^l>. Samstag, 13. November 1897. IMama 116. kaibacher Zeitung. ^i!»!,^^^——---------_____________________________________________________________^ Nli!^ll ll.^.^^t PoNverlenbuna: ganzjährig st, ,n. halWbliz fi, 7 50, Im Comptoir: ^" Anielolt h°'v«Ytii, fl, bü>». yl!r dir gustellunn In« Han« gunzjähriss st, l, — InsertlonSlltblir: Für ^^^^^° öu 4 gellen »k lr., «rökeie p«r Zcllt « lr,: bei ö »md FrieNagl, Dis Nbmlnlftratlo» befinbel sich Longreszplah Nr,», dir Mldnction Vcchüboissaslf Nr, , Lprrchstliubsi, dsr Nsdarlion vm, « bi« 3»,n,!^"«chließung vom 4. November d. I. ' ^"tt>l>en.I "^ und Voistande des Hockbau- n^von c>? Ministerium des Innern Emil "Nd.()^' Erster t"lttei das Ritterkreuz des "' alleignadigst zu verleihen geruht. ^chs/e/^ k. Apostolische Majestät haben mit ?!^°stcon^ ^''^ung vom 31. October d. I. dem >'den ; 7 " Gmdo von Wimmer in Trieft ""leihen '7/ l,?"" laiserlichen Rathes allergnädigst ^fter"E„.?^?p°stolische Majestät haben mit ^lvesenen Ml"bung vom 31. October d. I. l°"z 3«oll 9"^ °" der Knabenschule in Brixen ^alleian« d" ^berne Verdienstlreuz mit der ""°0lgst zu verleihen geruht. ^ E e ^"«"'ster hat die Finanz-Obercommissäre ^^""'Obe inl^.^' ""^'S. N. tisch, ferner !i«^ ^ ^"^ Dr. Anton Blahovsly b>zlttre3«"V ^bercommissär i!eo Kreutz zu Ü !°^lo»^"" ^n Finanzcommissär in Laibach l^itt!' und V, Wie die F.nanzcomm.ssäre Rudolf rb^7""ister hat im Einvernehmen mit N,^O "?'"" den Geometer - Assistenten für >°!?'^leven l^" ^"bolf « otschy zum Evidenz- lli? ll, l^_ °ks Grundsteuer-Katasters unter Be« ll°gtar.'1 l>"ni°ligen Verwendung bei Durch- >Mr Operationen ernannt. ^«""«^^"ister h" den Landesgerichtsrath ««^H^^^teher I°h°nn Gjuri^ zum ^/^NlsriH^ be>m Kreisgerichle in Sebenico und ^'l 3^, "des^r !,.« "'""s Silobrcii in Vrgorac ^sjuna '7^."he °ls Vezulsgerichts-Vorsteher V" Iutti^ '-'"/" D.enstoite ernannt. '!«>n^?'""ln'tter hat den Bezirlsrichter in V^lsgeril^« -." ^ l zum Landesgerichtsrathe ^lt^rnann't "'^' °"l seinem bisherigen Der Ackerbauminisier hat den Ndjuncten der Finanz - Procuratur in Laibach Emil Outtman zum Administrations Secretär bei der Forst« und Domänen Direction in Görz ernannt. Der k. k. LandrspräsidlNt hat die Forstgehilfen Alois Varle in Sinj und Victor Preßl in Montona zu provisorischen Forstwalten III. Classe in Kram mit km Amtssitze in Radmannsdocf, bezw. Zirlnitz ernannt. Den 11. November 1897 wurde in der l. l. Hof. und Staats-druclerei das l.XXIl. Slücl der ruthenischen und bns X0VIII. Stück der italienischen Ausgabe de« Neichsgejeßblaltes ausgegeben und versendet. Nichtamtlicher Cheil. Der Zwischenfall von Mersina. Aus Eonstantinopel wird berichtet, das« daselbst in politischen Kreisen von einer merkbaren Verstimmung gesprochen werde, welche bei der österreichisch-ungarischen Botschaft gegen die Pforte herrsche. Dieselbe wird mit d<>m Abgänge von Seiner Majestät Torpedokreuzer «Leopard» nach Mersina in Kleinasien in Verbindung gebracht, welcher durch ungebürliches und Vertrags» widriges Vorgehen der dortigen Localbehörden gegen einen k. u. l. Unterthan provociert wurde. Nach In. formationen des «Fremdenblatt» liegt der kontroverse folgende Sachlage zugrunde: «Zu Beginn deS vorigen Monate» wurde der österreichische Lloydagent in Mersina, Brazzafolli, auf den bloßen Verdacht hin, dass er sich in politische Um-triebe eingelassen habe, von der Localbehörde aus-gewiesen. Wie traclatwiorig dieses Vorgchen war, er« hellt aus der Thatsache, dass dem t. l. Botschafter vom Palais aus, noch ehe eine Reclamation erfolgt war, wontan das Bedauern über den Vorfall ausgesprochen und Abhilfe in Aussicht gestellt wurde. Trotzdem musste Herr Brazzafolli zwangsweise Mersina verlassen und sich nach Nl'xandrien einschiffen. Auf die nach-trägliche Erklärung der Pforte, dafs seiner Rückkehr nichts im Wege stehe, dass er sich aber dann einer Untersuchung der wider ihn erhobenen politischen Anklage unterziehen müsste, lehrte Herr Vrazzafolli, hievon durch das t. u. l. Lonsulat in Alexandrien verständigt, nach Mersina zurück, wurde aber bei der Landung von den behördlichen Organen thätlich attaquiert, wotm die l. u. l. Flagge und der consulare Schutz nicht respectiert wurden und die Localbehörden erklärten, auf Vrf.hl der R g'erung zu handeln. Gegen dieses Vor« qehen hat selbstverständlich der l. u. l. Botschafter in Lonstantinopel energisch remonstriert und zunächst eine Untersuchung verlangt, an welcher sich auch die Botschaft durch einen Vertreter betheiligen würde. Die Psorte soll nun die Bereitwilligkeit zu einer entsprechenden Genugthuung zu «kennen gegeben haben, doch scheint sich die Erfüllung des Versprechens nach dem landesüblichen Verzögerungssystem hinauszuschieben und dürste daher eine peremptorische Geltendmachung der berechtigten Satisfactionsforderungen seitens der k. u. l. Botschaft nothwendig sein, um des auch gegen die Intentionen der höchsten Stalle gerichteten passiven Wider» standes Herr zu werden. Die Entsendung des,Lt>oparb< ist zunächst zum Schutze des Eonsulats und der Christen in Mersina verfügt worden.» Aus der bulgarischen Sobrauje. Man fchreibt der «P. E.» aus Sofia vom 