Amtsblatt zur LaibaOer Zeitung. IVr. 351. Dinstag den 2. November 1853 Z. 580. « (3) Nr. 789. K u n^d m a ch u n g. Mit dem Beginne des Studienjahres lO^/^ sind folgende erledigte Studentenstipendien wle-der zu besetzen. 1. Die von l>m Weltpriester Primus Debe-!<< laut Testamentes vom l8. Jänner 1744, errichtete Stiftu"g jährlicher 3l st E. M. , zu deren Genuß bloß Studlerende aus des Stifters Verwandtschaft berufen si»d, und welche ihnen auch, wenn sie zum geistlichen Stande gelangen sollten, fortgelassen werden kann. Das Plä'sentationsrccht zu derselben gebrihlt den Anverwandten des St'ftecs zu Et. Georgen, bei Kiainburg, und der Etiftungsgen >ß »st auf keine Studienabtheilung beschränkt. SoUte sich jedoch um diese Stiftung kein Bewerber melden, so wird deren Ichllsertrag pro l8^^ der weitern stifterischen Bestimmung zugefügt werden. 2. Bei der vom Weltpriester Johann Dimitz im Testamente vom 23. Juni 1759 errichteten Stiftung , der 2. Platz jahrl. 54 fl. 42 kr. (Z. M. Zum Genusse dieser Stiftung, zu wllcher der v. Schifferstein'sche Kanoniker zu Laibach, gemeinschaftlich mit dem jeweiligen Pfarrer zu Mannöburg, das Präsentationsrccht auszuüben hat. sind vorzugsweise studierende Anverwandte des Stifters, in deren Ermanglung aber Studierende, welche in dem Dorfe Podgier, als dem Geburtsorte des Stifters geboren sind, endl^h in Abgang auch sollcr, Studierende aus der Pfarre Mannsburg überhaupt b/ruf.'n. Diese Et'ftunn kann jedoch nur in d.nWyin-nasialstlidien genossen werden und der Etng ist verbunden, für den Stifter täglich d!c lainetni. Litanei mit dem Psalms: z»< olnillli« ^>c. zu beten. 3 Die vom gewesenen Pfarrvicär zu Kropp, Caspar Glavatitz, unterm 15. Juni l7 "heologie genossen werden. Schwarzenbcrg bcl W,ppach gebührt, kann in jeder Etudicnabtheilung genossen werden. 7. Bei der vom gewesenen Pfarrer zu Fraß lau, Valentin Kuß, unt.rm 29. Juni l72U er-richteten Stiftung, der l. Platz jahrl. 45 st. 32 tr. lZ. M , auf deren Genuß studierend» Anverwandte des Stifters, ui.d in deren Ermang lung Studierende, die von der stadt St^in gebürtig sind, Anspruch haben. Diese Stiftung kann jedoch nur von d.r l. bis Vollendung del tj. Gymn.,sialclasse genossen werden und d^r Stiftling ist verpflichtet, an Mittwochen und Samstagen für tas Seelenheil des Scisters die he,l. Messe zu hören und einen Theil des Ro senkranzes mit der lauretan. L tanei zu leten. Das Prasentuionsrecht zu derselb.n steyt dem jeweiligen stadtpfarrer in ^ tein zu. 8, Bei der von der Frau Katharina Frciin v. Lichtenthurn, gebor. Machkot, errichteten Stiftung der ! und 2. Platz, jeder mit zahll. l0U si. C. M. Zum Genusse dieser Stiftungen sind vor Allen nicht vcrmögliche Blutsverwandte d.rSt.f term, von der 2. Normalclasse angefangen bis zur Vollendung der Studien, und nach diesen noch durch ein Jahr, wenn sie sich über di. zweckmäßige Verwendung der Zeit auszuweisen vermögen, in Abgang solcher aber arme, gut-gesittete und gutstud>erende Jünglinge aus der Vorstadtpfarre Lt. P,t>r >n'.'ülbach, na.y Maß. gäbe ihrer Vorzüge m SitteN und Sluolen, mit Ausschluß der Kinder von Beamten, berufen. Das V>rle,hung5>echt steht der k. k. Landeo-Ichulbeho.dr zu. l>. Das vo„ dem W.ltpriester Georg Mauritz in jeinem Testamente vom 27. Mälz l?Fl angeordnete Stpendium jäyrl. 2l) st. l<» kr C. M., welches voizugbiveise für einen Stu-oierenden aus tcr Verwandtschaft des Stifters bestimmt und dessen Genuß auf keine ^tudlen-abthelung beschränkt ist. DaS Hhungsrecht stcht der k. k. Landes schulb^höide zu. »0. Bei der vom Christof Plankelli, vermög Testamentes vom 2U. Jänner »78«, errichteten Stiftung der ll. und 2. Platz, jeder mit iährl, 30 fl C. M. Zum Genusse derselben sind berufen: studierende Bürgnösöhne von Stein und in deren Ermanglung iene von Laibach, jedoch nur auf tt Jahre, d. i. vom erreichten 12. bis zum zu^ nickgelegten 17. Altclsjahrc, Das Vclleihungsrccht steht der k. k. 5!an desschulbehörde zu. 11. Das vom Michael Pm.tner, laut des Testamentes vom 29. November l77l, errichtete Stipendium jährl. 