»int "öchentlicb sechsmal (mit Ausnahme der Feiertage). Schriftleitnng ( ei. Nr. 2670). Verwaltung o. Buchdrockerei (Tel. Nr. 2024) Maribor, Jurčičeva n >ca 4. Manuskripte werden nicht returniert. — Anfragen Rückporto beilegen. Inseraten- u. Abonnements-Annahme in Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen monatl. 23 Din. zustellen 24 Din, durch Post monatl. 23 Din, für das Ausland monatlich 35 Din. Einzelnummer 1*50 und 2 Dm. Preis Din 2'— Naribam Rettung it. Licejska kn|ji LjuLljana eigene s Englische Blätter melden, daß Oesterreich sich stärker auf England und die Mitteleuropastaaten stützen werde herrlichsten Frühjahrs- Ueberzieher u. Anzüge ^ kaufen Sie am günstigsten bei 2724 Cverlin, osposka 32 Desterreichischer Besuch in Budapest London, 20. März. Sämtliche englische Blätter — darunter auch so einflußreiche wie die »Times« — berichten, daß Österreich vor einem neuen Wendepunkt seiner Außenpolitik stehe, ln diesem Zusammenhänge wird auf die Bereitschaft der führenden Männer der österreichischen Außenpolitik hingewiesen, sich stärker auf England und auf die mitteleuropäischen Staaten zu stützen. Man erblickt darin einen allmählichen Lostrennungsversuclt von der bisherigen engen Verbindung an Rom, eine Bindung, die der östereichischen Politik durch die Festigung der Achse Rom—Berlin ungemütlich geworden sei. Die »Times« befaßt sich weniger mit den innerpolitischen Motiven dieses Umschwunges ( Habsburger-Restaurierung), als vielmehr mit der Feststellung, daß Österreichs neue Kurslinie »durch das Vorgehen Italiens in Abessinien sowie durch da, Vorgehen Italiens und Deutschlands in Spanien diktiert wird.« <*on unserem ständigen Wiener Mitarbeiter) Wien, 17. März. Wiener Abendblatt, das häufig als Sprachrohr des Bundeskanzlers gilt und mCnfQC§ in den besten Beziehungen zur stgiernng steht, hat dieser Tage in einem Beachteten Artikel erklärt, die öfter rei-.che Innenpolitik sei wieder einmal in be-Maße von den großen außenpoli-Ea Ereignissen. In diesem Zusammen- . h*3 wurde dann unterstrichen, „daß die ^ allcnisch=tieutichc Politik nach wie vor eng "ordiniert ist", und die ungeheuren Aufrü-^ltugen Frankreichs und Englands sind mit ltCt Auffälligen in Fettdruck hervorgehobe-.cn ^ftstellung zur Kenntnis genommen °rben, ntan habe am Wiener Ballhausplatz "i ^s eine einseitige Bindung vermieden ^ sich auch in schmierigen Situationen zum ^C'bäettum bekam:!". Der Sinn dieser oführungen wird noch eindeutiger durch 5>c Wiederholung des Standpunktes, der J ei‘reichifche Staat „everde auch in der ^'n3c der Fmalisietuiig seines Aufbaues, top?* te‘n 'vnnerpoWscher Charakter bis-eio ""ch bezweifelt wird, schließlich nach ein ^Ermessen entscheiden", also bei IN Gr Rückkehr der Habsburger keinen Ein-^ uch einer fremden Macht gelten lassen. ejnmerkCnstrett ist hier der Hinweis auf gegenwärtig im Ausland ver-Auffassung, „daß gerade in der n,„ "chormfvage eilte tiefergehende ^n^erschiedonheit %evr;^Qk'eu aufgetreten, daß Italien unter Mei Oesterreich Wb ^;;'“;^c,iycu 3,mi!^en W- en aufgetreten, daß F........ ....... eirf 'P61" ^iuflüssen von der Idee der öfter* Des? " Restauration abgerückt sei und daß an x.tre^ daher eine stärkere Anlehnung tent 1,16 Westmächte aber an die Kleine En- melntl‘Ud^n. mii.ffG"- Das erwähnte Blatt ‘en % 'U seinem offensichtlich inspierier- ferm ^ Auffassungen würden ver- »te die Römer Protokolle noch im« 1 Bestehen, die Oesterreich und Ungarn ,;^en verbinden und eine Weichrich. b-titt c V Politik nicht zu zweit, sondern zu |ci ö"^halten. Die monarchistische Frage Atte r r au§ einleuchtenden Gründen eine gij ü^cheit, die auch Ungarn anaehe. ist int Anschluß an die Mel« oftci °°!t. ^cm bevorstehenden Besuch des Bundeskanzlers in Budapest q[§ ^ "utlicht worden und will wohl auch W„r/nj Art Kommentar dazu gewertet sein. haß - .."fi hier die Einfügung wesentlich, Aon, ^kbssSlich vorher eine Reise nach tu, ' Beabsichtigt war und daß die Aende-.. § Programms erst nach jenen unge-charfen Artikeln im „Eiornale fchpwV1® 5rf°Bgt ist, in denen sehr überm ist h st.et. ablehnende Standpunkt Italiens T>. R^staurationsfrage begründet wurde. • 'ächnst' ‘ ibrache mit dem ungarischen Minister stk-"“-o'chnigg wird fetzt erst nach seiner Sprache ■ " ».-Wanten Daranayi mit Mussolini zusam- Utp>»> ~"vwuM‘■)*> 0—1--. !?i Wenn davon die Rede ist, daß Un r-.'e|en diplomatischen Unterhaltungen — tTtne dex römischen Protokolle — eine bei Fmnco-Tmppen zu den Ausgangsposttionen zurüü- gkdrängt Nach der Einnahme Brichuegas durch die Roten / Eine angebliche Depesche Mussolinis an die italienischen Freiwilligen Lakonischer Bericht aus Salamanca ferner, daß die Roten im Raume von Sri« chuega. bis zu den Ausgangspunkten der nationalistischen Offensive vorgedrungen seien. Salama n c a, 20. März. Aus dem tab der nationalen Armee wird berichtet: Unsere Truppen haben im Kampfraum der 8. Division bei Oviedo einen Angriff der Roten zurückgeschlagen, ebenso bei Marancu. Ansonsten gab es auf den Kriegsschauplätzen keine wesentlichen Kampfhandlungen. M adri d, 20. März. Rach et.ü-m Bericht des Krirgskommissariats der Valencia-Regierung haben die Rotmilizformationen bei der Einnahme Brichuegas hundert Maschinengewehre, 17 Geschütze und rund hundert Kraftwagen erbeutet. Bei Guadalajara sollen 300 Italiener gefangen worden fein, die erklärten, gegen ihren Willen nach Spanien gebracht worden zu fein. Land o tt, 20. März. Wie aus Gibraltar berichtet wird, sind von deutschen Freiwilligenformationen 20 spanische Soldaten stand rechtlich erschossen worden, da sie ein Komplott gegen General Franco und den deutschen Botschafter General Fäustel geschmiedet hätten. M o b t i d, 20. März. Das Madrider Verteidigungskomitee berichtet, daß man bei den italienischen Freiwilligen bei Bvichuega wichtige Dokumente gefunden habe, darunter ein am 13. März datierte Depesche Mussolinis, in der der Duce die Italiener in Spanien auffordert, ihr Bestes -u leisten, da er felsenfest überzeugt sei, daß der Sieg über die Internationale auf spanischem Boden trotz aller Widerwärtigkeiten erfochten werden würde. Die Depesche soll die.Nr. 2795 tragen. M a d r i d, 20. März. Die bei der Einnahme Brichuegas durch die Roten gefangenen italienischen Freiwilligen wurden im Laufe des gestrigen Tages nach Madrid gebracht. Sie erklärten nach Berichten des Der teidigungskomitees, ursprünglich als Hilfsarbeiter für Abessinien angeworben worden zu sein. Zu ihrem Erstaunen habe man sie dann nach Spanien gebracht. Das rote Verleidigungskomitee berichtet 400 Gebäude ln Madrid sollen gesprengt werden? Aus einer Rede der kommunistischen Führerin Passionaria. Paris, 20. März. Wie aus Madrid berichtet wird, hat die Passionaria, die Führerin der Madrider Kommunisten, in einer Madrider. Massenversammlung zum ersten Male die Hoffnungslosigkeit der Lage Madrids zugegeben. Sie forderte dabei die Menge auf, im Falle des Einmarsches der nationalen Truppen Madrid in die Luft zu sprengen. Sie erklärte, daß die Lage Madrids bedrohlich geworden sei. Die nationalen Truppen würden im Falle des Zusammenbruches des Widerstandes nur einen Trümmerhaufen vorfinden. Sie schlage deshalb vor, daß 400 der größten Gebäude Madrids, darunter alle Ministerien, alle Museen, das königliche Schloß und auch das Kloster Escorial durch Dynamit dem Erdboden gleichgemacht werden sollten. Rekrutenjahrgang 1917 in Italien. Rom, 20. März. Nach einem Regie-| rungsdekret wird ab 30. d. mit der Rekrutierung des Jahrganges 1917 begonnen I werden. Zum Brückenbau bei Tum Severin. Bukarest, 20. März. In der Sitzung des rumänischen Abgeordnetenhauses wurde die Konvention mit Jugoslawien über den Plan der Donaubrücke bei Turn Severin mit Mehrheit angenommen. Eine neue Beschwerde des Negus in Genf. Genf, 20. März. (Avala) Das DNB berichtet: Der Negus hat dem Generalsekretär des Völkerbundes, A v e n o 1, eine Note zugehen lassen, in der er sich über das Vorgehen der Italiener in Addis Abeba nach dem Attentat auf Marschall Gra-ziani beklagt. Der Negus fordert die Bildung einer Untersuchungskommission, die die Vorgänge in Abessinien nachzuprüfen hätte. Die englisch-deutschen Flottenverhandlungen aufgeschoben. Berlin, 20. März. Die in London seit einiger Zeit geführten englisch-deutschen Verhandlungen über eine qualitative Einigung sind auf unbestimmte Zeit aufge schoben worden. Schiffsexplosion. Paris, 20. März. Wie aus Istambul berichtet wird, ist der sowjetrussische Tankdampfer »Camp in i« mit 8000 Tonnen Naphta an Bord einer Explosion auf hoher See zum Opfer gefallen. An Bord des Tankdampfers, der auf dem Wege nach Barcelona war, befanden sich 40 Mann Bemannung. Von der Bemar nung konnte sich niemand retten. Matuschka wird nicht hingerichtet! Budapest, 20. März. Der »Az Es t« berichtet, daß nunmehr die Antwort der österreichischen Regierung in Angelegenheit der Hinrichtung Matuschkas eingetroffen sei. Das Wiener Justizministerium hat sich auf den Standpunkt gestellt, daß die Todesstrafe für Matuschka trotz der neuerlichen Einführung derselben in Österreich nicht Geltung besitze, da sie zu jener Zeit nicht zu Recht bestanden habe und deshalb nicht zur Anwendung gelangen könne. Der »Az Est« ist der Ansicht, daß die ungarischen Behörden das bereits rechtskräftige Todesurteil an Matuschka nicht vollstrecken würden. P a r i s. 20. März. Im Hotel Matignon fand eine Beratung des Ministerpräsidenten Leon B l u m mit Innenminister Marx-Dormo y und dem Bürgermeister von Sticht) statt. Die Beratung galt den Maßnahmen anläßlich der morgen, 'Sonntag, stattfindenden Beisetzung der Todesopfer von Clichy statt. Die Regierung wird bei diesen Trauerfeierlichkeiten uirU offiziell vertreten sein. Zürich, 20. März. Devisen. Beograd 10, Paris 20.16, London 21.45, Newyork 439.125, Mailand 23.15, Berlin 176.50, Wien 80.50, Prag 15.30. „Gleichrichtung der Politik zu dritt" angestrebt werden soll, so hat es freilich den Anschein, daß die zwischen Rom, Budapest un» Wien' in der Restaurationsfrage bestehenden Gegensätze unüberbrückbar bleiben müssen. Es' wird auch schon sehr schwer seiiq den österreichischen und den ungarischen Standpunkt auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, denn zwischen dem sogenannten rot-weiß-roten Legitimismus, der die Errichtung einer sozialen Monarchie innerhalb der in dem Friedensvertrag von Saint Germom festgelegten österreichischen Staats- grenzen als Krönung einer stäildischen Verfassung anstrebt, und dem Gedanken eines nationalen magyarischen Königtums, das sich auf den Traditionen der Heiligen Stephanskrone aufhauen soll, ist doch eigentlich kaum noch ein personeller, bestimmt aber kein politischer Zusammenhang denkbar. Besteht doch sogar zwischen der legitimistischen Bewegung in Oesterreich und jener in Ungarn keine noch so lose organische Verbindung, weil eben die Gleichheit der Voraussetzungen fehlt, und man wird auch nicht sagen können, daß sich die leitenden Männer der beiden Regierungen in der Frage einer habsburgifchen Restauration persönlich zu derselben Auffassung bekennen. Man wird also jetzt in Budapest höchstens feststellen müssen, daß die ganze Angelegenheit sowohl aus innerpolitischen wie auch aus außenpolitischen Erwägungen im Augenblick nicht aktuell ist und wohl für absehbare Zeit nicht aktuell sein kann, und dieser Einschränkung wird dann wohl auch Mussolini seine Zustim mung geben. Auölandlonventsonen vor der Gkupfchiina Das LuftfahrLabkommen mit Deutschland und das Handels-Ergänzungsabkommen mit Italien genehmigt / Im Senat geht die Budgetdebatte zu Ende Holland sendet ein Kriegsschiff in die spanischen Gewässer Beogra d, 19. März. In der heutigen überaus kurzen Sitzung des Skupschtina-plenums unterbreitete die Regierung dem Hause drei Auslandkonvcntionen: das Luftfahrtabkommen mit Deutschland, das Handels-Ergänzungsabkommen mit Italien und die Grenzsteinkonvention mit Bulgarien. Im Namen der Opposition erklärte der Abg. Lazič, die Opposition werde zum Zeichen des Mißtrauens gegen die eingebrachten Konventionen stimmen. Die Konventionen wurden jedoch mit Stimmenmehrheit angenommen. Die nächste Sitzung findet morgen um 11 Uhr vormittags statt. Die Tagesordnung bildet der Bericht des Petitionsund Beschwerdeausschusses. Die Skup-schtina wird damit ihre Arbeit beendigt haben- und sich auf Osterferien begeben. Diese Ferien dürften wahrscheinlich bis j Mitte Mai dauern. Beograd, 19. März. Im Senat geht die große Aussprache über den Voranschlag und das Finanzgesetz der Neige zu. Die meisten Redner rollen hiebei Grundfragen der inneren und äußeren Politik auf, wobei es manchmal zu scharfen Aufeinandersetzungen zwischen Mehrheit und Opposition kommt. Morgen spricht als letzter in der Reihe der angemeldeten Redner Senator Jovan B a n-j a n i n. Nach dem Schlußwort des Mehrheitsberichterstatters wird sodann gleich zur Abstimmung über die grundsätzliche Genehmigung des Budgets geschritten werden. Gin neues Interview Mussolinis Bemerkenswerte Erklärungen des Duce für die Londoner „Daily Mail" / Italien wird bei den Londoner Krönungs feierlichkeiten nicht vertreten sein London, 19. März. Die »Daily M a i 1« veröffentlicht ein Interview ihres Sonderkorrespondenten Ward Price mit Mussolini. Der Duce erklärt darin gleich zu Beginn: »Da der ehemalige Negus zu den Londoner Krönungsfeierlichkeiten geladen wurde, wird Italien in keinerlei Weise in London vertreten sein.