^" _^?' i^4H Samstag den 19 Juli. VN i e n 'Vcine t. k. Majestät haben mit Alle»höchster Entschließung vom 24. Juni d. I. die Lehrkanzel der Physiologie und höheren Anatomie an der Universität zu Pama dem Professor der theoretischen Medicin für Chirurgen an derselben Universität, Dr. Angele Vtt. ladin,, allergnadigst zu verleihen geruhit. Seine t. k. Majestät habe:, mit Allerhöchster Entschließung vom 8. d. M., zum Vice-Bürgermeister deS Wiener. Magistrates, den MagistratSratl) Fer, dittand BergmüUcr zu ernennen geruhet. Seine k. f. Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung von, 2l. v. M. , die durch die Beförderung deS GubcllnalratheS Giulio Mozzoni ju,n er< ste» Nathe erledigte Stelle eines Gubclnialrathes tl:id Referenten belln lombardischen Camercll « Magistrate, dem Gubernialrathe und Finanz. Intendcnten zu Mai« la»d, Giulia Ccsare Imperator», zu verleihen geruhet. Di« k. k. vereinigte Hofkanzlei hat eine »n der Provinz Steyermark erledigte KreiS - Commissärsstelle elfter Kategorie dem dortigen zweltcn Kreis . Commls« sär, Carl Ham», verliehen, und in Folge der dadurch sich ergebenen Vorrückung den dritten Kreis« Com-missär, August Mandel, in die zweite Diensteslate-gorie, und den Gubermal. Concivisten, Georg Lenk, zum Kr«s. Lomnussär dritter Classe befördert. In Folge des Allerhöchsten PatenteS vom 2l. März ,818 wird am l. August d. I um l0 Uhr Vormittags ^ie Einhundert zwei und siedenzigste Verlosung der älteren Staatsschuld in dem hierzu bestimmten Locale ,„ der Smgelstraß,, im Franciskaner-Klo. stergebäude. Statt siuden. (W. Z.) kk , , j , j e n 2)as r. t. galiz.sche LandeS-Prasldlum bringt un» t,lM 22. Iun. i>. der »Lembcrger Zeitung" Nächste^ heudcs zur ossvmllch.'» Kcn»lniß. Der galizische Land?' stand und Laubes - C'rztruchs'ß, Herr Vincenz Ritter von Scrzynski hat sich b.im Landcv-Präsidium bereit erklärt, den ersten Fond zur Errichtung einer Bl«n-den- und Versor.M,gsc stegiermla,, in d.r sicheren Erwar-rung, daß dieß Beispiel der Orosimuth und Wohl» thätigkcit incht ohne Nachahmung t»l.»ben nird, — in die angenehme Lage velscßt, zur Einchtmig einer Plinden'Anstalt in Galiz,en, deren Prott errichtet werden, das; deren Erweiterung, wenn die einlangende» Milden Beiträge es möglich machen, leicht vor sich gehen kann. Es werden darin unheilbare Blinde in der chrlstlalholischcn Religion, den liothwendlgsten O»> genstäuden drs W'sscns, und nebstbei auch in pass»'"-den Handwerken unterrichtet, diejenigen d»ekr Unglück-lichen aber, die nach vollendetem Lehrcurse n-cht im Staude seyn werden, ansicr d.-r Anstalt ihren Lebens, unterhalt zu finden, in derselben versorgt werden. — Nach den Bestimmungen deS obgenannten Stifterö soll die Anzahl dcr lm I»st'lute zu velsorge„den Bli,,. den die Hälfte der Gcsammtzahl der in dasselbe auf.-aenommencn nicht übersteigen, dies; aber hindert jedoch nicht, daß auch Stifumgcn b!oi) zur Bildung oder 378 abe< bloß z<:r Vetsorgung vsn Bliuden, »der endlich für beide Zwecke lmter Festsetzung eines anderen Ver» h'ilcn'sses in der Anzahl gemacht wilden. Schweizerische Viv^enossrnschaft. D»c «Ztaatszeillnlg der katholischen Schweiz" vom 7. Juli enthält miter der Aufschrift: „Die or, deutliche Tagsaßung von l845," folgenden Artikel: »,?lus allen Gegenden der Schweiz eilen die Gesand» le» der 22 oerblmdeten eidger.össischen Cartone nach der Bundesstadt Ziirich; un» an der ordentliche» Tag' f.ltzm,a, die heule den 7. Juli eröffnet wird, im Na« men ihrcr Blhold,n und ihlis Volkes die gemein-fchasclichi- Wohlfahrt und die Interessen r ihnen (Hon helfe." Und doch rathen uud stimmen die Anen zur Sühnung des Bundes, zur Wiederhetstellullq der Kloster, zur Verbannung der bundeswidrigcn Iesuitenausweisung aus Abschied und Tractanden, wahrend die Andern kemen Bund v.rleßt finden und die Iesuirenfrage uöthigenfalls selbst mit Gewalt .'rlcdiavn wolle«', ohne Sch.u vcr den schauerlichen Folgen und Opfern eineS Bürgerkrieges. — Was solle« wir von einem Eidschwure der Schwö» rcnden dentcn, der in der heiligsten Sache eines Vol. tes über Bund, Gerechtigkeit und Cantonalsouoeraini-tät in so entgegengesetzter G.sim,ung gele.siet wird. Eine Sache kann nicht zugleich gerecht und ungerecht seyn. Em E.d, ron den. das Wohl oder Wehe des Vaterlandes abhängt, »st l° "'bundc«gemäflen Gegentheil.