8'>, in Tyrol Anipruch. Das Präsentalionslecht zl, demselben hat der nächste Anverwandte des Stifters auszuüben. 12. Bci der vom Anton Raab errichteten I. Stiftung der I. Platz j^hrl. 98 si. (3. M., welcher sur studierende ^ubacher Bürgcrssöhne auf drel Jahre, d. i. vom Beginne der 4 bis Beendigung der tt. Gymnasialclasse bestimmt ist, Das Präsentationsrecht übt der hiesige Stadt^ Magistrat aus. 13. Die vom Anton Naab errichtete 3. Btif. tung Ml. 197 si. C. M. Diese ist nur für Studierende aus des Stif^ terö, oder dessen Gattin Verwandtschaft bestimmt, zünd kann so lange genossen werden/ als dieser in Folge seiner Studien in einen geistlichen Or» den treten, oder Wellpriester werden kann. Das Pläsentationsrecht zu derselben steht dem Stadtmagistrate in Laibach zu. SoUte sich um dieselbe kein stiftlingsmaßiger Competent melden, so wird der Sliftungsertrag pro »8^/5, der weiteren stiftcrischen Bestimmung zugeführt werden. l4. Bei der vom gewesenen Pfarrer zlk Ko-stel, Lorenz Ratschky, unterm 27. Febr. «8<»5 errichteten Stiftung der I. und 2. Platz, jeder mit 4l si. (5. M. Hierauf haben bloß studierende Anverwandte des Stifters, von denen jene der männlichen '.'inie mit dem Zunamen Ratschky den Vorzug haben, — Im Falle, daß nur ein Bewelber um diese Stiftung einschreitet, wird ihm unter gewissen Bedingungen auch der halbe Ertrag des 2. Platzes verliehen, die,andere Hälfte d.sselben aber der weiteren stlfterischcn Bestimmung zugeführt werden. Der Genuß dieses Stipendiums ist, von den Normalschulen angefangen, auf keine Studienat> theilung beschränkt und das Pläsentationsrecht 7eht dem Pfarrer in Kostcl zu. 15 Bei der vom Joseph Repeschitz errichteten Stiftung der 2. Platz jährl. 9l st. (5. M. Derselbe ist bestimmt für Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, in deren Ermanglung aber für Iene, welche Bürgerssöhne von Laas, und in Abgang auch solcher, Jene, die in der Pfaire Laas geboren sind. Diese stlftung, kann von den Normalschulen angefangen, durch alle Studienabtheilungen genossen werden, und das Präsentationsrechl zu derselben steht d.m jeweiligen Pfarrer zu Alten-markt bei Laas zu. I«. Das vom Dr. Paul Resch.-n, laut Testamentes vom 2tt. Jänner 1737, angeordnete Stipendium jährl. 27. fl. C. M., welcheö für einen Abkömmling des Stifters, und in Ermanglung eines solchen für andere Etüdierende bestimmt und dessen Genuß auf keine Studienab-theilung beschrankt ist. Das Prase.ttalionsrecht zu demselben ttbt die Advocaten'Kamnler in Laibach aus. l?. Bei der vom velst^rbenen Pfarrer in Utcridlia, Franz Roih, laut Testamentes vom 3l, August 180N, errichteten Stiftung der 2. Platz jährl. 39 si, 48 kr. C. M. Dieselbe ist vorzugsweise für Studierende aus des 3lifters Verwandtschaft, und in deren Abgang für jene aus der Pfarre Deutschreuth bei Görz bestimmt, und auf kei'ic Studienabtheilung beschränkt. Das Präsensationsrecht zu del selben gebührt dem jeweiligen Pfarrer zu Deutsch rent!). 18. Die Andreas Schurbi'sche Stiftung jährl. 28 st. (5. M., auf deren Genuß nur Studierende aus den drei hiezu berufenen Familien, deren Reprasenlanttn und nächsten Anverwandten des Stifters, Andr. Echurbi, Mathias Sluga und Michael Waupetitsch bei Stein sind, ?ln-spluch haben. Dieselbe t'ann in allen Studienab heillmqen genossen werden, und wenn sich um dieselbe kein Bewerber meldet, so ist deren Iahresertrag der weiteren stifterijchen Bestimmung zuzuführen. l9 Bei der vom Adam Schuppe gewesenen Pfarrer in Sagor, unterm 29. August l<»?5 errichteten Stiftung der 2 Platz jahrl. 19 st. 59 kr. (5. M., deren Genuß für einen studieren den Anverwandten des Stifters und in dessen Ermanglung für einen Studenten, von Stein bestimmt und auf keine Studienabtheilung beschränkt ist. Das Präsentationsrecht übt die Vorstchung der Stadtgemcinde in Stein au5. 