«Ts» WZ?«H««H»»D«?1k,VV»««' t>ZtH t ^ ?«>«»»,»» MdtzM». WO»»«l»ch VW cxALl.c) »'c»> ^rst Gin ledrrc! i;es Grelanis. I.. M aribo r, 14. Okt. Die fteundliche Begrüßung, die. den Mitgliedern de? „Baseler vtedertafel" gelegentlich ihrer Durchreise durch Marwor au6i von din Vertretern des slowenischen BolleS zuteil geworden ist, 'st ein Ereignis, ebenso interessant wie lehrreich, zumal eS sich an dem-. selben Tage abspielte, an dem die „Iuz.'>sla-vensta Matica" als vornehmste slowenische kuüurelle Vereinigung di« Trägerin cin'^r gegen das Deutschtum gerichteten Demon-stratlonSfeier war, Der unglückliche Kärntner Abstimmungstag soll nicht vergessen wer d?7», als bestöndlg< Mahnung soll daZ Schicksal der Kärntn-r Volk'?gcttoss'n lm Herzen asttatten und auf ihre Vereinigung mit d?m Mutlervolke hinge^rbeitN lverden. Die besonder» aa die Jugend yerichteteq ««chnekden'Vori«! mar^.kaum »erklungen, und die'Mahner fühlten sich veranlasst, die Vtttgtieder der zwar schweizzrischen, aber ' doch auch deutschen Liedertafel mit einer auS ' dem Herzen kommenden Wärme zu begriißen Wie soll man stch da» erklären und wie reimt stch da» zusammen? Welcher Unterschied besteht für den Slowenen zwischen einem schweizerischen und einem österreichischen Deutschen, daß er in einem Atem das Bedürfnis fühlt, dem einen schiw zu tun, dem anderen aber zu drohen? Ist e» «ur die unmittelbare Nachbarschaft de» Oesterreicher» und die Erinnerung än die gemeinsam verbrachte vergangenheil, die diese Wirkung hervorbringt? Wohl hat diese Vergangenheit für die Slowenen auch ihre Schattenseiten, aber heute find sie frei die Usseln, die speziell ihre kulturelle Entwick-' lung hemmten, find abgestreift. Sie find ab^r auch nicht Verächter der deutschen Kultur, das beweist der Gruß, der den Schweizern widerfahren. Die Ursache kann also nur eine StVnlNH psychischer T'citur sein, die überwunden werden muß, um gutnachbarliche Verhältnisse zu ermöglichen. Herr Vmil Kaiser-Handschein, der Präsident der »Baseler Liedertafel", er-in seiner auf die Begrüßung erfolgten Dankrede an die Erfolge, die der in der Schwei» gastierende' kroatische Gesangverein „Kols" errungen, eine Anerkennung, die jedem Jugoslawen gewiß wohlgetan haben muß. Wäre nicht da» der Wog, der die Herzen einander näherbringen könnte? Man braucht kein besonderer Menschenkenner zu sein, um eine bejahende Antwort auf diese Frage zu finden. Und wer zweifslt daran, daß der entgegenkommende Schritt der Deut-. schon Slowenien» in diesem Sinne die wohltätigste Wirkung ausüben würde? Mancher Deutlsche wird darauf antworten »ein unglaubliches Verlangen", für daS er in einem Atem tausend Gründe wird anW-ren können, aber nur deshalb, weil er die Vergangenheit auch nicht auf eine Sekunde dergefseu kann. Maribor hat nicht umsonst zwei Kalva'riclcherge, einen deutschten mrd einen slowenischen. MaNdor. Donnerstag, den ns. ONoder ts2s. Nr. 234 - SS. Zohrg. VlSt wieder In Beoarad. Vor der Kwrung der voMchen Situation. Veograd, 14. Oktober. ZMnisterpräpdent V a i i ü kft heute um 8.05 Uhr ln Veglet-tuug seiner Gema^in, de» Kabinettsches» Voiko H r t st i s und de» Polizeichef» Lju-biSa L a z a r e o i ü eingetroffen. Um Bahn Hofe Vurd« PaSing betrof-ftn werden sollen, wenn sie in Jugoslawien zur Zeit des Inkrafttreten» der feinerzeitigen Verfügung bereits eingewandert waren. Locorno. WKB. Loearno, 13. Oktober. (Schluchzer. Dep-Ag.) Wie verlautet, ist in der Frage der «arantierung des O^tpalte» eine erhebliche Annäherung erfolgt. Briand erklärte, die Konserenz werde noch diese Woche zu Ende gehen. Dx. BeneS erklärte in bezug aus die Schiedsverträge