Laibacher Zeitung Nr. 22. 172 27. Jänner !900. Amtsblatt zur Wacher Zeitung Ur, 22. Samstag den 27. Iännci 1800. (314) I. 23.631 ex 1899. Kundmachung. Vie gegenwärtig in Lustthal (Steuerbezirl Egg) Nr. 11 erledigte, mit einer Lottocollectur verbundene Tabaktrafik kommt im Wege der öffentlichen Concurrenz zur Besetzung. Dieselbe darf nur auf ihrem bisherigen NufsteUungspunlte oder in den Häusern Nr. 6, 8, 10. 13. 14, 23 und 24 in der Ortschaft Lust» thal (Ortsgem. Lustthal) ausgeübt werden. Der Inhaber dieses Geschäftes ist zur Führung der Wertzeichen des Gebürengefälles. ferner zum Verschleiße der Postwertzeichen aller Ärt berechtigt. Der Trasilantengewinn von dem für diese Tabaktrafik in der geit vom 1. October 1898 bis Ende September 18U9 bezogenen Tabalmateriale im Werte von 1994 X 34 k betrug 200 X 58 li. Der Wert der in obiger Iahresperiode bezogenen Wertzeichen des Gebürengefälles betrug 44 X; für den Perschleiß letzterer Wertzeichen wird eine Provision in der Höhe von 1'/, Pro« cent des Wertes derselben zugute gerechnet werden. Für die Besorgung der mit der Trafik verbundenen Lottospieljammlungen für den giehunqsurt Trieft Nr. 30 wird dem Ersteher eine feststehende Provision von den Spieleinlagen in der Höhe von fünf Procent zugesichert; die Spieleinlagen für diesen Iiehungsort zusammen betrugen in obigem einjährigen Zeiträume 1368 X 96 k. Eine Trennung der Tabaktrafik von der Lottocollectur wird nicht zugegeben weiden; beide Geschäfte könncn nur vereint angetreten und nur vereint ausgegeben weiden. Für das Eintreffen eines der bekannt» gegebenen Daten entsprechenden Ertrage« in der Zukunft übernimmt das Nerar leine Haftung. Der Trafikant hat das Tabalmateriale bei dem Tabal-Hauplverlage in Laibach, die Wertzeichen des Gebürengefälles bei dem l. l. Steueramte in Egc, zu fassen. ^ , . ^. ^ Alle mit der Führung der Tabaktrafik und der Lottocollectur verbundenen Auslagen hat der Trafikant selbst zu tragen. Der Erftehrr hat vor der Uebernahme des Geschäftes, welche am 15. Milrz 1900 erfolgen muss. eine Lottocollecturs Caution im effectiven Werte von 500 k zu leisten, und zwar entweder in Varem gegen dreiprocentige Verzinsung oder in pupillarsicheren. nicht verlosbaren Wertpapieren oder endlich mittels vollkommen sichernder Real» Hypothek, Die Cautionsleistung hat binnen vier Wochen nach Erhalt der betreffenden Aufforderung bei dem l, l. Lottoamte in Trieft zu erfolgen. Wenn die Caution in Wertpapieren geleistet wird, so hat sich der tiaenthümer derselben da< mit einverstanden zu erklären, dass alle Forderungen, welche dem Aerar aus der Collecturs» Mrung des Cautionsleger» oder aus Nnlass de» ihm übertragenen Verschleißes von Losen der «Vta.atiniohlchaUg<«n«.^oN^i,n erwachse» solltcn, durch börsenmößigen Verkauf der erlegten Wert» Papiere ohne gerichtliche Intervention herein» gebracht werden. Die Unterlassung der termingemäßen Cr» füllung der Cautionspflicht zieht dieselben Folgen nach sich, wie der Nichtantritt des Geschäftes, Nähere Auskünfte bezüglich der Lautions» leistung und der Nedingnisse für die Eollecturs» führung werben bei dem l. l. Lottoamte in Trieft ertheilt. Die Offertstcllung hat im Sinne der Verordnung über die Errichtung und Vesehung der Tabatverliige und Tabaktrafiken und auf Grund, läge der Vorschrift für die Tabaltcafilanten zu erfolgen. Diese Vorschriften können bei den Finanz beHürden I. Instanz und den Finanzwach.Lon-trolsbezirksleitungen eingesehen und bei ersteren gegen Kostenersatz bezogen werden. Die ge> druckten Offertformularien sind