29. Die vom gewesenen Domherrn zu Laibach, Dr. Georg Supan, errichtete 2. Stiftuna jährl. «4 fl. ,5 kr. CM. TW Zum Genusse derselben sind berufen: arme gut gesittete und einen guten Studienfortgang machende Studierende aus der Pfarre St. Mattin unter (Hroßkahlenberg, di,» in den Dörfern St. Martin, fitter- ödet UntergalNling geboren sind. In Ermanglung solcher aber Studierende, die in den Dörfern, welche schon in dem Jahre I8M zur Vorstadtpfarre St. Peter in Laibach oder Mariafeld die Getrerdecollectur zu veralt reichen velpflichtet waren, somit in einem der jetzt zur Stadtpfarre St. Peter, Pfcnre Mariafeld, Vicariat Lipoglou, Bresovitz, Lokalie Rud-nig, Ieschza gehören, oder in einem jener Dörfer geboren sind, welche zur Nachbarschaft St. Ulrich in Dobruine, St. Ulrich in Savoglie und Bcßenza, zur Nachbarschaft Glinze, Vitsch und Kosarje, St. Martin zu Podsmreko, St, Christoph, d. i. Untetschischka jenseits der Land< straße gehören. Diese Stiftung kann nur bis Vollendung der Gymnasialstudien genoffen werden, und das Präsentationsrecht zu derselben steht dem hiesigen f. b. Ordinariate zu. 21. Bei der vom gewesenen Pfarrer zu Burg-schleinitz, Mathias Sluga, unterm 19. Sept. 17lll errichteten Stiftung der U. Platz, jahrl. U!> si. C. M., zu dessen auf keine Ltudienab-theilung beschrankten Genusse vorzugsweise die Studierenden aus der stifterischen Anverwandt-schaft sowohl vaterlicher, oder Sluga'schen, als auch mütterlicher, oder Kretischen Abstammung, in der Ermanglung aber von der Nachbarschaft St. Johann Ba^t. zu Hauchen, und in Abgang auch solcher, studierende Kramer überhaupt be rufen sind. - Das Präsentationsrecht zu dieser Stiftung steht dm bei Lack wohnhaften Anverwandten des Stifters zu. 22. Bei dec vom l)>. Joseph Stroy, gewesenen Districtsarzte in Ktainburg, unterm U. December 1826 errichteten Stiftung der 2. Platz jährlicher l14 ft, C. M. Diese ist bestimmt für Stu-dierende aus des Stiftes Verwandtschaft und in deren Ermanglung für jene, welche zu Pir-kendorf, dem Geburtsorte des slitters, geboren sind. Das Präsentationsrccht zu diesem, auf keine Studienabtheilung beschränkten Stipendium übt das hiesige f. b. Ordinariat aus. 23. Bei der vom Gregor Töttinger, gewesenen Pfarrvikar zu St. Peter, unterm 24. De cembe,r 172. Fe bruar »844 errichteten Strung der 2. und 3. Platz, jeder mit jahrl. 81 fi. B. M. n. ^ Zum Genusse dieser Stiftung sind bewfen: studierende, aus. der Bergstadtpfarre Idria ge^ bürlige arme Jünglinge, welche vermöge ihrer vorzüglichen Geistesfahiqkeiten, vermöge ihrer gu-ten Verwendung und Moralität zu guten Hoffnungen für die Zukunft berechtigen, deren Aeltern, wenn sic solche noch haben, vermögenslos und arm sind, und sich nicht etwa aus der Berg-Nadtpfarre we^begebcn und anderswo bleibend nu'derqelassen haben. In Ermanglung dergestalt quaUslznter, aus der Stadtpfarre Idria g/bürti gor Jünglinge, können diese Stipendien arme, aber gut gesittete studierende Söhne der Besitzer solcher Rusticalvealitaten, welche zu den Laibacher Pfalz Laibaä) und Gö'rtfchach: gehört'haben, erlangett. ''^ ^^Ü«' ^A^ ^ ^!/^^ Diese Ltipcndien, deren Vel leihung sich der hohe, noch lebende Stifter auf die Lebensdauer selbst vorbehalten hat, können von den Gymna-sialstudicn angefangen bis zur Vollendung jedes freigewahlten Berufsstudiums unter der Bedingung des fortwährend guten moralischen Betragens und des entsprechenden Fortganges genossen werden. 27. Das vom Georg Zeißer, gewesenen Pfarrer zu Pölland. unterm 3, Mai I8U1 errichtete Stipendium jahrl. 