A ,>»> »WWW» K — SchriMeUuns. VervsaNung v«chdnt»«rel, Martdor, lurtiieva ullco 4. 7«l»ph»a 24. 0e?ug»prellD» i?dholen. monatlich vln 20'-»-Zustellen , » « » 21'-^ Vurch Post . . » » 2t>^ Ausland, monatlich . . . Einzelnummer Vin 1 bis 2'-^ Ve> Vestelwuz der Zeltunz Ist dek ttton» nementsdetrag lür ö>o«en!en ii? «Ind«» sten» ewenMonat.auherdald kür minderten» drei Monate einzusenden.?« deantvortend« vriekeoI)NLMarke»erd«n nicht beriIckNchtig« lnferatenannohm« w Marido? bei d«» ildmlnistratlon der Zeitun»; lureiSev» »llca 4, w Lsudllana bei Lompanv. w Zagrei» del Ii»» terreiilam d. d.. i« Sraz d.l^ienrelch.NaNeiger, i» Wien bei olle» ttnzeigena» ^ nadme» stellen. O<)Sl.errn Dr. Li. dold berühren, der auch ,lm den Preis, daß fremdes K^avltal sich die G<'legenl)eit zun'ltze Macht, fiir die l5le?trifizierung der Stadt eintrat. Das Faler Werk darf kein totes Kapital bleiben. Seine Lei'stnngsfäbigkeit lieflt brach, und doA küntlte jie eine Ken^c Aeld Marwor, Dienstag, den lo. Marz ^92s. Nr. 5S — SS. Jahrg. SkuvsMnaMung. SMrmIfcher Verlauf der Eröffnung. — Exodus der Oppo« fkion. — Wadl des provlsorlschm Vräfldenten. - Fortsetzung der Sitzung. — Wadl des Deriflkationsausschuffts. de, daß die Opposition der nächsten Sitzung vollzählig beiwohnt. ZM. Veograd, 9. März. Die gestrige Sitzung der Skupschtina wurde um 10.30 Minuten von dem provisorischen Stupschtina-präsildenten Subotiü eröffnet. Eine lange lund sehr 'stürmische Debatte entspann sich über die Annahme des Protokolls der ersten Sitznnlg. Die Opposition machte verschiedene Einwendungen ge^en die Richtigkeit des Proto«tolls. Schließlich wurde es mit Stimmenmehrheit angenommen. Interessant waren die Ausrufe der Abgeordneten während Veogikad, 8. März..(Eröffnung der Skup-schtma — Fortsetzung des Berichtes vom 7. d. M.) Nachdem der Alterspräsident Mge-ordneter Lazi<5 das Schreiben der internierten Abgeordneten dcr.HNSS unter wüst m Lärm verlesen hatte, schloß er die Sitzung mit dem Bemerken, dadurch der Regierung Gelegenheit zu geben, .die Jnt.'rniirung auszuheben und den Älbgeordneten zu ermöglichen, der Skupschtinasitzung beizuwohnen. In den Reihen der Regierungsparteien erhob sich daro-b stürmischer Protest, während die Oppositionsparteien mit Ausnahme der Deutschen den ^al verlieben. Die Abgeordneten der Regierungsparteien verblieben im Saale und setzten die'Sitzung in Abwesenlieil der Opposition fort. Nachdem auch der Alterspräsident den Saal verlassen hatte, wurde der Wg. Obradovi^.zum neuen ^ll.t:rs-Präsidenten gewählt, der die Wahl des provisorischen Skupschtmapräsid^nten nvrnuktn. Nach dem vollzogenen Skrutinium wu?:de konstatiert, daß sich an der Wahl insg.samt l67 Abgeordnete ^beteiligten. Die gaben leere Stimmzettel ab. D.?r radikale Abgeordnete Suboti^ wurde mit 1?3 Stimmen zum Präsidenten gewählt. Der neugewählte Präsident dankte in «^iner kurzen Rede für das Vertrauen und lÄloh hierauf Ne Sitzung mit der Ankündigung, >a!^ die nächste Sitzung Sonntag den 8. d. um lg Uhr vermittags mit folgender Tagesordnung ftatt fmdet: Wahl deS Verifikationen!«?«ll:usse?. Um 11.30 Uhr war der Sitzungssaal leer. Der Exodus der Opvosition rief in den politischen Kreisen l^'bt)afte Kommenta'le her vor. Borherrschend ist die Meinung, daß der Schritt der Opposition verfehlt sei und ?l7'.e grobe Verletzung der Glschäftsordnuuz bedeute, da die Tätigkeit des Alters.ir.is'de l» ten genau l^stimmt und Ixarenu ist. Ticse Auffassung bestätigte auch der Beschlt:^ ^er Konserenz der Op,ic-si.i5?>öch''r.?. nachmittags stattfand und in der beschlossen wur- ÄusammniM« des DtrlMaNoiwau-schuff»«. Srs«- ,m» g.««.,«. _ v«lan»« di.i der «rn en.« «bg««rdn«ttn. - Vtschwerden aus N««»«Iw. - «ns«chwn, d« Mandates des Dr. «orosec In Ljubljana. ZM. Beograd, 9. März. Heute um 10 Uhr vormittags trat der gestern gewählte Veri-filatiousaussckiuß zu seiner ersten Sitz ing zusaiumen. Der A^eordnete Radonjiö er-öffnete die Sitzung mit dem Anträge, das Präsidium sofort auf einer Liste zu wählen. Die oppositionellen Mitglieder beintragt^'n die Sonderabstimmung für Vräsid'nr nnd Sekr^'tär. Der Antrag des Abg. Radonji<< wurde hierauf angenommen. Der nat^^nale Block wählte d<'n Minister Srskili, die Opposition gab ihre Stimmen für 5ruiu-''>ie ab. Mit 11 gegen 10 Stimmen wurde Srski^ zum Vorsitzenden des Ausschusses gewählt. Zum Sekretär wurde Abg. Lcovac ernannt. Srski^ nahm d!?