slt. 215. Dienstag, 22. September 1891. litt. Jahrgang. MacherWMum. »^,^ -—-^»____________________ ^»M^X ^3n!,!^ ^lb!ilhiGeis"d'Ze Kamerad^ verbunden und !" k e ",>hrhun ^"k'nsamkeit erfüllt, welcher ihr ^ ^^llebuna«"n F - aNe Bürgschaften bietet ''^ /^ der Aufgaben, die 3? sind. Meden und m den Tagen der Ge- ^ll^ Heere und Meinen beiden ^3 theile M^"'^" Leistungen aller Führer wärmsten Dank und Mine it til, ^ °" 15 September 1891. ; ^,. b"uz Joseph m. p. ^Rz^ulaH^k-k- Finanzdirection für Krain ''^btheiQ^ I°hann Fink der l. und k. ^°ch "ass« H N.l- U zum Kanzlisten in der ^^nt. l. k. Gebürenbemessungsamte in ^tamtlicherMeil " Feuilletons M sy M. ^ . , ^hlcllgo, Anfangs September. ^>Et>le.°^^°rge Washington, der leine ^i> ! n'" ist d m°"l die Versassung der Ver-h^ <"" swß n ^'"°ner auf seine I^Iman V Vt »Mutige, Verw ^l- Der Schlafwagen ift ^ "d? ,'?ruim^ung sozusagen ein Blitz. «> ^?i"det s. ^' «.lzüge °«s solchen '3°ss^' 3"lche nach "' ""°"°er durch überdeckte ^ '^swd. "^ rechts und link« durch Thüren ^'?^^inin«," lemen Gasthofe spazieren->> 5 ^"d ^'' ' alles Eichenholz. Spiegel. ""t> die Fenster s/groß, ^.ft. in Schaft ^ "'«t wenden und drehen 'b-?'" o.^lltt HH^"' ändern die Scenerie >>^elt°n,e ."gastlicher Schönheiten, im °^ r>'r /unstwe?k ^""" ««ye vorüber. Da >>V/'N wah^' des großen Pullman, die «'« .' ^ ?afti^do.r für N.Iotmschw'elger. ^ö^<^'l'lbe ^ bequemen Stühlen gar-^? '"«^ Mit k^°" "thält auch ein ^^^b»roße/'" fühlt sich der Amerikaner cx ° d)," er fürV^ 'bniglich zu Hause. ^^^die^^quemlick,I^^''"'"te Summe eine »^i" ^lann.,'^^ deren er sich ohne ihm irgend jemand >°^tuno^ Er ka..n ^Wniw "." " "unscht. in . " "lyolz gebauten, mit Sammt« bloß in den Reihen unserer tapferen und pflichtgetreuen Armee mit Stolz und wohlverdienter Oenugthuung be» grüßt werden; alle Völker der österreichischungarischen Monarchie erblicken in ihrer angestammten Treue, in ihrer opferwilligen und dankbaren Hingebung für Kaiser und Vaterland die Anerkennung des Monarchen für die erplobten Leistungen des Heeres als eine Gewähr der Machtstellung des Reiches, als den sicheren Schutz des Frieden«, als Lohn für die Lasten, welche die Bevölkerung seit Jahren bereitwillig getragen hat. Die rastlos betriebenen Fortschritte auf allen Gebieten der Kriegstechnik, der Wetteifer aller Mächte in dem Be» streben, diese Fortschritte sich zu eigen zu machen, und der umgestaltende Einfluss aller technischen Neuerungen auf die taltische Ausbildung der Truppen haben die Aufgaben der Kriegsverwaltung, die Anforderungen an die Leistungen der Führer und aller Theile der Armee ganz wesentlich erhöht. Umso schwerer war die Verantwortung, als jenes große Werk der Armeeleitung Hand in Hand gehen musste mit einer sorglichen Fi« nanzverwaltung. der es in beiden Reichshiilflen gelang, die Steuerkraft auf ihrer Höhe zu erhalten, den Slaats-credit zu festigen, das Gleichgewicht im Staatshaushalte herzustellen. Verhältnismäßig und im Vergleiche mit anderen Mächten waren es bescheidene Mittel, die der Verwaltung des k. und k. Heeres für ihre so wich» tigen und großen Zwecke zur Verfügung gestellt wurden, und mit diesen Mitteln erscheint die Aufgabe erfüllt, welche die Sicherung dcs Reiches, seine Ehre und Machtstellung, seine Geltung im Welttheile unserer Armee überantworten. Die freudigen Gefühle gethaner Pflicht, welche nach der gnädigen Kundgebung des Monarchen alle Theile des österreichisch-ungarischen Heeres erfüllen, sie werden getheilt von einer dankbaren Bevölkerung, die ihre Arbeit, ihren Herd. ihre Treue, ihr Leben und Eigen, thum gesichert weiß nach aller menschlichen Voraus, sicht vor jenen Gefahren, die Leidenschaften und Er-oberungssucht etwa in Zukunft heraufbeschwören sollten. Die umfassende Erprobung des Heeres, wie sie die Ma< nöoer dieses Jahres gebracht haben, zeigten die Voll-endung der Kriegsmittel. die einheitliche Schulung, die echlc Kameradschaft und den ererbten Ge,st der Ge-meinsamkeit. welcher, alle sprachlichen und nationalen Grenzen überbrückend, in der gemeinsamen hohen Auf» Divans und Teppichen geschmückten. elektrisch be. leuchteten Fahrstuhl steigen und sich nut Wmdesschnelle nach seinem im siebenten oder achten Stock gelegenen Zimmer emporfahren lassen. Er kann ,m Rauchsalon seine Havanna dampfen, die Taaesblätter lesen und Briefe schreiben. Ein auf die große Hal e ,m Erd« geschoh müudendes Telegraphenbureau befördert seme Depeschen, andere Bureaux bieten ihm-Zeltungen und Bücher. Fahrkarten für alle Bahnen, Theaterkarten und feine Cigarren zum Kaufe an. Ein Badezimmer mit ausgezeichnetem niUor clo86l gehört zu jedem Wohn-zimmer. Wahre Wasserfälle rauschen durch die mar< mornen Closets in der Nähe der großen Halle. Und diese Halle! Hoch und luftlg. von gold-verzierten Säulen getragen, mit einer Unzahl bequemer Sammtsessel ausgestattet, ist sie das wahre Forum des Amerikaners. Das ist der einzige Ort. wo er «bum« melt», freilich in seiner Weise. Er erzählt aller Welt von seinen Geschäften und lässt sich von jedermann von seinem bunins», seinen Plänen und Aussichten erzählen. Da trifft er Leute aus dem Westen, die von Bergwerken in Colorado. Utah und Nevada, von den Orangenpflanzungen in Südcalifornien und neuen elektrischen Straßenbahnen in Milwaukee und Denver plaudern. Hier erfährt er, wie es mit der Baumwollen» ernte uuo den riesig sich vermehrenden Fawksanlagen im Süden steht, wie sich die Viehzucht m Texas be-zahlt und welche neue Bahn diesem oder jenem Staate einen ungeahnten Aufschwung geben muss. So eine Halle eines amerikanischen Rlesengasthofes könnte man eine Unternehmungsbörse nennen. Hier werd. n Pläne für Fabriken, Bahnen. Plantagen. Nctlen. acsellschaftm aller Art besprochen, massenhaft grohe und kleine Geschäfte abgeschlossen und der Same zahlloser geschäftlicher Ideen und Pläne in die speculierenden gäbe das einzige Ziel alles Streben«, alles Ehrgeizes, cder Pflichterfüllung erblickt. In dieser Gemeinsamkeit liegt der grohe sittliche Inhalt der Friedensarbeit. in ihr liegt die Bürgschaft für.,die Erfolge der Armee, wenn die Stunde der Gefahr sie zur ernsten Bethätigung ihrer Kraft rufen sollte. Es ist das schönste Lob. die begeisterndste Nneifeninq. welche unser geliebter Monarch seinem Heere mit diesem Armeebefehl gespendet hat. Aber auch weit über sdie Grenzen der Monarchie hinaus wird dieser Armeebefehl seine Wirkung üben. Man wird in dem verbündeten deutschen Reiche mit Genugthuung jene Erklärungen des wärmsten Dankes und der vollsten Anerkennung für das k. und k. Heer zur Kenntnis nehmen; liegt doch in jenen Erklärungen die neuerliche, umfassende Bestäti« gung des Lobes, welches der deutsche Kaiser in Schwar-zenau für die von ihm gesehenen Theile der österreichisch-ungarischen Armee zum Ausdruck gebracht hat. Man wird in dem dritten Reiche unter den Friedensmächten, in Italien, es gern und dankbar vernehmen, dass der höchste Kriegsherr der alliierten Monarchie sein Heer belobt hat und allen Aufgaben, welche die Zukunft an seine Wehrmacht stellen sollte, beruhigt entgegensieht. In England endlich, wo die öffentliche Meinung und die Haltung der verantwortlichen Politiker sich in der letzten Zeit so sympathisch den Aufgaben des Dreibundes genähert haben, wird der Armeebefehl des Kaisers Franz Josef I. nur dazu beitragen, jene Gesinnungen zu festigen; denn ein hohes Vertrauen, eine aufrichtige und herzliche Ehrerbietung kommt allen Kundgebungen unseres Herrn und Kaisers allerorts im Auslande