9. d. M.: Die vor einigen Tagen in der Sobranje stattgehabte Ndrefsdebatte wies leine besonders bemerkenswerten Momente auf. Infolge der Zusammensetzung dieser Versammlung, in welcher der stoilowistisch-unionistischen Phalanx kaum zehn oppositionelle Deputierte gegenübel stehen, diente dle Adressoebatte hauptsächlich dazu, der Regierung eine günstige Gelegenheit zu Aeußerungen über verschiedene Fragen zu bieten. Von der Opposition sprachen der Karawelowist Zanom und der Socialist Gabrowski; sie griffen die äußere und innere Politil der Regierung an, ohne irgend etwas Haltbares vorzubringen. Der Minister des Innern wies die Anschuldigung gewaltsamer Wahlbeeinflussung zurück, welche ganz unbewiesen sei. Wochen lang vorher habe die Opposition frei agitieren können; wenn es bei den Kreiswahlen einen Druck gab, so sei er von unten gekommen. Bezüglich der ihm zum Vorwurfe gemachten Ausweifung von neun Armeniern erklärte er, dass man in Bulgarien den Armeniern Gastfreundschaft gewährte, als man sie nirgends sonft duldete, wenn sie aber in Bulgarien eine Revolution vorbereiten, dann sei es eine patriotische Pflicht und i« Interesse der guten Beziehungen zu dem Suzeränstaate geboten, dem entgegenzutreten. 'H.e äeulUeton. 5. ' ?s°?^° Gesellschaft in Laibach, "ersi^ Wulen ^ Gesellschaft. Hi^.lwusll-Abend.Das erste """glider.Concert. ^enl h I. !^>!. N Wahlspruche getreu: -Bewahrt ^ll^" luMer^ ph'ltMnwmsche Gesellschaft 7 Gk^ dc, Hz?N ^l" Erfolgen reiche Loncertzeit !'? loN ^N. l^g<"'»cnheit nicht nur der Spiegel >>^l"uls «.?" °uch der Schlüssel der Zukunft ?^"°la^ "och eine X 7/"ei H A" bevorstehen. S.e haben be ^«"ltn Au^b^ n.cht Hermann m't l^. H^chichte^ ' ^°" kann. was aber im Buche "i>f s^ Mlln^V^icheren Platz einnehmen ^ ! ° und t?- cn^u'l Erfolg, der ollen in d.e ^Z>ich^ Menge besticht, und gerade von 8i.i<^t zufallt" °^°" ihnen noch manche , 'l' ^ " Gchll " ^ Ererbte zu bewahren ist das > ^t d^'^lt sich gest.ck.; ihr Streben g.h' > ?'t ^°hl n.^Ä^ der kunstsinnigen Männer, Hid>tr^ ^ Wehe der ehrwürdigen Kunst V^ lich die Wm.sche der l H'8'H^N G ung Laibachs, die Schicksale der R '"«d Vinie Mchast wögen sich so lange in ^ "lv^i bnveg^n. bis der für die G. schichte " ^ag erschien-n ist. an km da, zweite Jahrhundert ihres Bestehens in Freude und Friede gefeiert wirb. sin erfreulicher und für die Entwicklung der Gesellschaft hochwichtiger Umstand ist in den letzten Jahren darin zu verzeichnen, dass die Bevölkerung immer mehr aus der Rolle eines passiven Gönners und Freundes der Musik heraustritt und sich activ an den Aufsah, rungen brtheiligt. Nicht nur eine stattliche Anzahl von Sängern hat sich in den idealen Dienst der Kunst gestellt, auch die Zahl der im Orchester mitwirkenden Dilet-tanlen mehrt sich von Jahr zu Jahr. Das ist ein nicht hoch genug zu preisendes Verdienst der auS-aezeichneten Gesellschaflsschulen und ihrer selbstlos auf-opfernd thätigen Lehrer; ein Gluck für die Gesellschaft und ein schönes Zeugnis für das richtige Verständnis chrer Leitung, dass es ihr gelungen ist, bedeutende Klinsll r und vortr.ffliche Pädagog» n durch Iahrz hnte an d claratlonen der beiderseitigm Regierungen werden im Monate December in der vorgeschriebenen Weise ver-laulbart, demnach in Oesterreich durch das Reichs« gesctzblatt publiciert werden. Der katholische Nutonomie-Eongress trat am 11. d. M in Budapest zu einer Berathung im Saale des Magnatenhauses zusammen. Cardinal Fürst» Primas Vaszary führte den Vorsitz. Anwesend waren fast sämmtliche römisch-katholische Bischöfe, der Minister Iosila, zahlreiche Mitglieder des Magnaten-Hauses und des Abgeordnetenhauses. Fürstprimas Vaszary eröffnete den Congress mit einer Ansprache. Nach Erledigung mehrerer Formalitäten wurde die Sitzung geschlossen. Nächste S'hung Samstag. Im Großherzoglhume Baden sind von den 29 vollzogenen Landtagswahlen bis j tzt 27 Ergebnisse bekannt. Gewählt wurden: acht National >Li» berale, eilf Eentrumsmitglieder, drei Socialdemokraten, zwei Demokraten, ein Freisinniger, ein Conservative! und ein Antisemit. Der sächsische Landtag wurde am U.d.M. von Er. Majestät dem König Albert eröffnet. Die Thronrede kündigt einen Nachtragsetat zur Linderung der Hochwasserschäden an, fermr die Weiterführung der Reform der directen Steuern. Die Finanzlage befindet sich in günstiger Entwickelung. Beklagt wird die Stö« rung dec Fiuanzwirtschaft infolge der nicht durchgeführten Reform der Reichifinanzreform. Der Etat verlangt außerordentliche Geldmittel für die Verbesserung der Staatsbahnanlagen und die Vermehrung des Betriebspersonales und sieht einer Erhöhung des staat» lichen Zuschusses für die Geistlichen und die Erhöhung der Besoldung für die Mittelschul» und Elemenlar-schullehrer vor. Se. Heiligkeit der Papst genehmigte den Zusammentritt der Synode des koptischen Patriarchats in Kairo behufs officieller Proclamation der Patriarchats Verfassung unter Abhängigkeit des Papstts in Rom. Monsignore Sogaro, lmlcher vom Papste als lhcolo gischer Veirath für die Synode delegiert wurde, ist mit Inftructionen des Papstts nach Kairo abgegangen. Den Vorsitz der Synode wird der apostolische Vicar in