. 176! Amtsblatt ^nr Laibacher IeitungNr. 241. Freitag dcn 20. October 1«71. s440—2) Nr. «989. Kundlnachung. Zufolge Erlasses des k. k. Acterbaumini stenums vom 6. Scptenlber 1871, Z. 4132, wird die Staatsforstpriifung sin selbständige Forstwirthe in Berbindung mit der Prüfung für das ssorstschutz- und technische Hilfspersonale für das krainische, kärntnerische, steiermä'rkische und küstenländische Verwaltungsgebiet im lausenden Jahre w Laibach öffentlich abgehalten werden. Dies wird mit den: Beisätze zur allgemeinen Kenntnis; gebracht, daß diese Staatsforstprü-sung am 7. November 18 7 1 um 8 Uhr Bormittags im Rathssaale dieser l. k. Landesregierung beginnen wird. Laibach, am 7. October 1871. Von der k. ll. fandesregierung für Kram. (441^2) Nr. 7084. Kundmachung. Vom ersten Semester des Studienjahres 1871/2 angefangen, kommt das von Bartholomews Schmutz gestiftete Convictsfonds-Handstipendimn im dermaligen jährlichen Ertrage von 42 fl. 41 kr. zur Wiederverleihung. Dasselbe untersteht der Präsentation des Herrn Fürstbischofs von Seckau, und kann von Gymnasialschülern, die sich der Theologie widmen wollen, von der 5. Klasse an^ gefangen und von Hörern der Theologie genosscn werden. Dazu berufen sind Agnaten, dann Cog. naten des Stifters, ferners Wippacher. Bewerber um dieses Stipendium haben ihre mit dem Taufscheine, Impfscheine oder der Be-sta'tigung über die bestandenen natürlichen Blattern, dem Mittellosigkeits-Zcugnissc, den zwci letz ten Semestral Zeugnissen, oder mit Frccmentations-und Kolloquien - Zeugnissen und der Bestätigung bes vorgesetzte» Dccanates oder Profcssorcn-Colle-Pums über die Windigkeit zur Erlangung cincs Stipendiums, endlich, wenn sich auf Verwandtschaft berufen wird, mit einem legalen Nachweise prüder belegten Gcsuchc-, welche auch die Angabc zu enthalten'haben, ob Bittsteller oder dessen Gc-fchwister bereits im Genusse eines Stipendiums vder eines anderen Bezuges aus einem öffentlichen ^ondc sich befinden, bis 3 0. November 1871 Nn Wege der vorgesetzten Studien - Direction an die k. t. stciermärkische Statthaltern in Graz vorzulegen. Laibach, am 9. October 1871. (438—3) Nr. 1545. Edict. Von dein k. k. Bezirksgerichte Nassenfuß wird bekannt gemacht, daß sich bei demselben folgende, aus einer Untersuchnng herrührende, allen: Anscheine "ah gestohlene Sachen befinden, als: ^me Barschaft von mehr als 100 ft. in B. N., w" Weste von schwarzem Manchester, zwei Hemden von Cottonina, ew halbseidenes buntes Tüchel, "n blaues leinenes Tüchel. .. Diejenigen, welche auf obige Barschast und oie bezeichneten Effecten ein Eigcnthumsrccht gel-nd machen zu können vermeinen, werden hiermit "ufgefordet binnen Jahresfrist, vom Tage der dritten Einschaltung dieses Edictes, '^ zu melden und das Nccht auf die Sachen nach < Mveiscn, widrigens die Effecten veräußert und der "aufpreis nebst obiger Barschaft an die Staats-l"sse abgegeben wird. K. k. Bezirks-Gcricht Nasscufuß, am 13tcn October 187I Kuildmachung. Bon der k. t. Finanz^andes-Direction wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß in Folge Erlasses des k. t. Finanzministeriums vom 20ten September 1871, Nr. 26535, die tarifmäßige Einhcbung für nachbenannte Objecte: ^.a.Die Berzehrungssteuer, dann den dermaligcn, mit kaiserlicher Berordnung vom 17. Mai 1859 (Reichsgesetzblatt Stück XXIV, Nr. 8!)) eingeführten außerordentlichen Zuschlag von 20 Vy zu dieser Steuer, weiters den der Stadtgemeinde Prag bewilligten 25"/,, Gcmeindezu-schlag sin- den über die Berzehrungssteuer-Limc von Prag eingeführten Wein und Weimnost, sowie für alle über die Berzehrungssteuer-Linie von Prag znm Verbrauche daselbst eingeführten, laut der mit den Kundmachungen der k. k. Finanz-Landes-Direction für Böhmen vom 12. October 1858 Z.45547, 20.Iuni 1861 Z. 22745 und 12. Februar 1866 Z. 6913, und laut der Finanzulinistcrial^Erlässe vom 16. Juni 1864 Nr. 14149, ll». März 1865 Nr. 11053 und vom ll. December 1864 Nr. 41288, bekannt gemachten Tarifen, weiter nach dem Finanzministerial-Erlasse vom Iten Februar 1866R.-G.-Bl. VI, Nr. 17, und vom 30. September 1866, R.-G.-Bl. X^VM, Nr. 114, der Verzehrungssteuer unterliegenden Gegenstände, so weit letztere nach den bestehenden Vorschriften von der Gebühr nicht befreit sind; 1>. den an der Verzehrungssteuer-Linie cinzuhc-bcnden Gemeindezuschlag von Bier und gebrannten geistigen Flüssigkeiten mit den vermög Kundmachung dcr k. t. Finanz-Landes-Dncc-tion vom 12. Februar 1866, Nr. 69l3 unt dem Gesetze vom 25. April 1869 N.-G.-Bl. Nr. 49 bewilligten Gebühren. Z. Den von den innerhalb der Präger Steuerlinie erzeugten gebrannten geistigen Flüssigkeiten dcr ^tadtgemcinde Prag bewilligten, von je Einem n. ö. Eimer und je Einem Alkohol m e t c r g r a d mit 0.80 Neukrcuzer be-mcsscucn Zuschlag. (!. Rücksichtlich des innerhalb dcr Präger Verzeh rungsstcuerlinie erzeugten Bieres den für geschlossene Städte bestehenden, in dein Gesetze vom 25. April 1869 N. G.-Bl. Nr. 49, Art. II, festgesetzten Zuschlagsbetrag von jedem Sacharometergradc mit . . 3^l> Nkr. nebst einem außerordentlichen Zu« schlage von . . . 0.84 „ zusammen . 4.2 Neu- kreuzcr und den für dieses Bier der Prager Stadtgemeinde mit 25 Proccut nach der Sacha-rometergradigkcit der Bierwürze, und unter Zugrundelegung dcr jetzigen Aerarialgradsteuer entfallenden Zuschlag. D. Der Wassermauthgcbühren (Moldauzoll) sür die, in der Kundmachung der ^. k. Finanz Landes-Direction für Böhmen vom 19. October 1858 Nr. 47001 (Landesrcgicrnngsblatt sür das Jahr 1858 II. Abtheilung, X. Stück Nr. 57) be-kannt gemachten Tarife genannten Gegenstände welche in dcr Thalfahrt nach Prag gelangen und fin Prag bestimmt sind oder durch Prag weiter befördert werden, dann- für Holz, welches auf dcr Moldau von Prag thalabwärts vcrfchifft oder geflößt wird oder auf der Moldau in der Bergfahrt nach Prag gelangt. tt. Die dcr Stadtgemeinde Prag bewilligte Pfta-stermauthgcbühr, welche von allen Kaufmanns' gütcrn, die nach Prag ein- oder auch nur durch' geführt werden, von jedem Pferde oder Bcspau-mmgsvich mit 10 kr. E. M. odcr 17 '/2 kr."'