975 Amtsblatt zur Kaibacher Ieiluna Nr.N4 Montag den 1!1. Mai 1879. Grkenntniffe. f , Das l. f. Landrsqcricht in Kralau hat auf «ntrag der 1y7<,"laatöanwlll»schllllllsx^!< mo5ck'ow8ki", ,,'1'elo^,»ni) : I^l^i-^ui-^. "I'"8>l" l,ai, 8 ^l)5 Sl, (^. verboten, l s ^. ^ ^ l' ^audcsgericht i» Brunn yal aus Antrag der sy^laatsalnvaltschaft mit dem Erlcmttnisfe vom 22, April H"' Z-Ü7K5. die Wciterverbrrituilss d« Zeitschrist „III«»« ^,'^dom 1!^. April 1^7ij wessen des Artikels „dlovü vra- ">w utok>" nach ^ ÜOl, 3t, G. verboten. Ant ^ ^ ^ ^nndrsssericht uls Preszgcricht in Trics! hat ans 22 N der l. t. Slaatöanwaltschast mit dem Erlcnntnissl,' vom l^pnl I«?9, Z, 2!)1U^lili, die Ncitcrverbreituna. der Zeit. tile! ",^l'"l^c," Nr, 14 von, lij, April 187!) lvegrn des Ar» Hj »I)«>1.'l 1'rnj>5i<>,<^", hs^jnllend mi! „Iii^r<«luc:iuiuo (lil,1 . ""xim«.,,^ <^i 1'ul^'. nach 8 -il)2 St, G, verboten, l»«s y, "as l, l. Landesgericht in Strafsachen ill Lemlierg hat h ' ""trag, der l, l. Staalsanwallschafl nlil deül ltrlcnntnlsse l^ "^ul 187!). Z. 5476, die Weiterverbreituiig der Zr>> tilel ."^^utcli" ')ir. 10 vom 20, April 1«7!1 wegell der Ar« <>/ '.^'»!i«(: Iii«Wril>,", „Au, druliii )>l-xüm^1m" und „vu ^mu" „ach den §8 65, ^00 und ^>2 St, G. verboten. (2261^1) Nr. 2256. Studentenstistung. ^ Vom Veqinne des zweiten Semesters des Schuljahres 1878/79 kommt oer dritte Platz der VW Gylnnasiulu an auf keine Studienabtheilung Mrlinkten M. hiaS Sluga'schcn Studcntenstiftung lMchn l;2 ft. 14 kr. zur Besch.mg. ^ ^lus dicsf Stiftung haben Anspruch Stu. ^nd^ails der uga'schen väterlichen und Krol'schen .'^nlicl)en ^» rwandtschaft aus dcm Dorfe Zauchen ^ Gnichtsbeznle Bischoflack, politischer Bezirk r/^bilrg, odcr , ich sonst woher; nach dercn Ab- ^n soustigc B^wandle, in dcren Ermanglung ». ^lercnde aus dcm Dorfe Zauchen, und in deren 'sang Studierende aus Kram überhaupt. Bewerber um dieses Stipendium haben ihrc . " bem Taufscheine, dem Dürstigkeits- und Im-^ll^^ugnisse, denn mit den Studicnzeugnissen "°ll den zwei letzten Schulsemesttrn, un'o im Falle Uls sic das Stipendium aus dcm Titel der An-^tlvandtschaft beanspruchen, mit dem legalen Stamm-""Ume belegten Gesuche bis 10. Juni d. I. ^ Wege der vorgesetzten Studiendirection Hieher l'l überreichen. Laibach am 11. Mai 187i1. ^H. k. H!unäe»regiernng für Kram. ft08-j^_2) Nr. 32<^4. Invalidell-Stiftplätze. ^ Hür das Jahr l«7^> kommen sechs Doktor ^ Freiherr Wurzbach von Tannenberg'sche ."'serin Elisabeth Invalidmstiftplätze zur Be-^ng, und zwar: " Ctistplätzc mit je !^ ^^^ Stiftplätze zu belegenden Ge- beini . .bis Ende Juni 1879 ^n scher, La ndesauS schuf se einzu-^'.