^^^ ^ditMllk22. Octobtl 1901. Iahigllng 120. kaibllcher Zeitung. ^^"°>«»le biz,» . «^' ^" blt «usteNun, ln, Haul ,»nz«lhl!« » ll. - I»»»rt»««»,,»it» l »lll Ne»n» ^^^^^^ «M,n e» k. «ilßtlk per Z,Ue l» b! »,« »stfl»n «!el»rh»lun«t» p« 8»Ue » b. Di« «iialbnchei g»!tun«. er«ch'«n< t«,l!ch. ««, »lulnahme d,r Gonn. »nb »«lerto« Die «b»«»»»,««»»« beslnb«» Cein ^"icher Theil. ^gnäd^ft ""^ l. Apostolische Majestät geruhten ^"nennen- ^I^Inhaber: ^>V""'"'^n'^tesNr. 12: ^eter ^^'Mneister Mori.z S chm i d t. Stell-N ^n ^^. ""nnnandanten der k. l. Landwehr; !^hn"r '"^"l.Lu'l.tenant Gustav kilter ^onunm,^ Scharn eck, zutheilt dein ?^chtes 7, ^ 2um Präsidenten des Militär-b° ^jlitb^ """'nen-. i^^luet/'^ ^^ Generalmajors Emil Edlen ^ri^ ^ i5onm,andantm der 11. In° ^ ^nnpn-"" '^' ^"pscommando anzuordnen: ^e,"'^l,najor^Iohann Cvitkovis-, Com-^ d^ ^ - ^"fanteriebrigade, zu,n Com» " "rlegsschulo. '^«^^I^'N^««« 'Wien«, geltun», vom 19. und »!< ^"z'uH und 243) wurde di« Welterverbleltun« ^1w,'"Kv?'^"^ «lütter, vom 13. October 1W1. ^M «^llu. __ .^ wvsil.. Genf. vom liiten z M«. nen. erschienen im Verlage be« I. Duval K ^! ^'e"C..!3! "bscilnen Darstellungen. "«^ w D'hrb^' "°" Milte October 1901. VlH^lbF^ vom N. October 1W1. "'^' ei ß "w"7" des Hilfsbeamtelwereines slir Tirol ^l'L>Üs ''',I./nXck 'V« Wagner'jchtn Universität«. > >ezs,?lchi!chtZcl gedruckte Hiuclschrift: «Her Diur-'^l^ «'- ^"'"lliit. ein Beitrag zum Studium A 43g ""^ ^" Ebernburg» vom 10. Gilbhart« >)^^?^uA^om 28. September 1901. ^i .^°i!^Mg'3^°cht. vom 28. September 1901. ^llche^'l°8« ^ ^''° prospect: -Eisenlolb. Los von ^^^'lchen w^^ von Rom! Rede, gehalten ^ü^!^ wollstane. Leipzig. I.October 190I. Hochachtungsvoll O. Gracklauer, Commissionsverlag, mit bei« gefügtem Vestellungscoupon». Nr. :^ «^ä/li. vom 12. October 1901. Nr. 42 «zlouitvr» vom 13. October 1901. Nr. 218 «l)itn» vom 11. October 1901. Nr. 20 'Xo!v>l2». Nichtamtlicher Theil. Tripolis. Man schreibt anö Constantinopel, 16. October: Dem Beispiele der Äeoölteruna. der .Uaza Zaviei-Garbie in Tripolis, welche nach Mdiz die Äitte uni Einsiilirnng der regulären Militäroienstpflicht richtete, sind auch andere Kreise gefolgt, welche theile dem Vnli, theils direct nach Moiz telegraphisch oder orief. lich den gleichen Wunsch äußerten. Dass diese Pe> litioneir durch rege Propaganda der türtischen Civil-und Militär^Vehörden veranlasst lvordm sind, geht daraus hervor, dass bereits Proteste einiger SäM)s gegen die Einführung der regulären Militärdienst» Pflicht und Anfragn!, ob die feit einigen Jahren neu-geschaffene Miliz (Fußtruppen und Reiterei) hiedurch anfgelöst werde, vorliegen; einige dieser Proteste richten sich auch gegen die eventuelle Verwendung der zu schaffenden ^inientruppen außerhalb Afrikas. Z»nzwisa>n ist die Dnrchführung von der Pforte mit ungewohnter Schnelligkeit angeordnet worden. Das Mdiz-Organ „Servet" publicierte folgendes kaiser« liche ^rad6: „Eine Commission unter dem Präsidium des Genernlgouverneurs von Tripolis in Afrika ist errichtet worden, um die Necrutieruug einzuführen. ! Der Coiumission gehören außerdem an: die Mitglieder des administrativen Rathes und einige Notabeln, Slaatsrath Rifaat Vel), die Generalstabsofficiere, Oberst Mustafa Zafir Vtt) und Oberstlieutenant Redjäieb Bey. Die Militärdienstpflicht für diese Pro-vinz ist ans zwei ^ahre fiziert und sowohl die Kimen« al5 auch Reserve- und Redif-Soldaten werden außer-halb Tripolis nicht verwendet." Gesetzlich beträgt die ^iniendienstpflicht in der Türkei drei Jahre — in der Praxis vier bis fünf Jahre — die Neservepflicht drei Jahre, für Redifs acht Jahre, für Mustahfiz oder Landsturm sechb Jahre. Es lässt sich voraussehen, dass die reguläre Dienstpflicht nicht sofort vollständig und nicht bei den unbotmäßigen halb nomadenhaften Stämmen wird eingeführt werden können. Immer» hin wird hiedurch die ^iertheidigungsfähigkeit Tri« Polis' bemerkenswert erhöht. Eine andere i^rage ist, ob man die Vertheidigung diefer entlegenen Provinz der arabischen Landesbevülterung wird allein über« lassen können und ob die dort jetzt garnisonierende fünfzehnte Division zur Verwendung in Europa und Asien frei gemacht norden kann. Es ist dieselbe Frage, wie mit der sechzehnte» Division im Hedschas und den, siebenten Corps in Demen, wenn in diesen weft» arabischen (Gebieten die langjährigen Vorarbeiten be» züglich der Einführung der Militärdienstpflicht gleich-falls zu einem günstigen Resultate gelangen sollten. Die tür-kisäjen Blätter sprechen bereits von der Errichtung von Cadres für Redif« (Landwehr-), Muftahfiz. (Kandsturm-) und Ilave« (Erfatz-) Ba« taillone in Tripolis. Hievon kann aber vorläufig, on die Territorial-Eintheilung erst durchgeführt werden muss und die erste Rekrutierung für das nächste Früh-jähr vorbereitet wird, nicht die Rede sein, da sich ja Mannschaft für diese Reserveformationen nur nach einer Reihe von Jahren ergeben wird. Für die Äe« forgung der Ergänzungsgeschäfte, welche in der Türkei den Redif-Cadres obliegt, müssen freilich diese Cadres sofort errichtet werden. Außerdem wird die Errichtung von Rufchdks (Militär - Normalschulen) und Ida« dies (Militür-Vorbereitimgsschulen) geplant, um Nachwuchs für die Constantinopeler Militärakademie heranzubilden uud auf diefe Weife für Tripolis ein einheimisches OfficierScorps zu schaffen. Indo-China. In französischen Colonialkreisen versichert man, wie auö Paris berichtet wird, dass der Sitz des Ge-neralgouvernements in Indo»Ehina von Saigon nach Feuilleton. ^2'"»'I°7' ^..^>""M° !«,'«' Irr, ! >z>> i^^ Standpunkte > ^(^ .^,7 ^tu. d.n ^ ""<>r Hindernisse. Smus- ^ ^ ^tc,,?'unt) wir .- ' ^' "'"" "us IM Meter ^'d>. Humucrfcr auf uns, und wir X" bel'^nu,^,, . /"«hrend dieser Reise von ',d< d ^^u wir alle in der Xust- ^I>!>/^li^^^' aefchlaa^l. Mr sind ,d' 1^ Wir hätten un. in. <, 'X?< k ^'''« elw '!' "'b'b"l können. < ^<>'l d^U'd ' " s'"' unt, aber leider- nnt ^ ^ö?^^^wir stä^ ^ '«^l^^"3 d, l." l"ua fahren musoten. ^ !> M n^ort D,Hwn wir i... Golfe du l^ "i« 'i^'. 