W»rt»«r ^ Tureis«^ Mlic» 4. ?«l«ptzon ZE AdhVt«,, »vMUch Zuftiilen Durch Psst DurchPöft»l«t«st.. Ausland: monaittch (kinzelnuNm?? . . Soimtafls-Vuunmr . . I-v» Vit Best«»«»« d«, jjetttMß tß t»r «eme»t»b«trag fü? Sli».«nwn für «.'n^WG ste,» ck»e»«snat, »«h>,h«I» ^ :«»O «»« > > > > M » M » »»«» »»WM t» A«g«b »M »lock«« u. m«ss«, tu»««» ».Kten^^Naftels«^ a«» mlmooch, ven » Auauft tS2Z S5. Jovro. b«ta»nate «in^en de»^ teut 0r<«f« oh«eMaiSk »«td«» »tcht berRi^slqttß i« «arlb»» l.«i tz, U^«titratio« d«rLltwn»: «Uiea i» Liu»lsa«, d«t ves«»ii WlMommen! Me lalM)ier»gsn schwierigen Verhant^ klmyen dies Flwrnalistvn-Klmgfr^es m LjUb-«Üpna stnÄ numnchr beendet. Es galt nicht so reine Stondi^ntevessen zu wahren, als vielmehr Angelogenlh«?iten zur Sprache zu Srwgm die ws J«teresse Äe? ganzen zwili-ur bediürfen. Wir Haiben ei«en lgöwaltiyenSchrrtt noch vorwärts Hstim. Nunmehr ist die ernste Arbeit des Kcmgresses b>eenk>et und die kameradschaftliche Gelfelliykeit tritt in ihre Rechte. Mit Greulden haben wir es zm Kenntnis genommen, daß Ihr mi^vo Einladung Folge geleistet mck i!schloffen h«lbt uns einen Befuch in Moribor aVFustattvn. Mr begrü-s»en Euch ats «lttfere G^te auf das Herzlichste! Biel Vnnen wir Euch nicht bieten, doch was wir bieten, das kommt vom Herzen. Es soll ^ Zeüchm sein, daß sich die Keine Jour-imckPengemeiinde mtsern StM eins fühlt nM ijhrvn GrWevn nicht nur in Jugoslawien sondern in ber yanyen Welt. Daß auch die BsvöUenmg von MatiVor sivljz P auf Euren Bchlch» das mSge Euch dn Flaggentschmuck bewoilssn» dlim Euch W Ehren die Stadt an-yBvgt.h«^. MSlge. hier Eindruck, Vsn Ihr von ^Vvlnistad« gövomien hÄtt un d ven swch Hmtfe mitbringt, der denkbar Euchl Hntmer in angenehmer Er ßnnevW-g slSn. Bchm»ders hevKch gilt auch milssr Gruß den auÄSMsch^ Kollegon. Mr Haß ste nticht nur von unserer Stadt» Überhaapt von Jugoflawien nur DuymchmeS Werve« eyMl^ kiwnen. Wäh-jveichi ver leider mir kurym Zeit Emes Auf-enchaltzeS weridet Ihr mich den Eindruck ge-Wiims« tömven von der Größe und Lei-DiuVSsichiMl gnidustvie unserer Stadt «ldl vom Ueihe chper Bewohner, die ewe DckisWche Eni^Mmg Mssrer Heimatstadt W'^ZrMyt.. RochMÄS heyKch wiMom- -I.. SeßerMchlfche Wahl prÄudten. ^ Nm «sex« RserefponteNt«. i Wien, 31. Juli. evinnern sich gewiß AnLüilmguna tschveierischen en Erftniders eines an^li<^ Smitl'sls: WOMW MXy ovr des stoaei InsMenvertiliW^^ _______ T<»!^ Dukaten ftr eine WauM. Das las stch i« allen Zeitungen, winikte vielverfpre-bon allen HauSwänden, Plaikattafeln Ob jemand die Prämie ver-Ment hat, ist nicht bekannt; atber man wäre Mvärttig m j^sberveich beinah^ vevs-ucht, ^ Pveisausschreilben ^ siTm^gemäßer zng M wiederholen: Taü^d Ä^ka toni str eine WaMparGe. Bei der Seltenheit vy« GoikilmülniKen wl Mutigen Oesterreich WSve Vielleicht ein Evsoh voraus^usa-gen. Wie er angefichts der ofMkundigen Berle-sälmtLiä^ inWndischer Parteihä-upt-nnaemeMi wÜTischmÄvert erscheint. ^ ^ mir: Kaum ein Vierteljahr »'bkmt «nS mchr von jenem S1 .Oktc^er, an österveichischen Wäh«ler zur Urne jqMten ^den, immer vorausg^etzt, daß ^^non ^ Mühe wert erscheinen wird. Zw^ bSftcht nämlich keiner. Das Wahl-pMMgssiG ist cnilf dem Papier stehen ge-bk^Ven. SoNialidemokraten herner Milliarde Goldmark zu erzielen. Die in Aussicht genttlmenen Monopole ki^wnten >im ganzen lW Millionen Goldmarf vlbwer--feTi. Är Mn'destiwert der Ko^hltenausfuhr wird auf 340 Millionen Gokdmork fteschätzt. Somit würde eine Einnahme von 2^ Mil-^ ilionen Goldmark jährlich erzielt werden. ^ Dle Wadlereien ver Sonderbllndler Im Ruhrgebtete. (Telegramm der „Marburger WKV. DMlwrf, 6. August. (Wolfs). Di« SoudeMlnidler scheinen ihre Haüpttätigkeit neuerdings nach Mlsselidorf verlegen zu wollen. Gestnn hatte die rheinische Unabhängig-keitspartei Hre A-nhänger zu einer großen Bersmnmlung eirsberuftm. Als das Ziel der rheinlÄndischen BeweWiig wurde die Ähaf lität aufgestellt und es wurden sofort Ber handlmMn mit den Besetzungsmächtcn ver anlaßt. Die Berisammlung ncchm einen schr stürmischen Verlauf. Der Hauptredner erging sich in Beschliulipfungen und Herabwür di'guny der preußischen und ^der Reichsregir rimq. Der Redner wurde vielfach niedsrsze fung eines felVstäMgen und unalbhängigen schrien. Schließlich endete die Bersammlüna IFveistaates vnber vKlHerrechtlicher Neutra«- in einem allgemeinen Tumult. / «In nener engllfchee NeparoNonsplan. (Telegramm Ver „MarHurger Zeitung".) ' . Lo«don, 6. Auigust. (Wolfs.) Lord sung der Reparationskrise e^nen neuen Plan Tuyz^ wivd noch vor Ende diesen Monates aufarbeitet, der auf dem Entgeqenkomnn?n Paris lommen unt» mit Poincar^e zv- ^iglands in der Frage der w^ralliierten sckmmentreten. In den politischen Kreisen Schulden beruhe. Wird! versichert, Lord Cur,zon habe zur Lö- ., ' ' MnKIo MMonen Markfchelne In Dordereltung! (Telegramm der »Marburger Zektung .) WlKB. VirÜ«, 6. August. Infolge des neuen Marksturzes und der neuen ungeheuren ^flationswelle si^t sich die Rei^^ bank genötiigt, täglich noch größere Menden von Banknotien z>u erzeugen. An der Reichsdruckerei und in mehr als M Privatdruk-tereien wird Tag und Nacht an der Er- stellung Nackden von neuen Banknoten gearbeitet, achdem die Ein- und Fünfmillionen-Mark-scheine bereits zum Kleingeld gerechnet wer-dm müssen ist die Anfertigung von w, Ä) und 50 Millionen in Vorbereitung. Außerdem werden die Stvdte ermäc^igt, neuerdings Notgeld auszugeben. Änsolvenz einer Hamburger Getteldeflrmo. ' (Telegrannn der ' WKV. Verlw, 7. August. Nach einer Blät- wer^ auf S50 bis 300 Milliarden Mark be- ^rmeld»^ aus Hatnbury ist die Getreide- ziffert denen nur mtibedeutende Aktwen ge- ftrma Thes und Stege in Stade mit einer stenüberstehen sollen. Die Insolvenz soll auf Zweigniedevlaffung i-n Hamburg in Zah- Blan-koveMuse von Getreide und Futtermit lungSschwierigkeiben geraten Die Passiven teln zurückzuMren sein. Gtrek In ver BerUner Metallindustrie. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WW. VerS«, 7. August. Infolge Schwie- treten die Angosdellten der Metallindustrie rigkeiten der Verhandlungen. zwischen den heute früh in den Streik. Den Angestellten MetallMdustrielleu und der Angestellten A!e- wurde von den AÄ»eiiern der Metallindu- wllinldustrie betreffend di^ Gehaltsregelnnig strie vollste So.lidarität zugesichert. Sine Bergarbeiterkonferenz In Mtldrisch-Oftrau. (Telegramm der „^arvurger Zeitung".) WÄV. Prag, 7. AuMt. Nach einer Mel- Lohnstreitigkeiten envscheidende Beschlüsse ge d^ der „Prager Press-" wird in Mährisch- faßt werden sollen. Falls diese Schlichtungs- Ostrau am 12. ds. eine Bergarbeiterkonfe- Verhandlungen scheitern sollten, n>ürde am renz aibgehalten werden, bei der bezüglich der 13. ds. der Streik beginnen. «nlerzelchnung de< Friedensvertrages zwischen Amerika und der Türkei (Telegramm der »Marvurger Zeiwng".) ?^usu.st. (Schweiz. Dep.- nritt^s der Frieden zwischen Amerika und Agentur.) In Lausanne wurde heute nach- der Dürlkei uMerzeichnet. Kurze Nachrichten. WKB. Loudo«. 6. August. (Havas). Cenna erllärtie, er habe niemanden zu Ernennung bezügllich der Annahme Nichtannahe des Schatzkanzlerposbens mächW. Lissabon, H, Au^st. (Havas.) Deixeira Gourez ist ^mn PrAftdeaten pubkk geyvählvt word^. Mac » einer WW. Paris, 6. A oder gemischte einstweilige der Re- 's ' > ust. (Havas.) Die onMlssion für die Herä^tzunH der Rüstimgsn hat die Artikel betreffend die besonlderen effektiven AM>m-men un-d der Artikel ü!ber die eventuelle Mgeuomm^n. aussichtlich die Geldstrafen, mit denes die NichtausWung des Wahlrechtes be«?, droht wurde, dem österreichischen Staats-schuh zu einer durchaus nicht gering zu ver-» anschlagenden fetten Einnahme vechob^j hätten .Da es aiber schließlich den einzelne»! Landesr^ierungen freigestellt wurde, die^^ Wahlpflicht ewzusühren oder von ihr aibzu-^ ^hen und die überwiegende) Mehrzahl von? ihnen sich für den letzteren Weg entschiÄ»e»! hat, so müssen andere Erwägungen, als die U^ust, ein Straftnimdat zu riskieren, d«r^> widerspenstigen .^rrn Wähler lnobilisierea.! A-n solchen fehlt es jedoch augenscheinlich^ für den AugeMick so gut wie vollständig. ' Es hat vielinchr unbedingt den Anschein^i als hätten die fieberhaften Nusregunoe»,' denen der Asterreichische Patient, von Go^) verlassen, von den Aerzten, beinahe auch vov > den Quacksalbern au>sgeii::^n, in den lange« ^ Jahren seit dem Umsturz ausgesetzt getv^« war, einer tiefen politischen Apathie restlos-'! Platz gemacht und Optimisten bleibt es ja -vollständig uillbenmmnen von der Ecl^stzzu-? friedenen Teilnah mlosigikeit des Rekonval^ Z zenten zu sprechen, wo-bei freilich angemeÄt! /werden muß, daß manche scheinbare Rekon»' vale^M'z erfahrung^geinäs; vor einem um? so Mfährkicheren Rückfall, einer tätlichen Rv? zidiere abgelöst wird. Genug an dem: Die bevorstehenden Wah^r-len in ^e gesetzgebenide Körperschaft begs^! nen bis auf Weiteres ziemlich allgemein d^1 vollkommicnsten Gleichgültigleit, wenn maaz nicht den Wienerischen Ausdruck: Wurstig^^ keit vorzicht, der übrigens l?ekanntlich durch'"' den Fürsten Bismarck das pnrl<»menta'rische' Ehrenbürgerrecht zugeteilt erhalten hat. gar die so^ialdemokratiische Opposition scheint j mit gutem Grund daran zu zweifeln und M' verzweifeln, durch ihren Don Quijöte mä»' >^igen Windmühlenkampf gegen das Genfer. fSanierungswerk die Alassen ini <Änne ihrer'^ 'Partei zu ^geister«. NcHenbei bemerktL^! lEin Don Qmjöte, der in der wahnsinnige»-UMst, Gotte bchüte den Siog davonzirtrageU.. mit seinem rostigen Schtvert herumfuchteß^ Die sozialdemokratische Opposition des Bun-ti ideSkanzlers Seipel hat sich vorderhand mit Mut und Not eine negative Wahlprobe her«. ausgekiigelt. Sie hat nämliich aus einer der 'vielleicht allzulhäufigen und namentlich W «sehr auf die rhetorische AugenblickswivkuaKi herausgearbeideten Bersammlungsreden u»? seres streitbaren Kanzlers, die dieser ikt' Graz gehalten hat. So eWas wie ein de«. 'Hausbesitzern gegebenes Bersprechcn herauSi »gelesen die künftige Nationalversammlung^ iverde, inmler vorausgesetzt, daß sie eine tragkrästige und aktionsfähige christlicZ^ozia«,' le Mchrhcit aufzuweisen haben wird, eine» Abbau der Mieterschutzgesetzgeibung in Be-grfff neihmen müssen. Und nun :r»ird de» städtischen Mietern, in erster Linie den Wiener .Hansparteien das Mene Tekel eineS «künftigen Mllionenzinses an die Wand ge» malt und der Versuch gemacht, die Wähler der Hauptstadt, die gleichzeitig dari^ber zu entscheiden haben werden, ob' auf ' de,n Wiener Rathausturm auch weiterhin die rote Fahne i^hm soll, daran vergessen zu lassen, wie oft sich die sozialdemokratisc!