^^_^ Dienstag, 26. März 1901.___________ Iahlgang 120. Macher Zeitung. —>--------------------- 3"In,?'^n 3i«^ -l"'Kcrml erstatteten allernnter^ tz^ ^rnuld 3^ den Legationsrath erster Kate- bed ^^ ld '""Herrn von H a in merstein - gn^!«chtigtm'^w''^""entlichen Gesandten und ^'t )/^" Mmlster am persischen Hofe aller- "nennen g^nhl. ^ls ^lll» s ' —'—" ei^^'ster l^^-. Apostolische Majestät haben mit ^? ^'N 'Viu . ^una ""'" l4. Vlärz d. I. über ^^1 und d ' ' ^k kaiserlichen und löniglichen 8°lip i ^ Vort/ ^"'Neren erstattete,! allernnter-)°.^ui («.. "ll den Legationsrath zweiter Kate< ^i^'nftoin ^"l)llzy0onGallrntha° ^"anädiasl ^"'" ttegationsrathe erster Kate. 'U't zu ernennen geruht. ^lss ^üe f ^-------"----- ^w^lter'^ Ä'iajestät haben mit ^h" °"brat^"W'es;ung vo.n 14. März d. I. dem «l°i> T)^,^ter Kategorie I. Dr. Konstantin ^M"'ntlicl , " den Titel und Charakter eines V^ und V,,, « '"^ten llnd bevollmächtigten llicks^rc,^. ' "gationsräthen zweiter Kategorie ^'h/^Nunkc. "^orff'Pouilly°Die° ^? T /i", '" Grafen K i n s k y zu Wchi ^ ^de^ntio^,^" "Nrei den Tilcl und llharattcr ""hon ^Hhes "stör Kateaorie allergnädigst ^lll^^'e f. ^ ^—-— "<°>r ^ntscki ^°^"ische Majestät haben mit >^,<^N"" vom 10. März d. I. den ^ ^'W undV. "" """ Iettma r und den >'>7? ^in^ "^" """ Oberfinanzrathes ?'V^"R,"'^Secretär im Finanznnni^ "letg,""ch der ^> ^ ^ zu Oberfinanzräthm für ^ ^ z " ^nanz-Landesdirection in Graz ^^^ l-nulncn g^uht. Vöh m m. p. Seine k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung von, !). März d. I. den Professor der Geburtshilfe an der Hebammen-Lehranstalt in Linz Dr. Ludwig Pisl aöek zum Professor an der Hebammen-Lehranstalt in Wien allergnädigst zu ernennen geruht. Hartel ui. p. Nach dem AmtSblatte zur «Wiener Zeitung» vom 22. März 1901 (Nr. 68) wurde die Weiterverbreitung folgender Presserzeugnisse verboten: Nr. 11 «Vollözeitung» vom 15. März 1901. Nr. 61 «Tiroler Tagblatt» vom 14. Milrz 1901. Nr. 1 (5) <8l>»ulk bMä«6i 8o«ilUn6-ävmoks»U<:k4» vom 15. März 1901. Nr. 11 «6ür. vom 14 März 1901. Nr. 21 «8vul)oä»» vom 12. März 1901.' Nr. 75 «I»l-ävo Liäu» vom 16. März 1901. Nr. 11 «I^un»Ilö «!»»/» vom 16. März 1901. Nr. 11 «Nordwestböhmische Vollszeitung» vom 16. März 1901. Nr. 22 «0»vöt» liäu. vom 16. März 1901. Nr. 4 «rnellotlnll» vom 16. März 1901. Nr. 6 «6o8k/ Vsuicov. vom 16. März 1901. Nr. 6 «Lrnön»lc? I)r»K. vom Ib. März 1901. Nr. ?6 «N»pr«6ä.. Nr. 6 «Kotoor». Nichtamtlicher Theil. Türlei. Neber den Process in Salonichi gegen die erste Serie der verhafteten Bulgaren, neunzehn an der Zahl, welche der Verschwörung gegen die Integrität des Reiches angeklagt sind, erhält die „Pol. Corr." aus Constantinopel einen Nericht, durch welchen verschiedene ungenaue Angaben des Amtsblattes von Salonichi richtiggestellt werden. Der Angeklagte Milan Mihajlov (Milan Michael) ist nicht Mit-arbeiter des in Sofia erscheinenden Organs des makedonischen Comites „Rcformi", fondern war eine zeitlang in der Druckerei deS genannten Vlattes beschäftigt. Ebenso unrichtig ist cS, dass der Angeklagte Namu To5ev Secretär deS bnlgarischen Exarchates sei. Er ist vielmehr Vuchführer („Comptable") der bnlgarischen Kirchengemeinde von Salonichi. Mit Ausnahme des Constantin Kotiw Ghiorghi. auch Koti^o Petrov genannt, eines Schmiedes aus Karlsva, stammen alle übrigen Angeklagten, unter welchen sich blos; fünf bis sechs Personen aus den gebildeten Ständen befinden, aus verschiedenen Orten Macedo niens. Die Anklage stützt sich, wie es scheint, haupt^ sächlich auf die Aussagen des bereits genannten Mi> hajlov und seines Genossen KMo Petrov, die durch einen Znfall in die Hände der Polizei fielen, während sich ihr Begleiter Santo durch Selbstmord der Ver-Haftung entzog, stach dem Anklageacte sollen sechs revolntionäre Vanden, und zwar in Gevgheli, Rado mir, Tikvesch, Köprülü, Strumnica und Kutusch, gebildet worden sein, zu welchen im Üaufe des Monates März a. St. weitere zwölf bis fünfzehn Vanden aus Nulgarien hätten hinzustohen sollen. Jede der Vanden sei zwischen zwölf bis fünfzehn Mann stark gewesen. Die Geldbeschaffung für die revolutionären Zwecke geschah durch Erpressung zugunsten der so« genannten „macedonischen Anleihe". Ein Coupon mit der Inschrift: „rückzahlbar nach erfolgter Annectie« rung der Vilajets an Bulgarien oder Proclannerung ihrer Autonomie", blieb in den Händen der frei« willigen oder nnfreiwilligen Spender zurück, während das Geld an das Centralcomit6 in Sofia abgesandt worden sei, welches dasselbe zur Anschaffung von Waffen und Uniformen (bulgarische Mühe und Jacke) für die Bandenmitglieder verwendete. Nei den vorgenommenen Hausdurchsuchungen hat man auch das in vierzig Artikeln abgefasste Programm des Ecntralcomit6s, welches mit «weißer Tinte" go schrieben sein soll, ferner chiffrierte Correspondenzen und Exemplare des Organs „Reformi" aufgefunden. Zunächst wurden die beiden Angeklagten Mihajlov und Kotöo Petrov verhört. Der erstgenannte hatte vor dem Untersuchungsrichter angegeben, er habe, als er in der Druckerei der „Reformi" thätig war, dafelbft den Präsidenten des Centralcomitss Sa« rafov und den Vicepräsidenten Kovaöov kennen gelernt, die ihn bestimmt hätten, sich nach Macedonian zu begeben und sich den Vanden anzuschließen, während Kotiw Petrov aussagte, er sei in Sofia ohne Arbeit gewesen und dort für den Betrieb oer —'— Feuilleton. -Legenden. ^>n^ smn,nol,^"""''^'«"be gewandelt, ohne i>>? F°rn,,>„ "" ""d sich an ihren eleganten, ^ ,^'N ^."t tm/s "" '"-en reiche,: Farben zn er- fahren findet man sie '>iict7.^n " ^hnstätten des Menschen, der Kulturstufe putzt sich damit, k>. bi«^ ist dalw '""" Swmmesgenossen mit G^" wonia s '^^ "l wundern, dass ein ^'^ bos N,.^teter Sagentreis sich um d,l<., ^lklorist"7-^^ ^" Hu sammeln die ^d 'i^billof/^'w"^ betitelt sich ein Werk H'l,. ' twt. ^."'' blel Interessantes iiber das ">>t x p°e-c^nen l,er.^""""""' demselben einige ^'>n ^ ^«r t"i,7'""^ lvelch sinnige, oft ge-^el"" T,.x'"^n ^ "Nen der primitive Mensch '° V^ b^lrita ^> "^bilden verbindet. Tl> (>"),', "'neln die Ein'vohner die Mn° ^i '" ^o "N'.l d >afältig, denn sie staninn'n ^>H m ^"" ^trunkenen; am V >„ »l°ss^ 'nan Nl der Vluschel einen , ?"l^7°lib,i^ ^ om Ei legt, aus dem dann ^ew d,, «'kl,i^^ ? 'U'hen, welche in die Farben l'°^'" d r ssr 'rr. ch^U'^on, wo die Muscheln X>d ^ng, vo ' ;,7 ^' Niesennnlschel er» ^"! l^ ^a«e in?