Ml Tail» ach ee Se^lza« Freytag den 2I. März ,827^ ^^ L a l b a ch. <^ie hohe Hofknnzley hat unterm 16. Februar laufen« den Jahrs, Iahl 4725 eröffnet, 0er bürgerliche DrechS> ler Gottlieb Günther habe sein, mit allerhöchsler Entschließung vom 27. April 1L25, auf die Erfindung neuer TabakZpfeifenröhren erhalteneo Privilegium sreyiviUig zurückgelegt. -. Welches nM Äeziehung auf die^Gu, bernial Verlautbarung vom Zo. Iuny 1825. Z. 70, all» gemein bekannt gemacht wird. Vom kais. königl. iUyri» lchen Landes - Gubernium. L^nbach am 5. März 1L27. Emanuel Kaufmann, befugter Drechsler, und Carl Kaufmann, befugter Spengler, in Wien, haben daZ. iknen mit allerhöchster Entschließung vom 16. July 2825 verliehene Privilegium, auf eine Verbesserung der Thee. und Kassel) «Dampfmaschinen, freywiliig zu» rück<,elegt. — Welche- in Folge hohen Hofkanz!ey5«' crets vom 21. vorigen Monaths , Zahl 472», und m>t Bezug auf den hierortigen Erlaß vom 16. März vorigen Iahig, Zahl ä?c)c,, zur allgemeinen Kenntrnß gebracht wird. — Von dem kaiserlichen königlichen 'llyrischen L'ndes , Gubernium. L^lbach am 5. März 1827. Wien. S^.k. k. Majellctt haben M't Allerhöchster Entschlie, ßung vom 2ä. Jänner d. I., 0em Kreis - Wundärzte f.« V'llach, Joseph Ebner, die kleine goldene Civil. ^hr^rvMedattie nut Öhr und Dand zu verleihen geruhet. Königreich beyder Sici lien. Die k. k. Truppen, welche zu C a p u a in Befahung iagen, haben »hren Rückmarsch von dort n^ch den k. k. Staaten am 23. und 25. Februar angetreten. Der Auf-druch de» letzten Palü,Uotis geschah unter folgenden Feyer-lichkeiten : „Um 25, Februar rückte die lönigl. neapolita-nische Besamung ^er S^aot, welche auo dem ersten slci-l'^nischen Infatiterie. Neg'wenle besteht, aus, und stellte l«ch auf dem Piahe dei G,udici auf, wo sie Spalier bil. ^°te, ßurch Welches sodann das erwähnte DataMon der ' k. Trupper» nach der Cathedralnlche zog, wo es dem Hochamt« beyniohnte, und hieraufde>» Segen empfing. Der Inlcndantder Provinz, nebst i>en Civilbehörden, d« Titular. Gouverneur des Platzes, nebst den königl. nea» polttanischen Militärbehörden und der k. k. österreichisch« Stab , worunter sich die Generäle Freyherrn von 8 < d e» ler und Paumgarten befanden, waren in dcr Kirche, anwesend. NaH Ertheilung des Segens begaben slch die erwähnten Militärbehörden nach der Hauptwache, wo der k. k. General Freyherr ». Paumgar t e n dem ks» nigl. neapoütanischea Titular-Gouverneur die Schlüssel des Platzig übergab, worauf sich die k. k. Truppen i,n Marsch setzten, und von den neapolitanischen Mllicär'und Cioilbehölden das Geleit bis an die Gränze des Stadt» Gebiethes erhielten." Preußen. Berliner Diätes vom 5. März enthaften Folgendes: „Die Hcilung des Fußes Sr. Majestät ist als vollendet anflehen. Die getrennt gewesenen Nnochen sind in voll' kommen gerader Richtung aneinander geheilt, und eine, als gewöhnliche Folge indem hergestellten Veine zurück« gebliebene Schwache, uermindert sich alimähl'g. Das Allgemein-Befinden ist gut. Hufeland. W iebel. Büttner, v. Grase." — »Unter diesen Umstanden wird von jsht an ke>n ärztlicher Bericht mehr, weder in den Zeitungen erscheinen, noch im Palais Sr. Majestät ausgelegt werden." Nachstehender Cabinets ' Befehl ward unterm Z. März von Sr. königlichen Majestät an das Staats Mini» slcrium erlassen: ,.Be» Gelegenheit des M'chvor einiger »Zelt bcteosftnen Unfalls habe Ich aus allen Provinzen »der Monarchie so viele rührende Beweise von Theil, »nnhmc elyalttn, daß es Mir ein wohlthuendes Gefühl »gewählt.Meinen Dank dafür auSzusprechen. Wenn „Etwas dic ernste Fügung des Himmels mildern konnte', so waren es die Zeichen der Lieb« eines treuen Volkes, dessen Anhänglichkeit an Meine Person und Mein HauS sich durch alle Zeitoerhältmsse, im Glück wie im Un« „glück, genügend bewahrt hat. Ich trag« dem Staats« „Ministerium auf, dieß zu« öffenlllchen Kenntniß zu »düngen." 