Nr. 91. Samstag, 21. April 1906. 125. Jahrgang. Laibacher Zeitung Aänumtratlonspreis: VM P „st vc rse» d ung : t,anzjal,r «, halbjäljrin ll> K, Im Noiüor: aaozjuhl,!, l°« «, Halbjahriss N K. ssiir die Zuslellilua in« Hnn« naü^ähria L li. — InstltwnSnrbühs: ssnr llciuc Iulrratr bis zu 4 Zcilrn ä0 li, aliißeic per Zs,le 12 l> ^ bri vf desinbet sich Ko»l>rrßpln^ Nr, 2, dir NrbaMou Tn!n!ll>i!>»as!c ^)ir. N>, Epreckstundr» drr »irdalliu» vv» « bi« N> Ul,r vor» nuttan«. Uüsrniiiirrls Brirsr werbrn nickt nnssrnommen, Maiiiisllipls nichl ^urückgestelli. 2lmtlicher Teil. Ten 19. April 190« wurde in der k. l. Hof« und Staats» diuclerei das XXXIV. Sti'is der italienischen und das XXX V. Stück der böhmischen Ausnabe des Neichsgesehblattes ailsssegel'eu und versendet. Nach dem Amtsblatte zur «Wiener Zeitung» vom 19. April 1906 (Nr. 89) wurde die Weitcrverbreitung folgender Preß» erzeugnisse verboten: . Die im Verlage G. Nerbini in Florenz erschienene Druck» ichlift: «I^» Oimpnjslii»
  • '^1«mlis,rl. Nr. 15 «Deutsche Tiroler Stimmen» vom 11. Ostermonds (April) 190«. 14 Stück illustrierte Postkarten unbekannter Provenienz, Welche österreichische Banknote» und Briefmarken darstellen. Die in Prag Iizlov erschienene Broschüre: ««. V«nt^ v I?rZliü« » Nr. 15 «Nov«, Omlttäinn» vom 14. April 190K. ^ii. 30 .Vollsfreuud» vom i:i. April 1906 Nr. ^I ,llsnm»li«K^ !w^«» vom 27. März I90ll. Nr. 15 «r,l^<> I'läu. vom 13, April 1906. Nr. VIII .«rus.! land erwiesen, die Allianz mit Frankreich wieder vollauf bekräftigte, das; die Beziehnngen Dentsch lands zu England schon seit langem gespannte Zmd nnd jene zu Frankreich in Algeciras keine wnderlich besseren geworden sind. „Eine Entfremdung mit Italien hätte das Dentsche Neich nnn wirklich nicht nötig, da os der falschen Freunde und offenen Feinde gewiß keinen Mangel leidet." ^cach der Ansicht der .Österreichischen Volks-<>'ltl,ng" steht nnter den (Gründen, oie alle Mächte, biZ auf Österreich-Ungarn, sich gegen oas Teutsche Neich kehren ließen, vor allen» der Neid noer den nngeahnteil Anfschwnng des neuen Reiches. Tie militärische Überlegenheit würde man ihm noch vielleicht verzeihen, »nenn Tentschland nicht auch eine Industrie- nnd Handelömacht ersten Ranges geworoen lväre. Inmitten der nenen Ttaatengrnp-pierlingen, die sich nach der Meinung oieses Blattes vorbereiten, rage als unverrückbarer Fels der Vnnd der beiden mitteleuropäischen Kaiserreiche hervor. Ta5 „Neue Wiener Journal" meini, oaß eine merklvürdige Verschiebnng in der Tchichtnng des Dreibundes eingetreleii sei. Tas Verhältnis zlvi-schen Teutschland nnd Italien habe eine ^oekerung erfahrei,. dagegen scheint es, daß Österreich-Ungarn, dessen Bundesverhältnis zum südlichen Nachbar einen reinen Vernnnftchorakter an sich trng, in den Naum, den Tentschland freiließ, einrücken soll. Die sich t'renzenoe „Depeschenpolitit", die innerhalb des Trcibtmdes an Stelle der offenen Anseinandersebnng tritt, sei das Tlimptom eines kritischen Zustandes. Ungarn. Tie .'Iteoe, welche Ministerpräsident Tr. We-kerle an eine Tepntation der Wähler der Ttaot Teniesvar hielt, wiro von mehreren Blättern bc^ lenchtet. Die „9lcuc Freie Presse" betont, daß in dieser.Kundgebung von einer dauernden Grnnd-lage des Verhältnisses zwischen Ungarn nnd Österreich im Sinne der Pragmatischen Sanktion nichts zu entdecken sei. Es sei jedoch keil, österreichisches Interesse, Ungarn eine engere Verbindung mit Österreich aufdrängen zu wollen, als sie drüben gewünscht wird. Österreich vermag gegenüber dem Programm Wekerlcs nichts anderes, al6 die gleiche Selbständigkeit und Freiheit der Entschließung für sich ill Anspruch zu nehmen nnd demgemäß keinen Vorteil zu gewähren, der nicht durch eine (hegen, konzession ausgewogen wird. Es ist sicherlich anch auf dieser (^rnndlage ein freundliches Verhältnis zwischen den beiden Staaten herzustellen, wenn es sich anch vielleicht schließlich ander« gestalten sollte, als es vom ungarischen Ministerpräsidenten vorgeschlagen wird. Es ist aber durchaus uicht nötig, den gegenwärtigen Zeitpunkt als einen solchen zu betrachten, in dem Ungarn, wie Tr. Weterle sagte, in einen großen stampf zur Wahrung semer politischen und wirtschaftlichen Interessen zieht. Das „Nene Wiener Tagblatt" weist darauf hin. daß (^raf Friedrich ^chönborn in der ersten Programmknndgebung Wekerles selbst die Anoen-tung der Nolwenoigkeit vermisse, daß die Gesetze, welche den Dualismus schufen, erhalteu bleiben müssen. Diese Nnanciernng finde sich auch in der gestrigen .ttandidatenrede des ungarischen Minislerpräsidenten nicht. Immerhin verstärke diese Neoe den Eindruck, den (^raf Tchönborn ungeachtet der ernstesten .Kritik ans der nenen Situation in Ungarn gewonnen hat, diese Übergangsperiode mit ihren Rückstellungen nnd mit ihrem Arbeitsprogramm bedente trotz alledem einen Gewinn gegen den unmittelbar vorhergegangenen Zustand. Man dürfe auch nicht außer acht lassen, daß der ungarische .^abinettschef als Haupt einer ktoali» lionsregierung gesprochen hat. Das „Wiener Tenlsche 5agblatt" zieht aus den bisherigen Äußerungen des Ministerpräsiden, len Tr. Wekerle nnd des Handelsministcrs ztosftüh über die künftige Gestaltung der Gemeinsamkeit zwischen den beiden Staaten den Schluß, daß es den leitenden Männern in Ungarn tatsächlich nur um die Aufrcchterhallnng einer scheinbaren Ge« meinsamkeit für so lange zn tnn ist. bis sie anch wirtschaftlich den Ansbau des selbständigen ungarischen Staates vollendet haben. Mazedonische Bewegung. In der letzten Zeit ist, wie man aus Sophia berichtet, zwischen den Organen der inneren Orga> nisation einerseits nnd der Eon^evgrnppe anderseits trotz der vor einigeil Monaten versuchten Eiuiguug der Führer der revolntionären Parteien, eine lebhafte Panik entstanden. Es handelt sich hiebei nm die Feststellung eines der Hauptprinzi- FeuMewn. Bräntlichcs Glück. Von Gricl) Icl'dninnn. (Schluß.) Jetzt biegen sie um eine Ecke, die das rote neld sp,tzzuim,st',id bildet, nnd vor ihnen steht lMH anfgerichtet eine Frau an schwankem Stab. ^as innge Paar hatte, in seliger Versuut'enheit mcherfchreitend, den Blick in unbestimmte, ferne Zeiten gerichtet, nicht daranf geachtet, was des ">'ges fam, und nnn waren sie plötzlich vor ihr. wie, vor einer Erscheinnng, unerwartet, schreckhaft! .Mch d,e Frau hatte ihre Annähernng nicht ge merlt; der, weiche Boden machte die Schritte lant u», nnd sehen - tonnte sie nicht. Aber sie empfand wle nnt einem Schlage ihre Nähe. Ein Zittern "erlies d,e hohe Gestalt, und mit einem Gefühl namenlo,en, nnerklärlichen Bangens sah das jnnge ^cadchen zu ihr empor. Dann löste sie nnwillkür-ul) iyre Hand aus der ihres Gefährten, und wie " dunklein Instinkte nahm sie den Kranz aus den vaaren und ließ ihn langsam zur Erde gleiten. Ihr war, als dürfe sie so viel reiche, übermütige Freude "'cht zur Schau tragen, hier neben dieser Armen '^ dieser Vlmden! Und nichts sah die Unselige von dieser Schönheil und Pracht? Nicht die roten ^lllten lind den sanften Himmel? Und . . sie bückte i,i leichten, Erschrecken anf den Jüngling. ""' mit trotzig abgewandtem Gesichte neben ihr Uc.nd — nnd auch eiues geliebten Mannes Gestalt tonnte jene nimmermehr schauen? Nicht in ^iebe und Teiiint. nicht in Unwillen und Stolz? Sie verbarg ihr Antlitz in den Händen, als dürfe fie selbst nicht so viel helles Glück sehen, neben dieser dnnklen Pein. — Blind! Des Lebens höchstes Weh erfaßte des Mädchens Herz. Leise schlich sie näher lind ergriff das Gewand der Unglücklichen. „Darf ich dich geleite^n?" stammelte sie. Die Blinde lanschie anf ihrer ^timme Ton. „Tn bist ilmg?" fragte sie statt einer Antwort, „und schön nnd glücklich?" Diese Worte verwirrten das innge Geschöpf noch mehr, und sie nickie mir stnmm mit dem >iopfe, als könne die Andere sie sehen. Und es war auch, als hätte diese die Aniwort empfangen; denn nach einer Weile hnb sie noch einmal cm: „Und er ist an deiner Seite, er, den du liebst?" Es war, als leuchte es auf in den erloschenen Blicken, als zncke es emvor unter den geschlossenen Lidern. Unwillkürlich lral er einen Schritt näher heran nnd snchte aufs nene die Hand seines bränt lichen Mädchens zu haschen. Aber sie wich ihm ans nnd starrte angstvoll auf die Lippen der Frau, als snchte sie mehr zn hören von der blinden Seherin. Wober wußte sie, daß sie jnng sei und schön und glücklich und daß er — bei ihr sei? Hatte sie sie belauscht, oder durch die Flammen des weiten, roten Mohnfeldes hindnrch gesehen, wie sie seinen .W,ß erwiedert hatte? Gesehen? — sie, die Blinde? Fast wallte es wie Spott in ihr auf — dann aber-kam das Mitleid, und nnt leiser Stimme, als müsse sie ihr Rede sieben, sagte sie: „Ja!" Da floß es wie ein Lichtschein über das leidvolle, stumm klagende Antlitz der Frau, und wie sie da stand am Rande des roten Blütenmeeres, auf ihren, ^lab gelehnt, den >tops empor gewandt, ganz nm-flossen von Licht und Farbe und Duft, umspielt von der leise vibrierenden Lnft, erschien sie lme verklärt von der Schönheit, welche die Natur nm sie ansgebreitet hatte, von dem inngen Glück dieser Menschenherzen. Das Mädchen hatte wiederum 5es Jünglings Hand erfaßt, nnd langsam, den Blick der Blinden zngewenoet, zogen sie sich, Schritt für Schritt lautlos rückwärts schreitend, zurück. Sie achteten nicht der Mohnblüten, die sie unter ihren Füßen zertraten, immer weiter nnd weiter entfernten sie sich von der hochragenden Gestall, bis sie von ihr nichts mehr saheil und sie wie in den roten Flnten versunken schien. Sie aber stand noch immer anf demselben Fleck nnd tränmte Hinalls in die weichen Lüfte. War menschliches Glück ihr wirklich lebendig nahe gewesen? Und hatte sie fieser Seligkeit Hauch in Wahrheit gespürt? Oder war es nur ein Traum, ein Erinnern ans längst vergangenen Tagen, wo sie selbst jnng lind glücklich war — damals, als sie mit rotem Mohn sich geschmückt? Not — sie snchte der Farbe sich zn entsinnen, nnd plötzlich erschien alles um sic her wie in Blui getaucht — und dann erinnerte sie sich der Zeit, wo sie um eigene nnd eines anderen Schnld sich die Angen blind geweint hatte . . . Und mm sah sie nichts mehr von der bunten Schönheit, die sie umgab, von dem leuchtenden Glänze, der sie selbst mit weichem, versöhnendem Lichte nmfloß.. . Trüben am anderen Tanme des roten Feldes saß das Mädchen an des Jünglings Seite und schluchzte lant. Laibacher Zeitung Nr. 91. 826 21. April 1906. pien der inneren Organisation, nämlich ihrcr internationalen, Basic'. Dieser Grundsatz ist in den Tta-tutcn der revolutionären Organisation enthalten und wurde bisher bei jeder Gelegenheit verfochten. Die Conoevgruppe, die in dieser Hinsicht aufrichtiger war und sich immer auf eine rein nationalbulgarische Vasis stellte, erhob gegen die Innere Organisation den Vorwurf der Unaufrichtigkeit, weil die als Organ dieser Organisation geltende „Mazedonisch-Adrianopler Revue" bestritten hatte, dah die Innere Organisation auf internationaler Basis stehe. Es scheint indessen so viel richtig zu sein, das; sich das Gros der Inneren Organisation tatsächlich zur national-bulgarischen Richtung bekennt und nur ein radikaler Flügel ldie sogenannte Terroristengruppe) internationalen Charakter trägt. Anlaß zu den gegenwärtigen Streitigkeiten gab die neuerlich allgemein fühlbare Teilnahms-losigkeit der bulgarischen Öffentlichkeit gegenüber der mazedonischen Sache. Seit mehreren Monaten werden, von mazedonischer Seite in den bulgarischen Tagesblättern Appelle veröffentlicht, um zugunsten der leidenden Stannne^brüder in der Türkei eine Hilfsaktion in größerem Maßstab ins Werk zu sehen. Alle diese Aufrufe verhallen jedoch nngehört. Die den (5on?evisten nahestehende Presse beschuldigte nun die „Mazedonisch-Adrianopler Revue", dieselbe sei bloß deshalb mit der Versicherung der nationalen Tendenz der Inneren Organisation hervorgetreten, weil sie die mazedonische Eache damit in der Bevölkerung Bulgariens populärer zu machen hoffte. Politische Uebersicht. Laib ach. 20. April. Zur serbischen .N r i s e bemerkt die „Deutsche Zeitung", daß die Berufung eine« altradikalen Ministeriums mit dem Beginn eines Zollkrieges mit Österreich-Ungarn gleichbedeutend wäre. Die neuen Drohungen der Radikalen mit der Zollunion verfangen jedoch heute in Österreich noch weniger als früher. Denn mittlerweile hat fich die Situation in Osterreich durch die Beilegung des Konflikts mit Ungarn, auf dessen Fortdauer die Serben und Bulgaren ihre.voffuungen setzten, ge-ändert. Im übrigen bedarf es für König Peter keiner Aufklärung, wie die Lösung der auf dav Verhältnis dcr Beziehungen zu Österreich-Ungarn bezüglichen Fragen herbeigeführt werden könnte. Österreich-Ungarn verlangt seinen Anteil an der Geschütz! ieferung und Berücksichtigung seiner ,van-delsinteressen. Darauf muß unser Auswärtiges Amt bestehen. Die Nachricht, daß Papst Pius X. bereits den festen Entschluß gefaßt habe, den französischen Katholiken die Mtwirkung bei einem Versuch mit dem vom Parlamente beschlossenen Tren- nung5geseyc zu untersagen, wiro nach einer Meldung aus Paris in den dortigen politischen Kreisen mit Zweifel aufgenommen. Vwn habe keinen Grund, die Annahme fallen zu lassen, daß die Meinungskundgebung der bevorstehenden Vollversammlung des französischen Episkopats nicht ohne Einfluß auf die Entscheidung des Vatikans bleiben luird. Nun war man mindestens bis zu deu jüngsten Bischofsernennuugen des Papstes zu der Ansicht berechtigt, daß die Mehrheit des Episkopats sich zugunsten oer Annahme des Trennungsgesetzes aussprochcn dürfte. Ob die erwähnten Neuernennungen hierin eine Verschiebung bewirten werden, läßt sich vorlänfig nicht mit Sicherheit beurteilen. Die Lage wird wohl in dieser Hinsicht bis nach den Neuwahlen für die .slammer ungeklärt bleiben. Über das Ergebnis der Wahlen zur russischen R e ichsd u m a teilt die „Post" mit, das nach den Ostertagen gesichtete Material ergebe nicht nur einen glänzenden Sieg dcr „K.-D.-Partei" (konstitutionellen Demokraten), die unter den bisher gewählten Reichsduma-Mitglicdern etwa 70 Prozent zählt, sondern auch die Notwendigkeit einer Neugruppierung der Reichsduma. Es stehe schon jetzt fest, daß die K.-D.-Partci lim Volksmunde die „Kadetten") ungeachtet ihres Erfolges und der anscheinend musterhaften Partei-Organisation sich in der Rcichsduma selbst, ebenso lvie die anderen in Betracht kommenden Parteien, einer Metamor^ phose unterwerfen und daß zwei Gruppen daraus hervorgehen werden. Die eine dieser Gruppen werde nach links abschwenken und die Opposition bilden, während die anderen Anhänger der K.-D.-Partei eine solche Gruppe bilden werden, wie man sie bei dcr Begründung des „Verbandes vom lw. Oktober" eigentlich im Auge hatte. Diese Gruppe der K.-D.