^ ^" """l Meter - ver° ^ f^" H id^""'"st^ eine polynesische '^^l'n. ""^" "ut Harpunen gegen die ' '""^' oio Matrosen der Vorcinig/ ten Staaten gern singen, berichtet von einer Insel, die sich plötzlich öffnete und einen ungeheuren Schlund aufwies' tollkühne Schiffer drangen in denselben, der Schlund schloss sich plötzlich, sie waren in einer Nicsenauster gefangen. Alte Schiffer erzählen nnch von Mufcheln, die auf Bäumen wachsen und deren Fleisch wie das des Ochsen schineckt: die Japaner erklären die Luftspiege° lung Fata Morgana als Abglanz einer ungeheuren Muschel, die manchmal vom Grunde des Meeres aufsteigt. Andere Muscheln öffnen ihre Schalen, fangen die, Sonnenstrahlen auf, schließen sie ein, und es entstehen daraus die Perlen. Die Griechen erzählen: Als Venus noch im Meere wohnte, war Nerites, Sohn des Nereus, der schönste der Menschen und Götter, ihr Liebling; als sie in den Olymp berufen wurde, wollte sie ihn mitnehmen und schenkte ihm Flügel, er aber blieb im feuchten Ele-mente bei seinen Eltern. Ergrimmt ilber seine Wei-gernng, verwandelte ihn die Göttin, damit keine Meerfrau fich seines Besitzes erfreuen sollte, in eine Muschel, die seither feinen Namen trägt. Venus aber fuhr in einer Perlmutter über daS Meer nnd landete in Cyproo. So malte Raphael die Göttin, und auch andere Bilder und Statuen zeigen die Muschel als Attribut der Liebesgöttin. Amphitrite wird ebenfalls auf einem Muschelwagen, gezogen von Delphinen, dargestellt: Nereiden führen die Zügel, Tritonen begleiten sie und blasen auf Muscheln, um das Meer zu beruhige,,. Fast alle Völker, die am Meere wohnen, gebrauchen die Muscheln als Amulette, bei manchen afrikanischen Völkern legt man dem Todten Muscheln in den Mund, damit er — erinnernd an den Obolus des Charon — die Ueberfnhr in die lmdcro Mit be? Zahlen lmm. Tio Neuseeländer arbrn M Hoichrn t>^ Freundschaft dem Fremdling um den Hals einen Strick mit einer Muschel; dann steht er unter dem Tabon und ist unverletzlich. Auch der Gefangene, der zn Ehren der Gottheit geschlachtet wird, trägt gleiche Zierde. Im Mittelalter retten sich Zauberer vor Verfol« gung, indem sie einen Gegenstand, den sie bei sich tragen, in eine Muschel verwandeln und auf derselben über Ströme und Meere fliehen. Zur Zeit der Krellz« züge trugen die Pilger nach Ierufalem Mufcheln auf dem Hute und dem Kleide, um f.ch gegen Schiffbruch zu sichern; von besonders schlitzender Kraft war die St. Iakobs-Mnschel. In Süd'Frankreich gibt man den am Meere Ge« borenen eine Trompetenschnecke mU, wenn er eme Reise in das Festland macht; bekommt er Heimweh, so hält er sich die Muschel ans Ohr und hört das heimatliche Meer rauschen. Bekannt ist die Fabel Lafontaines von der Natte nnd der Auster. Merkwürdigerweise findet sich die» selbe Geschichte auch auf den Fidii-Inseln: Eine Ratte fchloss Freundschaft mit dem Vogel Teri; wie sie mit^ einander zogen, fanden sie eine Auster. Die Ratte, die noch keine gesehen, fragte, was das sei. Der Vogel, nnl seine Gefährtin am Schmause nicht theilnehmen zu lafsen, sagte: „Das ist ein Stein, an dem ich meinen Schnabel wetzen will", nnd begann die Auster ,',„ verzehren: doch dieselbe klappte die Schalen zu» samnn'i, nnd der eingeklemmte Vogel bat die Ratte mii Hilfe, sie ward aber verweigert, denn der Vogel hatte die Ratte betrogen. In Indien legt der von einer giftigen Schlange Gebissene eine Muschel auf die Wunde und spricht rin Gebet, dann saugt die Muschel das Gift aus. wie ja auch bei vielen NrwMicitsn dt'i- Mnscholstlmd hrilond wiMu solj^ ^ Laibacher Zeitung Nr. 69. 564 26. VM^ Obligationen der „makedonischen Anleihe" angeworben worden. Bei den» öffentliche!! Verhöre jedoch leugnete Mihajlov seine frühere Aussage ab und erklärte, er fei zur Abgabe derselben seitens der Polizei durch ,,Anwendung von Gewalt" gezwungen worden. Es muss jedoch bemerkt werden, dass er sich vor Gericht vielfach in Widersprüche verwickelte. Die Gerüchte, dass die Polizei in der Voruntersuchung die Folter angewendet hätte, fanden bislier leine glaubwürdige Bestätigung. Die Polizei hat in der Druckerei des armenischen Journalisten Tjivelekian, den sie der Verbreitung jungtürkischer Vlätler verdächtigte, eine Durchsuchung vornehmen lassen, die jedoch resultatlos geblieben ist. Einem amtlichen Berichte zufolge haben bulga» rische Näuber vier Muselmanen vom Miha-Gebirge (Kökili) in grausamer Weise ermordet und die Leichen verbrannt. Die Thäter, welche m die Hände der Behörde fielen, haben ihr Verbrechen eingestanden. Ueber die im Vilajet Monastir seit Ende Februar vorgenommenen Verhaftungen wird gemeldet: In Monastir, Demir Hissar, Perlepe, 5truschevo, Resnja, Ochrida, Florina, iiastoria und anderen Orten des Vilajets sind bei den bulgarischen Lehrern, Priestern uud sonstigen Notabein HausdnrchsnchuN' gen vorgenommen und eine verhältnismäßig große Anzahl derselben verhaftet worden. Unter den in Monastir und Umgebung Verhafteten befinden sich zwei Priester, ein Lehrer und der Notable Nizov. Ans Demir Hissar wurden sieben Personen, darunter ein Priester, vier Lehrer und ein .Moster'SuPerior, ins Gefängnis eingeliefert. In Kruschevo wurden l« Personen, darunter Lehrer und Kaufleute, in Perlcpe vier Personen verhaftet. In letzterer Stadt retteten sich einige der verdächtigen Bulgaren dnrch die Flucht. Ein großer Theil der Verhafteten wurde jedoch wieder entlassen, ein Theil gegen^ Erlag einer Eantion. Es bestätigt sich, dass die Hausdurchsuchungen nur wenig compromittierendes Material zutage gefördert haben. Politische Ueverstcht. uaibach, 23. März. Die Wahlen in die Delegation werden an einem der nächsten Sitzungstage des Abgeordneten» Hauses vorgenommen werden. Als Termin der Delegation5session wird jetzt die zweite Hälfte des Monates M a i genannt. Zu der Erklärung des Min i sterP rä s i d en-ten im W a sserstr aß en ' Aus s ch u ss e bemerkt die „Neichspost", ganz Oesterreich, nicht nur die unmittelbar betheiligten Länder, werde den Tag, an dem Dr. von Koerbcr die Wasserstraßen-Vorlage auf den Tisch des Hauses lege, mit Freuden begrüßen. Jede der neuen Wasserstraßen werde eine neue Pulsader im österreichischen Verkehrsleben darstellen. Ferner habe die Wnsserstraßen-Vorlage noch eine andere, womöglich noch wichtigere als die specielle wirtschaftliche Bedeutung: die Wasserstraßen-Vorlage verspreche uns, das Parlament zu sichern. — Die „W iencr Allgemeine Z eitu u g" führt aus, die Mittheilung des Ministerpräsidenten in der Canalfrage zeige, dass die Negierung bemüht ist, den augenblicklichen Waffenstillstand der Nationalitäten auszunützen, um den großen Problemen der Wirt-schaftspolitik näherzutreten. >teine Partei möchte das Odium tragen, wichtige, für die wirtschaftliche Zukunft der Monarchie