slt.68. Samstag, 23. März 1895. Jahrgang 114. MacherMMma. "^3n^c5,"' "lbiHl,?^/.°/^ ^ e" du n g ! »aiijiählw sill., halbjährig st, 7 50. Im lloN! p < oi, : I Dlt .L°ib, üell.. erscheint <ÜMH. mtt «u'n^me ber sonn' und Feiertag D!« «ldminiftllltw» btfinbtt ft« """« Inftcate b!«^7 H^ ^, 3«r die Z»fl»ll»n« in« Hau« ganziühri« ft, ,, - I«s»r»U>n»geb»r: Mill s «onoreftpla» Nr. ll, die «»b«ttt«n İhnbo,nlls,e i»i, 15, Sprechstunden bei ikdactUm von » b.« ll Uhr v»imttt«««, WOW^^.^^ " ^ gellen »ü ir,, grüßen per 8ellf <» lt : bei bstri-m W!?dcil)ol,»>l,e^ p>>> Zelle .^ l> ? Unftauliette Vrteje »erden nicht angenommen, Manuwlpte nlcht »urück«eft«llt. ^ Mtlicher Hheil. Ochste' ^ 's-^ Majestät haben mit "°" lZ. März d I. dem m"b Schind ' Flnanz-Direction in Linz Ferdi- ^tzuna n.'^"^"ass der von ihm erbetenen Falter ein.» dauerilden Ruhestand den Titel und ^"gnädigst ,, H°r"hes ^'t Nachsicht der Taxe ^ «" zu verleihen geruht. Plener m. p. ^c"^chstir"^^.«postolische Majestät haben mit U^r^ "^ " ^"" d.I. dem ^'PP Iann.z .^" dem Kreisgerichte in Tabor juchten N^!^ ""s Nnlass der von demselben Wei den DtÄ o-'"ß ? ben bleibenden Ruhestand '" ^"leihen ge/uht" ^^erlichen Rathes allera.nadia.st '?en"de^N?^ den Conceptspralti- Karl Freiherrn b"lten Hofamtes ernmml'^"' H°f"""pi^n dieses ^ in NoH^^ zum Staats- zZ^ ^K^"^°t'^ in Sanct N> ^W ?7 ^'"° Bezdel nach Mürz-zum 5" i' ssild r^" "nannt den Bezirksgerichts- Ntter ö. Luschin H >" in Gra M.^?ming und ben Gerichts- Bezirksgerichts-Ad- ^^7^9^^ von Schlacht- 8tti^"lcultanten BZÄ^'V "°ch Sittich verseht und ^ÄdjmH in Ts^legrini znm Bezirks-Der lw' . ^ich'F^strib ernannt. ^25 ^atthäns"ft^"tus und Unterricht hat den ^'"spector für d,/^ "^/ ^n Sesana zum Bezirls- Der den Schulbeznk Sesana ernannt. 3^en^ Postcontrolor Ale- ^n^Nto zum Ober.Postcontrolor in Villach Nichtamtlicher Theil. Förderung des Kleingewerbes. llinem vom Abgeordnetenhause in einer Resolution ausgesprochenen Wunsche nachkommend, hat Deine Excellenz der Herr Handclsminister Graf Wurmbrand einen umfangreichen und interessanten Bericht über die Verwendung des in den Jahren 1892, 1893 und 1894 für die Förderung des Kleingewerbes bewilligten Credites von zusammen 50.000 fl. ö. W. ausarbeiten lassen, der eben zur Veröffentlichung gelangte. Die segensreiche Action, die 1891 vom Herrn Abgeordneten Dr. Menger angeregt und vom damaligen Herrn Handelsmininister, Sr. Excellenz Marquis Bacquehem, sowie von Sr. Excellenz dem Herrn Grafen Wurmbrand aufs wohlwollendste gefördert wurde, er» streckt sich hauptsächlich auf drei Gebiete.- auf die Schaffung und Ausgestaltung des Kleingewerbe-Saales im k. k. technologischen Gewerbemuseum in Wien, die Veranstaltung von Ausstellungen lleingewerblicher Ar-beitsbehelfe in verschiedenen Provinzstädten und auf die leihweise oder gegen Ratenzahlungen erfolgende Zu. Wendung folcher Nrbeitsbehelfe an Gewerbetreibende oder Gewerbe-Genossenschaften. Auf allen drei Gebieten wurden, wie aus den detaillierten Angaben des Berichtes hervorgeht, bisher sehr beachtenswerte Erfolge erzielt, die umfo schwerer wiegen, als die zur Verfügung stehenden Mittel verhältnismäßig nicht bedeutend waren. Der Kleingewerbe-Saal, dessen Bestimmung es ist, den Gewerbetreibenden erprobte, mustergiltige Motoren und Maschinen sowie andere Arbeitsbehelfe, wenn möglich im Betriebe, vorzuführen, wurde am 30. Juni 1892 eröffnet; da sich der zur Verfügung stehende Raum bald als zu klein erwies, mussten zunächst die Ausstellungen für verschiedene Gewerbe zeitlich gelrennt und Special-Ausstellungen veranstaltet, schließlich aber der Raum erweitert und eine andere Eincheilung der Aus» stellungsgegenstände durchgeführt werden. Im Jahre 1892 waren 54 Objecte ausgestellt, im Jahre 1893 war die Iahl bereits auf 132 gestiegen (21 Motoren, 88 Werkzeugmaschinen, 23 Werkzeuge und Materialien) und im Jahre 1694 waren durchschnittlich ungefähr 120 Objecte ausgestellt, die häufig gewechselt wurden. Die Zahl der Ausstellungsbesucher stieg von 5001 im Jahre 1892 auf 5188 im Jahre 1893 und auf 7695 im letzten Jahre. _______________ Kleingewerbliche Ausstellungen wurden im Jahre 1893 fünfmal veranstaltet, und zwar in Innsbruck, Aussig, Troppau, Hlinsko und Eisenbrod. Diese brachten zusammen 283 technische Arbeitsbehelfe zur Anschauung, welche von 552.236 Besuchern besichtigt wurden. Im Jahre 1894 wurden abermals fünf Ausstellungen, und zwar in Lemberg, Königqräh, Humpoleh, Graz und Prag, beschickt und über tt00 technische N'beitsbehelfe vorgeführt, welche von rund einer halben Million Personen besichtigt wurden. Auf allen diesen Ausftellunqen wurde besonders die Vorführung der modernsten Motoren, nämlich Petroleum- und Elektromotoren, ins Auge gefasst. Der geschäftliche Umsah dieser Ausstellungen bezifferte sich. soweit dies zu ermitteln war, auf 273.000 Gulden. Von dem Oewerbefürderunlzs - Credite wurden für diese zehn Ausstellungen circa 8300 ft. aufgewendet. Die Kosten derselben, beziehungsweise der Betheiligung des technologischen Gewerbemuseums an denselben, waren thatsächlich bedeutend höhere und wurden zum großen Theile durch die Nusstellungs'EomM sowie durch Bei-tragsleistung der interessierten Handels- und Gewerbe« kammern gedeckt. Für heuer ist die Veranstaltung solcher Ausstellungen in Teplih, Iglau und anderen Orten in Aussicht genommen. Was die Zuwendung von Arbeit«, behelfen, Veranstaltung von Fachvorlrägen und Subventionierung für kleingewerbliche Iwecte anlangt, so waren bis Tndr 1894 beim k. l. Handelsministerium 92 diesbezügliche Gesuche eingelangt, von denen 46 bewilligt, 31 abgewiesen oder zurückgezogen wurden und 15 sich zu Ende des Vorjahres noch in Verhandlung befanden. An 35 Parteien wurden folgende Arbeits« behelfe bewilligt: 4 Motoren, 84 Werkzeugmaschinen. 