« Vor zwei Jahren wurde der Iesuitenausweisungsantrag mit Ausnahme von l'/, stimm« einhellig als bundeswi.-drig, als ein Emgriff in d»e Cantonalfouoerainit'u er« klärt; der Stand der Frage hat sich durchaus nicht verändert, und doch schwören jetzt mehrere dieser Stände, die Iesuilenfrage sey „Buudessache," und dringen auf Verletzung der Souoerainitätsrcchte. Diejenigen S«äu, de, die feit der Entstehung dieser Lebensfragen, ge< treu dem ersten heiligen Schwur, Aufiechthaltung de5 Bund.-S. Gciechcigkeit und Frnhett in eigener Sache aefordert, ble.ben auch dieß Jahr auf consequent« Bahn. — Voraussichtlich aber wird kein Resultat in diesen wichtigsten Fragen ermittelt werden. Mit dem alten bitter» Zankapfel daueit auch der Unfriede und das Unhe,l einer ungerechten Politik, emes schHuder^ haften Meineides fort. — E»n Schritt zur Sünde und zum Unrecht führt zum zweiten, dieser zum drit, ten und endllch so weit, bis das Unrecht als Recht, eme BundeSverlehung als „bundeSgemäsi« angesehen, beschworen und mit dem Blut eigener Mitbürger und Brüder besiegelt wird. — D,e katholischen Cantone erfassen den Ernst dieser Wahrheit. Für «hr heiliges Recht zu kämpfen, eher Leib und Leben und AUes zu wagen, als davon abzustehen, ist »hr fester Entschluß, ihr heiliger Schwur zum Himmel. Nur über den Lei, chen des katholische» Volkes we7den die Iesmten aus« gewiesen, weil es sich nicht bloß um diese, sondern um confeffionelle Rech« und Freiheiten handelt, nur m ihrem Blute wnd das Unrecht seinen verruchten Sieg feiern. Vor di sich auf die Flucht. Im Lager oo» Lalla Magha-nia hat sich elne Truppen'Colonne gebildet; General Lamorici^re wollte sich dahin begeben, sie zu inspiciren. (W Z.) ,e Ge-dirgsleute dadulch im Rücken anzugreifen, und wirk« l,ch ist hierauf der Befehl zum Abmärsche erthcilr wo» den. Da die Provenienzen aus Iacooa selten sind, und der Serastier nicht gestattet, daß Briefe von jener Gegend hierher (nach Scutari) gebracht werden, ss sind d,e Nachrichten über die dortigen Vorfälle nicht sicherer Art. Es geht übrigens das Gerücht, daß di« Iacovaner den irregulären Truppen großci! Widerstand leisteten, denn, nachdem man d«e Sachen bereits beendiget glaubte, sah man, wie nach Scutari abcr, mals Aufforderu'.igen um Verstärkung einlangten. Die Scutariner, welche gewahren, wie der Serasl'ic!, un» geachtet e,lies 35,000 Mann starten Corps, ueuce Streitkräfte aus ihrem Paschalit bedarf, wclde» nun kühner. Die Ansicht, daß der Seraötler im Laufe die« ses Jahres nichl mehr hierher komme» könne; gewinnt ,mmcr mehr an Wahrscheinlichkeit, und so günstig auch sich die Sache« in Iacova für ihn gestalte» mögen, er wird s»e vor dem Monate September schwerlich beendigen tonnen. Dann tritt der Herbst mit der Ra-mazan.-Zeit ew, eine Epoche, worin die Octomaneli nur ungelne Wichtiges vornehm,'»,. Hier werde:, reine Vorbeicitungen zur Aufnahme von Truppen getroste«. Ein Zug wilder Tapferkeit von Seite des Jaco» vaners, Daud» Aga - Pslosca, ,m Hcere dcö Seras-klers, verdient hier erzählt zu werden, (fr »v^lllc dem obersten Anführer in seiner Rüstung sich vorstellen. Von der Hauptwache zurückgewiesen, der e: r.ldach. tig geworden war, feuerte er die Pistolen g/aen zwei Wachen ab, die er tobt zu Boden streckte; sämmtli« che hlerauf zur Wehr getretene Wachen feuertet, ihre Waffen, jedcch ohne ihn zu liesse,, gegen ,hi, ah. Auf oer Flucht dmchs Lager lud er mdcssen die Pi^ stolen wieder, und entlud dieselben g«ge„ die ihm be« gcgnenden Soldaten. So gelang es ihm zwar au5 dem Heere zu entfliehen, von einem kleinen Caoalle-rie.Detaschemcnt aber verfolgt, und beraubt der Feuer- 380 waffen, verwundete er mit