^N 2i>9. Donne« stag an» 22. Nonrmller I860 Die „i.'.nbacher Zeltung" tlsch,i,it. mil ?ln«nal)m' dtr Sl'NN' »nft Feiertage, täglich, „»ft lostet sa»»!»! den Vcilage» i»! ljcxnptl'ir ganzjährig ll ft., ha l b ja s>rig 5 ft. 50 lr.. »lit .llreu^ a n d i>» (5l>ml" toirganzj. 12 fi.. halbj, <> fi. For die 3»üellu»g in's Haus si»d t» albj. 5V kr. »ishr zu entricht,». Mil der Post portofrei ganzj., unter .lkrenzband uni' zedluekter «dreffe l5 si., halbj. 7 jl. ÜU ll. In seltion s^e bii h r siir eiueGarmondlSpallll!-zeile ever oeu liiani» vcrselden, ist jiir lmalice ^in» schaltnng «r 2,nallqe 8 lr., siir ^inaliqc IN lr. u. s. w, Z« dlese» (Äel'ilhlr» ist »och drr Inierlil'»«» sttlnpel per 30 lr. fiir eine jedesmalige Hl»>chall»»g hin^u j» rechne». Inserate l'i« lO Znle» lofte», 1 ft. VU tr. fur :l »Ulal. l jl. 4« lr. sur ll Ma! unr VU lr. lul l 'lii.U (um Iubegrlff d<< InsertionssteulpeX.) /^^^ Amtlicher Theil. Kaiserliche Verordnung vom > 7. November « 5N«>, wirksam für alle i!änd.'r. mit Ausnahme deS lombardisch. vcuelianischen Königreichslü. in Velrcff der Hin- auög>ibe vo» Münzscheincu. Nm bei den gegsnwäiligei'. oen Ilmlliuf der Scheidemünze störenden Velhältliissen des Silberagio dem dringenden Vedürfnisse beö Kleiuvetl,hrcs dir er<- soldevllche Abbilfe zu verschaffen, finde Ich. ,un1) Vernebmunq Meixer Munster und nach A>,l>ör»ug Meines stäiwigen Ncichsl'Ubeö. die HiaauSgabc vo» V»nzschtiueu für die Bänder allLslchalb des lombar- ^sch'UsuelilUlischel, Königrrichc.'. als eine provisori« sche Maßregel, glgc» nachträgliche uerfass»ug6mä8ige All)a»oinng '" ^r nächsten Vcrs.imml»»g Meiues lirsnmmll,, Neichsralbes. unter folgeudeu Vestimmuu- ge» auzuorl>»en: 1. Die Münzscheiue wcrdcn alif de>l Betrag von zebu Kreuzern öst. W. lauten ll»d in dcmsclbeu bei aUeu Zahlungen »nler Eluen, Gnlrcn uon d^n 5ffrnl-lichen Kassen der gedachten Bänder angc„o,nme» werden. 2. Die Lcmdeshmlpt - l»nd Sammllma.öl.isllli werbln die MlN'zscheine n» andere öfftMliche Kassl,,. Osmeiusln und ^rtlis,,. l>ci lv.lche» sich ras Ve« dnrfinji noch t>e»scll'e» lliüc^chl. gegen den gle,chsn Vetl. Graf v. Ne^»berss >»>. zi. u. Plener >n. i). Auf Mrr!'öchste A'iorduui'g: Fltihell u. ?t a u s c> ll n ct m. p, ^^laß des k. l. Fi n a uzn, i u i st s r i » ms o o m ill. November 18«l>. ^irks.i„, f,",s liiit .ssronläuder. mit 'Auöimhmr des lom» l'ardisch « venclial'ischln .^önigrsichS. ^t HnmuSgalie uon Münzs^eilun zu 10 Kiluzern bltrssslod. 3» Vollziehung der Mllköchsts» kaisellicheu Ver< ^^"Ung ^,l)„, 17 i»^ M, ,vild «nil del Hin.nlögal'e ^"" Mm^schsiüs,, ^, 10 ls. in Wien (im wgluam'- ^' ^'"»rln^l.Gsl'^lt't) am 22, d. M. l'egli!l»eu uud "^ P^ß ^^ Psdülfnisss ds^ ^Icinvsll.hrlö und m"^ Zulauglichklil des illueilige» Vonalhl« dilser "^ll,^^i^s„ ^„ ^^,„ Mz-flagl foxg.salnsn wlldeil. .. Von tem ,llval»itcn Tag, a» weldeu auch au " I. f. .ss^ssf,, ,^,ß.^al!) Wien solche Münzschcine ! '" '^ll'use iwei HoiauSgal'e mit N'unlichstcr Ve» '''""'>igi!i^ usisrudcl werdc». Edlcr v. Plener m p. Am 20. November 18L0 wird in der l. l. Hof- lind Hlaalödrnckt'rei in Wie» d.'S !>XlX. Slück des Reiche Gejel)''^lalteö ausgegelien und versendet werden. Dlisstll'e cnll'all uuler Nr. 2<'i6. D>e laiserliche Verordnung vom 17, No-ucml'cr 180» — wirksam für aUe Länder, mil Äuo» nahmc deö loml'ardisch < ue»cli.,uijchcn i^'uigrrichcü — in Äslrcff der HiuciuSgaDc u<.»n Müuzschcincu. Nr. 2Ü7. Dru Erlaß drö Finan^ministlriumö vom l!>. Nouemlier 18^0 — lvnlsam sin alle ^ron« lander, mit Ausnahme dc? lomdatdisch«ueuelia-nischeil Königreich,z - die Hi'mu^lgal'c vo» Mm>;< schlilic» zu zelii: H?ie!lzsl!!'l'llrsffüll>. Wie». ll>/N^oe»>l'er 18iltcö. Nichtllmtlichcr Theil. Laibach, 2l. Nouemder. Ec> ist noch »ichl alicr Tage Mcuo. Villvr Einanucl. slch »u,f daü l)ii>ult.>l der allgemeinen A^» »limmuug dcrufeuo. yal zwar Vcsiß von dem 5tönig< reich Neapel ergriffm. aber es ist l,och nicht ausgc. machl, daß mail ihn nu» darin ruhig schallt» nud wallen lessen wild. So IlMgc Gia inch! gruom^ ineil ll»o »er Köoig <^!lN»z veilllslieu ist. lmüien blt Piet»o«lfse» ftch »lchl »il.3 Hellen dc^ ^»,ndes l'llrach» lcn. U>i0 G.n't., wuo sich »och lauge l)alteu. so ,ag«„ scltist Turiiicr Bläller. So laoge die Vlokade vou ^en Mächleu »icht aulttaunl wird. ist O^,a ,», z,v.l,s^ Sevastopol. Vxtleicht ill las einzige R.sul^l der Waischaull tto»scle»z die Vl-llil'ltdl'ug. dicscu ktUln Zuftl'chlöolt oeö lcgülmeu ^ö»igs uon Neapel ourch Dle Nlchlaiilltenuuüg dcö 'i,>u V^'Ike stoß, als m n^citt tliltin dcr blöyer anulruleu Bänder. z.:st js^„ ^.,^ l'örl ma» von ci»zcl»cn Aufllänoeu. l>, mil W.iffcn« gewall uulcrdlUlll >rlldc!'l) sl'glN l» Nl.,pll eine lr»stc Volkü» l'ewegnug stallglüluoe». l,ud ,v,»„ ,„^„ ^^,^ ^,^,,, uach Galll'.,ici gliufe», so zeigt eü dl'ch. daß oie Pie« l»o»l,s>„ scll'st >n Maori slyr llupcpili^l s,l,c.. D^,^ AilSl'ans» ^»aiiz ll. iil Gai',,, «rschwnl eie SteUnn., Vllior Emaüuclö n»g«Ml'>» < e« »riullnlcil den Wid.l-staüd uud ucldludcN eaö ucuc Gouuel»tlucul. slch zu konsolleircu. G'iauge eö dl>n ilömg von Neapel. v«o zum Frl'il'jayrc slch z» lieyauplen. so irüloc dicß eiüen glosiln Sllich dü'ch die i)t>chul!