V »otuvlat. 76. ^rzetiemt vöctieallicii >eoli»m»l (wit Ae). Crel. !>Ir. 2670). VekH»»l»«oG «. Vi»«k6n»ell«e,i fr«!. I^r. 2024) It!l»ril»or, I»?eie«v« »Nc» 4. I^oousltnpte v«e6«i» vied» reBtzWY, «»W> z. vUVVMdSs Ia««r»teo- u. ia Jurcicvv» al. 4 (Verv»tt»»Qg). vo,oGspreue: ^bkalel, moa,t1. 22 vii». -v» Stegierungskrise in Iapan Die Set)ura:-Partei gegen die Attfriistungs-«las»ttkhnzcn der Regierung. — Der Auhen-' Nttlster unk der Kriegsminister zurlickge-treten. P a r I 2. Tczcinber. In Tvkio ist nach t>^'u bci der Agonce Havas eingelaufenen Meldungen eine Rogicrungskrise ausgebro-» chml. Ausgelöst wurde die Krise durch die der Seyukai-Partci zu den von der !!ic!ill?runsl unternommenen AufrüstungSmatz uahincn zu Lande und zur See. Die Seyu-sai-Partci verweist auf die Milliardcnaus-Mbcn der Regierung, die angeblich in keinem VerhUlnis sti'lndcn zu dcr Steuerkraft japanischen Volkes. Da die Setiukai-Vlirtei die Mehrheit des Parlaments bildet, mar der Ausbruch der Krise nicht zu ver-meiüx'n. D e Regierung demonstrierte jedoch llire (5insat;bcreitschnft auf t>em Gebiete der ^i'istnngen in dcr Weise, daft demonstrativ i^er Anstennlinister und der Kriegsministsr d<'n?i>!i^^n! hi?lt iin Rlihinen des kommunistischen Par-teikons^resses eine s^roße Rede, in dcr er auf tlen ^a'chismus, auf den Niirnberger Par-teitaq usw. zu reden kam. Er ivandtc si, Prag 15.28. Besuch des tllttlschen Außen Ministers Stellungnahme des Balkanbundes zu den Genfer Fragen L. Beograd, 2. Dezember. Auf seiner Reise nach «enf wird sich der tiirkis^ A«. benministtt Tewsik Ruschdi Aras auch einen Tag in Beograd aushalten, um mit dem MiMerpräsidenten Dok. tar Milan Stojadinovi6 iiber die bevorsteheude gemeinsame Haltung der Länder de» Balkanab?on«nenS und der »lleinen Entente bei der bevorstehenden Völkerbund-versamuckung in Genf zu kanserieren. Aus der Tagesordnung besindet sich die Aurusmlg der Madrider Regierung, eine der delikatesten Fragen, die nach der Abesiinien-Assärc dem Völkerbund jemals unterbreitet wurde. In ihrer 5lonsequenz verlangt die Madrider Regierung bekanntlich Sanktionen gegen Italien und Deutschland sowie gegttt diejenigen Staaten, die das Framo-Regime an. erkannt haben. Italiens Vresfe Wer Äugojlawien Anerkennende Worte für die Persönlichkeit Sr. k. .Hoheit des Prinzrejiciiten Paul R o m, 2. Dezember. Die italienischer B^ät j schen Staatsseiertages auch mit der Persijn ter, vor allem die Turiner „S t a m p a" i lichkeit S. kSnigl. Hoheit des Prinzregenten und die Fiumaner „B e d e t t a d' I t a- i Paul b-saht. In dem Artikel heiht es, der j l i a", haben zum erste« Male nach 18 Iah- Prinzregent sei ein wahrer Gentleman, ein > ren die Gelegenheit des 1. Dezember ergrissen, um in einer überaus überraschen^n geleitet wurde die Sitzung durch eine Rede des Ministerpräsidenten Largo a b a I -l e r o, der in seincn Ausführungen die militärische und Politische ^'age Volksfront-Spaniens umriß und zum Schlüsse sagte, das? bei Anwendung allgemeiner Disziplin der .nl.7 erl^e'', ein ani'^ liches Koinnulniquee, in den: e.z hei»',', das; di<' natlonalistischen Truppen ini ^^^iadsidcL Frontabschnitt den Noten schwere V^'.l'i'te beigebracht hätten. l?s 'ei den Triiup^n relns gelungen, iin Norden nnd in? Süoen der Stadt mehrere bnnderr Meter w.^ tcr ^lor znstosien, wober die internationale ko'.nnin'.i -siische Brigide 'chl''.''?ve '^^'erln'te ?^oniben von roten Fliegern an- die nation-llen sttionen ab^^^wcir'en^ Den roten Fliegern st es bei einem Vombardemen« anf den nati.)-nalen -^lngplat) Dalavera de la Neine gelungen, sieben Iagdfli'i',en!?e d^-'r Dv?'' ' n 'vraneos am Vods'n ^^n -"'.stiren. Mif die Wkeb§sei der,.Wa?A Weise den Willen und das Streben zu einer harrlichkeit gezeigt habe. .Keiner wie er sei italienisch-jugoslawischen Annüherung zu ma ^ prädist niert fiir die Lösung der w^ch^ gsten nisestieren. So brachte die „G t a m p a" i innerpolitischen ^rage des rnngen i^önigrei-einen in warmen Worten gehaltenen Artikel, ches: der kroatiscj^n Fr<^e. der sich nebm der Bedeutung des jugoslawi- i A r a n k s n r : a. 2^ D>.vv'mber. '.'ini Zonulag wurde hier der ^>on al'en e - , . schon Staaten besch ektc intern'^.i^^n-ll.? feiner und vornehmer Aristokrat, der in al-! ,y^^^.^xongres^ se'.erl'ckit iui Beisein d. v ju'.i.'-len Sta-Ismünnischr» Entscheidungen mW p>n!cii>ui>!!ch?>i Vcrirc ci^ -co-s. net. Da^i) Haupithema de>.' siongre^s^ii' '.r.rr die (^l^rörterung der Frag^, n. e der >ut^rna-tionale Äustau!6> der gewer^'!'.."i)ei^ t^vehUsen Der Kampf um Madrid noch nicht enftchieden Widersprechende Meldungen ohne Ende / Sieben nationalistische Flugzeuge vernichtet / Freimilligeiiiveriiuug in Amerika / Caballero ist nach wie vor znvcrsichtlich N e w y o r r, 2. Dezember. Nach «imr Meldung des „W o r l d T c l e g r a p h" wird in den Vereinigten Staaten eine von kommunistischeu (s-lementen betriebene Agitation zugunsten der Frciwilligenanwerbun^ für den spanischen Biirgerkricg beobachtet. Aus Fonds, deren Quellen noch nicht ermit^ zil diesen! Zwecke ist bereits eingeleitet wor den. Valencia,?. Dezember. Die Volks-sront-l^'ortes ist in Valencia zu einer Session .^ulanunengetreten, die zunächst alle seit dem U. 7;uli b. I. erlassenen Regierungs-dekrele legalisiert hat. Parlament l'cfas;te sich telt find, werden vor allem diejenigen Frei- ^init einen! Versassnngsresormentwurf, dem-willigen angeworben, die als Artilleristen u.! ^'.niolge den Provinzen Valencia. Alicante u. s^lieger die erfor^ertlchx' Ausbildung geno- ! t5astcijon die gleiche Antonomieftellung ein-ßen haben. Auch eine öffentliche Sammlung > geräumt werden soll wie dcn Basken. l5in« Karte vom Msttelmeer zu org.in sieren wäre. Der ^tongrcs; e nig e sich dahin, das; zur Förderung dco Gewerbes unbedingt wieder die „Wal'>^^ dcr Hilfen eingeführt werden müs^te. Nach dein A^iege wurde diese gcwcrbesördern)e Gepflogenheit gän'.l ch durch d e Arbeilöjchnn-bestimmungen abgeschassi. D'-e'e men könnten io gemildert n'erden, !?!es; es am Kongres;, das; eine bestimmte An^'.ahl von TehÜsen auf Grund liilateraler .^l'cnven tionen auf be't.mnrte Zeit .vwis'hen den ^'i.n dern ansgetan.scht n>7r0en. Zu d esen? Z v^.!' würde dcn (^Zebilien aucli manche (^rleichter un ^ dieser Tage ein Vran> aui-. sivi) d.i>d anch auf das benach^iavie .v,n!'.rn> an-^-breitete. Beide i^bjelte sielen d:ni ,'>v'u.)r ;urn Opfer. Die ?>euerwchr in^^s'/.e siai ans die Lokalisierung des Brandes b- .yränteu. Dcr Schaden isr bedeutend. Die i^'^randurui' che konnte noch nicht festgestellt werd.-'n. man gla-ubt icdoch, das^ das ;ven.'r ans einen schadhaften .^alnin .^urücl'in'iihren ist. Bei den Ll?scharbeitcu itürzie de.' s'!enieinde!.'-lretär Andreas P ! a j e r als er die Schleuse insnen loolli«?, 'echs Meter lief ab und zog sich ve^'schieden^ mn Kopfe zu. p. Sport. P t n j. ?. De^^ember^ strrgen Fns'.ballmatch zwisckien den: Z Pius und dem SK. Drava behielt der S^^. Ptnj mit >?:! d'e Oberhand^ (5'in guter Spiels-' ter war Schiedsrichter .^?iv?^st^ter. Da sich die volitischen Verhältnisse im Mittelmeergebiet infolge der spanischen Wirren zuspitzen, bringen wir diese Karte der Anliegerstaaten des Mittelländisch« Meeres. (^erl-BiliderdienstM.) Zur gesi. Veachwng! Dienc!. ^'>n der Anklalze l^eis^t es u. a.: „Inl Blai: „i^rirache!'^ sind mehrere Artikel znm Ali-drutt gelangt, n dl'iüin da-^ Volk j^et^en dii^ Juden aufsl<'hel)t w rd mit dem Ziele, 5^')asz und Mißstimmung gegen sie zu erzeugen. In dein Blatt ist anch die abge- druckl: Tie Inden siltd unser^ Unglück. Da-) )^latt zitiert eine angebl che stelle anö Hit. li'rs „Mein >s?ampf": „Der Inde gehi seinen Weg, einen Weg auf dem er sick) in die ker cinschleicht, sie im Innern ausbeutet, wobei er sich immer der Lüge und Verleumdung. der Pergif'nng nnd Zersetzung br-dient. nnl m 5?ampic biö zur blutigen Ans« rettung des l^kgners fortzufahren." In dem Blatte wird ferner b.'hauptet, die Iu' den >cien diejenigen, die unsere Politiker und liohen Beam'en korrumpieren, sie seien das G ft der Gesellschaft .und arbeiten an j der Entzweinng des Volkes. So die ^Uagc des Verl>andcS der israelitischen Kultusge-meinden. Vertreler des Privatklagers war der Ncchtsannxilt David A l k a l a ti aus Bcograd. Nichter Zvar Mirko D j u r d j c-v i c, der dem angeklagten Journalisten mit teilte warunl er angeklagt wurde. Der Angeklagte M oj i ü ersuck/e den R'chter, die Klage abzulehnen, da die Juden kein Volks stamnl seien. Er könne deshalb nich^ ans Grund des ^taatsschuhgesehes zur Verantwortung gezogen werden. „Soviel ich we'ß, existieren in Jugo'law'en nur drei BolkZ-stämme s„plemena"): Serben, Kroaten und Slc>?rn ke ner ??ci'e angcgrifsen worden. d<'r Vertreter des Privattlägers Dliv'd A l t a l a ti sein Klagebegehren ein-gehc'ndst motiviert liat!e, erhob sich der Ver tcid'ger des Angeklagten Miodrag '.1! c st o-r o v i <' ans ^^ec^grad. Der Verte'd'ger bit das s^iericht. es nn^ge entscheiden, ob die V'd'ni'^nngen des ^ i", des Staa sschnhge-sctzcs cr^üll^ seien ob Alkala^) legitim ert sei, in Nanien alser Juden Jugoslawiens zn spre^li^n nnd ob man die Inden in Iu-goslawieil als Vollsstamm bezeichnen ki^nne. Der Verteidiger ichlng die Ablehnung der Älag<' vor, da die '-Bedingungen des ^ u nicht lx'stehen. Das (v^er^cht nü>ge vorher auch die Znstnndigkeitsfrage entscheiden. Der Richter fäNte nach einer längereu Pau'e — er hatte sich vor der Urteilsfällung ^nrückc^ezogen — das nachstehende Urteil: „Die .Aage wird zurückgewiesen, weil sie einem nicht zuständigen (Bericht nntcrSre'tet wnrde. Das (Bericht hat seine Nichtkompe-tenz gefunden, weil es erkannte, das; die .'»Wandlung nicht unter den ^ 5 des Staats-schukgesehes ^ällt, da die Inden in Iugo-ilawieil als Jugoslawen mosais6)er ^onsei-siou nicht als Volksstamnlganzes genommen werden können, sonderi^ als Staatsbürger ingoslawisch^'r Nationalität. Jedem Inden ist es freigestellt, daß er nach dem Pref^gc-setz die .Aage gegen den Schriftleiter Moj^e n'c!gen !