^ Finanzlunst unserer derzeitigen Gemeinde-' nrachthaber an den Lüben-sinteressen der Me-ner Bovölkerung vergangen hat. ?^r Wie« ner-Wähler soll dessen nicht Acht haben, wie gründlich der Op^ositionskarren verfahren ist, er soll sich darüber keine grauen Haare wachsen lassen, daß unsere Tramway um daS Mehrfache teurer ist, als die Berliner Straßenbahn sogar in diesen Schreckenstaten deS vollständigen Mark^rfalls, daß GaS und l^lektrizität nach einem rein mechanischen Index beinahe alle Monate in die Höhe ge^ setzt werden. Dies zu dem Zweck, um der herrschenden Gemein^ratspartei die Mittel M gewähren, sich die Stimmen HeeveS ihrer Angestellten zu kaufen und andererseits cnne Reihe von gemeinwirtschaftlich^n Experimenten zu unternahmen, d!e dadurch nicht erquicklicher werden, daß hie und da' FailriliieilyejAhle einflußreich^ Stadträte ein gewichtig^ Wm4 nri^uspvechen Die bittere. Mehrheit, daß d^ Ausrechwchat^ Mng Äes iogensMlen M ÄHüst'lM tche hmäer dm Preym m c'k«m bk^,<^ihen Re^tammnt nicht allem der Hausbefitzer ^vkddi^ mchr «och anyosichts ^er Mr^miy «ts dlle BaMtr^t, » W «s>c? letzt «chimlsofchr im HiMicke «H'M Wer ^t. sich ftüher oder i^ter A» Äch«d«m stchven MMt nati^ich »» M»M>atÄichjyer fei«r Wähler- mtd lvvverlcha^ zv^mvten. Mch der Herr Bitn-!t»SkanMr ^Äk dürfte es zur Stunde bereits «Marmmchen vereut haben, in oinem lmibe-waH« GvlMrcmgeTchNlt cms seinem Her-^ k?i7» Mörderyrvbe yomacht zu hoben. Die voStomlmme politi^cK: Gleich-Mltigkeit, mit der sich der Oesterreicher w semem Gammerschllls nitcht stören Wffen Miss, bedeutet natürlich dur<^uS nicht SM«, daß die Borgünge auf der Wellbühne, oWf es auyevbkcklich stürnr^cher und ab-«chstungSre'icher Mzeh^, als je Kuvor, uns Mt gttt^ Gr»nid wtt lassen dü,^, daß KU Lande eine JTlsel der Glücklichen ietiMert und lomfort<^l eingerichtet sei, die Samermrgsgott einen guten Mann ssln '^ssen fönnen und je nach Sinnesart und sVMnlayung schwdenfrch oder mitleidt'g 'Äiber^n MKufchmien in der Lage ünö. wie ^ienlfeits vlm Sal^rg oder Passau die Ert>e! .heute wirdscha'ftl:ch, morgen sl^ vielleicht! .iwch Poki^ iu chren Grmi^estevk erbebt, etwa n^e in Sinais, wo die Staats-' MÜMder der Tschechoslowakei, Justolslalwiens ^ 'unld RMnättiens vor>s Vs zeigt für einen Hochgrad naivster Kuyz- > ztert, wenn sich der DmchschnittsAster-ffegewvärtig allen Ernlstes einbildet,' Mederbruch lder dell>tschen Reichsmark lte fttr iihn nichts an)deres als den nie! j»rtrchvmt-e^, geschdvei?cfe >delr «.ttvartenden l .VWckSfall, stch mit seiner allerdin»gs ein' iweir^ raupenh-ast am Züricher V.lX>8 Vo« ilben Dahinkriecheniden Krone als Gdelvaluta-'Ljier ^ fühlen, sich e-in deu^ches Visum und !vine oairische (tinreisebowillMnq M erschl«-Ijcheir vider zu erbettew un!d dann einige Wo-lang sich und anderen triumphierend '«Murechnen: So lbissig hätte ich auf Sster-'vÄWcheu Boden niemals und nirgenös lIneim Ferien zug«Hracht. Mr jetzt mit ofs?-AuAen einiae Zeit hindurch jenseits t^r GchwarMllb gestrichenen Gre^fähle sich, ^Wufgchalten hat, m dem hat sich die Ueber-» !----Zsefertr^, daß ein politischer Um- Deutschland, gar erst eine von ?ich woHlKvvllend geduldete oder Pro-Mlösnny der „Ovdnimcsszelle Bai- Z ler^, die Ml^dung eines SüVdeutsl^n Puf-Herst^S allen pwtonischen Mlkerbui^d^r-j Wlchrmvffen zum Trotz unweigi^rtich aus Desterrvich übergreifen Mßte. Davn aber Wird es sich zeigen, ob nicht jene Strö-«mimyen in Oesterreich, die einem ^ßen UÄl >deS BüvserlAms Dank der widerlich WmAlßenden Art des sl^Mldemokrvtiischen l>s?ülhverkl!iwyels die Reipubli? bereits gründ-Hich verleid^ haben, zu einer Stärke gedieh-stnid, ^ie den Bestand iier Schöpfung von Gl. GerMsin, ernstlich ^ghrdet. Es «ist in Kvhem Grade wahrslZ^lich, daß in Sinaja ^«ch sslche MögUch^itm reMch erörtert vÄchvn. unid eS bÜM arten, ob die E«^e oder Prögffer yesa^ «die für VnA hauptsAchNch in Betracht kommenden MixAj^ Versehen MM einen SMeutschen Pufferstaat, der Oesterreich in sich schließen wlüvde, so scharfen S«chvuch M er^en ye-sl«Men fitzs», g?g«r den «« Krachen der niederibvechenden Mart längst übertönten ÄMc^-ußruf der Großdeutsch^ in einer dewa?^ sagenhaft gewordenen Bergan» Se«heit. Wie man ^t, gebe es genau ge-mmsmen ,mHoan»worte^ österreichische Schtchaißfraam in Hülle «tzV FÄlle, welcS^ die Herren WahIDewerber str die kommenden Natkmalrat ^ und ihren geehrten Wühlern und Wähl^nen voiWl^ allen Grunid HAtten. Das; sie es nicht tun. sondern an ihnen achSos vovbeischleichern unv voNbeWwätzen sc^fft sie allerdings noch krnge n^au^Ver Wett. ^ " o Slenessiiiiftin» a« W«. P. - Paris, V. J'lli. Nach dem Grundsatz', daß «alle Gtraß^ nach — der Ruhr führen, macht heute der „^TÄnps" wn weiten Umweg ülber eine engst^ DeiÜwahl, wo der fonservatwe, vom „Äm!ps für Frqnkre^ mit Beschlog gelegte Kandidat (Harles Wilson Wer den Arbel-terparteiler den Sieg errang, um schließlich bei dem Lichvini^thmna der Par^ Presse im-d Oeffentlich^eit, den iTrneren Bovgängen in Deutschla:Ld, zu laden. Dem Bertvauens-blatt