mit Polen und der Tsche choslowekei, daß die Pakte aus gutem Wege seien. Man könne hossen, daß die Verträge noch im Lause dieser Woche uuterzeichrst werden. « WKB. Loearno, 14. OktoVer. Der Berichterstatter des Wolf^'^'^^oS meldet: Während der Vollsitzung ist der Text des Paktentwurfs durchberaten worden. Ein Teil der Diskussion galt der Ostfroge, wobei eS jedoch zu endgültigen Beschlüsien nicht gekommen ist. Was den Artikel 16 und den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund betrifft, so hat sich die Sachlage gegenüber Montm Wstenlande gerichtet. Aiitich tAvala), 14. Otwber. (Schlußf^irse) ?3.4?5, Veograd 9.2Y, London 25.105, Äerlin !23.40, Prag 15.35, Malland 20.40, Nur.yofk 513.75, Wien 73.10, Brüssel 23.60, Budapest 0.00726, Warschau 85, Sofia 3.775, Bukarest 2.50, Madrid 74.40, Amsterdam 20? Athen 7.15. Zagreb (A»>ala), 14. Oktober. Devisen: Zürich 1081.30-1091.30, London 271.11 bis 273.11, Berlin 1333—1343, Wien 7.37S5 bis 7.9785, Prag 165.85—167.85, Miiiland 219.92—222.32, Nawyork 55.873-56.473. — VaIute n: Dollar 55.19—55.79, oster. Schilling 7.86—7.96. ' > ?lzb?rie. LjMjona, 14. Oktober. Friesen, 4—10 Meter, 25—60 Zentimeter, Grenze, Ware 1280. Grubenlhol^ Usancen nach der Ljub-ljanaer Börse, ^rlasdeftation, Geld und Ware 170. EichenTlötze ab 30 Zentimeter Durchmesser, Berladestia'ti.on, Ware 480. Probuktenbörfe. Ljubljana, 14. Oktober. Heimischer Weizen, Ljublilns und der Abändenlng der Rheinlandbesetzun^i werde keine Schwierigkeiten mehr verursachen. Da dem Ersuchen bezüglich der Uin>crganisativn der deutschen Sicherheitspolizei sdattqogeben werde, geht die Ansicht der Alliierten jetzt dcchin, der AbmstungSforderungen nn Deutschland der Räumung nicht melir im Woge stehen, so ^ das! der nivgekäbre Zeitpunkt für die Räu-Milna iostiaastellt werden Nnnte. wenn IQ » 1 1 S v » KloÄokardvv. originsl ensIiZcken Ztokken bei rHiekster »m kiUißxitsn bei ^»ridor, Qlavai trx 16. lwz? Deut'IPloM sich berÄt erMrte, dem BElker-bimd ü^zutreten. _aK— Unruhe» w Va«ama. In Panama brachen iim Zufailmnenhang mit einer Pro-tvstpersaminÄung gegen die Erhöhung der Miete Unruhen aus, bei denen die Menge von der Poli^i mit Rovolvern auseinainder» getrieben wuör»e. Die R^rung von Panama rief die Hilfe der Bereinigten Staaten an, die auZ der Kanal^ne drei BadaiVone in Pamvinn einrücken ließen. Trotz der Ber-hän^uny dQs BolagerungszuistandeS erfolgte alltäglich der Beendigung eines Todesopfers der Unruhen ein Ri^sendemonistrationsum« zuq und ,.in allgemeiner Streik. Die Lage w'rd als ernst betrachtet. —aZ.— t. Ausbau eiuer jugoslawische« Luftflotte Die maßgebenden militärischen Kreide Jugo» slawiens haben ein besonderes Programm zum Ausbau des Flugivcsens ausgearbeitet. Vvrliandlungl'n mit einer französischen Fir-Ml? ttbcr die Gründung einer Flugzcugfabrik in Iugeslawien näh<'rn sich ihrom Ende. Die ?vmn.!osett g!ng.'n darauf ein, bloß Eisende-ftnndt^'ile auszuarbeiten und Motore zu liefern, während die Holzking noch besser als die manches ^remd^'n Unternehmens sind. Die svan.'/^sen verpflichteten sich ferner, nach einigen Iahren in d?r erwähnten Fa?nif mit d^m Vau vc^n T^lugzenz^motm'en zu begin-?^en. Vis zu d'i'sem Zeitpunkte werden die Mcit^re in ^srantreich erzeugt. Das Kri.'gs-nunistprium beschl?f^ eine VergrAszernng des ^licst'rkaders und Erl^i^hunq der VersiÄ)erun c^pn der ?