Nt. 290. Dienstag, 20. December 1892. 111. IllhlMg. Ombacher ZeitunK. »,. ?>?«"» t»°n,prel>- Zufttllxn» ln« Ha»« ganzjährt,, st, ,. — I«sn-til,»»,ediir! Fül «lMs Inier^te b!« z» 4 Zeilen »5 lr„ gr«^^ „ss ^s», « lr,; be! vstsr?» Wicdrrbolxnar» ver «rile » k? Die «2a hat. Es ist das ein Resultat, welches umso Macher ist und umso gewichtiger in die Waqschale gu„ °ls gleichseitig die Cassenbestände eine erhebliche U,^ erfuhren und sich zu Ende des Jahres 189 l U/^ Vtillionncn Gulden bezifferten. Die endg'lNge »OH i des in Rede stehenden Finanzjahres bietet so-ktVlnen vollgiltigcn Beweis für den Fortschritt m "xn. "lolidierung unserer Staatsftnanzen. für tue Ord-« welche in unfercm staatlichen Haushalte erzielt ^" 'st- Sie zeigt, dass die Bemühungen emes ^??"". die Finanzwirtschaft Oesterreichs auf eme ^"fte Grundlage zu stellen, von Erfolg gekrönt ' hafte Steigerung der Betriebsausgaben herbeiführte, während gleichzeitig die Tarifreform das finanzielle Er« gebms dci Staatsbahnen in entgegengesetzter Richtung beeinflusste. Wie sehr sich die Steuerkraft und damit auch der Wohlstand der Bevölkerung unter der Wirkung der auf die Herstellung der Ordnung im Staatshaushalte gerichteten Action sowie unter jener der namhaften productiven Investitionen gehoben hat, zeigt ein Blick auf die letzten zehn Jahre. In diesem Zeitraum haben sich die Einnahmen aus den directen Steuern von 95 Millionen auf 112 Millionen, also um 7 Millionen Gulden, die Einnahmen aus den inbirecten Abgaben von 25 l auf 298 Millionen, also um 47 Millionen Gulden, erhöht. In Bezug auf letztere ist hervorzuheben, dass dieses Ergebnis, abgesehen von der Steigerung der Consumtionskraft, auf die durchgeführte Reform der indirecten Besteuerung zurückzuführen ist, und dass bei den angeführten Ziffern das Zollerträgnis nicht berück-sichtigt erscheint. Die gesummte Steigernng der Einnahmen bei den directen Steuern und indirecten Abgaben repräsentiert 18'4 Procent, ein Verhältnis, welches auch auf die wirtschaftliche Entwicklung Oesterreichs ein höchst erfreuliches Schlaglicht wirft. Allerdings darf hiebei das ernste Moment nicht außer Betracht gelassen werden, dass auch die Ausgaben, wie dies übrigens in einem großen Eulturstaat von dem Umfange und dem Range unseres Vaterlandes begreiflich ist und nicht anders sein kann, eine continuier-lich wachsende Tendenz verfolgen, dass die Machtstellung der Monarchie bedeutende Anforderungen an die Finanzen stellt, die Pflege der geistigen und materiellen Interessen dem Staate erhebliche Lasten auferlegt und dass es somit zu den wichtigsten und ernstesten Aufgaben der Legislative gehört, einerseits durch strenges Maßhalten, durch thunlichste Selbstbeschränlung in Bezug auf die Realisierung verschiedener Herzenswünsche cultu-rellen und ökonomischen Charakters, anderseits aber durch die Schaffung jener Bedingungen, welche den regulären Einnahmen eine größere Entwicklungsfähig» keit verleihen, das Verhältnis zwischen Soll und Haben vor der Eventualität einer Verschlechterung nach Möglichkeit zu bewahren. Die Reform der directen Prrsonalfteuern soll dem letzterwähnten Zwecke Rechnung tragen, und es ist nicht daran zu zweifeln, oajs das Parlament auch in dieser Richtung seine Aufgaben und Pflichten gegenüber dem Staate und der Bevölkerung, welche von der Steuerreform auch eine gerechte Vertheiluug d»>r Steuerlast, eine Erleichterung derselben für die wirtschaftlich Schwachen erwartet, erfüllen werde. Das Vertrauen in unseren Staatscredit hat sich seit einer Reihe von Jahren in schmeichelhafter Weife befestigt und erhöht. Wir wollen nicht anf den Eours der Renten verweifen. obwohl dieses Moment mit der Consolidierung unserer Finanzen, mit der Beseitigung des Deficits und dem Stillstände, der in dem Wachsthume der Verschuldung des Staates eingetreten ist, in unleugbarem Zusammenhange steht. Dieses Vertrauen der inländischen und ausländischen Gläubiger, die werkthätigen Beweise, welche wir Feuilleton. Frauz Ritter von Moöinl. II. tzütl bwohl Mocnik schon als Volksschullehrer in Hiitia ' b"" Gebiete der Mathematik schriftstellerisch ^fetz ^"' bat sich dem strebsamen Gelehrten, der ^en^!" "it