^' A^hl an, dankte für duS ihm envirsene Vertrauen und präzisierte ^einen Standpunkt, daf; der VerifikationsauK-schuß ein parlanientarischer Ausschuß sei und daß strenge nach dem Gesetze und der Ber- ber ganzen Sitzung: „Monarchie nach englischem Typus, P-arlainent nach englischem Muster, Gentlemen nositionellen Blocks un-i> ein Mitglied der übrigen Opposition gewählt; d^ sevbiische Bauernpartei, die Deutschen und die nwntenearinischen Fö-^allsten stimmten Wr die Lifte des k^oea Jovancchiä. ZM. Beograd, 9. März. Im BerifikationS-ausschuß w-u-rhen viele Beschwerden aus Slowenien über die Wahlmaniipulationen der slowenischen Bolkspartei vorgebracht. Besonders 'oas Mandat des Dr. KvroSec in Ljubljana wurde angefochten und dessen Annullierung unter Anführung triftiger Gründe gefordert. Der Verifikationsausschuß wird alle Belschwerden in Verhanoluing neihmen. -LI-- Der Kurdenaufstand. WKB. Angora, 9. März, ltzavas.) Die Aufständischen bereiten gegen ')'e m der Umgebung von T?ar-Bckir operierenden türkischen Streitkräfte einen Angriff vor. Es haben sich bereits zwischen türkischen Vocpistcn nnd aufständischen Banden l^icyte Schar-niützel entwickelt. WKB. Aonftantinopel, 9. März, ('^olff.l Kurdische Rebellen haben Aadikedeny. fünf sUlometer von D?:n>Bekir entfernt, blfeAt. Die türkischen Behörden haben Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, das; Diar-Vekir und Khauput in die Hände der Rebellcn fallen. ' Wer wird Reichspräsident? Berlin, 8. März. Wie die „Bossische Zeitung" und „Die Zeit" melden, wird der Ar« beitsausschnß der Rechtsparteien und ande-rer wirtschaftlicher und kultureller Organisationen den früheren Reichsinnenminister Dr. J'arres zunl Reichspräfidenten vorfchla-gen. fassung vorgehen werde. Hierauf verlangte Trumbi^ vom Vorsitzenden Srski^, daß der Berifll.-:tionsausschuß die Regierung aufmerksam machen müsse, daß alle sich in Haft befindlich.'n Abgeordneten, iv-ie Nadie, Ko-kanovi^ usw. aus der «dait zu entlassen seien. Auch dde internietten Abgeordneten ^'len frei zulasse-- Die Mitglieder der Regier'«ngSparteien erhoben dagegen Ein-spruch uni» ' betonten, die Regierung in dieser Angelegenheit nichts tun könne, da sie dodurcb das Ge^eh un^ die Verfassung in bezug auf die richter-lickk' Unatchängigkeit verletzen könnte. Nach einer stü?nl!leleyenheit eigentlich d^r Innenminister zu Dechen habe. ins Rollen bringen und vielen Menscsx'n ein dauerndes Arbeitsfeld bieten. Die ist ^ejultd utol>.:jouücre von der Mari^borer (^^'schäftsn'.'lt, ^^e dabei gewiß niciit zur kurz kouimen würde, die werltitlgf'c Aö^dcruu^ Ministerrat. ZM. Veograd, 9. März. Nach Beendigung der Sitzung des Verifikationsausschusses be» gaben sich die Minister aus der Skupschtina in das Regi'erungspräsidium. wo ein Ministerrat abgebalten wurde, dem eine gro^ Bedeutung beigemessen wird, da hiebei die ?vrage des Verhaltens der Regierung gegen die Nadi6Partei behandelt wird. Minister für Sozialpolitik, Gjuriöie, hat dem Ministerrate den Entwurf d<'s neuen Wobnnngs-gesetzes zur Diskusswn und Genehmigung vorgelegt. Seitens der Hausbefit^er und der Mieter wurden mebrere neue Vorschläge und Beschwerden unterbreitet. D0eßmb«tW Oer Dwar wgartch Sork b19 60. Wien 0 007tS. SsfiO —'—, Bukarest —, V«dapeß —. Aagreb, 9. März fSchl.ßkurse. pMris 3ZS k;0 bis Z27 bS, Scdwsiz 1194— bi» 1204'—. tondsn 395 Zb bis K98 2b, wi»« <^'0S«3 bi» 0 0888, pr«g 188 60 bis 186 S0, M«il««tz 2K3'— bi» SK6'-^, Ne»«r?Ork 6164 biA ttS 64. Vnkarest — — bi» — —, V»dap,ß — bi» —'—, Saloniki —bi» —, Soft« —— bi» — —, Vr»I«l — — bi» — Veograd, 9. N?örz (5chl»ßk»»se). pa. ri» 323 — bi» 324'-, S»w»i, 11S7»— i» 1198.-. can^on SS6 60 bi» »96'75, Berlin (V. Mark) 148b'— bi» 1486 Wien 0 0877 bis 0 0878, pr«g 184 7» bi» 185'—. Mailand Zb4'— bi» St4'Zb, New york 62 07b bi, 62 Ib. Budapest 0 0St bi« 0 0360, Bukar»« 80 2» bi» 3v 7b, Soß« .. » - k,i» —^^rüss.I 31»'-. bi» S17'—, 5'atsinti — — dl» 4b 7b. Voawche «oNze». __Der Kulturkampf in der Tschechoswwa» kei. Die Erklärung der tschechoslowalisch^'n Regierung irl>er die Aushebung der kirchlicheu Feiertage scheint sich zu einem ernsten Uon-fUkt Machen der Teschochoslowakei und dem Vatitan zuzuspitzen. Der slowakische kathoU-iche Abgeordnete Hlinka liatle eine Besprechung mit dem päpstlicl)en NuntinS, nach der er erklärte, das; in dn Slowakei der Hirtenbrief werde werter verlesen weiden und da^ sich die Kirche vom Staate keine Vorschrifteil machen lasse. Es wird serner bekannt, daß der Minister Eramek, der der katholischen Bolks-partei angehört, im vorgestrigen ?)iinisterrat nicht für die Regierungserklärung gestimmt hat und sich seine Nichtabstimmung auch protokollieren ließ. Am 7. d. vormittags sprachen einige Mitglieder der deutschen christ-lichsoziale'n Partei bew päpstlichen Nuntuis Marmaggi vor und verhandelten mit ihm iMr die Frage der Aufhebung der Feiertage. Marmaggi erklärte der Abordnuug, der päpstliche Stuhl sehe in der