« Mussolini erklärte, dies tue ihm Leid, aber wenn England in dieser Angelegenheit einen derart formalistischen Standpunkt einnimmt, dann müsse auch die Haltung Italiens verständlich erscheinen. Trotzdem sei Italien geneigt, mit Großbritannien in allen Fragen zusammenzuarbeiten, insbesondere in den Fragen der kolonialen Politik. . »Wenn behauptet wird,« erklärte Mussolini, »daß Italiens Kolonialpolitik zum Kriege führen müsse, so entspricht dies keineswegs der Tatsache, denn Italien hat von einem europäischen Kriege nichts zu erwarten. Anderseits wurde sich Italien in einem solchen Falle großen Gefahren aussetzen.« In kolonialpolitischer Hinsicht sei Ita- Reich mit ungeheuren Möglichkeiten und die Exploitierung werde großen Aufwand an Energie und Kapitalien erfordern. Unter diesen Umständen würde es Italien begrüßen, mit allen Mächten, die in Afri- Ztim Schutz der holländischen Handelsschiffe in spanischen Gewässern verließ der holländische Kreuzer »Java« kürzlich den Hafen von Tandjong-Briok (Nie-derländisch-Indien). Das gleiche Schiff wird auch an der Flottenschau in Spit-head anläßlich der englischen Krönung als Vertreter Hollands teilnehmen. (As- sociated-Preß-M.) ka Kolonialbesitz haben, freundschaftlich Dimensionen annehmen müsse. Zu die-zusammenarbeiten zu können. sein Kampf gegen den gottlosen Bolsche- Mussolini befaßte sich in seinen wei- wismus seien nicht nur die Christen, son-teren Darlegungen ausführlich mit dem dern auch alle anderen Gottgläubigen be-Spanien-Problem und betonte in diesem rufen. Damit aber ziehe ein Großteil der Zusammenhänge, daß Italien von Gene- Menschheit gegen den Kommunismus zu ral Franco keine Flottenbasis auf den Ba- Felde. learen und in Spanisch-Marokko gefor- f ------- dert habe oder dies in Hinkunft zu tun j gedenke. Reue Bila era Verträge aus dem Balkan R o m, 19. März. Nach Informationen werden dem- Was die Frage der italienischen Freiwilligen betrifft, so werde deren Anzahl .... , T, . weit überschätzt. »Sie werden heimkeh- Pohtlschcn Kreiscn. ... c ren, wann es ihnen beliebt, wenn vorher n“h? ^C1 neueK zweiseitige Freundschaftsvertrage abgeschlossen werden, und zwar ein bulgarisch-rumänischer eine Einigung über den Rücktransport al ler Freiwilligen nicht erfolgen sollte.« . . . , .... , Zum Schluß erklärte der Duce, Italien “nd ei" bulgansch-gnechischer Vertrag, sei bereit, alles zu tun, damit der Abschluß des Westpaktes ermöglicht werde. Die politische Achse Rom—Berlin sei geeignet, dieses Abkommen zu erleichtern. Diese beiden Verträge werden noch im Laufe des heurigen Jahres nach dem Muster des jugoslawisch-bulgarischen Vertrages zum Abschluß gebracht werden- Jugoslawiens Hosminifter ilt Budapest. Budapest, 19. März. Der jugoslawische Hosrninister General Önlitf- A it t i c ist hier cingctroffen. Amtlich wird beteuert, Die Aussprache des Bundeskanzlers mit Daranyi und Kanya' sem Besuch sei prwaten Charakters. sTMn Otttvoh.to ,t»ef»v Othnr^vS . Es w.rd m Abrede gestellt, das; General olak-AntiL mit ungarischen Staatsmännern Dr. Schuschnigg in Budapest -spräche des Bundeskanzlers mit Daranyi uni Die Enlrevue mehr informativen Charakters B u d a st e ft, 19. März. Der österreichische Bundeskanzler Dr. S ch u \ ch it i g n Audienz empfangen. llmgestürzter Baum verursacht Eisenbahnunglück in Frankreich In der Nähe von Bourges südlich von Paris ereignete sich ein schweres Eisenbahnunglück, durch das 13 Menschen ums Leben kamen. Die Ursache bildete eine vom Orkan umgestürzte Ulme, die über das Gleis fiel und durch die der Zug zum Entgleisen gebracht wurde. Das Tragische des Unglücks ist die Tatsache, daß der Besitzer der Ulme bereits vor längerer Zeit im Prozeßwege zur Beseitigung des Baumes aufgefordert war, aaber schließlich das Recht erhielt, den Baam, dessen Stumpf man rechts sieht, stehen zu lassen. (Associated-Preß-M.Ji Kreisen sind die Ansichten über den Zweck der Budapester Reise des Bundeskanzlers getrennt. Während ein geringer Teil in dieser Rei'e den Ausdruck einer Höflichkeits-geste erblickt, d. i. die Erwiderung des Besuches Daranyis iit Wien, ist der weitaus j größere Teil der Ansicht, daß es dem Bau- ! deskangler im Zusammenhänge mit oren- j nenden mitteleuropäischen Fragen darauf ' gekommen war. die Haltung der ungarischen ' Regierung in diesen Fragen zu sondieren. Erstens einmal interessierte sich Dr. Schuschnigg um die Haltung Ungarns dem Dritten Reiche gegenüber und zweitens unt een Standpunkt Ungarns in der Frage der | Habsburger-Restaurierung in Oesterreich, j Auch die Frage der Erweiterung des Rom- ; vrvtokolliystems auf andere mitteleuropäische ; Staaten dürfte erörtert worden sein. Augenblicklich läßt sich darüber nichts Konkretes sagen, da auch die ungarischen Kommentare über die Budapester Besprechungeir Dr. Schuschniggs sehr allgemein gehalten sind. Auch der Schleier der Albanerinnen wird fallen Eine neue Enzyklika des Papstes Schärfste Abrechnung mit dem Geist und der Gestalt des Bolschewismus. Rom, 19. März. Papst Pius XI. hat eine neue Enzyklika gegen den Kommunismus erlassen. Dies ist nach Ansicht des »Osservatore Romano« eine der bedeutungsvollsten Kundgebungen des Papstes. Der Papst verurteilt den Kommunismus als materialistische und atheistische Doktrin, weil sie jedes geistige Leben negiere und die schwersten Katastrophen heraufbeschwöre. Die Enzyklika bedeute den Beginn eines Kreuzzuges, der die größten Im kleinsten Königreich Europas, in Al' banien, ist eine unblutige Revolution iw Gange, nämlich die Abschaffung des Frauenschleiers. Auf Antrag des Obersten Rats der albanisch-mohammedanischen Religionsgemeinschaft liegt dem Parlament in Tirana ein Gesuch vor, nach dem den Frauen das Tragen des dichten Schleiers bei Strafanordnung verboten wird. Das Gesetz, das hauptsächlich aus hygienischen Gründen gefordert wird, soll schon in den nächsten Tagen in Kraft treten. (Scherl-Bilderdienst-M.) Furchtbare Familien-tragövie Prag, 19. März. (TR) In Louny (Nordböhmen) ereignete sich eine furchtbare Familientragödie. Der 59 jährige Kaufmann Otto Schindler ermordete seine 46-jährige Gattin und seine 18-jäh-rige Tochter mit einer Hacke. Nach dem Mord irrte er in den Straßen der Stadt herum, reiste schließlich nach Brüx und stellte sich dort der Gendarmerie. Er gab an> daß er den Doppelmord aus finanzjel-!en Gründen, aber auch deshals verübt hätte, um seine unheilbar nervenkranke Tochter von ihrem Leiden zu befreien. Er wies auch einen von der Frau und der Tochter unterschriebenen Brief vor, wor-m sich die beiden einverstanden erklären, gemeinsam zu sterben. Schindler wollte ■'ach der Tat Selbstmord begehen, doch hatte er dann nicht mehr den Mut daran. Nach dem Geständnis erlitt Schindler einen Nervenzusammenbruch. 4mIkSmd .>• Eine englische Schriftstellerin in Bos-njen. Frau Prof. A. N. Stevenson aus Oxford ist in Sarajevo eingetroffen, um !e Sitten und sozial-kulturellen Verhätt-n'sse Bosniens und der Herzegowina zu Edieren. Die Zagreber Opernsängerin Gjur-Sjica Milinkovič, eine junge hoffnungs-°"c Kraft der kroatischen Nationalbüh-n®> ist an das Stadttheater in Zürich vernichtet worden. *■ Festnahme eines Kassiers in Beo-£rad. m Beograd ist der Hauptkassier es städtischen Kraftwerkes živojin Po-P a d i č verhaftet worden. Die Stadtge-Meinde beschuldigt ihn, daß er im Laufe ^°n Jahren über eine Million Dinar verstreut habe. Popadic hat bis jetzt die eruntreuung von 1,400.000 Dinar eingebunden. ’■ Reichsdeutsche Kinder nach Jugosla-,Wlen* In Essen fand eine Sitzung des Zen-miverbandes jugoslawischer nationaler rganisation des Ruhrgebietes statt. In L.en Reden wurde das deutsche Winter-^'fswerk gelobt, welches auch bedürfti-h6n jugoslawischen Staatsangehörigen l^Sute gekommen ist. Es wurde daher . -r Beschluß gefaßt, neben den Kindern ‘^slawischer Staatsangehöriger auch lae bestimmte Anzahl von Kindern te,chsdeutscher Freunde Jugoslawiens tech Jugoslawien zur Erholung zu schik-K?n. Amerikanischer Zerstörer in Dubrov- !"• In der Ombla-Mündung bei Dubrov-'x haben die beiden amerikanischen mo-^rnen Zerstörer »369 EMC Dougal« und ^69 Charleson« mit. je 250 Mann ihre j/Ter, geworfen. Die Offiziere der beiden c°rstörer haben dem Bürgermeister B r a-n o vič und den Marine- und Garni-^“hskommandanten ihre Höflichkeitsbe-.gemacht, die an Bord der Zerstörer w'dert wurden. 21-. Draisine im Tunnel zertrümmert. UnHSCllen den Stationen Banja. Stijena d Mesici-Rogatica ereignete sich am rr]* d. vormittags ein furchtbares Un-FUcl<- Im Tunnel Nr. 88 wurde eine Mo-Qrdraisine, auf der Sich der Bahnbeamte $ ,m a z, der Gendarmerieleutnant B.a-{ a Und der Lenker K u 1 e n o v i č beiden, von der Lokomotive des entge-vo5rmmendcn Personenzuges erfaßt und , ;°mmen zertrümmert, Alle drei In-sseh der Draisine wurden auf der Stel-•>M^.etötct. Die Schuldfrage ist noch nicht klärt. jj‘ Raubmord in Varaždin. In Varaždin e, arn 18. d. der Generalstabsmajor der v^^igen österr.-ung, Armee Ivan Ko-fy/ J * č in seinem Hause ermordet vorge-den worden. Zahlreiche Anzeichen Rechen /llrde, obwohl dafür, daß er auch ausgeraubt nicht festzustellen ist, v, c‘ler Betrag und welche Pretiosen ent-nendet wurden. Die Behörden fahnden Pp?" dem Täter, der angeblich aus den soll n entlassener Zuchthäusler stammen 700 Kinder — Opfer einer (šrpioflonsfataftropfte Die katastrophalen Folgen einer Kesselexplosion in einem Schul-gebLude in Taylor (Texas) / 68 Lehrkräfte fanden 'ebenfalls den Tod fe« in her bangen, lähmenden Erwartung, ob man e$ne§ ihrer Kinder noch lebend finden werde. Es gibt Eltern, die bis zu wer Kinder aus einen Schlag verloren haben. Die Regierung hat e'-nc großzügige Hilfe oxanisiert. Aus New-London wurden alle verfügbaren Aerzte auf Kraftwagen heran-gebracht. Die erforderlichen Medikamente wurden in Flugzeugen nach dem Unglücksort gebracht. D-e Leichen werden unablässig abtransportiert, ebenso die Verwundeten. Alle Zufahrtsstraßen nach Taylor sind von Kraftwagen sozusagen verrammelt. Starke Abteilungen der Nationalgarde sorgen im Bereiche der Katastrophe für die Ausrecht-erhltung der Ordnung. In der Rächt wird der Trümmerhaufen mit Hilfe großer Reflektoren abgesucht und durchwühlt. Es werden noch weitere zehn Stunden harter Arbeit nötig sein, um die Endziffer der Toten in Erfahrung zu bringen. Alle Krankenhäuser in erreichbarer Nähe sind überfüllt mit Verwundeten, die Kirchen und viele öffentlichen Lokale wurden in Leithenschauhäuser verwandelt. Die Erregung der Bevölkerung ist unbeschreiblich. N c wyork, 19. Mürz. Unter den Todesopfern in Taylor (Texas) befinden sich auch 68 Lehrer und Lehrerinnen, de größtenteils bei der Bergung -der Kinder den Tod gefunden haben. London. 