4 Werlzengsähe, eine Einrichtung zum Geildrehen. 4 Parlien Lisenformen. Unter den Getheilten gehdrten 23 Parteien dem Schubmach-ryewerbe, 3 den Holz-bearbeitungs'Gewerben, ferner ie eine den folgenden Gewerben an: Baugewerbe, Metallgewerbe, Drucker, Schreiner. Hutmacher, Seiler, Strumpfwirker und Spengler. Von den Bewilligungen erfolgten 6 gegen Rückzahlung in Raten und 29 leihweise, und zwar meistens auf drei Jahr?. Der interessante Gericht gedenkt ferner noch der Inspectionsreisen, der Fortführung der Action, für die heuer 35.000 ft. inS Budget eingestellt wurden, be. fpricht die Frage des gewerblichen Wanderunterrichtes und gibt schließlich eine zusammenfassende Darstellung y JeuiNt^ "^o>< Pr57'"^'" m Oesterreich. Lessor Dr. Oslar Gravy. !^.^ ?aAofe^!."?^"^'sche Landes-Realgymna. ^ "?ge7^^Thaya weist bei den Iugend- gerne? benen s^ V^""^n bis zu 30 Kilometer ^^kilW ^ ^ bls 80 pCt. aller Studierenden ^e^" p"enVl^"?lschule in Troppau zählt eben-hlllir l>«umen "Alen. d'e dem Spiele sein volles dlei ^°n in den^' "" Vorjahre wurden auch N m„"en ClassVn ^"tern,onaten die Schüler der l" Kunst des Speerwerfens «b'n v^vM?"ls neu eingeführt (V.Cl.), theils d^> auch"^'"«" U^^ies wurde in diesen H^" ^'schule zum Diskuswerfen wurde so- ^2« der Tu "5^ Iugendspiel im Freien auf ^ " veH n ^ heuer nicht un! ^etn rEchul7"ffU. Turnplatze zur allgemeinen ild> Stund"«"."b'g pflegt und hierauf in be- °H> 'Sftiel^^°""^' und praktische Aus- ?l L>n, N ' "'?' ""s den obersten Classen ^H lhre s^" "n dleser Stelle volle Anerkennung "»rd^tzung des ?.?'»' Mühewaltung und lebhaft" oilers der Iugendspiele ausgedrückt ^^^i Btu^n^^? "" '«dem Mittwoch nach. ""°en hmdurch die großen Iugenbspiele auf der von der Stadtgemeinde freundlichst zur Verfügung gestellten, von der Stadt eine halbe Stunde entfernten geräumigen «Parkwiese» statt, wohin sämmtliche Schüler der Anstalt in geschlossenem Zuge um 5 Uhr geführt werden. Besonders lebhaft und ah. wechslungsreich gestaltet sich das Bild am Spielplatze dadurch, das« nach einem gemeinsamen Aufmärsche zu kn eigentlichen Spielplätzen der einzelnen Classen unter der Leitung des Professors Ios. Tisch — unterstützt von 21 Spielordnern, die sich gegenseitig unterstützen und vertreten — die Spiele in 21.Spielgruppen., gewöhnlich zu je 15 bis 25 Theilnehmern, stattfinden. Die Schüler d>r Oberrealschule (V—VIl) und des Obergymnasimns (V—VIII) sind dem Zwecke entsprechend, ohne Rücksicht auf Anstalt und Classe, zu fünf gemeinsamen «Spiel, aruppen' vereint, unter der Führung je eines Spielordners der einen und der anderen Anstalt. Sammt-liche Spielordner tragen als äußeres Kennzeichen roth-weiße Schärpen. Sämmtliche Theilnehmer an den Spielen legen vor Beginn derselben ihre Kopfbedeckung und die beengenden Oderklcider ab, welche in even» wellen Ruhepausen und am Schlüsse der Spielzeit so« fort wieder angelegt werden Für jeden Spieltag smd m jeder Gruppe der Unterrealfchule je vier, der Oberrealschule und des Ober-qymnasiums je fünf Feftspiele festg-setzt, deren Reihen« folae allen Spiclordnern schriftlich übergeben und deren Wecbiel am Spielplatze je nach 25 bis .!0 Minuten N das besiwmte Hornsignal eines Schülers ver-anlasst wird, worauf die Gruppen ihre Spielplätze m geordnetem Aufmärsche vertauschen. Den Schluft der^ Spielzeit verkündet ebenfalls em Hornfignal; die Splel-geräthe werden dann von den hiezu bestimmten Schü- lern zur «Sammelstelle» zurückgebracht, die Vpielordner formieren rafch ihre Gruppen wieder zu Classen, diese zu Säulen von Vierer»Reihen, und als solche classen« weise gereiht — zum Schlüsse die fünf Oberaruppen — wird in ebenso freudiger Weise als strammer Haltung gemeinsam der Rückmarsch in die Stadt angetreten. Die Haltung der Schüler war stets eine lobenswerte. Der Director und mehrere Mitglieder des Lehr. körpcrs wohnten jedem Iugendspiele bei. Auch bei der Stadtbevölkerung steigert sich das Interesse für die Iugendspiele, und ist die Zahl der Besucher des Spielplatzes stets eine ansehnliche. Mit Befriedigung verfolgen die Zuschauer die interessanten, anregenden und elegant ausgeführten Spiele und Uebungen, welche in hohem Grabe geeignet sind, die aeistige und körperliche Kräftigung ber Jugend zu fördern, um eine Lücke im bisherigen Erziehungsjyftem auszufüllen. Au« dem Berichte des k. k. Staatsgymnasiums in Mährisch-Weißkircheu heben wir heraus: Die Iugendspiele wnrden vom 7. April bis 30. Juni regelmäßig an den Mittwoch- und Samstag'Nachmittagen in flinf Abtheilungen auf dem Sommer. Turnplatze und der angrenzenden Rasenfläche vorgenommen; die von ben Schülern des hierortigen Gymnasiums besonders gern aufgesuchten Exercierübungen wurden unter Führung des Septimaners Josef Müller in Gegenwart des Gymnasiallehrers Herrn Dr. Karl Zirngast auf dem Exercierfelde nächst der Betschwa (im ganzen 20mal) abgehalten. Durchschnitlich besuchten 6ft M. der SNl> dierenden die Spiele. Recht gelungen wurde zu den IugenWelen des Landes-Realgymnasiums in Slockerau die Bevölkerung Laibacher Zeitung Nr. 68. 