„g t>n s.nl-liliicheu Polllik machci'. Alle illüzlichsn weisci, kala»>f yiu. oab niil dcm Vegin» l>,l lnsserl» I.ihllelzeit i^er il»» l^'sf ülgen Oestllllich loi>gsl)li> ,uire>. G.'sll)ali>l'o Al'schicdSielen. Sarriniens Ti»ppci,ansl)ri.'li»gsu, die erl)öl)le Alli«rl'istl!!!g der M.'line, der diäiigsüs'e Glü'l der Parttien. Alleö ^e>lll»dcl den Krieg im zlühjakr. E^ y.'l »ichlü U»w^>schcil>!,checl. s.i^l dir ,.O, D, P.". daü man >n dem l'aglr ^eö Königs von Ntapll oa>» anf rechl'll. daü die Picmoultssil genöchigl sei» wei» den, il),e Truppen ill Olieiil^liell zn konzlullir,» u»d Ns.'ptl zu eml'löücn. Glliugt rS dcu ^ö"iglichcu. slch lnö dal)iu zu l?a!len uud dir Anlipall'isu l'lö ^a»d,^ gegen die »eue Hsirschast zu Neige»,,, so wmdt dic Vllll>eidigu>!g uou O.n la u li't l'loß ei» verzwlif>l!sl K.nnpf für die Ehre sei», scmdlln die F.stli.,ilui!g ei»eö Pu»ll.ü l'edcnls". Ul-^l dlm aixz rme Schllrcrl'cl'uug im ^ande hltt'lizufüdrcn wäre. Es lil-gl-u vtlschielliis. >>llf die ilali.nisch,» Au< gclsgciil.'cilen Aczug hal'lucc diplomalischc Aklcnftücl, vor. Der Minister beS Aeußen,. Herr Easella. bat abermals von Gai'la aus a» die im Auslande l>,-finollchen Nrprässiüauten dcs Köüi^s srauz. im Auf« lrage stiues Monarchen ein vom 8. dnliiles kilcu-landum genchtsl. daö slch namentlich .iuf das Ple» bl^zit bezicht, dessen Resultate semem Herrn die Krone vo» dc,n Hauple reißl». »>,d sie auf bl» S>'roe»löi>lg üdsilragen solltn. Obwohl nun die Nmstande. uullr dlueu im Königreich leider Sizilien au das allgemeine Siimnnscht applllin wurde, dic Ausübung desselben als vö'Uig illusorisch llscheiinn lassen, so wird doch im Aufirage deö Königs gegen die Kol'ssqiien^en desssll'sn dll snischiec'lnslc ^rot.st emgelsgt. Wob! löüi'e, beißt ci! in dcms,lben. li» Volk. wenu der Tbron erltdigt s.i, sciue küüjlige Sl.i^löform ohne Gesalirl'ung der R»l'e Olnopa's l'rftimme». Ei» ga»z auoereö A>-!u.,,ldl!,!^ al»er h.ibe lö nnl ditser Vestimmung da. wo die onrch ficil'de Al'lnisNlrr angeregte Nruoluliun das Volk l'..^l'cile. un? ei» init idi im Vonde uno a» der Spipe eiucr luäch.'igsn Armee llebeoder Souvera,? den im i.'a«de hsfilioüchrn :echlmäßig,>, König g,-waülhäiig zu llililnoucu l'lmübl sei. Sell'st w.nn die Throne der „alionaleu Souuerauiiät augenommen würde, so lönulti, ihrc Alle koch nur uuter d«r v,» dingung völllg sllicr Wlllenöäuüerung irgsudwie Gel« lung nhalleu. Im Köuigreiche beider Sizilllu sei aber uichl einmal der Schsin solcher ^leih,ll gewablt. sondelll vo» frelndlll 'Al»e»!tsur,ril ,,no piemlmltsischen Slveilkiäste» ciuf dcm ^estlande wie am Sizilien die xili.'lu! . die alle Rechte r,S Volles fl»'s,^k.,t!ou d,e Psivaloer» mögens Sr, Mlijesläi d,s Königs nno d,r l. Familie, «no bemeikt sodann, mau hal'e ,s bei dieser Vcra»-l'liug nichl bewenden l^sscu. «soitter» auch „och tiesls Pliv.'lvlmögen an Inoiml-llsn verlbeill. di, seit l2 I,ünlN «ichl aufgel'öil l'allen. gsgs,, die Dnn.istie. lli! Tbron, die sociale Ors»u»g liuo alle Piinzipil,, ^il kl'üspill». wclche lie Giundlage beS aU^sme», un. llka»»lcn 3ie>1'les auöm.ichel!." Auch K.ndiual A,lll'».Ili l'al „„term 4. Na>.'. eilir Zilk"lar»o>s a» das l> plomlilische Ko,p< e,l.iss,i^ in w'Ichsr ,r de» feierlichsn Protest gegen da« Vor. gehen Pl!'t»0l!lS >n der schärfsten Wcise erxsnerl, Htorrespoudenz. Klassen fürt, l«. November. j'/l, So sino wir ds»u >>>! zwei Tagen .stsisisch. admiuistli'.le östl-lieichmlie Ul,lie slillli.i'c Abschieds-Vl',stell,!»g sämmilichcr Aulolilälsi,. A inter flo^'o« r.uious" u»d ilssozi.iüoul» . ollen n,c,slc d/l, ' s-»s vn S'allb.ller als .lne» Proteltor v.rebren n»ler"Vor< lr.lt deö bochw. Herr» zürstb.schofes mit'fem Dom-K.P.'el ^wll u..d E»de ttscs Mouates w.rd uns zreiderr v. S chI o. ß n i g g ,,„,^ ^ s". dem ll. Ma.z 8äl s.chm ib.u „., chreuvolle^ A»dc.,ke» im ^„dc f^ spät, I.D.e, -Nebe, d,c audcrwcilige Vestim,,,..,^ des Schlil.l.'den mvlc'l.iel g.,r ui.l'ls, Wollls ich die .Ulgemeine Slim. "'»»4 l'l'er dir A.,fiös».ng misllkl ^.'