19. Mürz. Die Bereinigte,t Staaten stehen nach hier eingelangten Meldungen heute unter dem Eindruck einer gräßlichen Katastrophe, tue über 700 Menschen, zum größten Teil Kindern, das Leben gekostet hat. Im Dorfe Taylor (Texas), in dessen Nähe sich große Petroleumlager befinden, explodierte im Keller der dortigen Volksschule, in der 1500 Kinder dem Unterricht beiwohnten, der Kessel der Zentralheizungsanlage. Die Wucht der Explosion war derart, daß bis zu 50 Kilogramm schwere Eisenbetonblöcke 400 Meter von der Ungluckstelle entfernt gesunden wurden. Gleichzeitig brach ein Schadenfeuer aus, welches weitere Opfer forderte. Die ersten Meldungen berichteten 300 bis 400 Todesopfer, doch schr bald wurde der ganze Umfang der schrecklichen Tragödie bekannt: über 700 Kinderleichen wurden bis jetzt aus den Trümmern des vernichteten Schulgebäudes geborgen. Sie wurden teils Opfer der Explosion, teils des Brandes. Die meisten Kinder wurden durch die Trümmer getötet, viele andere endigten in den Flammen oder wurden durch den ausgeströmten Dampf verbrüht. Die Leichen sind derart deformiert, daß man sie gar nicht agnoszieren kann. Am Schauplatz des gräßlichen Unglücks spielen sich herzzerreißende Szene,, ab. Väter und Mütter belagern den Trümmerhau- Ein Freund des Vrinzen Louis Ferdinand Vor 125 Jahren starb Johann Ladislaus Dussek ' Bei Darmvergärung und Stuhlverhal- > 0 wirk, schon ei,, Glas natürliches nz-Joses".Bitterwasser sicher. mln- SOC. vol. nat. zdr. S. br. 15-185 od 25. V. 1838. Wahrscheinlich wäre Johann Ladislaus Dusse! heute schon ebenso vergessen, wie seilte Kompositionen, wenn nicht eure merLoür doge Laune des Schicksals es gefügt hätte, daß er den Lebensweg des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen kreuzte und infolgedessen einige Jahre als Kammervirtuose und musikalischer Freund des Prinzen mit ihm zusammenlebte. Die neuere Geschichtsforschung hat sich Miefes -genialen Schößlings des Haufe! Ho-henzollern, der so gänzlich anders war wie die übrigen Mitglieder des.Königshauses der damaligen Zeit, als die große französische Revolution gegen die alten -Staaten Europas anbrauste, mit besonderer Vorliebe -angenommen. Dabei ist sie auch der Ralle gerecht -geworden, die Dussek im Leben des Prinzen gespielt hat. Man kann heute sagen, daß sie besser und von wohltätigerem Einfluß auf den Prinzen gewesen ist, als die Zeitgenossen von ihm berichteten. Gewiß war dieser böhmische Musikant, der 17.61 m Oaslau geboren wurde, nicht mit der gleichen Genialität begabt, wie die großen Musiker ,-einer Zeit Haydn, Mozart und Beethoven. Aber ein Fünkchen -genialen Musiker turne glühte auch in ihm und das genügte für Louis Ferdinand, um diesen fahrenden Musikanten nicht nur in seine Hofhaltung, sondern auch an fein Herz zu ziehen, indem er ihn seiner Freundschaft für mündig h-elt, Ws Dussek zu dem Prinzen kam, fand er endlich, wenigstens für einige Zeit, einen Ruhehafen. Ms dahin hotte er d'e Höhen und Tiefen des Lebens zur Genüge kennen-gelernt. Ursprünglich sollte er Theologe wer den, aber er verschrieb sich der Musik und betrieb deren Studien derart eifrig, daß er schon mit 16 Jahren Trgam st in Mecheln und später in Holland! ch-en Städten wurde. Es glückte ihn sogar, im Haag Prinzenerzieher zu werden. Aber sein unsteter Geist trieb ihn auf die Wanderschaft und als reisender Klaviervirtuose errang er Ruhm und Geld. Philipp Emanuel Bach in Hamburg gehörte zu feinen Gönnern. Da er bei seinen Konzertreisen zu einigem Vermögen gekommen war, begründete er mit seinem Schwiegervater Eorri in London e'itcn Mupko-erlag, der jedoch nach einiger Zeit in Konkurs geriet. Gegen Ende der neunziger Jahre trat er dann in die Dienste des Prinzen Louis vA»e.\ 1° , avv>xQ \P- Ferdinand, beut er bis zu dessen 'Tode 1806 ein aufrichtiger treuer u. ergebener Freund geblieben ist. Duss-ek mar für den unsteten, ständig von seinen Leidenschaften gejagten Prinzen ein Ausgleich, wie er schöner nicht gedacht werden kann. Niemals hatte Dussek die Frieund fchaft, die ihm -der Prinz manchmal in über» schwänglichster Weise Bekundete, mißbraucht. Er Bereicherte sich nicht, was 'bei der 'Mißwirtschaft in Louis Ferdinands Leben trotz der riesigen Schulden leicht möglich gewesen wäre, sondern hielt Maß, ohne sich von den nächtlichen Festen bei Wc-in und Musik auszuschl-teßen. Duss-ek ging auch getreulich mit nach Magdeburg in die „Verbannung", als die der Prinz seine bewußte zeitweilige Entfernung von Berlin ansah. Trieb ^ cs Louis Ferdinand gar zu schlimm, nahm ihn Dussek Bei der Hand und führte ihn zum Flügel, und dann folgten -Stunden schwärmerischen Musif-gcnuffes, bis sie Beide den gleichen Gott aubeten: Beethov-en. Duss-ek komponierte außerordentlich viel, vor allem zwei- und vterh-änd'ge Klav-ier-sonaten und Klavierkonzerte, die er mit seinem Prinzen zusammen spielte. Seinem Anschlag wird rrachgerühmt, d-aß er einen singenden Echo* raft-er gehabt habe. Der Tod seines prinzlichen Fveund-es am 10. Oktober 1806 in dem unglücklichen Gerecht bej Saa-lfeld zwang Dussek, sich einen anderen L-ebenskreis -auszusuchen. Er fand ihn zunächst beim Fürsten Isenburg und 1808 beim Fürsten Talleyrand in Paris, in n-essen Diensten er vor 195 Jahren, am 20. März 1812 i-it St. Gevmain gestorben ist. Bon seinen vielen Klavierstücken wird heute eigentlich nur noch ein einziges, „La Eon-tefot-i-on" gespielt. Annonce cejjistr. 5 Nr. 1675 eom 17» XII. 1936. Aus ŽšmBžmm Sitzung des Gladtrates Der Stadtrat vvn Ljubljana hielt Donnerstag abends ein Sitzung ab. Der Trnovo Pfarre wird am Moor eine größere Parzelle zwecks Erbauung -einer Kirche abgetreten. Das König-Alexander-Denkmal wird im auf gelassenen Garten der Restauration „Zvezda" errichtet werden. Der Kasino-Verein tritt den entsprechenden Platz unentgeltlich ab, erhält aber dafür die Erlaubnis, in der gegenüberliegenden Sternnllee neben dem Musikpavillon den umliegenden Platz für die Dauer von zehn Jahren unentgeltlich als Kaffeehausgarten zu benützen. Der Verkehr auf einigen Linien der Straßenbahn wird teilweise umgeändert. Meichzeilig wer den die Tarife neu festgesetzt und gegenüber den bisherigen Fahrpreisen etwas verbilligt.. lu. Goldenes Jubiläum eines Wehrmannes. In Verb bei Vrhnika feierte am Jose-fitag der Feuerweh vhaupt-mann Johann T -o nt 8 i č das 50jährige Jubiläum seiner ununterbrochenen Zugehörigkeit zur Wehr. Heuer begeht der Jubilar auch seinen 70 Gc burtstag. lu. Zum Generalsekretär des Jndustriel-lenverpandes für Slowenien wurde als Nach feiger des unlängst verstorbenen Ing. 8uk-lje der bisherige Sekretär Dr. Adolf G o-I i a ernannt. tu. Promoviert wurde an der Universität Graz der Hörer Walter K t u8 t c aus Slo menten zum Doktor der Medizin. lu. Nus dem Agrarbienst. Der Oberforst-adjunki Ing. Franz R a t a r wurde zum Banalrat bei der Kommission für Agrarope rationen in Ljubljana ernannt. lu. KoßeftiöoertragSueichniibUtngen im Baugewerbe. Da Ende des Vorjahres der im Sommer abgeschlossene provisorische Kol lektiövertrag im Baugewerbe abgelaufen war, wurden die vor einigen Monaten auf* genommenen Verhandlungen zwecks -lb-schlusses definitiver Bestimm . :gen Donners tag in Ljubljana wieder ausgenommen. Es ist damit zu rechnen, daß die Besprechungen in kürzester Zeit zufriedenstellend abgeschlossen fein werben.. lu. Schweres Verkehrsunglück. Bei Jezica nördlich von Ljubljana verlor Donnerstag nachmittags der Lenker eines schweren Lastautos, als es über die Brücke fuhr, die Gewalt über daZ Fahrzeug, das mit voller Wucht gegen das Geländer stieß, dieses durch brach und mehrere Meter tief abstürzte. Hiebei wurde der mitfahrende Arbeiter Josef R o t a r auf der Stelle getötet, während fein Bruder F r a n z schwere Kopfverletzungen erlitt, wogegen der Chauffeur Anton Mikolič mit geringen Verletzungen davonkam. Das Beweisstück. „Warum konnte denn das Ohr, das Ihnen bei der Schlägerei abgerissen wurde, nicht wieder angenäht werden?" „Es kam zu den Akten." Leichte Ware. Ehemann: „So dumm! Da wollte ich tn-r vor dem Gang ins Büro rasch noch ein Taschentuch einstecken und — nun merke ich, daß ich in der Eite das Ballkleid meiner Frau erwischt habe!" 3lu!ocar-QIus|Süge öes „SSutnit" Das Reisebüro „Putnit" (Tourist Office) veranstaltet in der nächsten Zeit eine Reihe von Gefellschaftsfahrten, die alle mit modernst ausgestatteten Luxus-AutocarS unter nommen werden. Das Programm sieht folgende Fahrten vor: 28. und 29. März: Geselljchaftsfahrt nach Graz. Fahrpreis 110 Dinar. 10 bis 21. April: Besuch der italienischen und französischen Riviera. Pauschalpreis 2800 Dinar. 27. April bis 11. Mai: Sonderfahrt zur Pariser Weltausstellung. Pauschalpreis Din 3900.—. 2. bis 6. Mai: Besuch der Budapester Messe. Fahrpreis 500 Dinar. 8. bis 18. Mai: Besuch der Adria mit Aufenthalt in Eritvenica. Pauschalpreis 1200 Dinar. 8. bis 18- Mai: Besuch der Adria mit Aufenthalt auf der Insel Nab. Pauschalpreis 1250 Dinar. Informationen und Anmeldungen im „Putnik"-Büro, Maribor, Aleksandrova cesta 35, Tel. 21-22 und 21-29. Aus Stadt Mkdttme&m Zofkfi-Nummel Von herrlichstem Frühlingswetter begünstigt, ging gestern unter den üblichen »Tschin-bum« und »Trara« der altherkömmliche Josefi-Rummel vor sich. Eine nach vielen Tausenden zählende Menschenmenge — ihre Zahl war heuer Rekord! — drängelte, schob und hob sich die Bezixksstraße vom einstigen »Kreuzhof« bis weit über die Josefi-Kirche entlang. Es war ein Gewogc und wahrer Höllenlärm. Wer in dem oft lebensgefährlichen Gedränge das Unglück hatte, irgendetwas zu verlieren — vielen Leuten wurden durch die Unsitte des Kochlöffelschlagens die Hüte vom Kopf geschlagen — mußten es verloren sein lassen; nun alles, was zu Boden kam, wurde von einer noch nie dagewesenen »Tretmühle« zerstampft. Leute gab es also genug. Ob aber auch Geld? Das ist die Kehrseite der Medaille. Der Warenumsatz der oft von weither gekommenen Kaufleute und Krämer blieb weit hinter den Erwartungen zurück; sie standen — im Angesichte einer ungeheuren vorüberwogenden Menschenmenge — oft tatenlos hinter ihren Verschlügen und priesen nicht einmal sonderlich ihre Waren an, da cs ja doch nicht viel genützt mit lautem Gejammer ihre verstümmelten Gliedmaßen und baten um Almosen; diese flössen spärlich... Von den vielen Schaubuden, »Zirkussen« und »Raritä-ten«-Kabinetten wurde mit ohrenbetäubendem Lärm Reklame getrommelt — die hinein gingen, waren an den Fingern zu zählen ... das war die geschäftliche Seite ... Aber die andere? Die des Vergnügens? Samstag, den 20. März Eine musikalische Fieudenqueile ist die HohnerHarmonika V. WEIXL, MARIBOR beiter Martin Zorman aus Prevalje, der sich in die Meža gestürzt hatte. Ein unheilbares Leiden hatte den alten Mann in den Tod getrieben, in Sv. Benedikt in den Slow. Büheln wurde aus einem Bach die Leiche des 62-Ja, das ist etwas anderes. Für Vergnü- jährigen Auszüglers Johann Koje bergen ist immer Geld da. Da müssen zum ! ausgezogen. Auch hier handelt es sich um Beispiel ganze Wälder gelichtet worden sein, so groß war die Zahl der — Kochlöffel, die ausgeboten und auch urnge-setzt wurden. Die Ortspolizei von Studenci, die Gendarmerie und die Polizei von Maribor hatten denn auch alle Hände voll zu tun, um der überhandnehmenden Mut der Kochlöffelschlägerei Einhalt zu gebieten. Wer zufrieden sein konnte — wie alle Jahre — das waren die Ringelspiele, Schaukeln usw. Beim Tobogan z. B., beim großen elektrischen Ringelspiel, der »Todesfahrt« gab’s'ein Gewirr und Gewogc — da »rollte der Rubel« ... und dann: auch die Gastwirte lachten sich ins Fäustchen, denn ihre Lokale waren auch heuer zum Bersten voll. Kri- hatte ... Die Bettler und Krüppel zeigten | se ... Freispruch Dieser Tage fand vor dem Mariborcr Kreisgericht auf Grund des Paragraph 3 des Staatsschutzgesetzes die Verhandlung gegen den ehemaligen Bürgermeister von Apače, Franz Kolleritsch, statt. Da sich der Gerichtshof auf Grund des umfangreichen Beweismaterials von der Schuld des Genannten nicht überzeugen konnte, erfolgte sein Freispruch. Der Freispruch hat in allen Bekanntenkreisen Befriedigung hervorgerufen, da es sich .herausgestellt hatte, daß Kolleterisch ein Opfer von Denunzianten geworden ist. Tragischer Tod eines jungen hoffnungsvollen Offiziers In Beograd ist der Hörer der Technik und aktive Artilleriehauptmann II. Klasse Eugen Džamonja, der Sohn des einstigen Abgeordneten und Mariborcr Gärtnereibesitzers Gjuro Džamonja, einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen. Hauptmann Džamonja, der im 29. Lebensjahre stand, rannte mit zwei Kameraden in die im Keller befindliche Werkstätte des akademischen Aeuroklubs. Die Eile war der Freude darüber zuzuschreiben, daß er die Mathematik-Prüfungen mit Erfolg bestand. Džamonja fiel in dem unbeleuch- teten Kcllergang plötzlich her und stieß mit dem Kopf mit solcher Wucht auf einen alten Dampfkessel, daß er hiebei einen Bruch der Schädelbasis erlitt und einige Stunden darauf verschied. Hauptmann Džamonja war in Maribo-rer Wintersportkreisen als agiler Sportler sehr geschätzt und weilte zuletzt zu Neujahr auf dem Bachern. Aus seiner Feder stammt das erste und einzige serbische Skikursbuch. Auch als Rennfahrer trat er seinerzeit hervor und war wiederholt repräsentativ für Jugoslawiens Militärequipe. einen Lebensmüden. Lebensmüde Während der vergangenen zwei Tage versuchten in Maribor und Umgebung mehrere Personen freiwillig aus dem Leben zu scheiden, was in drei Fällen auch nt. Evangelisches. Sonntag, den 21. d. (Palmsonntag) wird der Gottesdienst in der Christuskirche stattfinden. Anschließend ' um ll Uhr sammelt sich die Schuljugend zum Kindergottesdienst. Der für Montag, den 22. d. angesetzte Gemeindcabend wird entfallen. * Splttcr Teppichausstellung im Hotel „Zamorc", 17.