^: VV2. Dinstag am 53. November »8GH. Z. 473. » (l) Nr. ,4884.'^, Kundmachung. Mit Beginn des Studienjahres l8tt2/tl3 sind die nachbenannten Stuoeütenstiftungen in Erledigung gekommen und werden zur Wieder-bcsehung aufgeschrieben. 1. Bei der von Johann Dimitz mit Testament vom 23 Juni T75,!> errichteten Stift! tung der erste Platz jährlicher 5,7 fl. 4^ >, kr. öst. W. Zum Genusse derselben sind vorzugsweise Studirende au6 des Stifters Verwandtschaft, in (Ermanglung solcher aber Studircnde au6 dem Dorfe Podgir und endlich aus der Pfarre Mannöburg Gebürtige überhaupt berufen Dao Präsentationsrecht übt der von Schiffrer'-schc Domherr zu Laibach gemeinschaftlich mit dem Pfarrer in Mannsburg aus. ^ 2. Bei der vom gewesenen Pfarrer von Wippach, Domin ik Repitsch, laut Testamentes vom 7. September l747 errichteten Stiftung der zweite Platz jährlicher 2« fl. 25, kr. öst. W. — Der Genuß dieser Stiftung ist auf die Gymnasial^Studien beschränkt und für arme Studenten überhaupt bestimmt. Das Präsentationsrecht zu derselben hat der Henschafts'Inhaber von Wippach mit dem dor, tigen Pfarrer auszuüben. », Bei der von Anton Raab errichteten l. Stiftung der erste und zweite Platz von je jährlich N>2 si. !W kr. öst. W. — Der Genuß der Stiftung ist für studicendc Vürgerösöhne aus Laibach auf drei Jahre, d. i, von der 4., bis zur Beendigung der li. Gymnasialklasse bestimmt. Das Prasentationsrecht steht dem Laibacher Stadtmagistrate zu. 4. Das von Friedrich Weiten Hitler errichtete und für einen armen gul studiicnden Schüler der t». Gymnasial klaffe bestimmte Sti, pendium jährlicher 52 si. 50 lr. öst. W. Das Präsentationsrcchl übt der jeweilige bevollmächtigte Weitcichiller'sche Patronats.Repräsentant aus. ! 5>. Bei der vom gewesenen Pfarrer zu Fraölau,! Valentin Kust, unterm 29. Ilinl >72tt er-lichteten Studentenstiftung der erste 4'latz jähr?! licher 47 si. ttl kr. öst. W. — Auf den Genuß dieser Stiftung haben vorzugsweise Verwandte deß Stifters Anspruch, und in Ermanglung solche sind hiezu Sludirende, welche aus der Stadt Stein gebürtig sind, berufen. Diese Stif-tung kann jedoch nur von der l. bis zur Vollen« dulig der tt. Gymnasial klaffe genossen werden. DaS PraselllationSrecht sieht dem Stadt» pfarrer in Stein zu. U. Bei der vonMathias und F r i edri ch Kastelliz, laut Testamentes vom <:5. März l7l»0 errichteten Stiftung der erste Platz jährlicher 3l si. 50 kr. öst. W. — Zum Genusse dlejer Sllftung s,nh vorzugsweise Studirende aus der VcrwandlMft der Stifter mit dem Zunamen Kastelliz^llnd in deren Ermanglung Studirende überhaupt berufen. Der Genuß dieser Stiftung ist auf keine Btudienabtheilung beschränkt. DaS Präsentalionsrccht gebührt dem Aelte-sten der Familie Kastelliz. 7, Die vom gewesenen Pfarrer zu Ober. laibach, L u kaZ M a reuig, errichtete Studen« tcnstifcung jährlicher 30 si, 55 '/^ kr. öst. W-^- Zum Genuffe dieser Stiftung sind arme Studircnde aus Nippach und unter bTcsen^) or-zugsweise Jene berufen, die mit dem zu Wippach gewrjVlien Pfarrer Repitsch verwandt sind. Das Praseutationsrecht gebührt dem jeweiligen Pfarrer zu Nipp^.ch. 8. Bei der von Mathias Sluga errichteten Stiftung der fünfte und sechste Platz uon j< jährlichen '72 si. 45 kr. öst. W. — Hlerauf