^l ?0. Donnerstag, 27. Miirz 1902. 12 l. Jahrgang. ^ ^^^z^u^v WWU-^^"üllH<' ^«»Xil ?M"ls: Mit Postvtriolldung: M,zläl,rrig « l(. — Ins«ltl«n»«ebüb,: Für tlsl:,c vw zu 4 Zeilen zu li, grbftet!' per Zclle lü t>; b^i öüi'rrii Wiederholungen per MIe U l». Die «Laibachcr Zeltung, erscheint täglich, mit Aukuchnie der Sonn- unb ffeiertoae. Me «bmlnlstratlon lxttndf» slch ttongrchplllh i»ir, 2, die Mebattlon Daluiatin,«Nasse Nr. S. Tprcchstunden der «edattlon v°n » blH l0 Uhr vorniütagö. Unfranlierte lvrieft werden nicht angenommen, Manustriple nicht zurüsgeftellt. ^ , Mit 1. April , ^nnt ein neues Abonnement auf die z H'^ Ti ^Ullmcher Zeitung. lel>^' ^dti^kanumeratlons'Vedinnnngen bleibe» .. ^ " ° eit und betrageil: ^' ^nHi°' '3 ' ' halbjährig »R . - . ^Natlzl u - 7 » «l« . vierteljährig . » » »» . c^ ^ - - . 2 . ll» . monatlich, . , » . »» . »3? ^0««/,.^^ Zustellung ins Ha»s ^ hlesige ^ gellten per Jahr 2 Kronen. <^ die ,«,känuilerers,vürde tar-t gnädigst zu verleihen geruht. ' ^(^7^ ^lntsblatte zur «Wiener Zeitung, vom 25. Miirz ! ^ dtchyz^."'"" die Weiterverbreit«»« folgender Preßerzeug° . ^ 3lr 4?, , ö" fliegende Blätter, vom 16. März 1902. j 3^' «a «I, i>i.c.!<,t^ii.)» Pola vom 19. März 1R)2. ^ "^^^ ^) «zlktiou »vokoä/. vom 19. März 1902. ^ Nichtamtlicher Teil. ...^ ^ 1' Kolomau v. Tisza. 1 5 3"lN5 w,^'^"' ^^"""' stimmen in die Tmner Nli' H ^rdi^r" ^Ionian von Tisza em nnd würdigen die ! ^la,i. "^'^ unqaiisä>en Staatsinannev nni sein ^ 3a^/ ^^ ^'^' Monarchie mit hoher Anei-t'ennunss. 3!' ii/lu"^'"'^'"^""" lvidmet Tisza einen slach- ^en^kras. ,^ ^"^' "Dieser an qeistiger nnd ^^^^ gleich hervorragende Staatsinann hat einen so weitreichenden Ernfluß ausgeübt, daß man ilm zn jenen führenden zählen lnnß. die sich ans der Geschichte des nenen Ungarn nicht hinwegdenteil lassen, Seine tlare Einsicht, sein scharfer Verstand der ost die schwierigsten Probleme anfs einfachste zu lösen wunte, seine nie versaget^de Schlagfortigteit, seine zähe ^estigt'eit 0erlieh<'n ihni eine Macht, Wie sie wenige besesseil haben. Wenn heilte das ungarisch Ge-meinwesen finanziell llnd staatlich konsolidiert ist, so ist es das Verdienst Tiszas." Die „Neue Freie Presse" nennt ihn einen der besten lind rreuesten Söhne Ungarns und eine der heN'orraa.endsten Gestalten des öffentlichen Bebens diefes Landes. Cr hcibe seineni Vatcrlande die gröszten Dienste enoiesen und die, Mission erfüllt, die letzten Neste der Aera, die sich vom Dezember 1848 bis zum Jahre 18<>6 erstreckte, zn beheben nnd die volle una.^ störte Eintracht zwischen Monarch und Nation herzustellen. Er habe sein Vaterland über eine der schwierigsten und gefährlichsten Ueborgangsperioden hin-überaeleitet, seinen Wohlstand wie seine .Mütnr ge-i hoben, ihm Ehre nnd Achtung unter den Staaten und Völtern Europas erworben. Tren und unentwegt habe Titzza die Prinzipiell des Freisinnes verfochten und sie ill seiner staatsmännischen Wirksamkeit praktisch be» tätigt. Das „Neue Wr. Tagblatt" bezeichnet es insbeson» ders als sein Werk, daß der Liberalismus zum leitenden Staatsprinzipe in Ungarn gemacht wurde. Als l Minister habe er sich um die Herstellung des Gleich ! aewichtes im Staatshanshalte nnd um das Festhalten! am dualistischen Prinzipe verdient gemacht. Als er aus dem Amte geschieden, seien seine Verdienste u>:: den Freisinn, um den ztonstitutionalismus, um das dualistische. Staatsgefüge womöglich noch größer ge.-;<>esen. Die „Wiener Mittagszeilnng" sagt von Tisza, ihm verdanle Nnaarn seine Ausgestaltung in liberalem Geiste, er habe zugleich in unerbittlich konsequenter Stärtnng des magyarischen Geistes das alte Ungarn ili ein modernes Reich umgewandelt. Das „Vaterkmd" macht die religiös-politische Wirksamkeit Tiözas zum Gegenstande der Kritik nnd bezeichnet von diesem Standpunkte ans sein Regime als ein bedauerliches. Seine sonstige Wirksamkeit s^i vielfaä» nnd lange überschätzt worden. Die „Reichswehr" erkennt die Verdienste TiZzas für Ungarn an, für dessen selbständige, Ansgestaltung er seine besten und wirklich reicheil Kräfte eingese^ habe. Das „Neue Wiener Ionrnal" schildert Tisza al? einen der größten Patrioteil Ungarns, der ein ganzes Menschenleben hindnrch für das Vaterland gewirkt und demselben jene politische Gestaltung gegeben hat, welcke dasselbe heilte besitzt und die es zu einem kräf-tisiM nationalen Staate, stark nach innen nnd geachtet nach außen, gemacht hat. Die „Oesterreichische Voltszeitnug" rühmt seinen großen Politischen Scharffinn, der bei ihm die Wand^ ! lnng von links nach rechts herbeiführte und ihn re> ! aierungsfähia, und zum Gründer der liberalen Partei ! machte, die bk> auf den hentigen Tag Regierung» ! Partei in Ungarn geblieben ist. Im ./^II. Wr. Extrablatt" wird Tiszas als ge< waltigen Staatsmannes gedacht, der ein großer im« ganscher Patriot, ein für politische und religiöse Frei» heit und demokratische Gleichheit begeisterter, eifer» voller und tatkräftiger Mensch war. Die fortschrittliche Menschheit aller Länder erleide durch seinen Tod einen ! schweren Verlust; den schwersten Ungarn und die un» > garische Nation. j Die „Arbeiterzeitung" bezeichnet os als seinen Erfolg, daß er den Dualismus durchsehte und die Selbständigkeit Ungarns zn einer lmvcrrückbaren Tatsache erhob. Politische Uebersicht. La, bach. 26. März. „Slovo Polst'ie" reproduziert eine Unterredung seines Wiener Korrespondenten mit „einem hervor' ragenden Würdenträger" über die Cillier Affaire. Der- Würdenträger sprach die Ansicht auH, Feuilleton. -» Der komische August. ö'lkuWzze von A. Zu Ulassac. V . (Schluß.) I Ü^"s wi^^ d« zärtlichste Vater und rührend i ' llrilim " ^"lc Mann zart und vorsichtig mit «H ^'a ^ brob^ "' ^'"hleilden Gesichtes voni Vette ans ^ ?""^ lln^' "Butter mld Kind" füllten Iosefo ! ^^tl.^ ! ^wtcn aus, nild bei ihnen weilten seine ^ t, ^ al. "> "^ "' ^^ Abends der schaulustigen ^ ^ sj^ ^ '"ll'M'st" soine Tollheitell voi-führte. Er l!> ^nchti<> / loieder einen nellen Spaß ansgeoacht. ,^ !, "'l E^ " ^'N'olg hatte: ^osef tat, als nxnn er tnit M' /' rillen 5! >^ in Streit geriete, ließ sich von die- !i ^- Ti.' ^"'lluber gcben ulld fiel wie tot zn si° '^ l'lid , en'" Clowlls holten verzweifelt eilie »>^' fortt. '^"^ ^"^ ^^"^ b"^"uf. Aber während ^ ^ f Ninss l "/"- kroch Iofef llnter der Bahre hervm- "' l'i^^ltllch^ ' "' ^"l Leidtragenden her. Mit den, ^ "' Ä<^ r"' ^'u Gcfichte folatc er fo feilien« ^. ^cr ^"buiss^. ,' l^^t"^"^"' hatte auf del, Erfolg hiil seinenl iii^'llt. ^ .^Ullaae von fünfzig Eentime.s täalill, hl, ^-z H l^ehn Franks nwnatlich! So viel mehr "^ ""«uisenbllch feines Iunaen! Welche ^^'^^'^"' äwei Ivihre, zwei Jahre unaetrüb ^ ^f.^ ^,^ - "nc Sorge hatte Auaust: nie wollt«. < ^.^», ^. ' N' den Iirkns sühren: llie sollte diese, >>'qf>"l)>, ^ "n Vater — Neill! Nein! Sein Kind. "^!""'