bei den Finanz« behlrden I. Instanz und bei den Finanzwach« Controlsbezirksleitungen kostenfrei erhältlich. Die Offerte sind auf der vorgefchriebcnen Druckforte zu verfassen und bis längstens den 26. Februar 1300, vormittags 11 Uhr, bei dem Vorstände der l. t. Finanz-Direction in Laibach versiegelt zu über» reichen. In dem Offerte ist außer der in der erst» bezogenen Verordnung geforderten Erklärung noch anzugeben, ob der Bewerber mit einem l. l. Lottobeamten verwandt oder verschwägert ist, dann ob er bereits eine Lottocollectur besitzt, sowie im bejahenden Falle, das« er auf dieselbe für den Fall der Annahme feines Anbote« ner-zichtet. Laibach am 19. Jänner 1900. K. l. Fw«nz.3ir«tton. Auszug au« der Verordnung, betreffend die Vrrichtnn« und Vesetzung der Tabak» Verluste und Tabaktrafiken. Jeder Offerent hat zu erklären: 1.) dass er sich der jeweilig geltenden Vor» schrift für die Tabaltrafilanten unterwirft- 2.) in welchem Hause und in welchem Locale er die Trafik ausüben will; 3.) ob er die Trafik selbständig oder in Verbindung mit einem Gewerbe zu führen beabsichtigt, eventuell welcher Art dieses Gewerbe ist. und ob er sich zur vollständigen räumlichen Trennung der Trafik von dem Gewerbe ver» pflichtet; 4.) ob er oder Personen, welche mit ihm im gemeinschaftlichen Haushalte leben, bereits einen Tabalverlag oder eine Tabaktrafik führen oder geführt haben, eventuell dass bei der Erlangung der angestrebten Trafik die Offertstellung zugleich als Kündigung de» bisher besorgten Verschleiß» «eschästes zu betrachten ist; 5.) zu welcher jährlichen Gewinnrückzahlung er sich verpflichtet; 6.) dass er mit seinem Offerte sechs Monate vom Tage der Offerteröffnung an im Worte bleibt. Jeder Offerent hat ein Vadium zu erlegen, dessen Hühc in der Concurslundmachung mit etwa zehn Procent des ausgewiesenen jährlichen Bruttogewinnes bestimmt wird; dasselbe lann in Varem oder in einem nicht verlosbarcn pupillarsicheren Wertpapiere bei den in der Kundmachung angegebenen Cassen erlegt werden. Das Vadium verfällt zu Gunsten des Aerars. wenn der Offcrent innerhalb der sechsmonatlichen Frist, binnen welcher er im Worte zu bleiben erklärte, von seinem Anbote zurücktritt, oder falls derselbe — ohne Rücksicht aus diese Frist — nach rechtzeitiger Annahme seines Offertes, den Verlag nicht vorschriftsmäßig am bestimmten Tage übernimmt. Dem Offerte sind folgende Belege anzu» schlichen: Die Cassaquiltung über das erlegte Vadium, ein die erreichte Großjährigleit nach» weisendes Zeugnis, ein obrigkeitliches, spätestens vor zwei Monaten ausgestelltes Wohlverhaltungs» zeugnis. Die Eröffnung aller rechtzeitig eingebrachten Offerle erfolgt genau zu der in der Kund« machung als Uebelreichungstermin angegebenen Stunde durch den Leiter der Finanzbehürde I. Instanz. Den Offerenten ist die Nnwefenheit bei Er» öffnung der Offerte gestattet. Als zur Annahme ungeeignet sind zu be« trachten die Offerte: 1.) von Personen, welche nach den burger« lichen Gesetzen nicht verpflichtungöfähig sind, oder denen die freie Verfügung über ihr Ver« mögen nicht zusteht; 2.) von activen Hof- und Staatsbediensteten; 3) von Ausländern; 4.) von Bewerbern, welche wegen eines Ve» brcchens ober wegen der Uebertretung des Dieb« stahles, der Veruntreuung, der Theilnahme an denselben, oder des Betruges verurtheilt worden sind, insoferne die Rechtsfolgen diefer Ver-urlheilung im Sinne des Gesetzes vom 15 No> vember 18«?. R. G. Bl. Nr. l31, noch fort-dauern, oder welche sich wegen eines dieser Del'cle in stiafgerichtlicher Untersuchung