^ ^aibach am <). Mai 1879. ^' ^«Nlle^regierung für Krnill. (2129—2) Nr. 1702. Studeiltenstiftllng. Mit Beginn deS zweiten Semesters des Schuljahres 1878/79 kommt der erste Platz der von der zweiten Bolksschulklasse an bis zur Bollendung der Volksschule und sodann von der ersten Gym-nasialllasse an auf keine Studienabtheilung beschränkten Katharina Freiin von Lichtenthurn'schen Studentensüftung ja'hrllchcr 107 st. 20 kr., auf welchen vor allem nicht sehr vermögliche Bluts^ verwandte der Stijterin und in Ellnanglung solcher, Studierende aus der Pfarre St. Peter in Laidach Anfpruch haben, zur Besetzung. Das Borschlagsrechl steht dem Lehrkörper des k. k. Obergymnasiums in Laibach zu. Bewerber um dieses Stipendium haben ihre mit dem Taufscheine, dem DürftigteitS- und Im-pfungözeugnisse, dann mit den Sludienzeugnissen von den zwei letzten Schulsemestern, und im Falle, als sie das Stipendium aus dem Titel der Änvcr-wandtschaft beanspruchen, mit dem legalen Stammbaume belegten Gesuche bis 10. Juni d. I. im Wege der vorgesetzten Sludlcndirection hichrr zu überreichen. Laibach am 7. Mai 1879. K. k. Aanäe»eeuieruntt für Kruin. (2010—3) Nr. 1994. Gefangeliausscherstelle. Zur Besetzung einer in der k. k. Männerstraf-anstalt zu Laibach erledigten pl ovisorischen Gefangenaufseherstelle zwcüer Klasse mit dem Gehalte jährt. 200 ft. ö. W. und 25 Perzent Activitätszulage, dann dem Genusse der lasernmäßigen Unterkunft nebst Service, dem Bezüge einer täglichen Brodportion von I'/, Pfund und der Monlur nach Maßgabe der bestehenden Unijormierungsvorschrift wird hiemit der Concurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche, unter Nachwcisung ihres Alters, Standes, ihrer gewerblichen und Sprachkcnntnisse, insbesondere der beiden Landessprachen, und ihrer bisherigen Dienstleistung binnen vier Wochen, vom 14. Mai 1879 an gerechnet, bei der geser? tigten l. k. Staatsanwaltschaft zu überreichen. Aus die Erlangung dieser Stelle haden solche Bewerber Anspruch, welche nach der kaiserl. Verordnung vom 19. Dezember 1853 (Nr. 206 N. G. Bl.) oder nach dcm Gcsetzc vom 19. April 1872 (Nr. 0 N. G. Bl.) sür Zivil - Staatsbedien-stungen anspruchsberechtiget sind. Jeder angestellte Gefangenaufseher hat übrigens eine einjährige probeweise Dienstleistung als provisorischer Aufseher zurückzulegen, wornach erst bei erprobter Befähigung seine definitive Ernennung erfolgt. Laibach am 6. Mai 1879. K. k. Otuukunlvttltsclmst Auibuck. (204(;_2) Nr. 5263. Kundmachung. Vom k. t. Oderlandesgerichte für Steiermark, Kä'rnten und Kram in Graz werden über erfolgten Ablauf der Edictalfrist zur Anmeldung der Belastungsrechte auf die in dem neuen Grundbuche für die nachbezcichneten Katastralgemeinden enthaltenen Liegenschaften alle diejenigen, welche sich durch den Bestand oder die bücherliche Rangordnung einer Eintragung in ihren Rechten verletzt erachten, aufgefordert, ihren Widerspruch längstens bis 1. Dezember 1879 bei dem