^M HH. Samstag am B2. Februar R8«3 Z 67. a (l) Nr. 208. Kund m a ch u n st Bci dem k. k, Bcrgamte Idria in Krain werden «Htttt Metzen Weizen, »4O.und der Kukurutz H2 Pfund wiegen. ^ 2. Das Getreide wird um» dem k, k. Wirthschaftsamt« zu Idria im Magazine in den zi-mentirten Gefäßen abgemessen und übernommen, und jenes, welches den Qualitäts-Anforderungen nicht entspricht, zurückgewiesen. Der Lieferant ist verbunden, für jede zurückgestoßene Parthie anderes, gehörig qualifizirtes Getreide der gleichnamigen Gattung um den kontraktmäßigen Preis längstens im nächsten Monate zu liefern, Es steht dem Lieferanten frei, entweder selbst oder durch einen Bevollmächtigten bei dcr Uebernahme zu intervcniren. ^ In Ermanglung dcr Gegenwart des Lieferanten «der Bevollmächtigten muß jedoch der Befund des k. k. Wirthschaftamtes als richtig und mnvidersprechlich anerkannt werden, ohne daß der Lieferant dagegen Einwendung machen könnte. 3. Hat dcr Lieferant das zu liefernde Ge-trcide loko Idria zu stellen, und es wird auf Verlangen desselben dcr Werksfrächtcr von Seite des Amtes verhalten, die Verfrachtung von Loitsch nach Idria um den festgesetzten Preis von 24 Neukrcuzcr pr. Sack oder 2 Matzen zu leisten 4. Die Bezahlung geschieht nach Uebernahme des Getreides, entweder bei dcr k. k. Bergamts-kaffe zu Idria, oder bei der k. k. Landes-hauptkasse zu Laibach gegen klassenmäßig ge--stempelte Quittung. 5. Die mit einem 50 Ncukrer.zcr-Stempel versehenen Offerte haben längstens bis Ende Februar I8«:l bei dem k. k. Bcrgamte zu Idria einzutreffen. «. In dem Offerte ist zu bemerken, welche Gattung und Quantität Getreide der Lieferant zu liefern Willens ist, und den Preis loko Idria zu stellen. Sollte ein Offert auf mehrere Körnergattungen lauten, so steht es dem Bergamte frei, den Anb05 für mehrere, oder auch nur für Eine Gattung anzunehmen oder nicht. 7. Zur SichersieUung für die genaue Zuhaltung der sämmtlichen Vertrags-V/rbindlichkeiten ist dem Offerte ein li)°/^ Vadium entweder bar oder in annehmbaren Maatspapicren zu dem Tageskurse, oder die Quittung über dessen De-ponirung bei irgend einer montanistischen Kasse, oder der k. k. Landeshauptkasse zu Laibach, anzu-schl rßen, widrigens auf das Offert keine Rücksicht genommen werden könnte. Sollte Kontrahent die Aertragsvel Kindlichkeiten nicht zuhatten, so ist dem Aerar das Recht eingeräumt, sich für einen dadurch zugehenden Schaden, sowohl an dem Vadium, als an dessen gesammtem Vermögen zu regression. 8. Denjenigen Offcrcntcn, welch.' keine Getreide - Lieferung erstehen, wird das erlegte Radium allfobald zurückgestellt, der Erster aber von der Annahme seines Offertes verständiget werden, wo dann er die eine Hälfte des Ge-trcides bis /Ende März lttll», die zweite Hälfte bis Mitte April l8li:l zu liefern hat. 9. Auf Verlangen werden die für die Lie strung erforderlichen Getreide-Backe vom k k. ^ergamte gegen jedesmalige ordnungsmäßige Rückstellung unentgeltlich, jedoch ohne Vergütung der Frachtspesen, zugesendet. Der Lieferant bleibt für einen allfalligcn Verlust an Säcken während der Lieferung haftend. 