befinden; b.) von Personen, welche wegen Schleich» Handels, wrgen einer schweren Gefällsübcrtretuüg oder wegen einer Uebertretung der zum Schutze des Tabalmonopoles bestehenden Gesetze ver< urtheilt worden sind. insoserne vom Ieitpunlte der Strafverbühung noch nicht drei Jahre ver» strichen sind, dann von solchen, wrlche wegen eines dieser Delicte in gefällöstrafgerichtlicher Untersuchung stehen; 6.) von Personen, welchen wegen nachlässiger Geschäftsführung ein Tabalverlag oder eine Tabaktrafik strafweise entzogen worden ist; 7.) von Personen, von welchen ^ friedigenbe Geschcijtssührung nicht ^ werden lann; ^l 8.) von Personen, welchen ein fül Hß tionellc Lagerung und Conservierung ^zjl fabrilate vollkommen geeignetes Locale " Verfügung steht-. «/ 9.) von Tabaluerlegeill und T"M oder mit solchen in gemeinsamem v^, lebenden Personen, insoferne nicht durch ^ gegebenen Erklärungen sichergestellt ist, ^ sich nur um einen Wechsel, nicht um l>^ lierung der Tabalvrrschieihgrschasle ha^/ Als nicht annehmbar haben ferner z"^ l.) verspätet ringeln achte Offerte;^ 2,) Offerte, welch? rücksichtlich derU angesprochenen Provisionen oder der ans^ Gcwinnrückzahlung keine präcise Anga^ ßs etwa nur eine Bezugnahme auf ander enthalten; ^^ 3,) Offerte, welche nicht alle uorgel^F. Erklärungen enthalten, welche nicht ^^ mähig belegt sind. welche der Kundma«^ entsprechen oder welcheCorrec!uren(M^C enthalten, insoferne diese Mängel n'^ss einer kurzen, von der Finanzbehörbe '^ allenfalls eingeräumten Fallfrist behob« ^ Die Tabaktrafik ist nach NuM'"/ nicht annehmbaren Offerte an den V" übertragen. ______ i St. 23.681 «* Razglas. ; Sedaj v Dolu (davèni okraj V[Ltf obstojeèa, z loterijo združeua tob* se odda potom javnega pogajanj*^ lsta se sme oskrbovati le °ft«((6i njenem prostoru ali pa v hiSah ^j) , 13, 14, 23 in 24 v Dolu (oMi"a JJ»f[ Imetnik te trafike more oskrD ^ dajo vrednoslnic pristojbinskeg* einSjaio SV darslva jc znaSala 44 K; ?a P^'M vrodnostnic Be boclo v prid zarac ij nir.a od 1«/, odstotkovod vred'jfliK[ Za oskrbovauje b tnifiko jj ^) y terij v žrebnem krajn Tr»t jpftOy se prevzemuiku doloèena °P'aVr!^ovi j kov v igri v znesku pet odstoi ^ j v igri za te žrebno kraje "^!1'3.^ ^jji v gori irnenovani lettii dobi • ^ej Loèitev tobaCnc trasike oo ,a ^ ne dovoli; oba posla moratft nastopiti in skupno opustü*- Hibacher Zeitung Nr. 22. 173 «7. Vlnmr 1900. 7 na? ? °dohodki v hodoènosti v soglasju TrSfSJe'mtm dati' za t0 ne jamöi erar. vTnW • ll?a tobaCni "»aterijal prejemati ftol?n? ' Vni ^1^ v I'J«»»liani; vred- Tflüjbi'"k^ dohodarilva pa pri 1 kr- aavönem uradu na Brdu. loWi;!* j oskrb°vanjem tobaène trafike in Jo^Ue združene stroäke trpi trafikant sam. bov- JJv?e?1Dlk mora Pred prevzemo oskr-1900' , i-e-a se mora Vläiti dn6 15- inarca tosti Kr! v' .loteriisk° varšèino v vred-ßro 4 J/ ln sicer bodisi v gotovini rir?iitn?dKlolnem« obrestovanju \li pa DaSu r°",Varnih» «eizžrobi^iii vrednostnih lo/o /i»i J?nö"° s PnPo'»oma ugotavlja-fiSi v T hlp0U'k0- To varSèino je po-dotfiJ kU ätirih ledll0v- k0 «e prejme Daniel0 Se P°loži va>äöina v vrednosttiih UnPi?Jen' da s« vse torjatve, k.ler« na-vložiS- erarjU 1Z 0Kkrbüvanja loterije po ravnain ŽfTe dol>r°^l°e lolerije, po- PanirsSr |S proda'° položenih vrednostnili l'^rjev b.e* posredovanja sodiäc;i. Riede SiS»-,ne zadosti piavoCasno dolžnosti 8ledkPPt?lVe VÄrMine- ima l0 i^te «a- Nahnjv® Se neiia^opioskrl>ova.ja. varßfiini? JŠe Podrob»osti o položitvi »zved'fi L ° poe°.'lh za oskrbovanje loterije Vl.,.P-' C- kr loteriisk«'» uradu v TmUi. 