poiWwt i B»chde»tk««t, SRaewor. «itca 4. !Sez«5»p»«I^ Adhoie», ttonatwg » » V. l^Oetwl . 4 . , ÄW-ch Pojt . ... U.. cutswaö: 5«on«lttch ... SS'^ Euizelnvn!»« .... . . m Beckige. So«?wqs-?w««ktt . . , S»- Ltt tier t» t«, «ch«». »ieine»1Hd?traq kur 31»"^«^?« UenkFwe«Äi^nat. c,>We,t^K s»c »«»te:»«» dr-:iS«vn^^U? »lWvseu«^^ubaantworc?^ Il^ruüt' .zhaeS^-uk- ^uecoottr^tboeüctticht«» In«i.?»t!U»ail.ia::n,e m ki tz» «ili.^il^rH?arwu der'i-itung : Auvki^o^ uti-a 4, t« it^^oug b«j vejel»« «»d «ateüc, in itasreü bW ii»z«e»r u. Wo5»e,»»««», tF>e«?«ch,tlisUeis?1-^«tr.,g^,w«1en bei a««n vn,ie»' tMMWaiiM»' KM. »i - - Marlbor, Samstag, den ^7. Mal tS24 ^ AWKME' Dei^ Kampf um Hannovei^. ''' (Von unserem Korrcspondm'ten). '' —k. Berlin, 14. Mai. i Am 18. Mai findet die von der deutsch-hannoverschen Partei auf Grund der Art. 18 !der Reichsvcrfassunfl, welcher der Bevölke-jkerung das Recht gibt, eine Abstiunnunfl da-lrüber herbeizuführen, ob qewisse Landstrickie -aus ihrer bisherigen Staatszugehöriglcit MSscheiden wollen, geforderte Borabstim-imung darüber stat^, ob die fünf preuszischen Regierungsbezirke .Hannover, 5^jldesheim, sLinaburg, Stade und Osnabrück aus Preußen ausscheiden und ein selbständiges Land «bilden sollen. Die gewöhnlich als Welfen b>> Zeichnete deutfchhannoversche Partei I)at seit Ider Einverleibung des Königreiches Hannover in Preußen int Jahre 1 Sktt ihre Eepara-tionSbestrebungen, die früher in der Wiedereinsetzung der Cuncherlander auf den hanno-VerslZ^n Thron gipfelten, niemals aufgegeben..Nach der Novemberrevolution von 1918 Ersuchte die Partei sogar eine wilde Nb-«immung zu inszenieren, was aber von der preußischen Regierung verhindert wurde, ebenso wie diese den während des Kapp-Put-^ches in Hannover geplante? Staatsstreich Keime erstickte. ^ ^ ^ ' i^Am) ^Movember > 192? ^ brachte dann die deckschl^nnoversche Partie! den Antrag auf Aorabst^mung, den sie,früher schon einmal Mellt, erneut eiu,Ulnd^zwar für die ganze Drovinz;.Hannover'mit. Ausnahme des Re-igierunigÄeMes Aurich, in dem sie so- gut Zvie^ar,^keine Anhänger^ hat. Der Antrag ^We,,^^da > er'^die. vortzhriftsmäsjigen 5V0(> tkiter^^sten^^'aufwies, vom Reichskabinett KvgckHen^werden« Das'Verhalten der deutsch hlMnoverWn^^Partei sticht in nnerfreuliäiev Wk^/abi^ow/dem sämtlicher Parteien des Lhl^Mmides/^^ie'fich in dem Beschluß von KönigSwtnDenw .^nnover^ist.im wesentlichen eine Zu-sschußprovinzl,. Bleibt doch der Durchschnittssteuerertrag in Hannover nnt .?.56 pro Kopf unter dem Durchschnitt des Preußischen Staates.'Da man in den Kreisen der Deutsch-^Hannoveraner selbst- weiß, daß die geforderte Möichsprovinz Hannover ein wirtschaftlich in^ leistungsfähiges^ Gebilde wäre, erklärt 'Mair:g>anK ungeniert, i>ab der jetzige Vorstoß^ llnur deu .ersten Schritt zur Bildung eines Landes^-Niederjsachsen darstellen solle, zu dem Vußer dem jeAgen Abstimmungsgebiet noch idev' Regierungsbezirk Aurich, die Länder Wremen, Oldenburg,'Braunschweig, Lippe-Vchanmburg und,Lippe-Detnwld sowie einige? Teile von Westfalen gehören sollen, wobei ^ sie .-freilich nirgends Gegenliebe finden ^erden^wovon auch die soeben.erfolgte einstimmige .Protestkundgebung sämtlicher Parteien des, westfälischen Provinziallant^ageS ^^«de^gibt. Im übrigen kann- der westfälische Vorstoß erfreulicherweise als einigermaßen aussichtslos gplten.^Durch die Vorat)stimmung am 18. ^Mai wird zunächst nur' festgestellt, ' ob die Mauptabstimmuug, welche über den LoSlö-ZjlmMntrl^^eiysK^^ Davibovlt - der kommende Mansi. Der Schwerpunkt der Jnnenkris? neuerdings im Lager der Opposition. — Aus der Suche nach einer sicheren oppositionellen Mehrl^eit. — Ein Geschäft't^abinctt mit Davidooiü an der Spitze. — 15 radikale Dissidenten für dieBerlsizielung der Äaueru- nlandatc. sich in erster Linie um die genaue Feststellung der ^träftev^'rhältnisse iin Parlauicnte, und zwar vor der i^^erifizieruug der Radiö-mandate, mn auf diese Weise die Arbeitc^fä-higkeit der Skupschtina und die Möglichkeit der Verifi.',lerung der Radiemandate festzustellen. Man ninunt an, daß DanidoviL iin-stande r.'ar, deul König in dieser Hinsicht Bürgj^chaften ^u bieten, da man betont, das', auch U) Nadii0se, die iu der Frage der Verifizierung der Radieiuandate i!)re gesond.'rle Meinung haben, für diese Verifizierung s'.iiil-men werden. Wie umn in unterrichteten r.'i sen erwartet, wird DavidoviL heute nachinit-tags mit der ^^ilduu;^' einer Geschästsregie-rung betraut werden. Im Zusammenhange niit dieser nachmittägigen Audienz des .Herrn TavidoviL vi'r-lautet in gewissen Politischen !»treisen, der .^iönig l'ätle DanidoviL die Crteiluug eines solche', Mandates in Aussicht gestellt, 'allc'. eS Davidovit^ gelingen sollte, von den Parteien dc's '?lloäs '^'ürgschaften zn erhallen, wenn die volle ulld stntte Durchsührung s»iler stiuni'nngen der Vidovdanverfasuln'.'s geN'äl^r leistet würden. Dieses (Gerücht flnd.'s jedoch von leiner autoritativen Seit.' eine Bestätigung. Nach der Audienz begab sich Dalndo-bie sofort in die Skuvschtina, wo die Chefs der Opposition ihn bereits «.'rwarteten, nnt denen er eine lange Konserenz harte. Zur Stunde da'.'ert die f^onfereuz noch an. Der Standpunkt der Krone. Keine Bcriicksichtigung der von Pa^iL und PribiceviL dc^rgfs^^ü^Len Grz'iude. - Genaue Sondierung des parlamentarischen T^rr,?!ins. — Davidoviö' Betrauung miL einer Geschästsregierunz. ' ZM. Zagreb, 1l^. Mai. Die hiesigen „')^o-voi^l' melden aus Beograd, der entscheiden.