des Qua-i d''l)r1say gilt als sekbswer-stäMich, daß einem chaotischen Reich gegenüber sofort die „alliierte EiicheitSfront" unter dom Kommando Frankreichs wieder hergestellt werde: es n^r'd auss neue die beliebte Parallele nnt 1914 gezogen, die da latttet: HStte britische Kabinett vor dem KrieMuWruch in Berlin unMebdeuÄg zu verstehen gegc>^n, daß es im Falle eines deiltfch-ffranMisch^ KonffMeS unbedingt auf Sei'ten Frankreichs zu fim'den sei; so hätte das Reich den Krieg nicht gewagt; wüvde die Regierllng C-un» heute nicht sest auf die Untersetzung Englands gegen Franlkveich zählen, so hätte sie im Ruhrkamipf langst die Waffen getreckt. Hier, wie dort also ^oße, englische «Schuld: hi^te Zeit ist eS, dasj! London diese Gchuld dttvK energisch^ rückeil von DentschPanid wiAer gllt mache. Die Fanfare verfolgt einen di^llien Zweck: einmal soll sie Begleitmnfik sein M der rein negatilven. alle englischen Borschl^ ge entlweder alblehnenlde, odn mit Still-schlweilgen ü-bergehenide Antwortnote Poin-caroes die den britischen Interessen zul^der allx. VerhaMungen mit Äüutschland zu den griechischen Kaleniden hinausschieben will? idanu soll sie den AuftNlkt bilden zu einer alliierten ^^wentioi, in Dn^tschliand, zu einem einseiAgen Diktat, der moralischen un'd materiellem? ErflÄnGung zu BersaiUes. Die „rein persönlichen Id^", die der „Tenchs^^ am Schlüsse seines A-rtikels formuliert. sind in dieser Hinsicht außergewöhnlich lchrreich. l^ter Punikt: „Die Gläubigerstaaten des Reichs sollten in Berlin zu ver-stchen MÄon, daß Deutschland besser dastän» wenn seine gegcnwärti«ae Regierung dur<^ ein Mbinett eyekt WÄ^, wo-rin alle Parteien, die aus dem Gaden der vsj^Wka-niscken Nfffsasfung stehen, vertreten wären." — Das Kommentar i^u d^er „Tem!ps"-Y^ wird sich ein jeidvr Veutjscher sel^ machen können . Zweiter Punkt: „Dße nese dm^che Regierung könnte provrforisch ^ jGlomvti- schen Schwierio^iteu, zu denen der Mhr-tamlpf Anlaß M, dtffeitigen, wenn sie erklärte, daß sie aklm Beamten und alkn Ve-woiyn^ t^r defetzte« Gebiete völligi yrsi-heit liHe, fich nnt den EinbruchAmÜchten Hrem Äwissen MmKß auseimntzderAuse^n.^ — Mit anderen Worten: Das Reich M nuf jsMche Oberhoheit tn der Ruhr verzichten und seine Büriger vnd Beamten fchahlos der französischen WillWr überlassen. Dritter Ppnkt: GemAWeit des Paragraphen v des FrisdenDvertra»^ soll ,«e« deuts«^ Stooierang die v^parations-koinMffion vermm»^, die deufsche Aah-wngsf^igkeit neu ßu vTÄsen «nd zu diesem ZwÄe alle Gründe uiw ^^uanifse entaegvl-nehinen«^ DevIffchGai^ na- ^ü rliich dein nin den Ha^ ^e^nen Henker Wberliesiern und einem zjweitm Spa entgegen yehen. ^ vierte PmM lW «rwut öaS SteiHmB pferv de» „DempS^ Napperich «tfiimrWe-ren: Die ideuts«!^ Mark h>ll un^er MiHilse bn Verbündeten fwVWett werÄen; um diese Wtion nicht M stören, soll in nächster Z»i-Vunst ^nerl^ Barzahlung meh-t ^olgm, sandevn das Retch Mvde handelMWhe te über-a^, «Vensy wie die,^neuMark"U^ durch eine «fte Hypoch<^ auf alle doittscheu „Sachwerte" yaraMert wären. Es wuch-fthlm ibsmerkt, Äß gest^ schon zur twsWell«, Se»«tM BMWKvS gv-ovacht wurde, einen rM negakilven Chmvk« ter trägt; der LeztmMsl HerÄtteS «ist wohl als eine Art positive SrvänyMg dqM gedacht, zugleich mtch als nützktt^ Fwgsr-zeiy str eine kiwftlye VmnchhuW in die innere deutsche Polit», der in einer diplomatischen Note natmgemäß Mcht leicht gegeben werden konnte. Man gei^ wohl nicht fehl in der Annahme, daß sich vor der Hand die Anftrenaungen der Wansoson und ihrer zahlreichen Freunlde ^ Hondmi daranf konzentrieren werden, die enMche Regiermlg von der NotwenIdiMt fm ilbnvuaen, Doutschband in ivgmdötner Form eine Nb-fage KU erteile«, nach AniM da? Schicksal nicht nur de« Kabinetts Cnno. ondern des Ruhrwidevstande» «bechmq^t bk» i^ln wüiÄ»e. Wem» cm Miiünftilge Verhandlungen gedacht wird, so gefc^t es var-nehmW in di^ Gkme. il^uaeWt set noch, Was alle Eingeweihten hier wiffm: daß endogen den lächerlich optimistischen Gr-klärmvgen des Ministers UveS Se Trcquer ^ Kohlenvevsorgunig Mr den Mnter nW im Mindestens gHchert H, und daß nM der Neberzengung yller informierter Kreise eiiß weiteres Anspannen des AuÄandAlvedttS zitm Zlvecke der Kohleneinstchr den Vis zur Kcktastrppbe «bsschw-ni^ Stürz des Frankens ^ Folge habm nMe. Twtz der äuhs-Nuhe und des suverslchtliich«n Tones, KSSPravilWi V 'Wr «nhimMag» in dev MmgeKsche»^ ren die Regierten alter diiplomMscher Tradition genM dem Ausland gegenüber wahren, muß daher Hetont werVm: Ams Frankreich ist eine Frist gchtzt. Seine sich Politiker fwd sich helfen l^ußt, wß die Partle, die sie be^a,^ haben, ein Ba^mmue-iypsel diarsteM. Sie VsforgM tzi ne Ttuktilk, die sie dem Hasmdeur iim Poksr^ slplsl a^elauscht haben: StMevner GHchte-ausdruck, verbunden nM eückslchtswser Ge-watt der Geste. TyMHe Eigenschaft«« deö-jemigen der den Bluff yls Methode erw^ hat. D^HWbSMm, «e «NN «chtusie ver ätzten Woche avs DenWlmd Mch Paris gelangten, hatten SiogeSftmifaren auf Vor schuß ausgelöst, in die durch die ruh^ Besonnenheit des deutschen Volkes und der Re- j gierend^ am Sonntao ein üvler Akkord' hinei.nkam. Eine Entschädigung dafür wurde der Boulevardpres^ durch den Staatssekre-! tär