831 Amtsblatt zur »aibacher Zeitung Rr. l«8. __________________________Donnerstag den 11. Mai 1876. (1471—1) Nl. 707. Kundmachung. In dem k. k. Civil-Mädchen-Pensionate in Wien, dessen Hauptzweck ist, Lehrerinnen für öffentliche Volksschulen und Erzicherinnen in Familien heranzubilden, kommen mit Ende des laufenden Schuljahres 10 Stiftplätze in Erledigung, und zwar 9, auf welche zunächst verwaiste und in deren Ermanglung nicht verwaiste Töchter verdienter Staatsbeamten und 1. Militär-Lottoplatz, auf welchen Waisen oder Töchter von t. k. Offizieren und Militärbeamten Anspruch haben. Nach dem Statute (Verordnungsblatt des Ministeriums für Kultus und Unterricht, ausgegeben am 15. Dezember 1875), Stück XXI V,)' wird zur Aufnahme in das k. t. Civil-Mädchen-Pensionat erfordert: k) Ein Alter zwischen 13 und 15 Jahren; d) ein gesunder und normal entwickelter Körper; o) sittliche Unbescholtenheit; cl) diejenigen Kenntnisse und jenes Maß geistiger Reife, welche von einer absolvierten Schülerin der sechsten Klasse einer achtklassigen Volksschule zu fordern sind; 0) Kenntnis der deutschen Sprache; f) Borkenntnisse in der französischen Sprache und im Clavierspiel. Der Nachweis der Aufnahmsbedingungen a, l> und 0 ist durch ämtliche Zeugnisse, der Bedingungen ü, 6 und t durch ein für diesen Zweck an einer Staatsanstalt für Bildung von Lehrern oder Lehrerinnen zu erwerbendes Zeugnis zu erbringen, (Verordnung des Ministeriums für Kultus und Unterricht vom 2. Dezember 1875, g. 19066, Ministerial-Verordnungs - Blatt Nr. 52), welches nebst den Noten über die einzelnen Schulgegenstände und der Angabe, »mc weit die Vorlenntnisse in der französischen Sprache und im Clavicrspiele reichen, das Endurtheil auszusprechen hat, ob der Prüfling nach Befähigung und Wissen zur Aufnahme in das k. k. Civil'MädcheN'Peusionat: sehr gut, gut, genügend oder minder genügend geeignet ist. Zur vollen Sicherstcllung der Bedingung !> werden die Zöglinge noch vor ihrem Eintritte in das Pensionat einer ärztlichen Untersuchung unterzogen, durch deren Ergebnis die wirkliche Aufnahme bedingt ist. Zufolge Allerhöchster Entschließung vom 26sten Februar l. I. werden bei dcr diesjährigen Besetzung ausnahmsweise hauptsächlich jene Kandidatinnen berücksichtiget werden, welche nach Alter und Vorkennt-nissen geeignet sind, sofort in den 1. Jahrgang des Lehrerinnenbildungscurses einzutreten. Die Gesuche um diese Stiftplätze sind längstens bis 15. Juni l. I. an die Direction des k, k. Civil - Mädchen - Penmates (Wien, Iosefstädterstraße Nr. 41) einzusenden. Außer den oben angeführten Documenten küssen noch beigebracht werden: ' ^n legalisierter Revers, daß die Kandidatin "ach Vollendung ihrer Erziehung und nach ^blegilng dcr Reifeprüfung durch wenigstens ^ahre als Erziehenn in Familien oder ^ Lehrerin an öffentlichen Schulen sich ver-2 "enden wird; 3' ^ legalisiertes Mittellosigkeitszeugnis; im' ^? l^le Anstcllungsdecret des Vaters und zual'1 ^ Ablebens desselben oder der Mutter ' ^ bie bezüglichen Todtenscheine. NesckÄ ^" Gesuchen ist ferner die Zahl der ver or l " ber Candidatin und wie viele derfelben Bezi'la ' anzugeben; dann sind die Höhe der Nutt ^ Pension deö Vaters oder dcr Candi!» <"^ b" allfällige Erziehungsbeitrag der Kindetz ' ^ Vermögen der Eltern oder deö und ., ^ch die Dienstzeit des Vaters bestimmt glaubwürdig nachzuweisen. Zu spät einlangende oder nicht gehörig belegte Gesuche können nicht berücksichtiget werden. Wien am 24. April 1876. K. l. Ministerium für Kultus und ____________Unterricht.____________ (1516—1) Nr. 3158. Kundmachung. Jene Forstcandidaten, welche zu der mit Ministerial-Verordnung vom 16. Jänner 1850, R. G. B. Nr. 63, vorgeschriebenen und im Herbste l. I. abzuhaltenden Staatsprüfung für den selbstständigen Forstverwaltungsdienst oder für das Forstschutz- und technische Hilfspersonale zugelassen zu werden wünschen, werden aufgefordert, ihre nach Vorschrift der gedachten Ministerial Verordnung belegten Gesuchc längstens bis Ende Juni l. I. be: dieser k. k. Landesregierung, und zwar, wenn sie derzeit im Forstdienste stehen, im Wege ihrer vorgesetzten Behörde einzubringen, wobei noch bemerkt wird, daß jene Candidaten, die sich aus den Jagdgesetzen und aus dem Jagdwesen prüfen lassen wollen, dies in ihrem Gesuche um Zulassung zur Prüfung besonders anzugeben haben. Laibach am 7. Mai 1876. M. k. Landesregierung. (1483-2) """"------------------------------------ Kundmachung lnc Nachschaffuug von ^andeübeschälern aus der in-lanlnschrn Zucht für die Deckpciiode des