0 ustannv[!Je ?Onudb se vrgi v zmislu ukaza ^baünih VIrin.pOdelllvi tob«ön'l' zalog in toba«ne Irankanle ^ P°dlagi ProdPisov /a '^«SihÖ.il i"- I"0'" preSU'dati P» stra*e DiÄ -u ^,"1«'11"^ "> Pri (inanène dohivaio n • okraJnih vodstvib, tar se Sri finaS po;udb.?e dolji™i° breaplaino Kanone Rfrn* °blasllh '• »»stance in pri PonudVl -6 P^Jednih okrajoih vodstvih. Vini in vln*-re seslRviti "a predpisani tisko-c> kr. fmaivi ZaPeeatene pri predstojniku Aajkasneje ßa ravna^l.J3tva v Ljubljani npvanetn n" bl je treba razen v prvoime- ^e Ptoaiu l terJan'h izjav Se naznaniti, UrM«>ik5Ä R kakim c. kr. loterijskim 1 -že oskrh,1iOro,d8tvu ali »vaätvu, potem Je *ako da ako 'oterijo, kakor tudi, ponud*>a sprejme JC °dp°Ve' ako se nJe8ova CJkrJflnil dvne 19- ja««arja 1900. ' nnanCno ravnatolJHtvo. lltv« tobaÄ«?u u«tanovltvG ln pode- V traflk- l.rdaP?pUdn,ikmorai!!iavi«--predpisu 7«li/rŽe vsako'krat veljavnemu 2.) v kni • ?ne traftkante; 3.) aii°'krl)Ovat. trafiko; lft0sloji>o an,amerava trafiko oskrbovati sa-!Ve"tualno üiPa V ^2' s kaki^> obrtom, od obrta; Popolnorna prostorno lofii trafiko *?»* vaIskunkMljUJe On ali osebc. ki «iv6 2krboval Pvpal kako t'afiko, ali pa so jo| ?° dobi iiX u?lr;0' ila naJ se Po»udba. 6"j' koliko?Ti% 08krb«>vann prodaje ; 6.) da hosie s svojo ponudbo ostati mož beseda äest mesecev od dneva, ko se ponudba odpre. Vsak ponudnik ima položiti varSCino, koje znesek se doloèi v konkurznem razglasu približno z desetimi odstotki od izkaza-nega lelnega kosmatega dobièka; ista se more vplaèati v gotovini ali pa v vrednost-nih, neizžrebnih, sirotinsko-varnih papirjih pri v razglasu navedenih blagajnah. Varäcina zapade v korist erarju, ako ponudnik od ponudbe v teku Sestmeseènega roka, v katerern se je zavezal ostati mož beseda, odpade ali pa ako — ne glede na ta rok — po pravoèasnem sprejetju njegove ponudbe ne prevzame zaloge pravilno na doloèen dan. Ponudbi je treba priložiti naslednje iz-kaze: blagajnièno pobotnico o položeni varšsiini, izprièevalo, dokazujoèe doseglo polnoletnost, in oblastveno, najpozneje pred dvema mesecema izdano izprièevalo o za-držanju. Odpiranje vseh pravosiasno vloženih ponudb se vrši toèno ob uri, ki se je nazna-nila v razglasu kot termin za vložitev, po voditelju finanèncga oblastva prve instance. Ponudnikoin je dovoljena prisotnost pri odpiranju ponudb. Za sprejetje neprimernimi smatrati so ponudbe: 1.) od oseb, koje se po državljanskih zakonih ne morejo zavezati, ali koje s svojim premoženjein ne smejo prosto raz-polagati; 2.) od aktivnih dvornih in državnih služabnikov ; 8.) od inozemeev; 4.) od prosilcev, koji so bili obsojeni radi kakega /.loèina ali radi prestopka tat-vine, poneverjenja, udeležbe istih, ali ro-ljusije, v kolikor pravni nasledki te obsodbe v zmislu zakona z dne lö. novembra 1867, drž. zak. St. 131, äe trajajo, ali ki se zaradi jednega teh kaznivih dejanj nahajajo v ka-zenskosodni preiskavi; 5.) od oseb, kojo so bile obsojene radi tihotapstva, radi kakega težkegadohodarstve-nega prestopka ali radi prestopka zakonov, obstojeèih v varstvo tobaènega monopola, ako 5c niso od èa^a, ko se je kazen pre-ßtala, tri leta minula, polem od oseb, ki se zaradi jednega teh kaznivih dejanj nahajajo v dohodarstveno-kazßnskosodni preiskavi; 6.) od oseb, kojim se je zaloga tobaka ali trasike potom kazni odvzela radi ne-marnega poslovanja; 7.) od oseb, od kalerih se ne more prisiakovati povoljno poslovanje; 8) od oseb, kojim ni na razpolago za umno skladanje in ohranjenje tobaÈDih iz-delkov popolnoma primeren prostor; y.) od založnikov