'ch der l". "^'"d" ini Süden . Nn b^'""'andant des ,D.r WM "r Me bleiben?'Wr be- fanden uns gerade zwei Meier über Wasser. ,Ia, Eom» mandant.' Und wirklich hielten wir uns die ganze Nacht in dieser niedrigen Höhe, dank den wunderbaren Apparaten unferes Mitarbeiters Hervö. Montag früh befanden nur uns 00 Meilen nord-östlich von Cap Creux. Oh, wie haben wir auf diese Ärise und dieses Cap geflucht! Zu Beginn des Tage« erkundigte fich der Commandant Scrpctte seiner Wei-sung getreu bei uns: .Wollen Sie noch lange im Aallcm bleiben?' ,Hvei oder drei Tage, wenn die Winde uns aus den, Golfe du Kion fortschicken wollen.' Der Commandant oe5 .Du Chayln' bekundet sein Interesse für diese völlig neuel, Instrumente, deren regelmäßiges Funktionieren ihn in Erstaunen setzt. In diesem Angenblicke gibt ei' einein in der Ferne vorbeikommenden Kreuzer Nachrichten von uns und fordert ihn auf, sie an ^and mitzutheilen. Das war schon das vierte» oder fünftemal, dass Commandant Serpette dnrch semaphorische Signale oder drahtlose Telegraphie an der zliiste oder vorüberfahrenden Schissen unsere Anwesenheit mittheilte. Um ^ Uhr nachmittags treibt „„5 der Wind iinincr weiter nach Nordwesten. Wir können dank un-seren Apparaten nur nach Westen gehen, aber das ist Pet-Pignan, das ist nicht mehr der Weg nach Afrika! beider ersäMen die Misten, die die Pyrenäen und damit Spanien ankündigen. Nun ist es gewise, dass wir bald landen müssen. Uns blntct das Herz, denn unser Ballon hat noch Kelien, und wir könnten uns noch 4« Stunden leicht über Wasser halten. Serpettc lässt eine Schaluppe herab und bald nähert sie sich mit dem Commandanten und zehn Mann der Be» sal^ung unseren, Luftschiffe, worauf sich folgende Unterhaltung entspinnt: Mas gedenken Sie zu thun, meine Herren?' M« weit sind wir von der Mte entfernt?' ,9wm,z'll Meilen von PerPiaMn,' .Welche Windgeschwindigkeit?' ,Sie gehen mit zwei Knoten Schnelligkeit.' ,Wir werden unseren Gang möglichst zu verlang« samen suchen, damit wir erst morgen früh die btiiste erreiä)en.' .Gestatten Sie... Ich muss eine Meile von der Küste entfernt anhalten, da mein Schiff zu tief geht. Wenn Sie nachts niedergehen müssen, lasse ich zu Ihrer Hilfe eine Dampfschaluppo ins Meer hinab.' Daranf treffen wir mit den» Commandanten un« fere Verabredungen, wie die Landung stattfinden soll. Ein Seil des ,Du Chayla' wird uns empfangen. Dann wünscht uns der Commandant ,Gute Nacht', und wir heben unsern Ablenler ans und setzen zur Verlang» smnung unsere 5iegelanler ins Wasser. Allmählich wird dir bis dahin schwacl>> Brise immer stärker und wir machen fünf Meilen in einer Stunde, und nach l»iner Berathung beschließen wir, eine Reife zu beenden, die von der Windrichtung ganz-lich durchkreuzt wird. Um 4 Uhr steige ich in den Ring des Ballons und gebu dein ,Du Chayla' Zeichen nnt den Annen. Der etwa 1000 Meter entfernte Kreuzer vermehrt seine Schnelligkeit. ,Wns wünschen Sie?' ,Die Brise wird zu stark, wir haben leine Aus» ficht inehr, das Cap Creux. zu umgehen; wir werden an die.«.lüste geworfen werden. Es ist desjer für uns, das Schiff zu gewinnen.' ,Wann?' > ,Sogleich.' ,Es ist gut, ich werde alles vorbereiten-, aber nähern Sie Ihre Gondel der Höhe meiner Brücke!' Svgleich entwickelt sich beiderseits einc fieber-hafte Thätigkeit, während, sich cun Himmel das drohende Gewitter ankündigt . . . Um 5 Uhr etwa ist die Kanbunli bewerkstelligt, der ,M6diterran6en' ist an Bord dec. ,T» Chayln', unü zlvei Stunden fpäter ist alles Material an «lord." Laibacher Zeitung Nr. 243. 20 l2 22. Octobers Hanoi verlegt werden wird. Diese Ankündigung scheine begründet zu sein, und bei Gelegenheit der Er« öfjnung der Ausstellung in Hanoi im December 1902 dürfte der Wechsel schon vollzogen sein. Saigon sei zwar die größte und schönste Stadt der Colonie, sie liege aber am äußersten Ende derselben und sei von Tonting und China zu weit entfernt. Die zukünftige Entwickelung der französischen Herrschaft liege aber nicht in Cochinchina, sondern in Tonking und Jünnan, mit einem Worte, im Norden. Der Generalgouverneur Doumer habe auch in Uebereinstimmung mit der Ne-gierung seine Bestrebungen auf Ausdehnung der Co-lonien nach Norden hin gerichtet, und wenn einmal die europäisä>en Mächte in China Fuß fassen werden, sc> wäre Frankreich in der günstigen Lage, seinen Wirt» schaftlichen und politischen Einfluss in dem in jeder Beziehung reichen Mnnan geltend zu machen. Von Hanoi aus könnte das Generalgouvernement viel besser als von Saigon die Ausführung des großen Programmes der öffentlichen Arbeiten in Tonting und dem angrenzenden chinesisäM Gebiete über» wachen, ebenso wie das allmähliche Eindringen im Mnnan fördern, welches eine Aufgabe der französi-schen Politik in China bilde. Die Interessen Saigons müssten deshalb auch nach der Uebertragung des Sitzes des Generalgouvernemets nach Hanoi nicht vernachlässigt werdeil. Es würde, da sein Handels« verkehr in stetem Wachsthum begriffen ist, das Ge« schäftscentrum des Südens der Colonie und der Haupthafen für den directen Verkehr mit dem engli» schen Indien und mit Siam bleiben. Ueberdies würde der Generalgouverneur dort öfter zeitweiligen Auf« enthalt nehmen. Politische Uebersicht. Laibach, 21. October. „Po^olo Nomano" hebt die Bedeutung der lichten Erklärungen des Min isterp rä sid enten Dr. V. Koerber vom Standpunkte der inneren und äußeren Politik hervor. Die so günstige Aufnahtne, welche das Abgeordnetenhaus der Rede bereitete, be« weise, dass die große Majorität des Abgeordneten« Hauses bereit sei, den Ministerpräsidenten zu unter« stützen. — ..Osservatore Nomano" verweist darauf, dass das Programm des Ministerpräsidenten im we« scntlichen. ökonomischer Natur sei. Auch dieses Blatt nimmt an, das Abgeordnetenhaus werde das Werk, das es so glücklich begonnen hat, nW gefährden loollen. Die Wiederkehr Hes ersten Jahrestages der Er« nennung des Grafen Bülow zum deutschen Reichskanzler veranlasst das „Neue Wiener Tagblatt" darauf hinzuweisen, dass der Reichskanzler gezeigt habe wie lveit seine Kräfte reickM und nach seinem Wunsche reichen sollen. Er zeige durch Thun und Unterlasse::, dass er wohl mit den Eonservativen regieren, sich aber nicht von ihnen regieren lassen möchte; dass er mit seinen» ausgesprochenen Gefühle für die Bedürfnisse von Handel und Industrie die Ver« lchrsschranken nach innen ermäßigen, nach außen mindestens nicht erhöhen möchte: dass er modernen Ideen die Möglichkeit nicht verschließen möchte, be« fruchtend auf die conservative Anschauungsweise ein» zuwirken; dass er gewissermaßen liberal»conservativ regieren möchte. Das sei „Programm" genug, auch wenn es nicht ausgesprochen wird. — Das „Neue Wiener Journal" sagt vom Grasen Nülow, dass er sein diplomatisches Geschäft aus dem Grunde ber« stehe. Er habe nach außen hin die deutsä)« Macht« stellung ungeschädigt erhalten, sich bemüht, die In« teressen der deutschen Industrie gegenüber einer über» mächtigen agrarischen Strömung, die in maßgebenden Kreisen Protection genießt, mindestens nicht auf» opfern zu lassen, habe im Innern des preußischen Staatsministeriums Sprünge gekittet und Gegen-sähe besckjwichtigt. Aus Berlin, U). October, wird gemeldet: Der Stadtverordneten«Ausschuss zur Vorberathung des Erlasses des Oberpräsidenten in der Angelegenheit der wiederholten Wahl des Stadtrathes Kauff-mann zum zweiten Bürgermeister Berlins beschloss einstimmig: Da das Necht der Bestätigung nach der Städte«Ordnung ausschließlich dem Könige vorbehalten und die königliche Entscheidung in der An« gclegenheit Kauffmanns noch nicht erfolgt ist, lehnt die