^K H4. »842 NinstHI ven 3K. Mai. 2 aibach, 30. Mai. Zur Feier des heute eingelrtteaen allerhöchsten Namcnsfestes Sr. k. k. apostol. Majestät Ferdinand I., unseres allergna. digsten Herrn und LandeSvarerS, hielten der hochwür-digste Herr Fürstbischof um 10 Uhr in der hiesigen Domkirche, vor welcher eine Division beS vaterlän. bisch,« Regimentes Prinz Hohenlohe Langenburg «n l>2lÄ(lV aufgestellt war, ein feierliches Hochamt, sämmtliche Civil-und Militärautoriläten, die Her« ren Stände, der hohe Adel beiderlei Geschlechtes, die StiftSdamcn, der Stadtmagistral, die Repräsentan» ten d,r Bürgerschaft, so wie eine große MtngeAndäch« tiger aus allen Volksclassen, wohnten dcm solennen Hochamte bei, vnd vereinten mit dem andächtigen Gebete ihres obersten Seelenhirlen ihr heißeS Fle« hen, UM des Himmels reichsten Segen für ihren geliebten Herrn und Herrscher zu erbitten. VV i e n Zn Folge des Allerhöchsten Patentes am 21. März 1818 wird am 1. Juni d. I., um 10 Uhr Vormittags, die 150. Verlosung der älteren Staatsschuld in dem hiezu bestimmten Locale in der S»n« gcrstraße, im Fransciokaner Klostergebäude Statt finden. Unmittelbar nach dieser Ziehung wird die fünfte Verlosung der Serien deS im Iahrc 1839 abgeschlossenen Staatsanlehcns von 30,000,000 fi. C. M. vorgenommen weiden. Die Verlosung der in den gezogenen Serien dcS Anlehens vom Jahre 1839 enthaltenen Staatsschuld» Verschreibungö-Nummern wird aw 1. September d. I. vor sich gehen. Se. k. k. Majestät, um das Andenken an den glorreichen Stifter des politcchnischcn Institutes zu Wicn der Anstalt stctS gegenwärtig zu halten, haben als sprechenden Beweis der, den nützlichen Zwecken dieser großartigen Schöpfung landesvatrrlichcr Sorge fält und kaiserlicher Mumsicenz, unablässig zugewandten Allerhöchsten Huld vor einiger Zeit zu be« fehlen geruhet, daß im großen Saale dcS Instituts-Gebäudes eine Statue Sr. Majestät weiland Kaiser Franz I. aus cararischem Marmor errichtet, und die Ausführung derselben dem als Bildhauer durch höchst gelungene Leistungen rühmlichst bekannten Director der Graveurschule und ordentlichem Rathe der k. k. Akademie der bildenden Künste in Wien, Joseph Klieber, übertragen werde. Durch beschleunigte Vollendung dieses Werkes gelang eS, daß dessen feierliche Enthüllung bereits auf den 19. April d. I., als dem Allerhöchsten Gc-burtsfcste Sr. Majestät, bestimmt und von der «u. osterr. Regierung in Gegenwart der betreffenden Autoritäten, deS Lehrpersonales und der Schüler dicser Anstalt, der Vorstände der verschiedenen Lehrkörper der Residenz und im Beiscpn eines zahlreich gewählten Publikums an jenem beglückten Tage abgehalten werden konnte. Mit Rührung erblickten die Anwesenden, als am Schlüsse einer dcm Anlasse entsprechenden Rede des Instltuts-DirectorS, Negierungsraths Prechtl, die Hülle wich, die Zuge deS unvergeßlichen Monarchen, und allgemeine Anerkennung erweckte der eben so glücklich gewählte Entwurf, als die so gelungene Ausführung dieses erhabenen