. W. nach dem'bisherigen Umfange factifch eingehoben wird. Endlich Ofslo 36992. Vyhläska. Cis. kräl. finanèni zeniske rzeditelstvf ve všodbecnou znäniost uvädf, ze na zaklade cfe. kräl. nuanèmho miuisterstva ze due 20. zärzf 1871, OjsJo 205^5, pronajimati s« bude prävo k vybiräiu näsledujicich dävek die sazby: A.a. potravnf dane jakož i nynejSi cisarzskym narzizenfm ze due 17, kvetna 1859 (rzfssky zakonik XXIV èis. 89) ustanoventf mirno-rzadne przirazky 20% k ]<$to dans, dale obci mesta Prahy povolene" 25% obecnf przirazky za vino a vfnni most, jakož i za vseclmy veci, jež se do obvodu kra-lovskeho lilavniho mesta Prahy, vybfrani potravnf dane podr6ben6mu, k spotrze-liovanf dovilzeji, a kterö üle sazl)y, ozna-uione vyliUskou c. k. financnfho zemsk^bo rzedi'telstv/ pro krillovstvi 6esk6 ze dne 12. rzijna 1858, c. 45547, 20. cervna 1861, r, 22745 a 12. unora 186«, (',. G913, pak vynosy c. k. financniho ministerstva z dm lG.oerviialo«4,r;. 14141), 19.brzeznal86.0t (', 11053 all. prosince 1864, o. 41288, dalo die vynosu c. k. fiuaiicnibo minister-stva ze dno 1. unora 1866, rzfssky zäkonik VI, èislo 17) a ze due 30. zarzf 186G (za-konik rzfssky XLVIII, c. 114), potravni dans podlebaji, pokud die stavajicich ])rz^n-pfsit od ]<5to dane osvobozeny nejsou. b. Obecni przirazky, jak se na obvodu kra-lovskelio hlavnilio mesta Prahy k vybiränf , potrJivni dane urcenf'inu vybfrÄ z piva a - lihovin, spolerne s davkou povolenoii vyhlä-) šeiifm c. k. financniho zemsk^ho rzeditelstvi •/a duo 12. unora I860, L O(Ji:i, a zako-nejii ze due 25. dubn.-i 1Kfl!) O-zi'ssky zh-konik c. 4!)) ; B. Przfrazky, kfen'i obci J'tazskc y. lifiov/u vy-rabenych v obvodu ]>ražskro stran ]K>travni' dane lizavrzciul mesta v zakone ze due 25. dubna 186!) (rzissky zäkonik r. 49, èlanek II) ustanovena jest, za kazdy stupen cukromeru o.'M) krojcaru r. ("., s mimorzadni przfrazkou 0.84 „ dohromady . '. T.2 krojcary r. (';., a one" pražske' obcf za toto pfvo povolenä 25% przirazky, jak die ponkasky cukromeru za pivni lnladinku na zAklade ny-nejši iirarnf dane vypada. 1). Vltavsköbo cla z veci, jak ve sazbe vyhlaskou c, k. financnfho zemskoho rzeditelsivf pro kralovstvf ceške ze dm 19. rzijna 1858 (• 47001 (zeiusky zäkonfk pro rok 1858 II. oddeloni X, t. 57) oznamen^ uaziiaèer^ jso'u, «i ktero po vode do Prahy so przivažeji a, pro Praliu nrceny jsoii aneb skrz Prahu daloscodvazoji, pak s drzi'vi, kterd po Vltave z Prahy po lodich neb vorech se vyvazi aneb po Vltave ]>rots vode do Prahy se przi-plavi; E. Pražke obci povolene dlažebniho myta (dla-zobn('), ktere z kupeckflio zboži, d(i Prahy neb skrze Pralin vežoneho, pak s kazdfehü kone neb jineho dobytka zaprzažem?h« » 10 krejcary strzyibra neb 17 V, krejcary r. L• v posavädni'm objenm se plats, koneène l". die ärarischen Wegmcmthgedühren bei der Weg-mauthstation Prag an den bezeichneten Ein-hebungspuukten für die Zeit vom 1. Jänner 1872 bis letzten December 1874 im Wege der öffentlichen Versteigerung vereint verpachtet werden wird. Die Pachtvcrsteigerung findet unter folgenden Modalitäten statt: 1. Die Versteigerung wird am 30. October 1871, uck" 9 Uhr Vormittags, im Rathssaale der k. k. FinanzLandesdirection in Prag Nr.