^li?. L7ben?jah..e verstarb in ?lgg.?r an der iiitischen Wcstknste der Seemann Christian Iverien, der- während vieler Jahrz-chnte Filhrer der Führer des Rettungsbootes in Vest..'ragger war. und im Laufe der Jahre nicht lvcniger als 4(Z0 Menschen das Le^k^n rettete. Seine größte Heldentat vollbrachte er im Herbst l881. als das deutsche Kriegsschiff „Undine" an der dänischen Küste während eines furchtbaren Sturmes in schwere Seenot geriet. Iverfen fuhr t^mals mehrere Male mtt seinem Voot an daS gestrandete Kriegsschiff heran und rettete Vi« ganze ans 150 Mann bestehende Besatzung an Land. Bon auf offener See in schweren Stürmm befindlichen Dampfern hat er wiederholt, immer unter Verleugnung des eigenen Lebens, Passagiere und Mannkschaften gerettet. —aS— t. Sine seltsame Hochzeit. ES ist seit langem Sitte gewesen, den Abschluß des Ehebundes durch besondere llimstände aus dem Alltag herauszu^ben un>d bei dieser Gelegenheit ein wenig Sensation zu machen. Et-n>as Neues ilnd wohl noch nie Dagetvesenes ersann dieser Tage ein heiratslustiger Chauffeur in Paris. Er bestieg in vollem Staate mit seiner AuSerwähltvn einen „.Hanblva-gen", dessen „Bemannung" seine Freunde bildete«, und fuhr auf diosem Gefährt zum StmldeSamt und zur Kirche, hinten nach die geladenen Gäste, gleichfalls au-f Handwagen. Natürlich gab eine svbelnde Menge dem Brautzuge daS Geleit. So kam der findige EheMänn auf ganz kostenlose Weise zu einer desonderen Art von Berühmtheit, denn eS saichen .sich natürlich sofort Photographen und Kurbelkastenmänner ein, und alle Zeitungen von Paris brachten in großer Auf-mächung die Vilder des glückstrahlenden jungen Ehepaares auf dem —. Handwagen! —as— n. Ein« Stadt ohne tlNLnner. In der englischen Grafschaft Essex gibt es ein Städtchen namens Lawford, desien Bevvaltung ausschließlich in den Händen von Frauen liegt. Mer nicht nur sämtliche öffentlichen, sondern auch alle privaten Unternehmungen werden nur von Frauen betrieben. So gibt oS einen weiblichen Bürgermeister, einen weiblichen Postmeister, zwei weibliche Bries-träger, einen weiblickM Bäckermeister, einen weiblichen Schuhmachermeister usw. Dabei fehlt es in Lawford keineswegs an Männern. Sie sind jedoch übereingekommen, den Frauen ganz dos Feld zu überlassen. Sie selbst gehen in der näheren und ferneren Umgebung ihren verschiedenen B..'schäftigun-gen nach, weil sich hiebei mlgeblich beide Teile besser stehen, Diese Art von Arbeitste'llung zwischen den Geschleckitern stellt absolut nichts Neues dar. Sie bewährt sich jedoch angeblich. vlzrzÄglich, und die Männer von Lawford und ihre ts^chtkgen Frauen sind da" her entschlossen, sie auch in Zukunft beizubehalten. ^ —as—^. a. Der Ulkoholverbrauch in Europa. Die Bekämpfung des Alkoholismus ist leider nur eine Theorie und wer die statistischen Zahlen über den Alkobolverbrauch prüft, wird die Vvlksverarmung. die Bolksverrohung und die lchderen ülhjlen Folgen dfs Alkoholgenusses, wie der Degenerierung und der B^rbre^, eher verstehen. Es ist Deutsch land, welches im verflossenen Jahre unter allen euro^ischen Ländern den größten Al-keholverbrauch ..aufzuweisen hatte. In Deutschland sind im verflossenen Jahre 500 Millionen Liter Hchnaps getrunken worden, während man in Frankreich, das ein Jahr vorher an erster Stelle stand, bloß 30<) Millionen Liter gebraucht hatte. Dafür haben die Franzosen allerdings 400 Millionen Liter Wein konsumiert, während Deutschland mit 350 Millionen Wem sein Auskommen gefunden hatte. Wäs nun ^n Bierverbrauch Europas anbelangt, so schlägt Bayern den Rekord, wo auf Mann und Kops im Jahre 225 Liter Bier entsallen; aber auch England braucht sich keiner besonderen alkoholfeindlichen Bevölkerung zu rühmen, da man dort im verflossenen Jahr« 156 Liter Bier pro Einwohner gezählt hat. Im. Jahre Wl4 z. B. entfielen in England auf se^ Einwohner durchschnittlich bloß 1ö9 Liter