384 IMigenMt H Laiilchlr Zeitung Nr. 52. (524) Nr. 775. Edict. Bon dem Concurscommissär der Anna Klebel'schen Concursverhand-lung wird für die nach abgehaltener allgemeinen Liquidationstagfahrt nachträglich angemeldeten Ansprüche die besondere Liquidirungötagfahrt un Sinne des§ 123derConcursl)rdnung auf den 2 2. März 18?'i, vormittags 9 Uhr, bei dem k. k. Lan< desgerichtes in Laibach angeordnet, und werden hievon sämmtliche Cou-cursmassegläubiger hiermit Verstau-digct. Laibach, am 12. Februar 1871. (525^1) Nr. 953. Edict. Von dem k. k. Landesgerichte Laibach wird bekannt gegeben, es werde in Folge des am 20. April 1869, Z, 2107, erlassenen und gehörig kundgemachten Edl'ctes der von der k. k. Berghauptmannschaft Laibach unterm 3^ Mai 1860, Z. 877, aus< gefertigte und im Gewcrkbuche I'om. I, ?UA. 104 eingetragene Ku^schein Nr. VIII der Gewerkschaft Mapouöe, nachdem sich innerhalb der gesetzlichen Frist kein Inhaber desselben gemeldet hat, hiermit sür amortisirt erklärt. Laibach, ^m 18. Februar 1871. (5^-l^ Nr. 048. Erillllenlllg. Von dem t, t. B.ziit^gerichte AdelS^ dci>i wird dcr Fr^n Ludovika Ter!,innllcr ucichelichlcn P,'il!lhlifcl, lind dcn Lilien der ucislorbnicu Mathias, Josef, Iukob und Kalkarina ^eSnil znr allfälli^en eigenen W^lnun^i, ihicr Rechte elinnrrt, daß dir fill- dieselben als Tadularglälibigcr uuS-^tfeiligtcn Rndrifen mit dem Befckeidc vom 5. September 1870, Z. 4297, wo° llili sie Tclbulürglaubi^cr zur El Hebung ihrrS c>wl>i^ci> Cinspilichcs l'.e^tn ^ic von ^r»».; Ccslnit auö Adlisbcrg beabsichli^le l^islenfreic Ablreiinung der Grni,dfta,zcllen l410 und 1411 per 182 lülilflr. von dcr on Grundbuchc der Pfarrgilt Sla> mna 8ud Urli.'Nr. 18 Auszug 2077 vor-lomnicndcn Hul^cal'täl unter den gesetzlichen Folgen aufgefordert wurden sind, dem ihnen wcacn ihres unbekannten Auf «nthaltcS nlS Kurator uä uotum aufgc-slclltel, Herrn P.u>l Bcscliak, t. k. Nota» in Adelsbcr^, z>,g>stcllt wnrdcn. K. t. Bezirksgericht Adelsderg, um 18. Februar^187^I. ^497—1) N>. 401. Neuerliche Tagsatzmig. Vom l. l. Beziilogerichte Siltlch wird bekannt gemacht, daii in der Efeeulionö-,'achc der Fx'.u Franziska Omachcn von Tressen gcgrn Anloüia Oinachcn von Glo^ qouzu p^o. 733 fl. s. N. die m,t dem Edicte vom 27. August 1869, Z. 2471, auf den 24. September 1809 angcordl'.el gewesene und johin sislillc drllte execu-:«ve sscilbiclu»^ der im Oruudbuchc dci , Herrschaft Sitlich «ud Urb. - Nr. 99/^1 des HauöamleS voung der dem Thom^o PeijMl von dolt ^'hörige,', gciichllich auf 000 ft. geschutzlcu Realität im Gvunddnche Pfarrgilt Neifniz «üb Urd.'Nr. 8 bewilliget und hiezu drli, geilbi^tungS-Tagsatzungen, und zw.'r die vlstc iiuf den 20. März, du z've^e ^uf deu 2 1. April nild di.' drille auf den 22. Mai 187 1, jedc?mal BvllMttagS von 10 tiiö 12 Uhr, m d.r Oerlchtötanzlei mil oem ^'lnhangc au zcor^ncl worden, daß die PfandreaUat dei cer crilen und zweiten FeUtilctuüg nnr unl uo.r üdcr oen Schaljui^ewcril», dei der drillen aver auch unter demselben hint-lmge^etien weiden wird. Dle V!M«lim'0'Bedill>»lnsse, wornl.ch inod^oudele jeder Vicitanc vor gcinaHlem Änl'ole ein 10"/^, Budlum zn Hunden d^r ^lc:iail0Nö-Cumin,ssl0l: zu nle^cn hut, so wie las SHützungs-PlolutuU uno der ^rni>dliuchi!-C^lluci lonncn in der dieö- ^rrichtlichcn Regisliatur cingeschc« werden. ii. t. iiicznl>,el,cht Melfn-z, am 27. ^ioocilchlr 1870. M) 1) Nr. 22311. iännncrullg an d(n l'ndelannl wo befindlichen Hranz v. Bel hen und dessen allfällia,e Nechlü- uachsolgll. (Kö wird dem uudelannl wo olfind-lichn, Franz v. Btlhen und dessen all-fälligen Nrchlönachfolgcln in Erlnnerung ^vraHl: ^s habe Üliichael Ä^'nlo, dluch Di. Schlcu, unter dem 0. December 1tt?0, Z. 22311, die itluge auf Veljahrl- und ^llojüieuertlürung des auf der Realität »nd Uld.