den» Matagan viele Reiter und Pferde, l»s er endlich lebendig in Gefangenschaft gerathen, zum Seraskler gebracht, und in dessen Gegenwart niedergehaueu wurde. Man behauptet, er habe acht Soldaten getödtet und zwanzig verwundet, und allem Anscheine nach war es seine Absicht, den Se« raös«c:- zu ermorden. (W. Z) Amerika ?ltls den englische» Buchten vo>« Mevico ti^t die Börsenhalle »och einiges Nähere über Sant Ana'S Ausweisung nach. Derselbe wurde gleich nach seiner Verurthellung unter Truppen - Escorte an die Küste gebracht, wo er sich auf dem .Medway" eingeschifft hat, der ihn nach Havanna brachte. Die Furcht vor der Nache der Bdwohner von Vera-Cruz war bei dem Ex-Präsidenten so groß, das, er sich in jenem Hafen nicht einschiffen wollte; der .Medway" mußte ihn daher in dem Flusse Antigua, vierzehn Miles von Vera'Cruz, ai: Bord nehmen. Er war begleitet von seiner erst 16jährigen Frau und mehren Verwandten derselben; Erstere schien die Verbannung sehr hart zu empfinden, während Sant Ana selbst, vermuthlich sehr zufriedcn, so leichten Kaufes davon gelommen zu seyn, sich vollkommen ruhig zeigte. Er brachte eine große Menge Gepäck und 20,000 Dollars bar an Bord des Dampfschisses. An demselben Tage, an welchem Sant Ana in Havanna landete, kam der früher von ihm vertriebene General Bustamenre auf seinem Wege aus England nach Vera-Cruz dort an. — Der Gesandte der vereinigten Staaten «n Mexico hatte sich am 28. Mai, nachdem er die verlangten Pässe erhalten, ,n Vera«T,llz nach New-York eingeschifft, daS Geschwader dcr vereinigten Staaten lag noch lmmer vor Vera« Cruz, nicht nur Instructionen, sondein auch Verstärkungen erwartend. D«e neueste Revolution in Californien war seit zwölf Jahren die vierte doit gegen die mexicanische Regierung. Während dieses Zeitraumes haben sechs mericauische Gouverneure das Land sechs Jahre lang verwaltet; die andern sechs Jahre über Hal Alvavado, ein Eingeborener, an der Spitze der Provinz gestanden. Vor ungefähr acht Jahren bemächtigte er sich mit e>. tiem Trupp Cal,forn,er der Stadt Monterey und ver. trieb die mexicanischen Beamten, Zwei Jahre darauf bestätigte der mexicanische Präsident Bustamente die Califormer in den von Aloarado ihnen übertragenen Aemtern. Der letzte mexicauische Gouverneur Manuel Micheltonena wurde ,843 von Sant Ana mit 400 Mann nach Califoruien g.'schickt und setzte die me.sten einheimisch,» Beamten ab. Im November v. I er, hob darauf Alvarado »on „euem die Fahne der Em, röru:,g. Es kam nach einem Treffen zu einem Ver. trage, den aber einen Monat nachher keiner von beiden Theilen mehr halten wollte, «nd die Feindseligkeiten wurden fortgesetzt. Nach einer am 2l. Februar erlittenen Niederlage kam e,n neuer Vertrag zu Sta», de, il, Holge dessen sich der Gouverneur emschlffen mufue. Den mexlcanlschen Offizieren und Soldaten «st gestattet worden, mit Beibehaltung ihrer Grade und ihres Soldes i„ C^!>forn»en zu bleiben. Der Führer der Opposition des Provincial .- Congresses' Don P«„o ist zum Gouverneur ernannt worden, und Callfornien ist abermals völlig unabhängig. (W. Z.) Vermischte Nachrichten. Gräfenberg, 24, Juni. Nach der letzten Nummer der Baoellste belauft sich die Anzahl der Curgäste ,u Giäsenberg, Freiwaldau und Böhmisch? do'f auf „»ehr als 690, und noch fortwährt no »it selbe »Nl Zunehmen beglissvi, , so das» sich gar bald Mangel au Quartieren fühlbar machen wild. Fast alle europäischen Nationen findet man vertreten; selbst »„ dem fernen Amerika zollt man dem Verdienste Prieß» nitz Anerkennung, was die zehn hier anwesenden Amerikaner beweisen, weiche die große Ne»se unt^r« uommeu habe,», um unter den Händen des schlesischen Laudlnanues von langjährigem chronische!, Slechthuul ^u genesen. — Was das Badelcbeu anbetüssc, so herrscht d>er Einfachheit der Sitte» u»d Gebiäuche noch immer vor, d,e Curgäste bllden beinahe eine eiu« zige große Fannlie. Die wenigen, nichc der Cur gewidmeten Stunden benutzt mau zu gemeinsamen Aui. flügen i» die nächsten, ausierst