Egypten, Bonfigli, führen. Nach einer aus Rom zugehenden Meldung wird der neue deutsche Botschafter am Quirinal, Frech, von Saurma-Ieltsch, in acht bis zehn Tagen behufs Antritt seines Postens in der italienischen Hauptstadt eintreffen. — Die Audienz des Staatssecrltär« von Bülow beim Papste wu>dl für heute anberaumt. Das Gerücht über den Rücktritt Salis-burys von seimm Amte als Staatisecrrtär tns Neußern tritt neuerdings auf. So erfährt die «Fi-nancial'Post» aus einer Quelle, die sie für zuverlässig hält, dass Salisbury in kürzester Zeit sich von seinem Posten zurückziehen werde. Loid Lansdowne würde sein Nachfolger fein. Den Posten drs Premierministers würde Salisbuly jedoch beibehalten. Bei der Wahl eines Unterhausmitgliedes in Liverpool wurde anstatt des Uniomsten Big ham, der zum Richter ernannt wurde, der Unionist Mac Arthur mit 2711 Stimmen gewählt. Der radicale Gegencandidat Rea erhielt 2657 Stimmen. Der spanische Ministerrath gab die Ermächtigung zum Bau zweier nener Kriegsschiffe und genehmigte das Decret, mit welchem den Gouverneur« n von Cuba und den Philippinen die Vollmacht zur G> Währung von Amnestien ertheilt wird. Wie man ver» sichert, wird die Antwort der amerikanischen Regierung auf die Note der spanischen Regierung besagen, dass die Vereinigten Stauten von Nordamerika die größten Anstrengungen machten, um Freibeuter - Expeditionen hintanzuhalten. Dem Vernehmen nach wären die Socialisten entschlossen, bei der Ankunft des Generals Weyler in Corunna eine Kundgebung zu veranstalten. Nach einer aus Belgrad zugehenden Meldung wird der eben nach Petersburg zurückgelehrte serbische Gesandte am russischen Hofe, General Gruit, dlM russischen Minister des Neußern, Grafen Murawiew, das ihm vom Könige verliehene Großkreuz des wrih n Adlerordens übergeben und gleichzeitig den Dank Serbiens für die Unterstützung übermitteln, welche da« Petersburger Cabinet dec serbischen Diplomatic in der Ueslüber Metropolitensrage angedeihen ließ. Die «Agence Havas» meldet aus Athen: Ea» pitän Rastopulos bcharrt dabei, vor dem Di-sciplinarrathe in energischer Weise die Verantwortung abzulehnen, behauptet. Prinz Georg habe davon Kenntnis gehabt, dass die Torpedos ohne Z^ " ^ und verlangt die Einvernahm' des P^"^" ^M ^^,.g Nach einer aus London zuMN" .Mend, gilt es in dortigen unterrichteten Krelsen m» '^ „s dass die anglo-egypiifche Campagne ,m ^ ^n" nach Ablauf dichs Jahres fortgesetzt uno ^l über die Position von Berber hinaus vouu ausgedehnt werden wird. - (Martin igünse.) wurden a« Marllnitage von der Mae» , g.. gemeinde in Preseburg drei Gänse /" °" " !ch'«W sendet. Die «änse. die mit Vande.n in d-" "' ^ v°" und ungarischen Fa.ben geschmückt w"'^^ ^ drei M.tglledern dee Cullusoo.ftande« "°e ^^ ^ einem Kammerdiener übernommen. ^'' "^ OefliM" flehend °u« den Herren Joel Wol», """.«.r V"' und Ignaz hereto wurde später 0°nV ^B" jeftül dem Kaiser in den ougewclnen exvsangen. «er walt"««'' - (Entscheidung °e« " .^hos s°b °" aericht« h ° l««.) D« V B schtvelde be« Curators des ^«"l"" ssa"!»""'" Controlor« der Slaatsschuldencass' 3" »^el "" wegen Eclahe« der vom Cissi" " z^U«"^" LolMolvl Kaulmann unterstand. !<»""»" „ ho» ° schuldencass- dtfclludlerlen 105.170 fi. ft°" ^,« Enlsche.dung de« 3'nanzminlfterium«. w° ^ ^g zur gahlung dieser Summe verurlyen» mangelhasten Versahren» aus. ^h in ^. - (Erdbeben.) Aus Most«" w^ ^ ^. «iinzung der Mittheilung "b" da« d°« ^ z0 ^ ftallgesunbene E dbeben geschrieben. "«' ^lttlnd" "< nuten abend« wUtde ein o,er S"unoen ^^, ftoh in der R.chtung Tadwch.N"d°'t ^e" Stoß w,r oon unterird.s« «. "em»! «^ ,H gleitet. U« ? Uhr 43 Mmuten "^hi!^"^ schwächerer Stoß. Nach eingelangte', "^, s^"' richten wulde der erfte S-oß «-« »"0 ^^pzlct. ^ Vuna, V^ino. Kailagora und Dc.z"'" ^, ^ ^ - (Au««rabungen.) M« ^no»>" ^ in und bei Herculanu« " ^schenbe ^ Ausgrabungen liefern immer nocy «° ^^geN ^ n.sse. So wurde unter andere« «me ^ ^,gt l°««en gle.chende «nschlc.g,äule bl°ß3'"«' ^,g u^l^ «an im Jahre 79 ,. Ch. »« d ^r «^^ M ebenso wett war wie ,rht. ^" ^^erv"^"" ' «nlünbigungen bezilhen ftch "l <^^ „ politische und WahlversammlunglN. . gu» ^« -(Die Affaire ^''^ ge.eldet: " i, wird der «N. Fr. Pr.. vom H- >^"'^ 2°z""^ e.sch.en die angelllndete «"««0« " Dl.y "^ --' welcher die U«schulb de« El/^P"" ^tft^ zuweilen versucht wird. D.eser Na«lv ^M^ die Gutachten der Sachverständig '"^--^ aufführungen zu vermehren. Darüber kann man sich leiner Täuschung hingeben, dass im engen Rahmen von fünf Concerten selbst die Heroen der Tonkunst nur spärlich zu Worte kommen, für solistische Leistungen wenig Raum erübrigt und die fesselndsten, geistvollsten Werke unserer Neuromantiter für alle musilliebenden Leute Bücher mit sieben Siegeln bilden. Ganz irrig erschiene aber die Voraussehung, dass der Besuch der philharmonischen Concerte in irgend einem Zusammen« hange mit der materiellen Lage derselben stehe; im Gegentheile! Jedes philharmonische Concert bringt einen vollen Saal, begeisterte Nntheilnahme der Kunst« gemeinde und die Gewähr für eine erlesene Vortrags-ordnung und deren glänzende Aufführung. Das Publicum ist überhaupt seit jeher der