Stadtverordneten' Versammlung die Vornahme einer Neuwahl ab. Ferner beschloss der Ausschuss mit N gegen 4 Stimmeil: Die Versammlung ersucht den Magistrat, über den Bescl)eid des Oberpräsidenten vom 6. d. M. die Beschwerde bei dem Ministerium des Innern zu führen. Iu der Zeitungsmeldung, dass Fürst He in» rich X X11. von Reuß ä. L. eine Aenderung der Thronfolge«Ordnung vorgenommen habe, geht der „Münchner Zeitung" von maßgebender Seite folgende vom 19. d. M. aus Greiz datierte Mittheilung zu: „Ich ersuche Sie, die tendenziöse Mittheilung über eine Erbfolge-Aenderung seitens des Fürsten Hein« rich XXII. zu dementieren. Die Aenderung im Testa« mente ist lediglich privater Natur. Se. Durchlaucht ist keineswegs ertrankt." Der Nachricht über einen bevorstehenden Besuch des Königs Victor Emanuel III. beim russi« schen Hofe, welche in den letzten Tagen in geänderter Form neuerdings aufgetaucht ist, wird in einer Mit« theilung aus St. Petersburg jegliche Begründung abgesprock>en. Der Plan einer solchen Begegnung der Herrsck)er Russlands und Italiens sei überhaupt weder von italienisch noch von russischer Seite in irgend» einer Weise angeregt worden. Aus St. Petersburg schreibt man, dass die neuesten Nachrichten mls Afg hanist an ein ebenso günstiges Situationsbild entwerfen wie die früheren Darstellungen, die man seit dein Thronwechsel im Emirate erhalten hat. Die Ruhe habe im Lande keiner« lei Störung erlitten, und es seien nirgends Sylnp« tome wahrzunehmen, die auf eine Gährung oder ge» Heime Anschläge hindeuten würde»:. Zur Befestigung dieses befriedigenden Zustandes sclMne die Klugheit beizutragen, welche der neue Emir in seinen bisheri» genRegierungsacten bekunde. In dieserRichtung wäre unter anderem erwähnenswert, dass er" ^^i, Militär- und Civilbeamten, die seimm ^"^ische" in ihren Aemtern bestätigt und auch die cM" ^ ^. Functionäre, welche von: verstorbenen A"I ^en bk' tigere Posten gestellt wurden, in ihren Steu lassen hat. Tagesneuigleiten. ^ - (Ein Minister als H ° ^ « " ° ^wes^ Der italienische Minister des Post- und Te!egl"^,,eDl Herr Galimberti. liebt es. das ihm unteisteU'e .^ ^,,,ß incognito zu überraschen. Wenn er ngendw ^,h« ewr Revision vornehmen will. taucht er ganz ^s^ und als ..einfacher Sterblicher" auf zum groß ^ A der Beamten, die nicht immer ein reines ^ew'1, ^^!<>> erschien er diesertage auf dem Hauptposta"le ' ^ iB einem Depeschenschalter, der gewöhnlich ges<""'' ^ust«" -der dahinter sitzende Beamte während der ^ ^, da» Siesta hielt. Der Minister llopfte leise un° // ^^och^' Schaltnfenster. Tiefste Stille. Der Mmstcr l "l^ M" mal. diesmal schon etwas energischer, "orau! ^ ^B stürmisch aufgerissen wurde. ..W°/ "^^ Oe^te , herrschte ber soeben aus dem Schlafe erw°ai 5« iiico«liil<> reisende Excellenz an. — "^, .-naeM'"' ftcsche aufgeben." erwiderte Herr Galimber" ' ^M^ ' - „Und deshalb machen Sie solchen Lär"? A ist dt" Donnerwetter, was für eine verrückte Ha"^ V M' das? Und was sollen denn diese Krähenfuße '^ ^, schrift bedeuten? Wie heißt denn das?" ^ «A Oa!'!""., berti." Tableau! - Zwei Tage sp^er w" v ^^,, in Florenz. Er hatte erfahren, dass auf dew " ^eh" ,, postamte ein Beamter beschäftigt ft', der ^ ^fl,q den. Publicum auch die einfachsten 3"" "^^'"4! außeracht ließ. Der Minister trat in d" ^ F<,< erkannte schon nach lurzem Verweilen, dc,,b ^ Z^ gelogen hatte. Kurz entschlossen und fragte: „Sind Sie Postbeamter ob" ^ H habe« . „Telegraphist!" brüllte ber Beamte, "."""s^n b^. sich darum zu kümmern?" - „Na, e" "' ^ Oil^ widerte Herr Galimberti. „Sie habe" ""wm ^H5 gendes Telegramm aufzugeben: M'"''^ Mterz? Der gläserne Pantoffel. Criminal.Roman von Ornst von Malbow. (43. Fortsetzml«.) Wieder lauschte sie all der Hinterthür, ja, sie trat sogar auf die Stufen hinaus, spähend, ob kein Ge« rausch zu hören war. Ein eisiger Windhauch durch« kältete sie. die Aeste des alten Eichbaumes streckten wie anklagend sich gegen sie empor. Schaudernd floh Etella. Jetzt fühlte sie zum erstenmale die Kälte der Winternacht. Aber wohin sollte sie sich wenden? In ihre Gemäcljer durfte sie nicht zurückkehren, dort würde Lotti gewiss zuerst nachsuchen. Es blieb nichts anderoo übrig, als sich im Corridor des Oberstockes gu verbergen. Droben standen große Kübel mit Blatt« gewachsen und Cypressen: eb befand sich auch eine Nische dort, in welcher die lebensgroße Figur der Ceres, von Mnstlcrhand in Marmor gemeißelt, stand; da konnte sie ein Versteck finden. Schnell huschte sie über die Stufen der Treppe. Schon fast oben, knarrte eine Diele, so leicht auch Stellas Fuß über dieselbe hinglitt. Sie zuckte zusammen. Mtrrnd kroch sie hwter die hohen Blattgewächse md kauerte nch auf rinom der .Wbcl nieder: sie war sÄ^ "!^" "nemAnfalle vonOhnmacht dn> Anacn schloss. Doch Stella schlief nich Der Mit qualvoller Langsamkeit verstrichen Swlla die Muniten, eine nach der anderen. Wie ewig lang blieb Lotli doch aus! Oder kam sie vielleicht gar nicht? Warnte sie eine Ahnung des drohenden Verderbens? Sollte die That, so weit vorbereitet, unausgeführt und Stt'lw damit in ihrer Gewalt bleiben -^ w der Ge. Der Morgen musste nahe sein. Stella hatte kein Maß mehr für die inzwischen verstrichene Zeit. Wilde Verzweiflung erfasste sie. Wenn Lotti nicht kam, wenn sie ihr diesmal entgieng, dann wollte sie selbst den Gifttrank leeren. Nur Freiheit um jeden Preis! Auch der Selbstmord brach ja die Sclabenkettel Da — still! Knarrte nicht die Thür? Der Wind hatte sich gelegt, die Ruhe der Nacht ward durch nichts mehr gestört. Ja, ein Kleid rauschte: man hörte es deutlich; Schritte, langsame, tappende Schritte kamen näher — sie hielten an — wahrscheinlich drunten vor der Thür von Stellas Gemächern. Jetzt — ein knisterndes Geräusch — einmal, zweimal —noch einmal; da verbreitete sich ein matter Lichtschein. Lotti hatte wahrscheinlich eine Kerze an-gezündet. Eine Thür gieng. Lotti betrat unzweifelhaft Stellas Wohnung. Jäher Schreck machte die junge Frau erbeben. Welche Unvorsichtigkeit hatte sie begangen! In der Angst, von Lotti überrascht zu werden, war sie gleich hier heraufgeeilt und hatte die Wachskerze und den kleinen silbernen Leuchter, den sie vorher von ihrem NachttisÄ>e genommen, an seinen früherm Platz zu stellen vergessen. Wenn Lotti dies bemerkte, Verdacht schöpfte und sie suchte — fände! Stellas Zähne fchlu-gen fast hörbar aneinander: sie lauschte mit angehal« tenem Athem. Nun wurde drunten die Thür wieder geschlossen; dir tappenden Schritte kamen näher — nein, sie ent« fernten sich. Gottlob, die Gefahr war vorüber! Stellas Nerven waren fo angespannt, ihre Sin« nesorgane so erregt, dass sie deutlich das leise Lachen vernahm, welches Üotti ausstieß, als sie den Flur ent« m 3!