entscheidende Pläne zum Scheitern zu bringen. Das Gewissen des Parlamentes wieder zu erwecken, war der erste nothwendige Schritt, der auf dem Wege zur Sanierung unserer inneren Verhältnisse gemacht werden musste. Das Parlament sei sich seiner Verantwortlichkeit bewusst geworden, und das sei die Thatsache, welche anch den weniger optimistisch Veranlagten berechtigt, mit einiger Hoffnnng in die Zukunft zn blicken. Lord Nofebery hielt kürzlich eine Nede, in welcher er für eine praktifchere Ausbildung nicht nur in Kunst und Gewerbe, sondern auch in der Wissenschaft der p o l i t i s ch e u O e l o n o m i e eintrat, um England in den Stand zu setzen, seinen Platz im Wettkamftfe der Nationen zn behaupten. Redner sprach sodann über die Trusts und die wucherischen Unternehmungen in Amerika, welche der europäischen Industrie großen Schaden znfügen könnten, und fnhr fort: Unsere auswärtige Politil ist zur Hälfte eine Handelspolitik, wie überhaupt die aller intelligenten Nationen. Auf den Zwischen fall von Tientsin übergehend, sagte Nosebern, er könne nicht glanben, das5 zwei große Nationen sich wegen einer Bahnausweichstelle entzweien könnten. In der chill e s i s ch e n Frag e endlich, führte Nosebern aus, handle es sich nicht um Anuerionspläne, sondern um die Entwicklung des Handels. Wenn man von der Frage der Missionäre absehe, so sei die Politil Deutschlands, Frankreichs und der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber Ehina vornehmlich eine Handelspolitik. Der amerikanische Gesandte Ehoate erklärte, die Vereinigten Staaten seien entschlossen, in dem wirtschaftlichen Kampfe mit den Großmächten und insbesondere mit England, ihren Platz zu behaupten. Nach Berichten aus K reta hat die Bevölkerung in den Städten und im Innern der Insel die Ent> scheidung der vier Mächte, betreffend die Auf-l. c ch terh a 1 t u n g des »tktus eg ^be^ ber Königin Victoria.) Aus London w ^z ^ Aus einer amtlichen Aufstellung geht he".^ 3>>^ Ausgaben für das Leichenbegängnis der «om« Z^ 710.000 Mark betragen haben. Von °'^hBg"' tommen 300.000 Marl auf die Reisetosten. l5^ ^ ,K Unterbringung der Truppen. Die Vcwirlu'^ ^ b lichen und fremden Gäste kostete 170.000 ". '^M wirtung der fremden Gesandten 16.000 "A ' „3^ für königliche Gäste. Vegräbniseinrichtung. ^^^„ für Bedienung usw. 58.000 Mart und daö ,^x Wagen. Eisenbahn- und Dampfelkosten "' Ausgaben für Diener machen 86.000 Man « ) >/ - (Honorar für Fastenpred'g .^ das Honorar, das die Fastenprediger m "e» « ^ ^^ Kirchen, sämmtlich Ordensleute, beziehen, eisa^ ^, ' gende«: Die Vorstabtlirchen bezahlen iMl ^^ A die ganze Fastenzeit, sechs bis acht Ple°« A 3< Clotilde. Saint-Philippe-bu-Noule, die T""' u. °" für jede Predigt; der Dominicaner 1'- 6tol"' .^' Kanzel von Notre-Dame innehat, bekommt I f^rence 1000 Frcs. < llrof^ - (Vermehrung der Muskel ^ Thatsache, dass durch häufigen Gebrauch, "'' M^. strengung. Mustelgruppen gekräftigt werbel», l b«st Dagegen waren bis jetzt noch leine Untersuai" ,^^ angestellt worden, welche Rückwirkung '"l^ ^tels"^ ' bestimmter Muskeln ausgeübt wirb. Solche ^ ,"> hat nun vor einiger Zeit H. itroneäer °''^,,^ er mittelst eines Instrumentes, des „Ergogi"^^ ^ ob starke Bewegungen der Bcinmusleln °'^^fl^^ und Kräftigung der Armmusteln "erlbar ° ^ ^ diesem Zwecke wurden Versuche mit einer l^,^ ^,^ angestellt, die nach einer gewissen Zeit ^ ' ^l ^ Leistungen der Ncinmusleln ausführte, u"v » ^„ V". lich mehrmalige Besteigen eines 300 ^et" V^i^ Es ergab sich, dass hiedurch auch die Muslei" > ^ i^ gekräftigt wurde. Dies jedoch nur sola"^' "^ B°^ leit der Veinmuslcln nicht zur Ermüdung '"„. ^ Stunden täglich dabei nicht überschritten wl ^,^ Ze> '^ eine Höhe von !i000 Metern erstiegen, wel")e „,, sy ^ 10 bis 14 Stunden Dauer in Anspruch " v^l'! ,^ die Muslellraft auch der Arme ab, und ^" hn>e " ^ Abnahme 2 bis 3 Tage. worauf wieber 0" ^5 - (Brand eines Zeitungsp Oe« aus Boston gemeldet wirb. brach dort »n oe ^B".j welchem die Redaction, Administration uno ^^F^ Journals „Advertiser" untergebracht "°^.sZ ,,aÜ ^ der mit solcher Schnelligkeit um sich gnf>, ""' h. S'"./ Minuten das ganze Haus in Flammen 1" ^ ^ iü der Bewohner des Hauses rettete sich auf 0^^ ^ front angebrachten eisernen Leitern. ^'' « den ^ ,^ hölzernen Stiegen, wobei sechs Personen vo>^ W^, ergriffen wurden und ihren Tob fa"^"- ^ils ! des Blattes erlitten während ihre FnM ^, theils leichtere Brandwunden. . ^ ^ ^' - (Sklaverei in Zanziba" hl^<, Unterhause theilte Balfour mit. dass °" H^" H, ^ den Sllavereihöfen in Zanzibar und ^99^^ Sklaven im Jahre 1898 2735. im I^" ml^! t,,l^i Jahre 1900 1685 Menschen betrug. ^'...v^'s",/ und Generalconsul in Zanzibar schätzt « Zlla" zahl der auf diesen beiden Inseln befmdl'y ^. 50.000 Seelen. ... F ^ - (Im Münchener H 0 fb rH ^be'. !" woher's kommt, dass 's jetzt gar so g'"^ tl"" mungen gibt!" — „Wundert mi' gar '"' ^^ Mensch mehr a' Wasser!" Roman von vrmanos Gandor. («3. Fortsetzung.) VIII. Die Zeit vergeht. Ein Jahr reiht sich dem andern an, alle sinken sie nach flüchtigem Dasein nieder in das gros;c, alles Wesentliche und Unwesentliche um» fassende Grab der Vergangenheit. Geschlechter verschwinden, um neuen Generationen Platz zu machen. Die Zeit, die neues Leben erweckt, arbeitet selber unaufhaltsam an dem Untergange des Bestehenden. Beinahe fünfundzwanzig Jahre waren verflosseil, seitdem Earlotta Weber zum erstenmale über die Schwelle des Neuenburger Patricierhanses schritt. Uud wenn das Haus selber auch in altgewohnter Stattlichkeit aus seinem Platze stand, unberührt von dem Wandel der Zeiten, in seinem Innern, das heißt, in den Verhältnissen seiner Bewohner, hatte sich doch manches verändert. 