-Partei, der sich die „gemäßigten Kadetten" anschließen werden, dürfte der ernsteste Teil der Reichsduma sein und sich vorwiegend mit den wichtigsten Neformarbeiten beschäftigen. Welchen Ncn man in russischen politischen Kreisen dieser Gruppe der K.-D.-Partei beimißt, gehe schon daraus hervor, daß man bereits jetzt eine Verständigung mit anderen Parteien anstrebe, um so ein einheitliches Zentrum zu bilden. Erfolgt diese Verständigung, dann werde die Ncugruppierung der Reichsduma sehr schnell vor sich gehen und schon in der ersten Session folgende drei fuuoa-mentale Parteien aufweisen: die Linke, die als schärfste Oppositionspartei nicht zahlreich, jedoch geschlossen auftreten werde, das Zentrum, das sich aus dm gemäßigten Kadetteil, Mitgliedern des jetzigen „Verbandes vom :i<). Oktober", liberalen Monarchisten usw. zusammensetzen werde, und die Rechte, die allem Anscheine nach nnr wenige Mitglieder ^äblen werde. Tagesneuigleiten. -- (Ein entsetzliches To u r istenab e n « teuc r.) Ein junger Mann aus Dresden unternahm am Ostersonntag den Versuch, den großen Basteifelsen in der sächsisch-böhmischen Schweiz, auf dem sich das Plateau vor dem Restaurant befindet, von der Tal« sohle aus zu erklettern. Es gelang ihm mich, sich in den Steinritzen und den ausgewitterten Stellen emporzuarbeiten, bis il,ni, nur noch sieben bis acht Meter vom Ziele entfernt, ein Ielsenvorsprnng jedes weitere Vordringen abschnitt. Weder rechts noch links uerniochte der Tourist das Hindernis zn umgeben, nnd unter seinen Füßen gähnte dcr todbringende Abgrund. Es war ein.' verzweifelte Lage. Als Stütze seiner Füße blieb nur eine geringfügige Vertiefung im Gestein, nnd die Hände vermochten sich lediglich an der rauhen Flache des Felsens festzuklammern. Jeden Augenblick drohte er in die Tiefe zu stürzen. In dieser Todesangst rief der jnnge Mann um Hilfe. Aber weder vermochte er wegen des Felsenvorsprnnges, nnter dein er hing, nach oben zn blicken, noch konnte er vom Plateau ans gesehen werden. Seine wilder' holten Hilferufe waren aber trotzdem oben gehört worden, nnd nach langen, furchtbaren Minnten erblickte der verstiegene Tonrist ein Tan, oas vom Plateau herabgelassen wurde. Aber es hing weit ab von der Stell?, wo er stand, .md er vermochte keine Hand freizumachen, um es zu erhäschen. In diesen« Angenblicke brach anch das Felsenstück ab. ans welches das eine Bein des jungen Mannes sich bisher gestützt hatte. Ein Wnnder war es, daß er sich trotzdem zn halten vermochte. In dieser entsetzlichen Situation stieß er abermals Hilferufe aus. Das Nettnngsseil wurde jetzt näher zn ihm herangeführt. Aber es hatte keine schleife, mw die Ernste des Verstiegenen waren nahezu erschöpft. In diesem kritischen Moment konnte er doch noch das Seil erfassen und er schwebte a» ihm hinab zur Tief?. Aber noch ehe er die Felssohle erreicht hatte, stürzte er ab nnd blieb liegen. Man fand ihn und brachte ihn in das Bastei-Restanrant. Hier stellte es sich heraus, das, er unverletzt war. sD i e schlau e n I ap a n e r.) Tie „Korea Tailt, News" vom 30. Jänner schreibt: „Infolge verschiedener Todesfälle in der kaiserlichen Familie waren oie Koreaner derLandessitte gemäß gezwnngcn, mehrere Jahre lang weiße Kleider als Zeichen dei-Traner anzulegen. Vor zwei Monaten erhielten sie Erlanbnis bnnte Kleider zn tragen, nnd es ist äußerst bezeichnend, daß gleichzeitig mehrere japanische Be» richterstatter in Sönl an ihre Zeitungen tele» graphiertcn, das Tragen weißer Kleider würde zukünftig verboten werden. Dieses Verbot wurde einen Monat später erfassen,nnd die Polizei, besonders die japanische, gibt scharf acht, daß niemand dagegen handelt. Die Absicht ist jedem, der sehen will, klar. Die japanische!, Kaufleute haben oder — besser gesagt hatten große Vorräte bnnter Stoffe auf Lager, die infolge des erwähnten Verbotes sich schnell leerten. Gleißendes Gold. ""^ "">"".. Roman von Erich Friesen. (7. Fortsetzung.) Dock dies kümmerte ihn bisher wenig, Ihm waren die Menschen nur Mittel zum Zweck — zum einzigen Zweck, sein Vermögen zu vergrößern. Ob darunter sich jemand befand, dessen Herz warm für ihn schlug oder nicht, war ihm ziemlich gleichgültig. Hatte doch bis vor kurzem — bis er Teresita Ludo-visi kennen lernte — in seiner eigenen Vrust noch niemals ein wärmeres Gefühl für irgend einen Menschen Platz gefunden, so lange er denken tonnte. Niemals? Doch, einmal vor einer Reihe von Jahren. Und dieser einzige Mensch, dein Robert Mor» rison in seiner Weise zugetan war, war derjenige, den er betrogen, dem er seine ganzen Millionen zu danken hatte: Renato Tosn. „Ich wünschte, es wäre das Geld eines anderen gewesen, das den Grundstein zu meinem Vermögen legte," sagte er sich in den erstell Jahren oft. „Aber was hilft's? Anderes Geld stand mir nicht zur Verfügung; jeder ist sich selbst der Nächste." So lullte er die hie und da auftauchenden Gewissensbisse ein. Sein zuerst noch ziemlich reger Briefverkehr mit dem Freunde da unten in Südafrika wurde lässiger und schlief dann völlig ein. Schließlich vergaß er Renato Tosti und die mit ihm zusammenhängenden Ereignisse ganz . . . Und nun traf plötzlich jener Brief des ehemaligen Freundes ein, worin er ihm mitteilte, daß das Unglück chn in Kapstadt verfolgte nnd er demnächst nach Rom kommen würde, um hier Win Glück zu versuchen! Die Nachricht berührte ihn sehr unangenehm, Nicht etwa, daß neue Gewissensbisse sich in ihm regten, nein, sein Gewissen war gänzlich eingeschläfert. Aber seinem aufgeblähten Stolze widerstrebte es, einen« Menschen gegenüoerzntreten, vor dem er eigentlich die Augen niederschlagen müßte. Doch der Bankier hatte ein wunderbares, nie versagendeö Mittel gegeil jeden Ärger, jede Unannehmlichkeit, die an ihn herantrat: seine Schatzkammer. Täglich sonnte er sich an dem Gefunkel oe? dort aufgespeicherten Goldes. Die inmitten dieser kalten Pracht verlebte Zeit betrachtete er als die herrlichsten Ttunden seines Daseins. Armer, reicher Mann! Drittes Kapitel. In einem der ältesten und düstersten Paläste Roms, dein Palazzo Luoovisi auf dem Corso Umberto, hauste die verwitwete Marchesa Julia Ludovisi mit ihrer einzigen Tochter Teresita. Als der Marck>ese vor einigen Jahren gestorben war, hatte er seiner Fran und Tochter nichts weiter hinterlassen als seinen alten Namen, den grauen Palast und eine Masse Schulden. Die Marchesa wollte zuerst schier verzweifeln, als man ihr ihre, trübe Lage klar machte; doch ihre achtzehnjährige Tochter Teresita, ein stolzes, entschlossenes Mädchen, eine echte Römerin, richtete die Mutter bald wieder auf. Sie gab i es auch nicht zu, daß der alte Palast verkauft wurde, um damit die Schulden des verstorbenen Vaters zu bezahlen; durch ihrer Hände Arbeit, durch ihr hervorragendes Maltalent, wollte sie dieselben nach und nach begleichen. Schon seit Jahren trieb Teresita die Malerei zum Vergnügen. Tagtäglich konnte man die hohe, gewöhnlich schwarz gekleidete Mädchengestalt in irgend einer der vielen Gemäldegalerien sehen, wie sie eifrig mit Palette und Pinsel hantierte und manche Kopie oer wundersamen Kunstwerke getreulich ans die Leinwand zauberte. Was das halbwüchsige Mädchen ehedem aus reinem Vergnügen und heller Kunst- begeisterung getan, wurde jetzt zur Notwendigkeit. Ihrem alten, hochgeachteten Namen sowie ihrer Be» liebtheit in der Gesellschaft verdankte sie es, daß ein Paar ihrer Bilder rasch Abnehmer fanden und weit über den Wert bezahlt wnrden. Man rechnete es ihr hoch an, daß sie, um den alten Palast ihrer Vorfahren nicht in fremde Hände übergehen zu lassen, sich selbst fast jedes Vergnügen versagte und immer >n>r arbeitete. Bald zählt? ihr Name zu den geachtetsten in der römischen Künstlerwelt. Ihre Bilder, besonders ihre künstlerisch vollendeten Kopien der herrlichsten Ge» ninlde des Vatikans, wie: Naffaels „Krönung Maria", Murittos „Martyrium" und Guido Nenis „Kreuzi< gnng Potri", erzielten ganz bedeutende Summen. Dieser große Erfolg spornte Teresita Ludovisi zu rastloser Tätigkeit an. Nach vier Jahren hatte sie die Schulden ihres Vaters so ziemlich beglichen. Trotz' dem, arbeitete sie w?iter. Sie lebte fast nur ihrer Knnst und strebte nach immer größerer Vervollkommnung i>' derselben. Vor zwei Jahren lernte Robert Morrison Teresita auf einein Wohltätigkeitsfest kennen. Zwar fesselte ihn l auf den ersten Blick die wundersame, edle Schönheit des ernsten Mädchens, das, im Gegensatz zu den übrigen in leuchtenden Farben gekleideten Damen ganz weiß erschien. Ihr loses Faltengewand war in der Mitte durch einen silbernen Gürtel zusammen gefaßt, silberne Spangen zierten die feingeformtei' Arme nnd ein silberner Pfeil hielt den dicken glänzend schwarzen Haarknoten im Nacken. Doch fein Herz schlug bei ihrem Anblick genau so ruhig wie vorher, wenn auch sein Blick immer wieder zu der schlanken Gestalt und dem vornehmen Antlitz mit den dunklen, sammetweichen Angen. den stolzgeschN'nngenen Lippen und dem marmorgleichen Teint, den kaum ein Hauch von Nöte färbte, zurückkehrte. (Fortsetzung folgt.> Laibacher Zeitung Nr. 9l. 827 21. April 1908. Die Warenhäuser der chinesischen und sremden Kaus-lcute sind niit weißeu Kleiderstofseu auffüllt und werden sich nicht leeren, es sei deiin, daß oie Polilit der ofsenen Tür anders gehanöhabt wird." (Ein Hund als Erbe do n 8<).0lW l<) Ein einzig dastehender Fall von Sentimentalität bat sich in Chicago ereignet. Ein wohlhabeiider Unter-nehmer namens Watts, oer lürzlich starb, hat unter vielen Sonderbarlicht'citen seinem Lieblingshund Bill ^li.OW l<. seinem Reitpferd King dagegen nur l2l«> l< vermacht. Weshalb er den Hund so sehr gegenüber dem Pferd bevorzngte, nnrd in dem Testament nicht gejagt, Tatsache aber ist, daft Bill iährlich ellva ''. l< zu „verzehren" hat, während das Pferd sich für die Zinsen seines Vermögens tamn das Futter tauseu lann. Als der Testainentvollstrccker den Hund von seinem Glücke in Kenntnis sevte, füllten sich Bills Augen mit Tränen der Nührul,g. Mit dem Schwänze tonnte er leider nicht wedeln, da ihm dieser abgehackt worden war. (Der h ö ch st e WoIkentratz e r i n New ?)ork.) Im Neichc der „Woltentratzer" wird 05. sobald das neue Singer-Gebäude, das die Singer Manusacturiug Colnpauv in New Jort ausfiihren läßt, vollendet ist. nnr ein.'n ivahron Wolkenkratzer kleben nnd der nn'rd dieses neue Gebäude salbst sein. ^ie jetzigen Wolkenkratzer New Morts werden dem selben gegeuüber so klein erscheinen, daß sie diesen Namen kanm noch verdienen. Das neue Gebäude der TilM',' Manufacturing Company wird ein.,' Höbe von --><»! F„ß erhalteii nnd damit das bisherige höchste Gebäude Ätew ?)orts, das Part Now-Gebnnde. um 212 Fuß überragen. D<'r ulttere Teil des neueu Sin-sser-Gebändes wird 15> Stocklverte hoch sein, auf ihn bmx sich<'i„ 'lN Stockwerte hoher Turin auf. Mit Aus-»ahme des Eissellurmes wird das Singer Gebäude ^s höchste der Welt sein. Die Baukosten werden nnt zirka <>/> Millionen Dollars augegeben. Das Gebäude wird in^zwei Jahren fertiggestellt sein^_________ Lolal^ und Provinzial-Nachrichten. Verwahrloste und entartete Jugend in Krain. Von Gerichtsselreliir Franz Milöinsli. (Fortsetzung.) Von den erstgenannten 14 Korrigenden-Aspirantcn wurden von der zur Entscheidung über die Verhängung der Anhalwng berufenen gemischten Landeslommissio» vier .^u-luclgewicscn. da alle Plätze in dcr .ttorrigendcnabieilung bis auf weiteres besetzt seien. Unter den Zurückgewiesenen befand sich auch Anton P.. illegitimer Sohn der mit fünf Kindein verschiedener Väier gesegneten und dem Alkohol^ genusse geneigten Fabrikarbeiterin V. P. Noch unmündig, zog er sich bereits durch Diebstahl polizeiliche und gerichtliche Abstrafungen zu. Als Lehrling versuchte er es dann der Neihc nach beim Tischler^, Wachszieher-, Riemer-, Bäcker-, Schmiede-, nochmals Tischler- und schließlich Schusterhanbwertc. fand aber in lcinem jene volle Befried,'^ gung, die ihm nur das beschäftigungslose .herumlungern und Lauern auf eine Diebstahlsgkleg>!nhcit gewährte. Das Pflegschaftsgericht versuchte seine Rettung, 'indem es ihn durch das Gemeindeamt unter Androhung der ffolgen des ^ 7 b^ Landstrcichcrgesches Arbeit in' einer Laibacher ^abrit anweisen lief; und ihn und die Mutier zur allwöchentlichen Berichterstattung über seine Aufführung zwang. Diese Maßregel schien anfangs Erfolg zu versprechen; der 13 Jahre alte Bursche nahm zusehends an Gesundheit und zivilisiertem Aussehen zu, was jedenfalls nicht so sehr der Höhe seines Lohnes täglicher 70 1. für elfstündige Arbeit, als dem Segen der geregelten Beschäftigung zuzuschreiben war. Allein nach zwei Monaten hatte die geregelte -«rschaftigung den Reiz dcr Neuheit für ihn verloren- er'ließ °>c Arbeit trotz der eindringlichsten Mahnungen stehen, wo-ourch er sich eine achttägige Aireststrafe sowie die urteile mahlge Anwartschaft auf die Besserungsanstalt zuzog. Nach. oem ihm jedoch diese „wegen Platzmangels" verschlossen blieb. Muchte er sich als Nohnungseinschieichcr, wurdc erwischt und belan, sechs Monate Kerker. - Welters befand sich unter en Zurückgewiesenen auch jener fthantasicvolle Franz I., dcr oe,"/<°?""^" ^'se seine Adoption in Szene zu sehe» dl üs l '"^' ^""" ^""^ über die abgewendete Gefahr er "„Haltung in der ttorrigendenabteilung gab er Ausdruck "l'rcy einen frechen, mitten am Tage auf belebter Gasse aus U« . "«^""lttätigen Diebstahl, dcr ihm ebenfalls sechs Monate Arrest eintrug. - Endlich Johann L., der trotz ""es zarten Alters von 12 Jahren wegen grober Unsittlich, s^. "l.l"^ ^ Schule ausgeschlossen werden mußte und sich machte """ ^"""" körperlichen Beschädigung schuldig Vsl^Ž""' l""l Entarteten, bezüglich welcher das i>, Vi«^ '«? 3 ' ^ gerichtdi< Zulässigleit ihrer Anhaltung tm'.^ Besicrungsanstalt ausgesprochen hatte, fand über'-^nupt auch nicht ein einziger Aufnahme. Der zur Gntschci-u"g berufene lrainische LandeSauSschuß lehnte die Abgabe Hii^'I '^°^!gendenabtcilung der Zwangsarbcitöanstalt' be-!s,,? "?"' "b. zwar nicht wegen Platzmangels, sondern mit v i.k ^""b"""' '"eil für die Vcrpflcgslosten leinc Vcdcckunq fanden sei. Und cs waren recht würdige Kandidaten darmer, insbesondere der 18 Jahre alle. mit einer Stiefmutter <"o euiem mittel- und energielosen, dem Altohol ergebenen -uater behaftete Schultnabc F. K.. der es im Jahre 1W3/04 w a.