^"' ^^ schie" also in der besten Laune zu sein. ^ahrschemttch erwog sie die Verlogenheit und Pein. M Mm Opfer, da» sjy nllsw on dsn, vffruftnsn Orte zurückgeblieben alaubt^, dar^ ^ musste, nicht von dort fort und ms v ^ lonnen. . - s^, eines sl^^>ci'',^,> Wieder ward das Geräusch em ^,,ch s^^,/ bewegenden Schlüssels hörbar, 0^ ^ heller - dann erlosch er -^ ^ h^. .,,. s>"'> Niegel ward von innen "0^)^ Eine Stunde von lX) endlosen Ältinuten, deren^ ft ^ y brachte. O, warum hatte '"'"^MN.^' fost than! Dann wäre schon ""^ d^ " ^.," Pochen des Herzens verstuM'", , Athem raubte. ^ .. ^.sspiirt ^ ,,„,< Hatte Lotti noch Durst H M ^ Weine genossen? Es war tne. r 9 " ^ch „.„, denn erst gestern hatte s'c" t ^ ^ / ch g-'" dass sie nie ,el< Schlaftrunk - eine Flasche MM ^ ., habe. Und wenn sie getrun " ^ n.ä ^ ^ änderte Geschmack des W"''" ^ t>a ? merksam gemacht haben, sH^ ^ ^S<< nachdem sie nur daran M - -^,,^ Oder - wer ko" tc se,"' „l^^. Gift - es war t5yan att "^saß s , ^ tende Kraft verloren?St tt^^ -ß ^ch Hl'K. ein Jahr: sie hatte es s'ch s" "^ g,^ ,s.L, Karl Walter verschaff I, M'I, z:<,/^ nmhlung mit den: Pras'^'^tz ^M^ze "e^! Wenzel Lauer unerlu.r^t ^ y,t -^ssc '^' war und sie .»'l war in folchen Dnia" ^ ^c ^ „B ' diefem Augenblicke kam '^ ^, .„, e" an der Wirksamkeit ds^W^ Wieder schlichmd^,^. ^°cher^fltunn Nr. 243. 2013 22 October 1901 titelt Mi. - ---------------------------------- ^alls eilnl > """" lautsprechenden Telephon wurden ^ s° llein k^'^ ^Perimente angestellt. Der Apparat ^^e„ ^ " sammt der Nattnie in der Rocktasche !^f°l!e1n^^"^ Anzeige) erschien der „Iu-!°"' ^ d N «" amtlichen „Vorarlberger Landes-Zeitg." m ^ unk «i '.'^llarung. Das Gemeindeblatt für Höchst. Mllsgerickt^ ^" "^ielt eine Bekanntmachung des l. l. ?'"°"wach w 7°^birn, dass am 2. October 1901 in der ^ltziloi, , '"" ^"b°ch 18 Bände Meyers Conver-! ""Nlnd ^ .^"^^"U"g gelangen. Hier und in Um-. Ansicht'','°^ aus eigener Erfahrung weiß. diele Leser V°nnch<^ .^ Merk den Namen Meyer führt, es bc-?"l< betriff sure ^emit. dass mich die Sache in leiner ?l unk dass ?6 "'" Pfändung bei mir noch nie nöthig ?"b btlann. l-'^"b't Neanspruchenben ja ohnehin ge^ ^ ^ .H°V S'?/ lchtung durch 6 leltricität.) j i'^'nleys .5 ? Gazette" wird die Art. wie der Mörder ?""enden N i 6?^' °" ""^"' ^"^e der am 28. October »^lll- Dn« c-."^"'^^^ lv"ben wirb. folgendermaßen l?""'' 'n dem s^'""^""^'mmer ,st ein großer, luftiger N" ^chenfwl//" !"'Todesstuhl, ein großer und sehr! M'gunq?^' m,t breiten einzelnen Streifen zur und einige Stühle für die ^ö'"'" „ "chlechatter befinden.'Der Henker betritt ^ '" lequlier.. ^'^ ""b ist ganz unsichtbar, denn der den ?" Echra, I! ^ Umschalter befindet sich in einem kleinen. !">s. bas. ^"^^n Bauwerke an einem Ende des !i^^tie di.s anderen Seite der Wand betreten wird. C ^ Glose n? ^"ttcrhütte enthält nur eine kleine elel-Ü, ^ geael,P. - !"^ ^'^"^ zur AiNvenbung des b°. ldunqV? 3'^' einen großen Messingumfchalter zur ^° V"liiwnde>. ?!^ "^ ""'ürlich die gewöhnlichen. shn'n°? Isolierdrähte. Der Strom wird direct ss^v'chte h"°k geliefert, die das Gefängnis mit eleltri^ iilk' ">'che 3^"' "'^ °baleich es Brauch ist. zlvei oder ^'>sz del7.s! 3^ 5" aeben, herrscht lein Zweifel bar-^ t die ^„ .^" sofortigen Tod verursacht. .ssurz vor ^,>dei°^" ""b ber Elektriker ihre Stellungen H? »vird ^ V ""' Der vom Kaplan begleitete Ge-">t!^ Niem., - " Wärtern aus der Zelle gebracht und V!^us! I<^ ^''"m für jedes Glied und einem, der V"" >" ein- ' befestigt. Nachdem dies gethan und die V >^ss '"'^n Secunden befestigt sind — das geht so b"lch ^ ^^ 'a,t augenblicklich erscheint — wirb eine AlV'"^ sckn.?^^ geworfen. Der Wärter versichert sich V"" mit .; ^'"' bass alles in Ordnung ist. und W>on.'H'ttauf s .'.' bereitgehaltenen Taschentuch? einen bt" s^!^ b«r N ".?"/" der Elektriker den Knopf, der die Machen ^! ?"^" bes Henkers anschlägt. Man hört ^b c ^ 2 ." blocke, dann das Klappen des Um-^!'^'ft M-V ^'""" läuft durch den Körper im ^" 'st todi ^.^ ""h"l ist vorschriftsmäßig voll-^^..^iinni' ' '" '^^^i!^^^ ^°rz«n Idus ^lh'" ^^^^"^lgerweise ist — so schreibt man aus Washington — die Ermordung MacKinleys von verschiedenen Seiten vorausgesagt worden. Ganz abgesehen von den aus Anarckistenlreisen durchgesiclerten Nachrichten, welche namentlich seit der Ermordung König Humberts zahlreich kamen, haben, wie unzweifelhaft nachgewiesen, mehrere, verschiedenen Lebensstellungen angehörende Personen, die in keiner Weise verdächtigt werben können, die Gewaltthat von Buffalo vorausgesagt. Am frappierenbsten ist die Prophezeiung des jungen „Astrologen" Gustav Meyer aus Hobolen. der an den Präsidenten zwei Wochen vor dessen Abreise nach Buffalo ein Schreiben gerichtet hat. dessen Ankunft Secretär Cortelyon ausdrücklich zugegeben! hat und in welchem der Präsident aufmerksam gemacht wurde, < dass ihm in Buffalo ein Attentat drohe; das Horoskop des Präsidenten stehe auf Mord. MacKinley hat diefem Schreiber, ebenso wenig Beachtung geschenkt als den anderen Warnungen. Nunmehr richtet der Astrolog an den Präsidenten Moosevelt dieselbe Warnung: er habe sein Horoskop gestellt und beute dasselbe auf Gewaltthat, der er zum Opfer fallen werde: die lritische Zeit seien die nächsten sechs Wochen, namentlich der !i. und 4. November. Vorsichtsmaßregeln könnten da5 Verhängnis vielleicht noch abwenden. — Eines ist sicher, daft Gustav Meyer seit der Ermordung des Präsidenten ein gcmachtcr Mann ist, denn er kann nicht genug arbeiten, um die Fragen zahlreicher Reichen, namentlich Damen, zu beantworten, und er hat den Preis eines Horoskops bereits von 3 auf 50 Dollars hinaufsetzen müssen. — (Fahrt durch die Niagarafälle.) Der Chicagoer Erfinder Peter Nissen, der im vorigen Jahre in einem kleinen Boote durch die Stromschnellen unterhalb der Niagarafälle gieng, wiederholte am 12. d. M. feinen waghalsigen Versuch. Er machte die Fahrt in einem besonders konstruierten kleinen Dampfer, der ohne Dampf durch die Strudel gieng und bloß mit der Strömung schwamm. Zu Beginn der Reise stand Nissen auf und winkte mit der Hand den dichtgedrängten Mengen zu, die die Ufer und Brücken einsäumten und ihn laut begrüßten. Als das Fahrzeug den schrecklichen Strudel erreichte.schloss er die Luke. Das kleine Schiff rollte fürchterlich,-große Wellen trafen es schwer und brachten es fast zum Kentern. Eine Welle trug den Schornstein fort, aber das Boot schoss in drei Minuten durch den Strudel, trieb bann auf die canadische Seite des Flusses und wurde schließlich ans Ufer gezogen. Nissen tauchte gesund und munter auf und will sehr bald den Versuch wiederholen und dabei auch Dampf gebrauchen. — (Einen merkwürdigen Missgriff) haben dem „Daily Telegraph" zufolge zwei Einbrecher gemacht, welche das Gefängnis von Waylanb (Newyorl) für eine Bank hielten. Sie brachen ein Fenster des Gebäudes auf, stiegen hinein und befanden sich zu ihrem Erstaunen