Bier. —aS— n. Pa«zera»to» fik Häkgerinnen in New. yor?. Wie die „Woago Tribüne" schreibt, hat die Sängerin der Metropolitain-Oper Mnrs. Frances Alda bei eiyer AßtomMlfa-brik ein Panzerauto bestellt. Ueber diese aufsehenerregende Bestellung b^ragt, erklärte die Künstlerin dem Berichterstatter folgendes: „In Rswyork wird in der letzten Zeit bei hellichtem T^e auf ofsener Straße so keck geraubt, daß ich und meine Kolleginneu uns nicht mehr recht trauen, unseren vollen Schmuck ins Theater mitzunehmen. Wir haben uns nun entschlossen, Kraftwagen zu bestellen, die uns ermöglichen, zu unseren Theaterrallen mit dem ganzen Schmuck zu erscheinen. ohne daß wir uns vor einem Rauib-ansall zu fürchten brauchten. Das von mir bereits bestellte Auto hat eine Panzerhülle, die Fenster haben so dicke Glasscheiben, daß keine Revolverkugel hindurchdringen kann, und die Türen kann man von außen aus keine Milse aufmachen. Wenn sich mein Pröbr'-wagen bewäl^rt, so wird er sit!^ eine rasche Verbreitung finden." ^aS— * "RadtO-Valsamica", Mittel gegen Nheu- -"s. Anerkannt von allen medizinischen Veltautoritäten, wirkt dieses Mittel bei geringem Aufwand Üiberrctschen^ schnell und sicher. Mit zwei bis drei Tiegeln dieses wun-verwirkenden Mittels kann, auch seder, noch so veraltete Rheumatismus, Gicht und Ischias ausgeheilt werden. Für das Herz vollkommen ^schädlich, nimmt „Radio-Balsa-miea^ ^7? Dr. Rahlejew infolge seines unschätzbaren Wertes in allen Staaten die erste Stelle ein und mußten wegen riesi'ier und vlrlrt mit koI6»s>Iem kriotx« nur von I^sclimRnnern unä ek8ten l<«p«,it»ten »»n«l> K«nnte3 ^Uttel IKK-. Vollkom. men un,et,«ltlicd! Lrkolze nsekzevlegen! kkdItt-!ick in »t>en Apotheken un6 Owaerjen. Lueuftt Ltiem. pkvm. l->d0t»torium Ö. Vlls»n. ^Sred. litv» 204. S7^ Ssttsr/sn /o,' Sine neue niedrig gebaute Autoiype von außerordentlich eleganter Erscheinung, mit hochfein vernickeltem Kühler, ein Luxuswagen französischer Type, hat in unseren Autokreisen blonderes Interesse erweckt, da er i^ seiner Ausstattung ebenso als LuxuSauto wie als prak« tilscher Dienstwagen auch die Erwartungen der anspruchsvollsten Autofahrer befriedigt. Zufolge der anffallend niedrigen Bauart wußte man nicht, daß e< sich um eiine neue Fordthpe handelt, deren sympathische Fasson mit den eleganten Scheinw^ern überall Aufsehen erregen muß. — Diese Wagen werdeit grau, rot oder blau lackiert und gepolstert ausgeführt, sind mit echter Miche-lin-Bere^fung versehen und können Vei der Firma R. Jurza in Zagreb, NikoA-^eva ul. 9/L besichtigt werden, bei welcher auch alle Auskünfte und Bezugsbedingungen zu erfragen sind. massenhaster Anforderungen große Labora-tor^n fi^ die Erzeugung dieses Heilmittels errichtet werden. Die schnell und vollkommene Heilkraft des „Radi-oBalsamiea" beweisen zahlreiche Anerkennungsschreiben von Professoven. Apothekern, und geheilten Rheumakranken. Für die Erzeugung dieses Mittel« in Jugoslawien wurde in Beogvad, Kosovska ulica br. 43, ein spezielles 5^bo^!" beharrt« Käthe. „Vater!" Er stöhnte wieder. „Du weißt ja nicht, was er dabe! schon verliert?" „Und Herbert?" „Er ist nicht betroffen." . „Gott sei Dank, dann üann er .. ." „Uns helfen? O nein,, meine Pflicht allein Mus; es sein, MeS wieder wstt und euch wieder frei zu machen." Er war aufg^tvnden und ging mit aufgeregten Schritten im Zimnier auf und ab. Wieder meidete sich das Stiimmchen: „Va-tij-« Da ging der gcbvochen^ Mann zu d«n Vett seines Kindes, legte die Hänide auf das lockige Köpfchen und flüsterte, während eine Träne auf das weiße Linnen perlte: »Ja, mein Kind, ich bin bei dir!" Ms er wieder zurückkehrte, hatte -Käthe bereits bhr Lager verlassen und sich noddÄrftig angekleidet. Nun swnd sie eben im Begriff das Zimmer zu verlassen. „Wo wiW du hin?"'fragt» er erstaunt. ..An Herbert schreiben." Er schüttelte den Kopf. „Kin^, daAU ist morgen «»och Zeit. Leg 'dich zu Bett jetzt.