praktischer Erfahrung und einem tzh. Vlick für die wirklichen Bedürfnisse unseres dtg^sens zu vereinigen verstand, doch erst nach der ^öd? "" des österreichischen Gymnasiums, nach der «'""q der Realschule und nach ocr Neubegrüudung lh °.!Mule ein weites Feld unermüdlicher Wirksam- lvfsnct. ^tt^""c"swert ist die Menge der mathematischen ^ Ze. die Mocnik in den letzten vierzig Jahren m °Xf den Me" der österreichisch-ungarischen Monarchie fttau« .Büchermarkt brachte, mit denen er. dieselben he i^"h"in verbessernd und vervollkommnend, sammt. Schulen von dcr untersten Volts->N 5 b's zur Octava hinauf durch ganze Genera-"itter ^"b"ch versah uud sozusagen das Gebiet Vertl^lllhcmatischcn Schullitcratur gauz souverän 'ht>i^f Dem Schreiber dieser Zcilln als einem )le Kl7"""tiker steht ein abschließendes Urtheil über >bt P "her selbstverständlich nicht zu, allein das ^odis^ Wvorhcben zn dürfen, dafs bezüglich der A M" Einrichtung, der Leichtsasslichkeit der Bc-?l>ri " Klarheit der Lehrfätze sowie bezüglich dcr ^en A" imposition der reichhaltigen Theme,:, in ° die c> ^"sasser ebensosehr das praktische Leben "Zuschritte der Wissenschaft, namentlich dcr Physik, zu berücksichtigen verstand, bis jetzt kaum ein mathemalischer Schriftsteller die Lehrtexte von Mocnik ilberttofft'N haben dürfte. Zwar hat der Verfasser diefes Artikels in feiner Lchrerlaufb.chn auch schon erlebt, dass hie und da an einer Mittelschule der alte Mocnik vornehm beiseite geschoben wurde und irgend einem neuen üehrtexte Platz machen musste, allein nur deshalb, um nach ein paar Jahren mit umso größeren Ehren wieder ein-geführt zu werden. Und wenn er an seine eigene, gegen das Ende der fünfziger Jahre fallende Volksschnlzcit an der Laibacher Normalschule denkt und jetzt als Bezirks» Schuliuspector in eine entlegene eiuclassige Volksschule in Oberkrain kommt und daselbst sieht, wie flott zehn° und eilsjährige Knaben Rechnungen mit mehrnamigen Zahlen in Decimalen lösen sowie die Berechnungen ebener regelmäßiger Flächen und regelmäßiger Körper vornrhmcn. da kann er sich dem Eindrucke nicht verschließen, welche crfrcnlichen Fortschritte das Rechnen auf Gruud dcr Lchrtcxte von Mocnit selbst in den untersten Vcvöllerungsschichtcn gemacht hat. Und w.nn von der Vortrefflichkcit und Güte eines Lehrbuches seine eigene Verbreitung das beste Zeuguis ablegt, da kann man sagen, dass' Mocnik in dieser Beziehung keinen Wettbewerber zu scheuen braucht. Denn noch im laufenden Schuljahre 1892 93 stehen seine Lchrtexte nur an den österreichischen Mittelschulen iu deutscher Sprache in 9. in italienischer Sprache in 8, in kroatischer Sprache in 5, in polnischer Sprache in 4. in rutheni« scher Sprache iu 4, iu slov^mschtr Sprache in 4 uud in rumänischer Sprache in 2, somit zusammen in 36 verschiedenen Ausgaben im Gebrauch', von denen einige sehr hohe (die 23. bis 31.) Auflagen erlebt h.ioen! Noch großartiger ist die Menge der mathematischen Lehrtexte, mit denen Mocnik die Volksschulen aller in unserer Monarchie lebenden Völker ausgestattet hat, denn dieselbe erreicht noch im laufenden Schuljahre 1892/93 die stattliche Zahl von 59 verschiedenartigen Ausgaben. Hiebei erscheinen die in die früheren Jahre fallenden methodischen Werke, ferner die für die Voltsbelehrung berechneten Schriften über die Einführung der österreichischen Währung und später der metrischen Maße und Gewichte, die ebenfalls in alle Sprachen unserer Monarchie übersetzt wurden, nicht berücksichtigt. Ueberdies sollen, wie ich höre, seine Lehrbücher zum Theile auch in Deutschland und in Ungarn eingeführt sein. Als Mocnik im Jahre 1891 das Schulreferat bei der t. k. Landesregierung in Laibach übernommen halte, lag das Vollsschulwesen in unserem Lande ganz darnieder. Die Lehrerschaft fand er in einer gedrückten Lage; der Fortbildungseifer war selbst bei jungen Lehrern infolge des herrschenden Protectioniwesens ganz erstorben; der Unte^richtsbctrieb bestand in einem todten Formalismus und geistlosen Mechanismus; sämmtliche Lehrtexte waren veraltet und unbrauchbar, ein Lrhrplan nicht einmal für Hauptschulen, geschweige denn für Trivialschulen, vorhanden. Da gab es für den ebenso tüchtigen wie strebsamen und für das Volkswohl begeisterten ueueu Schulreserenten genug Arbeit. Zuerst schritt er an die Verfassung eines Lehrganges für Haupt« und Normalschuleu, und als sich d^r Ein-führnng desselben der Lehrkörper der Laibachrr Normal« schule widersehte, da rief Mocml, kotz srmer angeborenen Milde, den Hcrren bei einer Inspectionö-(ionsereuz drohend die Worte zu: «Nl:n gut, meine faibacher Zellunss Nr. 290. 