5 Die Augen der Hausfrau, die so liebevoll über das ihr unterstellte Neich wachten, hatten sich schon seit beinahe fünfzehn Jahren zum ewigen Schlafe geschlossen. Mitteil in ihrer Wirksamkeit wurde Frail Tini — ohne vorhergehende .Urant'heit — vom Tode abgerufen. Sie war gerade im Begriffe gewesen, mit ihrem Manne und Lori zn Bertholds zn gehen, um den Geburtstag der Enkelin zu feiern, als sie — schon an der Schwelle der Hausthür — Plötzlich von einem Schwindel befallen wurde, der sie wieder ins Zimmer znrückgulehren nöthigte. Wenige Minuten später hauchte sie in den Armen ihrrb Gatten ihren Geist cms; ein Herzschlaa. war dir nmmNclbarv UrM« chr,K TodeK. In dein Kreise ihrer Familie riss Frau Tims Scheiden eine uuausfüllbare Lücke. Besonders Lorenz Weber selber konnte den Verlust seiner theuren, geliebten Lebensgefährtin nie ganz verschmerzen. Von dem Tode seiner Frau an begann er erst alt zu werden, wenn er auch äußerlich seine ungebeugte Nüstigt'eit beibehielt und trotz seiller weißen Haare ihm niemand seine Jahre anmerkte. Aber auch Thilla und vor allem auch Lori entbehrten die Mlltter nnd Großmutter schmerzlich uud konnten über ihren Verlust nicht hinwegkommen. Dem Enkel war die alte Frau Mutter und Großmütter zugleich gewesen; wohl schloss er sich nach ihrem Scheiden dem Großvater nmso inniger an, aber ihre liebreiche Fürsorge fehlte doch allenthalben. Auch die Nückt'ehr seiner Eltern, die kurz vor Frau Tims Tode erfolgt war, konnte ihn nicht über das Fehlen der theuren Großmutter trösten, obgleich seine Mutter sich mehr als früher um ihn kümmerte und auch sein Stiefvater sich ihm stetv freundlich und wohlwollend zeigte. Die Eltern waren ihm entfremdet, und er fühlte sich nicht heimisch bei ihnen. Zudem hatte sich die Erinnerung an manche Lieblosigkeit seitens der Mutter von früher her feinem Gedächtnisse ein° geprägt! vielleicht trng anch da5 dazu bei, dass er denjenigen, die ihm natnrgemäß die Nächsten auf der Welt fein sollten, fremd und fchüchtern gegenüber» stand und auch die späteren Jahre in dieser Hinsicht leine Wandlung seiner Gefühle hervorbringen tonnten. Dem Wunsche des Großvaters nachgebend, war er Kaufmann geworden, obgleich seiner persönlichen Neigimg mchr ew Studium zugesagt hätte. Ader Lorenz gehörte zu jenen Mensche "' ^. ^^ jedem Platze und in jedem Berufe, oc ^^,? ihnen auszwingt, Tüchtiges leiste". - ^e"' ^' nie über sich gebracht, den Herzen^" ^^ ^,5 liebten Großvaters entgegen zu > „M, ^"^ deshalb nicht einmal den Versuch g"U^ lu'^'^ Vater von seinen persöillicheil ^illN"'^^^^^ Berufswahl zu unterrichteil, ^eine"' ^ F' ..5!-jede Selbstsucht fern: für andere ^'"".^, i»>" seine eigenen Interessen kamen N"' ^F in zweiter Linie in Betracht. ^,.,M^„F ^„ Seinem Berufe, der nach des ."" ,r>^^ bestimmt war, sein Lebe,: auszufuu^^t''^ ^ fich mit ganzer Hingabe: mit der "^^n^'III!" auch manche angenehme Seite "^ ,lge!< er feine früheren Wünsche und M' ,^^ l"' vergas;. .rob^'2< Seine Lehrzeit machte er nn g^v , ^' 5,-schnfte durch, dann tall, er in ein iN^ ^ ^' Halis als Volontär, nnd spater l^'^,1,^ ^ volltommnung seiner taufmänniM' ' ^, Ausland. . O),. Schüler gewesen waren, fo wusote" ^ ^'' ^ in deren Gefchäften der junge ^"^.hei^^iM,. Nühmen5 über die Tüchtigkeit, d^''^,1^^^ nnd das liebenswürdige, bescheidene ^" ^B' ^. i Mannes lein Elide. Ill den Briefs ^n'" sH ß fchiedenen Inhaber der Firmen a" ^ ^ ^1 » senior richteten, wurde dieser oft ^lgcr « prächtigeil Enlel nnd Geschä'M^' l wünW. M ^H^iwng Nr. 69. 565 26. März 1901. Au«^. Schulsparcassen. ^^nist^!^^ ^l Vollsschulconscription hat das Unter-«.. '^"llgen ! ^'^ ^' Frage gestellt, ob an der Schule ^""thmfn ^"' um die Ersparnisse der Schuler k°„ '°se von d ^'^"Gbringend anzulegen? «li? ^°t ,w,° ,^^lten Unteirichtsbehörde ausgegangene L !/""V"^ die Anregung gegeben, dass sich in dm '"schloss ' ^" österreichischen Monarchie zahlreiche sl> "^ ^'" h°ben. den Sparsinn bei der ihnen an- ?'s^u 2 '"^ ^"Uhung der Postsparcasse °ss.°^be,le„ m?" '" ber vom Handels-Mimsierium lck^'en ^s,"°n°tsschrift „Sociale Rundschau" der- hervorgeht, bestehen that- ttm«? Lande .-' ""Aschen Volksschulen — namentlich ^ ^ dirb ^^'^lungen. durch welche es den Schülern "" >n der N„„ Ersparnisse durch Vermittlung der ^^"pt°me b.l ^"'^ b" Schulsparcassenfragc gün-^l ^sef ^? ^" Controlor des Postsparcassen-cGn 2 zu un< V'^ veranlasst, seinem Amte einen i^ """ w!."'.' burger-. Gewerbe- und Fortbildungs-^ «Meitljch "uwng »er Postsparcafsen-Direction nach ^j^ben^" Systeme eingeführt werden tonnten, ^ 2°nzen Sck!.,""^ "'" s'dr minimale Mühewaltung n ^ dein!?"^^" zusammen gerechnet laum fünf ^u> die suchen würde. ^tlck^ale . .^lMia h^lt Herr Zahner unlängst im ^ ^ Vtitali^ " Nathhauses einen Vortrug, zu ^^e^N,^ ^s Nezirlsschulrathes, das Prä-^L< ?^ freunde ?^^'slw". bie Ortsschulräthe sowie D ^"rden ^chulsparcassen aus Lehrer'reisen ^°n«n ^chulsp^berte die Entwickelung und großen Er-'" ^. " gröf,.n m " '^ Auslande, gedachte in warmen lG ^ Laurel "^^nste des Universitäts-Professors ^°n?" des ii!f" 7^ Gründer der belgischen Schnlspar-^^.?" Äi, de 'n ?^ bekannten französischen Na'ional-"stt A. ^llonZ in ^ ""< welcher beim Besuche des Spar-^lttl, ^'"g zur lz?" ^"" Welt-Ausstellung 1873 die ^t2'«Mftfienq "^"9 be'' Schulsparcassen in seinem ^liat Mt der s.? ^"'^ 'm Jahre 1874. danl der '" ^ie >^i°ren < ^" "^ ^r Mitwirkung aller be-lz HderS/r? Siebziger-Jahren um die ^wl^ des s,^"lp"rcassen erworben hat. sowie ^ E 3" 3orts,i^ ^^lchul-Professors und Directors !^s^hl'eder"^ ungsschule der Hoteliers. Gastwirthe ^/^°rberel^^' ^d. Hess. als Gründer und Dtt?°nden Cchul '^^""^"' °" ^^' ""l" semer ^ki" >ner°d"^ '" '"sfknder Weise die Ärgu-^ wi! '^dner ' ^'^ll des zahlreichen Auditoriums ^" 2^' der se'' ,^,'" Wunsche, dass es endlich ge-^nV,'N uns!3"^^'en Institution der Schulspar->nz«' de, ^^ .^ierlande Eingang zu verjchaffen ^^V^lalltes! ^ ' der Gemeinden, der Länder und !?>'is3 ^bendpost.." s'!'.? g « der T e ch n . l e r.) ^5>^"l Cult.ä ' ""bt: Wie wir vernehmen. Hal ^2l5ul'n ', .und Unterricht Delegierte der tech- N» V^^^ , '" '^"f'^n- während der Oster-^liis, alt.. tage einberufen, um mit denselben über die Modalitäten, unter welchen das Necht der Promotion zum Doctor i-oruin tt^llulcai-uin den technischen Hochschulen verliehen werden tonnte, zu berathen. Die bereits vor längerer Zeit in dieser Angelegenheit erstatteten Gutachten der technischen Hochschulen werden diesen Verathungen zugrunde gelegt werben. Es besteht die Absicht, das Promotionsrecht sämmtlicher technischen Hochschulen zugleich mit der jetzt im Reichsrathe in Verhandlung stehenden Frage der Führung des Ingenieurtitels zu regeln. — (80. Geburtsfest.) Herrn Dr. Adolf E i s l, welcher, wie berichtet, am 24. d. M. sein 80. Geburtsfest begieng, wurden aus diesem Anlasse viele Ehrungen zutheil. Am Vortage und am Tage selbst trafen zahlreiche Gratulanten ein? es erschienen unter anderen: Herr Bürgermeister H r i b a r, Deputationen des Landes-Sanitätsratheo und des Vereines der Aerzte sowie einzelne Collegen des Jubilars. Ueberdies trafen zahlreiche Geschenke ein; das sinnigste war wohl jenes der eigenen Familie, ein künstlerisch ausgestattetes Album, welches die Erinnerungsstätten seines Lebens (Elternhaus, Tauflirche, Voltsschule und Gymnasium in Graz, Universität in Wien, Kreisgerichtsg!'väude in Vruck und die Erinnerungsstätten in Laibach) sowie sein Porträt