^il. 29 aä St. Peter au ocr De>iU,eio fur j^i auz v. Bethen intadulir« leu Schnldjcheines vom >.. Dccemlicr 1807, i)cw. 150 fl. ^ouv.-M. eiu^clirucht, worildcr dlc Tagsatzunu. uns den 2 1. Mürz 1870, Vorm>,uaa.b ^ Uhr, hiergenchts m>l dem Anhang dcs 8 10 et, 29 u. G. O, an-ueuronet wurde, und es werde ihm, resp. seinen undelannl wo befindlichen Rechtsnachfolgern Herr Dr. Anton Rudolf, Äduocut in ^aidach, zum Ouräwi' aä 2,otum mit dem iUrmellen bestellt, daß sie entweder lcü,lzliug pcrjonllch cischel-nen od^l dlin Kurator die erforderlichen Behelfe an d c Hand geben, oder abn e ne,' andeien Beuollmachtiglen namhaft machen, widliqcns diese Rechtssache mil dem bestellt«,n OuiÄtor uä u^tuin nach Bolschrisl dcr a. O. ^. verhandelt werden würde. tt. t. städ.-deleg. Oezirlsgericht ^ai-bnch,^lu^2. Dicember 1870^ (383-2) Nr. 1219. Erecutive ^tealitäten-Versteigerung. Vom l. t. städt -delea.. Äczlllo^erlchle Vaibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen dcr t. t. Finanz proenralnr die e^ccutiue Versteigerung dcr dem Hliathiaö ituapic von Taccn gehöri> gen, gerichtlich uuf 2760 ft, geschätzten im Grundunche Ralschach «ud '1'om. 1, Fol. 9, Urb.-^lir. 42 voltummelldcn Realität wegen schuldigen 120 st. 85) lr. au l. f. Steuern und iÄrundentlaslnngö^c' bllhicn s. A. ticwilligcl und hiezu drei grlldutungs-Tllgsatzuna.cn, und zwar die erste auf den 15. März, die zweite auf den 15. April und dritte auf den 20. Mai 1871, jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der Gcr'chtSlllnzlci mit dem Anhange angeordnet worden, oaß die Pfandrealilät dci der ersten nnd zweiten Fcilbletung nur um orer über den SchntzMlgsrocrtl), bei acr drillen aber auch unlcr demselben hint, dngcgeben werden wird. Die ^icitationsbcdingnissc, wornach jeder ^icitaut vor gemachtem Anbote ein lOperc. Vadium zu Handen dcr ^icita tionslommission zu erlegen Hut, sowie due SchätzuugSftlolololl und dcr Olundbuchs c^lratt können in dcr dicögcrichllichen Rc g,slrütllr eingesehen werden. Laibach, am 23. Jänner 1871. z verkauft-Anzeige, z ^ Die Bräuhaus-Besitzuttst in Qberlaibaeb wird ^ «! in Folge des Ablebens des Besitzers billig zum Verkaufe angeboten. A ^ Dieselbe ist am Laibach-Flusse gelegen uud besteht außer H ^. den geräumigen Vräuhaus - Localitätcll aus einem elegant ausge- ^ ^l statteten Wohngebäudc, Wirtbschaftsgebäuden und einer in der Vcähe D A besindlichen Mahlmühle mit vier Gängen, ferner großem Obst-, ^ ^ Getllüfe und Ziergarten nnd circa 50 Joch Wiesen, Aecker und >^ ^- Waldgrund. Die Gebäude, das Mühlwerk, die Brauhaus und land ^ ^, wirthschaftlichen Requisiten sind im besten Zustande. Die Gebäude H A sind vermöge ihrer Lage und soliden Bauart zu jedem andern lH A Fabriks Etablissement geeignet. H A Näheres zu erfragen in Laiback, Gradischa Vor- ^ ^ stadt str. 53. (^..3» ^ (379—1) Nr. IU25>:'., Erinnerulln an d>.e ullbctunnt wo bcfi,^l,chen Mica ölclinil, Miea Schneider un,''Hi» Hanna Bulovc und d^ren aUfälN^c unbekannte Rechtsnachfolger, Vom l. t. stadt. delcg. Bcziit^ niichtc wird den obgenannlrn, uulletanut wo l»c-findliäicn Tabulorglündi^cin eiinmrl - Eü halie wider sie Johann ^^nlovc von Vaöc die Klage ti« i)l3,«8. 22. Orto-bcr 1«70, Z. 19253, dmcii Dr. Rudolf, poto. Verjährt^ u>,d E'Ioschencillärling üachfolgelldel-, auf der dem iilägcr geho-il.icn, >m ^rnndbuche «ub llrb.-Nr. 4, l)i^>s,-^ir. ^z uorlommeiü-cn Realität has-lendcn Satzposten, als: 1. Der auf Giund d<ö Verlaßabhano-lnn^s Protolollcs vom 27, August 17'.»3 zu dunsten der Mica Slebni^ iutabnl uäleil- Erbschaft per 5)53 ft. 47'/^ kr.