^il!trtipP8 vor Mslli'Ill. kant nnenvartet, da man einen moralischen Druck auf die auS lauter Ausländern zu-sammengi'setzteli Verteidiger ausüben wollte Gegen II Uhr eröffneten die Nationalsten aus ihren Minenlverfern, Feldkanonen und Quatro-Camiuos-Viertel. Die Kämpfe dauerten die ganze Nacht über an, doch sind öle Resultate noch nicht bekannt. Au inanchen Stellen leisteten die Roten derart zähen Widerstand, datz die Nationalisten nicht vr-r- Tankkanonen ein heftiges Feuer. Die Rot<'n I dringen konnten, an anderen Stellen gelang waren in: ersten Augenblick verblüfft, aber ?s ihnen, lei6)t einzudringen, so das; in den sie eröffneien auch ikirerseitZ e.n höllisches! Positionen nun volles Chaos herrscht. Wer sich in diesem Chaos als erster zurechtfindet und die Stellungen zu seinen Gunsten ausgleichen wird, dürfte auch der Sieger bleiben. Dell Natiol^alisten scheint es lveniger darauf anzukoinmen, frontale Terrainge« Winne einzuheimsen, al's vielmehr durck) rasche Vorstöße die Stadt ganz zu umzuigeln und zur Uebergabe zu zwingen. Aus dein Stab der nationaleli Aritlec werden keine Informationen über den Ver^ lauf der letzten Operationen gegeben. Es wird lrur betont, daß es sich um Defeirsio-kämpfe der Roten handle. Die Flüchtlinge, die inl Laufe der Nacht auf daS Territoriuin der ?kationalisten si6> retteten, erzählen, die Lage der Sta-dt sei zwar sehr schwierig, doch hätten die internationaleil Brigaden iir Nadrid genügend Munition und Proviant, >l) das^ sie sich noch halten können. Die Last-^raftivasien, die nächtlich Munition und Prs viant aus Valencia bringen, transportieren die Vewohn'^r Madrid.^ aus der Stadt. Nach Meldungen allS Valencia Hai sich ! Largo Caballero entschlossen, die I Verteid'.guug Madrids aufzugeben nlld die I Truppen nach i>tatalonien zurürlzuziehen, wo sie bis zuul Frühjahr reorganisiert und ^ für eine neue Offensive vorbereitet wevdell »ollell. Zlvlsch^n Valeilcia lind Barcelona finden gegenwärtig Verhandlultgen betreffs die Zurückziehung der roten Tr-nppen aus MaÄrid statt. L'iebei sind groste Differeilzell zwischen den Lwinlnuuisten Ulld den Anarchisten entstanden, da si6) letztere Weigeni, den Anordnungen de».- Sowjetoffiziere Follie zu leistet!. Pari s, 1. De^lnber. In Paris erhält sich hartnäckig das Keriicht, dasi Largo (5 a-ballero nach einer Ä^onserenz mit Mar tln-ez B ar r l o s beschlossen habe, die Verteidigung Madrids aufzugeben lllch die Truppell llach Katalonien zurückzuziehen. Wenn sich dieses Gerücht bewahrl^eitet, dallu ist ill Bälde mit der Einstellung der ^Mupse zll rechnen. Gibraltar,!. Dezember. ?lac!) l)ier eingelangten Meld>ungen ist iu Malaga ein sowsetrussisckier General mit lW Offizieren eingetrosfen. Diese Offiziere würden das K'ommando ilber die Rotmiliz in Malaga übernehmen. Felkrilcher Empfang Nooskveets in Buenos Aires Ueber eine Million Argentinier bereiteten Roosevelt im Delirium einen begeisterten Empfang Sechs neue italienische Zerstörer. R o ln, 1. Dezember. Auf der Arsenalwerfte in Livorno wurden sechs neue Zerstörer aus .^el gelegt. Die neuen Zerstörer werden di«' Namen „Camicia Nora", „.As-cari". , (^'--azz'ere". .^c'nt'^re", „Caval-liera" und ,^Arti9li^rc" erhalten. V ir e n o S A i r e s, I. Dezembet. Dent mnerikanis6)en Präsidenteil Roosevelt wurde in der argentinisch.'n Hanptstadt ein j begeisterter, noch nicht erlebter d'inpsang zil ! teil. Ueber eine Million Argentinier brachte ! deul Präsii^enten Ova>tionen dar, der geloin-meil war^ uin in« Rahinen des paliamerika-> nischen Kollgresses den Grnl^'dstein zu eiliein ! Mlsterfrieden ans l?eid 'n Teilsceslotte niit den Marillelnftsahr-! zeuge,l entgegen.. Beini (5intrefsen in Bne^ nos Aires war der RnlUlnel der >>nn'd.'rt-tausende so gros;, das; die PoUzeikordons vor Begeisterung illehrnlals durchbrochen wuvdeii. Die Pv'lizei mils;te den: l^raftwagen Roosevelts niit blankem Säbel deil Weg bis znr amerikanischen Votsä^aft bahnen. Bnenos A l r e s, 1. Dezeinber. Prn sident Roosevelt lvnvde dnrcl) Augustin P. I n st o, den Präsidenten der Nepu-lM, dnrch die Mitglieder der Regierutlg und dlnch ldas diploinatische !»iorps feierlich empfangen. ?^ach einer ltirzen Besichtigung der Stadt aus deln .Kraftwagen wnrde Roosevelt in das Parlamelltsgebällde geleitet, wo er -die grosse Re^de zur Erösflluilg i'eo Panamerikanischen <>i'ongresses hi'-^lt. Seine grosse Rede war an die Familie der ameri-lanischen Nationen geri6)'tet. RooseMt sagte u. a.: „ Wir siud ilicht zu-sammengekomnlell, uim die Erde iil Kriegsbeute aufzut'eilen. Wir hanidelll auch ni6)t mi^ Men'schell, die ivir a als Schachfigli-ren betrachten wüi^eil. Unser Ziel ist, den Frieden uild die Früchte einer friedlicheit Entwicklung zn erinöglichen. Anideren Weltteilen drohen indessen die Schrecken des Krie ges. Ich biil überzellgt, das! die Menschen auf der Welt deli Fried<'n n'nnschen, wir sehen aber, das; viele ^-^'gierlingen den j^^riesi j vorbereiten. Wir sehell, das; viele Erdteile erschültcrl sind dnrch Fanatislnus und .Has;. Wir hören, das; Ungerechtigkeit uivd Uurecht durch das Schwert, llicht aber dnrch die Vernunft i?nd den FriedenÄvillen repariert lrx-'rden s^.^ssen. Wir hören anch, das; llene Absaftmärk le dnrch Gewalt erobert werden sollen. Wir hören von einer Riesenaufrüstung, an der Millionen voil Mänilern und anch F-rauen niitwirlen. Wir betrachten eine solche Arbeitsbeschaffung für Mällner nnd Frailen für verfehlt. Icl> biil i'lb'.'rzengt, die aineri-kanischen Staaten können den anderen Staa ten .^>rlfe briilgen, liin die (Geiaht eines Krie ges zn verhindern. Wir nierdeu, S^mlter an Schlllter, ie'dcn gegen uns gerichteten An griff abzulehnen wissen. Gleichzeitig lverden wir dnrch För^erltng >dat i't ans lauter Bürgerlichen znsamineu-gesettt. 'T^ie Marristen ve^'s'^r^n alle ihr«' bis herigen Besitzstellnngen. Das Wahlergebnis hat in der ganzen Schweiz ungeheures Aussehen erregt, und zwar unrso mehr, als Genf der einzige Kanton ntit marMisckier Regierungsmehrheit gewesen ist. Sir Bafli Äaharoff 8ir Vs5tt ? s li 2 r v k k, äer Ksnoavn' könl« unä «rölltv europälsede I^ii8tun«8-üeiersnt 6es >Voltkrloses» kt am I^rel» tsL sui 5vlnvm ^ltersslt^ In ^onte lo Im 87. l.edea8Zabro «estordeii. (Scllerl-ViläoräienstM.) Leon Blums Schwierigkeiten Vor einem schillsalhaften Freitag. — Die Regieruttg wird in d« Ztammex die Vertrauensfrage stellen. P a r i S, 1. Dezember. Die UnstilUlnig» leiten innerhalb der französischen Volksfront bilden das Thema !^r Pariser Zeitungen, di« bereits offen erklären, es sei der Moment der Klärung der Frage gekoniinon, welche Partei als erste aus der Volksfrontkoalition ausfallen werde. Für Freitag ist eine .ffammersitzung einberufen, in der Außenminister Delb o 3 über die außeupoli-tische Lage berichten wird. Ministerpräsident ^eon B r n m wird bei dieser Gelegenheit seine kürzliche MahnllNg lviederholen: „Frctnk reich besitzt eine Regierung, die von autzeil Maribore? Zettung" Nummc? unmöglich gestür^^t merdeu kann, cs heißt aber dafür die Möglichkeit, daß sie infolge innerer Miststimmigkeiten zum Zturze kommt". Blum wird am Freitag die Vertrauensfrage stellen und an die Solidarität der in der Volksfront vereinigten Parteien appellieren. Die Hauptursache der inneren Unstimmigkeiten ist di« Erstarkun^ der aufgelösten Rechtsorganisat'ionen, die von Oberst delaR ocque und auch von Doriot geführt werden. Auf der anderen Seite fordern die Kommunisten imm«r stürmischer die Spanien-Einmischnng, von der die Rech tc» nichts wissen will. Auszeichnungen im VerwaNungsdienft Beograd, 1. Dezember. AuS Anlaß dcs 5tnatSfeiertages unterzeichnete der Re« ql^ntschaftZrat einen Utas, mit dem eine Reihe von leitenden Beamten des Verwaltungs dienstcS ausgezeichnet wird. Es erhielten u. a.: den Orden der Iu-goslawischen Krone 3. .^llciss'?: der (^eneralinspekter des Innemini-stcriumö T-l'. ?^ranz G o r i L, der Sekti-onschef dieses Ministeriums Dr. Rudolf Andres kn und der Chef des SicherheitSdien-st in Prevalje. Dr. Johann b e c in (selse, Mattbias Male 8 iL in .??l'niil'e. Dr. svrcinz V r a t i n a in Mnrsfa Dr. ??ranz M l i n a r« i <1 a l e in (^ornji g''ad nnd ?^-riedrich r e ^ i q a r in Koi^evie. VanatSsekretär V''<''dinnr Z u ^ a in ?subliana. der Kommandant der Polizeiwache Ioljann B e -den? in Ljublfana nnd Krenzpolizeikom-miWr Ttevan K r a i n o v i in Mari-swri den Orden der Jugoslawischen Krone «lilc^sse: die Ministerialsekretäre im Innen' mini^^c'rinm Johann Brand st etter und stanko L e n a r ö i S, die Banatsse-kretäre ^ranz Mramor nnd Franz B e r-b i e. in Linbliana. die Bezirkshanptmann-Stellvertreter Leopold E i l « tz in Maribor; rechtes Drciu!«fer nnd Dr. Josef O r o -Z i m in La^ko. die ^^ol'zeioberinspektoren Franz C a f n r o in Ma^ibor und ?sranz 2 a s -d e l a in Lsublsana sowie der Kanzleichef des Inn7nministerinms Anton o r t i L; den St. Sava-Orden 5. Klasse: die Be-zirfl^hauvtlc'ute Dr Iobann V i d i e in Ptus. Johann a n d e k in Logatec. Ra-sael M a h n i ? in ??ovo mesto und Dr. T^riedricki P o f o l" n i ? in -^rnomel?. Be-^irkss'ttnptnmnn Stess^iertreter I^ikob P o L-k a i in Linblsana-'ilmaebung. der .^ilksse-kretiir der ?<>^na^s>^^l'rw!''lti!ng Dominik Z a-p l r n i k in ?snbliana. der Kanzleichef de>- ?