-C. 1037—II abgehalten, bei welcher mündliche und schriftliche Anbote, welche letztere mit einer Stcmvelmarkc von 50 kr, für den Bogen versehen sein müssen, angenommen werden. 2. Der Ausrufspreis als einjähriger Pachtschilling für die vereinte Verpachtung sämmtlicher Gebühren beträgt 1,299.333 ft., das ist: Eine Million Zwci Hundert Neun und Neunzig Tausend Dreißig Drei Gulden ö. W. 3. Zur Pachtung wird Jedermann zugelassen, welcher nach den bestehenden Gesetzen eigenbercchtigt, zu derlei Geschäften geeignet und die bedungene Sicherheit zu leisten im Stande ist. Sowohl von der Uebernahme als auch von der Fortsetzung der Pachtung stnd alle jene Personen unbedingt ausgeschlossen, welche wegen Verbrechen zu einer Strafe verurtheilt wurden. Minderjährige Personen, contractbrüchigc Ge-fällspächter und Individuen, welche wegen Schleichhandel oder wegen schwerer GefällZübertrclnng gestraft oder aus Maugel der Beweise von dem Strafverfahren losgesprochen wurden, und zwar letztere durch scchs auf den Zeitpunkt der Ucbertretuna oder, wenn dieser nicht bekannt ist, der Entdeckung derselben folgenden Iabre, werden zur Licilation nicht zugelassen. 4. Wer an der Versteigerung Theil nehmen will, hat Vor dem Beginne der Verpachtung einen, dem zehnten Theile des Gesammtausrufspreifes gleichkommenden Betrag im Baren oder in öffentlichen Obligationen, welche nach dem zur Zeit des Er^ lages bekannten börsemäßigcn Courswerthe, in Betreff der Staatsanlehmslose vom Jahre 1839, 1854, 1860 und 1864 abcr nicht über den Nennwerth angenommen werden, zu Handen der Ver-stcigerungs> Commission zu erlegen. Die Pachtlustigen sind gehalten, die zur vorläufigen Caution gewidmeten Obligationen nach Kategorien, Nummern uud Nominalwerthen genau zu verzeichnen und das bezügliche Verzeichniß, mit der Unterschrift versehen, nebst den als vorläufige Caution gewidmeten Werthcffecten beizubringen. Es ist gestattet, diese vorläufige Kaution bei einer k. k. Staatskasse oder bei einem k. k. Gefällsamte zu erlegen, in welchen, Falle die Quittung jener Kasse, welche die vorläufige Caution in Empfang genommen hat, der Versteigerungs Commission zu übergeben ist. Den bisherigen Pächtern der Prager Linien-vcrzehrungssteucr wird, wenn sie mit keinem Pachtrückstande aushaftcu, gestattet, statt einer neuen vorläufigen Caution die notariell legalisirte Erklärung beizubringen, daß sie ihre für die gegenwärtige Pachtung bestellte Caution vorläufig als Fortsetzung für ihre künftige Verpflichtung ausdehnen. 5. Die Genehmigung des Versteigerungsactes steht dem k. k. Finanzministerium mit dem Vorbehalte zu, die Pachtung ohne Rücksicht auf das erzielte Bestbot jenem Offerenten zuzuerkennen, welcher mit Rücksicht auf seine persönlichen oder sonstigen Verhältnisse als der Geeignetste erscheint. Bei gleichem mündlichen und schriftlichen An^ bute wird unbeschadet des dem k. k. Finanzministerium rcservirten Vorbehaltes dein mündlichen, unter gleichen schriftlichen Anboten jenem der Vorzug gegeben, sür welchen eine von der Licitations-Commis-sion sogleich vorzunehmende Verlosung entscheidet. 