23 ft. 3« kr. (5. M. Der Genuß desselben ist auf keine Etudienabtheilung beschrankt und nur für Studierende aus der Pfarre Gottschee gebürtig, vorzüglich aber für solche, die Söhne der gewesenen Unterthanen der Herrschaft Pölland sind, bestimmt. Das Präseln tationsrecht zu demselben steht derInhabung der Herrschaft Pölland zu. Bewerber um diese Stipendien haben ihle mit dem Taufscheine, dem Armuths- und Impfungszeugnisse und mit den Schulzeugnissen von den beiden Semestern des letztversiossenen Schuljahres ll>52, so wie, wenn das Stipendium aus dem Titel der Verwandtschaft in Anspruch ge-nommen wird, auch mit dem legalen Stammbaume und andern Documenten belegten Gesuche, und zwar bezüglich der !»^l Nr. 5, 20, 22 und 26 unmittelbar beim hochwürdigen f. b. Oidi-nariate zu Laibach, rücksichtlich der übrigen aber im Wege der vorgesetzten Studien-Direction bei der k. k. Lanoesschulbchörde bis 15. November d. I. zu überreichen. K. k. Landesschulbchörde Hu Laibach am 9. October l852. M ^, Z. 58?. :. (3) Nr. 4780 u. 478,. E d r c t , für die Hypothekar gläubiger der Herrschaften' Ruperts Hof, Mai- chau und Raitenburg. Von dem k. k. Landesgerichte zu Laibach wurde über Einschreiten des Herrn Amand Freiherrn v Schweiger, Hypothekargläubigers und Bezugsberechtigten für die Urbanalien, Zehentbezüge, Laudcmialgebühren u. Unterthans - Rückstände der auf Namen Herrn Julius v. Valmagini vergewährten Herrschaften Rupertshof, Maichau und Raitenburg, in die Einleitung dcs Verfahrens wegen Zuweisung des Urbar- Entschädi-gungscapitals der Herrschaften Rupertshof und Maichau pr. 47457 ft. 2U kr., dcs Urb. Ent-schädigungs - Capitals''Ve^ Herrschaft Raiten-burg pr. 27l<>U si., dann der Bergrechts-Sack-zehent- und Erbpachts-Entschädigung dieser Herrschaft pr. 5tt22 fl. 20 kr., mittelst Edictauofer-tigung für dic Hypothekargläubiger gcwilliget. Es werden daher allc Jene, dencn ein Hypothekarrecht auf die genannten Herrschaften zusteht, hicmit zur Anmeldung ihrer Ansprüche bis 25. December l852 aufgefordert. Wer die Anmeldung in dieser Frist Hiergerichts einzubringen unterläßt, wird so angesehen, als wenn er in die Ueberweisung seiner Forderung auf die obbezelchneten und die noch zu ermittelnden Entlastungs-Capitale nach Maßgabe der ihn treffenden .Reihenfolge cingewillig'et hätte, wird bei der Verhandlung nicht mehr gehört, sofort den weiteren, im §. 2.j des Patentes vom l l. April l85l, Reichsgcsctzblatt Nr. 84, auf das Ausbleiben eines zur Tagsatzung vorgeladenen Hypothekarglaubigers gesetzten Folgen unterzogen, und mit seiner Forderung, wenn sie die Reihen-folge trifft, sammt den allfälligen dreijährigen Zinsen, so weit deren Berichtigung nicht ausgewiesen wird, unter Vorbehalt der weiteren Austragung auf die oberwähnten Entlastungs Capitale überwiesen. Die Anmeldung kann mündlich oder schriftlich geschehen, und hat die im §.»2 des obbezogcnen Patentes vorgeschriebenen Erfordernisse und Modalitäten zu enthalten. Larbach am ll). October I852. Z. 5l)U. .', (2) Nr 748. L > c»t a t i o n s - V c l l a u t b a r u n q. Die hohe k k. (Aeneral-Balldir ctio», hat mit dem herab^elan^te» De B.Hebung der durch Hochwässcr im Monate November l851 entstandenen Element.ugtbrechen an der Wurzner Atraße genehmiget. Ueber Auftrag dcr lö>l. k. k. Landes - Ball-direction uom 13 — 20. October l, I., Z. 2!l26, wird demnach die Lic,Ntion6 Verhandlnna, bezüglich der Ausführung dieser Bauten, de» !). Novem» ber l^ I. bei der tödlichen k. k. Bezirkshauptmann-schaft Radmannsdorf Vormittag von N bis 12 Uhr und Nachmittag von 3 bis« Uhr über ftlg.nke Bauobj^cte abgehalttn werden, und zw^r: l») Herstellung einvs Steinwurfes im D. Z. l)/l2-13, in dem von der k, t Rechnungsabtheilunq adjustirten Ausbotobetrage von 372fl.38kr. 1)) Die Umlegung eines Theils der Straße >m Orte Save, mit . 853 >> 55 „ i) Die Neconsirnclion einer Stra. ßenstütz- u. Wandmaucr im D. Z. lV/i2l3, mit dem Ausbots.Betrage von......2l5ll„23» ) Die Reconstruction der Bel-a- Brücke mit Hel stellung der beider, seit'gen gemauert»'» Brückenköpfe und einem neuen hölzernen Oberbau, im Auslufüpr.ise von . 240? » 4ll» t') Die Reconstruction der hölzernen Brücke mi D. Z, V/3-4, mit . lj«5 » 28 » ^) Die Herstellung einer Strasien- stützm^uer im D. Z. Vll/5, m Ausbotsbetrage von 5,5tt „ ^i!