2552 20 December ML von unserem Ernste gegeben haben, unsere Staatsund Volkswirtschaft auf gesunde Grundlagen zu stellen, haben die Monarchie in die Lage gesetzt, nicht nur mit Zuversicht, sondern anch mit der Bürgschaft des Erfolges an die große Action der Reform ihres Geldwesens zu schreiten. Dieselbe ist im vollen Zuge, und es ist erfreulich, dass der sprichwörtliche Pessimismus sich an dieses bedeutungsvolle Problem und seine Lösung nicht heranwagt. Würde er aber auch bestehen, der heilte vorgelegte Central-Rechnungsabschluss müsste zu den wirksamsten Waffen gehören, um denselbeu zu be-kämfen. Wenn es gelungen ist, das alte Erbübel Oesterreichs, das Deficit, dauernd zu beseitigen, wenn es erwiesen ist, dass die Gebarung in einer ununterbrochenen Kette von Jahren mit namhaften Ueberschüssen abschließt, dass die Cassenbestände stetig zunehmen, trotz der großen Lasten, welche das An< sehen, der culturelle und wirtschaftliche Fortschritt dem Staatsschatze auferlegen, dann schwindet jeder Zweifel, dass es der zielbewussten Energie und Umsicht der Regierung, unterstützt von der kräftigen Mitwirkung des Parlaments, gelingen wird, das große Werk der Währungsreform zum gedeihlichen Abschlüsse zu führen. Deshalb erhebt sich die Bedeutung des jüngst publicierten Staats-Rechnungsabschlusses weit über den Rahmen eines Bildes, welches die Bilanz eines Finanzjahres zur Darstellung bringt. Derselbe ist vielmehr die Brücke, welche von einem erfreulichen Rückblicke auf die Vergangenheit zu einem hoffnungsvollen und ermuthigenden Ausblicke in die Zukunft führt. Politische Uebersicht. (Das Herrenhaus), welches sich vor Neujahr noch versammelt, wird das Budget'Provisorium, das Recrutencontingentsgesetz sowie noch mehrere andere der vom Abgeordnetenhause zum Beschlusse erhobenen Vorlagen erledigen. (Böhmischer Landtag.) Für die letzte December-Woche war, wie bereits berichtet, eine kurze Session des böhmischen Landtages geplant, in welcher ein Budget-Provisorium für den Landeshaushalt beschlossen werden sollte. Nach einer heute aus Prag vorliegenden Meldung soll jedoch diese Absicht nunmehr wieder fallen gelassen worden sein. (Reichsraths-Abgeordneter Schnei« der in Untersuchung.) Ein dem Reichsraths' Abgeordneten Schneider nahestehendes Journal meldet, dass dieser Abgeordnete wegen einer Rede über die Juden, die er in einer allgemeinen Wählerversammlung in Sechshaus hielt, in strafgerichtliche Untersuchung ge« zogen wurde. Der bezeichneten Quelle zufolge werden die Vorerhebungen vom Landesgerichtsrath Dr. v. Groh« mann gepflogen. (Parlamentarisches.) Der «Presse» zufolge gilt es als ziemlich gewiss, dass das Abgeordnetenhaus sich am 10. Jänner wieder versammeln wird. In erster Linie wird dann der Staatsvoranschlag fertig« zustellen sein, da bekanntlich das Budget-Provisorium nur bis Ende Februar reicht. Während der parlamentarischen Pause sollen die Versuche zur Bildung einer festen parlamentarischen Majorität wieder aufgenommen werden. Welche Parteigruppen zn derselben herangezogen werden sollen, ist noch ungewiss, doch hört die «Neue freie Presse», dass die Regierung von vornherein auf die Unterstützung der Linken zu verzichten nicht geneigt sei. Von der in Aussicht genommenen Einberufung des böhmischen Landtages unmittelbar nach den Feiertagen ist die Regierung wieder abgekommen, (Der Strafgesetz-Au sschuss) erledigte Samstag die Paragraph«? 