1U. Wird sich vorbehalten, gegen den Herrn Lieferanten alle jene Maßregeln zu ergreifen, durch welche die pünktliche Erfüllung der Kontrakts-bcdingnisse erwirkt wcrden kann, wogegen aber auch demselben der Rechtsweg für alle Ansprüche offen bleibt, die derselbe au5 den Kontrakt5-Be-dingungen machen zu können glaubt. Jedoch wird ausdrücklich bedungen, daß die aus dem Vertrage etwa entspringenden Rechtöstrcitigkeiten, das Aerar möge als Klager oder Geklagter eintreten, so wie auch die hierauf Bezug habenden Sicherstellungö- und Exekutionsschritte bei demjenigen, im Sitze des Fiskalamtes befindlichen Gerichte durchzuführen sind , welchem der Fiskus als Geklagter untersteht. Vom k. k. Bergamte Idria am 15. Fe< bruar 1863. Z. 63. n (3) Kundmachung. Da die neuerrichtetc selbständige städtische Knabenhauptschlile zu St Jakob das Recht besitzt, Privatplüfungcn abzuhalten, bringt gefertigte Hauptschuldirektion oen darauf reflek-tircnden Aeltern und Privatlehrern hiermit zur Kenntniß, daß am 8. März d. I. von l l bis !2 Uhr Vormittags die Anmeldung im Schulzimmer der 4. Klasse im Nedoutengebäude sammt Überreichung der Standrßtcibelle und der Entrichtung der gesetzlichen Prüfungstaxe geschehen möge, worauf am folgenden Tage d. i, am 9, März hie schriftlichen und mündlichen Prüfungen vorgenommen werden. Direktion der städtischen Knabenhaupt-schule zu St. Jakob. Laibach am l5. Fe> bruar ltt63. »c. Z. 333. " ^ Nr. 3059. Edikt. Von dem k. k. Pezirlsmme Seuosetsch, alS Ge> richt, wird diemil dekamn gemacht: Es sei ül»cr das Aüsuche» des fürftl. Weriand zu Windischgräy'schcn Mulmes von LniM, ge^en dir Maria Slriü?cl oon S>. Michel. w.gs» aus dem Vcrglcichr vom 31. März 1852, Z. 1799. schuldign 40 fl. 56 kr. ö. W. 0. 8. «., >n otc tfekulioe öffcnt. Ilchc Veisteigernng der, dem Leßleril gcl'örigen, im Ginurl'üche der Herrschaft ^Ad«.^''rrg .^,>) Url'. »Nr. 979. uorkommenoci' 3^"><>ät in: gerichtlich el^dene» Schaß» ngöwrrthe 00,1 4639 fi. ö. W gewilligrt. und zur Volnalime derstldc» die erste Feilliielungstagsapnng mif de» 28 Fcl^rnar, oic zweite anf de» 30, März und die drille auf den 30. April 1863 . jedesmal Vormittags um 10 Uyr i» dieser Amtöt^nzlei mil dcm Aichange l'cslimml worden, daß eie feüzuliietende Rcaliläl nur liti der lc^len Hcilbielliüg auch lnüer de,n Schähnngöwcrlhe an ren Mcifldletcnrcn hintnngegrl'el' werdr. Das Schähmigslirolofoll. dcr GrundlnichöeNrnk' u»d 5ic ^izila!!l,'nöl'edi»,piissc lönnrn bei diesem Gc« richte in ren newöynl'chen Amlöstundtil eili^eseycli werden. jk. k, Vezirksamt Selwselsch. als Gericht, am 11. Il'oorml'er 1862. Z. 331.'