-27. März. 2632 nt. Der Präsident des Appellationsgerichts hOses in Ljubljana Dr. G o l i a, der sich zu Jnspektionszwecken schon eine Woche in Maribor aüfhält, wird in der kommenden Woche int Gerichtsgcbäude auch Privatparteien empfangen, doch ist das Datum noch nicht festgesetzt. m. Den 75. Geburtstag feiert am morgigen Sonntag der Betriebsleiter der städtischen Schlachthalle i. R. Herr Franz We nd n e t bei voller körperlicher und geistiger Frische. Wir gratulieren! ut. Der Voranschlag der Umgebungsgemeinde Studenci ist fertiggestellt und liegt bis Montag in der Gemeindekanzlet Interes senken zur Einsicht auf. Die Voranschlags* sitzung wird in der kommenden Woche abgehalten werden. Der Zuschlag zu den direkten Steuern konnte von 59 auf 58% herabgesetzt werden. Neu ist die l%igc Gemeinde-abgabe auf den Verkauf von Liegenschaften. m. Viehausfuhr nach Malta. In den letzten Tagen brachte die hiesige Firma Filipančič IWirkschaftsgenossenschaft) mehrere Waggons Mastrinder nach Malta zum Versand. Die Ware ist für England be- gelang. In der Stritarjeva ulica wurde das j stimmt, wird aper später vielleicht nach Spa 22jährige Dienstmädchen Klara Farkaš " ... seinem Zimmer bewußtlos aufgefun- in tiett instradlert werden. m. Tragödie einer Heimkehrerin. Aus ih- den. Neben dem Mädchen lag ein Fläsch-' vcr Heimkehr von Frankreich, wo sie meh-chen mit Lysol. Das Dienstmädchen wur- . rctc Jahre als Köchin beschäftigt war und de unverzüglich ins Spital überführt, doch ihre Ersparnisse, etwa 10.000 Franken, mil- chen tut Alter von 7, 12 und 13 Jahren. An ton Zemljič, Slov. Konjice, Brdo 18. nt. Roher Uebersall. Auf der Landstraße nächst Slivnica wurde gestern abends der 19jährige Hilfsarbeiter Anton M a j c t aus Breznia bei Rače von einem ihm unbekannten mit einem Messer schwer verletzt. Maser, der hiebei einen Lungenstich erlitt, wurde ins Krankenhaus überführt. m. Zwei verunglückte Radfahrer. In der Pobreška cesto stießen gestern nachmittags der 37jährige Anstreicher Heinrich K n ü P5 l e ž und der 37jährige Hetzer Rudolf ©• w ričatt mit ihren Fahrrädern zusammen, wobei beide erhebliche Kopfverletzungen cr-kitten. * Die städtische Badeanstalt bleibt in der Osterwoche auch am Dienstag geöffnet. Da2 Dampfbad ist Dienstag, Donnerstag und Samstag für Männer, Mittwoch und Freitag dagegen für Frauen reserviert. Während der beiden Feiertage bleibt die Badeanstalt geschlossen. 2719 * Der Handels- und Privatangestelltenverein „Merkur" in Zagreb, Filiale Maribor, hält Sonntag, den 4. April um 9 Uhr im Jagdzimmer des Hotels „Drei" seine ordentliche Jahreshauptversammlung ab. Die Mitglieder werden aufgefordert, der Generalversammlung verläßlich beizuwob-nen. Der Ausschuß. * Wlthltätigkeilstombola. Die Freiwillige Feuerwehr in Pekre veranstaltet am 2. Mar eine große Wohltätigkeitstombola. Die Orga nisationen werden ersucht, an diesem Tage ihrerseits von Veranstaltungen abzuseheir. * Spanferkel, Hühner, Aufschnitte a" Sonntagen in der Restauration „Drei Teiche. č 2851 * „Petanjska Slatina" mildert die nach anstrengendem Reden oder Singen oder durch starken Tabakgenuß entstandene Heiserkeit. 54ll * Cafe Rotovž. Unterhaltungskonzert, vorzügliche Weine, Gulaschsuppe. 2799 * Gasthaus Achlig, Sonntag, Tanzmusik- * Gasthaus Žunko, Radvanje. Po ganzeuschmaus. Prima Weine, Bratwürste. 2853 * Sanatorium in Maribor, Gosposka 19, Telephon 23—58. Modernst eingerichtet für Operationen. Gebühr: 1. Klasse 120, 2- Klasse 80 Din täglich. Pauschale für Operation (Blinddarm, Kropf, Bruch) und Verpflegung für 10 Tage 2500 Din, Beamte 2200 Din. Sparbücher werden in Rechnung genommen. Leiter Spezialist für Chirurg^ St. Ö c t n i č. 25^ verschied es gleich nach der Einlieferung'. Das Motiv der Tat ist unbekannt. In Guštanj wurde die Leiche eines alten Mannes angeschwemmt. Es handelt sich um den 78-jährigen ehemaligen Ar- Furchtbare ©türme wüteten in Westeuropa ' ; ’-'.-y. M SSSsEfi < führte, wurde die 36jährige Juliane S 0 Boča n aus Kovilja bestohlen. Die Frau mußte in Dolnja Lendava die Feststellung machen, daß ihr während der Fahrt, als sie für kurze Zeit ein-geschlummert war, der Koffer mit den Ersparnissen verschwunden war. Die Bedauernswerte erlitt einen Ner-venanfall. Nach zwei Stunden machten sich bei ihr Anzeichen des Irrsinns bemerkbar. Die Frau wurde ins Krankenhaus überführt Vom Täter fehlt bisher jede Spur. m. Pfingsten an der Adria. In der Zeit vom 8. bis 18. Mai veranstaltet der „Put-itif" Pauschalreisen au die Adria und zwar stellt sich das Gesamtarrangement für Cri-kvenica auf 1200 und für Rab 1250 Dinar. Eine günstige Gelegenheit für einen billigen Adriaaufenthalt, die nicht bald wiederkehrt! Anmeldungen sind an den „Putnil", Maribor, Aleksandrova c. 35, Tel. 21-22, zu richten. m. An der Bolksuniversitüt spricht am Montag, den 22. d. Univ. Prof. Dr. Vaclav Burian aus Ljubljana über Jan Kollar und die slawische Eintracht. Sowohl an der englischen als auch an der französischen Atlantikküste hausten folgenschwere Stürme, die zahlreiche Zerstörungen anrichteten. Auch eine große Anzahl von Todesopfern ist zu beklagen. Diese Aufnahme, die in Saint-Lazaire (Frankreich) gemacht wurde, zeigt, wie die Wogen des Meeres die Strandanlagen zerstört haben. (Aspciated-Preß-M.) * Bei Stuhlträgheit, Aufblähung, Sodbrennen, Kopfschmerzen infolge Verstopfuno bewirken 1 bis 2 Glas natürliches „Fra«5-Josef"-Bitteru>asser gründliche Reinigung des Berdauungswesens. Das „Franz-Josts -Wasser wird auch von Bettlägerigen gern genommen und gut gefunden. Od min «oc. pol, nar, zdr. S. br. 15—IS5 od 25. V m. Wetterbericht. Maribor, 20. März, 8 Uhr: Temperatur 19, Barometerstand 726, Niederschlag 0, Windrichtung 0. m. An mildtätige Herzen richtet ein armer und schwerkranker Familienväter die inständige Bitte um Ueberlassung von alten Kleidern für seine kinderreiche Familie und zwar bittet er um Kleider für Knaben im Wer von 4, 5 und 10 Jahren und für Mäd m. 2670 und 2024. Allen unseren P. ch° diesem Wage mitgeteilt, daß 2670 die Telefonnummer der Redaktion ist. Dieser Nummer möge man sich bedienen, wenn e-sich um Mitteilungen für den N o ch r i tenteil handelt. Die Nummer 2024 st die Nummer der Verwaltung und diene immer in Fällen, wo es um Annonce it, Inserate, Abonnements angelegenhciten geht. Dadurch wird UcAst'* und vor allem der nochmalige Anruf dCI richtigen Nummer gespart. b. Briese an Otto von der greuitdsthust Von Earl Oskar Renner. 96 Seiten. Kartoniert S 3.20, in Leinen S 4.90. Wer einen Menschen, der seinen Weg sucht, orientieren will, dient ihm in der Regel bester dadnr p daß er chm Klarheit über wichtige Wegkreuzungen und Knotenpunkte verschafft, als daß er ihm alle Einzelheiten des ganzen ~'C-P Schildert. Mit solchen Wegscheiden ist die Jugendfreundschaft sehr wohl zu vergien chen. Sind doch der Wege, die von da cUf eingeschlagen werden können, sehr viele und ist die Jugend doch allezeit marschbereit un unternehmungswillig. Ist aber die Jugend' freundschaft ein so wirksamer Faktor, daru sollte sich der Erwachsene über ihn in $9' chologischer und theologischer Sicht KlaV' heit verschaffen, __ wie cs in diesem Buche geschieht — um Jugendliche verstehen beraten zu körnten, auch wenn ihm lc®’ tu der eigenen Jugend Frundfchast nie zum Problem wurde. 6t. Peter-Vfarre bereits um das Jahr 1338 genannt Bewegte Geschichte öer Pfarrkirche von Sv. Jeter bei Maribor / 1532 von den Türken eingeäschert / Isarrer rettet sich durch Sprung in die Drau / Grabstätte öes hl. Faustinus seit 1844 / Turmglocke aus dem Lahre 1666 / Die Gruft- kapelle, eine Sehenswürdigkeit HuuMetet JShict der lohnendsten Ausflugsorte in die Ochste Umgebung Maribors, namentlich im e^ühling, ist § v. P c t e r. Äon iDtelic "US kommt man dorthin in etwa einer Geh-stundc aus der breiten Fahrstraße, die zunächst zwischen der reißenden Drau und steilen, verwitterten „Melskj hcib", dann aber durch ein liebliches Gelände am üuße der aussichtsreichen, mit der Kirche unserer lieben Frau gekrönten Gorca (Fraunberg) führt. Die Straße besteht seit etwa Jpo Jahren. Früher gelangte man nach "'’b. Peter auf einem elenden, stellenwege kaum 8 Zoll breiten Pfade, der über schwindelnde Anhöhen führte und beim schlechten Wetter den Fußgänger oft lebensgefährlich' war. Wer heute eine Bergwanderung nach bb. Peter unternehmen will, benützt den Ahnenden Weg, der an der Billa Allwies vorüber über den „MMi.hrib" und Gorca Peter war einst ctitc ausgedehnte Pfarre, die das ganze Hügelland zwischen c'-' Drau und der Pesnica, vom Malečnik fcctchc bis nach Bürberg umfaßte und mehr E 30 Ansiedlungen zählte. Erst zur Zeit \50]q des Zweiten wurden die ehemaligen Filialen Sv. Martin, Sv. Barbara und ^v. Marjeta ob P. zu selbständigen Seel-wrgestationen erhoben und ihnen der gm- j f Teil des ehemaligen rierte'die seit Josef den Zweiten geschlossene Gruftkapelle (Krypta), ließ den Hauptaltar kunstgemäß neu Herrichten sowie das Tach-gewölbe und die Wände mit schönen Fresken vom Maler G. B r o l l o aus Gemo-na schmücken. Schließlich übertrug er hieher die Bilder des Grazer Künstlers P. T u n-n e r aus den Kreuzwegkapellen der Lorca. Gegenwärtig besitzt die Kirche nun-«- dem an der Südseite der Kirche mehrere Stufen herabführen. Die Särge sind in Mauernischen beigesetzt. Aus Steinplatten befinden sich auch innige -Inschriften. Hier ruhen unter anderen die Pfarrer Dr. Johann Sittich (dessen Grab die Inschrift R-e-q VI esCat teMpli raaeDI-flCa-tor trägt), Dr. Ferdinand K n echt! von Knechtelshoser. der aus einer uralten Ma- REPERTOIRE: Samstag, 20. März: Geschlossen. Sonntag, 21. März um 15 Uhr: »Schuhmacher Hitt«. Ermäßigte Preise. — Um 20 Uhr: »Rote Nelken«. Premiere. Außer Abonnnement. Montag, 22. März: Geschlossen. Dienstag, 23. März um 20 Uhr: »Rote Nelken«. Ab. A. Theater in Ituj Freitag, 2. April um 20 Uhr: »Dr«. Gastspiel des Mariborer Theaters. i ftezWS mm Volksuniversität Montag, 22. März: Univ. Prof. Dr. Bunan über Jan Kolar und die slawische Eintracht. Im-Ume feere Sv ■ r»vi zugow'.eien. Wann die dein Apostelfürstcn St. Peter Hauptaltar nech sechs vergoldete Neben-Pfarrgeb'etes altäre (Mutter Gottes, hl. Johannes d. L., hl. Antonius von Paduas 14 Nothelfer, hl. Johann Ncp. und hl. Franz .V.) Auch in ■ßö^Gtfjte Mutterkirche dieses Spreugels ent- .der Kapelle des hl. Faustln.u- befinde! vch stand, läßt sich mit Sicherheit nicht, nachwei- ein Altar. Beachtenswert sind die be den Clt- Jedenfalls, bestand sie schon um 1338, i Gemälde „HI. Petrus" und „Pauls Beleh-als der erste bekannte Pfarrer von Sv. Pe-! rung" am Hauptaltare. Sie stammen ans teF § a X t 11 i b urkundlich erwähnt wird. !-der Hand des bekannten Malers A'vauz Kirche besaß mehrere Hüben und Leib- F l u r e r au-. Graz. Sie Kanzel vcrei. ffgeue ln Hove, Metava, Gruso-va, Ruperöe, Prrtß, und anderen Orten, was mehrere erhaltene Urkunden — namentlich aus dem tigte 1737 der Bildhauer Walter aus Maribor. Im Turme befinden sich vier harmonisch gestimmte Glocken, von denen b'-c ■Wtuuu urtunoin — numemuu» uu? w.. , Jahre 146.0 _ beweisen Bis 1506 war der älteste aus.dem yaTjrc 1666 stammt. An de Tkadtpsnrr'er von Maribor Bogt ». Lehens- Außenseite der Kirche sind cnnge Ichone alte Herr tioit Sv. Peter. 1533/ verbrannten Grabsteine eingeinaucrt. Die großw «ehens-| st r k i sch e Horden, die nach der erfolg- Würdigkeit ist jedoch die Gruftkapelle, zu der Men Belagerung Wiens unsere Gegenden .