romantisch gelegene» Umgebungen. D»e i)«esselkoppe, der Barenstein, die be,ren Koppen, Lindewiese u. A. m. geben bei dem gegenwärtig recht schönen Wetter mteressante Verein»', ßuugSpuucle. Auf de> Höhe des Bäreusteins, von w» l»,a» d»e heillichste ?Il>gslcht nach Preusiisch < Schlesien genießt, lvnd die daselbst befindliche Quelle verniutelst eines Fonds. welchen d»e hier anwesenden Preußen zusaminengeschossen habcn, mit e,net„ lle,„en Tempel überhaupt, und erhalt den Namen .'die preußische Quelle." - In geselliger Hinsicht >st ,n jüngste Zeit durch Erbauung eines TheatergebäudeS zu Freiwalda», Verbesserung der Promenaden, Errichtiing einer K„ gelbahu, Vervollständigung ber Bibliothek, Anschaf. fung guter Journale lc. viel gethan worden. Auch zahlt die Gelellschaft unter sich e«l"gc Talente, welche so manche Abendstunde recht angenehm verkürzen. Des Sonntags Abends versammelt mau sich m, großen Cursaale zu gemeinschaftlichen Spielen, Tanz, Concert u. s. w. Von Zeit zu Zeit finden Bälle Statt, »nd eS gewährt einen überaus großartigen Eindruck, bei diesen und anderen festllchen Gelegenheiten den zu emem Wintergarten umgeschassenen Salou m:t deu Fahnen von fünfzehn Nationen geschmückt zu sehen, welche von den hler anwesenden BewotMs,, ^s yer, schiedenen Länder Pileßiutzeu zum Andenken verehrt worden sind. (W. Z) »«rl-ger: Ignaz "wiS Edler v. Kletnwayr. 5«u« l,o.» 15. Aul. «««5>^^^ Et«al«sch..l^.chre!l'. ,«5 ^t. (mEM.) ..ä 5,8 detto ditto detto « 5o»(ln(5M.) 65 3»»6 W>e».Stadt'Bal,co,Ol». zu , ,^, l»Ct (iulHM.) 65 lj4 Obligat-der allgem. und Ungar. ll zu 5 l'^^ ^ — Hoflammer. der älter,, Lom« l zu » >^l »» « -^ bardische!, Schulden, der in / zu, »j4 ,>. > ^ Florenz »lud Genua aufge« ! zu» «» l 55 »jä nommenen Alllehen ^i« »2z4 «, 1 a5 ,^2 Äerar.Dc'mest. 0bligat!one., der Stände (C.M.) (C.M.) V.Oesterreich «nter und /zu 3 s^t.^ — — ob der Ell'is. vo» Vöh. zu » »j» ^, ! b^2^< -" men. Mähreil, Schle»/zul,)4 ,» ^ — "- fie„. Steyermark. jläi»- ^ ^u » ,, > 24 5^4 -» ten. Krain. Görz und ^>»2l4 .. > — -— l'eö W. Obere. AmleS ^ ' " ^ Vank.Aclien pr. Stück ,62« i» 6. Vl. Acliel, der 5?»nsc>» Ferdinands Nordbahn zu ic>50 fi. C. M......,075 fi. in C. M. Äctien der österr. Donau-Dampfschiff- fahrt zu 5uo ft. (5. M. ... 700 fl. ui C. M. Pfandbriefe der Gaüzisch » ständischen Cre- dil»Anst^lt^l4 pCtslil- loosi.CM., 99 3^ fl. in E.M. 5tt. i^. V.0 tto^ leliungen. In Trieft am 16. Juli 1345: 24. 12. 33. 77. 79. Die nächste Ziehung in Trieft wird am I0. Juli <845 gchaltcn werden. d,e hitl Angekommen«!, und Abg«rtift«n. Am 12. Juli l8'5. Hr. Caspar Merlato. f. k. ester. Consul, von Itiest. nach Grah. — Frau Maria Wezel, P ivat,, V0" 2riest nach W,en. __ Hr. Johann Bapt. R,viS, HandelsmalM, von Ttiest n erg, t- k. vassal^^ntlollor, von Wicn nach Venedig. — Hr. Johann Nilter von Pastory, Platz - Odeist m Mobcna. von Tllest nach Wien. — Hr. Julius r»n Tegoboisky, k luff Gub. Secielär. von Trieft ««ch Gray — Hr Ludwig Malp.is, Handelsmann, »»n Wien nach Lriest — Hr ßtlix N,ller v. (i)ul. «inskp, von Wien nach Trieft. — Ht. Felix von V«ut°nstv, Gutspächtcr. v^n Wlen nach Trieft.— Fr. rouis, Hiorpuigo, Banquillsgemahlinil, von Tliest nach Wi,n.^. g^u Nma Morpuigo, Oanquielsg«- mablin, von Ttitst „ach Wien. — Fr, Hcnrielte kantzauel. von Tsj.ft „^^ Ni,N. — Hr V«run v. Pilziam, «. t. Od.ilieutenanl, vsn Venedig nach Marburg Am l^». Hr. Anton Nill«i von Födra»«p'rg, , ,, H°fbuchhaltungel>,«m... ^^ ,^.^ ^ ^^^, OlHsinn von ^«ianowska, von 2,z,st „ach Wien.