- 2. der SchuldMig^t. uom 14. Ma'i 1^02 per 050 ft., intub. za dunsten der U)i>ca Schneide»; 3. deS zu dunsten der Marianna Bu-lcioc inlab. Schuldbriefes vom 18. Ro-vember 1820 im Reste pcr 09 ft. 10 tr. 0. W. und 4. der auf Grund des Vergleiches vom 23. Feblnar 1828 zu Onnftei! dcr Maria Schneid.r haftenden Satzpost per 249 ft. 32'/, lr>, hicramiö eingediachl, worüber zum ordeutlichen müudllchen Verfahren dcr Tag auf den 2 1. März 1871, früh 9 Uhr, mit dem Anhange deS § 19 a. O. O, an^cordint und deu beklagten wegen ihres unbclannten Auf-enlhalteö der GellchlSadvocat Herr Dr. v. Schrcl) in ^aiduch alü (>'mAtoi' uä uotum auf ihrc Gefahr und dosten bestellt wurde. Dessen werden dieselkcn zu dem Ende uersländigct, daß sie al^cnfaUi) zu rechter Zcit zu erschcinen, oüer sich cincn andern Sachwalter zu bestellen und unhcr nam haft zu macheu habcu widriucni« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator verhandelt werden wird. «. t. slädt.-ocleg. Beziltsgericht Lai» bach, am 12. November 1870. l,504-1) Nr. 321. Emmerullg au die Johann und Jakob Wulscher'-schen Pupillen. Von dem l. l. Gczirlsgerichte Rudolfs-welth wird dcn Johann und Jakob Wu« lfcher'schcn Pupillen hiemil erinnert: Eö habe wider sie bci diesem Gc-richte Franz Lcssar, Grundbesitzer von Nie-dcrdoif bci Pechdorf, durch Herrn Dr. Stedl, die Klage auf Vcijahrt- uud Er-loschenertlärnng der zu Gunsten derselben haftenden Talinlarfordcruugcn per 240 st, 47 V, tr. B. Z, und 83 st. 39'/, tr. eingebracht, worüber die Tagsatzung auf dcn 21. April l. I., Vormittags 9 Uhr, hiergerichts angeordnel wird. Da dcr Aufcnthaltsoll der Geklagten diesem Gerichte unbetaimt und dieselben x?-/i5?»5»?5H>), «>i^«?«»?^5xz «^-^«??»?!iOc» lz>!^ vielleicht a»^ dcn k. k. Erblanden al'we^ send sind, so hat man zu ihrer Ve>lic luu,, und auf ihre Gfahr und 5iosten dcn hieroilige» Advoc^len Hcrrn Dr. Rosii'a als Oll'äwr H(l licwui bestell!. Die Geklagten w.rdeu hi^voli zu dein Ende veistmidi^l, dcimit sie allenfalls zu llchler Zett scll'st erschcineü. oder sich eincn anderen Sachwalter bestellen nnd diesem Gerichte uamhcst mache!,, überhaupt im ordnun..',Smäßi>ii Wegr einschreiten und die zu ihrer 3xl'lhc>d,>mg ei forderliche,, Schritte einleilen tijnueu, widrigrnS diese Rechtssache ,uit dem aufgestellten 6ura«l:r nach dcn Bestimiuuusien dcr Gcticktoord' nung verhandelt werden und die Geklagt ten, welchen c5 übrigens freisteht, ihiv RcchtSbchclfc auch dem benannten Cnra-tor an die Hand zu geben, sich die aus einer Vcrabseunnnng entstehenden Folgen selbst bciznmcssen haben weiden. Nudolfsw^th, am 16. Jänner 18? l. (425—3) ........ Nr. 2,7. Crilmerung an d,c unbekannt wo befindlichen Iodsl, Josef, Gertraud und Primus Iesscuko. Von ocm k. s. Veziitsgerichte ^icl wird dcn Jobsl Icssrnto, Josef Icsscnla. Gertraud und PiiinnS I^'scuko, sämmll. unbekannten AnflUlhallcS u„d Daseins, hicmit erinnert: lös habe wider ditselbcn uci diesein Gerichte Thomas Kovaeic von hl. Geifl Nr. 42 8ud piÄ63. 4. l. M. Z. 27 dic Kluge ans Verjährt» und Eiloschenanc,» leimung des für die G.klagt'n auf semer Rcalilüt Urb.-Nr. 2374 aä Grundbuch dcr Herrschaft ^'ack z» hl. Geist Nr. 42, rücksichtlich des ^cbcnöuutclljallcS und d.r Erblhcilc haftenden Vergleiches vom 9le>' Iälincr 1809 aiigcl)racht,w!)! über znr mündlichen Verhandlung die Ta^satzung auf den 19. Mai 1871, Vormittags 9 Uhr. hieigerichtS mit d^n Auhaugc deö §. 29 dcr a. G. O. äuge-orduet wurde. Da dcr Aufenthallöort dcr Geklagten diesem Gerichte unbekannt uno dusclben uiellcicht auö dcn t. k. lH,blandcn abwesend sind, so hat man zu ihrer Vcrtrclnng und auf deren Gefahr und Kosten dcn Ioscf Triller von Eruiern als (^irator aä uowm bestellt. Die Geklagten werden hicvou zu dem Endc verständiget, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen oder sich cincn andern Sachwalter bestellen, auch diesem Gerichte namhaft machcn, überhaupt im ordnungsmäßigen Wegc cin-schn'iten und die zu ihrcr Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, wi-dri^cus dicfc Rechtssache mit dem ausgr-stellte« Curator nach dcn Bestimmung^» der Gcrichl^orduung verhandelt wcrdcn und die Geklagten, welchen eS übrig'li« freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dcm be' nannten Curator an die Hnnd zu gcbeu, sich dic aus cincr Verabsäumung ent' stchendeu Folgen selbst bcizumessen habeu werden. K. k. Bezirksgericht Lack, am 4, Iä"' ner 1871. 