Denkmals. Gestern, den 26. Mai, fand die Frohnleich-nams-Prozession Mit dcm herkömmlichen Gepränge Statt. Ihre k. k. Majestäten, dann Ihre k. k. Hoheiten die durchlauchtigsten Herren Erzherzoge wohnten, wie gewöhnlich, dem feierlichen Umgänge bei, welcher mit Zuziehung der k. k. Orden, des k. k. Hof. staatcS und der k. k. Leibgarden abschalten wmde. 302 . Hn'alien Wtraßen der Stadt, durch welche d«r 'Zug ging, war Milttär in Reihen, und auf mehreren Plätzen waren die bürgerlichen Corps aufgestellt. Nach geendigter Ceremonie wurde r°n eintm Grenadier-Bataillon auf dem Graben das gewöhn» ltche dreimalige Salve abgefeuert. (W. Z.) D t » l i e n. Rom, 5. Mai. Tharwüldsen scheint jetzt ziemlich entschieden und bestimmt den Entschluß gefaßt zu haben, Rom nicht mehr zu verlassen. Wenigstens hat er sich dahin erklärt, die Rückreise auf keinen Fall zu Lande zu machen; wenn er gehen sollte, würde er mit der zum Transport seiner Kunstschätze bestimmten Fregatte reisen. Wer wöchse,-aber. wohl ..glauben, 'baßM der , rüstige und arbeitslustige Grels zu einer so langwierigen? und einförmigen Reise entschließen k'o'nne^ Unter der Arbeit hat sich d«l" große Künstler-Meder,neu verjüngt. Vom frühen Morgen an bis zur späten Speisestunde, die gegen x5 Uhr Abends fällt, ist er unablässig vor dcm Thon? l Modell beschäftigt. WaS, er schafft, erregt allgemeine Bewunderung, Dabei thut cr sich selbst niemals ge« nug. So,»hat-er,,seH»7 erschien Schäden bei. Indem «mr uns vor-behalten, auf diesen interessanten Gegenstand in einem unserer nächsten Blätter ausführlicher zuruckiU-kammcn, glauben wir vorläufig die allgemeine Aus. merksamkeit auf diese gemeinnützige Anliall und d,e Vortheile, welche die Versicherungen darbieten, Iln-kcn zu dürfen; denn die erwähnten« Verzeichnisse lie. fern den sprechendsten. Beweis, wie nur zu häufig. Unglücksfälle sich cr"gnen, die man immcr entfernt glaubt und hofft, und wie leicht man den traur,«/ st.n Folgen vorzubeugen vermag, wenn man sorg» sam bei« der Gesellschaft die bezügliche VtrsicherunH zu bewirken sich beeilt. (Iourn. d. ö-ss. Llcyp ) Verleger: Ig«az Al»is <3dler v. Kleinmayr. (In tail». Zeitung v. 3l. Mii ,8,4.) Anfang zur Im!mHerSeitmA. Gaurs dam 25 Mai »842. Mltt«ip<-«,«. Vl«atS,chuldvll Odligal!on.v.3wang«'Hzu4»/» ,» / — D2lled«n» ,n Klo«n u. A«»a <^zuä »» ^. — „ü>. i)vl,qat. v. Tyrol, Vor«/zuH,/« ^>. ^ — arlberg und Salzburg s ' Wie». Stadt-Banco'Obl.zn«,^ pdt.(inCM.) 65 ,j^ Obl^at der allgtm. und Ungar. < zu 2 v. H. — Hofkammer^oer ältern Lom« ^ zu«»^2v. H. s 65 dari)lschen schulden, der in <^ z»2,)4v. H. )> — Florenz und Goiua aufg«- /zu« v.H. V — nolnmenen Anlehen s zu »Hä v.H. ) -< Aerar. Domest. Ob,gallontn b«,ch unl«« und^ zu3 sdt. X — — ob 0«r Hnns. von Nöh'^zu »ij» ».» F — 58 ,^z m«n. Mähren, Tchll»^ zu2,^ ,» ^ — — sttn^teyelmalt.Harnl )zu» »» ^ — — ,«n. ^rain, Gör» und/zu 1H4 »» » — — dts W.Ob„k. Amtes l / Actien der Kaiser Ferdinands-Nordbahn zu luao fl. C- M...... ??6 ss. in <5. M. ^ i^ N.ott05iehungkn In Wlen am »5. Mal 1U42: 27. ^Q. 53. II. 90. Die nächste Ziehung m Wlen wird am /^. Ium 16^2 gehalten werden. e^etreld - Durchschnitts Vrnsc m Laibacd am 28. Mai ,842. Marktpreise. Ein Wie,,. Metzen Weitzen . . 