Dienstag, den 24. Februar 1824. M" L a i b a ch. b ^3cmäß des eingelangten hohen Hoflanzleyvecletes ^ b°m«H. y. M., Z. 2593, haben Se. k.,k. Majestät mtt ^ a- h. Ihren Entschließungen v. 27. April, i4.Iuly und ^ ^»August v. I. geruhet, dem Anton Pack, Besitzer ^ bes Rogeishofes zu Rogeis bey Marburg. dem Fr,e. . bUch Lafite, Destillateur in Gräh in dee Murvorftadt ^ ^.82,. und dem Aloys Zreyherrn von Königsbrunn, ^. '" Gläh in der Herrngasse Nr. »92 wohnhaft, jedem ^ t'» fünfjähriges Privilegium, nach den Bestimmungen . ^2 a. h. Patents vom 9. Dcc. 182a, z« verleihen, "nd ;w« dem Anton Packzauf die Entdeckung: «mit. ^ l'lst welcher durch einen Dampf »Apparat Vier und ^lanntwein zugleich erzeugtweldenkönne;" —dem Irie» ^nch Lafite, auf die Erfindung »einer BiererzeugungS» , Methode nach ganz eigener Idee und Ausführung, , selche zugleich eine Vervesserung feiner mit den a. h. , Erschließungen vom 14. April und 29- Iuly »82- privi» , lkgitten Methode sey, und welche im Wesentlichen , b"m bestehe: ») daß durch dieselbe gegen die gewöhw , liche M«thode mit gleichem MalzverlMtmsse jede Gat. , tung des Biers an Annehmlichkeit gewinne; 2) daß die . NalzausWung durch pofttive Gründe äußerst deschleu-"'s" werd«; 2) daß, ohne die nahrhaften Theile zu "l«itig«n, die schleimigen, dem Biere schädlichen Theile "bgesondert werden, wag die Haltbarkeit des Viers für «. 2ahrszeit befördere; 4)daß der Apparat mit einem ^ubll vermehrt sey - eine Vorrichtung, welch« nicht nur '« Arbeit fthr beschleunige und Brennmateriale er. v"«n lasse, sondern auch als Wärmeleiter, als Regu, °t°r und als Condensator der überfiüsslgen Dampfe " Dampfkessels dt«n«; 5) daß durch die Stellung der vhr« jede Verstopfung derselben verhindert, und ein« ortende Verminderung des atmosphärischen Druckes Mlt werde; endlich 6) daß die zweckmäßige Anwendung meg v«y Mahl w'llkenden Hahnes, welcher von selbst ° S.cherheitS.VenM diene, zur Vereinfachung des vvaratls bedeutend beytrage;« - dann d«m AlsyS von^önigsbrunn, auf die »Vcrblsserung s«ine« ereits mit a. h. Entschließung vom i5. Sept. 182« livilegirten Nierbrau » Methode, welche Velbesserung n Wesentlich«« darin bestehe: daß er mittelst Anwen» ung verschiedener neuer Vorrichtungen und Versah' ungSarten die vollkommene Extraktion des HopftnS rziele, und gutes haltbares Bier, mit Ersparung an Zeit. Vrcnnftoff und Arbeit, und mit gänzlicher Besei. igung der kupfernen Braupfannen, bereite;" welche« mt dem Neyfatze zur öffentlichen Kenntniß gebracht i vird, daß gegen die Ausübung dieser drey Privilegien n SanitätSlücksicht.'N kein Hinderniß obwalte. Vom t. k. illyrischen Gubernium. vaibach, den t2. Februar »824. Gemäß des eingelangten Hohen Hofkanzleydecretes »om 26. v. M., Zahl«9«6, haben Se. k. k. Majestät mit a. h. Entschließung vom »5. October ^. I. geru. het, dem Ferdinand Bruckmann aus Preßburg, gegen» wältig in Wien auf der Landstraße Nr. ,02 wohnhaft, »uf die Erfindung »einer neuen Gattung Punsch (G e» sundheit s >Pu nsch genannt), dessen Hauptbcstano« theile aus einem vegetabilischen Stoffe ertrahirt seyen, wodurch Geist und Säure gemildert und gleichsam eingehüllet werde; der ohne Deymifchung von Vani» glia doch den Geschmack derselben besitze, an kühlen-Orten Jahre lang dem Verderben nicht unterlieg«, in' jeder Iahreszett zu Wasser und zu Lande ohne Nachtheil verführet, kalt und warm getrun-ken werden tonne, wohlfeiler als alle bisher bekannten Punschgattuuger^ zu stehen komme, endlich auch als ein Weinoerbefserungs^ Mittel zu empfehlen sey;« «in fünfjähriges Privilegium,, «ach den Bestimmungen des a. h. Patents vom 3.Dcc.