-'de Umschwung, der in i)er Lösung der Krise entstanden ist, sei im Laufe der Audienzen der .Herren PribiöeviL und Davidovik? einge-.treten. Der .König wünschte zu erfahren, warum PaLiL nnd Pribiöeviö eine erweiterte Koalition nicht unterstützen wollten, näm-lch eine neutrale Regierung unter dem Präsidium de^ .Herrn ?sovanovi". Die l^iründe, die Pribiöeviö auführte, um die .Haltung der Radikalen und der selbständigen Demokraten in dieser Frage zu begründen, hat der König nicht berüctsichtigt. Es verlautet, daß der König energisch erklärt hatte: „Ich lasse es nicht zu, daß ein ganzer Volksteil beiseite gescho-iben wird/'Der König fragte Herrn Davido- vie, ob der oppositianesse ?ilock eine neutrale Regieruug, niit .Herrn Iovanovi^ an der Spille, unterstützen würde. Auf die beslilien-de Antuiort des .'^v.'rrn Daoidovi^ antwortete der >'önig: „L 'ider ist diese Konibinatiou un-möglicb, weil die anderi'n sie nicht nuTen." Weiter wün^ite der König, daß Davil.wvin ihm ein genaues Stinnnenverhältnis unter-breil". damit er sich nlic'r.'.eugen lönne, ob d.'r oppositionelle Block ini Parlamente eine g>.'-nügende Anzahl von Stiuunen habe, nln die Verifizierung der I'^adic'nandte auch gegen die ^soalition der Radikalen und d.'r selbständigen Demokraten durch^usüln'en. ss.? scheint, daß in dieseni Falle Davidov'L niit dem Mandat betra-at loird, eine Gesc.^cljtS-regierung zn bilden. ' . Sowjeijustiz. . WKB. Riga, 15. Mai. (5)avas.) Die Sow-jetregierung hat 11 Geiseln als Repressalie 'für.die.Erhebung in Turkestau erschies^en las- Die englisch-russische Konferenz. WKB. London, 15). Mai. Die englisch-russische Konserenz ist heute in den Räumen des auswärtigen Kabinetts zusammengetreten. Die !>tonfcrenz pruste die Arbeit der Aus- üben "soll. Diese .Hauptabstimmung findet Aber nur statt, wenn sich bei der Porabstimnlnng ein Drittel aller Wahlbt^rechtigten dafür er-.klärt. Da die Anzahl der Abstimuningsbi?" rcchtigten' rund 1,570.000 betrögt, miißlen also überStiunnen für den ?lntrag abgegeben werden. Nun hat aber die Dentsch-!hannoverscke Partei bei den Reichstagswahlen nur 318.5)03 Stiunnen aufgebracht. Da alle anderen Parteien fich gegen die Verau-.staltung der ?lbstimmung erklärt l)aben, wer-dG^dle . .T^tjH?Hannove^am:.r-- jedeusalls schou bei der Vorabstimmung „durchrasseln", so das; es erst gar nicht zur Hauptabstiiu-uiuug komnien dürfte, bei der zur Durch-bringung des Antrages laut Art. drei .Fünftel der abgegebenen Stimuien, unnde-stens aber die .Hälfte der Stinunberechtigten erforderlich wären. Die Deutschhannoveraner werden also, um eiuen Berliner Au-^-druck zu gebraucheu, der in diesem Falle e^> tra gut für-.Haunover paßt, „Lei^ie ziehen" müssen. Ü4. Äahrg. schüsse und vertagte sich schliesslich, um der Sowjetdelegation genügend Zeit zur Pri'l-fttng der Anträge zu geben, die von der britischen Delegation eingebracht worden sind« (5s nnirde vereinbart, das^ die i'lonserenz '.'0. Mai neuerlich zusamnientritt. VeneZ Rom. W.siB. Rom, 15). Mai. (Stefanl.) Außcnq minister Dr. Bene.^ ist hier angekommen. Von der britisch-ruffischen Konferenz, WKB. London, 1.')^ Mai. (Reuter.) dein über die Si^mng der russisch-englisch'N U onserenz Heransgegebenen ommuniquee heif;t es: Die britische Delegation l?a' es als uuinöglich bezeichnet, die Frage der kürzlich abgeschlojsenen Vertrage okine vorherige Befragung der daran interessierten Mächle zu regeln. Sie l.'at vorgeschlagen, die Frage aus (^inkerterung und persönlicije Bes^iädi-gnng, die britische Staatc'angehörige in R land s.'it der Revolution zu erleid, n hauvn,! bezüglichen Ansvrüche einem Schiedsgerichte i zu unterbreiten, nnd l^egcnseil:g?cl! verlangt.! Die russische Delegation hatte' ertsärt, sie! würde das Schied.'geri6)t nur in? Falle des ' 'i^cheiternI der Verhandlungen annehmen. >«' DcuLfche (Zrzeöuse in Neufundland. W.^iB. St. (Neufundland), 15. Mai.' (Wotff.) C^in Beamter der brUisch^n? „Iw.pe-I rial Steel-^'vrpolarioil" mit, daß ein! Kontrakt mit deutschen Käufern über eine Million i?'?<).^j0o Tonnen (5'isenerz unterzeich«' net n'orden sei, die die B"rgleute van B-'sse > Isle innerhalb 0 Monaten liefern sollen, (kz! N)ird erwartet, daß infolge des Kontraktes«! die Arlieit in den Bergwerken um 50 Pro-'s zent gesteigert werden wird. i Poincarv an Macdanald. W^^B. Paris, 15. Mai. s.Havas.) Poincare j hat an Maedonald ein langes, in herzlichen i und en^g.'gentonnnenden Worten gehaltenes ! versönl!ri>es Schreiben gerichtet, warin er auf den gegeuuiärtigen Stand der französisch-eng' tischen Verhandlungen verweist und neuerlich^ seinem Bedauern Au>^druck gibt, daß die Zu-^ sailnnentunst in Chequers unniöglich gewor- i den sei. (5-r stellt sest, daß ein interalliiertes! Abkottti.ien auf (^ruudlage des eiumüiig an- j genonnnenen 'Sachverständigengutachtens er- > zielt werden könne. Das Schreiben Präzisiert! die eventuelle Bestimmung dieses Abkommens i und gibt denl Wunsche 'Ausdruck, daß das i Reparatiousvroblem im ^^nteresse des Wl> ' dcraufbaues Europas niird geregelt werden. ! Annotzme der amerikanischen Ei.lm-'ndc''! rungvbill. j WKB. SLashington, 15. 