« ^^"^'^"^'^' Schulversäumnisse gebracht hatte, "egen Schulsturzens, Vagabundierens. Diebstahles und Stcinewerfcnö wiederholt polizeilich abgestraft war, sich zuletzt durch einen frechen Ladendiebstahl hervorgetan hatte und gegenwärtig unbehelligt sein Unwesen weiter treiben lann, da auch seine HcimatZgemeinde, die Landeshauptstadt Laibach, die Zahlung der Verpflegslosten verweigerte, infolgedessen das Pflcgschaftsgericht diesen ganz lrassen Entartungsfall einfach auf sich beruhen lassen mußte. Unter sol-chen Umständen schienen tatsächlich jene Entarteten, bezüglich welcher dcr Strafrichter die Zulässiglcit ihrer Anhaltung in eimr Besserungsanstalt ausgesprochen hatte, besser gestellt zu scin. da für ihre Aufnahme die Kostenfragc nach dem Gesetze nicht in Betracht tommt. lFoitsehlMß. folgt) ** I. allgem. Beamten-Verein. T^r ^otalauc'schuß und das Spar- und Vor^ schuß^iousorlium di,'S ersten allgemeinen Beamten-Vereines hielt seine Iohr2shanptversanimlun^ am l0. April ab. - Der Vorsitzende Herr Nudolf Vesel begrüßt? di..' Versammlnnq nnd .'rsiatl^te sodann eineu kurzeu Bericht iibev die Tätinteit öeo ^entralv?reinrZ. Derselbe hatt? im November de5 vorigen Jahres das M Jahr seines Bestandes vollendet und aus dics?m Anlaß ?ine ^stschrift, hinausciegoben. in d«r ein Bild dc>r Entwicklung dieser für die Beamtenschaft hochb.'deutsamen Institution entwickelt wird. Auf die Ergebnisse des Vorjahres übergehend, berichtete der Vorsitzende, daß N)W Verträge ülx'r X 1l.039.OM kapital auf den Todesfall, 674 Verträge über l< 1,<7^. kapital auf den Erlebensfall. 1^ Ver träge iiber l< ^7.55>5 Leibrenten nnd Witwenpensio-nen neu zur Ausstellung gelangten. Die Tätigkeit der 3par° und Vorschußlonsorti'.'n betreffend, bctrn^ die Anzahl der >ionsoiten End^' Juni ^05 :^.:iM. mit !U,<^1.7:l<> l< Einlagen! die autzhaftcudeu Vor-schüsse betrugen ^.1Ml;21 K. Dcr Verein wendete sein Augenmerk auch aus diinrstipendi.'n. Unterrichtsstipendien uno Nntrrichtobeiträgen uNr>. X ^7.s^"> verausgabt worden. Tem Laibncher >l) in Aussicht gestellt. Nb?r eino Ansrage des Pl,'reinsnntgliedeo Herrn Trstenjal. teilte der Vorsitzende mit, daß dem ^aibacher .«iicmsortium an Unterstützungen für Lehrmittel und Unterrichtsbeiträgen im abgelaufeuen Iahiv Vl> X vom Vereine zugmx'inVt >m,rdm. Herr Trstenjaf spricht st'in Vodaucru aus. daß der frühne Vorstand des Konsortiums b?i den Jahreshauptversammlungen nie etwas über die Lei-stnngen des Verrin^ für lotzt^-os vi'rlautbart.' und dadurch das Mißtrauen nährte, daß der Beamten verein für die Beamlenschaft deo Tüdeus feine Svm pathien hege. Er elnpfirhlt dem Vorstand künftighin in dieser Hinsicht anfklärend und belehrend zu wirken Vorstandsmitglied Herr 5l >e i 5 a r berichtete übe, die Tchritte, di? wegen der in Aussicht genommene,, Erbauung eines Bmmtenvereinshauses in Laiback bei der Zentralleitung uuternommeu wuroeu unt die vorderhand erfolglos blieben. Die Zentralwitunl.' werde erst Pertrauen zu dein Konsortium gewinnen, wenn dieses den Beweis erbringen werde, doß es aui gesunder (Grundlage stehe. Dr Vorsitzende erstattete hierauf den G?schäst5 nnd Rechenschaftsbericht d?s hiesigen Lokalansschnssec nnd des Spar- und Vorschußkonsortiums. Er »nid mete vorerst den dahingeschiedenen vier Mitgliedern des Vereines einen warmen Nachruf und es erhot sich die Versammlung zum Zeichen der Trauer von den Sitzen. Im Lause des Iahves 1W5 wurden Versicherungen in der Höhe von ^'.'.,l)M l< nbgeschlcch sen. Das Consortium zählt 117 Mitglieder mil I< 11.92li eingczalilten Anteilsanlagcu. Mit Schluf des Iahrl« <9M verblieben an Vorschiissei, l< 27.215 aushaftend, während des Jahres 19l)s sind ersolgt niorden I< M.lltti;. Als (^livinii ergabt, sich K !»K»-W, Ter Neservefond belief sich ans Herr T r st e n j a k ersieht aus dem Be-richte. daß das .Konsortium immer mehr bergab gehe, weil es nicht wie jedes andere Geldinstitut modernisier! werde. Er empfiehlt dein Vorstand, die ErlanIuna von Vorschüssen zu erleichtern und zu vcrbilligeu Die übrigen Punkte der Tagesordnung wurden nach den Vorschlägen des Ausschusses und die Hnde rung einiger Paragraphen der Vereinsstatute», über die Ausschußmitglied Herr Johann N o 5 t a n refe rierte, vorbehaltlich der Instimmung des VeNval-tungsrates des Veamtenvereines angenommen. Dem gesamte» Ausschüsse wurde d."r Tanl' und das Ver- irliuei! votiert, insbesondere dem 3elielnr nno Kassier Herrn Adolf Lang of die Anerkennung ausgesprochen. Bei den ErIä'nzungswahleu wurden gelvählt: In den Lotalausschuß mit 5tonsortialvorstand die Herren- Adols L a n g o f, Johann ,^t e j x a r, Nil« Helm Lukesch und ^ranz Tomnzin. Als Ersatz» manner die Herren Vclii-an Fink, Milan Pater» no st er, Artur Selak. In den Aufsicktsrat Herr Bertram Kotz. Als Ersatzmänner die Herren Franz Brunet nnd Alexander H n d o v e r n i l. ' (V o !N politi s ch en Di e n st e.) Der Lcm-desregiernngs-,^onzeptspraktiknnt Naimund Tve > tek wnrdc von der Vczirtshmlptmannschaft .^t-rain« bnrg zur Landesregierung in Laibach, nnd der Lcm» desregierungs-.^tonzeptspraltilant Dr. Vogumil T?» nekovi«' von der Landesregierung zur Vezirks-hanpimannschsist in Laibach versetzt. < Ein n e u er Gen e ralsta b sch e f.) Die Grazer „Tagespost" meldet: Zum Nachfolger des diesertagc zuni Brigadier vorrückenden G?neralstabs. chess d« :^. Korps Obersten Friedrich Eckardt. Fra necsc oni v. Tiefe nfeld ist der zum Truppendienst beim Infanterieregimente Nr. 17 Ungeteilte Oberst des Generalstabslorps.^arl Srotti ausersehen. lMilitärisch?s., Mil Wartessebübr wird beurlaubt der Leutnant Günter Gabriel des 5llagenfurt Nr. 1 (auf sechs Monate — Urlaubsort Gösting). — (Dcr Zweig ver ein ,5t r a i u des ö st e r r ei ch i sch e n H i l f s v er c i n e s für Lung en t r an ke) hält heute um halb l! Uhr nachmittags im Gemeinderatssaal? eine AusschußsitzuuZ mit nachstehender Tagesordnung ab: 1.) Mitteilungen des Präsidiums. 2.) Vorlage des Planes und Xostenvoranichlages sowie Beratung über den Bau eines .Kinderheimes. <>.) Eveirtualia. - (Vom I. Ha u sb esi tz e r v e re i n e in L aiba ch.) Man schreibt uns: Entsprechend dem Bc-schlusse der letzten Generalversammlung wurde vom Ausschusse ein Kanzleilokale gemietet und ein eigener Beamter aufgenommen. Dieses Lokale befindet sich im Tnmborninischen Hause ebenerdig am Kongreß» platze, die Amtsstunden sind vorlänfig jeden Werktag von ll bis 7 Uhr abends bestimmt. Die Mitgliedei er» lialten daselbst alle den Nenloesitz betreffenden Aus» tünfte foU'ie Drucksorten, Hausordnungen, Zins» bnchel ?c. Auch werden Anzeigen von zu vermietenden Wohnungen angenommen. Durch diese Einführung glaubt der Verein einem dringenden Bedürfnisse ab» geholfen zu haben und es liegt ^jetzt nur an den Mit» gliedern, ob sie ihrem Vereine Interesse entgegen» bringen nnd di.' Intentionen des Ausschusses unter, stützen wollen. Es lverden sich gewiß wie überall Mängel zeigen, doch diesen kann leicht abgeholfen werden, die Mitglieder brauchen ihre Wünfche nur dem Ausschnsse oder in der .Kanzlei bekanntzugeben, welchen dann nach Möglichkeit entsprochen werden , soll. In den nächsten Tagen wird mit dem Einsäckeln . der Mitgliederbeiträgc begonnen werden. iMilit ä r konzerti m 5t n si n o.) Tonn» , lag, den ^2. April sindet abends in der Glashall? > des Kasino ein. >lonzert der gesamten Musikkapelle > d>7s 27. Infanterieregiments mit einer auserlesenen, I fesselnden Vortragsordnun? statt. Das Konzert wird , Herr Militärkapellmeister Theodor Christoph ' persönlich dirigieren, dn, mehrere Monate krankheitshalber beurlaubt, zur Freude seinei zahlreichen Freunde nun vollkommen genesen, seinem Bernfe ' nnd der Kunst wiedergegeben ist. sN a b e nelt e r n.) Im ehemaligen Gesang» , nisse in der Ehröngasse, das teilweise adaptiert wurde, > sind nun derzeit mehrere Privatparteien unter« , iN'bracht. Hierunter befindet sich das Ehepaar Josef , nnd Helena Tuhadolnil, beide Fnbrik^arbeiter. Als Morgengabe brachte die Frau ihrem Ehegespons t ihre sechsjährige uneheliche Tochter Michaela, die ie-! doch beiden ein Dorn im Auge war. Tagsüber wurde , das arme Kind von dein „Vater" in einer Gefängnis-. ,^elle angebunden, die als Holzlege dil-nte. Das armö , Wesen litt so Hunger und Dunst nnd, seine Notdurft tonnte es taum verrichten. Mitleidige Hausbeivohne^ erbannten sich des 5tindes, banden es los und erstat» , teten die Anzeige bei der Polizei, die die kleine Mi» chaela ärztlich untersuchen ließ. Das Mädchen hatte am Körper blaue Striemen, ja, die Brutalität der , Nabeneltern ging noch so weit, daß sie dem Kinde , Haare aus dem Kopfe rissen. Das Mnd wurde dcr elterlichen Gewalt entzogen nnd wird in Pflege ge» geben werden. Gegen die Nabeneltern wurde die An zeige erstattet. lEin hu morifti scher Vo . l . >. ,,,-,> abend», veranstaltet von, Ehepaar Marko vie. fin del hente um halb 8 Uhr abends im Hotel L l <.» y ft statt, Ei!itritt5s>rbül,r W Heller, Laibacher Zeituna Nr. 91. 823 21. April 1906. — (Vom Postdienste.) Die Postassistenten Franz Virant in Trieft und Alois Kleewein in Iudenburg wurden gegenseitig vorsetzt, der Post-tontrollor Artur Ludwig in Trieft und die Unter-bsatnten Florian I ur an in öaibach ulid Josef Simsig in Trieft in den Ruhestand übernonnnen. — (Pensionierung.) Der Wachtmeister des Vezirts.Gendarmeriekommandos Rudolfswert Herr Josef Iedliczta wurde auf Grund der erfolgten Zuperarbitrierung in den Ruhestcurd verascht. — (Die Männer filiale des Cyrill-und Meth o ü ve re ines in Loitsch) ver» anstaltct lnorgcn abends 8 Uhr in den Lokalitäten dec' Hotels „Kramar" in Untcr-Loitsch eine Unter» Haltung, an der das Laibachcr Gesangsquartett MatijaN'Svetek-Zavr^all^benit' sowie der Tamburaschenverein „Sloga" aus Unrer-Loitsch niitwirken. — Eintrittsgebühr 1 X. — (Die Ja hresve r s a m m l u n g) der Ge» nossenschaft der Gastwirte, 5laffo?fieder und Brannt-weinschenker in Laibach findet Donnerstag, den 26. April um 2 Uhr nachmittags im „Mestni Dom" statt. Auf der Tagesordnung befinden sich die üblichen Berichte. Nichtgereäitfertigtes Ausbleiben von der Versammlung wird mit 20 15 bestraft. Mitglieder, welche aus triftigen Gründen der Versammlung nicht beiwobnen können, haben dies bis 25. April dem Vorstände bekanntzugeben. — (Abgabe von Ob st bäumen und amerikanischen Wurzelreben.) Wegen ltbcrproduktcn hat die landwirtschaftliche Filiale in Koöana (Inncrkrain) noch etwa 2000 schöne hoch-stämmig Obstbäumen der Sorten Pariser Rambur oder Kanada-Reinette. Ananas-Reinette, Zlata Zarja, Srettiner, Virginischcr Noscnapfcl ic. sowie gegen 10.000 schöne Wurzelrcben Niparia Portalis, und zwar zuin Spottpreise von 40 I» per Bäumchen und die Wurzelrebcn zu 25 X per Mille abzugeben. Da lveder die Bäumchcn noch die Neben ausgetrieben haben und das Aussetzen den ganzen April und auch im Mai ohne Schaden fortgesetzt lverden kann, wolle diese günstige Gelegenheit zur Beschaffung billigen Materialcs jedermann sofort ausnützen. —in— " (Tiebsbeute a,n Dachboden.) Bei der Kramerin Anna Kregar auf der Polanastraße Nr. 69 diente die 44jährige Magd Maria Ierala ans Hor-jul, die ihrer Tienstgeberin aus dem Verkaufsladen alles, was ihr unter die Hände kam, z. B. Taschen» tücher, Frauenstrümpfc. Tee, Safran, Zikorie, Glo-bin, Putzpasta, Zacherlin. Seife, Zucker. Eier usw. stahl und die Beute auf dem Dachboden versteckt?. Die Magd wurde durch die Polizei verhaftet, die sie dem k. k. Landesgerichte einlieferte. — (Brandschaden.) Am 14. d. M. um 6^ Uhr abends brach auf dem Dachboden des neu-gebanten Wohnhauses des Besitzerd Josef Koncilja in Lasen», Gemeinde Goldenfeld, ein Feuer aus, das sich infolge des herrschenden Südwindes auf das etwa sechs Meter vom brennenden Objekte entfernte alte Haus. den Viehstall uno die Harfe ausbreitete und alle diese Objekte in rasender Schnelligkeit einäscherte. Auch wurden etwa 20 Qbstbäume total vernichtet. Weilers verbrannten dem genannten Besitzer, der sich zur kritischen Zeit mit seiner Gattin bei der Auferstehungsprozession in Kraren befand, samt-liche Hausgeräte, Kleidungs- und Einrichtungsstücke, das Getreide sowie die Fnttervorrätc. Außer den her-beigeeilten Ortsinsassen von Pischainowitz, Nakitovec, Kerschstettcn. Gabrovnica erschien auf oem Brand-Platze auch die Feuerwehr und die Gendarmcriemann-fchaft aus St. Martin, konnte jedoch tvcgen Wassermangels nicht in Tätigkeit treten: das Vieh wurde indes rechtzeitig gerettet. Eine Frauensperson, die einige Kleidungsstücke vom Dachboden holen wollte, erlitt nicht unbedeutende Brandwunden an beiden Händen und im Gesichte. Das Feuer entstand vermutlich durch kleine Ninder, die mit Zündhölzchen ani Dachboden gespielt hatten. Koncilja erleidet einen Schaden von 74M X und war auf 2200 K versichert. Er hat für eine zahlreiche Familie zu sorgen und ist infolge dieses Unglückes dem größten Elende preis» gegeben. d. — (Schadenfeuer.) Am 14. d. M. nachmittags kam im einzelstehenden Hause des Besitzers Ignaz Strus in köit, Ortsgemeinde Trebeleu, ein Feuer zum Ausbruche, welches das Haus samt dem Wirtschaftsgebäude, dem Vicbfutter, den landwirtschaftlichen Geräten und den Lebensmittcln ein-ascherie. Der Schaden belauft sich auf etwa 4000 Kronen, die Versicherungssumme auf nur 900 X. Die Entstehungsursache des Feuers konnte nicht festgestellt werden: es wird jedoch vermutet, daß der Brand durch einen noch glimmenden Feuerschwamm, womit das geweihte Feuer in der Früh nach Hause gebracht worden war, zum Ausbruche gekommen m. —ik. — (Platzmujik in der Sternallee.) Von morgen an werden seitens der Musik des In« fanterieregimcnts Nr. 27 an Sonntagen bei günstiger Witterung von ^12 bis I/2I Uhr mittags in der Sternalloe Platzmusiken veranstaltet werden. — (Der Verschönerungsverein in Rosental bei Laibach) veranstaltet am 18. Mai ein großes Maifest mit Militärlonzert, Ge-sangspi^cen und reichhaltigem anderem Unterhaltungsprogramme. — (G ar tene r ö ff uu n g.) Anläßlich der Eröffnung des Gartens im Hotel „Lloyd" wird daselbst morgen von 10 bis 12 Uhr vormittags die Vereinskapelle konzertieren, jedoch nur bei günstigem Wetter. Eintritt frei. — (Die Vereinskapelle) konzesrtiert heute abends in der „Narodna tavarna". Eintritt frei. — Morgen veranstaltet genannte Kapelle iin „Narodni Dom" ein Mitglieo2rkonzert, Nichtmitglie-der zahlen 40 u. ^ (Ausgeforscht,») Der 16jährige Bar» thelmä Novak aus Brcza im Gerichtsbezirke Treffen, der am 9. d. M. aus dem elterlichen Hauj> entwich, um sich in Trieft auf einem amerikanischenTransport-dampfer einzuschiffen, wurde als Knecht bei einem Fuhrmanne in Bazovica bei Trieft ausgeforscht und wird zwangsweif? in seine Heimatsgemcinde über' stellt werden. — (Zur Typhusepidemie in Per. hovec.) Nachdem die in der Ortschaft Perhovec, Gemeinde Arschische, ausgebrochene Tyvhusepidemic noch immer vorherrschend ist. wurden über höhere Weisung die strengsten Maßregeln zur Verhütung der Ausbreitung dieser Krankheit getroffen. —ik. — (Leichenbegängnis.) Am 19. d. M. wurde die Leiche d?s Realitätenbesitzcrs und ehemaligen Gemeindevorstehers Herrn Ludwig K 0 raöi n in Neudegg unter großartiger Beteiligung aus allen Schichten der Bevölkerung zu Grabe geleitet. Wir sahen unter anderen m-chrere Herrschaftsbesitzer aus der Umgebung Neudcggs, den Gerichtsadjunkten Herrn Fajfar aus Treffen, den Nezirksstraßen' obmann Herrn Butovec, den Gutsbesitzer Herrn Treo und viele Trauergäste aus Treffen, St. Ruprecht und Nassenfuß. Auch die Schuljugend beteiligte sich mit ihrem Lehrkörper. k. — (L?i che n f