in den verschiedenen Lebensaltern und die Vildnisse der Eltern, seiner Frau Gemahlin und aller lebenden Verwandten, nebst einem von einem Freunde verfassten Festgedichte enthielt. — Mittags versammelte eine Festtafel von 25 Gedecken die hiesigen und auswärtigen Verwandten des Jubilars; das Qfficierscorps des Infanterieregimentes Nr. 27 entsendete eine Gratulationstarte und die complete Musitcapelle zur Besorgung der Tafelmusik. Am späten Nachmittage traf auch eine Deputation des Officierscorps, bestehend aus zwei Herren Officieren. ein. Nach dem Abmärsche der Musikcapclle, die sieben Pwcen sehr schön zum Vortrage gebracht hatte, traten fünf Musiler derselben im Vorzimmer des Spciscsaales zusammen, um als Schrammeln lustige Wiener Weisen aufzuspielen. Den ersten Toast auf den Jubilar brachte dessen Neffe, Dr. Hermann E i s I, Vicesecretär im Eisenbahnministerium. aus, indem er voll sprühenden Humors seinen Ontel in Berücksichtigung der geistigen und körperlichen Rüstigkeit desselben für die Jugend in Anspruch nahm und ihn als den Mann mit grauen Haaren und einem Iünglingsherzen feierte. Am Schlüsse der Tafel wurden die zahlreichen, von allen Seiten der Monarchie eingetroffenen Telegramme verlesen. Die Gesellschaft blieb bis zum späten Abend beisammen. Doctor Eisl auf solche Weise von allen Seiten geehrt, hatte in feiner Danlrebe wohl recht, wenn er diesen Tag als den schönsten seines Lebens bezeichnete, denn wer nach langem, thätigem Leben, geliebt von den Seinen, ausgezeichnet durch Seine Majestät den K aiscr und geehrt von seinen Mitbürgern, in körperlicher und geistiger Gesundheit fein 80. Lebensjahr erreicht, kann wohl sein Alter als ein glückliches bezeichnen! — (Laibacher Gemeinderath.) Auf der Tagesordnung der morgigen Sitzung befinden sich unter anderem Berichte über die Entscheidung des t. l. Verwal-tungsgerichtshofes. betreffend die Ergänzungswahlen im Jahre 1899, über die heurigen Ergänzungswahlcn. über den Nechnungsabschluss der städtischen Sparcasse in Laibach, über den Bauplatz für das Gebäude der Staatsgewerbeschule ?c. Die vollständige Tagesordnung tragen wir morgen nach. — (Von der Erdbebenwarte.) Am 24. d. M. gegen 13 Uhr verzeichneten alle Instrumente eine schwache Erbbewegung von ausgesprochen örtlichem Charakter. Etwaige Wahrnehmungen über diese jüngste Erschütterung in der Stadt und in der nächsten Umgebung wären für die Warte von größtem Interesse. ll. — (Deutsche F a st e n ft r e b ig t e n.) Heute abends wirb Herr 1'. Zehen gruber aus Laibach in der Stadtpfarr- und Capitellirche zu Nubolfswert eine deutsche Fastenprebigt abhalten. Die Predigten werden auch in den folgenden Tagen stattfinden. —o— >'t°>' " ^"We j^,5„^ lwr Stolz ,mk <§ ^7 ^"""""' '" l"" ^"t.l für ^3tt"^ ttorenz trat als ^s3^^,it..'^U: mehr und mehr wurdr or ^" <>,7'Nä!)lich ^H"'^' wähnmd der Gros; «t '^, hmt//> "" dchr,, fünflmdzwcmziastom '> ha>Wl ^""nz Wober srmor ihm das ' 'a ü '"' G ^" woll., aber der junge "<^b^U warton"" ^""^ "^ ei" Paar ^'"^Wbft "!>v^"'ua, un, die Firma emM ^l w°er -.^ ^N'll,<.it l "^ch mochte noch eine ^>N "'"" bin b'waw,,. Sobald ich ^ >!^>3^nd7^^^"" lei"" Weigerung . 'chv "rath n 5 ^Herr mochte diesen wirl^ ?< i m"ch ' a" „^!" b""' or der Bitte de. >/' ^ ^'Uen, ^ c^'n '"'Mil Manne das >>" > >^ in^""'^"^'"'""' lehr er- H>^> ^l5 H "" . '"ufühliaer "atnren ^'"w" >v^^ om.^d Uch ihm nur widerwillig " < n' ^' lns!s1" ""I nur schwer dazu ^ais m'^u "nd Meinungen des '"lMsbend anzusehen. Visher, da sie beide als Disponenten des Hauseo — wenigstens nach außen hin — gleichberechtigte Stellungen im Geschäfte einnahmen, hatten sich — durch Lorenz' Taktgefühl, sowie infolge feiner Vercit-Willigkeit, so liiel als möglich nachzugeben — ernst-liche Reibungen vermeiden lassen. Wenn wirkliche Meinungsverschiedenheiten vorhanden gewesen waren, hatte lorenz, anstatt auf seinem Willen zu be» stehen, immer die Entscheidung des Großvaters cm° gernfen. Sobald er aber selbst Chef des Hauses war, trat natürlich in seiner Stellung Maifeldt gegenüber eine Aenderung ein. Vei aller Selbstlosigkeit und aller ^ieben5würdigleit seinem Wesens war er doch ein zu bestimmter und zielbewusster Charakter, um, wenn er wirklich seine Ansicht als die richtige erkannt hatte, nur au-s bloßer Gefälligkeit oder Schwäche irgendwem gegenüber nachzugeben und sich einem fremden Willen unterzuordnen. Das Verhältnis zwischen ihm nnd feinem Stiefvater ward, sobald er selbst an die Spitze des Geschäftes trat und Inhaber der ^irma wnrde, wie er deshalb voranssah, nnhalt-bar. Schon oft hatte er nachgedacht, wie alles sich später gestalten würde/ und da er bisher zu keinem Nesultat gekommen war, erschien es ihm am besten, dass der Zeitpunkt seiner Geschäftsübernahme sich noch etwas hinausschiebe. Tazu kam noch, dass er sich mit seinen' jüngeren Stiefbruder, der ebenfalls seine Lehrzeit im Gejchäfte absolviert hatte, nicht besonderü gut stellen konnte. HoNletzm'g solzt.) * (Deutscher Verein.) Der deutsche Verein hielt am 22. März abends seine Jahreshauptversammlung in der Glashalle des Casino unter dem Vorsitze seines Obmannes Herrn Dr. Schaff er bri ansehnlicher Be-thelliglmg von Mitgliedern ab. Der Schriftführer, Herr Dr. Binde r, erstattete den Thiiligkeitsbcricht des Vereinsausschusses. Nach demselben wurden die Beschlüsse der lehlen Hauptversammlung durchgeführt, in sechs Ausschuss-fitzungen Vercinsangelegenheiten berathen, eine Vereins« Versammlung und zwei Wählciversammlungen einberufen. Der Nusschuss befasste sich u. a. mit der Vollszählungs-, mit der Häusernumerierungs- und Straßentafel-Frage und unternahm in diesen Angelegenheiten die erforderlichen Schritte. Der Verein zählt dermalen 166 Mitglieder.— Dem vom Säckelwart, Herrn Leslovitz, vorgetragenen Rechnungsabschlüsse ist zu entnehmen, dass die Einnahmen sich auf 335 k 30 I>, die Uusgaben auf 331 X 10 II beliefen, da« Verrinsvermogen beträgt 752 k 11 »i.