'Mai. Das ^neorä"! sentanienliaus bat mit 305 gegen 58 Stim-1 men den Antrag angenommen,'das (?inwan-^ derungsgcsel' eins''t)!:''s',sich der Bestin^mung-über den Abssckilnß der Japaner mit 1. Jp-! li in Kraft'treten zu lassen. - Börse: Zürich, 1k. !Nai. sSchlußkurje^ bsricht.) Paris 3Z 70, Beograd b'97^, Von t4 63, Prag 16 60, Z77ail«nb New.l^ork —, Q?ien 0 0079S. . ^ Zagreb. 16. Mai. (Schlußk»»rse). 465 00—470 00, Schweiz 143ö 00—t44K'madi« scheu Vertreter des ^Daily Mail" erklärt, daß Millerand v.)n einer cu'5 dem neuün MehrheitSbloct zu bildenden Regierung die Beachtung der nachstek^endc'n drei (^ri"^dsäj5e verlange: 1. Keine Räumung de^ Nuhrge« bietes bis zur vollständigen Bezahlung der deutscben 'Äiulo. 2. Aufrcchterljaltung der französischen (Gesandtschaft beim Vatikan. 3. Die russische Regierung soll im gegenwärti« gen Augenblicke nicht anerkannt werden. Ein Parisl-r Morgenvlatt vom 14. d. glaubt zu wissen, das^ der Präsident dc'r Republik zu einem schwerwiegenden Entschluß gezwungen würde, wenn er mit seinem politischen Mindestprogramm b": den neuen Mehrheit)-Parteien nickt durchdringen könnte. — dem tschel^stmvakischen ParteNe« ben. A>u^ Brüinn mirld bcriiks^t^: I^n dscini»n?üli!^'g vor eini^i^ Wocl/en in VrÄnn geis^rÄillScten T-e^'Mvn Relailiitiischen Partk"i wiuv.v EÄ^'!D^>.?rhv'a5tillN'st, so fern sie v^i' >d^r MchrMihl l^r 'dc'U'tpchen Parilrien rls ^^iitilsch^z A<'j u^rd, als fisln ibe,^'ilchinot. Tie Renili-sben seiem niicht der Miicht/dicrß d-Ts der n<''t'!D':i'allen Be-!hcmpMinfl ^t'er deu»!!6>r'ii Min'oriität mit der All^örigkeif Mr tschechoffo'^vv'kiscbe'N Republik unvereinbar ist, und erkennen die Re--IpuWsk loyal u-nd M i'hren hcutigen VN. ?^r eiiine evenbueüe Teilmaihme Deutschen an der Negierung biete die tsche-'cho.slM^^'kißche ?eru>ny imd Uiist i'deÄe Gelsetze. In bezug diie Gpraichen'frvge erMrt sich die Parlei ^"lr TIs>ch'Msle'wc:'ki>scki? ^>n» mve Aimt^'p-rache vüild 5ijr Er^.^Ägiuing deiuitscher Einoialben in ld-sulischer Sprache. Vkn antlrusfrscher Block? Der Bclgra-ßer Korre^>po?chent de^ „Motiu" erfährt, wie cmZ Pari's Iberichtet wir^, aius ei'sler Ouelle, Mischen der Romreise ^oe-s tischechoslowa->ikisch'M Aillißenministers Dr. BeneS und dem offiziellen Bestich des jiuüioslawiischen Königs ZUiares lin Paris ein inniyer Zuiscim'menha.ng bssteis'e. Es handle sich ren,^ «rn^vimmelt. e-ine KonffWra-timi mÄ Rumön'ien ?)eribeifülyren wrMe. 'Dieie Nachricht sei aber inifvHhv des Welhl-.vuHflmi'ges in Fmnlkreich gc^ewMdÄ»z geworden, so^erin es d^ie Verlhcm't'l^'-IN^'TN M ^dem zwischen Poinoarö Dura ffi^.perten Deü'ensivvertrvy betrifft. PoinciarS verKlekibt Uig MM 1.I lim d. I. NN seilne^r Stelle, dvch fe? er «m'ßer''stnnde diie Initioiti^e in Fraigen Aiulßerei? «ziter inneren Pviit^lf ^ ergre!i'' ßen. Der Besuch des sui^wwMe^l Könas.?t. Neber di? Po-'ML, d^e Herriot, der wialhrsi^mliche .ßoll^ Pcknexlrös, gvgM-übsr der K'se-inen (?n» !kMte Mtk RuUtvniö nvachen werde. sc;i es der- ? M NimlttlmiM». tDW SchichM -wer «i»oscha»sMerw^ Ro««» v« Gith. SchStzler-Perastnt. d«ch die Stuttgarter AomcmM' ' t»»le A. Acker« „Das wären ja . . ." murmelte er. „Fünfzehnhundert Mark für die kurze iAeit", nickte die Alte. „Da ist es naLl'rlich wiHt mehr Ifoin yMUtg iim Pem/sioniat Thell/il?. Aber es ist Gott sei Dank no6) nicht aller 5!^age Abend. Und nieinc Zimmer krieae.'.ch los. Mit ^andlu^!" MäkLSiS^ zeit nsch verfrW, iryenidw.'Iche Schlüsse zsi' .^elhes. Wiahrscheinlich ist, diaß .Herriot rmh MAang Po-incaires an i^f^e Poilitiik seines Borgän>;^ers mindest sÄr die erste Restie-?lin!gspd Äö»'chiliuß eines .^v-^.ndelsvertraMs miita!^7?en irer^. Sollte dies .vittreUen, dnnn diurfte von sran-zösisitl^^r Sei'be ein 'scheitern der in't Rvß-il'aiis) «n'istifnA'^idcn Frenni!ls(l^^Ä>^/».'-!hitin«c^7n am der ibeßarabischonl Frasge vernnc-idcn nvT'den. — BeaeS in Rom. Der tschechofltZwaki',Aie A'chennnnilster Dr. Gdiuiivt» Benev tras mn 15. id. M. in der iwkliieniischcn Hnnptstadt ein. MsLern gialb Milssielmi eiin Banlke'tt Ku Ehren 'des tlscheck^i'ischen Sl'a'!?t'smc'nn<.''s. NachM!tta!gI 's^md ein snlesMln-ÄmiAert statt. Soinistog, 'wn 17. ld. M. wird Dr. Benes <^ast >ocs Ltii-nngs se'in. Nla.ck^'mit't'a'O soll ein« großer Einp-'hang ilin der l!i'l^cho>i'lowc!kis6M (^e- 1>nidtsch'a!'''t 'stMsinde'N. Die römische Presse 'l'etoni^ d''e Wichtig>ke.it der Iusvmmenikuinst Ben-L-Milssolini nach '^cr Mcdcr Entrevue B!^!en nMere nn'd beiidM Staaten mir MN Ni^tzen gerc'i<^ Im Bündnis seien militärische VeiM^ichtMyen mcht inlbegvils>fen. TageSlbroalk. t. Zum Ableben eines französischen Pazi. fisten. In Paris verschied am 1.^. d. nach langem und schwerem Leiden der bekannte Friedensapostel De Tournetles. Der Dahingeschiedene stand seinerzeit in diplomatischen Diensten und war seit 1W5 Mitglied der fran/^ösischen Cammer. De Tournelles machte sich namentlich durch seine unermüdliche Propaganda für den internationalen Schieds gerichtshof einen großcn Namen. t. T«^ des amerikanische« „GtahlÄniftS". ! Me aus Neilv-Aort lberichtet wird, ist der b> kannte Großindilstrielle Charles M. Schwab, genannt der ,.Stahlkönig", im Alter von 8ö Jahren giestorlben. t. Franjo Sudarevie 1-. Wie aus Snbotica berichtet wird, ist dort der Abgeordnete Franjo Sudareviö, Mitglied des Jilgoslawi-schen parlamentarisäien .Nubs, einem längeren und schweren Leiden erlegen. Sudareviö zählte zu den angesehensten Führern der sogenannten Bunjewatzen-Partei. t. Das Urteil im Prozeh Carlier-Jsel«. Aus Beograd wird uns berichtet: Am 15. d. fand im großen Perhandlungssaale des hiesigen Zktreisgerichtes die Zchlußverhandlung gegen den französischen Äapitän Radmond Louis Earlier, den Mörder des Schweizers Hans Walter merkte, daß hier eine .Kampfstimmung herrschte Steckte die Soubrette dahinter? Er wollte aber nicht fragen. „Wie lhei-ßt die Firma, bei der Marga be-schDiigt ist?" sti?