-(3 ll^ib. Ztilung v. >9 Juli ,^45) Hr. Carl Corra ini. Handlunqsaqent^ von Triesi n^xh Gra). — Hr. Earl Muchhard . Naturalist, voa Ttiest nach Wien. — Fr. Hrntietle Guebhardt , Rentier.' , >"n Trieft nach Wien. — Hr. G. E. Gaiser. K.iuf. mann. von Trieft nach Gratz. — Hr. Heinlich^G^f ^j'lli.k, e. ungarischer Diyriccstafcl - Assessor, von Tllest nach Wien. O.n «6. Hr Renner v. O,st,rr,!cher. k, da,. Gen. Konsul, sammt Frau Gemahlinn, und Frau» lein N'chle, von Trlest nach Rohirsch. — H^ ^^sa. phal Leis von ileindura. Handelsmann, von Tli,ft nacl) Wicn. — Hr. Stepbcm von Huszär, lt ung. Leibgarde» Lieutenant, von Trieft nach Wien, — Hr. Ludwig Noß, Professor, von Trieft nach Rohitsch — Hr. Franz Decio. Banquier, von Grah nach Trieft. — Hr. Franz Dieditsch, k k. Postlneifter, von Gralz nach Tliest, — Hr. Stephan Vibitz, k. k. Gymn Prä» sect, von Triest nach ViUach. — Hr. Graf v. Bat. lbyill'y, von Trieft nach W en. __ Hr William M». line. Fabritsindaber, nach Trieft. — Hr. Aloi« GnecH)i, Handelsmann, von Wi,n nach Veronz.— Hr. Freiherr v. Eickendoif, k. k Gnb. Ralb u. Kieis-hauplmann, von Wien nach Trieft. _._ Hr. Eduard Ill"gmann, k. p'.euß. ?lrlili,rie - tlisutenant, von Wien n,,ch Trieft — Fr. Fceiinn von Wallet, k. k Feld-marschall-Lieutenants-Witwe, von Wien nachVen'» ^'g. —' Fr- Iofepha Elferl, k t. Hauptmmntgal» timi, von Wien nach Venedia. Den ,6. Hr. I.'lepl) Graf Zichi, von Triest n.ich Wien. — Hr. P>n,l von Himmerschmidl, k. «llg Berggerichc« . Prolocoll>!l ynd Gericklstaf,ll'ei' sl!ier. von Nagybä»v:l nach Trieft. — Hr. August Carifal. Ingenieur, von Landftraß nach 2ri,5. — Hr. I^naz ^laus. jud. k. k. Camera!» G,fallen.Vfl» walluigs ErpeditS ' Director, von (Arah nach Triest. — Hr ^^u,rd Aulingen, k. k. Beamte, »on Wlb. Präs. Secretär in Venedig, sammt Frau Gem.lilion. von Trieft nach Wien — Hr. Joseph Spac»n. — Hr. Franz Xav. Peyer , Handelsmann . von Triest nach Wi»n,— Hr. Johann Godina. Hand, «mann, von Triest nach Wien. — Hr. Anton Peratoner. Handelsmann, von Trieft nach W>en. — Hr Oemetlr Vukooic, t ung. Gerichlstafel' ^lssess^r, ven Essek nach T>i«st Verjeilhniy ver liier VcrNordcnsn Den ,,. Juli z»l»5. Mariana Egorka . InstilulSarm,. alt 96 Jahre, in der (5.ipuuner-Vorstadt Nr ,0, an Allersschwäche. — Amon Esslg. vu!j;o Paiper, Zimmermann. <,le 5l Ildre. in t»,r Stidt ^»'r 2)5, an der durch'd«n Sturz juiäuia. erlittenen Kopfverletzung. u>,d wurde g»r,chll'ch hlscha". — D,m Hrn. Anlon Klein, 352 Kl,jiadt Nr. l>7, an d,r ourch d.n Slur; zuf'llg »rlitleuen Berstung der Leb^s und Wl,lj, und wmdt «,lr>cl,tlich beschaut, - D,r ledigen Ht.eua N., Köchin", ibr Kind Iosepha, all 2 Mo-«,.lt, in d1nld'i'>'chlr. alt 5«z Jab«,, ilu Civil. Sp'lal Nr. l, am Zed'fibll. — O»m G.org IavolN'g. T^^'ohntr. s .K, Ag"e^. all 6 Mo« »'ale. in d,r ^iladischa: Lvlstadl Nr. ll, am Zehr« si.d.r. D^n ,2. Iolian» Poi.illchar. stewes,n»r V.'lz?h-lungsslcuei ' Ei»»,timer, all 42 I>'lir,, in der ^ladt Ni ^9), an d,r Lufcrölir».ischw,l,dsuchl — Hc ^"' «0l, l,lllche„ dilßlUss,geliPlüfu,il)en l>elGl)mn.>sial-Pül'aischüler am )o. Iull lli t»cr An ihren ^nflllig nehmen wciden, laß an dl l'lM T^ge Vü MlllHgs von 9 bls 12 Uhl dlt sch'lfllichl, V»10 den 3l. Iull Vormlltcl^ß Ul)„ ü d,s ,2 unl> I^achMllt^gS vl)N 5 d!^ 6 Ul)! d«e münd' llche P'üfui'g vorgrnommen werden wul>. Dle Anmeldung be« Pilualschülcr h.,t «m 29. Juli Nacbm'llHgs von H «lg 6 Uhr vei dcm Gumnasicilpläfecsc zu geschehen. B>e bls-hcc adg,leglen Piüfuligen, üder d,e erf. lgt« Imm.ltilc»^latlon uno üder l?a« entrichtete Un« te'rlchts^eld volsch'lslmaßig auszuwel'cn, und insbelonde'e darzulhun, ob oer ^chrer zur ßrlhellu- g dcs UlUe,rlchtes befugt »st. Ff. K. ^ym ^si.'l-Dlrclll^n ^alboch am it). Juli i«ä5. Vermischte Verlautbarungen. 2- '»27. <3) G ü i c t. Nr ,9i9. Pom Bczisksgelicdle Wlrp^cl) wild ku'.d ge. "'ht: d>e N'U<'l'ä)e Fe'ldiclll.'g deS P» der 9Feculio..