Stätte zugethan, in der ihm so herrliche Kunstgenüsse geboten werden; die Anerkennung ist eine widerspruchslose, ungetheilte und dem Kunftberichterstatter erwächst daher eine ebenso dankbare wie schöne Aufgabe: Das ideale Streben kur ".begeisterter Männer zu unterstützen und zu fördern, läuternd auf den Geschmack der Bevölkerung einzuwirken. Sonderbestrebungen, die mit der Kunst nichts gemein haben und die jedem Unternehmen zum Verderben gereichen, wofür naheliegende Beweise sprechen, kennt man bri den Philharmonikern nicht. Dem Kunstuerichterstütter bleiben daher alle jene wider« wältigen Kämpfe erspalt, die seine Würde zu einer lästigen Bürde gestalten; die ausübenden Künstler und das Publicum bringen seinem Wirken im Dienste einer Realen Sacht hier das vollste Verständnis entgegen nnd 'N"<^rn chm wue Abgabe w hohem Mähe sind die Veranstaltungen in gesellschaftlicher Beziehung. Es ist ja begreiflich, dass nicht jeder das volle Verständnis für schwierigere Tonwerke oder gar für Kammermusik besitzt; wird ihm aber klar gemacht, dass von einfacheren Tonwerlen der Mg zu den größten führt, dann wird seine Achtung vor den philharmonischen Concerten steigen und nach und nach wird er sogar für die vertraulichen Reize der Kammermusik empfänglich werden. Die Künstler der Kammermusil'Vereinigung begegnen nicht jenen Schwierigkeiten bei Zusammen« stellung der Vortrags-Ordnungen, wie die Philhar« moniker bei ihren Concerten; die Bekanntschaft einer Fülle von fefselnden und gediegenen neuen Werken vn-mitteln die Kammermusil'Nbende, sie brachten jede wertvollere Erscheinung auf musilal'schem Gebiete. Die immerhin ansehnliche KunstgeiN'inde, die sich bei den Kammermusik-Aufführungen einfindet, könnte freilich zahlreicher sein. wenn nicht bei den meisten, die derzeit noch diesen genussreichen Abenden sernebleiben. die Ansicht vorherrschte, dass die Kunst nur dann ge» eignet ist den Menschen zu veredeln, wenn sie ihm in der leichtesten und unterhaltendsten Form geboten wird. Ein Theil findet wieder nur Grfallkn an sportartigen Einzelnleistungen im Thmter und Concertsaal, ein an» derer huldigt der Anschauung, ein Uusiler oder Sänger dürfe die einfachsten Grundregeln der Tongebung ignorieren, wenn er nur ein unermessliches Geräusch zu schaffen versteht u. dgl. m. Von all diesen amüsanten Dingen ist allerdings in den Kammermusil»Abenoen nichts zu suchen und nichts zu finden, denn der rein» sten. edelsten und innerlichsten Kunst, die wahres Kuust« v«stündni» voraussetzt, sind sie gewidmet. ^. Schwalbellslug. Ein Herbstbild von Th. ,. der Landstraße, habt ihr "'^ , «te.^,, lo""> mit dem sie dem Geliebten entg^^ ^ es ' ^ Und denkt ihr auch mch " slli^F< Herbsttages, als die Glocken ""hc M^KF F, Oangdurchsahen einläuteten u"d >y ^e ö" Genscher der schlanken ^1"" ^5 U> ^ flöget, und dem H. in >l,.,?°^ille Vriefe Dr.yfu.' von der Teufel«, ft'ti unk ?" b" lll'«°Pitün patriotische Gesinnungen 'l>°ll spilz, « " viel von der Wleder.«robtrung de» !e!»e Un.4. »! "wartet den Tag »it Ungeduld, an betbtl! lvi.b ^ ' ^^ " fortwährend betont, bewiesen !"^"^^bknben Hunden gebissen.) 0 ' bvlzeli» ' "^ "°" ^°" telegraphlsch gemeldet > " ll, d°« ln°^ "°" wulhenden Hunden gebissne Hl, Pafteul'iche Inft.lut nach Ouoapeft über. l'^et ^°^k der Mas««.) In Palermo find, wie Cannes !>,'" ^N, 18. 0. M. rasch nacheinander °" »>> dtt » '"'^" Verschwunden, »m Sam.lag wu'de "l»« l!n" 2?""°° "" Hau.brunnen, h.ssen W°ss r ^°" lank » ^""^ b.lowmen halte, gerein,«» , «llt tz, '" demjrlben dlr L lchen der viel Männer. 1 '" "«n ^'"""»"""lmllle trugen. Man mull,. '"" ""ldet' . ' "" w°"l>" M.,gli,der der M sic, ?' d,e « ? ^" Dieb«. U"b Nauberband.) wa.,n, ^.'^""'N- »he. «und.« oer.athn hallen l "-(Ttt n °^'""ll verullh.ill wulden. ^b'lret^"/'''r,tlal«.Plose,lor Van- 7"« «l«tr «i. '""rld hat durch hypnotise Ve- "lihlnfi^ '"«^en ist kürzlich ein in V" «in « 5 '0"ll°"« Fund gemacht wo.den. '!> '«.des ^«. au. we.ßem Steir, gefertigte. V^erl der ! " ^"e de. 14. Jahrhundert«. '" b fteUt b" burgund.«? ""«labe» ? ^" Schultmassen, die da. . >.?' ^ltdesk c.°^°Woen worden, so das« die ^^rV"N'Uung leicht ,ft. >„> "in " T, ,," " Wa,, er «.) Von wie «r°her >!l!^"len in""°^r in V,zu« auf die Vlerb. ^'l« " «lad! <5^" "°" ""em eine Gtaliftll der ^ . °« im Mi. ^" P"l°"en «och 30 starben, >^^^ ", l"" 2^ ^«» '""" «ine br. ^d«"" E"na5^"" °u^d^ Paaren ^Hcht K" ^"2 durch die Luft, wie wenn >^ '^ ^ °^"" '°" '" ^.^^it. ^ MWen und Hausgenofftn ^ 2'hr i^Uch »rußen wir! Bleibt lrm dem c"t>?.> sslli^" "genen Neste gefunden, kehrt "l ^ret, Nmgs warmem W^ d°l« ihr ^Vd^icht sti,^'nschen8lück. Menschenliebe nicht 3^? d^Nl^lnde über die Stoppeln dahin- tz!le>. satter langsam kreiselnd von den T' s'< I^en lvjV" sie davon in weite Ferne. V L^"ten ",und nisteten sich im alten T <^N emd,^? llhwatzten, und wenn Frau ^>^^»'N aX^'' wenn sie sah. wie die V^'^l'N w2 ""^ben von dem besorgten wohl geschehen, das« sie 5'' M ^"le. ^^"n Flechten in die Hände «e ^ wir bi/u?l Herzbrechen weinte - w.e >.°.l^och c 'leine todte Schwalbe begruben. ^ 37' llll°l^"lich, so unsagbar glücklich, ^"d^ "n ^'btt herankam, und in der ^U> u^llelnez Wenschenlind lag mi. blauen Augen, die in . >^8le7''sche,iind .