562 23. MärziW^ der von einzelnen Kronländern ober Handels- und Oewerbetammern unternommenen Gewerbe-Förderungs» Vctionen. Politische Uebersicht. Laibach. 22. März In der gestrigen Sitzung des Nbaeordneten -Hauses brachte der Herr Hinanzminister eine Regierungsvorlage ein, betreffend die aus Anlass der Um« Wandlung mehrerer Schulden der gefürsteten Grafschaft Tirol in eine einheitliche Landesschuld im Höchstbetrage von 10,000.000 Kronen der mit dem Gesetze vom 2. August 1892 festgesetzten Währung einzuräumenden staatlichen Begünstigungen. Im volkswirtschaftlichen Ausschusse gelangte vorgestern das Gesetz, betreffend den Verkehr mit Lebensmitteln. welches das Herrenhaus im § 2 abgeändert hatte, zur neuerlichen Berathung. Der Aus-schuss lehnte die vom Herrenhause vorgeschlagene Fassung des tz 2 ab und entschied sich für eine neue Fassung. Der deutsche Reichstag genehmigte den Etat des allgemeinen Pensionsfondes und des Reichs-Inva-Udenfondes fast ohne Debatte, hierauf wurde der Justiz-Etat genehmigt, desgleichen der Etat des Reichs-Eisen-bahnamtes. — Nächste Sitzung heute. — Se. Majestät Kaiser Wilhelm schloss die Verhandlungen des Staats rathes mit einer Ansprache, worin er den Mitgliedern den königlichen Dank ausdrückte. Die «Berliner Correspondent erklärt, die Gerüchte über den Rücktritt des Handelsminisws Berlepsch seien unbegründet. — Der Reichsanzeiger veröffentlicht die Abberufung des Botschafters Werder und dessen Versehung in den Ruhestand. Die "Lipper Landeszeitung» veröffentlicht einen Erlass des Prinzen Adolf, betreffend die Uebernahme der Regentschaft. Wie man aus Paris berichtet, haben einige boulangiftische Deputierte die Absicht, an den Finanz-minister die Anfrage zu richten, ob er keine Maßnahmen gegen die durch internationale Speculanteu hervorgerufene Steigerung der italienischen Rente zu ergreifen gedenke. Eine ähnliche Interpellation ist bereits an den verstorbenen Finanzminister, nachmaligen Kammerpräsidenten Burdeau, gerichtet worden, der erklärte, dass die Regierung nicht in der Lage sei, auf Vörsebewe« gungen Einfluss zu nehmen. Aus Nizza wird der «Kölnischen Zeitung» gemeldet, dass Hauplmann Romani sofort nach seiner Ankunft auf französischen Boden Befehl erhielt, sich zum dortigen Gouverneur Gebhardt zu begeben. Wie verlautet, soll es sich um eine gegen ihn einzuleitende Untersuchung handeln, weil er durch sein Betreten des italienischen Gebietes den italienischen Behörden Gelegenheit geboten habe, sich mehrerer in seinem Besitze befindlicher wichtiger Karlen zu bemächtigen. Aus London wird von competenter Seite vom 20. d. M. abends gemeldet, dass nichts die über den Gesundheitszustand des Earl ofRosebery umlaufenden beunruhigenden Gerüchte rechtfertige. Die Meldungen von dem beabsichtigten Rücktritte Rosebery's werden als durchaus unbegründet bezeichnet. Die spanische Regierung stellt in Abrede, dass sie Nachrichten über das Schicksal des Kreuzers «Königin-Regentin' erhalten habe. Wie aus Madrid gemeldet wird, ließ die Gerichtsbehörde in den Wohnungen dreier Zeitungi-Vor^ respondent««, welche die Stadt verliehen, eine Haus» durchsuchung vornehmen. In ganz Spanien herrscht Ruhe. Von nicht geringer militärischer Bedeutung einer-seits für Russland, anderseits für Japan und England ist die Thatsache, dass es der russischen Regierung gelungen ist. den Hafen von Wladiwostok auch im Winter zu benutzen. Dieser äußerste Posten Russlands auf dem asiatischen Continente galt als unnahbar während der Wintcrmonate, nnd seine Kriegs-fähigkeit schien dadurch beeinträchtigt. Aber in diesem Winter ist es dem Kreuzer Kostrana —der zum Versuche ausgesendet worden war — nicht nur gelungen zu landen und die militärische Verstärkung, die er nach Wladiwostok brachte, abzusehen, sondern auch mit Hilfe eines Eisbrechers entlang des Regierungs-Quais an-zulegen und schweres Geschütz und anderes Kriegsmaterial auszuschiffen. Nunmehr hat Wladiwostok sowohl für die Offensive als für die Defensive im äußersten Osten natürlich eine umso größere Bedeutung gewonnen. In der Angelegenheit der von dem montenegrinischen Emigranten Noztovic veröffentlichten, gegen den Fürsten Nikolaus von Montenegro feind seligen Broschüre ^Montenegro zu Ende des 19. Jahrhunderts wurde nber Requisition der montenegrinischen Regierung das Anklage-Verfahren eingeleitet. Nach einer Meldung der «Times» aus Washington bestehe zwischen dem Ministerium des Neu« ßern und dem spanischen Gesandten eine Spannung, welche dazu führen dürfte, dass letzterer nach Beendigung des Zwischenfalles, betreffend die D — (Den Nebenbuhler erstochen.