haben Anspruch solche Studirende n) welche von dem im Dorfe Jauchen, im Bezirke Lack, und anderweitig slch befmdenoen Anverwandten oeü StiflerS, und zwar aus der väterlich Sluga- und mütterlich Klok'lchen Familie abstammen, in deren Ermanglung, I)) welche nnt dem Stifter überhaupt verwandt sind und bei Abgang auch solcher <:) welche aus der Nachbarschaft St. Johann oeb Täufers zu Jauchen gebürtig; enollch ll)die Kramer überhaupt sind. Der Genus; ist auf keine Studienabtheilung beschrankt und das Präsencalionörecht gebuhlt den nächsten Verwandten auS den besagten Familien gcmlinschaftlich. U Die von Martin Struppi laut Testamentes vom 7. Iull l«5tt angeordnete Stiftung jährlicher 15 si. 75» kr. öst. W. — Zum Genusse dieser Stiftung, welche auf die l. bis zur Vollendung der 4. Gymnasialklasse beschrankt ist, sind zuerst Studircnde aus der männlichen, dann aus der weiblichen Nachkommenschaft des Sllfters und in Ermanglung von Verwandten der beste Krainburger Schüler der obigen Gymnasialklaffen beruftn. Das Präsenlationsrecht steht dem Stadt-vorstand, das Ernennungsrecht dem jeweiligen Dechant in Krainburg zu. l<>. Die von Valentin Hozhevar laut Testamentes vom !«. Juli l7lllj errichtete Sllftung jährl. 3i> si. l>0 kr. öst. W, — Zum Genosse dieser auf keine Studicnabtheilung beschränkten Stiftung sind Verwandte des Slif» ters und in deren Ermanglung Studirende aus der Laibacher Vorstadt Krakau berufen. Das Präsentationsrecht steht dem hiesigen fürstbischöfiichen Ordinariate zu. 1l. Bei der von A dam L ch uppe, ge. wejVln'»: P^llcr in Sagor ul.lcrm 20. August l675, ellichteten Stiftung der zweite Platz jähll. 20 si. ^'^'/, kr. öst. W., deren Genuß für Studirende auS des Stifters Verwandtschaft und in deren Ermanglung für Studirende aus Stein bestimmt und auf knne Studienabthei- ilung beschrankt ist. Das Pläsentationsrecht steht der Stadtgr. !mcinde Stein zu. 12. Bei der von (5 h r l st o f P la n ke l j laut Testamentes vom 2U. Jänner l?8tt crrich- !teten Stiftung der erste und dritte Platz von 5 je jährlich 3l' si. 5elttationärecht st^ht d,'m Pfarrer in Horjul als Bencsiziaten zu Schöubrunn im Oberlaibacher Bezirke zu. 14. Bei der vom gewesenen Fürstbischöfe von Laibach, Anton Alois Wolf, unterm l, Februar l6i!> errichteten Stiftung der erste Platz jähil. 85 st- 5, kr. öst W. — Zum Genusse dicscr Stiftung sind berufen studuende, welche vermöge ihrer vorzüglichen Geistesfähig-keiten, guter Verwendung ui»d Moralität zu Hoffnungen berechtigen und deren Eltern sich aus Idria nicht wegbegeben, um sich anderswo bleibend niederzulassen. In Ermanglung dergestalt quallfizirter und aus der Stadlpfarre Idria gebürtiger Jünglinge, haben auf dieses Stipendium arme, aber qut gesittete und gut ssildü-enke Söline von Besitzern iolcker aewese- ner Rustikalrealitätcn, die zu den bestandenen Laibacher Bisthumsherrschaflen Pfalz i.'aibach und Göltschach gehören, Anspruch. — Dieses Stipendium kann von den Gymnasialstudi^n angefangen bis zur Vollendung des vom Stifclinge freigewählten Berufsstudiums genossen werden. Das Präsentationsrecht übt das hiesige fürst-bischösiichc Ordinariat aus. l 5. Bei der von I o h a nn T h a l e r v o ü Neu t Hal und dessen Gemalin Maria von Posarelli unterm !