153 bis 162 mit folgenden Abänderungen: Die Anzeigepfticht bei politischen De-litten wird nur auf Hochverrath uud thätliche Majestätsbeleidigung eingeschränkt. Jede betrügerische Verleitung zur Auswanderung, auch ohne Gewerbsmäßig it, ist strafbar. Für das Verbrechen des Zweikampfes wird ausschließlich Straft des Staatsgefänqnisses statuiert; die Strafbarkeit der bloßen Herausfordernnq. wird beseitigt. (Aus dem Fiuanzmi nisteriu m.) Wie verlautet, ist dem Sectionschef im Finanzministerium Dr. Chiari der Orden 1)er eisernen Krou>' zweiter Clafse und dem Sectionsrathe Dr. Froschaner der Orden der eisernen Krone dritter Classe verliehen worden. Sectionschef Dr. Chiari ist Chef der Section für Stempel, Taxen, Gebüren, Pensionswesen und Staatsgüterwesen, Sectionsrath Dr. Froschauer Vorstand des Departements für legislative Stempelgebüreu und Taxagenden. (Bischofsconferenz in Budapest.) Die zur Berathung der Kirchenpolitik Ungarns in Budapest versammelte Bischofsconferenz acceptierte im Princip den Entwurf des Bischofs Schlauch, betreffend eine ge« meinsame Lösung der Congrua und Autonomie. Darnach legen die Bischöfe, die Capitel und die Propsteien zehn Millionen Gulden zu Congruazwcckeu zusammen. Siebzig geistliche und siebzig von Sr. Majestät ernannte weltliche Mitglieder soll die Commission umfasseu, welche die Zinsen des Capitals verwalten wird. Diese Commission soll auch alle katholischen Angelegenheiten überhaupt in ihren Wirkungskreis einbeziehen, sonach gleichsam ein Organ der katholischen Autonomie bilden. (Die deutsche Militärvorlag c.) Aus Berlin wird telegraphisch gemeldet: Die Angabe, dass die Regierung in der Militärcommissiou auf die vierten Bataillone ganz oder theilweise verzichten werde, ist ganz unbegründet, ohne wesentliche Erhöhung der Präsenzzahl und ohne die geforderten Reserveformationeu wäre die zweijährige Dienstzeit für die Regierung unannehmbar. Ergibt sich leine Mehrheit dafür, so wird die Vorlage scheitern und die Frage der Auflösung des Reichstages herantreten. (Die Panamacan al-Angelegenheit.) Einer Meldung des Pariser «Iour» zufolge werde der General-Procurator von den Präsidenten der Kammer und des Senates die Ermächtigung zur Verfolgung jener Parlamentarier verlangen, welche angeblich als Theilnehmer des Garantie-Syndicates Checks erhielten. Es wären dies Grövy, Renault, Proust und Dugue'. Die in der Panama-Affaire verhafteten Person en haben um provisorische Freilassung gegen Caution angesucht; doch dürfte das Ansuchen unbewilligt bleiben. (Balkan - Con föderativ n.) Wie man der «Politischen Correspondenz» aus Belgrad meldet, hat der ehemalige Minister Here Pirocauac eine Broschüre veröffentlicht, in welcher er für deu Plan einer Valtan- Conföoeration eintritt. Die Belgrader politischen KrH legen der Publication leiuerlti Bedeutung bei. N Meldung fügt hinzu, dass Herr Pirocanac seit IalM außerhalb jed^s Zusammenhangs mit irgend einer Partei in Serbien stehe und in der größten Zuruct' gezogenheit lebe. . . (Verfassungsrevision in Bulgarien. Dem bulgarischen Sobranje wurde der Gesetzentwurf betreffs Aenderung der Verfassung unterbreitet. Mimst"-präsideut Stambnluv fragte, ob jetzt nach der vollzogenen Union nicht dcr Moment gekommen ^l, um gewisse bestehende Gebräuche zu legalisieren. Man M ihm zeigen, welche Punkte des Ent'wnrfcs in die 3t«M des Volkes eingreifen. Sodann hob er hervor, dass vli dritte Fürst schon ein Orthodoxer smi werde. SW"' bulov schloss mit den Worten: «Sie werden einen M des Patriotismus begehen, wenn Sie die MölideruMi' annehmen.» Der Entwurf wurde hierauf mit cM gegen fünf Stimmen angenommen und einer aus t>^ Präsidium des Sobranje und zehn Deputierten ve stehenden Commissiou zugewiesen. ^ (Die französische Regierung) M° Absicht haben, die Parlamentssession nächsten SanM« zu schließen, nachdem das zweimonatliche Budgets visorium sowie das französisch-schweizerische HA.^ Ucbcreinkommeu, bezüglich dessen gestern der M^ überreicht wurde, angenommen sein werden. . < (Persien und die Pforte.) Nach """ Meldung aus Constantinoftel hat die persische M' rung wegen der in der letzten Zeit wiederholt ° > gekommenen Ueberfälle türkischer Kurden auf pel>"^ Grcnzdistricte bei der Pforte ernste Vorstellungen heben lassen. ^^---e TlMsnemgleiten. Se. Majestät der Kaiser haben, wie ^ «Agramer Zeitung» meldet, für die Einrichtung Pfarrkirche zu Valisselo 100 fl. zu spenden gcr"^' — (Die Reise der Kaiserin.) Eist ^ gramm aus Palermo meldet, dass die Uacht «M'l^ >, mit der Kaiserin Elisabeth an Bord vorgestern o° ^ Palermo mit der Bestimmung nach Corfu verlasse ^ — (Der zweite Hofball) wird aw ^ Jänner 1893 während der Feierlichkeiten anläM.