^ „Nicht eine Minute iist zu verlieren." „Es geht nicht, Liebste. Ich kann eS nicht verantworten. Mach es mir nicht schwer; ich mllß ganz allein Slißen, waS ich vei^rach." Rudolf Trautzsch faßte seine Frau sanst am Avm. „i5r wlrk. soweit ich iihn keime, mit seinen Kräften für dich einstehen." Kiäthe war be-harrlick' in iihrom Hilfebedkil^fnis, aber «e ließ sie nicht weg. „Er steht im Begriff, sein Unternehmen Pi vergrößern, will, wie ich'von dir hörte, hei-rateil. Du sprachst von t!er lieblichen Alnruth Feddersen. Es wäre grausam, rn^sichtSloS! — Nein, .WVHe, eS gdbt keine Rettung für mich!" „Könnte nicht Hayner noch einspringen? Er soll doch grr.s^e Mittel besitzen, die Gelder seiner Frau, di«' Doviisen . . Gortkkuna Ziumm« Ut «M l». 0it«>er l?» Zkliiix» Neues aus Mmlbor. Maribor, 14. Oktober. «. CVOugelifthe». Sonntag, den IS. vkdl»- der findet em Geml?indeausflug nach St. Jlj statt. AA dwsom Tage feiert Vie dortige evangelische Kirchengemeinde ilhr Ernte!>ank« fest. ?Me Glaubensigenossen sPd herzlichst eingeladen. ?libfalhvt: Sonntag morgenS k Uhr viZm Gottes- dienst in Mvrjj^r entfällt. —ano.— m. Lobende »ritik über unsere« Theaterliebling Janko. Der Vedm hiesigen Diäter-pvblilum allseits beliMe Schauspieler Herr Janko wurde bekanntlich an der Oper in Ljubljana engagiert. Vergangenen Sonnt«g trus er zitm ersten Mi^le in der Oper „Ma-n^'n" in der R>Me »deS Bretigny auf. Die Kri« tik äußerte sich ilber sein erstes Auftreten überaus lobend. So schreibt „Hlovenski N>a-rod" u. a.: Herr Imlko verfügt ii^ber ein slberraschend angen«chmes StinmHatertall und verspricht überaus viel. Auch sti^int er in Itter Schule ' in Aenderungen der APtsffhnden beim^ Kreisgerichte. Unsere diesbezügl^e Notiz isl insoserne richtigzustellen, als PrSsidei .s^reisqeri'chtes die AmtKstuyden bei Ärcis- und beim Be/^ir'ksgeri.'^e'von ,md von 14^17 ll^r feistgesetzt W, währen die 'Swat^onwtlltschaft solgelvde Neurogelungt ^cr AmtSsvunden bestimmt hat: An Werktag gen twn 8—13 und von IS—18, an Feierta« fleii von 8—l2 unid an Sonntagen von y— llbc. —aS. m'^pera«^^^^ <5ipcrant>o>verein in Maribor . vevanstas!te^ ««'m S?nnwg, den 18. Oktsber um ll) Uhii ?)erm:ttagS iim K'asinosaale einen Vortrag t'eS 1?r-isidenten der sugoslaiwischen Esperantoliga ür. D. M a r u z z i aus ,^greb slb.»r das *^hema .,Ciperanto — die Welthilfssprache". <^leichzeitig wird »m Vortvagssiaal auch eine Reiihe . .m Esperaittobuchern, Zeltschrislen und kaufmännischen Pvopa^ndamateria'ls in der sssfi-rantosprache. zur Besichtigung aufli0tien, welche Ausstellung auch aim 17. und UV i^'sober von 15.^19 Uhr nachinit» gi.öfsnet sci»l wird. Anschließend an den Vortraa d-s Herrn Tr. Maru^i hält ?^lich nn Pro», fessor Favai (Itaiatsg»>mnasium). DaS Lehrgeld wird beiiäufig 2—3 Dinar pro Stunde, je nach der Zcchl der Teilnehmer, betragen. Fiir jene, welche eine der beiden Sprc^'chen erlernen wollen, ist der Besuch dieser 5iurse sohr empfe??lenÄvert. —o. m. Befitzwechsel. Der hiesige Amlwiann .Herr Karl a s p a r i hat das Haus.in der Razlagova utiea 21, ehemals Eigentum des Grafen D un ay beM». des Grafen o-d r o c z y, käuflich erworben. — Die Pa-Pier^obri'k in Sladka gora (Ssißeirberg an der V.'nr) hat vom bisl^erigen Eiiientümer Herrn N «, s e n b e r g Herr B. G e ß l e r gekauft. —ro. ln Wieder ein Opser deS unsinnigen