v^-^.—7^1^^^ ^^ ^l^^ ^^x i^^^ ^--^^^x—> ^>^ Donnerstag den 6. Movember 182 8. Frankreich. ^er Consiitutionnel theilt aus dem Brie« fe eines Oberossiziers im Lager von Navarin, vom 2i. September Folgendes mit: „Nach unserer Ausschiffung lagerten wir zu Kalamata bei Petalide; aber je weiter die Räumung fortschreitet, desto-mehr nähern wir uns Navarin. Wir sind vor dessen Thoren gelagert. Der gestrige Regensturm muß ohne Zweifel den Einmarsch unsrer Truppen in Navarin beschleunigen; wir hoffen von diesem Platze in den nächsten Tagen Besitz zu ergreifen, und sind sehr geneigt, die Türken hinauszujagen, wenn sie noch lange zögern sollten. Gewiß ist, daß trotz der großen Geduld, welche bisher General Maison bewiese er sich nicht länger entschließen kann im Bivouak zu bleiben, und hier alle Entbehrungen zu erdulden, die Türken dagegen in den festen Plätzen von Morea das beste Leben genießen zu lassen. Das Interesse von i5,ooa Franzosen gebietet ihm, fein Heer nicht,langer der unbeständi» cen Witterung, und der durch die begonnenen Re-qen eingetretenen Ungefundheit des Klima's ausgesetzt seyn zu lassen kc. Das Ministerium beschäftigt sich, dem M e s-saaer des Ehambres zufolge, mit einer neuen Organisation des Staatsraths Bekanntlich ist einer aus Mitgliedern dleses Staatskorperv und der Kammern bestehende Eomnnsslon dieAuv-srbeitung eines Entwurfes übertragen worden. Dieser Entwurf, sagt der Messager, wird dem Vernehmen nach dem Könige in Kurzem vorgelegt werden, und der Staatsrath dann m seiner Organisation, wie m seinem Personal eine zweckmäßige Reform erhalten. Die Quctidienne versichert ganz bestimmt, daß die Heirath des Don Miguel mit Dona Maria nie statt haben werde. Bekanntlich wird dieses Blatt für das offizielle Organ des Don Miguel angese« hen. — Aus England ist eine Dampfkancne für die Regierung angekommen; sie soll sogleich in Vincennes, aber insgeheim, versucht werden. (ANg. Z.) Paris erhalt jetzt neue Tafeln, um die Namen der Straßen darauf zu schreiben. Man hatte sich lange damit beschäftigt, eine Art der Inschriften ausfindig zu machen, die völlig dauernd, wohlfeil, und deren Material an sich von geringem Werthe wäre. Bisher war dieß immer mißlungen. Jetzt endlich hat der Präfect der Seine Hr.. von Ehabrcl eine Weise angegeben, die allen Anforderungen zu entsprechen scheint. Er vermuthe^ te, daß der Lava stein eine dem Porzellain ähnliche Emaille anzunehmen fähig seyn würde, untz man so Inschriften von unvergänglicher Dauer an« fertigen könnte. Geschickte Künstler versuchten dieß sogleich , und es gelang. Hr. Gay Lussac und Dur« cet unterwarfen die Steine hierauf den strengsten Proben, und brachten sie unter andern von der Hitze des Rothglühens in eine Temperatur von 32 Grad unter Null, um sie plötzlich zu erkalten^ Auch dieß schadete ihnen nicht. Diese vortreffliche Entdeckung wird nicht allein dienen, um Inschriften der Straßen von Paris!anzufertigen, sondern auch die Maler hoffen sie zu benutzen um Gemäl. de anzufertigen, die eine gleich unvergängliche Dauer haben, und doch den Zufällen beim Brennen nicht so ausgesetzt seyn werden, als di? Ge« mälde aufPsrzcllain. — Die Inschriften der Stra« 36o - Sen werden nunmehr weiß auf türkblauem Grün-. te angefertigt, und mit einem bronzefarbenen 'Rand