^ Vermählung der Erzherzogin Margaretha ^ ^ in der Hofburg in Wien stattfinden. Gegen Ende Faschings findet daselbst ein Ball bei Hofe statt. ^ — (Vom Deutschen Ritterorden),"^ dem Vorsitze des Landescomthurs von Tirol, 3"'?,^ de Fin, fand Samstag vormittags im Deutschen sl' h> ordenshause in Wien eine Capitelsihung und die ^ eines neuen Landcomthurs der Vallei Oesterreich "".^l des bisherigen Landcomthurs Freiherrn von N'^ statt. Der Wahl gieng in der Deutschen Ritterordens'^ eine Messe voraus, welche der Pfarrer Iancar las- ,^, gewählt erschien Kämmerer Freiherr Ferdinand d< .^ — (Zerstörte Gemälde.) Aus Lille ^ man: Infolge Eindringens von Wasser in das ^ Museum der schönen Künste wurde die Gemäldes" ^ theilweise zerstört. Zahlreiche Gemälde von Rubens, ,^, Dyck und Delacroix, ein Michelangelo, zwei Rasae^ ganzen 49 Gemälde im Werte von drei Millionen, >" vernichtet. Herren, wenn Sie nicht wollen, dann muss ich Ihnen Ihre Documente abverlangen. Ich werde schon Lehrer finden, die gerne auf meine Instructionen eingehen.» Und der Widerstand war sofort gebrochen. Bei seinen fleißigen Inspectionen drang er auf Anschaulichkeit des Unterrichtes, auf Berücksichtigung der praktischen Bedürfnisse der Bevölkerung seitens der Schule, auf fleißige Unterrichtsvorbereitung seitens des Lehrers, auf Abschaffung jedes mechanischen «Regel-Werkes». Strebsame junge Lehrer überraschte er nach vorgenommener Inspection manchmal mit der Ueber-reichung eines Päckchens methodischer oder schöngeistiger Bücher, indem er dieselben zu fleißiger Lecture und Fortbildung aufforderte. Mitunter erlebte er selbstverständlich manche komische Scene. Einst wollte Moknik eine abgelegene Trivialschule inspicieren, traf jedoch im Schulzimmer keine Kinder. Er begab sich daher in die Wohnung des Lehrers, und da fand er gleich neben der Thür einen Schuster seine Werkstätte aufgeschlagen und mit der Ausbesserung der Schuhe des Lehrers beschäftigt; auf dem Boden spielten ein paar Sprossen des Lehrers in bloßen Hemdchen, die Schüler saßen um den Zimmerofen zusammengedrängt, und der Lehrer stand in der Mitte des Zimmers, gleichzeitig den Schuster uud seine Kinder überwachend und die Schuljugend unterrichtend. Als Schulreferent in Laibach richtete Mocnik seine besondere Aufmerksamkeit auf die Verbefferung der krainischen Schullitcratur überhaupt, und da seine eigene Zeit für diese Richtung seiner Wirksamkeit nicht ausreichte, obwohl er mitunter schon um 5 Uhr früh zu arbeiten begann, sah er sich nach geeigneten Mitarbeitern um und fand au den Pfarrern Alasius Po« toknik, Peter Hitzinger, Lovro Pintar, namentlich aber an dem damals jugendlichen Lehrer, dem jetzt im Ruhe« stände zu Laibach lebenden Director Andreas Pra-protnik ebenso tüchtige wie fleißige Gehilfen. Nach seiner Anleitung und unter seiner Wirksamkeit wurdeu von dem Genannten zwei Fibeln, zwei slovcnische Lesebücher, ein deutsches Lesebuch für Nichtdeutsche und ein deutsch - slovenisches Sprachbuch unter besonderer Berücksichtigung der neuere« methodischen Errungenschaften fertiggestellt. Durch diese uud einige andere Lehrtextc ist Mocnik der Schöpfer der utraquistischeu (deutsch, slovenischen) Volksschule in Kram geworden, die in den fünfziger Jahren an die Stelle der früheren, wenig Erfolg erzielenden rein deutschen Hauptschule getreten war. Die materielle Lage der damaligen Lehrerschaft ist am besten durch den Umstand gekennzeichnet, dass Lehrer an Trivialschulen kein Ruhegehalt genossen und wenn sie dienstesunfähig geworden, als Messner und Organisten sich durchbringen oder im Elend verkommen mussten. Ebenso konnten Lehrerswitwen und Lehrers« Waisen nach dein Verluste ihres Ernährers und Erhalters nur auf den sogenannten «Armenkreuzer» Anspruch erheben. Diese Nothlage der krainischen Lehrer, von denen überdies ein kolossaler Procentsatz — um aä nulum aminovibili« zu sei» — nur provisorisch angestellt war, musste dem gefühlvollen, human denkenden und stets edelmnthig handelnden k. k. Schulrath Mocnil sehr zu Herzen gehen. Da bei der damaligen Lage der Dinge eine Besserung des Einkommens der krainischen Lehrer und eine Regelung ihrer Bezüge auf dem Wege der Gesetzgebung seitens der maßgebenden Factoren nicht zu erwarten stand oder wenigstens in eine ferne Zukunft gerückt erschien, fasste Mocnik den Gedanken, die Lage der dieustesunfähig gewordenen trainischen Lehrer, namentlich aber die Lage ihrer meist dem Hunger uud Elcud preisgegebenen Witwen,.