im Schlafzimmer eines Polizisten, der ihnen einen Revolver vorhielt, und sie so zum Bleiben zwang. Neue Erfindung. Ein englischer Ingenieur Mr. R. Mewes, be? sich als Constructeur von Gasmotoren einen Namen gemacht hat ist vor kurzem mit dem Vorschlage hervorgetreten, die mächte gen, weitläufigen Platz beanspruchenden Maschinen unserer Dampfschiffe durch Gasmotoren zu ersehen. Er behauptet, dass die Feuers- und Explosionsgefahr, die diesen Ma schinen gegenwärtig noch anHaftel, leicht durch entsprechende Vorrichtungen zu vermeiden wäre. Der bedeutende Vortheil solcher Gasmotoren bestünde in der ganz underhaltnis-mäßiaen Raumersparnis. Die Maschinen des „Kaiser Wilhelm'^ nehmen beispielsweise 7500 Cubilmeter. also nahezu ein Drittheil des ganzen Schiffes ein. Wenn man nun diese Maschinen durch 30 Gasmotoren von je 1000 Pferdelräften ersetzte, so würbe man nicht nur den Maschinenraum um '^" Mraa^ Ungewißheit war'nicht ^w" 'v^,/"/?cl>er Machte sie einige Schritte; iw "l"^>,?t"fe un/^"'mt. Iekt stand sie an der hMlnnss. " ^tufe schlich sie hinab, dann den '°^H dH^ lie gebückt an Lottis Thür. Nichts 'Ml. '"'" dernchmen-. «lle5 blieb still -'!>iir bnrch s,. ^«Hs^N'e,, l?^?"""'^ waak' Stolla die Hinter-, w' ^io - "'. l'lM' geschneit: alle5 war wrif; ^t li(> nm.''^"chent.ich. Mre ' ^ rill,^ ,"'"' °l' Kicht in ttottis Stnbe X<"""ö; ^. c?ll" strahlte ganz hell in die h,, ^ . "cht nmst'te auf den, Tische tz^ bi^^rl^.ndstehen. Käng5 dor Manor hn iw SpMi " '"7 Stockwerke hin zog sich ei.« ^«''.nrann , "" ^'".ner """ wilden. !i>^?""dc.'" U'"' Vielleicht trngei, dies. 3!lich l"A ^ 'ts hmcchfi'.wnden Treppe ans m,d am Fenster« ^3> Lmtm^ klmmnerte Stella sich an ""lichtia daran hin ^«"" sj, ^ ^ lwher, bis an da. Fenster. ^ ^num, den k ' ' '^ bohrten ihre Älicle ^Nts^ ""n Vorhang vor ihren Angen , ^^j^"chl^?^luf dem Teppich, mitten im ^ ^"^ 'Ml" rHl ^"i: ihre Rechte hielt Gesichtes waren verzerrt, die Augen, weit geöffnet, starrten verglast vor sich hm; der Schein der hin- und verflackernden Nerze beleuchtete grell das grausige 'Aild. Stella stieß leinen Schrei aus, verspürte leine Ohnmachtsanwandlung, nur sester klammerte sie sich im Instmclc der Selbsterhaltung an das Fensterbrett, und ihre Blicke waren immer gleich gespannt auf die hingestreckte Feindin gerichtet. Zmueilen erschien es ihr, als bewege sich ^'olti, als verzögen sich il)re kippen zu jenem leisen, spöttischen Lachen, das sie so oft hatte hören lassen: dann aber erschien ihr das Antlitz des schrecklichen Weibes wieder so fahl und unbeweglich, wie das einer Leiche, und lein Hauch des Lebens hob die Vrust. Endlich erlahmte Stellas K'raft, ihr Körper war fast steif vor Kälte, nur ihr Kopf glühte, vor ihren Augen begannen zuckende Flammeil hin nnd her zu tanzen, sie umgaulelten die Leiche, hüpsten an den Wänden empor. Lusiig. lustig! W^m die Kerze jeht umstürzte, wenn ,>'""' entstand, die Leiche Verbranute dann lonnte lein Verdacht sie — Stella — treffen. Sollie sie das Hans anstecken? Dann deckten ^lam« men und Nauch ihre Schreckensthat — nlles zerfiel zn Asche — ja, zn Asche! Noch einmal raffte Stella sich auf; die Lust zum Lcben überwand selbst die dräuenden Geister, die, Ver derbeil athmend, sie umschwebten. „Bin ich denn walinsmnig? murmelte sie dumps vor sich hin. „Fort, fort von hier. oder ich werde es noch! Toch halt, es gibt noch ein U'iittel, den Verdachi auf andere zu lenken! Ich werde die Scheibe des Fen sters eindrücken: man wird dann glauben, dass ein Tieb eingestiegen ist und Üotti beraubt und getödtet die Hälfte verkleinern, sondern auch den ttesselraum nahezu gänzlich für andere Zwecke verwenden können. Man gewänne im ganzen 4000 Cubitmeter an Nuhraum. Local- und Promnzial-Mchrichleu. Warum wurde bei der Laibacher elektrischen Straße« bahn die oberirdische Stromzuleitung eingeführt? Wie bereits kurz berichtet, gelangte in der letzten G<» meinderathsfitzung auch die Frage zur Besprechung, warum bei der hiesigen elektrischen Straßenbahn die oberirdische Ctromzuführung gestattet wurde. Aus dem vom Herrn Ge-meinberathe A. S e n e l o v i 5 im Gegenstande erstatteten Referate entnehmen wir wesentlich Folgendes: Unter allen Systemen der unterirdischen Zuleitung für elektrische Bahnen hat sich bisher nur ein einziges, das von Siemens ck Halsle zuerst in Budapest eingeführte, bewährt. Es besteht darin, dass längs der Bahnstrecke ein unterirdischer Betoncanal von ovaler Form gebaut wird, in dessen Innerem zwei Metallfchienen als Stromleiter isoliert angebracht sind. Der Canal besitzt im Straßenpflaster einen mehrere Zentimeter (in Budapest z. B. 3'li ein) breiten Schlitz. Die Stromentnahme geschieht dadurch, dass vom Motorwagen eii' schaufelförmiger Körper durch den Schlitz in ben Canal eingeführt wird und dann längs der genannten zwei Schienen gleitet. Eine der beiden Schienen im besagten Cc^ nale besorgt die Zuleitung, die andere die Riiclleitung des Stromes. Im übrigen sind die Motorwagen wie jene zur oberirdischen Siromzuführung gebaut. Die größte Schwierigkeit bietet der Canal; denn durch den Schlitz gelangen Slrahentoth, Strafzenstaub und die Meleorwässer in denselben. Um speciell letztere zu entfernen, müssen vom Canale cm verschiedenen Stellen Abflüsse gemacht werden; ferner ist es nothwendig, ihn an mehreren Stellen für die Reinigung von Schmutz und Staub zugcing l,ch zu machen. Würbe sich dn Canal mit Wasser bis zur Hohe der Strom führenden Schienen füllen, so gäbe dies sofort einen iturzschluss. Die Anbringung eines solchen Canales ist nun in engen Straßen, wie wir sie in Laibach haben, bedeutend schwieriger als in großen, breiten Straßen. Außerdem wäre die Anbringung eines Canales speciell am Alten Markte wegen de>? Stillhtncanales, wegen der Wasser- und Gasleitung sowie der elektrischen Leitung mit bedeutenden Schwierigkeiten verbunden. In gewöhnlichen Verhältnissen sind die Wagen für unterirdische Stromzuleitung nicht gleichzeitig für die Entnahme des Stromes aus einer oberirdischen Leitung eingerichtet. Es ist daher nothwendig, dass dort, wo eine unterirdische Stromentnahme erfolgt, ganz besondere Wagen verkehren; die Passagiere müssten somit von Strecken mit ober-irdischer Stromentnahme auf Strecken mit unterirdischer Stromentnahme übersteigen. Sollte man in Laibach die unterirdische Stromzuführung nur vom Hauptplatze bis etwa zur Floricmilirche einführen, so würde dies ein Um^ steigen der Passagiere am Hauptplatze und bei der Floriani lirche, respective eine eigene Aufstellung von Wagen, welche auf diesen genannten Orten solange warten müfsten, bis ein Wagen mit oberirdischer Zuleitung da/elbst eintrifft, zur Folge haben. Ueberdies würbe eine solche Aufstellung ein großes Verkehrshindernis bedeuten. — Es läfst sich zwar auch die Construction durchführen, dass ein Motorwagen