^) Zlr. 3057. Edikt. Von dcm k. k. Vezirksamte Senosetsch. uls Gc< richl. wird liicmit bckainU gcmachl: ES sci über Ansuchen dcS fürstüchsn Nindischmäh' schcn Nsutamtss von ^'nsgg, «c^ci, Icrnej Miiavz von Gori^b?. wsa.cn ans dem Pcr^Iciche ucxn 7. De> icml'er 1848. Z, 3s2, schnl^^i! 40 fi. 46 kr. (i. M. ^ ^- c., i'l, die rnknlwe l'ff>!UI,chc Versteig,rnng dü) Url'. «Nr. 33. "n ^nicht!,ch cllwt'cnen SchäßüNgSivcrldr vli» 1691 ft. (5. M. a/iviliiget nnd z»r Vornahme derjel^cn dic Nialfcill'istlin^üta^saßi'N^ auf den 27. Fslnnar auf df" 28. Mnrz li»o a»f de» 29. April 1863, i/dlö' mal Vormilt.'gs uon 10 biS 1-2 Ul)r l'icr.in't^ nnt rem Anhmiqc deslimml worden. d»^ß die feilzubietende Rcalilät nur dei dcr letUm Fc,Il'ielli»si auch nnler dem Schaßnngöwellhe an den Meistbietenden hintan» gegeben werde. Das Schählmgsprotokoli, der Glundl'llchsektrakt u»d die ^izilatioosl'e^ingnisse k<3nücn täglich Mankoch voi: Triest, gcgcn Varlhelmä Pirz uo» Grafeiilni!»», wc^cn schllldi^en 659 ft. 80 kr. C. M. <^. ". c., in die lnklllivc öffenlliche Versteigerung der dem Lehtcrn geliörigen, im Grmidliuche der Hcrischaft Ade!sl,»,rg ^ul) llrd.-Nr. 433 vorkommende» Ncalilät. im , g^-richllich erbobcncn Schä^lngSmcrll'e von 1247 ft. C. M., gewilliget und zur Vornahme derselben die sscilbictnn^sta^sttyllügcil onf dcn 28. Februar auf ten 28. März und auf dcn 27. April k. I.. jedesmal Vormiltags um 9 Uhr i» dcr diesigen Amtskanzlei mit dcm Anhange bestimmt worden, daL dic fcilzubie« tende Nealilät nur l'ei der lcp'cn Feilluetung attch ilnlcr dcm Schählingswerlhc an den Meistl'lctenoen liilttanqegel'e» werd,. Das Schässuna.sprotokc'll. der Grnndl'^chssrtrakt nnd die ^i.;ltal,o»sl»ed>nMsse können l>ei dicsein Ocrlchte in den gewöliülichcil Amlöstli»oen ein^esehsn werde». K. l. Vezirkcamt Fl'strip. als Giricht, am 31. Dezember 1863. Z. 287. (3) Nr. 477. Edikt. Mit Vczua. auf das dießgerichtlichc Et'ikt vom 20. Stpt. 1862. Z. 4885 . wird l)icmil l>ckan»t qemacht. daß in der Ereklttionssache des mindcrj. Anio» Hr^« wathin uon Duchlt gegen Malbios Pny von Pookv^j I>l:lo. 412 fi. dci adgrhallencr erster ötealfeill'icllings« tagsaklilng z»r zweiten anf de» 23. Fcliruar unp sodann ;nr drillen auf dlti 23. März l. I, a»sgcschrlel'l»e,i NraIfcill'lelu»ttSlaa,sap»!ili mit dem vorigeu Anhange gcschriitr» iverl^e«, wird. K, k. Vez,rksamt Wippach. als Gericht, am 26. Jänner 1863. Z, 329. (3) '"/'^ ^Nr?3054. Edikt. Von dem k. k. Vezirksamtc Senosllsch. yls Oe« richl. wild hiemit dekannt gemacht: Es sci lilier das Ansuchen des Fnrst v. Windrscl?' grah'sche» Nentamtts von i.'»cg^< ge^en Andrrj To»'» schizh uon St. Michael, wege» auS dem Veral'ichc oom 14. April 1853. Z. 2656, schulden 59 fi. 46 kr. ö. M. c. 8. e., m dic lfeknllre ösfcnllichc Versteige, rung der. dem Lsytern get?örigen, im Grllnrchncl'c der vormaligen Herrschaft Lnegg tluli Ilrl'.« Nr. 133 vorkommenden Nllililät im gerichtlich erhodenen Schäz« ^üigswlltlie von 977 fi. C. M, siewiMgtt uno zur Vor. »alune delscllien die ereklttluen Felll'ietm'götagsihnngel» anf de» 25. Februar, auf i?cn 28. März uiid a»f de» 28. April 1803. jedesmal Vormiltagö von 10 l'is 12 Uhr hicramlö mit dem Anliange l'cstimnit worden, daß die f?ll;ul)ietsl!de Nealiläl n»r dci dcr IrNlcn F^ill'ie« t»ng anch lütter dem SchäßimgSwcrlbe a» den Meist» l'ietenl'cn h>nta»gegel'c» werde. ^. Das Schähnngsproloroll, dcr Grundl'nchSeklrakt lin) d>c Lizilationslicdingnissc rönnen l>ci diesem Ge-richlc in dcn gewöhnlichen Amlsstimdcn eingeseden wcrden. K. k. Vezirksamt Lenoselsch. als Gericht, am 4. Dezcml'cr 1862. Z'."332?"