H^._____________ Samstag, 8. Juni 1901. Jahrgang 120. ^!^ Zeitung. ^«x. ?"w"l Mil PoNvtllendung: nanzjähilg »a ll halbMrlg l5 ll Im »omptolr: l!°n,' ^^. " °'' zu 4 gelle» »a d «rbhere pe? Zelle l» l>: bet «lt«»n Uled«h°lungen p« ötlle « l>. Plt «Lalbllchsr Geltung» er!ch>>Ii,l täglich, m!t Ausnahme der Lonn. und Felertaae. Dle U>«l»lfir«t<«n befindet fich longit!«plah Nr,», dle «el»lll«lon Dlllmatlil^Gasle Nr.«. Vprechstunben o« Rcbactlon von « bl» »ll Uh« vormittag». Unfranllertt Vriefe werden nicht angenommen, Manulcrhl« nicht zurüe» "l'")^'ig^^ verdienstlichem Wirten auf diesem 'ij .^"Uch die volle Allerhöchste Anerkennung > ^gchen werde. E a I l m. z>. ^M ""^ ^ Apostolische Majestät haben nnt l^llMlll ^'Uschlies;ung voiu 4. Iuui d. I. deni ! '^tr„ ,'"^)e in, Iustizministeriuln Dr. Friedrich , l,'h t>c>I ?"" 6 allznNos ^.,, h ^ r g und K' u l m -!'^3i^"uthurlreuz des Franz Iosef-OrdenS mit l ^' nllergnädigst zil verleihen geruht. » ^l'lw f ^ --------------------- I-'^chst/' ""o t. Apostolische Uiiajestät haben mit l!?'^rän "^'"Uieszuna vom :il>. Mai d. I. den lE^ttu ^ ''" Ministerium für Landesvertheidi» »(^ ^ ," ^' uter ulld Frauz Keldorfer deu M^ ''"nen Krone dritter Elasse mit Nachsicht I'^rili,, !^ ""n Ministerial-Secretär in diesein !^"°k l>"^ ^^^ Stöger das Ritterkreliz des l ^ >'"rdel,^ allerguädigst zu verleihen geruht. l^eine f ^-------------- I^iidM ilnd k. Apostolische Majestät geruhten l>>wen: D^,"Um Otto Nehn, des Laudeö-Gendar^ «!!?^'uni"-^" ^^- t> in Graz, eingetheilt beim l'^^fii^ "mldesvertheidigung, zulu Vor- '! ^licht^ ' unlitärischen Agenden der Geudar- ,7>ld^, "'Teparteinentt- X im Mmistenum ! ^"^ ,."""digung (bei Uebercompletführuug ^ ^Mdarnlerie-Colulnando Nr. 0). ! ^'^ lm' Cultur und Unterricht hat den l H ztau' ^' "" ^"' ^lirer.Vildunq5anstalt in ! ^n,i.. ^^'^' ^uii Hanptlehrer an dieser sX^XxIv^^ "urde in der l. l. hos- und Staats-l< "^abe « "'^ ^V- Stiict des Äeichsgesel^blattes in >X^ «usgegeben und versendet. T>en 5. Juni 1901 wurde in der l. l. Hof' und Staats-druckerei das XXIII. Stiict der böhmischen Ausgabe des Reichs« gesehblattes ausgegeben und versendet. Nach dem Amtsblatte zur «Wiener Zeitung» vom 5. und 6. Juni 1W1 (Nr. 128 und 129) wurde die Weiterverbreitung folgender Presserzeuguisse verboten: io — l^« 1i(,-vßil — Genf vom 25. Mai 1901. «Postkarte» mit der Firmabeizeichnuug «Clara Rosenthal Halle. Putz«, Manufactur», Weih- und Modewaren» ?c. Nr. 335 «II ropolo» vom 24. Mai 1901. Nr. 43 «8!lmu3t»tuo»t» vom 29. Mai 1901. Nr. 148 «Deutsche Aollszeitung» vom 31. Mai 1901. Nr. 21 «8tr«2 liäu» vom 31. Mai 1901. Nr. 11 «lioci»»». Nr. 138 und 146 «NaprLuV"'N a,?, " furchtbaren Krankheiten Krebs 'l<^r,i, '''den worden sind. Die Parasiten, ^i ' ^!>n ' " "'s lebenden Wesen wuchernden ^s'^ ^>il , "'b"', sind von ihrem Entdecker worden, ehe er das Er- ''' d/tX'"a '")U"^n in rinem seiner ganzen An- ^'!i u" !"1'"lschaftlichen Werke publizierte. >!t ^tudi"- ^'" siuuenden Gelehrten in '^ Niinzii^ ^''Uube der Contact mit der großen > l/>'N si^ "'>u,den gekommen ist. Wie Pro-l> > di ",!'^^ "" die Physiker wendete, ? ^tralis ^'^""a "über eine neue Art > '^n elw?^' "'"chte, so theilt Professor 'V >i^' a "" ^"ch^'llegell eine ^'achricht M^' ^m"!i'^'"'schheit von der größten l>^t ,"^n Einstehenden seien die Ergebnisse l^ >lich,,7"lers in einer auch für weitere l ^^^,,'/>' Iorm lviedergeaebe>i. l ^"' on Wucherungen ain Körper der l ^"rson! <>,f,anl<,'n PersolN'N konnten bisher aus keine andere Weise als durch chirurgische Eingriffe geheilt weiden, lieber das Weseu der Krankheit war man infolge eifriger Untersuchungen vollkommen im klaren. Die vou Krebs be° fallenen Gewebszellen des meuschlichen Körpers begannen in mehr oder minder rascher Weise anznschwel-len, sich zu eigenartigen Gebilden ausznwachfen, worauf' dann ein langes, qualvolles Siechthum des Po tienten folgte, das mit dem Tode endete. Wurde das Auftreten der Krankheit rechtzeitig bemerkt, dann konnte man den Mebs durch Ausschneiden des kranken Theiles heilen, das heißt eine Neubildung verhüten. Rur zu oft aber blieb diefes Mittel ohne oder doch uur vou mu-übergebendem Erfolge. Der Kranke, dessen Leideil zu spät erkannt worden war, blieb in den meisten Fällen dem Tode geweiht, x Es lag nahe, den Erreger der Krankheit in einem Parasiten zu suchen, iu einem jener mikroskopischen Lebewesen, die in den Körper eindringen nnd durch ihre Ausscheidungen jenes Gist prodmieren, das deu Menschen tödtet. Doch was bezüglich der Eholera, der Pest und anderer Krankheiten gelang, blieb bezüglich des Krebses bisher erfolglos. Dr. Schüller gelangte dazu, den Parasiten, dessen Eristenz überhaupt b> stritten wurde, nicht nur zu finden, sondern anch Versuche anzustellen, welche eine Bekämpfung der Krebs» trankheit in nahe Möglichkeit rücken. Dr. Schüller ist nicht Bacteriologe von Fach, son» deru Chirurg. Er hat aber gleich Villroth sich in ein-gehendslrr Misc iml allen Em^ljmgM scher (^ schwülste, und insbesoudere über den Krebs beschäf« tigt. Es würde zu weit führen, dem Forscher auf allen seinen Wegen zu folgen. Hier fei uur erwähnt, dass er, von der Anschauung ausgehend, dass nur unter gleichen Vorbedingungen gleiche Resultate erzielt werden tonnen, seine glänzend gelungenen Versuche unternahm. Deswegen achtete er peinlich genau darauf, dass die Fleischtheile, die er den Krebskranken ! operierte, während der Beobachtuugsdauer stets in der Temperatur des menschlichen Körpers und sc> vivl als möglich im Dnukeln gehalten werden. Zuerst nähte er ein kleines hermetisches Glasfläschchen mit deu Präparaten in eine künstlich erzengte Wunde eines Kaninchens ein, dann benutzte er einen sinnreich con» sinlierten „Brutofen". Gleichzeitig vermied er es sorgfältig, dass andere Arten von Vacterien zu den Präparaten gelangten. Auf diese Weise fand er den Krebsbacillus, und zwar in zwei Formen. Zuerst eigenthümlich glänzende gelbliche kapseln, welche in ihrem Innern kleine Or« ganismen bergen: die Kapseln Platzen uud die er-wähnten kleinen Lebewesen gewinnen die Freiheit. Diesen jungeu Organismus kaun man als die eigent-lichen Krankheitserreger betrachten. Alls ihrer schlei» niigen Hülle strecken sie kleine Fädchcn aus, die sich stets in zitteruder Beweguug befiuden. Sehr interessant ist es, wie sich die jungen Organismen zn dem Medium, in welchem sie sich befinden, verhalten. Vor« /beipaiiioronkr, bczichunaswche durch die beständige »mummle Slwmuua drr FlüsjiftsrN vovdeigoiiHr^ Laibacher Zeitung Nr. 129. _______________!088______________________________________^ Iun^^- unter bezüglich des Vorgehens der Kriegsverwaltung gegenüber dem Vereine der pensionierten Officiere und Militärbeamten, und erklärt, das Vorgehen widerspreche keineswegs den Staatsgrundgesetzen; er habe vielmehr Hochachtung vor den Staatsgrund« gesoyen. Der Minister erklärt, er habe die Thätigkeit des Vereines in keiner Weise behindert. Er habe die Statuten des Vereines genehmigt, er habe aber ein wachsamem Auge darauf, dass die politische Bewegung der Armee