„dlr'.Negieliiüg schlldcrn. so müßle ich walnscheiulich wledelholeu. was ««VM auch bti Ibnen a»if alien Kaffch< unr Gasthäusern zu dörrn ist. Man tröstet slch über das Unvcrnllld^ llche mil der vielfach gelbcille» Hoffnung, daß dieser Zustand nur als ein Provisorium zn betrachten set. welchem der nächste tiandlag ein Ende machen wilde. Denn. wie wäre die een Kl0»lä»der» von dem a. h. Diplome gewäliite Selbstverwaltung ,l»e vollständige, wenn sie uicht auch r>e EtekutivUehorce und Repräsentanz der Regierung zurückerhielten. Am schmerz-llchsten, weil materiell, ilxro zunächst die ^ücke em> pfuuden werdeu. welche durch den Abgailg eine«! zahlreichen Veamlenlöipers im gesellschaflllcheu ^cbeu ent» stehen wird. Kärnten verlor seine politische Selbstständigkeil an Slclerünnl zum ersteu Male im Jahre l782. wobei glcich^ilig d>c Sta^t Kl.i« genfurt vollkommenen Ersaß durch die Verlegung oeS App'llalions,l.ll>chlis für Inner» und Obll'Orslelreich nach der Sl^iDl. welche dl»ser einen Präsic'entkl!, ei» ncn Vize-Prasioenien . l^ Rälde und !t Sekretäre zuführte. Unter Kaiser ^eopolo ll., welcher auf seiner Reise ans Italien >>ach Wien znr Uebernahme der dulch den Tod seines kaiserlichen Bruders erle-digle» Krone in Klagenfnrl mit ftamnlt>,r,r Vegeistr« run! Merkantil' und Wechsclgricht. nno alö ^anolS-^rlminal-Gelicht l6l)8 seiue Wlllsainklii !)ega»n. da dlt V.nl»gerichtc gänzlich aufglyölt yallcn. l80!) wuree Ober-Kärnicil (in Folge ceö Wiener Zlieoen^) französisch, und l.uu u»lnö von Gmz foil, llylclt alier in der Person res Grafen v. Uisslngen seinen eiglnen ^andeS-C^f. Nach oer Rückleyr Ol,'er-ztari'lsnö unicr den Szepur von Ha»sbusg. ka», di'ser ^andesiheil unlcr das Guberilium in ^iaibach. irelches alü l. l. Gnbermnnl der Bänder Krain nno lDbcr«Käcutsll (Zllyll,») in's Veven liai. während daö Kn!Ni>Ia»o nlll Tllcsl sclil eigencö GlibelNlnm evliisll, un0 Kroatien wicoer llutcr c>em 'Aannü ri» für slch l)tsleheudeil. Ungarn aiinclllleö Königreich bildele.— Nnlel-Kärnten l»!icb bei Sleiermarl l)iö znm I^hre 182.1. wo Kaiser Franz mil der Nlsolutio» uom 24. Zänner re«s. I. die not 1. Mai ln Williamkfit tie-lcnoe Vereinigung des lilöhcr zimitlieillg^n KälNlcnS mit Illyeicn unlcr das GnDcrnlnm von ^.'aiDach vcr' fugte. In dieser Stellung l'lltb nuser Kronlano bis zun, Iayre 184U. wo es iu Folge der Verfassung vom 4. März deös. I, seine polllljchc «Hristcnz wieder erhielt, nm dlcsclDe nach zchn Jahren alif's Neue zn verlieren. Gewiß werden nicht aliermalö zwei ^nilra vergehen, el'e es seine politische El stcnz wieoelgewinot. it unö in diesem Wunsche begeö Hceltsergänjung» Gcseyls bis znr dcfiiülivtn Ilegelllng der Miliiäibe-freiungen übcih^upt allcrgnäoigst zn bewilligen geruht. — Se. Majssläl der Kaiser hat anznmonen ge-rnht. Daß der schwarze Kaffeh bci der Armee im Kiiegc als Vcstandlhiil der Elappenporlion. im Frieden als Sanitätszulage eingeführt lvcrde. Für ei»e Portion Kuffsl' sind 2 Drille! ^oil) un^el,r^lnuer Kaffchli^hucn und A ViMel ^'oih Zuckcr festgcseht. — Mittelst Allt!l)öch^er Onlschlisßung vom 7. November ist ein «OelNlinocgejrß- für sämmtliche Grenz-Regimenls, Gebiete U!>o der T'ller Grenzba> taillone. dle Slädteordnung für die Mllilargrenzlom« Mllnitäten uno die Efnfnhrnng von FriedenSgerichlcn im, Milllärgebiele genehmigt worden. Gleichzeitig ist die provisorisch genehmigte Regnlirnng des Standes und der Gehalte oer Dlenstes-Organe bei den Milllärgrenz« Kommuniläten definitiv bestätigt woroen. Die Durchführung dieses Gcmeinpsgeseheo llild der mit demselben in Verbindung stehenden Vorschriften hat am l, Jänner in Wirkiamkeil zu treten. Wien, 20. Nov. Die seit Donnerstag r-en 3. 0. in Folge Ellranlung des Vorsihenoen. Vizepräsl« denlen Schw.uz. veit^gte Schlnüvevbandlnng wider Direktor Nichier. dessen Proknrafnhler Keumbbolz und »essen Agenten V.'y.r. wurde gestern wieder aufge» nonnuen. Die Znhorerranme w.iren schon vor Ae< ginn dcr Verhanolnng ganz gefüllt. Knrz vor ball) ll) Uhr tt'l't dei G<"richi0l)l)f ein. z/aüvesgerichlöralh Winter nahn» den Plal) des Vo>sil)f>»oen. und neben ihin nahmen sechs Nichter ihre Pläye ein, c>a für die fernere Verhandlung zwei neue ttrgänznngsrichter ein« getrelen si»o. Der Gerichtshof ist anf folgende W^ise z»sam< nlengrssßt: Vorsi^lli'cr ^anc'eöglrlcht».'ra,h Winter; Votanlen: die frühere,! Vcisipcl ^'inoe/ögsrichislatl) Dllscher. Landrögerichlsralh Kumpfmüller. ^anresge« rlchl^ralh Pcnllel uno der frühere lHi>il)„>ann ^'an. desgerichts'Adjnnlt Spaoa. Neu hinzugelommeil sind: ^a,l0cögerichlsralh Droz und ^anoesg.-richlS-Acjnnlt Panstlngel. Der Volslykllde läßl die drei Ang.kligten vor-fühlen uno befragt dieselben, ol) sie Oc,mit ci»v.r-stallden sii,o. daß. st.ut oaß die Schlnüverhandlung noch ein Mal begonnen werde. die Neasslimiion dei« selben dnrch Verlesung dc« Protokolls über dic drei bereits stattgehabten Sii)»ngen eriolge. Die Angeklagten erklären sich damit einocrslaüden. insbesondere fügt Richter hinzu, er sei mit jeder Anordnung des Gerichtshofes znfrieden, welche auf Veschleunignng des Verfahrens abziele; deß.zleichen erklären der Staats« anw.'lt ^leitt'achcr. sowle die Veriheioiger Dr. Vcrger n„o Dr. Wiedenfeld. zu dieser Anordnung ihre Zn< stiinnlnng. Dr. Verger mt dem Vorbehalt, ihm etwa nöthig erscheincnoe Vemelkungen zum Protokoll ma« chen zn dürfen. Der Vorsitzende gesteht dieß l.u. U"» nach Onllassnng d,S Aügellagteu 'U.lyer. der noch nicht belheiligt erscheint, beginnt die Veilesnng des sehr alisfühilichen Protokolls dnrch r-cn