^«, 21. b. M. vormittag« nach halb 11 Uhr wurde m^ Christoph Vesel, im Zuckerindustrievereine, Wicben, ^ burggasse Nr, 36. bedienftet. von dem Masch'W^. Josef Moriz Griln durch einen Messerstich ""'" ^ letzt. Nesel stürzte zusammen und stall, nach wen'S ^ nuten, Pas Motiv des Morde« ist Eifersucht, "" ^ Männer ein und dasselbe Mädchen geliebt HA" ,^5 halte seinen Nebenbuhler um die bezeichnete «"" h^l stunde aus der Fabrik rufen lassen, jedenM« ^ Absicht, ihn zu todten, und sich «it geM^ auf ihn gestürzt. Der Mörder wurde verhaftet, ^ — (Kriegshunde.) Vor larzem ' ^e Zvornil in Bosnien, wie von dort bericht" w'^ Rcvue über die im Occupations'Gebiete in <>e ^ stehenden Kriegshunbe statt, die der ConM""^ D 39. Infanterie-Vrigade. Generalmajor Sonnn", ^ ^ Wesenheit zahlreicher Stabsofficlere abhielt. »« ' ^M ganzen 150 folcher Kcieglhunde concentrlert, be""^Ml lebhaftes Interesse erregte. Die Hunde brachten dl ^n der auf zwei bi« drei Stunden Weges in ven ^p dislocierten Truppentheile und trugen auch ^^> b^ zurück. Jeder Kriegshund hatte eine LedertaM gi>l-mit der Aufschrift: .Abgesendet»; wenn er «" ^ ^ wort zurückgekehrt war. zeigte diese ü^dertalcye ^L schrift: .Abgefertigt'. Die klugen Thiere M"" zügliche Nbrichtung. . P, < — (Slatin Vey) wurde am ^."'gey""' Khedive empfangen. Derselbe begrüßte Oa"" ^. da« wärmste, hob dessen hervorragende ?" Ml ^ welche er den Khediven Ismail und T^" " hrl>"A und gab der Hoffnung «luldruck, dass ble " yM" Fähigleiten und Kenntnisse Tlatin Vey's '"^„ g^ Dienste wieder Verwendung finden werben, ernannte Slatin Vey zum Pascha. c- ältl'"!,« — (Der Selbstmord eines v°l sM In Grabisla hat fich am 20. b. M. in "," ^c ^ der Sträfling Lei« erhängt. Dies rief u"" ^« ° theilung der Sträflinge Ausregung he""' 'uzcolB'''« Vereitschllft alarmiert werden musste. Der V" ^ ,gill > Claricini stellte die Ruhe fosort wieder Y", ^ e> keinerlei Thätlichkeiten. Die Untersuchung geleitet. MM^,., -(Räuber in plünderte eine Lalrlhensabrik bei der «"'' ^en" Udishara, tödtete den Wächter nnd verwun^ ^ z,, dern. Daraus beschossen die Räuter 3^ ""'^ie^> bahnstalion haltende güge. venvundetenav^^^?^ herangezogen: Am 7. Juli fand auf dem Sommer-Turnplahe der Schießstätte ein Schauturnen unferer Schüler statt, bei welchem den vorgeführten Gesammt« und Einzelübungen von den zahlreichen Zuschauern verdiente Anerkennung gezollt wurde. Am 31. Mai fand ein Gesammtausflug der Schüler nach Schönborn statt. Um halb 1 Uhr wurde von der Anstalt aufgebrochen, unter Trommelschlag und Liedersang wurde nach fast dreistündigem Marsche das Iiel erreicht. Auf Ersuchen der Direction hatte Seine Erlaucht Herr Graf Schönborn der Jugend und ihren Angehörigen in besonders dankenswerter Weise seinen herrlichen Park zur Benützung überlassen. Daselbst hatten sich schon viele Bürgerfamilien und Schulfreunde aus Stockerau eingefunden. Nach erfolgter Erholung und Stärkung wurde an die Durchführung des reichhaltigen Unterhaltungsprogrammes geschritten. Lieder wechselten mit Spielen; weiters wurde ein Reigen vom Turnlehrer vorgeführt, und Declamationen sowie ein musikalischer Quartettvortrag unter Leitung des Herrn Professors Richter fanden den ungetheilten Beifall aller Anwesenden. Den heiteren Schluss des Programmes bildete eine vom Obmanne des Studenten-Unterstühungsvereines im Vereine mit dcm Director arrangierte Iuxlotterie, zu welcher die Stockerauer Damen schöne Gewinste gespendet hatten; die Damen besorgten in liebenswürdiger Weise auch den Verkauf der Lose. Und so fand d«nn dab Fest. das vom herrlichsten Wetter begünstigt wa^ nicht nur «inen fröhlichen Abschluss, sondern führte auch dem UnwMtzungzvereme einen namhaften Ve- L unleidlich, Außerdem ist sie auch "" A^s zU , <„ Herz an einen solchen Prinzen lieren. Trotz ihrer 18 Jahre "nd 'V^ el" ^ Temperaments besitzt sie in dieser M"^ .^„gel» ^, Verständigkeit, die mich manchmal belnay^ ^ ^ berührt. Sie macht gar keinen Hehl. A „ird. "" ihrer Wahl die Liebe leine Rolle lp'""^ ^-' F hat sich ein gewisses Programm auW" , V"" ^ «Jawohl, jawohl, das kennt '" ^ B^!e Programme junger Mädchen sind M" ^r gestoßen zn werden. Warte nur nocy, ^ kommt.» „ne Sei" ° Herr von Hardegg schlug tne ew ch tung auf und griff nach seiner Etgane. ^H ^e -Möchtest du jetzt vielleicht d,e Mte ^ch ^,. in Frieden zu lassen?» fragte "''"gestört dir vorhin schon erklärt, dass «H "'" ^ <<< """'Da die Commandeuse durchM ^Fllgs<"" durchzusetzen wünschte, so war sie l^ F selbst. „.<.„,. sagte e'""' .Gewiss, gewiss, mein ^eder- ^ slN stehend. «Verzeihe, dass ich deme ^ ^, Augenblick unterbrochen habe.» ^ se"'. zch ^ Sie gieng, und der OAst ^ artitel zu lesen, mit der entschlösse"" ^ed" friedigten Miene eines Mannes, oer gezeigt hat. dass er Herr im Hauir ' ^Laibacher^Ieitung Nr. 68. 563 23. März 1895. belang ^nn^m'l!." N 9" Nub ape st ist der bon zglat,«? . ^'ber und Pferdezüchter Nilolau» ^luenza gest^^ °" ^ d. M. »bends infolge von iU0l?u^!^!'plosion hei einem Lästig« in ^ ".