tobaka in trafikantov ali od oseb, ki živt ž njimi v skupnem go-spodarstvu, v kolikor ni po oddanib izjayah dokazano, da se gre satno za premenitev, ne pa za kopièenje opravljanj prodaj tobaka. Za sprejetje neprimennmi smatrati so dalje: 1.) prepozno vložine ponudbe; 2.) ponudbe, v katerih niso glede na zahtevano opravnino ali na ponudeno vrnilev dobiöka izraženi doloèni podatk:, marveè morda le oziri na druge ponudbe; 3.) ponudbe, v katerih niso izražene vse predpisane izjave, katere niso pravilno 7. izkazi previdene, katere razglasu ne ustre-zajo, ali v katerih so poprave (izBtragaua mesta), v kolikor se ti nedostatki ne od-strane v kratkem od finanène oblasti prve instance morebiti doloèenem zapadnem roku. Tobadna trafika se odda po odstra-nitvi ponudb, katerih se ne more sprejeti, najveè ponujajoèomu. (828) 3-1 St. 1532. Hazglas. Na c. kr, Soli za babice v Ljubljani se zaène 1. marca 1900 uèni teèaj za babice s Bloveniklm uènirn jezikom. V ta uèni teèaj se sprejmo ženske, ki äe nif?o prestopile 40. leta »voje starosti in katere, ako so še neomožene, so dopol-nile že 24. leto, ter so uènega jezika v be-sedi in pisavi zmožae. Pouk je brezpladen. Prosivke za sprejem se morejo do 28. sebruarja t. 1. osebno zglasiti pri rav-natcljstvu lukajsnje c. kr. äole /.a babice ter prinesti s seboj krstni ali rojstoi list, event, poroèni list ali, èe so vdove, smrtni list svojega moža, dalje oblastveno pot;jeno nravstveno izprièevalo, pofem od uradnega zdravnika pristojnega politiènega oblastva izdano izprièevalo, da so zdrave in telesno in duäno za uk sposobne, potem izprièevalo, da imajo cepljene koze ali da so iznova cepljene, ter tudi Solska izprièevala, èe jih imajo kaj. Za ta uèoi teèaj je razpisanih tudi sedem ustanov uènega zaklada po ^2 gld. 50 kr. s pravilnim povraöilom za pot sem in nazaj. One ženske, ki hoèejo prositi za eno teh ustanov, morajo svoje profinje, oprem-Ijene s poprej navedenimi listinami in z zakonitim ubožnim listom, do 8. sebruarja t. 1. vložiti pri dotiönem c. kr. okrajnem gla-varstvu, oziroma pri mestnem magistratu v Ljubljani. Od c. kr. deielne vlade «a Kranjsko. V Ljubljani, dne 24. januarja 1900. g 1538. Verlautbarung. An der l. l. Hebammenschule in Laibach beginnt am 1. März 1900 ein Uehrcurs flir Hedammcn'lmit slovenischer Unlcrrichlssprach?, in welchen Frauenspersonen, welche das 40. Lebensjahr noch n cht iibeilchrillen und. wenn sie ledia. sind, das 24, Lebensjahr vollendet haben, ferner der Unterrichtssprache in Wort und Schrift mächtig sind, aufgenommen werden. Der Hebammen Unterricht ist unent» geltlich, Aufnahmsbrwerberinnen haben sich unter Veibrmgllna. des Tauf» oder Geburtsscheines, rventuell des Lrallungsscbeines ober, falls sie Witwen sind. de^ Tudlenschrines ihres Gatten, ferner eines behördlich brstiilisten Moralität«' Zeugnisses, dann eines vom Amtsärzte der zu ständigen polit. Behörde ausqesertiqten Zeugnisses der Gcsundheil. d«>r lörfterlichen und inlellrctuellsn Befähigung, dann eines Impf» und eventuell Revaccinatwnszeugnisses und allfälliger Schul< zeugnisse bis zum 28 Februar l. I. persönlich bei der Direction ber^hiesigen l.Hl, Hebamme»' Lehranstalt zu melden. Für diesen Lehrcus lommen auch sieben Ttudienfonds, Ltipendien von je bs fl 50 lr. mit der normalmäßigen VergUtung für die Hieher' und Nüclrcifc ^u vcrlciyen. Jene Frauenspersonen, welche sich um eines dieser Slipendien bewerben wollen, haben ihre mit den vorangefu'hrten Docunienten und mit einem legalen Armulszeugnisfe belegten Gesuche bis zum 8. Februar l. I. bei