Jahres 1877 betreffend. Das Ackerbauministerium ist — so wie in Vorjahren — auch heuer darauf bedacht, die Nach-fchaffung von Landesbeschälen, zunächst und soweit als möglich auö der inlandischen Zucht zu decken. Die Züchter und Pfcrdcdcsitzer wcidcn hiernach eingeladen ihre verkäuflichen Hengste behufs etwcuaen Ankaufs bis längstens Ende Mai l. I. bei der Landes Commission sür Pseroezucht-Angele gen heilen in Laibach anzumelden und wird die Besichtigung, beziehungsweise der Ankauf derselben, bn Gelegenheit der Prämienvcrtheilungen und ausschließlich an den hiefür bestimmten später bekannt zu gebenden Orten und Tagen vorgenommen »verden, so daß an den Ankauf von Pferden außerhalb dieser Tage und' Orte in keinem Falle Rücksicht genommen werden wird. Was die Eigenschaften anbelangt, welche die zum Kaufe angebotenen Hengste besitzen müssen, so sind hiesür folgende Bestimmungen maßgebend: Abstammung: Bei solchen, die von ärarischen oder lizenzierten Hengsten abstammen muß dieselbe durch Vorzeigen des Deckscheines (Belegzettels) bei anderen durch ein glaubwürdiges schriftliches Zeugnis dargethan werden. Bei Hengsten, welche schon zum Belegen verwendet wurden, ist außerdem ihre Fruchtbarkeit glaubwü> dig nachzuweisen. Alter: Nicht unter drei Jahren und nicht über sieben Jahre. Exterieur: Kräftige Entwicklung und gesunde Beschaffenheit aller Theile, gute Uebereinstim^ ulung der einzelnen Theile zum Ganzen; starkes, regelmäßig gestelltes Fundament, correcter freier Gang. Temperament: Nicht bösartig bei lebhaftem Gefchlechtslrieb. Größe: Dem Landjchlage des Kronlandes, in welchem der Anlauf erfolgt und die Verwendung geschehen wird, conform. Die Preise werden je nach der Vorzug' lichkeit des Hengstes mit dem Besitzer desselben vereinbart. Laibach am 4. Mai 1876. Vo« der k. k. Landesregierung. (1475-2) Nr. 375. Concurs-Kundmachung. Bei der k. k. Finanz - Direction in Laibach ist eine CanceptS-Prakticantenstelle mit dem Adjutum von jährlichen 6()0 ft. zu besetzen. Bewerbungsgesuche sind unter Nachweisung der rechts- und staatswisfenschaftlichen Studien und der abgelegten theoretifchen Staatsprüfungen binnen vier Wochen beim Präsidium der Finanz-Direction in Laibach einzubringen. Laibach am 3. Mai 1876. K. Finanz Direction für Krain (1470—2) Nr. 2132. Bezirkshcbammen-Stelle. In Sagor ist der Posten einer Bezirkshebamme mit einer jährlichen Remuneration pr. 21 st. ö. W. aus der Bezirkskasfe für die Dauer der-' selben in Erledigung gekommen. Bewerberinnen um diesen Posten haben ih« gehörig documentierten Gesuche bis 31. Mai an die gefertigte Bezirkshauptmannschaft einzusenden. K. k. Bezirkshauptmannschaft Littai am 3ten Mai 1876. 5t. 2971. Kl 8« tiöe tex», «l» »e dft«lu zopet u»kup<»v»li äeielkkl irevel plewrnMki «lumkiex» plemvu» /<» nplemenitven« ruxäuljje!«t» ls?7. U6/sIljki öltidoi pibmvll^'lllli nkjpiH in ll(,1ili<)s vad^'o, cl«, uaj öi-ßbo«, ki 80 im pwll^ in »v utl^neljo nukupjti, nkllnkllj^o V8»j äo xaän^v^a äu6 mv8vo». lu»^'». t. !. llßlitvs plßilch' in 8iesr 8«.iuo v ti8Uu klüM iu älwviK, Ki 8l) 5H to öoloÜSM ill 86 dOllo ZW2N«»jv i-a^iköili, wiio äll 86 u« bo nikkwr (iLiralo n» nickup M2UN tvli äni^ iu liru^v. Kar 80 tiö« Iil8tu08tj) lc»wru 8« öaktsv^'o pii irßdoili, ki 86 112. procl^ pouu^^'o, 80 7H to m6l0äll.VU6 8lsä6L6 äoloöbß I ?I«M6I M /rttdoid, lci i2vil^0 oä 0W»s-8iiik ali ließnoii-anill /s«do6V, 8ß mol». pi6m« öok^ati x upi6iu6uitniin 1i8t()lli, ^ri äru^il« p» /> V6l^tuim ^8Il16uilll 8M06VllI()M. ?n irßkoiti, lli 80 86 UÜ6 rabili 7H upiumv-nit6V, 86 M0I-H Vld ts^g. tuäj vsrjbtiio ättll^llii »^tl^roßt: i8tll. iiv 8m<^ l)jti poll trvmi lvti iu U6 <'l6^ 86(l6IN lot. AvuiiAil^«, Z)()l!ttl)»: Ul006n sH3vit>slc ill 2(ir».VH 1ill,ll0V08t V86b äolov: lßp» illoiUWt PO- 8^mni1l (lL^ov k ooloti,- moöna pl»viwg. i)oä8tHV2, T'ßlll^ßi'll.muut (klj): u« liuäobsu pli Ävlldnmn «p6In0M iil^oull. V 0 Iik 0 8 t : äoi6l«li6MU I>!t)M6NU ti8k) ^l0> N0VIU6 plilll^l-llil, üll. katßlo 80 bu UÄllupii in 06Uil: 18t». 86 do I)0^0 7. Zur Sicherstellung für die genaue Zuha^ tung der sämmtlichen Vertrags - Verbindlichkeiten ^ ist dem Offerte ein lOperz. Badium entweder ba« oder in annehmbaren Staatspavieren zu dem Tages« kurse oder die Quittung über dessen Deponierung bei irgend einer montanistischen Kasse oder der k. l. Landeshauptkasse zu Laibach anzuschließen, widriM gens auf das Offert keine Rücksicht genommen nxrW den könnte. ^ Sollte Kontrahent die Bertragsverbindlich-leiten nicht zuhalten, so ist dem Aerar das Recht ein geräumt, sich für einen dadurch zugehenden Schade" ^ sowol an dem Vadium als an dessen gesammtes Vermögen zu regressieren. 