^lPlosion, welche sich am 21. d. "" St Nül» « Prinzersdors, der Nachbarstatlon ^" «ülenua m ^" ^"' "eignete, wird noch berichtet: «>nen« Nersnn,« ^"^ ln der genannten Station Weben ^,?^ auszuweichen und musste daher ver-°" btn Nu« c /"omenle, al« die Locomotive wieder >lnotive un^^"".?"' klplodierte dcr Kessel der b" Woflon ! ^"""ähnlicher Detonation. Die Wirkung ""'"e lvurdp ^ . ^"^"u schreckliche. Die Loco^ "" TpielbaN «7 ,. ^ Luft gehoben und sodann wie ^°'ber. welckp. ." ^°""" hingeworfen. Der Heizer ""l"> tveit w?« . ^" ^"ble in den Feuerraum wars. Mlich der2m?l^ ^ Uust geschleudert und später in A' iur N.^" ^°"de todt a^^^ Vr war ?"""«Lc>^ ^ " ""brüht. Der Locomotivsührer °^ h"te er l3 c^""^ zwar noch lebend aufgesunden. ?l dem Tran«^ . ^" Brandwunden erlitten, dass er ^begleztun"«, / "" Galion alsbald starb. Von dem ^"""Mersonale ist niemand verletzt worden. 3^««^" plosion in Keechen.) Wie die ^?l«hung die 3,?.""^''' beträgt nach der amtlichen ?""" Person ! ^ bei der Explosion in Keechen ge- " 2esunl^en ^ "'^n, der Verwundeten vier. Eine« ""m. d°z ^ . "" "" l°"lend Kisten Dynamit ^"""n T»,n°m,?/ ^°?^" leer. Die Veseitigung des ge- ? lallen X' '" singend erforderlich, da es bei ' ^lich werd?« 2'^ ^""setrieben und den Schiffen gc- Process.) Wieble N< °^" sämmtlick" ?^/°" zuverlässiger Seile erfährt. K^ d°« N' 74 U,gellag.e im Fuchsmühler ^ ^" "öffnet ^ 3 fahren "" dem Landgerichte in ^""a» del," ^en. Die Hauplverhandlung beginnt "°e dauern. " ''"^ ""^ wirb voraussichtlich mehrere i^anZHlven Labili. Tuchhändler .^" 500.9H ^ '"l°lvent geworden. Die Passiven «1 Ä^° im SÜ,"°^ ^e Prüfungen der Aerzte und en3^l873 N ^"3 Ministerial-Verordnung vom d?^"term^^^^^ ""den im dHähri- >v^ ^ Etllltb.. )" Laufe des Monate, Mai bei ?,v'°^ in Oraz abgehalten 'tt i.^.zum 1. Nvrtt ^^ "" Zulassung zur Prüfung den Z^lidium ein^ ? ^ ^ beim genannten Statthat. deÄ^nblae ^,l" zum Eintritte in eine inländische ^ lLotsiM..n^"""""schule °l« Livilschüler erfor-„^.^ (3rü^ «" "bringen, -c. W ^Vrause« "^. ^" Frühling naht diesmal b° .? der lftzt-'y ^" ächter singt, im Gegentheile ^bl^dieN^?^ bem grausamen Winter; Olllneb ^e Bäum, !?^ " b" sonnigen Tagen folgen. '« d°^ um it,« V c""°"" Sonnenstrahlen gierig Nut.? ^L°'d und ^s "!"" und Blüten zu entfalten, !!z^n warmer» '" ^" weihe« Gewand gehüllt. ^^^,,.'„ "mil, der letzten Herrlichkeit des Winters ein raschere« Ende bereiten. Tröstet man sich doch damit, dass der Winter in den letzten guckungen liegt, und umsc willkommener wirb un» der Frühling sein, nachdem er so schwer den Sieg errungen. In der nahenden Ofterwoche werben wir diesmal so recht vom Herzen die Nuferftehung der Natur feiern, und das saftige Grün der Wiesen wird frischer denn je vor unseren Augen auftauchen. Was die Felder anbelangt, fo lehrt eine alte Erfahrung und die Wissenfchaft bestätigt dieselbe, dass es im Winter lein besseres Kleid für die Saat-felder gibt, als eine gute Schneedecke. Sie schützt nicht nur die Saatlörner vor dem Winterfroft, sondern sie bewirkt geradezu eine Erhöhung der Erdwärme. Wenn alles gut geht, werben die nahrungspendenden Saatlörner umso lräftiger llimen und wachsen, so dass zur Erntezeit die Scheuern mit reicher Frucht gefüllt werden mögen Poch auch sür die Armen und Kranken werden bald die bösen Tage vorüber sein, denn ihre Sehnsucht nach dem holden Lenz geht nunmehr in Erfüllung. Mögen die bitteren Erfahrungen des langen, harten Winters die Anregung zur Gründung neuer huma» nltärer Institute, insbesondere aber zur Errichtung der von uns wiederholt befürworteten, so dringend nöthigen Wärmstuben bieten. In den Sommermonaten wäre die beste Zeit und Gelegenheit, das Wie und Wann reiflich zu erwägen. Ebeldenlenben Menschen wäre es sodann vorbehalten, dahin zu willen, das« die Unannehmlichleiten des Winters nicht in Vetrachl lämen zu den Segnungen, die wir ihm verdanlen. — (Witter ungs bericht.) Kälte und Schnee sind in bedeutender Abnahme begriffen, wie das nach der vorgeschrittenen Frühlingszeit ganz natürlich ist. Nach den Berichten des l. l. österreichischen Ventralbureau« für den hydrographischen Dienst fiel in der vorigen Woche in Oesterreich beinahe nirgends mehr Schnee. Danl brn kräftigen Sonnenstrahlen und dem herrschenden Südwinde sind bereits einige Gebiete schneefrei, z. V. das obere Murlhal bei Vruck, das Innthal bei Hall. Im Savk-gebiete war jedoch in der verflossenen Woche durchschnittlich noch immer 49 Centimeter Schnee; heute beträgt seine Höhe allerdings nur noch 10 bis 20 Centimeter. V. — (Brand.) «lm 8. d. M. gegen halb 50 Uhr abend« ist auf dem Dreschboden de« Besitzer« I. Dollnar in Kozarje aus bisher unbelannle Weife Feuer entstanden, welche« zwei Dreschböden sammt den aus denselben be^ findlichen H:u- und Strohvorräthen im Gewichte von 200 Metercentner, bann zwei Schupseu, fünf Wirtschaftswagen, eine Kalesche und eine Dreschmaschine gänzlich einäscherte. Der dadurch verursachte Schaben wird aus 3400 fl. geschäht. Der Beschädigte ist auf 1200 fl. ver-sichert. Der Brand dürfte gelegt worden sein, da nach den gepflogenen Elhebungen zwei