üfüblU,s ^es Herrn Joseph Seu. »'». Nlile» Ieseph KoiiA'zhijh von Langenfeld, ve»sauften Ackers sammt O55l-«6 tcü glcicktiamiqen !lcke»ö und W'cle 5>,li Ub. F^l ,2U Ns. ^^, Nect. Z. 2^. r,s M^'ia Auen-Güll dienfidas, imgellchll'ch e'dobencn Schcil)u»qK. wellh.' von 3n<> H. 5c» tr. ^us O.f.,hl und K^Ücn. deü lälticders Ä»ton Ilus von Lc,nqs"iclt>, gclvil« liqet, u„d hl.'zu cie einjl^e Hcilt?l.tunc>t'la^^yutia, auf 0en l2. Allau^ 0. I Valmül^^s >„ lo^a Laoqcnf.'ld aus^esHlieden woltel», «Lovo» tie K^uf» lustigen vclstan^iael werden Bez, Gel^chl Wippach am 2. Juli »645. ! Z. lü79, (l2) 3Ir. ^^^ s Edict. Von dem vereinten Bezirksgerichte zu Min« kendorf wicd be Ümnt gemacht: Es scye üder das Ge-such des Banelme Verlwunik aus Slcin, in oie >lus-fcrcigung dcs Amorlisalions. Ediclks rücksichtlich des auf seinem zur l. f. Stadt Siei» »ub U»r». Nr. ,0:,, 3iettf. Nr. 5,7 picnstd.ilen, in der iUoistadl Echutt der ged^chien Sladi 8ud (Zonsc. Nr 3(1 gelc.qcnen HlNlil' sammt Hofe und Mattel, stit 9 März ,790 we-gcn ^ines von den Ehel^tten Anlon und M^ni^ Tr^nii, der Helena Wovovshcrin schuldigen Dlnlchens pr. »00 , fl. il. W. iniadulirren Schuldscheines 6äa., 25, Juni !/89 gewiUigel worden , (ös haden daher alle Jene, welche auf gedachte i Urkunde aus was immer für einem Nechlsgnmde An^ ' spr::!2)? machen zu tonnen vermeinen, selbe binnen, der gesetzlichen Fvist von Einem Jahre, Sechs Wochen^ ! und Drei Tagen vor diesem Gerichle so ne>vist anzu« melden und anhängig zu machen, als im Widrigen: aul weileres Anlangen des Barseime Vcrhovnig der bezeichnete Schuldschein nach Verlauf dieser gesctzli« chen ^rlst für null u»d nichtig, kraft» und wirkungs^ los klllall werden lvüvde. Mlilltcndorf den »4-Dctobcr ,84 4. 3- 1122. (2> Anzeige, Mangel an Zeit erlaubt mir für jetzt nicht die Herausgabe meiner im Herbste v. X angekündigten drei Werke; siesollen aber sobald als möglich erscheinen. Was meinen verehrten Gönnern und Freunden zur Entschuldigung dienen möge. Weixelburg den i5. jtlli 1845. F.X.Legat Es ist so eben erschienen und in der Buchhandlung bci I. Gdlcn vou Kleimuayr in Laibach zu habe,,: Die zwölfte nach dem Zeitbedi'lrfmsse umgearbeitete und abermahls viel vermehrte Auflage ^ dcs Allgemeinen österreichischen oder neuesten für ^ alle im Geschäfts- und gemeinen Leben, so wie in freundschaftlichen Verhältnissen vorkommenden Fälle. Ein unentbehrliches Hand- und Hilssduch für Jedermann. E »> t h a l t e » d: Eine lheorelischpraccische Anleitung zur Verfassung aller Arsen von Aufsälzen, zu Geschäfts-, Handlunas-und freundschaftlichen '^rief^n sam>zit deinsch«?» und französische», Titulaturen; ferner: Eingaben an Se. Majestät; Gesuche, Vorstellungen und Berichterstattungen an die ^andesbehördcn in verschiedenen Fallen; das gerichtliche Velf^hrcn in »nid ^nßer Streitsachen; das Nothwendigste der gemeinen Staats- lind La»>d!uil,hschafls - Rechlnnigowissenschafr und Buchhaltung, alles durch Formularien er» läutert; dann eine vollständige Münz-Tabelle und Angale des Langen- und Flächenmaßes, Oeniichtsver-glcichungen, Interessen-Berechnungen; die österreichischen Etaatspapiere mit Angabe desjenigen was Parteyen bey Behebung ihrer Interessen :c. ^u beobachten haben; Stampel-Tariss und Nepertorium nach dem erfiossenen neuesten Patente; Scampel-Befreyung; ferner Kauf-, Mieth-, Pacht-, Tausch., Leih-, Nau' und Gesellschafts-Contracte, Vertrage, Schenkungsurkunden, Testamente, Vollmachten, Clssionen, Schuldscheine, Wechsel, Anweisungen, Empfangsscheine, Zeugnisse, Reverse, Fassionen, Heiraths-, Ge-burts-, Todes- und andere öffentliche Anzeigen über mancherley Vorfalle) Aufsätze in Stammbücher und Grabschrifien; eine Anweisung zum Corrigiren der Büchcv; Belehrung über mehrere gememnül.'ia.e Anstalten, dann die neueste Zollordnung; die neuesten Post-Tariffe mit dem dazu verfaßten geographischen Mei-weiser durch die ganze österreichische Monarchie, zur Berechnung der Postgebühren; Taxe für Briefe in das Ausland; die Eilfahrts- und Stadlposi-Gegenstand« u. s. n>. Endlich eine kurzgefaßte deutsche Sprachlehre mit kritischem Wörterbuche. Von Andreas Gugelhart, t. k. lontrollirender Hospostamtv-Offizial u>,t> Vurstano im Geld b ri nmel'. Einige im gemeinen Leben, oft, vorkoiumende Sprach-Unrichtigkeiten (besonders in Österreich), Die Wortfügung Verfassung und Einrichtung der Vriefe. Innere Einrichtu»q der Vricfe. Regeln welche man bey Eutwerfnng der Vriefe hauptsächlich zu beobachten hat. Deullichkeit, Gefälligkeit, Anband und Sittlichkeit. Verschiedenheit deö Styles. Äuß^-e Einrichtung d«r Vriefe. Titulaturen. Geistliche und wcliliche Titulaturen. Militärische Titulaturen. Titlllaturen der Fraue». Titulaturen. wie sie in Bittschriften oder andern Au^ sä^en a» Vi!rschiedl'!,e, in d,.'