^°""" und A-rwunbern. ^ "'lhl l"" dkss"'lassen rosige Händchen nach ! ^V" lüss," ,lüh,lnMäulch.n sich d" j"nge > 3! ^b> dem"s" ^ °l« ihr davonflöget in ^^H^G?u^"'»" Süden, da sab/t ihr ^. ' "^^2chb/n"" b°uch knickte die Blüte. « ' yen __ h^ ^.^^ ^^ yk^n. sondere Abnahme zeigt die Slerblichltlt an Typhus, die von S3 von 1000 im Jahre 1894 aus b S3 im Jahre 18s? heruntergegangen war. — (Die Vesammtbevöllerung der Erbe.) In Otto Hübner« «G ographlsch. statistischen Tabellen lür 189?» wirb die OsammtbevÜllerung der Erde aul 1535 Millionen Menschen bezssert, wovon etwa ein V'erlel, nämlich 378'S Millionen, auf Europa entiallen. An der Nevilllerung Europa« nehmen Rus.land «it 28 p(lt. ul>d Deutschland und O fterrelch - Ungarn zusammen m>t 26 pCt. theil. Die Vereinigten Vlaalen von Nord-Ameiila reptüsenlleren «lt 72 3 Millionen »ehr als l»e Hülste der V völlerung von ganz Awerila. Von Intt'.ss? find die E gebn,ssi der der russ lch?n Zihlun, oom 9. Februar v. I., der ersten i» ruffischen R »che vo< genommenen genaueren Vevöllerung.'Ecmttlelung. Oo-coofl der l,h«en amllichsn Verechnung von 1885 nur ein geringer Wert b.izum ss n ift. lü,st doch die d,l«jährige Izhlung eine g,oße V^vllerung.zunllb»'' erlennen; fie loilldr g^gsnüber jener Verechnung »n zrvö.s Iahrcn wgor 20 pC . betrag,«. In Flanllelch hat. nach der Ziihlung vo« vo »gen I^hre, in einem siinfjah'gen Z »llau»e eme V rmthiung nur u» 174 782 Mnschrn stall» «elund.n, die übe,dle« ledlgllch durch E«nwand«lung h rvorgerufen ift. — (Hochwasser.) »u« Vludrld wirb Vo» 11. d. M. vtllchlet: P>e Um„ebung von Malaga und Valencia »st überschw?«»!. Einige Hüuser find eingestürzt. Smr« und Negengllsse herrschen im Osten und Güden von Spanien. Local' und Prooinzial-Nachrichten. — (Für die Unlerofflclere.) Per «nl-Wurf de« «lleg.bubget« für 1898 wird, wie die «Neue tlrmee'Ztltung» berichtet, auch eine wesentliche Vesserung in der materiellen Vtellung der Unlerosslclere beantragen. E. sollen drei Classen noimiert werden, in welche der Unterolficier, »elcher den Prüsenzdienft freiwillig sortseht. nach Vollendung de. drillen, beziehungsweise sech.len und neunten Dienftjahre« eintritt. Nutzer dieser in »onat-lichen Quoten zu erfolgenden Pienftprümle erhält der Un ero fic er, W.lcher nach de« sechlt n, beziehun^weise neunten oder zwvllten Dlenftjahre au. de« activen Vtande scheidet, eine angemessene Nbserllgung.su«»e. Auch wird die dienstlich« Stellung be« den P'äsenzdienft freiwillig verlängernden Feldwebel. (Wachtmeister«, geuerwerler.) durch die Sicherheit beträchtlich gehoben, das. derselbe nicht wie bl.her einfach im administrativen Wege enl-lassen werden darf. — (Perlonalnachrichlen.) Vel der vor kurze« erfolgten Conftltulerung de« neuen Vezlrl.ftraßen-au.schusse. sür den Gottscheer Vtrahen.Loncurrenzbezirl wurde Herr Peter Iaklitsch, Vrauerelbefiher in Ooltschee, zu« Obmann und Herr Johann Lalner, Vefitzer in M0sel. zum Obmann - Vtelloertreter gewählt. —o. — (Zur Vauthütigleit in Lalbach.) Montag begannen ble De«oliernngen be« Neboulen" g.bäude« und die durch zwei Jahre darin untergebrachten Prioalpllllelen »us.ten sich nach anderen Wohnungen umsehen. Auf diese« nun der Stadlgemelnbe gehörigen deS LeideS. ihVhabt nicht gesehen, wie wir an einem hllen Wintermorgen einen kleinen Sarg hinabtrugen zum Fiiedhof, und ihr habt nicht die Thränen gesehen, die über die blassen, schmalen Wangen der einsamen Mutler flosjen. wenn ihr Vlick auf die Kssen siel, in denen ihr Glück und ihre süße Freude gelegen. Schwalben, liebe Hausgenossen, ihr saht nicht sie selber dahinwelken, in Leid und Sehnen sich auf. ""Wärmer wehten die Lüfte, auf den Höhen schmolz der Schnee, schon sprangen da und dort die Knospen — wie ein Ahnen neuen frohen Glücks gleng's durch die Natur und durch die Herzen der Menschen. Tin ssrühlingemorgen war es, ein »armer, hellichter Tag — da tlugen wir sie hinaus, meine goldene. süheAse, auf den Altan, und ihre müden «lugen schweiften hinüber nach den grünenden Höhen. Da mit einemmale horchte sie auf. Cm Zwitschern und Flattern lieh sich draußen vernehmen. »Die Schwalben kommen», flüsterte sie, und ein schwaches Lächeln trat auf ihre Lippen, «die Schwalben---------' Ja, sie kamen, olch em lehtesmal zu grüßen, mein armer Liebling, sie suchten und fanden ihr Nest. Du aber verstandest sie nicht mehr — müde schlössen sich deine lieben Augen, leiser und leiser gierig dein Athem _- und müde, zum Sterben müde, sank dein Haupt an meme Vrust.