Vitt-lerschiehenS. In ewigen Gegenden Slowe-nie ü ^>at sich der Brauch des Mllerschiei^ens bei besonVeren Anlässen'trotz des strengen RevboteS der Behörden so eingobiirgert, tmß die Bevölkerung, davon nicht oibikassen kann. Nicht nur bei verschiedenen kirchlichen Fei-erlichfeitkn. sondern auch bei Hochzeiten und insl,elendere bci dcr Weinlese wu^ geschossen werden. Gestern wurde inS hiesige ?lkge-m^b.'rsuhrt. Wahrscheinlich wirö ihm der Obe..''ch(:ntel ampn^.ert «erden müssen, ^ro. m. k^um 5^vlbstmorde in Med. Wie wir bereit? in einer de: ln^tcn Nummern derich» tet^'n, deriibten dieser Tage in einem Hotel in Bled zwei junxe Leple Selbstmord. Wie es ttUttNli hr j« st^eßellt ivu^de, handelt es um einen gelviffen Namor » auUl^ von 43.81SL4 Din« samt SXigen'Zinsen Vlaribor. bedienstet bei der hiesigen Kil:ale drr Siuger-Rühmvsckit^nsirma, und um bissen Verlobte, eine gewissle Therese PoLek aus Bretile. VaS^ die srngen Leute w den I as tricö, kennte b'LbiN? noch nicht festj,e-stell' «Verden. - ?? m Einer VcttügeeiN OUfgesesien. Eine Bauernfrau verkaufte auf dem'hi^s.i !v?ark-tc Bc-ihn^n. U. a. trat zu ihr eine unkzk'innle Frau und fordeTte sie auf, die Bohn°n chr ins Haus tragen, da sie st« Saufen w?.de. 'Tie Väu^rin fclgte bereit^villigst f rdcr.nlß und b»gleitete sie in ein am slomSkv^ trz. D!'' Frau ließ sie dort un ?Inr warten. Als sie jedoch fast nach eine? te oen Ctnn^e ilck't z.!i5ckgek^rt war, sch?o'te t»I? ?meterstian: 7.W.5: Diermochizgroskop: -s- 1; Maximaltem-peratur: -s- lv; ?^inimaltemperadur: -s- 5; Dunstdrult: 8 Missimeter; Windrichtung: W; Bewölkung: Niederschlag: 0. —ro. Pneumattk? Der beste ist: Michelin cable von R. Jurza, Zagr< t- und derUmgebungS-g e m e i n d e ift von letzterer keine Antwort eingetwsfen und wird selbe urgiert. In der Demolierlmge^frage des alten ikreisgerichtsgebäudes hat der Magistrat alle ni>tigen Schritte unternommen: auch die Baudirektion in Ljuhsjana ha» die Mräumungsnolivendigkeit aus sanitären Mcksichten anerkannt, doch kann der Staat wegen Mangels an den nötigen Geldmitteln die Domolierungsarbeiten vorderhand noch nicht durchfichren Uiissen. Die Forderung des „Vereines zur Unter-ßützvnli der studierenden Jugend" lm Betra- fiir dich Zeit vom 7. Mai 1972 bis 7. Mai I V2ü wurde anerkannt. ' I?r der Rechtssache der Stadtgemeinde uud der Frau Fvnnu Dr. Z u p a n gegen «daS Finanzärar wegen Nichtzahlung der autonomen Unrlaigeu ^r daS StetteramtSgebäude in Eelje wird der Advolat Dr. L aznik mit der Vertretung betraut. Die GemeindegrNndstülke sind noch ink heurigen Herbste in Pacht zu geben und iittd hiebet die bi^ierigen Pächter nach Tunlichkeit zu berücksichtigen. (Ähluß fol.,!). KKW Vurg-Atno. Bon Montag bi» einschließlich Mittwoch: „Einsame Frauen". Herrliches Drama. Bon Donnerstag bis einschließlich Sonntag: „Ein heiliger Teufel." Pra6itvMes. äußerst spannendes Drama,in 0 Ulkten mit Rodolfo Vslentino in der Hauptrolle. „Ein heiliger Teufel." Auf das morgen Donnerstag im Burgkino beginnende Herr« liche Drama sei hier l^sonders aufmerksam gemacht. Pactende, faszinierende .«^^anidlung, herrliche Aufnahmen zeichnen das Wei-k aus, in dem 5V^r,dosfo Valentino, dieser große Film künstle?, die Hauptrolle hat.. —tg. „Ei« vechilngnisvsll,, Aal" odet „Der Leiden», weg einer Liebe." Es sei im vorhinein gesigt: Wer sich einen wirklich dezent?n^ in allem spnniTendcn und besonder? in den lehten Tzfnen die Norden mif eine liarte Probe stellenden Film kinschen will, der besuche den jes^'t im Apollo-Kino laufenden. ?i' erzählt uns die LiebvSgeschichte eines Offiziers, der zur Gnttin ekncs sein Veit' mit blindwütiger, gewolttStiger