--msuchten. das alte Gotteshaus. Ser da- ^ Trauung. In Rogaška Slatina wurde t >ge Pfarrer Georg Zwo l j e r tonu e (ijeser Ta„e ger Staatsbahnbedienstete ! - wie man berichtet, das Leben nur da. ", ribo rer Patrizierfamilie stammte (t 1708) und der resignierte Pfarrer von Jarenina Vinzenz B ö h a i m b (t 1730); ferner mehrere Wohltäter der Kirche, wie Georg S ch m u tz (t 1724), Filipp K n e ch i I (t 1743). Margarete Bračk ,> (f 1730), Margarete Siebe u b ü r g e r (t 1740) it. a. In der Gruftkapelle befindet sich auch ein kleiner Altar. — Neben der Kirche stehen der schöne Pfarrhcf sowie — im Hintergründe — das große, 1869 erbaute Schul haus der Schulschwestern. Wanderer wenn du nach Sv. Peter kommst, vergiß nicht die Kirche zu besichtigen; denn sie ist cot ehrwürdiges Denkmal der Vergangenheit! Dr. Vlad. Travner. Burg-Tonkino. Premiere des großen Wiener Lustspielschlagers »Eine Nacht an der Donau« mit Wolfgang Liebeneiner, Dorit Kreisler, Ida Wüst und Leo Slezak. Ein buntes Durcheinander mit viel Liebe, Humor und Musik. — Samstag um 14 und Sonntag um halb 11 Uhr bei ermäßigten Preisen die Komödie »Eine Nacht in der Oper«. — Zu Ostern Paul Hörbiger in »Lumpazius Vagabundus«, der schönste Film des Jahres! Union-Tonkino. Das Standardwerk des Jahres »Port Arthur« mit Adolf Wohlbrück, Karin Hardt und Paul Hartmann. Der letzte Film Adolf Wohlbrücks vor der Abreise nach Amerika. Vor dem gewaltigen Hintergrund des heldenhaften Kampfes um die Festung Port Arthur schildert dieser einzigartige Film in bewegten Bildern das Schicksal eines russischen Offiziers und einer japanischen Frau, den seelischen Auseinanderprali zweiter Welten. Ein Prachtfilm, den man gesehen haben soll. — Unser Osterpro-gramni: die Perle des Tonfilmes: »Prinzessin Dagmar« (Mädchenpensionat) mit Angela Sallocker, Attila Hörbiger, Leopoldine Konstantin und Hilde Krahl. . •'-it muu l/uliiy , ich Ah retten, daß er in die Drau sprang und daun im Ufergebüsche verborgen hielt. Kirchx wurde jedoch bald wieder her- Herr Anton Inkret mit Frl. Luise W a g-ncr getraut. Wir gratulieren! Todesfälle. Gestorben sind die 68- m. 1535 weihte jährige Tischlersgattin Frau Marie Kren, der Emwte’r FürMchos Leonhard ' |. der 54jährige Besitzerjosef T raj barič Bestellt; denn schon int Oktober her OnVimufrv 'Y’üritifi'irllmf rf ,e w c r I (samt den umgebenden Fried-(0) wieder ein. Damals stand sie einige ■1‘chtei- weiter gegen die Drau, w daß sich, v1p1: »och vorhandene alte Kirchturm in der f-utte der vorderen Schmalseite, das Haupt» ‘°t aber unter demselben an der Stelle (er ewigen Faustinuskapelle befand. Wie emi-iiHnoch erhaltene Spuren beweisen war die und der 27-jährige Tischlergehilfe Miro-1 slav Prah. R. i. p.l m. Ausflug auf die Kanzelhöhe. Der »Putnik« veranstaltet am Ostermontag 1 (28. März) einen Autocar-Ausflug zum Ossiachersee, verbunden mit einem Skiausflug auf die Kanzelhöhe. Die Abfahrt erfolgt um 5.30 Uhr, die Rückkehr um 23 Uhr. Fahrpreis samt Visum 190 Dinari .... »gliche Kirche gotisch und verhältnls-md&P klein. Um 1670 wurde sie vergrößert; wich bei- baufällige Turm wurde über Aus- m_ Osterfahrt ins Logar-Tal. Der »Put '"W des Fürstbischofs von Gurk um 1685 nik«-Autocar fährt am 28. d. um 7 Uhr »ober hergerichtet. Laut des . Bisitatrons- «jns Logar-Tal und kehrt Montag abends vrotokolles vom 15. “ wtrchi r?B des Fürstbischofs von Gurk um 1685 Il,wbci- hergerichtet. Laut des . Bisitatious- . jns Logar-Tal und kehrt Montag aoenas otoLolletz vom 15. Juin 1703 hatte die um 23 Uhr wieder zurück. Vom Logar-fünf Altäre (des Hl. Petrus, der HI. ^ ja) sind die Skiterrains der »Korošica« -lligteit, des Hl. Ruprecht, des H. Franz ^rxl des »Okrešelj« leicht zu erreichen, und der Mutter Gottes), die jedoch Fahrpreis 130 Dinar. "u9e nicht eingeweiht und deshalb auch udh zum Gottesdienst benutzt wurden. Um B m. Tragisches Ende eines Motorradausfluges. In Ruše stießen die Brüder Alfons „ - ~ . P1 i und Albert Fritz mit ihrem Motorrad nmr ' i I i ch das Heiligtum .ast ganzl.ch j „e„en ejnen Zaum und erlitten bedenkli-- »eit. Um jedoch die neue Kirche vor j icnnfvprlptznnt-en. In bewußtlosem '40.lteß ber damalige Pfarrer Dr. Johann den k, , häufigen lleber'chwemmungen zu ^'Ufeen, verlegte er sic etwas bergaufwärts. )T^lne Nachfolger der weitbekannte Kanzel-d mer Franz $. Kranich (t 1783), N:-°!QU§ Škof (f 1801), Matthias B r c Z-in x ~ l817!' Kasper H a r m a n (f i834) bi“ J'10-1':5 G o l o b (t 1842) sorgten für . ^ Ausschmückung des Gotteshauses. Be »vders große Verdienste erwarb sich jedoch im kunstsinnige Pfarrer und Chcrdomherr st. arkus Glaser. Er übertrug mit Fielen r,_ ... v. _ . Vc;crlichfciten bie Gebeine des Hl. Fau : mal mir zuliebe in unsere Scheidung - us in die ihm geweihte Kapelle, restau- »billigen." che Kopfverletzungen. In bewußtlosem Zustand wurden beide ins Krankenhaus überführt. Der Falsche. „Falsch bist du, Paul, falsch, und ein H lcr obendrein!" „Höre mal, ich verbstbe mir bas." „Falsch und ein Heuchler!! Wie oft hast du mir geschworen, dir wäre für mich 'teilt Opfer zu groß! Und nun will du nicht ein im •ffwag»/.; f'tf: :v-l C Fwhef Funk für Ait und Zung Heiterer Abend des G .B. der deutschen Minderheit in Ptuj. Diesmal hat der Gesangverein nicht nur das gehalten, was er uns in den Voranzeigen zum bunten Abend versprochen hatte, er hat uns viel mehr geboten, er hat uns! in jeder Beziehung überrascht. Drei volle Stun den wurden, abc-eschen von einer kurzen -Schaltpause,-die Lachmuskelii -der Hörerinnen .und 'Hörer in Erschütterung versetzt. Fast pünktlich um 20 Uhr intonierte das verstärkte, .Funkorchester einen schneidigen Marsch. Die letzten .Akkorde umren kaum v-er klungen, als Herr Dr. Adolf Kalb als Rundfunkanfager vor dem Mikrophon erschien. Wie -die meisten Sendungen, so wurde auch jetzt mit der Durchgabe des Zeitzeichens -begonnen, worauf ein höchst heiterer, auf die voraussichtliche Stimmung bezüglicher Wetterbericht und ergötzliche Nachrichten -aus unserer -Stadt folgten. Die an -der Beranstal tung. mitwirkenden waren: DaZ.große Funk Orchester unter der Leitung von Musikdirektor Josef.W-r a t sch k o, die bekannte Jazz kapelle unter .Kapellmeister (S t r o ßj der Funkchor, die vier ParMesvögel! (Leopold Scharuer, Popi Prelog, Max Kalb, Jchef Wratfchko), Die lästigen Drei (Frl. Grell Machalka, Dr. Theodor Starke!, Rudi Artenjak), Frau Emma S ch w e i g c r, Sopran, Leoz-ol-d S ch a r n c r, Tenor, Max K a l b, Bariton, P-epi Prelog, Tenor-B-uffo, das Tranztr-io „Hutrabelles" (Geschwister Hutter und Pepi Stroß), die Solotänzerin Frl. Marian H e l e r s (Mitzl Heller), die Kleinkunstbühne, an den Flügeln die Frauen Josefine C r o n t. h a -l I# Lisi Apolhe?ennachfd!enst Vom 20. Big 2?. März versehen die Stadt apotheke (Mag. Minarik) am Hauptplatz und die St. Rochus-Apotheke (Mag Rems) in der Aleksandrova cesta den • Nachtdienst, M u r j ch c tz und Edith W r e tz n i g, ferner als Tonmeister und Funktechniker Äie Herren Ing. Franz C c i o t f i nun Max K alb. Es würde wohl zu weit gehen, jetzt alle Punkte der Vortragss-olge der Reihe - nach durchzunehm-eii und feststellen zu wollen, wer von den Künstlern den Vogel abgcsch-ossen habe. Eines muß jedenfalls fest-gestellt werden, daß die Stimmung im wohlgefüllteu Saale gleich zu Beginn der Veranstaltung so heiter war, wie man dies manchmal-erst zu vorgerückter -Stunde beobachten kann. Noch- halte man sich kaum vom Lachen über eine Darbietung erholt, als schon der nächste Schlager -das Zwerchfell erschütterte.-Und io ging es weiter. -Gegen Ende -des Progmükm-es bestieg der Vereins-o-bmann, Herr Albert S ch a r 4t e r die in einen Gastgarteu verwandelte Bühne, um allen anwesenden Eduaoden und „Pe-perln" - weiblichen und männlichen Geschlechtes in höchst launiger und humorvoller Äe: se Glück zu wünschen. Noch während er sprach, begann sich hinter ihm der Garten zu füllen. Echte. Heuri-genstimmung, kam .auf und sprang von der Bühne gleich zündenden Funken auf das.Publikum über. Die Schluß verse und das beliebte „Kolloserlied" spur-den von allen Anwesenden in begeisterter Stimmung mitgesungeu. Und diese Heurigen slimmung, die hielt noch lange an, als-die Bortra-gsfolge schon längst zu Ende war. Unter den Besuchern sah man auch zahlreiche Gäste aus Maribor, Celje und Zagreb. Einer der letzteren bereicherte das ohnedies schon sehr reichhaltige Funk-Programm durch erststklass-ig humorvollen Gesang mit prickelnder Klavierbegleitung. Es ist wohl am Platze, den Gesangverein zu diesem bisher noch nie dagewesenen Bombenerfolg herzlichst zu beglückwünschen. Ei- nett Abeüd, wie diesen, kann man auch in der Großstadt nicht besser und schöner veranstalten. Es ist jammerschade, daß das Mikrophon r Mastochsen darstellt. Der Mastochsenauftrieb erfolgt erst Wieder im April und Mai. Die Ausfuhr-J'Göglichkei für Mastochsen ist jedoch ,5ine sehr große, da die Preise in den 'l!f unseren Export in Betracht kommen en Ländern sehr mäßig sind. Im Vorjahre, bevor Italien wieder zu mufen begann, hatten wir in der Le-ar>te sowie in Spanisch-Marokko gute, 'eue Märkte gefunden, die aber wieder ^e|"ioren wurden, da wir keine günstigen Wuffsverbindungen haben, die bestehen ^en Frachtsätze unverhältnismäßig teu-j... sjnd, und wir auf Grund unserer in-jWidischen Einkaufspreise nicht mehr zu *cWm in der Lage sind. Inständiger Abnehmer ist Malt a. wo-,v'n monatlich ganz beträchtliche Men-abgehen, doch hängen die Preise i ZHt von den dortigen Konkurrenzaut-a^gen (an Bulgarien und Rumänien) , ^°r etwa vier Wochen hat ein Zagre-er Händler versuchsweise 100 Stück a ,gemästete Jungrinder nach G i b r -■ t a r geliefert, wobei zu bemerken .' daß dies überhaupt die erste Sen-b u»g jugoslawischer Rinder nach Gi-l^altar war. Das Geschäft wäre renta-Wenn die Transportkosten geringer uren, oder aber, wenn die Regierung usfuhrprämien bewilligen würde. Y “t S p a n i s c h-M arokko und nr a Gi g e r (Melilla-Ceuta) ließen sich _ ch Geschäfte tätigen,, doch stehen un-ai/v heutige» Preise über Parität und A J 'der könnte es n,ur auf Grund von j. U's,"'i,bvprämicn zu einem halbwegs loh-hjU ! Export kommen. Außerdem ist n]u, die Konkurrenz Irlands und Däne-dP s se'lr fühlbar, wobei betont werben daß die Organisation dieser le en Staaten hier eine ausgezeichne-lst> denn englische und dänische Schiffe, die zudem noch bedeutend schneller sind, nehmen schon 25. bis 30 Stück Rinder zur Ueberfahrt an, während die jugoslawischen Schiffahrtsgesellschaften eine Fracht von mindestens 100 und mehr Stück verladen wollen. Außerdem scheinen auf unseren Schiffen keine festen Frachtsätze zu gelten, denn es passiert nicht selten, daß bei einer Ladung, die unbedingt abgehen muß, ganz bedeutende, willkürliche Gebühren eingehoben werden. Der Verbrauch im Inland ist durch die hohen Schlachtgebühren so wie durch die hohen direkten Steuern sehr gering. Auch ist der Auftrieb nicht allzugroß. Wegen der in den letzten Jahren auf dem Markte herrschenden schlechten Viehpreise ist der Bauer viel fach von der Mästung abgegangen und die Folge davon ist nun der so mäßige Auftrieb. I. Lebarič. BMmberWie Zagreb, 19. d. Staatswerte. 2'An/ Kriegsschaden 419—420, per März 417 420, 4% Agrar 53—55, 6% Begluk 74, 7°/o, Investitionsanleihe . 88.50—0, 7 % Hypothekarbankanleihe 100—103, 7% | Blair 85—87, 8% Blair 95—95.50; Agrarbank 217—221, Nationalbank 7325—0. X Ansteigende Weizen- und Mehlpreise. In den letzten Tagen ist an den Warenbörsen Jugoslawiens ein rasches Anziehen der Preise für Mehl und Weizen wahrzunehmen. Das Mehl hat in zwei Tagen um 10 Dinar pro Meterzentner im Preise angezogen. Der Grund ist vor allem darin zu suchen, daß die Priv. Exportgesellschaft größere Einkäufe für Ausfuhrzwecke macht. — Erstklassiger Theißweizen notiert bereits 170 Dinar pro Meterzentner. X Holland kauft bereits in Jugoslawien Waren ein. Wie der »Jugoslawische Kurier« erfährt, hat Holland bereits Waren in Jugoslawien angekauft. Es sind insbesondere 800 Waggons Mais und 100 Waggons gedörrter Pflaumen bestellt worden, wie auch gewisse Mengen anderer Waren. Auf jugoslawischer Seite soll bis Ende Juni d. J. in Bezug auf die Einfuhr aus Holland liberal Verfahren werden, insbesondere was diejenigen Artikeln betrifft, die unter die Einfuhrkontrolle fallen. Ende Juni soll die Verrechnung stattfinden. Holland hat sich mit Jugoslawien geeinigt, daß die jugoslawi- sche Handelsbilanz im Handelsverkehr mit Holland ein Aktivum verzeichne. X Bereits für 400 Millionen Dinar neue Schatzscheine gezeichnet. Wie aus Beograd gemeldet wird, sind bisher ungefähr 400 Millionen neuer staatlicher Schatzscheine gezeichnet worden. Man erwartet, daß bis Ende dieses Monats noch weitere 100 Millionen gezeichnet werden, sodaß dann die ganze zweite Emission dieses Bons im Betrage von 500 Millionen Dinar gezeichnet sein wird. Zusammen mit der ersten Emission, die ebenfalls einen Betrag von 500 Millionen Dinar darstellen, würden sodann bis Ende des Monats März Schatzscheine im Betrage von einer Milliarde Dinar gezeichnet sein. X Beschaffung von Eisenbahnmaterial, Das Verkehrsministerium hat die Bedingungen für die Anschaffung von Eisenbahnmaterial im Werte von 400 Millionen Dinar ausgearbeitet. Dieses Material soll nicht im Wege einer einzigen Lizitation beschafft werden, sondern es sollen im Laufe des Jahres ungefähr 15 verschiedene Lizitationen ausgeschrieben werden. In erster Reihe sollen zehn Lokomotiven ! für die Schmalspurbahnen und zehn Lokomotiven für die Normalbahnen, ferner Personenwagen, 10 Postwagen und Güterwagen, vor allem für Obst- und Fleischtransport, dann verschiedenes Telefon- und Signal sowie Schienenmaterial angeschafft werden. X Kautschukhausse in London. An der Londoner Produktenbörse erreichten die Sinü t'ichutipreife in den letzten Tagen mit' l Schilling 11.32 Pence ihren Höchststand- seil acht Jahren. Im Züsä-imnenhäng damit; zogen auch -Gummiaktien au der Börse erheblich an. Das -Steigen der Preise ist vor allem darauf zurückzuführen, das; die Ausfuhr, kontingente fitr die Mährischen Inseln und Holländisch-OstIndien für die nächste sieben Jahve auf 90 Prozent ihres bisherigen Stan des herabgesetzt wurden, das Angebot also von den beiden hauischuf-monopoistanten künftig beschränkt wird. X Weitere Besserung des österreichischen Papierexporis. Der Export der österreichische» Papierindustrie hat bekanntlich in her letzten Zeit eine starke Belebung erfahren. Hiezu hat das Fehle» der. ausländischen Kon kurreuz bedeutend beigetragen, da auch diese, speziell für den eigenen Jnlandbedarf voll beschäftigt ist. Die Exportsteigerung, öle bisher vorwiegend Zellulose, Pack- und Druck Papier betraf, beginnt sich nunmehr auch nur Qualitäts- und Spezialpapiere auszuwir-Eeit. Der Auftragsbestand für die nächsten Monate sichert den Fabriken bei guten Pr eilen eine normale Beschäftigung. schädigt den Organismus. Ein erprobtesMittel,welches verläßlich wirkt und einen guten Geschmack besitzt,ist Darmol Abführ-Schokolade OeUeg*S.