betreffenden k. k. Gerichte, wo auch das neue Grundbuch eingesehen werden kann, zu erheben, widrigenfalls die Eintragungen die Wirkung grundbücherlicher Eintragungen erlangen. Eine Wiedereinsetzung gegen das Versäumen der Edictalfrist findet nicht statt, auch ist eine Verlängerung der letzteren für einzelne Parteien unzulässig. ^ Katastralgemeindc Gericht Raths, ^ beschluh vom ________ 1 Winllcrn Bezirlsgericht 9. April I879. Krai nb u rg Z, 40U2, 2 Klanz Bezirksgericht 9. April 1879,1 ilrmnburg Z. 4093. Graz am 7. Mai 1879. (2032—1) Nr. 3127. Diebstahls Wkten Bei diefem k. k. Landesgerichte erliegen als verdächtiges Gut: 1.) Aus der Untersuchung wider Josef Podgornit aus Schöllpaß wcgen Verbrechens des Diebstahle aus dem Jahre 1872 eine silberne Taschenuhr; 2.) aus der Untersuchung wider Martin uno Maria Pitsch wegen Verbrechens des Dirbstahls aus dcm Jahre 1876 cin messingener Leuchter; ^!.) aus der Untersuchung wider Maria Bergant aus Prevoje wegen Verlnechens des Dirbstahls vom Jahre 1877: ein Stück Barchent, ein Paar wollene Strümpfe, rine Kanne und ein Tüchel; 4.) ans der Unteisnai.m^ wi^ei Lorenz Ieran aus Snwlcvo wegl'n Verbrechens des Diebstahls vom Jahre 1878 ein Zepin und eine Feile; 5.) aus der Untersuchung widcr Mathias Kristof ans Maliverh wegen Verlirechms des Diebstahls aus dem Jahre 1872: ein oraum's Tüchel, ein weißes Tüchel nnd ein Messer. Jene, welche Ansprüche auf diese Gegenstände erheben wollen, werden ausgefordcrt, sie binnen Jahresfrist so gewiß geltend zu machen, widrigens nach Ablauf dieser Frist gemäß ß 378 St. P. O. vorgegangen werden würde. Laibach am 29. April 1879. (1550—2) Nr. 1473. Dicbstahls Mkten. Vri dom k. t. Kreisgerichtl- Rudolsswerth erlilMi ails dm strafenchtlichl'll UittcrsllchuM'li liachstl'hmdl' Effl'ltt'ii, rücksichtlich derm dir EiWi tl)l"lmcr iliibrtailitt lMicbl'n sind: 1.) Ans der Untcrsllchnna. qcgcn Panl Fajdiga nnd Genossen wegen Verbrechens dcs Dicbstahls I Filz hnt und 1 Eßlöffel; 2.) ans jener qe/:j27 :u1 Gnu' "Z Herrschaft Naoliset bewilliget, und P^ drei Fcilbietungs-Tagsatznngen, und i' dic erste auf den 23. Mai, die zweite auf den 23. Juni und die dritte auf den 23. Juli 1879, uhr, jedeslnal vormittags von 9 bis ^ c,Mk in der Gcrichtskan'zlci mit dem ^^'d-angeordnet worden, daß die ^^ realitä'ten bei der ersten nnd znicitelw^, bietung nur um oder über dcw ^ tzungswerth, bei der dritten aber anH demselben hintangegeben werden- ^H Die Licitationsbedingnisse, ^,tei" insbesondere jeder Licitant vor g""" >l Anbote ein lOperz. Vadiunt zuha""^ic Licitatiunskomlnission zn erlegen hat. ^^, die Schätzuugsprotokolle und ^!