6. 3tach geschlusftner Licitation wird kein nach träglicher Anbot angenommen. 7. Bei schriftlichen Anboten ist überdies noch Folgendes zu beobachten: F. ärarnfho cestmho luyta ma niytni stanici pražske przi ustanovenych vybörnych inistöch pro c"as od 1. ledna až posledniho prosince 1874 a sice v ceste verzejne' drazby pos-polite. Dražba odbyvati se bude pod uasledujicimi vyminkami: 1. Dražba odbivana bude dne P>0. rzijna 187 1 v radni sini c. k. financm'ho zemsköho rzeditelstvi v Praze èislo domu 1037—11. v 9 liodine rann f. Przfjimati se budou nabidnuti üstm' a piseniml, s nichž poslednejši 50 krejcaru kolkovou znamku požaduji. 2. Vyvolaci cena co jednoroèni najemnd przi pospolite drazbö veskerych dävek jest 1,299.333 zlate", t. j. jeden inilion dve ste devadesät devet tisic trzi sta trzidmt trzi zlat^ r. ('. o. Jiu dražbe bude przipušten kazdy, kdo die stavstjicsli zäkonu samospravu požfv^, ku ta-kovf^inu podniku, spusobilyiii a vstavu jest, iir-öenou jistotu diiti. Kdo pro zloèin k trestu otl-souzen byl, ncscliopnym jo l)oz vyininccno jak ku przojinut/ tak i k dälsimu dodržen/ najniu. Nezlnlili a pachtyrzi, kterzi smlouvu zrusili, pak osoby, ktero pro podloudnictvf aneb tozky ducliodkovy przestujtek trestany anel» pro nedo-statek dukazu od trestnfho rzfzenf osvobozeny l)yly, a sice poslednejsf po sest let od ßasu spächan^ho przestupku, aneb kdyz tento znäm nein' od wisu, kdy prmstupek ^na jevo vysol, od drazby vylouceny jsou. 4. Kdo przf drazbö soutfastnitf so liodlii, noclit' przcd poèetim dvazby složf k rukoum dražobni komfse obnos dosatdho dfla vešken^ vyvolacf cony hotovö aneb ve st/tlnfch lipisech dlužn/ch, kton» 'die v rase slozenf znämyoli bur-sovnich cen sesuètuji, stranupfsii stätnfch püjcek z roku 1839, 1854, 1860 a 1864. vsak nad cenu noininalni so noprzijfmaji. Uèastneci drazby necht' na dlužne üpisy ku przedbežne' jistote urecnu, v Brno, ve Lvove a styrsköm Hradci, u c- k. fiiuincnich rzeditelstvi v Budinö, v Torstu a v Lubläni, pak u c. k. finanèniho okresniho rs5editolstvi v Praze. roi inII1 ai / l^^eiiin^iio |ioiliiiii na ve^kere« IfttM'litoYiii iirxetliiielyt Niz<>]).s:iiiy nabizim na pronäjom, vyhlaskon 550 dne 2-S. zarzi 1871 vypsanä, potravni danö v obvodu prazsköm a sni souvislych dävek a sico: Vltavskrtho cla, pi'azsköho llrarniho myta, a möstsköho dlazobnöho na èasod 1. ledna 1872 až do posledniho prosince 1874 co roèni najVnnnö ••.... zl. .. kr. (èišlecomi), to jest: . . . • • • zlatych . . krejcäru (pismenami), przi È0Inž doklädäm, žo mi dražebni vyminky znämy JSou a ja se jim bezvyminecne podrobuji. Uo jistotu przikladam èastku.....