zeitweise den Strom unterirdisch und zeitweise oberirdisch entnimmt. In diesem Falle muss der früher erwähnte schaufelförmige Stromentnehmer herausgenommen und eigens verwahrt weiden, während für die oberirdische Stromentnahme in dem Momente der hierorts bekannte Bügel aufgestellt wird. Dies verlangt aber jedesmal einen größeren Zeitaufwand, bildet also wieber ein Hindernis für den Schnellverkehr. Sollte man überhaupt in Laibach die unterirdische Stromzuführung anbringen, so wäre dies am geeignetsten dann der Fall, wenn man die Hauptstrecke Südbahnhof-Hauptplatz-Unterlrainer Bahnhof auf diese Arl ausgestalten würde. Dagegen sprechen jedoch die großen Anlagelosten; bcnn erfahrungsgemäß sind die Anlagetosten für unterirdische Stiomzuführung drei- bis viermal so groß wie jene fiir oberirdische. Aus diesem Grunde vornehmlich findet man b?i elektrischen Bahnen unterirdische Stromzuführung nur in großen Städten, wo ein fehr intensiver Verkehr zu erwarten steht und daher die Einnahmen des Unternehmens bedeutend qrdßer sind. als sie in Laibach jemals erwartet werben tonnen. Aber selbst in diesen großen Stäblen ist d,e unter-ildische Stromzuführung nur auf die verlehrreichsten Stadt-llmle in Wien z. B. auf ben Ring, die Mariah'lferstraße. die Praterflraße ?c. beschrankt, während in den melften anderen Gassen und Straßen die oberirdische Stromzuführung vorhanden ist. ^. ^ ^ Die oberirdische Stromzuleüung lonnte auch durch Einführung von Accumulatorenbetlieb, wie man dies vor einigen Jahren am Wiener Ring versucht hat. umgangen werben Mit Accumulalorenbetrieb lässt sich auch gleiche '.ci'tig die oberirdische Zuführung des Stromes direct ver-lnnden, indem die Motorwagen an Stellen, an welchen oberirdische Zuführungen aus irgendwelchen Gründen vermieden weiden sollen, den Strom aus einem Accumulator, sonst aber aus einer oberirdischen Zuleitung entnehmen. Im letzteren Falle wird der überschüssige Strom, wenn bcr Wagen z. V. steht oder an einem Gefalle hinabführt, unter li'nem zur Labung der Accumulatoren verwendet. Die Ver^ suche mit Accumulatorenbetrieb sind indessen bisher nicht günstig ausgefallen. Da ist vornehmlich das große Gewicht derselben zu berücksichtigen. Eine Accumulators,! - Batterie sin einen Wagen, wie wir sie in Laibach haben, dürfte 1000 kil und noch drüber fchwer sein. Da« würbe nun höhln, di« lobte Last dti W°g«"s um.bt„sAel «'loaramn, 4U v.l,löz«'n ....b i..fols,b,ffen auch k- V„«»w,os„n ,u, Laibacher Zeitung Nr. 243, 2014 22.OctMM^ die Molion des Wagens größer zu machen. Es Ware also das todte Gewicht so enorm, dass die Betriebskosten durch die bescheidenen Einnahmen in Laibach wohl laum gedeckt würden. Gegen die Accumulator«!! spricht aber auch der Umstand, dass im Wagen in der Regel ein Geruch nach Schwefelsäuredämpfen zu verspüren ist und dass die Holz--bestandtheile des Wagens neben der Accumulatoren-Vatterie von der Schwefelsäure mehr oder minder bespritzt weiden und daher schnell zugrunde gehen. Deshalb hat man unter anderem auch in Berlin an einzelnen Stellen, wo bisher der Accumulatorenbetrieb stattfand, denselben aufgegeben. — DieZ sind die Hauptgründe, aus denen das Directorium de? städtischen Elektricitätswerles seinerzeit bei der Vorlage seines Berichtes dem Gemeinderathe die oberirdische Strom-Zuführung angerathen und aus denen auch seinerzeit der Gemeinberath dem Antrage zugestimmt hat. — Wir wollen übrigens noch hinzufügen, dass im I 4 des mit der Straßenbahnunternehmung abgeschlossenen Vertrages der Fall vorgesehen ist, dass die Unternehmung zur Einführung eines anderen Betriebssystems der oberirdischen Stromzuleitung auf dem ganzen Vahnnetze oder einem Theile desselben über Verlangen der Stadtgemeinde verpflichtet ist, wenn hiedurch eine Vertheuerung des Betriebes nicht zu erwarten steht und die Rentabilität des Unternehmens nicht wesentlich geschmälert wird und sich für das betreffende System ein Collegium von fünf Fachmännern (davon zwei von der Gemeinde, zwei von der Gesellschaft und einer vom Professorencollegium der böhmischen technischen Hochschule in Prag) in seiner Mehrheit ausgesprochen hat. — (Militärisches.) Laut Beiblattes zum Verordnungsblatt? für das t. und l. Heer vom 19. b. M., Nr. 32, werden den Militär - Mappierungs - Abtheilungen pro 1901/1902 folgende Winter-Stationen zugewiesen: Mr die 1. und 2. Maftpierungs-Abtheilung Wien, für die 3. und 5. Laibach, für die 4. Klagenfurt. Ferner enthält dieses Beiblatt die Bestimmungen, betreffend die Zulassung von Einjährig-Freiwilligen zur Ausbildung im Verpflegs-dienste. —o. — (Regelung des Verlaufes der Essigessenz.) Das Ministerium hat den Verlauf der Essigessenz insoweit beschränkt, als Essigflüssigleiten, welche 20 A, oder weniger Essigessenz enthalten, anstandslos vertauft weiden dürfen, solche jedoch, welche mehr als 20 A Essigessenz enthalten, noch fernerhin den Beschränkungen des 8 15 des R. G. Nl. Nr. 60 vom 21. April 1876 unterliegen. —ilc. — (VomVoll« fchuIdienfte.) Derl. k. Vezirls-schulrath in Üittai hat der absolvierten Lehramtscandidatin Fräulein Johanna I o r e c in Laibach die Lehrstelle an der einclassigen Volksschule in Preöganje in provisorischer Eigenschaft verliehen. —ik. — (An die Gewerbegenossenschaften in L a i b a ch.) Vom Obmanne der Schneidergenossenschafl in Laibach, Herrn Fr. I e l o ö n i l, erhalten wir folgende Zuschrift: Die auf den 18. d. M. anberaumte Zusammenkunft d«!- Obmänner. Ausschussmitglieder und Mitglieder der Gewerbegenossenschaften in Laibach konnte der schwachen Beiheiligung halber nicht stattfinden; aus diesem Grunde findet morgen um halb 8 Uhr abends im Gasthause „Zur Krone" eine neuerliche Versammlung statt. Dieselbe ist für die Gewerbetreibenden von großer Bedeutung, weil die Abänderung der einzelnen Paragraphen der Gewerbeordnung, wtlch letztere die Regierung in Kürze dem ReichZrathe zur Berathung und Veschlussfassung vorzulegen beabsichtigt, zur Erörterung gelangen soll. Es ist daher erforderlich, dass diese Abänderungen den Gewerbetreibenden bekannt sind, damit fi', bevor die Abänderung der Gewerbeordnung im Abgeord-netenhause zur Sprache gelangt, dieselben kennen und der Handels- und Gewerbelammer zur weiteren Veranlassung ihre Meinungsäußerung und eventuelle Anträge stellen, lleberdies ist es nothwendig, alle Abänderungen der Ge» wcrbeordnung der Gewerbetreibenden in Laibach dem Ver» treter der Stadt Laibach im Reichsrath« mitzutheilen, damit er, in dieser Frage informiert, die Interessen feiner Wähler umso leichter werde vertreten können. Mit Rücksicht darauf werden alle Laibacher Gewerbsleute, insbesondere alle Obmänner und Ausschußmitglieder der Gewerbegenossenschaften sowie die Vertreter der Gewerbetreibenden in der Handels^ und Gewerbelammer und im Gemeinderathe, zu einer möglichst zahlreichen Betheiligung an dieser Zusammenkunft eingeladen. ^ (Abhaltung von Heilcursen für stotternde Kinder in Wien.) Zufolge Kundmachung de4 Nezirlöschllliathes der Stadt Wien vom 4. b. M. werden die für die Zeit vom 1. October bis 5. November 1901 an vier öffentlichen Volksschulen in Wien projectierlen Heil' curse für stotternde Schulkinder nach der Methode des Professors Leon Nerquand erst in der Zeit vom 13. Februar bis 2:^. März 1902 abgehalten werden. Die Anmeldung der beabsichtigten Theilnahme hat seitens der Lehrer im Wege ihrer Schulleitung beim Bezirksschulrats der Stadt Wien bls spätestens 1. Februar 1902 zu geschehen, worauf die Zuteilung der Angemeldeten an einen der Curse erfolgen wnd D« Einberufung der zugetheilten Lehrer sowie die Acnachnchilgung zener. welche allenfalls derzeit zurückge-w.esen »verden müssen, weil zu jedem einzelnen Curse nur ^V^ ^'".S.' Zahl von theilnehmenden Lehren u-NeM^!