8. Denjenigen Offerenten, welche keine Oe treide-Lieferung erstehen, wird das erlegte Badini^ allsobald zurückgestellt, der Ersteher aber von bM Annahme seines Offertes verständigt werden, WM dann er die eine Hälfte des Getreides bis t^ttd» Inni R87O, die zweite Hälfte biS EnW Juli KD76 zu liefern hat. > 9. Auf Verlangen werden die sür die Lieferung erforderlichen Getreidcsäcke von der k. k. MU , direction gegen jedesmalige ordnungsmäßige Rii^ stellung unentgeltlich, jedoch ohne Vergütung b" ^ Frachtspesen, zugesendet. « Der Lieferant bleibt für einen allfälligen Ol^D lust an Säcken während der Lieferung haftend. 10. Wird sich vorbehalten, gegen den Hel^ Lieferanten alle jene Maßregeln zu ergreifen, durch welche die pünktliche Erfüllung der Contracts^ dingnisse erwirkt werden kann, wogegen aber auch demselben der Rechtsweg für alle Ansprüche offen bleibt, die derfelbe aus den Contracts-Bedingun-gen machen zu können glaubt. Jedoch wird ausdrücklich bedungen, daß die aus dem Vertrage etwa entspringenden Rechtsstreitigkeilcn, das Aerar möge als Kläger oder Geklagter eintreten, so wie am die hierauf bezughabenden Sicherstellungs M Executionsschritte bci demjenigen im Sitze dcs ^ calamtes befindlichen Gerichte durchzuführen ^ welchem der Fiscus als Geklagter untersteht. Von der k. k. Berftdircction Ivria, am 7. Mai 1876. Unzeigeblatt. (1409—2) Nr. 1991. Reassmnierung dritter exec. Feilbietung. Vom l. l. Bezirksgerichte Wippach wird belannt gkmacht: Es sei über Ansuchen der l. l Finanz» procuratur die exec. Versteigerung der dem Matthäus Gustin von Grize gehörigen, gerichtlich auf 558 fl. geschätzten Besitz, und EigenthumSrrchte auf die Parzellen» Acker mit Wein Nr. 1228, 418/b, Acker 228 und 2276, Wiese Post.. Nr. 1360, 260, 261, 1343, 1344, 414/b, 1515 und 15l6/d im Reussumierrmgswege, und zwar die erste auf den 31. Mai, die zweite auf den 28. Juni und dic dritte auf den 29. Juli 1876. jedesmal vormittag« von 9 bis 12 Uhr, in der hiergerichtlichen Kanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß dieselben bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schätzungswert!), bei der dritten aber auch unter demselben Hintaugegeben werden. K. t. Bezirksgericht Wippach am 8. April 1876. _________ (1420-2) Rr. 8389. Ezecutive Realitätey-Verfteigerung. Vom l. l. Vezlrlsgerichte Mütlling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn Felif Heß von Milttling die dritte exer. Ver-Wigeruny der dem Martin Tezel von Lolvic gehörigen, gerichtlich aus 870 ft. geschätzten Hubrealltüt gud Rctf.-Nr. 575. Cftr..Nr. 91 St. O. Loloic aä Herrschaft Auersperg a'if den 7. Juni 1876, vormittags von 9 bis 12 Uhr, im Ge-richtssaale mit dem vorigen Anhange angeordnet worden. Die Llcitationsbcdingnifs:, wornach insbesondere jeder Liciiant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadlum zubanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das SchätzungSprotololl und der GrundbuchSexicact können in der diesge> richtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Miltlling °m 27. November 1875. (1176—3) Nr. 1172. Erelulive RealitätM'Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird belannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS l. l. Steuer« amles hier die exec. Versteigerung der dem Andrea« Franetii von Senosctsch gehüri» gen, gerichtlich auf 390 ft. geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Senosetsch 8ub Urb.'Nr. 57 vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tag-satzungen, und zwar die erste auf den 31. Mai, die zweite auf den 1. Juli und die dritte auf den 2. August 1876. jedesmal vormittags von 11 vls 12 Uhr, in der l. l. GerichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitüt bel der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dm Schiitzungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben, werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie daS Schähungsprotololl und der Grund-buchsextract können in der dleSgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Senosetsch am 19. Matz 1876. (1277-3) Nr. 1173. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom t. k. Bezirksgerichte Scnosetsch wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS l. l. Steuer« amteS hier die exec. Versteigerung der dem Anton Pozar von Gorica gehvligen, gerichtlich auf 15?