ß er kurz hervor. „Die ,.ISa" ii/t es. Der Sch'UAe-Randvw ist dort Regisieur geworden, ^ne dvw und die Mitz^' wÄ'e ihre Fra^u überlymipt nicht rmitergl^kolmsmen. Un>dan!? ist «der Welt Lvhn! Das ist !beim Thea'ter immer so gewesen!" „Wissen Sie, wie lainye Mlarga noch in 'dem Film zu tun hat?" fragte er nrit selt-sa^m harter Rulhe. „Der Fillw ist sertiy. „Prinzessin JreTie" l'eißt er. Und wenn Sie etwas niehr wissen wollen, dann lesen Sie mal !oie Zeiltimg hier. ^Äie ha.t die Nunnn^e^- ^i>estern aibenid liegen lassen. Sogar abigebivd^t töinnen Sie sie da-rtin seihen'— >^n neiuen Äinostern M-arigia M-Ww!" Auif dem 'Sa'Von^t^sch lay die K invMANy. „Der Achch<»!f". Madame Schlliepenibvch brachste Imsrnull deiin jnngen Miaume mit lächeitider Bereitiwi'llilgtkeiit. „Wiss'.!« aiuch, wo meine Froilt lhinige-Migen ist?" sÄg'tc' .Hans Wallter, niit den ZAH-nen an der Unterli-M naj^eivd. „>W<»i-ß ich zuMllig. Sie Miiige'lte d^och vorher am. Älüt ideim Ehcs der „Ilür" >ha.t sie eine Bespre.-smng. E^ han'delt sich wajh^rjcheiMch wogen eilncs ne>uien F-ijliMH." ' ' »Zell»?»''. Iseli im Palace.Hotel, statt. Das GsrichtSg?« bäude wurde von einer großen Menschenmen ge belagert. Um 17 Uhr erschienen die Mitglieder des Senates unter Borsitz des Senatspräsidenten Protiö im Saale. Earlier war ofsensichtlich in Erregung. Der Präsident vec las unter lautloser Stille das Urteil: ?l) Jahre schweren Kerker, Vergütung der Prozeßkosten und des Leichentransportes seines Opfers von Beograd nach Zürich. Als der Dolmetsch dem Kapitän das Urteil ins Französische übertrug, anwortete Earlier stark erregt: »()ui. je comprenäe parkattemente!« (Ja, ich verstehe eS vollkommen!) Dr. Topa^ lovie, der Verteidiger Earliers, legte noch am selben Tage die Berufung beim Appettations gerichtshof in Beograd ein. t. Eine neue Radioftation. Der Feuerwehr verein von Djakovo (Slavonien) beschloß, eine Radio-Empfangsstation zu erbauen. t. Bienenzüchterkongretz. Der dritte südslawische Bienenzüchterkongreß findizt Ende August ?. I. in ^Digraid stn^bt. An loieser Jfmiker-daiAung Nierdim sich die Bierreni.Mchter aius Men Tei'len nnlcres KLxnj'^eilchss bÄei'ligen. t. Das Verbat einer Operette in der Slowakei. Dats Mimiister^.Mt istr die VerwaAiuiny der SÜMvaikei hat dem MiusiWck „^rüisin Marivcr" d>aS Pastldeibit nniter gileichzeitiige-nt Veribvt der 5wiiportojge desjseÄeq^ a^ loem gamiM Geibiete ider SlowaiVei entzogen. Die Operette ist im Verlange W. KareM (Jnlvaber HtulbtiVt D^ffchKa-KareWk)^ Lei^ilz. Wien Mtid New-^loire erschiemM t. Die tschechoflowakischen Güter de< Erzherzogs Friedrich. Aus Newyork wird berichtet, daß die Real Estate and Pradig Company als Rechtsnachfolgerin des Erzherzogs Friedrich gegen die tschechoslowakische Regierung eine Besitzstörungsklage erhoben hat, die laut Friedensvertrag vor einem gemischten Schiedsgericht zur Verhandlung gelangen wird. t. Ein furchtbarer Mord bei Aaumil. Vergangenen Mittwoch fand der Besitzersfohn Andreas Behar in einem Walde bei VikerLe bei Kamnik (Stein) den Leichnam eines gut gekleideten Weibes. Es wurde sofort eine strenge Unterstichung eingeleitet, die bereits einiges Licht in die Angelegenheit brachte. Es handelt sich um die Wjährige Maria K'ä-rent, die, obwohl verheiratet, mit dem ebenfalls verheirateten Janez kristan auS Zg. Pirniöe ein Liebesverhältnis unterhielt. Beide befchloissen, nach Amerika auszuwandern, wofür Maria Kurent das Geld zur Verfügung zu ftellen versprach. Bevor eS jedoch zur Verwirklichung dieses Planes kam, hat Kristan seine Geliebte auf bestialische Weise ermordet, um sich in den Besitz des Geldes zu setzen. Eines Abends lockte er sein Opfev in den genannten Wald, wo er seine Geliebte vergewaltigt und ihr dann zwei Kugeln in den Kopf gejagt haben soll. Janez .Tristan wurde bereits verhastet und dem Gerichte ein geliefert. t. Ueberschwemmungen w Glawonien. Aus Osijek wird berichtet: Die Drau ist auf der nach der Baranja liegenden Uferseite aus den Ufern getreten. Das .^"^ochwaisser verursachte enormen Schaden in den Dörfern Tvrdjavica und AiSdarda. Mehrere Tausend „So — so! Dointöe! DaS yenkqt Mr. Ich werde iin> »msensm Zimmsr miif s^ wart«»," slpvach er scheinlbar richig. „Mit loem Mn-wppen hat eS alber ein EnideHch werde Mar-M M'vt nvir neihiinen^ wir gchsn wicidep Ku-sialmmen ins Enffaigeimsnt." Damit verließ er den Sallom. In der einen Hmiit» trv,.', er ssiints kleine T^ische, d>as Jom-niail mit dsr An'Sümivii'Aun.g hotte er in die Bnulstchasche yeschoibenl. Vr ^nte nicht dos Lächeilin der lwkirdiym Dheatermiitter sehen, diaS deutlich sagen woMe: Du wirst Dich munidern. Hans Alfter! In dem Aeinen Zülnmer Mar^s herrschte e^in«? furchGare Unor^öniiM. WahrscheiMch f'chllie^ sie seihr ilvnigy, h-rdte damn e«benso lianye Athz!ur'äulnien. OrdnluinjMinin lü'iai- übechmiipt nich«t diiie he^rjstechenloste Ei.geilsch'lijfit der tunjM Fraiu, HamH Walter stellte seiAe Tasche m-it einem Rluck Mlf einen Stuthl. Er tvar jetzt allein, !br>aiuichtc nich-t ^neikjr Mn^iilvie M stpie^-en. -S<*in -Ge-sicht wil^r lhisyß. cs Mrkite uin die Mmnd!