^1« ' • ^r-, tojcst:.....zl. . . kr. (pismonami) laneb) prziklädäm naslodujici cennö papiry v obnosu \ : • • . zl. . . kr., t. j......zl. . . kr. U^smenami), (aneb) przikladam kvitanci c. kr. '"•••. na slozenö vadium. .....dno......1871. (Vlastnorucni podpis, zam^slnani a byl). Wj veiieis *,< i-3im° a(lrüSI1 llil ('- kr. fiiianfaii züinskr« ^^itelstvi v Praze. Ofert (Podäni): j'il pi'onajem potravni dane v obvodu kralovsköho ilvi]i^' nu'sta Prahy a sni souvislych dävek. V Praze, a«. zärzi 1871. (417—3) Nr. 500 l. Concurs-Verlautbarung. An der mit der k. k. Lehrerbildungsanstalt vel> bundenen slovenisch-deutschen llcbungsschule in Marburg ist eine Lehrerstelle in Erledigung gekommen, mit welcher ein Iahresgehalt von 800 fl. und der Anspruch auf die Quinquennal-.Zulagcn verbunden ist, welche nach den über die Regulirung der Lehrer-bezüge an den staatlichen Uebungsschulen zu erlassenden Normen werden festgesetzt werden. Bewerber haben außer der Lehrbefähigung für Volksschulen nachzuweisen, daß sie der slovenischen und deutschen Sprache in Wort und Schrift vollkommen mächtig sind. Die gehörig instruirten Gesuche sind im Wege der vorgesetzten Behörden bis zum 15. November d. I. beim k. k. steiermärkischen Landesschulrathe einzureichen. Graz, am 29. September 1871. Der Vorsitzende: Kübeck. (439—3) Nr. 7451? Kundmachung. Im Sprengel des k. k. Overlandcsgcrichtcs Graz sind vier für das Herzogthum Steiermark systemisirte Auscultantenstellen, und zwar eine mit, drei ohne Adjutum zu besetzen. Bewerber hierum haben ihre gehörig belegten Competenzgesuche im vorgeschriebenen Wege bei dem gefertigten Präsidium bis 31. October 1871 einzubringen. Graz, am 12. October 1871. Vom k. k. Oderlandesgerichts-Präsidium. (445—1) ' Nr. 1324. Genchtsadjullctcu-Stcllcn. Bei diesem k. k. Landesgcrichte sind zwei Ge-richtsadjumten-SteUen mit den systemmäßigen Bezügen in Erledigung gekommen. Die Bewerber haben ihre Gesuche im vorgeschriebenen Wege bis 1. November d. I. an dieses Präsidium gelangen zu lassen. Klagenfurt, am 16. October 1871. Vom Präsidium des k. k. Landesgerichles. (435—3) Nr. 915. Concurs-Ausschreibung. Bei dem k. k. Bezirksgerichte in Laaö ist eine Kanzlistenstelle mit dem Iahrcsgehalte von 500 fl. und dem Borrückungsrechte in die Gehaltsstufe von 600 ft. zu besetzen. Die Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche bis zum 31. October 18 7! bei dem unterzeichneten Präsidium im vorgeschriebenen Wege zu überreichen und darin ihre Eignung zu der angesuchten Stelle, sowie auch die Kenntniß der krainischm (slovenischen) Sprache in Wort und Schrift nachzuweisen. Auf geeignete disponible Bezirksamts-Kanz-listen wird besonders Bedacht genommen werden. Laibach, am 13. October 1871. Vom K. K. Landesgerichlo-Präjidium. . (436—3) Nr. 17524. Kundmachung. Zur Sicherstellung der Verpflegung der dies-gcrichtlichcn Häftlinge, der Ausbesserung und Rei nigung der Arrcstwäschc und der Lieferung von Lagcrstroh während des Jahres 1872 wird am 25. October 18 71, Bormittags 9 Uhr, hicrgerichts die Minuendolicita-tion stattfinden, wozu die Unternehmungslustigen mit dem Beifügen eingeladen werden, daß die Licitations-bedingnissc hiergcrichts eingesehen werden können. K. t. städtisch-delegirtes