enl« gegen. Seine Herrschertugenden, seine nimmer rastende Pflichterfüllung, seine Güte und Gerechtigkeit, seine im Rathe der Völker stets erprobte Friedensliebe haben ihm die Herzen aller Wohldenkenden gewonnen, sie haben der internationalen Politik Oesterreich.Ungarns ein Ansehen gegeben, das sich vollwichtig geltend macht in Zeiten, da eben Leidenschaften und Ehrgeiz die beunruhigenden Elemente in breite Volksschichten getragen haben. Und dort eben, wo die Ausgangspunkte jener Beunruhigungen sind, auch dort wird man die Sprache eines Fürsten verstehen, der seine Armee zum Schuhe des Friedens, des bestehenden Besitz, und Rechtsstandes in Europa herangebildet hat und mit dieser Armee nunmehr wohl zufrieden ist. Köpfe gestreut. Große Tagesblätter schicken ihre Re^ Porter in diese Hallen, wo sie Reisendi-n aller Stände ihre Erlebnisse, ihre Erfahrungen und Projecte ab-fragen und mit dem gesammelten Stoss täglich Spalten füllen. So spricht der Farmer, der Eisenbahn» oder Bergwellsmillionär, der große Holzhändler, der Mann. der alle Jahre eingemachte Früchte oder lalifornische Lachse in Millionen von Blechkannen packt, der Vieh. züchter, der alljährlich Tausende von Rindern. Schafen oder Schweinen nach Chicago fchickt, der Mann, der voriges Jahr weitere 5000 Acker mit Orangen be. pflanzt hat — so spricht jeder, der da speculiert und schasst, durch die Presse zu einer Welt Unternehmung«, froher Menschen, die. jeden Augenblick zum Wetten und Wagen, zum Erlisten, Erraffen bereit, wie hungrig spähende Hechte im Wasser stehen. ein feistes Profit-fischlein zu erschnappen. .« ^ , . Jetzt haben Sie einen Begriff von dem, was der Amerikaner in seinem Gasthofe sucht und was er dort findet Dass die Betten in den Schlafzimmern nach Art der französischen und italienischen lang und breit und auch im übrigen vortrefflich sind. versteht sich von selbst, dafür bezahlt er seine drei bis vier Dollars ,m Tage Das Essen musz vor allem so reichlich und mannigfaltig als möglich sein. Die Zubereitung ist Nebensache, dafür hat der Amerikaner ebensowenig Sinn wie für Musik. Ich habe noch nie einen Amerikaner einen Gasthof wegen seiner Küche loben hören. Was ein seiner Keller ist. das wissen nur die reichen Leute, welche sich auf diesem Felde in Europa mehr oder weniger Kennwisse erworben haben. Lievlmgsgerichte hat der Amerikaner, von dem mil leine Nationalgerichte bekannt sind. ebenfalls nicht. Seine Idee vom Essen >ft. dass dreimal im Tage alles auf den Tisch kommen muss, was die Jahreszeit und die Märkte bietet,. Da« Laibacher Zeitung Nr. 215. 1792 22. September Ol^ Vertrauen allen, die ihr Recht, ihr^n Besitz, Frieden und Arbeit geschützt wissen wollen, bringt die Kundgebung unseres Kaisers uud eine ernste Warnung für jeden, der frevlen Muthes und frevelnder Hand Frieden, Arbeit, siecht und Besitz in Europa zu stören unter» nehmen wollte. Die Völker der österreichisch-ungarischen Monarchie begrüßen aber aufs neue die väterliche Fürsorge und die erhabene, selbstlose Pflichterfüllung ihres vielgeliebten Herrschers. Vor ihm, in der Treue für Thron und Vaterland verstummen die Streitigleiten der Parteien, verstummt die Sorge, welche die schweren Lasten den Bürgern aufbürden. Ist doch die Arbeit aller keine vergebliche gewesen. weiß doch jeder sein R'cht geschützt, sein redliches Streben gelohnt, alles Gute und Wahre gefördert, so weit das Scepter des gütigsten Herrschers reicht. T>as schafft Hingebung und Ausdauer in ernster Zeit. das schafft im Frieden > Gedeihen und Forschritt, das wird auch in der Stunde der Gefahr nur einen Ruf aus aller Mund laut werden lassen, den Ruf der Treue, der patriotischen Begeisterung: «Mit Gott für Kaiser und Vaterland!» Politische Vleberstcht. (Verstaatlichung der Nordbahn.) Die Besprechungen wegen Verstaatlichung der Kaiser-Fer« dinands'Nordbahu werden fortgesetzt, und erscheint eine nahe Verständigung zwischen den maßgebenden Factoren zweifellos. (Der galizischeLandesausschuss) wird dem Landtage eine Vorlage, betreffend dieErrichtung von Zwangsarbeitshäusern und landwirtschaftlichen Straf« colonien für minderjährige Corrigenden, unterbreiten. Der Landesausschussbeisitzer Dr. Sawczak hat eine Studienreise unternommen, um die Einrichtung der» artiger Eorrectionsanstalten kennen zu lernen. (Groß-Graz.) Seitens der Statthalterei giengen dem steiermärlischen Landesausschusse und dem Grazer Gemeinderathe die endgiltigen Vorschläge betreffs der Vergrößerung des Grazer Gemeindegebietes mit einem eingehenden Motioenberichte und einem Expose' über die sanitären Verhältnisse der tinzubeziehenden Gemeinden zu. In diese« Entwürfe ist auch eine Abänderung der Gemeinde«Ordnung in Aussicht genommen. Der Ge-meinderath wird sich bereits im October, der Landtag in der bevorstehenden Session mit der Frage der Er« Weiterung von Graz zu befassen haben. (Altczechen und Hlericale.) Anlässlich der bekannten Rede des Grafen Karl Schönborn, welcher den Altczechen ein Hinüberschwenken ins con« servative Lager empfahl, hat sich eine lebhafte Discussion «ntwickelt. i» deren Verlauf die altczechische «Politik» den Rathschlag des Grafen Schönborn höflich ablehnte. Neuestens erklärt das Blatt in Wiederholung seiner ftühercu Bemerkungen, dafs «die altczechische Partei gemäßigt liberal sein, dass sie somit dem zeitgemäßen fortschritte Rechnung tragen will, ohne in irgend welche Extreme, sei e« nach dieser, sei es nach jener Seite, zu verfallen.» (Das Justiz. Ministerium) hat eine Ver« ordnung erlassen, durch welche die Bedingungen für die Ginlieferung von Sträflingen zur Strafoerbühung in amerikanische Frühstück ist eine Eigenthümlichkeit, wie sie kein anderes Land aufweist. Im Anfange staunt man maßlos, wenn man eine Speisekarte bekommt, so reich, dass sich daraus ein halbe« Dutzend verschiedener Diners componieren liehe. Aber «an gewöhnt sich rasch an diese üppige Sitte, denn die scharfe Luft des Landes reizt den Appetit schon am frühen Morgen sehr leb. haft. Man kann die Speisekarte bedächtig von einem Ende zu« anderen, Nummer für Nu«mer, durchesfen oder sich auf einmal sechserlei Dmge geben lassen und auf dieselbe Gabel ein Stück Fisch und ein Schnitzchen Cotelette spießen. Man bezahlt seinen Preis und kann dafür wirtschaften wie man will. Und der Amerikaner macht von dieser Freiheit einen umfassenden Gebrauch und macht schon am hellen Morgen, wie mir ei«mal ein scharfer Beobachter des hiesigen Lebens sagte, aus feinem Magen ein kleines Zuchthaus. Das Frühstück ist der erste der lkrss «quürs !»6al8, der drei reichlichen Mahlzeiten des Tages. Von Geselligkeit ist dabei leine Rede. Jeder schluckt für sich allein darauf los, wie wilde Thiere in den Zellen einer Menagerie nach der Fleischvertheilung. Das Essen ist ja hierzulande lein Vergnügen, sondern wie alles an» dere ein Geschäft. Der Magen muss — leider geht dabei viel schöne Zeit verloren, und Zeit ist Geld — drr Magen muss gefüllt, die Locomotive geheizt werden. °°"" W den Tag über nicht den Dienst versagt. Urbri. « Be"e3"^"W^ dm Vortheil, das« alle Spe.sen w in d7n° «Zst n'^H^^' werden. Die Zeit dafür Für da« M't"n V b's 10 Uhr früh Z Uhr angesetzt ' " "" Stunden von 12 bis Dass «an bei einem solchen an,^:,«« l^. «>. eine Unzahl Gemüje in tleinin erhält, ist dem Lefer sicherlich bekannt Ae D?r.g!l , den Iugendabtheilungen der Strafanstalten Prag und Marburg abgeändert werden. Danach wird bestimmt, dass in Hinkunft jene verurtheilten jugendlichen Ver« brecher zur Strafabbüßung