^anat?verwaltnng Karl Merlan, dl'v Kun^leibeamte der ^^anatsverwaltnng ^ksaniillo K r a t o si v i l. Polize'chek Stefan 7 ör n e r in (5elie und s^iren^Polizeikom--in!ssl'ir Milan N o h i N e in Ielenice. »Verden. Die Partei fordert nur die Erfüllung der übernommenen Verpflichtttneute wie zwei Jahre zurück ist der Friede in Gefahr. Asien will heute in europäischen Dingen mitsprechen. Es ist unsere Pflicht, den Völkern zu sagen, daf^ ihre Anfriistung Wahnsinn ist, denn ein neuer Krieg wiirde das Ende d.'r Zivilisa-tion bedeuten. Wir bieten allen offen und loyal die Hani», aber nicht etwa auS Furcht oder Verzweiflung. Wenn die Welt glaubt, Frankreichs Wille ^eschn>äch^ wc"'de u. das^ Frankreich leicht eine Beute sein könne, dann Ware es um den Frieden geschehen u! unser Volk würaltenen Rede befaßte sich Reich^propagan-daminister Dr. Josef GöbbelS mit der Frage der Kunstkritik, wobei er feststellte, daß eine jugendlich allzu stslrm'sche .Kritiker^ generation dem künstlerischen Schaffen vielfach ungerecht und ohne Ehrfurcht vo:; dem Werk gegenüberstehe. Um d'e Entgleisungen der Kritik gegenüber dem ehrlich schakfenden Künstler, der in seinem Streben nicht zerbrochen werden darf von Nichtskönnern, sci in Hinkunft die Kunst?ritif im l^erkömmli-chen Sinne verboten. An ihre Stelle trete die ernste Kunstbetrachtung oder Kunstdar- 5e^onSnc! unc! o!^rie I<5c>t?Sn Vim ^ (?!o5 lze5onc!Sf5 ssuci^t neii- 5piegell)lonl Systeni der .<^unstbetrachtunz t?us» wirken wird, und zwar dahin, ob die Vorteile nicht auch durch gewisse ??achteile dieser e'nschränkendeir Verordnung aufgewogen werden. Furchtbarer GSternmorS Vater und Mutter ermordet uiid deren Leichen -zerstückelt In der Wohnung seiner Geliebten verhastet / B u k a r e st, i. Dezember. Ein furchtbarer Doppelmord wurde in Bukarest auf^ gedeckt. Bor etwa einem Monat war daS alte Ehepaar K o n st a n t i n e s c u verschwunden^ das lnit seiv'nr Sohn, dem 21-jährigen .^örer der chemischen Fakultät der Vnkarester technischen Hochschule .insanunen-lebte. Der Ztudent sagte den Nachbarn, seine Eltern se'en zu Vekann^en abgereist. Vor einigen Wochen reiste auch der iunge Kon-stantinescn ab. Die Nachbarn, die Verdacht schöpjlen, benacnrlchtigten die Polizei und '.n einem Keller des .Hanses wurden in zw:i hermetisch ver'chlosscnen Gefäßen die zerstückelten Leichen des Ehepaares in einer Sänrellisung vorgefunden. Der Student wurde in Ezerno-wik in der Kohnulig seiner '(beliebten verhaftet. Man fand l'ei ihm Lei. die er seinen El!ern geraubt hatte. Seine k^ieliebte, die von dem Mord wußte, wurde wegen Mitwisserschaft eb-l'n-kalls verhaftet. Beteiligung der Ocsfentlicylcis st.iitfinden. Gemäss seiner let^tmillilieu Vcriilgun-^ l?a ben Zahnro'fS Angesiettie in '.i'.i:rr 'e-iort nach dem Eintreiben der ru^n leinelu Tode eine grosze geichlc'sseue 5!!ste voller Dokllnicnte v^rorannt^ Ni'man^ die lenken geheimen Fliden, die leine l^ir d e i!:^elr jo unheilvolle Cikclt te, jenmt'^ entschlelevii. "'at ansbewahrf. noch ^.'linzcimnuüg.'lt liNt.'l-'as-sen. so daß nnnlnehr aum d e let^lc'.^ '^lir lichen Zeugnisse 'eines Lelieii--. vc^rn'ch e: loor den sind. Das einzige Dokument aus ''ein?r ist sein Dest^inlent, l'?! e nein V.N'ser Notar j,intcrtegt ist. S^in v^ernio^n w.d auf 50 t?is IM Milli^inen Dell.ir i'^eichny'. E6 '«t an;unelim7n, i>as; leine An- gestellten bedaciu tmt. D e einzige Erl-in si?.-nes Vermögens! wird vorau-Iiichlll^li 'aarc^. Beograd und allen Stüdt>^n des Lindes in' üblicher Weise feierlich begangen. U^be 'ill fanden Gottesd'en'te. Paraden. F^ickel^üii", Festakademien und sesilichc Verani'taltunii'"^ der Offiziere in den l^arniionen ^tilt. i. Frankreichs HandclSnlin s!ct B stid ^ommt nach Blätternreldungen d! I' Angestellte verbrennen seine Kesieiindokumeiite / Nur seine B.-! >icsor nricic>r,.!! ».ird Liebe zu Blumen wird zngegeben / Die Erbin seines Niesen- vermögens Die sterblichen Ucberreste Sir Baisil Z a- len weiblichen Angestellten des Stockwerkes, «f'ne Nede Daladkers „Der Friede ist in Gefahr". — Dtutlichrr Appell an die französis«!^n Kommunisten. Paris, i. Dezember. Die Agence ^'^a-vaS beriebtet: .Kriegsminisier Daladier h'elt in Evres eine Rede, in der er als Vorsitzender der radikalsozialistischen Partei eine nicht mißzuverstehende Mah-nunll an die Koinmunisten richtete, ihre VelkssrontkoalitionSverpflichtungcn einzu-halt''n. Der Minister sagte: „Sollte die Volksfront eines TageS in die Kr!siS geraten, so wird dies nicht durch die radikalsoUalisdische Mrtei verschuldet h a r of fs sind von Monte Earlo nach Schloß Valincourt bei Paris zur Beisetzung in einer bereits seit Iahren vorbereiteten (^ruft gcbra6)t worden. Imnler wieder findet mau im Leben, daß Genxlltnaturen, die sich nicht im geringsten scheuen, sich ihren Weg über Leichen zu bah nen, irgendeine Neigung oder ein Steeken-pferd bcsltzen, das mit ihreiu Wesen in keiner Harmonie zu stehen scheint. Ihre Liebhabereien erstrecken sich in der Regel kleine Tiere, wie verspielte Hunde, st^al^en oder Affen, aber auch auf Vögel, Schmelzer linge und Blumen. Dieser .Hang zn Blumen ist sogar verbreiteter, als man glaubt. ?lttch der soeben verstobene „Kausmann des Todes" veref>rte Blumen auf das hoch' ste. Zu jeder Jahreszeit konnte ?nan an den Fenstern seines Pariser Hauses in der Avenue >Hache überall Blumen in det< schimsten Farben und Blüten sehen. Daß Sir Basil sie aber nicht allein für sich in An>vr.ich nahut. sondern auch andere an ieincr zarten Leidenschaft teilnehmen ließ, beweist »nl gende kleine (beschichte, die jetzt erst bekannt geworden ist. Im Jahre l9?9 wohnte er einige Zeit >in .Hotel „Majestic" in Paris, iDort hatle er Anweisung gegeben, daß cU- in dein sich seine Wohnrannre be'anden U: jeder Woche ein Strauß frischer Parmaue-l-chen überreicht werde. Obwohl er damals schon im Rollstnhl gefahren werde?! mußte, überzeugte er siä) in jeder Woche davon ob seine Anordnung auch pünktlich ''lefolgt wurde. Weniger „mitteilsam" als in den Blumen war er in den geschäftlichen Anweisungen. -Zaliaroff hat genane Verfügungen hinter^ li^lsen, wie die Bcisehungsseierlichkeiteu lio» sich gehen solleil. Seine Laiche ist von Monte Earlo aus dein .Hotel, in dein er gestorben ist. inzwischen iin A'.ito abgeholt uud nach schloß Balincourt. das etioa 00 .^:lo-ine:er von Paris entferikt liegt, gei^racht worden. Auf dem einfachen Sarg lag niclüs weiter als ein Strauß blaßroter Nelken. Seiuer Liebe für die Blunreti ist er geniäß seineu Anweisuugen, die er stets bei sicl? ^rug, auch im Tode noch treu geblieben. Im Park des Schlosses wird in einer klei-neii .^avelle, die er vor zebn ^>ahr.^n beim Tode seiner Frau errichten ließ, !u einer bereits damals ^ür ihn mit vorbereiteten s^lrnft der Sarg neben deui seiner l^^attin aufgestellt Vierden. Die Vei!e;.^ungsfe'erl'ch^ keiteu sollen iu nller Stille und ohne jede I Schuellzüge würde danu Stundenkilo- '?uch das neue .Handelsablrntnien iiiit Frank reich unterzeichnet werden. i. Schneefall «uf dem Slicmc-c^?!'b!?'qe u. in Zagreb. Wie aus Zagreb lierich!', in^ro, i't am l. d. M. auf d^eni Sljeiii'' > >.'!iir>^? zienilich reichlich Schnee gefallen. ?e Wir-lnelnesser zeigte 0 (^'»rad Celsius n':7r N"sl. Auch in Zagr-eb siel d^n gaiizen "ag über reick^lich nasser Schne.'. Au^f, aus >n, Medjimnrie und in der Vodravina wi'-^' Schneefall gemeldet. i. 120 Kilometer Stund^'ngr'fchk nndi^keit auf der Strecke Bevsirad Z.igr?l». Reisezeit auf der Stvec'^e Z.ig'^eb '?^.'og'>id zu verkürzen, werde,? zetU aiii d 'ser Strecke mit neuen deutschen Scl'i'ellzngsleloi'nliren in Stromliniellsorni Verii'che angestellt. ?ie erste Versuchsfahrt init einei- solchen Loke^ Motive die in größerer An'.abl beli^oant wer ^en soll, wnrde ans der Strecke Beo-iro?'-Slavonski Bred dnvc^'i^'sührt. Der Zug ner» ließ NM 7.ls^ llhr Beograd und nia>^ iink Uhr in Slavonsti Vrod. Die Str^'.-te von ?2! .Kilonieter legte die Maschine ii? Stunden zurück. A?l niehreren Teilen der Strecke Veograd—Vintovci kennte ^'e 7vahrtgeschinindiakeit an? Slui^'^/nkilo-' ii'eter lniianfsie'chraubt iverdei?. Di^^ '^^"'iie Probefahrt wnrde l>eute. den 2. De^einber. NN? 7.1^ Ilhr von Beograd ans veracneti?-nien. D<'v traf unr Vl"- in '^aireb e'i' Die liiittler^ I'al'rt!'e'.sN''!n>'li'e'l der Dmmerswg, den 3. Dszember lS3l' Meter bctra Fahrgäste. Der Ll'a-piläil des italienischen Dampfers sah den .^'^usanunenstos; tomn?^n und lies^ mit gan-,',cr Maschinenkraft reversieren. '^r Zusam-nienstos', war aber trotzdem so heftig, daß dein „Vra^"" cin Meter langes und einen l^albcli Meter tiefes oberhalb des Was-seripiegelö bcigebracht ivurde. Es entstand iius d^ni ./<^raL" eine Patiit, die sich aber liald leq^e. De'v „Vrai^" wurde, nachdem die Ivatnflliste auf deli Dampfer „Drava" siberstcstiesien waren, iu den Hasen aebracht. Ter '-chaden ist gros^. * Bei einem trägen Darm und schlechten Magen mit Cßunlust infolge Berstopsung benuhe nmn das seit einem Mcnschenaltev bekannte natürliche ,,!^ranz-Iosef"- Vitter-»nasser. Es wurde vielfach festgestellt, dan das „Z^ranz-Ioses"- Wasser ein besonders nntz-liche" .?)ansmittel ist. wenn es sich darun» ban delt. fviih moraens den V^rdauungskkmal mit eineni salinischen Abführmittel durchzuspülen. 06 mtn »«e. »o1. Ni>r 8 Ks ocl ZZ V lu. Zum Polizeid'rettor in Ljubljtna wur de der B^'.!rk'?hauplntann von Litija Doktor .i? a t i u, der vor eiliigen Iahren Leiter der 'Äadtpoü^'ici in Mar'.bor war, ernannt. lu Die Auslösung des Gcmeinderates von Kko^ja Lokci lief alle drei Instanzen durch. In? Februar ^rurde d'r Gomeinderat von der BanatsverwaU'.!N-i aus>c;elöst. Der Ver-waltun'^-i'sicricbtshos in Cel-jc annulierte daraufhiik ras Attfli>sungsdokret, do wurde der <^o!ne!nderat bald daranf abermals anfstelöst, da mit der Beschweide des Ge-nieinderates?.ebre go-^en das Dekret wichlige staatli6>e Int'ressen verletzt worden seien. Dao ^^ttnenministerillul lehnte die Beschwer de l-sesien den .zweiten Aiislösungsbeschlus; ab, d^-ch gab der ^taa!'^rat je^t der Beschwerde statt. Di-'r sriiu^'re Biirgermeister ?kotar 5^ l tt k bi!autra>iik' bei der Be^^irt^-Haupi-'Ulanils6>asl nun die 'I^'iedereinsetnlng deo liuseIi'sl - n eINe!nderate!