— Das Vertinsmitglied Herr Nersin erstattete sodann über die Verwaltung des krainischen Schulpfennigs Bericht. Derselbe halte 712 X 20 l> Einnahmen, 576 k 65 ll Ausgaben, die sich aus der Anschaffung von Lehrmitteln und Schulbüchern ergeben. Das Vermögen beträgt 533 k 51 l>. Die Versammlung sprach den Unter-flühern und Spe» dern, in erster Reihe der lrainischen Sftarcasse, sowie d M erfolgte in Rudolfswert die Beisetzung des Herrn l. t. Oberingenieurs Thomas Valka, welcher nach nur fünftägigem Krankenlager einer Lungenentzündung erlegen war. Im Jahre 1849 in Böhmen geboren, war Valla seit dem Jahre 1875 in Staatsdiensten gestanden; als Officier hatte er die Occupation von Bosnien mitgemacht und fich an drei Gefechten betheiligt. — Das Leichenbegängnis fand unter Theilnahme von fast sämmtlichen Honoratioren aus Rudolfswert und Umgebung statt; aus Laibach waren Herr l. l. Oberingenieur Franz Pavlin und Herr l. l. Ingenieur Iaromir Hanus erfchienen, um ihrem College« das letzte Geleite zu geben. Den Sarg schmückten zahlreiche prächtige Kränz?, welche von den Beamten der Bezirlshauptmannschaft in Nudolfs-wert, den Staatsbautechnilern in Kraln lc. gespendet worden waren. Da Valka Ehrenmitglied des uniformierten Vürgercorps in Rudolfswert gewesen war, so rückte unter dem Eommando des Vürgercorps-Oberlieutenants Kodak und unter Voranmarsch der städtischen uniformierten Musik auch ein Jug desselben aus; derselbe gab, da Valla vor dem Feinde gedient hate, am Grabe die übliche Ehrensalve ab. Die Witwe sank, vom Seelenschmerz überwältigt, am offenen Grabe ohnmächtig nieder und musste schleunigst in die Friedhofslapelle übertragen werden, woselbst sie, dank den Bemühungen des Herrn Bezirksarztes Doctor Vaup 0 tit, nach einiger Ieit da« Bewusstsein wieder erlangte. —0— — (Vezirlsstraßen-Erweiterung.) Die neuangelegte BezirlSstrahe Unterloltsch - Vereuth - Sairach wird im Laufe des heurigen Jahres von der Gereuther bis zur Sairacher Grenze ausgebaut werden. x. — (Consecration der Pfarrkirche in St. Martin bei Littai.) Am b. Mai findet seitens des hochw. Fürstbischofes Dr. Ieglic die feierliche Ein-weihung der neuerbauten Pfarrkirche in St. Martin bei Littai statt. Im Anschlüsse hieran wird durch den Fürstbischof die canonlfche Visitation vorgenommen und auch das Sacrament der heil. Firmung gespendet werden. IK. .*. (Vom Hunde gebissen.) Der Agent Michael Slrjanec, wohnhaft Chröngasse Nr. 20, wurde auf der Karlstädterstraße von einem großen Hunde angefallen und in den rechten Fuß gebissen. — (Verunglückt) Am 19. d. abends zechten der ««sitz« Andreas TveUM und dessen Ehegattin Antonia aus Unterkanomla in einem Gasthause in Unterldrla. Gegen halb 10 Uhr nachts machte sich Antonia Svetlittt, ohne jemandem ein Wort zu sagen, auf den Heimweg. Ihr Mann war angeheitert und traute sich bei finsterer Nacht nicht nach Hause zu gehen, daher übernachtete er im Gasthause. Gegen halb 1 Uhr früh gleng der Berg-arbeiter Thomas Carl aus Unteridria ans Ufer des Idriaflusses, um allfälliges Schwemmholz aus dem Wasser zu ziehen, und gewahrte hiebei beim Scheine des mitgebrachten Lichtes im Wcldengebüsche einen todten Körper, welcher als der der SvcMlk erkannt wurde. Die Ver« unglückte hatte den knapp am Flusse führenden, durch kein Geländer geschützten Weg benutzt und war in der stockfinsteren Nacht in den Fluss gefallen. —l. — (Wildabschuss) Im politischen Bezirke Radmannsdorf gelangte im Jahre 1900 folgendes Wild zum Abschüsse: 259 Rehe, 245 Gemsen, 391 Hasen, 80 Auerhühner, 59 Stück Nirlwild. 82 Stück Haselwild, 7 Schneehühner, 56 Feldhühner, 13 Wachteln, 5 Wald-und 7 Moosschnepfen, 67 Wildenten, 8 Steinhühner, 107 Füchfe, 106 Marder, 11 Iltisse, 1 Fischotter, 19 Dachse. 5 Adler, 2 Uhu, 6 Eulen, 116 Habichte, Fallen und Sperber. — Wildschadenvergütungen kamen leine zum behördlichen Ansprüche. —0. — (Im städtischen Vollsbade) wurden vom 10. bis 16. d. M. insgesammt 350 Bäder abgegeben, und zwar: für Männer 293 (davon 198 Douche- und 95 Wannenbäder), für Frauen 57 (davon 10 Douche-und 47 Wannenbäder). — (Schneefall und Kälte.) In Llttai und Umgebung hat fich am 24. d. M. Schneefall eingestellt. Pas Thermometer zeigte — 8 bis — lO'c. ik. 5*. (Verloren) wurde auf dem Wege von der Herrengasse durch die Sternallee, Schellenburggasse, Franz Iosef'Straße bis zur Lattermannsallee eine silberne Damenuhr sammt silberner Kette und ein Geldtäschchen. — (Liederabend.) Wie uns aus Meldling bei Wien mitgetheilt wird, veranstaltete Frau Prof. Cle-meutine Khom, geborene Edle von Goldenstein, aus Laibach, unlängst wieder einen Liederabend, der, diesmal mit dem schwunghaften Landwehrliede eröffnet, wahrhaft begeisterte Stimmung hervorrief. Darauf folgte eine Auswahl von Liebern aus dem Melodram «Gestörte See-Idylle». Den Schluss bildeten das «Glockenlied» von Potolnlk und «Gruß des Winzers an den Aelftler», ebenfalls vom verewigten Pfarrer zu St. Veit ob Laibach. Beide Lieder wurden von einer Dame aus Bifchoflack in flovenischer Sprache vorgetragen. — (Der slovenische Schriftsteller-Unterstützungsverein) hält, da die für den 18. b. M. anberaumte Generalversammlung nicht be-schlusssähig war, heute abends um 8 Uhr im «Narodni Dom» eine neuerliche Versammlung bei jeder Anzahl von Mitgliedern ab. — (Todesfall.) In Cilli verschieb am 23.d.M. Frau Iosefine Gregorin, die Gemahlin des dortigen Herrn l. k. Landesgerichtsrathes Alois Gregorin, im 47. Lebensjahre. Theater, Kunst und Literatur. — (Deutsche Bühne.) Der Bericht über die Samstag und gestern stattgefunbenen Aufführungen folgt Raummangels halber morgen. * (Kamm ermusit-A b end.) Die Kammermusik-Vereinigung der Philharmonischen Gesellschaft beschloss Sonntag in würdiger Weise ihre genussrelchen, von großem künstlerischen Erfolge begleiteten Veranstaltungen. Als Pianistin wirkte Frau ProhaSka-Stolz aus Graz mit, der ein großer Antheil an dem schönen Gelingen zugeschrieben werden muss. Ein ausführlicher Bericht folgt. 5 — (Vorlesung Schünthan.) Wie schon mitgetheilt, wird Paul von Schön than am 30. März in der Tonhalle eine humoristische Vorlesung halten. Paul von Schünthan nimmt unters den zeitgenössischen deutschen Feuilletonlsten eine der ersten Stellen als geist-voller, witziger und amüsanter Plauderer ein. Die Vorlesung verspricht äußerst unterhaltend zu werden. — («Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild».) Inhalt der 368. Lieferung (Kroatien und Slavonien): 1.)Urreligion, Familienleben, Voltscharakter, Haus, von Ferdo Hefele. 2.) Nationaltrachten und Hausindustrie, von Stefa Islra. 3.) Volksmusik, von Franjo Ziver Kuh all. 4.) Er-gänzung zur kroatischen Literaturgeschichte, von Nikola Andric. — Illustrationen von Ivan Tiöov, Ferdo Kooaöevic, Cülestin Mebovic und Clemens Crncii. — («Wiener Mode») Das Heft der «Wiener Mode» vom 1. April ist bereits erschienen und enthält eine imposante Auswahl von Toiletten, Hüten, Mänteln, Blousen, Jäckchen, Sportanzügen usw. Jedes Stück ist eine im eigenen Atelier ausgeführte Originalarbeit. Die zahlreichen hübschen Handarbeitsvorlagen, der Herrenmodebericht, der amüsante Unterhaltungstheil und die Beilage «Wiener Kinder-Mode» verleihen dem Hefte einen stattlichen Umfang. Anerkennung und Lob findet dieses weitverbreitete Moden- und Irauenjournal seines vielseitigen Inhaltes, seiner sauberen Ausstal ^ der leichten Verwendbarkeit seiner Vorlagen wegen. > qDlt^ -(«Das Wissen für «lle- H^« Nummer 13: Volksthümliche Vortrage: ^„s.l>" I. E. Rosberg: Bilder aus Finnland. "7,^B^ C. Diener: Der Boden von Wien und '"' ^ ' Dr. Otto Grosser: Anatomie der Slnn^^ Dr. K. Käser: Deutsche WirtschaftsgeschM' ZF wissenschaftliche Rundschau: N. 82,- Der" gM in Karlsbad. — Notizen, e. !,: Das dll'^.