^ 1820, zu verleihen. Welches mil dem Ttysah« zur öffentlichen Kennt, mß gebracht wird, daß die medicinifche Fakultät gegen die Ausübung dieses Privilegiums in SarMtZ.MHsich. ten nichts zu erinnern gefunden hat. Vom k. k. illy«ischen Gubernium. LaidaH, de« ,3. Fedruttt »v«4. ^^^^^^ z 62 Päpstlich« Staaten. s Nachrichten aus Nom vom 7. d. zufolge, war da» ! selbst de« Cardinal Pandolfi mit Tode abgegangen, ' Der außerordentliche Gesandte und bevollmächtigte . Minister Sr. sicilianifchen Majestät am spanischen Hofe. . Principe de Eassero, war auf der Reise nach seinem ' Posten. am Z. t». M durch Rom passlrt. , Das Diario dl Roma klagt über die in Rom ^ herrschende Kälte; die umliegenden Berge waren ln den ^ ersten Tagen d. M. mt seh« tiefem Schnee bedeckt, , scharfe Nordwinde wehten, und das Reaumursche Ther- , momecer zeigte am 5. Morgens anderthalb Grade u n» , te r dem Geflierpuncte. Rom, den 7. Februar. Der königl. sscilianische ^ Vothschafter beym spanischen Hofe, Fürst di Cassero, 'ist auf rem Wege nach seiner Bestimmung durch diese Stadt gereis't. — Am verflossenen Donnerstag wurden für den abgeleibten Cardinal Pandolfi in der Kirche St. Marcello die feycrlichen Sxequien gehalten. Derselbe wurde i. I. 1761 in Cartoceto in der Diöcese Fano ge-boren. Er war vorher Secretär der heil. Consulta, und wurde von PiuöVII. am ^a. März iÜ25 unter die Cardinäle aufgenommen. Königreich Sardinien. Voghera, den 5. Februar. Gestern Abends um zehn Uhr 5» Minuten verspürten wir hier ein Crdbe» hen, welches vier Minuten anhielt. Alles floh in's Freye. Der Stoß war heftig. In einem eine halbe Stunde »on hier entlegenen Dorfe muß sich ein Unglück ereig. net haben, denn man hörte lautes Geschrey. Wi« sind noch nicht sicher, ob die Stöße sich nicht erneuern; die Atmosphäre ist dicht und düster; ?le französische Geistlichkeit, trotz des unvermeidlichen Ab' zanges, den sie durch Sterb« und Siechfalle erleiden mußte, einen Zuwachs von 174» nützlichen Subjecten gewonnen hat. Mau hofft, daß diese Zahl sich mit jedem Jahre vermehren wird, bis solche endlich allen Velmlf' nisse» der Kirche und des Staats entsprechen wird. W>l dürfen endlich nicht vergessen, daß es 55679 in Func» tion befindliche Priester gibt, die über 60 Jahre alt st«^ daß mit jedem Jahre eine große Anzahl dieser Dienel des Altars abstirbt, welcher Verlust nur sehr langsain ersetzt wird. Im I. »622 sind z^oZ, und 2S22, "60 gestorben, worauH man schließen kann, daß bereits eint große Anzahl neuer Geistlichen vorhanden sey, weicht die vor der Revolution ordinirten Priester, unter denen ihres hohen Alters wegen natürlich die meisten Sterb«' falle eintreten, ersetzen. ,Zu Anfang des gegenwärtige" Jahres zählte man 35,456 Zöglinge für den geistlich^ Stand, und zwar von allen Classen, als SludierenV< der Theologie, der Philosophie, Humaniora und GYl"' naslal« Schüler; diese Zöglinge sind in den großen S^ minarien, den geistlichen