^ Waisen, auf dem Wege der Selbsthilfe zu bessern^ hje und allein seiner Thatkraft und Anregung H^> Gründung «des Vereines zur Uuterstnhnng der ^ ^ uud Waisen krainischer Lehrer» im Jahre ^^^c verdanken, seinem Dazwischentreten die hochherzig ^I hjl der krainischen Sparcasse von WlX) fl., mit der I ^! Gründung dieses Vereines ermöglicht hat, MusHV.^ Die von Mocnik entworfenen Satzungen des ^> ^< erwiesen sich so vortrefflich und die Wirksam^' ^ selben war auf eine so solide Grundlage gestellt, ^e derselbe auch uach Mocuiks Abgänge eine s^ ^ Thätigkeit entfaltete und nun trotz der namhaft^ hie stützungeu, die er in den letzten dreißig Jahre" ^t. Witwen und Waisen krainischer Lehrer verlief fl, derzeit über ein Gesammtvcrmögen von über 51-verfügt. ^ Obwohl in den letzten zwanzig Jahren I^^^i Kram in großer Zurückgezogenheit lebend, hat ^ die Entfaltling des von ihm ins Leben g"'/"" M manen Vereines stets mit lebhaftem Interesse " ^ und demselben alljährlich seinen Obolus gesp^Hel' er denn auch die slovenische Jugendzeitschrift ^>j und den slovenischen Schulpfenni'g («Nas^n»^^ regelmäßig an jedem Neujahrstage mit N» Spenden zu erfreuen pflegte. . Sommer wurden über 2'/« Millionen Edelweiß. Men gepresst und hauptsächlich nach Deutschland um " Netrag von ilber 5000 st. verkauft. Aus der von """, Ialel mit aller Umsicht betriebenen Edelweiß-! °"zung, die er im Thalc angelegt hat, wurden bei .W,000 Blüten gepresst und eine bedeutende Zahl von "chnben «Stöckeln» versendet. Das Pressen der Blüten °uert nahezu zwei Monate, womit circa 30 bis 36 Per-'°"en beschäftigt sind. «., ^ (Wandtafel der Kronenwährung.) «>nem entschieden in allen Geschäften, Comptoirs und "ureaur. fühlbaren Bedürfnisse ist soeben durch Erschincn '"er Währungs-Tabelle in Placatformat abgeholfen wor-^ Diese Wandtafel ist beiPerles in Wien erschienen, "hält in deutlichen Ziffern und reichem Farbendruck alle Mgen Umrcchnungs.Tabcllen und Münzen-Abbildungen "°er übersichtlichsten Form, Jedermann, der diese pral. '^ und billige (40 lr.) Tafel sieht, wird sie gewiss °lM anschaffen, sie muss beim Kunden und Parteien-"lehr geradezu unentbehrlich werden. Die Verlaas-Mung Perles, welche sich um die Popularisierung der euen Nährung sehr verdient gemacht, gibt auch bereits ^ t. Auflage das ausführliche Werlchcn «Krone und Mben. ^Preis «0 lr.) von Prof. Robert Stern und " Weiter Auflage den Katechismus der Kronenwährung Meiz 20 lr.) heraus. Die erwähnten Bücher können ^ durch die Buchhandlung Jg. v. Kleinmayr H Fed. ^berg bezogen werden. ß,. -" (Brantweinhandel) Die Spirituosen- ^"Händler und Verschleiher haben an comprtenter Stelle "l Petition eingebracht, es möge ihnen gestattet werden, Dannie geistige Getränke an sogenannte laufende Gäste !«5" einschenken zu dürfen, da Kleinhändler, welche den ,?"wein glasweise verkauften, schon oft und thc,lwelse ? streng bestraft worden sind. Diese Petition bildete ^ Gegenstand von Verathungen zwischen den bethelllgten ./Mterien und wurde nunmehr in ablehnendem Smne "dlgt. ... -" (llln Dauer ritt.) Der japanische Dauer-b" Diajor Fulushima, der bekanntlich die Relse is Berlin nach seiner Heimat zu Pferde unternimmt, ü^ 9. d. M. aus Ulissatai in der chinesischen Mon- ' wohlbehalten in Irkutsk eingetroffen. ,^ ^ (Zweierlei.) Schmied (zu seinen Gesellen): ^' Mensch, schlag doch nicht so fürchterlich auf d«n ^^ er ist doch lein Clavier!» kocal- und Provmzial-Nachnchten. Zweiter Kammermusik-Abend. k„ 'Der zweite KammermusiLAbend lieferte abermals z^ Neweis sür die stetige Entwicklung der ernsten ^"U' die das Musikleben unserer kunstsinnigen Stadt ho °""nen. über die sich in jüngster Zeit ein reiches Füll-^"usikalischer Genüsse erlesener Art ergießt, denn