^'m^^" "an als Hanswurst sehen, e> ^»»^ ^' " 'hil dann nicht mehr als Vater Die anderen Clowns kannten solche Skrupel frei° lich llicht! Die ließen sich von ihren Jungen beim All-ziehen der bunte,: Fetzen, beim Aufstülpen der Flache Perücken helfen; ja, es war sogar ein noch nicht sieben« jähriger <,unge auf Veranlassung seines Vaters vo>>'. Direktor engagiert, der ieden Abend dem Vater zwi schen den Beinen dllrchtriechen l,nd ihn so zum Hin-fallen bringen mußte. Aber Iofef dachte anders darüber als die anderen Clowns. Eines Abends kam er sehr besorgt in den Zirkus. Seine Jacqueline lag t'mnl im Vette, nachdem sic schoi, einige Tage nicht recht wohl gewesen war. Der Alzt, den er geholt, hatte starkem Fieber konstatiert und bedenklich mit dein Kopfe gefchüttelt. Kranksein tostet Geld: er mußte also doppelt eifrig arbeiten, und Abend für Abend lachte das Publikum bis zu Tränen über den „komischen August." Vis zu Tränen! . . . Eines Abends, als er ^acqneline kränker als je zuvor verlassen hatte, mußte August wieder die Vcerdignngsszene aufführen nnd wähi'end er der Bahre folgte, zog sich ihm das Herz angstvoll zusammen. Es waren leine, Krot'odilotränen, die er sich herausquetschte, nein, ein wirkliches Schluch zen schnürte ihm die Kehle zu, heiße Tränen rannen über seine Wangen, Das Publilum war wie rasend: „Famos! Fa. mos! . . . Welch eill SclMuspieler der August doch war!" An, nächste,: Morgen starb die arme Jacqueline in seineil Armen. Zlvei Tage, nur zwei Tage, fehlte August im Zirkus, und der Direktor belegte ihn dafür, da er den wahren Grund für sein Fortbleiben nichi angab, ,nit einer hohen Geldstrafe. Am dritten Tage nahm Iofef feine Arbeit wieder auf. Er hatte, ja das Kind, für das er forgen mußte! Er hatte wohl daran gedacht, etwas anderes zu ergreifen, nnd auch vnjucht, Arbeit zu finden i aber einen Elown will niemand als Arbeiter: der tann doch nichts Gescheites tun! Als der Zirkus weiterzog, kam für den armen Allgnst ein schwerer Moment: das zarte, kleine Kind tonnte er nicht dem ewigen Wechsel aussetzen; er mußte es daher Fremden anvertrauen. Eine alte Frau aiis der Nachbarschaft versprach, gut für den Kleinen zu sorgen, und August nahm sein Wanderleben als einsamer Mensch wieder auf. Oft kam er mit vom Weinen geröteten Augen in den ^irlus: doch das Publikum fand, daß das zu dem weißbeschmierten Gesichte sehr komisch aussah und jubelte ihm zn. Ein ganzes Jahr bekam er seinen Knaben nicht zn sehen. Ab und zu sandte ihm die alte Frau Nachricht, das waren dann für den Einsamen Festtage. Als er endlich ill die Stadt zurückkam, fand er zu seiner grenzenlosen Freilöo sein Mild prächtig entwickelt wieder. Wie hübsch nnd wie klug war der Knabe, . . . nur zu klug! Alles wollte er wissen, immer hatte er etwas zn fragen nnd zu forfchen . . . und eines Tages klagte, das Vürschchen über heftige Kopffchmerzen. Voll Angst nolte der Vater einen Arzt, der eine Hirnhautentzün-dung konstatierte . . . drei Tage später folgte der Knabe feiner Mntter in den Tod. Diesmal wemte August nicht, und die Nachbarn wunderten sich über ihn. „Er schien doch so cm dem Kinde zu hängen", fagk eine Frau. ..Oli! die Männer! Die haben ja kein Herz!" antwortete eine andere. „Besonders so einer wie er, der sein aanzcs Leben nur Grimassen schneidet wie ein Affe.'" sprach eme Alö Auaust vom Kirchhofe zurückkam, ging cr nicht wird« m seme Petzaullma, sondern direkt m tM Iaibacher Zeitung Nr. 70. 564 27. März l^. das; zu Pessimistischen Befürchtungen kein Grund vor licge. da die Gemüter sich während der ^eiertagspanse vernbigen dürften. Tie Tentschen müßten einsehen, daß es gefährlich wäre, wegen eines ungüilstigell AI> stimuillngs-Ergebnisses alles alls eine,Uarte,;n setzen, lim das Budget sei übrigens die N^egierung nicht best rgt, auch für den Fall der Obstruktion habe der Ministerpräsident wirtsame Mittel zur Verfügung, -„N-lrodili ,^ifty" finden es uuzlilässig, daß die Linke von der Negierung eine Geuugtuuug für die, in del. Eillier Angelegenheit erlittene Niederlage verlange. Abgesehen davon, daß die Negiernng ihr Möglichst» getan habe, um den Wünschen der Tinten entgegen-zukommen, haben ja die Teutscheu durch die Ableli nnng der Stürglh'schen Nesolntion leinen tatsächlichen Verlnsl erlitten. Es sei bloß ihr geplantes Attentat auf die dürftigen, seit einer Neihe von Jahren be-stehenden slovenischen Gyiilnnsialklassen in Cilli ver-eitelt worden. Tadnrch erscheine ihr Besitzstand in keiner Weise, geschädigt. Tie anmaßende Forderung nach Genugtnuug von der ^itegienlng fei nmso fonder« barer, als die Linke gegm die wichtigsten Posten des Ilnterrichtsetats.also gegen den Voranschlag der Ne-giernng, gestimint habe. Das Blatt warnt schließlich den Ministerpräsidenten vor jeder Nachgiebigkeit gegenüber den Deutschen auf Kosteil der Slaven. Seine Majestät der K aiser hat an den Grafen Stephan Tisza folgendes Beileidstelegraniui gerichtet: „Tief ergriffen erfahre Ich das Ableben Ihres lieben Vaters nnd mit vollem Herben teile Ich die Trauer Ihrer Familie und des Landes. In dem verewigten Staatsmanne habe Ich einen lieben Getreue» verloren, desfen Andeuten Ich über das Grab hinaus jederzeit mit dankbarer Pietät bewahren werde. Franz Josef." Die diplomatischen Vertreter Oesterreich» Ungarns und Nnßlands in Sofia haben bei der bnlgarifchen Negiernng ernste, Schritte wegen des m n z e d o n i s ch e n ,Vt omit e e s lnlternommen. Tie bulgarische Negierung erklärte, daß sie die Vertreter des Komitees niemals begünstige, da sie nur Unruhen in Mazedonien hervorrufen, nnd versprach die strengsten Maßnahmen zu ergreifen, damit die Bildung von Banden in Bulgarien verhindert werde. Anläßlich der klredituorlage für die Neise des Präsidenten nach Nußland wurde dem Parlament die E i n l a d u n g d es Z a r e n a n L o übet im vollen Wortlaute mitgeteilt. Ter Zar schreibt: Unter dem tiefen Eindrucke nnferes unvergeßlichen Aufenthaltes in Frankreich im letzten Jahre geben die Kaiserin und ich uns der Hoffnung hill, daß der sehr geschätzte Präsident der franzöfischen Nepnblik nils demnächst das wirkliche Vergnügeil bereiten wird, ewige Tage bei uns zu verweilen. Ich denke, daß es Ihnen angenehm jein wird, bei dieser Gelegenheit den einmütigen Beweis der warmen und aufrichtigen Empfindungen, welche Nnßland mit dem befrenndeten verbündeten Frankreich vereinen, persönlich entgegenzunehmen. Alls Petersburg, 25. März, wird gemeldet: Ter „Negierungsbote" veröffentlicht heute einen Bericht über die S t u d e n ke n u n r u h e n in Moskau. Tas Blatt stellt fest, daß seit Ende l!M nnter den höheren Schülern eine regierungsfeindliche Bewe-gnng allsgebrochen sei. Tie Agitatoren veranstalteten in verschiedenen Städten Ttraßendeiuonstratl'onen. In Moskau fanden am 22. Febrnar und am 2. März ^nndgebnngen statt, wobei im ganzen K82 Personen verhaftet wnrden. Ter Kaiser befahl, die Hanptschnl> digen zn verbannen und die übrigen Teilnehmer mit drei bis sechs Monaten Gefängnis zn bestrafen, Tem-nach wnrden !