Gerichts' schrciber. Italienische Staaten. -Neapel, ll). Ncv. Wohlan, er ist hier. der Köi>i>i Vltior Emanutl. lHrwl,rlc„ Sie .,l»el »«<>,« Fsstschil?erungcn: in 'veziehnng auf den Poinp hat sein Einzug fiasco gemacht Selbst der Himmel mischte sich darein, und ich darf wohl sagen, daü ich In Neapel noch leinell slrömenderen und eisigeren Regen gesehen habe, als denjenigen, welcher den (5m- Feuilleton. Sir Charles stapier ^. ^!oro Dundonalo und Sir Charles Napier, die beiden verwandle» Geister, dcre» ^eboisschictsale und Cbaraltere cinander lll mele» Veziebungen so äbnlich waren, daß mau unwillkürlich an den «Hinen dachte, wenn vom Andern dle 3ieoe war: diese Veiden, die slch durch ihre Thaleu in den Annaleu der britischen Flotte unsterblich gemacht haben, und doch wieder, aus Mangel au Gelegenheit, durch Ungunst des Schick» sais, o?er durch eigene Schul» jene Höhe des Ruh» meS und Eu,ftnsses nicht erreicht haben, zu der sie sich befähigt glaubten---------sie sind einander rasch ins Grab gefolgt, reich an Jahren und an Ehren. Ihre Schwächen sind vergessen, seil ihr Angc brach. Sir Chiles Napier. der am U. Nov. nach mehs' tägigem Krankenlager in Merchlstoun'Hall (in Hamp' shlre) starb, war anf dem glcl<1?namigen Gnle in der Graf,chaft Stirling am U. März 1780 gebore». Ei war ein Napier durch und enrch. fenrig bis znm Ueber-maße. mulhig diz zur Tollkühnheit, anmüßend u,,d zänkisch b>S znr Unerlraglichk.il. dabei ein guter Mensch, eiu neuer Kamerad, nnd stolz auf den großen Namen der Familie. die so viele tüchtige Eöhue gezeugt palte und die Erfindung der Logarithmen für sich in An« spruch nimmt. Mit 13 Jahren war er in den Flott,»dienst ge. treten, und halte die Kämpfe, welche den Anfang un. seres Iadrhunderls charallerisireu. an Vord der ver-schiedeustcn Kriegsschiffe mitgemacut. Es waren die großen T"gc Nelson's, ohne dag Napier jedoch das Gln^ gebabt halte, ein, stiner entscheioenden Schlach« tl,l miiznmachen. Dafür spielte er b,i kleineren Ak» tionen frühzeitig eine ehrenvolle Nolle, bestand Ein» zelngefechte gegeil französische Kreuzer mit großer T<" pferltit. schlug sich iu Marlimqnc uild St. Thoma,». welches erstere er an der Sp'he von 'i Mann erklomm, n»o halle in einer Attaque auf eine französische Korvette von 22 Kanonen das Unglück, daß ihm ,mc Kugel den Schenkel zerschmetterte; roch schon im fol-gende» Jahre sehen wir lhn auf der pyrenäiichcn Ha!b-lusel wieder in voller Thätigkeit Mlt scineu drei bekannten Vettern G orge. (5halleö »no William Napier. Die Vier schlngen sich um oic Wclle. abernnserChalles sehnte sich bald wietcr vom ^a»de weg. velllcß gegen Ende des Jahres das l.'an0l)clr nnd ersuchte den Ma-ri,!llninisler, ihm wicrer das Koulwanoo eille« Schiffes anzuvertrauen. Sein Wunsch wurde erhört; man vcr. traute iyn, die Führung des .Thomao" nnd später des »Euiyalus" an. die ras Ihrige lhalen. den französischen ittenzern und Kauffahrern das Fahren auf dem Meere zu verleiden. Mil d7de Dom Miguels Flotte geschlagen (8 Juli l8^). wofür er von Dom Pedro den Titel eines Viöconlc Capo San Vicente uno ren Oberbefehl über die gesammle pollngilsische flotte erhielt. N.ipier hielt on Dienste Portugals nicht lange ans, zankte sich mil der Regierung, welche sich gezwungen gesehen halle, das Flotlenbudget einzuschränken, und dankte ab. Aber cr halle sich einen Namen gemacht, wnrs, >n England zum zweiten Kommandanten der Miltelmeerftoile unter Sir Robert Slopforo crnannl und zeichnete sich »'» der surischen Küste aus. bei der Erstürmung von Sidun. bei der Niederlage Ibr.,him Pascha's i" reu Verge» von Vei» rut nno am allermeisten bei der Eroberung von Acre. Daß er. anf einem Esel reitend, einen breilen Stroh« Kilt alls dem Kopfe. einen Knüttel m der Hand und gefolgt von ssinil,, Hunde Pow. die englischen Matrosen zum Sturme fühlte, ist oft erzählt worden, und hat ihn bei seinen Landsleulen populärer als manche sliner früheren tollkühnen Streiche gemacht. Er kam mit heller Hanl davon, wuroe Ritter des Bath-Oioens, erhielt den Oberbefehl über die Kan^lsiotle und überwarf slch natürlich mil seinem bisherigen Vor-geseptcn. Sir Robert Slooford, der auch elweis ge» leistet habe» wollie. Nun halle er ein großes .ssc>!i!,naildo uud führte eine gröl'' Sprache ge^eu oie Mißliränche in der Armi-raliläl. ^ll giob. zn bitter, zn peisönlich. u>n >,n über-zeugcn. l?.,ß cr übeial! in> Recht sei, lebte er >n ewi-gcm Hader init Hinz nnd Kun^e. klagic Jedcn an. nno hieli sich für den ewig Znrüek,;sjep!en. Das dauerte Iibrelaug, bis der leßte russische Klieg ans-brach, i'ord Abeldeen war Premier, nnd Sir Cbar-les clhi ll das Ko>umando ill der Ostsee, um das slch noch der achtzigjährige Dnnronald bewoiben halle. D»ß er gegen die Russen blnlwenig allsgeiichlel hat, lst belani-t. aber dergleichen gesteh« kein Rapier ein. Vielmehr behauptete die ganze schreibsclige Familie, ei» Aodercr hätte mit einer