---------------------------------------------------- Ich sinne und denke vergangener Tage. ein ein-samer liebeverlassener Mann. Ihr aber rüstet euch wieder zum Fluge nach dem Süden, treue Schwalben — ihr flattert dahin über ein stilles Grab. da« all mein Hoffm und all mein Lieben umschließt. Und wenn es Frühling wlrd — und ihr lehret zurück . . . ? Vauplatze wlrd l« Frühjahre 1896 mit b,m Vaue der ftädMchen flooenischen ach'class gen Mädchenvollsschule und eine« neuen Pfarrhosgebäude. begonnen werden. Nich Uebergabe de. l,hteren gelangt der alte Pfarrhof sammt der Uxfrilbung.mauer zur D'«olieruny und gleichz-ltlg der obere Theil der stosengaffe zur R gulierung. Der Ialob.plah erfährt ferner durch ble neuausaesührten Ve. bilube der Hau.,igrnlhll«er Vnlrelar, Vahov'c, V üfin Vlagay und Palusll eine bedeutende Elweiterung und zugleich Verschönerung. Per ftehengebliebene Ihlil be« Fr. Vahovec'lchen Hause« in der Irubargasse wird im F übjahre 1838 — nach Unhung d,. d,m V^nannten gehö «gen Hause« auf den I^chto'lchen V ilnden — gleichfalls dcxollert »erben. D>e Vvltal-, bezw. Linger-aasse aelangt i» nächsten Jahre durch «blvsung von zwei O'j'cten zur Vollendung. Die Porterrerüune a» F^anzenequal dl« PH. Schr 0/l'ich?n H^use. werden i« Lau!« dies« Wonnl. thell. durch die F,r«a Vouoan, ih-'l. durch den R N^'^ateur May^ bezogen werben. In» neuen Gfbäud»> «Tawl. Dom» wurden die Gafthau«. localilälen bereil. e> öff »«>. Da« Vlagav/schehau« a«I ilob«. pllih ift bi. zu den Parterreräumen fertla, das Hau. Nr. 5 an d" Karltllldterft'llhe unter Dach. An der V'adtwalb-«saß? erhielt da. Hau« N . 10 der Gebrüder Kania den Dichftuhl. jene. der V schwfter Doberlet ist ferliaysftfllt. Pa. einstöckige Hau. de. S. Treo an der gi,gelstr°ß? ift i« Rohbau fertig. Die ehemalige Nuschal.ssasernf, nun Eigenthum de. Herrn Kartz, würd» lheilwelse llconftruiert. Da. Entralgebäube de. städt. Eleltricilät.wetle. erhält lnbälde da. Tlvlloir. Das dreistöckige Hau. der «uer-schen Erben ist i« Nohbau fertig und erhielt blesertage den Dachftuhl. Die Malerarbeiten ln der Krakauer Marienlllpelle werben im nächsten Frühjahre beendet werben. Da. elnfibckige H,u. des llommisslonär« Vril an der Vtadtlvaldftrahe ift unter Dach. Da. Hau« de« Prlmariu. Herrn Dr. Eduard Gaj»er gegenüber be« üande.spltal erhält inbülde einen eisernen Vitterzaun, zu welche« die steinerne Unterlage bereit« fertiggestellt ist. Da. Hau. be« I. Tleblaj an der Vrunndorser Vezlrl.ftroße ift unter Dach, desgleichen jene« der M. Kastelle an ber Unterlralner - Straß». Die neu-ausgeführte Mauer beim botanischen Oarten wirb l« nächflen Frühjahre verputzt und der noch restliche be-schädigte Theil ber allen Mauer dortselbst ebenfall« demolitlt und neu ausgesührt. Der Schulgarten am Laibacher Moor wurde mit eine« Drahtzaun versehen und i« Innern entsprechend besäet und geordnet. Nn der Tir» nauer Lände werben derzeit nur «ehr Vaumalerlallen von Pobplt (steine) und Ziegel von Oberlaibach eingeführt. Die »rbelt.zelt betrügt derzeit 8'/, Slunben. Viele «rbeilercolonnen haben bereit« unsere Stadt verlassen. Unglückefülle ereigneten fich in dieser Woche keine. x. — ( Florist lsche..) Dleserlage konnte «an fich in Oberlvsenbach be. Anblicke, einer stattlichen Anzahl von wohlentwickelten Pflau«enblüten ersreuen — heute ift infolge be. Fcofte« da« schöne Flühling.blldchen dahin. Die Vlüten, die begrelsllcherweise viele Vewunderer fanden, zeigten fich auf zwei Väu«en de« Westabhange« von Oberrosenbach, fast unmittelbar unterhalb de« kleineren Gebäude« der Hllhenwirlschaft. 8. — (Au« Ibria) geht un» ble Mittheilung zu. das« die dortselbst herrschende Typhus-Epidemie nunmehr eine günstige Wendung nehmen zu wollen scheint, in«, besondere b» festgestellt wurde, das« bie L hterlranlten bedeutend leichtere Krankh-itserschelnungen zeigen, als die früheren Patienten. Per Stand aller Kranken, welche fich noch immer i« gleichen Terrilorin« b finden, beziffert fich nunmehr noch auf 17 Personen. —v. — (Fremdenverkehr.) I« Laufe der heurigen Eom«erzelt find ln Kronau 4b fremde Parteien — 42 «ünnlich-, 2» weibliche, zusa«»en Sb Personen — eingetioffen. Von diesen waren «1 au« Krain, 4 au« den Ländern der ungarischen Krone und verblieben 21 bi« 3. 6 bl« 14 Tage, 1 bl« 3, ? bi« 4, 10 bl« b, 12 bi« s und s über » Wochen in der dortig'« So««er« frische; Kronau hat eine Hüb/nlage von 812 m. — V'gaun zählte heuer 8 und Politsch 29 Fce«d', von welchen ble «eisten zwischen 14 Tagen und b Wochen dort verweilten. Die Höhenlage in Polltsch beträgt b?S m. —o — (Ernte-Ergebnisse.) Ueber den «u.fall ber heurigen Ernte im politischen Vezlrle Lalbach Um < gebung geht un. die Mittheilung zu, das. fich infolge de« milden Winter, und der günstigen Witterung im Frühjahre ble Wintersaaten auß rvldenllich gut ent« wickelt hatten, der a« 12. Mal gefallene Schnee hat jedoch alle. Gelreide «»gelegt, lhrilweise gebrochen und e. tonnten fich ble Saaten die da«al. der Vlüte nahe waren, trotz ber nuchgesolglen günstigen Witterung nicht «ehr erholen. Der «o»gen «us.te stellenweise sogar ab-gemüht und ul. Viehluller verwendet werden. Slbft bort. wo diese, nicht der Fall wor, blieb ber Ertrag de« Winlergetreide. ein sehr geringer. Der Schneefall h»t auch die Obsternte so gut wie vernichtet. Iie«lich gut da« a/gen war nur der Ertrag des Vo«««rgetreide«, vorzüglich aber die heu«ahd; auch Gsuwwet gab jlhr guten Ertrag, ebenso der Hiuplsilche nach die helbUlücht.». wie Kraut, Rüben. Erdapfel, Mohren u. dgl., nur di« Ii» l derung als Expressgut werden Güter, sowie auch Nelne Thiere in Käfigen, Kisten u. dergl. übernommen, insoferne dieselben sich zum Transporte im Packwagen eignen und in diesem der erforderliche Raum velfügbar ist. Ausgeschlossen von der Beförderung als Expressgut find jedoch alle Frachtstücke von großem Umfange, oder deren Gewicht b0 K lo> gramm übersteigt, sowie alle jene Gegenstände, welch» nach § 30 des Vetlicbsrsglcmenl« als Reisegepäck nicht ausgegeben werden dürfen, wtiters solche Sendung?