>5 Personen für die Tauer von zwei bis fünf Jahren verbannt, 567 mit drei bis fechs Monaten Gefängnis bestraft, fechs Personeil in den Orten, wo ihre Elleru oder Verwandten leben, für die Taller eines Jahren unter Polizeianfsicht gestellt nnd gegen 1-1 Personen das Verfahreil eingestellt. In vatikanischen Kreisen hat, wie man aus N o m schreibt, die Wiedereinsetzung des Kabinettes S a ° g a st a verstimmt, da dieses Ministerium in seiner jetzigen Gestalt eine mehr demokratische nnd antiklerikale Färbung zeigt als in seiner früheren Hnsammen-setznng. Namentlich sei dies durch den Eintritt des Herrn Canalejas, des Eigentümers des meistverbrei' teten antiklerikalen Madrider Blattes „Heraldo", bewirkt worden. Tie wichtigste der gegenwärtig zwischen dem Vatikan nnd der spanischen Negierung schweben den Streitfragen ist bekanntlich die der geistlichen Kongregationen. Mit dem vom früheren Kabinette Sagasta erlasseilen Tekrete werden die im Konkordat nicht aufgezählten Kongregationen verpflichtet, fich im Ministerinm oes Innern anzumelden nnd nm ihre Genehmigung anzusuchen. Der Heilige Stuhl tritt jedoch der Allsführung dieser Verordnung infoweil entgegen, als er verlangt, daß die Negierung diese Frage nicht einseitig regle, sondern sie zum Gegenstande voll Verhandlungen mit dein Vatikan mache, der zu jedem mit dem Anseheil der Kirche und dem religiösen Frieden vereinbarlichen Zngeständnisse be-reit sei. Tie neue Zusammensetzung des Ministeriums Sagasta gebe jedoch zur Besorgnis Alllaß, daß es sich diesem Standpunkte nicht allpassen und die Allgelegenheit ohne Einvernehmen mit dem Vatikan regeln werde. „Daily C h ron i c le" erfährt aus Washington: Nnßland und Frankreich seien bemüht, von der ameritanis ch e n Negie r u n g eine Kennzeich nnng ihrer Stellung gegenüber dein englisch» j ap a nis ch en n n d dem f r a n z ö si sch ° russi -s ch e u B ü ndni s s e zu erlangeu. Im wcsentliclM sei die Stellung der amerikanischen Negiernng folgende: Sowohl England und Japan als auch Frank» reich und Nnßland haben die Erklärung abgegeben, daß sie die Erhaltung des «tnku« lzno anstreben nnd die Aufrechthaltnng der Integrität Ehinas, sowie das Prinzip der offenen Tür bezwecken. Tie Vereinigten Staaten billigen diese drei Ziele und sind demnach mit den ausgesprochenen Abstchten der beiden Allianzen einverstanden. Tie Besorgnis, daß die jetzige a u f st ä n d i s ch e Bewegung im südlichen China einen für die gesamte Lage in Ostasien bedrohlichen Umfang ail' nehmen könnte, wird nach einer Meldnng aus Paris in den dortigen diplomatischen kreisen f"' ^^M> trieben gehalten. Tie Berichte, die den "'^ 'i<,. Negierungen bisher über den Gang der ^.^W chinesischen Neiche, insbesondere über die w ^ ^ herrschenden Teudenzcn zugingen, berechtigt ^ ^ Ueberzeugung, daß derartige neue Zuckung^ ^, zelneil Teilen Ehinns gewiß keine so weiM'"^ ^, Wirkungen auszuüben vermöchten, daß da5 ^ Mächten zustande gebrachte Frieoeilswerk l!' ^> lind die Notwendigkeit eines abermaligen >>'^ ^> nalen Eingreifens herbeigeführt würde. ^ ^« somit anch mit der Aussvinnuug bedenkliW'l ^,, tualitäten, die sich im Falle eiuer solche» >>^^! .^>F aus der iu der jüilgsteil ^eit deutlicher ^^' ^ Grlippierung einer Neihe europäischer Mach^ könnten, den Boden der Tatsachen Tagesneuigteiteu. ^ — (UeberAergundWald bei Oasbl ^^^! t u n g.) Die erste und einzige Straße in Wien, die, ^ auf der Höhe eines Berges gelegen und durchw^^i-Wald führend, vollständig mit Gas beleuchtet '^ '',,^ bindungsstraße vom Predigtstuhl am Will)"'"' ^ (Dornbach) vis zum Steinbruch (Vogcltennga!^ ^ ^ilatring. Die Regulierung dieser hochgelegenen ^ ^ü Waldstraße, die auch eine bedeutende Lange hat, >^ ^ nach einjähriger Dauer zu Ende geführt worden ^! Straße mit Auerlicht sehr gut beleuchtet ist. t""'"^^ ftlbst furchtsame Menschen das Vergnügen einer -"^ ^ über Berg und durch Wald erlauben, umsomeyl A Sicherheitswachstube mit größerer Mannschaft ^"' ^ l?l' voi)cnstraßc — so heißt diese interessante Gasse ^ « ^ höhung der Sicherheit beiträgt. Die Straße ha» ",^ V^ ilir Nachtleben: denn die Bewohner der Üandhäu!" „ßl bach und im Liebhartstale benutzen die beleuchtete ^igtü' Waldstraßc zu Spaziergängen, die zur Nachtzeit en artigen Reiz gewähren. ^.scb<"! — ((5 in Esel als t a i s e r l i ch e s 7^, ge'>'' is> einem in Trier wohnenden Veteranen in '^Ä ioorden. Der alte Mann betreibt einen lleinen ^ -^ ^. der ihm jedoch leinen ausreichenden Ertrag ^^Hte. ^ finanzielle Bedrängnis nicht zu verhindern own ^^ einiger Zeit ließ ihm ein hartherziger Gläubiger e ^ ft fuhrivert nehmen, wodurch er des Transport!" ^ !5 seinen Handel beraubt winde. In seiner ^^ „^ ll^ Veteran sich an den deutschen Baiser mit der Bitte ^ü! lassung eines Esel», um den Milchhandel weiter ^ ^^ lönnen. da er wegen seines hohen Alters und se>u ^M lichteit nicht ohne ein Fuhrwerl auszutonnne" ^,M Nachdem durch die von den Behörden nilgestcllten ^ ^ s<^ gen die Würdigkeit und Bedürftigkeit des Au''" stel^ gestellt worden war. ist diesem jetzt vom Bin«"" ^ ^ die Mitteilung zugegangen, daß der Monarch ! ^ h^ stattgegeben habe und der erbetene Esel in lurzer H eintreffen werde. ^nh<,f — (Dcr Naucher im Abgeordnete' ^s> er sM, wie ein ganz Verzweifelter. Plötzlich zog er einen lleinen Tascheurevolver hervor, sah sich ernsthaft ringsum, setzte die Wasse gegen die rechte Schläfe nnd drückte sie cib. Wu ein gefällter Baum fiel er darauf uebeu deu anderen Clown. „Vravo August! Bravo! Wieder was Neues!" so schallte es jubelnd durcb den Nanm . . . ..seht oocl nur, wie er daliegt! ..." Keiner der Clowns rührte sich. „Weiter! weiter!" schrie die Menge, „Weiter!" befahl oer Tirektor. August rührte sich nlcht. Einer der Stallknechte trat auf ihn zn, um ihn am N< cke zu Packen nnd anf die Beine Zn stallen. Entfetzt wich er zuerst einen Schritt zurück nnd als er dann den Nlipf des „komischen August" in die Höhe hob, tx. sah er. daß aus einem kleinen schwarzen Loche an der reisten Schläfe Blut hervorsickerte. Ter tote August war diesesmal wirklich tot. er hatte keine Komödie anfgeführt, denn er hatte fich aus der bnnlen Welt zu ssrau und .ftind geflüchtet. gelassen. Aber obgleich das Wetter immer »loch uu-behaglich genlig war, der Stnrm nach wie vorhin mit ungebrochener Gewalt um die Ecken heulte und das Straßenpflaster vor Nässe spiegelte, ging klaren lang' sanl, mit müoen, schleppenden Schritten die Häuser.! rcibe entlang. Ihre ^üße waren wie mit Blei beschwert > und wollten sie kaum vorwärts tragen. Auch hier war dk' Straße fast menschenleer, aber au5 den hell er« wichil'wl Lokalen, die sich hier aneinander reihten, drangen laute Stimmen, Gelächter, Spiel uN ^ alls die abendliche Straße hinaus. ^ .^,i ^, Vor eiuem der hellen Fenster blieb " ^' angewurzelt stehen. Ein grelles Jauchzen W' ^> Obr, dann eine schmetternde, hochdiskant'a .^i^' stimme, die einen frechen Gaffenhauer l'^ B und deren Vortrag eine brüllende Beifalls" ^ Eiil Schauder des Entsetzens rann über lyr ^l^ Tas waren die X'scheil Singhallen. U>id "'' ^.ii!