^ ^ ^t' buchscxtracte können m der b>eW lichen Registratur eingesehen wero ^, K. k. Bezirksgericht Laas ""' November 1878. ^_^-^<" (1352-3) Nr. sl^' Erecutive Nealitäten-NersteigeruKh Vom t. k. Bezirksgerichte Laas bekannt gemacht: ^ha'Ul Es sei über Preuc von Uscheuk die cxcc. Vcr>lc^^.i der dem Franz Gruden von Pl"" .schiiM' gehörigen, gerichtlich auf 60 stH,>7 Realität Urb.-Nr. 208'/.d "1 lV " Fcf, Ortencg bewilliget, und hiezü ^ ^ bictung's-Tagsatzungen, und zwar auf den 26. Ma«, die zweite auf den 26. Juni und die dritte auf den 2 6. Inli 1^1' 2 Uh; jedesmal vormittags von " ""gM'S in der Anltslanzlei mit " d„.al't" angeordnet worden, daß We PNlbie^ bei der ersten und 5""^ 3 M^ nur um oder über dem Schatz"^ ye"' bei der dritten aber «uch " s d. , selben hintangegeben werd " Die LicitatlonsbeduuMie, ^^)te insbesondere jeder Anbote ein wperz. Vadmn i" hat. l<, Licitatiol'skonnnission zu e egcn^ ^^ ^ das Schäbungsprotokoll md ^.^^rcY' buchsextract tonnen.m oc werdH^ lichen Registratur emg s^ ^,,^ 2?^ K. k. Bezirksgericht Laav November 1878. 977 > Mit 13. Mai Grdff«««a » >ll des > z Minerl.lbuäe8 Tüpliz in Unterkrnin. ^ ?D . , Flir cu»,sol»al>le Wohnungen, ante und billige Vcrpslegnnss isl bestens gcsorgl >^ >"°rdf„ durch ' ^ " ' " » ^ Kulowiz, « ^ftlli«)^!! ftrni», Arz< nnd Äadepnchter. , KlccmahdVerpachtung. , Mittwoch am 3R. Mai d. I., vormittags um ^ "hr, wird die Mccmahd von dm Acckcrn untcr Tivoli ^rticnwcisc vcrpachtct wcrden. . Pachtlustigc wollm am bestimmten Tagc um l) Uhr in ^' ^attcrnlannsallcc erscheinen. l^) :l-2 Stadtniagistrat ^aibach am 16. Mai 1879. Man biete dem Glücke die Hand!I ,400,000 IL-Mark I ^''l'tpwimi im günstigsten Kalk, bietet I I uUoriM>iicstc grosso (icUlver-riii "s> Wolcllü v011 dor hohen Kogie- 'K Keiiebniigt und garantiert ist. Hei , v°rtlioilhai'to Einrichtung dos V(i l°" ^!llll0H ist derart, dass im Laufe ' ^'°iiigiMi Monaten durch 7 Verlosun-,tll /yMliM» dicvvimic zur sicheren Ent-filcl 'nk' kommen, darunter belinden )J.[ ";ui|itLrCirur von ovontuoll It.-M. mM[i, spuzioll aber: I Gewinn a M. 2r>O,(XK), 1 Gewinn a M. 150,000, I Gewinn a M. 1(X>,000, I Gewinn ä M. tiO.OOO, 1 Gewinn ä M. siü,UOO. 2 Gewinne ä M. 40,000, 2 Gewinne a M. .;«),000, fj Gewinne ä M. 25,000, 2 Gewinne a AI. 20,000, 12 Gewinne a AI. 15,000, l Gewinn a AI. 12,000, 24 Gewinne ä AI. 10,000, h Gewitmoa M. 8000, Ö4 Gowiiaiuii AI. 5000, VI Guwiimo it, M. 3000, 217 Gowinnoä AI. 2000, bill Gewinne i\ AI. 1000, (S73 Gewinne a AI. 500, 950 Gewinno a AI. UOO, 24,750 Gowinnoa M. 138, otc. otc. . iHo Gowinnziohungon sind planmäs-Sl6 amtlich festgestellt. ,. ^ur nächsten ersten Gewinnziohung 'esor vom Staato garantierten Geld-M j'!1"li»iuiig koHtot I Pai»Bcs Orig -Los nur M. C> odor fl.31/», I j,v ^ll(' Aufträge werden Hoibrt gegen ¦ I^j'^iüiing, rosteinziililuug oder Nacli-»Su',"!'0 «lirekte Zusendungen oder U„ VorJiiiigen dor Interessenten durch % Vrtl Cullocto war stets vom Glücke vi,)'"ls1iKt, und