Einsetzung der Husfeier an Stelle der Nepomnlfeier den An laß ernster Differenzen. — Ein weiterer Borstost Herriots gegen die Kirche. Wie aus Paris gemeldet wird, hat Mini'stcrpräsident derriot die Genieinde-verwaltungen von Straßburg, Colmar und Met^ auf ihr Ersuchen ermächtigt, in den Schulen den interkonfessionellen Unterricht einznfiihren. Der Bischof von Straßburg hat in einer Proklamation gegen diese 5'ih-me, die er als ungesetzlich bezeichnet, scharfen Protest erhoben. In der Proklamation heiszt es, die Zulassung des interkonfessionellen Unterrichtes sei der erste Schritt zur konfessions losen Schule. Ter Bischof fordert die katholischen Blätter auf, gegen die Maßnahmen der Genienlden und der Regierung sich zur Wehr zu setzen. Den Kinde^m, die an dem interkonfessionellen Unterricht teilnehmen, wird schließlich mit der Entziehung der 8iom znumon gedroht. — Rufsische Kr^.?gsrüstungen. Die „Vossische Zeitung" nieldet aus Rom: Nußland benützt die im vorigen Jahre erfolgte Wiederaufnahme seiner Beziehungen zu Italien dazu, seinen Bedarf an Kriegsn^aterial zn dck-?en. Die Sowjetregierung hat be? italienischen Mbriken nicht weniger als LlZt) Flugzeuge, ^uptsächlich schweren Typs, in Auftrag gegeben. — Weitere Ausdehnung des Kurdenauf- pandes. Nach Meldungen griechischer Zeitungen aus Konstantinopel hat sich der Ausst^and Kurden n>eifer ausgedehnt. Der Fall der Stadt Silvas scheint unmittelbar bevorzustehen. Der Führer der Aufständischen. Scheik Savd, hat an div Truppen eineProklamation geric!^t, in der es heißt: Gott hat uns einen Propheten gesendet und uns eine Religion gegeben. Die gegenwärtige türkische Generation ljat aber der mos>ammedanischen Reli?-gron den Krieg erklärt. Der Islam kann nicht ohne Kalifen bestehen. Es ist in der Geschichte noch niemals vorgekomlnen. daß ein Kalif aus ^r Türkei ausgewiesen worden rst. Die jetzige türkische Regierung hat dies aber getan. Sie ist somit gegen den moham-medanisch<'n Glauben. Die ProtlainatiJn fordert sodann all.? Anhänger des n^olianinie-danifchen Glaubens auf, sich unter d'r ne der Religion znni ltanipfe zu sanluieln. ? r «Ss kH?!! 2lW W WM ZU.. Kr.ivv.itten. u. 5. vv. -m-Tas?sGrvNi?. t. Dr. Alexander Glück f. TXs r starb in Sarajevo einer der verdrcnstvollsten Aerzte Bosniens, ioerr Dr. Aleninder Gli'icl, inl 4l). Lebensjahre. Der Verstorbene nuir der Sohn des weltbekannten Venerologen Dr. Leopold Glnck, der nach der Okkupation nach Bosnien kam und sich hier durch seine aufopferungsvolle Arbeit große Verdienste emwrben hat. Der Berstorliene ist anch Verfasser mehrerer wissenschaftlicher Werke. t. Entziehung des Postdcbits. Dem „Illn-s!ru'ct'»7 Wiener ^5^ ' üal'." ii'nri)? wes'N seiner Schreibweise das PoMbit silr Ju.zo-slawien entzogen. t. Ein Vulkan in der Slowakei. Meldungen aus Ungarn zufolge wurde festgestellt, daß die Erderschi'itterung, die kürzlich in der Umgebnng von Ungvar stattfand, m einer Wiederbelebung eines Vulkans bei Ardovo ihre Ursache habe, der bereits durch einige Jahrhunderte als vollständig erloschen angesehen wurde. Da durch nähere Untersuchungen festgestellt wurde, daß sich unter der Riude dieses Vulkans Lava bewege, die an die Oberfläckie vordringe, wurden die not-lvendigen Si'cherheitsmaßnahnien getroifen. t. Mysteriöser Doppelmard. Ans Frankfurt am Main wird berichtet: In Bndenheim am Mai?n ist Freitag ein in seinen Motiven nr6) unaufgeklärter Doppelmord entdeckt worden. Im Eafe „Rheinblick" in einer ab.'sel^qenen Strasse, wurde die Kaffeehausbesitzeriii, eine 54 Jahre alte Frau Braun, und deren SZjährige Tochter Ottilie ermordet aufgefunden. Frau Braun saß mit durchschosseiler Brust im Sessel, ihre Tochter lag uiit eigner Schußwunde im Kopf anl Boden. Beide Frauen Goaren tot. ^r Mord muß bereits vor einigen Tagen verübt worden sein. 5^in Briefkasten wurde ein Zettel gefunden, ans dem der Bräutigam der Tochter, cin in Darnlstadt wohuender Ingeni'enr, sich als den Mörder bezeichnet und mitteilt, er werde sich nach vollbrachter Tat das Leben nehmen. Die Mainzer Staatsanwaltschaft glau'.'t jedoch nicht, daß der Ingenieur Selt'sen atlantischen Häsen der Verei-nigteu Staaten u,id dem fernen Osten dem Perkehr übergeben werden. Die öffentliche Meiiinn'g befchäftlgt sich mit der Tatsaclie, daß der Bau dieser Schiffe an lsas Ausland vergeben wurde, nnd inan glaiibt, daß sich das Unterhmls mit dieser Angelegeniheit noch beschäftigen wird. Laut Mitetilung der Furneß Withlen Company war das niedrigste Anqebot einer b'riti>srh<'n Werkt um Psilnd per Schiff höher als das deutsche. t. Auswanderertragödie. ?lus Newyork wird vo-in L. d. M. beri6)tet: Eine große Zahl jüdischer Eniigranten, die auf Kuba geftraiidet waren, fielen Menscl)enschlnug!g-lern in die .