^ Stelle, wo jeue Säilgeriu zweifelhaften o^'^ ^ u,lzu,ieifelhafte,l Kalibers staud, sollte sie ^ » von (Voeleil - Moiitag abends fteheil l>n Blicken der Menge preisgebeil! .-jch ^,f Ein schlllerzliches Stöhileil entrmw ^.j,<, Vrnst. War es möglich, konnte sie es fenw ^ Oder wäre es nicht doch besser, sie ging ^ ^,'ii^ Weg ^ deil Weg, deil vor ihr schon sii ^'^.„'^^ gaugeil und der ihr in so manchen Stiul^ ^B' zweiflung fchon als der einzige Auswe^ ^, Nettling aus aller Not erfchienen war'- .,^. (« ^ Sie rannte fluchtartig weiter. ^5.,^ ,^'il., schlvarzell Gedanken zn enteilen. Neiu, !^' ^ sollt^, feige deil ^ianipfplatz verlassen, das ^l f^p,^, nicht unterkriegen; tapfer wollte sie ^'"^jit^i!' bis sie dem Schicksale ein besseres Los aM ^. si^ „Es ist ja nur vorübergehend," ^'"' . gc! ,,i „und ich habe ja kontraktlich die Beding ^,,»'" daß ich nnr bieder ilach nleincr Answ^,' ^, brallche." . . Ol!n!,F Im Weitergehen machte sie noch "Nw ,„ c' In eilienl Bäckerladen kanfte sie Weißl'^^ ^, Telikatessengeschäfte Bntter lind Allsf"^'^ ^ ^' Henke abends konnte sie ihrer ^" <.l ^V ständige Micke bezahlen uud sich nach l"U^F nml wieder ordentlich satt esseil; dad wa scholl ein GcN'inll. _________________________________565________________________________________2<^März 1902. 5 ^PPtnbti "«llte strafend: «Ich mache den Herrn von !., diid., «j'^. ^rauf aufmerlsam. daß hier nicht geraucht '§ ^schG-ll ^ 'biiterleit folgte dieser Feststellung, die in der ,i'l 'Viich .^, "ung des Hauses wahrlich nicht verzeichnet ist. >', ^."aus?^ ^^ Begebenheit." so wird der „Franks. Elchen H 3^schlieben, „an einen Vorgang in ein« fran- l ^ ^^ "alversammlung ^" ^anlattionären. wo auch l"> °po i, ü^^^n Raucher bemerkte und ihn mit den Wor- ^ ^ scheine ^"^' "sollen Sie das Rauchen unterlassen; >»' .^ ^ "" Strohmänner nicht zu bemerken!" ^ d^ f^,s^ °^ d Methuen unb der Trinler.) Als '" ^"bt. ^."lbig Jahren Lord Methuen in das schottische l"> 'rii^ ^ ', "' Regiment eintrat, das jetzt seinen Namen ^ ^'l, der '^' ^""" ^onipanie ein großer, stattlichei Ir- ^ l "lttlk,,^^ ^'" ^"^" Soldat, aber ein noch besserer ^lcllun ^ ^ ^^ ^"^" Tages Lord Methuen deswegen ""^cht if^" "'achte, erwiderte derselbe: „Ich weih. daß es ^ ! 'ten n'ck? '^ ^"" "^ nicht helfen, ich werbe das ^zua » piaozi, lou^. ^ ,^sc" "' 'hlt <2^ ' lücien mit den Händen die Bänder gerade, l" ^ haar ab ^.'""clen, und der Mann schneidet brutal ^ ^utinf,, ^,"^^ ^äugt es auf, um neu Hinzugetommene zu ll ^!'' ^> Mili„ ""lnarlt statt, dessen Umsatz sich gewöhnlich auf ^ , ^""" ^alljährlich beziffert. ^ '"^'ssante '^ ^ ^ "« nus dem Tierleben.) Eine < 'Hlen^l s bachtung '""^^ lürzlich in Mcrfeburg am ^ ""e zr^ ^>" gemacht. Dort bemerkte ein Spaziergänger ^ ''""" ta!,.? """ Krähen, die mit lautem Geschrei nach ^! ^ligtl^""h"!chen Tiere stießen, das sich wütend gegen die ^ " km ..""llbe wehrte. Ein herbeigerufener Fischermeister " °!'tt infy,, "?p'platze näl)er und sah. wie eine starte Fisch- !^ !?^ ^wä. """ '^nnälmung von der Stelle entfloh und ^t bts ."!'" auf den Werderwiesen zueilte, Zurückgelassen ^ !^ 'n der ^ """ ^'- '^^"'^ schwe«" Hecht, der eben ^! ^ttii U l "^ ssefail^en worden war und troh einer ,, ^h<„^"''Uvunde noch mehrere Stunden lebte. Das !! ^'. Und s "^ °"» seinem Leben erzählt Ernest Blum in seinem ^ i ^lh,^."°l b'un VaudeviÜiste": „Als Fünfzchn- oder ^ 7,bt"tn ma " sp'elte ich in den Pariser VorstadttlMtern. i ? '^l fij> ^" damals überall die ..Kameliendame" gab. ill 3^ ^< Noil ^' grants pro Abend engagiert und man gab ^ ^l< ^^ ^" des Dottors. Dieser tritt bekanntlich im letzten ^ «^atisch. I^ichl nur wenige Worte, was gerade meinen ^ ck ^ "UZ,us,l5^'gteilcn entsprach. Um älter' u,ld »vie ein >ü >!Ü^" Äack '' ^"N ich einen bis auf die Schultern rei-"^^^uenbart. Leider löste sich im Augenblicke meines ! ^ " ' z^hu V^nntl?!l nisä>en Allsschroitens hatte 5 f^' ho^l '^'^' "^ """' "lüg^l Minuten ihre Woh° l' 1^^ Til' ^ "" "n freund lichen Hofgebäude, er- ' !^' ab/ ""' ""^' bchädi^e alten' Frnu mit ro^ ü '^ Un >? "'"^ unfreundlichen Mauiereii, lmn ihr ,l ^'^oh' '"'""lein, wie steht's? Abgemacht?" rich. " d ">"l :?""^'^ die ^raae an das junge MädäM. ' ,^?^>ch^ ! "l" lnich Herrn Ä'?öller anf fünf Jahre ^ "Uch!> "^^^auete klaren leise, „und ich bin Ws° < "^ii^, ^u iior glücklichen Lage, Ihnen endlich meine ? -. „Ti^ !, , "' 'U tonnen, ssran Pfannenschmidt." ,l >..Hl>i^w' ""g N^'tan, faulem!" lobte die V ^'li s^> "ller ist t^in unebener Mann, ich ttnne ^ l '^Iu is. '' ^' l"nge. Und was die Hauptsac1> isti ^ >c>,,^ d^," ^'"' ^'l 'hm sicl>er! Und dann habenSie häßlich >,/"" ^"'1 Singen leichter, als wenn Sie " l>^"> t>m!^", ^"en von beuten, die Neid genug !> ,^, s^. """lilen zu lönueu, die Gröhlerei bei- !' >^!' ,Ul !,,^"' ^'"o nicht aller Stolz, wenu niau ^ ^'nn f"' und ,^l brechen hat! Ist das nicht ^"^d t,- "' ^^ 'Ull rasch in die warme " n»s,> " "' Sie eine Tasse heißen Tee, ich habe ^ 'r»/" nra'^n'^"^Wl folgte der Einladung und ^"'Use ^-, ^^nnenschmidt vorbei in die von Sei-"lit ^ ^r, ^."uch^. Und sie setzte sich auf den ihr ' ihs "",^ ' "ugst hingeschobenen Stuhl und traut ^"^>nlt. heis>> Gerank, das die Wäscherin V^' ^lll^ ^^ ^ine halbe Ohnmacht umsing ihre ^t,^^'rm>i ^denl'en waren Plötzlich versckpvun-^. Me ^^?"^" in dein Veunchtsein, daß sie für "^ich^ ^r Not und der drückenden Sorge um (Iotlseh»,^ folgt.) Auftretens jedoch die eine Seite ab. und ich muhte die Rolle im Profil spielen, damit das Publilum nichts merits. In dicser selben Nolle, die ich mehreremale in den verschiedenen Vorstadttheatern spielte, beging ich auch einen der ersten Streiche meines Lebens. Die beiden Franks, die ich erhielt, genügten wirtlich nicht, um mir den Luxus, von dem ich schon träumte, zu verschaffen. Eines Tages traf ich einen schlauen Apotheker, der mir ein gutes Geschäft vorschlug. „Da Sie die Nolle des Arztes in der ,Kameliendas nicht in der Nolle stand, hinzugefügt hatte, mit einer Geldstrafe von ,',wei Franks, gerade si.viel. wie mein Spiclhonorar ausmachte. Ein Unglück kommt aber nie allein. Denn als ich am folgenden Tage, um mich zu trösten, die sünf Franks von dem Apott^eter holen wollte, weigerte sich dieser energisch, sie mir zu geben, unter dem Vorwanoe. daß ich mich bei meiner Netlameverordnung — in dcr Adresse geirrt und die seines Konkurrenten angegebe'l hätte . . ." ' Lolal- und Proviuzial-Nachlichten. —^Ernennung.) Wie man uns aus Wien mitteilt, hat Seine Majestät der Kaiser den Inspektor der hiesigen Tabathauptfabrit. Herrn Wilhclm Möller, zum Ober^ irspettor mit den Bezügen der VI. Nangstlasse ernannt. - (Kardinal Dr. M ! ssia -j-.) Aus Görz wird gemeldet: Vorgestern wurde die Einbalsamierung der Leiche Seiner Eminenz des Kardinals Dr. Misfia vorgenommen. Seit heute wird das Publilum zur Besichtigung der Leiche zugelasseil. Die Leichenfeier findet wahrscheinlich am Diensteg in den Vormittagsstunden statt i die Beisetzung wird dem khtwilligen Wunsche des verblichenen Kirchenfilrsten gemäß am Heiligen Verge erfolgen, doch ist es noch unentschieden, ob im Friedhose oder in der Wallfahrtskirche. — Der Görzer Gcmcinderat hat beschlossen, die umflorte Stadtfahne aus Halbtopp am Nathause zu hissen und dieses am Tage der Leichenfeier mit weiteren Trauerabzeichen zu Verseyen, dk Mitglieder des Gemeinderates zur Teilnahme an der Feie-einzuladen und die Beteiligung des städtischen Musil-Korp», d.'