>. September 111 IN errichte» ten Stiftung der erste Platz jährl. 23 si. «2 '/^ kr. öst. W., zu deren Genuß ein armer Sludirender aus des Stifters Verwandtschaft, in dessen Ermanglung aber Studirende überhaupt berufen sind. Der Stiftungsgenuß ist auf keine Slu-dienabtheilung beschränkt. loch in der Theologie fortgesetzt werden. >" Daö PrasenlcUionsrecht zu dieser Stiftung ^l'eht dcm!1)i«s!^'n fürstbischöfl. Ordinariate zu. 22, L-ei der von Mathiaü Justin er. richteten ^isiüng der eiste Platz jährlicher 5lj si.^/, öst'. N, zl, deren auf seine Stu? di^nMl)ellvng beschränkten Genusse vorzugö-wetj> ^sAdiren^s, welche dem Stifter verwandt sind- ul-^eri'n' Ermanglung aber arme Studi-d i r e n'v'^ 'aä's der Pfai re N^ dmai^n5do r f u n d in Atz^ang 'auch- so l che/r^ ciime. Studi er)en de allö ' 'tN'r" Lai b a cl) ^ Oi ö; e se l'sd r r h'a u j) t b e r u fe n si n d. Das Präsenlationsrecht steht dem hiesigen ',^ürsibischöfiichcn Ordinariate zu. 2^. ^ieHn'Iosef Peharz für Studie re n ös a n p o l y te ch n i sch e n L eh r a n si alten laul Stift^ .briefeü vom 2l). Dezember, l^',^ , Z. l-Htt,',^, 'errichtete Studciuenstiftung, jährlicher ft^ fl öst. 5v Zum Genusse derselben sind Kinder auö '^^Stifters''ehelicher Nachkommenschaft, danu'Kiisder und Nachkommen" seiner Geschwister und'seiner' andern Blutsverwandtschaft berufen Das Prä sen tat ions recht übt der Pfarrer in Neumarktl aus. 2 l, Die von Josef V a l l i c s ch errichtete Stiftung jährlicher <>« si. :e5» kr. öst. W. — Zum Genusse derselben sind in erster Linie Bluts-verwandte des Stifters, sodann aime Studi-.^cnde aus der Pfarre Kamigna oder heiligen Hkreuz bei Hcidenschaft in drr Grafschaft Görz berufen. Der Vezug ist auf keine Studienab. tyellung beschläilkt. — Das Pra'fenüuionörecht stallt dlM Pfar:er in K.nüigna zu. 2.'). Die von I ohan „ A ndreas v. Steinberg, gewesenen Pl obste zu Rudolfs-lvetth, unterm «5». Apül lili^t erllchtete Sllf-tung jährlicher 7 7 ft: ?i» kr- öst.W., welche für einey Abkömmling aus der Steinberg' oder MadlH',cheu. Fatyilie, in dessen Abgang aber für, Studir-ende überhaupt bestimnu ist. ,, Daq.Präsenlationsrecht übt der jeweilige Nenesiziac zum heiligen Gl.:be in Stefansdorf aus. ,-2ß< Bei der von Ai: ton Iellouschek Ritter ,v.,,F,i ch.t e n a u testamentarisch angeoid' ncten Studenten', eventuell Armen und Schul-stiMng! dlr elstß und zweite PlaH.je jahrlicher :-:lw fi. öst. W. und der dritte.lm!d vierte Platz von je j,^I.^M si«. öst. W. ^- Z'^m Genusse dieser Snstung sind^erüfen dlie ehclichön männlichen Deszendenten der Kinder drs Stifters ?lugust, Bruno und Eugen Ritter von Flchtenau, dann seiner Apchter Zda <3dlchlenau, fcrn.'^ die männlichen ehelichen, den Rtzmen Iellouschek Ritter, v. Fichtenau führen-.dD. H)et'z,ende.!tteu^ d^'/.Neffen des Stifters Tohsseain ,R,it'ter..v Fichtenau, dann jene dessen be,r>,jls vsrstl),^cneu Bruders Franz. und dessen einzigen Sohnes Justin Ritter von Fichtcnau' Dl« zum Gel,ussc..Verufeuen lnüfsen ^ das achte und dürfen das l 4. Lebens jq.hr., 5M"si> sich in dcn.Studien noch nicht be- sindcn sollten, nicht überschatten haben. Der Genuß dicj'N' Stiftung ist auf k^inc Studlen- ab,chefl!ll,g,^M-. Einschluß der' Normal - und Nealschulell/.deschlaukt und.tann bei auögezcich- Mr 'VolleudlW p^l,,Dudien bei Annahme Mes St^ts.