ferne bleibe. Um das Uebergreifen der po-Mischen Bewegung auf die Armee zu verhindern, habe er den verminten Erlass, der aber an die activen Officiere gerichtet war, herausgegeben, ihn aber aus Loyalität auch den Militärpensionisten mitgetheilt. Der Minister glaubt loyal vorgegangen zu sein. Der Minister beantwortet ferner Anfragen bezüglich des Kieferungswesens sowie eine Anzahl im Kaufe der Debatte vorgebrachte Anregungen und Wünsche. Hieraus wird ill die Special debatte eingegangen und nach einer kurzen Debatte das Ordinarium und Er.tra»Ordinarium des Heeres angenommen. Ebenso gelangt die Resolution des Del. Pommer, betreffend die Schaffung eines Militärstrafgesetzes binnen Jahresfrist, zur Annahme. Hierauf beginnt die Ver» Handlung des Budgets des Ministeriums des Aeußern. Bezüglich der zweijährigen Dienstzeit erklärt der Minister, dass unter den gegebenen Verhältnissen bei Erhöhung des Recrutencontingentes durch Aus-Wünschen der Bevölkerung auch unter Beibehaltung dehnung vorzeitiger Beurlaubungen, den billigen der dreijährigen Präsenzdienstzeit entsprochen werde tonnte, zumal die Einführung der zweijährigen Dienstzeit mit großen finanziellen Opfern verbunden wäre. Bezüglich der SoIdaten>SeIbstmorde bemerkt der Minister, es wäre eine schwere Ungerechtigkeit, die Ursache derselben stets auf schlechte Behandlung zurückzuführen. Die meisten Fälle gefchehen aus Furcht vor der Strafe, was übrigens auch im Civil vorlomme und wofür nicht die Vorgesetzton verant« wortlich gemacht werden können. Der Minister erklärt sich entschieden gegen die Abschaffung des ehrenräth' lichen Verfahrens, welches das Duell eher verhindere als fördere. Die Sonntagsheiligung wird strenge ein» gehalten. Del. Kaftan bedauert, dass keine der Haager Signatarmächte es vermochte, den: südafrikanifchen Kriege ein Ende machen, und betlagt, dass das hoch« erfreuliche Verhältnis mit Russland nicht erweitert und nicht vertieft wurde. Redner fragt, wie es mit dem Einvernehmen heute beschaffen ift. Die Adresse „Sophia" für die Mahnungen des Ministers des Aeu» Hern Grafen Goluchowsli wegen des macedonischen Comit4s war verfehlt; die richtige Adresfe war „Con« stantinopel". da das (5omit6 nur der Missverwaltung in Macedonian seinen Einfluss verdankt. Redner er° wähnt den allgeblichen Abschluss einer serbisch» russischen Militärconvention. Das freundnachbarliche Verhältnis zu Russland ist eine feste Garantie, dass eine solche Convention die Spitze nicht gegen Oester-reich kehrt. Redner verweist auf die active praktische Politik Deutschlands, welches den Dreibund zur Ver> vollkommnung und Ausgestaltung zu Wasser und zu Lande und Festigung und Ausdehnung seines Eo-lonialbesitzes benützt, während Oesterreich sich mit der passiven Politik begnügt, die dem Außenhandel keine Stütze bietet. Redner erklärt, die Ezechen sind keine Gegner des Dreibundes, sie wünschen im Gegen« theile das stets bestfreundnachbarliche Verhältnis zu Deutschland und Italien, wozu jedoch kein politisches Bündnis nöthig ist, dessen Nutzen für Oesterreich nicht recht ersichtlich sei. Redner erinnert n die Ankündi» gung Bülows, betreffend die Erhöhung der Getreide-zolle, und an die Ausweisungen der Slaven und Polen aus Deutschland und sagt: Wir können uns nicht weiterhin begnügen, im Schatten des Deutschen Reiches zu schlummern; im Interesse der Dreibund« staaten wäre es gelegen, das politische Bündnis nicht zu erneuern, sondern eine Einigung in den gegenseitigen politischen Anschauungen anzustreben, um die Freiheit zur Wahrung der eigenen Interessen zn el> langen. Oesterreich wird in der Defensive auch ohne Bündnis stark genug sein, wenn der innere Friede hergestellt ist. Die Pflege der Vollswirtfchaft und der Gerechtigkeit im Innern wird die Monarchie wieder auf die achtunggebietende Höhe bringen, von der sie aus Liebe, Furcht oder aus Rücksicht zum mächtigen Deutschen Reiche herabgestiegen ist. Del. Kozlowsli erklärt, die Polen seien stets bereit, für das kostbare Gut des europäischen Fri> dens die nothwendigen Opfer zu bringen. Im Interesse der Monarchie und der Aufrechthaltung des Frie» dens tragen die Polen den» Dreibunde ohne Voreingenommenheit, aber auch ohne Selbsttäuschung Rech« nung, unter der Voraussetzung, dass das volkswirtschaftliche Wohl den politischen Rücksichten nicht geopfert werde. Die Polen — sagt Redner — wollen keineswegs sich in die innere Politik der fremden Staaten einmischen, die Ausweisungen gehören aber nicht in die innere Politik. Redner wolle nicht die Ver-antwortung für diefe lästigen Maßregeln dem deut» schen Gesammtvolke zur Last legen, er verurtheile sie vom Standpunkte der christlichen Ethik, Eultur, der allgemeinen Menschenrechte und der Handelsverträge, ganz besonders aber vom Standpunkte der Bundes-Genossenschaft. Obwohl die politifche Haltung der polnischen Arbeiter nicht den geringsten Anlass bietet, werden die Ausweisungen gegenwärtig allgemein verfügt. Redner zollt unferen Truppen in Ehina Lob und billigt die China- sowie die Orientpolitil des Ministers des Aeußern. Redner erklärt schließlich, die Polen werden das Budget annehmen und dein Mi» nister des Aeußern das Vertrauen aussprechen. Del. Wolf erklärt, der Dualismus in seiner heu« tigen Form sei ein ungeheurer Nachtheil für Oesterreich. Die Alldeutschen wollen die Personalunion. Redner beschuldigt Oesterreich - Ungarn der Neutra» litätsverletzung gegenüber den Auren und nennt die Engländer ein Räubervolk. Redner wird vom Prä« sidenten aufmerksam geinacht, dass dieser Ausdruck unparlamentarisch sei. Redner bemängelt, dass der Präsident der Reichsraths-Delegation, Prinz Lob» lowitz, in der Anspracl>e an Se. Majestät den Kaiser eine Art politisches Programm ohne Autorisation seitens der Delegation darlegte. Del. Wolf erklärt, auf dem Balkan sei keine andere Lösung möglich als die Theilung der Interessensphären zwischen Oester» reich-Ungarn und Russland. Redner meint, die Schaf» fung eines großserbischen Reiches werde sich vollziehen entweder unter der Patronanz Russlands, was für uns ein Unglück wäre, oder unter derjenigen Oester» reichs, was die Alldeutschen mit dem österreichischen Staatsgedanken versöhnen könnte. Redner schließt: Indem die Alldeutschen den Dreibund a!" "^, yel' des europäischen Friedens erhalten wWi w ^jiel treten sie die österreichisch-ungarischen I^. > d B< als diejenigen, die gehässig gegen den ^" gehen. nFM Der Präsident der Delegation, ^"^ion^ bedauert, dass in der österreichischen T,,) D^ Usus nicht bestehe, die Ansprache an Se. M^ ^i' Kaiser vorher mitzutheilen. Man lonm' ^ Präsidenten nicht zurRechenschast ziehen, we'' ^ nicht gesagt habe, da weder eine VorMN^ Uebung für diefe Ansprachen vorhanden N'n^^, Del. Dr. Iveevi? bespricht das wirtM"'' ^ ?il hältnis zu Italien und sagt, die ^'"'m B' Weinzollclausel würde den Ruin Talmai' mehrerer anderer Kronländor bedeuten._____^^ Politische Uebersicht. ^, Die „Wiener Zeitung" vom 5. d. M- " -^ licht drei sanctionierte Gesev/', ^55 die Ausdehnung der zeitlichen Befreiung ^> Hauszinssteller für Umbauten, die aus "'' „B Sumerungs- oder Verlehrsrücksichten vortt ,^ werden, und zwar im Gebiete "^^ gemeinde Iägerndorf, im Gebiete der A"^"'^ Neutitschein und im Gebiete der ^w^ Klagenfurt. < -tion< Bei der Berathung der Invests" ,," läge in der Eisenbahncommission ^>"^ö^' Hauses erklärte der Finanzmimstor ^r. > ^ Bawerl auf eine Anfrage, dass sich f'" u ^ ^ Reihe von Jahren der Gang der AuMil"^F nahmen zwar selbstverständlich nicht m" ^ heit voraussehen lasse, dass aber für ^'N <>" ^ ^, . günstige wirtschaftliche Entwickelung ""! ^^M / ernd günstige Gestaltung im natürlichen " ^ « der staatlichen Einnahmsquellon »nt > ^ >'^ f sollte, die Aufrechthaltung des GlelclMN ^ ^, . auch ohne Erschließung neuer Hilf^»"' ^5!" welche im ungünstigen Falle allerdlNg" werden müsste — zu gewärtigen fei- ^f/ >^ Aus Eetinje werden der "^'^lt^/ theilungen des «lu» Orno^lcu "l'M"' ^,^, die Einführung moderner Einrichtnng^ ' ^5' ^ die staatliche Finanzgebarung in ^' ^,B ^ kündigen. Fürst Nikolaus hat '5?!