. Feuerwehr, der Kommunalschulen und aller Kommunal-anstalten an der Feier zu verfügen. Schließlich wurde be-schlössen. d" u< PN'se». Pfj allen j„ di»sen fims Vc mestern abzulegenden Prüfungen soll in cxr Regel das Inter-tall zwischen denselben zwei Wnchen betragen. Mit diesem 3l?gorosum schließt der erste Studienabschnitt, der aber von j»bem Studierenden, der es wünscht, auf mehr als vier Semester ausgedehnt werben kann. Die Bestimmung, wonach ein aus mehr als einem Gegenstände reprobierter Kandidat diese ganz zu wieberholen hat. wird fallen gelassen und die Wiederholung auf die Gegenstände beschränkt, in denen er llicht entsprochen hat. Hiebe« kann ihm die nochmalige Fre-c^entieiung aufgetragen werden. Der Unterrichtsminister erklärte sich bereit, eine diesen Wünschen entsprechende Vor--schrift sofort zu treffen und teilte mit. daß er im Sommer auf Grund der eingelaufenen Vorfchläge an eine Revision der Nigorosenoronung auch betreffs des zloeiten und dritten Nigorosums herantreten und hiedei abermals die Mitwirkung der Delegierten in Anspruch nehmen werde. — (Der Dottortiteldcr älteren Techniker.) Seine Erzelleirz der Herr Unterrichtsminister Dr. v. Hartel hat in einem an die Nettorate sämtlicher technischen Hochschulen gerichteten Erlaß die Professorentollegien ermächtigt, für diplomierte Techniker, welche sich um die Erlangung des Doktorgrades der technischen Wissenschaft bewerben, fallweise Erleichterungen bei der in der Nigorosen-ordnung vorgesehenen strengen Prüfung, eventuell die völlige Erlassung dieser Prüfung in Antrag zu bringen, falls diese Personen basDiplom beiFachaoteilung einer technischen Hoch-schule vor der Einführung be« Dottorates der technischen Wissenschaften erworben haben und die vorgelegte wissenschaftliche Abhandlung als entsprechend anerkannt wuibe. — (Von der elettrischen Straßenvahn.) Wie wir erfahren, soll über rin diesbezügliches Ansuchen des f.-d. Ordinariates Samstag nachmittags von 3 bis 7 Uhr während bi^ öffentlichen kirchlichen Prozessionen dtl Wagen-vcrlehr auf der elektrische» Straßenbahn eingestellt bleiben. — (Sanitäts - Wochtnber ich t.) In der Zeit vom 16. bis 22. März kamen in Laibach 2'i Kinder zur Welt (34 1 c^ darunter '.< Totgeburten, dagegen starben 2(1 Per sonen (29'7 A.), und zwar an Tuberkulose 2. an Entzündung der Atmungsorgane '!. un sonstigen Krankheiten 15 Personen. Unter den Verstorbenen befanden sich 3 Ortsfremde (25 r bei Sidole, Gemtinde St. Martin, gelegenen Laubwaibung nn Bodenfeuer, das so rasch um sich griff, daß trotz der sofort aufgenommenen Löschungsarbeilen eine Fläche von etwa 5 n«, ausbrannte. Der Brand ist durch Un-oorsichtiglen der Keuschlcrin Ursula Hribar aus Sidole entstanden, welche das am Walbrande befindliche Strauchwerk behufs Herrichiung von Pflanzenbeeten ausbrennen wollt?. Äei der anfänglichen Ausbreitung des Feuers wollte bic genannte Keuschlerin das Feuer selbst löschen, doch gerieten hiebe: ihre Kleider in Brand und sie erlitt lebensgefährlichr Brandwunden. Den Bemühungen der Ortsinsassei, gelaii;, es. den Waldbrauo noch am selben Tage zu lolalisiercli^Der Schaden beziffert sich auf 600 K. ,.!.'..., — (Der Laibach fluh) ist mfolgt der letzen l^nn.lsse um 1-80 ul iU'cr das '.'torinnle ^nie^n. ^<-> I.?dlr Save b?Saaoch beträgt 1 10 m ^ das Nor- Msstl. , - ""*' Laibacher Zeitung Rr. 70. ________________________^6_______________ 27. März^5>" — (Ernennung im Staatsbaudienste.) Der I. t. Lanbespräsident im Herzogtume Kram hat den Vauvraltitanten Karl P i ct zum provisorischen Bau-odjunlten ernannt. — (Todesfall.) Gestern abend» starb hier nach längerer itranlheit Herr August Pucihar, Faktor dec Buchdructerei Blazmt. Herr Pucihar wac einige Jahre hiw durch al- Mas«tslneinl^i>tel iil der Bnchdruclerei Kloinmayr F^ Bambecg beschäftigt und wirkte dann durch 20 Jahre in der Druckerei Äle soweit fertig, daß der Wagenverlehr daselbst wieder aufgenonmien weiden tonnte. — Auf der Bleiweis straße ist noch die Einsetzung der Väumc, die Bejä>olteiung und die KancNausführung fertigzustellen. —x. " (Selbstmord.) Am 23. d. M. früh wurde der 48 Jahre alte Maurer Karl Tanto im Gottscheer Vezirle von seiner Ehegattin im Wohnzimmer erhängt aufgefunden. Der Genannte, welcher dem Aranntweingenusse start ergeben war, bürste den Selostmord in einein Anfalle von Säuferwahnsinn begangen haben. Tanko hinterläßt nebst der Witwe fünf erwachsene Kinder. — i-. — (Di phtheritis.) Zufolge Anzeige des Ge-meindeamtcs Tredelevo iin Gerichtsbezirlc Littai ist in der Ortschaft Dolgobrdu der genannten Gemeinde die Diph-theritis epidemisch aufgetreten. Es wurden alle sanitären Maßregeln wider diese Kranlheit angeordnet. —ik. — Marburger Unter st iitzungsver ein für entlassene Sträflinge.) Am 21. b. M. wurde in Marburg vom t. t. Oberbirettor Josef 3t e i s e l der Jahres' bericht des Marburger Unterstützungsvereines für entlassene Sträflinge erstattet. Die Einnahmen betrugen 4376 X 44 II, die Ausgaben 2345 X 18 !», somit hat sich das Vereine-Vermögen um 2031 K. 26 il vermehrt; mit dem Vermögen vom Vorjahre verbleibt mit Ende des Jahres 1V01 ein Ge-sanvtvermögen von 7184 X 10 li. Im abgelaufenen Vereins-jahre haben sich an den Verein 527 Sträflinge um Hilfe und Unterstützung gewendet; von diesen wurden 262 wegen ihrer Vertraucnsunwürdigleit zurückgewiesen. Von den übrigen 265 wurden 86 mit Kleidern und Wäsche, 3 mit Werkzeugen, 47 mit Vargeldunterstützungen, 2 mit Remunerationen, 4 mit Gelddarlehen und 2 mit Reiseunteistütznngen beteilt. Writers wurde fünf Sträflingen die Polizeiaufsicht, zwei Sträflingen die Abgabe in eine Zwangsarbcitsanstalt nachgesehen. Vier Sträflinge bestanden die Dampfkessel- und Maschinenwärterprüfung, und zwar drei mit lobenswertem und einer mit vorzüglichem Erfolge. 204 erhielten zur Reise in die Heimat durch die l. t. priv. Südbahn-Gesellschaft e» mäßigte Eisenüahnfahiten. 