hatte sich dieselbe unter iiiU|.'u a'ideren bedeutenden Gewinnen oft- (li,. V l'r «'«ten lIaii])ttrclTerzu orfreueu, ^nl, ^^reHonden Jntoressonten direkt 7^H, würd«,,. tli,U| °lail«si<;htlicli kann bei einom sol-^WiJ\Ul (lur s<»Hei Bo-*'»'lii-|Oll "(!""" VitIuhuiik zur Jletlifliliunng A-'^e-, ,i rilei1 wir unM jiucli fernerhin be- 5 htte»' l,i Vo11'' /iiliiodeiiheit mi««er ge-¦^^JJ^r»«Mmei, zu erluDgan. »• O. (2258—1) 9ir. 3001. ^ür tie uttbefamtt wo befuiDlidjen 9ic^t«nad)fül9ct bc« ^nbrea« ©ougau \)0\\ ^aa«, olö $)i)poi^eiargtäubiger ber Wntou 8ipcc'|cheu iHcalilät Urb.*sJir. 15!1/4 ad ®ut ©teinberg, wirb jut SUJal^ning bereu Mttylt bei btn auf beu 20. sJJiai, 20. 3uni unD 22. yuli l. 3. aiigeorbueten JKeat* feitbietungen unb ber aüfäUigen S3er-tljeitunß bcS sJ)ici(tbüte8 granj iÖcniger oon ©ornegg jum Kurator ad actum beftettt. Ä. f. iBcjirfdgeiid^t Beiflrij am 4ten 3Kai 187Ü. (2252—1) Mr. 2524. JHeaffumicrung cfecutiücr geübtetunäcn. Ueber Stnfuc^eii ber sMavia ©cbmat, al«f (ieffiouttrin ber Jpclcna Xom«iü dou Äoritnif, tuirb bie 5iJorna^me beu ere* cuttDeii gcitbirüiiifl ber auf 7ö<) fl. ye* flauten Wealilät ber ^liiton i?i|)ec?|^en (ivben ooii iöotfc^ sub Urb.^Jir. 153/4 ad ®ut ©tetuberg reaBsumuudo bewilliget, uub Werben bte ^agfa^ungcu auf ben 20. Wlai, 20. Suni unb 2 2. 3uli'1879 mit bem öcbeuten augeorbtict, bag bie Realität nur bei ber britteti Xagjajjung unter bem k silbcr und anderen rtrlhaftcn Mcdilamrntcn su schrecklich grsütterl, daß ich an ^« ^ furchtbarem ttnochenschmrrz litt, mein Mund und Hals waren vull-r Wunden, und ^ ^ ich verzweifelte beinahe, nachdem mir fünf Arrztr leine Linderung verschaffen lonnlru. ^ ^ In meiner Noth wandte ich mich brieflich an den Homöopathen ^>r. I^ii^.^ M ^ 2.22. I'VV'd, Zwci'Adlcrgasfe 24, und wunderbar, die von meinen friihrren Aerzjen ^ ^ belächcllc und verspottete Homöopathie brachte mir Hilfe. Gleich nachdem ich drei ?1 >c bis viermal eingenommen - es isl mir jrpt noch unbegreiflich — hörte mein M ^I Tchmcrz anf, und heute nach fünf Wochen sind Schmerz und Wunden gänzlich ^ ^ verschwunden. Indem ich diese wunderbare it'iir hier mittheile, beabsichtige ich Fl ^ einerseits nirincul hochgeehrten Helfer meinen innigsten Danl auozusprcchcn. ander ^» ) seits solchen, die an cincr schweren .Uranlheit lciocn, zuzurufen: Fort mit Jod und ^ ^ Quecksilber, die nur den Körper ruinieren, denn in cincr schweren Krankheit tann FW «^ auch nur die Homöopathie Trost und Hilsc bringen. ^ ^ (1W1) 66 ^V.^.V....!. Ill (2254-1) Nr. l480. Neassumierung ezecutiver Fcilbietungen. Ueber Ansuchen der Herrschaft Schnee-bcrg (durch den Machlhulirr Anton Salran) werden die >nit dem Bcjcheide vom Istcn Juli 1878, Z. 0838, sisliertcn rfcc. Feil. bietunssen der dem Iernej Slrrl, nun Michael Slcrl von Grafenbrunn Nr. 45 ychönucn, gerichtlich auf 017 fi. 50 tr. bewerthrleu Realität «ud Urb.