^ Budgetgesetz und ein Gesetz, betreu ,^, richtung eines C 0 n tr 0 lh ofes, "'^'" ^ Staatsrath wurde angewiesen, beide ^i^^ 1. Jänner 1lX>2 in Kraft treten zu las!"!^ d'A gesetz macht dem Finanzminister zur PsU" ^e^ gets aller Ressorts spätestens bis zmn ^. ^l ^ des betreffenden Jahres dem Staatsra ^ fchlussfassung borzulegen. Die ^'^„F? Staatsetats hat alljährlich vor dem ^'M', folgen. Dem Staatscontrolhofe fällt die - ^„ ^ , die Schlussrechnungen für das abgelam ^„ ^ jähr im darauffolgenden Jahre zu "" > zur Veröffentlichung zu bringen. Tagcsueuigleiten. ^,,^ - (Eine interessante ^ pH ^ Professor be Nossi an einer Frau 'M ^F ^ Krankenhause zu Nom gelungen. Die 3""^hlt^l Eifersuchtsscene einen Schuss burch^^-^ ' feinste Körnchen (des zerfallenden Gewebes) werden nämlich nicht selten zwischen den Fäden für einige Zeit festgehalten, mcmcl)e reißen sich wieder los, andere bleiben aber zwischen den Fäden haften und werden durch die Poren des Parasiten in diesen aufgenom-men. Dieser Vorgang, der in einer ausgeschnittenen Geschwulst beobachtet wurde, muss sich jedenfalls auch m« Körper des an Krebs erkrankten Menschen ab« spielen. Die Organismen, die sich auf diefe Weise nähren, dürften durch die Poren auch ihre Aus» scheidungen abgeben und so das Blut des Menschen beeinflussen. Mit der bloßen Constatierung., dass diefe Parasiten bei Krebs« und bei Sarlomgeschwiilften, und zwar nur bei diesen zu finden sind, hat sich jedoch Schüller nicht begnügt. Er hat gewissermaßen ihre Liebhabereien und Absonderlichkeiten studiert. Da fand er denn, dass sie äußerst empfmdliclM Natur seien. Eine Abkühlung vertragen sie nicht, auch die Erhitzung auf 50 Grad Celsius wirkt auf sie Verderb» lich. Interessant ist auch, dasö sie sich als entschiedene Anlialloholisten geberden. Ein Tröpfchen reinen Al> kohols genügt, uni sie in Scharen zu vertilgen. Auch andere, welliger bekannte Mttel gibt der Forscher an, die er mit geringerem Erfolge zur Vernichtung der Nncterien anwendete. Zum Schlufse sei noch erwähnt, dass Schüller die von ihm zuerst entdecken Parasiten >" ,,,, theilungen enthielten, war noch kein ^ .^ ihm eingetroffen. ..^zch "^ '^ Die fchöne Witwe wurde all""" ^c''^B^ Sie hatte von Newyork aus einen H^^"/'^H ehemaligen Verehrers erwartet; inw ' ^sö^ ^ zu besinnen, und ihr kam das Ges"^^^^,^ sich im Sande verlaufen könne. ^ ^e pl /W so kommen konnte und dass der ""ä'" 'B.^'I Gewinn, den sie aus der Wiederl'eg^,,,iM^ pert ziehen werde, eine platoniM A„ ^. h//l ein dementsprechender Briefwech ^ ^ ^c ,^l sie aufs äußerste und versetzte l'^>^<^ Wuth, die fich ihrer Umgebung 6 " ^F> » unerträglichen Launenhaftigkeit u' ,,.^M In Hamburg hatte sie wull^ ^ge^ "» Wohn,,,!« ncsnnden. die schon se" ^^ » jch ^ ^nvachsung ""d Heilung giengen sehr bald ^lllck athmet die Frau mit Leichtigkeit und hat auch -- <^ ^ ^^ Sprache — wiedergewonnen, ^llvii^ ' e allzuschwere Primadonna.) Ei„ ^ ^" Theaterprocess ist soeben in Louisiana geführt ! ihte ?^ Sängerin, die sich in San Francisco befand, ^ - ^lensle dein Director der französischen Opern-^^ ^ew-Irleans an. Ihr Brief war von zahlreichen , "lziiclt "'^ Empfehlungen begleitet, die den Director ^Wss. ^''' ^^ " die Sängerin sofort kommen ließ. Die !^b" tonten die schöne Stimme und die künstlerische ^'lgtisf' Sängerin, und dies mit Recht? aber sie ver-^Und P ' wichtiges Detail: die junge Dame tonnte mit >>tl ^ 'W Zulassung zum „Club der Hundert-Mo-t/ 'l bie w^"' D'e Enttäuschung des Directors war groh. ! 'hni d '"usendame auf dem Bahnhöfe landen sah. die M h " Julien und Margarethen singen sollte. Er wollte °cesse /. '"'"m Lontracte zurücktreten, so dass es zum !, ^/?-, Die unglückliche Dame hat vor Gericht ver-, dy/^, l^en Advocaten darauf hinweisen lassen, dass ,'^N Pf '^ berühmte Sängerinnen die fatalen zwei-?'ll>sel?s^ überschrilten hätten, besonders in Deutsch-M ^^"st tn Nayreuth ... Der Gerichtshof fand. dass «"«ttjn ^'^ nicht — gewichtig genug Ware. und die "Mm,^lelt ihre 2000 Dollars Schadenersatz, die sie 'Wtt. nicht, ^lsts) s '^.Sicherung des Telefthongehei m- I^i>i/g' " u, Ech>oeden durch die Einführung eines neuen ' ^zeia,^^ werben, der es den beiden Sprechern so- ''lsch,^,' wenn das Gespräch vom Telephonamte aus "hre ' ^" Apparat wirb für eine Abgabe von « l< ! i. ^ (W ^'^ Abonnenten vermietet. '^Una " ^ enmord an Kindern?) Eine grausige - ^« wurde vor einigen Tagen in Birmingham ge- ' - ^ ''""" Keller wurden, in Kisten verpactt, nicht ^itn ^ ^nundzwanzig Kinderleichen in verschiedenen .^l ^ "erwesung vorgefunden. Ob die Kinder er- M, "den. ist bis jetzl noch nicht mit Sicherheit fest- >itz "" 5ieller gehört einer Witwe Namens Emma ^ ' "e unter der Antlage des Mordes verhaftet ^on 3 " s Glück in der NudelfuPPe.) ^s 3^^^ ^gendes Histörchen berichtet: Nudeln in der U'" bit ^^^"l werden in England mit großer Vor-?^"3 '!??^^ ssegeben, sind also eine gewöhnliche Er-!? ^e>l> ^ ^^ °^ ereignet es sich aber, dass diese Nudeln ?!' 6i>> 3'^""e ^iien. wie es im folgenden Falle ge-' "' ^ ^ "merilaner, auf Reisen in England, dinierte ^ Eck? ^e. da der Newyorler Vör'sencarneval im '^c>!,t s?"^ l"ar. '" einem fashionablen Londoner l Gey^^ unterhielt sich mit seinen Bekannten iiber ^il ^,,s^""b nnb behauptete — entgegen der herr^ ^sbns'^ ^' dass die hohen Preise auf einer soliden ^ zu l//"l,ten. Fügen wir hinzu, dass er gerade vor ,^3en s ^" Preisen gelauft hatte und daher an den ^ °lfel ^ uUeressieri war. Plötzlich bemerkte er in ^ bag' ^" er nach dem Munde führte, vier Buchstaben, >?"z ni "^ ^''^ (Verkauf!) bildeten. Das ließ ihn ^^Mtchgiltig. denn unser intelligenter Amerikaner war nicht frei von Aberglauben, aber er fuhr fort zu essen, freilich in etwas gedrückter Stimmung, bis endlich nur mehr slchs Buchstaben auf dem Teller blieben. Sie bildeten das Wort Unlouä (Lösch! Lad' aus!). In fieberhafter Hast er^ hob er sich, entschuldigte sich mit Unwohlsein und fuhr nach dem nächsten Telegraphenamte. Er telegraphierte seinem Maller, dass er augenblicklich alle Eisenbahnactien verlaufen solle. Da die Newyorler Zeit gegen die Londoner um fünf Stunden zurück ist, lonnte die Transaction vor Marltschluss ausgeführt weiden. Nächsten Morgen begann die Panik. Unser Amerikaner war gerettet, ja. hatte große Summen gewonnen. Local- ulld Prouinzial-Nachrichten. Die krainische Mitgliedergruppe des I. allgemeinen Veamtenvereines der österr.