Bezirksgericht Laibach, am 10. October 1871. (419—3) Nr. 10941. Kundmachuug. Bo:» 1. November 1871 angefangen wird der zum Verkaufe im Grenzgebiete gegen Ungarn und das Ausland bestimmte „ordinäre grobkörnige Schnupf - Tabak in Dosen il 1 Pfund l. G., Tarif-Post 1 7," auch in Kram, jedoch nur bei den längs der Grenzen in einem Rayon von drei Meilen landeinwärts aufgestellten Tabak-Berschleißorganen in Verschleiß gesetzt werden. Der Preis dieser, wegen ihrer guten Qualität und Wohlfeilheit beliebten Schnupft«baksorte be trägt für die Konsumenten im Großen für 28 Lth. 63 kr. und für die Konsumenten im Kleinen fiir 1 Loth 2'/2 kr. Laibach, am 29. September 1871. K. k. Finanz-Directisn fur Krain. (431—2) ^ Nr. 412. Concurs-Ausschreibung. In der Baubranche der croatisch-slavonischen Militärgrenze sind zwei Bauprakticanten - Stellen I. Classe mit dem Iahrcsgchaltc von 500 fl. und eine Stelle II. Klasse mit dem Gehalte von 400 st., jede mit dem systemisirten Quartiergelde jährlicher 100 si. verbunden, zu besetzen. Betreff dcr Altersversorgung sind die Beamten dieser Branche den iibrigen Militärbeamten gleich gehalten. Die Bauprakticanten werden bei ihrer Anstellung gleich beeidet und haben behufs Vorrückunq in höhere Chargen binnen zwei Jahren die Bau-Staatsprüfung abzulegen. Die Bewerber um diese Stellen haben ihre Gesuche, mit den Zeugnissen über das Absulotorium einer technischen Hochschule und allenfalls bisherige Verwendung, dann mit dem Tausscheine und dem ärztlichen Zeugnisse über ihren vollkommen diensttauglichen Gesundheitszustand belegt, bis 15. December l. I. an das General-Commando zu Agram einzusenden. Agram, am 6. October 1871. (443—2^ ^" Nr. 1312. Kundmachung. Doner stag den 26. October 1871, um 12 Uhr Mittags, findet die Offcrtverhandlung wegen Beistellung der verschiedenen Materialien für die Bekleidllng der Gefangenen - Aufseher dieser Anstalt i>i-o 1872 in der Vcrwciltungskanzlei am Ca-stelle zu Laibach stati, wozu hiemit die Einladung erfolgt. 'Der Bedarf besteht in: 8l Ellen starken grauen Tuches für Mäntel; 83 „ ulittelfeinen dunkelgrünen Tuches für Waffenröcke; 6<> „ mittelfeinen dunkelgrünen Tuches für Blousen; 45 „ mittelfeinen armeegrauen Tüffels für Tuchhosen, und 11.'. „ detto sür Tuchleibeln; 2i' „ Gradelzwilch für Zwilchhosen; 210 „ Leinwand für Hemden; 180 „ dctto „ Gattien; 30 Kappen mit blau-weiß-wollenen Schnuren llnd Rose, dann wichsleinwandenem Ueber- 30 Crawatten aus Elastm; Ul»l vorzüglichem Kuh-6 Paar Halbstiefel und lcdrr mit Doppelsohlm; .,>< ^lipsplnnrsckllb blos Mlltcrillle im zuge. 24 „ (Vtieselvor^llv sch^rum Zustande; M) Paar Halbfohlen und Absctzfieck. Die Lieferung hat 14 Tage nach der Bekanntgabe der Annahme des Offertes zu geschehen. Die bezüglichen Offerte, mit Mustern der eiw zelncn Materialien nebst Angabe der Preise, sowie mit cincm 10"/.. Vadium versehen, wollen gehörig versiegelt bis 12 Uhr Vormittags bei der gefertigten Verwaltung übergeben werden. Laibach, am 16. October 1871. K. k. Strashaus.Verlpaltnng.