« fl. geschätzten, im Grund-buche des Gutes Neulofel »ub Urb.'Nr. 5 biS '/» vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei FellbietungS-Tagsatzungen, und zwar die'erste auf den 31. Mai, die zweite auf den 1. Juli und die dritte auf den 2. August 1876, jedesmal vormittags von 11 bis 12 Uhr, in der t. l. GerichtSlanzlel m.it dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um öder Über den Schätzungswerth, bei b^r dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die itititationsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein wperz. Vadium zuhaA der Licitalionscommission zu erlegen A sowie das Schätzungsprotololl und '., Grundvllchsertract lilrmcli in der >'" gerichtlichen ReMratn,- emgesehe,- »tl>^< K. l. Bezirksgericht ScnosctsH " 19. März 1N76. (1185—Z) Nr. l^"' Nclicitalions - UcberttaM Mit Bezug auf dlc Obictc vom l^' Dezember 1875, Z. 4562, und vom ^>', Februar 1876. Z. 0!<), wild belang macht, raß üdcr neuerliches Ul'sucken Valentin Slum von Polio dic aus , «.April 1876 angeordnete Nelic'"''-< der Nealitäl Urb.-Nl. 816 aä HeNl^ Veldes auf den 17. Mai 1876. ^ vorm.ltagS 9 Uhr, Hiergerichts üb""«« wurde. .hglf «. l. Bezirksgericht Naduial"" am 6. April 1876. (1388-3) M. ^' Zweite exec. FeilbietuO,. Mit Bezug auf das Edict von» ^ Jänner 1876, Z. 57, wird bela^. ^st macht, baß es, da zu der elften " '^l' 15. April dieses Jahres angeordltt" ^ Fcilbictung der Kaspar Plüsch'js^nd' litat zu Ratschach Hs.-Nr. 43, ill« 440, buchc uä Wcißcnfcls »uk Urb. - ^ d^ lein «auflustiuer erschienen ist, zweiten auf den 17. Mai 1876 ^ angeordneten Feilbletung sein V"" habe. ^ ^, Mll K. t. Bezillsgenchl Kronau ow Nprll 1876. 733 (1378—2) Nr. 4436. Zweite exec. Feilbietung. Vom t. t. Bezirksgerichte Fe'striz wird bekannt gemacht, daß, nachdem zu der mit Gescheide vom 28. Dezember 1875, Z. 14303, in der ExecutionSfache deS Anton Domladis von Feiftriz geaen Anton Franl von Tschele Nr. 14, pew. 237 fl. 40 lr o. 8. o. auf den 21. April 1876 angeordneten ersten Realfeilbietung lein Kaufluftiger erschienen ist, am 26. Mai 1876, zur zweiten Fellblelung geschritten werden wird. K. l. Bezirksgericht Feistriz am 22ften Npril 1876. (1373—2) Nr383. Uebertragunst erecutiver Feilbietung. Von dem t. l. Bezirksgerichte Feistriz Wird hiemit bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen der Frau Io-Hanna Litan und Josef Speller. Vormünder der minderj. Franzisla L!ian von Felftriz, die mit dem Bescheide vom 28sten Oktober 1875. Z. 11928, auf den 28sten März 1876 angeordnete exec. Feilbictung der dem Execute« Michael Novak von Grafenbrunn gehörigen, im Grundbuche 2ä Herrschaft NdelSbery 3ub Urb.-Nr. 439 im Auszuq vorkommenden, auf 1600 fi. ye-schlitzten Realität auf den 30. Mai. 30. Juni und 28. Juli 1876 mit dem vorigen Anhange uvettragen worden. K. k. Bezirksgericht Feistriz am 17ten Jänner 1876. (1452-2) Nr. 940. Elttnliver NeMütenvttkans. Die im Grundbuche kä H.rrschaft Freithurn «ud Curr.'Nr. l92^„ Rctf.. Nr. 1??, auf Michael Schutle aus Saj. iiselo Nr. 17 oergewährte, gerichtlich auf 410 ft. tl. W. bewerthete. in Sajtiselo gelegene Hubreallt« wird über das unterm 24. Februar 1876, Z. U40. gestellte «„. suchen des Dr. Karl Vresnig aus Pettau zur Einbringung der Forderung aus dem Urtheile vom 24. August 1873. Z. 7680, per 33 fi. 99'/, kr. 0. W. sammt An. hang am 26. Mal und 30. Juni um oder über den Schätzungswerlh und am 28. Juli 1876 auch unter demselben in der Amtslanzlel des l. l. Bezirksgerichtes Tschernembl, iedeSmal vormittags 10 Uhr, an den Meist, bietenden gegen Erlag des Wperz. Va. diums feilgeboten werden. ^ K. l. Bezirksgericht Tschernembl am W. März 1876. (1385-2) Nr. 2075. Executive Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Feiftriz "ud hiemit bekannt gemacht: «, Es sei über daS Ansuchen deS Anton »""Ue von Iablanic Nr. 19 gegen °"°n Stefaniic von Iablanic als Be- ''«Nachfolger nach Helena Stefan^ von o "' "egen schuldiger 12 fi. 60 lr. ö. W. der d. ^" ^«. vffenlliche Versteigerung dua^ fehleren gehörigen, im Grund- ^- I^ dtrrschllfl Iablanic »ud Urb.. UchNich ^rlommenden Realität im ye- ^00 st Ebenen SchilhungSwerlhe von gelben'^'»«willigt "nd zur Vornahme "Uf den FeilbletungS - Tagsatzungen ^ Juni ^ Juli und ledtstnal ^ August 1876, "«sen G ""Mittags um 9 Uhr, bei ^°rt»tn. d'?5"'l dem Anhange bestimmt ^ der leb. ^ flilzubletende Realität nur ^chiitzunl.«^ ^kilbietung auch unter dem ^^tgeben ^ °" ^" Meistbietenden ^st"ra^ungsprotololl, der Grund-°"nen bel .,"" die ^icitationsbedingmsse ^" Umtsf ? ^"i«h'e in den gewöhn- kl."''' «2" ^""slhcn werden. "Uo.r I87^"0"ichl Fcistrlz am 24sten (1450—2) Nr. 2810. Ueberlragnng erecnliver ReUcitation. Die mit Bescheid vom 8. Februar 1876, Z. 847, auf den 28. April l. I. angeordnet gewesene Relicitation, der sub Eurr.