u n d.) Am 14. d. M. wurde im Savcflusse nächst der Eisenbahnstation Sagor ein Leichnam männlichen Geschlechtes aufgefunden. Die sofort gepflogenen Erhebungen ergaben, daß d^r Tote mit dem 25 Jahre alten, seit zwei Monaten abgängigen Bergarbeiter Josef Stante aus Ljubes-nc bei Tüchern, Bezirk Cilli, identisch ist. Genannter Bergarbeiter weilte am 1«. und 19. Februar l. I. in Gesellschaft von zw?i anderen Bergknappen aus Trifail in Littai und Umgebung. Am 19. Februar befanden sich die drei Bergarbeiter in einem Gasthause in Grazdorf bei Qittai und zechten bis in den fpäten Abend in Gesellschaft mehrerer Fabritsarboi-ter aus Littai. Schließlich entstand zwischen ihn^n ein Streit, der bald in eine allgemeine Prügelei aus« artete. Dieser wollte sich Stante durch Flucht ent« ziehen, geriet jedoch lvegen der lierrschenden Dunkelheit und Unkenntnis der Gegend in den Saveflnß. wurde von der Strömung fortgerissen und ertrank. Dessen Hilferufe wurden zwar aus dem Saveflusse, wie seinerzeit berichtet, vernommen, doch konnt? ihm niemand Rettung und Hilfe bringen. Beim Ertrun» kcnen, welcher sich nahezu zwei Monat? im Wasser befand, wurden Merkmale einer Gewalttat nicht festgestellt: auch wnrden lx'i ihm die Uhr und ein Bar» betrag von 42 k aufgefunden. — Somit entbehrt das in Littai und Umgebung seit geraumer Zeit kur-sierende Gerücht, daß Stantc von seinen Verfolgern erschlagen, beraubt und schließlich mit Stricken gebunden in den, Savefluß geworfen woroen sei, jed-weder Grundlage. —ik. —- (Selbstmord eines Schwachsinni-gen.) Am 2. d. M. schoß sich der 41 jährige schwachsinnige Chrysosthomus 5agar aus Daljni Vrh, Ge« mcinde Preöna, in der Mühle ?ine volle Gewehr« ladung in die Vauchgegcnd. Er starb nach großen Qualen erst am dritten Tage. — (Die Generalversammlung der Vczirkskrankenkasse in Rudolfs-w-rt) findet Sonntag den 29. d. M. um 2 Uhr nachmittags in den Kassaamtslokalitäten nnt der üblichen Tagesordnung statt. Sollte im Sinne des bestehenden Statuts die Generalversammlung um 2 Uhr nicht beschlußfähig sein, so findet diese ein.' Stunde später ohne Rücksicht auf die Zahl oer er-schiencnen Delegierten statt. * (Wem gehören oie Kleider?) Zu Weihnachten ließ eine Kunde im Geschäfte des Herrn <''uden ein Paket mit .Kinder« und Fraucnkllidern zurück. Ter Eigentümer wolle sich bei der Polizei melde». (E ine nene 3 chwim m schule in Nu » dolfswert.) Die bisher iu Rudolfswert am Gurtflusse bestehende Schwimmschule unter der so» genannten städtischen Mühle wird aus sanitären und baulichen Gründen aufgelassen und am oberen Landplatze eine nene, größere Naoeanlage noch im Üaufö des Monates Mai errichtet werden. Die n?ue Schwimmschule kommt auf einen Platz, wo der Gurt« fluß noch durch keinen Abflußkanal verunreinigt wird, und auch die sonnige Lage ist ein großer Vorzug. (K 0 m m i s si 0 n elle S ch n l b a u v e r« Handlung.) Zwecks Errichtung und Neubaues einer zwei klassigen Volksschule in Mulau im Gerichts» bezirke Weichselburg findet die kommissionell? Schul» bauverhanolung am 15. Mai um 10 Uhr vormittags an Ort und Stelle statt. —ik. — (Tierärztlich? W a n d e r v 0 r tr ä go.) Im Bezirke Littai werden auch heuer, und zlvar im Monate September, tierärztliche Wandervorträge durch den Amtsarzt der k. k. Vezirkshauptmannschast Üittai, Herrn Johann Rajar, abschalten n>eriden. Als Portragsorte wurden oie Ortschaften Großgaber, Kolovrat und Pr?iganje in Aussicht genommen. —ik. — (Tierauäle r? i.) Am 9. d. M. fingen die Tchlosserlehrlinge Alois Pirnat, Alois Lampe nnd Rudolf Zupanölö in Nudolfslvert eine dem Lebzelter und Hausbesitzer Gustav Muru gehörige Katze und klebten ihr mit flüssigem Schmiedpech gefüllte Nuß^ schalen nnf die Füße. Die Täter werde», der verdien« teil Bestrafung nicht entgehen. * (Wieder ein unbefugter Auswanderung s a geu t.) Kürzlich wurde auf dem hlTsi' gen Süübahnhofe durch die städtische Polizei wieder ein Auswanderungsagcnt, und zwar in der Pm'o» des Franz <>snik ans Pal<"-je bei Adelsb?rg verhaftet, der dem wohlbekannten Agenten Zwilchenbart ill Basel 2!l Auswanderer zuführen wollte, s'esnit hatte fiir jeden Mann 6 X erhalten. Er hatte 1026 Iv Geld bei fich. — (Besitzwech seI.) Von der Firma Ä. Schwingshakl werden wir mit Rücksicht anf die vor-gcstrigl' Notiz um die Mitteilung ersucht, daß Herr Franz Seunig das Hans Nr. 28 ^V von Herrn Orehek nnd nicht von der genannten Finna gekauft hat. * (E i n H ü hnerdieb) macht sich in Üaibach und in der Umgebung bemerkbar. Diesertage wurden der Frau Povße in Unter-8i«ka zwölf Hühner, einer Partei an der Wienerstrahe zwei Bruthennen mit je 19 Eiern und einer Wirtin eine Henne entlvendct. ^ Der Hühnerdieb scheint ein Spezialist zu sein. ~ (Verloren) wnrde entweder im Kasino« Caf<5 oder m der Kasino-Glashalle ein Geldtäschchen mit 50 X. Der redliche Finder wolle es in der Buä> Handlung Jg. v. 5ileinmayr ck Fed. Bamberg ab- geben. * (Verloren) wurde ein goldener Ohrring, ein golo-einer Zwicker sowie eine Zwanzigkronen-Note. * (Gesunde n) wnrde ein Paket mit Kleidern, ferner ein goldener Fingerring. 2lu»io» »»or» in der Z>otnkir i^nurrl^tioni« von Aliton Focrstcr, Offcrtorium ^n^lu» linmini von G. Ed. Stehle. Zn der Ktadtpfarrkirche St. Zakob. Sonntag, d?n 22. April (Weißer Sonntag) um 9 Uhr Hochamt: Preis-Messe „ßillv It<'l;jiii»" in !>nll!, m^ne von Anton Foerster, Offertorium ^u^!n» Domini von E. G-Stehle. Telegramme ks l. l. teltßlgj!hell anlas'.tl' Professor Mcttcncci. dlist »ic l'ci tx'r (5oc>f-schl'n Vcihn blliiolni>ic!i'l' »nd Picxn^lv sich in? Obs('NicitM'i>!m ^uiiickzos»^». Tl'r Twiib >>nd l>!<' (^asc drnii^'li jedoch in da? Odsl'lvatoiiilin ^iii und di'cchtt'n cill?. dk' sich dm'thin ,^'fliichtt'l lioltl,'n, in ^>os;c shl'saln', so dcif; si<' sich cnlfl'rn.'n ,nns;t.'u, Dcr Limtcr scheint, wenn rr auch infolstc drö dichten Nclx'ls nnd d<"c' Aschenregenc' nnsichtbm- ist. rnhin zu sein. Tie Apparate sind a,leichsallö ruhig. Das Erdliclic« in Tau Fraucisco. Wien, 20. April, ^in^ Majestät dn Hi aisc r hat anlählich der Erdbebenkatastrophe in Kalifornien w eincin an den Präsidenten Noosevelt dir^t ,ieriä> tetcn Tel?jirannne seine Teilnahme knndA'^eben. Washington, 20. April. General ssounoton telegraphiert, daß da5 ^ener in 3an Francisco auf bie Wnnnes; Avenne i'ilx'rgenangen ist und sich in westlich^ Nicht, mg verlneitel Iiat. T<'in Polizeihanpt-quartier lvnrde ^»i.'ldet, daß das Uuterschatzaint wit Ausnahlne der Geld enthaltenden zl>ller. die gc° nngend geschützt sind, gänzlich zerstört lvnrde. Washington, 20. AprU. Das Schatzdcpar-tement hat au» San Francisco öin von heute <^ Uhr lü Minuten fll'ih datiertes Tclegrmuin crhcüt.'u, wonach da^l F^ei- ictzt auch die Gebäude aus dem Telegraphenhiigel ergriffen hat. Man befürchtet, daß das Fener alle Häuser auf der Wasserfeite z^stö'r-.'u uürd. Ans der Van Ness-Avenue und westlich der^ selben hat dac' Feuer die Oktcwiostraße erreicht unö breitet sich nüt großer Schnelligleit auZ. Uni Mit-ternacht uiar das Feuer im >3üden von neuem ausgebrochen und griff schnell um fich. Wi on. 2l). April. Nach einer D^i'clic des Di° r.'itors Conried aus ^iewl)ort an das österreichische Xostiiinatelier uiurde die Opcrna^fcllschaft in Tau Francisco gerettet. Newyork, 20. April. Deir letztön B^rechnun-gen zufolge beträgt die Anzahl der Toten in 3an Francisco fünftanfend, doch ist die. Angab? noch niclft bestätigt. Oatlan d. 20. April. Der Präsident dn Uni-versität von Kalifornien in Bertel?y hat das Grundstück dor Universität als Lagerplatz fiir Flüchtlinge ans Tau Francisco zur Verfügung gestellt. Tausende von Flüchtlingen von der anderen Teite dei Bucht wnrden in Oakland mil Nahrungsmitteln versehen. Tic Preise in ocn Wirtshäusern sind außerordentlich gestiegen. Ein Ttroni von Menschen ergießt sich täZ' lich von den Fähren aus in die Stadt. Jede von ihnen bringt Menschen mit ihren Hnbscligleiten und Haiis' rat hinüber, soweit sie ihn aus dein Brande gerettet haben. Die unmittelbare telegraphist Verbindung mit Tan Francisco und der Außenwelt wurde heute zum erstenmale wieder hergestellt. Die tägliche Lie> ferung von 10/X10 Gallonen Wass.i in der Stadt beginnt heute wieoer. Tie Viaßnahmen zum Backen von 5»0.00l» i^aib Brot täglich in den Bäckereim d^ unbeschädigten Teile der Stadt sind be?ndet. Großer Vrand Weinberg, 20. April. Wie oeii hnngen Blät-lern ans Tniatyn geineldet wird. hat dort gestern eine Fenersbrnnst inehr als 150 Wohnhäuser und 180 Wirtscliastsgebäude eingeäschert. 1500 Personen sind brot nnd obdachlos. N o m, i^>, April. Gegenüber den über den un,-günstigen Gesundheitszustand des Papstes verbreite» t^n Meldungen konstatiert die .,Ag?nzia Stefani", daß sich der heilige Vater d?r besten Gesundheit erfreue. Papst Pins empfing l)eute wie gewöhnlich zahlreiche Persönlichleiten. Messaline-V Qlflfl Gestreifle\ 01 flQ Louisine-\ 01 slQ Satin Chine- V QlslQ ü.Radium-ijUIUu ¦¦kariert8uulUC"TiflM uCIUu "Futter' OulUG füt Linien nub ifioben in allen S^reißlnfini, ioroie ftetö bae Neueste in jdiioat^r, tucifjer uub ft • i r i «i • m « ¦•¦¦ • m Ä'Ä%ÄÄB1* * •• "¦"* *¦ V"L ~ *xa"Äa Seioen-Fabnkt. Henneberg, Zurich. Angekommene Flcmde. H«t«l «lesant. Am 17. und 1«. April: Slale, Tieraizt. samt oamilie; Slanc, Abvolatensnattiu. samt Tochter, Rudolfswert. ~~ Karpeles: Naue«s, Kflte., St. («allen (Schweiz), — Hit. Pro> Woi. Prag. — Grahor, Student. Diesden. — Krainz. Privat, »bbazia. — Verml, Privat, St. Peter, — Zarnba, Reckeuzauu, Ingenieure; Wallner, l. u. l. Slal'sarzt. Wraz. - Voiai. Insvellor, Pllsen. — Mareg. Pfarrer, Spitalit - Vrus. Kfm.. Nalel. ^- Friedrichs Kfm., Petlau. - Fabian, Unternehmer, Vischoflacl. ^ Flaschner, Kfm.. A^ram. — Dr. Neumann, l. l. Regiments» «zt. Pola. - gawadlal. Kfm.. i»inz, - ttolalj. Lehrer, Voits °«g. — Hoyer. Nfm,. Verlin. — ltades, Kfm., Lolo. — Doltor «orüsletn,, Professor samt Frau, ylaram. - Se. Exzellenz Wawra, l u. l Feldmarschalleiitnant; Sobecl, samt Frau. Löwy, Hof. "ann. Manz. Habler. Eisenbera, Fuchs. Fräntl samt Tochter, ^oldberarr. Wagner, Pollak. .Nslte.; Boslowiv. Kommeizialrat lamt ^ian- Pawlil. Nestauraleur samt Frau, Wieu. ^ Baronin Urban. Private, wraz. Schill. Oerichlsrat, Mitrowih. -«r. Nergmelster. Insfteltor der Slaatsbahn. Villach. — Harllieb. Nfm^samt Frau. MoNbruck, - Gawron. Kfm. Berlin, Verstorbene. 5unew. ! ____V^Ab. I737'0 110 SW. schwach ^l 7U.F. l?399! 81> windstill bewolll 0 0 Das Tagesmittel der ncstl'qen Temperatur 13 2°. Nor-ln»!c IN 5». ^ Verantwortlicher Redakteur: Anton ^ u n t e l. I 4^^^T^0^ Ueberall in haben. unentbehrliche Zahn-Creme erhMt, die Zähne rein, weiss und yes und. StXLEHNEK&NATÜRLICHES BITTERWASSER ^ mild abführende wlrkung.vorzüglich gegen »-onstipation.GestörteVerdauung.Congestionen.etc. SinlaÄung zur Illhresversllmmlunz der (I?:«) Frauenortsgruppe Vaibach des Deutschell Schulvereines Wl!>tliz?.MillM„NUnl!trung: 1) Bericht über dir Tätigkeit der Ortsgruppe. 2.) «assabericht. 3.) Neuwahl dcs Vorstaudes. 4.) Wahl des Delegierten. 5.) Nllfällige Annage, T>er Vorstand. Hinweis. Unserer hentigen Austage liegt ein Pro« gramm des hiesigen Panorama Interna» tional, Pogaje zalivaljujem gospodom /.astopnikom dezeine fioluke oblasti, duliovfiöine, uradnifttva, goHj)d(loni ravnateljem in gospodom zastopiiikom uftitelJBtva urednjih in Ijudskih Sol, zlauti tudi uèitelJHkima zboromJi c. kr. mu&kega in c. kr. žennkega uèiteljišèa, odposlanntvu prostovoljnega refcevalnega in gasilnega driiBtva in sploli vHem, ki so milo pokojnico Hj)remili na njonem zadnjem potu. Gospodom gojencem c. kr. moftkega ««öiteljiAöa. »e še poHebe ssahvaljujem /-a genljivo petje in gospodisinam gnjenkam c. kr. ženskega uèiteljiioa i» vsega srca za darovane prekrasne vence. V Ljubljani, dne 21. aprila 190«. Anton Funtek. Vlmksagllllg. Für all die zahlreichen tröstenden Beileids» bezeigungen, die mir anläßlich der schweren Krankheit meiner Gattin, der Frau Paula Luntek, von teueren Freunden und Bekannten zugekommen, spreche ich in meinem sowie im Namen aller An» verwandten der unvergehlichen Verstorbenen den inmasten Dank aus. Desgleichen danle ich herzlichst für da« ehrende letzte ltteleile den Herren Vertretern der Landes» schulbrhttlbe sowie jenen der ttleistlichleit und der Ve» cimienschaft. den Herren Direktoren und den Herren Vertretern der Mitlrl und der Vullsschullehrelschaft, namentlich auch den Lehrkörpern der l, l, Lehrer-uud der l. k Lehiermlielibildunnsanstalt, der Ab» ordnung der freiwilligen Feuerwehr und Nettungs' gesellschafl und überhaupt alle», die dir teure Ner» blichene ans ihrem letzten Weae begleitet haben. Den Herren Zöglingen der l. l, Lehrerbilduugs« anstalt danke ich noch im besonderen für den er-greifenden Trauergesang und den Fräulein Zöglingen der l, l. Lehlelinnrnbildüngsanstalt aus gauzem Herzen für die prachtvollen Kranzspenden. Laibach. am 21, April 1906. Anton Funtrt. Laibacher Zeitung Nr. 91. 830 21. April 190ft. KINDER-MEHL I Säuglinqe, Rekonvaleszenten. ¦ Magenkranke. ¦ Enthält besre Alpenmjlch I 1 btosm Kinderpflege gratis düfttiNESTlEl^ I Wien I, Biberstraaso tt._______M§ Xahlseicfte ^erglttung5lälk entstehen durch Hartleibigleit. Jede Person, die an un« regelmäßigem, trägem Stuhlgang leidet, sammelt in den Eingeweiden Unceinigkeiten, die ans halbverwesten Nahrungs-Ulier-bleibseln bestehen und die das Vlut verdeiden nild zersetzen. In dem „Franz Iosef"«Nitterwasser ist der Menschheit ein Naturprodukt gegeben, welches ein geradezu ideales Abführmittel genannt werden darf. denn es tann jahraus jahrein genommen werden, ohne an Wirkung zu verlieren »nd ohne Magen und Darm zn belästigen. Ungezählte Anerkennungsschreiben, darunter von hervorragendsten Ärzten, beweisen diese Wahrheit, Man verlange daher in den Apotheken, Drogen« und Mineral« wasser«Handlungen ansdrücllich: „Kranz Iosef"«Nitter« auclle. (182) 8-8 C Kasino - Restanration. 