3 ft. 55 tr. -^ — Kuturuh . — ,, — » ^, — Halbfruch.l . — ,, -» » — — Kovn . , . 2 ., 9 » — — Gelsie. . . i , 56 ,, _ «. Hirse . . . , „ 5c> „ Heiden . . a „ 42 », — — Hafer . , » » 20 .. ^ermischle Verlautbarungen. Meubel - Niedsrlags - Anzeige. Johann Dörr zeigt einem hohen Ave!, lob!, k k. Militär und Herren Herr-schafts-Inhabern ergebenst an, daß sich in feiner Niederlage von wehrerenHolzgattun-gen tapezirte und andereMeubeln, von mo« dernster Fa^on, eine 3iuswahl befindet. Er oankt für das ihm geschenkte Zutrauen, und empfiehlt sich der fernern Huld und Wohl-gcwogenheit. Hat seine Niederlage am Ton-greßplatz, dem Casino gegenüber. 3. 805. (l) <^. IUVRN2 It«I»««b»H Buchbinder, Futteral-, Brieftaschen- und Galanterie-Arbeiter, derzeit wohttbaft am alten Markte Nr. l5, im Hause des Herrn Joseph Starre, bürgl. Hau« telsmann, wagt diese seine Localitats» Veränderung gehorsamst anzuzeigen, und sich dem fernern gütigen Zuspruch ergebenst anzuempfehlen. Da er in allen verwandten Fächern der Buchbinderei arbeitet, und in Stand gesetzt ist, jedem beliebigen Wunsch genugend zu entsprechen, ft hofft er um so mehr das Vertrauen zu verdienen, und wird sich stets befleißen, alle Aufträge von nah« oder ferne mit größter Pünktlichkeit, Eile und Nettigkeit auszuführen, wobei die bestmöglichste Billigkeit zugesagt wird. Unter den oben erwähnten Arbeiten werden auch auf Bestellung: Canwl'H 0d.^ur2, zur OÄßuoi-l-ol^ie und zu Handzeichnungen zum Zerlegen in Futteral verfertigt. Z. 797- (') ^" Haus-Verkauf. In der Stadt Bischofiack ist das Gasthaus „zur Traube« Nr. 42, nebst dem Weinschankrechte stündlich gegen sehr bllllge Bedingnisse zu verkaufen. Das hübsche Wohngebäude besteht aus 2 Stockwerken, dabei smd schöne große Keller und Stallungen, ein schö« ner großer Obstgarten und ein Hof, in welchem sich ein guter wasserreicher Brunnen befindet; auch gehören zu diesem Gebäude 7 große Waldantheile und 1 Wiese. Da diese Realität zu jeder beliebigen Speculation, und besonders zu solchen, für die ßolge, wo die Eisenbahn durch Lack gefuhrt wird, sehr geeignet ist, fo empfiehlt der jetzige Besitzer Kaufliebhae bern den Ankauf dieser mit der Versicherung, daß jeder Inhaber seinen Vortheil daran finden wird. Das Nähere erfährt man bei dem Eigenthumer in Lack im nämlichen Hause, und hier im ersten Stocke des Hauses Nr. 75 am Schulplatze. 