^. In. Die Elektrifizierung von Untertrain iN'Mi rairitte. Im 'Mahnten in-tuner ^^ciei^n wurd.' v?anivta>i der Markt o t r n o an da-:; Leitungsnet.^ der Blinats-^rastwerke ansies6)lossen. Der Fci^^r n^?y'.ne>i auch Banns Dr. ?! a t 1 a L c n, der Präsident Äppellationv^erichtshoses Dr. olia und andere Notabilüäten bei. '^onntasi wurden in Aniv<'senheit von ossi--.ielsen Vertretern die Genlein^cn 5v. r e q o r b. '. Zodra/.ita und M a l a c> l a au >>^'5 ^tromnet^ anaeschloisen. if. Ster^esätle. Aus seineni Kundbesiv in .^>>udinja verschied der (^;rol;grundbcsit)-^c (^org O v <1 a r an den folgen eines Zchl Gesamtzahl aller Nächtigungen l'etru? Die AnMfl der Sommergäste hat sich gcgemlber dein Vorjahre nahezu ver doppelt. Die meisten derselben waren cus der Ba?.ka und denk Banat und nur ein c:c-rinqer Teil stsz und Zuversick: er- statten stes^en. die der vfisastähnl-ckie Bau snllte Fesigemeinde, nm dem Schlnszakt des bel'erberaen wird, da^ W^rt und dankten Werkes beizuwohnen. DaS Ar^s der Teilneh mit wa'inen Worken der ?ta^taemeknde u. uter stellt^li die Schiller der b^ideit Unter- allen, die sich nn« d'e Di»rc^'lslhrnlta des Vro rlchtsitättcn, .'»knaben nud Mädchen, mi^ ih' ^!'ktes bem''''l''t bitten int Namen deS Lebr--retu Lehrkörper? nn'.vesei'id waren s'rner d'i.' k^r^-ers i'nd dci- Binder, denen man die (5ltern der And^r sowie eine An.^ahl von Frende. einen derart'nen Pracb^ban besu-. Festgästcn, die der Einladung deo Biirl^er- ''n dürfen, an den Anl'en ablaS. ! Meisters, deni Festalt beizuwohnen, Folge, Mit Nentatis'n-'n ^weie'- ^'naben und ei-^eleistet hatten. Cs wa??n u. a. erschienen: neni !?vre/''''chs'r der Madcheu. in denen der der st<'r Dr. I uv a n an der S'j/che, die Al^- das ibn^n di' "ff'dt''enle'nde und i'bkrbanpt bürgermeister G r e a r. Dr. LeZkovar die a''l'7mte ^'nn N'^olo ae^. und Dr. L i >p o l d, Stadtkommandant Ge- macht batt-'. ^nm Aufdruck kant. sowie der > neral M i le n k o v i e unt niehreren ?ss'l'nauna der sfs'lr's, di^» schlich > höheren Ofsiziereli, Fürstblschof Dr. T o- tc die a"? al'i''' ?li"'i!'i''nd<'n e'"?n tie- ^ maxi e, Bezirksbauptutann Dr. Z i » k a. sen f<'i"drnck nn'ck'te. An Seine Maiestät C'rstcr Staat!.'anwa!t Dr. Zo rsa n, Poli« e t r ^"'n-d" v»''? ><"' zeichef Dr. T r st e tt j a t. ZollamtSver- fs'i-"-l!-^'seit ein Ergebeuhe'tstclegrannn ab-walter Mi ha jlovi die Bürgermei- gesandt. ster der Umgebungö^emeiuden, Vertreter, - der Behörden, ferner Gtimnasialdir'ktor ^ ^ -i«? M a j- „ a l dc- UntcrrichtS niu'.ijtero, Ider Boritand der Unterricht^'ab- 'x - I tcilunii der Banat-överwiiltniig Pros. B r e z i k)/.- V,' n i t für dell oieustlich verb'nderten Ba-/„.'c,-,',»-nns, der Untcrrichtsiuspeltor für daS Bür^^st'n c/t'.'» ' l ger^chulwüsen a -g u e r, der Unterrit:i'- ?!',of Dr unv. ' o ul a ^ i (^niei-ztüt^et ciie siMubeski^lvZenligZ nahnl d ' c5inweit)uug deo Neubaues vor. In sein.'r! n, Anspracht! erslehte der .^lirchenfürsl den Sc-gen Gottes snr die neue Unlerrichtc'stätie und dankte diinn allen, di^ sür die Verwirk lichnng der .''^dee talträft'g eiu>^etrcten ren. Schlieszlich Iieitli'lamiln^lite er die Studl gemeinde zu ilzrenl aber auch die I'lin der, die ir^ diesem Prachtbau it)re (5rz'ehung nnd BÜduril^ ^renie^-en l"evden Nach einem Weihelit-d der ^Nädchen bestieg Bürgermeister Dr. I u v a n die Tri-büile uird hielt lin die Bersaunnelten eine Ansprache, in der er znuächsl den W-rdegang des CchuIbaueS vor Angen snhrte und dant«. die für k<''i ftlr Arankresch ^ ^Die Societee d'Ilnm'qrai'on in Paris, ^-.z NM, ^ auö- , r Iliiidi'chkr Arbcilcr niizus>^'Iicn ist, bcstkt auch ^cros Rachwucki«s w °ch ^ ^i.. kcincrz«it -in° l°n d,o °n dor Roal, rm de. sc^ wr j,, dmch d.. Id.. dk!°r V«mi..lun„zst-.-. w°r MM S!°q »crrialfk» wttcn. kinc» licsq.- d.u un er dc^ WWon Tank -»,§/ I., crltcr Lwlc gall !ci.i "'"7' Arb°>.skr«N° a.Mworbon, w° k««. ?Zi>nI der sriilikrcn <«emcind?sl'!tnn!,. vor al- ^ l.m s.inc,. drci Bomänn-rn » . N . Dr^! dcrcn ?lrbc>Im .n vcrich.-dcmn T 'len L . ko » » r nick Tr. ? i . I dio cl- ^ .»ankrc.Kz ü-rmig-z-gcu imd vett>»NmS. «w,"'ch d!c Krundlaacu für ?s'niülir»n!i m-iw-, cntlclM wcrde zu sendeil, um sie z'.r sige Arbeit nnd di" (^inbal^nna der Banze't Begleichung der dringendsten Verpsitchtun-aus. sowie i^en Firn'en. din-ck^noas beim?' gen. zu Reperaturen usw. zu verwenden, sche Unternel'r'i'^naen die >die '^nneiian?- D e Transporte gehen zweimal tnottailtch rwftnna ^5? fs^alns dm-rsia.'fi'.sirt ^ nnch Frmikreich ab nnd werden dann au^ Hatten. Der Bürgermeister erwähnte, dabi dre einzelnen Arbeitsstätten aufgeteilt. Der ul. Todesfälle. Gestorben sind gssterll die üOsä'hri'ge Eiscnbahnersgattin Frau Olga Br lek und d'e 52sährige Frau Ludinilla B a l o h. Letztere w rd uach Sv. Trojiea fHaloze) überführt werden. N. i. p.! Ul. Organisierung der Textiltngenleure. Die iu deu Mariborer Tertilfabriken beschäftigten Ingcnicnre und Textiltechniker hielten dieser Tage eine Besprechmtg ab in der der Be'chlns; gefasts wnrdc, auch ihre Reihen zu organisieren, uni ihre speziellen Interes 'en besser wahren zu köntten. Es werdeit zwei Organisationen ins Leben geruseu wer den, die der Tertil ngen eure und der Tex-tiltechniker. Die gründende Vollversamni-lnng wird bereits denltiächst abgehalten nx'r-den. lu. Abschiedsabend Paula Udovic. D e Operettcnsängerin Frl. Paula U d r> v i «?, die eine Reihe von Iahren an der Mar:-lwrer Bilhne gew'rkt statte und nun Mitglied des Operettenensembles in Osije? ist, verabschiedet sich mvrgeu. Donlierstag abend vom h'esi.^en Theaterpubl'kmn. Die Kiin^tlc-ritl wird sich unserem Pltblikum als Made-laine iul Operetten^chlager „Ball im Sa-vot)" noch e'nntal vorstellen. Dieses S^ück gelangt l?eucr zum erstennral zur Anssüh-rllng. CS emvfiehlt sich, die j>iartcn riechtze^' tig zu besorgen. nl. Boltsuniversität. Freitag, deil t. d. abends spricht der Primararzt des Franen-trankenhau'eS in Lfublsana Professor Doktor Alo'S Zalora r über das hochaktuelle Thenia ,.?öahrung der Mutterschaft und Abortus". Zutritt haben ,tur Frauen. — Montag, den 7. d. veranstaltet die Vo^ks Universität eine G r e g o r L i - F e i e r -«us Aulasi des vor einigen Tagen stattge-snn'deiren Todestages des grzs^en slowe nischen Dichters. IN. Das Jugendlonzert des Rotkrevzes zugunsten der Unterstiitzung armer Schul-tiuder kotlllte gestern, den 1. Dezember auS technischen Gründen N!6)t abgehalten wer« den. Das K^n^zert sindet Sonntag, den IN. d. UIN 1'» Uhr i'.n Utlimtsaal statt. Ul. Ausschank von alkoholfreien Obst- und Traubensästen. Der FrentdenverkehvZver-band in Maribor etnpsiehlt, überall, vvr al lem aber in den Somiuersrischen, Bahnhof-re-stanratiotien liitd -bufetts sowie an den Ausflugspunkteu den Wünschen der Fremden Rechnung zu tragen und alkoholfreie Obst- llnd Traubensäfte zun: AuSschailk zu brittgeti. nt. „Für jeden Tag", das iltsorinativ-um-versellc Handbuch für die Frauenwelt, ist ein goldenes B-uch für jede Frau, woil es die Antwort auf alle brennenden Fragett, die die Fran der Gegenwart inberessieren, enthält. Es handelt sich hier keineswegs unt die Uebersehung eines i>eralteten auÄändi-sc^n Werkes, sondern uni ein Originalbu6), das un'ter Mitwirkung unserer anerkannteit Fachleute (für jedes Kapitel cin oder mehrere Autoren) ausgearbeitet wurde uud dessen Inhalt den gegenwärtigen Verhältnissen unsere Gewohnheiten und Sitten, unseren: Wma itnd unter Berücksichtigung der Aen-derungen in deti Leben^gewohnheiten uiTse-rem Volke Rechnung t'rägt. Dieses plairmä- Dvnnerswsi, d«n 3. Dezember ?MK. Ki^l verfazite Bach wird das erste Werk d«-scr Art in flowemscher Sprache sein unÄ mehr als ^ Seiten Oktavsormar auße? zahlrcichcll Illustrationen umfassen, Preis bcträgt in der Subskribtton broschiert nur 50 und in H«^letnen gebunden 60 Dinar (auch itt drei Raten). Äis Nnsi, das zu Beainn de? kommenden Jahres erscheint, kann bei der Tiftovna zaloLba, Maribor, 0jrogoröieeva ul. i«, Tel. 2970, in der Ber n>a:tung des „zenski svet", Lwbljana. Tav-earjeva ill. 12^2, Tel. :jS80, und bei den bevollmächiigteu Vertretern bestiellt werden. Nach dcnl Erschl'inetl wiÄ» sich der Preis erhöhen. ns. August k^laik zum GediichtniS. Der tragische Tod des Zollrevisc»rs i. R. August l a ck erschütterte alle, die diese mufltlie-bende Seele kannten. Beim Heimgang von einenl i>tlZnzert, in dem er die''letzten ANor-de von Bruckners Te Dcum in seiner reichen bnnpfindnngsivelt klingen lief;, erreichte ihn das unabwendbare Mensö^nschicksal. Noch n'aren die musikalischen 5)errl^chkeitL»l des Andante» maestoso in seinem Ohr nicht sährigen Bere nsbestandes statt. Das Meinerträgnis dieses k'onzertes flieset dcnl WinterhtlfSwerk d«r Stadtgemeinde zu. Cin-frittskarten-sür dicse« Abend nwgeu wegen der regen Nachfrage rechtzeitig iin Seidenge-schäfte der Firma „Svila", Gosposka ul. lU, besorgt nierden, wo auch Bestellungen auf die Beveinochronik., welches Buch ab 7. Dezember .>nr Ansgabe gelangt, entgegengenoni-inen nu'rdeil. tu. Plötzlicher Tod. Der ^öjahrige, in der ./^aiilin. nk. llnvorsichtjger Schlitze. '.Z^ie vor eini gen Tagen gemeldet, drang in die Wehnung des Pappwarensabvlkanten erg ont in der Balvazorjeva ulica eine .',tugel' durch das Feiyter ein, glückl'cherweise ohne jemanden zu treffen. Den Nachforschungen ge- Der Dezember in Maribor Die Feier des 1. Dezembers als des eigentlichen Gründungstagcs des geernigten Wnligreiches «der 'Serben, Kroateil und Slowenen bzw. des Kömgroiches Jugoslawien, ist wie in den anderen jugoslawischen Städten so auch in unserer Dvaustadt iil festlicher Weise begangen wordrn. Schmi am Vorabend hatten diol,nle die SÄMl jugend aller Manborer Lehranztalten zu-rmchst SchulTnessen bei, denen interne Feiern in den Klassenzimmern fotgter ^r-mson nsw. lieiwoli-nten. Ä'irch^iche Feieril fanden ferner in der evaibgel^schm: Christuskirche, in der altkathobischen und ill der ser-bis6i-orthoi>0)-cn .