«, wllche eine DeSinfection des Wagens erforderlich machen, oder eine Ver« unreinigung desselben hervorrufen lönncn und schließlich auch jene Sendungen, welch,, so lange fie sich auf dem W g« befinden, einer Zoll«, Steuer» oder Poliz^-Vchanb« lung unterlieg?«. Die Aufnahme von Expressgut erfolgt zu allen Personen», bezlehungsw.ise Schnellzügen, die Luxl»?zilge sowie andere etwa besonders kundgemachte Iiige ausgenommen, bei der O/päcksabfertlgungsftell«, und zwar auf G?päck«scheln. Die Expüessgulfracht ist bei der Aufgabe zu entrichten und tonnen Expressgüter mit Nachnahme nicht belegt werben. Die OMren« berechnung sür Gxpressgut erfolgt zu den normalen Eepäckilaxen, und zwar bei den Personenzügen für da« wirtlich», bei Schnellzug?« für da» um 50 Procenl nhöhte wirtliche G.'wichl; in beid beftälissung. Rtlckfichtllch dl« Zuschlages sür die Declarative des Interesses an der Liejerung und bezüglich der Er Hebung des Lagergeldes gllten die für die Veförderunl von Reisegepäck gegebenen diesbezüglich?« Veftimmungen.' — (Aus dem Verein «leben.) In Sanc Mattln bei Üiltai ist die Gründung eine« slovenischel i!rs velein?s im Zuge, welcher auch die Veranstaltung ge sellfchllftlicher Unterhaltung»« in sein Programm auf genommen hat. — o. *(«u« demPollzeirapporte.) Vom 9. au den 10. d, Vt. wunden drei Velhastungen vorgenommen und zwar zw«l w-grn Nacietkn» und eine weg«n Vxc ssk« — Vun. 10. au^ d^n II. d. M. wuldln vier Verhaslunllk, Fom 11. aus den 12. b. M. wurden fünf Verhaftungen »orgenommen, und zwar vler wegen Excesses und eine oegen Herumftrelfens. —r. — (G traßen rei n i g un g) Die Art und Vels«, wle die Straßen gelehrt werden, war wiederholt tlegenftanb begründeter Ncschwerben. Der Staub wirb «ämllch jetzt bei trockener Witterung in dichten Willen ,on den Ttraßenlehrern z^> allen Tageszeiten aufgewirbelt, chne dass er vorher genügend befeuchtet worden wäre. kin Vegehln folcher mit Staubmiasmen erfüllter Straßen zehllrt zu den gröhlen Unannehmlichleilen, und es ist >uch in gefundhelllicher V ziehung eine derartige Straßen« .elnigung entfchieben zu verwerfen. *(Wärmeftuben und Thee»Anstalten.) die rauhen Voten de» Winter» und mit ihnen die Lide« >er armen Vevöllerung haben fich angelandet und da ieigt fich's vom Anbeginn, wie vorteilhaft die Errichtung ,on Wärmeftuben, verbunden mit Th:e« und Suppen« mftalten, wäre. Ein lehrreiches Velsplel bietet uns der laffee« und Thee«Ausschanl, der fich im Fcelen aus dem Zcanzens-Quai bel der Vrücke etabliert hat. Schon find )rel Verläuferinnen vollauf beschäftigt, den zahlreichen wunden irgend ein warmes Getränt von unnennbarer 5arbe zu verabreichen, da» den armen, frierenden Leuten »ber vortrefflich zu munden scheint, denn e» wird gierig jlnabgeschlücft. Ob nicht die Vollslüche, die fich ja so zroße Verdienste um die Verlöftlgung ber armen Ve« )öllerung erworben hat, die Sache in die Hand nehmen lnb eine Thee« und Suppenanftalt in« L:ben rufen önnte? Endglltig ist übrigen« die Errichtung von Wärme« Huben nicht abgethan, da bekanntlich der Magistrat be« luftragt wurde, de» Vemelnberalhe neuerlich hierüber Anträge zu stellen. — (Zug«verspütungen.) Infolge der Ent. zleisung mehrerer Wagen eine» Lastzüge« bei Mürz« Zuschlag erlitt der heulige Schnellzug der Südbahn gegen ,ler Stunden Verspätung; der Postzug Nr. 10 lommt ,on Graz. — (Jagd wild.) Au» Liltal schreibt man un« ,om 12. b. M.: Auf den wilden, schroffen F/Iswsnben zegenüber von Vagor am rechten Vave«Ufer, die für Menschen unzugänglich find, wurden dleserlage 6 Gemsen »on ber Vahn aus beobachtet. Im vergangenen Jahre «rlies fich anläfslich einer Rehjagd ein Hund in diese Felswllbnl«, lonnte »eder vor noch zurück und stürzte über bl« Wand. — (Viererzeugung.) Im Monate August l. I. betrug die in den im Rilchsrathe vertretenen Königreichen und Ländern angemeldete Niererzeugung 1.599.14? Helto« liter; die hievon vorgeschriebene Vlerfteuer, einschließlich der Nachtragsteuer belief fich auf 2.982.774 st. Nach Wien und Trieft wurden in diefe« Monate 122.799 Moliler eingeführt, die hlevon entfallenden Zuschlags« zebüren beliefen fich auf 122.799 st. Die Vierausfuhr llber die Iolllnle ber im Reichsrathe vertretenen König« reiche und Länder betrug 31.001 Hektoliter, die hievon entfallende Vteuer.RÜckoergütung 31.001 si. — In den occuplerlen Ländern wurden im bezeichneten Monate 1846 Hlltoliter Vier erzeugt, die hlevon vorgeschriebene Steuer betrug 3965 fl. Sonntag, den 14. November (Schuhfeft der seligen Jungfrau Maria) Hochamt inderDomllrche um 10 Uhr: M ss« «8alvo ItsFin», von G. E. Glehl,; Gradual« von N. Foerfter; Offerlorlum von L G. Möchura. In der Stadtpfarrllrche St. Ialob am 14. November Ho chamt um 9 Uhr: Messe von Franz Schöpf; Graduate von Leopold Velar; Offer« toriu« von Ioh. V»pt. Trelch, sech«fl!mmlss. Ausweis über den Stand der Thierseuchen in Krain für die Ieit vom 