so niederteächli,, ^e,nannten )>0lte noch weniger geleistet; er H.'be >venigslens die rnssischc ^l^lle in Kronstadt euigischlossen uno 80.0l10 Mann russische Truppen gefcssell gehalten, habe 'Vo-mcrsuilc> genomlllcu. die Zerstörung H^n^os veranlaßt, dem russischen Handel fürchterliche Schläge beige* bracht nnd die schlechte Flotte in eine vortreffliche umgestaltet. Darüber wnrre uirl Tinte verschiieben; der Ft-drliieg war jedenfalls hitziger als der wirkliche, j" oem er ansgezogen war. Ein Kmnmnndo hat er aber , scil jener Zeil nicht wieder bekommen, nnd mußlt sl^ j o.nn-l begnügen, als Vc>lreler von Soutl'w.nk (Lo"» ^ coner W.'hlbezirk) das große Wo>t für V>rbesscsttl>g ! der Flotte lm Parlnuenle zu fnhrell. was dl de»' . auch bis an sein ^ebcoöenoe mit vicl Energ'e »»', ! gew ß nicht ohne Erfolg gethan h.'l. D>e radial Parlei veslierl l" jhm ein sebr schäpe»swerlhcs '^ gl,ec> ; den» an Fachm.innel» iN sie arm. Per W"l) bezirk Sonllxvart wählt wahrscheinlich wleder clne. seiner Parleigenoss»n. »«55 ps'llng des „Triumpbators" anszeichultr. Auch mußte wan sel?en. lvie dnrchxäßl dtr König »var unler seinem I,,gl'lleic'. All, Pavillon der Eisenbahn stailden Nl«r ziuli Damen, um ihn zu empfangen. So wenig dachte man. daß es bei ei»c>i! solch,,, W,lter ihm möglich sei zu kommen, uuo den Damen ihn: die Honneurs zu machen. Ich babe dc» Monarchen in der Kathedrale auf einem saiumeltilen Gcbelschemel seine Audacht verrichten gesehen. Ich f.n,u Ilmen versichcru. daß ich selien ei« weniger eiuuehmeudcs Gesicht gesehen habe als daS seiilige. Er ist ei» schrecklich häßlicher König. Ma» muß ihn übrigens für das uehm,n. was er ist, für ei»," Königs« und Ja» gersma»»,, G.n,baldi hielt sich stolz und rul)i,, l)i»tcr ihm, Sein ^öwenkopf llno sc'ne ganze Persönlichkeit diäng!.»». sagen wir es off.n. l^ie Gestalt des Königs f.ih: ,u»o Garilmldi". Der wahre Triumph war für diesrn. und mil wavrcr Raserei slürzle man bei sciutm Austritt alls dem Tempel a»f ihn zu, ihn zu umarm,n. Iedesmann w^Ille sl lnen TvliI au ihm hallt,,, und er mußte zwischen 2 Knßhlcken hindurch gellen. I» b,n Straßen war es el'en so. Der Rege» halte aufgehört; die beirrn Personen saßen Seile an Stile in einem und demselben offenen Wage». Plumen in üblrschwänglicher Fülle wurdcu ih-»cn zug> worsen; mau ließ kleine Vögel stiegen, welche nicht verfehlte»,, auf dlr königlichen Kalesche sich »iedcrzul>,ssen. Fanti war auch da! All,in ich kann Ihne» nicht sagen, welche sonderl'are Wirkung die ihres Schmucks eulblößlen Triuilipbbögcn »nachten, von de»eu man nur noch das Holpert sah. Die Obeliökcu zeigten nnr ibr Gerippe »nd dlc Siegesstaluc». die mau stassclsörinig alle l>unre,l Schrille aufstelle», wollte, erhoben sich d.,!b vollendet auf ihrcu Pieo,stalen. Wie erbärmlich vollends nahlne» sich diese Bruchstücke von Göttinn,» au?, von dene»» man hier nur die Füße. ton noch »ich! den Kopf s>'h! Ach! die »eapolitam-^t>, Unternebmer si»d cigenlhumlicke iinlte. Sie ^nNsu sich verbindlich gemacht, für besagte» Tag all.-Z'ttlMün^e" zu vollenden i allein uuler dem Vorivand. t^L ssr König seiiu'ii «Hinzug vielleicht verschiebe, l)al> le» sie ,uit ?e>u Geschäf! leinc E>!<. Am U. arbcilele '»(in gl,r „ichl. All' diese Sanms.N und dieses Gc-hei'lassln liegt im Charakter des Vc'lks! — AlsGaiibaldi .'n seiner Felseninsel Caprera lan-dele. w.,r er elslannt. wo sonst nackte. unbebaute Fel, senlliplirn lagien. Vegllalion zn finden u»»d überall Sp»s,!! uenl'r A»pftau^!,n,r,e!, zu geiv.chren. Aülagcn in säiöiwer Oll'nnng, All.'e» »nd Oelnische in Mcnge. Ill das "'fin zl!s,!',,l>i,!d? ft'll Garibaldi geiüfel, ha» den. Doch c>ie l'öchür Nslilslciichll»^ fan, »och. Als er in die Nähe scluer VcI>lNlsll!,g l.n„, f.nid ,l Nail des beschrirenl» Hällöchens ein prächligcs Landhaus mid Intcressel, Flank» teichö gsbiltlrisch forderlln. — Gcstcr» traf Major How mit Dspischen von» General Moniauban fü» die französische Negiciuug hier cin. iu wllchcu die Natlgsfünl'cne Untll^ichuuug eines Vertrages angezeigt wird. Diese Duschen sollen zwischen Ticnlsi» nnd Peking geschlicl'cn wordln sein. — Ma» vevsichclt. daß ler Kaiser England naä'geg ben und auf Ver> medtunq der Truppen in Sylien velzichlrt habl'. — Die Kaiserin reisl unler dem Namen einer Grast» la Molle Veuroü. — Wie in amtlichen Klcisen veisichln '"ltd. sl'll daS französische Konslllat in ^iuorno aus. Nllwl'en und lurch cüle liiilslgeol^icie A^enlschafl er> seht »vrld.-n. Zu Zlcn'l'lz wnrdc ei>» Glneval-Konslll "na»»!, welchcr das Archiv der ehemaligen Gesandt« Schaft dnsell'si zu übernehmen l'ätle. Für diesen Po» ^e» »vmc Hcrr Morligny brslimnil. .