1 ^k sorgen Sonntag den 22. jffpril: ßß ^PJ------grosses mm W t Militär-Konzert A ^l unter persönlicher Leitung des Kapellmeisters ^H ^H Herrn Christoph. ^H H Anfang um 8 Uhr abends. Eintritt 30 kr- H ^^k Zu zahlreichem Besuche ladet höflichst ein ^M ^H (1701) hochachtungsvoll ^H ^H August Eder, Restaurateur. ^^ Verdauungsstörungen, Magenkatarrh, Dyspepsie, Appetitlosigkeit, Sodbrennen etc., sowie die Katarrhe der Luftwege, Verschleimung, Husten, Heiserkeit sind diejenigen Krankheiten, in welchen naoh den Aussprachen medizinischer Autoritäten mit besonderem Erfolge angewendet wird. Niederlage hei den Herren Miohael Kastner und Feter Laasnik In Lalbach. (1566) . \ \/ v ^^"^ Die Sorge des Aauifrasl I l]^1"''". O)V ^^ t/^ glltdemWohl der Familie! I .L> ^rlll iP^ Kathrefners ||o^ jvj ^j' jl ist durch Kathreiners Hersteüungsweise IU> üJS-Q i wohlschmeckend, gesundheitsfördernd 11 &y> •ö 'Jn und bil"K> bietet daher die unschätz- |\\ö' III b»1«*«11 Vortheile für jeden Haushalt! IIIa^ ~u> •:-'/f I "**" ^tone beim Einkauf au>* I \\ & .. yl I drücklich den Namen Kathreiner I |\^^fr (4965) 20-H Die (3746) 98 9dlep-flpottiehB in Laibach (Stadt) gegenüber der SohaBterbräoke =^^== Bestand über 300 Jahre r Inhaber: Mr. Ph. Mardetsohläger, Chemiker hält stets am Lager alle neuen Medikamente sowie alle In- und ausländlsohe Spezialitäten, aiefert an Spitäler und an die Herren Ärzte im proßon sowie n Private, Verbandstoffe und alle ohlrurg. Krankenbedarfsartikel billig.Ht. und empfiehlt ihre goHotzlicli ge Hchützten kosmet. l'räparato unter dor Wortmnrke „Ada". Für Zähne und Mund: „Ada" MontholmundwasHer und Zahnpulver a 1 K ; für die Haare: „Ada" Haarwasser und Haarpomade a 1 K; für Teint und Gesicht: „Ada'1 Blumenseife und Cream k 60 h und 1 K. Erzeugung und Depot filr Laibaoh nni> in dieser Apotheke heute früh '/<5 Uhr. nach kurzem, schwerem Leiden. > versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, in ihrem > 87. Lebensjahre zu sich zu berufen. > Das Leichenbegängnis der lieben, guten, edlen > Dahingeschiedenen findet Samstag, den 21. d, M.. > um halb 5 Uhr nachmittags, vom Trauerhause, > Domplatz Nr. 7. aus statt. > Die heiligen Seelenmessen werden in der Dom« > lirche gelesen werden. ! Laibach, den 20. April 1906. I Die trauernden Hinterbliebenen. ^ ÄüerdiglmMilstlllt des Fra,iz Hoberlet, Kurse an der Wiener Börse (nach dem offiziellen Kursblattej vom 20. April 190«. Die notiertm Kurse verstehen sich in KronenwHhruna, Die Notieruna ssmtllchei Nltien und d«i ..Niveiien Lns«" u,rN,bt N „er ^lü<». Veld Ware Allgemeine Staats» schuld. «mheitliche Rente: 4"/n lonv. steuerfrei, Kronen (Mai.Nov.) per »äffe . . 99 70 99 9« detto (Iün,-Iull> per »asse M 55 99 ?d b »»/« 0, W. Noten (Febr.'Nug.) per Kasse......lOl 10 l«i 3N 4 »"/, 0. «. Silber («lpril-Ott.) per «äffe ..... . ,«l 10101'30 i8«»er Gtaatslos« «Kl ft. 4»/„ l58 4U 160 4« l»«0el ., loo sl. 4"/„ 187 — 20« — t«»4ei ,, WO fl. , . «85 — 2»? — t«4er ., 50 fl. . . «85-— ««?-- Dom..Pfandbr, il 1«1 fl, 5«/, «8« 50 294 5" Staatsschuld d. i. Neichs« rate vertretenen König« reiche und Länder. «bsterr. Glllbrente, stfr,, Gold per Kasse . , . , 4"/„ n? 95 li« 12 Osterr. Fiente in Kronen», stfr., Kr per Kasse . , , 4°/,, SS 80 99 «0 detto per Ultimo . . 4«/„ 99«» 99»« Ost, Investition«,»Nente, stfr.. Kr, per Kasse , 3'/,'/<, 9O'?N 90 9U Gistnbahn.Sl»»l,schul>. »erschttibnngt». »llsabelhbahn in G., Neuerfrei, zu 1».!X1,> fl. . . . 4°/» 11? S0 118 eo Franz Iosef-Vahn in Silber (blv, Ot,, . . . 5»/."/u 125-70 18«'7<> »al. Karl Ludwig-Vahn (dit>. Etilcle) Kronen , . 4"/, 99'751NN75 Uubulfbahn in Kionenwähruilg, steuersr, (div, St/> , 4"/„ 9980 100-8» Vorarlberger Vahn, steuerfrei, 40« Kronen , , 4"/, 39 »0 100 80 Zn 3l»nt,lchul!>nelschreil>ungtn «b,l«tn«p,lt, ,»senb»hn.Aktien. »«sabeth«, ««oft, «M, 5,, n, von 400 »r°nen . * ° 47« ^_ 474.^ detto Linz.Nudlvei, »» n' «, W, S. 5'/.«/„ , , ' 44».^ .s«. detto Calzbur«°Ti«l 2W ,l ^^" ^ ». W, E. 5«/n , , , 4»» 5U 437.<1 Velb Ware Dom Staate zur Iahlnng üb«» nomment Eisenbahn. Pliülitilt»» ßbligiilionen. ««hm, Westbahn, Em. l«9ä, 4......117-30 1t83« Elisllbethbahn 400 und 2000 M. i"/n........li» 2b 119 25 Franz Josef «Vahn Em. 1884 (biv. St.) Sllb, 4»/„ . . 99 75 100 7K Galizische Karl Ludwig Nahn sbio. St) Eilb. 4«/„ , . »9 60 10« 60 Ung,.aaliz. Nahn 200 fl, D. 5"/« tii-»b i,«-35 Vorarlberger Bahn Vm. 1884 ldlv. St,) Silb, 4"/. , . 99-90 10N-9U Staatsschuld der Länder der ungarischen Krone. 4"/„ ung. Voldrente per Kasse . 114-79 114-90 4"/o detto per Ultimo 114 7« 114 90 4"/„ »mg. «ente in Kronen» währ. stfrei per Kasse . . 85 85 9SO5 4«^, detto per Ultimo »5 90 96 in 3'/,"/« detto per Kasse. 86-60 86»° Ung. Prämien.Unl. k loo fl. . 215 — 217 — detto K 50 fl, . 213-75 215 75 Theiß-Rea^Aost 4°/« , , , . I59'50 INI 50 4"/« »ngar. Orundentl.'Oblig. 8«— 97'— 4"/,< lroat, u, slao, Grundentl.. vblig........97 7t» 9875 Andere öffentliche Anlehen. Ällsn, Lanbe«.Nnl, (biv.) 4«/« . 86'45 97 45 Bos».«hercea. Eisenb, »Lande«. «lnlehen ^dw.) 4>/,"/^ - - l<1N-«0 ,01 «0 5"/« Donllu°Neg.»«nleihe 1878 106-25 i»7 25 Wiener Verlehr«»?lnlelhe 4"/« 99 4N WN4« detto I9«a 4"/u !)!1 75 100 7ä «nlehen der Stadt Wien . . 102-55 10855 dettu (!><> 60 dettll Inv,-N.! 1902 . 9N-ZN 1,>0 5c! ^örsebail-Anleben »erlosb. 6"/n 99 7ü 100'75 Bulg, Staatselsenb.-Hyp.'Anl. 1889 Gold , . , . 6 "/u 119-75 120-75 «ulg. Staats > Hypothekar Nnl. 1«92......«"/„ Il9 »5 1ÜU «5> Veld Ware Pfandbriefe ic. Vodenlr,,alla,«st, in5oI5l,4"/,, 989» «9 9« Uöhm, Hupothelcnbantverl, 4"/° 100— 100 7« Zentral-«°d.°»reb,.Nl.. bsterr,. 45 I. veil. 4 >/,"/» . . . 103— — — Zentllll°«od.«Kreb.-M.. Ssterr,, 65 I. Verl. 4"/« ... 10010 I«1 10 Kreb,-Inft,,östcrr,, f. Verl.'Unt. u.öffcntlNib^at.^nl^"/» 995» IU01N Landesb. d, Kon. Valizien und Lobom. 57>/i I. rüclz, 4"/« 9s'60 Mahr. Hypothelcnb. verl, 4"/,. !»9-50 1N0-5Ü N,.östetr,i:a!ides.Hl,p,.Anst,4"/l> 100- i«l- detto inli. L"/« Pr. verl. 3'/,"/» 94ij5> »5-22 betto K.'Schuldsch. verl. 3>/,"/n «^50 «5- betto verl. 4"/« 99-90 ION N Osterr..un„ar. Vanl 50 jähr. Verl. 4"/« 5. W..... »970 1007« detto 4°/„Kr..... 100-40 101 3l Spart. I.ost., S«I. verl. 4°/° 100 ?o 1C1 7« Gisenbahn-Prisritäts-Obligationen. sserbinanbs.Noidbahn Vm, 1886 la0 - 101 — betto Etaatsbahn 500 Fr..... 412 — 4i3 5« Oüdbahn il z"/, Jänner. Juli 5N0 Fr. (per St.) , , . 314— 316 - Südbahn 5 5"/u..... 12405 12,-05 Diverse Lose sper Stück). Verzinslich« fase. g"/u Nodeillredit'Lose 9— 179'— »iotc» Kreuz, »st. Ges, u,, 10 fl. 50-bu 52 5« ,Note» Kreuz, liüss. Ges, «., 5 fl. 315» 335«, «udolf.Lose iu fl...... 57— 63- '3a!»!.Lose 40 fl. K. M. , , 207— 215.-— Gelb Ware Türl, (z>«,.Ä»l, Pr«m..Obllg. 400 Fr. per Kasse , . . 152 15 ü ii> dctto per M , . . ililbn il>« »!> Wiener Komm.Lose t>. I, ,»?4 522— 582 -G«w..Sch.d. 3"/,Pram,.2chulbv. d,Vodenlr,.«nst, 0 fl. KM, 1028 — 1»»» — Di!i.3>odenbllcher Cisb, 4«o Kr. 538— 540 — Frrdinllnbs.Norbb, inna fl. KM, 5745 — 5750 — Lcml>..Lzern,.I<,siy. Eisenbahn- Gesellschllft, 200 fl. S, , 5N2— 584'- L!oyd,üs!crr,, Trieft.,500fl.KM, 68«'— 704'- Osterr. Nordwestdahn 200 fl. S. 438— 442- de!to(lit. li.)200fl. S. p,Ult, 457— 45»- Vraa.DuleiHileiib.iWfl.abast, 2205» 222 — Ntaatseisb. 200 il.L, Per Ultimo 684— 685 — Südb, 200 fl, Silber per Ultimo 184 40 12)4« Nüdnorbdeutsche Verbinbimn«b. 20U sl. KM...... 411-— 41ö - Tramway.Ges., neue Wiener, Prioiiiats.Nltlcn 10« fl. . —— — — Ungar. Westbahn (Naab.Eraz) 20« fl. C....... 407- 408- Wr, L°lalb..«lltie!l.Ves, 200 fl. 150 — l6« - Vanlen. «lüglo.Österr. Aanl, 120 fl. , . »17 35 31» 2i Nanlverein, Wiener, per Kasse - — — — detto per Ultimo . . . 56025 5si 2° Vodenlr,.Nnst. gsterr.,200fl.S 108» — 109N- Zc!itr,.Vob,>Kredb. öst,, 200 fl. 55875 55!»"?: Kreditanstalt sllr Handel »nd Gewerbe, I60 fl,, per Kasse —— —- detto per Ultimo 6«5 50 686'!i> Krcdin»l 20» fl...... 55550 5:«-»0 Verlehrsbanl. allg,, 140 fl. . 347 — 34« — Inoustrit.Vnleinehmnngen. Naunrl,, all„. »sterr., 10« fl. . 160'- Ibi'k«) VrüxerKuhIeüberab.-Gesinofl. 658— 6»0 — «tisenbahnw'iieihg., erste. 100 fl. 194— 196 — „ 50 detto internal.,200fl. 618— «IS — Hirtenbcrger Patr.>, Ziinbh. u, Met.Fabrll 400 Kr, . . 1133 — 1148 - lliesingcr Brauerei 100 fl. , , 302— 305' Mo,tta,!.Wrscllsch,,»strrr,.alpine 571-75 °72'?b „Poldi.hütte", Lieaelguhstahl» F..U..O. 0 fl. ... 551— 55b' — Praacr Visen»Ind..«es, - 1«»'— 1s« " Wienerberger Z!e<,elf,.«llt..Vel 8«9— »?s'^ Devisen. Kurze Sichten unl> Zcheck». Amsterdam...... 19785 I9»ü0 Dentschc Plätze..... 11? 27 i»?-5>« London........ 24U3U 240 55 Italienische Vanlplah« . . . 9575 9'> 9" Pari«......... 85 77 95 9» Zürich und Vasel . . , . 3550 8»'«« Valuten. Dulatcn........ 1133 113» 20 Fra>!l>>!i Ltücle..... 19 14 19 1? !!0.Mllrl-2!«p«tH (Safe-Depodt«) I 56 Los-Versicherung. T B»33.ic- -viaa-d "^7"ecllslergrescll.Äft -o.aa.fr •lya.amTTTioh.lm« d«r F*tf 1. ¦———^_________________________Vemmnpq yon Bareinlagen Im Konlo-Korrcnt- md auf fllre-Konfo. Laibacher Zeitung Nr. 91. 831 21. April 1906. 3—3 St. 9O7(i Razglas o klaMiiikaciji konj in o ätetvi vozil leta 1906. Kl;isifikacija konj in tovorne živine vröibi se bo lotos po razpimi c. kr. deželno vlade z dne 28. februarja 1906, ftt. 4342, «a mosto Ljubljano dne 2., 3. in 4. maja t. 1., in sicor aa konJHkem somnjifiou poleg mestne klavnicu po nastopnem retlu: I>ne 2. maja t. 1. a) ob 9. uri dopoldne za II. okraj (Šent-jakobuki del); b) ob 10. uri dopoldne za III. okraj (dvorni del). Due ». maja t. 1. ob 9. uri dopoldne za IV. okraj (kolo- dvorski del). I>ne 4. inaja t. 1. a) ob 9. uri dopoldne za 1. okraj (solaki del); b) ob 7,10. uri dopoldne za V. okraj (pred-kraji: Hradeckega van, Dolenjaka cesta, Hauptmanca, Ilovica, Karolinska zemlja, Crna vas); c) ob 10. uri dopoldne za Vodmat; d) ob 7»11- lxri dopoldnu za vse one konje, ki ho bili dne 2. in 3. maja zadržani. Toga reda He je strogo držati. Dohod k klaHifikacijskomu prostoru je od Gruberjevega kanala. V obližju tega prostora ni dovoljeno *oz puseati. Ako bi kakega konja ne bilo mogoèe v dolosienem siasu pripeljati k ogledu, je vzrok laznaniti pravoèatmo mestnemu magistratu ali pa komiKiji. Za konje, ki so oprofiöeni od klanifikacije in za žrebeta, ki leto« ne dopol-D'jo èetrtega leta, prinesti bo v «mislu § 7. •luinisterHke naredbe z dne 18. marca 1891> 8t. 35 drž. zak., izprièevala, obsegajosia razloge °prostitvo in izdana po dveh posestnikih, kojib konji He predstavljajo. Lastniki konj He opo-**rjajo, da je vne izpremone, ki se dogode v èa»u med naznanitvijo in pa mod klasifikacijo konj, t. j. od 20. aprila do vfttetega 4. maja Oaznaniti mestnemu magiHtratu. Za popisovanje konj in tovorne živine vroèe ,se posostnikom posobne ,,HHznanil-Blce*', katere jo vostno izpolnjene vrniti do 20. aprila t. 1. magiotratnemu ekspeditu. , V rubriko 3— IV naznanilnic je vpisati tudi tovorno živino, kakor mule in tovorno *0I>je, ki se porabljajo zgolj za tovorjenje. Stevilo oslov je vpisati v rubriko 6. V ru-briki 6 je tudi pojanniti, kakSna tovorna živina jö navedena v rubriki 3 — IV. Iz opazk na zadnji strani naznanilnic je razvidno, kateri konji bo oprošeeni vsakoletne naznanitve in kateri klasifikacije. LaHtniki konj, ki opuste pravocasno naznanitev ali predstavo »vojib konj in ho ne morejo dovolj opraviöiti, se kaz-nujejo v smislu ministrHke naredbe z dne 30. septombra 1857 drž. zak. fit. 198, z globo do 200 K, ali z zaporom do 20 dni; poleg *6ga p;i morajo plaèati vse stroöke poznejöe klasisikacije. Obencm vrftilo se bode tudi Ktetje tovornih vo/.ov, vozov za osebe, avtomobilov, vsako-vrstnil» tovornib sedol in obièajnib podprog z blazinami, ki Blužijo za ])renašanje in navezavo BoanjSib zabojev in koftar. V f,a namen doHtavijo »e lastnikorn voz „naznnnilniee (Ixkaxnloe)" h priporn-njo, da jo fitevilo in kakovost avtomobilov, stevilo tovornib sedlov in stevilo podprog z blazinami vpisati v zadnjo rubriko naznanil-nice. Tudi te naznanilnice je do Ü0. aprila 1.1. vrniti magiotratneinu ekspeditu. Mestni magistrat ljubljanski, dncj 1. aprilu VMV Župan: Ivan Ilribar. Z. 9076. Kundmachung betreffs der Pferdellassifilation und Haylung der Fuhrwerke im Jahre !»<»« . Die .Massifilatiou der Pferde und Tradiere wlid ,m laufende» Jahre, zufolge Erlasses drr u ^ "anbesreaierunn v'.m 28, Februar 1906, A 4.i42, am 2,, .'i. und 4. Mai am Pfribemartl» platze beim städiischru Schlach!l)ausc in nach. Neyender Ordnun« sta<»sindrn, »nd zwar: Um 2. Mai l. I. 2) um 9 Uhr vormittags für den II. Vezirt (Iakobsviertel); ^ ^ ^ Uhr vormittags für den III. Bezirl (Vuissviertel). Am il. Mai l. I. um <) Uhr vormittags für den IV, Vezirl (Nahnviereel). Nm 4. Mal l. I. ^) um 9 Uhr vormittags für deu I. Vezill (Schulvieitel): ^ ,"^" '^^ ^^ vormittags für den V. Bezirk (-Uororle: Hradchly-Durf, Unterlrainer-'trasze, Hauptmanca, Ilovica, Karolinen «rund, Schwarzdvrf); « um 10 Uhr vormittags für Udmat: ") um '/,11 Uhr vurmittags fiir alle Pferde, welche am 2. nnd 3. Mai nichi vorgefühlt werden tonnten, werd^'^ ^^l'lben müssen genau eingehalten x««.A" Iugang zum Klassifilationsplahe ist vom Gruber'schen Kanal. Wagen weiden m der Nähe des Klllssisilationsortes nicht geduldet. Ist die rechtzeitige Vorführung eines Pferdes nicht möglich, so ist der Grund hiefür dem Stadt-magistrate oder der Kommission rechtzeitig be» lannt zu geben. Die Befreiung von der Vorführung zur Klassifikation hat jeder Pserdeliesiher im Sinne des ^ 7 der Mmisterialverordnung vom 18 März 1891, N. G. Bl. Nr. 3b, durch ein den Umstand der Enthebung begründendes, von zwei Besitzern vorzuführender Pferde aus» gestelltes Zeugnis zu erweisen. Die Pferdebesitzer sind verpflichtet alle Ände» rungen, welche in der Zeit vom Beginne der Pferdezählung bis zum Abschlüsse der Pferde» llassifitatiou, d. i. vom 20, April bis 4, Mai, in ihrem Pferdestandc eintreten, dem Stadt« magistrate anzuzeigen. Zum Zwecke der Pferde-zählung werden den Besiyern „Alnzriaezettel" zugestellt werden, welche genau auszufüllen und bis 20. April l. I. im magistratischen Expedite abzugeben sind. In die Rubril 3—IV der Anzeigezettel sind auch die Tragtiere: Maultiere, Maulesel, sowie Tragpferde, welche tatsächlich zum Tragen von Lasten verwendet werden, aufzunehmen. Die Anzahl der Esel ist in die Rubrik 6 einzutragen. In der Nubrit 6 ist zum Aus' druck zu bringen, welche Tragtiere in die Rubrik 3—IV aufgenommen wurden. Welche Pferde von der jährlichen Anzeige und welche von der Vorführung zur Klassifikation befreit sind, ist aus den auf drr Rückseite der Anzeigezettel an-gebrachten Bestimmungen ersichtlich, Pferdel)^ siher, welche die rechtzeitige Anzeige ihres Pferde» standes und die Vorführung ihrer Pferde zur Klafsifilation unterlassen, ohne sich genügend rechtfertigen zu können, werden nach der Mini» sterialverordnung vom 30. September 1857, R. (Y. Nl, Nr. 198. mit Geldstrafe bis 200 Kronen oder mit Arrest bis zu 20 Tagen bestraft; außer' dem haben sie die Kosten der Nachtlassifilation zu tragen. Gleichzeitig wird auch die Zählung der Lastwagen, der Personenwagen, dcr Automobile, sowie der Packsältel aller Kategorien, dauu der landesüblichen, mit Kissen vrrschrnen Gurten, welche das Tragen und Befestigen von kleinen Kisten und Körben ermöglichen, vorgenommen weiden. Zum Zwecke der Fuhrwerks- und Sattel» zählung werden den Besitzern „Plnzeigczettel (Unsweise)" zugestellt werden. Die Anzahl uud die Galtung der Auto» mobile, die Anzahl drr Packsättel, sowie die Anzahl dcr mit Kissen versehenen Gurten ist in der letzten Rubril des Anzcigczettrls aufzunehmen. Auch diefe Änzeigrzettel sind bis 20. April l. I. im magistralischen Expedite abzugeben. Stadtmagistrat Laibach, am 1. April 1906. Der Bürgermeister 1 Ivan Hribar. (1692) 3-2 Št. 4515. Razzias o glavnem naborn leta 1906. Pod])isani mestni magistrat inladenièem o nabornih letih naznanja: 1.) Olavni nabor za deželno stolno mesto Ljubljano se bo vriil letos 27., 28. in 30. aprila v „MeBtnem domu" na Cesarja Jožefa trgu, in sicer 27. aprila /,a mladenièe, ki ho pristojni v Ljubljano, 28. in 30. aprila pa za one zu-nanje mladenièe, katerim se je dovolilo priti k naboru v Ljubljano. Zaöetek ob 8. uri dopoldne. 