94 Spanien. DieE t oi le vom k. Abends enthält folgenden Arti» kel: »Briefen aus Co runa vom 17. Februar zufolge, waren die portugiesischen Flüchtlinge, d>e sich 2H4 Mann stark, nach der letzten.Niedcrlage des General Silv «ira nach Guardia, auf spanischem Gebiethe, begeben hat» ten, anstatt, wie anfangs desUmmt wc>r, langg der Gränz« nach O r« nfe, nach Vigo geschickt worden, wo sie am!2. Februar ankamen. Gleich nach ihrer An» tunft alldort, versammelten sie sich auf dem Marktplätze in Gegenwart des General S e m p < r e, Gouverneurs der Provinz T u y. um Quartier» D'llite zu empfangen, und l,ie« liefen sie laut:«Es lebeDomM«guel,d«r unumschraukteKöniglEslebeFerdlnan dVII. Es lebe dieReligion! Nieder mitder Cen< siituti 0 n '. Von Vigs werden sie abtheilungsweise nach St. Iag 0 gebracht, wo aber nur ein Theil davon an« langen dürfte, weil sich auf dem Wege dahin bereits mehrere davon gemacht, und zn Wasser nach Portu« gall begeben haben. Wi« e« scheint, erhalten die einen Lebensrnittel, unddie andern halben Toio. Der General« Eapitän Vguia ist von St. Iag 0 nach Q r e n se abg«' gangen, wo sich das Hauptquartier d«r unter seinem Com» mando stehenden BeobachtungS . Armee am Min ho d«. findet, welch« mau auf 27oobisZoooMann schätzen darf. Zwey Kanonen waren ihnen dorthin vorausgegangen. Über den General Silveir a weiß man nichtsOewisses ; man glaubt aber, und wohl nicht ohne Grund , daß er sich irgendw» an der spanischen Gränze versteckt halte." Portugals. Der Courier vom 2. März enthält folgendes Schreiben aus Lissabon vom 21. Februar: »Der Mar» quis von Chaves ist wieder in Tras'vS'MonteS eingerückt; er befindet sich jetzt, nebst T e ll e sIo rdao, der nicht mehr alZ 2oa Mann regulär«, und aoooMann Gutrillas°Truppen bey sich hat, zu C h av e s.—Esheißl, d«ßi?erGeneralEl< nton eine Proclamation gegen die Insurgenten erlassen hat, worin er ihnen droht, sse aufzu« reiben, wenn sie ihren Widerstand fortsetzen. —Wir leben hier feit einigen Tagen, in Falze der Entdeckung eine« Correspondenz zwischen Personen im Innern und zu tiffabon mit dem Marquis von Chave 0 und seiner Partey , in großer Unruhe und Besorgmß, Gedachte Cor» «tspondenz ist unterdem Gepäcke des Vicomte von M o n> te «Alegre gefunden weroen ; es werden durch diesel« be mehrerevonden ausgezeichnetsten Mitgliedern der bey« den Kammern, und mehrere von den ersten Handelshäu» lern der Hauptstadt comprvmittirt; unter andern der Vicomte P. 3., bey dem Sir W- <5 l ? n t 0 n seln Absteig« quartier genommen hatte *).Der General S tudbs hat Abschriften von diesen Plipieren nehmen lassen, und die, Originale sodann der Regierung hiehcr, und Abschriften davon der englischen Regierung Übermacht. —Diese ssnt« deckung hat großes Aufsehen erregt; wir fürchten unoiel^ so ju sagen, einer vor dem andern. Die Correspondent ist der Deputirten Kammer vorgelegt, und zu deren Untersuchung eine geheime Sitzung gehalten worden." Der M orni ng'H e r ald enthalt über die Ent» deckunZ der obgedachten Correspondenz folgendenAuszuz aus dem Ächreiben eines seiner Nedacteurs, der sich ge< genwact'g in L> fsab 0 n befindet, vom 2». Februar: »Ich h.ide Ihnen bereits gemeldet, daß unter dem vor Kurzem