-ungar. Monarchie. (Schluss.) Nach einer längere Zeit andauernden Verhandlung mit der Staatsverwaltung erhielten die vorgelegten Statuten die behördliche Genehmigung und der Verein begann seine Wirksamkeit im Monate August 1865. Inzwischen wurden Schritte zur Vorbereitung des Vereines durch Organisierung von Localgrupften in den Provinzen eingeleitet. Es wurden Localveisammlungen abgehalten, die ihre Ausschüsse wählten. Warme Förderer der Vereinsidee fand damals der Verwaltungsrath in der Landeshauptstadt Laibach an Seiner Excellenz dem Herrn Baron Eduard von Bach, l, l. Statthalter in Kram. Dr. Andreas Luschin, t. l. Lündesgerichtspräsidenten, Karl Fontaine v. Felsen-! brun, l. l. Finanzdinctor, Johann Ritter v. Bosi -zio, t. t. Statthaltereirath. und Matthias Bauer. l. l. Fina'nzrath. Ueber deren Einladung fand am 11. März 1866 die constituierende Localversammlung im Rathssaale des Landesgcrichtsgebäudes (Sitticherhof) in Laibach statt. An die Spitze des hiebei gewählten Ausschusses trat der schon genannte l. l. Statthaltereirath Ritter v. A o s i z i o. Dieser Ausschuss erließ am 12. Mai 1866 einen Aufruf an die Vereinsmitglieber zur Bildung eines Spar- und Vor-schuss-Consortiums des I. allgem. Beamtenvereines in üai-bach. Leider waren die Kriegsereignisse dem Unternehmen hinderlich, und der Aufruf hatte leinen Erfolg. Am 4. April 1869 erfolgte an Stelle des nach Görz übersiedelten Herrn Statthaltereirathes Ritter v. Bofizio die Wahl des mittlerweile nach Laibach versetzten t. l. Hofrathes Seiner Durchlaucht Lothar Fürsten Metternich zum Obmanne des Localausschusses. Durchdrungen von der Macht der Association, schritt der neue Obmann energisch an die Wiederaufnahme der Arbeiten zur Gründung eines Consortiums des Neamtenvereines in Laibach. Seiner unermüdlichen Thätigkeit gelang es, dass eine gründende Eon-soriialversammlung einberufen wurde, welche denn auch am 2!i April 1869 im ehemaligen Polizei^Directionsgebäude i"n Laibach stattfand. Hiebei wurde die Errichtung des Con-sortiums beschlossen und an die Spitze des von der Versammlung gewählten Eonsoitialvorstandes der t. l, Finanzrath Matthias Bauer gestellt. Das Consortium begann seine Thätigkeit am 1. Mai 1869. Allein dasselbe lonnte nicht recht prosperieren! auch die wiederholt ergangenen Aufrufe an die Neamtenschast Krams fruchteten nicht viel. Das Consortium zählte nach einein fünfjährigen Bestände laum iX) Mitglieder mit 4400 fl. eingezahlten Aniheilseinlagen. Dieser ungünstige Umstand in Verbindung mit dem am 1 December 187!-! plötzlich eingetretenen Tobe de» Obmannes ! Bauer mit welchem die beste Stütze des Consortiums ins Grab 'sank. schien den Functionären die Lust, sich für das Consortium zu opfern, vollends benehmen zu wollen. Zwar gab sich der am 25. April 1874 zum Obmanne gewählte Finanzrath August Dimitz alle erdenkliche Mühe. den Verein zu halten, gab aber zuletzt die Hoffnung auf eine Besserung der Sachlage infolge der anhaltenden Apathie des Ausschusses und des Mangels um Interesse der Mitglieder auf. Indessen forderte das am 9. April 1873 erschienene Genossenschaftsgesetz die Umwandlung des Consortiums in eine Genossenschaft auf der Basis der neuen Gesetzesbestimmungen. Die wiederholt unterbrochenen und wieber aufgenommenen diesfälligen Berathungen führten zur Auflösung des Consortiums, welche von den Theilhabern in der Vollversammlung an, 28. Februar 1875 thatsächlich beschlossen wurde. Die Kunde davon machte bei der Centrale in Wien einen deprimierenden Eindruck. Der Verwaltung^-rath traf sofort alle Anstalten zur Gründung eines neuen Veamtenvereins-Consortiums in Laibach. Er betraute mit dieser Aufgabe den Genossenschaftsreferenten Herrn Engelbert Kes 6 ler. Mitte März traf dieser in Laibach ein und fand daselbst an, dem mittlerweile zum Obmanne des Local-ausschusses gewählten l. l. Finanzbirector, jetzt Sections« chef i. R. und Präsidenten des 1. allgm. Veamtenvereines, Herrn Benjamin Freiherrn von Possanner, den besten Propagator des Unternehmens. Rasch wurde ein Actionsund Agitationscomito eingesetzt, das neue Consortialstatut berathen und das Elaborat fertiggestellt. Die Gründer-Versammlung fand am 2. Mai 1875 statt, und das neu hergestellte Consortium begann unter der Obmannschaft des l. t. Landesschulinspectors Raimund Pirler am 1. October 1875 seine Wirksamkeit. Seit dieser Zeit sind nun gut 25 Jahre verstrichen, und das ist jenes Ereignis, welches der lrainischen Mitgliedergruppe des Beamtenvereines zur Veranstaltung der Feier Anlass bot. Das Consortium entwickelte sich ziemlich rasch und erreichte Ende der achtziger Jahre mit einem Stande von 24O Mitgliedern den Höhe-punlt. Infolge der seither eingetretenen Concurrenz durch Ausbildung und Verbreitung des Genossenschaftswesens sank der Stand der Consorten bis auf 132. Wenn nun auch dies Thatsache ist, so lann doch heute, nach Verlauf von 25 Jahren des Bestandes, die Genossenschaft insoferne mit Befriedigung auf ihre Thätigkeit zurückblicken, als fie nicht selten in der Lage war, namentlich durch Leistung von Dienstcautionen den Mitgliedern helfend unter die Arme zu greifen. Die Obmänner, welche auf den bereits genannten Landesschulinspector Pirler folgten, waren: der l. l. Finanzrath Johann Verderber, die l. t. Rechnung«' rathe Üorenz Haubitz und Willibald Aregar und bis in die Gegenwart der t. t. Professor Augustin Wester. — (OrbentlicheSitzungbesl. l. Landes« schulrathes für Krain vom 30. Mai.) Nach Eröffnung der Sitzung und Conftaiierung der Beschluss-fähigleit seitens des Vorsitzenden, Sr. Excellenz des Herrn t. l. Landespiasidenten Victor Freiherrn von Hein, »heilt der Schriftführer die seit der letzten Sitzung im currenten Wege erledigten wichtigeren Geschäftsstücke mit, was zur Kenntnis genommen wirb. Der definitive Lehrer in Präwald, Johann Trokt, wurde zum Oberlehrer an d«r zweiclassigen Volksschule in Tomizelj ernannt und der definitive Lehrer und Schulleiter in Terboje Johann Kuhar in gleicher Eigenschaft im Csmpetenzwege nach Radomlje versetzt. Bezüglich einiger erledigten Lehrstellen wurde die provisorische Besetzung verfügt. Einer Lehrers" tochter wurde das Sterbequartal nach ihrem verstorbenen > Vater zuerkannt. Weiters wurde in zwei, einen Lehrer und einen Lehramtszögling betreffenden Disciplinarfällen Be-schluss gefasst, sowie über ein Strafnachsichtsgesuch wegen Schulversäumnisse und über den Recurs einer Gemeinde inbetreff des Neubaues einer Voltsschule die inftanzmähige Entscheidung gefällt. Beschlüsse wurden ferner gefasst in Angelegenheit des Hospitierens der Zöglinge der Lehrerund Lehrerinnenbildungsanstalt am Taubstummenunterrichte an der hiesigen