der betreffenden l. l, Vezirlshauptmannichllft, beziehungsweise beim Stadtmagiftrate in Laibach. zu ilbcrrcichen. Bon der l. l. Laudesregierunil.WrzKrain. Laibach am^24. Jänner 1900. (317)3-2 Z. 72V,Sch«. LehrfieUe. An der zweiclassigen Volksschule in Vchwarzen-berg gelangt die zweite Lehrstelle zur definitiven Besetzung. Die gehörig instruierten Vesuche find in vorgeschriebenem Wege bis zum 14. Februar 1900 hieramls einzubringen. K. t. Vezirlsschulrath Loitsch am I8ten Jänner 1900. (1N8) 3-3 g 80 Kundmachung. Im Forftgarten in der Vrabisa bei Laibach werden im heurigen Frühjahre über zwei Millionen Waldbaumpssanzen. barunter zwei» jährige Vchwurzlieferpflanzen zu dem Preise von A K, zwrijährige Weihiieferpflanzrn ^u dem Preise von A X 40 t,, dreijährige Fichtenvflanzrn zu dem Preise von 4 X und zweijährige über» schulte Lcirchenpflanzen zu dem Preise von 5 K pro tausend Stück Pflanzen, einschließlich der .«often stir das Nuiheben und Verpacken der Pflanzen in Moos und in Stroh, eventuell auch in Kisten, und für das Abstellen der Pflanzen zum Bahnhöfe, bezw. zum Poftamte in Laibach abgegeben. Anmeldungen darauf werden bis 28. Februar l. I. bei der l. l. Lanbessorstinspectlon in Laibach, bei den l. l. Vezirlehauptmannschaften. bezw. dem Ttadtmamstrate in Laibach und bei den l. l. Vezulssorsi inspectionen unter gleichzeitigem Gelberlage entgegengenommen. Minderbemittelten und in der Förderung der Forftrultur strebsamen Walbbesitzern, deren Gesucht um Pflanzen hinsichtlich der bemerkten Umstände von den l. l. Vezirlshauplmannsckaften, be>w. dem Stadtmagistraie in Laibach bestätigt erscheinen, werden die nachgesuchten Waldbaum« pflanzen, nach Maßgabe des Pflanzenvorrathes, unentgeltlich und nur gegen Entrichtung der Nushebc» und Verpackungskosten von 1 ll pro tausend Stück Pflanzen erfolgt werden. K. l. Landesregierung fllr ttrain. Laibach am 6. Jänner 1900. St 80. Razglas. V gozdni drevesnici v GradiSlu pri Ljubljani se bode oddalo letoSnjo pom lad nad dva milijona gozdnih sadik, med temi Be nahajajo dveletne sadike èrnega bora po 8 K, dveletne sadike beluga bora po 3 K 40 h, trilelne smreke po 4 K in dveletai pre-jajeni mecesni po 5 K za vsakih tisoö drevesec, pri èemur so vSteii že troSki za izkopavaaj« in Jiavijaoje dreviu)0() lCxpl. verkauft. a(K)0 Sollen, ,,,Abbll (#/ «,«r-M ^fcL ^ «^<^^V^* ^uc^ zu ^aljen 'n *^en renommierten s»*^^ Wein-, Spererei- und Delicatessen-Handlungen. Laibacher Zeitung Nr. 22. 174 27. Jänner 1900. Danksagung. Die Unterzeichnete^freiwillige Feuerwehr sieht sich angenehm if verpflichtet, allen Wohlthätern, welche für • die am 14. d. M stattgefundene Vereinsunterhaltung Gewinste oder, namhafte'Geldunterstützungen gespendet haben, hiemit nochmals den verbindlichsten Dank auszusprechen. Insbesondere aber danken"¦ wir'demlhochwohlgeborenen Herrn Alois Krenner, Fabriksbesitzer in Bischoflack, für seine großmüthige Gabe von zweihundert Kronen. (329) Freiwillige Fenerwehr in Bischoflack am 20. Jänner 1900. Frledrioh Kramer Ivan Debelak Adjutant. Feuerwchrhanptmann. für gärtncr! Ein schöner, großer Garten mit Wohnhaus, Glashäusern etc., zum Betriebe einer Gärtnerei vorzügllob. geeignet, ist sofort auf längere Zeit zu vermieten. Anzufragen Bleiweiaatraaae Nr. 13, I. Stock reohta. (330) 3-1 iöieltiii im II. Stock, bestehend aus zwei Zimmern, Vorzimmer, Küche, Keller und Dachboden, ist Blelwelaatraaae 13, gegenüber dem Regierungsgebäude, zum Mai-Termin an eine ruhige Partei zu vermieten. (331) 3 — 1 Anzufragen ebendort, I. Stock rechts. Zum Mal-Termine 