> » i) Die Wiederherstellung d^s recht- seitigcn Brückenkopfes sainmt der U^rmaucr a-l der Iauerburger Brücke, mit dem Kcstenaufwande von........ 847>>3tl» l^) und endlich die nnt hohem k. k. G.ncll.l- Baud!r»ction6-Decrete vom 3tt. September l.I,, Zahl 7774^8, zur Ausführung genehmigte Hudnig-Brücke >m D. Z. Vl/2 3, in dem von der k. k. ReänungSabthellung adjustirten Kostenbetrage von . . . .1274 »5,8» daher in der Gesammtsumme von: l0282 ft.58kr. UnterNih nungt'lustige werden demnach zu dl^ ser ^!,cit^t 0üsv^r!)andlung mit dem Beifügen eil^ geladen, daß die di^ßf^Us bestehenden Bauplans Kostenüberschlage und die allgemeinen und spec>^ len Licit'ttlonSbcdingüisse bei dem gefertigten V^ zirksbaulimte in den gewöhnlichen Amtsstube" täglich, und am Tc»qc d.r ^lcitationsverhandlu^ auch bei der k. k. Vemkshauptmannschift R^ mnnnsdorf eingesehen werden können, und t>ap schriftliche Offeite gehörig abfaßt, aus den vor' geschriebenen Slämpel geschrieben, und mit dll" bedungenen lO^ig n Vadium versehen, t>ur v^ Beginn der mündlichen Velst.igerlmg angenow^ men, später einlangende hingegen unl'eacl,t«'t i rückg wlescn w.rl'en. ^. Diese schriftlichen Offerte müssen dal)>r ^ Licitat onS-Commission längstens bis zum !>- ^ vember l^5!i früh um 9 Uhr überreicht "^ * ' Nachträgliche Anbote werden k^ne ang.'''^" .^' Vom k. k. Bez rkäbauamte Krainburg "W ^ ' October 1852. '^ °-'' ^ 58ti7^2) Nr7 ""/"" ^ Versteisterunfts-AnfüttdiftUNft. Nachdem die zur Deckung des Bedarfes Materialien für das k. k. See Arsenal "^ ^ ^ auf das Militär-Jahr 1853 am 2l. ^p^« ber d. I abgehaltene l'»citation für das 3. (Uua ^ fabrikate), 4. (Unschlitt, Schweinefett, "'' ^ u. 7. Vos (Farbmaterialien) erfolglos gevl" 741 l^_________ iff, so miit) l;iemit funDgemacl)t, bap, nad;bem bie ?lu6ruf6pmfe uct^ältnißmäfng ert)öl;t worben ftnb, bcv SSermaltungSratl) biefcö @ee ; ?(rfena(S in bem gu SBcifaigeiungen bienenben üocale beö ¦f., f. £afen:2Cbmiia(atö stet) am 23. Member b. 3, unt» wenn cö nötl;ig fein fotite r aud) bie folgenben Sage um 11 Ityr s^ $% nciierOjng8 uerfammeln n>irt>, um bie üit-forung ber in obi-sen 3 gof«n tnbegtiffonen gRatetialifn an ton aXinbcjlbietenbcn ju überlassen. ®ie Anbote muffen auf gesampeltem papiei Qi\ä)xitbent unt) menigftenöbrd Sage oou söe« ßinn bei* Üicisation geftogelt bem ytotocoUe beö f. f*;9R über i(^re = 93c« fäl;igung, unb über bie Kittel jur schleunigen unb pünctlid)en SJolljie^ung ber betieffenben tlies ferung flanM;aft außiumeifen, wenn sie nid)t fd)on allgemein bffannte aufied)te ^anblungö .ober Sabrif8*£om 21. September 1852 huibgemad;t worben st'nb, unb sönnen bet ben t t. iufenalö *3>nMis benjen in -SBenebig, Äricjl unb $)ola in ben gc= tt>6l;nlicf;en 2fmtöjlunben eingesehen werben. 7ÜU unstatthaften ober fosd;e ^(nboüe, welcj;e »on bee gegenwärtigen ^unbmad;ung abweietjon, unb nod; anbere S3ebingniffe ober ÜÄobiftcationen aufließen wollten, so wie bie nad;tcäglid)en 2(uf= beffeiungen ftnb untersagt, unb werben al8 unannehmbar äuiücfgewiefcn. Srieft am 16. October 1852. -£)er t. t «öafenabmtral: 3# 1,, fyöltl. 3)er f. t ?{rfenalß-Sntenbent: AVVISO I>I COJVCORSO per JLicilatioiie. Esscrwlo la licitazione per assicurare J' occurribile Maleriale all' J. It. Arsenale rna-ritlimo cli Trieste per I' anno miJitare i853 siala deserta per il Teizo (OggeUi di Cera) Quarto (Sego di Bue, Sngna di niajale e sapone), e per il Seltiuio lotto, (Colori e geiieri relalivi aliapittma): cosi si.purla a cotiiune noiizia, che essendo slati uaien-tati i prezzi fiscali in proporz-ione dci prezzi in giornata, il Consiglio Aiiiniinistraiivo di c]uesto Arsenale Maiiitinio si radunera il giorno 2.3 .JNovembre i85a c se cio foss < d' uopo an^he i suctessivi giorno alle ore j i antiiLieridiane ncl locale deli' i. r. Am-nnr;igliato del Poito destinato pel1 le lici-tazioni allo scopo di deliberaie la f.