3ft5> ffTiliiclmsiloiierl ll/IVIaizextract-! II BONBONS »M na« Oppolzer u. Heller, W ^ Prof, an dcr Wiener Htlinil, M W ein »,,«^«vle«»n« t«» M M ll ,»»>»», «T, dc,n unter > > nll>< ,» jetzt im Mandel vor » > kommenden, besonders vor ^ ^ dllt « i« li«»«»^^l«»«t «» »»>««>»<,«» ,,uell dloo anö Zucker er- >ck«»», wie W« X« » , ^»« >,,»z,lT, l « iT- »v» ic. dcr V«»»,»«»^ eiilznräu- »neu, und das mit der >KVW'W"schcu t lUUl^t.^ltt i ii' nicht zu verwechseln ist. Auf 9 A115stcll1mn.ru fträmiirl. Gegen Husten, Heiserkeit u Verschleimuttg. UM" Per Carton 10 kr. "WU Feiner iu Aüchscu <><; lr. und ä<) lr,, in Dosen 2l >r. Änerkelluuu^ Wie,,, ^?. März i«7(>. „Durch ^> Jahre war ich halslei-„d r li d und glaubte a»< Schleime zu „ersticken. Nach i> Gläsern Ihre(« dickflüssigen „3)lalzertralteö nebst Malzertratt-Voubonö „und Vcalze^trall-Chocolade u e r s p ii r t c „ich schou b e d c u t e u d e Erleichtc -„ruug, uach in» ^i«l>»«»l^, >tnndschaftsftla!) — bei Herrn ^«l»»«r» >'»,»!««» in der Apotheke der Fran ^l«»l^l» > ^^«»,»li,» , ^« »» — und bei Hrn. ll', «x,»»„^ Rli <^»>»i<«, Apotheker. I>u übrige» .^»rain und iu .^tarnte» auch bei den Apothekern nnd Kauftcuten. Wilhclmodorfer Malzftroductcn-Fabril D. .Jo*. I4.ülIT«ki*ZXli()-V2) (Wicu.) ^W-3) Nr. 872. Clmttorsbkstcllllttst. Vom acfcrti^len Aczirk^gcrichtc wird '" dcr Erccutioilesllche dcs Auto» Tetanc v°n Nicderdmf wider Matl)ias Mclhcr von ebcndorl den Taliularaläubigcru Franz Dljak, Malhias Kaplan, dcn Fimiz Boic^ ichc» Plipillci, in,d dcrcn allfälii^i, Recht?-Nachfolgern nndckannten Allfcnlhaltcs hie-'N't kulid^macht, duß dic für dicsc bestimmten NcalfeilliiltlNic;t< ° Nndnkcn dlm 'lluell unter Cinrin nä Ininc; cl0wm anf' ^clltcn Curator Hcirii Ioscf Panscl in 'cdcrdmf zligrstclll worden sind. 17 ^- k. Bezirksgericht Ä^ifni;, am ^ Februar 1871. Die Verhältnisse haben sich seit Beginn dieses Jahres derart a/a'ndcrt, daß man wieder mit größerer Sicherheit als je in I Bölsen-üpeenllltil'ne,! ei,!,sh>>l tau» . denn die Börse, welche wohl weiß, daß der Abschluß des s^ »ah^ a/rnickien ^ri^den^ für unseren 'vlMde! und Vertebr einen großartigen Aufschwung mit sich dringen wird, e t< ^ 0 m p tirt diese unansblciul,che lH^enlnalilcil wie gewöhnlich schon i in Porhiuriil dlirch täglich steigende Eourfr; dahcr ,uuß man diese günstige Strömung ,z >, 1 echter Zeit lirnützr». ^loi< i,egrn eine Provision uou '/2 pr.' Milie nnd eine Drcknng vou st, !<00 bic< 5)<><) kann d^ic< P, T, Pulili^iin dnrch »ui» rciwmmi,!^ Coiiintoii* fill* Börse ii&csciiiiftc alle (Iffcclen zu den momcutaucu ^ri^iual-Bmsenconifeu taufen, verlaufen oder umtaufcheu. Auijkilnfte und Programme, gratis, auch schriftlich oder telcgravhifch. i221-I1) %% len, I., tiefer ©rabcit LJh. 17. ( LEITIDR A COUP., "^ Bank- -V WcM*liHloi--eii 17. ENDLICH ist es erreicht, "/ igen Verzinsung, bei einer Anlage von mir l^p" Zwölf Uulrieii *^pf \ er/iell wird. Wir haben uns nüinlicli «Milsi-lilnssi-n, «mim- bestimmte Au/;iiil der in Oeslerre.icli-Uiigarn so vorlhcilhafl bekannten | kaiserl. ottom. Eisenbahn-Lose a 400 Frs. ! in /chnli'l AntlieilsrluMiii! di-rart cin/.iillicilrn, ,\nSs wir y ein zchnlel ()ii^in;d-Anilicil ^cu jiUirliC'llC V«'I'zill«««l»*(f WM l'>iii Fi'iinii- in klingender Münze aijsj.yc|j«;n künneii. Wir werden die Kiiicjissii'unj,' der