1800 sind Peters • atraaae Nr. 4 zn vermieten: Im I. Stock eine (327) 1 schöne Wohnung bestehend aus vier geräumigen, zweifenstrigen Zimmern sammt Zugehör, mit einer Thür abzuschließen, dann ein Geschäftslocal und ein großes, trockenes lapzii Näheres beim Hauseigenthümer und in der Apotheke «Zum goldenen Hirschen», MarieDplatz. Onte Pötten für bessere Köohln-nen, feinere Stubeomädohen, Kindergärtnerinnen sind sofort zu vergehen. — Empfehle mehrere fesohe Kellnerinnen, Mädohen für alles, Kindermädchen, Sohank- und Laufburaohen. Auch sind Ammen stets in Vormerkung. I>i«»n*4tvoi-iiiittliinß-N-In8titiit Theresie Novotny "^7"loaa.erstxa.sso LTr- T. (267) 3—8 Sarlehen von fl. 2000 gegen Sicherstellung von fl. 15.000 gegen fünf Procent Interessen gesucht. (299) 3—2 Anträge unter «Credit» an die Administration dieser Zeitung erbeten. (332) C. 13/00 Oklic. Zoper zamrlega Andreja Rak iz St. Jerneja, oziroma njegove neznane dedièe, kojih bivalisèe je neznano, se je podala pri podpisanej sodniji po Antonu Beletu, posestniku iz Strani *t. 3, tožba zaradi zastaranja terjatve po 250 krön. Na podstavi tožbe do-loöil se je narok za usfno sporno razpravo na dan 3. februarja 1900, dopoldne ob 8. uri, pri tej aodniji v izbi St. IV. V obrambo pravic toženih se po-stavlja za skrbnika go-pod Alojzij Zabukovisek v Kostanjevici. Ta skrbnik bo zastopal tožene v oznamenjeni pravni stvari na njih nevarnost in Ptroške, dokler ae ne oglase pri sod-niji ali ne imenujejo pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Kostanjevici, odd. I, dne 23. januarja 1900. (386) 3-1 Z 2488. Kundmachung. Die städtische Rettungsstation im'«Mestni dorn» ist nunmehr vollendet und wurde der allgemeinen Benützung übergeben. Dieselbe wird über Verlangen bei jedem Unfälle innerhalb des Stadtgebietes intervenieren, für die erste ärztliche Hilf»; sorgen und die Ueber-fuhrung von Verletzten in die hiesigen Heilanstalten, resp. in die betreffenden Wohnungen, veranlassen. Außerdem werden durch dieselbe auf Verlangen auch andere Kranke — mit Ausnahme von Infectionskranken — von oder in die Krankenanstalten mil dem zu diesem Behufe bereifgehaltenen Ambulanzwagen überstellt. Im Bedarfsfalle wolle man die Telephonsprechstelle Nr. 25 (städtische Polizei Wachstube) aufrufen oder auf einem anderen kürzesten Wege die diesbezügliche Meldung an die Polizeiwacheube im cMestni dorn» gelangen lassen. Nebst der Rettungsslalion wurde im «Mestni dorn» auch ein ärztliches Ordinationszimmer eingerichtet, wo die beiden Herren städtischen Aeizie täglich — mit Ausnahme an Sonn- und Feiertagen — von 9 bis 10 Uhr vor- und von 1 bis 2 Uhr nachmittags für Arme unentgeltlich ordinieren werden. Dies wird mit der Aufforderung zur allgemeinen Kenntnis gebracht, es mögen von nun an alle zum unentgeltichen Medicamentenbezuge und zur unentgeltlichen ärztlichen Hilfe berechtigten Armen im Bedarfsfalle daselbst zu den oben bestimmten Siunden Hilfe suchen. Stadtmagistrat I^aibacli am 20. Jänner 1900. Verlaa von Io. v. Kleinmayr & Fefl. Bamlierfl in I_isil"bsucli- Gregorölö Simon, Poezlje I, 2. pomnožena izdaja, gold. 120, elegantno vezane gold. 2—, po poäti 10 kr. vec\ Aikero A., Baiade In romanoe, gold. 130, elegantno vezane gold. 2—, po pošti 10 kr. veè. Aikero A., Ltrske In eptke poezlje, gold. 1*30, elegantno vezane gold. 21—, po poäti 10 kr. vec\ Bohelnlgg, Narodne peaml koroiklh Slovenoev, gold. 1-70, elegantno vezane gold. 225, po poäti 10 kr. veè. Baumbaoh, Zlatorog, poslovenil A. Funtek, elegantno vezan gold. 2'—, po poäti 5 kr. veö. Joi. Strltarja zbranl aplal, 6 zvezkov gold. 15—, v platno vezani gold. 18 60, v pol francoski vezbi gold. 2070. 