>rniiura dei generi desciilti nei suddetli Lolti, i> quell' oflerenle che avra proposto il inag-gi ire ribasso sui prezzi desciitti nolle Taille stesse. Le ofFerte devono essere scritlc in Carta liollala, e consegiiate snggellate al Prolo-f'ollo dell' 1, R. Comando Superiore delta Marina alineno lie giorni prima di dare incoiDinciainenlo alia" Lici taxi one. Ogni ollV'iente dovra unire alia offer!a prescnlata 1' avallo rispetlivainente sMbililo «Ha fine di ciascun Lotto, e qucsto in effet-tivo nnmerario a larissa, oppure in carla laonclata dello Slalo, e cösi, che V avallo possa essere riccvulo e contato, $euz# disig-giilarc 1' ollcrta sl.essa, ¦¦„ L' avallo del cJeJiberalaiio sarä rilenuto in deposilo lino alia prcstaLa caiuione, e quello degli aid i oflcrenli sara i-csLiluilo subito clopo la düliber». nJdfbqitS oViJCS Ogni oiferla dovra contenere pure la (licliiaiaz-ione di assoggollarsi a lutle le con-dizioui del prcsenlc Avviso di CoMCorso. rJutti li oilei-enli dovranuo piovaie vali-damenlc la ¦idoneita, t-d i loro rnezzi «il pronto ed esalto disiaipcgno tlcIT impresa di cui si trail a., annnenuche non iossero IJile gia cono^ciute e solide. Lecondizioni geiicrali dei contralli sono Ic nicdcsitiic pnbblicate per il concurso di licitazione dei 21 Settembre 185a e sono ostensibili presso le ii. it. Intendenze degli Arsenali di Venezia, Trieste e Pola nelle soli te ore <]' u Hi z i o. . Lc osserle azzardate, e queMe^h« devias-sero dal preseute avvisodi C^ncorsn e ten-denli ad inlrodurre altre condi/.ioni e mo-dilicazioni, e le posteriori uiiglioiie sono inibile, ed inanimissibili, TKIKSTE Ü 16 Ottobre ,852. L' J JJ. Animiraglio del Porlo O. de P(jlll. V J. R. Interidente dell' Arsenale JHL \eisei. Z. 595. ^ ft) L. i c i ta t i o n s « K u n d m a ch u n g. Nr. «27. Die mit der Verordnung der löbl. k. k. Baudirection <1sl<». 12. September l ^ Nr 2"25 lür das Vcrwaltungsjahr ^52 bewilligte Bauzeu^b Anschaffung und AuSfühtuna der an den <)ielchsstraßen dieses Baubezirkes nothwendigen, hier ausgewiesenen Bauherstellungen als: Post« Ausrufe Nr. Preis An der W ieUfHn Stcka ß e' —^---------- -------- , ' ^ ^' '' ^ ,^ , ' ^st- ! kr. » Conservations- Arbeiten an der Dolliner-Brücke im Distanzznche., Olw-l, mit "Äl2^N°" ^ dto dto an der Tschelnutscher Save-Bnicke im Distanzzeichen ^N-l^mtt. . . . "' ' ?«, -^ 'H- dto m^ an der Feistritz^rüc^ im Distanzzeichen 485 55 4 dto dto an dem arar.schen Holzmagazine nächst der Tscher. nutschcr Save-Blücke mit . . 5^24'/ 5 Reconstnlction von 5 Stück Durchlässen in der Strecke, Distanzzeichcn ll^,2 ' U Wiederherstellung einer eingestürzten Straß'enstützmauer' im' Distanzzeichen ^"' '"'^ ll l^ lck ^ > 4 Mlt '»»'».... i>»w >« ? Reconstruction der baufälligen Stützmauer länas des Volöka - Bacbcs im Distanzzeichen Vjttltt mit ... ">^ «m ^^ ^ " ^D^H' ^' ^"^""' """ '" Tchwagouz. Mahlmühle 'im ^ '^l n der L o i b l e r S t r a ß e : 14 Conservations-Arbeiten an der Zeyerblücke im Distanzzeichen 1,8-9 mit 4«« ,7 !i) Reconstruction zweier Durchlässe im Distanzzeichen O^-tj und lj2-H . 23« 29 An d e r A g r a m e r Straße: !? Herst^ :':w .5'^ l, ^'Ilttlnng der ^trapengelander im D.stanzzelchen (^!>. zu und l^N i mit 27U 5,>'/ 18 Conservation der Raanbrücke in Laibach . . . . ^ ,7l — 20 Beischaffung des neuen Stvaßenbauzeuges...... 