^, und seine Heimstätte. — Vom BücherlM. z^l nach der Arbeit: H. G. Wels: Der Krieg MF Roman. — Abonnementspreis 2 K 5 K vlerwj zelne Nummern 24 ll. ^ Al!^ -(«Siegen oder Sterbe^ ^ bei K. Thienemann in Stuttgart "M^ ^ Siegen oder Sterben. Die Helden des ^"" »M^ Freberil Rompel. Parlaments - VerM^ ^ Kriegscorrespondent in Prätoria, bestray" ^ Lichte den Kampfplatz und die Kämpf", °^ der verschwisterten Republiken, ihre '""'^. hFl strebungen und Kriegsthaten von Anfang °"^ !, j/ . -(Vieh markt.) Auf den °" ^ ^ « Nafsenfuß abgehaltenen Viehmarlt "»" « >B ^ y Kühe und Ochsen ausgetrieben. Die «"u>^ ^ außer vielen einheimifchen auch KM" ^ ^ « nachbarten Stelermark erschienen waren, ' ^F^ ^ erhandelten Thiere erzielten durchwegs ^ fij. y die zahlreich erschienenen Krämer ersreu -, „. großen Absatzes ihrer Waren. h Telegramme ^ , des k. k. TelegraPhen.EorresP.-3 Aus Südafrika. ^ h Eapst ad t, 25. März. ("eut"^>i,l ^: ^ 22. d. M. fand bei Haartebeestfo'Neu ^.^,,>^, Kampf statt, an dem !,«,'«<> und die Vn)Mlllil-i<- statt b"^' el^,. y Gestern und heute sind 12 PMaUe ^P-^ ^ unter den Ertrantten befinden siäi A ^B,' l' Durba n, 23. März. (NeuM--^^!^ y Ml Vuren zerstörten am ssreitass ^,„e^/ ^ Vlatlaagte einen mit NorrätlM "^F" dahnzug und zogen sodann nut ^ ladungen erbeuteter Vorräthe ab. H Die Vorgänge i« Eh"" .^„.s^l 'd London, 25. März. Einer ^ ^/^ ^ .Times" aus Peking vom 23. d. M> 3 M,, .^ Lamsdorff mit der englischen Nell"'"» ^K^ eingekommen, dass der Streitfalls ^.^» ^ , schiedsgerichtlichen Entscheidung des ,^ see unterworfen werden soll. ^.^,1^ .^ London, 25. März. Dem ,^ ^„1 .^ ^ aus Shanghai vom gestrigen aen^^^lcs^^ , glieder der Neformpartei hatten e>" ^„, ' ^ ^ chinesischen Gesandten in Tokio """ „di^.,,5 heißt, der chinesische Hof habe scine <^^ ^ Regierungen von Japan, Engla'u ^^1^ ..!> ' einigten Staaten angewiesen, ^^ ,,hc ^ > Unterstützung bei dem Widers"" ^ ^ russischen Forderungen zu bitten. ^,<,.^ b L 0 nd 0 n, 25. März. Eine ^ ^.i>B ^, t^ des „Daily Express" vom 23. d. ^, iB^, ^ russischen Flaggen verbleiben auf " ^ s ^, ^ Gelände. Die Nüssen fahren n" " ^e'l A ^ fort, während die Engländer die ^M,,/ ^ Au5weichstelle aufgegeben haben, ^e^' . ^ den Russen zugesprochen werden, s? ^ ^ü^ ^ Concession isoliert und wertlos s^,,^ „<^ ^ Shanghai, 25. März. H,^'! Eine von Chinesen abgehaltene ^"^"V beschloss, gegen den Abschluss des -^ v ' ttages mtt Nusölnno M aufs a"^ 69. 567 26. März 1901. l eine v^ ?"' «^orth-^hina Daily-News" zufolge "3 an d° ^m abgehaltene Chwesen-Versumni° ^li», ^'^. westlichen Verein in Tokio ein Tele-?^>olt,^^"l^t, in welchenl dieser zur Beihilfe ^ . /^ ou^ uni die Ratification des Ver- ^7- "hadern. ?"enienV " ^ ° "' 23. März. Weder das Staats-^ilm.. "°^ ber chinesische Gesandte erhielten ,'e Viands ' ^'"' ^bina das Abkommen, betreffend ^ d«ss "s "' ubsselehnt hätte. Es ist wcchrschein-? "cht?'"'"" das letzte Wort gesprochen habe f 'hlvolil " "elir Einspruch erheben werde. ?'""zichp?""Ult man, dass Amerika große ? ^ >uir d ""^"ssw in der Mandschurei habe, schlick "'""^' leidell können, wenn die Provinz ^^V^^russische Hände übergeht. 'kllib^ l> ^ ^^H>onn^iit^iK der ^nnemo ^^ung^ bei welchen das werden M. ""t diesem Monate ende», !^eratin, >^ ersucht, die weitere Prä- ^l,e^-4 ^^^^^ ?" erneuern, um ^Nnen " ununterbrochen veranlassen Angekommene Fremdes ^il!"^ N- botel Elefant. H 7^. Vubaves.^ ^°!^"'' Holzhanbler, Lees. - Nabor, ^^brilanl l> ^ Kavalle, Vefitzer. Trebitsch. - Maly. >>b. ^"l.Vieum°rttl. - Winkel. s.Vrüber, Privat, ^ ^> Naiam "^ ^hrerin; Polantzer, Kfm., Fiume. -^°m7^ttauer ^ d"z, Kfm., Barmen. - Mader, Kfm., >H''^W 'Ks' ^V"5- - sä«,'- Frau Kfn... Gra,. ^«H^anl- m "' ^ 3'ndel, Inspector der Österreichisch, ^««n Van» "Z.""-'. Iirent,Revidenten, der Österreichisch. 3r°u, Magistratsrath: Edle ^ ^^ EchV"m; Lustig, Kallmann, Ribarz, Kar-^<^n>8. Güb«! ^"°rr< Fischer, Kaufn.ann, «runner, ^-^ L«inchl.b ,N?"' s 3"u. Wegscheider,Guders, ^------üi3!^2aUel. Hertel, Me., Wien. ^^2i^, Verstorbene. ^ Vl «l >!i^u1«^ ^ Vanino. Schleifer, 41 I., Emona. ^i3^siättttlls?/z> A"lca Nrajer. Schuhmacherstochter, ^>ö."'U T '«.^ Tubercuwse. - Josef Golob, Gast. ^, 3^e.,er ^elstraß, 18, Lebensschwäche. -'Franz «l^ b8. ^' ^nton Tertnil, Schlächter, 48 I.. ?''Nn.'"z H,l""b m der Komenstygasse während ""'l>, "°lhetig^tin ^ °" Lungenödem. - Ursula Peünil, ht ^>n ».. ^'' Karlftädterstrahe 19, T'ubvi-culoz. ^^''lub^,, 3"" ^llvtar, Unternehmer, 41 I., ^c^,^. M. ^"' ^lvilspitale. ' "- Iran/K"?° b'"' Taglöhnerin, 60 I.. ?»r». " ««z «arlul, Inwohner, 60 I.. Luberculose. ^r,t^»ledermaus. > ' ^""eitet d^ ^"e" nach Meilhac und Handys ^ j< v°n cv^ H^ner und R. Genöo. - Musil ^. °°" I°Wn Strauß. °""er»tag, "28.^Miirz Ungerader Tag. Thor Benefiz. ^wßes Concert. H: Dazu- ^^rett 7 schöne Galathe. "lm Acte von Franz von Suppk. Volkswirtschaftliches. Laibach, 23. Mär z. Die Durchschnittspreise stellten sich wie folgt: M°rN»lM«z«.- Martt'lVtgz«.' Prele Prel» lib X »» ll li li l» Weizrn pr. he 306-2 in. Mittl. Uustbruck 736 0 lnin. ß HH D» 5" ""'" d.» Hlmmel, HLZ „9 2U. 3i. 732-^ ss^ SO. mäßig theilw. heiter "' 9 . Nb. 734-7 0-6 NO. mäßig dewöltt ?U.Mg. ?3b-4 -2-0 ONO. mähig heiter 24. 2. N. 733-4 3-3 SO. mäßig bewVllt 0 3 9.«b. 7334 11 NO. fchwach bewölkt ?U.Mg. 7318 0 0 SW. schwach !theilw. heiter 2b. 2 . 3i. 729-8 4>b S. schwach ^ bewüllt 0-4 9 » «b. 728-5 2-1 SM. mähig j bewölkt 26l 7T.M«. > .27 7 , 1 9< NO. schwach , bewölkt. ,00 Das Tagesmittel der Temperatur vom Samstag, Sonntag und Montag 11", 06° und 22°, Normale: 50", b 2' und 5 4°. Sonntag nachts fiel etwas Schnee. Verantwortlicher Redacleur' Anton Funtel. V PBEHIER/ ^W RÄDER J^r , Beste ^^gmmm^^^mmm^mmmm^ Marke jThe Premier Cycle Co. Iä[j Coventry S^^T^^^T^^S^W und " JX Hervorragende ^" .... Englands * ^^ Wion ^^ Preise concurrenzlos! ^^^ r Vertreter: ^ M^ir- Cuden Fahrradhandlung (1060) 16-1 Ijaibaclt. Iur Nebernahme der Nau» und Möbel. Anstreicherarbeiten in der Stadt und alls den, Lande rmpfrhlen sich auf das angelegentlichste Nrüder Eberl, «aibach, Franciscanergasse. Billigste Preise. Leistungs-sähigleit außn- Concurrenz. »roße Mustercollection zur gefälligen Anficht. (!