--^ir. 418 uä Herrschaft Ädclsberg reuä^mulliiäo auf den 20. Mai, 20. Juni und 2 2. Iuli 1879, jedesmal vormittags um 9 Uhr, lucr« gerichtö mit dem früheren Anhange angeordnet. K. l. Bezirksgericht Feistriz am 20sten Februar 1879.___________________ (1744-2) Nr. 2997. liieassumiernng dritter exec. Feilbietung. Bon» l. l. ÄezirlSserichlc Wippach wird kundgemacht: (is werde die in der Execulionssache des Josef Scek von ^llibach gcgcn Franz Söel von Oradische i'ow. b25 ft. und 15? st. 50 lr. sammt Anhang mit dem hicraerichllichem Bescheide vom 9. Oktober 1878, Z. 5909, a>lgrordnete, suyin sistierlr dritte excc. ijciltiietung oer Realitäten uä Herrschaft Wipvach wm. XV111,1)^.447; ^ä Pfarrllrchcngill Wippach wm. 111, I>u^. 200, und Win. IV, Mg. 210, im Reaffumierungswege auf den 2 7. Mai 1879, vormittags von 9 bis 11 Uhr. hier-ucrichls mit dem vorigen Anhange angeordnet. K. t. Bezirksgericht Wippach am lOtcn April 1879. (1588-1) Nr. 1149. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom t. l. BczirtSgerichlc ^andjlraß wird bclanut gemacht: Es sei über Ansuchen des l. t. Steucr-amtcö Landstraß die exec. Versteigerung der dein Mathias Iuröic von Schcrenoors gehörigen, gerichtlich auf 425 ft. gcschätz» lcn, ulid Urb.'Nr. 137 u.d Thurnamhart uorlomnltndcll Realität bewilliget, und hiczu drei Feilbiclungs-Tagfatzungen, und zwar die erste auf den 20. Mai, die zweite auf den 25. Juni und die dritte auf den 20. Juli 1879. jedcömal vormittags von 10 bis 12 Uhr, hicrgcrichls mit dcm Anhange übertragen worden, daß die Pfandrcalität bei der ersten und zweiten Fcilbictung nur um oder übrr dcm Schützungswcrth, bei der dritten aber auch unter demselben hintan-gegeben wcrden wird. Die kicilalionsliedingnissc, wornach insbesondere jeder kicitant vor gemachtem Anbote ein lOpcrz. Vadium zuhanden der Uicitationslommission zu erlegen hat, sowie das Schatzungsprotololl und der Grund, buchsextract können in der diesgericht. lichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht kandstraß am 7lcn März 1879. (2253—1) Nr. 1944. (5zecutive Feilbietungen. Ueber Ansuchen der Frau Emma Wutschcr (durch den Machthaber Ignaz Wulscher von El. Barlhelma) wird die Vornahme der exec. Fcilbietung der aus 805 fl. geschätzten Realität des Jakob Sterk von Balsch «ud Urb.-Nr. 508 Ä.cl Herrschaft Adelsbcra bewilliget, und werden die Tagsatzungen aus den 20. Mai, 2 0. Juni und 22. Juli 1879 mit dem Bedeuten angeordnet, daß die Realität nur bri der dritten Tagsatzuna, unter dem Schätzwcrthc wird hintan-gegeben wcrden. K. l. Bezirksgericht Fcistriz am 15trn März 1879. (1970—3) Nr. 6977. Relicitatilm. Vom t. k. slM.'deleg. Bezirksgerichte in Laibach wird bekannt gemacht: Es sei übcr Ansuchen der