-Nr. 322 aä Stadtgilt Tscherncmbl vorkommenden, aus Josef Gergic oer-gewährten Realität, wird auf den 26. Mai 1876, vormittags 10 Uhr, übertragen. K. t. Bezirksgericht Tschernembl am 29. April 1876^___________________ (1453—2) Nr. 1153. Executive Relicitationen. Wegen Nichtzuhallung der Licitations-bedlngnisse werden über Ersuchen der l. l. Finanzprocuratur in Laibach nachstehende Realitäten, als: 1. Die kä Herrschaft Gra-daz 3ud Urb.-Nr.286, Rctf..Nr. 198/2 vorkommende, auf Johann Riltmanii von Tribute vcrgewährte, auf 690 ft. bewer. thcte, 2. die im Grundbuche aä D.-R.« O.'Eommenda Tschernembl sub Eurr.. Nr. 283 vorkommende, auf Michael Uusic von Altlinoen oergewührle, auf 211 fi. bewerlhcte Realität am 26. Mai 1876, vormittags 10 Uhr, in der GerichtSlanzlei an den Mcislbietenden auch unter dem Schähuagswerthe hlntangegeben werden. «. «. Bezirtsyerichl Tschernembl am 10. «pril 1876. (1413—2) M. 2203. Reassumierung dritter e^ec. Feilbietung. Vom l. l. Bezillsgerichte Wippach wird kund gemacht: Es werde die in der Efecutionssache der minderj. Blas Gonöa'schtn Erben, unter Vertretung der Vormünderin Maria Bonca und deS MitvormundeS Iodot Vonca von Schwarzenberg, durch Dr. Deu, gegen Andreas Ulmar und Michael Slibil von Ustja pew. 188 ft. 51 kr. sammt Anhang mit Bescheid vom 12ten Mürz 1875, g. 1409, fystierte drille exec. Feilbieluna der dem Andreas Ulmar gehörigen, auf 280 ft. exec, bewerlhelen Realitäten »üb tom. It, paß. 14, 195 und 197 »6 Haasberg und der dem Michuel Stlbll gehörigen, auf 1322 ft. exec, be-werlheteu ein Drittel Hübe, wiu.L.p^. 11 llä HaaSberg im ReassumierungSwege auf den 31. Mai 1876, vormittags 9 Uhr, hlergcrichtS angeordnet, daß obige Realitäten allenfaUs uuch unter dem Schühwerthe an den Meistbietlnden hlntangegeben werden. K. l. Bezirksgericht Wippach am 15len April 1876. (1404-2) Nr. 929. Erecutive RealitätM'Vel fteigerullg. Vom l. l. Bezitlsgerichle Mottling wird bekannt gemacht: VS sei über Ansuchen dcS Marko Dra-govan von Unter»^!oquih die exec. Ve» sleigerung der dem Johann Zugl von Vlutsberg gehörigen, gerichtlich auf 862 ft. geschützten, Hubrealität Ei»rr..Nr. 308 Hä Herrschaft Krupp bewilliget und hiezu drei HeÜbietungS-Tagsatzuugen, und zwar die erste auf den 2. Juni, die zweite auf den 1. Juli und die dritte auf den 2. August 1876, jedesmal vormittag« von 9 biS 12 Uhr, in der GerichlSlanzlei mit dem Anhange, angeordnet worden, daß die Pfandlealllat bei der ersten und zweiten Feilbietung »mr um oder über den SchahungSwerth, be« der letzten aber auch unter demselben hint-angegeben werden wird. Die LicltalionSbedingnisse, wornach insbesondere jeder öicltant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadium zuhanden der LicitationScommission zu erlegen hat, so wie das Schätzungsprotololl uuo dtt OrundbuchSeftracl können in der diesge» rlchtlichen Registratur eingesehen werden- K. l. Bezirksgericht Mottling am Iten Februar 1876. (1381—2) Nr. 1583. Executive Feilbiewng. Von dem k l. Bezirksgerichte Fetftrlz wirb hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen deS Josef! Domladiö von Feistriz gegen Mihael Werh von dort wegen 420 ft. 0. W. o. 8. o. in die ef«utive öffentliche Velstcigerung der dem letzleren gehörigen, im Grundbuche «lä Herrschaft Adelsberg »ub Urb.-Nr. 577 und 584 vorkommenden Realitäten im gerichtlich erhobenen Schützungswerthe von 3600 ft. 0. W. gewilligt und zur Vor-nähme derselben die FeilbietungS. Tag« sahungen auf den 2. Juni, ' 4. Juli und 4. August 1876, jedesmal vormittag« um 9 Uhr, in der Gerichutanzlei mit dem Anhangt bestimmt worden, baß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Fcilbielung auch unter dem Schätzungewerthe an den Meistbie-tenden hintangegeben werde. DaS SchützungSprotololl, der Grund-buchSe^tract und die tticitatlonsbedingnisse können bei diefem Gerichte in den ge-wohnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Feistriz am liiten Februar 1876. __________________ (1304-3) Nr. 1281. Executive Feilbkmug. Bon dem l. l. Bezirksgerichte Sei-senberg wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über oaS Ansuchen deS Johann Schauer von Tiesenthal gegen Michael Atuftja von Vizoji wegen aus dem Vergleiche vom 9. Ollober 1869, Z. 2991, schuldigtr 28 fi. 0. W. o. 8. e. in die tfeculioe öffentliche Versteigerung der dem letzlern gehörigen, im Grundbuche der Herrschafl Srisenberg Band