im Unterhmise Mae Neill zu teil, der be-soisderS aus Gründen der Innenpolitik die; ^harnischten An«iffe Lloyd Georges auf^ Poincaree in heftigen Wortm suÄckvies." Somit bleibt die dvWekte Hoffnul« bestehen: daß Deutschland, im Innern sersteischt, sich bedSi^ngSlvS Frankr^ zu Ußen w;rft,? und daß England, in seinen Ei:^tunyen 1 g^äiHcht, moralisch vor dem^inearistisc^n i Programm vapituliert. MS Mittel zur Ver-! wirlklichung Meser Erwartungen: die aib-1 wavt«^ ischvinvar passive Ruhe deSi »bkHWD^. Das «chndecken ist ^ ruhigen Nerven die leichteste, unter den a»» gonlwärtigen Umiständen «ß^^vieksicht Mhetste aVer.Aut^n. ^ i , ! MvdmMvnM TagMachriWa. Kirche tn Gvqz^ vß« lAngWßiöMD ' «ttl- Tva«»» dtS Herm! Zwrß ilMrtiger' SiStlMi WS« Nacht. s» »omm von NewheiH vch»M». (?!achdr«t verboten.) ' >^icht zi^önNch, aber auS dem tragischen GchiHat eimS Kollegen., der durch ihn, oder »«mi^r durch seinen Hintermann zum Gtzlbstmord ^trieben wurde. Hockert sel^t .ilst nur eine Karionette, deren Fäden von ei-Hem an-depen in Bewegung «sej^ werden — dem schuistiigsten unid gefährlichsten Wu-?ch«ver, der ^nols mit läc^lnder Miene an Tüven des ZuchchauseS vorberspaziert Vmno war totenbleich geworden. „Darf ^ eln ^ar Worte unter vier Augen mit dir r««n, Heinrich?" „ ^Das kann auf dem Weg zum Justizrat Wche!!^, denn ich möcht«. in melser Angele-keine un^nÄtzt verstreichen ör verabschiedete sich zieuüich kuyz von sei« nex Frau und ging mit dem Schwager die hinunter. ist «ine Droschke", meinte er. „Mr vrauchsn minÄestens zehn Minnten bis zi» PitowS Kan^zlei. DaS ist doch wohl Zeit ae-M« Pr dein Ton kla^ Wcht schr ermutigend, ni^d ^ Le^^ant würde fiel) wcchrhaftiig huM'rt Mw lieber einem vild^dm Menschen of-»aben, att di»esen Verwandten^ des-. M PiHkalten, yer^jll^ Egoismus er niemals emjpsunden hatte, als eben Aber er hat?ie ja keine Wahl, ynd oK er die Tür des Wagens hinter sich Wgewvrfen hatte, sagte er:„ Du hast von einem Hinter-manne jenes Heckert gesiprochen. Möchtest du mir nicht seinen Namen nennen?" „Er heißt Delmonte." B^no W-illbery fuhr auf wie unter einem Peitschenhieb. ,Lst das ist das gewiß?" „Möglich, daß er auch für andere Halun-^n den Handlanger Uind Henkersknecht abgibt. Aber was hast du deim nun eiamtlich mit dem Gesindel zu sc^fen?" D« Leutnant griff in die Tasche und' brachte den zerknüllten Brief des Herrn Emil Aeckert zum Borschein. „LieS ^ bitte! — Das wiÄ> mir alle lange Reden erspaven! Der Regierungsbaumeister hatte den Jn-hÄt^s Schreibens mit einem einqigm Mick uberflogen. „Schlimm für dich!" meinw er sti^unzelnld. „Hofsenilich ist die Summe mcht groß." „Sie ist g^, Heinrich! Es hanlöelt sich mrt allem drum uwd drM um beil^a zehntausend Mavk, von denen ich natürlich tairm fflnf in bar erhalten hatte." „Du mMt verrückt get^en sein, mein L^, daß du solche Verlpflichtunigen ein-achen kennest, ohne M wissen, woher die Mittel zu ihrer Erfüllung ll»mmen sollten. Da vermag ich dir freilich keiiien k^irderen Rat zu geben, als den, irgyÄ» eine Vei^stän" drgMg mit diesem Heckert zu sul^. Biel-leicht läßt er sich trotz seiner Drohung zp ei-^ Prorvngation bewegen. Du kanM ihm ja versprechen, dich Hals über. chie bU?lh' »D BIuWkiMiikRIdki ode?^! am WffD ieAzM früh^vockm««^ ' ^ ten, sei hwttiverL ^ che«. ^DaDvirMe WeWM» ijAN R.M?VMVl?ljtZU! erNM» «W» iV. VW der Da». Wa»in»«Gial^ daß der nam des TvamMckli« dilleWcht W« krg«^ M» M Wa evst lM» Wer iaBWomoit wer-^ ^'wtw. Der lschüxutzer Sichh-ij«, ««t««»» ««b we^ S«^ gais »m» «lla«»«Herk Wer de« D»tm fbivi« WtK Uq s»- MP M J-ur tü L«iMch^ «Nach ti, OirMm «, «ckoMWi»«». »« hat str di, Vsyml, d« EchMsm«»^ »ine ym» Hier vchillSew. lboiuni»aM»iAe» d>er Aaßerne Wer veDi 1. des großen Befreiers WM bn veränkak! tenden Wchr die «MyIWieik g^ baF' ^WMgiy» «ch MI» W» hmrr'igem Sommers W AefiMen. Per?KinM>dm v^? ^Mrs M vßplobM. Dem? auf deim Ei«»-fchaft al9 Sohn des MiNonenbauern Wilderg hi^ pum^ dir nach dem Erscheinen dieses ZÄuwMrt?j!kskK tein Mensch amh nur zwanzig MaÄ." „WiM du mich verhöhnen? ^ Das Vel?^ nmß^l^M werden, denn dsr Man» läßt sich sicherlich auf nichts ein. Darüber maök lch mir die «evlnyste»» gMsionen." „Nun also — wenn du es beschaffen «annlst —" habe feine MöglichZeiit, es aufzutrei-bs?. Abn ich hoffe, daß du mich nicht stecken lassen würdest. Wenn du mir nicht mit dem bai^ Ge!^ auÄhekfen Wilkft, so kannst du vielleicht dmH döine Unterschrift_" Ni^ dm Entschiedenheit schüttelte keiner Bedingung! Du hättest mich er^ntuch Mr Genüge kennen sollen, um zu wissen, daß man mir mit derartigen Zumu-w^n niicht kommen darf. Wenn ich M rei, cher Ma^ wäre und nicht auf die Zukunft meiner Frasu bedacht sein mühte, würde ich dir ja das Geld ge^ geben. Aber ich bin augenblicklich selbst nicht auf Rosen gebettet untd I'wß b^n nene^ Ereignissen, ^e natürlich avch meinen Zk^edit stark erschüttern werden, jeden Pfennig doPvÄt zu Rate halten. Uebrige'ns braucht die Sache ja nicht notwendig so schNinm zu vMaufen, wie du dir's jetzt vorstelltist. Heckert odl^ s.