in die Iugendabtheilung einzuliefern sind, welche die über sie verhängte Freiheitsstrafe vor Zurücklegung des 24. Lebensjahres be« enden. Sträflinge, welche die Freiheitsstrafe erst nach erreichtem 24. Lebensjahre verbüßt haben werden, sind vom Strafvollzüge in der Iugendabtheilung von vorn» herein ausgeschlossen. Des weiteren sind vom Strafvollzuge in der Iugendabtheilung auch jene Sträflinge auszuschließen, deren sittliche Beschaffenheit einen verderblichen Einflufs auf die jugendlichen Mitsträflinge besorgen lässt. Auf diesen Umstand ist schon vor An« ordnung der Einlieferung gehölig Bedacht zu nehmen, beziehungsweise die Strafanstalts-Direction bei der Ein. lieferung aufmerksam zu machen. (Staatsfinanzielles.) Die gemeinsamen Minister-Eonferenzen, in welchen das den Delegationen vorzulegende Budget zur Feststellung gelangt, sind der Vorläufer des nun bald bevorstehenden Wiederzusammen-trittes der gesetzgebenden Körper in Oesterreich-Ungarn. Mit der Fixierung des Aufwandes für die gemeinsamen Angelegenheiten wild auch der Moment gekommen sein. wo an den österreichischen Staatsvoranschlag die letzte Feile wird angelegt werden könnm, und so dürfte dem Abgeordnetenhause, welches nach übereinstimmenden Meldungen in der ersten Hälfte des October sich wieder versammeln soll, der Staatsvoranschlag pro 1892 in einer der ersten Sitzungen desselben vorgelegt werden, und es ist sonach die Möglichkeit gegeben, das Budget bis zum Ablaufe dieses Jahres unter Dach zu bringen. Außer dem Budget wird aber dem Parlamente in den letzten Monaten des laufenden Jahres ein reiches Arbeitsmateriale, vorwiegend staatswirtschaftlichen Charakters, vorliegen. Abgesehen von den Regierungs« varlagen, welche sich auf da« Communicationswesen beziehen, nämlich die Uebereiutommen, betreffend die Subventionierung der Donau-Dampfschiffahrts-Gesell' schaft und die Verstaatlichung der Karl-Ludwigbahn, wird Finanzminister Dr. Steinbach sein im letzten Sessionsabschnitte gegebenes Versprechen einlösen und selbständig von der allgemeinen Reform der directen Steuern dem Abgeordnetenhause wohl bald nach dessen Zusammentritt einen Gesehentwurf vorlegen, welcher die Erleichterung der Erwerbsteuer in den unteren Kategorien bezweckt. (Zur socialen Frage.) Der Papst hat lürzlich die ersten Zweitausend des großen Pilgerzuges französischer Arbeiter empfangen und an dieselben eine Ansprache gerichtet, welche sich ausschließlich mit den socialen Problemen beschäftigte. Leo Xlll. verlieh in diefer Rede denselben Grundfätzen Ausdruck, welche er in seiner letzten Encytlika des näheren ausgeführt, auf welche er auch im Verlaufe der Ansprache zu wieder-holtenmalen hinzuweisen Anlass nahm. Er bezeichnete die Lohnfrage als eine in den Ressort des Gewissens fallende Frage, welche nur unter Mitwirkung der Nächstenliebe gelöst werden könne. Hier habe allein die Religion das Recht einzugreifen. Im übrigen betonte der Papst auch diesmal wieder, wie er es auch in seiner Tncyklila gethan, die Nothwendigkeit einer com. binierten Action der Kirche mit den Hilfsquellen und stehen vor den großen Tellern mit Braten und der. gleichen wie die Bauern im Schachspiel vor den Hauptfiguren. Auch hier herrscht derselbe Mangel an Geselligkeit. Auch hier wird nicht mit dem Behagen ge» gessen, an welches wir Schlaraffen der alten Welt ge« wohnt sind, sondern mechanisch geschluckt. Auch hier wird t6a or eosssh getrunken und aller verfügbarer Raum des Magens mit Eiswasser, kalter Milch und Fruchteis ausgefüllt. Eine Eigenthümlichkeit des amerikanischen Mittag, essens ist es auch. dass man sich seinen Platz nicht selbst wählen darf. Es steht eine Menge von leeren Tischen herum, und Sie hätten vielleicht Lust, so zu sitzen, dass Sie gutes Licht für Ihre Zeitung hätten, die Sie beim Essen durchsehen wollen. Da haben Sie aber Ihre Rechnung wohl nicht ohne den Wirt, den man ohnehin nie zu sehen bekommt, wohl aber ohne den Herrn Oberkellner gemacht, einen schwarzen Riesen, der eine kleine Armee von kleineren Nigger« com> mandiert. Dieser kohlschwarze Goliath im Frack, von dessen steifgebügeltem Vorhemd ein bohnengroßer Solitiir eine Feuergarbe von Strahlen entsendet, weist Ihnen mit einer herablassenden, aber sehr gebietenden Geberde Ihren Platz an, wo Sie leine Zeile Ihrer mit mör. derisch kleinen Lettern gedruckten Zeitung entziffern können. Probieren Sie es einmal, diesem afrikanischen Dictator Widerstand zu leisten, ich wasche meine Hände in Unschuld. Ich habe mich seinem Winken stets demüthig gefügt und habe nie gesehen, dass sich irgend jemand auch nur ein Wort des Widerspruchs erlaubt hätte. Die Zeit für das Abendessen, »upper, ist von 6 bis 8 Uhr, und da geht es ähnlich zu wie beim Frühstück, d. h. es wird alles auf Bestellung frisch berenet. Aus der Beschreibung dieser Gasthof. Esserei Bemühungen der öffentlichen Gewalten. ^°" „O wendete sich Leo XIII. gegen die Socialisten. «Gottlose» nannte und vor deren Umsturzv' er die Arbeiter aus da« eindriglichste war"^^ (Industrie-Ausstellung '« ^^ Die Gutachten der deutschen HandelekaMel" Veranstaltung einer großen Industt,e"/H,', man in Regierungskreisen die Ausdehnung «"> g reich für angezeiqt zu halten. Den beMH^ Handlungen der Plenarversammlung des ^ > ^i delstages. welche man im Laufe des Octoo ^ sieht man daher mit Interesse entgegen. ^ ^ « jetzt die Dinge itberWrn werden können. ^ ß annehmen, dass seitens der ReichsrealerlMU ,, derung der Angelegenheit in jeder Richtung ^! sein wird. Es ist nicht ausgeschlossen, da,«'^zß deutschen Reichstag eine Gelegenheit twten ' ^ Frage schon während der nächsten Tage nehmen. . ^lb)^ (Der rumänische Ministerl«H « die Passfrage. Die Passvisa bleiben a"'^ü, behufs Erleichterung des Grenzverley« M, Militärcommandanten den Bewohnern d" .^ftl! auf ihre Person lautende, mit dem ^"^pB sehene dreitägige, für die Grenzen f" >D übenden Nachbarländer giltige PassierM' ^ können. Unter den gleichen Voraussetzung" ^ D in den Grenzgebieten sesshaflen 3"M" ,«° von dem rumänischen Präfecten vidlerten ^ , Grenze ein. und ausgehen können. ...zheilbA (Unterstützung der Nothtt'^l Russland.) Die russische Synode "° ^ Sammlungen für die Nothleidenden nnd ^sli^ der Gaben nähere Verfügungen. Die " ^M werden an alle Nothleidenden ohne " zF' Confession vertheilt, in erster Linie ""y" W^ in dringenden Fällen Geld. Die Unter,'"» ^,e, haben der Synode über ihre den Eingang der Spenden Bericht i" ^ WvB das sehr zahlreich von Deutschen bewohnt Saratov ist von der Missernte bettoss"^^ö»^ (Von den französischen ^z^ Einer Pariser Meldung der «Nutiona'-Ö ^ ihi> ^ rühmen die Militärattaches einsNww'g ^M,.^ den französischen Manövern bereitete ^^ ^ wirtung und Aufmerksamkeit. Die ^" sy<« sprachen höchst anerkennend vonderrnW e!!