(3) ""Nr. 30^3, Edikt. l,s7 Von drm k. k. Vezirksanitc Senoseisch, als Ge' licht, wird hicmit bekannt gemacht: Es fti nl'cr Ansuchen des fürstlich WlNdischgw^ schen Ncnt.imieS von ^ucgg. gegs» Iodann M>nl»>Hek von Gorci'je. wcgc» ans dem Vergleiche vo» 4, Juni 1851. Z. 3032. schuldige» 52 ss, 50 kr. östcir. W. c. .^. c.) in die srckntwe öffr"lliche Vsl^eigcrling oer. dem letzter» gel'öri.^n im Onoi^uche ^er Herr» s^aft ^'»l^g >,ll!> Ull).-Nr. 70 vmkmumctidl'» Nea-l'lät im gslichüich erhobene» Schaynng^werlde von 797 ft. 35-kr. ost. W. gcwllligcl. n»d znr Vor»al>me dclscl^en dic Ne"slagsahiings!l n»f den 25, F c l» ru as. a»f dett: 28, Mär; u»d auf den 29, Ap'il 1863, jedesmal Vollmuaa.s von 10 bis 12' Uhr Wermuts mit dem Anhange l'cstimmt worden, d.'ß dic 94 feilzlil'ilttnde Nlaliläl nur bei dlr lehtln Fsilbielung auch llnt,r oem Schaßungsiverlhe an del, Mcistbie tenoeii l'iittaüge^ebln werde. DciS Schal^ungsprotololl. der Gllmdlmchscflrakt und die i'izilalioii^edingnisse können bei diesem Gl> richte in den gewöhlilichen AmtSstilüden eingesehen werden. K. k. Veznksamt Senosetsch. .-.ls Gericht, an, 4 Dezember 1862. Z. 335. (3) "^ Nr7 3311 Edikt. Von dem k. k. Veznköamte Senosetsch. als Gc< richt, wild hicmit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen dcS fmstl. Merilind Nilidisch'qra^schen Nent^mlrS uon ^negg. gsgen Ioliann Marinsäiek ^on Goreiile. wegen anS dem Vergleiche vom 15. Mmz 1353, Z, 1953. schuldigen 07 fi. 14 V« kr. ö. W- c?. «. l)., ln die eiekntioe öffentliche VersteigerlNig der.' dem Fehlern gsyöri.qei,, im Grni>obnche der Herr« schc'.st L»egg ^il> Uib.'Nr. 70. vorkommenden Realität im glNll'ilich erhobenen Schätziuigswerthe uon 2245 fi. 5)0 kr. öst. W. gewilllssst, nnd znr Vor^abme dirse!« den die erste sscilbirtnngstagsahnnq auf den 27. Fl-brnar. die zweüe auf de» 3(). Mar^ nnd die dritte auf den 30. April 1863, jedesmal Vmmittags nm 10 Uhr, Nr. 7 voslommcnden Nealttäl im gerichtlich erhobenen Schäz» znngswcrlhe von 2539 fi. 20 kr. öst. W. gewilligel. il»d z»r Vornadme derselben die 1. Fkilbielllngütagsaz. znng auf den 25. Febrnar. die 2ie anf den 27. März mil? die 3te auf den 29. April, jldeSmal Volmiltags nm 10 Uhr in dieser Amlökanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Nealitäl nur bei oer letzten Feilbielmig anch nnter dem Schaßnngs-werlhe an den Meistbietenden hinlangegeden werde. Das Schapungsprotokoll, der Grunobuchsektrakl und die Liziialionsbedmgnisse köiuieu bei diesem Ge» lichte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. . K. k. Vezk?samt Senosetsch. als Gericht, am 12. November 1862. Z7337?"