^'^ände, »velche i^hiien zusagten, sie gegen Entgelt in die Vereinigtcni Staaten zu bringen. Die SchmuMlflchrt ivnnde zur See angetreten, als je!ooch die drei Schisse Nlit den Ailsivanderern sich auf hoher See besail'den, wurden die Emigmnten vo-n den Schningglern mis-slerailbt und viele von ihnen ins Meer geworfen. Zuvei SchmuWler-schifse kehrten nach Kuba znin'ick, oiii Schiff wuvde von seiiier Manuschaift verlassen unÄ der Rest der hilfloß>n Emigranten blieb darin fi'chrerlos deii Wellen preis^'zegeben. Dieses Schiff wurde, nachdeiil sich damiif entsetzliche .H'nngertraigöit'ien abgespielt hatteii, Nl'ch einer der plhilippinischen Iirseln ver-scki^ta'fien. Die vMko'M'Nien erschöpften Ueber-lebeniden, N'elckie ihw fiirchtbareii Erlebnisse zn Protokoll gaben, wnrden dann zn 5chisf lemilll!' ilit HillliiM-fMlliiMiizi ?!lilipp UssL L 8Sl,ve Lrai, Tel. 2l.4v. empkelilen lkr reickdsNixes I^sger von in »I!en Prei5!sßen unci Ltilsrten. Muster Ukicl KostenvorsaseklAZe vuk Verlsnxen. 1603 nach den? almerikanischen FeiUand befördert, NW sie sofort arretiert wurden. Es droht ih-iien Kerkerstrafe llnd AuÄveisuug. Von deit Un'glücklichen, die von den Schnlilgglern ins Meeer getvorfen wuriden, fehlt jede Spur. t. Unfruchtbarmachung von Verbrecher« und geistig Minderwertigen. Dieser Tage liÄhn: der Senat des Staates New-Jerley (Anierika) mit 11 gegen Z Stinvinen ein Gesetz an, wonach gewisse Verbrecher und geistig miiiderwertige Personen uiifruchtl»7r .^n iii'achen sind. -lH- ««< Rtarw«. Mari bor, v. März. ni. Rupert Ieglitsch* letzter Weg. Wie be. liebt der so unerwartet und früh dahingeschiedene Kauflnann Herr Rupert Jeglitsch war, bewies auch feiu Leichenbegängnis, zu dem nicht nur seine Fainilieuangehörigen iuld Bekannten, sondern auch zahlre!?cl)e Freunde imd stille Verehrer d<'s Verstorbenen inassenhast von weit mid brei herbeigeeilt kaiiien, unl ihin das letzte Geleite zu geben. Besoliders zahlreich waren seine Be-rnfskollegen und die Feuerwehrleute vertreten. Fünfzehn Feuerwehren aus der ganzen Uingebnng sandten ihre Deputation^'n, um denl zu früh dahingeschiedenen Kaineraden di«« letzte Ehre zu erweisen. Ailßer der hei-inischen Feuerwehr, welche init 41 Mann ausgeri'lckt irar, waren noch folgende F-' erwehren vertreten: Ptuj, Stndenci, Werkstätten, Kamnica, Pekre, Bistrica, Radvanje, Razvanje, Pobrexje, Raeje, RuSe, Evetkovei, Pi>dova Uiid HoLe. Auch die hiesige Sportvereinigung „Rapid" war sas^ vollzählig ver treten. Den langen Zug eröffnete die Feuer-ivehrlnusik aiis Pekre. Ain offenen Grabe verabsch>.'dete sich voin Verstorbenen iin Rainen der evangelischen Geineinde Herr Pfarrer Baron, ini Nainen der Marib- "r Feuerwehr aber sprach der Obmann des Kaine-radschastsausschusses .Herr Iul. Zellner, der iu ergreiseiideu Worten von seinein treuen und Pflichtbeivnßten Z>^n,meraden Abschied nahm. IN. Jene Person, welche vi!rgi^?l.ienen Samstng in uiiserer Verwaltung ^'ine auf der Gasvorrichtung liegen gelasseiie vrrren-sta'hliihr samt einer goldenen Spoctkerto mit- .eonttnenta2"-so/,7'stdmaso/ltnen stnsst/'0//sn/ ^^7'. tte! Iln Beivusjtsein ihr?s Reichtums jckiitzte Fräulein Suderl<'ith nur die Leute, die cb'!:--joviel oder uoch inehr besaszen als si<'. Neben rhrer stattlichen Mntter in 'ch')lir' zer Seid<', die gewichtig deii leeren Sosliplatz ne'ben der Fran Psarrer ausfüllt^', ver-jchivand letztere beinahe. Aber init Gewandtkieit und berzgewin-nenldcr Lieben^wül^disikeit leitete Fran Mahlers die alliMueine Unlerhalliing ein. Ge-ltylödiig hörte sie eiiien laiigatutigen Bericht ihrer Sofanachbarin ilb<'r die UiiverscliilUtt-heit imd Untüchtisskeit der iieuen Ms^nisell s'ii, ldie gleich nach der Eriite wieder fli-'.'l^en il?ll-te. Jetzt allerdin-is war uraii ja t^uilötigt, sie »u behalleil, da mo>n 0v>wohl man es nicht nötig habe, ivie eine Magd zu ^beiten. Aber die Fnin .^tießliiig inache a igeimu so. Doch die habe ivenintens Ansicht, durch eine Schwiegertochter entlastet .