2.) Nabornikom, odnosno tudi njihovim moBkim svojeem, ki so pozovojo k naboru, je priti v pravem 6a.nu treznlni in snažnim na nabiraliJHèe, ter naj vlože v pravem easu potrebne dokaze, 6e se oglaBe za ugodnont: a) kot kandidatje dubovskega Htanu, kot posveèeni dubovniki in kot nameHÖeni duflni pastirji (§ 31 voj. zak.); b) kot poduèitelji, uèitelji in uäiteljflki kan-didatju (§ 32 voj. zak.); c) kot posetoniki podedovanih kmetij (§ 33 voj. zak.); d) iz rodbinskib raziner (§ 34 voj. zak); o) enoletnega prostovoljstva (§§ 25 — 29 voj. zak.) 3.) Naborniki, kateri žele ngodnosti j)o §§ 31. do 34. voj. zwk. in imajo tudi pravico do ugodnoHti enuletnega prostovoljstva, morejo ho zglafliti, ako bi ro jim odklonila prosnja za kako prej omenjenib ugodnontij y.a ugodnost enoletncga prostovolJHtva pri glavnem naborn. 4.) Kdor zanemari nabomo dolznost, ali v obeo katoro iz vojnega zakona izvirxjooib doIžnoHtij , se no more iy.in>v>ui.-iti du mu ni bil znan ta razglas. Magistrat dcželnega Hidliicpca inosia lijuiUjnne, dne 6. fobruarja U>06. Kundmachung April im „Nlestni dom", am Kaifer FosefSplatze, statt, und zwar am 27. April für die in Laibach Heimat«, berechtigten Jünglinge, am 28. und 30. April für jene auswärtigen Jünglinge, welchen die Stellung in Laibach bewilligt wurde. Beginn um « Nhr vormittags. 2.) Die Stellungspflichtigen. bezw. auch ihre in Anbetracht kommenden männlichen Ange-hörigen, muffen rechtzeitig, nüchtern und reinlich am Slellungsplahc erscheinen und die Nachweise für den etwa zu erhebenden Anspruch auf die Begünstigung: ") als Kandidaten des geistlichen Standes, ausgeweihte Priester und als angestellte Seelsorger stz 31 W, G); d) als Unterlehrrr und Lehrer, sowie als Lehramtszöglinge iß 32 W. G.); c) als Besitzer ererbter Landwirtschaften (ß 33 W. G.); 6) aus Familienrücksichten (tz 34 W. G.); <;) des einjährigen Präsenzdienstes (88 25—29 W, G,)', — rechtzritig einbringen. 3, Stellungspflichtige, welche bie Begünsti' gung nach den §^ 31—34 des W. G. anstreben und auch auf die Zuerlennung der Begünstigung des einjährigen Präsenzdienstes Anspruch haben, löunen für den Fall einer etwaigen Abweisung des Ansuchens um eine der ersterwähnten Be^ günstigungen, die Begünstigung des einjährigen Präsenzdienstes bei der Hauptstellung geltend machen. 4. Die Nichtbeachtung der Stellungspflicht, sowie überhaupt der aus dem Wehrgesrtze eut» spriugenden Pflichten, kann nicht durch die Un° tenntnis dieser Kundmachung oder des Gesetzes entschnldigt weiden. Magistrat der Landeshauptstadt Laibach, a,n 6, Februar 19N6. (1497) 3-3 Z 1856. Kundmachung. Für das Jahr 1906 gelangen die aus dem Vcrmun.cn des bestandenen Gartenbauvereines in Laibach errichteten drei Geldprämien von je fünfundsicbzig (7b) Kronen 60 Heller für Nolls-fchullrhrer hiemit zur Ausfchreibung. Anspruch auf diese Geldprämien haben jene VolloschuUehrer, welche sich dic Pslrgc der Schul» starten und den Unterricht im Gemüsebau und m dcr Obstbaulnzncht besonders angelegen sein lassen. Bewerber um diefe Geldprämien haben ihre gehörig belegten Gesuche längstens bis zum 15. Mai 1906 beim vorgesetzten Bezirksschulräte einzubringen. K. k. Landesschulrat für Krain. Laibach am 4, April 1906. (1625) 3-3 Präs, 818^ '24/S. Kundmachung. Von dem l. l, Landesgerichte in Laibach wird bekanntgegeben, daß aus der Adjuten« stiftung des Herrn GraSmuS Grafen von Lichtenberg für angehende Staatsbeamte aus adeligen Familien, u. zw. für Auskultanten und Konzcplspraltilllntcn, cm Adjutum im jährlichen Betrage von 1400 X zu verleihen ist, dessen Betrag, wenn ein Bewerber glaublich dartuu sollte, dah seine Eltern, ohne sich wehe zu tun, nicht ucrmiigen, ihm eine Beihilfe auch mir von 2lX) K zu geben, oder wenn er elternlos ist, daß die Einkünfte seines Vermögens nicht einmal 200 k erreichen, im Falle der Zu» länglichteit des Stiftungssondes auf jährliche 1600 k erhüht weiden kann. Zur Erlangung drs Adjutnm« sind vor» zugsweifc Verwandle des Stifters, dann Sühne ans dem Adel des .Herzogtumes Krain, in deren Ermanglung auch Söhne aus dem Adel der Nachbarländer Sleiermarl und Kärnten und in deren Ermanglung aus allen übrigen deutscherbländischcn Kronländeru berusen. SUHne aus dem Illndsländischcn Adel sind dem übrigen Adel und Auskultanten den Konzeptspralti. kanten vorzuziehen. Die Bewerber haben ihre mit den Zeug» Nissen über die vollendeten Rechtsstudien, mit den Anstellungsdelreten und mit den Ausweisen über ihrr allsällige Verwandtschaft, über ihren Adel und Laudsmaunschast bclegtrn Gejuchc durch ihre vorgesetzten Behörden bis Ende Mai 1906 bei diesem l. l. Laudesgerichte als Verleihungs' behörde zu überreichen. K. l. Landesgerichts-Prnfidium in Lnilinch. Laibach am 12. April 1906. (1647)3-2 Z, 459, ßonkursmlsschreibung. Im Schulbezirtc Littai wird die Obel' lehrerstellc uud die Lehrstelle an der zweillassi gen Volksschule in Watsch zur definitiven, eventuell provisorischeu Besetzung ausgeschrieben. Dir gehörig belegten Gesuche sind im vor» geschriebenen Wege bis 15. Mai 1906 Hieramts einzubringen. Auch haben für die definitive Anstellung die im lrainischen öffentlichen Nollsschuldirnstc noch nicht definitiv angestellten Bewerber dnrch cin staatsärztlichrs Zeugnis den Nachweis zu erbringen, dah sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen. K. l. Bezirksschulrat Littai am 11. April (1679, 3-2 Z. ?1s>, ßonkursausschreibung. An der cinllassigen Volksschule in Ubeljslo ist dic Lehrstelle definitiv zu besetzen. Die gehörig instruierten Gesuche um diese Stelle sind im vorgeschriebenen Wege bis 6. Mai 1906 hieramts einzubringen. Im lraiuischrn öffentlichen Vollsschuldienfte noch nicht definitiv angestellte Bewerber haben durch ein staatsärztliches Zeugnis dru Nach» weis zn crbringcn, bnß sie die volle physische Eignnng für den Schuldienst besitzen. K l vezirlsschulrat Abelsberg am 5. April 1906, (1646) 3-3 Z, 587. ßonkursausschreibung. An der einllassigrn Volksschule in Ledine ist die Lehrstelle definitiv zu besehen. Die gehörig instruierten Gesuche um diefe Stelle sind im vorgeschriebenen Wege bis l3. Mai 1906 hieramts einzubringen. Im lrainischen öffentlichen Voltsschulbienfte noch nicht definitiv angestellte Bewerber haben durch ein staatsärztliches Zeugnis bcn Nach» wcis zu erbringen, daß sie die volle physische Eignung für den Schuldienst besitzen. K, l. Bezirksschulrat Loitfch am 12, April 1906. (1686) Firm. 236 Zadr. 11. uT/i3T Razglas Vpisalo se je v zadružni register pri firmi: Hranilnica in posojilnica na Jesenicah registrovana zadruga z neomejeno zavezo da so iz naèelstva izstopili Jakob Ferjan, posestnik na Jesenicah St. 26, Andrej Noè, posestnik na Hrušici št. 11, in Lovro Baloh, po&estnik na Jesenicah »t. 27; vstopili pa Valentin Cerne, posestnik in èevljarski moJBter na Jesenicah St. 22, Janez Krivec, posestnik na Savi St. 11, Lovro Krivec, posestnik na Hruöici St. 26. Ljubljana, dne 14. aprila 1906. (1703) Nc. II. 27/6 1—4. Oklic. Zoper 1.) Marijo Muk, Julija, Bar-baro in Boötjana Rogel; 2.) Janeza Finossa iz Villanove; 3.) Jožefo Fischer, Terezijo Fatour, Marijo Hro-vath, Alojzija, Jožefo, Jakoba in Jero Humer; 4.) P^lizabeto Sitar, katerih biviili&èe je neznano, so hc podale pri c. kr. okrajni sodniji v Karnniku po ad 1.) Janezu Cerinu, posestniku v Mekinjah; ad 2.) Lovro BerJcu, po-sestniku v Srednji vasi; ad 3.) Ivanu Cuzaku, posestniku v Bukovniku; ad 4.) Francetu Susniku, posestniku v Mekinjah, tožbe ad 1.) do 4.) za-radi priznanja zastaranja in izbrisa zcmljeknjižnib stavkov in drugili pravic. Na podstavi tožb so se doloèili naroki za ustne sporne razprave, in sicer: ad 1.) na dan 2 4. aprila 1906, » 2.) » »2 5. * » 3.) » »2 7. > > » 4.) » »2 8. > vKakikrat ob 9. uri dopoldne, pri tej sodniji, v izbi it. 9. V obrumbo pravic tožencev se postavljajo za skrbnike naslednji go-spodje, in sicer ad 1.) in 3.) Matija Spruk, posestnik in župan nallribu; ad 2.) Franc Podbrežnik, poaestnik v Olševku, in ad 4.) Jože Hoèevar, posestnik in župan v Mekinjah. Ti skrbniki bodo zastopali tožence v oznamenjenih pravnih stvareh na njihovo nevarnost in stroSke, dokler se isti ne oglase pri »odniji ali ne imenujejo pooblaSèencev. C. kr. okrajno sodiööe v Karnniku, odd. II, dne b. aprila. 1906. Laibacher Zeitung Nr. 91.__________' ____________ 832 21 April 1906. 8 PATENT ^m^ HATSCHEK ternit~§chiefer (grew. i?esch. Bezeichnung für Asbest - Zement - Scliiefei-.) Das beste Dach der Gegenwart Eternit-Werke LUDWIG HATSCHEK Weitgehendste Garantien, Feuer- und starmsloher, wetter- Erstklassige Referenzen fest, reparaturlOB, leicht, vor- VÖoklabruok Wien, IX/1 Budapest Nyerges-Uyfahl Verlangen Sie Muster und Pro-^^™^^—nehm und billig. Oberösterreich. Maria Theresicnxtr. 15. Andrassystr. 33. Ungarn. —i——_ spekte. ————¦— General-Repräsentanz: Portland-Zement-Fabriks-A. G. Lengenfeld, Triest. 2119)52-41 ZHiagrer "bei Theodoi* Korn irL Mj»I1*»o"?*, 0^** Anfragen sind an den Depositeur THKODOK KOKA. Nehieserdeekerinefoter in L.AIKA4JH, zu richten. -*W9 Die Münchengrätzer Schuhwaren-Niederlage Heinrich Kenda in Laibach liefert unstreitig das beste, solideste und verlässlichste Schuhwerk für Herren, Damen und Kinder, bei sehr bescheidenen Preisen. (12,7)2i-3 •3H& Echte, handgeknüpfte Smyrna-Teppiche o3H& IH m allen Grössen, auch zum Belegen ganzer Zmmer, liefert (3:mi) 20-20 M ^flfc? Heinrich Kenda, Uaibnch. ^lBF \Jk L Lusers Touristenpflaster. /\/Wu& Das anerkannt beste Mittel ^jtFj Hanpt-I>ep6t: (1115) 10-6 ?gC^^4 L- Schwenks Apotheke, TTien-TMeidliner. LJ$> Man TBT -m-m ^^.-»»S Touristenpflaster '~^*^t verlange -¦—4mM.^9^^M- zu K 1>2O — Zn beziehen dnroh alle Apotheken. Die Herdfabrik H. Koloseus, Wels, Oberösterr. empfiehlt ihre unübertroffenen MK«^K*«l.«ü in Ellen, Email, Porzellan und Ma-Jollka, mit Unterhirzregulierung1, für jeden Kamin geeignet, Gtaskooher, Qaaherde und kombinierte Oas- and Kohlenherde, Hotel- and Restaaratlonsherde. ---------- ICatalog-e Icostenlos. ——— Ä' ROFFMEISTER-^ Dampfmotore I liefern wir in sauberster, tadelloser Ausführung ¦ von heute ab zu folgenden Preisen : I 2H.P. 4H.P. 6H.P. 8H.P. lOH.P. 12 H.P. 16H.P. 20H.P. I K 2000-- 27OO-- 3700-- 4800'- 5400--- 65001- 8200- 95001- ¦ ===== Karante Grössen stets vorrätig. == ¦ Singerliäusei ivdlasciiinenfsilorIDz: I BUDAPEST, Caaklya-utcza 3. (879; 6 4 ¦ Bettledern and Flaumen gewaschen, getrooknet und gereinigt SP V2 Kilo von 35 kr. aufwärts ^S b«i (4442) 25 C. J. HAM ANN, LAIB ACH. Anfertigung im eigenen Atelier ^pp||pivir| Man präge sich das Bild und den Namen /ž^^#>NL=5^^^j^^^^|t f^^^lm JJ^^H"ÄÄMCWli (Zigarettenpapier ||.,' »«i/aN«« ;-|| i|| 3p||||P? und Hülse) ein, denn mit Imitationen will |P"fe^WÄ"J| I —}^üdJ^L man den Konsumenten irreführen! I ^ p^OTTOMAN-a^ ^ | W ««wacher Leitung Nr, 91._________________________________833________ 2!, April IW6, MM'II,8WUMMM, We Vriinner Stoffe 2ln vonpon, »lotsr 310 1».n^, unä ttilot) yedous, !la»tnt unr X 7'-, «'-, 10-- von guter Wolle, X 12'-, 14'- von besserer Wolle, X l«-, 18-- von feiner Wolle, X 21-- von feinster Wolle. Ei» Coupon z» schwarzem Kalo,! Anzna, X 2«'—, Iowie Ucderziehcrstlisse, To»r!ste»Iude>l, Seidenlamni» Nar„c ?c, :c, versendet z» ssalirilsp, eisen die als reell u»d julid dcsllielaünlc T»chsal>ril« Niederlage 5illge! Imliol in Won. Muftcr nratiö u. fraolo. M»stcrgcei oliiarr Firma am Falirilsortc zu liestelle», si,ib bedeutend. CERNE,Qlr*v«ur ¦"== feäern und flaumen billig bei (547) 12 yinton sarc, taibach Petersstrasse J(r. 8. 5 Heller °pfern Sie für eine Karte und erhalten um- •OUBt ein Preisbuch in Modewaren und eine Kollektion. Ich liefere jetzt, auch an Private per Nachnahme : 4 Stüok Zephir - Blusenstoffreste «ir nur fl. 2'25; 4 Stüok Volle de Laine - Blusenstofireste für nur n. 3-25; 4 St. Kasohimir-Atlaasatln-Blusenstoffreste für nur fl. 360 4- Stuck Indlgo-Köper-Blusenstoff- reste fur nur fl. 2-80. Versand durch ,1h, Fabrik Adolf Bruml Dux (Höliinen). (781) 24-8 Cunard LineT~ Die zweckmässigste, billigste und beste Fahrgelegenheit von Latlmch «ach Amerika ist nnd bleibt die «ber Triest mit den Schnelldampfern «er ersten englischen Danipfschitfahrts-«•«ellBchaft „Ounard lAne«, das ist «eher und lässt sich nicht leugnen. Die «rossen, modern eingerichteten, reinli-«nen Dampfer dieser Gesellschaft gehen ane 14 Tage von Trleni ah. Mon *M? den 23. April ^],t der Dampfer vWavonia", Montag den »0. April der 1-i 2 »'Pannonia" u Montag den :*', ai 07) 9-9 1 f1?^ ^v Herrn/ ^M %f H gO-S r K025 Marke: ^ |? I 1|| Zambakapseln. p 1 ^l< Vii'l« I>ankMclireiben. |.| . "tZH Heilen üli.scn u. H.'irnröhrenleiden |_s ' J0 fl Bchm«rrlos in wenigen Tagen. N E' k i" Arztlich warm empfohlen. b _ I o^_- Viel busscr als Santal. ä = — Vorne gerade Faoon kein Druck auf den Magen empfiehlt In grösster Aaswahl Alois Persche Domplatz 21. (1H77) 4 Spezialität: [T5i^ Touristen- Qetnden, weisse sowie /arbige Wäsche aus englischem Zephir, Stutzen, exquisite jVluster, Krawatten von sehr distinguiertem (jeschmack empfiehlt fi. Persche Laibach, Domplatz JVr. 21. In jeder Höhe sofort Jedem Kreditfähigen! |sj-!Geld!~p* Jeder Betrag rasoh nnd kulant für jedermann! Zuschriften ohne Ketourm&rke unt«r „Aller-billlgSt" an die Annoncen-Expeditifm Kduard liraun, Wjon, I., KotsnturmHtraße 9. (1638; 1 Hotel Bregorhof. Eisenkappel, Kärnten (1695) .%8 Meter .Seehohe. 12—1 Angenehm« Sommerfrische für Familien und Touristen. 3 Minuten vom Bahnhofe entfernt. 50 Zimmer, «owie «chatiiger Garten, 8alon und Veranda. Gute Küche und Keller, civile Preise. I^ohndiener am lialjnhof ProRpekte pratin. Ansra^p« an die Verwaltung. Gelddarlehen t für Personen jeden Stande» (auch Dnnwn) zu 4, 5, 6°/0 K'f«f«' Schuldschein, arich in kleinen Katen rlick/aiilhai', »ffrktuicrt j>n>nij>l und dinkret Karl V. Berecz, h;i7i(lelw«rotok'illi"itc Kinnfl, Baditpewt. Jo»e#-KitlK »». KettMirtn/irJip vrwilriHvltt Laibacher Zeitung Nr. 91. 634 21. April 1906. J. Bann, Wagenbauergeschäft Laibach, Wienerstraße 31 empfiehlt sein Lager von Wagen verschiedener Art, neuer sowie überfabrener, zu billigsten Preisen; auch übernimmt er alle Reparaturen. (1286)8—4 äL1»«^m«.