>e> Haltung der Bevölkerung, nirgends e ' s^nt, ^ liche Aeußerung. Einstimmig nmd "''^e" ^ französische Armee vorzüglich sei ""° » . ^ aushalte. . W»» (Vom deutschen Heere-^M'lF sensationellen Artikels der «Kö'mschen "^ zi^st eine starke Vermehrung der TrupenMl ^, °"l Dienstzeit verlangt, wird entschieden " ^ selbe nicht officiös sei. . fla<« (Der Sultan) verlieh dem ' ^s ^ ^ nister des Aenhern Ribot den Orohcol°^hco^ und der Gemahlin desselben den Scheskaat'Ordens. wird der freundliche Leser dass dieselbe keineswegs erheiternd oo^^s^ ^ dern eher niederdrückend wirkt. ^. die"M. mich in der Gesellschaft von Cannlual^^z^^ gebratenen Europäer verzehren. tan ^Ml" ^ ^ fühlen, als bei einem solchen g"he' H sich ^ " sierter Barbaren. Der Amerikaner l""ilie V^ vollständig wohl. Er lebt samm «5^ B hF Tag im Gasthof und stirbt dort "n^H^ Das hat freilich auch einen plaus U plf"^ keinem Lande der Wclt gibt es ^' ^'. ^' botenjammer, wie im «Lande d" ^^e niemand dienen will, und tue t5" ^ am allerwenigsten. ^. .mel'la"^ck.!" ^>j der ich in acht Jahren Zeit hatte. „ti W, wohnen, noch immer schlep zum"^t wie ,o ein Yankee ein Stück EA " ^ ., schwarzen Kaffees oder einen A ^er^ > ^ halben Glase "eiskalter Milch h'"/ Alle« in allem wirkt längeres ^pt l Nischen Gasthof oder Kosthau« ans^> gr^l'^ ähnlich, wie wenn man täglM) Nische Zeitungen verschluckte. ^^ der hiesigen Diner-Einnchtung "^ M^^ / lichkeit. Auch sie sind nur geM " <> / und behand/ln den Geist des 2<° ^,e F^, Kram brutaler Neuigkeiten aen°"^S-^l ^ und die K2«li.1a6y den Magen lyl ^ .?^ Amerika ist eben durch ""^e M ^ der Nebenmensch ist immer ntt belle der geschäftlichen Specula"" ^ -^^Zettung Nr. 2l5. 1793 22. September I89l. Cezw ^Msneuigleiten. ^"nn.mil?^" 6°'ler haben, wie die .Wimer 2200 si f "' i.u verschiedenen wohlthätigen Zwecken MMduna»^ " ^gemeinen niederösterreichischen dem Kreuzer. Vereine zur lpendm ^^" Wiener Vewerbsleuten je 100 si. zu i°"^)^ie"^/^'aes Ereignis im Kaiser, .wichen »a«,.,. I'chl mitgetheilt wird, steht in der ^rzogin N,. "" Wendiges Ereignis bevor. Frau ^nden Dip «l'c ^"'^ befindet sich in gesegneten der Frau Erzherzogin, welche "w AöM " ' «m geliebten Ischl so lange als nur m ^ (Per ^ Z^''" aedenlt. ist die allerbeste. !^'Ml ber^ ^"°"b Va V°lm°c^'/'" 5°N"nission zur Besichtigung « «°ch dem Ä,«? "" zur Ausnahme des Pro. 3"°"' a» ^ ^ '"'"'det. In einem zurück-3i s>°. er bll,' . ^""er gerichteten Briefe betont kt .^ seiner K,^ ^"«sstsein gehandelt, dass das >°üp "' Nenn " ^'' ^'"e Generale hätten ihn ^.^ E°ngrelW" ^'ci ^lehle ausgeführt hätte, k '" ft« d ' " »eschlagen worden. Valmaceda <" GtausN"' ^ ihm von anderen verübte <>lcher N"" zur Last gelegt werden; von meh. ^ä^lägen dez ^". "" nachträglich erfahren. ^3^'ften 3r k^« "°"^" E°"lul« Ega«, mit «'2 ">°'l er ' " z" lchließen, habe er lein Gehör Karl Kreuz, Hernalser ll't! ?"z°il. «,' >°"d vorgestern, wie alljährlich zur ^ Elchen, «grobes Zwetschlenlnödel - Wettessen ^eüe 1, d'e Wir ? Ü"° zweihundert Personen be« >i!ch,' "000 Zw'et^"^^uz. stellte zu diesem !< ss^tt ^z ö7/lch enlnödel her. und zwar aus °." k. °uch ^ ^'"'"^ Unter den Wettessern be- welche den Knödeln ^" 2 "^eln h.s^ ^« anthaten. Eine aus fünf l'5lel ^nehnle, .'. )e Portion kostete zehn Kreuzer. ^b'/°ch°inankr '^' wie das «Extrablatt» be- i M? b" "^ ^.«Ä l°^e Portionen angeschafft 7 V°" war ^"'chlenlerne ausgezehrt. Nachdem 3 U d' 'ein r^e '' ^ no« dreier Knödel, Xs?°b fan ?lchnachbarn in seinem Magen ^2° ^ttsch,^)°"e s°mit nicht weniger als " 58 ?"n« eH^"el vertilgt, womit er die >.h^l^ der Mann mit ^ Mn >it ^ln. em rüstiger Tramway Con- <> ^.^^ltri g,^« Preis, bestehend aus einem <^3 "n ll.n'' Nonnen. Die nächstbeste ^^^l^ Schulz, welcher ^^^- °""b"" ^'. <^^^ ^^^ Tramway. Ä5>». »lochvrua uerbi»,n. "" Ze betaft,^ !"' 3°rtfetzung.) 'V^^V«"'^^^^^ ihr Haar. ^. ez ^ ' '" N'cht träume, sondern lü/'ttW war lein <5 '«n^er.h^ Vor ihr stand Nord- "Nd in den Blicken. 3^^^^ "« "'" und . .^ !'Ill>«, der?/,'"^ ""«'n «eichen?. '«',,> 3' ^ '""" ^°" l°«' brachte ">!« l««!,» ^ «nlwüi!, ihm den ihre Hände sich öH'"e einer^?b"sie blieben beide fest. , l sie 5^7°."'»"' machte Jane ein ^ ^ " letzt „ur den einen Ge- Conducteurs Namens Meißner gewann den Damen-preis. Sie hatte zum Erstauen aller — vierunddreißig Zwetschlenlnödel gegessen, während es eine ihrer Eon-currentinnen bloß auf zweiunbbreißig brachte. — (EntdeckungeinesMeerfchaumlagers.) Im nördlichen Theile von Neu-Mexico ist ein großes Meerfchaumlager enldeckt worden. Proben wurden nach Berlin und Wien geschickt, und die Sachverständigen beider Städte erklärten, das« das gesendete Product echter Meerschaum sei. Ein 8 Zoll dicker. 3 Fuß breiler und 5 Fuß langer Block wurde mit einer gewöhnlichen Handsäge aus« gesägt. Es waren freilich einige Unvolllommenheiten in dem Stück, so große Blöcke aber sind niemals ohne der« gleichen. Wahrscheinlich werden die unteren Schichten des Lagers besser sein, als die vom Welter mitgenommene obere Schichte. Das Lager liegt am Sapellobach, ungefähr 25 Meilen nördlich von Silver City und nicht weit von dem Alaunlager am Gilaflusse. Die ganze Gegend ist höchst mineralreich, niemand aber hatte erwartet, Meerschaum dort zu finden. — (Eine unglückliche Ehe.) Aus Berlin wird vom Vorgestrigen berichtet: Der Universitätsdocent Dr. Prager, ein bekannter Jurist, lehrte vor einigen Tagen von einer achtmonatlichen Weltreise zu seiner Familie zurück; zufällig fand er Briefe, die seine Gattin, eine durch ihre Schönheit bekannte F^au, compromittierten. Dr, Prager leitete sofort die Ehescheidung ein. Darauf versuchte der Bruder der Frau Prager, der Lommis Schweitzer, seinen Schwager mit einem Revolver zu erschilhen. Die Kugel drang Prager in den Rücken. Heute hat sich der Zustand des Verwundeten verschlimmert, da sich die Kugel senkte. Dr. Prager musste in das Hospital gebracht werden. Schweitzer soll, von Reue ergriffen, einen Selbstmord versucht haben. — (Die diesjährige Cholera-Epidemie) ist mit außerordentlicher Stärke, so namentlich in Mella, aufgetreten, wo die Zahl der Opfer in dsn ersten Tagen nach Ausbruch der Epidemie eine in der Geschichte des muhamedanischen Pilgerverlehres ganz beispiellose war. Die Behörden schätzen die allein im Verlaufe der jetzigen Saison an der Cholera gestorbenen Personen auf mehr als 11.000. Die Krankheit ist jedoch sowohl in Iebba wie in Mella thatsächlich verschwunden. Die Quarantaine wird indes noch eine Zeitlang beobachtet werden, wie dies auch im vorigen Jahre der Fall war. — (Eine kranke Großfürstin.) Ueber die Krankheit der Großfürstin Paul wird aus Petersburg Folgendes gemeldet: Die Großfürstin erkrankte am 18ten September während der letzten Periode ihrer Schwanger« schaft an einem Anfalle von Eklampsie. Es stellte sich die Nothwendigkeit heraus, eine Operation vorzunehmen, und wurde die Großfürstin von einem Sohne entbunden. Später wurden indes die Anfülle heftiger. Nach den letzten Nachrichten aus Ilinskoje in der Nähe von Moskau ist der Zustand der Kranken ein gefährlicher; dieselbe ist besinnungslos. — (Die Katastrophe der «Taormina».) Die Direction der Navigazione Generale hat sich telegra« phisch an den italienischen Consul im Piräus gewendet, damit er die «Thessalia», welche die «Taormina» in den Grund gebohrt, mit Beschlag belegen lasse. Die Naviga-zione Generale fordert für dieses Schiff eine Entschä. digung von 800,000 Lire, dann vollen Schadenersatz für die Fracht dieses verunglückten Schiffes und schließlich eine danken, sich nicht zu ver- rathen, was sie in dieser Stunde lllt. aber m chrer Seele tönten die Worte Lothars wieder: «Das Weh könnte auf Sie selbst zurückfallen!» Sie wandte sich ab. um nicht seinem letzten Bllck begegnen zu müssen. Kein Lebewohl, kein Abschledswort hatte er für sie. Zwei, drei Schritte — sie hörte die Thür öffnen, sie hörte sie ins Schloss fallen---------- dann war alles vorbei . . . In vorgebeugter Haltung, beide Hände fest auf das wildschlagende Herz gepresst, stand Jane lau. schend da. , ., . Es war ja nicht möglich, dass er so von lhr gleng; er musste wiederkommen, sie um Verzeihung bitten, und alles lonnte noch gut werden. Allein sein fester Schritt verhallte, er