II, Nctf.» Nr. 347, AuszugS.Nr. 35 vorkommenden Realilätenhüllte lm gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 580 fi. 0. W. gewilligt und zur Bornahme derselben die drei FeilbielungS-Tagsatzunacn auf den 31. Mai, 3 0. Juni und 31. Juli 1876, jedesmal vormittags um 10 Uhr, hier-gcrichts mit dem Anhange bestimmt wor« den, daß die feilzubietende Realitütenhälfte nur bei der letzten Feilbietung auch unler dem Schähungswerthe an den Meistbietenden hintan gegeben werde. Das Schiitzungsprototoll, der Grund-buchSeftract und die Licitatlonsbedingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Selsenbera am 29. März 1876. (1178-3) Nr. 1170. Creculive Realitäten-PerfteiM uug. Vom l. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen deS l. l. Steueram-teS hier die executive Versteigerung der dem' IatobKrizmanoonSt.MihllclHe..Nr.49 , gehörigen, gerichtlich auf 843 fi. geschah-' ten, im Grundbuche der Herrschaft Adels«! berg »ub Urb. .Nr. 986 vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei Feil-^ bletungS-Tagsatzungen, und zwar die nfte auf den > 31.Mai. die zweite auf den I. Juli und die drille auf den 1. August 1876, jedesmal vormittag« von 11 bis 12 Uhr, in del t. l.GerichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealilät bei der erstm und zweiten Feilbielung nur um oder über den SchätzungSwerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hint-angegeben werden wird. Die lticitalionSbedinginsse, wornach insbüsondere jedn Licitanl vor gemachtem Anbote ein 10'/, Badium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schähungsprolololl und der Grund-buchSeftract können in der dieSgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Scnosetsch am 18. März 1876. ' (1419—2) Nr. 9272. Executive Rculitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Wlppach wlrc bekannt gemacht: E« sei Über Ansuchen der »ntonl» Franz von Mottling die ef«. Versteigerung der dem Georg Orlii von Mottling gehörigen, gerichtlich auf 990 ft. geschützten Realitäten Gftr.-Nr. 198. 567, 705,707 und 933 der St. G. Mvtlling bevilligt und hiezu drei FeilbietunaS'Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 6. Juni. die z» cite auf den 12. Juli und die dritte auf den 9. August 1876, jedesmal vormittag« don 9 bi« 10 Uhr, im GerichtSsaale mit dem Anhange anaeord-net worden, daß die Pfandrealilüt bei der ersten und zweiten Feilbietuliu nur um oder Über den SchähungSw,rth, bei der dritten aber auch unler demfelben hintangegeben werden »ird. Die LicltationSbedingnisse, wornach insbesondere jeder Militant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden brr Licitationscommission zu erlegen hat, sowie baS SchähungSprotoloU und der Grund-buchSeftract können in der dieSgerichtlichm Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Mottling am 21. Dezember 1675. (1380—2) Nr. 1584. Etecutive Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Felftriz wird hiemit bekannt gemacht: ES sei über daS Ansuchen des Josef Voul von Großbulaoic gegen Johann Tomiii von Harije Nr. 22 weyen schul» diger 20 ft. «. W. c. ». o. ln die efec. öffentliche Versteigerung der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche des Vutes Slrainach uud Urb.-Nr. 18/l und 23/3 vollommcnden Realität lm gerichtlich erhobenen Schähungswerthe von 530 st. 0. W gewilligt und zur Vornahme derselben die FeilbletungsTaasahungen auf den 2. Juni, 7. Juli und 4. »uguft 1876, jedesmal vormittag« um 9 Uhr, im Amls-gebäudc mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität bei dieser Feilbietung auch unter dem SchätzuugS-werthe an den Meistbietenden hlntangegeben werbe. DaS SchützungSprotololl, der Grund-buchSeflract und die LirilationSbedingnisje können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Feistriz am listen Februar 1876. (1369—3) Nr. 2139. Executive Fährnisse-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Feiftriz wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Herrn VlaS Toms,i von Feistriz die exec. Feil-bielung der dem Thomas Tomöii von Grafenbnlnn Nr. 11 gehvrigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegten und auf l 1773 ft. geschätzten, auf Namen de« Michael TomSii vergewährten, im Grünt»-buche ad Herrschaft AdelSberg sul, Urb.-Nr. 392 vorkommenden Nealilüt wegen schuldiger 85 ft. o. ». c. bewilligt und hiezu zwei FeilblelungS'Tagfatzungen. die erste auf den 30. Mai und die zweite auf den 13. Juni 1876, jedesmal von 9 bis 12 Uhr vor-, und nölhigenfalls von 2 bis 5 Uhr nachmittags in der GcrichlSlanzlei mit dem Bei» sahe angeordnet worden, daß die Pfand« stücke bei der ersten Feilbietung nur um oder über den Schützungswerth, bei der zweiten Fellbietung aber auch unler dem-selben gegen sogleiche Bezahlung und Weg-schaffung hintangegeben werden. 