22« 53 werden im Licitationöwege ausgeboten. Zu der dießfa'lllgen, bei der löbl. k. k Bezn ks-Hauptmannschaft Laibach am l7. Novembr l. I. Vormittag von 9 bis lX Uhr, und allenfalls auch Nachmittags von 3 bis « Uhr abzuhaltenden Verhandlung werden Erstehungslustioe nnt dem Bei' fügen eingeladen, daß 1. die Auöbictuug nach den obigen Poster, in Bausch und Bogen, mit den bezüglichen einzeln ausgewiesenen Ausrufopleisen Statt findet, und die höhere Ratification des Licitationä Resul-tates in jedem, somit auch in dem Falle in Vor-bchalt genommen wird; wenn der Anbot mit dem Fiöcalpreise gleich odcr unter demselben ist; 2. vorausgesetzt wird, jedem" Bauwerber seien zur Zeit d.r Licilation nicht allein die allgemeinen Bedingnissc bezüglich der Ausführung öffentlicher Bauten, sondern auch die speciellen Verhältnisse und Bedingungen deS autzzubietcnden Baueö, > l welche der Ersteher zu befolgen haben wird, vollkommen bekannt; 3 schriftliche Offerte gehörig abgefaßt, auf einrm Stampelbogcn von l5 kr. geschrieben und mit ! dem bedungenen 5A Reugelde, welches auch von den Licitanten für ihre mündlichen Anbote gefordert wird, belegt, nur vor dem Beginne der Ausbietung. das ist, bis zur 9. Vormittagsstunde des oben festgesetzten öicitationstages angenommen werden, und daß 4. die bezüglichen, allgemeinen und speciellen Bau« l bedingnisse, so wie auch die Preis Verzeichnisse und summarischen Kostenüberschläge, bei dem gefertigten Baubezirksamte taglich in den grwohn-lichen Amtsstundcn, und am Tage der Licitalions-Verhandlung bei der genannten löbl. k. t. Be-zirksha'ptmannschaft eingesehen werden können. K. k. Baubezkköamt Laibach am 20. Otto-der 1852. 742 3. 1492. (3) Nr. 4453. Edict. ' Vom k. k. Beznksgclich/e Wipp.ich wild I)ic» mit öffentlich bekannt gemacht: i§s hade Iohaini Seraschin von St. Veil), wider den unbekamn wc> befindlichen Joseph Tiost von Et. Veitl) H Z. 3, und dessen unbtk.mnt wo befindliche Erden, unterm 8- August l. I., Z. 4453, die Klage auf Zuc,ker,.-nung des Eigenlhums der, im Grundbuche der Herrschaft Wippack .««^ Hust. ^«m, II, ^t>. «283, Urb. FolI008, R. 3. 56 rorkommenden Hauslealilal zu St. Veilh sub. (Zor'sc. Nr. 3 sammt Stall, dann des edendort zul). llrb. Nr. 868,Rz. 7l'>2 vuikom: menden Gemeinde ?ln!hcilcs, Acker "a I?.<>ssl»ll per m^Iiln mu5l>, und endlich des ebcodoit 5uk Berg. 'lir. »85, R. 3- 375 vorkommcnden Weinqaltcüs u Xa, und 'Zu Weingarieüs u riazjiln rcr/i, aus dem Titel der ^lsi^llüg eingebrachl und um lich!e>-liche Hilfe gebeten, worüber die T.>gsahu>,q zum mündlichen Ve»fah>en, mit dein /lnl).m^e des §. 29 a. O. O., auf den 28. Iämie, l853, Vurmillags 9 Uhr tneramis angeordnct wortcn ist. . Da der Aufenthaltsort der Oetlagicn tiefem Gerichte unbekannt ist, und sie vieUeicht außer den, k. k. östelllichischen Staaten abwesend sind, so ist s ihnen in der Person des Johann Trost von St. Vetty i ein (>>isÄlu,- all g^lurn beigegeden woben, mit dem dic umliegende Slieiisache nach den Vorschriften der (^. O. verhandelt und entschieden werden wi'd. Dessen weiden die gedachten Geklagten mit dem Anhange e»in>iert, daß sie zur obigen T,,gsatzung per» sönlich ^ll e scheinen, oder ihre Behelfe dem aufge-stell'en (^uriUur an die Hind ^u geben oder aber einen andcin Sachwalier aufzustlllen haben, als sie im wldngen Falle die au5 il)rer Vcrabsaumung rnistehehcnden Folgen sich selbst zuzuschreiben halten. K. k Bezirksgericht Wippach am 9. August «852. Z. I486. (2) Hiebentes Verzeichnis der durch Abnahme einer entsprechenden Anzahl Lose blsher erfolqten Betheiligungen an der von Hp. f. f. aPost. Majestät allerhöchst bewilligten großen Geld-Lotterie zur Gründung elnes M i l i t ä r - H s sp i t a l s ^ u Carlsbad. (Fortsetzung.) 530) Ihre Majestät die Kaiserin 5l5) Se. Excellenz Hcrr)üif äffend«, t.nkischl'r Bothschaftcr in Wien. Garoliue Anaufta. "^^ " Excellenz Herr Gr^f ViUe-Brahe, kölngl. dänischer Ge- 5,l>l) Se. kaiserl. Hoheit der durchlauchtigste Hcrr 5l^) ^ Wohlgeb' Herr Moriz Wilhelm Schloß, Bürgermeister zu Erzherzog Ludwig. Hainburg. 487) „ kaiserl. Hoheit der durchlauchtigste Herr 520) „ Durchlaucht Herr Fürst Thnrn nnd Ta^iS, k. k. Feld« Erzherzog Leopold marschall-Lieutenant. 5l9) „ kaiserl. Hoheit der durchlauchtigste Herr ^ " ^""enz der hochwürd.qste ^^ Grzherzog Töilhelm. '"" " '^ Tirof'"' ^" '^ ^'""a"'' k, k, Statthalter 4Ul) „ königl. Hoheit Prinz August vou Koburg-l^otha, 5,2:l) „ Wohlgeb. Herr Anton Kleebiudrr in Wien. Herzog von Sachsen. «''24) „ Durchlaucht Herr Fürst von Starhemberg. 