(3) Nr. 3770 Edikt. Von dem l. k. VezirkSamte Senoselsch, als Gl, richt, wird lxemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Hrn. Ianez Dekleua voi, Vritof als Vormund der Alldrcj Zcrkweuil'schen Pn. piUei, uon Vrilof. geaen Jakob Prnnk von Untcr-Vllin wegen ans dem Urllieile von 7. Mai 1861. Z. 3486. schuldigen 25 fi. 92 kr. öst. W. c. «. c., in die exekutive öffentliche Versttigernilg der. dem Ley» tern gelwrigen. im Grnübbnche der Herrschaft Adels-belg. «iiI»Nrl'.-Nr. 845 vorlommenoen Nealität. im gerichtlich srlwdeuen Schaßungswerlhe von 940 ft ö!'l. W. gcwilliget. >.!l,d zur Vornadme delselbei» d,e Neal< fe'ldillnugStags.'hnüglN auf den 24. Februar, auf den 24. Mäiz »>,d anf de» 27. April 1863. jedesmal Vor» mittags um 9 Mr hierantts mit dem Anlicnige bestimmt woroeu. daß die fsilznl'ielsnoe Realität nnr bei der lsyten Feilbietutig auch nnter dem Schäpnngswcrthe an de„ Meislbietenden bintaugegeben werde. DaS Schäpnngsprotokoll. der Ornndbuchs^tr^kl und die LizilatimiSbedingüisse können bei diesem Gc> riä'lc in den gewöhnlichen AmtSstundlll eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Eeuosctsch, als Gericht. am 16. Dezember 1862. Z?Ä0. "(3) ^N^. 469 Edikt. Mit Vezug auf daS Edikt vom 26, Nov. 1862. Z. 7686 wird erinnert, daß in der Erekulionssacke tx-s Iobann Thomschitlch von F.istril). gegen Fmn; Grill von Ultttlsemon pclo. 101 fi. am 24. Februar 1863 früh 9 Uhr hiemmts znr ll. R^Ufeildiciuni, geschritten wird. K. k, Vczivksamt Feistritz. alS Gericht, am 24. Jänner 1863. Z. 2l!4l. (3) Kundmachung. Von der Casino-Vereins-Direktion in Laibach wird hiemit bekannt gegeben, daß bei der am 2«. Dezember 1tttt2 stattgefundenen Verlosung von (5asino - Bau - Aktien zur Rückzahlung für das Jahr 1862 die Nummern 11, tttt, ill, 119, 176, 22tt, 241, 309, 33i) und 449 gezogen worden sind, daher die mit den gezogenen Rummern versehenen Casino-Bau-Aktien nur mehr bis letzten März 1863 verzinst, und vom 1. Jänner 1863 an aus der Kasino-Vereins - Kasse mit der bezüglichen Zinsenquote gegen ordnungsmäßige, zurgrunddüch-lichen Löschung geeignete Quittungen werden ausbezahlt werden. ll^luf. Laibach am 26. Dezember 1862. Wn icr Direktion des Casino-Vermes. Z 26S7 (3) Die SMM-, Material- k Mben-Waren-Handlung dcö Johann Fabian SchulM 288 in Lmbach rmpfishlt ihr uon den Herrcl! «l<5tt<:lll>^ »^ ^<>»»l». lu» ^U'»^« überlragines SWt-Depot von nach dem nenellen V'uriljil'-I» O)'«tQ»!l» dnrch Dillnpl gebranlllcn nno gcmalencn. somit znm Ocbranckc fe.tiacn Cuba oder Menatlo flCllsllUlt welcher ohi't Veimischnl'g von irgend einer Olelltt» ri^, anS den besten ^»^lellH^irtO»«, a!5 Q'«ll,a nnd ^llelluHu bereitet ist. uno onrch scin ll.««» ie«tr5rtt>I /^i»v,n», feinsten Geschmack und Kraft tinc ElsParNtß "on einem Dnttkl U^n andere ^affeh'ö dielet. Derscll,e ist in Vlcchblichlcn von...... '/^ 1 und 2 Pfund Wiener Gewicht vcr» packt, und lostet sammt Büchsen . . . . 