5- l-vezulSgericht Mftriz am Iften 834 Ein Commis, beider Landessprachen mächtig, wünscht in einer Speierei- oder Snhnittwarenhandlung hier oder auf dem Lande unterzukommen. , Antrabe werden bis 30.d. M. unter: A.. 'Woflfelntlt, poste restante Laibach er-beten. (1518) 3-1 Agenten werden für ein überall gangbares respectable* Geschäft gesucht. Dasselbe bedarf keiner besonderen kaufmännischen Kenntnisse, ist für jeden als Nebengeschäft leicht zu führen und wirft sehr gute Provision ab. Re-stectanten belieben ihre Adresse in der Exped. d. Bl. unter den Buchstaben K. P. II« schleunigst abzugeben. (1432) 3—3 Dem geehrten p. t. Publikum mache ich •rgebpnnt die Anzeige, dass ich mein Schön- und Seidensiirberei-Gescliäft von der Polanavorstadt in die (1517) 4—1 HerrenfaiM« Kr. VOM, in da« Baron l^azarinische Haus, übersetzt habe. Daselbst werden all« Gattungen Störte zu den billigsten Preisen schön gefärbt und appretiert. Achtungsvoll ergebenster Johann Prochiner. Dobnnngs - JUnkrang. ^rimararjt ©t. ^cfictutf too^nt ffit ffleorfli (. ^. in fceu $eter8t>otfiabt im yem'f4fn $aufe *r. 18 unb orbintect oon 2 biž 3 U&r nachmittag«. (1512) 3-2 (?tnc fc^öttr ifloljnuiU) im fäönften Lf»eile ber Stabt gelegen, befle^enb an« 8 Zimmern, Äücbe, fleder, Speise, Lolj* tage unb Dacbfamnier iß oon 2fli$aeli ab ju »ettnietben. Wä^re« au« ©efäaigfeit im Comptoir bieje« «lattt«. (1299) 7 »«ben ton btm ununeidjneten >üantb,auf« süt- ^H ftcflungtn tmgcgtngcnommtn füt bit ,Hitt)Uiij btr ^H 270fl*n bon ber Wrgiaung qentljmigttn unb mit HH btm gefammten >cT»tnne ^| 1 ä 85O,OOO 7 a 12 OOO ¦ 1 a 1*5,OOO 11 ;, 1OOOO ¦ 1 » <*0,000 8« a 6OOO ¦ 1 u GO,OOO 55 u 4OOO H 1 ä 50,000 1 k 3OOO H 1 a 1O OOO 1 h 2AOO H 1 a 36,000 8OO k SIOO H 3 ä 30 OOO 5 a 8OOO Mg 1 a 85,000 3 a 15OO M A a *O OOO 418 i 18OO M 6 a 15 OOO 681 ä 5OO M tic. etc. !Reirt)8uiarf, jufanimtn 43,400 $twiiint. JflJ l'aut amttid)«r ftrftftfUung tostet ^| ein ganze« Original-Loot if. W. fl. 3 30 B ein halbe» „ „ „ ,, I. 65 H ein viertel „ „ „ «. —• 83 ¦ Ott't »ffleHung bdiebe man ben tntfaQeRbcit Ml JJrttag beizulegen ober benfdben per $ofl fin^u ^H . jab,Iefl, and) tonn bit.Hiiffnöiinflptr Jiatfjnnljmf o«r ^H lanot werben, bie »tftcarrtrl^alten sofort Don unttt- ¦¦ irtaüntttr gitmo bie CriginaKoofe mtl autfüljr- ^H Ildirm ^ettoofung()>Ian — 92ad) bet Sifting ^H ertjält jfbtt Xtjtttnttyner sofort bie atntlidje ^H 3ieb.ung«lifte. ^M Tit »lu»jab,lung bn Oeisinne gtfdfifljt unter ^H Staat« ttonUple burd) ba* mit bent BerTauf ^| •Uftr Staatltoofe beauftragte »ant^au» ^H Adolph Lilienfeld, ¦ A* Paieliel beehrt st*, Jetnen p. t. ßa^npatienten ^Öflid^fi anjujetgen, bag er born 7. 2Kai an im an ber ^rabejfpbrürfe, »uo^nt. Dibiniett »te biö= ^er oon 8-12 unb 2-T> Ubr. (1457) b IMe Frtbrlk tr««hrti*er Klwkcll<'r *----.....----^^ Urs 3ngcmcur Franz Bolliii^r in Wen p * empfiehlt i^re anertannt beficonflritiertcn unb pretägefrönteu ; -4„Mi KÜHL-APPARATE ,v Mj für «ier, «Öoffcr, 9HU*, »utter, roöes »(eiW, »!%iPBi^|,fT^Siijl[| Speiscnkühlftr far Haushaltungen, llijpitujill I i^— IBT, tierrtarmuschinen, (lesrorniis-ltaservoirs, IlflJfall 13 complete Schank-Elnriehtnng«n, (915) 30-1.> pillMili ]*2ii| iw Moussoo-Pippon neuester Construction. liiliWfef ^''»rr LP°^ 3Uupricrtc prtU-flConrontt gratis. 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Da3 ^et-trauen, voAÈttt ft* biefe Cooft so rafft etnotben baben, lafet un« bebeutenbe^Cufträae ernarten, folfte werben bis ju ben tletn-ften IBeflellungen selbst nadb.be« entferntesten «egenbtn prompt unb oerf*witfl«n auiaefufrt. ^ w , ^^~ .., ^^ _ lufträge für bie erfle (Dertmn "J ftT "IÄO"--» « «H "¦" ^ jie^ung nfb,men wir bi« JL*»#« jjJUM/M. ml* cP • entgegen. ÜJlan beliebe firt) baibigft unb i^ ¦: ui luenben an Valentin cV Co.. €toat«-i\^| i i Kijfenschaft liesitzt, weiss« Haare zu verjütigen, il. h. all — V ÖTTQjPF^ÄMZ A?*-1 >l miUv" uihI /war lj|""e" lanKMlen« «ierzelin Jb,Wien: Mariahilkr»trawN?38ra ^"'.."'"f" ^"" «''•Ae wic.t«Kuj(o!,en, w«h-.l.