^n Aljstrag«her haben ^ch gar kein Interesse daran, mch zucsi-unde zu richten, «le würden sich dgmit sa mir ms eii^mo Flölsch schnelden, denn damit, daß sie dich -«H» Mngen, Vm MW^ D «chWM haben sie doch noch keinen Pfenn^ Von ihrem Gelde." Me düstere Mene deS Leutnant bewies, w^wMig tvoftrvich Aviprvck ihn wirkte, ^Wlnm es richtig ist. Vaß DeVmoBe Mer dem Manne so gibt es Voiste HvMyng für mich, Heinrich! Dieser Schu^ M whrk-«ch eili Hnteveffe dapan, mich m«slMhlich zu nmchen. ^ch ?i»nn dir kU^r die Grstnde ^iter sM:n, att daß eine Hmne KOei im-Spiele ist. Wer eS wird mir nM freilich lnit einem Mal« Aar, «u welchem Zw^ dem Wucherer Müwig mein« Wechsel qvaetaust worden fiM" „Du brauchst mir nichts weitsv PZ ec^^ zMn, Bruno, denn für FrMemimMWe-^ schichten bin ich offeMr das dÄar «Nge-^ eiigneste Publicum. Ut Will seldstveristSnWk^ g«^ für dich tun, was ji, meinen «räs^en^ stcht, mit WMel!^ Bürgschaften ydßr Mchen kanln ich dir aber nicht ^S wäre nicht nur gegen meine VvuMM, sondern auch höchst unvernünftig. Doch ich! hin «rn bereit, nachher zu diesem HÄertj zu gchen und stn Wrtchen mit ihm »u reden. ^ Ich habe h, meine eigene Art, mit diesen^ Leuten umzuspringen, und die Geschichte mit ^in^ unglücklichen Kollegen hilft mir^ welleicht auch dayu, ihm ein bißchen den Damnen aufs Auj^e drücken zu können. — Nun tue mir aber dasür auch den Gefallen, ideine s^danven lediglich aipf dys zu richten, jwas für uns jetzt das wichtigste ist., ' ^ der «räunnaon Tunchalle unieraabrocht. ?lm Fcstplatz 1'p1<'lbstinenten und Vcstetarlan^r Vorsorge Actrofs.>n ist. Die Jugend wird in den herrliÄi'en Prome-T^adenwegen dos zum Festt>latz gchörigen Wäldchens reichlich G^legevlheit fi-nden, sich mit Konfetti und Serpentinen zn beiverfen. An opferfreudige Damen er^geht nocbnmls die Bitte, sich in dem Die-niste der Sach^. zu stvllen. Anmekdun^n w^ni'den Mittwoch und DonTverstoq von 19 biZ 20 Uhr M'Nds in der Schreibstube der Feuenoehr, j^iorvdla cösta entgegengenommen. ^ ^ lmgekttndigten Modsl?c»tagen werden wieder reflelmitßift erscheinen, sobald einiffe tcchnischoÄhlwierri^ke^ten behoben sein werden. Die auSständicM Beilasten werden dann nachgetragen werden. Einsttveile^i bitten wir. die Verzögerun'si zu entschuldic^en. — Spenden. I^r die 80-jährt-ste (Greisin "spendeten: Nn«enmrnt 10 Din. und Familis Makotter kV Din. ! ^ Schem Pferde demolieren ein ?luto. U«s Ptl^, s. ds. wird uTtS steschrieücn: ^amstaH um h-a-lb 9 Uhr aÄonds fuhr in LyveZice durch Ausweichen M^f die mirichtiffe .lStraßenseile ein unbeleuchteter Kutschier« wa^ StadtgLMewde Ptuf in daS aH-^breim't stehende, beleuchtete Personenauto, WL 707.'Die wikd um sich fchlai^enden Pse'rde ^ den KöPf^ zuzogen. Die Infasicnl beider Wagen kamen mit dem bloßen Et^eckeil dn-^i>n. Der Matl?rlalschaden am Auto beläuft «ch auf l0.lXX> Dinar. Das G^'nearlmeriie-Kommando in Ar«4il!e hat den Tcltbt'stan> an Drt und Stelle des Vorsakles aufgenommen. — iZinhrv6» w Gla Ptz75sm?. Vergangenen Donnerskag drangen gegen Wttismacht bis setzk noch unbeliannke MännOr in das Postamt des Dorfes Iark bei Novisad ein. össneten mit Gewalt die eiserne Aalse uNo eMabmen derselben das ^nze Bargeld im Petraae von ylet)ceren tausend Dinar. AmPoskamte schlief eine Beamtin, dieaberbeim Urzdlick derVäuber tn Ohnmacht fiel und ersk gegen frild zum Bewubtfein kam. Vie Einbrecher rührten die Beamtin gar nicht an und oerschwanden Vach getaner Arbeit spurlos. — SelbNmvrtz eines glSchNwys. Vergangenen Donnerstag aegen Mittag warf sich der russische Flücbt-kng Ktßjakoo in der. Station Ilatar-Bi-ftrica unter den Gerade einfahrenden Personenzug, wurde von der Lokomotive ersaßt und total zermalmt, so daß er an der Stelle tot war. Die Ursache des Selbstmordes dürfte materielle Notlage gewesen sein. — Ewe Ekse«bah«beülke vyn Owe« GOWßtlee zerflvrk. Vor einigen Tagen vütete im ganzen Bezirke WZ in Serbien ein fürchterlicher Orilan, der riesigen Schaden anrichtete. Der Orkan war so hestig, daß er die Vsmbahnbrücke bei Drenovac zeWrte und einzelne Teile derselben bis aus 1(X) Meter sortschleppte. Infolgedessen mußte auch i^r Bahnverkehr aus dieser Strecke ewgesteltt werden. An der Errichtung einer Notbrücke wird fieberhast gearbeitet. — Drei Psesmie« »sm VlkHe Oe-tröffe». Während eines deftigen Gewitters in der Umgebung von Äofovska Mitro-vica suchten mehrere Birten und Kinder Schuh unter einen grollen Baume. Ein Blih fuhr in den Baum und erschlug aus der Stelle die Sirten Maksimovit und Aadomanovie sowie dessen Schwester Leposava, während mehrere andere Personen so schwere Verletzungen erlitten, daß sie ins Krankenhaus überführt werden mußten. — Sin GaNeAMOrh. Diß Frau des Bauern Dsordfe Vikoli«^ in Tnprila unterhielt schon längere Zeit ew LiebesverhSlfnis mit ihrem Schwager. Die beiden beschlossen, Dsordse zu ermorden und ttbersielen ihn des Nachts, ats er von einem Nachbar-dorse, wo er gearbeitet hatte, heimkehrte. Der oijiene Bruder stürzte sich aus ihn und versetzte ihm mehxere Messerstiche in den Kals, so daß er aus der Stelle zu Boden stür.