umgeben. (Oess. B.) Der König hat ,auf den Vorschlag des Mini« siers der Marine und derj Eolonien beschlossen: 1) Künftig soll der Damm von Cherbourg den Namen Ludwigs XVI. tragen, welcher den Bau befahl, und die Werke im Jahre !?34 beginnen sah. 2) Das große Mzzin ^ tlat dieses Hafens, dessen Eröffnung im Jahre 1629 Statt haben, und den Militärhafen bilden wird, soll Hafen Earls X. heißen. In Toulon ist am 14. October aus Pcrvig-«an eine Eompagnie vom Land-Artillerie «Train mit ihrem Material und ihrem Gepäcke angelangt, wahrscheinlich zur Verstärkung der französischen Ausrüstung auf Morea. In Toulon werden aber» mals 12 Transportschiffe beladen. Sie sollen Holz zu Barracken, Fourage, Feldgeräthe u. s. w. nach Griechenland bringen. Der Abbe Desmazures, einer der Geistlichen von der lateinischen Kirche bei dem heiligen Grade, ist in Paris angelangt. Er überbringt aus Ieru« salem Zeichnungen, geographische Documente, so wie Rüstungen der Gefährten Gottfrieds von Bouillon und Tcmcreds. Mehrere dieser Gegenstände sind zu einem Geschenke für eine erlauchte Person in Frankreich bestimmt. (W. Z.) Ein in Aegypten von der französischen Regierung gekaufter kolossaler Sphinx von Granit ist von Alexandria nach Toulon gebracht, und xon dort nach Havre geschickt worden. Er wird bald in Paris ankommen, wo er auf einen der öffentlichen Plätze aufgestellt werden soll. (B. v. T.) Spanien. Madrid den 25. September. Zu Tarragona fiel am 14. d. 20 Minuten lang ein Steinregen; einzelne Steine waren größer als Eier. Viele Dä« cher wurden eingeschlagen, und die ganze Ernte vernichtet; das Elend ist gränzenlos. Zwischen Torre« Laguna und Ulceda, 7 Leguas von hier, ist Feuer und Rauch aus der Erdegestie« 'gen, und hat den Schilfentzündet, woraufdergan« ze benachbarte Berg gleichsam in Flammen gerieth. Madrid den 2g. September. Zwölf Meilen von hier in der Gegend von Guadalaxara ist eine Art von Vulkan entstanden, durch den die zunächst gelegenen Dörfer in Furcht und Schrecken versetzt .worden sind. Die Bauern glaubten in ihrer ländlichen Einfalt den Flammen und dem ununterbrochen hervorstehenden Rauch Einhaltzuthun, wenn sie Wasser in den kleinen, sich gebildeten Krater gc-Hen, oder Erde und Sand hineinschütteten, allein vermehrter Rauch und größere Flammen überzeugten sie bald vom Gegentheil. Es dürfte vielleicht zu interessanten Resultaten führen, wenn von Seiten der Regierung sachverständige Leute dahinge« sandt wurden,Uum die Sache zu untersuchen. Seit langer Zeit bemüht man sich, Steinkohlen-Gruben aufzufinden, und es wäre vielleicht nicht un» Möglich, düß unter grfißcn Schichten von Erdharz reichhaltige Steinkohlen - Lager anzutreffen wären. Es ist seit 6 Tagen ein marokkanischer Gesandter hier angelangt^ und auch bereits im Escurial bei Sr. katholischen Majestät gewesen. Aus guter Quelle erfährt man, daß dessen Sendung die Unterhandlungen wegen der beiden Präsiden Melilla und el Pcnon de Alhucemas betrifft, .welche Spa' men nichts einbringen, im Gegentheil viel Geld kosten, und welche Marokko für daar Gew kaufen will. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Be« mühungen des gedachten Gesandten, faNs nicht höhere politische Rücksichten dem in den Wegtreten soll« ten, nicht durchaus fruchtlos bleiben möchten. (Prag. Z.) OroM'itannien. Einem im Globe and Traveller enhaltenen Briefe aus Dublin zu Folge, findet der Versuch, eine Art liberaler Elubbs zu Gunsten der Emancipation zu bilden, auf verschiedenen Puncten Irlands eine starke Opposition von Seite der katholischen Priester selbst, weil der größte Theil der Geistlichkeit sich dabei an die französischen Elubbs, die Vorläufer der Revolution, Lnnmre. Dieß müsse selbst die hartnäckigsten Feinde der Emancipation überzeugen, daß der katholische Klerus bei seinen Bemühungen, gleichen Antheil an den bürgerlichen Rechten zu bekommen, größere Furcht vor Unordnung und Anarchie habe, als irgend einer der Advocate« des Protestantismus. Uebri-gcns bewiesen alle Nachrichten, daß die Regierung von Irland aufrichtig handle, und die Gerechtigkeit mit der strengsten Unpartheilichkeit verwalte. (W. Z.) Zu Portsmouth ist der Onyx ausgelaufen, um im Kanal zu krcutzen, der von Kronstadt er^ warteten russischen Eskadre zu begegnen, und dem Admiral zu wissen zu machen, daß er im Arsenal 36i von Portsmouth aNe Munition finden werde, wel- l' che er nöthig haben mag. — Zu Gibraltar sind d Vom 27. his 29. September 100 Personen er» l krankt, und täglich starben 16 bis 17. Am 20. h October waren 10a Kranke, und 14 Personen star« s ^en alle Tage. In Allem befanden sich 5Zi Per» l sonen in den Spitälern. Die spanischen Behörden l benahmen sich sehr menschlich; sie lassen alle Vo,r- i rathe zollfrei in die Festung.cinführeiu > (B< v< T>) Der Kaiser von Marokko ist bald vermocht worden, die Feindseligketten , welche er sich gegen den englischen Handel erlaubte, einzustellen, und dcr Konsul in Tanger hat die kürzlich aufgebrach, ten englischen Schiffe zu seiner Verfügung gestellt erhalten. Die Sun vom 21. October sagt, der Gesundheitszustand des Königs sei leider nicht so befriedigend, wie man wünsche, aber sie sehe nicht ein, warum man ncch immer jenes unbegreisti« che Schweigen darüber beobachte, welches nur M ^ Uebertreibungen Anlaß gebe, statt daß durch offe« ne Darlegung der Wahrheit das Volk entweder beruhigt, oder über ein Unglück belehrt °würde, das es so lebhaft interessire. Der Courier meldet, am 20. October seien der Fürst Polignac, der dcmische Gesandte Graf Moltke und der österreichische Gesandtschaftsrath V. Neumann, durch den Marquis Bardacena der jungen Königinn von Portugal vorgestellt worden. Es hieß, der Marquis v. Barbacena weigere sich, die junge Königinn pon Portugal nach Wien weiter zu führen, bevor er auf die von Gibraltar und später von London aus an Don Pedro geschickten Depeschen Antwort erhalten haben würde. Diese letztern Depeschen sollen zugleich Rechen, schaft über d?n Vorschlag der Höfe von London, Paris, Madrid und Wien, die Prinzessinn mit Don Miguel zu vermählen, und das Gutachten der HH. v. Barbacena und Palmela über diesen Vorschlag, enthalten haben. Der Spartiate von 76 und 'der Windsorcasile von 74 Kanonen, segelten am 16. October svon Plymouth nach dem mittelländischen Meere ab. (Allg. Z.) N u H l a n V. So eben aus Odessa einlaufenden Nachrichten zufolge sind Se. Majestät der Kaiser von Rußland in der Nacht vom 19. auf den 20. October am BorddesLinienschiffes Kaiserinn-Marie glück- lich daselbst angelangt, und haben, in Begle'ttuRz des Generals von Bcnkendorf, unverzüglich ,ihre Reise nach Petersburg fortgesetzt, ,roo Aller-höchsidieselben am 26. October, als dem Geburts-fesie Ihrer Majestät der Kaiserinn Maria Feo-d orowm a einzutreffen gedachten.