« «ic «ir ¦^¦^¦¦»¦¦^¦¦ii—i mm I Hprun^lich l)c»a»8(!ii. „PurltuM" e'itnaJt keinen harb- f' rtiiJlfN'iifw/Ä (fö yiBSI\ Ht<>^- Man ^an" da* Haar nach Heliehnn mit Wasser waschen, iPllllM-l T/UiJt/^-r / "ian ^an" a"' we'SH überzogenen Kissen schlafen und ll wlft\lj|j llaftWr^k^^r Dampfbäder gebrauchen, man wird keine Spur einer Farbe na9T»pHHnann(ri )M merkt!n» dt;nn „Purlt««'* färbt nicht, sondern ver- DoaiTClJUUfeUUHS- LWmL jün^t, und zwar das längste, üppigste Frauenhaar, wie Milch Vrjw (''e ''Har<1 un^ Bärte der Männer. für graue Haare yil 1}|ü r|ascnu „P«rUa»<4 kostet zwei Gulden (bei Iur JswC Versendung 20 kr. mehr für Spesen) und ist gegen Post- k« 9tfbtttitUttt**l na >>'1('hnahme zu be/.iehendureh die Kr/.<>uger OltO Vraiix ' % ihreT WW ^ *"°'ln ^•<*"i IVIarlultilserMtraBHe 8M. i ll ursprOnglichen lt| Niederlage in LuihiM'li bei Herrn: ^. Watntfatu. gJL Bduard MLalir, V "¦ »• • ar . l'arfuuieur. In Kla^ensurt bei Josef Detoni, Friseur. In Villueh : Mathia« FÜr«t, Sohn, GaUnteri«warenhandlung (1043) 25-13 Warnung: vor Fälschung und Nachahmungen. Die p. t. Abnehmer werden gebeten, genau auf unsere Firma zu achten, welche sich am Soden und Kapselverschluss der Flasche befindet, da unter den Namen: „PurltttS, Haar-verJAllfflingMittllell" Nachahmungen ex stiren, die nur auf Täuschung des \>. t. l'ublikumi »erechnet »ind. 3m §>aufe ber grau Sttijc ju x>tx-geben, — %uty (inb bafetbft tour^eted^te toie ^od^ftammige Stofeii in ^rac^tforten ju fefott- ______________(1431) 3-2 (1440—1) sjir. 2^82. SuratortbefteUunfl- »on bem t. f. ©eAirt«öerid)te Ober* laibad? toirb l^iemit betartnt qcgeben, ba§ in btr 5Rcc^t«fnct>« bt« «nbrta« ©rum unttr Vertretung feiner SBormünbtr «nna ®rum oon Ult'Oberlaiba^ unb 3atob štmrot) Don 93etb gegen bie unbetannt tt)o bcfinblid}c 8l\ine« ©ternub üon 811t* C'btrlaibü^ unb Deren unbetannt idq bc finMity JRcdjtiSlna^fotget pcto. (Sigen» (t)umdanerrentiung ^u ber Realität (Stn( • ttr. 66, «ctf..^r. 403, Urb -^r 141 ad ßoitfd) jur SBJa^runq ber leiteten ^>eit ^raiij Ogrin oon Oberluibad) a\9 (Jnrato. bcftillt tmirbe. St. l ®q\tttQtx'\6)i Oberluibad) am 9. 'ttpril 1876._____________________ (1318—3) Mr.. 935. 93cfonntma^unfl. »om f. t. ©e^Uf«gen4te ftrainburg lu'.tb mit *8qug o,jf ba« Ijierortige (Sbict öom 16. gebruar 1876, 3. 935, besonnt gtma^t, bo6 bie für bie unbefannt »0 brft!ib(irifen bein t>errn Slböocaten ^Dr. ©urger olfl oufßcfteüten curator ad actum sugefteül ipurben. fl. f. öejittegenoV flrainburg am 18. «pell 1876. jjj Wien- Hernals. Hauptstrasse IId fl i.'ii. «in b«r Vfcrtrbahn. Wort*«- unb Tffumspri^n mit liiiif;4'Iveiitil«'H, I Brunnen-Schöpfwerke I - ¦ f. (rtif lifts n 5TOnflfrliftttunü, haw, I \ ¦ l24aitt« 11. :innit;cbiiml)tn, ?flrr< unbirl- J )i-rt :c— OUuftrirtr ^r J bi.- Jill<% lil'VvillirU'sfo und nrr<'ji.st« Eiseninöbel-Fabrik von (*71) K(; " Kncliiml A romp, in \VII^> III., Marxergasse 17, rr/..ui({i «Us ooltcio, im Foimr gear«»1 n Wttion au» bo»ton Mmcrialidii. _ ., ,-. l«t iitiMai:.!«.. anrh in httrzc»*»1' *" AI» xnuerlA.Blg^to um! prompteste Kalirik liokaniit acit ¡i«l«ti .Tahren ¦ OUtch anfmerksamate AuufnhTHPlJ .inch hoi 111 kl'inaten Aultrag«. N*ne Utmtriorte Preiatarifo «t*U* and fr»noo! _ . i Fftste, bed«ateod orm仫l|fte Preise" Wl«dorv«rkfi.nfer erhalton angenm»' ¦•nan Rabatt! , Betondori unsmerktom machen wir »<" daa Titelblatt unsere« Prei»tarifef $'6ntl staunet! jcl)et1 faum ßlaublirl) unb wM 1st c^ umljr! I Hi'vnlviM*7 mni' bePcS bdfift!l Itiy» Ul * LJ ^abrifat mis Wn^ ctie I (ibfut)otnflrifff 11, feinst grarbettet, fa"101 I paffftibem (Ltni unb patrons it 1 Stiles n" ¦ si fl. 50 fr. Efrfelbf 9 mm (HrDgf 7 fl. ^»nj 12 mm. öiröfje 9 fl. 50 ft., fatnnit ®*\ unb Matronen. I »eintre Weuoluer mit iHfenbeJI griffen, ober Silber unb (Bolb etnflfWI 12 biff Isi fl. .¦ loiJ^cUouf^WfitidjrC mit ®afflar Jausen f(. K).r»O, 12.50, 14.50. ^ffuudicm-Wctuchre, bested g«1^ tierteö fiabxitat mit Wofeji-, ^ufnaflfl« % Damafl'Siäufen, ein jebeS @tücf fl. 25, w 40, mit Garantie. ^« 3ebe «rt ^oflbrfqnifttrn ftnb f'Hr üu baben. Sdbrotbeutel HO fv, .Ha}>f«'"vj 45 fu, 3agbiafct)en mit i'cfaudicuf P1 ' 4, 5. WUeö ftautirnt» bilUfl beim Auspcrfiauf ber Snbufkieballe. (470) b ^icn, ffiatcrftraEe 16. ^ Scluncrzlos I o6n« bie ¡•rdaonij"%1t*nbe11 Lf'^«»t$; I o(n« Foljrskrankhviten unb B.'»1,, »tP I rnnr ^tilt na* tin« in u«jÄM'flri 8 I tctta^rten, sans nan«n Bt«tbod* I llHrnrfthrenflft^/V L'f (otof^l fWsoh tntflanbcne al« """«„dl'' I febr veraltet», natur«:»m&«». *r I nnb mobnell (j 1 1 >r. HartmaJ11',I Witfllieb ber nifb. ffnciittslt, „^1 ¦ Otb..«npoltiilÄ»t mrhr fiab»b«rflftfl«1i' jj, ( ¦ «eieii, etoHt. ecTleröoHe fe> I Frau»n, SPlci«tu*t, VHi\xu« ¦ mil wSSmra obn «»«ffr« *«»««nete »ri«l ,, I wltul lammt •eW*»anw«Iun« ^-«ßJ »ngejenbet. _LL^^^^ 9**4 h«> Serlog »m SgMt ». kltinwilpr A gelft ©«»fctr«