90 lr. I fl-^lr. !l sl. 5> ll'. Die leeren Vilchsm werden nn-ilckaeiwmmen mit 30 lr. 35 ?r. 65 kr. flQS^ Alinelimer vow ä IBf. metl darasbcr ^esaiesNCii enlÄJprccüeiide fiDrelseriiiiiiwi«ii^iiBigcii. ^» 232. ^5^ Mwirthschllslliche Ayeige. Um dem längst gefühlten landlvirthschaft-lichen Bedürfnisse zu entsprechen, ist hier in Laibach, Haus-Nr. 250, hinter der Maucr der Verkauf von reinem Knochenmehl eröffnet worden zum Preise von 2 fi. pr. Zentner. Der bereits in allen cultivirten Ländern anerkannte Werth dieses vortrefflichen Düngmittels, so wie der möglichst niedrig gestellte Preis, indem dieser selbst in Wien doppelt so hoch steht, dürften wohl für jeden rationell gebildeten Landwirth hinreichende Beweggründe sein, davon Gebrauch und Erfahrung zu machen. Mit besondern Nachdrucke verdient jedoch noch der Umstand hervorgehoben zu werden, daß nachdem thatsächlich bewährten Zeugnisse sachkundiger Männer Gin Zentner Knochenmehl vollständigen Ersatz für H« Zent- ner Stalldünger bietet, und daß überdieß noch die Wirksamkeit des Knochenmehls durch eine bei weitem größere Anzahl von Jahren anhält, als dieß beim Stalldünger der Fall ist; eben deßwegen ist nun dieser Dünger für entfernte oder schwer zu befahrende Gründe, wie es beispielsweise der Laibachcr Moorgrund ist, ganz besonders empfchlenswetth. Briefliche Bestellungen wollen an den Gefertigten gerichtet werden. Die Verpackung in Säcke oder in Fässer, je nach Belieben, wird zu 25 kr. ö. W. pr. Zentner berechnet. VlÜONtW Aosokko. Herrn Z^ua^jg- I^ol^ont»«»». Glocken-> ., ,/s, girßcr in Wien, Zeugniß. Anläßlich der in dem abgelaufenen Jahre 1862 hierorts slaltyefmlbcncn lirchlichen n dein »eli,«-»»^l«»M«e^ Herrn Z^«Ht««'>» in ^«>'ie» zn überlassen. Hat es sich min bei dem allseitigen Wunsche, ein liarmonischeS Geläute zu erzielen, hauptsächlich darum gehandell, einen Geschäftsmann zu finden, aus den man sich mich in dieser Richtung verlassen tonnte, so hat Herr I^««l« lzs ltt. «»»'»'<» >»t«ek allen dießfälligcu Erwartungen vollommeu entsprochen, nud die Gemeindevertretung tanu sich unr schnttichcln, eine so glilcklichc Wahl getroffen zu haben, indem, waö den schönen Ton der Glocken, die solide AnSfilhrnug der Arbeit, Pilnlllichlcit in der Fnhal-tnng der sehr lnrzen Ablieferung?-Termine und Billigkeit der Veislellung anbelangt, nichts zu wünschen übrig bleibt. Herr K.«,«I»»lU li.«»»»»«»»»!««?!» hat demnach ben ihm vorangegangenen guten Nnf znr Gänze gerecht-tigt, und bleibt ihm überdies; anch das lohnende Acwnßl-se'in, das; Se. fürstliche Gnaden der hochwürdigste Herr Fürsterzbischof von Olmütz, angezogen durch den schiwen Ton der zu Ehren Seiner Anlnnst angeschafften großen Glocke, dieselbe zu besichtigen und sowohl über die Au5-silhrnng der Arbeit, al? auch über den Ton dcrsclbcn sich lobend cmöpisprecheii, sowie sich auch schließlich dessen Adresse geben zn lassen n/rnhlr. Nie Gefertigten sehen sich daher angenehm verpflichtet, den Herrn l^«uakter nnd Äuödrncf, wenn die 'Augenblaucn ctwas dlinllcr gefärbt werden. Die vorzi'iglich schönen Farben, die dnrch diescS Mittel hervorgebracht werden, übertreffen alles big jetzt üri« stircnde. ,,^ ,.,^ .,, Erfinder- Nöthe H5 Coinp. in Berlin, Kc»n< mandantenstr. 31. — Die Niederlage befindet sich in Laib ach bei Herrn/KIkQrt 1>»»l