-DlellM bis z»m Erhalte eincö 'Äbzutum'ü,, od'er ^eh^lte^ und bei Doktoranden der Mchte oder Mcdjzm biö, z"l- Erlangung .der. Doktorwürde, jeooch »ncht über drei Jahre l)inaus forll)ezogen werden. Das Präsentationsrecht wird vom hiesigen fürslbischöfliche, Ordinariate ausgeübt. 27, Das von I oh a n n Sk e r l gestiftete Stipendium jährlicher :llj fi. iil> kr. ö. W. — Zum Genusse dieser Stifcung, welche auf die Gymnasial- und theologischen Studien beschrankt ist, sind Studirende auä den dem Stifter ver-wandten Familien berufen. Das Prasentationsrecht wird vom bischöf-lichen Ordinariate in Triest, gemeinschaftlich mit dem Pfarrer von 2omaj ausgeübt. Und endlich 2ö. Bei der von ?l n dreas (5 h r ö n unterm 25,. Jänner Nj^tt errichteten Stiftung der zweite Platz jährlicher Nl si. W kr. öst. N. Zu deren Genusse studirende Söhne armer Bürger aus Laibach, Kraindurg oder Oberburg, vorzüglich aber aus des Stifters Verwandtschaft berufen sind, nur müssen die Studirenden mindestenb Schüler der ."», Gymnasialklasse sein. Der Stiftungögenuß, wozu das Prasen^ tationsrecht dem hiesigen sürstbischösilchen O'di-nariate zusteht, kann nach zurückgelegten Gym nasialstudien nur noch in der Theologie genossen werden. Jene Studirende, welche sich um diese Stipendien bewerben wollen, haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürftigkeits - und Im-pfungüzcugnisse, dann mit den eincn gulen Fortgang nachweisenden Studienzeugnissen von de» beiden Semester» des verflossenen Studienjahres ltt sehten Studien » Direktion verläßlich bis l5. Dezcinber d I. Hieher zu überreichen. Jene, welche sich um mehrere Slipendieü bewerben, haben zwar für jede Stislung eiu abgesondertes Gesuch zu überreichen, können jedoch die vorgeschriebenen Behelfe nur Einem Gesuche beilegen und in den übrigen sich bloß darauf beziehen. Schließlich wird noch bemerkt, dasi von dce Kompetenz dieser für Studcnten bcslin.msen Stipendien, mit Aufnahme der «u?) ü<». ange^ fühlten Ritter v. Fichteüau'fchen Stiftung, im Sinne des Etudienhof.- Kommission^ - Dekretes vom !5,. März l82^>, Z. N>7>7, (Prov. Ges.-. Sammlg., Bd. <;, ^):^, l ttt) Normalschüler ausgeschlossen sind. Von der k. k. Landesregierung für Krain. öaibach am ?!>. Oktober l8tl2 Z. ^77. n Nr. lll??. Konkurse. Postossizialsstelle letzter Klasse im Lin;er Postbezirke. Gesuche sind unter Nachweisung der Post. ossizials-Prüfung bis i). Dezember d. I bsi der Pc'stdirektion in Linz einzubringen. Postoffizialüstelle lV. Klasse im Bezirke der Postdireklion ln Großwardein. ^ ,/'«! Iahresgehalt 5,25, fl., Kaution MW fl. Gesuche sind bis !». Dezember d. I, bei der Postdirekcion in Großwarocin einzubringen, Postossizials- und Akzefsistenstelle letzter Klasse im Bezirke der Postdncktion Trlest,, erstere mit dem Gehalte von 5>25» fl., letzter mit dem Gehaltt von :N5, fl. und für den Fall der Verwendung in Triest für die erstere ein Ouar. liergeld von l2<» si., für letztere jenes von W5, st. jährlich. Gesuche sind'bis !