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Von ärztlichen Capacitäten empfohlen. ________________________________(344) 20-1 Eis | liefert (3'» Josef Pintbach Besitzer und Gemeindevorsteher in Ratsohaoh, Oberkr&i* Köoigl. preuss, Standesamt Gladbecl Aufgebot. Es wird zur allgemeinen Kenn'"1 ' gebracht, dass | 1.) der Bergmann Franz Zu pan, woh" haft in Gladheck, Sohn der Ma^ia Z"P911 jetzigen Ehefrau des Ackerers Peter 0!>crt wohnhaft in Orešje, Herzogthum Krain- i 2.) und die geschäftslose Theresia Va' letich, wohnhaft in Gladbeck, vordei" ; Trifail in Steiermark, Tochter der Eheleute I Bergmann Thomas Valetich und der I"arl geborenen Megak, wohnhaft in Trifail, * Ehe miteinander eingehen wollen Die Bekanntmachung des Aufgebot hat in den Gemeinden Gladbeck und Tr''" in Steiermark zu geschehen. (3^*l Gladbeck am 20. Jänner 1900. Der Slande3bea«'le; ( ' S) Körte m. p. S:4;. 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Vorstadt willigt wurde. .j Da der Aufenthalt des Ialob ^ unbekannt ist. wird ihm zur ^A^ P seiner Rechte Herr Dr, Fr ^ Defer Curator wird denselben ^hl bezeichneten Rechtssache auf dcfse".^^l und Kosten so lange vertreten, bis ^ entweder sich bei Gericht meldet einen Bevollmächtigten namhaft nia^ K. k. Landesgericht in Laib^ 13. Jänner 1900. ^!^Zeitung'Nr. 22. 17b 27. Jänner 1900. 1 stSFl/ P*5**-1«»«**«»«!»«» Mu^%.wtwwm-amAm *P| i oiuck i breit, 20 Meter lang, Oeblrgsleinwand.....fl. 2 60 "P 1 . /« » 20 » > Bauernleinwand.......2 90 5C 1 * /* » 20 » » Kraftleinwand.......» 3 50 & 1 , /« » 23 . » Hausleinwand.......> 4 60 g 1 > «/ * 28 * * Flaohsleinwand......» 670 I 1 , /« " 23 » , Oxford oder Bettzeug: ...» 4-40 L ^ gute Warp'4 ! 10 * * Bettttoher.........»3-90 Ver«andt our N i. 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Zum besten Beweis, dass dieses Inserat auf Ac«»Ijmem Schwindel beruht, verpflichte ich mich luemit öffentlich, jedem, welchem die Ware nicht, conveniert, ohne jeden Anstand den Betrag zurückzuerstatten und sollte niemand diese günstige Gelegenheit vorübergehen lassen, sich diese Praoht-Garnitur anzuschaflVu, welche siel» besonders gut eignot. als prachtvolle» Hochzeit»- ¦¦• f*c»lcgeiiheit«-<4e*chenk sowie für Jede bessere Haushaltung. Wut* zu haben in A. HIRSCHBERG'S Exporthaus von amerikanischen Pat nt-Silberwaren, Wien, II., Reinbrandtstrasae 19/W. Telephon Nr. 7114. Vers^audt in die Provinz gegen Nachnahme oder Voreinsendung des Betrages. Putzpulver dazu 10 kr. **¦*./ Nur eoht mit obiger Bohutzmarke. (Gesundheitsmefall.) «^' «fÄ^ Auszug aus den Anerkennungsschreiben! * {:» « Die Sendung habe ich erhalten und bin damit sehr zufrieden. ** *j? /* Gaad, Ungarn, 1. September 1898. Gräfin C. Chotek-6udenu8. ^T^ War mit gesandter Prachtgarnitur recht zufrieden. Laib ach. 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Zwilchenbart . 3 Cezi.tr«.l"ba-iLXi.pl»tz, greg-e3a.-ö."toer cioin Ba.lin.li.of i BaHel, Schweiz. ! X. k. priv. Riunione /idriatica öi Sicurtä in Triest. ErricHtet im TaHre 1838. Da uns Herr Johann Perdan, der langjährige und verdienstvolle Vertreter unserer Haupt-Agentschaft für Krain leider durch den Tod entrissen worden ist, haben wir die Vertretung dieser Haupt-Agentschaft den beiden Söhnen des Verewigten, den jetzigen Inhabern der Firma Johann Perdan in Laibach den Herren Ernst und Josef Perdan übertragen. (264)3-3 Die Direction. Druck und Ve,,ag v,n Iz.v. ssleinmayr «. ssedVamber«.