Taubstummenanstalt, sowie inbetrtff der Anträge wegen Oeffentlichteitserllarung einer Privat-Lehrerinnenbildungsanstalt. Ferner wurden die Gesuche von Lehramtszöglingen um Verleihung von Staatsstipendien derErledigung zugeführt. Schließlich wurden wegcnNesehung zweier erledigter Lehrstellen an Mittelschulen und inbetreff der Einführung eines Lesebuches für Wieberholungsschulen die entsprechenden Anträge beschlossen. Vor Schluss der Sitzung gedachte Seine Excellenz der Herr Vorsitzende in warm empfundener, von den Anwesenden stehend angehörter Rede des am 28. Mai erfolgten Hinganges des früheren langjährigen Referenten für die administrativen und ölo-nomischen Schulangelegenheiten in Krain, des Herrn t. l Hofrathes i. R. Josef Merk. und lud die Mitglieder des Landesschulrathes ein, sich an dem Leichenbegängnisse d«s um den Aufschwung des Schulwesens in Krain so hoch. verdienten Mannes zu betheiligen. — (Entscheidung, betreffend die Verweigerung des Wnffe n Passes.) Eine Beschwerde gegen die Verweigerung des Waffenpasses hat der Verwal-tnngsgerichtshof wegen Incompetenz desselben zurückgewiesen, da die Erthcilung eines Waffenpasses im tz 17 des taiserl. Patentes vom 24. October 1852. N. G. Nl. Nr. 223. an das Erfordernis der „Unbedenklichkeit" geknüpft ist, die Frage, ob jemand als bedenklich oder unbedenklich anzusehen ist, aber dem freien Ermessen der Verwaltungsbehörden an« heimgegeben ist. —o. — (Mollereiwirtschaftliche 3.) Aus Loitsch schreibt mann uns: Hier wurde diese Woche mit dem Baue eines neuen und höchst modernen Mollereigebäudes begonnen. Im Juni 1898 war eine Molkerei-Genossenschaft ins Leben gerufen worden, deren geschäftliche Entwickelung gleich in den ersten Tagen einen sehr erfreulichen Aufschwung nahm. Die ursprünglich für die Molkerei in Aussicht genommenen und auch bis jetzt diesem Zwecke dienenden NelrieblocaMäten erwiesen sich aber bald oll unzv«ichend und da! Dkeclonum war wfoly«d«sstn b»müss,yl. mjl d«m Ynlwms» sin d« E^ ^ >s^ —- ^llan" ^Wlburn twcl, .;u langweilig geworden ^, ^'' Wi>!X'l- miget'mnliwl,, sogleich mit ^>'aci, ^ '"^ lnel-zchn Tage weiter siedelte sie ^n'^Ulburgüder. ^l „ ' ^"a wm-tete sie mm auf einen Brief von ^°kr n "'" Ungeduld steigerte sich allgemach ^!lns5 .Unruhe. Mchr al5 einmal fasste sie den V^>!>'w " ''" schreiben und um ausführlichere Ii^o>, ^,"?l zu bitten, aber die Klugheit hielt sie ^ Tch^tt" unüberlegten Schritte ab. Ihr natür° ,^th^'^min sagte ihr, dasc. sie damit nur das ,^>„ AVmuÜnschten Wirtung erreichen werde; ^ ^ä> ^ ^"lte er es merken, wie sehnsüchtig '^'Naü,.. ^" don ihm wartete; das tonnte ihn >'. ^n u,ch srm Interesse an ihr nur erkalten i ^ >b ein.. > ^u .5 l ^"aes — nach langem Harren — er-^f '^lone denn auch wirklich den versproche- ^M^'" b" Dämmerstunde eines regnerischen M,?5 ^- In, Nannn knisterte ein kleines ^ ^ rm!"' bl^ Mädchen hatte eben mit dem !>?' b'r Nn . '"m^' Lampe gebracht und schickte iln^^ange vorzuziehen. Ein ungeduldiger !:>tlo. Herrin befahl ihr, sich zu beeilen tz>^ Thi , ^'' ""chdem sie die Fenster verhüllt ^'v^ V^' b'e ausländischen Marken und den !'k, Ws', "'°rk auf dem Vriefe kaun, gesehen, d^. ^ ^lut ihre Wangen überzog und ihre ^> d>^'^ Sterten. ' ^ 5'^ das Mädchen den Salon verlassen !'!? dicht/'?""" das Couvert auf und begann "> "elchriebene Seiten umfassenden Arief ä ' ^....... ' Der Inhalt des Schreibens befriedigte sie nun 'war nicht ganz. denn derselbe behandelte durchaus keinen Heiratsantrag, aber immerhin war es ihr ein tröstlicher Gedanke, dass Weipert sie nicht vergessen hatte und überhaupt eine Korrespondenz durch diesen Vrief eröffnete. Sein langes Schweigen entschuldigte er mit einer wahren UeberliäuslMg beruflicher und gesellschaft-licher Verpflichtungen, unter der er seit seiner Wieder anlunft in Newyork litt. Tas ganze Schreiben war in her.'lichem Tone gehalten und athmete aufrichtige, freundschaftliche Gefühle; nnr das, was Frau Helme am liebsten gelesen hatte, fand sie nicht darin. Etwas enttäuscht lies; sie die Hand, die daö Brief, blatt hielt, sinken nnd starrte, in ihrenFauteuil zurück» aelehnt in das lustig flackernde Kmninfeuer. Sie sann und sann. Ihre Gedanken drehten sich unaufhörlich um den einen Punlt, um die eine Frage, wa^ sie beginnen sollte, nm die Aufmerksamkeit de5 Doctors zu erregcn und sich seine Liebe zu gewinnen. Nach einigen Minuten vergeblichen Grübeln^ Ia5 sie dao Schreiben noch einmal, diesmal langsamer und anfmertsam, durch. Mipert schilderte seiner Freundin auch die in der Villa „Mculd Powell" zugebrachten Tage. und He< lenens weiße Stirn zog sich in unmuthige Falten, als sie wiederholt die Schönheit und Anmuth der jung-ten Tochter des Hanfes erwähnt fand; gegen Ende des Vriefeo erhellten sich aber ihre Züge wieder. ..Vergessen Sie, theuerste Freundin, bitte, nicht Ihr Versprechen, sich bei einen, gelegentliclM Vesuche w Dresden nach meinem Schützlinge umzusehen. Ich bin gespannt, was aus dem Mädchen wird; auch würde es mich interessieren, Ihr Urtheil über die sslnne '." l'm-en." schnob Rolf Wc^rt. Horts, sylyy Yaiüacher Zeitung Nr. 129. 1090 8. I""' ^^. Weiterung dieser Localitäten sich zu befassen. Das ursprüngliche Quantum von täglich 200 Liter Milch ist bis zum April 1901 auf täglich 2300 Liter angewachsen. An der Mollerei sind jetzt die Gemeinden: Unterloitsch, Oberloitsch und Ho-tederschih betheiligt. Ueber Ansuchen der Moltereileitung wurde von Seite des l. t. Ackerbauministeriums der Central-Mollereiinsprctor Herr Vincenz Charowsel aus Wien, welcher den Entwurf für die neue Mollerei verfasst hat, nach Loitsch abgeordnet. Auf Grund dieser Entwürfe hat sodann Herr Landes - Ingenieur Johann Sbrizaj einen ausführlichen Plan sammt Kostenvoranschlag ausgearbeitet. Die Uosten des Oesammtbaues sind auf 20.500 X berechnet. Die Vauparcelle, welche sehr glücklich gewählt erscheint und in der Mitte des Ortes Unterloitsch in der nächsten Nähe der Bahnstation und des Postamtes gelegen ist, wurde um den Preis von 4000 Iv läuflich erworben. Rechnet man dann noch die Anschaffungslosten für Maschinen, mit welchen spater die neue Fabrik ausgestattet wcrden soll und die auf rund 10.000 X veranschlagt sind, hinzu, so werden sich die Gesammtlosten auf mindestens :l4.s>00 X belaufen. Wenn sich nun eine Mollereigenossenschaft auf Grund ihrer bisherigen Erfahrungen für eine derartige Institution entschlossen hat, so kann daraus gefolgert werden, welch große gemeinnützige Bedeutung einer rationellen Mullereiwirtschaft in gewissen Gegenden zugesprochen werden kann. Der Bau wird bis zum Herbste unter Dach gebracht und die neue Fabrik im Monate Mai 1902 bereits in Betrieb gesetzt werden. Hl. — (Zu d e n B ra n dl egu n ge n i n Dob ru n je.) Wie uns mitgetheilt wird, kam sowohl vorgestern als auch gestern in Dobrunje neuerdings ein Feuer zum Ausbruche. Glücklicherweise wnrdc an beiden Tagen nur je ein Schweinestall von den Flammen ergriffen und das Feuer sofort bewältigt. — Die Insassen von Dobrunje befinden sich in groher Aufregung und bewachen ihr Eigenthum