Eiferflicht verfolgenden Uebers?e « Exporteurs entbrannt ift. Seine Liebe, rein und edel, findet Enviderung. ?ei dem Versuche, die von ibrem (Batten hart bedrängte geliebte Frau zu defreien, gerät er durch einen verhängnisvoklen Verdacht, den Mord an dem Gutsveinvaltcr, der eben in jener Nacht, als ^er Offizier den Garten der Villa betritt, geschieht, begangen zu haben. Elirenmann vom Scheitel bis zur Sohle, läßt sich der Leutnant lieber als Raubmkrder vor die Gewehrmündungen eines Peleton? stellen, bevor er die geliebte Frau au6) nur durch ein Wort kompromittiert. Doch noch im letUen Augenblick erscheint eme alte gebrech' li6?e Mutter, die den Hergang des Mordes kennt und in heroicher Geste den wahren Ms >r so-wie ihren Sohn — einen arbeitsscheuen Gesellen,' der mit der Mordnffäre in Verbindung "':)t — der Goreckitigkcit übet'liefert. bevor sie das ("^aupt eines Unschuldigen fallen läs;t. — Eine Handlung voll spannender Tzenen und ?'i'.rwicllnn« gen, im letzten Augenblicke noch eine ben Zuschauer vSslig überrasch'.nde Wendling nehmend, atemberaubend. Natalie Lisenko und Nikola Nim skij in den Hauptrollen geben ein vsllendet schönes und übe'rzengfndes Spiel. —o— efgene Kindervorstellungen unter Leitung der Schulen, woibcki folgende tief ermäßigten Preise gelten: Sperrsitz 4 Dinar, 1. ^latz 3 Dinar, ?. Platz? Dinar und 3. Plc,tz t Din. Es wirb also allen K^indern möglich sein, d'eses Filmwerk zu besichtigen; bei den übrigen Vorstellungen genießen die Kinder k e i-n e Ermäßigung. —o— Sport. Apoll0'KW>. Von Dil^nstag den IZ. bis Donnerstag den l6. Oktober: „Ein' verhängnisvoller Fall" oder „Der Üc^denSweg einer Lie» be", herrliches Drama in 6 Aktcn. „Rewyork und die Remyorker." (Aus den^ Leben und Treiben der ?lchtmillionenstadt.) Wie wir schon gestern berichteten, gelangt ab Freitag den 16. bis einschließlich Montag den ls). d. im Apollo-Kino ein Filmwc'rk zur Vorführung, ein .^ultur-Großfilm ersten Ranges, der einen beispiellosen Erfolg hin-ter sich hat und geeignet ist. mif groß und klein gleich zugkrä.ftig, aber auch bildend zu wirken. Folgende Einzelheiten seien hier aus dem Filmwerk wiedergegeben: Zeppelin über Amerika. Die tolle Ordnung der Straße. Eine Million Automobile in ^n Wolken-kratzerschluchten. Amerikanischer Sport. Ku-Klun-Klan. Arbeitslosenversteigerung. New-York bei Nacht: Schönheitskonkurrenzen. Der Wurstelprater. Tanks zum Straßenbau. Au-tovernichtung. Flottsmnanöver usw. — ES ist kein Wunder, wenn dieses Filmwerk auf jedermann eine faszinierende Wirkung übt und überall ein enbeisp^llosen Erfolg erzielt. Der erste Film, der uns Newyoick allem schildert, im Schienen, im Gegantischen und im Grotesken. Man sieht auch die berühmten Strashäikser Sing-Sing, den grenzenlo« sen Neichtum snb erbarmungSinürdige Armut. Der Film ist kuitulMdncrisch hervor ragend; deshalb veranstaltet die Direktion am 1ö., 17. und 19. d. UN 14 und IS Ujr : Rapid in Ljubljana. »imnmenden Sonntag treffen sich in Ljubljana die bei>t>en alten Meisterschaftsrivalen Mpi'd und S. A. Il!.ri-ja zu einem Freundschaftsspiel. Das Spiel diirste cine(' der spannendsten der i!>erostsa:-son at't ^'jl'b/janaer Boden werden. Nc-t anch«?jt i<'t w td im November auf heimi-s.t'. v.n '-Z odea ,^l.'r Austragung gclan.^en. ko. : S. ?. NepU». Donnerotag um 20 Uhr Altherrensitzung. Vollzählige? Ersch(?inen erwünscht. — Frlilös. l9 Uhr Spielerversa.i'm-der !rei Iugendmannschasten. Um A) llhr der Nezcive vn> der ersten Mannschaft. Die ausgegebenen Bogen sind mitzubringen. -ko. : L. K. (-vuitoda. Donnerst-aig, den ??