505) Ihre königl. Hoheit die durchlauchtigste Frau "'") Das hochwürdigste griechisch-kathol. Bisthum zu Przeulysl. Antoinette Herzogin Koburg-Vohary. "'^^ ^^ Wohlgeb. Herr Franz Knoll, Gewerksinhaber in Juden- 5.lU) Ihre Hohett , ^.^ Wohlgeb. Herr Joseph E'buer, Gewerksinhaber zu St. Peter ^Prmzefflu Paullne von Württemberg. bei Iudenburg. 48») Der lö'bl. Magistrat zu Krcms. 5»2^) „ Excellenz Herr Graf 5tolowrat, k. k. Feldmarschall - Lieu^ 4^2) Se. Wohlgeb. Herr Georg Dorra, Hausbesitzer in Wien tenant. 4tt») „ Excellenz Herr Julius Freiherr v. Hayuau, k. k. Feld- 5»^N) „ Hochgeb. Herr Marqms Pallavl'cilli. zeugmeister. 5»:ll) „ Excellenz Herr Ritter von Vaumgartner, k. k. Finanz- 484) Die löbl. Innung der brgl. Kammmacher in Wien. Minister. 485) Se. Excellenz Herr Leopold Graf Aazansky, k. k. Statthalter 532) „ Excellenz Herr R'tter v. Schwarzhnber, Sectionöchef im von Mahren. k. k. Finanzministerium, 486) „ Hochwohlgeb. Herr Freiherr v. Pillcrsdorf, k. k. Bezirks- 533) „ Hochwohlgcb. Herr v. Brentano, k. k. Ministerialrath. hauptmann in Brünn. 5,:j4) „ Hochwohlgcb. Herr Ritter v. Vcllenek, k. k, Ministerialrath. 488) „ Wohlgcb. Herr Johann Krieger «<>»,., k. k. Postexpeditor 535) „ Hochwohlgeb. Herr Paul Ritter u Angermayer, Präsidial in Pottenstein. ' Sccretar im k. k. Finanzministerium 48!y Der löbl. Gemeinderath Hernals. 53) „ Hochwohlgcb. Herr Edler v, Kronenwall, k. k. General-49«) Se. Excellenz Hcrr Moriz Graf Almasy V. Zsadauy, k. k. major. geheimer Rath zu Ofen. 54N) „ Hochgcb. Herr Graf v. Marschall, k k. Kammerer. 497) Ihre Excellenz Frau Caroline v. Breyer in Wien. 54l) „ Excellenz Hcrr Graf Golowrat^^iebsteiuSky. 498) Die wohlgeb. Herren Morpurgo A Parente, Großhändler 542) Ihre Hochgeb. Frau Gräfin v. Linker. l« Tnest. 5^^ Se. Excellenz Herr Johann Freiherr v. Gerlitzy, k. k. Feld- 499) Der hochwürdige Herr (5. Böhm m Wien. marschall - Lieutenant. 50U) Das hochwürdigc Baruabiten-Eollegium St. Michael 544) Das löbl. Gränz-Infanterie-Regiment Nr. 8. in Wien. ' 545) „ „ Infanterie-Regiment Nr. 2l. 502) Se. Hochwohlgeboren Herr Fcrd. Freiherr v. Menshengen, 5^i») „ „ Gcnsd'armcrie-Regiment Nr. 8. k. k. wirkl. Kämmerer und bevollmächtigter Minister bei der 547) „ „ Marine - Infanterie - Regiment, freien Stadt Frankfurt und am herzoglich Nassau'schen Hofe. 548) Die löbl. Artillerie - Zeugverwaltung zu Zara. 503) „ Hochwohlgeb. Herr Vincenz Nietschl, k. k. Kreispra'sident 549) Das löbl. Beschäl - und Remontirungsdepartement zu Drohobitt- zu Marburg. ' 550) „ „ dto. dto. „ .Radautz. 5N4) „ Wohlgcb Herr Johann Blumauer, Gewcrksinhaber in 5.'») „ „ Militärgestüts-Commando zu Mezöhegycs. Rothenthurn in Steiermark. . 552) „ „ Platz-Commando zu Agram. 5W) „ Hochgeb. Herr Graf Attems 553) „ „ Fcstungs-Commando zu ?llt-Gradiöka. 50?) Das hochwürdigste Bisthum (5hioggia in Italien. 554) „ „ Castcll-Commando zu öaibach. 5Ur^) Der löbl. Magistrat zu Bndwitz 'in Mahren. 555) „ „ Fcstungs-Commando zu Venedig. 5U9) Se. Wohlgeb. Herr Joh. Maya, Tuchhändler in Wien. 55tl) „ „ Cadcten - Corps-Commando zu Olmutz. 5,N) Das wohllöbl. k. k. Regierungs-Commissariat zu Temeswar, 557) Die löbl. Monturs-Commission z"Stockerau^ ^ 5ll) Die Herren Mitglicdcr der Handels- und Gewerbekammer zu 558) Se. Excellenz Herr v. Thevdovlch, k. k. Feldmai schall ^ 3Ieiel)enbera tenant. ^ z«,^. 5,2) Das h°chwürdiM »isthum zu Tpnlato. """) „ Hochwohlgcb, H«r Jacob «, Her.niuenthal, t, l, 5>l») D« hochwmdigste Hcrr Ignaz Fal»N), Bischof zu Kascha». /7 "I?".' °, «, «,.,., « ^«»»«to 5.,«) Ee. Hochwohlgeb, H«r Niepenhoff v, Helvoor, t, k, Gc- .'.«..) „ Hochwohlgeb. H«r Frühen v, Talatzko, neralmajor ,u Erwu, (F°'!se!z„>,g l°,g',) Wien a« ,«, October ,8«, ^ ^^ ^ ^^^^ ^^ ^ ,,^^ ^^ ,^,,^ ^^ ^,,,^,,^,„« ,« ear<«ba° D. Zinner se <5«mp Lose sind zu haben bei 8«<^Vr H «,-l» in Laibnch.