307 Z. 7S7. (2) ' Im Haust Nr. ä3 in der Capuzi-ner-Vorstadt ist mit Michaeli d. I. ein geräumiges Verkaufsgewölbe und eine bequeme ebenerdige Wohnung einzeln oder zusammen zu vermiethen. Z. 789. (3) Nachricht. Im Gasthof zur goldenen Schnalle lst eine moderne überführte Callec sche mit Vordach, und ein Steirer-Wagen um einen billigen Preis zu verkaufen. Literarische Anzeigen. Z. 8l2. (i) Bei dcm Oeconomatc des s. k. Hauptzollamtes zu Laibach l^ zu 1 ss. C. M. das Exemplar gebunden zu haben: Sammlung der Verordnungen der k. k. allgemeinen Hofkammer über das Stämpcl- und Tax-Gesess vom 27. Jänner 1L40, von Alois Kilverius Wdlen v. Ttvemer. t. k. Hofrathe und Doctor ecr Rechte. Der Herr V »fass.r Hai n oicttr Samm» lung die VeroldlNil-qen und Erlässe der k. k. allgemeinen Hrfkammer zusammengestellt, wel« chc bis Ende des Monats December ig/,, er> stcssen sind, und einige d,r wichtigern aus d°n «rsten Monaten des Jahres 18^2. Cs wird hierdurch den Beam'cn, welche dn Befolgung des Gesetzes zu überwachen haben, c n rlchnger Leitfaden für ihr Belichmcn, den Slämv l« Pflichtigen aber ein wcscn.liches Hilfsmittel dargeboten, um sich vor einrm möglichen Schabn zu beirahren. Dieser Sllmmlun>) ist d^s stam« pel und Tafgeletz vom 27. Jänner ,6^0, dann das Verdrauchsstampelge'ey von dem gleichen Tagenach dem vollen InHalle lw'gedruckl, wv5 durch das Aufsuchen der, in den nachträglichen Verordnungen angeführten Gesehesstellen be5 deutend erleichtert w,rd. Es sind endlich mit diesen Gesetzen dlejsmgen, welche für das lom« bardisch?!) n,tia^.ische Königreich und für Dal« matien erlassen wmden, verglichen, um d>e gegenseitigen Abweichungen anschaulich ;u ma-cher, und weil sowchl Beamte als Steuer, pfillttige in den dculschcn Prorinzen und in Galizien in die Lage kommen können, den Inhalt der letzteren Gesetze wissen zu müssen. Auch sind daselbst noch Exemplare der Era örterungen des Stampcl- und Taxgesctzes ü 1 fl. Ho kr. zu habcn. Z. Ltt0 (!) Bei NeopoldVHternolli in Laibach, am Hauptplatze Nr. 6, ist zu haben: Beidtel. Uebersicht der Geschichte des österreichischen Kaiserthums, von den ältesten bis auf die neuesten Zeiten. Brunn 2812. Rohrers W. 2 fl. 30 kr. Karte der ausgeführten, im Bau be< grissenen und projectirten Eisenbahnen Deutschlands, illuminirt. 18^2. 2 fl. Schubert's Lieder, Strauß's Ege-rien-Tanze, Lanner's Geistesschwingen-Wal« zer, Iagdquadrille und Hansjörgelspolka, nebst mehreren anderen Musikalien aus dem Has-l i n g e r'schcn Verlage, so wie Oa Vei^ani Zahntinttllr u 1 fl. 12 kr. und 2 fl. dle Flasche, Zahnpulver u 1 st. 12 kr., Mastix :c., Flecktinctur von Stein, Köllnerwasser, Schreibuno Zeichenmaterialien :c. Landkarten das Stück zu 3, 8, 10, 20 und 30 kr. Z. 793. "(2) "" Bei N. NerKer ist neu zu haben: heiligen Schriften d e s alten und neuen Testamentes, nach der von Sr. papstl. Heiligkeit approbir-ten Uebersetzung, von l>l Uol F^ran^ Allioli. 3 um Gebrauche der Volksschulen und für die Jugend, im Auszuge bearbeitet von Buchfellner. Mit Äupfern, 2 Bände. Landshut 16^, drosch. 