^ilin Kousll! in "lnldi^ ist Herr Pillet ernannl worden. — M'.'n flicht sehr vi,l oo» dem zn Slanoe glloiumenc» Ad> schlnß si„ss geheimeil Vcllragss zwischen dem Kaiser ^l ^ra»zl'sc„ „„o dem Vizelö'iigc voi» Egupien. -^ll al'lrmaligc Ell'öhung des Eöfompls eurch lie ^">>k zl> ^'oui'ou l'al gssteru e>nc>» Züsaminenirill sc« ^aiilralh.o vsranlaßl; ee« wu»de dcr Beschluß gefaßt, >>l>t dcr ^'l'ni'ollel Ba»l ix Unlsll'aot'l.ingln zu llcien. ^uo» m^n zu? abcimaligen Eihöhlmg dci) Eölompis "'^) hicr sch»eilen würde. Großbritannien. ^undyn, lil. Nov. An> 14. d. M. l'twillklle .^ Zl,!,sl der Salllls (Flcischpöklel) in ihrem präch. ^'^« I»!!l»»gSl)a»!se iu der Ciü) von ^o»dou eine A„. ^bl G.-;,^ ^.^„„lss si, Untllhanö.Mitglieder Nold< !")>lo i,i,h Sir I Onke. Oberst M>'c Mnr^o u,>d Columodore Dr>,mmont. Mchrerc der eingeladel'en Ml»ist.r. wie Sir (5. Wooo und A,"?ere. dutte,, sich entschuloigtu lassen. aber t>e? Herzo,, v. Sommcrscl. Lord Palmerston uno l'o.d John 3tussel'l erschienen. Die ganze Tlschgesel^schlift l'ksland au« ungefähr 2U0 Personen, und in dcu Nachlischrelen lrugeu iiord Pal-merston und Lold Iohu Russeti nach, was von ihnen dlim ^ord^Mauols.V.iulcl »U'erg.'Nge,! war — die Veriheidignng iiircr Polinl in der italienischen Frage. ^'o»d Palmerstou hielt eine ^obredc anf i^ord John 5ll»sstl!^ das Ereiginß des Ta^es aber «ar eine Red,, welche Loro John 3lussell i„ Ormiederuug eines Tunk» spiliches. der auf die (5>ly ausgebracht worden, be-anllvorlets. London, 10. Nov. I. M. die Kaiserin der F,a„zoftn ist am Millwoch Abends in London aogckommel'. Sie reiftc im slrcngstcn Inkognito als Milglied c>er Fainille oeo M^nciuis ^a Orange, fuhr auf c>sm Poslpaclet-dool „Aüiauce" über den Kanal und denselde» Abe,w nach London. Von, Vahnhofe bei i!onson Bridge begab sich die ssaissrii, ,uil ihrem Gefolge in gewöhnlichen Droschktii „ach Claridge's Hotel iu Prook-stlecl und es verging einige Zeit, bevor man im Hotel die liohe Reisende elkannle. Gesleru VoimitlagS ging Ihre Majestät zu Inste auS, um in der Nähe deS Holeis einige Einkauf, zu machm. NachmMagS nahmen die Kaisern, im» ihr Gefolge einige Miellnvagen und dlsucl'ttn den Kryslallpalasl. Man vernimmt, daß Ihre M.'jcslät znr Wilderhelstellnn^ ihrer Glslluoheil „ach Schottland reist u»o ursplünglich den gcraden Seeweg »ach Leilh einzuschlagen beasichligle. Die Wiileruugsglfahrcu dics Ihr. y^i,. die Kaiserli» wahrscheinlich morgen mit der Eiscubahn nach Hamilton Palace in ^>,nark (Schotllanl>) adreiseu. wo o,e Herzogin von Hamilion bereils l>as ganze H.i»S (Don> gll'l) z»lm Empfange dlö hohen Gastes vclsammlll hat und ivo au, 2l). d. eiu glänztnver ball gegeben iverdeu wild. Der Pri»; von Walls ist gestern A^'cnos. 2t) Mlnnlln vor 7 Uhr. »m Schlöffe von Windsor em-gelroffe». Se. l. Hohcil der Plinz.Geinal halte ihi» „m Bahnhöfe erwarlct. Die Seefahrt des Prinzen nbcr »eil Ocean war schr Iang,vellig u»o stürmisch gcwcscn. Das Geschwader hatle vorzugsweise »uit barlnäcki^en N^reostlvindrn zu kämpfen. Der vHe.ro". das Fahrzeug, aus len, sich dlr Punz bcfano, »v.u nnl mit ttoblln anf li i Ta,,e versldln nnd die ^Ariadnc" mußte ihn hänfig ins Sch!>pp!au uehnx»' rinmal bligsiitc sie ih» 200 Mcilen weil. als die Klüslaue r>sl,n. Dusel Unfall lvieveN^'l,- ftch in golg, des will".',, Weliers »nhril'als. sl' das! der Schl^ppversuch ansgrgl-dl'!, weldeu mnsttc. Die Fahr» zog sich ^. durch so in die ^änge. ^.,j; ^^ Vemannung bald auf »chmalc Kost gesept worden wäre uui) daß der Vo>.' rath von frischem fleisch ausgegaugeu war. Schon war das Geschwaoer vorige Woche rer englische» Küste auf 200 orer 2!!0 Melleu m-.ht gekomm.». a!S ,s in höchst unsanfter Weise »viedcr auf deu Oc.au zurückgeirolfeu wurde. Der „Hero" und die «Ariadne" blieben jedoch auf der gmizru Neise „nanrer nahe während sie von rcm driill» Fahrzeug,, ^The F!y>»^ H'sl)". gllreunl wurteu. st a ch t r a g. Ttuttssart, l!1. November. 9 Uhr 3^ Minu-len Adlurs. Sl-. l. k. Apostolische Majcstal sind iu Mm vom Prinz,» Friedrich begrüül worden. u»o u,u U U'.'r im erwünschten Wohlsei» die, eingllrosscu. wo Allerhöchst» fiesstt'l» ans dl-u» Bahnhöfe von Sr. Majcsläl dem Köilige empfangen w»»d,». Mai«;, 20. November. So.bl», baden Ibre Maj l>,l Kaiserin die Reise von hier n.'ch Ai>l» iverpcn angetielen. — Ibrc MajeNäte» der Kaiser und die Kaiserin sind am 17. d. M. Abends «'/, Ubr in Munch,» eingelrofffn. Im Vabnliofe hall,,, sich alißcr dem kaiscrlichlu Oes.iurts» Fmüen v. Schönber., und de» übrigen Hslreu der G'saudtschast. Ib»e Majesläleu lcr König und die Königi». Plü,^ ^uiipoid und dic Prin-zessiu Adalbert von Vaier,, z»n> Empfang liagl!'»"" I'll» und sichren mit Msibochslosiis,ll'l» soforl »ach dem Palaste Sr. l. Hohlil des Herzogs Mal i» Vaicr». Am 18. Mittag um 12 Uhr verli,ßln Ihre Ma-jestälen München. Ibrc Majestät,u König Max und Königin Marie fubren mit AllelhoelMensslben in dem-selbe», W,igen nach dem Vahnhofe. Anßerde,,» gäbe» auch Prinz 5!uilpolo und die Frau Prinzessin Adalbert den hohen Gästen das Geleite bis zum Bad». Hofe. »uo auch der ka,s. Gesandle Üürll v. Scl)önb,rg »'it seiner Gemalin uno den übrigen Herren der Gesandlschaft sich eingefundeu hallen. Die herzogliche Familie begleitete Ihre Mai>stätc» viS Augsburg Allerböchstwelche dort ui,l halb 2 Uhr eintrafen und um 2 Uhr d,e Ncise nach Vambera, fortseien. — Aus Stuttgart, 18. Novembsr. berichtet d't «Mg. Ztg.": Die Anknnfl Sr. Majestät des Kaisers wird am Montag erfolgen. Es wild am Bahnhof, wo großer Empfang stattfindet, bis ;um k. Rlside!'