Tage vor de« Feuer» ausbruche beim obigen Besitzer ein unbekannter Mann ins Haus lam, welcher sich im Wohnzimmer wärmen wollte, was ihm von der Ehegattin des Besitzers aber verweigert wurde. Als sich der Unbekannte entfernte, stieß er die Drohung aus, nachdem er sich nicht wärmen dürfe, werde sich die Besitzerin wärmen. Der Fremde war von mittlerer Statur, halle mageres Gesicht mit schütterm, etwas grauem Vollbart, trug einen beseelen Nnzug und hatte ein Bündel bei sich. Vr war 40 bis 50 Jahre alt. —!. — (Vortrag von I. v. Payer.) Wir werden ersucht mitzutheilen, dass der von der Section «strain» des deutschen und österreichischen Alpenvereines am 21. b. M. zugunsten der neuen Nordvol - Expedition ver« anstallete Vortrag des Herrn Dr Julius 3l. v. Payer ein Reinerträgnls von 354 fl. 46 t>. ergeben hat. welcher Betrag an den Vassier drs neuen Unternehmen«, Herrn Hoibuchhünbler Holder in Wien, abgegangen ist. Pas günstige Crgebni« ist neben der lebhaften Betheiligung der Zuhörerschaft dem uneigennützigen Entgegenkommen der Laibacher Gasgesellschaft zu danken, welche die Saal» beleuchtung ohne Entgelt besorgte. — (Von den Staat«bahnen) Nach dem Tlansporteinnahmen.Nusweise für den Monat F-bruar haben fämmtlichl im Staat«betriebe stehenden Eisenbahn» linien eine Mindereinnahme von 345.240 fl. auszuweisen, Die Gesammtelnnllhmen seit l. Jänner beziffern sich mit 12.613.071 fl, das ist 300,766 st. wenige al« in der gleichen Periode des Vorjahres. Dieser Ausfall füllt jedoch wenig ins Gewicht, da einerseits die vielfach eingetretenen Verlehrsunterbrechungen und anderseits die der Vergleichung zugrunde liegenden sehr hohen Einnahmszissern des Vorjahre« in Betracht kommen. — (Personaln ach richt.) Der Pfarrer in St. Margarethen bei Klingensels, Herr Anton Kerkon. wurde über eigenes Ansuchen in den bleibenden Ruhestand verseht. —0. — (Genehmigle Statuten.) Die f. l. Landesregierung hat die Statuten betreffend die Bildung de« Vereines «2vo2ll kran^kib posojilnic, wovon Wir unlängst Notiz nahmen, genehmigt. —0. — (Zur Baut hüt igle it.) Baumeister Herr Wilhelm Treo hat nun auch den städtischen Baugrund gegenüber dem Rubolfinum (Parcelle I, Gruppe ll) zum Preise von 13 fi. 80 kr. per Quadralllafter käuflich er-worbcn und beabsichtigt, daselbst eine größere Villa zu erbauen. — (Concerte.) Den zahlreichen Musikfreunden unserer Stadt wirb noch hinreichend Gelegenheit geboten, Kunstgenüsse als Vorrath für die kommende Saison aufzuspeichern, denn mehrere Concerte folgen inkürze in rascher Flucht Am 31. b. M. veranstaltet die philhar. monische Gesellschaft ihr fünftes und letztes Mitglieder-Concert. In der Ofterwoche folgt sodann die Aufführung des Oratorium« «Elias» von Mendelssohn. Im kommen-den Monate wird ferner die «Glasbena Matica» eine interessante Novität, nämlich da« große Chorwerk von Dooläl «Die Geifterbraul» aufführen. — (Au « Abbazi °). 20. d. Vt.. wird geschrieben: Die durchlauchtigste Frau Kconprinzesfin.Witwe Erzherzogin Stefanie empfieng gestern nachmittag» den Gouverneur von Fiume, Grafen Ludwig Vatthyanyi, in Audienz und unternahm dann mit ihrem Töchterchen Erzherzogin Elisabeth an Bord des Dampfer« «Delj» einen Ausflug bi« zur Spitze von Nabaz. «n dem Ausflüge nahmen der Oberfthofmeifter Baron Gudenu«, Hofdame Gräfin Chotek und die Gouvernante Frl. Eugenie Touzet lh^il. Ihre kaiserliche Hoheit wird am 26. d. M. dem in der Statthaltern in Trieft stattfindenden Toncerte zum Gesten des Goldenen Kreuzes beiwohnen. Noch im Laufe der nächsten Woche fchisst sich die hohe Frau zu einer Orientreife ein und gedenkt die Ofter-Feiertage in Jerusalem zuzubringen. * (Deutsches Theater.) Ein wenig zahlreiche« Publicum folgte gestern abend« den «Schwabenstreichen» des Herrn von Schönlhan in animierter Stimmung. Die hübsche Komödie wirkte, trotzdem man vielen der Situationen, ja ganzen Pialogwenbungen in zahlreichen späteren d^e g N sp^er-^n^a^^Irde^ w tl«t hU "sw, aus chrem Zimmer. Mt du s''Wr Nichte ein. öffn,?" dem ,,^". Blanche?, fragte sie. ^'.'ch° »" Augenblick. 3l« sie die Thür "" Pfel aVi^ d" kleine Sridenpmtscher. schnell l°ch. 'Aeslnal^ Drüber. '^ > '"- Met.. lanche V . H" "" der Strafe gerettet.. U "e tv°r^?" Ywchfalls schon in Promenaden-. ^ bin Mln?^ 'hn tilchtist. cMNttelt haben. hiitH 'k rückte ?. ^ mch« Athem.. <°!ai " brecht ^>m Spiegel ihr zierliches Herren- Dienen " hrend Betty die Fragmente eines 5°il^° W er ^ "°m Voden aufhob. ^X "Me. 5l ^richtet, während ich nebenan h°t?n, FH puderte Blanche. «Er ist ein kleines ^ K "ll ei„ ^ ^ Hl" s. Miirz. Neueste Nachrichten. Parlamentarisches. Im Abgeordnetenhause des Reichsrathes tagten gestern der Budgetausschuss, der Montanausschuss und das Subcomit«? des Wahw'form-auKschusses. Der Vudgetausschuss genehmigte die Her« lätigerung dcs Budgetprovisormms 'liik End? Juni d. I. und begann sodann, nach Erledigung mehrerer Petitionen zum Bndgettitel «Post- nnd Telegraphknioesen», die Berathung dcs Etats des Landesvertheidigungs - Ministeriums. Se. Excellenz der Herr Landesverlhcidigungs-Ministcr FZM. Graf Welsersheimb betheiligle sich an der