^n werden, sobald sie niir n^olle. Der Herr Fritz sei ^ooch nnn vom Militär srei iiiid tönne heiraten. DaziU lachte Frau Si'derleith ein hartes, dröhneuldes, wisienldes Lachen, während sie ans ilire Tochter blickte, die niit schlecht gespielter .s>arnllosigs<'it in ibrer Tcisse hernln-rührte, dabei den kleilieii Finger, an 'lVm cin glwßer Brillaiitring blitzte, weit alnprei»,end. Fritz sinl^ einen sonderbaren Blick v')n Aniielies aus, hallt' schNieral ich i>nd balb spitz« bi'lbi'fch. Er ivnrde vor Aerger seuerrot imd aß so schnell iliid hastig seinen Kir'chknch.'n, 'S'aß cr sich verschlllckte uiid stark husleu mußte. Fräiiz-.' kicherte. „Ach, Fr'älulein Suoer leith. sli^'seil Tie doch deni Aerinsteii nn^l den Rücken, daniit er nicht erstickt!" Fran ^iestliiig ^aiid Fränzes ^lenßernng ^elir nnpass^md. Manchuial war das jnnü' Mä^cheii doch ssar zn vorlailt inck incht (.n bis?chen qe'etzt, wie eS einer Psarr^'rc^tocht.'r zi'^'innnt. N'a h dein K'5'Nee machte nian eiiien 'lZnnd-gana durch den Hof. „Na, Frii'e, dars inaii a''altnsi<'reli'^" flüsterte ihin die Frenndin iicckisch ini '^iorb/i-ae'^eii z.il und 'beutete n'it den eiis Helnm ?"d?lseitb'^ breil^'üstige die von di'ni bsiiien Seidenssei'd nach der sten Ml'de lo eng nmspannt iviir, 'st.nß „de Liiiie de'5 !»t"rper'^' lx'i ihren Bi'wessiinqen stark inarsiert Niiirdi'. .Helnia batte ja ein gan^ frisches ^eber el-»vas geivöhnliches l^^eficku niit lneiier Nase, nnd groszeui Mnnid. bellll'l!^n>^e .^'^aar hatte sie sehr inodern irisiert inil scbrn>-;<'lu Scheitel und oielen Locki'u am .'rr Suderleith führte das Wort, kritisierte, tadelte, lobte. „Ist gaiiz schöii! Aber elektrisches Licht mnsz ein zeitgemäsjer Hof iintx'din^qt haben, wie es bei nlir ist — in assen Ställen. Uiio was soll das unnütze T^i'ubeichaus '0a iuitten ini Hose? Das ist nllr i?ii Wege, das muß weg!" Uiid die Frau Siiderleith saugte zu der Fraii Kießling: „Neben ilnsereni Milr!;kesler ist ein Eiskeller. Der selslt hier entschieden, iind ineine .Helnra ist «lewahnt, 't^aß —" Fritz überlief es siedend heiß. Er hörte alles — Helni>!is K'ritik, die eigeninnclitigen, l^e-vorinundenl!>en Anorduuilaen der Alten, die wich!igen Vergleiche nnt ihrein .Ho'ie. Wenn in !»ileinreinsdoi-f allev so viel besser ii.>ar, w>ari?m trieben sie denn nicbt da? Er hatte sie ivslihrlmftig nicht iX'rusen! Nnd 'das niedliche Taubeiibalüs, dos', er selbst gezimniert und das Ailnelies vorhin en't so seh^r bewundert batte, das iviirde sicher nicht eiitfe''nt, das blieb aii seineni Platu'. Foltergnaleii litt er. Er sckäuite sicb. Annelies, seine Annelies uins^te ,igl's init aiihören! WN''^ dachte sie von dieseil Leuten — niid von ilnu? Lauge silchie er ihr Aiiiie. Doch sie sprach Niit Früuleiu Snderleilb nud lo-bte ilnd be->iilnud>''-!e ckles n nein geschränkt. Solch scl'ö-nen (^'Ult'lios z'l seheii, bBe sie noch iile l^ie-les.eiiheit gl''hal>t, nnd solclu' schöiien, ^^rak-tischeik Siälle nik>^ das Prächtiae '^^ieh Ueberlegen lääielte da die Walküre. „Oh, F'.liilein Giä'in, da sollten Sie erst unser »Ueinreius.dorf lebeu!" „Ich kann Niir unniög'lich denken, daß eS etivas Schöneres als das hier gibt, Fräu-leiii Snderleith." Da'für mn^te er sie süssen! Uilid da es jekt nmiiöglich war, wllche er es inorgen nachholen — ttber qrüiidlich. Er ivollte sich mit ihr aussprechen nird dann seine Eltern ersii-ckien, ihn Niit ihren Heiratsplänen zu verschonen. Er tvar doin lieben Mädch^'n so dankt»ar fiir diesen Wiloerspriich, den so-gar seine Mutter iiicht gewagt, ob^vohl sie innerlich sehr errec^t war. Er sa^h das an den Mei roten, scharf uinzirkelten Flecken, die auf ihren Wailsien braililten. In dem cieränmil^en Schweinestall, der jetzt besichtigt wnrde, tnmmelten sich Dutzende der gescliätzten Borstentiere. „Ach, die niedlichen Ferkelchen!" rief Un-nelies erfrent. Helina rnin<':t'' die Nase. „Schiiveinezilcht? Ach. die lielie ict^ gar nicht, ^is ist mir n'cht /t.r.U'athisch ^ viU eher Pferdezucht, das iit inner! " ..Mein Ste k^'npserd ist aber gt>i'ad' die Scliiiie^nclU!'^ entgegnet«^ Fritz, nnd faii'pks'i'tla l.!listen seine Anc^en das große Mädck'en aii. ..Ich denke svaier den Betrieb u^ch ^u verarößerii, da cr sebr rentabel ist.^ sv'rr Kies^liiig," — 5'elm>a hol> ^ie scl^ir^rn» L'der nnd sah ihn ei'stannt an „ieenn 'cki l^s aber nini i!'.'.)t maii?" ,/5^'nlioch Franlein Sn^e''ll.itsi, werd'n in i-eebnig ilv^i.r Schun'ine gezüchtet!" ^^r« -l' derle er t^classen nnd kalt. ,>länze 'icherte. Dieses Hin nnd «<- i^r lnii'ndliches Versinü.gen. (Fortsevung folgt.) nahm, wird aufgefordert, dieselbe Sinnen drc4 Tagen in unserer Verwaltung zurückzuerstatten, wi'drigenlsalls die Strafanzeige erfolgt, da sie beobachtet uns erkannt n,urve. m. Rticksichtslase Raserei der Motorfahrer. Wivderholt schon wurde über die Rnse-irei der Motor- unlt» Autofahrer Mrge geführt und obivchl auch die Polizei benlüht ist, diesonl Treiben Einlhalt zu bieten, hör^'n die Klagen noch immer nicht auf. Man w^r-de schließlich nichts s^gen, wenn >die Motor-fchrer auf einer unbelebten Lmvdistraße ihre Aiemlieunst ausprobierten, 'doch in einer be-I^l^ten Stroße der Stadt kann man gewiH etwas mehr Rücksicht vorl-angen. Und eben darüber werden die moiisten .Nciqen laut. So kam eS auch vcrganc?enen Sonntag anläfjlich des Leichenbefiänstnisses des Herrn Ieglitsch 'zu einem solchen Skandale au«? der Pobre^ka cc'sba. Von einonl Augenzeugen wird uns darüber berichtet: Als ge-stern nach den Lei-chenseierlichkeiten eine Menicheinnenge, wie man sie nur zu Allerheiligen auf der Strafze gmn Friedhofe sieht, den Friedljof verlief; nnd loer Ttssdt zu n>anderte, kaim Mtzlich ein Motorfahrer rasend dahergefakiren. Entsetzt stob di? Menge ausein'ander und nur unter igrößteir Gefahr w«r in den: dichten Gewühle ein knappes Auslveichen möglich. Entrüstungsrufe wurden i'rber die'ses rücksichtslose und lhie Sicher?