Secondär'Schulen, und bey den Pfarrherren vertheilt. Im 1.182« zählte man ttiHl mehr als 29,Z79 solcher Aspiranten zum geistlichen Sta"' d«; im verflossenen Jahre gab es also 6077 solcher S^' dierenden mehr, als im vergangenen Jahre, welcht" Zuwachs man vorzüglich der Errichtung der neuen Ws' thümer zuschreiben darf; da, wo es einen Bischof g'^" gibt es auch Aspiranten zum Priesterltande- Die ^ fahrung lehrt freylich, daß von der ganzen Masse die" Aspiranten nur ein Drittheil zu den heiligen Weil)^ gelangt, dieß ist ein Grund mehr, alle Mittel und a" Hülfsquellen deS Eifers und der Wohlthätigkeit aufi"' biethen, um die Anzahl derselben zu vermehren. ^!' genwärtig gibt es in Frankreich 16,6^4 Nonnen, ^'^ , größtentheils keine Geldbeyhülfe erhalten, nicht e«" , mahl freye Wohnung haben. Und doch leisten st« oe . Staate die wichtigsten Dienste; eine solche Hi"^" » 1 liegt «ußer Mm menschlichen Calcul; nur die tatyo 65 'He Religion allein vermag Beyspiele dieser Art darzu-blethen. Die ausgedehntesten Diöceftn sind die von Vourges, Nennes, Poitiers, le ManS, LimogeS, D«' san^on. Lyon; die kleinsten sind die von Avignon, Marseille und Paris. Die bevölkerlste von allen ist die Diöcese von Cambrai, welche über 900,000 Seelen zählt; ^ann kommt die von Straßdurg von 672,00a, von le Mans von 772.251, Lyon von 735,104, Rouen von 635,8c>4, ^lf<,s von 610,244, CoutanceS, Clermont, St. Brieur, NinncZ, Nesan^on, LimogeS, welche eine Bevölkerung von 5 bis 6oa,ooo Seelen haben; die von ^aris zählt 621,706 Seelen." ^ S p » n i e n. Die Et 0 lle meldet aus Madrid vom 3o.Iänner: »Ee. Majestät der Kömg haben auf die Reclamation ^r. Excellenz des tonigl. französischen Botbschafters. Maiquig von Talaru, denjenigen Personen, welche die ^anzöftsche Lilien»Decoration zu tragen befugt sind, ^erbothen, dieselbe zu verändern ode^ zu modificiren. ^tkanntlich besteht diese Decoration aus einer im Knopf« loch« an einem weißen Bande befestigten silbernen Lw lltnblume. — Die Gaceta de Madrid vom 27. Jänner 'nthält Nachrichten aus Havannah vom i5. Nov. Es "hellt aus diesen Nachrichten, daß die spanischen Com-WEäre, welche (zur Zeit der Cortesregierung) nach Neu« 'panien gesendet worden waren, um mit den Infurgew k« Unterhandlungen anzuknüpfen, nach Cuba zurück» Zekehrt waren, woselbst die tiefste Nuhe herrschte.— <-in Cadixer Kauffahrteyfchiff la Preciosa, das am *°- Februar v.J. vonManilla abgesegelt war, und das Wan bereits verloren geglaubt hatte, ,st wieder in dem ««nannten Hafen der Hauptstadt d« Philippinen ein» ^laufen. Aus den hierüder erhaltenen Details geht yervor. daß die an Bord dieses Schiffes befindliche ame« panische Mannschaft sich empört, und den dritten Loot» ^n, NahmensAndalous. zu ih«mEapitän ernannt hatte. ^>lestr brachte den Capitan von Lasaga und den Schiffe "chter um, und segelte nach Lima. Der Lootse Bar« ^>0' Lus Manilla, entwarf den Plan zu einer Contra Evolution. Er brachte mehrere Indianer auf seine ^t't«, ermordete den Andalou« nebst drey Amerika, "n. führt« das Fahrzeug wieder nach Manilla, und «""Iltftlte die übrigen Meuterer der Justiz.