kam mch! wieder — sie waren geschieden für immer! Das stolze Mädchen stieß einen wilden Schrei aus und barg ihr Gesicht laut auffchluchzend m die Hände. Verschmäht, aufgegeben, verlassen! Das war mehr als sie ertragen tonnte! Und weshalb? Weil sie ein Band zerrissen, das ihr lästig war; weil sie ein ge-gebenes Wort gebrochen hatte, um wieder frei zu fem. «Ich habe Ernst geliebt, ich liebe ihn noch.» ftü« ftelte sie unter Thränen vor sich hin. «seinetwegen allein begkng ich diesen Treubruch, und er stößt rmch von sich wie ein giftiges Reptil, mich. die ftch ,hn auserwiihlt m,ter allen! Und mir. mir d,ese Schmach!» stieß sie zwischen den Zähnen hervor. «Aber ,ch werde mich an ihm rächen - ec soll es mir büßen! Er lltt. ich sah es deutlich; das Entsagen ist ihm mcht leicht geworden. Wohlan, sein Leid soll noch tieser werden!» entsprechende Entschädigung für die Erben der dabei ums Leben gekommenen Passagiere. — (Beim Manöver verunglückt.) Aus Großwarbein berichtet man: Bei dem sreitägigen Manöver der Husaren ereignete sich ein schrecklicher Unfall. Ein Husaren-Wachtmeister stürzte während des schärfsten Rittes vom Pferde, und der nachfolgende Reiterschwarm stürmte unaufhaltsam über den Leib des Unglücklichen hinweg, der, buchstäblich zerstampft, sterbend vom Platze geschafft wurde. Ein Reservist brach sich bei demselben Manöver den Arm. — (Staats-Wohlthätigleitslotterie.) Se. Majestät der Kaiser hat die Eröffnung der fünf. zehnten Staats»Wohllhätigkeilslotterie für gemeinsame Militär' Wohllhäligleitszwecke angeordnet und bestimmt, dass der Reinertrag dieses Unternehmens theils für den Ausbau des Officierstöchter>Erziehungsiuftitutes in Oeden« bürg, theils zur Verbesserung der Unterkünste des Militär» Waisenhauses in Fischau verwendet werbe. — (Ein verunglückter Tourist) Wie aus Ischl telegraphiert wird, hat die Touristik ein neues Opfer gefordert. Dr. Lif sauer aus Vreslau, ein über. eifriger Bergsteiger, hatte nach mehreren sehr anstrengenden Touren den Vorsah gefasst, auch die Dachfteinspihe zu erklimmen, Auf dem Wege dahin wurde Dr. Lissauer vom Herzschlage getroffen und nach Hallftadt gebracht, wo er alsbald verschied. — (General Lassalle.) Morgen wird aus dem St. Marxer Friedhofe in Wien die Leiche des 180» in der Schlacht bei Wagram gefallenen Generals Las-salle exhumiert, um durch die Schweiz nach Paris gebracht zu werden, wo sie am 3. October mit großem militärischen Gepränge bestattet werben soll. — (Dysenterie in Ostgalizien.) Wie pol« nische Blätter melden, herrsche jetzt im Snyatyner Bezirke, insbesondere in Sniatyn und Zablotow, die Dysenterie epidemisch. Ez seien bereits viele Fälle mit tödlichem Nusgange vorgekommen, und bei Reconvalescenten habe sich häufig eine Lähmung der Extremitäten eingestellt. — (Wasserleitung in Philiftpopel.) In Philippopel hat vorgestern in Gegenwart des Bürger» meisters die feierliche Eröffnung der Wasserleitung aus dem Rhodope'Gebirge stattgefunden. Die Municipalität gab ein großes Bankett und veranstaltete auch Volksbelustigungen. — (Wirtschaftliches.) Aber, Anna, was für kleine Eier haben Sie da gebracht! Die müssen ja noch furchtbar jung sein! Local- und Provinzial-Nachrichten. — (Erzherzog Karl Ludwig.) Man meldet uns unterm Vorgestrigen aus Flitsch: Se. l. und k. Ho« heil Herr Erzherzog Karl Ludwig hat gestern früh in Begleitung des Dienfikämmerers Grasen Schaffyotsche und des Bezirlshauptmannes Grafen Marenzi Tolmein verlassen, traf beim herrlichsten Weller hier ein und nahm im Hotel «zur Post» das Dejeuner ein. Alle Ortschaften, die der Erzherzog berührte, waren fest. lich beflaggt, und die Bevölkerung befand sich in freudigster Stimmung. Auf der Weiterreise nach Kärnten besichtigte der Erzherzog von Vreth an eingehend bie durch die letzten Wollenbrüche entstandenen Verheerungen und spendete Unterstützungen an Hilfsbedürftige. Um Ein grausamer Ausdruck entstellte für einen Moment ihr schönes Gesicht. Langsam auf. und abgehend, zwang sie sich gewaltsam zur Ruhe; dann tilgte sie sorgfältig die Thränenspuren aus ihrem Antlitz und studierte vor dem Spiegel den Ausdruck ihrer Züge. Endlich hatte sie ihr gewöhnliches Aussehen wieder ge. wonnen. Ihre Augen blickten klar wie sonst, ihr Oe. sicht trug den Stempel des Stolzes, ihre Haltung war selbstbewusst wie immer; nur die leise zuckende Ober. lippe gab vielleicht Zeugnis davon, dass es in dem Innern der schönen Miss nicht so ruhig ausfah, als es den Anfchein hatte. Ein energischer Zug an der Glocke berief Jane's Kammerfrau herbei. «Ich will Toilette machen.» gebot die junge Dame kurz. «heitere Farben — beeilen Sie sich!» Die erfahrene Zofe machte sich schweigend ans Werk'; binnen einer halben Stunde stand Jane schön und bezaubernd wie eine Fee da. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie ihr Spiegelbild betrachtete. «Meine Rache muss gelingen!» flüsterte sie be. friedigt vor sich hin. <«>....„. Kaum hatte die schöne Amer,kanerm dle Pro» menabe betreten, als auch Lord Randon erschien und sich ihr zum Begleiter anbot. Ohne sich um die forschenden, neugierigen Blicke Vorübergehender zu lümmern, legte Jane ihre Hand auf den Arm des jungen Mannes, ihn in einer Weise anlächelnd. dass er vor Entzücken laum Worte sand ihr sein Glück zu bezeugen. Nach zwei Stunden lchrte Jane heim; sie ^ah etwab ermüdet und abgespannt aus. aber aus ihren Augen blitzte heller Triumph und ihre Haltung war stolzer und selbstbewußter denn je zuvor. (Fortjchuna folg») Laibacher Heituna Nr. 215. 1794 22. September!^ 3 Uhr nachmittags erfolgte die Ankunft in Predil und von da die Fortsetzung der Fahrt nach Tarvi« mittels Wagens. * (Von den l. l. Vildungsanftalten für Lehrer und Lehrerinnen.) Ium Eintrilte in den ersten Jahrgang der l. l. Lehrer«Vildungsanftalt meldeten sich 2b Zöglinge, für den dritten Jahrgang ein Zögling. Von ersteren wurden zwei wegen Mangels des nöthigen musikalischen Gehörs zurückgewiesen, die übrigen unter« ziehen sich der Aufnahmeprüfung, die zur Zeit noch an« dauert. Die Schüler, welche sich zum Eintritt« in die zweite, dritte oder vierte Classe der zur Lehrer-Bildungs» anstatt gehörigen l. l. Uebungsschule meldeten, muslten sich auf Grund eines Tonserenzbeschlusses gleichfalls einer Aufnahmeprüfung unterziehen. Zum Eintrltte in die k. l. Lehrerinnen' Vildungsanstalt meldete sich die stattliche Anzahl von 111 Eandidatinnen, wovon eine wegen mangelnden musikalischen Gehörs zurück» gewiesen wurde. Von den 110 Aufnahmebewerberinnen können jedoch nur 54 in den ersten Jahrgang ein« geschrieben werben. Die Aufnahmsprüfungen fanden eben ihren Abschluss. Die schon seit Jahren restringierte Lehrerinnen Vlldungsanftalt besteht im eben begonnenen Schuljahre aus dem ersten und dritten Jahrgange. — (Drei Kinder verbrannt.) In Novoselo, einem stattlichen Dorfe bei Sichelburg, hat sich ein gräss-licher Unglücksfall ereignet. Am 16. d. M. brach nämlich morgens um halb 8 Uhr im Hause Nr. 6 Feuer aus. Wie man sagt, hatte die Eigenthümerin Vara Iura-tovac den Ofen zum Vrotbacken eingeheizt und sich sodann aufs Feld begeben, um ihre Schweine zu füttern. Inzwischen ergriff das Feuer den Dachstuhl, und bald stand das ganze Haus und die Nachbarhäuser in Flammen. Zwei Kinder der Iuratooac und ein krankes Mädche», welche sich allein im Hause befanden, konnten sich nicht retten und kamen in den Flammen um. Auch die ge» nannte Nara Iuratovac zog sich beim Löschen des Brandes schwere Brandwunden an beiden Händen zu. Hilfe war