124 wurden mit den Angehörigen versöhnt, und 62 wurden in Dienst und Arbeit untergebracht. — (Kurs für Milchwirtschaft.) In der Ortschaft Savica bei Wocheiner-Feistritz wird in der Zeit vom 7. April bis Ende Mai ein praktischer Kurs über Milchwirtschaft. Vuttererzeugung und Käserei abgehalten werden. Jene Jünglinge, die an diesem Unterrichte teilzunehmen wünschen, wollen ihre diesbezüglichen Gesuä)e bis 3. April beim Landcsausschusse in Laibach einbringen. Den Gesuchen ist ein vom Gemeindeamte ausgestelltes Sittlichlcitszeugnis sowie die Bestätigung über die bisherige Tätigkeit in der Landwirtschaft anzuschließen. Vorzug haben jene Jünglinge, die in diesem Fache bereits tätig waren. — (E r n t e a u s s i ch i e n in Untertrai ».) Den Mitteilungen der Landwirte zufolge haben die Taaten gut überwintert und entwickeln sich der Jahreszeit entsprechend. Der milde Winter bei genügenden Niederschlagen war der lleberwinterung günstig; der Monat März, in welchem sich oft der Nachwinter einzustellen Pflegt, geht nun auch zu Ende, ohne Schaben angerichtet zu haben. Die Qbstbä'ume habei, zahlreiche Knospcn angesetzt und so verspricht das heu na/ Jahr ein gcscqne^s Obstjahr zu »oerden, falls zur Zeit der Blüte günstige Witterung herrschen wird. Auch der Stand jener Meingärten, welche noch nicht von der Reblaus infiziert sind, ist gegenwärtig ein überaus günstiger. k. — (Der Roman eineii Krü ppe l s.) Das „Tag-blati für Fimne und Abbazia" berichtet: Als kraftvoller junger Mann zog er hinaus, Arbeit snchend und findend. Ale armer, blinder, verstümmelter Krüppel lehrte er nach Jahren hcim, dem Elend verfallen. Ivan Ku^an hieß er und war bei bcn Rrscrvoirbauten in Kairo in Arbeit gestanden Bei einer Dynamitexplosion dort wurden ihn, beide Hände dis anf die Daumen, deren Stümpfe ihm blieben, forl-grliffen, und auch das Licht beider Augen ging ihm verloren. Sl' lehrte er heim. Ein Anwalt aber nahm seine Sache in die Hand und führte Prozeß, und das Gericht sprach ihm eine Entschädigung zu. Ein uneigennütziger Freund erklärte sich bereil, alle Schritte für ihn zu tun. die nötig waren, bieje Entschädigung zu beheben. Er ließ sich von ihm ein Papier unterschreiben und mit dem ausgerüstet machte er sich auf den Weg. Mit der frohen Votschaft. b«r arme Freund hab« 5er Tote nur Gutes." Widersprüche. Anton Riiclauf. Altniederlänbischc Volks, licder. Berliner Konzerte. Leihanstalten für gerahmte Bilder? Warum nicht? (In Sachen Briefmarken.) Der Vergleich zwischen Naturvorbild und Kunstwerk. Der Berliner Gotthebund und die anderen. — Notenbeilagen: Anton Rückauf. Du überall; Altniederländisches Volkslied auf die Ver. icidigung von Bergen op Zoom. — Ailderbcilagen: Stephan Sinding, Waltyre; Abbildungen 17— 24 zu Schultze-Naum-burgs Aufsatz über alte und neue Kultur. Geschäftszeitung. — (Vi« hmart t.) Der am 24. l. M. in Honig-sttin abgehaltene Vithmartt. wclchtr alljährlich zu den blsien boselbsi stattfindenden Wchinärlwi zählt. litl. st ^ ?00 Kühe und Ochsen aufgetriebcn, und b"'Hchh^ schränkte sich Zumeist auf heimische Käufer "''d 3^!^« aus der Umgebung. Das verkaufte Vieh erzieln ^, Preise. Die zahlreich erschienenen Krämer setzten g geringen TeU ihrer Waren ab. <. Z!^ — (VI. Weinmartt in G ra z.) ^.^ gemeinde Graz veranstaltet in der Zeit vom 16'.^ z'l s»! in den Hallen Keplerstraße Nr. 114 einen Min'^W diesen Frühjahrsweinmurkt werden besonders d'e^ taufe von steirischen Weinen interessierten Kreist s" ^s<5 Händler uno Gastwirte aufmerksam gemacht, da ^,Mt" mit einer Weintost verbundenen Weinmarlte alle , ^s< Trauben- und Beerenwein stcirischen Ursprunges. !^^s«c> rate und Maschinen für Weinbau zum Verlaufe ^ ^ werden. Das nähere Programm kann im ^"^" hess, dels- und Gewerbelammer in Laibach ^ Telegramme des K.K.Eelegraphen-Eorresp.-B"lea Koloman Tisza f. ^ Geszt. 26. März. Der Zug mit d" ' Sf Ulberresten Tiszas traf um halb 7 Uhr früh '" ^^iB lc»lta ein. Die Trauerzeremonie begann um 16 v^gelis^ tags mit einem ergreifenden Gebete des Geszler c ^ ^11, Seelsorgers. Dann sprach der Senior i^loman ^^> wrlcher die Verdienste Tiszas als gewesenen Ove"" ^ii Nagy-Szalontaer Kirchendistrittes würdigte. H'tia ^F die Grafen Stephan, Koloman und Ludwig ^'^s 5" die Grafen Emerich und Julius Karoly den ^""zr>^ Schultern in die Gruft. Ihnen folgte die trauern^ ^p. Der Separatzug mit den Vertretern der NeglerU'^ Parlamentes lehrte um 1 Uhr nach Budapest M Katholischer Schulverew. ^ Wien, ^0. März. Die gestrig.' Festuels""""^,^ katholischen Schulvereines war zahlreich besucht .^B Stellvertreter Gemeinderat Porzer hielt b" . pstesf anspraä^e. worin er des 25jähr. Jubiläums des ^OM, dachte, den Papst aus diesem Anlasse feierte unb^ ^v^' noch Wiedererlangung der vollen Mionsfrcide ^ zx territorialen Selbständigkeit des Papstes ausip ^Z ° Obmann des katholischen Lehrerbunbes, ^"'! .'M^ ^', Augriffe auf die katholisch: Religion zurück, " < Versammlung des katholischen Schulvereines 1'^,c soA,' Schwarz hielt die Eröffnungsansprache und ^1'". ^^ teu Rechenschaftsbericht, wonach die Mitgl"^"^,,, " eines im vergangenen Jahre um 6000 ^ ^ H , Der Obmann gebachte sodann unter b""' ah"". ,i rufen der im vorigen Jahre erfolgten Ueber ^,^ Protektorates seitens des Erzherzogs 3"'" ^d" und wies auf die Notwendigkeit der ^chosi^ einer katholischen Universität, sowie der ^Db" von katholischen Mittelschulen hin. um ""..stellt",^, zwischen der Volksschule und dcr Hochschule Hers «Ps> sprachen noch Viktor Silberer und dcr Abgeorv' ^^ worauf nach Erledigung der Vereinsagcnden v .^v lung mit Hochrufen auf Seine Majestät den ,"" ' Papst geschlossen wurde. Die österreichische Eskadre in To"l""'^F Toulon, 26. März. Die österreichisch'fen ^ kstarde ist um 8 Uhr vormittags im h'es^"/>oll^ü gelaufen. Auf dem Admiralsschiffe "^""Änerc A/ Kanonensalut abgegeben. Zwei französische ^"I^ilal" ^ sich an Bord der „Monarch", um den Kotttrea^^vl" zu begrüßen. Nachmittags werben die Schiff" mit den Behörden Besuche austauschen. Aus der französischen Kammer.^/ Paris. 20. März. (Kammer.) I" .«sch-l"' / die angekündigte Anfrage betreffs des s""^' ^ l»'^ ^ Einvernehmens in Betreff des äußersten ^>' ßh,"" <" Folgen erklärte Delcassc., Frankreichs P^'" " schtt' s^ keine Aendcrung erfahren. Um Frankreichs ^ ^oh' ^ veronlasscn, müßte China in seiner I "tea" ,a ^l^' F Alle Mächte seien in gleicher Weise intcres'" ^ fügle noch hinzu, dies sei ll^yellM,,^' danke, der die französisch-russische ErtlänM "^l !" , nnd diese Erklärung habe bercits die "ed^ ^sch' klar zum Ausdruck gebrachte Zustimmung ve Mächte und das Vertrauen aller gesunden- Der Krieg in Südafrika. ^ ^ London, 26. März. Kitchener "'eld^^ü^ vom Gestrigen: Mehrere Kolonnen berittener ^ ^e^ nahmen am 25. d. M. abends ohnc GesclM "^ ^ ^ kombinierte Bewegungen gegen Delarey, "b" ^ol/'!'' c «^ noch kein endgültiger Bericht vorliegt. 2)" zMl f!> Obersten Kelewich und des Generals W°l" ^ B 3 bluteten drei Fünfzthnpfünber. zwei P"" sa"g<'' Menge Wagen und nahmen 93 Buren «,,<<, Truppen legten in 24 Twndrn 80 Meile" ? -^Üiüj^jeitmig 9tt. 70. ________________________________567____________________ 27. gjUh'ft 1902. !>bl ^tbtn '26. Mär^. Cecil N h o d e s ist heute ge- 5 ?"lbtl b ' 7?- ^^- ^e die Agenzia Stefthani meidet ^dl ^Kttn m 'He Neichslanzler Graf Viilolu den Minister des Al'l ^"!h^^'""^ derstcindigi. daß er ihn während seines jl»I lHtii, P^ ^ ,^wlien gerne sehen möchte. Minister des 'M '"e nnch^ "" wird daher .nlf seiner Rückreise von M^ W lüftn HM '^ ^"ubiss berilhren, wo er morgen mit dem ^ ,ljiz ki„e Vessessnung haben wird, ' ! un^ >" "<,e °' ""' ^'^^ Die Hochzeit des Prinzen Mirto . Al "zenibf s. ?" "it Frl. Konstantinov>6 dürfte im Moncüe ^ P"' !''" statisin!" ' ^'' ^"^- Die cmlcihlich der Krör.unc,s-^ ^^ ^"i f^'s^ ^lottenschan bei Spitohnd wnrde fiic ' Lailln^ ^ ^ ^^I>c>R»i»<^iR^<3« dor B ^l>l>y..