— Die Botschafter und Gesandten der fremden Höfe, nelche sich an Bord des Pan.teleimon eingeschifft hallen, wurden jeden Augenblick in Odessa erwartet. Das Journal ä'0ä«85Ä vom aä. d. M. meldet Folgendes: „Am ^5. d. M< hat ein aus V ar-n a am 11. October abgefertigter Kurier dem Hrn. geheimen Rathe Bogdanoffsky, Gouverneur von Odessa, die offizielle Nachricht,von der Besitznahme dieser Festung durch unsere Truppen über-bracht. Se. Majestät der Kaiser haben bei diesem Anlasse an denHrn.Grafenv,. W 0,ronz0ff, Gene« ral-Gouverneur von Neu-Rußland und Bessara-bicn , Befehlshaber der Belagerungs - Truppen, nachstehendes Rescript erlassen: „Graf Michael Semen 0 wit sch! Indem Ich Sie für den Augenblick ven dem Gouvernement 5er Provinzen von Neu - Rußland zum Commando der mit der Belagerung von Varna beauftragten Truppen berief, war Ich versichert, daß Ihre lange Erfahrung in der Kriegskunst, und Ihr musterhafter Gifer für das Wohl,des Vaterlandes Meine Wahl vollkom« men rechtfertigen würden. Meine Erwartung ist erfüllt worden; so lange die Belagerungs«Arbeiten dauerten, sind unsere tapfernKneger stets und überall durch Ihr Beispiel angeeifert worden, und Ihre l weisen Maßregeln haben den Orfolg vorbereitet, der ihre Anstrengungen krönte. Um den Werth, > den Ich auf öiese neuen Dienste lege, würdig und - auf eine ausgezeichnete Weise in vollem Maße an« , zuerkennen, .mache ich Ihnen sinen goldenen De« , gen mit der Inschrift: «Für die Einnahme l von Varna" zum Geschenke. Möge erSie ohne 5 Unterlaß an dieses für die russischen Waffen so ruhm- - volle Ereigniß erinnern und Ihnen zum Zeugniß Meiner aufrichtigen Zuneigung und Meiner Dank. e ba^keit dienen. Ich bin.Ihr wohlgeneigter Unterz. , Nicolaus. Am Bord des Paris, auf der Rhe< dc von Varna, am 11. October 1Ü2Ü." (Oest. B.) Odessa, ,7. October. Die ganze Stadt ist - roll von Jubel über den endlich erfolgten Fall von - Varna. Eine aus Varna selbst vom 11. datirk 1 Ncte des Grafen Nessclrode an Lord Heytesbury - meldete uns zuerst die Eroberung dieses Bollwerks 362 des türkischen Reichs. Das Gerücht setzt hinzu, Omer Vricme, der die Avantgarde des Großwessiers commandirt, sei dadurch in die Alternative versetzt, sich entweder zu ergeben oder nach Schumla durchzuschlagen. Das von hier am 6. d. abgesegelte diplomatische Korps traf eben auf der Rhede von Var-na ein, als die Unterhandlungen wegen der Übergabe anfingen, und war demnach Zeuge des russischen Triumphs. Se. Majestät der Kaiser hat in einem Tagsbefehle an die Truppen seinen Dank für ihre unerhörten Anstrengungen ausgesprochen. (Allg. Z.) Gsmanmsches Keich. Den neuesten Nachrichten aus Ianina zufolge, wurde in dieser Stadt unlängst ein Ferman des Großherrn vorgelesen, der den Befehl an Re-fchid - Pascha enthält, sich mit allen disponideln Streitkräftcn sogleich nach dem türkischen Hauptquar« tiere zu verfügen. Während seiner Abwesenheit soll ter Sclittar-Poda, einer der vorzüglichsten An« führer der Albaneser, die Vertheidigung jener Pro« rinzen übernehmen, die früher unter den Befehlen des Scraskiers standen. (I?. 