nahezu keine zur Stelle, denn die Dorfinsassen befanden sich zum größten Theile auf der Straßenarbeit in Stoj« draga, auch herrschte in diesem Dorfe großer Wassermangel, indem es keine Cisternen besitzt und das Trinlwasser eine Stunde Weges weit holen muss. So giengen denn sammt« liche Häuser. Wirtschaftsgebäude und Ställe des früher stattlichen Porfes bis auf vier Gebäude in Flammen auf, im ganzen 26 Häuser sammt Nebengebäuden. Das Tlend ist groß. * (Vom Loibl.) Die seinerzeit von den lrainl« schen und kärntnerischen Landständen auf der Loiblhühe beiderseits der Reichsstraße errichteten hohen Grenzpyra« miden waren infolge der Erd» und Felsabstürze bereits dem Verfalle nahe. Nun konnte man in letzterer Zeit die Wahrnehmung machen, dass der viele Schutt, der sich im Laufe der Decennien hinter den Grenzzeichen angesammelt, zum Theile beseitigt und der durch denselben auf die Postamente ausgeübte Druck einigermaßen auf« gehoben wurde. Als unlängst die Mitglieder des kärntnerischen und lrainisch'lüstenländischen Forstvereines auf der luftigen Passhöhe des Loibl versammelt waren, da wurde die Straßenfläche um die Pyramiden zum zeit« weiligen Tanzplatze, zu einer Stätte ungezwungener H?iter« lcit. Wagen standen um die ehemaligen Stallungen herum, wie zur Zeit des Postverlehrs über den Loibl, und eine ausgesuchte kalte Küche erfreute die auf die prächtige Tin« sattlung Gekommenen, die sich im nahen Waldesschatten von den Strapazen der Zureise erholten. Viele Kramer zogen ins Kärntnerlanb hinab und lehrten erst über sslagenfurt wieder heim. ^ — (Weinbaucongress.) Aus Görz wird vom 20. d. M. berichtet: Der Welnbaucongrefs wurde heute um 1 Uhr nachmittags vom Grafen Franz Eo-ronini mit einem dreimaligen Hoch auf den Kaiser ge« schlössen. In seiner Schlussrcde hob Graf Eoronini die große Bedeutung dieses Congresses hervor und resümierte bi» Resultate der umfangreichen Arbeiten desselben. Der wichtigste Erfolg sei die übereinstimmende Ansicht der Eongressmitglieder, bafs die Phylloxera durch fucceffive Anpflanzung amerikanischer Reben zu beseitigen sei. Als nächster Congressort wurde Wien für das Jahr 1894 bestimmt. In den Cenlralausschuss wurden gewählt als Präsident: Baron Vabo; als Vicepräsidenten Abt Karl und Dr. Rodler; als Ausschussmitglieder Redacteur Dr. Versch, Professor Dr. Rößler und Dr. Weigert. Die Congressmitglieder unternehmen Montag, Dienstag und Mittwoch Ausflüge auf die Ritter'schen Besitzungen nach Monastery, zum Grafen Latour nach Russig und zum Grafen Eoronini nach Voghersla. — (Heimische Kunst.) Die hiesigen Bildhauer Andrea« Rovset und Valentin Ambrojic vollendeten in den letzten Tagen neun Statuen au« Stein für die Kirch« in Oblal. deren Altar in der Werlstätte des Stein« mehmecher« Vodml nach dem Plane des Herrn Friedrich Tom« helgsfteNt wird. v u -, ^br^Ne^^°")'"'"HU Die seit den letzten «°n,ch.»«w.r. «Ichew'e», st°W>w D^"üb« ^ zu gewinnen. Die Vezirlshauptmannschaften »hielten b«. lkits im Wege der politischen Landesftellen d»e We^una, rückfichtlich der von Privaten und Vereinen gezogenen Brieftauben die entsprechenden Erhebungen zu pflegen. — (Verunglückung eines Kindes.) Am 13. d. M. abends gieng das ohne Aufsicht gelassene vier« jährige Mädchen Aloisia Vöstel in Oberdeutschau, Bezirk Gottschee, im Obstgarten herum und kam allda zu einem geheizten Dörrofen; hier geriethen die Kleider des Kindes in Brand, und dieses erlitt am ganzen Körper derartige Wunden, dass es denselben nach einigen Stun« den erlag. — (Von der Görzer Ausstellung.) Die Ehampagnerfirma lllotar Bouvier in Radkersburg hat in Görz eine Collection zumeist aus Eigenbauweinen her« gestellter moussierender Weine sowie steirische Weine aus den besten Gebirgslagen ausgestellt. Der Büchsenmacher Franz Kaiser in Laibach hat eine Auswahl vorzüglicher Gewehre, die Husbeschlagschule der Landwirtschaftsgesell« schaft in Laibach eine Serie vo» Husbeschlägen ausgestellt. — (Tobesurtheil) Aus Klagenfurt wird uns gemeldet: Nach zweitägiger Verhandlung erkannten die Geschwornen die wegen Meuchelmordes, verübt im Jahre 1881 an Josef Schmid in Göriach, angeklagten Marie Trottler, Bäuerin, die gewesene Geliebte drs Schmid, und Anton Issop, Knecht, deren neuer Geliebter, nach erdrückendem Zeugenbeweis mitO gegen 3 Stimmen schuldig. Der Gerichtshof verurtheilte beide zum Tode durch den Strang. — (Concert in Rudolfswert.) Aus Anlass des Allerhöchsten Namensfestes Sr. Majestät des Kaisers veranstaltet die Hitalnica in Rudolfswert im Vereine mit dem dortigen Gefangvereine am 3. October abends 8 Uhr ein Festconcert mit einem Tanzkränzchen. Eintritt frei. — (Neue ungarifche Briefmarke.) Die ungarische PostVerwaltung hat die Ausgabe einer neuen Briefmarke zum Werte von 5 kr. veranlasst. Die neue Briefmarke ist im allgemeinen in der Type der früheren Ausgabe in Earminrosa-Farbe ausgeführt und trägt oben in der Mitte die Ziffer «b» in fchwarzem Druck. — (Todesfall,) Der Gutsadministrator des Venedictinerstifles St. Paul zu Eberndorf, Professor Pater Beda Schroll, ist vorgestern nach langer Krankheit in Eberndorf gestorben. Der Verblichene genofs einen bedeu« tenden Ruf als Historiker und war als Freund der Schule hochgeehrt. Er war auch Mitglied des Bezirls-schulrathes Vüllermarlt. * (Ausgefundene Leiche.) Gestern früh wurde im Straßengraben bei Studenz die Leiche des Grund besitzerssohnes Josef Hiebs aufgefunden. An der Leiche sind am Halse blutunterlaufene Stellen sichtbar, und wird deshalb vermuthet, dass Hlebs erdrosselt worden ist. —r. — (Gemeindewahl in Zoll.) Bei der Neu« wähl des Gemeindevorstandes der Ortsgemeinde Zoll im politischen Bezirke Adelsberg wurden gewählt, und zwar: zum Gemeindevorsteher Michael Puc, zu Gemeinderäthen Jakob Trost und Franz sajc, sämmtlich Besitzer von Zoll. — (Graf Harlenau,) dessen Gesundheits» zustand anhaltend befriedigend ist, begibt sich heute von Rohitsch'Sauerbrunn nach Wien. Derselbe wird demnächst seine militärischen Functionen wieder aufnehmen. — (Aufgeld bei gollzahlun gen.) Im Monate October ist bei denjenigen Fällen, in welchen bei Zahlung von Zöllen und Nebengebüren statt des Goldes Silbermünzen zur Verwendung kommen, ein Aufgeld von 17 Procent zu entrichten. — (Unglücksfall.) In St. Vantian fiel die dortige Gastwirtin Elisabeth Marjetikvon einem sieben Meter hohen Gange und blieb aus der Stelle todt liegen. Neueste Post. Driftinal-Telegramme der „Laibacher Zeitung". Wien, 21. September. Die gemeinsamen Minister« berathungen sind heute unter Vorsitz des Kaisers zum Abschlüsse gelangt. Das Endresultat entspricht, wie das l. k. Telegraphen' Corresvondenzbureall vernimmt, dem von beiden Regierungen ausgesprochenen Wunsche, dass durch die erhöhten Anforderungen der Kriegeverwaltung keine Störung der von beiden Finanzministern vor« zulegenden Budgets hervorgerufen werde. — Prinz Leopolo von Baiern ist heute abends in Penzing ein» getroffen, wurde vom Kaiser auf dem Bahnhöfe er« wartet und nach Schönbrunn geleitet. Berlin 21. September. Der Reichsanzeiger ver» öffenllicht die Verleihung des SchwarzeN'Aoler.Ordens an Erzherzog Franz Salvator. Nom, 21. September. Die katholischen Blätter ver. öffentlichen ein Schreiben des Papstes an den Cardinal Grafen Schönborn in Prag und andere Bischöfe Oesler« rrich.Ungarns und Deutschlands gegen die unsittlich? Gepflogenheit des Duells. Der Papst weist darauf hin, dass das Duell dem Natur- und dem göttlichen Gesetze entgegenstehe, und ermahnt den Episkopat und den Elerus, diese Gepflogenheit auszurotten. Paris. 