Zin/.en jedes .Inhr hesorgen, und nach crfolg-ter I'iehehung jeiliün Eigenthümer eines snlclien '/,„ Anlheilscheines 1 Fir., in Sillier gegen den nid' den Aiillicilscheineii helindlichen lälligen Coupon aiisznhlen. Nachdem jedes l.os mit Frs. 400 gezogen werden imiss, entfällt juiI" ein /ehnlel Anllieilscliein ¦-- 40 Francs Gold — dabei spielt man jährlich in O ZiHmiiücii mit Iluiigittrcffrni \ou :\ Billionen 000.000 Frs. <*<»1<1 mit. Dernrige Anllieilscheiin; verkaufen wir »V {|. fi ^ ö. \V., su dass mau hei dein kh-iri.sleti Triller ausser den Zinsen noch immer das Capital beinahe verdoppelt, wahrend hei allen anderen kleinen Losen £5 SO",, VOill C»|»it»l«' heim kleinsten Treffer verloren [ werden und überdies gar keine Zinsen tragen, — Ks ist somit Jedermann «!<»¦• Alll&ttlil' dieser Antheilscheine VOr wlleil • Ailflt'i'Oil /u empfehlen. -•- Diese '/Jo |jOse sind nur bei uns oder von uns bevollmächtigten Agenten zu beziehen. i Wir verkaufen auch alle in Oeslerreich-I'iigarn existirenden Lose gegen innnalliehe liiileiizrililungfn zu 5, f!, S, 10 II. etc. etc. je nach liclichcu des Käufers. Aufträge aus der Provinz werden bereitwilligst angenommen und schnellstens effectuirt. LEITNER &. COMP., nA^f S?^ ^ ' " •. . _____Jl^Jf (5U1—2) Nr. 203. Dritte ezec. Feilbietilng. Vum k. k. Kreisgenchte Rudolfs-werth wird mit Bezug auf das Edkt vom 28. November i'«70, Z. 1325, und das vom 17. Jänner ,871, Z. 60, bekannt gemacht: Nachdem zu der iu der (5xccu tionssache des Fräulem Auna Mas-con gegen den Berlaß des Herrn Vin-zenz Marin in Rudolfswerth j»<'t<». 400 st. auf den 17. Jänner l. I. angeordneten ersten und auf den 17 ten Februar l. I. angeordneten zweiten ezecntiven Mcrfeilbictungstagsatzung kein Kauflustiger erfchieucn ist, es dci der auf den 17. März l. I., Vormittags 10 Uhr, anberaumten dritten Tagsatzung fein Perbleiben habe, bei welcher diefc Realität auch unter dem Schätzungswcrthc hintangegeben wird. l 'Rudolfswcrth, am 21. Febr. 1«71. Centllll-DeM scueWer Mcn, Wien, Kä^uttterrittg Nr. 3. Die seither unter Firma „Narl H>ol;el.'" bestandene ^asseiiFabril ,vird van n»n "" uuter der ssirma: Polzer & Stern, ... ' Letzterer bisheriger Geschästölciler uo„ Hrirdvicl» Wiese, >°Uge,uhrt. ^ «, -^l, sich in gegenwärtiger Zeit die Waare nicht mch> durch deu Namen, sondern ""slchlieszlicl, nur dnrcli sich selbst, d. i. dnrch ihre Qua'itcit und Güte em- ^rhlt. sn ^landen wir nn« anzuzeigen, daß wir die vorzüglichste» technischen Kräfte der l,>e„ Kasseu-Fabrit»! dnuernl» fitr uuscr Etablissement acwonneu haden, worüber d,e belege i>, „userer V.'iedi-rlaa., nufliegeu. (l) .. Indem wir zn geneigter Aesichtignng einladen, geden wir nnö der angenehmen f?°Nuu„g hin, daß unsere Kasseu so wie die Preise derselben dic P T. Hcrrru Känser 1'Her befriedigen werden. Hochachtungsvoll ^GlUMr- K Fwl'lH, Unsere VernetUllst für Kram haben wir dem Herrn Vmc. M3olmagg ^ Laibach Übergeben, wo auch Muster-Kassen ausgesteNt sittd und illnstnrte -preiöcourants ausgegeben werden. »» Epileptische Krämpfe (Fallsucht) MM» >>'>>! l'viefiicli der Hpecialav;t fiir Epilepsie >H^, N. l^ll» ^^^^DD WWWWWU >l««'>» iu Vcrlin, ^oniseustraßc^.^. -- Bcreilö über hundert geheilt. W>»WW -^ >»^ >x >> >>>c^ >>>c^ >c< >x >^ >x >^ F^ >^ >°< >> >^< >x ^^^^ ß Zur NeillMW Ulll! Eihllltnng der Zähne A kZ ' " ist das beste das ' " A Anatherin - Mundwasser l N«^ .," 4«» kr., ^»ß D ^ >vclchei< seiner Güte wegen dnrch 15, Jahre mit einem Privilegium aufgezeichnet war. 33 H IuWien bciKarl Hpi<)müller, Apotheke „zum rothen Krebs" D H am holzen Marks. (27^2 3l»> A H In iiailiach bei Herrn .'5. ^»'«kc-ll^vit', „zur Brieftaube." A ^ In Nttdolfswerth bci Herrn Apotheker »«»l'z;«»««». ^ rj% m* rti* mi* jra*. *v\ rm m^ jfj* mi\ »v» rjn **n rj* m* r:* r. !