>eit des Menschenle'bens gefährdende Treiben laut. Der Faimge .Zerren, anscheinend Schlosser- oder Mechl^nikerge'hiffen. Das Motorra>d wur>.e sväter vor der Autorepara-tur^veMätte am Anfange der Pe-bre^kc eesta gose^en, was der Il^''rll'fenen NAörd^ als ?^ingerzei'g ^ir die Ansforscbnng der?^as)rer diene. m. Ein unerwarteter MterungSum-schwung trat heute in den ersten Morgen-stulliden ein. Während nmn den gestrigen Sonntag als einen herrlichen, sonnigen Frühlingstag registrieren kann, begann es hente morgens zu regnen. Ein darauffolgender wolkenbruchartiHer Regenguß verwandelte sich schließlich m ein Schneegestöber, welches den ganzen Tag anhielt. Scheinbar will uns der Wintergott zum letzten Male feine Macht spüren lassen, um dann einem warmen und angenehmen Frühling das Feld zu überlassen. m. Die Hausbesitzer werden auf die Vorschriften bezüglich der Reinigun gder Gehwege aufmerksam gemacht, um eventuellen unliebsanten Folgen aus dem Wege zu gehen, da sich in der letzten Zeit nwhrcre Unglücksfälle ereigneten und die Polizvi den strengsten Auftrag hat, aus die Einhaltung der Reinigungsvorschri?ften genau zu achten. m. Unglück oder verbrechen? Bergangenen Sauistag gmg der Hausbesitzer Johann Nos aus Lajtersberg über Draguöe heimzu. Auf dem Wege traf er drei Jäger. Plötzlich krachte ein Schutz nni» Kos fühlte, daß er in den Fuß getroffen war. Mit dem stark schmer zei^deit Fuße schleppte er sich bis zuin Gasthause Glaser am Meljski hrib, wo er zusammenbrach. Die Rettungsabteilung leistete ihm die erste Mfe und überKhrte ihn ins Allgemeine Krankenhaus. Kos sagte a,s, daß er einen der Jäger kenne und ließ auch bei der Gendarnierie die Anzeige erstatten. Die Untersuchung wird ergeben, ob es sich um ein Unglück oder ein Verbrechen han^' delt. m. Diebe in d« Kirche. Bergangenen Sonntaq fiand in der Pfarrkirche in Sti:.den. ci ,Prwizfeisr statt. Tusceltene-'^i:-chenfeste wohnten zchlretche Gläubige sowohl aus Studenci, als auch aus der Stadt und Umgobun'g bei. Wie gewöhnlich bei Festen, ^ lii n sich auch Di:be Mehrere .'.n-düchtige Kirchenibosucherinnen fuch-v.'n ver-l-cbl'm beim BerUn:,! der dicht?rsülllep Li r-che iihre Taschen. Ein Taugenichts schnitt s<»-gar einer Frml den Schwanz iihres Fuchspelzes ab. Zufällig wurde «c-ies vcm einem Heirrn bt>merkt, der dem Diebe foügte und iqn , sin ahm, doch aelan«^ es d.m Etrelche. im Gedränge zu entfliehen. m. Ein Htihnerdieb schlich sich in der verflossenen Nacht in einen .^Hühnerstall in der Preslova ulica und entivendete der Eäcilie O. Hühner und 1 5>ahn und ihrem Nachbar Johann C. Z Hühner. Vom Diebe fehlt jede Spur, immerhin scheint es, daß er die HauS-ord,lung gut gekannt haben muß. rn. In den Baracken . . . Die gewesenen Mlitärbaracken ^n der Dajnkova ulica sind nicht nur als Auf>luchtKort der Wo^nml^s- losen, sondern auch solcher, die Grund halien, nicht gerade in. der Sonne herumzugehen, bekannt. Und davon kommt es auch, daß hinter den Bretterwänden oft Skandale und Skandälsten vorkommen, die dann gewöhnlich d-de Polizei zu schlichten hat. So a?ich gestern abends. Josef R. geriet mit mehrer.'n Barackenbewohnern in Streit, der dann auf die übliche Art ausgetragen wurde. Die erregten Gemüter st.eßen hart aneinander und R. wäre es noch viel schlechter ergangen, wenn '.licht ein D.^chmann eingeschrrtten wäre. Trotzdem aber l^atte R. bereits so vi.'l ,.bekonlmen", daß ihn die RettungZabt.nlung ins Allgemeine Krankenhaus über,Ührcn mußte, von wo l.r in häusliche Pflege entlassen wurde. Dlö Sache wird noch ein ge-richtttches Nachspiel haben. m. «leine Polözeichronik. In der vergangenen Nacht wurden 4 Personen verhaftet, und zwar 2 wegen Diebstahles, l wegen Trunkenheit und 1 wegen verbotener Rückkehr. Die Anzeigen unifassen verschiedene Uebertretungen der Straßenpolizei'.v.uNiZ sowie der .tzundekontumaz. Die .tzundebsitzer werden aufu^erksam gemacht, daß jede Ueber tretung der Vorschriften rücksichtslos geahndet wird. m. Staatliche «rbeltsbörse in Maribor. In der Zeit vom I. bis 7. März wurden bei der Ar^beitSbörlse tn Maribor 122 freie Dienstplätze angemeldet. Arbeit suchten 2ü3 Personen. Die AvbeitSbörse vermittelte in 57 Fällen erfolgreich. Seit 1. JSnner bis 7. März wurden bei dieser Börse insgesamt lI21 freie Dienstplätze angemeldet, 2145 Personen suchten Arbeit und in 573 Fällen vermittelte die Börse erfolgreich. m. Tombola der Freiwilligen Feuerwehr in Maribor. Die Freiwillige Feuerwehr un'o deren Rettungsabteiluttg in Maribor veranstaltet aim 21. Mai l. I. eine Tombola, deren Reinigetvinn für !