6i Ver.) Semlin, 20. Oct. Nachrichten aus Seres vom i0. Oct. zufolge sotten einige russische Kriegsschiffe vor Salonichi erschienen seyn, und diesen Hafen blockiren. Mg. Z.) Oriechenlanv. Der Oberst Heidegger und Herr Nikolaus Ka< lergi, Gouverneur der Provinz Argos, sind zu Aegina eingetroffen. Ersterer will dem Präsiden« ten einen Plan zur Organisation von 300« Mann regulärer Truppen vorlegen, und ihn dann auf seiner beabsichtigten Inspections«Reise nach den Inseln begleiten. — Der Präsident wäre neulich auf seiner Reise von Ealamata nach Napoli fast in die Hände der Araber gefallen. Arabische Rei« ier eilten nämlich auf das Gerücht von seiner Anwesenheit in Leondari? augenblicklich dahin, und trafen bloß wenige Stunden nach seiner Abreise dcrt ein. (Slzb. Z.) ^erschienenes. Ein Schreiben aus Turin vom 25. v. M. meldet folgende Begebenheit: In der auf einer großen Wiese liegenden Kirche des Dorfes Roncole, bei Bu-sello (in Piemont), wurde am i^. v.M. gerade das Fest der Jungfrau Maria gefeiert, alsgegsn3Uhr Nachmittags in dem Augenblicke, wo die Vesper be- gann , ein heftiges Gewitter aufstieg; der Blitz schlug in den Shor ein, und tödtete vier Priester und zwei Landleute. Der 6o Jahr alte Erzpriester von Tres-carolo, blieb dort in der Stellung eines nachdenkenden Menschen sitzen; neben ihm am Boden fand man denErzpriestcrvonSemoriva ohne äußere Beschädigung, und einen Schneider von 36 Jahre«. An der Chorthüre wurde ein anderesIndividuum gefunden, welches das Ansehen eines ruhig Schlafenden hatte. An der rechten Altarseite lag der Erz-priesier von Spigarolo ganz geschwärzt, und das Gesicht, Hände und Haare verbrannt, an der Erde; seine Gewänder waren an vielen Stellen zerrissen. In seiner Nähe lag der Pfarrer von Roncole mit dem Ausdrucke eines großen Schmerzes im Antlitz, aber ohne eine Verletzung. Die Glocken wurden, soviel man erfährt, im Augenblicke dieses Ereignisses nicht geläutet. Ein Beweis der Telegraphen-Schnellig« keit ist folgende Thatsache: Herr Rey, Militär-Intendant der achten Division in Toulon , fragte am 27. September früh um 7 Uhr durch den Telegraphen bei'm Kriegs-Minister inParisan, ober, da sein Geschäft in Toulon beendigt sei, nunmehr nach dem Stabs-Ort der Division, Marseille, zurückkehren solle. Nachmittag um 4 Uhr erhielt er bereits die Antwort des Ministers , daß er seine» Aufenthalt in Toulon noch bis auf weitere Ordre verlängern solle. — Settdem inL 0 nd 0 n die Gas« Erleuchtungs-Gesellschaften ihre Röhren nicht mehr in die Themse ausmünden lassen dürfen, nimmt die Anzahl Fische daselbst bedeutend wieder zu. — Am 1. October wurde zu London die neue Universi« t ä-t feierlich eröffnet. Der große Saal faßt »ooa Zuhörer. ANKÜNDIGUNG. Herr Joseph Benesch, Tonkünsller und Èompositeur , Ehren-Mitglied d*s Musik-Vereins zu Venedig, und Orchester -Dire' tor der hiesigen philharmonischen Gesellschaft, gibt kommenden Freitag , den 7. November 1828 sein letztes Benefice - Concert. Die uns bekannt gewordene Auswahl der Stücke sowohl, als die bekannte Trefflichkeit des Herrn Concertgebers in der Behandlung der Violine , setzt uns in die angenehme Lage, allen Freunden der Tonkunst einen genussreichen Abend zu versprechen, Uevacikur: ^r. Vav. Aeinrich. Verleger: Dgna; Al. Svler v. Rleinmayr.