^mn'kel. V(iech!ain«^tslch le-gite er dem win-Ailgcn Vc^itlch'ttnstrmch aiuif >den Tislch. Dann preßhe er lbeilde .Häinld-e vor dos Ge-siiM. Ihn lhMe p^öh^ich eine wi'ltde ?lnigst er-AmIt lyor M VumMr 115 vckn'l?. Mai Joch Ackerboden stehen unter Wasser. Am linken Drauufer find sämtliche Häuser und Dörser überschwemmt. Osijek bot einer mchr-hundertköpfigen Schar von obdachlosen Flüchtlingen die erste Zufluchtsstätte. t. Ungeheure H«ringschwän»e. Wie a»iS .Hamburg berichtet wird, sind in der Osts^'e m'.i^eheure .Henn>Z!schlvärme ml^^getreten. Ein einziger Fischer Hot in «iver Nacht nicht weniger als *^l)0 Zentner Heringe gesangen. Da diese qewa'ltigen W.'ngcn Tvicht aibyesejz^t werden fi^n'.'n, werden 'oie Fische auch olS Schweinsflutter verwendet. t. Der Flug um die Welt. ?lius Pavis wird teilogwiphiert: Der Fli<;iger Pelletier d'Oisy Ft Mstern Mn 7 Uhr ?0 Minulten srülh von Samgon echjZejf'loym, imd na-ch Zurücklleigung von IRXI Miometorn um 2 lHr Minuten ^nochtlmtiaigis in .Hanoi geilandet. ?l!u>f d'?m Fluge hatte er einen Sturm zu bestehen. Er Ihot lbi>s^ 14.ZtX) K'ilometer in zwSlf Etoip-pein ninid MMMiW Danen surüc?He'lcgt. t. Die verjüngenden Strahlen. Beim Gy-näkologenkongreß, der gegenwärtig in Rom tagt, berichtete Dr. Pays aus Rom über die Erfahrungen Prof. Steinachs, der versucht hat, gewisse Tiere nicht durch Bestrahlung der Gewebe, sondern durch Zerstörung der Geschlechtsdrüsen zu verjüngen. Dr. Pais sagt, daß das Phänomen der Verjüngung nicht an die Zerstörung so wichtiger Elemente, wie es die Geschlechtsdrüsen sind, ge« bnndnn sein kann, sondern an die j?>''bung der Vitalität. Er legte seine neue Theorie über die Wirkung der X-Strahlen dar. Dis X- wie alle Radiumstrahlen können nach Dr. Pais nicht nur die lebenden Zellen anregen, sondern die Zellen auch in frühere Phasen der Jugend zurückführen. Dr.^is hat bei Versuchstieren, die er lange Zeit einer äußerst leichten Bestrahlung aussetzte, wirkliche BerjüngungSPhänomene erzielt. t. Sine Vohmmgsaffiiee der Prager jap» «ische« VesaMsihast. Die jahMtii^ Ge-sianldschiaft hotte Prvjz ein Palvtis «ge» taiust Wtd ichne Beuchtulna des MeterßchNtz^ yösetzes die Meter gMintM und! Aum ^Zer« lasssn des HoiuiseS yed-rüngtS^vter dleir Metern dieses PaVaiis betsiamv sich der beßamw äln-iversiiti^rofefs« Heinrich Swoboda. V« M«, ouö dem Hiaulse h-imru^ulbringen^ W» bmierte ihn diiie «jopÄnffche G^dßchaft, «pd mZlf ihre Vervnlussuiny Mrrde ihim dlte GaS» unv Was^erlleGmy oi^pervt. Mo« gws >» lwett, den Pirvfessor zwei Dajzp Vaniz, wbe« man lc^ .^Swr verschiVofsen hielt, ekig» siperrt zp valfstzn. >Auff Gvulnd dieser pejdnvch« Wäre w«or^ ilm Parlament eitle IlnterpiA» üWon eksnyckvttcht, «Oer PoliKe^ -und ande^ Beshöirden weiijgem sich, mit Mckficht «ß di« VytevritorWiM der >NeioitdWiaist deM ß^cv« teft d^ Gelchrtvn Gehör zu scheiniSew. Im» merhiitni «pst diurch diese!^t^vpeMtivn die A««» gele.giniheji't ini Vie gebv«vs»« t. Vitt «^kwole Seige. In Beograd P kürzlich eine Geige von unschätzbarem Wert aufgetaucht, die einer Zigeun^amilie ge» hört und sich in ihr von Generation zu Generation vererbt hat. Der letzte Besitzer hatte sie sterbend seiner Frau übergeben, damit sie später die Geige dem Sohn einhändige. Nun sah sich aber, durch die Not gezwungen, die ilhn hevanikroch, etwoS, loiaS er noch nicht ge-mau erikawltv, Mgen isiaS er geln>, dÜe er sv licibte und die ibn diaimM >o!aM brachten, seine gan^ Zuikun^ an Mwrga MiZvmo ^ ketten ! War da!s ilvirÄich sein Weib? Er sMlte, wie sein Her^sch'Dag Mvmont amssetztet Vkll? T?F Zigeunerfrau veranlaßt, das lostSare Jnstrn« ment für IM Dinar einem Kaffeehausbe» sltzer zu verkaufen. Diesem wurde die Geige von einem ^afseehausmusikcr entführt, der sie seinerzeit dein Violinvirtuosen Aranyi leihweise für seine Konzerte überließ. Dabei zeigte die (^eige den ganzen Reichtum und die Älangfüsle ihres Tones. Aranyi, der ihren Wert erkannte, wollte sie auch kaufen. Der Plan wurde aber durch einen Jnstru-mentenbauer vereitelt, der, während d^'r Künstler noch bemüht war, das Geld für den »Ankauf zusammenzubringen, ohne Zögorn SW.000 Dinar auf den Tisch zahlte, um daS kostbare Instrument in seinen Besitz zu bringen. Man weiß nicht, ob es sich hier um eine Ämati oder eine Strndivari handelt, jedenfalls zeigt aber der Preis, den der Jnstru mentenhändler anzulegen kein Bedenken trug, daß man es mit einer ungewöhnlich wertvollen Geige zu tun hat. t. Die englisll^L Mordaffüre. Aus London wird berichtet: Die UntersuchungSb' hördcn Haben zehn Polizeihunde nach der Villa in Ealloourne gebracht, um den noch fehlenden Kopf von der Leiche der ermordeten Emilly Katie aufzufinden. Den Hunden ist dies bis ietzt nicht gelungen. Der Parkettboden in den Zimmern der Villa wird von Zimmer leuten auseinandergenommen, da man g«^» wisse Anhaltspunkte dafür zu haben glaubt, daß Patrick Mahon auch noch andere Frauen ermordet und die Leichen in der Villa verborgen haben könnte. Weitere Nachforschun gen haben ergeben, daß die ermordete Kontoristin Ersparnisse in der .