^e Beschaffung von Monturen bestimmt ist. Näheres werden wir noch berichten. m Spende fiir die Rettungsabteilung. Die Familie Frangesch spendete an Stelle eines .Kranzes 100 Dinar. Besten Dank! — (Der Betrag möge in unserer Redaktion behoben werden.) m. Spende. A. M. spendete 30 Dinar für die Witive mit vier unversorgten Kindern. Herzlichsten Dank! m. Wetterbericht. Maribor, ?. März 8 Uhr fri'ch. Luftdruck: 7?8: Ban)M..'t.:r>tan!>: 7^10; Dherinochydroskop: S; Ma?imaltcm-peratur: 4- 3; Minimaltenrpera^ur: 2; Dunstdruck: 6 Millimeter; Wittdrich^nng: W: Bewölkung: ganz; Niederschlag: Schneesall. * Unsere sonnige Adria. Hotel „Mira-mare" Crikvenica. Kalte und warme Meer^ bäder. Zimmer mit voller Verpflegung von Din. 85.^ bis Din. »5.—. ?592 Tve«»tek uuv Kunst. Ratio«»Utze«te» i« Wae»Or. Montag den V. März: Geschlossen. Dienstag den 10. März: „Moloch", Ab. B (Koupone). Zum letzten Male in der Saison. Nochmaliges Gastspiel des Herrn Boris Popov in der Oper „Troubadour". Boris Popov, der misgezeichnete Baritonist der Ljublsanaer Oper, der bei seincin letzten Gastspiel bei uns in der Rolle des Grasen Luna in der obgcnanmcn Oper einen kolossalen Erfolg hatte, wurde von der Theater-verwaltnnq zn einem nochmalia'il s^^^stsi^iel in dieser Rolle eingeladen. -m- 5Uuv. k. Burg.Kino. Ab heute Montag bi5 liu' schließlich Mittwoch gelangt d«r herrliche u. interessante Film ^ Ättm „Verbotene) Land", mit Vilma Bianty »n dcr 5^'auptrolle zur Vorführung. Der Film bl'handelt in höchst spannender Form dns Abenteuer ven Europ^i^rn m dem l.'g.^ndenu nwobenenen <'ande Tibet, von dem vie e lropäisch? Welt imlner und imnl.r w?ed^r gerne hört und liest Das Betreten :stiür alle Reisenden imn.ersjln rtit schweren Gefahren verbunden und der F^lul als» eine gewisse Attualit^». "s-rner wird nech e'm g!än. zendes Lust.^nel l'ori 'ü.'n :. in d'm nur Tiere spielen: „Au.^acrechnet Hunde." >-Z..'nnce^'ag betZ .^u: der koloiiale ^'ustsviel-l1:la.-k7 ..I)ie Br-ltt aus Australien', in d.m die beiden Lieblinge d^'r gesamten ^tinowelt. 'i''l lind Patachon. i^üt.tn» bringen Spott. Skispringen am Gemmering. Sieger Dagsin Carlsen, Norwegen. Tie „Grazer Montagszeilung" berichtet: Der Oe'^terr. W.-3p.-^tt. hat leen Sprunglauf der Meisterschaft von Wien durchgeführt, während der Langlauf an? nächst.'n Soimtag aul Seininering oder aus der Rax zur Auöt'ragu.ng kommen wird. Beteiligung gut, lOlX) Zuseher. Die Bestleistung erzielte Meister Carlsen, der einen Glanztag hatle und drei Prachtsprünge in fabelhafter Vorlage und bombensicher niit .^7, M nnd ^1 Metern auf die Bahn stellte. Glänzend sprang auch der Gra/^r .Haus Rucker ^V. S. S.), der nach dem ersten sicher gestandenen Sprnng sich bei einem Sturz im Auslaluf 'oas linke Knie zerrte und trotzdem die beiden m,deren Sprünge mit 32,5 und 38 Metern ebenso si- cher stand. Ing. Ernst ^taerck sprang 30 und 35,5^ Meter gestanden, stürzte a^ber im ^^wei-ten <^^ng bei Meter und verdarb sich dadurch den dritten Rang, so daß er sechsd'r wurde. .Haralio Baumgartner hielt sich auf der schnellen und glatten Ba,hn sehr brav und wurde Siebeuter. Bemerkenswert war die Teilnahme von Ing. Bildstein, der 'oas erstenml seit seinem Fußbruch wieder an ei-neni großen Sprlmghügel teilnahm. Die Orgainisation war vorbilidlich, die Anlage in bester Verfassung, der Schnee firniq, der Aufspruug sehr glatt und schnell, daher die vielen Stürze. Anlauf zuerst vom Hüttel, dann jeden Gang 10 Meter höher. Glatter Verlauf. : l. S. S. K. Maribor- S. K .Celje 3 :1. Gestern konnte der hiesige Fußballklub 1. S. S. 5e. Maribor in Celje gegen S. K. Celje mit 3 : 1 einen überlegenen Sieii davontragen. Das Spiel leitete Herr Ochs in ein-ivan-ofreier Natur. : 1. S. S. K. Maribor lIugend)—S. B. Rapid (Jugend) 2 : 1 (t : g). Das gestern vormittags am Nkariboraften brachte für Rapid eine wappe unverdiente Niederla'ge. Raipid war jeder^it i'lbelrlegen, jedoch vor dem Tore zeigte sich immer wie'oer das alte Lei^den Rapids — Schußpech! Es wäre zu wünschen, daß den Jux^e^ndmann-schaften voin'eiten 'öes Vereines mehr Jnte-i'esse entgegenigebracht wiirde. Besonders auf den Schiedsrichter möge das Hanptmlqen-merk gerichtet tnerden. Meistens