Tag und Nacht. — (Fußballspiel.) Am 0. d. M. fand auf dem Spielplätze des Laibacher Sportvereines das angekündigte Wettspiel zwischen der Fußballriege des Klagenfurter Turnvereines und der Mannschaft des Laibacher Sportvereines vor einer zahlreichen Iuschauerschaft statt, welche dem Welt-kämpfe mit gespannter Aufmerksamkeit folgte. Die beiden Mannschaften besitzen so ziemlich gleiche Spielstarke, doch tonnten dir Klagenfurter ihre ganze Kraft infolge Unfalles zweier ihrer besten Spieler nicht enfalten, so dass sie, ohne den Ball durch das Thor getreten zu haben, den Spielplatz verließen. Die Laibacher errangen ihren ersten Sieg, allerdings nur mit 1 : 0, da der Schiedsrichter über Berzicht des Eapitäns der Laibacher das in der eisten Halbzeit ge tretene Thor nicht zählte und im kritischen Augenblicke, als Laibach einen Elfnictcrstrafstoh treten sollte, das Wettspiel für beendet erklärte. — Die Fußballricge des Klagenfurter Turnvereines verfügt über ganz gute Kräfte, doch wäre es wünschenswert, wenn das viele Geschrei vermieden und mit dem Rempeln etwas sparsamer umgegangen werden würde. — (B er c i n s a u s fa h r t.) Der Laibacher Nadfahrerverein „Edelweiß" veranstaltet morgen seine dritte Ausfahrt, und zwar nach Großlupv. Zusammenkunft um ^ Uhr im Casinogarten, von wo Punkt halb 3 Uhr abgefahren wird. Die Mitglieder werden ersucht, zahlreich zu erscheinen. Gäste sind willkommen. — Im Falle schlechter Witterung findet die Ausfahrt am 16. b. M. statt. L—. — (Section K r a in des D. u. O e. Alpenvereines.) Wir werden ersucht mitzutheilen, dass die Commerwirtschaft auf der Zoishütte mit 15. b. M., im Deschmannhause mit 1. Juli eröffnet wird. — Die feierliche Eiöffnung der neuerbanten Voßhütte unier dem Mojstrovla-Passe (Vcrüec-Sattcl) findet Sonntag, den 14. Juli, statt und wird das Festprogramm in der nächsten Zeit bekanntgegeben werden. — (Unfall.) Am 24. d. M. nachmittags war der Grundbesitzer Lnlas Kristan in Watsch auf seiner Harfe mit dem Ueberladen von Heu nnd Stroh beschäftigt. Plötzlich rutschte er ans und fiel aus einer Höhe von vier Metern zu Boden, wovei er mehrfache fchwere innere Verletzungen erlitt, so dass am Aufkommen des 70jährigen Mannes gezweifelt wird. —ik. " (Unglücks fall.) Am 31. v. M. vormittags wurde der Kaischler Johann Kun^ik aus Wochcinervellach, politischer Bezirk Nadmannsdorf, beim Herausgraben des Kalles im Kalkofcn des Besitzers Matthias Gogola aus Wocheinervcllach verschüttet, wuuei er unter der auf ihn gefallenen Erdschichte den Erstickungstod fand. Dies geschah infolge mangelhafter Spreizung der Erdschichte im ikall-ofen, was dem itallbrenner Simon Azzala von Ponteba in Italien, der das italtbrennen in Accord übernommen hatte, zur Last fällt. —r. " (Vom Vlitze gestreift.) Am 29. o. M. nachmittags gicng in Nadmannsdorf und Umgebung ein wolten-bruchartiger Negen mit Blitz und Donner nieder. Die Inwohnerin Agnes Najöclj und ihre sechs Jahre alte Tochter Francisca, beide aus Bormarlt, wurden von dem Ungewitter am Felde überrascht. Beim Nachhausegehen passierten die beiden zwei knapp nebeneinander befindliche Eichcnbäumc. Kaum waren sie drei Schritte von den besagten Bäumen entfernt, als ein Blitzstrahl in einen dieser Bäume fuhr und die beiden Personen zu Boden schleuderte. Agnes Bajielj wurde vom Blitzstrahle gestreift und erlitt am linken Fuße eine Lähmung und Brandwundei ihre Tochter Francisca kam mit dem bloßen Schrecken davon. —r. — (Adaptierung des Bezirksgerichts-gebäudes in N u b o l f s w e r t.) Kürzlich wurde mit der Adaptierung del, allen Kreisgerichtes zum Bezirksgerichte begonnen. Eine Ecke des Gebäudes wird abgetragen werden. Dies erscheint umso nothwendiger, als die Passage an dicsrm engen Ettaßenvunltl an Marlllaaen geradezu — (Eine rabiate Ehehälfte.) Am 2. d. M. abends kamen die Eheleute Josef und Marie Bui^ar in ziemlich angeheitertem Zustande zur Besitzerin Antonia Intihar in Draga, Gemeinde Weihtirchen, in deren Hinterhause sie seit kurzer Zeit zur Miete wohnen. Marie Bui-ar gerieth mit derselben in einen Streit, worauf sie von ihrem Gatten hinausgeworfen wurde. Nun bewaffnete sie sich mit einer Hacke und begann damit die Hausthüre zu bearbeiten. Endlich warf sie gar in das Wohnzimmer ihres Gatten einen Stein, von welchem ihr eigenes 13 Monate altes Kind ge^ troffen wurde. Es erlitt eine bedeutende Quetschwunde an der linken Kopfseite. —^— — (Unfall beim Pöllerschiehe n.) Gelegentlich des Feuerwehrfestes in Heil. Kreuz am 2. d. M. wurde der Besitzer Franz Hribar aus Heil. Kreuz mit dem Pöllcr schießen betraut. Da ein Pöllcr nicht losgieng, kniete Hribar neben demselben nieder, um nach der Ursache zu sehen. In diesem Augenblicke entzündete sich die Pulverladuug und brachte dem Genannteil oerartigc Brandwunden bei, dass er im Gesichte ganz verkohlt erscheint. Ueber ärztliche Anordnung wurde Hrioar ins Spital nach Rudolfswert überführt. —c. — (Sonne n st i ch.) Am 6. d. M. erlitt der Maga-zineur der Bahnstation Rudolfswert, Herr Schiffrer, auf dem Heimwege von der Frohnleichnamsprocession einen Sonnenstich, so dass er alsbald zu phantasieren begann. Ueber Nacht hat sich sein Zustand iusoweit gebessert, dass eine Lebensgefahr ausgeschlossen erscheint. —c>— — (L o s t a g.) Giner der wichtigsten „Lostage" unserer ländlichen Meteorologen ist der St. Medardi-Tag (8. Juni), dessen Witterung sozusagen das Netter für einen großen Theil des ganzen Sommers vorausbestimmt. Nach einer uralten, in fast ganz Mitteleuropa bekannten „Bauernregel" heißt es, dass ein Regen am Medarbi-Tage nicht weniger als 40 Regentage im Gefolge habe. Als verhängnisvollen Regenspenber bezeichnet diesen „Lostag" auch der Spruch der französischen Bauern: lät. Nöäurä -- ost un ß-rnncl — (C lisabeth. Klnderspital.) Heute um 3 Uhr nachmittags findet im städtischen Rathssaale (Magistrat) die l!8. Generalversammlung der Schutzfrauen, Gründer und Wohlthäter statt. Ein zahlreiches Erscheinen wäre erwünscht. — (Ortsgruppe Laibach des ö st err. Eisenbahnbeamten-Vereine«.) Sonntag, den 9. Juli, um 5 Uhr nachmittags findet im Wintersaale des Hotels «Stadt Wien» eine außerordentliche Ortsgruppen-Versammlung statt, deren Tagesordnung wichtige Standessragen umfasst. — (I. Laibacher Veamten-Consumverein.) Tie für Samstag einberufene Iahres-Hauvtversammlung des i. Laibacher Beamten Consumverelnes war beschluss« unfähig. Es wird daher eine zweite für den 2. Juli ausgeschrieben werden. — (Schwurgerichtsverhandlungen.) Montag beginnen die Schwurgcrichtsverhandlungen des l. l. Lan-desgerichte« in Laibach. Es sind folgende Straffälle anberaumt : Am 10. Juni ») gegen den 35 Jahre alten verehelichten Zimmermann Matthäus Por aus Krnice, Gerichtsbczirl Kronau, wegen Todtschlages; d) gegen die 33 Jahre alte Magd Marianna kisovec in Podobeno, Gerichtsbezirk Bischoflack, wegen Mndesmordes; am 11. Juni ») gegen den 22 Jahre alten Knecht und Grundbesitzerssohn Martin Dolenc aus Pungart, Gerichts-bezirl Blschoflack. wegen Nothzucht; d) gegen die 39 Jahre alte ledige Schuhwarenverläuferin