!, l'. f. vster, eichlschei, Bändern dcstehcnde Siellen cii'^uwelldril sii'.d. Französische Titulaturen als Aufschriften. Nahmen der meisten europäischen Länder. Städte und Flüsse, die im Französischen von der deutschen Sprache abweichen; vorzüglich brauchbar bey Adressen. Taufnalnnen, welche im Hran-zösijchcn von, Deutschen wesentlich abweichen,- bey Verfassung der Aufschriften nothivendig. Beyspiele von Vrieftn. Freundschaftliche Vriefe und besonders freundschaftliche Aufsähe. Die Arten derselben und deren Ton. — Nittschrciben. Danei'aqunqöschrcibcn. Glück wünschungsschreiden. Beylcidsbezsigungln und Trost-schreiben. V/rjchlldene Vorwürfe. (Entschuldigungen. Genehmigte Villen. Zurückweisungen. Gnladu,»abschreiben. Verschiedene freundschaftliche Briefe, die uichc unter die bereits angegebenen Abtheilungen gehoreu. Schreiben iiur Begleitung eines Geschenks. Beyspiele von verschiedenen Geschäftsbriefe». Handlung5briefe. Nlyspiel^ von öffentlichen Anzeigen. Aufsätze in Staunn» büchcr. Grabschrifien. Eingaben an Se. Majestät und an LandeSbchö'rden. ^, Ordentliche und außerordentliche in verschirdruen u»d ^"'^he, die beym gerichtlichen Versahren in außer Streitsachen vorlommen. Das Nothwendigste über die Nechnungswissenschaft. Von dem Veri»ögen und der Beschreibung deß Vermögens mit dem Inventarium. Von der Nechnungs-legung und den verschiedenen Gattungen der dabey vor-üommenden A/.fschrcibungcn. Formularie u. Casse »Tagebuch mit und ohne Unterscheidung der Münzgattungen. ??atural - Parthie - Tag/buch und Haupttagcbuch. Strazza. Steuer und Hesoldungs-Negi,ier, Beyspiele zur Führung eiueS gewöhnlichen (Kasse-Tagebuch^'. Von der Verbuckung und deil da^ bey vorkommenden Viichern. Wirthschasiüplan. Quartals- und Ialn'lszusammenziehung. Von den Buchfüh-rungsarte,,. Von dem Cameral^ und Merlantil - Rech-nungb - Style, Einfache und doppelte Buchhaltung, Abschluss der Bücher, nach dem (5ameral- und Mer« ca,»til - Necknnnfls - Style. Hauptbuch der Geldrechnung, sowohl hi'.isichllich der Vorbereitung und der Verfassung als auck des Abschlusses , nach dem (Hameral- und Mer-cant!l-Ne^?nu„gsstl)Ie; Empfangs., Ausgabs- und Na» tural - Hauptbuch. Im Geschaftöga»ge vorkommende wichtige Docuinente. Privat-Urkunden zum Beweise eines Statt gehabten Vertrages; Schenkungsurkunde» unter bebenden, über eine bewegliche und unbewegliche Sache. Schuld-, Obligations-., Pfand-und Dlgungö-Scheiue; Nürgschafis - Scheine (Cautions - Instrumeutt), mit und ohne (Klausel. Anweisungen (.'issignationcn). Abtretungen (Cessionen). Vollinachten. Oiupfangs- Scheine «Recepisse) Tausch-, Kcuf-, Micth-, Pacht- und Bau-Vert,äge. Aufkünoigung. Gcsellscdaftsvertrag. Ehcpacte. ^ehr- und Dienst - Verträge. Wechsclbricfe. Fracht-, Maut!)- und Seebriefc. Privat-Urkunden ausier einem Vertrage; Heuanisse, Quittungen und (5onti. Verzicht-scheine (Reverse). Veiglriche. Todtcncille; diese Documents durch die betreffenden Paragraphe des allgemeinen bürgerlichen Gesehbnmes erläutert. Gegenstände, die der Geschäftsmann unumgänglich nothwendig wissen muß. Münz-Tabelle». Über den Werth der in der k. r. österreichischen Monarchie gangbaren Münzen. Mün^ tariff für das lon'bardlsch - ven>t,anische Königreich. Werth und Vergleichuug ausländischer Münze» mit dcr Wiener Sllbcrmünze. (Houraut oder dem zwanzig Gul- denfuße. Allgemeines Mas; der Längen, der Flächen und der ilorpcr. Vergleichung des HandlungSgeirichlee und Ellcinncisicö der vornehmsten Städte und Bänder gegen das Wiener und gegen sich untereinander, Grund-Verhältnisse der Längen^, Flächen- nnd der jtörperinafze im österreichische!» Naiserstaatc. H'örpcr- oder Hohlmaße. Vergleichung von l«U Werkschuhen in mehreren Onen gege,l die Wiener - We, rschuhe. Vcrglcichmig von l alisländischen Mafien von finßigen