^'apelle statt. Die So'toivereine Maribors hatten auUer deml unl 9 Uhr vormittags eine inte-rne Feier ink Narodm dom. Abe^s fmtd inr großen llnion-Saale der traditionelle O f s i --ziersball statt, der ein illllstres Pu-ttiklMl versammelte. In den ilidustrielleil und gewerblichen Betriebeil ruhte die Arbeit, die (^sch^ii^fts^tä-den wareil geschlosseil. Die Stadt hatte trot) des schleesziteil, diesig-nebligeil Wetters, welches voll einer nnsseil iikälte begleitet war, ihr festliche''' ''Ausseheil nietet eingekü^. Brandlegung in den Stickstoffwerken in Ruse Einiqe Nebenobjekte in Flammen aufgegangen RuSe wurde gestern abends von einer schwe ren Feuersbrunst heimgesucht, die einige Zeit die ge.samte Wohnungskolonie der Stickstosf-werke und auch die Fabriksanlagen selbst bedrohte. Gegen 18 Uhr abends, als der dichte Nebel tcde Sicht verhinderte, bemerite der Berk kAtscher emen Mann, der sich beinr grossen Wirtschaftsobiett zu sck)asfeil innchte. Als der .^sutfcher näher kain, zog es der Ullbekanntc vor, eilends davonzulaufen. Im nächsten Au^-genblick schössen auch schon die ersten Ämn-men aus dem Objekt, dns ill wenigen Minuten von deill entfesselten Elenient völlig eill-gehüllt war. Das F-euer griff, ehe es die sofort in Aktien getretene Wcrt'sfeuerwehr verhindern konnte, auf die l^^arag«, .^)otzla-gen und das Kärtne' Hans über und bedrohte ganz ernstlich die Wohnnngskolonie der Stick stofswerte. Rasch war auch die Ortofeuertvehr von RuSe zugegen, der gar rasch die Freiwilligen Fenerwehreil aus Bistriea, Selnica, Maribor, Pobre^je, Stndenci folgten. Bald machte sich eiir einpfindlicher Wassermangel bemerfliar, den die Fenerweyren dadurch behoben, das, sie den Bach cindäminteu. Da das Feuer in denr .'»^olzobjekt reichlich.' Nahrung fand, zegen es die Fenerwehrell vor, den Brand zu lokalisiereil, lim die übrigen Ob jelte vor der drohendeli Katastrophe zn be-wahrell. Der Schaden übersteigt 100.0W Dinar, zumal auch einige Maschinen, die !m Gebände untergebracht waren, vernichtet wur den. Inl ,^usammeliliang lnit der Anzeige des WerNutschers leitete die (^endlirnicrie sofort eine lintc^rsllchnlig ein iiiid lrahui anch scholl eine Verhaftung vvl- Ztepertoire: Dienstag, 1. Dezember um Uhr: Solol-akademie. — Um 20 Uhr „Der Nider^en-stigen ZSHsmng". Mittwoch, ?. Dezember: Vdeschlasse«. Donnerstag, 3. Dezember uin 20 Uhr: „Ball im Tavoy". Zum ersten Mal! Absö^eds-abend Paula Udovic. Außer Abonnement Freitags 1. Dezember: Geschlossen: Sanzstag, 5. DezKemlicr: „Baron Trenk". Ab. laug es j^'tzt sestzustelleil, das, es sich um einen Jungen handelt, wie dicS von alle«! Anfang an anzunehinen war, der auf Spatzen schoß, dabei aber das Ziel versohlte. Auf das Treiben der halbwüchiigen Jungen ist ein vcrschärstcs Augennierk zu richtell. da durch ihre Unvorsichtigkeit leicht ein großes Unglück hcraufbeschworell werden kann. IN. Bon Schweinen gefressener Fittus. I i Spi^nik uuudeil iu eineln Sclm>eintrog die Uebcrrestc eines nlcn'chlichell Fötus geiun-dcll. De t^endarilierie bat dainit im Zu-sammenhallg eine Untersuchnlig eulgeleitet. ^'no 8venneelten fülliorler erfreut Io«ler-IU2NN. — Selbstverkgui V. Weixl. lll. Der Wiener Conderzug fichergestellt. Wie uns das „Ptttnik"-Neisel)üro nlitteilt, ist der Sonderzug sür dell .'ite'nlpensalionö-WeihnachtSallSflug nach Wien bereits definitiv sichergestellt. Annlelduilgeu N'erdcil nur mehr heute. Mittwoch, nild niorgen, Donnerstag inl hiesigell „Pntnik"-Büro elltge-gengeuemmell. Der Fahrpre's stellt sick «b Maribor auf 240 Dinar für die drill<' bzw. iM Dinar für die zweite Wagenllasse. Der Ausflug findet bekanntlich in der Zeit »>oui bis 10. Dezember statt. lll. Kranzablöse. Anstatt eines ^trailzes anf das Grab der ve'storbeneli Frau (5ele-stina spendete Herr Photograph B la ^ i e 100 Dinar sii-r die Freiwillige F-eitertvebr. — Herzlichen Dans! * Freilag, de» 4. d. k^osics Nikolosest Ul der Belika kavarna. .Halt! iv«hi«? Zuui Rlidotf! Aili D^-zelnber Hasenschmaus sowie ve-rzügliche W?'-ne. (5s enlpsiehlt sich C^asthaus „Prj lipi". b. Der Ikarus von Ulm, vou Otto Roin-bach. (^^erhard Stalling, Verlagsbilchhand-lung, Oldenburg i. O.-Berlin. Mit 17 Feder zeichnungen. Kanzleinen RM Neu entdeckt für nnsere Zeit erleben wir iil diesem Buch das Schicksal eines ?.)iolisegnenz des erfinderischen .Kopfes liielt er hartnäckig daran lest, das, e>-' möglich sei, zli 'liegeil. p. Wer „Doramad^^ radioaktivL Zah'lcre-llle belmtzt. ben>eist seinen guten Geschmack ulld sorgt für seine (^iesllndheit! 7^n Ptuj: t'>ollija apc'teta „Pri zamorcli'^, Pi). Mr. Moli'or. v. Der 1. Dezember in Ptuj. All!äs,litl> de > geslrigcn Staatsfeierlages zeigte auch llnsere Stadl ein festliches (^iepräge. Die Stadt war reia> b^'slaggt nnd in alleli c^esctiästell nnd Betrieben rllhte die Arbeit. Iu der Stadt-^ifarrtirche fand eili Hochanit statt, das Propst reif ilnter großer Assisteu^ zelebrierte ltnd oeill die Spitzen der Militär inld Zi-lüll'ehörden sowie die Vertreter zahlreicher iitorporationen und Bereine beiwohuten. Nach deul (Gottesdienst saird iul Saal des Studen-Ielll?eililes eine Festveraustaltnllg statt, ili d<'-len ))iahnle,k die Schülerschaft Nez-tationen, ^'ieder und Musikstücke zum Bestell gab nnd sich auch mit Tllrnvorslihrnngen verstellte. Ulli 11 Uhr hielt der Sokolvereili in der „Mladita" eine feierliche Bersantinliiiig ab. Die Festrede hielt starosta Dr. a l a iu u n. loorauf die Angelobnng ^c'r lieueiilgetretenen Mitalieder vorgenoilluleil »vnrde. Äni Nach-nlitlage stellte sich im Sladtlhealer die lne-sige Sckülerschast i„ einer ^estat'adelllie vor. Aill Abeild beschlos; den Festtag eine Ull-terl'liltuna des hiesiaen Osfiuerslorps u. der „I .'railsta stra/a". Alle Beranstaltungeil llnei'en einen ansaezeickincleil Besuch anf. p. Uebetnahme der Otemetudengenden von Brrg. Dieser Tage lvnrde die Uebernahuie der l^euleindeagenden der iiltorporierten l^^e lneinde Breg vorgei^olllillen. Die Stcldtge« ineinde war durch Biirgeenicister Dr. N e ln e e, Vizebürgerineister (5 v i t l, Magistrat .^direkter Z a v a d l a l. Berllialler o r v a l ultd Buchhalter B ll r g e r Union-Tontino. '^i.^eil des Niesellersol ges und auttergenwhnlich.'ll Inter, dell Dezeulber prolongiert. Dieser Filin bedeutet sür jedeil wir?lkl> ein Erlebnis unÄ sollte ihn niemand verjän lnell. — Ab Donnerstag der fabelhaft schö ne (besang- und üieHe^'silnl „Mädeln in WeiF" (Die Petersburger N>>rck)liglill). (5in' recht hübsche Handlung, gros,e AilSstattulr'.i nnd herrlicher t^csang. In der .'^^auxtrslle die jüngste .Kammersängerin der Welt Mei ria (5e^ari, Svetislav Petrovi5, .Hilde v. Stolz nnd vesrg Alexander. Der Fll'.n spie^.' iil der BArlri^S-zeit dcs zanstii^vn land. Burg-Tsntino. Bis elnschtiep.licii ^-rei^ag der herrliche Marlene-Dietrich-Filln. „Schv-Clll au^Mattllngsreichcr Filnl, desse? Sujet in Spa?ki«n liandelt, voll von "Absn teuern nlid '.ikunderbaren Natnrauflmhmeii Marlene Dietriche lien^ster lii^d t^ester ^ilm^ — Anr Samstag die langeno^irten' Prelnier de.? deulschell Ufalustspieles „Gliickskinder'^ lilic Wllll) Gritsch. Vilwir .varvea unt> Mu> !»k^nlp ilr den ."^^^llptrollell. „Ich '.oolli', ivi niär' ein .^^lchn'', d'eser tlangvolle Schl-agei dieses F'.llnc- wird vel? Milliollen Menschen gesungeli. — Vorbereitung: Desroiewst^-. grös'/cs '^i>erk „R«»kolnikoni" Niil Peter Lorre in der vertreten. Fiir di^' politische BehörSe nxlr Adiuntt P r a h zugegeir. wäl'irend für die eheinalige l^iellleinbeverwaltnit^-, iil Breg Bnr gerlneister B i ll d i ^ sowie der Be neher jder lle'ten C^ellreillde Zgor. .v^asdilla D r v e ll e t erschientlr lvaren. '^^ähreild das gesalnte Atteiilnaterial die Stadtgelneiilde ilirenr Archiv einverleitite. lnnrde das ,'"','.1 ventar der srüher^'il ^^tanzleiräuille vo>'. Breg der l^euleindeverwattung r'on ''»gor. ?>as^' lta überlassen. p. Französischer Bortrag. Drinnerotag. de,' d. uln Ubr lvird iiil Stadttlzealer de-^ ^^ettor der Universität iil ^^^jubljalia a e r o i r <'inell Vertrag über das Belr,-gen liatteil. D-li Bortrag, der in srallzeii scher Sprache gehalten nnrd. lneriV!? zoli!re' che Lichtbilder begleiten. p. Eine neue (.^cmcinde. ?ie Ir:s^^>as'e Tra-^elici. Zgornza nnd Spodn^a lverdell illir senelll Teil der eli-elllaligeli C^'e lneillde Breg bej Ptnj, tier nicht in da> ^tadl gebiet von Ptuj einbezogen wnrde. 'ul eii'er neuell (''»eul^inde zllsailllnengesckloiieü. die > e Bezeichllnllg -^gorilsa .^.^ajdina sülireil il'ird. Die neue (>jenleind<' zählt ellva (sinlueiz lier. Die erite (^ieilleiildeverllialtlliig nnirde ernailllt nlld bleibt bis zu den 'X'i illl ')llnle. ctSV p. I. clsi^ „^srkborsr Isitung" n/i'/k »«I? 0k»I ff oc« M tl'Stet ^>2 !^it^lje'cj67 ii'l ^sr'ikvi' l)c)i Aariborn Rümmer Z?' LonnesZtag. d»n.^. T^zember Der die^ädrigt Weinertrag In Slowenien nur ein Drittel der vorjährigen Fechsung / Die Ernte qualitativ befriedigend abi^iillc^endeli Mitteilungen von ^yachscitt.' ist lder diesjähri^c Weincrtra^ in Elowenicn q u n n t i t a t l v als sehr schlecht zu bezeichuen. Durchschnittlich ergctb die Fcchsung, wenigstens was unsere l^cIenden betrifft, kaunk ein D r i t t e l des vorjnhrigcn (^rtra-^cs. Dcr große Ausfall ist nNeiii den Wctteriinlillt^eil und ^chiidlins^n. ill c'l,it<'r Linie d?v Peronospo-ni unt' den .^^ac^elschlägen. zuzusÄireiben. — (^kof;e:l Schaven verursaäien die Ha^elschlä' qe in der liegend uvu Pelre und Svekina. Tcnlgeflenilber lann der diesjährige Wein itti 'großen und qanzcn gls u t angespro-cheu n>crden, Iiesoniicrs dort, wo man sich n:lt d.'genden notwendig, vor allen: i>ort, tvo der .Hagelschlag großen Schaden angerichtet hatte, »vÄhrend man ini allgemeinen oline Züszcn auskommen wird. Di? Weine etitwickeln siä) zufriodenstellend, nur während des t^ärprozesses war die Lage wegen der niedrigen Temperaturen unbefrie-digettid. Die WeUwarenmSrIte ^ui ^en »elt^varenn^örkten IierrZckte III «.ler ^ilikelzulenen VVocke im itllxemei->ve»ix> I^^nternelimunt^Zlust. ln ^me» rik!i Lier Verketir äurelt einen kreier lllitei'drcx.'tiLn. in Luropz will man vOrer.