^schll>ß Spalier vou den Truppen dcr bi,sigeu Garnison in der W,isl gsbilc'st. daß die Infanlerie vom '^.ihnhof ansgebl, die Reiterei an di,se jich an-schließt und die l. Leibgarde ;» Pferl« an das k Re» silen^schloß sich anlshnl. D>e Hoftrauer wird über die Dnier der Anwesenbeit de<< Kalsers suöpeudirt. Die Abreise Sr. Majestät ist vorläufig auf Dinstag spät Abends angeslpt. Ucucstc Uachrichten ulld Telegramme. Wien, 2l. Novbr. Hiesige Vläller bringen Pesther T,I'gramn»e. nach welchen die Aussicht,,, für rie Graner Konfrre„zeu vlischlimmerl wären. das Znstandclomme» derselben für l8li0 sogar bezweifelt würde. Bern, 19. Nov. Gestern wnrde liier der radi« lale Kandidat Niqgele gewäbll i somit wurde di, Ak< üonsp^rtei in, Nalionalr.Uhe durch die Nachmahlen »m 3 Stimmen verstärk!. In httsigen diplomatischen Kreise» deißl es. der Papst weide nach ^u;'lu komme», falls er Nom v>r-lasse» sollle. Tur.jUl bat eine 4wöchen>liche Verla,,-geruog seines Urlaub erhall,». Aeuestez auz> ^lusiez». Mailand, 20. Nov. Der heuli.,,» ^Pn-seuc-ranza" ^ufolge. stellen lich tä.zlich vielc Fsliwilli^e zur Verfügung des Königs Franz ll,. welch.'r die Neorganisiluu^ des bei Palermo größiemblÜS aufgeriebenen lll,„ Negimeules durch diese Freiwilligen befohlen dat. )» Neapel faud neuerdings, von Vorgo Saot-Aütonio Abl'aie — dem ärmsten Slapttlieile — an^-gebend, am 14. d. M. ei»e Den,o»slsa>lo» ;u Gunst,» d,s Königs Frau; ll, Statt Viele Tause»l>e i/»er '^svölkernn^ dun1,;o.^e» sie Slraßen »„ler dem N::f,: Es l,!'s Fr>i»; il.. r:sss>, rie piemeüilssisch,» Salinen nl's'all berniner u»d pfianzie» r>t» Vourbo»'-sche a»f. D,r Zug g.-l.,u^t, i» dles,r Weise bis zum '^abühofs. wo der größie Tlieil vo» d,r National-Garde umrunden. gesess,ll nud in'H Gcfän^mß eil" gefi'ibil wurde. Rom, 17. Nov. Gouon h^,t die Piemontlsen anfg,fordert. T,rraci„a zu räumen (Hrrrcid - Durchschnitts -Preise iii t'aibach am 2l. N^Vfoibsl l^U>. Mlliltprcise Magazm«. ^ ^ Preise Ein Wieuer Mctzeu in üsterr. Währ. Wsi<." ,...... - « 4« ss,'!!,........ 4 — 3 V9 ss,^........ ^_ ^ 4 ?','^ H>ner........ — ^. < 55 H.il^uuchi....... -. — ^7«'/,, Hfidlil........ — — 2 7'/'/,, Hi,,, ....... H 4. .127. lN ^^-"_^^_^_______^"^________detto ^ _ ___ ^ >i, « U!)r Mrq7 ?l^7 , lV ^.''^.« Or. ». schwach Drllck und Verlag von Ignaz v. Kleinmayr st F. Bambcrg in Laibach. - Verantwortlicher Nrdaktcur: F. Vamberg. 3^««l«»nl»«»»'»^t Wien, (MittaqS » lihl ) (Wr. ^tf,. ?ll>l>l'l.) StaatHpapicrl' ,'^ ^^"' ^^^ ^"" ^l ., . Älidcrc .ssronländcr . . zu 5'/, «ä.— 92,-Gr.iz-Kofl Nisfiil'. und Verqb.- (5l.iry .. 40 „ „ . Itt ^5 3«.?ö a. viü >!««,«« (sul Zuu st.) V.,>clianisch.s Aul. l8.>« .. 5 ., 81 25 tt<,!V G,s,l!scl'aft zu 20» ss. ö. N. l0N — »05..- Tt. «niois .. 50 ., ., . W.25 .'l!l.7ü ^ll!> W^lf O.ft Doü'D^mvfsch-tt'rs ^^ HON.- 40!.—Wi,idischzr.ih « 2>> „ ., . 2.'.,25 2,^.75 In c'Ntrr. Wahrung . zu 5,°/, ,l.'.- Ni..^ > AltikN (pr. SO.cl). O.N.rlcicd i!,oyd i>, Tri.st ?^» ,.>>-,,- ,««.-Waldein ., 20 ., „ . 25.50 2N.-«i»l>.MH .....5 - «,:.2N Kr.dit-'?lm't. f. Handel ...Wtw.z.. Pfandbriefe (s»r ll>0 ss) Wechsel. m.t V.rl°,u»g v. I l«3> . . 1267« 127.-.)l. c. lisc.m.<Äc,. . ^0 ü ö, W. 5.^._ 555,-^"'"'al. N ah. v I ».>7z,../. ft.7^ 1W,- ^^ ^^ „ „ ,«. U. m . .. ""l""'"' - .. " >. -< " !U,2,. ^„„.,„^ ., ^'i, dl«o . , ,6,- l ,0 lu Crmo.Nentrnsch. zu « I. -.^l,-. ltt..'>U l^.?.^ ,dcr n»l'»rq. für lW I'.arl V.n.lo . l<>> - K/i. ü U d «15,,ä ^lundcmiattuii^-Q^igail^ieii. ^^^.^ ^, .^^, -, ^;^ ,„^ ,^ ,, ss^.^ ,^l!l,-!alt f»r H.n,d.l u Gew. «onrö der Geldsorten. Ylicdn-O.üllnich . . z» 5'/, 8«.>'»0 «<^.s,U (>'.!'"/«) 6>»j"hl"»q . . . . ,;7.__ ^7.— j„ !<)» si. öst. W.....l<>?.— !<>?.25 l»el> War, llüg>nn ......5. 6«50 "» ^>, Lt^dtgc»,, Oft» j» 4» ft. ü. W, . 3.'. ä<» 3N - .skilinil . . . l« „ <>0 „ <»,.«.'! „ Oali^ic»....... 5„ tt«75 «7 2.> ,ü. l 00 >1. (.',<>'/,) Ginzahluu.i 1«l).— 16l.—(ifterli.izy ., 40 „ G^i. . 86,— «s> .'»0 N^'l'lio,!Sd'or . l0 „ «1 ., 10 „ 62 ., Blif^vn!,, . . . ,. 5 „ «52« tt5?5Oal!z..ssarl'Ll!dN'-V^l'";u20u'fl. S.ilm „40., „ . 3N 7'» 37 2', Nuss Impsriale . l 1 „ 15 ., 1l,,l» „ Sicl'tiidiirgcii.....5, U5.50 <;,;.— C. M. m. 80 ft. (40°/, ) lüi»^. !4« 5N >4!>.—P>!>ff^ ^'i4<»ft.l;^. . 3', 75 !i'l,25 Till'.!-'.'l^i^ . 