l. l. Finanz-procuratur hier die excc. Relicitation der dem Franz Ooen von Schleiniz gehörig gewesenen, gerichtlich auf 1528 ft. geschützten, von Thomas Pcrme von Gchlriniz erstandenen Realität Urb.'Nr. 88, Reclf.' Nr. 38, Einl.'Nr. 93 k<1 Weißcnslein bewilliget, und hiezu die Feilbielungs» Tagsahung auf den 24. Mai 1879, vormittags von 10 bis 12 Uhr, hier« gerichts mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei dieser Fcilbielung auch unter dem Echätzungswcrth hiulangcgcdcn wcrdcn wird. Die Kicitationsbediugnissc, wornach insbesondere jeder Licilant vor gemachtem Anbote ein lOpcrz. Vadium zuhanbeil der Licitationslommission zu erlegen hat, sowie das Schätzungsprotololl und der Grund-buchsexlracl können ill der dicsgrrichllichrn Registratur cingesehrn wcrden. zt.l.stgdl.-delcg. Bezirksgericht ^aibach am 31. März 1879. (1303—3) Nr. 8915. Erecutive Feilbietungen. Vom l. k. Bezirksgerichte Laus wird hiemit bekannt gegeben: Es sei über Ansuchen des Groß-handlunssshmlses Ignaz Neins H. Söhne (durch Herrn Dr. Pseffcrer in Laibach) die RcasMüerung der mit dem Bescheide vom 17. Mui 1878, Z. 3548, auf den 24. September, 24. Oktober und 25sten November l. I. angeordneten, sohin aber sisticrten exeeutwen'Fcilbictnngeu der dcm iiieorg ttrasovie von St. Veit gehörigen Realität Dom.-Gb.-Nr. 24 üä Nadlischeg bewilliget und zu deren Vornahme d,'e Tagsahungen auf den 30. Mai. 30. Juni und 30. Juli 1879, vormittags von 10 bis 12 Uhr, hier-gerichls angeordnet worden. . Zugleich wird den auf ob'g" Aa-litüt versicherten, unbekannt wo befindlichen Ta'Hargläubigern MM^^^ und Elisabeth RUM H '' ^'^ ^ach von Laas zur «"Mg ,^' .^^ ,, ^ Curulor ^ U.UUN bestclll. und ihm die bei iü ickc" Fellb.etungsbe.cheide zugestllt. Laa^ am 10ten November 1879. 978 A. Drchck, Kleidermacher, empfiehlt sich dem P, T. Publilunl zur Anfcr» tigung billiger Kleider nach neuester Fafon und zeigt hiemit an, daß sich dessen Lotale nunmehr ^ nächst des Einssanges in die (^ital-nica'Restauration befindet. (2115) 3—3 SllllöllttKlllls. 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Valentin, Gertraud, ^>u'" Manlsa, Anna und ^ ^ Tomazi», sänlmllichevo" .,, nil, wird hicinit bM'u^ l.^acht daß dcnsllben A" ^. PuppiS von Kirchdorf^' „„v ratur «.ä acwii» aufg/!^" ^s-diesem der Realfeilb'" ^ beschcld vom 15. Februar ^ Z. 1310, zngeferl'gct nM K. l. Vezirksacrichl s" am 12. April 1879. Die l2145) 3—2 heurige Emlnahd aus der WW^Koren'schen Prulawiese ist zu verpachten. Auskunft bei ssrau I^nxi» Vlälti c,us der Polana Nr. 2li neu. | Fracht- u. Eilfrachtbriefe I Jfl neuer ITorin K }Q vurriiüüg bei K § Kleinmayr & Bamberg, a Xj Con^roasplatz, Laibach, Balmhof^asse. {jj •L=^»1« Beatew und '"Preigwllrdlg8t«B — (S!l) Die RegenmäutcIT" Wagendwkfti (Plichw), BeUeiolagen, Ztltstoffe ~z-.~