^t eine Klürunx 6er li0liti8elien ^ii)>v»rt 'n. l>io Spekulation «ielit ans ^eu >VZseininii-kten äer^eit wenix Llian-ilncl >venclet ilir ^^u^enmork in er-l^inie Uen f:lfektenbör8en ?u. — l^e-i-tei' 6eli Verluur äer xviclitjk«iten Waren-iliiirkte liur/. folxenäe?» /u dencti-len: kZsumvottv. sIe^cl^ült in i^merilrsni^clzer??2UIN xvl^ile xvickelte .'ijcli /ismiicli xclileppenci uk. xvenn liuck im ^'vveiten l'ejl 6er ke-liclu^woclie eine kreun^lickere Orunä-"^timmunzl? t?ec)d3Llitcn >var. tiefem-I>er!iesesuns; nntierte k'reitsk in vnrk iI.8Z Oent». (nacli 11.65 am ^on-tulr). in l^jverpkX)! 6.51 pence (naek 6.5Z). >e!ir .'^tzrken !^cd^VÄnIIoti^ für k^ovemdsrliekerune seknell te I?ei >Vc>c!'entieejnn vc)n 11.3? aok 1?.10 l^ence pro I^funcl. Im /weiten l'eü cler » crl0l?tL über ein ebensc» sellarfer I^iickslANk unä I'reitas lautete 6er preis ll.?1 penLe. Der Kurs kür ^ännerlieke-ruli«^ >.3nl< vtreik iii .>1unc!ie'>tc:l- unL?c.?eken. Die I^l-ei^ie siii- u.'itin6i'ic1,e I'IocIcc waren /.ieirilicli l^omr» wur6e k^reitz? in init l98 I?upien (nacli uin 6ie ^Vnclienmitte) .?elian6e!t. (ZetrviÄH: s')ie !>Asten8t3n68berictite von 6er 5ü6 liciien k^r6liü?fte fin6en nack wie vor "itärl^^^te l?eacktnnt?. I^acli 6en jiinxsten ^ctiät7.uki.?en erwartet man in Australien (.'inc >V e i / L n o I n t c von l.?5 ^il-liniien ul5l) untref^kr 80 viel wie im X^s^rjalir. aber um i'un6 ^5 Wllionen l?u^Iici8 vvenixer als im I)urcl^8clinitt 6er letalen fünf ^alire, in ^r5?entiriien 255 V^iliionen (?e^en 144 Millionen im Vor-,!,l,i un6 .^?7 .Millionen im vurclisclinitt 6e, letzten fünf .latire). ver erkökte ?u-^cIn,sU?L6Jrf f^uropas un6 6er Vereinigten stallten i^ot aber 6en preisen eine stütze un6 k^reitax einxolsnete dlacli-rieiiten üker einen XVitterunesumsclilak in ^rt?entinien iüiirten z:u einer kräkti» Lien l^rimlnnx 6er preise. l)e?emdervei-/en xvnr6e an 6ie8em l'axre in Lliicaxo mit (nkieli lI6^/» am viensta?), in >Vinnisie!? mit 1s>7'« (naeli 104^/«) un6 in k?ueno8 mit (naeli l9.Z6) k?e!zan6e!t. I^)ie knusipen Vorräte in ^uropli kamen in einem >Vn2iel?cn 6e8 Preises von 7^N fünf ^clitel Alf ^4 in I^i^erpool ?MU ^us 6iuc:I<. a i 8 ten6ierte 8c)liwäclier. w!^!ireki6 c!!'.' unseren sietreidearten?iein lieti stsdi! ^uvk»!': k^aet? 6e?» Zweiten ^iesMrizen öe- ricllt äer Vereinisunx kür ?uclcer8tatj-stik 6üfkte 6ie europitiscke proäuktlon nur um etwa 141.000 lonnen oäer Z.Z"/-eröker al8 im Vorjskr sein Diese SckAt-^un? stimmt mit äen Voraussagen von k^. l-iclit un6 vr. j^ikuscl, uneekälir i^berein. Line nennenswerte proäuictic)»» verxcrööeruttk kaben 62s Deutscile 1?eiell 6ie l'selieelioslowakei unä Italien 2U ver ^eiclinen. >väkren6 aus Oesterreich, I^u-münien un6 vänemarli wesentUek nieä-rixere Ätkern als im Vorjal^r gemel6st wuräen. In Oesterreicli wird 6er öies-Mlirlkce ^rtrae auf 145.043 l'onnen Lesen .?<15.870 im Vorfallr ^esoliät^t. Kskk«s: Die Stimmung auf 6en Kskfeemnrlcten >»ar in 6er abLsZaufenen Woclie zruver-siclitlicli. Die unverminderte Kauflust Europas un6 bereclttixte Noffnunxen auf eine Veen6ixung 6e5 ^üöamerilsansclisn Preisliampkes wirkten stimulierenä. I^io-kaffee. Öe^emberverscliiffung, wur6e I^rcita!< in I^ewvork mit Lents( nacli 6.44 am ^vntax) xelianäelt. Ksutseli«k: Die weitere ^bnilkme äer siel,^sren Vorräte bei I^ekoräverbaueb vor allem in Amerika un6 in k!n?lan6 trieben 6io preise neuerlicli in 6ie Hölie. k^reitax erreielite äie I^oti? fiir kerne I^iekerunren in I.on6on mit 9 pence un6 in k^ewvork mit I8.Z7 Lents eine neue I^ekor^kölie seit 1y?9. l^ie amerikaniscl^e Konsum^ii-ker kür Oktober überstieg alle Erwartungen: 8ie lautet 49.509 lonnen (gekxen 46.ZZ0 ini Vormonat). Der V^orbraueli seit ^aliresbeginn war in 6en 1^8^. um 62.161 1vur6e nur vom ölei markt, unä 2war von Z? ärei ^cbtel auk 6rei ^elitel Pkun6 pro 1'onne. gemeläot. Oer 8 l l-b erp re is scbwäclite sicli von 21^^« bei >Vockenbexjnn auf Zl ab. In diew-vork lautete er freita? 45^^« nseb 45 äi^i ^c>itel am Montag. X ^usiaklumeoa t>«r 8tii'. X VIe Nolrsusliitir ased ea»l»aä kat in äen beiäen letzten Monaten äerart lebliakten l^mkang angenommen. äalZ äie-.«ies l^anä nun /um besten Absatzgebiet lnLoslawiens vorgerüekt ist. Im 8ep-tember unä Oktober beliek sieb äie Hol? auskubr äortbin auk 138.1 Millionen Di» nar, Le^en 4?.1 unä 34.7 Millionen l^i-nar in 6en vorangegangenen ^wei 5ali-ren. Oleiel, nacli LnLian6 kommt Deutscklanä als Absatzgebiet kür jueoslawisekes Hol?. Diese beiäen I.än» äer nelimen jetzit einen nickt ?u unter-scbät^enäen l'ejl äer N0l7menxen war. äeren ^bsat? in Italien unä 8nanien ver loren esUaneen ist. X vsr tZ»se«r«i»tvurk üd«r äle 8trs-kv»»io»Veinbaues 8tellunx^ ge-nommen weräen soll, ^ueb sollen an-äere aktuelle ^ngvIoeeRtieiten ange-sebnitten weräen. X >Vienvr Vlekm«fkt. A^ontag wuräen 1557 Stück Hornvielt aufgetrieben, äa-von 443 aus äem ^uslanäe. I?s notierten: Oclisen 0.90—1.56. 8tlere 0.86— l.07. Xülie 0.95—1.14. velnlvieb 0.60-0.85 Dinar pro Kilo I^ebenäxewicbt. vei rulligem Verkebr lielZen äie preise et->vas nacb. u. ^w. bei Ocksen um ?—5, bei primakükvn um 3 unä bei 8tieren je nacli yuaMAt um 2—S Oroscben pro Xilo naeb. ^ tetje Schulhauöweide w vvetwa C e l j e, Ende November. Maria Svet'na ist be?«»Mntlich eines der lohneNdsten Ausflugsziele im Ber<,land rund um Celjc. Trotz seiner H<^h« von 700 Meter ist es leicht erreichbar. Mr die Wild« romantik sorgt der Teu'felSgraben; früher täuschten Gise«stifte und Drahtseil« hochalpine Gvfohr v»r, seit sie abgorisien sind, ist's Nock) milber und rcmantifchcr. Aber nach Svetina kommt man auch auf einfacheren Wegen in zweieinhalb bis drei Stunden, sei es durch den Finstergraben und ^urch den herrlichen Ztadwald, sei es über i^s Leiniuch und das wohlversorgte Unter-?unftshaus des Slowenis^n Alpenvereins, die „Celjsfa koSa" — falls man dort nicht hängen bleibt. Die freundliche Bergeshöh' von Svetina mit ihrer weit ins Land hinaus schau enden frühgotischen schivarzen Kirche (schwarz, damit die Türken sie nicht sähen!) war schon ein beliebtes Wandrf auf lttftiqer Höhe, hat nun ein nelies und dem Landschaftscharakter sehr vorteilhaft eingefügtes Schulhaus beko-mmen, das erst kiirzlich feierlich ein^weiht wurde. DaS erste Stockwerk mit seinen k'iden Sch«llzimmern ist ganz auS geingt. während im steinernen Erdg:-ichoi» SchTAewchmmgm Kck. Die Pliwe hiezu lieferte Ärchuetl Naoin-^ck. Die Einweihung des Schuls)auses nahm d?r Ortspfarrer Herr Jäger vor. Uulcr den ^^'st teilnehmern waren in Vertretung der natsbehörde Vanatsschnlin'^^tor ^^obl^nn Ktrukeli. ni Vertretung des Vezirk-^htiupt-mannes Tchnlinspektor Nichcird Pestev-ek, der ?ilrgcrmeister von ^e>>arse >s>elr Dimer u. a. erschienen. An der 7^äu ser trugen Mggenfchmuck, von allen Bergen rollten endlos die Böllerschüsse, daß die Waldwände ein ewiges Nachschauern gaben. Die ??estpredigt liielt Bischof Tr. T 0 m a-Z i L aus Maribor: mit ibm waren ailch Dekan Dr. (5 u k a l a und Kanonikus Tr. a g a r nach Hrastnik qekonlmen. ?sns Lsubliana waren Banus Dr. Marko N a-t l a l! c n und Pralat Dr. Sln v ik ae^ kommen. e. Schaubühne. Freitag, den 4. Dezeniüer, finden im hiesigen Stadttheater gleich .yuei l^astspiole des Ljubljanaer Nationaltheatcrs statt. Ani Nachmittag eine Iugendvorfüh-rmfg mit anschließenden, Nikoloauftritt. Gc-spielt wird „Die arme An^ka". Beginn uni 15 Uhr. Diese Vorstellu??g lüuft aufzer Alu'n nement._Am Abend wird Werire'-s Kr'mi) k»ie „Auf der (?isseliolse" gegeben. Beqin!' NM ?f> Nh.-. -. Temeindewahlen. Sonntag, ?>en 0. Dezember finden wieder in zwölf t^cmeinöcn hiesigen Bezirkes k^emeinderatswahl<'n statt. Die Gemeinden Sv. Iuris ob T-ibo-ru, Sv. Iurij-Markt bei Celle, Sv. ,^iiril-Umgebung bei Celfe, Polzela und Velika Pirc8ica haben nur eine und zwar die Ne^ gierungsliste. c. Bs« Kegelklub „Gemiitlichkeit". Der Kegelklub „Gemütlichkeit" in Celie veranstaltet am Donnerstag, dem 3. Dezember, auf der Kegelbahn des Hotels Sko^ierne sein diesjähriges Schlnf;- inid Preisk.'sseln. Beginn 8 Uhr abends. Durch das B..'?lt-lkkgler-Turnier in der Berliner Dsntschsand Halle, wo im abgelaufenen Sommer 5)1.'>0 Kegler aus aller Welt um die SiegeSvalm? dieses edlen Sportes rangen, ist ez offenbar geworden, daß Kegeln ein ernsthafter Spert ist. Das soll der .Klubwettkampf der „Gemiitlichen" am Donnerstagabend beweisen. Gäste und „Kiebitze" sind herzlich willkommen! c. Vtegorett-Aeier. Der Berein „SoLa" in Celje veranstaltete am les^ten Sonnabend eine Feier zum Gedächtnis an den 30. Todestag deS slowenischen Dichters S'mon Grogoröie. Die Bi:ranstaltung stand anf verachtenswerter künstlerischer .^öhe und war noch obendrein bei freiem Eintritt zugiing-lich! Lehrer Fran R 0 S ljielt die Gedächtnisrede, kurz und tief empfunden. Die Dichterin RuZa Petelin sprach Gedichte von GregorLiS. Cs gelang ihr, den Reichtum der Dichtungen in den Herzen zu traczen. Sehr anspre^nde musikalische Genüsse bot der bekannte Violinist Direktor Karl S n n-c i n. de? eine CigenschSpfnng „Phantasie" nnd zniei andere Konzertstücke, darunter Sl^venskis „Jugoslawischen Tanz", sehr ae-diegen vortrug. Wioder wurde dc?s technisch nnd musikalisch hochwertige Spiel de.? ge-schähten Künstlers allgemein bewundert, ^ran Mirca Sancin stellte die Ksavi<'r-begleitung in feinsinniger Meise. l?in Sonderlob der sympathischen Koloratursängerin ?srau Mart^ O b e r w a l d e r, die das Publikum mit ausgesuchten Liedern beglück' te. W'r l^Srten auch ein von Ü^arl S''ncin vertont« Lied. Mit ew paar sehr dankba- Vonnerstag, tx?