^te. Doch schon am nächsten Morgen gestand die Frau, von Gewissensbissen gepeinigt, die Tat ein» weshalb beide sofort yerhastet wurden. Giserfuchlsdrama. AusSynta wird gemeldet: Vo^ge Woche schlich sich die Ibjöhri^e Elisabeth Potoe in die Mohnuna des Gemeindevorstehers Dr, Äanko Petrovie ein, mit dem er schon lange Zeit ein Liebesverhältnis unterhalten Helte, der aber seit einigen Wochen nichts n!ehr von ihr wissen wollte. Sie hielt unler der Schürze ein kleines Beil verborgen und als die Frau des PetroviS aus dem Zimmer in den dunklen Vanq trat, wo sich das Mädchen verborgen hielt, sllirzte diese plijtzlich aus sie zu und ver-setzle ihr einen Schlag auf den Kopf, so daß sie bluiüberströlnt zusammenbrach. Das Mädchen wollte sich an ihrem Geliebten räche«, doch fiel iht in der Dunkel heit dessxn Frau zum Opfer. — 2^^ü^ pe a«G «»ndefletfch. De? Selchmarenhöndter Istvan Cernik in Novi Sad wurde dieser Tage von der Polizei zur Verantworluna gezogen, »eil er Würste aus Kundesleisch sabriziert hatte. Zu seiner Rechtsertigung gab er ai^ daß dies ohne sein Wissen geschehen sei. Gegen ihn und einem seiner Angestellten wurde das Sirasoersahren eingeleitet. — Sor,ul<'sni: „Ich. der mde-Z- August WW^g, g^'be meinen Kindern, dem LeutMnt Bruno Wilberg und der verehelichten Vidonie Nissen, geborene Wilberg, sowie meinem ScsWie^envh-ne, dem RegierungSbaumeifter .s'il'inrjch Nissen, hiermit zu wissen, da« ich, UNI jeder weiteren Belästiguna durch fie zu zu entgolien, den Entschluß gei»ßt ha'be, das deutsche Bat-erland für immer KU Verlasien. Ueber den Ort, den ich Ku meinem ferneren ^lufenthnlt auscrsohen, habe ich niemand eine Mitt>eili.mg gcmaKt, und es ist mein ausdn'lcklicher Wunsch'und Wille, daß derselbe meinen Kindern dauernd u?pbekannt bleibe. Nachdem ich alles verkauft habe, was ich an unbeweglichen Gigcntunl besaß, nehme ich mein giesamtes Vermögen mit mir, und werde Sorc^ tragen, daß dcwon meinen Kindern allch nach meinem Ablebon nichts Au-flies^en kann, ^nn da fie sich gegen mich un-oani'bar, lievlos, hockimütig und habgieri^q gezeigt haben, wünsche ich sie mcht nur bis zu der durch das deultsche Gqetz b«yeiÄn«?ten Sinne des Wortes zu enterben. Da ich aber meinem Sohne beim Beginn seiner soldatischen Laufbahn versprock^ habe, bis zur Erreichung des HouptmmmSnmgeS, will ich tri^ seiner evttnesenen UnWürdigkeit mein Wort halten und habe M dvö^ bei der Deutschen Ban>? dahicr ein Kapital deponiert, von dlem Herr IMizrat ^ielo^v. als nrein bevollmächtigter Vertreter dem Leutnimt Bruno Wilberg vierteljährlich eine dem bisher ge»vährten Zuschuß entsprechende Summe auszahlen wird. Eine Bewilligung ^öß^rer B<'tr^e aus dliesem Kapital lider irFendwelcher Vorrchüsse auf künftig fällige s^crteir ist durch die von mir ge-twfsen'en Bestimmungen unmöglich gemacht ^ - WUSUW» Der VeltpolizeibuHd. Au« Nürnberg wird uns ^mel^t: Am Mittwoch fand die ftierliche schlufxsitzunig deS Ersten Äeltpoli-Mongresse^ statt, d^ zur Gründung eines Weltpoli^eibim^s geMrt hat. Dij. Ziele des Bun^s find: Vervolfftän'd^ng der all ^ Diet z«akzi,i Shen deS aeiechtsche« LeutNaM«. Aus ^ris wird beri^et: Die Blätter n«lden au« Athen: DaS AriegSge-nch» hat gegen den Lsvtnant BaSeo eiMn HlKbefchl erlassen. Gaseo wird unter an-derm bcschulid^. mehr als ftwanzhg «schlössen »u ?a^. Die meisten seiner Frauen werden dem Prozeß deßvohnen. Sport. ; LtVkber Wettspiele Kon^oridia-HaSk VtÖ, Ära^anAti'Gpart« 2:9, Viktoria: Typo« gr<^ia 2:3. : Radsahrerklub ^delMlß". SamStag den 11. und Sontilm den IS. ds. Partie nach Bled und nach BohinSka Bistrica unt» zum Havitza Wasserfall. Mfahrt erfoiiat ^mS-tag um 1 Uhr mittags iwer l^elle. 2alec. Frainz bis Kamnik ^sdein) dort übernac^en! Auslbruch 4 Uhr früh über Gv. Jurij. Krani, Lssee-Gled (Veldes am See), ^nn Wochoi-ner^oe und WasierfAlle. Dix Fabrt ist eine herrliche, sine der schöns^n lmd fichrt lmmer an den hohen Gebirgen vorülber, sowie Steiner-Ällp^, Karawanßen un>d dem Bergkönig „Triglav". Es soll sich niemand die veleysicheit enti^en lassen, diese Partie mitzumachen. Mihrer der Partie Herr Piffch. Anm^dimgen bis 9. August an Qalbwi^dl, Hotel ,.Gtara piv«rna" t^gen UeöevnachtenS in Kamnik. Rückfahrt nach Uebcreinkolnlmen, eS kann auch ssder Teiö nehnter am Montag früh wieder an seiner Acheit sein. Weitere n^re Avfklikunc^n ertieilt Schriftführer HaVb^idl. Gäste sind Hsrhlich willlMmen! .. Dom DüchemlorVt Dach Hämarrhochchlleide«. Wesen, Ursachen, klinisches Bikd und Therapie. Bon Geh.-Rat Prof. Dr. BoqS. «erlin. Mit eink?r Abibildung im ^t und sechs Abbil-du^n auf einer Tafel. Berlag V?arhold, Halle a. G. Gz l.0. Gcheimrat Professor Boas, der Ver^sssr dieises Buches, gilt wohl mit Recht als die hervorragendste Autorität aus dem lAebiete d« Behandlung des HA-inorrha^dallerdrns. Seine banaMrigen Tr-lfahnmgen, über die er hier berichtet, Nin, « »»5«> V »wnts-nwseniliWGf. f>«B D0e Nies« WeO.Verw«HG>^ Sie »uearvaMi, wkwloek'.