^'^öhe von mehre ren Hundert Pfund hatte, die tn Effekten angelegt waren. Miß staye verkaufte jedoch ihre Papiere kurz vor ihrem Verschwinden And behob das bare Geld bei der Bank. t. Der Mknn mit den vier Frauen. Die Mailänder Blätter berichten: Durch einen komischen Zufall ist die italienische Polizei Hinter das Geheimnis eines Mannes gekom ^men, der mit vier Frauen gleichzeitig ver ^heiratet ist. Auf dem Hauptpostamt in M?i iland fragte dieser Tage eine Dame, ob poit lagernde Briefe für Frau Marie Noris-an gekommen seien. Im selben Augenblick, al^' der Beamte ihr einen Brief reichte, :n. ldete sich eine neben ihr stehende Dame und erklärte, der Brief sei für sie !'estimmt. Die er-Ke Marie legitimierte sich durch rinen Paß /^nd erhielt den Brief Während sie Twch.an lOrt und (Z'elle las, merkte sie. daß das schreiben dr ch nicht für sie b-stimmt war. Si,: übergab es der zweiten ?)?arl'?, an die der Brief tatsächlich gerichtet lear. Die beiden Damen kamen ins Gespräch über den merkwürdigen Zufall und stellten fest, daß der lieb? Ehemann der einen, Randols^, gleichzeitig cer Gatte der anderen ?st. Aber mit der clnen Frau war er in Neapel, mit der anderen in Florenz verheirai^t. Tie «iiondten sich zornentbrannt an die Polizei, ?-nd d'ise stellte fest, daß der süß.' Randolso gleichzeitig noch mit zwei anderen ?^?auen 'verhclratet ist. Jetzt fehlt zu dem Cheglüct der vier Frauen, für das sich die Polizei cr-Mrlicherweise sehr interessiert, nur noch der gemeinsame Ehemann, dessen Spu: r.mn noch nicht hat entdecken können. Ein scherz-HasteS^Detail.der vierfachen Ehe dak alle Kier Frauen. den gleichen?Bornamen Marie Tragen. . , Marburger NachrlOte«. Maribor, 16. Mai. 'l. Todessall. Alm DonirerStvig, den 15. d.< M. verlschiicid niach lÄngerem Leiöen Fvau Dhevejfda Dutrk «gB. RvViS, HMÄbsscheri'n» w Maviboir. Das LeichenibelgicknjMs fiinidet viln Samlstiaigi, den 17. v. M. -um >«l6 Uh-r von 'ioer iLsich^M ÄeS stÄ>dischen Fr^'edhvs^H 'Dolbve-je otus stM. IM. Evangelisches. Der Gotlc*sldienist in der «vamlgelüschen! G^sstiuiSkifche 'beginn't Soinin-talg, iden Ik. uim '10 Uhr. über Äais THema ,,M!ti>oinMÄNiu's.". m. Bolksuniverfität. Kommenden Montag spricht Herr Prof. Janko Glaser in: kleinen i^smosaale über die Romantik. m. Ein großes Unglück. Heikte vormittags -um zirka l'1 Uhr ereignete sich in der Gospo-ska uiica ein großes Unglück, dem die Söjäh-rige Bettlerin Veronika Peso? aus SP. plek bei Maribor zum Opfer fiel. Die Ge-.nannte befand sich w der. kritischen >^tt im '^usflur des Hauses Gosposka ulica 4, wo sie mit dem Zählell ihres Geldes beschäftigt war, als der Knecht des Kaufulanncs Potar svon der Straße in den Hof fnhr. Fm selben Momente trat aber die Bettterin aus dem Hausflur und geriet bei dieser Gelegenheit die sich sofort an die Unglücksstelle begab, hat festgestellt, daß den Fuhrknecht keine Schuld an dem Unglück trifft, weil die unglückliche Bettlerin taub war und infolgedes' en den mahnenden Zuruf des Ltnechtes nicht jören konnte. ^ m. Jnduftriellenversammlung. Am Montag den d. um 15 Uhr findet im tleinen Saale der Brauerei Götz in Maribor eine Versammlung der Gruppe Maribor des In-^ustriellenverbandes (Zveza industrijcev) statt Auf der Versammlung wird die Leitung über ihre öisherige Tätigkeit berichten. Weiters wird über ein einheitlches Vorgehen betreffend die Feiertage und üb<'r den Antrag d.''.' Zentralstelle der Arbeiterversicherungsanstalt in Zagreb auf Errichtung eines eigenen Kreis amtes (okro'!ni urad) für die Provinz Mari bor, sowie event. auch über andere Fragen verhandelt werden. Ferner wird bei dies.'? Versammlung auch gegen den Mißbrauch Stellung genommen werden, welcher in der Bezeichnung der für Heuer geplanten Ausstellung in Marilwr als einer „industriellen" und gewerblichen steckt. Da es sich uin wichtige Fragen handelt, ersuche ich die Mitglieder, an der Versammlung zuverläßlich teilzunehmen. Dr. Rad"slav PipuZ, Obnwnn. in. Verschiedene Diebstähle. Erl? unibe-kannter Mann entwendee gestern der HauSbe fitzeviin Wice 'Savi in Stroßima-jerjev^a ulica ein Ävlt'erife'n'st'cr i>m Werte von Dirnar. Vom TAer «schilt j^oe Spur. Ein> Ä!Nia»be soll dvn M!>a?,!N beolbvchtet hiaibon, wie sr id«ais Fmister oluslholb ivnd sich in der Rich-t^ing igog^'ir die Kv'voÄKa cesta entfernte. Unibrlklainiüte Dieibe stoh^' der hiefisten Goi/t-»viüs't^ NenA vom uinitviichilofsenen D'ach-ibo^dcn eine idreiteliliige Matrai^. Die Ver-bustträt^li^rin erllci>oet elnen Schaiden von zir-iba 1500 Dinnr. m. Zur WohltStigkeitStombola vom 11. d. Die Tombola, die letzten Sonntag zugunsten des Kinderspitales veranstaltet wurde, ergab einen Reingewinn von 19.78g Din. 6ö Para. Auf Grund eines Beschlusses der letzten Ausschußsitzung wurde der Betrag von 1416 Dinar 80 Para der „Mütterberatungs stelle" zwecks Ankaufes von Windeln zugs wiesen. Der Rest von 18.369 Dinar 65 Para fließt dem Fonde zur Erbauung eines Kin derspitales zu. — Der gezeichnete Verein spricht allen Mitwirkenden, besonders dem Herrn Bürgermeister Gr6ar, dem Stadtmagistrat, der Feuerwehr, den Schulleitungen und Geschäftsleuten, i)ie den Vorverkauf der Karten übernommen hatten, sowie den ein zelnen Mitgliedern den herzlichsten Dank aus. Besonderer Dank gebührt den Kaufleu ten, die durch hochherzige Spenden die Ver anstaltung der Tombola ermöglichten. Mit dem Beitrag der Tombola erreichte der Fon^ zur Erbauung des Kinderspitales die Höhe von 145.590 Dinar 85 Para. — Der Slow. Frauenverein in .