Maria Kern in Laibach (Spitalgasse b) wegen Veruntreuung und Betruges; am 12. Juni gegen den 54 Jahre alten verehelichten Jäger Georg Mar aus Homec und den 39 Jahre alten Besitzer Franz Kanc aus Radomlje, Gerichtsbezirk Stein, wegen Betruges; am 13. Juni gegen den 21 Jahre alten Anton Kuralt. Knecht aus Godesce, Gerichtsbezirl Kronau, wegen Todtschlages ; am 14. Juni eine Privat-llage des Dr. Ianko Brejc gegen den verantwortlichen Redacteur des «Slov. Narod» Josef Nolli wegen Vergehens nach ^ 7, 5, 488, 491, 493 St. G. (Ehren-beleidigung). — Eine oder zwei Verhandlungen dürften noch anberaumt werden. —l. — (Plahmusil.) Programm für morgen mittags um halb 12 Uhr (Sternalice): 1.) Z ehrer: Lieder-Marsch; 2.) Auber: «Fra Diavolo»-Ouvertüre; 3.) Strauß: «Wein. Weib und Gesang», Walzer; 4.) R.Wagner: Fantasie über «Tannhäuser»; 5.)Marenco: «Excelsior», Mazur; 6.) Faulwetler: «Opernschau», Potpourri. * (Verhaftungen wegen Diebstahles.) Die Fabrikarbeiterin Katharina gemljak entwendete am Frohnleichnamstage der Gastwirtin Johanna Kaviik in der SlomZel - Gasse eine silberne Uhr sammt Kette, ein silbernes Armband und ein Korallenhalsband. Die Diebin wurde gestern eruiert und verhaftet. — Die Sand-Verkäuferin Francisca Beget entwendete der Köchin Anna Certalii einen goldenen Ring. Die Diebin wurde verfolgt und verhaftet. — Der Vagant Josef Hagar entwendete der Anna Pitteri mehrere Kleidungsstücke und wurde deshalb in Haft genommen. *(Wegen Verbrechens der Erpressung) wurden der Schlosserlehrling August Zore und der Lehr. ling in der «Xuwijzk» ti8kurna» Ludwig Tomazit verhaftet. Dieselben hatten au dem Curatcn Franz Finjgar eine Erpressung auszuführen versucht. — (Der Brand in Kropp) entstand infolge UnvvtfichliaM einer Frau, welche mit Nrotbacke» be« schäftigt war. Bald nach der Mittagsstunde ^^, 14 Häuser, zumeist mit Schindeln gedlckt, " ^^. Auf dem Brandplatze erschienen in lurzcr Z"l ^^^ wehren aus Steinbüchel und Radmannsdors; wa ^ ^ angestrengt den ganzen Nachmittag bis '"Doge Nacht hinein und selbst noch am Der Schaben wird auf 100,000 K M"A' » W' sicherungssumme beträgt etwa 19.000 X- ^ AvB' derzeit ein trauriges Bild; die ohnehin armr rung befindet sich in großer Nothlage. ^en B^ — (Gin Raufbold.) Am 3. d. M-9« ^ijä kam der Fabriksarbeiter Johann Divjak " ^M '" ziemlich berauscht ins Gasthaus des 3^'"«^ ih" Verje. woselbst er eine Flasche Vier tränt. ^ ^ die Verabreichung weiterer Getränke "erww"^ ^ er zu excedieren, wurde aber vom Gastwl e ,D Gastlocale geschoben. Divjal gericth in 2M^H ^ Taschenmesser und schlug damit herum. ^ z ^ Zeit kam zufällig der Zimmerman« Wois ^° ' ^,. Weges. In dem Momente, als er ci» V° '^^i,, heben wollte, um dem rasendm Divjak i'. ^' erhielt er von rückwärts einen Stich in dle V" ^" so dass er schwer verwundet ins Lan»"" ^, musste. , „,^sse <^' * (Verloren) wurden in der Schu"^ Stück Fünfguldennoten. Illusion »»or» in der FotNÜirchs. ^„ill Sonntag, den 9. Juni Wll'ge illlN9 > I^äur und L-moii Mit Instrume>ltal-Mgl^^ Fr. Gerblc, Graduate nach Necitlerung des ^.^ benen Textes «^tus ut Mlma' """ , s^eü ^ Offertorium nach Recitlerung des vorgeschne" »Lun« Neug» von V. E. Horäl. Telegramme . des k. k. Telegraphen.EorresP.-Vll" Die Delegationen. . .« ^ Wien. 7. Juni. In der gation wurde einstimmig unter lebhafte" ^, i^ Resolution angenommen, in welcher d" ^l^ reichisch.ungarischen Marine die vollste ausgesprochen wird. Parlamentarisches. ^ ^ Wien, 7. Juni. Der geordnetenhauses beschloss mit 16 gegen ^ ^ ^ die Berathung der Fahrlartensteuer bls "' session zu vertagen. Aus Südafrika. F>t London. 7. Juni. Im Unie^ Kriegsminister Brodrick auf eine ?"' U da<> habe leine Weisungen erhalten, welche ")' M^ dern könnten, die Vorschläge der F"r Oe > , zunehmen. Er sei verpflichtet, alle ""'^^,,H! ! der britischen Regierung zu übernnttein. ^ ^ o^. Kitchener ebenso wie die Regierung es " »M .F . der Unabhängigkeit zur Berathung 3" > M ^ wuchere fragt, ob die Regierung de" ^, ?'> ' Art von Unabhängigkeit zugestehe« "' S»l' ,, Canada und Australien eingeräumt wur" ;,,l ^ minister Chamberlain erwidert: «Sich" " ^il "M wältigen Augenblicke.» Kriegsmimster " z A ,? sodann noch mit, dass Lord Kitchener ^F ^i ^ wonach die Buren in Vlakfontein Zw" " M> , tobtet hätten, in einem Telegramme I" , erklärte. ________^. . ^ Wien, 7. Juni. Der FilMnM"^ Grund der der Regierung in: Artikel '' M ^ Allerhöchst sanctiomerten Gesetzes über " ^ ^ Investitionen ertheilten Ermächtigung " «^7^ tium, bestehend aus den: k. k. Postlp^ei^ ^ Banthause Rothschild, der l. k. p"«. "f l.p^ reichischen Vodencreditanstalt und der -. M ^ , reichischen Creditanstalt für Ha^/l ce''<^l Nominale 125 Millionen Kronen "eW" le ^ ^ > rente und auf feste Rechnung ein ^" se " . s Millionen Kronen in Option zu" ^ ^ > l Procent begeben. ^.<^l» ^no^ ! Madrid, 7. Juni. Der Barcelona: Während der gestrigen 6 ^^!^ « procession fiel von einem Balkon "N " , ^ ^ ^B. « Papier hinab. Die Menge, welche ^"^^»5/ > Bombe, stob schreiend aufeinander' Me ^? « wurden aegen 100 Personen verlstz^ssio" > wurden ohnmächtig. Während der P > zu einigen unbedentknden Kundgebung > ^3!^r Zeitung Nr. 129.________________^^_____________________________________ 8. Juni 1901. Angekommene Fremde. . Am s. cv Hotel Stadt Wicu. ^ .^ ^NM^^' Juni. Glaser, Fabrikant, Berlin. — Schnuedt, ?". 3^^""", Görz. — Marangoni, Professor; Kapler, Mchf !'. — Stern, Matschet, Weizs, Ksttc., Linz. — Mer ^bUlqer, Kflte.. Dresden. - Koch, Bildhauer; Fischer. Zl<^Mbul. Neutter. Wecker!, s. Frau, Baller, v, Kölbel, «>»el Z"' ^stll'.. Wien. — Hochstalter, Cchüller. Messing, ^iich," ^cher, Beamte. Prag. —Wasserthal, Ksm, Agram. >z. ^' ^"t°", Reisende, Iägerndors. - Vlous, Reisender, Min^ ^uUer, Nnl'in, Michl, Null, Scillner. Wagner, ^Rin°"' Weisende. Brunn. - F. Oliva, s. Familie, Pola ^"»te 6',. "'V. Hcrzogberg, Klagenfnrt. — Schwarz, Mark, ^, N>3 ^"^- -- Brandt, Privatier, Sissek. — Graa, ^^°apest. -. Spiglcr, Inspector, Lundeuburg. _____ Meteorologische Beoliachtungen in Laibach. ^H^he -M-2 in. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. ^ 9. ^ ^4 3 iiT^f SO. schwach theilw. bew. »s7^^H4'8 19 >3 NO. schwach heiter "'"> ! ?35-6 , 1b-0, SO. schwach ! heiter > 0-0 ?!»!«: i"^«gesmittel der gestrigen Temperatur 20 2", Nor->^^Uvortlicher Redacteur: Anton Funtel. Danksagung. J*ltigJJ, Qefertigle fühlt sich verpflichtet, dem zur Be-si!ScllienPn Feuersbrunst in Dobrunje am 30. Mai d. J. nNon«i ö-n löl>lichen k. u. k. Militär, nämlich der JjMannlonnie™btheilung, bestehend aus 3 Osficieren und SS*flYn dem Commando des Herrn Oberlieutenants h^Bni i ann des 47- Infanterie-Regiments, und der J^oVJir B 27-Infanterie-Regiments unter dem Com-> Aüf|, llauPtmannes Hrn. Karl Plfltotnik, weiters dem r***i des Fahriksbesüzcrs Herrn Johann Baum-5 ^UPr er^chienenen Kaltenbrunner Fabrikspersonale, I%HFp r der Josefsthaler Papierfabrik, den freies, sOxüUervvehren von Laibach, Moste, Wisowik, Stefans-U ? Laiha ?. k- k- Gendarmerieposten von Josefsthal 2 etftiutli i r die ausgezeichnete und mit dem höchsten cWp .)ethät'gte Hilfeleistung, welcher allein es zu-iH Weitp 1St) dass das Feuer localisiert und die drohende if^te, iftl iJ Ausbreitung desselben hintangehalten werden fc ^ au«,» men der Gemeinde den wärmsten, tiefgefühlten Vii'S »11 SiPrechen" Desgleichen dankt der Gefertigte Aety'- den genannten Feuerwehren für die opfer-ift0wik e' mit welcher sie den am 5. d. M. neuerdings Ut ausgebrochenen Brand zu bewältigen halfen. a*l°*, den 8. Juni 1901. Franz Korbar, ^______ Gemeindevorsteher von Dobrunjo. 