erdeut«len Gepäcke der Insurgenten ein Koffer mit geheim«» Papieren 0er Faction gefunden worden , welcher die Corresondcnz ,hrcr Freunde und 2lnhänger zu Lissabon, und Angaden in Betreff der apostolischen und Privat Beysteuern enthielt. General Stubbs be« fahl sogleich, von allen diesen Papieren, vor ihrer Über« sendung nach Ü > ssa b 0 n , Abschriften zu machen, wohl wissend, daß sie ohnehin in Lissabon verstümmelt ooer verdreht werden dürften. Vs heißt auch, daß Abschriften von besagten Pavieren von Oporto direct rinch <3n^< land gesandt worden slnd. um dort öffentliä? bekannt gemacht zu werden, und ich hiibe einigcn Grund zuglau« ben. daß der He ra ld bey Der Austheilung nicht ver» gessen worden senn wird. Sie werden demnach wahr» schcinlich schon Kenntniß von dem größten Tdeil der That» fachen erhalten haben , die ich hier have erfahren können ; sollten sie Ihnen aber unbekannt 5eyn. so muH ich mich» wofern ich mir nicht vor der Abfahrt des Pyramue Ab« fchriften zu verschaffen im Stand seyn sollte, vor 5er Hand darn t begnügen, Ihnen zu sagen, daß man durch die Entdeckung dieser Papiere erfahren hat. daß beynahe alle Handelshäuser und Capitalisten zu Lissabon den In« surgenten Fonds lemittiren, daß der größte Theil von den Mitgliedern der Pairskammer selbe mit ihrem Gcloe unterstützen, und ihnen mit ihren Rathschlägen an vi« Hand gehen; daß ein großer Theil der Deputirtcn cden. falls strafbar slnd, und daß sämmtliche Klöster zu Lissa»' hon. mit Ausnahme des Veneoictiner» Klosters,regelmä» *) c^n einem frühern Correspondenz-Art.kel aus L' s' s«bon vom 22. Jänner (in der M 0 1 n i n g-E d l y. nicle) wild ver Baron von P 0 r t 0 C 0 v 0 , als der Mann genannt, welcher dem General C l,nton sein Haus mit vieler Gastfreundschaft zur Wohnung angedothen hatte. 95 ßlg und zu bestimmten Terminen zu deren Gunsten sub> scribiren. —Der General Claudlno hatte m der De» putirten.Kammer den Vorschlag gemacht, daß diese Pa» Piere M'tgetheiltwerden sollen; die dabey compromittil' ten Personen aber, welche die Mehrzahl ausmachen, ver« hinderten die Zulassung dieses Vorschlags, und derselbe wurde mit Schlauheit dadurch beseitiget, daß manvor« schlug,die Untersuchung gedachter'Pa p i e re in einerg e beimen Sitzung vorzunehmen.Dieft faudgtsternStatt und ich hade vernommen, daß sich die Kammer, anstatt diese Actenstücke vorlesen,und dieNahmen der Verrathe« proclamiien zu lassen, mit dem Vorschlag beschäftigte, dem Kaiser Dom Pedro über diesen Gegenstand eine Adresse zu üderschiHen. — Dieß sind, wie ich glaube, Umstände, welche den Stc>b über 0>e Sache der EonsNtu» tionund den Ol5uäloli5 brechen.der am 12. Decem« der v. I, auf eine so triumph'rende Weise vor dem eng« lischen Parlamente dargelegt worden ist ! —Man wußte wohl, daß aus Actenstücken, welche der Infanlinn-Ne' gentinn vorgelegt worden, der Beweis hervorging, daß ein Theil von den Mitgliedern ihres Müliftelialrathes. verrätherisch gegen die Negierung hanoelte, obschon sich aber der Verdacht sehr weit erstreckte, so ahnte man doch nicht, daß die beyden Kammern so compromittirt seyen, als si« es gegenwärtig zn seyn scheinen. —Ich habe, seit meiner Ankunft allhier. gestrebt, Ihnen zu zeigen, welche Spaltung der Meinung unter den ver» schiedenen Classen des Volks herrsche, uno w,e klein die Anzahl der wnhrhaften Freunde des Systems sey, für dessen Aufrechterhaltung wir unsere eigene Existenz aufs Spiel setzen. Ferner habe ich mich bemüht, znheweisen, daß oie verschiedenen Parteyen völlig unwürdig unseres Schuhes sind. Die brittische Nation wird bald erfahren, daß man sie allzu leichtsinnig in diesen Zwist hineinge» zogen hat. Wir werden von einer Partey an der Nase herumgeführt, die sich die Negierung nennt, deren Agen° ten wir auf den Beinen erhalten, und die ohne die An» wesenhtit unserer Truppen nicht acht Tage lang am Nn« der bliebe. Es ist sogar möglich, daß sie bey dem dermal?