-ßr. 27946/36 Balbo inkognito. Von Marschall Balbo, dem italienischen Gouverneur Libyens, wird jetzt eine Geschichte bekannt, die er bei der Ankunft Mussolinis in Tobruk selbst erzählte. Die Nacht ! vor der Landung des Duce brachte Märschall Balbo an Bord des 'Schiffes zu, daß die ^italienischen und ausländischen Journalisten als Gäste der italienischen Regierung beherbergte. Nach dem Essen erzählte ei^ freimütig von einer Autoreise, die er im vergangenen Sommer inkognito durch Europa gemacht habe. In Frankreich habe es ihn in tereffiert, einer ganzen Anzahl von Versammlungen der Volksfront unerkannt bei-zuwcchnen. Immer habe er dabei gehört, wie die Leute zueinander gesagt hätten: „Der | sieht genau wie Balbo aus." In einer Versammlung, in der Blum sprach, habe ihn ein italienischer Kommunist mit offenbar tie fern Mißtrauen angeschaut, aber auch er sei schließlich zu der Ueberzeugung gekommen, der fremde Besucher könne nicht „das Schwein Balbo" sein, obwohl er ihm so sprechend ähnlich sähe. Selbstmord durch Autosuggestion? In Los Angeles hat eine Frau uril Namen Helene Love, die angeklagt ist, ihren Gatten ermordet zu haben, den Versuch unternommen, durch Selbstsuggestion Selbstmord zu verüben. Sie liegt im Trancezustande, und bisher ist e§ nicht gelungen, sie aus der Hypnose, in die sie sich selbst versetzt hatte, zurückzurufen. Ihr Bruder hat jetzt vorgeschlagen, man möge es doch einmal mit sanfter Musik versuchen. Das habe in anderen Fällen bei ihr immer geholfen. Man kann sich denken, daß der Fall das Interesse der Psychologen erregt. Sie diskutieren sehr lebhaft die Frage, ob es tatsächlich möglich ist, daß ein Mensch durch An« tosiiggostion Selbstmord begeht. Zweideutig. „Wie schmeckt der Wein?" „Das ist ein Weich der sich gewaschen hat!" Je nachdem. „Unser Freund hat mir erzählt, er habe mit einem Schuß zwei Enten totgeschofsen." „Mir hat er von vier Enten erzählt." „Na ja; dich hält er eben für uoch'n mal so dumm wie iitich!" Gründliche Unkenntnis. Zwei Betrunkene debattieren darüber, ob der kreisrunde Lichtfleck hinter den Wolken die Sonne oder der Mond ist. Um sich darüber Klarheit, zu verschaffen, fragen sie einen Vorübergehenden. Dev meint höflich: „Verzeihung, ich kenne die Stadt noch gar nicht; denn ich bin eben erst mit dem Zuge angekommen!" FMmschRMe Aeherschwemmungen fei England i*«****! ; ■, 's ., § >.> ■ct ■ . mm Durch die anhaltenden Regengüsse der letzten Tage wurde, insbesondere der Fen-Distrikt Englands, der zu den fruchtbarsten Gebieten zählt, weit überschwemmt. Dipse Luftaufnahme zeigt einen Zug bei der Fahrt durch das überschwemm, te Land in der Nähe von St. Ives (Huntingdonshire). (Scherl-Bilderdienst-M.) -I 13 72— | 10 Aus der Sportwelt Wer wird Fußballmeister? Sonntag Doppelentscheidung: „Rapid" gegen „Celje" und „Maribor" gegen „Železničar" Die brennende Frage nach dem lokalen Fußballmeister wird Sonntag ihre Lösung finden. In diesen Entscheidungskampf werden gleich vier Gegner eingrei-fen, und zwar zunächst »Celje« und »Rapid« * sowie »Maribor« und »železničar«. Angesichts der gegenwärtigen Reihung in der Tabelle kommt beiden Spielen die größte Bedeutung zu. Schon das Match zwischen »R a p i d« und »C e 1 j e« wird einigermaßen die Frage nach dem Meister klären, zumal die Gäste nach wie vor die Chance haben, sich ins Finale durchzukämpfen. Freilich steht ihnen diesmal die »Rapid«-Elf gegenüber und es ist nur zu hoffen, daß die Schwarzblauen auch diesmal ihre bekannten Vorzüge in Erscheinung treten lassen werden. Als nächstes Gegnerpaar treten anschließend »Maribor« und »Železničar« auf, denen wieder einmal die Rolle zufällt, den Entscheidungskampf um die lokale Fußballmeisterschaft zur Erledigung zu bringen. Man hofft in beiden Lagern auf einen Sieg und trifft auch die größtmöglichsten Vorbereitungen, sodaß tatsächlich ein Kampf ums Letzte zu erwarten ist. Der Einsatz ist diesmal umso größer, als dem Sieger auch auf die Dauer eines Jahres das lokale Fußballprimat zufallen wird. Das reiche Programm des morgigen Meisterschaftssonntags, das sich im »železničar«Stadion abwickeln wird, eröffnen um 13 Uhr die Reserven »Maribors« und ■ »železničars«, worauf um halb 15 Uhr »Rapid«—»Celje« und bald nach 16 Uhr »Maribor«-»železničar« das weitere Kampfprogramm ausfüllen werden. Rekordzeiten auf der Hetzen Miran Cizelj gewinnt Abfahrt und Slalom Die Alpenvereinsfiliale Mežica—črna brachte gestern das traditionelle Petzen-Skirennen zum Austrag, das heuer außer der Abfahrt von der »Kordeževa glava« auch einen Slalomlauf umfaßte. Auch in diesem Jahre war die Beteiligung aus Maribor sehr groß und wie erwartet, fiel unseren Vertretern der Erfolg auf der ganzen Linie zu. Der Held des Tages war Miran Cizelj, der sowohl in der Abfahrt, als auch im Slalom den Sieg an sich riß. In der Abfahrt fuhr er die neue Rekordzeit von 1.00 Minute heraus. Zweiter wurde Podbuko všek in 1.06 und Dritter Fa ne dl in 1.10. Angesichts des schweren Schnees und des herrschenden heftigen Windes ereignete sich zahlreiche schwere Stürze. Besonders schwer stürzte der als Favorit gestartete J tiri t s c h, der hiebe eine schwere Prel-ritsch, der hiebei eine schwere Prel-brach. Im Slalom, das nur einmal gefahren wurde, siegte desgleichen Cizelj in 30 Sekunden, Zweiter wurde Murko in 37 und Dritter Podbukovšek in 38 Minuten. Die Funktionäre des veranstaltenden Vereines gaben sich größte Mühe, doch fehlten wieder einmal — die Stoppuhren, sodaß Rechenfehler unausbleiblich waren. Cizelj s famose Zeit in der Abfahrt stellt einen neuen Petzenrekord dar. Auswahl von Ärlanö-Iugo- flavüa 3:2 (1:2) Der Beograder SK »Jugoslavija« trat am Mittwoch nachmittags vor etwa 29.000 Zuschauern in der Hauptstadt des irischen Freistaates Dublin gegen die Auswahlelf Irlands an. Die irische Mannschaft ist die gleiche, die die deutsche Elf unlängst mit 5 : 2 besiegte. »Jugoslavija« hatte einen schweren Kampf, da bereits in der 10. Minute Lukič verletzt wurde. Die Jugoslawen spielten mit 10 Mann weiter. Trotz des Spielerverlustes konnte »Jugoslavija« die Führung in der ersten Spielhälfte mit 2 : 1 für sich erringen. Bei Anfang der zweiten Halbzeit glichen die Iren aus. In der 20. Minute verließ Andjelkovič infolge Unwohlseins den Spielplatz. »Jugoslavija« mußte also in der restlichen Zeit nunmehr mit 9 Mann weiterkämpfen. Vor Spielende gelang es den Einheimischen das Siegestor zu erzielen. lerdings inoffiziell ein Damenabfahrtsrennen vorausgeihen wird. Beide Beranstaltun ten werden auch als internationale Konkurrenzen ausgetragen. Anmeldungen sind bis zum 1. April an die >Verban!dskanzlsi, Ljubljana, Tyrseva ul. 1, einzusenden. Me Langlaufmeisterfchaft abgesagt Der Marrborer Win fc rsport-Anie r verband hat die für ■Sonntag, den 21. d. Beim „Senjorjev dom" anberaumte Langlaufmei-sterschast wegen des allzu geringen Interesses und ibeg neuerlichen Wetterumschlages abgesagt. : SK. Rapid. Sonntag haben um 13.45 Uhr im. „Železničar"-Stadion spielbereit zu fein: čcntčcc, Belle, Heller, Jaki, Dschaner, Dschaner, Filipee, Vinzenz, Willy, Edi, Rater, Würstl und Zlzer. : Romillün — Trainer der tschechoslowakischen Davis-Cvp-Mannschaft. Für die tschechoslowakische Tavis-Cup-Mannschaft wurde der Franzose Ramillon als Trainer verpflichtet. Der Franzose hat bekanntlich im Vorjahre das jugoslawische Team mit bestem Erfolg vorbereitet. : Rumänien und Jugoslawien wollen mit je zwei Klubs >m Mitropacup teilnehmen. Der Hauptsekretär des rumänischen Fußball-veobandes Luchide begibt sich Sonntug den 21. ib., nach Wien. An diesem Tage findet bekanntlich das' Länderspiel Oesterreich und Italien, im Wiener Stadion statt, dem alle Fußballführer Mitteleuropas Beiwohnen werden. Der rumänische Vertreter wird bei dieser Gelegenheit mit den führenden Persönlichkeiten des Mitrapaeup-Komilees über die Aufnahme von je zwei Klubs aus Rumänien und Jugoslawien verhandeln. : čilo« wird ungarischer Staatsbürger. Miško čifoš, der Juniorenmeister Jugoslawiens, ist nach Budapest gereist und will ungarscher Staatsbürger werden. Seitens des jugoslawischen Verbandes ist gegen ihn ■ein Verfahren wegen verschiedener Vergehen anhängig. : Viviane Hullen Berussläufcrin. Die bekannte schwedische Kunstläuferin Viviane Hutten verwirklicht nunmehr die Absicht, die ihr schon früher vielfach zugeschviebeu wurde: sie wird Berussläuferin. : Frauen nwllen im Rennboot rudern. Die mächtige Entwicklung des Frauenru-derns im Deutschen Reich hat dazu geführt, daß bei einer kürzlich in Kassel abgehaltenen Tagung beantragt wurde, Deutsche und Europameisterschaften für Frauen auszuschreiben und zu veranstalten und gegebenenfalls das Rennrudern für Frauen in das Olympische Programm aufzunehmen. Das deutsche Fachamt steht der Einführung von Ti- telkämpfen für Frauen im Stil- und Renn-rudern nicht ablehnend gegenüber, aber bei der stark konservativen Haltung sowohl deS Internationalen Ruderverbandes als auch des Internationalen Olympischen Komitees ist wohl kaum mit einer Verwirklichung dieser Pläne zu rechnen. : Finale in Cannes. In der Schlußrunde des internationalen Tenu'Stürmers um die Meisterschaft der Coke d Azur siegte Dar-Ictofki gegen Schröder 6:8, 3:6 9:7, 6:4. Bei den Damen gewann Lizane gegen Jedr-zejowka 7:5, 5:7, 6:1. — Im Herrendoppel waren Metaxa-Bawaroski 7:5, 6:8,. 6:3 über Merbin-Ellmer erfolgreich. : Auch Tilden nach Europa. Am East-spiel, das Perry und Vines vom 25. bis 29. Mai in London geben, wird sich auch T'l-den beteiligen. — Die 31. Begegnung zwischen Perry und Vines gewann der Amerikaner 6:2, 8:6. :Budge soll Prosi werden. Nack) amerikanischen Meldungen sind dem amerikanischen Spitzenspieler Donald Budge Angebote zugegangen, seinen Uebertritt zum Berussspie-lertum zu vollziehen. Francis Hunter, der Veranstalter der Bines-Perry-Spiele, bemüht sich jetzt auch um die Verpflichtung von Budge, dessen Abkehr vom Amateursport gleichbedeutend mit dem Verlust aller Aussichten Amerikas in den Davis-Pokalspielen sein würde. Unter Freundinnen. „Als das letztemal mein Onkel da war, meinte er. ich sei schöner geworden." „Na, das muß aber schon sehr lange her sein!" Ein leuchtendes Beispiel. A.: „Haben Sie den Dauerredner Schnat-rich schon gehört? Ein großes Licht ist der eigentlich nicht." B.: „Nee, die reine Küchenlampe! Macht viel Ruß drumrum und blendet die Leute mit seinem riesigen Blech." Für die FRÜHLINGS KUR Reinigung und gegen schwache Verdauung gebrauchen Sie unser nationales Produkt: 99 PLÄNINKÄ“-Tee In Apotheken grosse Schachtel Din 20'—, halbgrosse Din 12'—, eine Versuchspackung Din 3'50 Erzeugt: APOTHEKE Mr. BAHOVEC, LJUBLJANA Reg. S. Nr. 2007 8./II. 1932 EquarIu Arbeits-Kalender MÄRZ. Gkiwettkämpfe am VE Bei trostlosem Wetter kam am Freitag am VrLič-Sattol der Wf-cchrtslauf der alpinen Skimeistevschaften des Unlerverbandes von Oberkrain zum Austrag. Der Sieg fiel an Praček, der die etwa 4.5 Kilometer lange Strecke in 4:34.2 durchfuhr. Zweiter wurde 2 v a n in 4:443 und Dritter H e i m in 4:55.4. Gkiabfahrt vom Triglav Als alljährliche letzte Kraftprobe unserer Skrfahrer geht ani Sonntag, den 4. April die Triglav-Abfahl! in Szene^ der diesmal al- Mittc und Ende dieses Monats kann man auch Sagittaria-Knollen in den Bod eng rund oder noch besser in Planzenschalen resp. Blumentöpfe mit nahrhaften Erdmassen setzen, welche