«¦.»:¦"'*; werden drei JL<^lmm^jYa.nfy«r-n Hnlirenoinmen. M Soeben erschien: Wi 1 flnciftafius Grün f Betn GedäcbtnUbtatt M $u seinem loojäfmgen Geburtstage M BDi\ O« F)c9cmann. TA Preis: 20 I)dUr. -*» -** -w *&¦ Preis: 20 geller. fl| Wk Zu beziehen von . ^fl Im Tg. c. Kkinmayr $ fed. Bambcrgs M H (1696) 3-1 Buchhandlung in Eaibacb- m Apparate und Farben für Brandmalerei grosse Auswahl in Jfofegegenstanden 2um fjemalen und ^rennen j 1 square/1-, Tempera-, j Ä Studien- und & ** Jxünstter- Ölfarben in Tuben empfiehlt (563) 9 4o ])oSt.i 20 h v«6. * " Ruska moderna, prevula Mlnka Oovekarjeva, K4-—, najelegantnejev * " platnu vezana K 61 —, ]><> puftti 20 h veè. * p QregOrÖlÖ Simon, Poezije I, 2. pomnožena i/daja, K 2*—, elegantno vezane „ * K. 3'—, ])o pnšti 20 li veè * " Sienkiew^ioz, Mali Vitez. Roman z nmogimi lepimi podobami, 3 zve/.ki, * ,. ljroširani K 7'—, lièno v^zani K 9 50. t <* Sienkiewioz H., Rodbina Polaneikih. Roman zmnogimi lepitni podobami. * f" H zvezki. UniHirani 10 K, liöni» vnzani 16 K, v en zvezek vezan 13 K. - ^ Meško Kaaver, Ob tlhih veöerlh, K 3 50, vezano K 5 —. \ Y Maister Rudolf, Poezije, K 2 —. ve/.ane K 3 —, po poäti 10 b veö. * * Aikero A., Primož Trubar, K 2 —, elepantno vezan K 3#—, po pofiti * Z 10 h veö. * " Aikero A., Baiade in romanoe, K 2 60, cle^antno vezane K 4-—, po * * poflli 20 b veè. t M Aikero A., Lirake in epake poezije, K2 60, elegantno vezane K 4 —, • * po pofili 20 b veö. * * Aikero A., Nove poezije, K 3-—, elegant.no vezane K 4'—, po poftti * H 20 b veß. t " Aikero A., Èetrti zbornlk poezij, K 3 50, Iiöno vezana knjiga K4-50, - * po jiofiti. 20 b veè. * 0 Cankar Ivan, Ob zori, K 3- ¦ , po pos»i 10 b veö. -" Soheinigg, Narodne peami koroikih Slovenoev, K 2 —, elegant™ - jj vezano K 3'30, po poHli 20 b voè. „ 0 Banmbaoh, ZlatOrOg, poslovenil A. Fantek, elegantno vozan K 4-—, po „ •* poflti 10 b veö. . * * Job. Stritarja zbrani spisi, 7 zvozkov K 35¦—, v platno vezam K 43 60, g Mt v pol fVanc.Dski vnzbi K 48'40. _ * * LevBtikovi zbrani spisi, 5 «veukov K 21 —, v platno vezam K 27-—, . *n v pol francoski vczbi K 29•—, v nsjfinejAi vezbi K 31'—. J ¦ Bedenek, Od pluga do krone, K 2-—, v platno vezan K31-, po poftti „ * 20 li v.-fi. * Jj Funtek, Godeo, K 150, olegantno vezan K 2 50, po pošti 20 h veè. J x Majar, Odkrltje Amerlke, K 2-, po poftti 20 h veö. „ ' •" Brezovnlk, Saljivi SlOvenOO, 2. /,-\ ]>olovico pomnožena izdaja K 150, * JJj po pi.Hti 20 li vcCi. * * Brezovnlk, Zvonöeki, K 150, po po.šti 20 b veö, * JLilJJLBJLl.XJLl.l.J^l.l.l.vTjLl.'l.Xl.l.l.aLl.a.X'ILS.l.Xl-'ll.l.&.XZ.l.Ä-XiÄ.ll«.*-^ Tedep arbeitende Baumeister I «ollte sein Inventar durch An.scliassiing doH Frank Gilbreth'schen ^M Betonmischers I H ohne iiisiseliiiielleii Antrieb ¦ (österr. Patent Nr. 306) (5247) 9-y H ergänzen. MittelH dieses Baurequisits stellen 4 9Iann eine beKsere Misclninf,' bei ^M derNclben I^elNtnuK her wie 'ZO Iffann inittel» UandmiHcluing. ^M Einfachste Manipulation!-----Leichte Tragbarkeit! I Keinerlei Reparaturen! : I Arbeitskosten-Ersparnis von 2 Kronen per Kubikmeter Beton! I Kleineres Modell für 10 cm großen Scbotter kostet K 1250*— franko Wien ^M Größeres » 16 > » > K 1500-— > - ¦ Bestellungen an die Schiffswerfte, Maschinenbauanstalt u. Giesserei ¦ f jlisteift^tu in JLiiiz a.d.Donau. I Laibacher Zeitunq Nr. 91. 885 21. April 1906 ^^^^HHM^HBBHHIMH^MMJ Wird bei ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^H H Üungenkrankheitcn, Katarrhen, Keuchhusten, I H ^ • m* Skrofulöse, Influenza -n w "W ^H ^jjJf^^WfJf von zahlreichen Professoren und Ärzten täglich verordnet. M^L.^Jm^WMŠ& I ^H ^^^^^^^^^^^^^^m Da minderwertige Nachahmungen ^^^^^^^^^^^^^^^^^- H ^H ^^^^^^^^^^^^^^^* angeboten werden, bitten wir stets zu verlangen: H ^H Hebt Appetit und Körpergewicht. Originalpackung «Rocke». (4901) 40- 20 ErhSltlich auf «rztliche Verschreibung H ^^fl beseitigt Husten, Auswurf, Nachtschweiss. ------------------ in ^" Apotheken ä Kr 4.- per Flasche. ^M ^M F. Hof f mann - La Roche & Co. ¦ ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Basel (Schweiz). ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^M Weißenbacher Zementfabrik • Zementwaren- und Kunststeinfabrik Beton- und Brunnen-Bauunternehmung Zentrale: "Villach., Schulstiasse 2STr. 21. Filiale: Laibach, Wienerstraße Nr. 73, gegenüb. der k. u. k. Artilleriekaserne == Telephon IVr. 23^ == empfiehlt: Ausführung sämtliches Steinmetzarbeiten in Kunststein, als : Werkstücke für Fassaden, Balkons, Grabsteine, Futterbarren etc.. Kunststeinstusen in jeder Ausarbeitung, armierte, freitragende Stiegenanlagen, Zementrohre in Stampfbeton und mit Dmht gewdbe-Einlagc für Kanalisierungen, Wasserleitungen etc., Metallique-Pflasterplatten, einfach und dussiniert, für Pflasterungen von Kirclx-n, Tiottoirs, Gängen, Küchen etc. — Beton- u. Patent-Brunnen-Bauunternehmung; Portland-Zement u. Weißenbacher Roman-Zement. — Kosten voran seh lüge gratis und franko. (1370) 30 3 B Da ich Laibach verlassen will, so verkaufe JÄ ¦ ich Artikel meines Lagers zu tief redu- ^ m zierten Preisen, worauf ich das P. T. Pu- SS U| blikum speziell für die Pfingstgeschenke j Lß aufmerksam mache. ffi | Adolf Wagenpfeil | E TM^relier mucL beeideter ScHätzrcieister S S^ Laibach, Jurèièplatz 2. „447, i,_s B ]g. v. Xlciamayr & fei. Bambcrg in laibach. IK 20.000 nachweislich jährl. Verdienst! ¦ In dorn Kronlande Krain wird für dio zu urriehtrnid« Fabrik de» Hj Sea. geaoh. konkurrenzlosen Champagner - Verfahrens, iirs- ^1 ein solventer Bewerber gesucht. I I>ie iIjiku peliörigen Mascliinen worden kostenlos beigestellt. Beworber ^M «lie über ein Kapital von 8000 h\n 10.000 Knmon vorfiSKen, wollen ihre ¦ »eweri)unKH(.fforte an das Fabrik« - Zentralbureau In Wien, n/2, H Wordbahnstraße 38, richten. (1664) 3—3 ^H ! = Seit dem Jahre 1868 in Verwendung. == ! Berber's mediz. Teer-Seife, l,»».^ «f^^w^^u^riiur «rzic rmpsvylrn» ii»ilu in urn mclilr» ^»uulr» ^«^»,4/u» u>>l ^iu!i^li>l,ri<> Erfolge angewendet gegen insbesondere gegen chronische und Schuppcnflcchien und parasitäre Äusschläge jowie gegen Kupfcrnnse, ^rostbrulen, Schwcihsüszr, Kopf« und Vartschuppen. Verger's Teerseise enthält 4U Prozent Holzteer und unterscheidet sich wesmllich von allen übrigen Teerseifen des Handels. — Vei hartnäckigen Hautlcibcn wendet man auch an die sehr wirlsame Als mildere Teerseife zur Beseitigung aller Unreinheiten de« Teint«, gegen Haui- und .^opfausschlägc der Kinder sowie als unübertreffliche losmetischr Wasch» und Nadeseife iür den täglichen Vedarf dient die 35 Prozent (Ylyzcrm enthält und parfümiert ist. Als hervorragendes Hautmittel wird ferner mit ausgezeichnetem Erfolge angewendet: V6!'ss6i''8 Vorax-Zsils und zwar gegen Wimmerln, Sonnenbrand, Sommersprossen, Mitesser und andere Hantiibel. Preiv per Stück jeder «orte 70 >, samt «nweisung. Begehren ^ ^^H«^ Sie beim Eintauf ausdrücklich Nerger'« Teerscifrn und Vorafseifen und M^ffV^M sehen Sie auf die hier abgebildete Schutzmarlr und >^^^^ ^ . ^^^^^W die nebenstehende Firmazcichnung ^. I««» H O»,«p. ^H«^^^«^ ^M^I"^ auf jeder Etikette, Prämiiert mit Ehrendiplom Wien ^______----------^ -^^2H«^^ 1883 und goldene Medaille der WeltaudfteUung in Par»4 1VUU. Alle sonstigen mrdizinischrn nnd hygienischen Seifen der Marlc Verger sind in den allen Seifen beigelegten Gebrauchsanweisungen angeführt. Zu haben in allen Apotheken und einschlägigen Geschäften. IM^ 2» ^ro»: N. 2»11 H <3«l»p., ^Vlon, l., 2lder»tr«^»»v y. "WW Vepots in Laibach bei den Herren Apothekern: Vl. Leupel, Vl. Vlardetschläger, Ios. Vlahr, W. Pieeoli, sowie in allen übrigen Apotheken Krams. Kein Kahlkopf mehr! I I Petrolin aus P- Schmidbauers ehem. I [ Laboratorium Salzburg, Bahnhof 56, tXX I I MilUfl p-(;cn H;i;irininlstll uml Kojifschuppoii. l.cli.nliTt dm Nciiwuchs dtr lluare und dient zur ¦ I .'.illgoniciiici] UnarpflcKo. Petrolin ist von einor k. k. Saiiilutsl«'hOrde geprüft und von r.ahlreicheri ¦ I Ärzten cmpsfdilcn und verordnet. ¦ I Herr I)r. Adolf Sftmllc, Landesdistrikts-, Staatebahn- und Gemeindearzt in St<>inach I I sleiermark, Rchroibt am 13. Mai 1»M : «Ich verordne dieseB ausgezeirhnete Präparat Petrolin I I Rohon lani-n Zeit mil lugten Erfolgen und behaupten alle, denen ich ea verordnet, dieses vorzügliche ¦ I Präparut nicht mehr entbehren zu küimi-n». ¦ I Herr |>r. ine, Z. «722, enthaltend vete rinär-polizeiliche Verfügungen in betreff der Einfuhr von Schweinen anS Ungarn und Kroatien-Slavonien nach Krain. Das l. l. Ministerium des Innern hat mit der Kundmachung vom 18 April 1906. Z. 17.511. wegen eifolgter Einschlcppuna. dei Schweinepest nach dem diesseitigen Gebiete die Vinsuhr von Schweinen aus den Stuhlgeiichtsbezirlen Csäli. Oorbö (Komitat Szolnol'Dobola», llözpont (lkomitat Temes) und aus der Munizipalstadt Temesvär in Ungarn sowie auS dem Bezirle Zemun (Komitat Sriem) und aus der Muni» zipalstadt ^emun in itroatien-Slavonien nach den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern verboten. Hingegen wird das gegen die Einfuhr von Schweinen aus dem Vrenzbrzirle Samo« bor (Komitat Zagreb) in ltroatien'Slavonien gerichtete Verbot hiemit aufgehoben. Das nunmehr lraft des bestehenden über» einlommens gemäh Art. I, Absatz 2, der Mini» sterial.Veroibnuna. vom 22. September 1899, (R. G. Bl. Nr. 179) bis zum 40. Tage nach dem Erlöschen der Seuche geltende Verbot der Gin» fuhr von Schweinen aus der durch Schweinepest verseucht gewesenen Gemeinde Sv. Nedelja lVezirl Samobor) und deren Nachbargemeinden wird durch die Aufhebung des gegen den genannten Vezirl bestandenen Verbotes nicht berührt. Dies wird im Nachhange zur Kundmachung des Ministeriums des Innren vom 12. April 1906,Z. 16.438 («Wiener Zeitung» vom 12. April 1906, Nr. 34), beziehungsweise zu der hierortigen Kundmachung vom 13. April 1906, Z. «317, zur allgemeinen Kenntnis gebracht. Die vorstehenden Verfügungen treten sofort in Kraft. K l Landesregierung für Krain, Uaibach am 19. April 1906, St. 8722. Razgla» c. kr. dezeine vlade za Kranjxko z dne 19. aprila 1906, st. 8722, o veterinarno-poli-cijskih odredbah glede nvažanja prašièev iz Ogrske in Hrvaäko-Slavonske na Kranjuko. C. kr. ministrstvo za no trän je stvari je z razglasom z dne 18. aprila 1906, st. 17.611, zaradi SVlnJske kuge, zanesene v tostransko ozemlje, prepovedalo uvaiati praJlöe iz stoliönih sodisè (glej nemftko besedilo) na Ogrskem in iz okraja Zemun (vel. županija Srem) in iz svobodnega mesta Zemun na Hrvaftko- Slavonskem v kraljevine in dežele, zastopane v državnem zboru. Razveljavljena pa Je prepoved glede uvazanja praiiöev iz mejnega Samobor (vel. županija Zagreb) na Hrvasko-Slavonskem. Sedaj vsled obntojeöega dogovora v ztnisln ölena I., odstavek 2, minintrskega ukaza z dne 22. septembra 1899. (drž. zak. st. 179) do 40. dneva potem, ko je kuga ponehak, ve- ljavne prepovedi uvažanja praiiöev ix obèine Sv. Nedelja (okraj Snmobor), ki je bila okufcena s SVlnJskO kogo, in nje sosed-njih obciB, se ne dOtika razveljavljenje prepovedi, ki je bila izdana proti imenovanemu okraju. To se dodatno k razglasu imenovanega c. kr. ministrstva z dne 12. aprila 1906, st. 16.438, oziroma k tukajSnjemu razglasu z dne 13. aprila 1906, st. 8317, daje na obeno znanje. Predstojece odredbe «topijo takoj ¡ veljavnost. C. kr. deielna vlada za Kranjsko. V Ljubljani, dne 19. aprila 1906. (1661) ___Nl-m. 222 Nin2. II. 271/1. Eintragung einer Einzelsirma. Eingetragen wurde in das Register für Einzelfirmen-. Sairach, A. Primozik, Gemischtwarenhandlung. Inhaber Anton Pri-mozik. — Laibach. 12. IV. 1906. 5:». ni\ =s HerrengaBse Nr. 6 behördlich bewilligtes Wohnungs-, Dienst- und Stellenrermittlungs-Bureau empfiehlt and plaolert Dienst- and Stellensuohende aller Art für Lai-baoh und auswärts, namentüoh: Köohinnen, Stubenmädohen, ver-reohnende Kellnerinnen, Kassierinnen, Verkäuferinnen, Bonnen, Kellner, Bedienten, Kutsoher, Hausdiener eto. eto. — Gewissenhafte, mögllohst rasohe Besorgrang zm-gresiohert. (1717) (1685) Firm. 218 "Eünz.'L 298/6. Premembe in dodatki k že ypinanim flrmam ponameznih trgovcev in družbenim flrmam. Vpisala se je v register za firme posameznih trgovcev: Kropa, Georg MeguSar, doslej : trgovina s »pecerijskim blagom; zdaj: tudi kovaštvo za žeblje. — Ljubljana, 14. IV. 1906.' (1573) Firm. 71/6___ Gen. I—43/12. Oklic. Pri obstojeèi tvrdki: Hranilnica in posojilnica v Št.Vidu pri Zaticini registrovana zadruga z neomejeno zavezo Be je izvršil v zadružnem registru '¦ 1.) izbris izBtopivSega èlana na- èelstva g. Antona Plefiiea, kaplana v 6t. Vidu; 2 ) vpis novoizvoljenega naèelstve- nega èlana g. Jožefa Peèeta7 poaest- nika v Petrušnjivasi št. 23. C. kr. okrožno kot trgovsko sodišde v Rudolfovem, dne 9. aprila 1906. Frohe? Volschafl «lnes armen SündeFH 'Peter Nosegger. c». «00 <2.. b,ol« M, <-. »«b. N. ».^. Dk V,lchüft!gun«n!>« «l!z»»sn> ss»a^n, N»»!ch« sich d« Dichl« beillls !" !«"»"!. ,»s Z,il >» 2? Aufiay» vorli»,nib«m Vuch»^ ,,Mt>» t,!m!nflllich' hmgtytben hatt», n» hall mil ditstn, Werle >l>" 5lr<>nun<,, s< ist ««-wand bc« ^cxn»"« grNsid,!, l!md>ch«u»H d,l 5>l»,»ie s« ei» »ln>«, z»>» 5odf vslulllülri Mi»lch >" dni l«ch< Voche« !c!i!tl Galg„,f! sich zum Trost» «,d zur Fltubt ,«< d»i m»u'>g «»inn »micheil n!»d»rlchl,!bl. nz«n l>t« Voll»» fi»>en »>lb, Verlag vo« L. S«u»«l«»«». k«ipz»tz. Jg. v. ltleixayr 4 Fed. va«. berg, V»chhandlnng in Laib«ch. T r« 2 Konku.rse A- Praunseis, beziehungsweise^ der Firma J. L. ^raunseis wird das gesamte im Geschäftslokale am Rat-hausplatz Nr. 19 vorhandene Warenlager (Warenvorräte, Flaschenweine, Champagner, Rum, Likör, spanische Weine usw.) sowie die Geschäftseinrichtung (Pudeln, Stellagen, Stühle und Bänke der jrunstückstube) en bloc an den Meistbietenden verkauft. Kauflustige werden eingeladen, mir die Offerte bis 28. April 1. J. zukommen zu lassen. Die Kaufanträge können auch auf das Waren-«ger oder die Geschäftseinrichtung allein gerichtet werden. Das Inventursprotokoll kann in meiner Kanzlei (Dalmatingasse r. 3) eingesehen, das Warenlager und die Einrichtung mit meiner ¦Bewilligung besichtiget werden. Dr. Otto Vallentschag _ ) A~1 Konkurs-Massaverwalter. ^^^VriflHHiHi^milB^H|te^ (1379) 7 ^m I Spezialität in schwedischen ^^^ ^^H ¦ Glacö- ' H|H^ Laibaoh, Domplatz Nr. 21. Kundmachung. Das hohe k. k. Ministerium des Inneni hat uns mit Erlaß vom 14. April 1906, Z. 17.233, die Bewilligung zur Errichtung mehrerer neuer Zweigniederlassungen erteilt. Der Erlaß lautet: Z- 17.233. Wien, am 14. April 1906. In Erledigung der Eingabe de praei. 12 April 1906 erteilt da» Ministerium des Inneni der rnit dem h o. Erlasse vom 29. Dezember 1895, Z. 37.714, zum h. 1. OeschäftBbetri»be zugelassenen, nunmehr die Firma «Singer Co. Nähmaschinen-Aktiengesellschaft» führenden AktiongomjllHchast in Hamburg die Bewilligung zur Errichtung einer Zweigniederlassung in Oottsohee (Krain), auf Grund des Art. II. der kaiserlichen Verordnung vorn 29. November 1865, K. G. Bl. No. 127, unter den im eingangs beeogenen Erlasse angefahrten Bedingungen. Für den k. k. Minister des Innern: Haerdtl m. p. Dies wird gemäß Art. III. der in dem Erlasse beeogenen kaiserlichen Verordnung Teröffenthcht. Singer Co. Nähmaschinan-Aktienf«*. (1726) L)ie Repräsentant nir Österreich: M«lnr. Horn. Laibacher Zeitung Nr. 91. 