35 „ 50 ., !!»l ., — .. X r c m deu 2l ll zeiss e. 3cn 20. Nc'vcml'sr l«60. Die Heilen Frcil'crr r, Sccnxß, und — M»ß lii,q, ^ailiiininn, von Wir». — Hr. Dl„ik,, G»t-)-l''slp>r. uo» 5lrl>ar. KlNifma,,!!, vo>, i.'lip;ig. — Hr. HlUiii'ger. Kmis'iimn». uoi, iüchlcllwalr». — Hr. O^isssg. Grschaftosnlilcr, vo» ^lagtnflllt. — Hr. Dmuiam. uo», Tocst. H. 2092. (3) Dcr Lchr?l'rper dcs k. k. Lall'aä'er Gymnasiums l'l-ll'rt sick hismit, zu ciucr Ncihc öffentlicher V»r> träql' ciuzuladcu, welche im ständischen Nedonteu-saale, jcdc^nuil lim 7 Ul'v Abends, gehalten werden. Der Remertvag wird zur Ultterstlituing. dürftiger Gymnasial' Schüler verwendet. Vegcnstand der Vorträge: 1. Erklänmq der Tages« und Jahreszeiten: Professor Karl Mclzer. 2. Ueber Planeten. Nebenplaneten mid Firsterne: Professor Karl Mclzcr. 3. Ueber Gcmi'ttlMllständc: Professor PeterPetruzzi. 4. « den Gehörssinn: Gmmmslal'Dircktor Johann Ne<:«sek. ü. Ueber Malerei und Malcrwerke des 1». Iahrhun» derlei: Professor Vcncdilt K » app. aß ich pi'sen Markl ^u,n orstc» Mdcu l>,zo gc>, ha^'e uild lade ergedenst z»», gütigs» '^efuchc cin aus Wicu. Das Gewölb ,'<«-«-«<> dem Casino. Z. 2106. Pfaudämtliche «izitatiou Donnerstag den 29. November werden zu den gewöhnlichen Amtsstunden in dem hierortigen Pfandamte die im Monate September 1869 versetzten, und seither weder ausgelösten noch umgeschriebenen Pfänder an den Meist bietenden verkauft. Laibach den 22. November I860. Z 2 i k t. Von dem k. k. stadt. deleg. Bezirksgerichte in Zilli, wird bekannt gemacht: (5s sei am 27. Dezember ltt5!) Maria Kasteliitz zu Ver-pete, H. - Nr. 25», ohne einer lchtwilligen )lnord' nun,,; ledia. gestorben, und aus dem Gesetze zu ihrem Nachlasse ihre Geschwister berufen. Da dem Gerichte der Aufenthalt der Geschwister, Josef, Andreas, Ulsula, Helena und Anna Kastellih unbekannt ist, jo werden dieselben aufgefordert, sich binnen Eilnm Jahre, uon dem unten a/sehlen Tage an, bei diesem Gerichte zu melden und die Erbscrkla'lung an zubringen, widrigenfalls die Verlasseuschaft mit den sich meldenden Erben und dem für sie aufgestellten Kurator Herrn Johann Kastellitz abgehandelt weiden würde. Zilli am l«. November l«lll>. Z. 1228. (9) M^^^ Orientalifches »k ^ EllllMnutgsmittel ? «^^s « Flacon ft.H.ltt, l «^^^ entferxt oh»e jede,, Echmerz oder Nach« theil selbst von dc» zartesten H^nltstcllcn ^D^VDM^ H.iare, die mai, z» beseiticie» wimscht. M3^8«^UWA Die bei dem schönexC'icschlrcht bitweisen volkoillmcnoel! Barlspliren. zlls.,!!,!>lc!i.;ewachs<'»el'. Auqe»» brülle», tiefes Tcheitelhar iverden dad»>ch biinlo« I.'i Miniltcil beseitiget. Liliouese ist von dem königl. preusi. Millisteriiim fi'ir Medizinal«! Angelcgeüheilell geprüft »nd besitzt die Eigenschaft, der ! Haut il),e jugendliche Fiische n'ieder;ügrbcil li,,d alle ^ Halit'Uürtinlgfeiieü, als' Somlnerspressc» , Leberflecke, j! ^»vückgebliebene Pockenflecke, Finne», trockene und feuchte! ^ Zlechten, so wie Nöthe auf der Nase (welche entweder ' H'-ost oder Schärfe gebildet hat) und gelbe H.nit z» ! cntscrnen. lHc^ wird fin die Wirtlmg, welche binnen l5 Tagen erfolgt, garanlirt >,»d zahlen wir bei Nicht« erfolg dcn Betrag retoll,-. Preis >,!'> ganze Flasche si. 2.lil). Fabrik von Rothe ,. Albert Trinker, Hanptplah Nr. 239. 3. 2l04. (l) Wohnung M vcrmicthen. Wegen unvorhergesehener baldiger Abreise ist im vormals Qblak'schcn Hause Nr. 172 am neuen Marktplatze, die erst kürzlich ganz neu hergerichtete Wohnung, bestehend aus 6 geräumigen Zimmern sammt Vor- und Bedienten-Zimmer, Küche mit Tparherd, Speisekammer, Boden und Holzlege, vom l. Dezember 136l) bis Georgi l^6l zu vermiethen, und wird die nähere Auskunft darüber jederzeit eben daselbst vom Nohnungs -Inhaber ertheilt. Laibach am 21. November 1860. 3- 2107. (I) -<-¦*-* J^WvlllUl %J si4? einem l>ot>en ?lb«*I unt» iierforrnj ^ublifiim mil lUKbl'tefuMib.-n SBciieu \\\ ben billuillon ^pieifni, al5: CV-lace • nub 'SUSiiiti'i (>inefci?ii&«Mi, ÄrauatMi, ipfn^cn imt* (Xl^mifetttMi, Wi-aüflö«? ¦-, SBuit^r» nub fpuObJiib^i1» , Uutfi-jriHrlij rcn ŠSiclIf unb Well, v)f|1irfteii 2);;meii » (sbfiniutten , ©aniitiimi , Äuiflfn, Äiniinpfbjnbi'in, ÄitibtTbaubctxn, Äci>f>uO U[|^ Wan» ctKttmi , bsliin mit Wuilern < (žtiiiVn t«nt» !ini}fii ooi^firucf« (^fflfiiiiiUib«; 7im Wjihp[.i(j Liitte i)Jr. 1. 3. 1877. (Ö) JfBrllungnt auf enteil ttotfcncn Xotf lUfvbrn in bcv 9?iirnt)crgfnyarni(;slnt)limfl t>c$ Jprrru Altitun ^cimciitu am föauptplrtfr unb int 9)?ricv« Oof bcè Ferrit Änr( WnUt) juiuütst hex Änr(-ftäbtcrlintc cntjcfjcn flciuMiuucn itub prompt effff« tuivt. (Sine cinfpciimiflc aßancnlnbinifl foflct 2 fl. GO fr. o. 50., cine ^wifpamiiflc Sörtflciilnbiuifl !'> jl. 3. 320. (10) aoooooooooooooooaaooooooooooooaooo § o O Kaiscrl. .<^v^ Koiiijfl. g ü rrrtc i'|Urrcid)ifd)e jf^BJS^ Inirtifeprio. -fnbirk § o eiserner, feuerfester, gegen Einbruch $ g sicherer g o o ' 'i?l —¦ fT^"1 wSV^^!V8^bsi '"" 9HHDB9BB ^ ¦ 1/h ¦« I "^ ^^ ¦ IHF i^^J^^B. * jM, m J « Mila BMBi I W kl O von X 1 /. H)frtl)l)cim ä Wust in tUicn. | O MKI)KHI>A(,K: StaiU, Tiirlilaubon i3si. g G I'list'ii! Fabrik ist sjiiM'.ii-ll in diüscni Arliku! in |-'l«l'O|»<» q 5 ilii> C«'O»««Ul*