dann sehr schnell treiben und sich als Ueberwasserpflanzen prächtig entwickeln. An eine Deckscheibe ist dann aber nicht mehr zu denken. Im März hat der gefährliche Sauer stoffmangel ein Ende. Die Pflanzen fangen an mächtig zu treiben, und dabei zeigen die Becken wieder ein Bild, welches das Herz des Aquarianers erfreut. Sind die Scheiben der Aquarien sehr unsauber, teils durch -Grau- resp Blaualgen,, so ziehe man das Wasser ab und putze die Scheiben. Danach fülle man das Becken mit Frischwasser fc, daß möglichst aller Mulm u. a, an eine Sei- te gespült wird. Hat sich der Schmutz gefetzt, so wird er abgezogen. Diese Reinigung sollte man gründlich zwei- bis dreimal vornehmen, vor allen Dingen der, welcher einen langen Wasserschlauch besitzt. Voraussetzung ist allemal Bei dem Schlauch als Saugheber, daß das zu reinigende Becken höher steht als das Ende des Abflußrohres. Ist so der Boden frei ven allem Mulm und Unrat, so fülle man das Becken wieder zu drei Viertel resp. zwei Drittel mit dem verwahrten Altwasser, dem man dann temperiertes Frischwasier hinzusetzt, je nach Art der Fische, die im Becken gehalten werden sollen. Vor dem Ein füllen sollte man noch, diese oder jene Pflanze in den Bodengrund fest eindrücken. Um beim Einfüllen nicht den Bodengrund auszuwüh- len, lege ich auf denselben einen Zeiiungch bogen und stelle auf diesen eine flache SchUf sei, in welche ich das Wasser gieße oder es mit dem Schlauch gleich direkt aus der Leitung lasse. Allmählich breitet sich nun das Wasser über den Boden aus, ohne den Sau1 aufzuwühlen Draußen am Grunde der Gräben, reich-und Flüsse findet man schon Wassersterw Wasierhahnenfuß, Quellmoos u. a. Wer düse Pflanzen besitzen möchte, darf sie auf leinen Fall in geheizte Backen tun; denn 0at zu schnell — besonders Quellmoos — faulen und verpesten sie das Wasser. Mit der Zucht der lebendgebärenden Zahn karpfen kann Mitte dieses Monats ruhig begonnen werden, weil die Jungürut st'1* pflanzlicher Nahrung und Kunstfutter lernst gefüttert werden kann. An schönen, herI" liehen Tagen findet man schon genügen1 Cyklops und Daphnien, welche man aller für die Jungbrut stets durchsieben 'all. Mückenlarven, Tubifex oder Enchytraeen gibt man zerhackt und zerquetscht. Von der Zucht der Cichliden, Labyrinther. Eyprun-den u. a. nehme man noch Abstand, denn durch Witterungsumschläge und eintreten-veu Nahrungsmangel werden oft ganze .Zmm°u vernichtet, auch mangelt es in diesem Monat noch sehr an Ricciv, Salvinia, Azolla und anderen Schwimmpflanzen, die für wc-Jungfischarten ideale Verstecke bilden. Frauenwelt Keine Angst vorm Reinemachen ! Der Teppich sehnt sich nach Sauerkohl, der Bücherschrank nach Bier Bon Josefine S Em Blick auf ibcit Kalender beweist cs: m vierzehn Tagen ist Ostern. Mit einem i?heir Schreck sieht es die Hausfrau. Ostern! Das Bedeutet für diese beiden Wochen noch ^orge von Arbeit! Zunächst ist die wichtige (Hage zn lösen: Großreinemachen oder uuht? Hausputz oder nicht? So lange man Huken kann, ist dieser jährliche große Früh-iahrsseldzug im Hause immer vor Ostern erledigt worden. Zum Osterfeste soll die Hvhnung in neuem Mauze erstrahlen, da Hussen sich bereits blütenweiße Gardinen 1,11, Ärühlingswinde blähen, die Fenster- 'cheiben müssen funkeln, und auf dem frsich-Mvhnten Parkett muß man vor Glatte uernd hinschlagen. Das gehört dazu. Diesmal aber sind doch einige Bedenken Es ist leider noch gar nicht sehr früh-stPsMäßig. Und immer noch muß man ir.it plötzlichen winterlichen Schneeschauer Haren. Fixst ilt allen Häusern wird noch bcheizt. $ger Oefen hat, für den bedeutet 4 5 Heizen immer neuen Staub in der Dohnnng. Und dann Großreinemachen? i/bzu? Damit wir dann noch vielleicht drei ö H vier Wochen weiter Heizen und die -,auf neu" blitzblank polierten Möbel wie-H Hnstauben? IM) damit sich der Staub H5 leichter Schleier «wieder an die Tapeten |C4* Die Hausfrau gvauset's . . . ^Dagelang wird das, Problem erwogen. 'Hitit ein Regenguß gegen die Scheiben prasselt, denkt die Hausfrau: Wie gut, daß 4'r noch nicht Großreine-gemacht haben! •Denn die Sonne vom blitzblauen Himmel wird sie wehmütig: Solch ein Früh-Ut3§toetter — und wie sieht meine Wohnung aus? Und darum wird eines Tages ‘tot? allem der Entschluß gefaßt: Moßreine-!t^n noch vor Ostern! Wir nehmen im allgemeinen diesen jähr-lcheil. Frühjahrsfeld zug im Hause zu tra-W- EZ gtBt Hausfrauen, die geradezu < ^Herinnen darin sind, ihn sozusagen „ne-eubei" zst erledigen, und das ist zweifellos Mle. Besonders für den Mann und die &tnze Familie, die immer einen kleinen schrecken vor dem großen Durcheinander Hi- Wichtig ist vor allem, daß nicht die gan W Wohnung in ein Schlachtfeld verwandelt sondern systematisch ein Zimmer nach ein ändern vorgenommen und noch am „ Hchen Tage vollkommen wieder in Stand NH-tzt wird. X Hue bedeutende Entlastung für den Tag b großen Hausputzes bedeutet es, wenn 0!.rU. am Abend vorher ein wenig vcr- ^ H^t. So können zum Beispiel schon int die Bilder gewaschen und alles in Vlettt Raume umherstehende Gerät gerei-. bt werden. Man packt diese Sachen dann V Cllten großen Korb und deckt ihn sorgfäl,, zu. Das Großreinemachen in einem Raum ][4lnH immer mit dem Klopfen der Pol-.^nöbel, die dann nach gründlichem Bür-n.H 9ut zugedeckt werden müssen, damit sie H wieder einstauben. Danach erst Beginnt D** kern Abfegen der Wärwe und der bell ' über den langen Besen am iwCn Hnc Schutzhülle gezogen oder ein Pes Tuch gewickelt wird, das öfter er-*5 werden kann. fleck- au§ Eichenholz, die staubig und (tt>Q '9 geworden sind, wäscht man mit lau-tenclllem dier ab, frottiert mit einem wol-pei[rt..UtW danach mit einem seidenen Lap-Ueu t^ti9 die Politur, sie werden dann wie die politurartige Glätte schon abge-Grös, Hcht man ein Stück Wachs von der grob e*ncŠ Hühnereis mit einem halb so bcstru r Zucker in zwei Tassen Bier, Hmit die Möbel mittels eines we> Und r läßt die Flüssigkeit trocknen Uwg c die Gegenstände dann mit einem goni '4°dpen blank. Möbel aus Maha-wan' ltirschbaum- und Birkenholz reinigt 3u d 1Ttlt ,eittCm Gemisch: lauwarmes Bier, Cln rin Teil kalten Wassers genommen ch u l tz. ist. Die mittels eines leinenen Lappens gereinigten Möbel poliere man dann mit einem seidenen Läppchen nach. Um den Möbeln einen schönen Glanz zu verleihen, reibe man sie mit einem Stück «wollenen Zeug, auf welches man etwas gelbe Vaseline auf-getragen hat, tüchtig ein und poliere mit einem seidenen Tuche nach. Um Ledersessel zu reinigen, nimmt man warmes Wasser, dem man auf je 1 Tasse Eßlöffel Fruchtessig zusetzt. Nun reibt man das Leder mit einem neuen Schwamm, den man eigens zu 'diesem Zweck benutzt, bis es rein ist. Ist das Leder trocken, so bereitet man eine Mischung von 2 Eiweiß und Löffeln Terpentin und bearbeit es mit einem Flanellappen und dieser Mischung lüch tig. Danach wird es mit etwas Salatöl und altem Leinen tüchtig nachgerieben. Gvkdrahmen sind oft durch Fliegenschmutz arg mitgenommen. Dlan reinigt sie durch Ueberstreichen mit Weinessig und Nachspülen mit reinem Wasser, sie müssen an der Luft trocknen. Auch Teppiche kann man gut selbst reinigen. Sind sie nur etwas verstaubt, so kann man sie nach gründlichem Klopfen mit Sauerkraut abreiben. Besser aber ist eine Behandlung mit einer Lösung von Quedlin, 1 Eßlöffel auf einen Liter lauwarmes Wasser. Dann bürstet man unt grober, nicht tropfender Bürste den Teppich mit der Lösung in der Weise ab, daß man erst eine Stelle reinigt und sofort mit einem alten Leinenlappen nachtrocknet, damit die Nässe nicht durchdringt. Nach gründlicher Reinigung muß der Teppich gut trocknen, ehe er wieder Benutzt wird. Neben diesen kleinen Hilfsmitteln gibt es natürlich tausend andere. Jeder Drogist steht der Hausfrau dabei mit seinem Rat zur Seite und empfiehlt ihr die für den Hausputz unentbehrlichen Hilfsmittel. Sin Gpaziergang durch die kommende Mode Sie überrascht uns durch besonders schöne Farben und eigenartige Farbzusammenstellungen, die all den vielen Sommerblumen entlehnt zu sein scheinen. Bei Bedruckten Stoffen wird man auf dunklem oder ganz hellem Grund Blumen in verschiedenen lebhaften Farben vereinigt sehen. Auch einfarbige Stoffe, «werden gern mit einer vollständig abweichenden Farbe zusammengestellt. So «sieht man z. B. Rot und Grün, Lavendelblau und «Rosa, Gelb und Lsia zusammen verarbeitet. Neu und sehr kleidsam sind farbige langeltierte Randabschlüsse, auch, oder gerade an bedruckten Kleidern. Es ist eine ausgesprochen heitere Mode, die uns da beschert wird. Sie wirkt recht jugendlich. wozu auch die etwas kürzer gewordenen Röcke beitragen. Biel schönes buntes Leinen und reizend gemusterte Kretonnes werden zu all den flotten sportlichen Kleidern und zu Dirndl- und Strandkleidung verarbeitet. Auch am Strande herrscht das Komplet vor. Zu jedem Strandkleid gehört eine mehr oder weniger lange Jacke aus gemustertem Kretonne, oder, falls das Kleid gemustert ist, wählt man die Jacke einfarbig. Waschseiden, Seidenleineu, Reinleinen und VitragegeweBe gehören der nächsten Kate- Westchen, Aermel, Aragen Eine graziöse Ausschnitt-Garnitur, ein zarter, Heller Westeneinsatz können ein schlich tes Kleid beleben und ihm wieder ein modisches Aussehen geben. Besitzen >vir noch einen Rest von dem Kleidstoff, so läßt sich ein älteres Kleid durch neue Aermel modernisieren. Die kleinen Westchen aus Krepp-Satin, Organdy, Waschseide ober Ba tist sind mit einem Rückenteil aus Tüllfut-ter gearbeitet und werden unten durch ein Gummi-Band gehalten. Zu V 1352, V 1353 und V 1354 ist der «Bunte Beyer-Schnitt mit je zwei Unter* zieh-Westen erhältlich. K 22340. Dieses schlichte' Kleid in durchgehender Schnitlsorm mit bis zum Gürtel reichenden Ausschnitt ist besonders gut zum Tragen der modischen Westchen geeignet. Erforderlich: 2,55 m Stoff, 130 ent breit. Bunte Beyer-Schnitte sind für 88, 96 und 101 cm Oberweite erhältlich. B' 32397. Wir zeigen hier drei Aermel in modischer Form zum Modernisieren eines älteren Kleides. Für die halblangen Aermel braucht man etwa 60 ein Stoff, für den langen Aermel 1,15 m «Stoff von je 95 cm Breite. Bunter Weyer-Schmtt ist mit 3 Aermeln erhältlich. ?v V 1352 .K 22340 V! 32397 V 32390 Mo ferne Vetfaufgftellc am Ort, beziehe man alle Schnttle durch den Verlag Otto Btysr ln «Ecfpzig V 1353 *435* V 32390a) Kleidsame Jäbotgaruitur aus Georgette mit zarter Spitzenumrandung und Stehkragen. Erforderlich: 55 cm Stoff, 95 cm Breit b) Das Jabot aus Organdy, Taft oder Georgette ist in der Mitte dicht gereiht und mit Schleifen aus Stoffröllchen besetzt. Erforderlich: 30 cm Stoff, 95 cm breit, c) Sehr neu in der Form ist der Kragen aus Seidenrips oder Pikee, dessen kleidsame Elken sich über ein schwarzes Samtbändchen legen. Erforderlich: 60 cm Stoff von 80 cm Breite. Bunte Beyer-Schnitte sind für alle drei Garnituren erhältlich. goric Kleider an, den Vormittags- oder Laufkleidern, deren sportliche Formen eigent lich an: allerkleidsamsten sind. Hier treffen wir häufig die flotte kurze Kasak- oder Schcßbluse, die so viel Möglichkeiten in sich birgt, denn sie kann sowohl als Kleid wie auch als Jäckchen über einer schlichten weiften Bluse getragen werden. Auf der Strafte wird man sehr gut geschnittene Mäntel und Kostüme sehen, er-stere meist tailliert und ein wenig dem Di-rekto>restil angelehtrd mis hochgelegten Revers, zweireihig am Schluss und betonter Vßckle, oder ganz schlichte, als leichte Hüllen zu passenden Kleidern. Die Kostüme mit ihren kurzen Jacken, teils mit, teils ohne Gürtel, sind flott und jugendlich. Statt aus Wolle wird man viele Mäntel und Kostüme aus Leinen sehen, das allerdings in Musterung und Farbenzusammenstellungen genau wie Wollstoff wirkt. Am Nachmittag auf der Strafte präsentiert sich uns das Mantelkleid als' neue Idee, die sich in der verschiedenartigsten Weise auswerten lässt. Sehr hübsch sind Dian telkleider aus Reversiblegeweben, deren helle Innenseite mit dunklem Muster als unter- tretende Vorderbahn und Garniturteil zu einem schlichten Kleid verarbeitet wird. Leichte 'Lommerkleider werden immer gern durch ein Jäckchen ergänzt, das je nach Geschmack lose oder anliegend gehalten ist. Neu st eine stark glockig gehaltene Hinterbahn, die oben dicht zusammengereiht wird und nach unten in Röhrenfalten ausfällt sie scheint der Auftakt zu den schön öfter von der Mode angestrebten rückwärtigen Garnierungen zu sein. Für den Abend liebt man sehr leichte duftige Stoffe. Auch hier begegnen wir viel bedruckten Kleidern, sogar zur Abwechslung einmal in dem beliebten Trach tenstü. Aber es braucht nicht immer ein gro ßes Abendkleid zu sein. 