6^Olgen Sonntag, den 9. Juni |artcn- un8 # ® Salon-Eröjfnung 68 Gasthauses Th. Weiser, ^H Ul|deH mit einem grossen e**> ausgeführt v. tier städt. Aöf Musikkapelle. z n& lialb 5 Uhr, Eintritt frei. ®% ** 'lreiche™ Besuche ladet höflichst ein \^___^^ Th. "Weiser. ^ Hotel yg. ^si. h Samstag, den 8. Juni 1901 "flsses Zipuner Cöflcert 8ari«clien lloskapclle JAiui* Jancsi, Hofjjjjj |. eKt 2 »/^..^«««^ ^''" ^"de der Erfinduugen, H«NK ^M^K TlN, stanimt das beste aller Pich. ^.< der ansaezcichmte Meyers American Putz Crrani. Dieses "u l'liäie P a"P"at verleiht allen Metalla.ea.ensländeu bei ein» s.Ä! sal.dl. buu^ schnell eine» prachtvollen, haltbaren Glanz Ausssiedigleit das billigste aller ^Miler-Farben i„ posier Anöwahl bei Nrüder Vberl, Laibach, Fan. ^caneraajse. Nach auswärts mit Nachnahme. (930) 11-3 Nicht nur bei uns wird das Franz Josef-Bitterwasser weitaus am maisten gebraucht, sondern auch im Welthandel nimmt es einen hervorragenden Platz ein. Man verlange ausdrücklich Franz Josef-Bitterwasser , da minderwertige Wasser mit täuschend ähnlichen Etiketten zum Verkaufe gelangen. 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Die Beachtung dieses Korkbrand ~ Zeichens, sowie der rothen Adler-Etiquette wird als Schutz empfohlen gegen die häufigen Fälschungen von ' Mlll'S GiGSStilEs SiBlflllllU Niederlage bei Herrn Miohacl Kastner und Peter Lassnik ____________________in Laibach. (210) 4 Wir geben allen Verwandten, Freunden lind Bekannten die sehr betrübende Nachricht von dem Hinscheiden unseres innigstgeliebten Sohnes, Bruders und Onkels, des Herrn Ludwig Qerne der gestern um 1 Uhr nachmittags nach lanqem schweren Leiden, versehen mit den heil. Sterbesakramenten, im jugendlichen Alter von 18 Jahren ruhig entschlafen ist. Die irdische Hülle des theuren Verblichenen wird Sonntaa., den 9. Inui, im Trauerhause Slmnöelgasse Nr. 13 feierlich eingesegnet und sodann auf dem Friedhose zu St. Christoph zur letzten Nuho beia/scht. Der zu früh Verstorbene wird dem frommen Andenken und Gebet empfohlen. Laibach, den 8. Inni 1901. Die trauernden Hinterbliebenen. «aibackier Mung Nr. 129. 1092 ___________________ Course an der Wiener Börse vom 7. Juni 1901. «°«de« 0^^ l°u"'" Dle notierte!« (lourse verstehen fich in Kronenwährung. D!e Notierung sämmtlicher llctien nnb der «Diversen Lose» »ersteht stch per Glück. Allz»m»ln» Slaalsschuld. """ """ «tlnhlltl. Mente !» »loten Mai» November p. /<, 98 4« 98 60 „Vllb,IÜ»..Iul!pr.L.4L»/<, 981U US 80 „ „ Upill°Oct,pr.!l.4 2»/„ 88 10 9830 «854« staatilos, »50 N. 3 8°/» ,81 - 183'- »8S0er „ 500 st. 4«/n l»9 75 140 7b 1860er „ l»u st- 5°/o i?i — l?i< - ,8«4tl „ l(!U st. . . W7'502>8'50 bto. „ 50 st. . . L08'—2. dto. per Ultimo 4°/„ ««»,5 9« 8l> Oefterr.Inveftltiim».«ente,flsr., pi^r «assc« .... U'/»°/„ 84 80 k5 - V/<°/„ l2«'- i,i?(, ^ildolfsbahu ln Kronenwäbr. steuerfrei (dlv.Gt,) . . 4«/„ 94 «ü 95 6b Vnrailbtrgbllhn <« ttroilenwahr. steuerft., 400 Kr. . . . 4"/° 94'60 95 60 Zu ..«et<«». ii lillllx'thbahn »0« st. UM, b'/<°/<, «on liUU ft.......»87-- 5U1'- ü'°. Linz-Audw. 200 st. 0. W, v, b'/<°/y........453'— 4»5'- dto. -5al,d,'Tlr. «0U st. «, W G. <^"/„.........4bU>- 45t — «.l «arlUudw,^2U0fl.!lVl, K'/i. Vl»N 200 fi......429 50 43l1t»0 «eld war« Vo« Gtaale znr Zahl»«» »»erm>«me»e Eisen»..Prl«r.> OblinaUonen. «Nsllvethbahn SON n. L000 Vl. 4°/, all 10°/»...... li8 7ö ll4'!l0 «llsadethbahn, 400 u. 2U0U M. 4°/u......... ll?-ea «is «5 Franz Joses.«., «m. 1884, (dw. Vt!) Vllb., 4«/» ... . sa 211 9?--Vallzische «arl» Ludwig »Nah», (div. Vt.) Silb. 4°/. ... 95 «0 9«'4N lijorarlbergei vahn, lim, »884, (°!v. St.) Eilb., 4°/» ... 9«'2a — - zlaalsschuld d«s zänd»t d«l unzarislh»« Klon». 4°/»ung. Koldrente pe, «llffe . 1»?-9U l!8 10 bto. dto. per Ulttmo . . . . 11? W »u 1« 4°/„ bto, Rente ln Kicon«nwal>r., steuerfrei, per lassa . . . 9» — 9» »>> «'/^ dto. bto. bto. P« Ultlmo . 93-- V8 2N Ung. kt..«ls..«Nl. Hold lUU sl. 120 75 ,21 7l> bto. dto. Silber 100 fl. . . . 100 L'' lUi-ii'' dt°, Ttaa»«OblU «74 50 bto. dtu. k 50 fl. — IWtir. 173 50 l? 5 50 Tl,el!>Ntg..«°se 4°/„ . . . . 144 40 145 40 4»/» «»gar. Hlunt,enll Oollg. 9,95 92'9ü 4°,, lroat. und slavon, dttt« yg t>« 94 s« And»t» 3ff»nll. Anllhtn. 5°,^ T>onau°Nea..«lnle«he 1»?8 . 105-50 10« 25 «nlehen der lvlabt . od, «old) 1«5U -- dto. dlo. (1894, .... S4 — 94 «0 dto. blo, (188Ü) . . . , 85— 9« — Vürsebau.Nnlehen, verloib, ü°/» 10« 50 ,01 — 4°/» ltrainre 22Hbtz.«lnlrh?n . S4 50 95 ü0 V«N» Ware Psanbbrks» .efi.fttrr.Lanbe»»HyP.<«nft.4«/, 9?- 98 — veft.'ung. »anl 4a>/^ühr. »nl. 4°/,......... 99 — l«X> - dt». dto. 50l«hr. Verl. 4°/„ . 99 - 10a - Vp»rcaNt,1.eft..«0I.,verl.4»/, 98 »k> 99 25 Oefterr. Norbweftbahn ... »07 20 >08 »!0 Vtaatsbabn :...... 423'- «5 - Tllbbahn k 8°/» verz. IHnn.'Iul! »47 50 »49 bto. i> 5°/»...... 132 - 122 50 Ung.^aliz, Vahn..... 10ü» - 106 - «°/, Ünterlralner V«hneu . . — — — zlu»lft zos» (per Ttus). ««r,l«»l»che »os«. «°/o «obentredlt-üose «im. 18»« 243 ' 248 — »"/» „ „ Donau<«egul,«ü«Ie . . 258 - üL0 — N»vef,<»»lich» L«s«< Vudap.«V»stllca (Vombau) 5 sl. 1« «0 17 Nu llrebitlose 10a sl...... 4W - 42 - lllary-Lose 4« sl. IV. . . . 148 — 145 - Osener Lose 40 sl..... IK» - i«0 - Palsfy'Los« 40 fl. V8-—837 - Dui'Uodenbllcher Vesellschllst 200 sl. L. . . . 58» - l,3« — Llohb, Oest., Trirst, 500 sl.«»». »87 - 89« - Oefterr. siordwestb. 200 sl. V. 477 — 479 - blo. dlo, lUt. «) 200 sl. O. 49S — 49? - «rag'Tni« «tlsenb. 100fl. abzst. 181- >»2 - «taat»eiscnbahn 200 fl. L. . . eVts., «euewr., Prlo» ritat«.«ctlen 100 fl. . . , 145-148-- Nng.'üaliz. »tfi. «anl 120 ll. . . 28U 5U «8l 5U Nanlverein, Wien«, »0U N. , 481 50 4»2 bl> Nobcr.»?lnll., Oest,, 2 ft. L, 8l« — 920 - lro»u.«laffenv.,Wiener,200sl, 480 — 4k« — Hhp»thelb..0eft..»00sl.«0°/««. 195— 197- _______-----3^ U«nd»rbanl, Oeft., »<« l^ ,l . '«"' «!^ 0«sterr.^n«ar. Vanl. S<» ,> d«l^^ Unlonbanl 200 fl. ' «' . ,l0">" ««rl«hl»b»nl, «ll»„ l" >>' ,ndustrl».Knl»l' «»hmung»». ^< Vauges., «llg. «st-, "a?'»^' ^,<. «gybier «Isen. und Stahlen» ^..l»^ in Wien 10» . »H»"":^ «!senbahnw>Lelli«,Mlle, '^ 158" ^ ..«IbemNhl". Pap'e^. U'«/. ,ll>" Z», Lleflnncr «rauerei 100 !>. - ^7« < « , Vl°n.an'Ve!elllch„ Vest.H"/ t«a7 ^ Prager »iltn^«^»^ U . °»l>^°7„ Zalao-Iarj. El.inloh en 1A ^ ^.. ^ „VchUglmOhl", Pap'/'I «.«, -l" !3^ "stiurerm.". PaP'e^u-«'I, «« - j^ ^ lirisaller N°j,l'r>«-H- '°yj, »sO^ Waf,tns..«..0tft.«»'«»en^".^ ^, Waggon.Utlhanft..«««.."'"^ ,„,z »^ «Xeesellschaft l« il.^ ^^'^ »tttnerberaer Ü«e«el.«cti«»-»" ,., ' »".:,0?. D«ut1cht R«