Dingen mit Wiener Eimern zu 40 Maß. Vergleichuna der auswärtigen Meilen mit den deutschen. Mas; der Pferde und Fohlen. Zeitmaß, Interessen-N>-rcchnnngen. Die österreichischen Staatspapiere. Strato schuldverschreibiüiae». Verloste Obligationen. Darlehen mit Verlosung. Obligationen. Vank-Äctien. Formularieu für Besitzer von Staalspcipiercn sammt andern nützlichen Gegenständen. Vorschuß-Gesuch an die National - Bank. Erklärung, welche bey Auslösung eincs Pfandes am Ende oes Pfandscheines zu machen ist. Cession eines Pfandscheines. Vcrlänqerui'.gö - Gesuch. Erklärung, welche bei erhaltener Verlängerung axf die in den Handen der Bank liegende Pfandes-Constgnati»» zu schreiben ist. Note über verkaufte Scaatspapiere. Quittung fur verloste Obligationen, und Obligationen der älteren Staatsschuld. Tabelle zur schnellen Auffindung der vei-hältnißmäßigen Conrse von in Conventions - Münze verzinsliche!, Obligationen, wenn der Courö dcr 5per-ccnligen Sch»lovsrsch>eibu»ssen zwischen tt<» und 9l) steht. Tabelle zur schnellen Auffindung der velhältnißmasngen Course von in Wiener - Wähi-ung v«,zl!,ölichl-i, Obligationen. Berechnung der Co»vcntionS-Münze »„ Schei» nen und der Scheine in Conventions» Münze nach den bestehenden Coursen. Vergleichungs-Tabellen der Con- vention«-Münze Wiener-Währung mit der Neiche-Wah,unq, dem sächsischen und preußischen Gclds. Ge-ssche Scala über den Cours d,r V^nco . Zettel nach s^em Finanz-Pat.'nte vom 20. Februar I«!,l.'Neducirtsi Scala nach der Cours - Ecala berechnet. (Hiklarnng zum Gebrauche der Coins-Scala. Ste,:eramts-Zing'-Fas-siul'en, Stampel-Tarifs, alphabetisches Stämpel»9le« pern'rium, und Personal. Stämpelbefreiling, dann Stämpelstrafcn. Angabe der Zeichen, durch welche Schriftsteller und überhaupt diejenigen, die etwas in Druck legen lassen, dem Seher im Correctnrbogen die aema^l ten Fehler anzeigen sollen. Norma-Tage. Ferien, Stillstaude der Gerichtsstellen. Gemeinnützigste Anstalten. Die mit der ersten österreichischen Spar-Casse ver-, einigte allgemeine Versorgungeaustalt. die k. k. priv. wechselseitige Vrandschadcnveisicherungsanstalt, der Verein zur Vefötderung der bildendeil Künste, die Kinder-wartanstalten, die tt,senbahn und Dainpfschissahit. Wiener Schuh »Vercu, f»r auo Straf-und Verwahrunas-orten entlassene Personen. Verein adeliger Frauen zur Beförderung des Guttn und Niiklichen. Spital der barmherzigen Schwestern. Das k. k. Taubstmninen- und dask. k. Blinden-Institut. Zoll-Gegenstands. Die ganze neue ZoN-Monopolordmmg. Post-Gegenstände. Di< Stadtposs. Sämmtliche neueste Tarissc bey der k. ?. Postaustalt. Postgebühren für Reisende Geographischer Meilcnw.'istr des österr. Kailerstaaics, mit dieser Anflaae zum ersten Mahl im Publikum erscheinend. Besondere Anmerl'imgcn für die Postanstalt. Abgang und Ankunft der sämmtlichen k. k. Posten. In demselben Verlage ist erschienen: Zelena Fr. (ehemahliger Mundkoch bey Sr. kais. Hoheit dem Erzherzoge Johann), Allgemeines österreichisches oder neuestes Wiener-Kochbuch, in jeder Haushaltung brauchbar, oder die Kochkunst für herrschaftliche und bürgerliche Tafeln. Ein gründlicher und leicht faßlicher Unterricht zur Bercitnng aller Gattungen Fleisch-und Fasteuspeisen, der feinen »nd ikunstbcickerey, der Geleco, Cremen. Sulzen, Salate, Compots, eingesottener Früchten, Säfte und Marineladen und der kalten und warmen Getränke, mit actrcucr Angabe tcr, >n den meisten Kocl,büchcrn fehlenden Handübungvvorthcile, nebst gemeimnchigen Bemerkungen über die erforderliche Vesch^ffeuhtit und Ei>,rich. tunq der Küchen, wie auch ihre Herdstellen; Anweisung zum Pöckcln, Dcihen, Räuchern und Wursten ,c.< in-aleichen mit einem Wört.rbuche zur Erklärung der in dcr Kochkunst angenommenen Fremden- und einheimischen ^ach- und Kllnstbenennnngen. Zweyte vielvermehrte, verbesscrte und mit französischen Sprach-Benennungen versehene Auflage. Mit Titelkupfer und acht Darstellungen von Tafel-Arrangements, gr. «. gebunden, 2 fl. ^lt> kr. Conv. Münze