werden Ju-gendispiele von Schie'dsrichtern geleitet, die entweder unfähw sind oder nichts sehen können, da sie gewöbnlich auf einem und demselben Platze stellen bleiben, statt vorschriftsmäßig mitznlauken. um dem Spielverlanse leichter sorgen zu können. ? Kommende Wettspiele. Anl Sonntag, den 15. d. M. gelangen nachstehende Wettspiele zur Austragung: Ljnbljana: S. K. Ja-dran—S. K. Ilirisa (Schiedsrichter Planin-8et), S. K. Primorje—S. K. Maribor (Schiedsrichter Betetto), S. K. Iadran— S. K. Jlirija sLo?almeisterschaft l^er Reserven, SeSordnun-a ohne Rücksicht auf die Zabl der Anwesenden statt. V 117 -lH- Alleriet. a. Wo liegt der Mittelpunkt der Welt? Vor 325 Iahren niußte Gierdano Bruno den Opfertod erle'.'den, »reil er d<'r neuen Ltop<'rnikanisck>en Lehre huldigte, die die Cr-ee nicht niel^r als Mittelpunkt der Welt ansieht. .Heute sind wir schou laugst wieder ülx'r die Crkeuntuis l^inauogelaugt, dasi die Sonne d<'r Mittelpunkt deo se?. Pielniel)r soll die Senne, une der iranzi^sische Agronom Cl,arles Nordinann darlegt, ^.'icht jähre vom walnen Milteivuukl de'5 Welt-alls ents'rut sein. Der l)olläudlsche Aslrononi ^^anueloet ijt uänil^Z^ au^ Grund leiner Be- folgende Wettspiele ausgetragen: Concovdia —HaSk 2 : 1 (!), Graidsanski—Primorje 7 : 0, Viktoria—^Graphiker 3 : 3. : Iugoslavia (Beograd)—Iadran sBeo» grad) 2 : g. Gestern konnte die Beograd'r Iugoslavia über Ja'öran mit 2 : 1 überlegen pegen. : Grazer FußbM. Der vergangene Sonntag zeitiigte auf Grazer Bosen u. a. nachstehende Fußballwettspieke: G. A. K__Voits- !^rg 6 : 0, Gösting—^Novdstevn 8:1, Ad-mira—Hermes 5 : 2, Sturm—^^lmateure 7 : 0, Halkoah—^Ostmark K : I, Rapid (Graz) —A. A. C. (Bruck) 2 : 1. : Die Wiener Meisterschaft. Am letzten Sonntag gelangten in Wien nachstehende Meisterschaftswettspiele zur Anstra^ung: Rapid—^WAC 3 : 3, Slovan—Simmering 2 : 1, Vienna—Hakoah .'i : 1, Aniateure— Ru-dolfshügel 0 : 0, Sportklub—^?ldmira 2 : 2. : Hohe Siege der Prager Slavia. Der Tep- lil)er Fußballklub war na^ch langer Zeit wieder einnial Gast der Prager Slavia. Die Teplitzer, die seit ik)rer sensationellen Tlis« amerika-Tonrnee etwas in Vergessenheit rieten, traten mit ihren: früheren Mittel-läilfer Banas, der vom FC. Mil^ino zurückkehrte und ulit dem von Karlsbaid l,ehölten Goalceeper Schubert verstärkt, an, konnten aber dem brillanten Spiel der Slavia nicht ganz Stand halten und wul'.iden nnt K : 0 entscheiden'o geschlagen. Schon am Samstag siegte Sliwia gegen Malo«stranskv mit 10 : 0. : Andere internationale Spiele. Prag: D. F. C.—Liben 4 : 1, Sparta—Viktoria ?.i2kov 3 : 0, Nuielsky—C. A. F. K. 8 : 3 (!), Budape st: MTK—3. Bezirk 3 : 0, BTC— FTC 1 : 0 (!), Zuglo-VAC 2 : ?, Nemzett —^Universität 1 : 0, Kispesti—Törekves 6 : 1. obachtuugen dazu gelangt, einen Mittelpunkt der Welt anzunehmen, der 7lX) Pai-sec von nnserem Sonnensystem entfernt ist. Um sich diese Entfernung klarzumachen, bedenke man, daß der Parsee eme astronomische Einheit ist, die 3.26 Lichtjahren entspricht. Wer eine anschauliche Vorstellung von einem Lichtsahr gewinnen will, denke an den Abstand der Sonne von der Erde, die 1.')0 Millionen sii-louieter beträgt, eine Entfernung, die das Licht uiit einer Geschwindigkeit von Liilometern in der Sekunde in einem Zeitraum von achteinhalb Mimtten zurück-legt. 7(10 Parser, also 700mal dreieinviertel Lichtjahre, ist der neue mutmaßliche Weltmittelpunkt, den der holländische Gelehrte in das Sternbild des Einhorns verlegt, von mls entfernt. V/ell sie 8slt)unxi8voll unä milcl. v^'eil 5je keine ketten Kül^per entkält unc! vell sie Sick in Verdintlunx mlt >Vji88er veräünnt, clmcdärinAt cjie vme Am« lvme AW«) volll^'elclil»cit. clem Oc» dr.inclie trocknen nnU ein >»enix pultern. l^'et>essll erdSltlicli. Xram«, PuClGr A t«Ik« K>mon parkumerie 8imoni 59, t'r;. 8t. Pakts V?umm?r ütz vom 1y. Mürz lv3S KMNtt AnzeM. NKrst^LkvTNkS A«PM»««»»«» vo« Gchrßh»- »>?ch»«««. 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Ikomas Eüt? 2»S0 vlerdr»uere>. »üle lesiMidilel RlXsppen »RivZtcht. 5chude ««. ksult MSN SM »olivert sdxexeden ver6en de! cZer Out8vervvaltunß L. psckler, l^aöje, S »ut «In»«k»I»r«n« WMillMMtt NIIHIlW MV «IiW?v««7k de» k^irms VssNUN, ^sribvr, Ql'aj5ks trx l »ooe«?l87e k ivw »lu.ivs?ei illl llii IlW III lililell lllit Miiili Isiki» >V»r liefern Herren- und vsmen Konlektion, die vir necli A^sÜ In unseren eixen. xroLen Lcimeiderverkstütten «U5srdeiten N«rren- un«> vamensiotte. 5ckne!Vtr garantieren für I> Ausfertigung und la ^ualitöt ..«enKui.ks xaoaes »» 245l «a710va20 ^ »ia7T0V»20 Ghepchsttem «ch Pdi Aß NtbeMW« W«a»t»o^.lich: Udo k a t p»r.Trult tttld Verlag: V^aksdorßlo tistanla ^