« Portugall und Brasilien. Londoner Blätter vom Z. d. M. enthalten Auszüge «U2 LEabone« Zeitungen bis zum^ä. Jänner. Inder c7«7^^/^^ "^ ^' ^"""" beißt e«: ,Die So. «dade Feüx >st am .6. in 69 Tagen von Maranham hier "ngtlauftn. Am Bold dieses Fahrzeuges befanden sich unter andern Passagieren der Bischof von Maranham und mehrere Kaufleute nebst ihren Familien, welche der dort herrschenden Anarchie entflohen, und sich glücklich schätzten, «ufPortugalls Boden wohlbehalten angelangt zu seyn. Diese unglücklichen Lander, welche von den Portugiesen aus ihrem barbarischen und rohen Zustande gerissen worden, sind nun, Dank dem liberalen Geiste des Zeitalters, Opfer einer ruhestörerischen Rotte und desorganisatorischer Grundsähe geworden, welche, wy sie um sich greifen, eine Fluch von Drangsalen über das beklagenswerthe Volk bringen. Der Capitän dcs obge-dachten Fahrzeuges meldet, daß in Maranham vollkom« mene Anarchie herrsche, welche von den Truppen erregt, und von der,Re.gierung unterstütztwitd; daß die Europäer (europäischen Portugiesen) auf alle Weise mißhandelt und ohne Ausnahme beraubt werden. Er meldet ferner, daß Lord Cochrane an Bord des Martin de W Freitas am 19. Sept. in Begleitung der Gallione Pom« binha de Lisdoa nach Mararham gesegelt, feine wei» lere Bestimmung aber unbekannt sey." M Brasilien. ^ Londoner Blätter melden aus Rio d« Janeiro, daß Lord Cochrane täglich in der Gunst des Kaisers steige, und große Ländereyen erhalten habe, um feinem Titel als Marquis von Maranljam Ehre machen zu können. Man glaube, er werde zum Gouverneur der Stadt und Provinz von Bahia ernannt werden. Zu Maranham hatten der Bischof und mehrere Vornehme, um den Folgen der Anarchie zu entgehen, sich nach Europa eingeschifft. (Sie sind bereits zu Lissabon an» gekommen.) M Osmanischeg Reich. M D« österr. Beobachter vom ,8.d.M. meldet Folgendes aus Constantinopel vom «6. Jänner: »Der russisch.kaiserliche wirkliche Staatsrath, Hr. v. Minciaky, dessen Ankunft in dieser Hauptstadt bekanntlich durch einegen die Insurgenten werden »on der Pforte m^ der größten Thätigkeit betrieben. Über vierzig Couriere sind im taufe d. M. an die Statthalter der verschiedenen Pro» vinzen des Reiches mit gemesseneu Befehlen abgefer« tigt worden, die angeordneten Truppen »Aushebungen zu beschleunigen, und ihre Mannschaft gegen die im Aufstande hegriffenln Districte Griechenlands in Marsch zu sehen. Auch die Rüstungen zur See, die Ausbisse, rung der beschädigten, und der Bau neuer Kriegsfahr« zcage werden mit Eifer fortgesetzt. Inzwischen hat eine ,n der verflossenen Nacht im Arsenal ausgebrochene FeuerSbrunst diesen Theil der Stadt und die nahe gele« Zenen Achiffswelfte abermahls mit Zerstörung bedroht; den angestrengten Vemüs'ungen des Kavudan »Pascha und ten übrigen zum Löschen herbeygeeilten Behörden ist es jedoch gelungen, dem Brande nach wenigen Stun» den Einhalt zu thun, so daß nur drey znr Aufdewah» rung der Getreide-Vorräthe für den Bedarf der Haupt« fiadt bestimmte Magazine, wovon glücklicher Weife nur e^nes g»fultt war, «in Raub der Flammen wurden. Der mit einer Flotten-Abtheilung bey den Dar» danellen aufgestellt« Patrona Beg oder Vice, Admiral, ist wegen Nachlässigkeit im Dienste, wodurch griechische Corsaren ermuthiget worden, sich bis in die Nähe der dortigen Schlösser zu wagen, feiner Stelle entseht, un> «ach Cypern verwiesen worden. Der bisherige Niala Weg oder dritte Admiral der Flotte, erhielt seine Stelle und