^^ Zeitung», bei welchen das bttde, ".'^ ""^ diesen, Monate endet, M >erat!^^^ "l«cht, die weitere Prä-A' °'l E^^- ^^^^^^" ernenenl, um >' !li k^^'^l»,i unnnterl'rochen veranlassen l^ Angelommcue Fremde. l^ ^^ . Hotel sslefant. ^ilii, Unieut'. ^iu^ " rz, Tamele, l. u. t. O'erstlieuten^,it: Kurz, ^«i ?»"'". ^c°n.. ""' ^' "ate: Widder, Direltor: Dr. v. Payer: 'b ^ ^ "'i. Eck«' "' l Familie: Feigelstock, Hamas . Thomas. !>' ltcn^ °^' Wilma««. WeiUer, Taege. Prasse, Fer- ^l.Cleln .' ""l. NasserheUy, Pollal, Iofl. Dnb. Neu- .>«">,. if..'°' Voral. Kollmann. Kantor. Pernilsch. Straus, «i!/'^chl^ "' Pick, Ärener, Geistner. Wols, Weiß, «ia» ^' »"' Nien ""' H"zog' Auer. Kolourat. Kaufmann. »iybarz. '^F ^' ^efeld ^'^lprle^, Mariich. Me.. Prag. - Purmann. ^ k,^". ^.l. ^"'uborniiw, Privat, Stein. — Drjchenchly. ""^. ?^"'« T?."^ " Ieruf, Prirat. Chlistaluigg. - e^ ^ ! ^ ^ ^b V"^ßer. Eisnern. - Rieger, Direltor. Aß- M!" ^>. s^.'"^Nl.' Manchen. - ftalmann. Kfm i Monet, d ^ l,^""zurei ?.' ^"dllp,st. - Emert. f. u. t, Oberst. Nlaa/nfurt. ^ t'' iUn//Fl'v.'t. Iriesach. - Kohn. Nfm,. Aiclih. - H °'' ll! '! Cumn!. ?'"' ^"üe. t. n. l. O!ierlieu:e!ili:>t'; Tllm<-c. , b!l l>> ^>!ch n,° "' l- hauplinaiu,: Edler v Coml'i. t l Hojrat; "<^t ^'^at H>?'<^^e., Paris. - Dr. Fohr. l. l. Oberlandes-^ ^! °>il,. i>t. v 3li.^' ^ ^' Do'ja,,. l. ,. Notar, Tjcherncmbl. '!^ ' ^udoif^," ^^« ' Sejana. - Varon Wambold, ,. Fa- "^' z, "n' 2!^ b°tcl EtM Wien. ^' O''t.u ,M ^lz. Grai Eldijdy. Privat, Oqulin. - '^ t ''' ^ K '., ^°r i O,.re,n. Nocanöl«. Huber. l. t. Hauptleute. ?st T"' ba d l"i. ^l)'< «sl.r. Pusterthal. - Mladmovit, l I j,^'l^. !>j,'"". Kot»,. Ooldjle-n. Prehner, Reisende. Prag. - ö"< >°^i "^is. «^' ^ Noichm. Private, Idr,a. - Wrann, Hotelier, l" ll!n.' ^schunln 3. ""' Wiirlerser. - Strohmer. Pollal. v. Mot- l/ ^b' ^"eben ^"«l'^' H'"l)°'"cr. ltflte.. Wien. - Kluge. ,>»B ^>^"'°ul n.l,,^ ^uschnig. iliotarsgattin, s. Familie. Wippach, ^ ^"'"nc'liu , ^,'"°demiler. Fiume. - Candini. ganetto. 'üj > u . ^ Cc^' ?^"k- " Bonetton. Ingenieur, s. Familie. "6< ^ll^^eutr^^^I^knieur. Rudolf-wert. - Dom'adiz. ''..i ^u,^ ^ V°. ' IUnr..Feistrih. - v. Zalony. Obermgenicnr, a"" H'. itsit, ^?s.' ijabulorä/k. Private, Pola. - Stein. Neu^ >""" ', ^ ^ Nl^ "' Sieulowiz, Privatier, s. Familie. Wa« „^ ^ "°r. Ea^' Iebi»ger, Reisende, Vudapcst. — Rahne. ^V' ^e'senk.? 3"'l"' Weinhändler. Rovigno. - Klinger. ^lsz^ 'rnder, Lmz. - Slale, l. l. thierarzt. s. Familie, ^ ',3 ^^er^lose"'"°" ^"" ^«'^""' " ^' ""' ^^ ^l,^' '"üj' ^lruere!., ? '""lüloculariu K ^>^em. pulm. — Anna '?' ^>°li° !?"''""umr, ?? I.. Hcrrengasse 10, Maras- '" ^ l '. Ur^ °^' Veamtenötochtcr. 2 M.. Maria Theresien- u l. 23 ^"'^^ «upiN. - Ursula Hotevar, barmherzige ^^"l 84^,."llldehWvaßc 1l. Tuberlulose. ^) '/Hlarasu..«^- I°s'f Mitsche, Privatier, 77 I., Vega-!<' llfer^"°U''ls. ~. U„„n klcmens. Buchbinderögattin, ^ ' "/. I ^^', Marasmus. — Andreas Zlobec, Kaischlers« ^ b,,^°> ^'>"'!'bstätt^sse 15. Meningitis. >«< ' ^°rs l ^i ^" r ^ i^ranzieta Toni, Arbeitersgattin, 2? I , l^ "' Tuderlnlose. > '^?'" 2l ..)„ ^"' iiivilspitale: ,i> ^ ^ "'«!,-/ ""' ^ b'-l^na Ho/!cvar, V.si>rögal!6 ^ Hafer »..-------1«V0 Nmdfleijchl'pr. kß 184 ->_ Halbfcuchi ...----------— italbflelsch » 12ü i- Heiden » , .-------14 20 Schweincsieljch » l 30 -!- Hirse, w.ih . . .-------15 60 Zchiipsensteisch » - 8b ^- llulurlijl, alt ... — 1240 HHHndel pr Stikf I b0 . Eldipft! . . .-------4 20 Tauben » —40 - E bseu pr. Liter . — 3l,------Heu pr. q . . . . V 60 L nsen » . — 24-------Htroh » » . . . 6 — ! Fisolen . . — 24-----Holz,hurt.,hr.Tbm. 750 >- N nd?schmalzpr.kß 2 20 j— —weich.. » b 20 !- GHweiiieschmalz » 135 — Wein, rot., pr.Httl. — - ----- S-'ect. lriscb , i!»4 - — weißer. »----------- — aercincherl 1^40------ ! Lottoziehung vom 26. März. Prag: 7 45 43 23 53 Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 m. Mittl Luftdruck 786 0 «.m. ^, ^_" ! F_!^",______^__^_^._^I «^ ^ü.^t, 7315 I t^^^o. schwäch 'beivdlss' "' 9 ^«b ^6___7 3^SO. mäßig____Negen^______ 27 > 7 . F. j 7'34 6 j 1 '0< SSO mäßig j heiter s 0 6 Das Tageömittel der gestrigen Temperatur 6-9°. Nor« male: 5 6°. Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtel. der Buchhaltung und Stenographie kundig, Buoht Stelle in Kontor oiitr Advokaturs-Kanzlei (1159) 3— 1 Anträge unter «Kontoristin» poste restaute. JKBwwwLwrMmAmt Buoht für Bofort Stelle. — Anträge unter „Sextaner' poste restante Laibach. (1153) 2—1 ZM^ Meilage. "^H Der heutigen Gesamtauflage liegt ein Plalat der ihmajchinen sliederlage Johann Iax H Sohn bei, auf lchen wir unsere P. T. geehrten Leser besonders auslnerlsani ichen. (1154) > sjom tiefsten Schmerz gebeugt geben dic Unler> ^ > zeichneten allen Verwandten, Freunden und Vc» ^ > lannten die traurig? Nachricht lwn dem Hinscheiden > ihrer inuigstgeliebten. unuergehlichen Tochter, be> ^ > ziehungsweise Schwester, des Fräuleins ^ I Amm Tschetschek > > welche nach langem, schwerein Leiden, versahen mit > den heil. Sterbesalramente». tieute, de» 26 März. ^ > um 3 Uhr früh in ihrem 25. Lebensjahre selig im ^ > Herin entschlafen ist. > Daö Leichenbegängnis findet Donnerstag, den W > 27. März, um b Uhr nachniittags vom Irauerhauje ^ > Lvieneistrafe Nr. 6 ans aus den Friedhof zu Sanlt W > Chiistoph statt. M I Die I)^il. Seelenmesse wird in der Pfarrkirche > z» Maria Vrrlündignüg gelegn weiden. R Die teure Verblichene w>rd drm frommen A»^ ^D » benlen nnd Gebete empfohlen. D La i bach am 26 Mar^ 1W2. W > Louise tschetschel. Mlütrr - Louise. Ida und M > Therese Tschetschel, Ge'chwistr>. ^ > Dalltsaguug. > D All.n werten Freunden und Velannten, die unö W > bei d Josef Mitschke V D Privaliers W > ihr V il'id in so herzlich»r Weile entqe^engebracht « R nnb dein teuren ^ercwiqten die letzte Ehre erwiesen ^ > ha/ ,,. sagt wärulsten Da»! ^ > Familie Wilhelm Treo D I im Namen der Familien Mitschle, vau dr Weher W » und van Harte. M > Laibach am 25 März 1902. M > Tief erschüttert geben wir allen Verwandten und Vekannten die höchst betrübende I I Nachricht von dem Hinscheiden unseres einzigen so hoffnungsvollen Sohnes, beziehungsweise I > Bruders und Schwagers, des hochwohlgeborenen Herrn > Josef Hirt > k. u. k. Artillerie-Gberlieutenant > W welcher nach kurzen, schweren Leiden Montag, den 24. März, um 4 Uhr nachmittags in, I » 33. Lebensjahre selig im Herrn entschlafen ist. > W Das LtichenbeMglus findet Donnerstag, den 27. März, um 3 Uhr nachmittags I W vom Garnisons-Spitüe aus auf den Friedhof zn St. Christoph statt. > > Die heil. Seelenmessen werden in mchreren Kirchen gelesen. ! » Laibach am 25. März 1902. ! » Josef Url Eleonore Url ! M Ka»l>uanil und Hll>i»btslher Mutter > > «, «'^ .