^!'^^ mannten Bezirks'schulra'the ^ -" ^"1" Fremdenverkehre.) Im Laufe der heurigen Fruhiahrs- und Sommerzeit sind im politischen Bezirle Loitsch 1001 männliche und 207 weibliche, zusammen 1208 Fremde angekommen, und zwar 304 in Idnc, 70 in Planina, 788 in Unterloitsch und 40 in Zirlnih. Von aNen diesen Fremden waren 812 aus Krain selbst. 843 aul MlM WmchisHess PM. — (Heimweh.) Wie die „Klagenfurter Zeitung" mittheilt, ist der wegen Heimweh zum zweitenmale entwichene Infanterist Brebar des 17. Infanterie-Regimentes wieder festgenommen und in den Arrest gebracht worden. . Theater, Kunst und Literatur. * (Deutsche Bühne.) Vor gut besuchtem Hause wurde gestern die Komödie von Georg Engel „Ein Ausflug ins Sittliche" zum erstenmale aufgeführt. Die ersten Acte, insbesondere der wirkungsvoll aufgebaute dritte Act, erzielten ei/!tn starken Erfolg, während der matte letzte Act abfiel. Regie und Aufführung verdienen warmes Lob. Ein ausführlicher Bericht folgt morgen. .1. — („S timmunge n.") Ueber die bereits vor einiger Zeit angekündigten „Stimmungen" für Violine mit Clavier-begleitung von Josef P r o ch 5 z l a , Lehrer an der „Glas» vena Matica" in Uaibach (Verlag Urbänel, Prag), schreibt die Wiener «Neue musikalische Presse": „In drei hübschen, ausdrucksvollen musitalischen Stimmungsbildchen (Sehnsucht, H,lla ^i-simw und Aus den Bergen) gibt sich ein liebenswürdiges Talent kund, das anzuschauen und zu ge« stallen versteht." — («Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bil b.") Inhalt der 382. Lieferung (Kroatien und Slavonien): 1.) Das kroatische Küstenland, 2.) Zeng, 3.) Der Hochlanvbezirl — alle drei Artikel von Dragutin H i r c. — Illustrationen von Ivan Tikov, Ferdo Kovaöeviö und Cölestin Medoviö. — („D ie Erdbeben wart e.") InHall der Nummer 6: 1.) Erdbebenforschung in Japan. Von Dr. N. Y a -masali. Tokio. 2.) Erdbeben-Inschriften. Von R. Hoer-n « s. 3.) Monatsbericht für Mai 1901 der Erdbebenwarte an d«r l. l. Staatz-Oberrealschul« in Laibach. 4.) Literatur. 5.) Notizen. 6.) Neilage: Eine Tafel. — (Grobheiten.) Simplicissimus-Gedichte von P«ier Schi« mihl. Geheftet 1 Mark. Eleg. gebunden m > .,"" ^" ^" Tchlemihl des SimplicissimuS. da« w "n off«ne« Geheimnis. HM mit anderem Namen Lud-N?'ß 4 yon, a und hol unter b«ibtn Namen einen fest« ——.--------------------^Mwg gegründeten literarischen Ruf gewonnen. /^" jssW5 m seiner besten Schlemihlgedichte aus dem S'"^ ^ ^> glänzender Ausstattung für den Preis von eum ^ ^^ ^ ein sehr großes Publicum finden. ,.G"bht"e^^ w der Verfasser, und Grobheit ist eine beuM/'/^iell — man könnte sagen, leider — heute lncht "^ .^l ^ wie ehedem, und dass Peter Schlemihl m ^,^ zB rüstung über mancherlei manchmal recht 9^. ^ ^ ^^j folgt und die Meinung des gesunden ^e"^,< , dazu in scharfpointierten. witzigen Liedern "'""? ^ — (Die ..Deutsche Älpenzeltu '^ '^M Kastner «k Lossen. München, bringt in der a° '^i F erschienenen Halbmonatsschrift eine Mlhe P^MeiW' künstlerischer Illustrationen sowie interest«"'^ , ^ ^ gen. Aus dem reichen InhaltsverM'nsse " ^ ß> Partie aus Fonü di Sopra (mit Kunstw^ , ^„sl-Engel; aus den Bergen des F"scherthales (" ^ .^ ^' beilagen) von Hans Gruber. Salzburg; ^om ,^ ^^ thorspitzgebieie (mit Illustrationen): vom e ^, — («Beamten . Ze i tu ng ). " ^hält" ^ 20. d. M. zur Ausgabe gelangte Mn'M" ^. ^d ..Die Pensionsversicherung der P"^tb^ ^ts ^ Wiener Handels- und Geiuerbelannnei , "^^^""1° tär. Versorgungsnetz"; ..Zur Lage b" ,'^rr/'^ Mittheilungen aus dem Veamten-Vereme. °c ^M" , bcchnbeamten - Vereine, dem Vereme ^ Vcre^^ Oesterreichs, dem Postbeamten - Vcreme. " ^^r""" l. l. Steueramtsbeamten in Niedero,terreicv. ^ im Küstenlande: Bekanntgabe offener ^"^^alisch",^ Alle in dieser Rubrik besprochenen ^ stl° scheinungen sind durch die Buchhandlung ^» hML^ mai) r ^^ lein« Nachricht, welche die Meldung von ^leg«ert" ^<" könnte als begründet erscheinen lass"-"' ^„ """ ' , ter> der betreffenden Meldung leinen ^" ^„ z"-^z ^ die Unthäiiqleit Dewets ganz anderen "'^O"^, < New ? orl. 21. October. Nezug ä) ^M ,. i< irgendeiner Intervention der Vere.mg " ^rlsp" >"" sten der Buren schreibt der Washings ' ^cisc" . Z ^ '.Newyort Herald": ..In maftaebenbe.^;.^ s,ts,, f,, Präsident Roosevelt stimme m't °^„.ssliege"^' " Ongers in allen mit dem südaftita'uM''^ ^. ^. l< Angelegenheite., vollständig den dem Präsidenten nahestehen^n «r '^^stv ^ ', Grund zur Annahme vor. dass P"^', Änsch"^;'^ Haltung auch nur im mindesten an»" le''" " slB"« Der Correspondent stellt weiter ft''.',selche" Macht bei den Vereinigten Staaten"!, bezüglich einer Intervention gemacyl v" ^ ^ Wien.21.Octob^^^V^ evangelist« Konfessionen wähl en ^ he's^^^ Huldigungsdeputalion. welche d" ^ ' ; ser ^^liy" beiden Synoden Seiner Majestät dem . ^,„1 , und auch beim Ministerpräsidnlten ^ ^ vorsprechen wirb. . ^ <,,.je si^^nlol'"^Fl P/a g. 21. October, »ei derH^ .«- yF' eines Reichsrathsabgeordneten fur o" ^aizl"" ^z>>!' Smichow anstelle des verstorbenen ^^^^„„n^.^^e Dr. Fiedler (Iungczechc) m,t 1^ ^^olb' „,2^ Nudapest, 21. October. D^ »"<" ^d ^" am 26. d. M. zu seiner ersten Sitzu^^b. 5hl > des Alterspräsidenten 3^°"^ " ^i ^„ve" H" Majestät der Kaiser den . feierlich eröffnen. In «wer mn A ^ "/^d. ,^^ desAbgeordnetenhauses wird d"^s^mett'' ^,,0"' vu'^^b"- Vianelo, Industrieller: Candelari, «"' Ksm Kin " ' ?elstlieutenant ,. Frau. Trieft. -?^"»er M^ ' 5' "^ ^eh, Student, Hannover. - Loos, ^ «»"nil. ft ^' «'nz. - Weippert, Kfm., Warnsdorf. -^.l.l/H "burg. ^ Walenlo. L hrerin. Zavri. -z.Wen.?1"°": Emelal, Inspector, Oraz. - Pereles. 3: llglan,. ^. I"lger, Neuber, ttflte.. Prag. - Klosutar, 2^^ri.i7°?'^sm.. Niellingen. - Vessel, ltfm., 2"'«ciinn '"'Wemhändler. 6"lza. - Sperling, Wein-ll?°b ^ CtarV m .°"^' ^"vat, Selce. - Dolenc, Privat. F " - 5 no ^"!