>. Dezember d. HMei der Postdirektion in Triest einzubringen. '" Unentgeltliche Postamtü.Pral'licantenstelle in Prag. Die gehörig dokumelitirlen Gesuche sind biö tt. Dezember d I, bei der Postdirektion in Prag cinzubriilgcn. Unentgeltliche Postamlö-Praklikantensielle in A gram. Gesuche sind bis U. Dezember d. I. bei der Postdircktion in Agram einzubringen. K. k. Post-Direktion. Trieft am lU. No^ vcmber !8li2. Z "»?«. a (») Nr. 5.llU?. Kuudmachutlst. Die Besitzer der Ein-' lagen werden hiemit aufgefordert, die nach denl i)ohen k. k. Finanz-Ministerial»Erlasse vom »4. November l«<;2 , Z. "'"V,,,.,, für das Ver-waltungsjahc- l^i^i mit l?"-°"/^.o«>^6 des Stammkapitals entfallene Dividende bei der k, k. Eisenwcrkü Direktionekassa in Eisenerz ge, .)en ordnungsmäßige, mit der gerichtlichen i!e-gallsirung versehene Quittungen zu beheben; jedoch müssen diese Einlagenbesiher schon an der bcrgbücherlichen Gewähr geschrieben sen,, und zugleich auch die hauptgewerkschaftlichen Einlagsscheine gelöst haben, widrigens die Dividende-Quittungen nicht liquidirt und ausbezahlt werden könnten. Aon der k. k. steierm. ö'sterr. Eisenwerks^ Direktion. Eiscuerz am 22. November l«l!!i. Z.23l9. (I) ' Nr. 4^9. <5 d i k t. Von dem k. k. Landesgerichte zu Laibach wird hiemit bekannt gemacht: Es sei die exekutive Feilbietung der, der Frau Maria Urch gehörigen Realitäten, und zwar: ll) des in der Floriangasse «»>!> Rektf. Nr. 213 vorkommenden Hauses, sammt Hof und Garten; l»)deö H^,sl5 «,,l, Konsk. Nr. lj<» und Neklf. Nr. 2ll, und c) des Meierhofes sammt Garten, in der Pö- lana Vorstadt «lll) Konsk, Nr. 66, Reklf. Nr. 4l5», wegen den Eheleuten Johann und Maria Tomz schuldigen lOM» si. <:. >><. <:., bewilliget und zur Vornahme derselben die Ter« inine auf den 22. Dezember d. I., dann l2. Jänner lind l> Februar k. I,, jederzeit Vor» mittags tt Uhr in dem dießgerichtlichen Amts-lokale mit dem Beisätze ana/or^net worden, daß diese Realitäten bei der l. und 2 Feil« bielung nur um oder über den Schätz»ngö-'verlh, bei der tt. aber auch unter der Schäz-!,unq hintaligl'geben werden. Der Tabularsxtl'ast, daö Schähungspro- tokoll und die Lizitationsdedingnlsse können in 0er dießä'nitlichen Negistracur eingesehen werden. Laibach am ll. November lttl»2. Z 2:il^."^(l) "-<^-^- Nr7^l94». Edikt. Von dem k. k. Landes - als Handelsgerichte ztt Laibach wird hiemit bekannt gemächt: Es sei die Protokollirung d^r Firma: zum Betriebe einer Drahtstiften - Fabrikation in Stein bewilliget und vorschrifimaßig veranlaßt worden. 'Laibach am l5» November !8<» si, nach dem 5,2'/, si.-Fußc cinc Wechftl-klage zx'to. 2l. d^.M. wider >h" eingebracht und daß der dießfällig? Z^hl'nigö' auftrag llllo. llcidici-llc) dem H»n. Dr. Anton Rudolf aufgestellten ('m-alm- :ll>«<;nti8 zugestellt worden lst. " Laibach am 22. November 18ll2. ^. 2^0^. (2) " Nr. 3088. E d i k t. ^Pon dem k. l. Vezirks.'mte Oiirlfrld. l,ls Gericht, wild l'llrmit l'lkanüt qsnuichl, daß es von dem i» der Ex.kl>li0!>es.ichc dls Iosrph Ianz vo>, Arll,o. durch Hciln Tr. Su^.i». gsgcii Iolxnm Ievas uon Ärilic'. 0lüä''s'ii-en (,'ui-nlor !«), ^clux» Micharl L.,k»cl l^ll». H«!; si, ^2 kr., auf reu 29. Novcmder I. I.. 8. Iä>">lr l!»d l). Hcburar f. I., l'lslimmten RcalfellliiclunaSlcr' minci; s.-i» Äl'lc'Minl'n dal'c. K. k. Ve^irksanit Gülkselc!, als Gericht, an» 16. November 1862,