21. September. Als Großfürst Nlexi« gestern abends das Restaurant «IVlaizon Dol-66» verließ, stürzte ein Individuum auf ihn zu, dreimal rufend: «Vive ?ol08N6l» Auf die Polizei gebracht, gab der Verhaftete an. ein in Frankreich naturalisierter Pole zu jein. «r ward in Haft behalten. London, 21. September. Der «Stands ^ aus Constantinovel: Eingegangenen NaaM« ^ ^« wurdc! die Hauptstadt von Jemen, ^"«'heü^ Insurgenten genommen. Die armenischen k .^ A teten ein allgemeines Blutbad unter den ^ ^^ Constantinopel, 21. September, ^r P. Director der «Caisse Ngricole». M'lal ^' , tugal, wurde zum Minister der GioilM "" ^ Athen, 21. September. Die M dM ^ "? gefährlichen Erkrankung der Großfürst" ^ ^ grohe Bewegung hervor. In «Nen «^ ^ Gebete um ihre Genesung statt. Die »"g" ^ü Municipalität und zahlreiche hervorra^u ,^ richtete» an den Großfürsten Paul telegraph kllndgebungen. Kunst und Fitevatur- B - lN. H ° rtlebens Univer i" l Lieferungen vorliegen, umfasst Karten zul^B^ physikalischen, politischen und historischen G"^" gßtt^ in reichster Fülle, in großen Maßstäben und "°VF ^ haltigleit des Inhalts, zusammen 93 Kalte« °"^Me^ seiten. Nicht weniger als 100 Nebenkarten ^,^,9?^' Gebiete in größerem Maßstabe, Stadtpläne u. !>'", M^V sind mit großer Sorgsalt nach den besten ","^M ^H mit Geschmack ausgeführt, klar und deutlich'M^^st "^ nur auf einer Seite bedruckt, das Werk nebstw >" ^^ Dieser Atlas entspricht sohin den VebürsmW ^.., und aller Freunde der Erdkunde in jcber H>" " „g A>' nebstbei für viele angenehm ist, sich bei ^3'pM> auch über einzelne geographische Fragen, "^„iscs^i/ statistische Verhältnisse, die Lage eines Berges. 6 ' 5^, Stadt zu orientieren, ist dem Atlas ein beg" ^ M^ vollständigem Register beigegcbcn. welcher a"^.M>,,5! cinc übersichtliche Darstellung der Geograph,<>, der Länder- und Völkerkunde, der ^ 5!!« ^ der historischen Geographie enthält. Derselbe ^^M,^,, dass er ein separates Handbuch der Geograph ,^b S^!^ Da ein derartiger Atlas bisher nicht ^''^,,'^3"" demselben auch den weitestgehenden Wünsch" ^ Erdkunde entgegengekommen. ^d W^« Alle in dieser Rubrik besprochenen »" „<,„" können durch die hiesige Buchhandlung^" mayr K Fed. Vainberg bezogcnweMN^^ Angekommene Fremde. Nm 20. September^ ^ ziei!^ Hotel Stadt Wien. Stein, Ksm., und ^>e"">i.U - von Gerstner. Privatier, s. Tochter! ^,„.. s^U. Wien. — Petsi. Vertreter, und Schnudt, "> Ms >l»> - Dr. Wenzel, Medicinalrath, Main,- ^ gB' F" Villach. - Strihik, Assistent, Tr'M^.^SH Ndclsberg. - Sauer. Ksm,. Großlaml^^aH^ Private, s. Familie. Augsburg, - ""A,,>l «H, ,,,,, Neustadt. - Kail. Kfm.. Bremen. --- f"^,,,, P, ^. - Welser. Kfm.. Salzburg. - Urbach.^ st!^t Hotel Elefant. Papst. Kfm.. Fiume. ^ ^°""'^ ^ bürg. — Bacarcich. Industrieller! l5""" ^r«""-, s^c-' Copaitic und Smolvina. Privatiers, «,^,ch '^M,^ Fellhändler, und Hafner. Villach. -^,na""^!.'^ Karg. Ksm.. Trieft. -Zarm, Kfm.. Stein. - LmlMt, O n" Z^ ,. - Fischbach, Kfm.. und Svct.c, ^^3,laP^, <<"/ Wien. - Grübeln,,, gimmermann. E'!^ > l'^i/ Asp. - Eigner. Verwalter, Vellach- ^de-, , Flöbnig. - Rosenhart. CaMänS-Ga"" ' . S^ Kramer s, Sohn. Karlstadt. ^, -.«arzt, ^e« ^ Hotel SUdbahnhof. Dr. Zencovich, Vcz'l" ° ^ M . - Mayerhofer. Maria.gell. - Kle'."^ SM'^ eisen. Besitzer. Iezero. - Maccut'. H stfH^ Gasthof Kaiser von Oesterreich. A"t°nopo ^r. ^ ^ Schachner. St. Ruprecht. - Draga», " .Mal, ^ Pour s. Sohn. Wiener.Neustadt. ^ .^el. Gutenfcld. ^^, ^ ^Nie"'^ Hotel Vaierischer Hof. Maichin. OottsH F^ M^ mösel. - Kogle" Graz - S^afst^5^^ . Verstorbene. M^F Den 19. 85 I.. Maria-Theresienstraße 1«. ^"'^l, " Den 21. September. I°h°"s"a. ,^5 5 M.. Karlstädterstrahe 19, VrechdurH'« - 5 Im SV"»": glbei" / Den 19. September. Ursula " ^^<«, Epilepsie.__________ ^-^-^^llit^ VieteoroloMche 8 Trübe, abwechselnd Regen. -^ ^^,'^^ >^ peratur 15 0°, um 1 - Z^lb^deM^^^ ^-^/ ^erautloortlichcr "^""^-?-^^ ^ Ueber «upnllö italieni^e^^,^,^! «Ohne Lehrer.) schreibt Domhcn ^ °H >.^ italienischen Sprache an d« t^ prH.c' Zf ^ in Wie»: «Die Gramn.at,, 's " ^ L,i!<,<>l m^nili^). sie ersiillt eine Lucle. den" <„' >^,^ ^ welche dem Deutsche., die Regeln de^ ^ ^' <" « deutlicher deutscher Sprache "l>a^..^che " gaben vom Italienischen ins >)" . die echten italienischen Phrnsen.» H -^HKm« «l. 2l5._____________________________1795 22, «...emb« ,891. Course an der Wiener Börse vom 19. September 1891. «»«d.m »«1,,°» «°m»ll»«« U,z,'«'»l< ««,' ,3" «^ i°/» » ' ' ^"^fl. 180-50 181 — °^,H^e.s,^,^ 180-75 I»ii!5 Rnzeigeblaü zur Laibaclier Zeitung Rr.M. Dienstag den 22. September 1891. ,>^"nntnis.'^^ frich!'U.La"'d^« Majestät des Kaiscr« !) A '""- Stalltsmuuallschast AiS^hrirF I°h« ,««1 in ^N^Tru^ «eipzi« bei E°rl ^ '" ^°bn ^"er ^"^' 'D'r sogenannte «? " i>"lndel d_^""en von Doctor ^e 'Z NllH^ dcg P,' °^l obicctivcn That-3 ^nin^ 122?E^,,« der Religions-^> i M> östH/^Nenen des ^^>°°rde?^G ^^eundOrd. ^ ^ bo '"sl b?r ««1." Druckschriften (4063) Zl. 894/H.U. ix 1.1891. ?o § 60. -»Kon», x one 26. olctobra 1687, 6ei. ^»k, Ztev. 2 ix I. 1888., ^L c. lcr. äeielu» lcomi»^ll 2» k^ßlllrZlle operate n», Kranj-nkem 2 lk55oälio x äne 28. ^nuvllrjll 1891, St. 344/H. 0. i?i I. 1890. v ixvlsilev n»6rodl,e rzxäeike po8e8willom v 2^orn^i Otavi Iiisne it. 1, L, Z, b 6o 10 8kupno v Ikl>t »pklä^oeessll ßo^n, poä pLi-ceina sl. 149/6, 26 oralov 780 ! sliri^skir» «oin^ev povrsine, poä vloina ! slev. 42 v 5«mhizki>» llnjigllk ällvöue oböino Ot»,v^, siostavll», IO8po62, c. lcr. ollr^nezll ko-ml8»,r^ ^oiesg, Oregekkl v Po8t^ini kol e. kr. kr^noz«, lcomi8»rj», xll llzrar8lls ope- Usllcluo pc>5:l0v^e tkß». c. kr. Icr^ness», Icomigllrjic 8« pr?öne ak, st. 2 ix I. 1888.. ßieäi sir>8l^no8li od-I»,8t,ev, potem n6pa»re^no in pozreäno ulis-?oi!enik, Icakor tuäi ßieä^ i^recil. il»tera U ! o6^2,6u, »,Ii porllvnllv, kaiere 8lllene^>o, n»» pÜ8le6 ßle^i x»v62N05ti prllvnili nll8ie6nikov, 62, morL^o pripoxnkti ?.llr»äi i^vrgitve nil-ärolme l-».?.6«1liy «»tvll^eni pr»vni polo^. V I^ul)h»,ui line 18. 3kptemki'll 1891. 8ok«merl 1. r. I. 394/^.0. 6s 189l. Kundmachung. Gemäß 8 60 des Gssehes vom 26. October 1887. L. G. Bl. Nr. 2 6s 1888, hat die l. l. Landcscommission jür agrarische Operationen in Kram mit Erkenntnis vom 28. Jänner 1891, Z. 344/^.0. äe 1890, behufs Durchführung der Sprcialthrilung der den Insassen von Obrr-otave Hs.-Nrn. 1, 2, 3, 5 bis 10 gemeinschaftlich gehörigen Weidcparcl'Ur Nr. 149/8 der Catastral» grmrindr Olavc per 26 Joch 780 Quadrat-llaster, GrundbilchSrinlage 3lr. 42, als l. l. Local» commissar filr agrarische Operationen den Herrn l. l. Vezirlscommissär Josef Orese! in Abelsbcrg bestellt. Die Nmlswirlsllmleit dieses l. l. Local» commissars beginnt am 2b. September 1891. Von diesem Tage angefangen treten in Ansehung der Zuständigkeit der Beholden, dann in Ansehung der unmitlrll'ar und mittelbar Betheiligten sowie der von denselben abzugeben» den Erllinungen oder abzuschließenden Ve» gleiche, endlich in Ansehung der Verpflichtung der Rechtsnachfolger, die behufs Ausführung der Speciallhcilung geschaffene Rechtslage anzu» erkennen die Bestimmungen des Gesetzes vom 26. October 1867, L. G. Bl. Nr. 2 cl« 1888, in Wirksamkeit. Laibach am 18. September 1891. ssiir bcn Vorsitzenden der l. l. Landescommission fiir agrarische Operationen in Krain: Sch emerl m. p. (3979b) 2-2 I> 2764. Hefangenaussehers-Klele beim Landesgerichte Laibach. Grsuche bis 18. October 1891 beim LanbesgerichtS. Präsidium in Laibach. Laibach am 13. September 1691. (4062)3-1' g. 16.107. Kundmachung. Mit Rücksicht aus die Ausbreitung der Maul» und Klauenseuche wirb die Abhaltung der Viehmürkle in dem Gebiete der l. l. Bezirks, hauptmannschaft Guilfeld bis auf weiteres ver. boten. K. l. Bezirlshlluptmannschaft Gurlselb. am 19. September 1891. (4057) Z. 12.176.