-. d. M. um 2') Uhr oblnds findet im Älublotal (5i'lkikeiin) eine ?pieleiversa>m>mlun^ statf« Aterawr. Sin Monumentalwerk der deutschen Literatur. Wie die Blätter erfahren, findet Mtte dieser Woche in Wien eine Beratung der Gerumniften der deutischen, Schweizer und österreichischen Hochschulen wegen der vom österreichischen Bunt^sbücherverlag gePlanten Ausgabe des ?^konumentalwerses d«r deutschen Literatur statt. Das Riesenwerk wird den Gesamttitel führen: „Deutsche Literatursammlung von Kunst- und Kulturdent mälcrn in Einzeldarstellung". —as— ^ Aussindnng eine» lenggesuchten Dokumentes. Wie ein Münchener Blatt meldet, ist dem Pfarrer a. D. Dr. Wilh^I n ^'iß-nlann gelungen, in einem Folioband der Scheurlschen Bibliothek aus dem Germanischen Nationaluiuseum in Nürnberg die seit Iahrl)unid7rten vergebens gesuchte deut!sche Fassung des Augsburger l^laub^nsbekennt-niss^s zu entdecken, die die Nürnberger Gesandten in Augsburg am l.^. Juni l53() dem Rate ihrer Sta^t übersandt haben. — aS— VolkswirWast. X Die internationale Berbilligung deS Geldes. Die schon seit einigen Monaten be-oba6)tetc Berbilligung der internationalen Geldsätzc, die ihren sinnfälligsten Ausdruck in der Heraibsetzung des Diskontsatzes fast al. ler Staaten und zuletzt in der Ermäßigung der englischen Bankrate von 4?^ airf 4 Prozent gefund^'n l)atte, hat neuerlich Fortschritte gemacht. Die Niederländische Bank hat mit Gültigkeit vom 3. d. ihre Bankrate von 4 auf 3?< Prozent ermäßigt, dann folg-te die schlvedische Reichsbank, welche erst vor kurzer Zeit ihren Zinsfuß von 5)^ auf b Prozent ermäßigt l^tte. mit einer Ermäßigung der Bankrate von 5 auf 4>< Prozent. Die Diskontherabsetzungen in diesen Staaten gehen ebenso wie in Englaird auf die große Geldslüsiigkeit zurück, welche in den letzten Wochen durch eine intensivere Interessenah« me »merikonischen Kapitals am Kontinent hervorgerufen wurde. In der letzten Zeit ist das B^treben in allen Staaten unverkennbar, wieder zu den Vorkriegszinssätzen zurückzukehren. Mit Ausnahme von Warschau und Sofia, NW zum Schutze der Währung Zinssätze von 1?, bezw. 10 Prozent in Geltung find, haben alle europäisck^n Staaten die Bankrate von 10 Prozent bereits über-schritten, am verhältnismäßig höchsten ist noch der Diskontsatz'in Deutschland, Oesterreich u?id Ungarn mit 9 Prozent und in Italien und der Tschechoslowakei mit 7 Prc^c zent. X Konkurse in Slowenien. Ini Monate August wurl^n in Slowenien 14 Konkurse eröffnet gegen 7 im Monate Juli. In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden in Slowenien zusammen 63 Konkurse eröfs-nch.t » » liiumnier MVktoS-L Iv?5 n^aivo». KI«cs»n6»vv» 7 «i»«t dr»ui» l1078 oin.269 KNmr Anzeiger. WUVfflH»UMUO»>W Schreibmaschine«, Nech<««äs^. »e«, Farbbänder, Soble«Papier, Durchschlagpapier sowie alle Zu-hzhSre sür Vüromaschinen be-kommt man am besten und billigsten im Ersten Spezialgsschäsl sür Schreibmaschinen und Büro artifel Ant. Rud. Legat Co., ?7aribor, Elovmska ulica 7, Telephon 10y. ltetne Filiale! lliaene ReparaturwerkstStte! «28« Moderne Bilder Photo-Atelier »Japelj", Aleksandrvoa resta ?ö, ^Trgovstt dom", Hofeingang. N234 Garantiert seiner Mittag« und Abendtisch privat in und außer dem Haus bei billigstem Preis. Adr. Verw. 11987 Fttr kinderlose lkhepaare Zimmer mit Äüchenbenützung oder Sparherd gesucht. Mehrere möbl. 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I«.« MMM Ai^Koi^oiciui^ciekß o«» «c». u»w «»«»iivi» v»««!»«»«? »I« »»»«II»»?»», «so««»»«! «» »» Pruckorel: Marwarsta tlslar«, ». d, Vertreter! Areltor Ttayl» Z>»t«la. — ReduOeur: Udo »asv«», Jounialtit. — StrauSg-ber: Marid«rl>a lM«», ^ Vtanlo Detela. lietde in Mariboff