^4) 11-1 Die Nährmittelftage der Säuglinge und Kinder scheint zu einer brennenden Tagesfrage geworden zu sein, denn man liest jetzt so häufig in den Tages» und Fuchjournalen von allen möglichen Nährcompositionen, von denen es heißt, dafs fie im Haushalte der Mütter, in den fpäteren Lebensepochen der Säuglinge und Kinder eine wichtige Rolle spielen. Man ver» sucht es in der TageS« und Fachpresse, die sogenannten Kinder« mehle den neu aufgetauchten Compositionen, welche man Eiweiß» oder Somatose < Nährmchle nennt, gegenüber zu stellen; man will die letzteren um jeden Preis poussieren und versucht es mit statistischen und der Physiologie und Chemie entnommenen Paten. Wir, die wir objectiv all diesen Erklärungen gegenüber« stehen, wollen nur vom Stanbpunlte des Nestlü'schen Nähr» Mehls, dessen Gebrauch seit nahezu 30 Jahren im stetigen Wachsen in der Bevölkerung aller Städte vor sich geht, die nachstehenden Thesen aufstellen, ohne weiter das wichtige Beweismaterial aufzurolle», welches seit Jahrzehnten in Wort und Schrift zufammengetragen wurde, in dem ein ganzes Archiv von Attesten und Fachzeitschriften von den hervorragendsten Kinderärzten fast aller Nationen veröffentlicht wurde, in denen an der Hand physiologischer und klinischer Daten der Wert dieses Nährmittels vom chemischen und praktischen Standpunkte er» wie>en wurde, während über die slnwendungsart von derlei Somatose-Nährmehlen in einer zuletzt erschienenen Publication erst Erfahrungen in den letzten b Monaten hervorgeholt werben. Unsere Erklärung geht dahin, nnd wir wollen dies in ganz objectiver und gemäßigter Weise darthun, dass das Nestlü'sche Nähr« resp, Milchpulver gegenüber den Soma» tost'Nährmehlen und anderen ähnlichen Compositionen nach den Beobachtungen der Hygieniker und Kinderärzte die nach« stehenden großen Vortheile darbietet: I. Die leichte Verdaulichkeit und Assimilierung. II. Der für die leichte Aufnahme in den Verdauungstract oft den Auöschlag gebende gute Geschmack und infolge dessen erleichterte Annahme bei den Säuglingen schon von den ersten Wochen an bis in das späte Kindcöalter und III. waö betont werben muss: Keine Ueberladung des Vlutes und des Stoffwechsels wie bei den obenciticrten Eiweiß« nährmehlen, da bei unserem Nestlö'schen Alprnmilch-Nährpulver die Beeinflussung der Ernährung erst allmählich eintritt und hohe Temperaturen, zu denen Säuglinge und fchwächliche Kinder besonders disponiert sind, stets vermirden werden. (616») I Preis ^^ \ ^r /^^jJJ^ kritische *ey Beleuchtung ^er >^jetzigen Zustände. \^T Vorräthig in (981) 4-4 |Tg.v. Kleinmayr S Fed. Bambergs Buchhandlung I l,uibuch, OougreMHi»latK 2. > Tiefbetrilbt geben wir Nachricht von dem Hin« > scheiden unseres unvergesSlichen Gatten,^bezw. Bruders, > des Herrn ! Zan Navöar > Unternehmers, > welcher heute um 5 Uhr früh nach langem LeidenH > entschlafen ist. > DaS Leichenbegängnis findet Dienstag, den^ > 26. März, um ü Uhr nachmittags, vom TrauerhaujeL > Herrengasse Nr.« aus statt. > »n«, ^ > Die heil, Messen für den Verstorbenen werden ! in den hiesigen. Kirchen gelesen. « Der tlieure Verstorbene wird dem pietätvollen V Andenken der Freunde und Bekannten empfohlen. ! Laibach am 25, März 1901. I Nezlla Tavüar. geb Levc, Gattin. - Lojzila > Kervntt, geb. Tavüar, Schwester. — Eduard > Tavöar, Äruder. l^, ^— ___ ^6/92 l,>^""l«H,!^ bei dem l, l, H'««i h'li,« >unbe,°nnt»° wird der Eigenthümer, beziehungswetse Ansprecher, auf diesen Erlag im Smnc des Hofdecretes vom 30. December 1802, Z. 582. und 6. Jänner 1842. Z. 587. I. G. S., hiemit aufgefordert, feine Legitimation binnen einem Jahre, fechs Wochen und drei Tagen beizubringen und feinen Anfpruch nach. zuweifen. da der Erlag bei frucht Kn Verstreichen dieser Frist für heimfallig erklärt werden würde. K. l Kreisgericht Rudolfswert, Abth.!. am S.Miirz 1901. Samstag, den 30. März, abends halb 8 Uhr Tonhalle der Philharm. Gesellschaft (humoristisch) . (105?) von Paul von Schönthan Eintrittskarten In Otto Fliehen Mnaikalien-Handluag. Laibacher Zeitung Nr. 69. 568 26. VM^5>! Gesucht wird | ein französischer Lehrer für drei Stunden wöchentlich. Anträge an die Atiministration dieser Zeitung «rbeten. (1047) 3—1 j — " ¦ ¦ ., i — i Besseres Stubenmädchen, zugleich Bonne Deutsche, 23 Jahre alt, katholisch, im Servieren und in der Kinderpflege versiert, sowie vorzügliche Masseuse mit entsprechenden Zeugnissen und Nachfrage suoht mit! 1. April Posten. — Zuschriften erbeten unter «D. Boh.» Gasthof «Kaiser von Oesterreich», Thür 12, Laibach. (1046) 2-1 Scliöne SommerwolmimD. Eine schöne Sommerwohnung in Kärnten, (drei Zimmer sammt Küche, alles vollkommen eingerichtet) wäre unter der Hand pro 1. Mai bis 16. Juli billig abzu-ffeb«n, jedoch sofortige Entscheidung erforderlich. Näheres in der Administration dieser Zeitung. JS, Hals-, Brust- I Lungenleiden frisch od. alt, Htls• u. Lunjjen-katarrh, Asthma, Verschleim , Bluthusten, Husten, Heiserk., Folgen v. Influenza etc. pi'l>u ffrntlH ein Haus- u. Heilm., dosseii Erfolgt' überraschen. Broseh. m. ttrztl. Gutachten, Anerkeniiff. u. ffonauor üo-brauchsanw. gratis u. franko. C Cncfa|n DRESDEN, (1048) ¦sBBBBBlSBBHBBBSBBBBWHr 2-1 Kiiischc BaipselM ii IM. Die achtundzwanzigste ordentliche Generalversammlung der Actionäre findet am (1058) ¦> 27. fljril 1901, um 5 Uhr nachm., im jtötd „Stadt Wien" in saibach statt, wozu die P. T. stimmfähigen Actionäre mit dem Beifügen eingeladen werden, dass die Aclien bis l^11^.8 j,afi inol. 13. April d. J.* bei der Casse der Gesellschaft oder bei der niederösterreiohischea K^compte-üeS«?»» in Wien I., Freiung Nr. 8, zu deponieren sind. Laib ach am 23. März 1901. Der Verwaltungsrath. Tagesordnung:: 1.) Vorlage des Geschäftsberichtes und der Bilanz. 2.) Bericht des Revisions-Ausschusses und Antrag auf Ertheiluog des Absolutoriums. 3.) Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinnes. 4.) Neuwahl des Revisions-Ausschusses. 6.) Allfällige nach § 34 der Statuten einzubringende Anträge der Actionäre. . ? § 29 dor Statuten: Stimmberechtigt sind jene Actionäre, welche wenigstens 14 Tago vor dom Zusainniejitreteu .^{ Ku^' veraammlung dio ihr Stimmrecht begründenden Actien nebst Coupons bei der Gesellachast oJer anderen vom Verwaltung»rathe i" muchung bezeiuhnotüii Orten hinterlegt haben. . . ,n h»'""1' S 30 der Statuten: Der Besitz von je zehn Action gewährt ein» Stimme, jedoch kann kein Actiontir mehr aU /ehn st"""