^ Saft ^romentcke." Jeden Te« ab 19 Uhr, Sonn- und Feiertag at ln Uhr bei jeder Witteru^ erstklasitgeß Gv-lottkonqert. vorHügliche Weine, so^ renes und Hau»mehl!speise«. Cafe Gt«»dtp«t. ?jeden NachmMag fVßett l das Martbover Salonorchafter vo« v biß 7 Uhr und abenckts halb S bis 12 Uhr. HaW»«. m^lspeiisen unld Gefrorenes. Philattliften (vrßetvVrwsm-eM). Nächster Tanschabend Dienstag den 7. August bei Gasthaus Rosenberger (Honomichl), Zodm ul. Letzte NachrtchtenM^ M. veygr«^, 7. August. Ki.nanzminW^ Dr. Sto^dinavi^ ist gestern aoends mit dem Schnellzug nach ZMich abgereist. Heine Reise tmrd mit der ^age deS AVkavfeK t^r'^ WWbahi,lii,ie in Zustnmnenhan-g « der auf Orund der in R»m abgeschloßimAr ^oWeniion im Lauf« deS Monates OKv« ber d. I. durchgeführt sein musj^. Dr. Stot»»' dinoviö beabsichtigt, wie verlautet, d, boa der Btini'sterprülsidmt Tlach seiner A^WHr eine weit^ande UWhildung ^nes Keßi«t» tes vorKUnehv»n. Gegenwärt» ist sis^, M der Arlegsmiinister General Pe»i^ «m Demission eilngerekht hat. die jedoch nicht «M-nommen wurde. General ^ßiä VÄ» eier bestimmt vom Posten deS ^wgsackMWs. jmrücktreten. Unier denKandij^ten fAp Pyrtefeuille wird auch der chemali« Kritts-mimifter Zovöevis genannt. Ueber den WO-tritt deSGenevaisPeSiö wird viel oejlpwchM. Wie es scheint, tte^ der Himptgruxd fßr W» Rücktritt darin/«? disOvAmchatian dtlWei-ßen Hand mit ftiner Tät'i^it unMfe^e^ ist. B77«^ «». Kro« o vo?«. Zairch? 7. Avaiist. SAluWch': PnA 5^S?»-b.SoÄ.N.N^?-WLK^KiSWeK > sviitMWV ^SS5. Wle lange reichen dle EnergtevortSte der Erde? ' Der bekühmk Gelehrte SvaieArrhenws, der stch et»aetzend mU den G»ergiefraae» der Well beschäftigt hat. fSMe kü^ ew ziemlich pesfimifiisches Urteil über die E««gteVo^te. die unserer Erde zur Derfl^Mmg stehen. Wie Seinrich Äix, gtng er von den Z»sa«menhSagen der einzelnen Gneryiesormen mit der Sannen-energie aus. Bei diese» Ansstelwngen ist noMrkch Wit ungeheuren Zahlen zu r^^nen, und Archeniu» setzte daher ials Einheit «we BMlm Kolorien. Von dieser Größe lmm m«» sich solgendermasten eine Vor-ßelwng mvstM. Eine Kalorie ist diejen^e Mrmemeoge, die ausaeVan^ werden ««ß, mn l Liter Waffer um i Grad de» icXZIeitigeu Thermometers zu envÄr-«e«. Zur «KwSrmung eines Kubikmeters sind denmemSd 1000 Kalorien ersorderlich. Ew Gesäß von 10 Meter Länge, 10 Meter Vrette und 10 Meter entölt 1000?Kndikmeter, zur Erwärmung seines Wicherinhaltes um 1 Prozent sind demnach eine Mllion Kalorien erforderllch. Eine Mlllton Kalorien ist notwendig, um etne» Wasserwürsetvon 1 Kilometer Länge. D Kilometer Breite und 1 Kilometer ^ Einheitsmab nimmt Arrhenins die Wärmestrahlung der Sonne mit 2 Trillionen Billionen Kalorien an. Die Energie des flieitenden Wassers berechnet er mll 55.000 Billionen Kalo^en, die Energie der Lustströme mit 33 Milli onen. die der Wafsertröpschen in den Wolken mit 28 Millionen BiMonen, die Energie, die in den Pflanzen ausqespei-chert ist, mit 160.000, die des gesamten Erdöls mit 100.000, die Energie der Kohlen insgesmut mit 44 Millionen ViMonen Kalorien. Von der Gesamtstrahlung der Sonne kommt nur der 2,25milliardlte Teil zur Erde, und hiervon gehen noch 2 Drittel durch den die Strahlnng hindernden Lustmantel» verloren. Es gelangen also nm 0,53 Mlli-arden Billionen Kalorien wirklich ans der ErdoberslSche zur Wirkung. Die verhältnismäßig großen Energiemengen der Wafserverdunstung von Meer und Luft, sowie die Energie der Wolken swd nicht ausnudbar. Die Ausnutzung der gewaMgen Energiemengen in den Lust-strvmungen scheitert an der Unregelmäßigkeit der Winde und der Schwierigkeit des Ausspeicherns während der Windstille. Die für uns wichtigste Energiequelle stnd ktetKohlenvorräte, die bet gleichbietbendem Mhe mn 1 Grad zu erwärmen. Unh^zVerdvauch e^t w etwa 7000 Jahren er-AuGWNdleguns dieser enormen Zahl ats^ schöpft wären. W .5^ V« ab« d« grAte TÄl Kohl«, sür WS VSlSlSlMS die gegenwärtige Technik nicht gewtnndar ist. so mutz «it ihrer Erschöpfung tn rund 200 Jahren gerechnet werden. Zn Mrk. lichkeit nimmt die Kohlenfördernng aber stetig zu, so daß der Erschöpfungszustand weit eher erreicht »erden dürfe. Als Ä^atz sitr die Kohlen reicht der Energiegehau der ausnutzbaren sli^nden Gewäs^r bei weitem nicht' aus; denn es stehim nur 4^ Billionen Kalorien zur Verfügung. ußlandstno Deutschland, England »nd Rußland stn mit l>.02 Pserdekräften aus den Kopf der Bevölkerung bei der Verteilung der Wafferkräfle auf der Erde am schlechtesten bedacht, Island mit 22.01 PfeA^ekräften am besten, dann Norwegen «it 5.3 PseÄ>e-Kräften. Die Menschheit hat also allen Anlaß, mit den ^erÄekrästen sparsam umzugeheu und b^onbers der jetzt «och herrschenden Vergeudung von Kohle vorzubeugen. Sie ist auf Gedeih und Verderb an die Gnergiekrßfte gebunden, und Arrhenius hält, wenn nicht neue Energiequellen erschloffen werden, eine Zukunft sür möglich, in der die Völker wieder im Anfang der Kultur nm da» Mittelländische Meer zusammenströmen werden, wo die Sonne als letzte unmittelbare Quelle Licht und Wärme spendet. bttZviiivii«« delm Ltnk»vf ve». lsngen. ve»tek«n St« ck»r»uk. äaS v,n«, V,r5ckukm«ck«? n«? 6t» eckten k. »ndrwa«. .4) M»»?».) lMk d«chi««i«k. lwM sowt «»k. »»G. 0eU«e. WMWOU. Gka»e»>n» «I. 7. M«»« tt». 100« - GW?OtIWßN^»>eM» «d Ncki«. sswie DO-GchmihMWfchw«« MttKe» »>Zch»Nttw stlr s»«!«ch« Wß>iib>^lch»tte« VÜBchl «rdM Wt NsG»«». 3»sch»istm «t« ^ ^cheistm »KMHEkeldNk^a> die Virw. öVTV DWßehe« WH>O S»»»W»»e» seee» Sich«w»I»«U u. ZtMmenWtznuna. «»tlßGK .vwöt iM-.KK'-Mess». ZMMe« w MaridH» M »>»»«»?«». 8«nirale L«>«. Mllk»»w üderlätzt ,ch»«« WGtz-»Wß. Z«schr. unter.«.«.77' «»Hie Ree». «S» A>ei IWEß>>OelU>GeWV>W>eW, U» V Soch Gninb. iintz Mzü» »der z»i«»»e« pi »«-iMch«. 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