^.taribot, m. Danksagung. Als Nachfolgerin der Fir ma Uher spendete uns die Transportgesell schaft „International" für die Tombola den von der Firma Uher versprochenen Wagen Kohle, wofür ihr der unterfertigte Verein den herzlichsten Dank ausspricht. — Der Slo wenische Frauenverein in Maribor. m. Familienabend. Die hiesige Beamten messe veranstaltet am Samstag den i7. d um 8 Uhr abends im Kasinogebäude einen Familienabend für ihre Mitglieder sowie für von diesen eingeführte Gäste. ^ Du liebst mich also wirklich nicht, denn sonst hättest du für uns beide schon Vörver kaufskarten für die Maifeier des Verschön^^ rungsvereines der Maqdalenenvorstadt be sorgt — schmollte dieser Tage ein junges Bräutchen zu ihrem Zukünftigen. Und tat sächlich ist es höchste Zeit, die Eismänner sind fort, das Wetter wird schon und so findet die genannte große Maifeier am 18. d im schönen erweiterten Sitzgarten des Gasthauses Krainz vulgo Stamitz in Radvanje statt. Von und zum Festplatze verkehrt ein LuLUsauto des Garagenbesitzers Herrn I Völker. Kinder in Begleitung Ertvachsener haben bei der Feier freien Eintritt. Die Voc Verkaufskarten sind in folgenden Geschäften erhältlich: A. Ellinger, .Äralja Petra trg Franz Travisan, Frankopanooa cesta; Franz ^iZek, Radvanjska cesta; .^arl Kresnik, Tr «ak^ka cesta und I. Fleiß, Gasthaus Volksheim Der Verschönerungsverein der Magdalenen Vorstadt ist mit allen Kräften bestrebt, etwis Außerflewöhnliches zu bieten. Eingeleit? wiro die Feier mit dem ersten Parkkonzer am 18. d. von 11 bis halb 1!i Uhr im Mag dalenaparke, ausgeführt von der Militärla pelle. . - * Hugo Hugo, der populäre kroatische Ko miker, gastiert ab i6. Mai in der Klub-Äar * Vuschenschank Korber in Lajtersberg eröffnet. 4609 * Gartenkonzerte! Sonntag den 18. Mai finden im Restaurant .^^albwidl zum Frühschoppen und abend'? große Konzerte statt. Erstklassiges Programm. Schönster, staubfreier, schattiger Si^gai ten Stadt. Wiener .^'üche. Gute Weine. Götzer Bock- und Märzenbier. 4()26 -m- unter den Wagen, ohne daß dies der Knecht hätte rechtzeitig verhindern können. Die Bett t-rM-W EiMer «achrichten. c. 2. Schwurgerichtssession in Celje. Die Sommersession des hiesigen S6iwurgerichtes beginnt am 2. Juni und dürfte vorau'^sicht-lich LO Tage in Anspruch nehmen, da einige sehr umfangreiche Fälle zur Verhandlung gelangen. Zum Präsidenten des Schwurgerichtes nnirde der Präsident des hiesigen Kreisgerichtes, .Herr Dr Josef ^lotnik, zu Stellvertretern die Oberlandesgerichtsriiie Dr. Friedrich BraiZiö und Dr. Ivan Prem-chak und Landesgerichtsrat Valentin Leviö-nik ernannt. . c. Stand der ansteckenden Krankheiten in !elje. Lanfe des Monate'? April er rankten drei Personen an Scharlach, drei Personen an Schafblattern, eine Person an Masern und vier Personen wurden von wi'i-enden Tieren gebissen. In derselben Zeit wurden drei Masernfälle, ein Schafblattern-all und drei Sckiarlachfälle geheilt; außerdem wurden sechs von wütenden Tieren gebissene Personen gerettet. Ende des Monats April befanden sich noch vier an Scharlach erkrankte Personen in Pflege. —m— Theater und Kunft. »epertsire des Rati«»althe«terS i« vtqribor Freitag den 16. .Mai: Geschlossen. Scrm^Mg, den 17. Mvi: „EMv-asluvM" M. B. So-nriitiag^ den 18. MW: „Cza-rdiasfÄrstin". Ab. E. V!ont'a>g, >ten 19. Mai: Geschlossen. T'iemk'tiag, den SO. „Ein Kamel dur-chs 'Zkc.ideMr". Ab. E. (Premiere). Die Rückkehr zum Klassizismus. Die 14. internationale Ausstellung für bildende Kunst in Venedig soll, wie die ?)^chrheit der Kunsthistoriker meint, im Zeichen der Rückkehr zum Klassizismus stehen. Schillings „MoUna Lisa". Mar Schilling Hat amikä-nA eine Qper in zwei Aulf^zü-gM, betiltelt »/Mon-nn Lilsa", beenidet. Das Wevk erlMe seine UrasuW'chrimig M ern^r Mneri^aMck>cn Oipernlbülhne. Das Äniset «nt-M^ihm 'SchMiilig dem Mnquccento, »dsr Epoche Li.onla>vdo >d«a Vincis. Erstaussührung am Rationaltheater in Osijek. In Osijek gehen dieser Tage drei charakteristische Einakter jüngercr Autoren mit Erfolg über die Bretter: Pecija Petroviö: „Stojanka"; Ulderik Donadinis „Gogolis Tod" und „Die Distel" von Begovie. —lH— . Kino. k. Stadtkino. „Ton Juan und Faust", Leben und Abenteuer des größten Frauenjägers der Welt, in 2 Epochen, in der .Haupt rolle Jaques Eatelan und Marcelle Pradvt. Die erste Epoche (in 6 Akten) wird Freitag, 'Samstag, Sonntag und Montag vorge füyrt. —IZ— Dölttwittfcha««. Der französische Franken. Die Frankenbaisse setzte bekanntlich vor den französischen Wahlen cm. Den Höchsturs erreichte t>ie Pariser Devise am S3. April nlit Dann ergaben sich — mit Unterbrechungen — Abwärtstendenzen, die aus der nachstehenden Zahlenreihe ersichtlich sind: ?!. April 50 April .W.:?0 '.'8. April .^7.10 April 1. Mai 2. Mai .'^.80 Mai 0. Mai 7. Mai 8. Mai u. Mai I2. Mai 1.'?. Mai 14. Mai 1.>. Mai Sport. ^ Radsahrklub „Edelweiß". Heute Samstag findet die erste Mondscheinpartie statt. Absat)rt um 20 Uhr. Sonntag den 18. d. M.: Besuch des Frühlingsfestes des Verschöne-rungsvereines der Magdalenenvorstadt in Radvanje (Gasthausgarten des.Herrn Franz Krainz.) Abfahrt um 15 Uhr. .Hinfahrt üb.r .Hoöe (Besichtigung der Renubahn). Familien Mitglieder ohne Räder gehen direkt nach Radvanje. Gäj^ sind herzlichst willkommeil! Im CasH „Jadran"^^bL^H«z^^Kich Ge- - .... M'—m- Schach. Das Schachtt?rnier in Ljubljana. Stand nach der 7. Runde: Stnpan 6, Furlani 5 (2), Jos. Vidmar 5, B<^lentin^iö 4)- (l), Mrzli kar und Sila 4, Plevelj (i). Dr. (!ade2 2>z, Jng. Zupanc 2 (2), Vladimiroviü 2 ll), Kra gelj und Bezrukoo 2, Dr. Vcber 1 (l), Zad nek 1, Rode 0,.' Besonders markant ist der .