\ *c\ rv\ mr* cii ^ox rv% wj\ mi\ fs% r;i, rg+ *m > Für die Gesundheit ill höchst nothwendig flir Iedermauu. besonders auf «rockcuc ssilßc zu scheu, iudeiu man dadurch gcgeu viele .Krau theil en geschützt wird, und um dieselben zu erlangen, bediene man sich hauptsächlich in dcr gegenwärtige!! Zeit mit der im Iu- und Äuölaude rühmlichst lictanntcn und von Hr. k. t'. apost. Ätajestliit dem Hiaiser vo» Oesterreich alliährlich iu Gebrauch genouimenen wasserdichten t'edcr-Hppretnr. Dieselbe, eine flüssige Masse, wudurch allec« ^cdcrwert sich in einen nnuerwüstlicheu Körper ninwaildclt nnd fehr uoilheilhaft für Stiesel - Oberleder ist, da r« daöselde dauerhaft, volllommen ivasserdichi. U'eich und glänzend macht, »nd au der Seile nicht zerreißt, leinen schmerzliaften Druck auf die Füße ant>übt uud jeder uasseu Witterung und sunstigen Strapazen Trotz bietet; dieselbe hat sich dadurch den ersten Rang unter allen anderen ähnlichen ^'Verschmieren gegeben, davon sich Iedi'rman die genaueste. Nebcrzengnng dnrch einei: angestellte» Versuch verschaffen taun und zur Einsicht gelangen wird, daß diese vmlrefsliche Mehger'fche Erfindung. >vo>l!r ihm ein allerhöchstes Patent ^lcrlannl wurde, nichte mit der Charlalaileric gemein hat, sondern ans Sachkenntnis; de^ ruh! und jederzeit ihren eminenten Nntzen geltend macht. Diefellie ist iu ilnrr sian;,'» Echtheit ;n b^iehe» von A. I. Metzger ö Nachfolgerin, I< Offcnheimer, ^ttie,,, Nudolfsheim, Arnstriustasse 2U. Bestellungen werden uur gegeu sraulirte Voranösenduugeu der Geldbeträge oder gegen Nach' uahme effectuirt. Die Herren Haudelös^unde erhalten ansehnliche Perrcnte, Vt'it anösühr'lichcr Be-schrcilmng tostet ein Pfund !l ft., ei» Halden Pfund l sl. kr. nnd eine Ileiur Flasche litt l°r ö. W. »»,»«, i«^»«««>»««i«»«>«»,'l!l»tt.«>«: Vaibach, A. Schreyer, Innsbruck, I. A. Most. Votzcn, I. Thuillc. G ra;, I. Sing. M iirzzuschla g, I. Meidingcr. Niudi < ch . Vnchclu, I. Schager, Pillach, I, Ierlach, Triest, Iguaz Fischer. 'l'>,i/!,r ^I-, ««onil!.-, Pcttau, A- IliS;a. (2W-5) (5uratorsbcstMnst. Pl)M gtt'cltiglcl, Bczi,lo^nchtc wird i» dcr Ez-cculiont'sachc dcc« Andreas Per-jall von Neifni; qc^cn Johann Cclcäüit uc>>> ebenda nachftchcndcn Tablilarglünbi czern lind ihrcn allfälligcn Nechtsnnchfol-^cin üdckanntcn Allf.nthllllci' miltclst dic-srs Odiltts cröffn'l, daß die snr.dieselben dcstimnllcn Ncalfeilbictungsrnbrilen dem ihnen ü,6 1uln ralor Hcrln Johann Ällo, t. t. Notm in Ncisi'.iz, zugestellt wnr^cn. als: 1. I»« hanii Namouschcr Vcllaß; 2, Franz Ne-pcsic, Ma!l)ia^, Anna m,d Ioscf lzeleö-l.ik, dann die PnpMm Amia u^ Anton Cclcönit. 386 Mitbürger! Ihr werdet in den nächsten Tagen die diesjährigen Ergünzungöwahlcn für den Oemeinoerath der Landeshauptstadt zn vollziehen hadcn. Die Bürgerschaft ^ailiachs hat im Vaufe der letzten Jahre dei einer großen Reihe uon Wahlen ein so tlarcs Verständniß Ihrer Aufgaben, einen su rühmlichen Eifer in der Ausübung Ihrer politischen Rechte an den Tag gelegt, daß wir wühl kaum nöthig haben, die Bedeutung dco bevorstehenden Wahlactes ausführlich zu beleuchten. Das Wahlrecht ist eben das wichtigste Vefugmß der Bürger eines constitutionellen Staates und dieselben haben insbesonders die triftigsten Gründe, gerade bei den Wahlen in den Oemeinderalh von ihrem Rechte Gebrauch zn machen, weil co sich hier um einen Vcrtretungskörpcr handelt, der über die eigentlichen.Lebensfragen der Bewohner der Stadt entscheidet, in dessen Wirkungskreis eine große Menge uon Angelegenheiten finanzieller Natur, der Volks-wirthschaft, der Gesundheitspflege, des Unterrichtes fallen, deren Lösung auf unser aller geistiges und körperliches Wohl den nachhaltigsten Einfluß nimmt, an dessen Zusammensetzung und Thätigkeit also jeder von uns ohne