^ Kundmachung. Es wird hiemit zur Kenntnis gebracht, das« neuerdings in bl-n Orten Herjavla, Seebach der Gemeinde Flöbnig und Hülben der Gemeinde Mixllcrn in 8 Gehöften die Maul» und Klauen« feuche amtlich constatiert wurde, und nachdem sich diese Seuche bereits in gefahrdrohender Weise ausbreitet, so wirb die Abhaltung von Vieh. markten in den Orten Krainburg und Iirllach. mit Ausnahme deS Pserde.Uustriebes, bis auf weiteres verboten. K. l. VezirlShauptmannschaft Krainbura, am 16. September 1391. Unzeigeblatt. *A L» m 2 TuarxerKa«ol ^ ' Franz ^Sfci^ 2uschristen im Ml °h be8^nt seinen ^"«erricht k ' **¦ »took. Welches Mädchen Krainerin, die auch deutsch spricht, Vorliebe für Kinder hat und alle häuslichen Arbeiten verrichtet, wäre geneigt, mit einer Familie nach Graz zu reisen ? Selbe müsste auch etwas kochen können. — Anzufragen bis Freitag den 25. d. M.: Römervtraise Kr. 19, I. Stook. (4085) "(4Ö83) 3—1 St. 8199. Oklic. C. kr. okrajno sodisèe v Kostanje-vici naznanja: Alojzij (Jatsch iz Kostanjevice je proti neznano kje bivajoèemu Josipu l'ircu iz Èerneèe Vasi, oziroma nje-govim neznanim dedièem in pravnim naslednikom, tožbo, prezentovano dne 10. septembra 1891 pod štev. 8199 /aradi 27 gold. 7 kr. vložil pri tem sodišèi in se je na njo v ustno-auinarno-bagaielno razpravo po sod-nem redu tukaj doloèil dan na 25. septembra 1891. 1. ob 8. uri dopoldne. Ker temu sodišèu ni znano, kje t.ožonec biva in mu iudi njegovi de-dièi in pravni nasledniki znani niso, se jim je na njihovo ökodo in troske ¦/.» lo pravno zadevo oskrbnikom ad actum imenoval Alojzij Zabukošek iz Kostanjevice in se mu je tožba vroèila. To se jim v to svrho naznanja, da si bodo mogli v pravem èasu dru-zega zastopnika izvolili in ga temu sodišèu naznanili ali pa njim imeno-vanemu oskrbniku ad actum vse pri-pomoèke za svojo obrano zoper tožbo izroèiti, ker bi se sicer le z imeno-vanim oskrbnikom ad actum o tožbi razpravljalo in na podlogi te razprave spoznalo, kar je pravo. C. kr. okrajno sodisèe Kostanjeviško dne 10. septembra 1891. _________ (3617) 3-3 9for. 5891. ^ür bte oerftorbene äKtna ^itpan öon 3gDŠ r 6eiic^unq«tpei[e beren un* besonnte 9if^t«nad)folger, lourbe $>err aWatbtQ« tüiiar an« Mabinamigborf jum Gurator. ad actum BefteUt unb it)m bet faiercjeric^tticftc ©efc^eib oom 23. 3uü 1891, $¦ 5224, betteffenb bie ejecutitie ^eilbietiing ber SReatitäteii (Sintern.216, 217 unb 218 ber(Lata[tra(Qemetiibe ütab* monn«borf, be^änbiqt. St. l S3ejirtSfteric^t 9iabmannäbotjr am 15. August 1891. (3826) 3—2 9lt. 16.710. &urat0rLbeftcEunf)+ SBom I. r. ftäbt.- beleg, öe^irf«geriete in Laibacf) toirb besannt gemacht, ba|2 bem unbefannt no bcfinbUdjtu Vlnton öerglejS von öibem, respective beffen ŽRedjtSnadjfnfgern, ^um Kurator ad actum SDr. Söatentin Ärizper, Vlbtiocat in ßaibaeft, bestellt unb t^m ber {Jeilbie-tungSbefc^eib born 20. $uni 1891, gaty 11.746, eingeljänbigt mürbe. Saibar^ am 28. ftuguft 1891. (4011) 3—1 fit. 2461. Oklic. Neznano kje vAmeriki bivajoèemu Matevžu Trkolju iz Stran se naznanja, da je vložil proti njemu tožbo Anton Posega iz Stran dne 11. septembra 1891 za plaèanje 31 gold. 38 kr., in se je doloèil v obravnavo pravdne stvari o malotnem poslopku rök na dan 14. decembra 1891. 1. dopoldne tukaj in da se mu je imenoval skrbnikom za èin Andrej To-minc iz Stran. G. kr. okrajno sodisöe v Senožeèah dne 12. septembra 1891. «eio »vare Grundenll.'Pbliaaltonen (fiir 100 fl. LM). 5"/„ »alizische...... <«!«-- 105-— ü"/„ mührüchc...... — — —'— 5»"/n Krain und Klisteuland , . — — — — 5"/n mebcrüsicilcichilche . . . <0S »0 110 — K"/„ strir'jchc...... —-— —.- l»"/„ lroalischc »nd slavonisch« . l04-ü<' l«5— 5"/„ sicblnbüraische .... — — —> — 5"/„ Xcme!c: Uanat .... —-— — — 5"/n uiMiischc...... 80- »9'80 Andere össentl. Hnlehen Dona» Nrg, lloss !>"/„ wn fl. . l2»'L5 120 7t> blo, «nleihr l«78 . . 105 - lob'bl» «nlehsü der Stadt Görz . , ill — — — Aolcyon d, Ttabtgrmeinte Wien 104 L<» 105' PrHm.Aill, b, Stadtacm, Wien 154— 154 5,» ÄörsenbllU'Nnlrhc» verlos, 5"/„ 97 Pfandbriefe (fiir 10» si,), Vodenrr, aNss, üf«, 4"/„ G. . , 115'- - NN — dto. dto, 4>/,"/o. . . 100 »0 101 — dto. bto, 4°/o . , . 97'- 97 50 bto, Priim-Schüldverschr. 3°/u 1>>9 25 110'— Oest, Hypolliclsübaül 10,, 5N"/„ »8ÜU! 98'1') Oest, iliiss, Banl Verl. 4>/,"/<> . 10080 INI 40 betto » 4°/n . . 89 30 9N'»0 detto 5Njähi. » 4°/„ . . 99 30 89 «N PriorlliitS'Pbliaationen lflir !!>/,"/n . 88'N0 »9'»n Ocsterr, Nordwestbahn . , . u»5. ül> u>« L<» Ltaatsbahn....... 198 50 IS4 5>« Sübbahn K »"/»..... 145 20 146- » k 5"/„..... 117-80 118-80 Ung.'galiz. Vcchn.....luo—1U1-- Diverse Lose (per Stüil), llrebltlosc 100 fl...... «84-80 185'5<> Clnrn Lose 40 fl...... 52 i!5 5»^ 4"/„ Dona» Dampssch, u>« fl. , lull'-- 124 — Laibacher Pr«m, Nnlel,, »0 ss, 20-5<> 21 5« Ofener «ose 40 fl, . , , , 54— 55'- Palfiv llose 40 ss, , , , 52' - »»'- Nöthen Kreuz, öst, Ges. v., 10 fi, fl...... 58- 6« - St, V«'l>!« Lose 40 fl, ... ««' «2 — Waldstri!! Lose 20 fl..... 34- »« — Wiüdisch Graft Lose 20 fl. . . 4«' - 50'— Gew, Sch, d, »"/„ Prllm.-Vchulb verschr, dei Vobencredilanstlllt »5— 2«'- sank.Hclien (per Etiick), Nüsslo öst.Vanl200fl,s.0<>^fl, 2?!!— 27» 75 llrebilbanl, ANq, nng,, 200 fl, . 322 25 »2275 Devositenlm»!, Ulla,. 200 ff, . 200— z,0«-50 Wcompte wes,, Nbröst., 500 fi. «03— «10-— Viro< u. Lassrnv,, Wiener 200fi. 208»- »10 — (Belb SBarc ctt)»jottirlfn6., öft. 200 fl. 25°/n*- 71" - 74-— täiibrrbanf, öfi 200 st. ©. . . 196'— i,«6-5O OrstiTT.-iuifl. iünnl 600 fl. . . lOOO 1OO3 Uiiioiibanl 200 fl......223-— 224 _ SBertc^rSbanl, 8KI9., 140 . . 156— 157- - grtiftt con fransport' lintrrntijmungtn (pn Stürf). Sts6rc4t S3al)ti 200 ff. StI6tr . 86'- WU) Sllfölb-niiiiman. Söalfn 200 st. (. iö&t)m. «orbbaljii 150 fl. . . —•— » SBrftbab,n 200 p. . . »«•— 8*2- - SBuWtieftraber Clif. 500 fl. (L3». 1175 1185 bto. (lit. B.) 200 fl. . 4C5 • - 477-Donau = Dampffdjifffafct - ©e[., Drftprr. 600 st. dW. . . . 308 — 807— DrMi-ttif. (».--Db.r«.) 200 fl. 6.-------—• »uröobcnb.'ffiil. fö. 200 fl.S. —¦— — •— 8frrbinoiib«. SKorbb. 1000 fl. (I9OT. 2B10 8820 (Bol. Knrl -ÜiibW. SÖ.200fI. tt9H. 801-50 2C250 titmb. d/irniolD. = 3af(t) = 4i|en» bab.iu®fffllfci. 200 fl. S. . . 8B3'50 234'.^ LIol>b,ßft.Mnifl.ri:ricft500fI.Q:gjl. 42S-— 428 — Deftcrr. Worbixifftb. 200 fl. ®Ub. 190-60 800- bto. (lit. B.) 200 fl. S. . . 210-75 211-85 ißrafl Innor (fifrub. 150 fl. Sitb. 84'6« 8B 60 c[.,SBr.,170fl. 8. SB.! 221s— 223---» neuf SBr., Sprioritstt»r KcHrn 100 fl...... 90- - W- UnB.'gnsij-ttifenb. 200fl. Silber - •— —•— Veld ware Ung, Nordostbahn 200 si. Silber 185 75 19L25 Ung,Westb,(Naab'Vr»z)200fi.T, »»?' - 18» - Industrit'Actien sper Stüll). Vlluges., Nll«, Oest,, 100 fl. - l0b'- «07— Eaybier ltisen- und Etahl-Inb. in Wien 100 ss...... ?»-— 75 — Visenblll,nw.-Leiha,. erste, 80 fl. 98— 98 b!) «ltlbemühl» Papiers, u, V.-G. 4« 49 — Liesinner Vraxeiei 100 fi, . . »«75 88 — Montan Oesell,. Vsterr. - alpine 8075 8125 Praaer Visen Inb -Gel, 200 fi, 384-— 3» ». Lalao 3arj, Steinlohlen 80 fl. 5l»U' - 6«0 — «Echlönttmüh!., Papiers, »ovfi, IS»-— 19« — 'Stehrermühl',Papiers.«,V.'», I»5 50 1»S 50 Trisailerkohlenw-Ve! 70 fi, , I?»-—179 — wassenf