^tursrückganz von, Mai, deni Tage, an dem der Sieg des Linksblocks bereits definitin feststand. Tie Varfse deS französischen Frankens wurde zum Teil anch in der Walilkamvagne ausge-ni'itzt. Das „Echo de Paris" ließ sich vom Kriegsnnnister Maginot erklären, 7S handle sick) NN' eine deutsche Spekulation, die den Zweck habe, die Wal)ten zu beeinflussen. In der „Ivurnt^e Industrielle" wurde der Ein-slns^ der Spekulation zwar nicht abgeleugnet, doch stiltz^e man sich auf die angebliche Ansicht der Ltontermine, die konnnende Kammer w-'rde die finanzielle Verantw - tlich-keit nickt voll anerkennen. Die finanzielle Wochenübersicht des„Temps" hingegen schrieb den Frankenstnrz den Devisenankänsen deZ sranzösiscs'en Imports zu, die aus eigenem Antrieb oder „höheren Orts angeraten" geschehen seien. Die „Semaine Financi^re" des „Journal des D^bats" stellte fest, daß die Baisse nur auf internen Devisenankäufen beruhe. Man habe überdies vielleicht deshalb den Devisenmarkt für einige Tage sich selbst überlassen, weil die Inlandspreise nicht im Verhältnis zur Baisse der fremden Devisen gesunken seien und deshalb der (Gewinn der Importeure zu bedeutend und ihre Neigung, fremde Waren anzukaufen, größer geworden sei. In Londoner Finanzkreisen glaubt man nicht, daß die Baisse anhalten werde. Man ist dort nicht einmal davon überzeugt, daß sie nnt den französischen Kammerwahlen i« irgendwelchen: Zusammenhang stehe. Wie weit diese Ansicht richtig ist, läßt sich heute noch nicht beurteilen. Als wahrscheinlich kann bezeichnet werden, daß auch im Mittelpunkt der Politik des zukünftigen Finanzministers die .Herstellung des Budgetgleic^-gewichtes stehen wird. Die Vorgänge von Anfang März sind in Frankreich in zu lebhafter Erinnerung, als daß man die Regulierung der Valuta nur gelegentlichen Kreditopera-tionen überlassen wollte. / X Die Stt^gungsaktion der Banque de France. Aus Paris, 15. d., wird uns berichtet: „Quotidien" befaßt sich in einem längeren Artikel mit den Operationen der Bant, von Frankreich zur Stützung des Franken.« Das Vlatt er^bt gegen die Regierung deS Nationalblocks und persönlich gegen den Präsidenten der Republik die Anklage, den^ Fraukenkurs zu Wahlzwecken gestützt zu haben. Es sei erwiesen, daß die für die Verteidigung ..s Frauken destimmten Fond? WahlMecken vergeudet worden seien und daß die Negiernng den Frankenkurs knapp^ vor den Wahlen habe fallen lassen. «. X Ausbau des österreichisch - tschechischem^ Eisenkartells. Bekanntlich ist vor einiger Zeit zwischen den österreichischen und den tschechischen Eisenwerken ein Kartell abgeschloffen worden. Wie nmn nun erfährt, ^steht in diesem Interessentenkreis die Tendenz, das ^tcirtekl wesentlich anszngestalten uud in der Weise auszubauen, daß es den Umfang gewinnt, den das Eisenkartell in der österrei-chisch-uugarischen Monarchie hatte, wo die gesaniten Eisenwerke des ganzen Staates, in einem Kartell vereinigt waren. Die angestrebte neue kartellmäßige Verbindung würde sonach außer den österreichischen und den tschechischen Eisennvrken nach der seit dem alten .^kartcll eingetretenen politisc^w' Veränderung neben den ungarischen Werkens noch die Werke Resicza (Nnmi^nien), ferner von Zenica und Bare?» (Aosnien)l- umjas^ fen. ' z X Der österreichische Ba»lw»tenu«lavs.j Ich de.'in AlUv.ineiüsie v0!M 7. M. iist der ö'it^'rlvi'chi/M.' B'aiN>l!N0't«n>u!nWa>uif oiberinmilsl ^lu 170 Milti-alriderr .^McjKßeicilMgMl. X Die Generalversammlung der uugari<^ schen Rationolbank. Wie man aus Budapest berichtet, wird am Samstag den 17. d. di«: konstituierende Generalversammlung.i«r-un-j qM^eu - MzomMank -abMaliep». ' » ____ Derewsnachrichten und Ankündiliungen. v. ?-vo uelaosto kolesarsko oSrednj? dru-4tvo Sloveniio v Mariboru. Lonnta^i den 18. d. TageSpartie nach Plus. Abfahrt um 7 Nlir vcini Vcrcinslokal iVctrinjcka nli-ea). Vollzählisiez und pünktliches Erscheinen erwünscht. Äeine Wartezeit, l^äste witikoin-vren. Anc.schnf^. v. Frühlingsfest! Der Licd.'rbünd der Bäcker veranstaltet am I. Juni im (^cistgur-tcn des 5?errn ?lnderle in Radvcins^ "in großes Frühlingöfcst mit 'd/lcde».v0rträgen und Tanz. »tt er v'. Sommerfest! Die ^sreimiMil^e ^vehr von Stil'de-nci vera-niMtet mn Juni l. I. ian d^'S ^^rrn Eemccr ttn E'oinmcrf.i't, verk»unidk>earrest, Gluck-'raid. Iiurpost, Toptz'chla^cn, K^'>n>setN« sMacht uisw. Tie NtUisik besor^^t einc beli-lb^e ^t'apelle. FÄr und f^oträn^' ldier <^a»st>g^ber «sek-bit. T« lder Rein^icwinn ldahlri.'i<^n Besuch gobleten. ' —HZ—. Nicht rosten! Lassen wir unZ nicht von dem pessimistischen „Man wird'alt?" nkederdrük« ken, denken wir lieber: „Wir wollen ju.iq bleiben!" Ovomaltine ist dabei eine ^u-te.^"^ilfe. Eine Tasse Ovomaltine täglich nälirt und l?ilft uns den Beschwerden des Alt.'rs widerss'^s^en^ (5'iue Tasse Ovomaltine hilit auch des Tages Arbeit mühelos ertragen. "Zrhalt» lich in jeder '^slpotheke und Trogerie. lDaS Gi« brauchen, daS ist Elsafluid! Dieses wahre Hausmittel, welches Ihre Schmerzen vertreibt! Probesendung 27 Dinar. Apotheker Eug. B. Feller, Stubica Donja, Elsa-'platz Nr.182. 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