« liaen Stande der Dinge genöthigt werden dürfte, di« Macht fahren zu lassen.— Die anti-constitutionelle P"»tey y«rdient aber, erlauben Sie mir es, Ihnen frey heraus zu ,agcn. eben so wenig unsere Beachtung. — Warum sollten wir die beyden Parteyen, beyde Verra» thcr an ihrem Vaterlanve, beyde von allem Patriotis-mus und allen politilchen Tugenden entblößt, nicht,hre unwürdige Fehde allein zusammen auöfechten lassen? warum ihrenthalben dae britt>lch das einen allgemeinen Aufstand zu Lissabon bezweck« te, gescheitert ist. <3s ist für die Erhaltung des englischen Eigenthums und für die Sicherheit unserer Truppen ein Glück, daß diese Pl^ne bey Zeiten veielteli wotden sind; denn, wenn diese durch polnische und religiöse Animo« sttät. welche durch die Erbitterung, die unsere' Emmi» schung verursacht, noch gesteigert worden ist, zusammen» gehaltene Liaue, sich der Gewalt bemächtigt hätte, W wären wir ganz in den Händen m-tleids. und erbar» MUNgsloser Leute gewesen. Für den Augenblick sind wie außer Gefahr, und ich glaube, daß keine von beyden Parteyen die andere c»ufo Äußerste treiben will. — Ich versichere Ihnen, daß fcmeZ von allen den Individuen geistlichen und weltlichen Standes, welche als Verrä« ther erkannt worden sind. eben so wenig wie ChaveS, gegen den noch kein Proceß anhangig gemacht worden ist, zur Rechenschaft w^rd gezogen werden, und daß ihre Nahmen vielleicht nicht amtlich werden bekannt gemacht werden. Wenn die Lo'woner Zcttungs-NedacNonen nicht die Vorsicht gehadtihättcn, Agenten Hieher zu schicken , so würde man schon hier die Sochc so airangirt haben, daß kein Wort von der Wahrheit und der eigentlichen Ve« schaffenheitder Umstände vor einem oder zweyIahrenver» lautct hätte. — Ehe ich mir eine von den besagten Origi« nalien ftldst genommene Abschriftverfchaffthatte, trug ich Bedenken, die Nahmen derer zu nennen, welche, wie man sagt, auf dieser Hochverrctths ° Liste vor allen her» vorragen sollen. Sie können sich einen Begriff von der Tltulosigkeitunseree söge nannten besten und älteste nBun» desgenossen machen, wenn Sie erfahren, daß der vor« nehme Mann, welcher mit einer ausgezeichneten Gast» freundschaft, für die er. wie ich sehe, in London unge-heure Lobsprüche erhielt, und die man ohne Zweifel als einen Beweis von der DankbarkeitdelNationangeführt hat. feinen Pallast einer gewissen englischen Behörde zur Wohnung anboth, der Erste ist, dessen Nahme auf diesen» wichtigen Actenstücke prangt.—Mögen doch diejenigen, welche unsere Armee sl> über Hals und Kopf Hieher g«, schickt haben, sagen, was sie jetzt machen soll? Wenn wi« die militärische Occupation Portugalls im Sinne haben, um dadurch dem Einfluß Frankreichs in Spanien ein Ge« gengewicht entgegen zu sehen, so sind unsere Truppen nicht zahlreich genug zu diesem Behufe; wollen wir g«. gen einen Theil des Volks ins Feld ziehen, was wird alsdann aus unsern, in dies«, Hinsicht gemachten schönen. Z6 Versprechungen der N'ckt - Einmischung? — Das Haupt» quartier de5 General Clinton muß gestern n« C oi m. dra eingetroffen seyn, und es heißt, daß er seine erstePro^ «lamation erlassen habe, worin er tiklärt, daß er ge» gen alle diejenigen, welche