3. bis 10. November 1897. TS ist herrschend: dle Schweinepest im Bezirle Gotisch« in den Gemeinden Kostel (3 H,), Laserbach (4 H.); im Nezirle Gurlfeld in der Gemeinde Zirlle (1 H.); im Nezirle Tfchernembl in der Ge« meinde Podzemelj (9 H.); die Vlalternsenche bel slchafen im Vezirle Tschernembl in der Gemeinde Tanzderg (5 H,); >i« Vlaul« und Klauenseuche bei Schafe» im Bezirle stadmannsdorf in ber Gemeinde Ratschach aus zwei Alpen Neueste Nachrichten. sihung des Abgeordnetenhauses am 12. November 1897. (Original-Telegramm,) Vicepriisident Ritter von Nbrahamowicz eröffne« die Sitzulig um 11 Uhr 15 Minuten vormittags. Auf der Ministerbanl sind olle Minister anwesend. Nbgeord« neter herbst (deutsch-fortschrittlich) beantragt, das« liver die vollinhaltliche Verlesung einer Pet,tion der Stadl Vudweis gegen die Spracheliverordnungen namentlich ab« gestimmt werde. Nach Ablrhnung dieses Antrages gehl da« Haus zur Tagesordnung, und zwar zur Wahl de« Präsidenten Über. welche mittelst Stimmzettel in ge< heimer Abstimmung erfolgt. Bei der Wahl drs Präsidenten des Abgeordneten hau!«» wurden 318 Stimmzettel abgegeben, von dcner 125 leer waren. 7 Stimmen waren zerspl ^. Stimmen entfielen auf den bisherigen .^ zM Präsidenten Ritler von Abrahamolmcz, oel , ^„ Präsidenten gewählt erfcheint uud von stürmisch begrüßt wird. Maha""""" Der neugewählte Präsident N "^° "„ a„z. hielt eine Ansprache an das Ha««. '" ^ ^ ^ führte, als erste Pflicht, um zur Mf"""" " ^ V> lamentarismu« beizutragen, muss M""' ^ Pn< kenntnis platzgreifen. dass die VermchtM ^,^ ^. lamentarismus nicht die Heilung, '^^.^sei.^ schlimmerung der Lage Gesundung der Verhältnisse könne "Hl " H^M oder die Ve.nichtung einer Partei. so"d"N °>'"^ e«7 Einvernehmen erreicht werden, und daz" ° ^ M. beiderseitigen quten Willens, dessen AuS° ^l standnisfe nicht nur für das eigene InteMi.^ ^ auch in dem des Gegnels gelegen 'ft, ^.^ S< für welchen die wohlnerstc,ndene österre'ai ^ B idee den dankbarst n abgibt (Iust^KäM.'.^ auf welchem zwei so hervorragende Ao", ^^p geeinigt, die Machtstellung der Monarch^ nocy 5 ^ vermögen. (Lebhafter Veifall rechts ^ht^ verlieh die Linle den Saal. Das V ^l"" sei. nicht in der Lage seien, eine en»u zu ertheilen. member- D>e q,,ß EonstantinoPel. 12. ^„sverhanH^ chischen Delegietten für die Fr.eoe ^H ^ baten wegen der Schwierlgtelten, "> ^ ^r ^ „ Schiffahrt auch für Transitgüter .o ^„ u. dc fortwährend bereitet werden, d" fI^ u"d ^j, Vermittelung. Wegen dieser «"9"^""^ Fl^ , der noch restierenden Differenzen v" ^ g^"^ Verhandlungen wird eine Versanimiunu stattfinden. __———^ Wien, 12. November. (O"g-'U die 2c ^. der Kaiser besuchte heute vorm. s^^ Versuchsanstalt für Photograph ' ^fnediguns ^ verfahren und drückte seine vollste v Oegel"° l" Wien, 12. November. V"^ Pce ^ innere Lage ganz unhaltbar l"' dHil.te't Hsich! des Ministeriums Badem °ls '^^ h r« ^ wird. bemerkt das «Fremden lat'- glH. zwar diese AusstreuungkN W" ' s^en. ^,,s ^ dieselben doch näher """ < sich dabei lediglich um eine ""e"^ ^,.,u,. .F Obstruct.on gegen das N"«»^^^^ f'H / anscheinend °uf diesem Geb.ett^ wo. den ist. Wir brauchen dle^^ca«^ '" zuführen.' da sich b.t poN'sth ^elh°l"l" .Nmen Freien P^sst' ",'« ^1 9^, diametralen Gegensatze befinden- ^cig'^' g,,e^ Debreczin. 12. November. ( abgegIh^zz stern von d^I,/ sonenzug ist um 8 Uhr Vahnhofe mit ein^m Lastzuge zu<°" ^ ^ drei Wagen des Lastzuges u"de' w" ^lA. sonenzuges vollständig zertrü^^ ^r r ,H Reisende wurden mehr oder w"^.) NH''^' Pari«. 12. November. (Or'g.„ G "' ^s ber Reise dcs Ministers de^K^ chowsli nach Monza ^t'H". festen gehein'en Picte. welche Mulsthl K ^,h.nd ^ ^ Italien uud vielleicht auch ^"^lchen.^^^ reich nicht mehr " "^ Abschlüsse dcs ranzöstsch'N'w'" and, d"' ^< Abmachungen hinfällig geworden stören. > D°« Tagesmittel der gestr'ge ^< 8 2° unter dem Normale.^^^^^^<'^,,Z'' ^ -----——"^----------chills ^ .^W «erantuwrtlich« «edacteur: ^" «^ad. ^^» ^^ Äritunft m. 260. 2335 13. Hobemta 1897. Angekommene Fremde. °^el, s u »^"'^r- bitter Gerstenberger v. Reichseag; ^/^°i°rV ''"^'I"le»da,ite. Laibach. — Schmied, Valcnlo. l. u. l. Hauptmann; ^"ellu.Chcf und Inspector; Strabat. Ksm., s. Gem,, »l?>s Ni^ V ^"'^ ""laust dacht der langjährige Bestand dieser l, i>^7------------------------'^___________(4653 k) 3'3V^«<3.".''"be^ Das neueste Prciebuch über '^^°>u lZ/'"'°litiiten von dem Warcnhause «zu», ^""d'iui^'"' ^'' Siebensternqasse 24. ist soeben ! jtitandil k {S^Alp^ Fnre' Herr Hauptmann ! Guten ? »erietl mit H Octor! Nu". w«e waren die H fleers K"er\^lieferten Kränzen des Kunst- i »Ä! M, a zusrieden?, .Danke! vor- l ?'ch«s W? Sl?ht» dass er wirklich Voi- J^hei'^f1 kann; natürlich, er ist auch i Mbeiler fnclltet u»d hält sich tüchtige ! »prn8*engWert T^ Auch sein Ga'tön H c, °llH" voll?1 ul)erhauPt ist er allen An-i v?Urrenzs*l,- Tn EflwacWn und mithin " »i, > • er vprf , Ie Kliin7-e und Bouquets, 1 s ^clisch :llgl und hiI1'8sl »>ereclmet, fela(;k geLrü1 *olch ausgewähltem Ge- S siTag on rflem anempfehlen kann. £L^ ' OtnPfeJ'le mich!» 52-11 ' I fa^>/r7eu^^ f Veterin. - diätetisch. 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