Debatte, Der Montanausschuss berieth über den Antrag betreffend die Bestellung von Bergban-In° Inspector«,. _____ Hihung des ungarischen Magnatenhauses Am 22. März. Zu Beginn der heutigen Sitzung des Magnatenhauses erklärte Präsident Baron Szlcwy, es habe seine gestrige Enunciation nicht bedeutet, dass heute eine neuerliche Abstimmung stattzufinden habe, er wollte nur gesagt haben, dass in der heutigen Sitzung das Resultat der gestrigen Abstimmung zn konstatieren sein werde. Mittlerweile wurde factisch constatiert, dass gestern für und gegen die Votlage je NN Magnaten gestimmt haben. Graf Ferdinand Zichy erklärte, dass seine Partei die Aeußernng des Präsidenten mit Be« fliedigung znr Kenntnis nehme. Zum Schlüsse theilte Präsident Szlavy mit, dass er, um das Eingehen in die Special-Debatte über das Gesetz betreffend die freie Religionsübnng nicht zu verhindern, mit Ja stimme. Ein vom Bischof Steiner zum H 3 gestellter Tlimi-nienmgs-Antrag wurde mit 123 gegen 120 Stimmen abgelehnt. Beim Titel 2, der von den gesetzlich anerkannten Confessionen handelt, beantragte Baron Rudmanszty namens des Ausschusses, dass der Titel heiße: Von den in Zukunft gesetzlich anzuerkennenden Confeffionen. Graf Ferdinand Zichy beantragt die Streichung des ganzen Abschnittes. Cultusminister Vlajsits ersucht das Haus, den Antrag gichy abzulehnen. Bei der Abstimmung wird dieser Antrag mit 117 gegen 113 Stimmen abgelehnt und der Antrag des Ausschusses angenommen. Beim dritten Abschnitte, welcher von den außerhalb der recipierten und gesetzlich anerkannten Confessionen Stehenden handelt, beantragte Baron Rudnianszky namens des Ansschnsses als Titel die Worte: Gemischte und Schlussbestimmungcn. Graf Emerich Szechenyi empfiehlt seinen bereits eingereichten Autrag zur Annahme. Graf Ferdinand Zichy beantragt die Streichung des ganzen Abschnittes, zieht jedoch später seinen Antrag zurück und ersucht den Präsidenten, bei jedem Paragraphen die Frage aufzustellen, ob derselbe angenommen werde odtr nicht. Cardinal Schlauch erklärt, er nehme den Antrag nicht an, da er dem Principe der Confessionslosigleit die Zustimmung nicht ertheilen könne, ob sie nun im Gesetze oder in einer Verordnung statuiert wird. Cardinal Schlauch bekämpft den Antrag, w.lch^r nur die Form und nicht das Wesen des Gegenstandes ändert. Cultusminister Vlassits erklärt, er stehe zwar auf dem Standpunkte der Vorlage, halte es jedoch nicht für die Eardinalfrage, ob die Eonfefsionslosigleit im Wege eines Gesetzes oder einer Verordnung geregelt werde. Moriz Esterhazy beantragt die Streichung des ganzen Abschnittes. Der Iustizminister verweist gegenüber verschiedenen über die Gerichtsbarkeit in Ehesachen gemachte Aeußerungen auf den im Abgeordneten-hause präcisierten Standpunkt der Regierung, welcher die besondere Gerichtsbarkeit in Ehesachen für nnnöthig erachtet nnd kündigt an, die Regierung werde das allgemeine Proccssoerfahren im Herbst im Parlament einbringen. Bei der Abstimmung wird der Antrag Moriz Esterhazy's mit 126 gegen 118 Stimmen angenommen, wodurch die anderen Anträge entfallen. Der Präsident ordnet die Fortsetzung der Debatte für morgen an, da zahlreiche Magnaten das Haus verlassen. Vorgänge in Spanien. Madrid, 22. März. Die Generale und Oberste der hiesigen Garnison beschlossen, sich zum Marschall Martinez Campos zn begeben und zu betheuern, dass sie bedingungslos dem Throne und jeder Regierung zur Seite stehen und weiters zu betonen, dass derselbe Geist die ganze Armee beseele. Dieses Vorgehen wird die Lösung der Krise erleichtern. Die Königin« Regentin hatte heute mit Pidal und dem Führer der Conservatives', Desidenten Silvela, Conferenzen. Man glaubt, dass das Cabinet heute gebildet werden wird. Madrid, 22. März. Die KönigM'Regentin hat gestern die Verathungen mit politischen Persönlichkeiten fortgesetzt. Man glaubt, dass heute eine Entscheidung erfolgen werde. Madrid, 22. März. In mehreren Orten Spaniens wurden Journale wegm Verleumdung der Armee vom Kriegsgerichte angellagt und drei Journalisten verhaftet, Telsgrcnntne. Wien, L2. März. (Orig.-Tel.) Da« M'ia^ ordnungsblatt publiciett die Abänderung der 3? nnd 37 der Statuten dcs Maria^Thereften-^" ,, wonach allen in den Orden Aufgenommenen, ^"^M den Adelstand liesthn,, je nach der StaatsmM0"^ der österreichische oder ungarische Frnh^rrcnstan ^ liehen werde. Se. Majestät der Kaiser ordnete «^ Uebernahme des GM. Gustav Fleiherrn voii H/"'" , anf sein Ansuchen in den Ruhestand ur.d veMey ^ selben den Feldmarschnll^ieutenantsChasakter " ^ noi^5l und das Ritterkreuz des Loopoldordells; "n < den dem Hofstaale des Erzherzogs Leopold 3"° " zugetheilten Generalmajor Felix'Grafen ^l'l"",^ berg znm Commandanten der 16. Infamem » und den Oberst Johann Grafen Nostiz-M"" " Kammervorsteher des Erzherzogs Leopold 3^'^M Berlin, 22. März. (Orig.-Tel.) Die ^ow^ Allgemeine Zeilnng. erfährt gegenüber der ^ der «Berliner Neuesten Nachrichten»: In ^ ^ kreisen sei von der Absicht dcs Bundesrats ^ Dictaturparagraphen für Elsass Lothringen H M« nichts bekannt. Nach drn Erklärungen des Nnch^ ^ im Reichstage sei im Gegentheile anMehwr ^ daran gegenwärtig gar nicht gedacht werden ^ M> Vcrlin, 22.'März, (Orig.