dieWaffen gegen dieNegierung fühlen, und selbe nickt unverzüglich mederlegen, feindselig Verfahren werde. Man erfährt hier so n em so tiefeZ, ge-heilnnißyolles Dünke!, daß ich noch nicht im Stande gewesen dm, tiefer einl.udringtn. — Die Frage. >n Betreff der neuen A"!elhe, ist noch nicht entschieden. Die beyden Kammern diLcutltten fortwährend über die Bedingungen derselben. Fur das englische Volt kann diese l^ache kein Interesse iiaben , weil 0>e Lissadoner Vank bereit ist, d>e Fonds ;u 5 Procent vorzuschießen. Ich zweifle jedach nickt, daß, >m Fall d wen foUce, nach dem auf-nunrernden Beyspiele der ge^ dachttnHandels Corporaüc'N, eine k l « l li c Anleihe, w,nn auch nur zu 2 oder ä M^ionen Pf. St., zu L o n 0 o n verjucht werden dürfte." O 5ma n isches N e i ch. Der österr. Beobachtet vom 12. März enthält un» t«r ob,ger Aufschrift Foll,enrcg: Nachrichten aus Eonstantinopel vom 24. Ftl druar zufolge war an getanem Tage oaselbN folgender Krlegöbtlichl von der Pforte bekannt gemacht worden: „Dc'r Heraski^r Re schid-P a sch a hatce in «Hlf^h. ,ung gebracht, daß em Cocpg vos, 6oao Griechen ln der Nähe von Athen erfchienen sey. in der Absicht, sich einen Weg in5 Schloß zu badnen. und den Belagerten Vule zubringen; der Scraskier gr>ff sle an; ein h.irtnäck!>,cr Kampf erfolgte, worin die türk'schen Truppen Slcger dl'eden. und die Insuigenle» ganzl,ch in d«e Flucht ge. schlagen wuroen; es >vui0cn Zoo Gefangen? gemacht, worunter sechs ihrer C,pirani'^ ; von den l«tzn'rn jiuo vier an ihren Wunden gestorben ; an Todten haben d>e Femde izac» Mann verloren, die Gefangenen, sind be> rtitä auf dem Wege nach der Hauptstadt." Der kaislllich rususchl Gesandte bey der hohen Pforte, Hr. ?. Nibeaupih. Yeropkin. verabschiedeter kais, russ. Fähnrich, von Turm nach Wien. —Hr. Dubrawsky , Carmcliier. Prie» ster . von Wien nach Rom. —Frau Anna VoUmann, k. k. Kseiüsecretarg. W>twc,uon Triest. — Frau Hcülicne Bauer, HanoelsmannS'-Gattinn, von Trieft nack Peslh. Den ,8. Hr, Feid!l^lnö G^'f Palffy v. OrDod , von Wiea nach N^pel. — Hr. B^siÜuS P.,ra«>,h. Edel» mann, von Wxn n.,ch Fiumc.— Hr. Feidniand AUoi'i, pensionircer Off,clcr, von Parma n^ch W'en. — Hr. Ios. Stephan Dcliena, Herrschaft » Inhaber, von Rei» chenberg; Hr. M^x. Jus. (H«m>lscheg , Realitäten » Besi» her, von E!tly, beyde nach Trieft. Abgeleibt den 16. März. Ht. Heinrich Quenzler. Handelsmann, nach'Grah. lHoucs vom iä. März 1Ü27. MittelpreiS. Graatsschuldverfchreibungen zu5v.H.(in ^.M.)Lg 1^2 Verloste Obligation.,Hofkam'. . «<-/).»-,« mel'0bl>gNion.0.Zwangg.^"° "'H/ß ^^ Dariedeus in Krain u.Aera'<'"7^^^^-> - " ,, rialOdlig.c. der Stande v)'" ,,"'^1^ ?"^ Darl. mit Verlos. v.J. 1S26 fül ioo fl. (inCM.)i36 det^o detto ^^l fur loo ft. (lnäM.) 12^, ^2 Odligacionen der allgclo.und ungar. Hoft'an'.!ner zu2i^2 o.H. (inCM.) 4ä 2^4 detto dccto zu 2 v.H (mCM ) 25 ^5 (Hrarial) (Domcft.) Obligationen de« Stände s (C.M.) (C.M ) v. Österreich unter und zu3 v-H.! — — ob derlHnns, von^oh, zu2,/2o.-p.! ^4^2 — men, Mahren, Si?.)le- zu2i/5o.H.^> — — sien,Dtcr!ermark,Kar:l' ,ui v-H l — »» ten. ^r^ln ',lN0 lHor^, ^l 1 Z/H v>. y. l — — Wien.Oberk.Amts Odlig. zu2 1^2 v.H. — 27 detlo oetio zu 2 v.H. — 22 Bank-Actien pr. Stück 1069 2^5 in Cony. Münze. W e ch ! e l - C 0 u r 2. (in C.M. Tonstantlnop^l, s. 1 Gnlden . . i'i.l^2^3 oi T. S cht. W^sscr!iand des Laid>ck - Flusses am Pegel der aemaueiten Kanalbrücke bey Orössnung der Wehr: Den 22. März^ 5 Schuh 3 Zoll ° Linien olxr oer Vchleußenbettung. Ignaz Aloys Edler v. Kleinmayr, Verleger und Redacteur.