1st. 8 kr. Abraham ^ 8anta ^lara (Ulrich Megerle) das Gediegenste auS seinen sämmtlichen Werken, erster und zweiter Band broschitt, jeder Band 24 kr. 308 Christen VManVel im Erdenthals und seine Sehnsucht nach der himmlischen Heimat. Ein Gebet- und Erbauungsbuch für katholische Christen aller Stände von M. Ä. Viggel. Sechste Original-Auslage 1841, drosch.45 kr. Z. 790. (1) Einladung zur Pränumeration auf die neueste, eleganteste und höchst wohlfeile Ausgabe von August's von Kotzebue prosaischen Schriften erzählender Gattung, enthaltend: Die Romane, Erzählungen, Anecdoten und Mlscellcn. Dieses Werk wird unter dem Titel: Ausgewählte prosaische Schriften August's von Kotzebue 0er äußern Ausstattung nach ganz gleich der neuesten Original Aufiage der Kotzebue'schen Theater, aus feinstem Maschinen-Vclinpapier mit größter typographischer Eleganz auf Schnellpressen in der rühmlich be-t^nüten Eollingcr'scken Ossicin mit ganz neuen großen deutlichen Lettern correct gedruckt, tm Verlage der gefertigten Buchhandlung erf'chemen Die Zahl der Bände kann derzeit nicht ganz genau angegeben werden, weil die zum Wiederabdrucke vorliegenden Original-Ausgaben zerstreut, daher in Schrift und Format so fchl ungleich sind, daß vorläufig cine bestimmte Bcrccz,nulig des neuen Druckes nicht lcichl möglich ist Das Gan;e wird jedoch in we-p'gstelis »u, höchstens «ttBänden, jeder Band wcmgstcns 200—250 Seittn stark, in oelu ob^n bezeichneten Formal,,' (^chiller-Uormal, kl. 8!) geliefcrc. Gin solcher Vand kostet nur sft Nreuf-x Asnv. Münze, und ist bei Empfang des ersten, d r letzte Band vorauszuzahlen. Wer gleich für 30 Bande vorausbezahlt, erhalt dieselben anstatt um 10 fl. T. M. für 8fi. C. M. Diese beispiellos billigen Pränumerations-preise gelten jedoch nur bis zum Erscheinen des zehnten Bandet, indem sodann die Pränume« ration pr. Band auf 24 kr. Conv. Münze, und die Vorausbezahlung für 30 Bände, auf 10 fl. C M. erhöht wird. t^ Der erste Band ist so eben erschienen und zu haben. "Vl Jeden 14ten Tag wirb ein neuer Band in Umschlag elegant broschirt ausgegeben. Die Verlagshandlung wiri) für die ansprechendste und schönste Ausstattung, so wie für vas präcise Erscheinen dieselbe Sorgfalt tragen, die sie schon bei der von ihr gelieferten neuesten Original-Auflage der Sotzebue'schen Theater bewiesen hat. zI- Kotzedue's Romane und Unterhaltungsschriften haben auch noch lange nicht die Verbreitung gefunden, welche sie verdienen: hauptsächlich, wcil entweder die Ausstattung oder die hohen Preise der frühern Ausgaben zurückschrecken mußten. Wir glauben deßhalb mit ge-gewärtiger auf vielseitiges Verlangen veran-staltetcr Auögckbe, welche sowohl durch ihre Eleganz und außerordentliche Wohlfei lh ei t für alle Stande und Vermögensver-hältnisse gleich geeignet ist, den Wünschen des geehrten Publikums entgegen zu kommen, und einem langst gefühlten Bedürfnisse abzuhelfen und daher zu diesen beispiellos niedrigen Prä-numerationspreisen auf die lebhafteste Theil. nähme zählen zu dürfen, indem wir hitmit zur Pränumeration höflichst einladen. Pranumcratlon und Vorausbezahlung wird bci Ignaz Edlen v. Kleinmayr, Georg Lercher und Leopold Pater-Nolli ln Laidach angenommen, allwo auch schon der erste Band zur Einsicht und Empfangnahme bereit liegt. Buch- und Verlagshandlung von Ignaz Klang in Wien.