°!' ^«u, Fiume. - Feiglstock. itsm.. ^ "°l°ni itsn. «' ^"""b- " Gutmann. Ingenieur. lN> . m V ^°ben. - Niedigger. Privat, s. Fran, 5l'^bapes, ^".al. Gottschee. - Weiß. Wassermann, ?!? ^ Elst^ m°,' ^"vllt, Karlstad!. — Dobcrlrt, Privat, N«in, ?H,L"vat. iiemberg. - Knoslilsch, Privat. «^ccl.M.^''"«'', Kalt, Schub.rt. Tilsch, «ohn, !-! ""b«r°er ^^"'ber. Notier. Blau. Samel. Bcchaler. M>". Vrodslu l. ^""^ ^iiblowitz. ttoppmann. Schlingt ' ^"nn. 2°^^«' TM'"' Glanz, Li»uenstein, Hirlch. k» ""«an«, Erenji, Tausigg. Hochstiitter, trstle, ^^je«. N^ober. Nabicht. Neubauer, Klug, Fack-Meisen "e.Wz^. - Comin. Kfm, Gimino -'in! ^ ^ Nera^w ^""^"l. ^ Mascha. Kfm.. Mottling. -Ibria. - Pe.tan. Privat; Opiwy. '>'G^i—. ,^. "^'nburg. - Paseg, OberlieulenantS-^2 ^l«os»da '^'^"'"sl^' ^'ll°ch- " Keglovic. Mr.. H^ ^ He'H ^? " träger, l, ,, Foster. Ternova V"^ ^ vole,'^s.^'W'der. Graz. - Geipel. Ingenieur, ^»7 ^si/her ' ^^>Mr, Tnest. - Goldberg, Kfm.. s. Tochter, , lip, ^ Verstorbene. ^'^^Lt,i.^^/' ^'p^e iNozman. Wastwirlens- 7' «rbeit3 '^°Ne ?. 'I'ulxircul«^ pu!.n, - Wilhelm ^'w'" l9 O?V "'' Triesterstrahe24. Darmlatarrh. >^"l>Ke83, p"°ber. Michael Dimnis, Privatier. 7!i I.. ,,>,^°w>rtschaftliches. ^^s.^^°^r. Pie Durchschnittspreise aus dem ^—^ulen sich lgie ^^^. «^.,^,,, ^ MarN.,M«««.. K, . . ' ^^'«60 Nutter pr. llß. . . 190------ K . . ' ^ » !4 - Eier pr. Stuck . . ->0S------ UltiH. ' - ! ^ ^ !? ^ Milch pr. Liter . . - 18------ i"7" ». ^^lb- Uindfleischl'pr.^ 12b------- V »^ ' . ' ""^ l- Kalbsteisch , 1 ^------ « ' . ' ^ " Ui 20 Schweinefleisch . 1 30 - -t > ^l '- ^ " ^ 20 Tchüpscnsieisch . -80------- «l» dr <>' . . " ^ '^ ^ hähnbel Pr. Stuck 1----------- si ". iiller ^4 20 tauben . - 40 - -»".°z -'-'^^^^ Oil ltr«^ » 120 ^ Wein.rotI.pr.Htll.--------------- Meteorelogische Beobachtungen in Laibach. Seehöhc 306 2 m. Miltl. Luftdruck 736 0 mm. __!_ ^ ! ^K! « ! ^^° ^s2Ä7N7^73^6^lb^6 M.'1cW^""Negen" ^.^ ^,^0 14^0 N.fthwach l'ewvllt_______ 22j 7 » F. j 730 8 j 13 2^ SW. schwach s dewöltt j 3 0 DaS TageSmittel der gestrigen Temperatur 14 "b°, Nor-male: 9 5°. Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Ms^ Meilage. ^WU Unserer heutigen Nummer (Stadtauflage) liegt ein Miniaturprospcct als Pränumerationscinladunss auf die soeben im neuen Jahrgang zu erscheinen beginnende Zeitschrift „Ueber Land und Meer" bei und sendet die Hefte auf Verlangen zur Einficht (3822) Jg. v. Kleinmayr ) In der Tonhalle ist heute abends um 8 Uhr gemischte Chorprobe. ^12) Morgen Mittwoch, den 23. d. M., um 8 Uhr früh, wird nach Herrn k. l. Oberin-spcctor Heinr. Nrichta die heil. Messe in der Peterskirche gelesen werden. M14) Danksagung. Für die vielen Beweise innigster Theilnahme, welche uns mündlich und schriftlich cmlässlich des Ablebens unseres guten und unvergesslichen Vaters, Großvaters. BruderS und Onlel?, des Herrn Michael Dimnik gewrs. Gastwirt, Fleischhauer und Vürger von Laibach zugekommen sind sowie für die zahlreiche Begleitung zur lchten Äuhestält', und für die vielen schönen Kranzspenden, spreche» wir allen Verwandten. Freunden u.nd Bekannten unseren wärmsten Danl aus. Insbesondere fühlen wir uns verpflichtet zu danten der hochwürdigen Veistlichleit für den ergrei« senden Trauergesang, der löbl. Fleischhauergenossen-schafl und deu Freunden des Verewigten, die von nah und fern gelommen waren, ihm die letzte Ehre zu erweifen. Gott vergelte es! Laibach, 21. October IWl. (382!) Die trauernden Hinterbliebenen. General-Depot: A. Motioh & Co., Wien Z. Haupt-Depot: Ant. Kriaper, Vaso Pe- I trlölö. (889) 16—11 I Macht die Haut schön u.zart. /* Per Stück 60 Heller. - Course an der Wiener Börse vom 2l. October 1!)0l. Die notierten «loiirie verstelln sich ii, «rc»,snn>Hl)ll«!l,. Die Nulienü'N lämmllichsr Actifn «üb brr «Dibelssi, «os»» vssftsh! sich prr Lliiil, Nach dem officiellen Voursblatte. »eld ware Vom Vlaatt zur Zahlung übernommene Vlsrnb. Prior. Obligationen. «Ksabethlialin SON u. 3000 M. 4»/„ at> ,!>>/„......N4'U»1ll. w «tlisabellibah!,, 400 u. 200« Vl. > 4"/n.........^ll? ?.', ll»'7ü ssranz Iolef V., Galizische Narl Ludwl« . Nahn (biv. Et.) V!lb. 4"/» . . . »ü-ll. «!^ü «»larlbergti »ahn. <), per Ultimo , . . . 'l<»'UU 1l« «<» 4"/(, dto, Ntüte <» ttroi!f»wH>ir., sleurrsrel, per llassa . . . »2 75 »ll'«b <"/» dto, dtu. dto, per Ultimo . lw-75 l« «I, Uü«, L».' sl. ,«l üb li!« — dto, dto, Silber >W ....... !llN-1»N" dto, Lchanlrea.a!..«b!ü! »Oblia, «»<«> 1«»^' blo. Pram,-«, KINN!!, — «<«»K !?«'— l?« - dto, bto. il !^)!!.—,W li >?»' l?n Tlielh-Ne«, Uose 4>7« .... 144 l»<» l4l, 5»U 4"/<> uu«llr, Grunde»»!,-Oblig, «il«'l» »^ <>l> 4'V,> lroat, und !lavon. dtlto 93 »c> «4 u» Andere össentl. Anlthen. 5"/n Donau-Reg.«Anleihe 1878 . <»« — IN« i>U «»lehen der Stadt Görz . . ! —-— — - «lnleyen d«r Stab« wie» , . . !04'll> IN5-— dto, bto. (VObrrob, Gold) «»4— —'- dto. bto. <,8l»4). . . . M'UU 93 ».u btu. bto. !<«9«), , , , »5 lO W - U0rlcba»-Änlchen. verlo«b, b"/y 1»«»'— lU> ^ 4"/, «rainer «anbt».«nltl,tn . > —— «2 b0 Geld Ware Vsandbriese tlc. Vodlr,alla,öst.i»l.<>I,uerl.4"/« 94 8ü 9l.'U5 N.>esterr,Land.-«Hup.'Vl"s<,4°/« »7- 9«-- vest. »mg. Ban! 4<»V»jal>r, verl' 4«/„........' «9-,<)«-- dto. bto. twMr. uerl. 4"/« «» _-,(«).^ Eparrasle, l.öst.»«>I'v,rl,4"/'' W »ü 99 «5 EisenbaliN'Priorilätll. Gbliglltionen. sserbina»b«'N«bbahi! Em, 1«»L 99 ü<» ,«>!<» Orslerr, Nordwestbahn . - - !<>- Una,»«!!,, «al,n..... Wü »u l(X!-»u 4"/« Unterlralner «ahnen . . — — ^_ _ Diverse «oft (per Etiick), Verzinsliche l.'ose. 3°/« Vvben^rcbit «o>e ll,n, l»«» »59 — L«, . - »«/« ,. „ . i»b» »ü<> -'«^ — 4'7, Donau'Damplich lOl» st. . «»«-— l>4<»'— b"/n Donau Nsstul.Hosr . . . 259 s»0 u«! l^) UnverzlnOliche i/°se. Bndap, Basilica (Dombau) b fl. ih-ny ,ß,^, Lrebillos, l<«> sl...... 4Ul —'4N3 — Llary Loft 4U fl LM. . . . ,l>4->,b«,^ Oftüss Loje 4« fl, - - - . ie»--,75^ Pals!» Lok "' U CM. . . . l?o—',?ü s.u l!io'he»j,rcuz. Oes», Ge!.. v. 1Ufl. 47 5<,> 4^ ^ „ >l»g. „ „ üsl. 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N7lll, 117'4<» Ilalienüche Uanlnol?» . . . 92'«0 i»2X(> stubel'Noten...... 2b»'j»c»i if A o j Pi* I all t i Laibacher Zeitung Nr. 243. 2016 22-OcMB^ Kaffee - Soecialgescbäft Edmund Kavöic Laibach, Preäerengasse gegenüber der Hauptpost •xxxpfielilt (2074) 117 guten reinschmeckenden Bantos - Kaffee II. 1*— per Kilo, hocbaromatischen Nellffheiry - Kaffee fl. 1 40 per Kilo, echt arabischen Moooa, fl. 180 per Kilo Postsendungen von 5 Kilo franco. 5 Kilo-Foitpaket franoo Hamburger Domingo - Bruch-Kaffee, gebrannt und gemahlen fl. 4--, Perl, gebrannt fl. 7-20. Josef Passl's Kaffee-Groaa-Rüsterei, Wien, XX., Klosternenhnrger-¦traise 31A. (2871) 24-11 Corset Paris! Npnpstp? TnanpTihnhlpQ rtuUüALüu lUdjjullllUliluü Mieder empfiehlt (2468) 31 Alois Persche Domplatz 22. zum Nacken und Kochen mit Zucker fertig verrieben. Köstliche Würze der Speisen. 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