«. I°ftfMch l >> Vleonore Pofly, geu. Us» «ahnbeamt.-r u»b l, »I. l. slililwr,»-t/inilsna», i d. Ä.'i, > M Schwester. Schwager. ^ !•* Wohin *"» as sehr geehrte Publikum, um seinen Bedarf an J(errcn-, Damen-w^ wnö Kinder-Kleidern zu decken? Doch nur ins ^ »€nglische Xlei&ermagazin" "W \ 4?atlt» €ckc 8er Peters- und Resselstrassc J(r. 3, ' whäU man bei einer kolossalen ylusvahl Me feinsten, neuesten s«htn Zll vjritiiti, staunend billigen fabrikspreisen. {t i«n> a-i i Konkurrenz-Ausschreitung. Zur Erlangung von Bauplänen für das neue Gebäude der städtischen Sparkasse in Laibach wird von der r« fertigten städtischen Sparkasse hiemit die freie Konkurrenz mit dem Termine vom 10. Mai 1902 ausgeschrieben und werden für die drei besten Projekte die Preise per 1400 K, 1000 K und (UX) K festgesetzt. Die betreffenden Bedingungen und der Situationspinn liegen im Sekretariat der städtischen Sparkasse zur Besichtigung auf und werden auf Verlangen gegen Erlag von 2 K auch zugesendet. (1165; Städtische Sparkasse in Laibach am 24. März 1902. ____ Laiiochel geiwng Nr, 70. 568 27, VM^ Kurse an der Wiener Börse von, 20 ,01 70 1854er Staar»lose 2bo l, 3^/° i»4-25liW-25 18«wer „ 500 l. 4°/n 153 85 ,54 85 1«°/n 183 50!I85'50 18«4er „ 1l>0 99 35 99 55 Klo. dtu, dt». per Ultimo . 4°/<> 99 3« 9» 50 Orsterr,Investi«on«°l!lente,stsr., per Kasse . , . . »'/,»/<> »l — 91 20 Eisenbahn. Staatsschuld, veischreibungen. «tlilabethbahl, !» O,, steuersrei, zu 20,000 Kronen . . 4°/« ll9>— lLO — Franz Joses-Bahn in Silver (dill, St.) . , . . 2>/4°/<> 125 50 ,26'50 Uudols«l)al/n in frrvnenwüor, steuerfrei (biv. Tt.) . . 4«/<> 0^ 1U IUU-— Vorarlbergbahn in Kronenwähr. steuerfr,, 4W Kronen . 4°/, 99-w »««-— Zn Etaatöschulbuerschrelbn». g»n abgtfte«P.Vlseub..«ttlen. Vlisabethvahn LU» sl. CM, 0'/.°/° von Loo ft.......43» — eo» - dto, Llnz-Vllbn,, «M> fl. e.W. G. b'/4°/«.....W- - «»—4S2- dto. Salzb,-Tir, LV0 fl. v. . «3. b°«.........447 — «l ü0 Val. «arl'Lubw.V. LOOsl.EM. b«/» von «0U fl......4LH'l0433 l0 Veld W»« Vom Vtaale z«r Zahlung übernommene Visenb.»Prtor. Obligationen. Vlisabelhbahn 600 u. »00a M, 4°/, ab l. St,) Sllb. 4°/„ . . . 98 80 99 50 Vorarlberg« «ahn, Em. «»«4 (»Iv. St.) Silo. 4°/u . . . 93- «3 80 Staatsschuld der zänder der ungarischen Krone. 4°/o ung, Volbrente per ttasse . il» 85 120 «5 bto. dt«. per UKlmo . . . . t!9 «5 t»0'05 4«/u bto, Nente iu Kronenwähr., steuerftel, per Nasse . . . 97'5(i »7 70 4°/o dto, dto. dto, per Ultimo . 9? b<» 9? 70 Ung.El.ltis.'slnl. Gold 100 sl. l2U-»ü 121-25 dtu. bto. Silber 100 fl. . . . il»0 60 I0l 6u dto. Ntaat«-0blig, (Ui^. Ostb.) V. I, 187S....... 120 20 1L120 bto, Nchanlregal.-Nblös.'Oblig. ION 0U 1U1 «^) dto. Präm.-U.ä l1 - I«N'- 4°/« ungar. Vrundentl. - Obllg, S7 10 98 10 4°/<> lroat, und slavon. detto 9? — — — Andere üssentl. Hnlehen« b°/° Donau'Nen,'Anleihe »878 . 10«'— — — Allltbrn der Stadt Vorz . . 99'tv »9 75 «lnlehen der Stadt Wien . . . lob'LO 10« d« bto. blo, lVilberobVolb) I22eu 12400 bto. bto, (1894). . . . 9« «0 S? W bto. dto. (1898). . . . 98'26 99 20 Vörsebau'AnIehen, verlosb. 5«/» 100-50 101 25 4°/n Kralncr Landeö'Hlnlehen . Si»'— »?'— Velo Ware Pfandbriefe «tl. Vodl-r. all«, t!st,in5UI,berl,4°/> 97 40 9U 10 N..osterr. Landes Hnp,'Anst, 4°/« 9» — luu — Oesl.'Uüg, VanI 40'«jiihr, verl, 4°/„......... 10a W l»1 20 dto. dto. bojähr. verl. 4°/« il«i'2a iol »o Eparlasse, i.0st.,eoss..verI.4°/<> ,00-20 ini — EisenbahN'Plioritäls» ybligationen. Fel-diiianbs-Nordbahn Ein, 188« ini - in, 70 Ocstcrr. «ordwestbayn . . . 108-20 109 — Staalsbahil....... 435-4»»-- Silbdahil il 3'V„verz,Ia»» -I»ll 8,2 50,Al4 50 dlo, ll5"/o . . - - - ll9-5,0!<«O-s.U Ung. gall,, «ahn..... 108 20,09-— 4°/° Untertrainer Bahütil . . 99'50 100 — Diverse Kos» (per Stück). VerztnSllche Lose. 8°/o Vobenlredlt'Losc Em, 1880 270 - 373 - 8«/„ , ,, ltm. 1889 2onau-Megul.°Lose . . . 298 - ^00 - Unverzinsliche llose. Vudap. Vasilica (Dombau) 5 fl, 19-40 20-10 «N'dlllose ,00 sl...... 437 —441-- «lllltl! Lose 40 sl. CM. . . . 170'- 173- Osener Lose 40 fl..... 217 - 219- PalsfyLosc 40 fl, CM. . . . 188 — 192- Roten kreuz, 0esl. Ges., v. 10 sl. b« 50 b? 50 „ UN«. „ „ bfl. 29 75 80 75 Rudolf-Lose 10 fl...... ?0'— 74- Salm. Lose 40 fl..... 235-— L39-— St.Genois Lose 40 st. . . . 270 — L80-— Wiener Comm.'Lose U. I. 1874 428-— 4»L--Geiuinstsch. d. 3«/° Pr, -Schulbv. b, Äodenlrebitanst., lM.1889 üö— es — Lalbachei Lose...... 70 — ?U — Oelb Ware Ultten. ^ranspolt'^ntel« nehmungen. «uss!g°Iefl, Ciscnli. 500 fl. . . »i»9ä' »00, «au« u. Betriebs «es, für städt. Straßeiili, <„ Wien lit. ä, , L«7-25 238 ö5 bto, bto, blo. lit. L . 283 25 284 25 Ällhm, V.ordbahn ,5» sl, , . 4l7 —42, - «ulchtiehrader Eis. 500 fl, >Mi. 2UN5- 2»,70 bto, dto, slit. il> 20N fl. i»9»' W7-Donau Nainpsschiftawts Gesell. Oesler»., 500 f>, «'Di. . . . ««2 - 8»3 — Dl>t «odenbacher A. 400 X 52«-- 530 — sse, dinniibs ^lordb, 1000 fl, NM, 5ÜU0- 5t!«n Le»lb.° Lzerxow, Iassli- (tisenb,' Gesellschas! i!<>« fl. 2, ... 504 — 5«?-— Lluyd.Oesl,, Trieft, 500 fl.ttM. «38 — 841 — Oesterr. Nordwestbab» 200 sl, T, 4«3 i»0 <«4 — dto. bto. (lit. lj)200sl.I. 470'ü!) 4?,-5U Prag-Duxer Eisenb. ,00 sl, abgs<, ,9250 ,94 50 Ltaütseisrnlmhn LUO sl. S.. . »>?4 25 «75 ^5 Südbahn L00 fl, E.....«550 L7-» LNdnordd. Verb.-B. 200 sl. CM. 393 — 397--Tramwal^Ges,, NeueWr,,Prio< ritüts Allien lOO fl. , . . ,«0'— l«8 — Ung.-«ali,, Hiseub, 200 sl, Silber 4A0 — 4^-- Ung.Wcstb,<'>«liad'Graz)20Ufl.T. 43»— 434-— Wiener Lolallmlinen - slli Oes. . —— —-— Zanken. Unglo-Vest. Äanl 120 sl. . . 287 — 28« — Vanlverein, Wiener, 200 sl. . 4Ls 50 4S»-50 Nodlr.'Unst., Oest., 200 sl.S. . 945- V4V -Krdl.'Vlnst. f. Hand. u.V. Kl0fl. — — — — bto, blo. per Ultimo . , «9550 «9S-50 ftrebitbllül, slllg, UNg,, 200 fl, . 710 —7,2 - Deposlteuban!, «Ng., 200 fl. . 4,9- 42l — Vbfompte'Ves,, Nbröst., 500 sl. 48» — 43, - Eiro»», Nassen«,, Wiener 200 fl. 470 — 475 — Hhpothelb., Oest,, 200sI.3tt«/„T. ,92'— 137'— Länderbaol, O.st,, 200 sl, - ^l« ^z^ Orstelr,.u!!gul. Aanl, «l» I>- ' ^-^" Uniunbaül 20« sl. - ,, ' ^^ «erlVhrebanl, Mg,, l" ,l Indulllie.zlnler. nehmungen. ^ «a.M,., «lla, »sl. iuo !>-^ ' ,^ Lgybier Eiien< und 2taYI<^'" »5»^- iu Wien ,00 f>. - - ^,,' e?li-^^ Ci!.'»baIi!!!u.e. l"W ^z^' ..ClbeniNlil", Papiers, u,« «" z«"^^,^ Liesinaer Ärauerei 1«' '<-^,^, «üs-- ^, Montan Weselllch,, oet.H'^ ,^ü ^. Präger (M-,!>1>!b, Ms, ^ '^ ^'^^^ «algu Tarj, SleinloMen '" ^-"'^ „Schlöglmw". ^p<"l,^^ s<^.„> „Eteyrerm,", Papiers, '^ «- ^ ^,i-- ^!> Trlfaller Nol.lenw -Gesell, <<> „«i»" Watts,is,Ä„Öesl.!nW>en,l^z ^ Wa«gon.Leihaust„«lIg.'i»^''' ^"Z,^ 400 X.....' ,,' l?»^,,^ Wiener «augesellschast 1<" >>:,' ?«i^ Wlmerberger8teg,«<«l"itn^'' Devisen. «kurze Sichtm- ^^.^ Amsterdam ...-'' »>', «^ Deutsche P!u«e. . - - ' ' «"'! »i'' Lollbo» ....--' ^' >^ Paris.....'''."" St. Petersburg . . - ' Valuten- „,^ >^ Dulaten ...--''! l?!!»'!! sO^raiu-s-Stücke - ' ' ' . lU ^ < Deuliche Neichöbanlnolen - l«^,»»! Italienische «anlnote» > ' ^ «»" «ubel'Noleil . - ' ' ^^^-^