-Tel.) D" "A^ genehmigte die vom Subcomite' ausgearbeU" ^i an den Fürsten Bismarck. Die Adresse wird am übersandt werden. ^M»^? Verstorbene. .^» 31 m i!,. März. Anton Golli, Eisenbah»'^ 75 I., BalMherziger.Wasse .'!, ^lwsi^xin ^""^^l,^' A m 2 2. M ä r z, Paula Nechovc, Maurers^"" Echicßstättgasse «, Diphtheritic In, Spital?. ^..,.sM, l!^'' ?lm 2 0, März, Franz Mariacher, ttchn!"^^ 22.2.N. < 72«-« 9.2 SSW.mähi« ",„ « » » Ab. i 729' 3 5-2 SW. schwach ! "" ,^,l 1 l " Hritcr, windig. — T>aö Tagesmittel d?r I^'p"' ^^ un! s»8" unter ben, Normale. ______—^-""l^o>l>^ VcranNvortlichcr Redacteur: Inlm5 Ohn,'I«""' ^^ Ritler von Wisscyrad. ^<«^!!<^^l' Thonöfe« ° reich«. Noch lein Industriezweig hat in "">)"' »c«^^. tur^rr Zeit einen solch' eminenten Fortschrnl "^ „„» f^ wie eben die Fabrication «on Thonen, SP"'yc^^ IM>^ ^ellan'Vadeniannl'n in Oesterreich. In diesem Zw"« ^„r, ^, ist Oesterreich allen modernen Staaten cntich'ev" ,,g, d>c ß, ist es namentlich die elegante nnd schdnc Aüsft"' „tl'ch p ^ü ,'iünliche Qualität de? Materiales und die """"„su'ich^^nii"' und cxacte Ausführung, welche diese Fabrikate a"^^^^.^ ersten Plak und die bedeutendste nnter den Thonosci > ^ „, i, ^ die meltberiihmte Firma «. sl C. Hard t»'U ^ s^ " ^ lieferantcn ein, welche in Oraz. TMtlhosfstrM ^ he!'? ^ Jahren eine ssroszansselcgte Vertaufs'Fabrilsmev^^,hM '^ von dort nach allen Staaten und Ländern u)^,^„^ SP^F Zeugnisse liefert. Die ThonUfeu, .^amin'', ^"' , ,Bh",7.^ und Porzellan.Nadewannen dieser Firma s'l'd n.isMlU z^ eine Gierde für jedes Zimmer, gedicssen in dcr ^ "U"M^ uon bester Qualität. Die Firma beschäftigt l>n'.>,^.,iil'^ F" beiter. - Wir erwähnen, nm den Weltrnf "k>"',„ B« ^' maßen zu illustrieren, dass dieselbe mch» ^ aale" ^.M Provinzen unserer Monarchie und nach allen ^ „ M"^ liefert, sondern anch an nachstehende Höfe L'^u/W^ ^ Hal: Oesterrcich^Unqarn. Serbien. Nussland, ^>'"^M .,^ Lgyfttcn, Portugal, Niederlande, Vclgirn, ^W«'^l'"' ^/.^ nnd selbst sehr bedeutend nach Nmerila nnd Vi",' ^^>^ ! 's > Gattin; Pa«la Henite, geb. Lose», ^ iliii! > «oaer. als Tijchter: Vdnard H"'"^ O«W > Hauptmann in, ü."i. Infanteric^eg"""'N ^^j,t^ > Leopold, als Schwiegersohn, ^^„„iaM"'.,^. M Nachricht von beni Hinscheiden ihr^ ""A^vlw > Gatten, Vaters, bczw. Schwieger« »"l W des hochwohlgcborenen Herrn l Andreas Mer^, „ > l, s, Hilfsämter-Dircctor, laiserl. """), > Franz-Ioses-Ordens ^,^,H W welcher nach schwerem Leiden, versehe" ^ ^g. V^ > listen Sterbesacramcnten, Samstag ^W > .mchts >.m '/., Uhr im ?l).Lebc«Wh" ^ > sanfl verschieden ist. . . So">'^ha"ss > Das Leichenbegängnis '"'de Tra""v t > 24. März nm 5 Uhr nachmittags "'' ^, V > Auerspergplal., Nr. 7 nach dem ,frn ^ ,^c > Christoph statt. iu der^" > Die heil. Seelenmesse wild "> » > gelesen werden. ^ ^^^^ > Laibach am 2^. März 1^^^^^^^ «8. 565, 23. Mürz 1895. Heinrich Kenda, Laibach «tfjtttei Lager und Sortiment alUr tatteii-SjBciiiätei ^ fortwährend Cravatten Neuheiten. 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Em, 1889, , . ! «8 — Nl — Üaibacher l>o Vodl-r.'«nft.,O,s».,2cX»si,S.4a«/n t,»»'— 54» — llrdt-Ansl, f, Hllnb,«,«, ißNfl. —-- .--- dto. bto. per Ultimo Stptbr. 404 40 404 »N «l'editbanl, «lla. unz, 200 fi. . 487-—4«8'- Drpositrnbanl, «llg., 2»N fl. , «5»-- 854 — rbn!!l, Orst., 200 fl. . , zz»3— 8»3'5» Orstcrr, unnal, Uanf, «<»<> fl . l«,»? loffi Unloiwanl »<«> fl...... 88« ?l> 3»8 75 Verlehrlbaül, «llg., 140 ft. . l«? — l»si — Actitn von Tran»porl. Vnlernehmungen (per Stücl). Vllbvecht Vühn »VN fi. Vilber . —--- —'- «ulst« lepl. «isenb. 8N0 fi. , . ,»ou l»»l» Vül^m, Nordbahn »50 fl. . . .,02 - »04 - dlo. Wl-stbahn 20N st. . . . «l? «» 418 — Villchticyradrr 2i» Dona» ' Dampfschiffahrt«. Ves., ocstcrr., 500 fl «M. . . . t»»N — 5l>» - Dra» >!0i!,ai!d««!)>t>b. Sllbnordd. Veid.-V. LNU si. IM. 8L1-—>822 -Tramwlly'Ge5.,Wr.,i7Nsl.».N. «b — ««'- dto. Lm. 1887,2Nasi. . . . —-—" —-- Tlllmwlly-Vel., Neue wr., Prio« rttüt«-«ctltn I«0 fi. . . . ,0, b,, ,y4 ^ Ung.Zali,. lK,snb. 20« fl. Lillxr l<0» - ,u, »5 Un8.NeNb.(«llab-Vlaziz,!>»st.V. ,y« .. «0^ «> Wieuer Uocalbahnsn > »ct. < Ges. ^45,, ,h,h Indnstrl<»ANl«n (per Vtuck). Vaunrl.. «N». »»., 1W fi. . . ,«>-.-»>«-— Egyblsi Eilen' und Vtahl'Ind. ln Wien 1N fi. ,„8 «» <»<> - ..«lbemühl", Paplsrf. ». «. «. «U - Lifslnnrr Vraurrel IW fl. . . l»5 — ,z<» b,' VloiilanGslslllch., Osst. > alpine »«»- - «9 l><> Pra„sr »ik» Ind.-«,!. »«O fi. S»» — «»<»-— LolaoTarj. Klrlnlohlen »0 l. 7X0 — ?»6 — „Gchl0almühl", Papiers., «X, l. «b'bt» „0 — ,,Vtey«rm.'. Papiers, u. »."». »»« — ,S» — Irifailer «ohlenw.» «el- ?» fi. l?U — ,?« - Wllffenf..«.,0,st.,1<»l. »54 — »b8 — WaggonLeihaiisl,, Nll«., in Pest, «l, fi......... "«'" «« ^ «8r. «nugrlelllchaft «00 fi, . . I« 5« ,44»« W!,»erbsr»,r Z«»«el°Nc»!en<«,f. 348 - »4t,-— Devisen. »lmslerdllm....... 101 »b 10l'4b Deutsche Plätze...... «!)>10 ««85 London........ 1»8 — 1««'«5 Pari« ........ «e«, »»?» Ei. Petel»burg..... — — —-. Halnltn. ! ! 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