858 21. April 1906. V^ '* I ¦ I I t^\k I Neue hydro-elektro-mechano-therapeutische Heilanstalt I l_J ^% W0% ¦ + ^> ^%. W^ ^^ ^^ ¦ ¦ ^X M |^ M ¦ ¦ W0% W0\ grossen u. modern. Stils. Kaltwasserbehandlung, elektr. I r» I I I I I I ^% 1 - I I ¦¦ mJ* f% I 1 WTZ I III I J I I I I Licht- u. Wannenbäder, Inhalatorium, Heissluft- u. Dampf- I ¦ *- ^^ ¦ ¦ ¦ w ^^ %# ¦ ¦ ^^ *^ %Ä %^ ¦ W^ I Mi I I I I kästen, elektr. Massage, Sonnenbäder, Heilgymnastik. 1 - Bewährte Heilstätte für Magen-, jDarm-, Leber- und I1 L _______ «¦ ¦ « _______ Herrliche Lage, Sauerstoff- Nierenleiden, chron. Stuhlverstopfung, Hämorrhoiden, Gallensteine, Fett- r 8 ————— 9l6IGPni9Pk —_««_______ reiche vollkommen staub- leibigkeit, Zuckerruhr, Gicht, Rachen- und Kehlkopfkatarrhe. Kräftigste |" « freie Luft Mod Komfort, Heilquellen, ähnlich Karlsbad und Marienbad. I i, Bahn, Post und Telegraph. Prospekte gratis. regM ReSeiiachaf.i.Leb«,. 1906:EröffnungBinesnBUenHüteten I für Fußböden Benstein-FwlKKlen-Glasiir, Moment-Fussboden-Glasur. Man-Email, weiss und farbig fV" Farbe und Glanz in einem Strich -"^Q aus der Laeklabrik von Ludwig Marx in Wien, Mainz und St. Petersburg. Rasch trocknender, dauerhafter Anstrich, von jedermann ausführbar, für FuMMbttden, Kücheuinöbel und IlauNwirtMchatt*-CxegeiiMlände jeder Art, aus Holz, Blech oder Eisen. Vorzüglicher, waschbarer Wandanstrich an Spülstellen in Küclien. Depot bei (1229) 12-4 Adolf Hauptmann, Laibach. Schönes Haus (^llla) mit Stall, vor sechs Jahren neu erbaut, von solider Konstruktion mit Gassi haus, an der Hauptstraße, 10 Minuten von der Stadt und 5 Minuten von der Stelle entfernt, wo dem-näehBt mit dem Bau der großen Brücke und der Bahn begonnen werden wird, mit schönem, geräumigem Baum- und Gemüsegarten, mit zwei Joch Wiesen und Äckern und mit Getreideharfe beim Hause, ist wegen Krankheit des Eigentümers um den Eigenpruis zu verkaufen. Für einen Unternehmer bietet sich Gelegenheit zum Verdienst beim Bahnbau durch Übernahme von Fuhren nach Oberkrain. Auch für Sommerfrischler geeignet Anfragen, denen eine 10 li-Marke für die Antwort beigeschlossen sein muß, übernimmt die Administration d. Zfg. (1548) 5-5 jjetö-Darlehen für Personen jeien Standes lauch Damen) geg oder ohne Bürgschaft zu 4, 5, 6", 0 in kleinen monatlichen Katen rückzahlbar, effektuiert prompt und diskret Xu«« bti Grtülwn«« sU! Z^ K,'?'.""»'""" ""sannt: zum Pieist von 80 h.. H ^y ^,h"«m°n nui 0iissm°lst°ichm in Schachts cQ, ^ s'ch«. l»°« OiWNllltlzcugn^ «haltm zu H.33 W «lisabethstlahl «i. 2 neu. l!«!H R»W> 's » » » > «tisand «glich, sGG ^ , lI2I 8^ Übernahme der Josefsthaler ^ Fabriks-Restauratien. Beehre mich einem geehrten P. T. Publikum die ergebene ^ Mitteilung zu machen, daß ich mit 1. April 1. J. die [ ß Fabriks-Restauration \ B übernommen habe. 'i Ich werde bestrebt sein, durch vorzügliche billige I Küche, garantiert echte Weine, sowie durch Aus.schank | | 8 des bestrenommierten Gösser Märzenbieres die vollste ¦ Zufriedenheit meiner sehr geehrten Gäste zu ei langen. Einem geneigten Zuspruch entgegensehend, zeichne (1550) 6-5 . hochachtend 9| Josef Manhardt. lg I TBT ~ar "¦!•"¦" ~W^ iu Slavonien I I Eisenbahn-, Post- und TelefrraphcnHtMtion. Bad er St 611 Ranges. Größter 1 1 Komfort. Einzige alkalisohe Therme (64 oC) mit Jodgehalt I ¦ am Kontinent. Unübertrefflich«1 Heilerfolgs bei alh-n katarrhalischen I I Affektionen der Verdauungs- i« Oktober. *^V H Kaiser Franz 3osef-Bad TQf f ep EilauiiHstation, herrliche, waldreiche Gegend, neu renoviert, heißeste Therme HteierniarliH, Radium und Helium enthaltend, gleichwirkend wie Gastein, großes Kurhaus mit Dependenzen. HcHonderH zu empfehlen gegen Gicht, Rheumatismus, Gelenksleiden, Nervenleiden, Influenza und deren Folgen. Unterleibs- und Frauenkrankheiten, allgemeine und örtliche Schwäche, Blutarmut, Leukämie, schwerer Rekonvale.H/.anz und Hautkrankheiten, elektrische Kuren. Größtes Bassin Stwiermarks, Marmur-Separaihäder und Sannflußbäder, Trinkbrunnen den berühmten Thermalwasser«, welcher bei Kehlkopfkatarrh, Lungen-Emphysem etc. sehr heilsam int. Rpeise- und Konversationssäle, Spiel-, Musik- und Lese/immer, Kurmusik, schattige Promenaden, schöne Ausfülle in dio lti/.ende Umgehung, elektrische Beleuchtung, Tennisplätze. Das gf-n/.e Jahi geöffnet. Mäßige Preise. Behandelnder Arzt Dr. Armin KovaOS gibt Auskunft und ordiniert his Mai in Wien, IX., Nußdorfer.straße 2. Elegante Ktjuipagen. Prospekte gratis und franko. (15H3) 3-2 Verwaltung und Direktion des Kaiser Franz Josef-Bai Tüffer: Theodor Kunkel. *"^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ In den entlegeneren Villen Iffsiiiiilwii'l'liwiaii', -.."""".-. Für komplette Breitog-M$ werden alle nötigen Bestandteile samt Drahtseil zu kaufen gesucht Offerte an Oskar Loebel, Agram, Kukovicgaase 2. (1654) 2-2 Geld-Darlehen erlialten Personen jeden Standes (auch Damen) zu 472°/o> auch ohne Giranten, bei 4 K monatlicher Rückzahlung, durch H. Neubauer? RiidapeHt, VII., ttarcsaygasse 6. l Ketour-inarke erbeten.) (167n) 6-2 Gesucht Buchhalter, flotter Korrespondent, schöne Schrift, Stenograph» Kenntnis der slovenischen und italienisch61* Sprache in Wort und Schrift. — Nur schriftliche Offerte mit Gehaltsansprüchen äi die Uauunternehmung : Ing. K. Ij»clinilt> I^aibach. ' (1700) 2—1 Wasserdiohte (90) i:> Wagendecken in verschiedenen Größen und Qualitäten und zu billigsten Preisen stets vorrätig be Spediteur der k. k. priv. Südbahn Lai'bach, Wienerstrasse Nr. 15. Wohnung mit drei Zimmern, Kiielii' und Zuirfthör '¦"*' Kiiaffl^HMMe Kr. 5. II. Stock, f'»*r--^^a*TW—«v—*:«—rtfc r€J Laibacher ZeitunaNr. 91. 839 21. April 1906. Das reichhaltigste langer und die grösste Auswahl in Klavieren und Harmoniums findet man bei Alois Kraczmer, Klavier mach er und gerichtlich he* eideter Nachv<>rMtau«liger Laibaoh, Peterstrasse 4. 8teten Lager von überNpielten, tadellosen Klavieren. ÜbeniKliine von Stimmungen und Reparaturen aller Ny-Sterne. Generalvertretungen der Hoffirmen L. Bttsendorfer Wien, Gebrüder Ntingl Wien, AnguNt Fttrwter Lttbau, Th. 9Iannborg I^eipxig. Für jeden von wir gekaufte Instrument leiste ieb volle Clarantie. Billigste Leihgebühr. Theil-zahlnng. (4928) 60-21 Permanenter reeller Verkan aller tiattnngen edler Rassen-Hunde vom kltsinsten Zwerge Um zum giößlon KieHun im Ilnndepark <1ob Wenzel ^nchw, Prag-Klamovka 1* Hohmeni. Reich ilhiHtr. Preisliste mit zahlreichen Ratschlagen über Aufzucht, Pflege und Er- j nährung doH Hundes, flir jeden Hundefreund von Wichtigkeit, gegenEinBendung von 30 li franko. (4985) 24 Die boxten und vollkommensten PIANINOS kauft man am billiRslon gegen KiisHa otler bis zu den kleinsten Monatsraton, auch für die Provin- ^_, zen, nur direkt boim Fabrikanten st ENRICO BREMITZ g k. k. llollioserant " Triest, Via G. Boccaccio 5 LL Katalogeu. Kondit. gratis ii. franko. Adressen aller Berufe und Länder zur Versendung von Offerten mit Portogarantie im Internat. AdrGNSnn-RurMiu Josef RoBOIl-ZWeig& BöhnO, Wien, 1., HäckorHtr. 3, »udapeHt, V., Vac/i-kiirut 56. Telephon 16881. Prospekte franko. (4584) 26—24 + Majerteit # Sohöno,Tollo Körporform«n durch oi (ü602i !>« i- Apotheker Jos. v. Török BudapeMt 7», Königsgasse 12 und Mohren - Apotheke, Wien 73 Tnchlauben 27. Quargel ^lerkä«©). Die erste Olmtttaer Quargelkäse Erzeugung von {6j 62—11 v C. H A A S Z offeriert feinste Olmützer Quargel ab Olmiit (NHohnaLme): Nr. II 64 h, Nr. III 96 h, Nr. n * 1-20, Nr. V K 1-60 per Schock. Ein PohI Jw ™\zirkH 5k^ franko jeder Poststatio, ^esferre.ch-UnganiH K 3"80. '--------------.____________ Wichtig für jedermann! Beste nnd billigste Bezugsquelle tUr Drogen, Chemikalien, Kräuter. Wurzeln usw., auoh naoh Kneipp Hund- und Zahnrelnlfrungamittel Lebertran, Nähr- und Elnatren-polver für Kinder, Parfoma, Seifen ¦owle Überhaupt alle Tolletteartlkel, photographlaohe Apparate und Uten-¦lllen, Verbandstoffe Jeder Art, Desinfektionsmittel, Parketwlohse uaw. (hossoB Lager von feinstem Tee, Hurn, Kognak, Lager von frischen Mineral wassern und Badesalzen. (88) 15 Behördlich konzess. Giftverschleiss. Drogerie Anton Kanc Laibach, Judengasse 1 (Ecke Burgpl.) ^HE Rathausplatz Nr. 1ST fl^^H ^ Gegen bequeme Monats-Teilzahlungen erhalten Sie Uhren, Juwelen, Gold- und Silberwaren von der FahrikHniedcrlage u. li:indelHg«*r. protokollierten Firmü M.Wassermann, Prag, Bischofsgasse 3 ! im eigenen Hause. ' 1580) 100-3 ¦ Lp^Glänzende Heilerfolge! v^i y Reinste natürliche y I NATRONQUELLE 1 Ja Erprobt und empfohlen auf Grund pj H zahlreicher ärztlicher Gutachten bei W ¦ Gicht, harns. Diathese, ¦ M Magen;Darmu.Blasenleiden, n ¦ Specifikm gegen Sodbrennen. ¦ W Vorrätig in allen Apotheken und Depots. Q H Hauptdepot in Laibach bei W t W^\ Michael Kastner. /gV S I = Staubnehmendes = I I Fußbodenbl (Stauböl) I M gurantiort geruchlos — unerreicht in Qualität (674) 10 M C das Kilogramm zu 70 Heller, offeriert m 1 Adolf Hauptmann, Laibach « M Ölfarben-, Firnis-, Lack- und Kittfabrik. m MöbeL R. LANG, Laibach Möbel. A I A " I Maria Theresienstrasse (Koliseum). A H Reiches Lager von mk Altdeutsche Schlaf- ' H Eisenmöbel, ¦ Möbeln aller Art B zimmer von ¦ Kinderbetten und ¦ In jeder Preislage. B 180 fl. aufwärt«. ^^^^ B Kinderwagen B Spiegel, Bilder B Dekoration- ^m^ B in allen Preit-H in allen Grössen. B Divans. flvHHB ^1 lagen. fl Komplette B Spezialist in ^RW^^^^H^ B staunend blll|fl B Einrichtungen B Brautausstattungen, og ¦^li.; .¦ . -K^^^^MP^i^ H ^r Botels, B fUr Villen. B Grosse Lagerräume J, BfeV^' ^A /^L B Villen und B Spezialität: B Parterre und ^ "v j^^^vl I Sommerfrlsohen: B Gasthaussessel. B I.Stock. SS _wkr~ J^B^lTl B 52 fl. fl Drahtnetz-Matratzen, fl Speisezimmer-, ^^^^0^^//\ \\XW>aJ^K^ fl Eln ziminer ¦ Rosshaar-Matratzen, H Sltz-Garnlturen. —^VL,L^^1^^^^ fl ' ^™^**' H prima Qualität, H Vorzimmer-Ein- Krankenfahrsttthle flir Zimmer und Straße. H 1 Kleiderkasten, «^¦¦¦^ »¦¦BHPr Lieferant des österr. 11 Staatstnteii-Vertiaiides ¦¦¦¦BHF -------- ^°^^^^^»^>^>»»^»^»>»>»»!!!l»!»»^!^^>^«I^ll«lMW»>>>>MM»»l^lll!lll»»l»«Mlllllllllllll^^ »W^UrHWWWA '^'u2.'d«ii3iH.QN^>^Qi 1^-2 8,-^.1 T I -W^^. MM W^ M^. lW M^^ M MW MM W> ^>W > M^5 1DM MW ^U^D^M« »V^ «r»stl!r?wirl,"!chl!!mMe!.""m^''l!^^^ ""? b^e»«. beautachtete m.d emvfchlrnc ^_______^ Depo.« in den mns,.» «p«5« «nlk.i:l,»n.2lrup « 2-«0 p»r ?a,t 4«, ,» ! ^ ^ Wolfsder«: I, Hu!h. ,l.^e>. i^,? ^_____"^ »V«m«nn» Npotkvllv „«u^ n»^mkvlp«zn«l«tt«, «« ^:?^:"^ '.,« Laibacher Zeitung Nr. 91. 840 21. April 1806. a jv, , ! , ¦ TT , , WAGGI8 Wnrze nit d.r qfliEj^ ¦¦^^^^¦¦¦¦¦¦^^^^¦¦¦iH^^/Hm ^^^ anleitung befindet Hicli bei jedem Original- » ------- fläschchen. (1300) 4-2 Kreuz-Sien MffslTiTffilliii Panorama-Kosmorama ^nffiillH *n ^a^ao^5 Burgplatz 3 (unter der «Narodna kavnnia>). JHMHbUUj^H. Ausgestellt vom 22. bis inkl. 28. April 1906 : ^^¦^W Schloß Schönbrunn. 11tf 70) VAWAHAMA INTERNATIONAL. * AJM W flXli JffiftA Filiale aus Berlin ¦ I^albacli, Pogaèarplatz. ' Photoplastisohes Kunstinstitnt ersten Ranges für bequeme und billige „optisohe" Reisen duroh die ganze Welt. Jede Woohe andere Länder. A.uNßrestellt vom G2. tai« inkl. <2>=». April lOOO: Sehr interess. Reise durch das schöne Spanien. (1671) 2-1 Akad. Porträt-Zeichner, Wappen-, Schilder- unda so Schriftenmaler B. Grosser Laibach, Quergasse 8 gegenüber dem städt. Volksbade. *+ + ++*++++ + ++++++ 3 schöne 3 Wohnungen bestehend aus je drei Zimmern samt Zugehör, sind im Hause Römer-strasse Nr. 12 im 1. u. II. Stock zum Augusttermin zu vermieten. Anzufragen beim Hausmeister im Hause Römer.straße Nr. 10. (1530) 6 UaifOt wünschen 2 Schwertern, 21 und nCIldL 27 J. 120.000 M. Vermögen mit charaktervoll. Herrn, wenn auch ohne Verm. Anonym nicht. «Ideal», Berlin C. 25. (1G94) 10-2 Eis-Kaffee, E= Eis-Schokolade täglich frisches GßfrOPBllBS empfiehlt (ieo2) 3-2 R. Kirbisch, Konditor Laibach, Kongressplatz 8. Wohnung bestehend aus drei Zimmern, Vorzimmer und Zufrehör, i»t Resselstrasse 12, l. Stock, mit 1. August zu vermieten. (1624) 3—3 Schöne WOHNUNG bestehend aus drei, eventuell vier Zimmern, eingerichtetem Baduzimmer und .s.inntig-em reichen Zugehör, ist an der BldiwelSBtraße Nr. 5 (Samassahaus) ab 1 Mai zu vermieten. Anzufragen bei der HausmeinTiMin daselbst. (1668) 3—2 Lehrmädchen sowie geübte Näherinnen werden Karlstädterstrasse 8, Parterre (1658) sofort aufgenommen. 3-2 Die HolzBohleiserei und Papierfabrik in Zwisohenwäsflern suoht per sofort einen tüchtigen (lfi(5R) 3 — '& Mtanttr der auch mit elektrischer Beleuchtung umgehen kann. Der Pusten ist bei gutor Bezahlung mit Naturalwohnung und Beheizung verbunden. Offerte an die Administration d. Ztg. Mignonflügel (Bösendorfer) ist zu verkaufen. i'16l/n AdrcHHe in d. Administr. d. ZiL'. 8—2 ] Bügelanstalt C. J. Hamann [ ===== TLsZ\W*LLCZic%., ===== I Preise für das Bügeln: ein Stehkragen 4, Stehliegekragen 6, I ein Paar Manohetten 8, Vorhemden 8 bis 12, Herrenhemden I 20 bis 32 Heller. I Sollt,, ich infujire recht reger Inanspruchnahme die Leistungsfähig- I keit meiner Einstärke-, Trooken- und Bügelmaschinen voll I ausnützen können, »o würde es mir müglich werden, einen I fleifapi scli 11 Heller wie neu gebügelt zu liefern und auch bei Mancbetten, Vorhemden usw die I Preise zu ermäßigen. — Um geneigten Zuspruch ersucht (838,) 9 die Wäsche-, Hut- and Modewarenhandlung C. J. HAMANN. Bügelwäsohe von auswärts sein erwünsoht. — Die bis Mitt- ¦ wocli einer Wuchn einlaufende Bügelwäsche kann sc:)ion am Samstag derselben ft m Woche wieder abgeholl oder versandt werden. A Für Aufnahme von Feuer- und Hagelversicherungen werden leistungsfähige Fersonlichheiten von einer best eingeführten Versieherungs - Aktiengesellschaft gegen gute Entlohnung gesucht. (1620)3-2 Bei erwiesener Eignung kann ein stabiles Inspektorat für ein größeres Gebiet mit Inkasso und Organisation überlassen werden. Offerte unter Lohnender Erwerb an das Annoncenbureau Kienreich, Q-raz. Schilde sind die ^Sfl^TO^aj SINGER Läden . jfläfcf_*juwk\ Nähmaschinen erkennbar HHK^^^hSR verkauft werden. Singer Co., Nähmaschinen Akt Ges. Laibach, Petersstrasse Nr. 4. Vertretungen: Adelsberg, Gottschee, Krainburg, Rudolsswert. B^^^B Wien, m/„ Hauptstrasse 120. * Jj! W 3,SCll D3.FC AllSlFlClKj ^M HH K. k. österr. Patent. (1418) 15-3 Kgl. ungar. Patent. „ , „ . d^™ ^^ _ wie Email-Fagade-Farbe, trocken, nnd a A m ¦¦ 'S ¦* 1^1 A W% Lapidon-Farbe, teigförmig, in 50 Nuancen, wasserlöslich, __ 3 WidiRJwii |n elnein strich deckend, nicht abfärbend, B wetterfest. Kaiüosiich far BeMniieaBstricii, in 49 Nuancen, von 24 Heiler Kostenpreis per Qnaflratmßter 5 Heller. Erfolg titierrasclienfl. ¦¦ per Kilogramm aufwärts, l Kilogrami reicht für 10 m:: zweimaligen Anstrich, i Ausführliche Prospekte und Musterkarte Bl " Hauptdepot bei Stage & Galler, Villach. = { = gratis und franko. .. Vruck und Verlag von Jg. v. Kleinmayrk ssed Panibeiss