Ausnahme sein eigenstes, sorgfältig wahrzunehmendes Interesse hat. Die Männer, die wir Cnch ;»v Wahl empfehlen, haben zum grüßten Theil bereits eine mehrjährig».' erfolgreiche Thätigkeit im Gcmeinderathe hinter sich, alle aber sind Euch als achtbare Mitbürger bekannt und alle gingen aus Probewahlen unter lebhafter Betheiligung als Candidate« hervor, welche das Vertrauen eines großen Theiles der Wähler besitzen. Unsere Gegner werden sich, wie sie sagen, auch diesmal wieder der Wahl enthalten. Wir alle wissen, daß sie dies nur deshalb thun, weil sie in keinem Falle im Gemeinderathc die Mehrheit erlangen können. Ihnen war es, so lange sie die Majorität besaßen, stets blos darum zu thun, anch uon der Stätte aus, die nur der Pflege echten Bürgcrsinns und friedlicher Arbeit geweiht sein darf, ihre Sondcr;wccke ;u verfolgen; seit sie sich in der Minderheit befinden, verschmähen sie es aber, nach ihren Kräften für die Wohlfahrt der Stadt thätig ;n sein, wie es ihre Schuldigkeit wäre. Die Wahlcmschlagnng der Gegner soll jedoch, wie in früheren Jahren, su auch jetzt auf unsere Haltung nicht den geringsten Einfluß nehmen. Wir kennen nnserc Bürgerpflicht und in Mlgc dcfsen müssen wir, unbekümmert um jede andere Rücksicht, alle bei der Wahl erscheinen und ohne jede Stim-mcnzersplitlcrung für die vorgeschlagenen Kandidaten eintreten. Wähler Laibach's! So oft schon haben wir uns vertrauensvoll a» Euch gewendet, Ihr habet jedesmal in glänzender Weise unserem Rufe Folge geleistet und der Sieg war ein vollständiger. Bringt anch den bevorstehenden Wahlen denselben regen Antheil entgegen, bewahrt hiebci den bisherigen unermüdlichen Eifer und habet Acht, daß dnrcl, ein glückliches Wahlergebnis; neuerdings in der Gemeindevertretung der Vandcshauptstadt jener Geist des Friedens uuo des Fortschritts, der Thätigteit und weiser Sorgfalt für die Wohlfahrt der Bürger gekräftigt werde, der bisher fo segensreich darin gewaltet. Mitbürger! Einigen wir uns demnach in dem alten Rnfe: Auf zu dcu Wahlen! Wir wählen alle und in Einem Ginne! Als Eandidatcn werden empfohlen.- Mr den III. Wahlkörper (Mljttaa. (i. März): Ferdinand Bilina, Peter Lasmik. Laibach, am 2. März 187l. Für den II. Wahlkörper (Wahltag 7. März): Leopold Bürger, Karl Deschmann, Dr. Friedr. v Kastenessfter, Anton Laschan. Für den 1. Wahlkörper (Wahltag 9. März): Alexander Dreo, Dr. Nikolaus Recher, Albert Tamassa, Dr. Adolf Hchaffer. Vom Centtlilmhlmnitee des lonstitutionellen Vereins. Cii'f*iiK üiiit'ii» Mls den, ^ahrmmllplcche, l^ibl Tvnntllll dell :'.. März 1871. Nachmittag >''', Uhr die lchle protze 5>»«?>tT»>4e>»V«»» «<« l!>»»er Milwirluua, der ffau^ru Äl'usittapelle des löbl. >nft,-N,g. Graf H«NU Eirl, dcr Gunst und Hewogcn'heit emvjchleud. srnicht der ergebenst «Gefertigte für die ihm bis nun ;u Tl,eil gcwor-lVM',1 Mille» Besuche den innigsten Daiit ans inid ruft den hochverehrten Bewohnern ^aibach'e« ein herzliches Lebewohl zu. ssochachtnmMoll l5,2l - I) ^»j5«l» ^»^«, Director, Zahnarzt ", A. Paichel teehrt sich, dem P, T. Vublicum anzuzeigen, daß er von, I, Mtn; d. I. wieder die zahnärztlichen Oldiliali^ueu in ifngländers (Etablissement an der »radrczkydrncke erüftnet hat. Ordination lilg!,ch von f» bis 12 Uhr >.!!,d uon 2 bis 5> Uhr. Die technischen Arbeiten werden uon dein Hechnitrr, früher bei Herrn Zahnarzt Engländer, ll'. »>»»<>» verfertigt. ^ ^48!)