« Dezember 193c ren Chören, deren Wortlauf von GreHorölL stannnt, errang sich Sll>»venifchc Gesang »erein unter der bewährten Leitung Pcc Regulas grofien Erfolg. Ein Sprcch-chor, gefiihrt von Frau S a d a r, brachte ein (^ed'cht von Gregoreie zu tiefer dramatischer Wirkung. Der Beifall nach allen Dar bietungen war stark. c. ^g. Wakonigg. ^ng. Tsche- inernigg schreibt uns: Der während des Bürgerkrieges erschossene, rund Ia^re clte Ing. Wilhclnl a k o n i g g mar der jiingste Svhll deö vor einigen Jahren in ".'lbbazia am ^chlagflus; gestoroeneil Äros^-Unternehmers, >taufmannev, Uutv- und Bergwerfsbesitzers Ii?hann Wakonigg in Litisa und .^martno bei L'tija, der al-Z ge« bi'iriiger .'>?ärntner von St. l^eorgen am Sandhef bei Annabichl Ende der ^cchz'ge^' I'.'urde bei der Ukrainischen !^"'^noustr^e-geseUschasl in ^^esenicc unter (iZeneraidl^'^'k-^'nkman und >>ilttendirektor August Trappen als .<>i'l!tenchemiker angestellt, '.^^on Iesenice tam er vor etwa fahren <7l>Z (5s;en? ü'r zn dein b<'dentenden 'pani'chen Industrieiverk in Bilbao, nio er als Diret-tor dieses Unternehmens sowie al5 Hone--rarkonsul ivirkte. Er hatte eine Spanierin 5nr Ehegattin und besuchte manchmal seine Angehiirigen iil Jugoslawien nnd -n ?l!^'b!i-zi ^eu bestellenden ortspoli^e'lichen Porschriften zur Sänberun^^ und ^^^cstreu-ung der (^)cbbahnen verpflichtet sind. c. Der hl. Nikolaus und der Celje. Wie gemeldet, findet aul Sonnabelld. dem '> De^en^ber im Klubstüberl „'^nr griinen W'e'e" ein ^ximil'enabeud statt, den auch der I,s. Nifolnas besuchen wird. Vea'nn des sri)hlichcn N'koloabcndS um Nlir. Die .ittubleitnng bittet pünktl'ch zu erscheinen. ??ikele>geschenke nnd Iuxgkibeli uiiissen längstens bis U; Uhr ini genannten Klubstüberl (n,it iienaner NanienSangabe des Enlpfän-' gers) angegeben werden. — Die Nikolol^2-scherung der .M'inen finde? ebenfalls am Sanistag und nicht, w'e ursprünglich c^cmel-dct. ank Sonntag statt. Beginn der Kinder-N'foloseier nnl 18 Ubr. Den .^lindern wird sehr lseralen. pünktlich dort zil sein? I'^Zntsn-nlid ^^ran^PnSgefahr» Anch die l^'-aben f'"lr die .l^t'nder sind bis längstens N', Ulir 'm j^ilnbsti'llierf abzugebeu. Jede t^iabe nnin dent Üch den ?iainenszug jenes .ikindes traqen. für das sie bestiinntt ist. Allfälli>ie „Sünden", die deln ^t'inde vorbehalten werden sollen, sind ntit Maschin- oder Tintenschr kt Nils einen Zettel zn schreiben, der ct'en^nllS nlit lienaner ?tanlenSbeze!chnnng gs'"ch',ei--tig Nlit den l^jeschenken abzugeb<'n .st. Ein-trit« kre' nnlss'-iinnen f. TödliÄ) verunglückt. Dieser Tage wurde d<'r I8föhrige FabritSarbeitcr Alois O b e r /. a n in eincnl Walde bei Store beiln .^'^olzarbeiten von einen: rollenden .V^olzl'lech zn Boden gerissen. Der .^lolzbloch sling ülicr dell Unglücklichen hinweg und vcr lehte iün schiver. Ober'^an starb bald nachher. Marvborer 'Itumnier 2? 7. Sport am i. Dezember Szrmovi»? gewinnt zum vierten Mai den Dahtar-Wander-potal Anläsil.ientliche Anfor derungen, sodas; es nicht Wlnrder nali'.n, das^ von den ?'j anl^enieldeten nur 10 !?.'iuser ank Start erschienell waren, '^lnch '.loii auswärts uiaren mehrere Bertreier eischiem'ii. U. a. sand sick) anr Start der voriähnge Sie ger l a ainz Zagreb ein, sernel^ kanieii Hör n i ans Zagreb sowie M a r k u--'/ i c nnd a k ailS 'l!^ara/.^lii. AtS Sieger ging e r nl o v ki e t s?.^iarathon) in hervor, d'r dan>it seinen vierten Sic'ii sicherstellte und nun c,eniig An.^sies Laufes la^^ in den bewährten Händen nnserer ^'eichtathletik-propagatoren B e r uvdeu übeediez nut sden und daS 5,:1 ll'.itätiqte nur ziffernmäf^ig die vor-.^ügliche Leistung d^r ,.Nap!dler". „')^ap!ds" Ueberleaenheit loni vor allem nad) der Pause klar ziiul Au'^!!>rua, in lvel-chem ^ meliisis^linill !?>!e S:1>warzl)lanen souverän tiaS '^-eld beberrichten. Srhiedsrichtür K o n ! n^ar c!n uuisichti.ier Spielleiter. Da-:' Treffen brachte dein LNP nur einen finanziellen Mis-.ersolii. denn das 7>utasso betru^-s . taillu 102 Dinar, U'^eran ai?ch 'd-'r besonder^ At'gesandte dec' nia'-is äii^ dern konnte^ „ÄeZezniiar" knapp am Gleg vorbei Die E Isen l> a Ii n e r '.veitten gestern in Ljnblsana und tr^Uen g-gc'n den Liga-ver'.reter ,.V s nblj a n a" an. DaS Match iiahin einen eiiicntnnillchen '-l^erlanf, denn lange schien eS, das; die ('^^äste au.^ Mar^bor den ^ieg «u sich briugen n'ürden. als die .heimischen wohs im let^Uen Angenblick zur (^iesieuoffensive übergingen uud binnen acht Minuten -drei Treffer ausholten. Bis dahin hatten die ,.^elczniear''-'-Änulpfer niit l:2 die ^nhrnng kräftig in der Hand und tros^den, inus;>n sie schliesslich doch noch ni't 7):1 den ^ieg den? Sjk. Ljubljana nberlasieu. Zur Halbzeit stand die Partie 2:2. „'-^elez-niear" uinszte auf ^rnage.> I und Ronfsik verz'chten u„l> zwei Nt'sk'rvk'u lieranzi-.^!)(!n. Ti'ei Tr?f'er schoß Turf uud den vierten P auli II. Schiedsrichter M r d s !' ir zeigte w?,7ig '-^krständnis für die (^äste. .Ä««d!acW/k, : Die englische Rangliste enthält zum leh^ tcnmal PerN) an erster Stelle. Die Reihen^ folge lautet: I. Perry. Atlftiu, 3. Hughes, 1. .^re, 5. Lee, l». Tncket», 7. Petrr.^^ Li. Vuter, s». Sharpc, U>. Wilde. Damen: 1. Round und Stammers. King, 1. Iaiues, Hardwict. li. Nocl, 7. SmmderS, '.'ciil-l>ill, !>. Heeley, U». Scriven. : Tie erste Runde des Davis.(5up.5. ut lus ! Mai auszutragen, di,. zweite bis 11. üno dlc drilt(.' bis 1.^. Mai. : Die Weltmeisterschaft im Ping-Peug brachte eilten überraschenden -'eg de.- tsch« -chcslowalischen Paares .^Tlein-.'oamr. Die'>s Paar schaltete iin Semisinale znnächsr die aussichtsreicheren Bewerber ^«ntid-i^olzs-überraschend glalt nlit '21:?, 21 und aus. 2tnsml!ereni> daran gewann die Ko:n bination Prag—Brünir gc^cn die Titelver teiüiger des geiiiiirliten Doppels Meduanski»-Kelen lllnaarn» : Barne,1 bleibt Weltmeister. ?cewtiork hatte der Titelverteid'qer ini '-Z'^'el-^cr^^eivielU Banieu 'lios; gegen seinen Her-eiu^forderer ^'^auaiio anzlitäinpfeu. Paruev Rrsi erfocht einen glatten Pnnttesieg iin-'> blcibl somit -.'^ieitnieisttr. : Deutschiand ausAcschalttt. >^op.nl)a ^t'n gelang es den ^anen iui Be'.oerb un! den ^^reis des ..Mr. d'e reirtisdentscbe Ailsw.il?li'iaunscl-a't tiiapp zu be'iem'n. : Schr^^r nach Wimdledon. 3chnx-deir bt-srli-ii^lie.: man sia? nli^ s^^edkinf.'il. <:^r!ireder. den im Hallentennis so er^ folgreielzen Spieler, iin näa'nen ^e^nun'r uact» '^'.'imbleden zur Teilnar)ine an den Tenn sn'ettuleistl'riniiN'ten zii entsenden, privater Se-te nnirden d!.:. Mittel zur '-^^cr-füsillng c^estelll, IHN die Londoner '^reije Schröders so zu sinanzieren. Iias^ .'r Monate vor den '''.iiiubledon-Meisttr'chafj^'n in (England sein rann, um sein .-.'.f (^^rlisplni>' ein'tnsrelsen. Donnerstag, .-i. Dezember. Ljttbljana ,vlinforchesler.l!>..'j>» uusliiv' Minuten. 2t> Orsielt-nizert. 21 'Russische Mn^ fit t'^u?ft'orchefter>. ^>icl,te '.??n''is. Beograd l.'j.l.'» '.Volkslieder. ?r»nilp!iUleii. /'^'lvtenseli. ^tunse der '.'^^tion. 2!» Militärk<»pelle und (^eiang. 22.2i>- 2.'» ^imksrchester. . Paris Lnftiv'^l iii'.' slindcr.^ Moderile Schla^^er i Sch.) - -Droit,rich 2 kapelte. >Irgelfonzert. -- London 2<>."^> ^rcheslertenzeri. wlNkjand Buiue Miim. Z7.I.'. -,-pu^n und ^enorsolis. I'er .U>e>sii!ii<-i>e 2(>.!., Bnnte Musik. ^>lvm I!> ? >.'!« Selialiplatten. i.'n ln Mililärten.^l'rl. Siiuonietonzerl. Zürich -N)we>>er Mil-ii^^. I!>. in Zel)!iMinnleii '^^'oltc-innüt. -Werschau 1 !<..'><» Orlliesrertonzeri. '»lUia-»Lst 2n.l.-> ^insenielenzeri. Deui'rt'e Sendung. IN.1.V. .^ial'arel'." Sck'allplaüen. - Buonpes! I.'.«v, 2challi'!e! ten^ I'.X.'il» '2pernnf'er!ra!NlU(i.'n. genn^unnsil. Wicn .^vrülnmiu r!. Wiener ^'ieder l3ch.>. l^> Milla.z.k.n, ^erl. '.ilactnnÜ'ajiolon^er: i^ri,.) 'I^pernarie:^ Polni'che .'.».'rlo^ii'n in Lied nn>> Tanz. - Dcutschlnndicnder ,vriihtonzert. l."». !«» Mnsitalische >iil' iiili!.'i ten. Ili Miislk ani ^.^üicliinitta;i. :.'2..".n kleine ".^nulitnnlsit. . Verlin Heiier^' lodien^(^ck.) i?t>.1u ^-iliis >tx?'.'e!!en sp'el^ü zunl Tanz. — Berlin Mniit'aliniie-' Zwi'chensp'el. Miisit' 'inm ^''veierot'end. 2<).1<» Mirsikalisches ,veiierwert. Tanz musik. — Miinchen l!> Bla-^innsü. I'.'.l.'. .ln'i scbeilmusit' auf Sclnilivl'nten. Tan^inu sif. b. Weberschifschen-Bitcherei, '^>erlagSbnch- >^andlinig I. './^iel'er, Leipzig. ^^^veiS ^^andeS Nu Pfg. Die ?antn?lnng br'ngl iv.'rt volles dentsches >tils urj^nt ans allen dcrten, iünstlerisch loertvolle 'l^Iavellen und Erzählungen von lebenden Schriktstelsern u. Bände nnt initertioNendenl nnd beleln-en:.'.'>'i Inhalt: Erschienen sind: Glinde!' 3li,!!fel. „Es^l'are Seef.'sdn'". Hans Wegener: ..^rü'!' tv' des Feldes", .^tarl Inunerniann: ..D'' .si'aruevol und ?^ie Soninambnle". Alwin Pe dersen: „Unter Polartieren", .«^snn^' Husen: „Bon Enten nnd roten". Thea i'^'n Harbon: „Liebesbriefe uns 5t. ^lorin". Pn' sessor Dr. ^'ltirl !^^et)el: .,s^>iflpsl^in',.^!i mi''' rcr Heiulnt^'. Marvborcr Zeitung" Nvmmer 2??. DonnerÄag, den 3 Dezember 1^- »««»«»«n so »»«?« »«-a »pc,n.^»si»" 1 OIn»n , 01» in»«'««»«««»»«'' ^o^». ^ SO Ol»»» »ü^ »»»»»»»p» ^n»»lO»n» *»«»><< d»»on^»e« v»''»ek»»»t , Oi» »0>- »In» k>»lk»« /^n»»Ia» k««»-»o» 10 VIn«'- , ?^0«-^I» ?u-»»n-jus,o von -KI«''. Sk-i»«»n I»« »In» S-dQ»,«- van 10 VIn»,' »u »el»o»n / l»« «In« (Z»bük^vc»n 3 0In»»'Ink'o«<'V,»rk»n k»»,u»cnll»»»»k' « !Iö. R,lG »IG »>T»» »«Sd»tSMvU«»»Vv»>H A?«tSN - SGl»»n«S»Ng «rtvttvn KHNNOI» "Xm I-s. 15. Dc/.elnd^f kt»!iiieii I^ut.>c>i!Äjtell k^rsol-^.n /:l I->cnutzen 8i«6. ^vl2 >>.'Iuili!i^it5isIiler beseitigt u. llesiclits^üee 7um V>>i teüli iftesten Iiervorxeko'-den x'.c'slZcii kiinncn. Verses->!e nickt. . äe5 neuen 'IUI lli^er KieiäuiiL !^t?:s Vc,!l eiiciiiii^' ?.u verleikIn. um s?at /u kitten. tlzIbstün^ücllL Kc,n ".ult.^tisiiien >ver6en sierne ent '.