'Für kleinere Gelegenheiten ist auch ein langer schwarzer Seidenrock und eine Bluse aus Spitzenstoff gesellschaftsfähig. Kleine OfteiMerze für den FiMftücMsch Ein Gemütsmensch. Herr Hitzig läßt sich eiltet: Zahn beim Barbier ziehen. Der Barbier ist ungeschickt und gleitet mit der Zunge aus, so daft Herr Hitzig vor Schmerz dem Barbier eine schal-lende Ohrfeige versetzt. Fassungslos starrt der Barbier, die Backe sich reibend, auf seinen Patienten. ,-Jetzt", sagt dieser ganz richtig, „sind G'ie wieder dran!" Bald ist Ostern! Me Kinder reden schon jeden Tag davon . . . Sie sind ganz aufgeregt. Für sie sind ja nun einmal Feste etwas Herrliches. Es müssen aber solche fern, bei denen die ganze Familie mittut. Und dann solche, zu denen es Vorbereitungen zu machen gibt. Die Vorfreude in der Familie und die erwartungsvolle freudige Stimmung aller sind das Schönste, dabei können die Kinder tüchtig sich betätigen. Es gibt keine bessere Gelegenheit und Veranlassung als das Osterfest. Mutter sammelt schon wochenlang vor dem Fest leere Eierschalen. Beim Kochen und Backen werden sie vorsichtig durch Auspusten entleert. Die Tage vorm Fest sind genug Ger da, um allerlei Osterbasteleien vorzunehmen. Mutter setzt sich mit den Kindern um den großen Tisch. In einer Schachtel (damit sie nicht Herunterrollen können) sind die leeren Eierschalen bereitgestellt. Außerdem liegen auf dem Tische Schere, Buntpapier, Tuschkasten und »ras man sonst noch zur Herstel-ung braucht. Ein Tütchen Gips, ein Schälchen mit etwas -Del und ein Kännchen Wasser stellen mir uns zu besonderen Zwecken zurecht. Und nun geht es los! Mutter braucht nur einige Anregungen zu geben, dann geht alles wie von selbst. Mit dem Leichtesten wird begonnen. Auf einige Eierschalen werden Gesichter gemalt. Die Köpfe steckt man auf Zahnstocher, die in Knetinasse stehen, oder man setzt sie auf umgedrehte Eierbecher, die die Gestalt für den Kopf abgeben. Dann putzt man diese kleinen spaßigen Figuren mit Hüten, Kragen, Schür zen und Schleifen an. Jeder Frühstückst'sch. der mit solchen Köpfen vor jeder Tasse geschmückt ist, wirkt erheiternd. Man kann Hühnereier leicht auch in kleine Mäuse verwandeln. Man klebt auf die Eierspitze eine kleine Tütenspitze als Kopf und an die andere Seite einen Wollfaden als Schwanz An den Kopf schneidet man die Ohren gleich mit an. In ganz ähnlicher Weise stellt man die Ostereierschweinchckn her. Der Kopf besteht ebenfalls aus einer Tütenspitze, deren Ende nach innen eingedrückt Wird, damit die Schnauze schweineähnlicher wird. Die Beine schneidet man aus starkem Kartonpapier aus und klebt sie unter den Eikörper. Hinten kommt ebenso oaS Schwänzchen hin. Entzückend nehmen sich Eierschalenvasen auf dem Ostertisch aus. Man beklebt halbe Eierschalen mit Buntpapier, ebenso Pappstücke, die als Untersatz dienen, und befestigt mit Siegellack die Eierschalen auf der Pappunterlage. Veilchen und Schneeglöckchen lassen sich leicht in solche winzige Basen sielen. Man kann auch Wasser einfüllen. ©intus schwieriger, aber besonders hübsch sind Vasen, die auf einem Gipsfuß stehen. Man rührt in einem Gefäß Gips an und gießt ihn in eine Untertasse, die vorher mit Maschen und in zwei Teilen. Am besten schneidet man sich aus Papier einen halben Hasen im Profil als Schnitt, nach dem man häkelt. Es müssen zwei Teile sein, dte man zusammennähh und mit Werg auSstoPst Die Kinder, besonders die kleinen, werden begeistere von dem Osterhasen sein, der vor ihnen auf dem Kasfeetisch steht. Bunte Eier aller Art auf dem Tisch verstreut, sind auch ein schöner Tischschmuck. Man beklebt und bemalt besonders auch a:e Eier, die heute Äs ein Ostergeschmk überall willkommen sind. PmkässUe Del ausgerteben wurde. Ist der Gips im Erstarren, so drückt man eine halbe leere Eierschale in die Mitte hinein, die dadurch fest mit eingipst. Nach dem Trocknen löst “ h der Fußteil ganz von selbst aus der Untertasse heraus. Die Vase wird nun noch bemalt oder bunt Beklebt, che sie als Schmuck auf den Osterfrühstückstisch kommt. Man kann sogar Erde hineinfüllen und ein kleines Veilchen Hineinpflanzen. Wollen Mütter sich etwas mehr Arbeit. machen, dann häkeln sie einen Osterhasen als Tischschmuck. Man häkelt ihn in festen | Gelbe Handschuhe reinigt man mit Zitronensaft, um sie dann einzukremen. Milchgläser und -flaschen müssen erst lack ausgespülr werden, dann heiß. Das Fettspritzen beim Braten wird- vermieden, wenn '.er Pfannenrand mit etwas Salz bestreut wird. Milchprobe. Man tauche eine Stricknadel in die Milch: gute Milch bleibt etwas daran hängen. Sehr verdünnte Milch hastet nicht. Seiöenstrümpse, die durch Regen- oder Schmutzspritzer befleckt sind, weiche man 1> fort nach dem He'mkommen in dünnes Salzwasser (damit d ie Farbe nicht ausgeht) ein, um sie dann mir Seife tadellos sauber 511 bekommen. Wollene Sachen dürfen niemals eingeweicht werden. Sie werden gewaschen und in Wasser von gleicher Temperatur afigf-spüllt. Bei dieser Behandlung bleiben i'e weich und wollig. Goldblondes Haar erzielt man durch Waschen mit Kamillentee, dem etwaZ Boral beigefügt wurde. Kindermund. „Ist das Schneckenhaus leer, das da a|1t Boden liegt?" „Ja, Mutter; die Schnecke ist nicht Zu Hause!" Gleicher Meinung. Vater: „Immer willst du'Geld — Gew — Geld! Junge, bin ich froh, daß ich nur einen, Shon habe!" Sohn: „Und ich erst . . .!" Abenteuer um Brigitte Roman von Marlise Gonneborn 41 Mitten in diese Situation trat Jim und machte dem Herzog diskret eine Meldung. Dessen :@tijicht wurde lang, und in feine Wangen trat eine helle Röte. „Die Windermeres", sagte er beklommen, mit einem Ausdruck von Hilflosigkeit, belicht merkwürdig jung erscheinen ließ. I Brigitte jubelte auf. „Emily! Emily! Welche Freude! Endlich, endlich darf ich sie wieder sehen!" „Führe also die Herrschaften herein", gebot Goyle. Man ließ die Kinder draußen warten. Der Lord und seine Gattin betraten allein wenige Augenblicke später die Veranda. Windermere und Goyle begrüßten sich mit gehaltener Höflichkeit und gemessener Kälte — so schnell konnte man nicht vergessen. Emily aber sah nur Brigitte — umfing sie mit liebevollen Armen „Gitti! Gitta. . ." Ein paar Tränen flössen. „Du bist krank, Gitta — krank? Doch nicht so schlimm, daß man nicht — gratulieren darf?" Und sich umwendend: „Wo ist denn der junge, glückliche Bräutigam?" „Oh, Mylady"- stammelte .Henry, „es ist alles ganz anders gekommen, als wir damals erwarteten." „Anders? Gitta — du hast doch diesem reizenden Jungen nicht deine Hand verweigert?" Brigitte sah Henry an. Aber Henry nahm entschlossen ihre linke Hand — die rechte hielt Emily voller Zärtlichkeit — und schob einen wundervollen, klit zc-nden Ring an ihren Finger. „Ich trage ihn seit Tagen in der Tasche — aber erst warst du spurlos verschwunden — dann von deinen Geistern restlos in Anspruch genommen — endlich krank und nicht vernehmungsfähig. Wirklich, Gitta, ich bin der Lady Windermere sehr dankbar, daß sie mir Gelegenheit verschafft, mich zu erklären." „So?" sagte Brigitte. „Aber warum fragst . .. , „ „ - du mich gar nicht? Du nimmst ganz ohne! schreiben zu lassen, fügte er hinzu: „Denn weiteres an, daß ich dich will!" nirgends kann man so glücklich sein, als da, friedenheit der Beteiligten und — Unsteter ligten aus." „Und Vater?" fragte Brigitte, mit einem suchenden Blick in das gute Gesicht des alten Senators. „Henry und ich waren uns schon früher einig als ihr beiden." „Dann — also . . .", lachte Brigitte schelmisch — und schmiegte sich errötend in die Arme der Lady Windermere. Henry sah es ohne Eifersucht. Sie waren jung, und die Zukunft ließ ihnen Zeit zu vielem. Aber dann kamen die Kittier Windermere — und Brigitte wurde von ihnen unbarmherzig requiriert. Als beim Diner — kurze Zeit nachher — der Herzog den Plan äußerte. Brigitte Schloß Monplaisir zur Morgengabe über- ,Liebste Brigitte", mischte sich Goyle ein, der bis jetzt ein Privatgespräch mit dem Lord geführt, Las mit einem herzlichen Shakehands verlief, „du mußt uns schon den Gefallen tun, ihn zu heiraten, und zwar sobald wie möglich. Denn auf andere Weise feist du nicht zur Herzogin von Arles zu machen. Und wer hätte einen größeren Anspruch auf diesen Titel als du? Durch Angst — an der ich mich leider schuldig bekennen muß — durch Hunger und Tapferkeit in allen Lebenslagen hast du ihn dir erworben. Und vor allem — als Brigitte Holm darfst du nicht wieder in Erscheinung treten. Die Zeitungen waren zu voll von dir — Polizei und Militär haben nach dir gesucht — man nannte deinen Fall die Sensation im _ Süden. Man ahnt zu viel — und weiß zu j wenig. Oder auch umgekehrt. Jedenfalls — ie lächelten sich in die Augen und hat-1 die Phantasie der Menschen fände unerhört ten sich verstanden. „Er — hat mich ja gar nicht darum gebeten!", sagte Brigitte schelmisch. „Seit ich ihn zum Herzog von Arles gemacht habe, ist.er — hochmütig geworden!" viel Nahrung — und dein armer alter Schwiegervater stände noch blamierter da, als er es verdient. Machen wir eine romantische und fröhliche Heiratsangelegenheit dar ans — dann geht alles glatt und zur Zu- i waren in aller Stille getraut worden/ — wo man gelitten." „Meinst du?" fragte Ellen, mit halbem Lächeln zn ihrem Gatten aufsehend. ) Der schaute erstaunt in das liebreizende Besicht seiner Frau —es war tatsächlich das erste Mal in ihrem Leben, daß sie mit ihm zu flirten geruhte. Auch Graf Albert hatte es bemerkt. „Sie «wird alt, die/schöne Ellen wahrhaftig; sie beginnt, sich mit der Verehrung ihres Gemahls zu begnügen." Er beschloß, nach Paris abzureisen. ^ Man fintpelte sowieso ein bißchen zu viel Familie in dem erlauchten Kreise. Holm aber sprach bedenklich zu der älteren .Herzogin: „Was diese Dame «Sibylle betrifft, die im Kopf meiner Tochter — wenn auch wohl nicht im Schloß spukt . . Aber die alte Dame unterbrach ihn: „Haben Sie keine Sorge! Die tapfere junge Deutsche wird mit ihr fertig werden." * Acht Tage später — Henry und Brigitte und in den Prunkgemächern des Schlosst zur Ruhe gegangen —, fühlte sich Brigitte, kaum entschlummert, leicht am Arm berührt. Sie gewählte aufblickend, im Dunkel, stnC» zierliche Männchen, das sich ihr als Herzog von Arles in der geheimnisvollsten Nacw ihres Lebens vorzustellen geruht hatte. „Madame", sagte er, sich ehrerbietig verneigend. „Gestatten-Sie mir, Ihnen utc;ne verbindlichsten Glückwünsche auszufprechev-Zugleich den Dank unseres Geschlechts. ist entsühnt, und ich Begebe mich zur Ruhe- „Und — Sibylle?" fragte Brigitte träum-befangen. „Oh! — von der fürchten Sie nichts HUM' Die ist mir soeben begegnet — bereit, auszuziehen. Ste hat nie Kinder ausstehen können — und fürchtet, cs möchte auf Schloß Monplaisir Kindergeschrei laut werden . . . Allzulange wird es ja auch nicht dauern, ein weiterer Herzog von Arles hier fcinCIt Einzug hält -. „Herr Detter", unterbrach ihn SrigltU; „legen Ve sich schlafen. Sie sind ein cilter* Herr — Nachtlicht ist Ihnen schädlich. es ist für die Verwandtschaft nicht allzu angenehm, wenn Sie überall nach dem Rech ten scheu ... Man ist auf die Weise ttic< m als wirklich unter sich . . ." „Ich gehe. — Leben Sie wohl, reizende Brigitte..." Er winkte mit seiner schmalen Hand •" und verschwand. Brigitte aber schmtegte ihren Kopf 011 die Schulter ihres jungen Gatten. „Henry! Noch nie habe ich so seltsam 3C< träumt, wie hier auf Schloß Monplasir." ^ .Henry Elifford streichelte beruhigend chrc heißen Bäckchen. „Hab' noch ein Paar Tage Geduld. Gilt" — dann fahren wir nach Paris und London — und aus den seltsamen Träumen anT Schloß Monplaisir wächst ein herrliches Leben in der großen, schönen, glänzenden und modernen Welt. . ." E n d c. feg, den A. Marz 1937. 'fäas Sie gestern nicht erhielten erhalten Sie heute, weit ff „MarMrtzr Zeifeng" NLmmer 65. mim Aaetoet ^lelna Anzeigen kosten 50 Para pro Wort, In der Rubrik „Korre-7*«cri «!!nz" 1 Dinar / Die Inseratensteuer <3 Dinar bis 40 Worte, M*^ Dinar für grössere Anzeigen) wird besonders berechnet / Die s Jnj'®®ttaxe für eine kleine Anzeige beträgt IO Dinar / Für die Zu* A^Una von chlffr. Briefen Ist eine Gebühr von IO Dinar zu erlegen / Ist eine Gebühr von 3 Dinar In Postmarken beizuschliessen tt£&t£ MS&ISBSfc* täSlich Manufakturwarengeschäft ,,€eikS MagazSn“ Maribor« öiica 10. oktofova ^eidedeaes ^hämmerte Senk- und Platt- ' ißenilagen nach Maß und ipsabdruck aus AIudur-Alu-uuum erzeugt Bandagist °d|orseks Nachfolg. F. Bela rrjlovenska ul 7 1519 .^rothesen, Bruchbänder, Leib-"lnden sowie alle Art Ban-n, erzeugt nach ärztlicher ;°rschrift Bandagist Podgor-;,eks Nachfolg. F. 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