zugleich den Auftrag, sich bereit zu halten, mit einer Abtheilung von lo dis 12 Schiffen nach den Dar« danellen abzugehen. Die Natification des im verflossenen Iuly. Monath zwischen den Bevollmächtigten der Pforte und Perstens abgeschlossenen T«actats ist wegen einiger von Seite P«S Hofes von Teheran erhobenen Anstände bisher noch «icht erfolgt. Dieser Aufschub m«g Anlaß zu den ver« fchiedenen hier verbreiteten Gerüchten über neue, zwi» schen der Pforte und Persten ausgebrochene MlßheMg. keiten, ja selbst über Gefechte, die an der dortigen Gränz« und nahmentlich in der Nähe von Bagdad, vorgefallen seyn sollen, gegeben haben, wovon jedoch weder der Pforte, nsch irgend einer der fremden Gesandschaften «i« heute eine officielle Anzeige zugekommen ist. Mehrere der vornehmsten griechischen Familien in dieser Hauptstadt, deren Angehörige schon seit längere» Zeit in der Verbannung lebten, sind kürzlich durch Au5» fertigung von Vegnadigungs, Befehlen und Zurückbe««» fung der Verwiesenen erfreut worden. Unter den 3^' rückberufenen befindet sich auch der ehemahlige russische Gesandtschafts'Bantier Danesi. Se. Majestät d«t König von Preußen hahen Ihre» bisherigen Geschäftsträger bey de» hohen Pforte, Hell" von Miltiz, zum Minister «Residenten zu ernennen geruhet. Am 19. d. M. starb hier in dem hoken Alter vo" 62 Jahren de« konigl. französische Bothschaftsrath »"" Ruffin. Er war der älteste unter den hiesigen dipl?» malischen Beamren, und hatte während der 68 Dien^' jähre, die er zahtte, zu verschiedenen Mahlen, als G«' schäftstrager, der Mission seines Hofes bey der Pfort« vorgestanden. Der Gesundheits > Zustand dieser Hauptstadt unv ihrer Umgebungen ist, ungeachtet der äußerst gelinden, für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmen Witterung-fortwahrend beruhigend, und die Pestspitäler steh^ fast alle leer. Westindisch« Inseln. Auszug eines Schreibens aus DottU' nica vom 2. Dec: »Wir schweben hier in bestan?'' 'Zet Angst vor dem Ausbruch eines Aufstandes yon Seite der Neger, welche mit Bestimmtheit zu erwarte" scheinen, daß >1e bis Weihnachten ihre Freyheit erft"' ten werden. Vs finden täglich Untersuchungen Sta/t, und di« Assemdly hat dem Gouverneur gestern e>^ dringende Vorstellung hinsschtlich de« kritischen öa^ der Colonie übergebt« ; man glaubt, daS Martia" Gjseh werde unverzüglich proclamirt werden. Da» 2"' sunqswort unter den Negern zu Noseau (der Haupt' stadt von Dominica)ist: «Emancipation aufWeihnach^ ten oder die Weißen sollen Schwarze werden!" Fremden-Anzeige. Angekommenden 16. Februar 1826. Her«Anton Graf V. Neuhaus, k. k.Kämmerer, v^ Görz nach Wien. ,, Den 19. Herr Johann Pradatsch, k.k. Veaml«, ^^ Gemahlinn, vünWien. Den 21^ Herr RestemAga, türk.Handelsmann,^" Trieft nach Demlin. — DieHH. Nicolaus Costa und U/l> chael Liasou, türk. Handelsleute, v. Semlin «.Triel^. Wechselcurs. Am 18. Februar war zuWien der Mitttlv"" dt< Staatsschuldverschreibungett zu 5 pCt. »n CM. llt, ^/ 5 Darleh. mit Verl.v. I. 182a, für,oo fl. inC.M- /H! detto detto v.J. i82i,für2°ofl.inCM. "ä^'°: WienerStadt-Banco-Obl. zu 2 z/2 pCi.inCM. ^' "^ Curs «uf Augsburg, für ,00 Guld. Courr., GM^ 98i/3Uso. — Conv. Münze pCt. 2^97/6. Bank-Actien pr. Stück 95^1/Z in EM- Ignaz Alous Edl. v. Kleinmayr, Vsrleger und Redacteur.