^cken^ettOlTimen. kitte IN2I-(icn <^i2 Ilircn ^esucll ^ofsrt !Ni^ 127?? !^pe?!>gl'pai'tüiNLrio kkASI« ovsi»»»!«» Uli«» SS Des neueste »l.o«v««»8ul>Or jz^t äer vlillendete I^aäio-Apparat cier Ssison. ^nver-dllKllicke VorflllirunL. I'susek. I^atenTsklunx. (ZIranti?. — !8c1i. bor. >Iek52närova 44. !?5l8 Suck« vln. SvvO.— auk sec^is .^oNAte lrezren er8t!ilÄ85!«e cker5tellunj?. I^Inter "I)?!!!-xenä« SN v. l?8l>4 Seim »SeeilselitlSnli« V!» cel. (la8ttiau8. I^otov^ki trc 8 z?in^'irä dillixst uukeenommen. lÜrsZsIra nl. 2. k^r. lZ807 immer unä Kiicds soeleiLil ?u vermieten. Ltuäenei. I(ra. Ija Petra e. 46. IZ824 '^oknunir. Ämmer unVoIiau>«. ? Zlim- mer. X^binett, Xücke mit Z5. vexember. pu^nikc>vä ui. 19. Stuclenci. 1282Z Kp>rIi«nlTliiim«r'. xrvll, nur xexen j^übelsblüse 5c>wrt ?-u vermieten ^plavsrslia 7. IZ808 !^in2immerii?e >Vk)liaua«. Ka» binett. 8Amt ?udeliör vsr-mieten sb I. sÄnner. Smole. tov» ul. w. _12825 Limmer. Kiiclie untl Kadinstt ?u vergeben. I^^ävanl^k-tz ce-8ta 20. 12327 In zonnikres Ämmer vträ 80-irloiLli oäer 5pZter ttorr »«lor 8tu6vnt »!.>; j^itbevol^nllr auk eenommsn. OrvearÄLeva ul-6-Il. links. lN2K ?tlr «Iltola unä verveisen vir »us unHer reiekes l^seer von KlTlG^Itz KV«tGlI» Kllläuiiz^ea sllei- ^rt, gov^ie Ltöclcen un6 Vl^ack», vie »uck sl!e ükrixvn Lport-Utensilien. WiilMlt v. Gch«lm«ifter Thieß »M sei«« J>»>»«. Roman von Margaret« Hackebell. Roman-Großbmü». Elegante Ausstattung. .Holzfrei. Wirkungsvoller mehrfarbiger Schutzumschlag in doppelter Anzahl und durchsil^^iger Cello« phan-UmschlQg. Kvrton'ert RM 2.5V, (^Ganzleinen RM 3.Ü0. Verlag Otto Ianke, Leipzig. Es ist der uralte und doch immer wieder neue .Äcimpf d^r jungen Generation biegen MüdiAteit und Verzicht des Alters, u?n dcn eS hier geht, der Kampf des VorwSrtSstreben-den t?eg«n alles, was 'm selbstzufriedenenFest halten an Altgewohnten zu erstarren droht. b. „Die Woche" Rr. 48. „Die Woche" veröffentlicht in einer soeben erschienenen Sondernummer „Das we'ße Afrika" sehr Mls- schlußreiche Bü^dbcrichte ihres nach Südafrika entsandten Sonderberichterstatters. Tas Heft gi^ eine grosse Uebersicht über die einzigartige wirtschaftliche und politische Entwicklung Südafrikas rn den letzten Jahrzehn ten, über den Zusammenschluß mehrerer Staaten zu einer einheitlichen südasrikani-fchen Nation unter der Schirmherrschaft Eng lands und über die Bedeutung Südafrikas als Faktor der Weltwirtschafi. Der anschl'e-Kende umfangreiche Unterhaltunqstc?!l bringt u. a. Berichte über „Die Suck)l? na6) dem Zkind", das Gott und Herrscher der Tibetaner werden soll, über die Tätigkeit der belgischen ?^sch!sten unter Leon Legrelle und veröffentlicht den Aufsatz „Wie binden Schiffe ihren Weg". Im aktuellen Teil zeigen lebendige Photos die Ereignisse der letzten W>" che. Äs Scbvsrier pvlie (iilaues 1'ucll) illr ^utotakrer 2U vvk-liauken. ^6r. Verv. I28l>5 paellpHpIsr. «edrAuclU. «ro-V6 Löeen. ?eitunxs?aflier. Karton. Lchscktel ^2X48X 129. dillie ZU verksuken. t'»)-cliova 26. 12818 I^ödl. Ämmvr, »epar.. im Zentrum ad 15. Öexemker von Stsatsdeamten «esuetit. >^ntrLev unter »k^ur Stlexel-' eitiLane« SN 6lv Vsrv. 12812 fiir 14 KarZtirolä 7atile ner siramm Oin. krilianten. velelis auf Oauerposten reflektiere,1. unä setir euts ?vul?M88e de-«itzon. wollen siüli vorstellen ki6er ?;ctZreiben an LalziL, T'cxno. ^aistrova ul. II. 22813 l?eine nette ko«tienvrln mit lleutsctier Sprseke Lössuckt. Vrbanova 32. 12828 Slbt lm sigsnsn so^ie im I^smerl ikrer !esprcchen." „Bedaure seli^, mein .Herr, ich muß hinein — nie ine Pflicht! Es ivarten Damen." „Nlln, Monsieur, dann vielleicht naä) Zchlus^ de-) Tan^^s? Wenn ich Sie zu einem Absinth in die Bar einladen dürfte?" „Gern, mein .^err." „Gut, ich werde unten auf Sie ioarten. ,'^ch habc Ihnen ein kleines Geschäft vorzuschlagen, an dem Sie vielleicht Interesse nehttlon Würden. Darf ick) mich Ihnen noch !wrstellcn? Mein Mame ist Growich. Chicaip. Good czy!" Er nickte dem Eintänzer zu und ging, die .?Mnde in den .Hosentaschen, mit seinem schlenkrigen Gang wieder dem Tanzpalast ^^n. Der Tintän^r sah ihm einen ?lugen. l'litk nach. Was mochte dieser Amerikaner von ihm wollen. Na, man würde sa sehen. Für gute Geschäfte nxrr man bei di^en Zeiten inimer zu haben. Der letzte Walzer war verklungen, die letzten Tanzlustigen verli^n den Saal. Alx.'r unten in der keinen Bar ^war noch reges Leben. Jeder wollte schnell vor dem 'Fortgehen noch einen Mokka oder ein kaltes Getränk nehmen. Die Barsessel ivaren voll besetzt. Man hörte das GerSusch. mit dem der Mirer die verschiedenen Ingredenzien in denl silbernen T^ker mischte. Der Amerikaner sns; in der Hinteren Ecke des rauchigen Raumes und schaute mit aufmerksamen Augen zunl Eingang. Er hatte sein goldenes, brillantenbe^es^tes Z'igarettenetui vor sich liegen, nahm ab unv zu einen Schluck des eisgekühlten Sherry Gvbters. Gr l)ertte seinen Ä^ick fi'rr die sch^ geputzten Frauen, die mit etwas ziveideutigem Lächlen an ihm vorübergingen und ihn aufmunternd anschauten. So sehr er sonst für Krauenschön-heit empfänglich war, er hatte jetzt wichtigere Dinge vor. Aha, da kam ja schon der, den er erwartete! Der Eintänzer Gaston Miriel trat ein, sah sich suchend um. Amerikaner winkte ihm aus der Ecke zu und erhob sich: „Nett, daß Sie meiner Einladung gefolgt sind, nehmen Sie Platz. Was wollen Sie trinken? Absynth, Sekt? Kognak?" „Wenn ich un? einen Schluck Sekt bitten dürfte, das Tanzen macht duvstig." „Wünschen Sie auch elwas zu essen? Biel leicht ein paar Kaviarbrötchen? He, jkell-ner", der Amerikaner winkte, „lassen Sie ein paar Kaviarbrötchen zurscht machen. Bringen Sie eine Flasche Sekt. Diese hier" — er zeigte auf die Getränkekarte, die teuerste ?Naicke. Miriel hatte es n^ohl gesehen. Donnerwetter, dieser Amerikaner mit dem blassen, konturlosen Gesicht und Augen, die etiwas an die eines Dorsches erinnerten, schien ja mächtig Geld zu h-aben. Und diese Meinung verstärkte sich in ihm. als s«in 5^egenÄber ihm die kostbare Zigarettentasche hinhielt. „Rauchen Sie?" „Ja, danke. Vorzügliche Zigarette", sagte Miriel nach ein paar Zügen. „Lasse ich extra für mich stopfen. Tabak von eigener Plantage, der sonst nicht in den Verkauf kommt", bemerkte der Amerikaner. „Also aus ein gutes Geschäft. Monsieur Miriel." Der Amerikaner hob seinen silbernen Sektkelch gegen seinen Gast. „Das hofse ich auch, Dr. Drowich. Und um n>elches handelt es sich?" Drowich beugte sein lange Gestalt vcr und sagte gedämpft: „Wo haben Sie das Smavagdhalsband hingetan, das Sie der jungen Amerikanerin in dem seegritnen Abend?re»d abgenommen haben?" Der Eintänzer fuhr zurück: „Was sagen Sie?" stammelte er und versuchte m!t Aufbietung aller Kräfte sich zusammenzunehmen. Ein mühsames Lächeln ging über sein bleiches Gesicht, und er stammelte: „Sie machen merkwürdige Scherze, Mister Dorwich." „Trinken Sie ruhig", sagte Dorwlch kiihl, denn der andere hatte eine unbewußte Bewegung nach dem Glas gemacht, „ja, »a, wenn einem so etivas auf den Zdopf zugesagt wird, hat man das Bedürfnis, sich zu stärken." Dorwich blickte ungerührt auf die Verwirrung des jungen Eintänzers. Er nahin einen ^haglichen Schluck: „Es hat keinen Zweck, daß Sie leugnen. Ich habe die ganze Szene genau beobachtet — ganz geschickt haben Sie das gedeichselt, junger Freund. Aber nicht geschickt genug, um auch mich dumm zu machen. Ich nehme an. das Mädel, die Blonde, die da mit Ihnen getanzt hat, hat inzwischen den Schmuck in Sicherheit gebracht. Ist es nicht so?" Er sprach langsam, als ob eS ihm Spaß machte, die Marter zu verschärfen. Der junge Tänzer versuchte vergeblich, Dorwich zn unterbrechen, seine Unschuld zu beteuern. Der ließ ihn nicht zu Worte kommen, machte nur ab und zu eine lässige Handbswe-^ung, als wollte er sagen: „Mir kannst du nichts vorerzählen, mein Bester, ich weiß, was ich weiß." Aber als der Tänzer sich schließUch doch ermannte, aufstand und mit <^pitrung zu jagen versuchte: „Mr. Dorwich, ich lel)ne eS ab, Ihre be-leidigendm Beschuldigungen noch länger anzuhören, gestatten Sie, daß ich gehe", da richtete sich Dorwich zu seiner ganzen Länge auf: „Ich würde Ihnen doch sehr raten, hier-zublei^n. Sonst wäre ich genötigt, die Polizei zu benachrichtigen und auch nach Ihnen Ihren sauberen Freund, den Graien Galow, verhaften zu lassen." Der Tänzer fuhr zusammen: „Sie kennen —" „Den Grafen Galow, Ihren wmojen Freund? Und ob ich den kenne! Ich weis^ sogar sehr viel über ihn. mehr als ihm lieb sein würde. Er ist seit einiger Zeit sehr v'el in Gesellschaft dieser reichen amerikanischen Erbin — ganz fein habt ihr euch das aus' gedacht, Jungens. Erst stiehlt man d^'.n Mädchen den Schmuck, der unter Brüdern 25.000 Dollar wert ist — dann versucht man vielleicht noch den Goldfisch zu kapern. Graf Galow soll die schöne Amerikanerin k)eira-ten — und Sie bekommen ein anständiges Schweigegeld, ist's nicht so?" Er sah den jungen Tänzer durchdringend mit seinen kleinen, fahlen Augen an. Dem standen die Schweißtropfen auf der Stiren „Sind Sie ein Detektiv?" fragte er jonlos. Der Amerikaner lachte aus. „Keine Angst, msin Junge. Mit Polizei habe ich nicht das Geringste zu lun und möchte auch nichts mit ihr zu schaffo?i haben." „Aber Sie sagten doch eben selbst „Daß ich die Polizei benachrichtigen wür^ de, wenn Sie nicht vernünftig wären. Ganz recht, mein Lieber, da würde ich mich auch keinen Augenblick besinnen. Aber warunt soll ich zwei netten jungen Leuten kolchx? Unannehmlichkeiten machen. Was habe ich ichliei;« lich davon? Ich bin nicht dazu da. die Moral auf der Welt zu hüten. Ich mache Ihneit einen anderen Vorschlag, der Ihnen sichcr zusagen wird." „Welchen Vorschlag?" Der junge Tänzer beugte sich vor. „Wir machen gemeinsame Sache." „Ich verstehe Sie nicht?" Lkot»e«j«»Ilbevr Li»r «i»o ver«ntvortljek: V60 — Vruek »« ia A5«»Goe»^ I'iir 6«o Le»»a«A«dor u. cleo Vruolc