—2) Znhuarzt. M3GeMbeD am alten Markt Vtr. >H5 eins gassenseits und eins wasserfeits gelegen, sind, und zwar ersteres zu Ocorgi, letzteres sogleich zu vergeben. Näheres im selben Hause in der Tabaktrafik. (463-3) Gewölbe am Hauptplatz ist sogleich zu uermie-then. Oewölbseinrichtung und Stellagen sind zu verkaufen. Näheres im Zeitungs' comptoir. ("2-2) Im ersten großen Dause in der Schischka sind fi!r Georc,i mehrere Wohmiligen, ein Ma-c,a',in nnd ein großer Wei!it>'ller ^l ueryeben, auch sind dasellist 2 c,rofzc Weinfässer mit 5> Eimern vom besten Geschmack nnd äußerst juüd gearlicitcl zu uerlauscu. wio auch Rosen-Reiser von mehreren Iinndert Gattulissen Noscn. Näheres im Hanse selbst l>ei der Eiqcnthltmcnn (353-4) Louise ikllilldeo. St. I pril). Süstbalm- Gesellschaft. ^!!I Frachten Magazin der Südliahl!' Slnün» Vaibnch werden am 9. b. M. früh 10 Uhr 1 Ballen Kaffee, 125 PfM, 1 Äutlllllz-Ncbellllaschllle, 4 leere Kisten nnd 1 Pack Macnlaturpafticr licilaüdo an dlN Meistbietenden a/yen sogleiche Vlnzahlnnli uerilußert, (533) ?er Ersleher des Kaffee'iü hat Zoll und Zull,>se„ selbst zu entrichten, da derselbe noch «iwev^llt ist. Für Georgi ist eine schöne Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Holzlege, Koller und Dachkammer, im II. Stock Haus-Nr. 1<57 aui alten Markt zu vergeben. 13ei Herrn Albert TrinKer zu erfragen. (522—1) /. Bitte zu beachte». /. Das seil uielcn Iahreu bewährtest A e st e filr Hnslcn. Hcisericit. Auatrocluru beim Sprechen ist Gummi mit Zucker. Davon ei^rngle Gum m i - Vo nbo ns, per Tchachlel ;n 20 Grenzer, sind ;n betommen bei ^l«>»««»« '«'«««>»«»«' l'l i!aibach. Kit«« «<»<>><^l<«? ^«>«p G raz »'. «,«»«»<,»«« '" Marburg. (297-5)' W <». ,«dr vru.tbr»« l>,l il-« ui,l. ^ W»»ch wird durch 5orr.»>»>'>",<, t>, > bandelt und w«drn dir M» »„». > besorgt, (Ot>»e 'i^ni^ttn^^» ., ! Herrn .1. si. Pops», prakt. Zahnarzt in Wien, Bognergasse Nr. 2. Mil Vergnügen bestätige ich Herrn .1 (1. I'ojip, prakt. Zahnar/.t in Wien, dass ich cluirli de» r.olir.iiit>li soinosAnattkoriii-Mundwassers von einem vierjährigen Miindabel(ftcor-S»nl) vollkommen ffelioilt wurde. (7-1) Müiiclion, am 21. Mai 1S70. J. Obinger, Privatier. Zu liahon in liitllmrll l"'-i .loses Knrin^cr — Joli.inii Kra sc.tiow i tz — Anton Kris per --- Petririr. & Pirker — Eduard Mahr — Ford. M eich. S<* li m i tt — E. Bii--. Rizzoli, Apotheker - .loses ßergrnann; — in Gurkseid hei Fried. Bömches, \potheker; — in Stein hei .Iahn, Aj>othekor; — in Gör/ bei Pontoni,1 Apoth. •— J. Keller; — in Wartenberg hei F. da ill er; — in Wipparh bei Ant. Deperis, Apotheker; — in Adelsberg bei J. Kupl'e i'schuiiilt, Apotheker; — in Bischoflack hei C. Fahiani, Apotheker; — i» Gotische«1 hei .1. Braune, Apotheker; — in Dria in der k. k. Werksapo t he k e; — in Littdi bei K. Mühlwenzel, Apotheker; — in Kadmannsdors hei Sallocher's Witwe. fe Laibacher Sewertebank. p |;, Die üeiionilversÄJuinhmg hat in dor Sitzung- vom WjL$ »7, t. März d. -I. dio Vertheiliing* der Dividende von zwei (^afc B^1 (iiildcn vierzig; Xeukreuzer per Actie beschlossen, äfffc JH7) m («, Stadt, Stubenbastei Nr. 14, uach ciucr iu unzählige» Fällen als best bewährten ncneu Methode gründlich und schnell HU » ^ >> ^ «» >» > « »» l l <> N » ^, sowohl frisch eutstandcn, al<< auch noch so sehr veraltete; durch dieses natura.e,„äße, von Autoritäten als vorzüglich ancrlannte »eilverfahren, ist cs mißlich, auch ver-schämten'Patienten Hciluua, ,;u verschaffen, indem die Betreffenden iu ihrem nur ganz turz ssefaßtcu Verichte, statt Namens, blos einer beliebigen l5hiffl'e sich bedienen löuuen. Bei Einsendung vou H N. ö. W. werden postwendend das Heilmittel sammt Gebrallcli6a»weisunss versendet. Ebcnsu werden 2>^" ohne zn schneiden "MW uud ohue Znrüctlassung entstellender 3larbru. Geschwüre aller Art, scrophnlose. syphi-lilische:c. rurirt. Auch werden andere Kraukheiten, wie Fluß bei Frauen, Pollutionen, Manncsschwaclie, Unfruchtbarkeit, Bleichsucht n. s. w nach den neuesten Erfahrungen nnd Forschungen ebenfalls brieflich geheilt. ----------------------------------«" Druck nnd Verlag uon Ignaz v. Kleiumaur >K Fed or Bamberg iu üaibach. '