d,e ^rung eines großartigen Monumentalwerkcs. wie es herrliche ^.II) opus 11, von Fibich, vor neun Jahren von unseren Kammermusikern zum erstenmale gebracht, dessen überquellender Wohlklang und meisterhaste Durchführung dieses Werk zu den schönsten Blüten seiner Gattung zählt. Dies gilt vorzugsweise von dem ersten und zweiten Satze, deren Anmuth die Zuhörer zu großem Beifalle hinriss. Den ersten Satz «^.Il^ro inolier^to» beginnt das Clavier mit einem interessanten rhythmischen Motiv in ll-woil, das, von den Streichern abgenommen, in geistreichen harmonischen Wendungen weitergcsponnen, zum Sritensah hinleitct, der dasselbe in erweiterter Form in O-äur bringt. Von Schumann'schem Einflüsse zeigen die Accord« folgen ihren bestrickenden Reiz, und der effectvolle Aufbau des Clavierfatzes deutet auf den Meister moderner In-strumentationskunst hin, wie sie in der Frühlingsromanze dem Zuhörer entgegentritt. Ohne uns in eine nähere Analyse des weiteren einzulassen, nur nebstbei der prächtigen Rückführung erwähnend, gehen wir auf den zweiten Sah. Thema oon vkl-ikxioni über. der das Reizvollste des Quartettes bildet. Ein poetisch süßes Thema, eine Art Wiegenlied, einfach und darot» umso lieblicher, beseelt den Zuhörer und erweckt in ihm Iugenderinnerungen wehmüthiger Art. Den besten Mustern nachgeahmt ist die kunstvolle Form der acht Variationen, nach denen eine Coda den Uebergang zum Finale ^.Iie^ro onor^ioo hinleitct, in dem nationale Rhythmen verarbeitet in kraftvoller Steigerung aufwirbeln, in dem eingeflochtenen Andantc-Thema dem Zuhörer eine lurze Frist der Erholung gönnen und in dem stürmifch aufgenommenen Motiv des ersten Satzes effeclvoll auslönen. Die Wieder, gäbe des Quartettes durch Concertmeister Gerstner, Herrn Moravec und Director Zöhrer war eine brillante, der Beifall der Zuhörer demnach ein herzlicher und aufrichtiger. Wie wir eingangs betont, war dem Schlüsse des Abendes die größte und vortrefflichste Errungenschaft, die Aufführung des ^-änr-Quartettes aus op. 59 von Bee» thoven, vorbehalten, das in Laibach ein einzigesmal, und! zwar im Jahre 1872. durch das Florentiner Quartett, dem wir überhaupt die vollendetste Wiedergabe desselben verdanken, gespielt wurde. Die Quartette op. 59 sind im Jahre 1806 entstanden, dem russischen Grafen Razumovski gew,dmet, von dem die russischen Themas zu denselben Beethoven zugänglich geworden sind. In W. Thayers «Beethovens Leben» sind interessante Aufzeichnungen über die Aufnahme zu finden, die seine unsterblichen Schöpfungen bei den Zeitgenossen des Meisters fanden. Als Schupanzigh das Quartett Razumovski in l^dui- zuerst spielte, lachten die Musiler und waren überzeugt, dass Beethoven sich einen Spass machen wollte; als dasselbe in Petersburg ausgeführt wurde, wollte sich die Gesellschaft vor Lachen ausschütten, da de? Vass sein Solo auf einer Note hören ließ, u. bergl, m. Und heute? Mit hei« liger Scheu betrachtet die Musilgesellschast einer aufgeklärten Generation das Riesenwerk eines symphonischen Quartettes, dessen vier Sähe vier große selbständige Werke bilden und geht ihnen zumeist mit ebenso heiliger Scheu aus dem Wege, und nur dem aufopfernden Kunstsinne weniger ist es vorbehalten, die für die Allgemeinheit schwerer zu fassende Schöpfung dem Publicum zugänglich zu machen. Es würbe zu weit führen, wollten wir eine erschö' pfende Beschreibung des Quartettes an dieser Stelle liefern, wir verweisen demnach jeden, der sich dahin näher interessiert, auf die geistvolle Schilderung von Marx und die trefflichen Auffähe von Theodor Helm über Beethovens Streichquartette, die mit Zuhilfenahme der Partitur die wertvollsten Aufschlüsse darüber geben. Den vier Instrumenten ist bis an die äußerste Grenze der Möglichkeit eine Riesenaufgabe in technischer, rhythmischer und dynamischer Beziehung auferlegt, zu deren Bewältigung die selbstverleugnende Liebe zur Kunst gehört. Es sei daher den ausübenden Künstlern, Herrn Concertmeister Gerstner an der Spitze, Herren Nickerl, Morawec und Lasner, für die erfolgreiche Wiedergabe, insbefondere der ersten zwei Sähe, die vollste Anerkennung ausgesprochen. Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Werte öfter zur Aufführung gebracht werden müssen, damit die Sicherheit der Ausführung gewinne und die Reinheit der Stimmung, die bei der abfatzlosen Durchführung der letzten zwei Sähe schwer zu erhalten ist, nicht leide. ^. — (Allerhöchste Spende) Se. Majestät der Kaiser haben der Gem inde St. Martin in Kram für die Abbrändler der ihr ungehörigen Ortschaft Lupinca eine Spende von 200 fl. aus der Allerhöchsten Privat-casse zu bewilligen geruht. — (Zum Jubiläum der Stadt Cilli.) Zur Feier des 25jährigen Bestandes selbständiger Ge-meindesatzungen von Cilli hat die «Deutsche Wacht» eine Festschrift unter dem Titel «Celeja» veranstaltet, die in zwei Ausgaben erschienen ist. Die Prachtausgabe, zum Preise von drei Gulden, bildet ein schönes Weihnachtsgeschenk sür jeden Freund der lieblichen Sannstadt; die Volksausgabe zum Preise von 80 Kreuzern ermöglicht auch dem minder Bemittelten die Anschaffung. Jede Ausgabe enthält etwa dreißig vorzüglich ausgeführter Abbildungen und als Kunstbeilage einen Lichtdruck, darstellend die Ruine Ober-Cilli, nach einem Aquarelle von L. H. Fischer in Wien. Sowohl der Lichtdruck als auch die Zinkätzungen wurden in Wiener Kunstanstalten hergestellt. Die berühmtesten steierischen Schriftsteller und Künstler, wie Hans Brand st etter, HanS Grasberg e r. Karl Morre und P. K. Rosegger, ferner der Statthalter Baron Kübeck, der Vicepräsident des Abgeordnetenhauses Freihe» r v. Chlumecty, sowie die weltbekannten Dichter Felix Dahn. Martin Greif, Hans v. Hopfen und Ferdinand v. Saar, endlich auch hervorragende Tonlünstler, wie Thomas Koschat und Johann Strauß, sind in der Festschrift vertreten. Der Herausgeber Herr Gerhard Ramberg hat die Beiträge chronologisch geordnet. Zuerst wird das römische Celeja, dann werden die Grafen von Cilli und fchließlich wird shestanö nnö Zlreunöschaft. Von Iaroslav Vrchlicl /. (Fortsetzung.) >>etl>^ schüttelte dm Kopf lind rief verwundert: «Er bei?l" sich?. _^ .Nie du siehst,' crwidrrtc trocken Kiin,. er. 'Wen hat er gewählt?» — «Weiß ich's? 'du , H "'ich um die Mädchen in der Welt?» — tz sannst sie also nicht?» — «Wie käme ich dazu? Ktlld. ?"" "'s Prag? Und wäre sie's, wüsst' ich k so viel!, sprach ironisch der Maler, ein ^le ist also vom Lande?» — «Vermuthlich ... ^!n?ch"! vom Lande; sie mag ihn auf irgend tl c^alle durch ihre Dummheit bezaubert habeu, die "^' Notar, u. Pcnza, Nasseufusz. — Spinjolo, Trieft. - «",?, Ingenieur, Lcngenfelb. «,.:, Hotel Stadt Wien. Engel, Kopfstein, Ksite-i Wachsmann,«",. Wien. - Pawz. Abcles, Kfm., Trieft. — Kosar. W'U'aa> Spitzer. Reis,, Villach. - Moser, Feldlirchcn. - Neun«,»", Kfm, Oraz. ^,. . ^ Hotel Vairischer Hof. Diirfler s. Familie, Professor, WM> Iaric, Vesitzcr, Vigaun, Hotel Siidlmhllhlls. Zawadil, Locomotivsührer, Verstorbene. . Den 17. December. Joses Skoda, Arbeiters < V^"' l l Monate, Austrahe ll), Vronchitis. ,.„ « Den l 8. Dcce m b c r. Stcfan Zillcr. Arbeiter, «'" >' Polanastmsze 5«. Herzfehler. - Maria Modic. Iu'vol)""». . D e c e m b e r. Maria Slerl, Inwohnerin, <>" ^' Herzfehler, .. c> Den 1 ll) Wagen mit Holz. Durchschnitts-Preise. st, stroll, 2-^-^ Weizen pr, Heltolit. 6^12 6,73^ Vutter pr. Mlo . . ^ ^' "^ Korn » 4 80 5— Eier pr. Stück .. ^^. Gerste » A 84 3 84 Milch pr. Litcr . . " ^"" ^ Hafer . 2 52 2 73 Rindfleisch pr. Kilo ^ ^ " ^ halbfrucht » ---------------Kalbfleisch » "A^ Heiden » 5 «1 5 94 Schweinefleisch » ^ -^ Hirfc . 4 41 4 4 Schöpsenfleisch » A^ Killuruz . 4 80 4 80 Hähndel pr. Stück - ^ ^. Erdäpfel 100 Kilo 3 3-------Tauben » ', ^. ^ Linsen pr.Meterctr. 12-----------Heu pr. M.'Ttr. . 2'c" Losmarlteö, ihre Vegründuug darin zu haben scheuu, ^^ Lose in, Vergleich mit allen übrige» Loswcrten in n)N ^^ entwicklung zurückgeblieben sind. Uclanntlich tragen t" ^^' rcgulieruugs.Lose jährlich 5 Proccnt Zinsen oh»e M' t. V" abjug und sind mit Haupt- und Nebcntrcffern reich "" ^p < beträgt zu der am 2. Jänner stattfindenden Mh»n« °,. vMp^ treffer 80.l)00 sl., der erste Ncbentrcffcr. welcher ma"^'-hen i,'" treffcr anderer Lose übersteigt, 25.000 fl.. und bAn "^. HiN-weitere Nebentrcffer von 8000 fl., 5lX10 ft. und l00"/l- mchl sichtlich der Sicherheit darf behauptet werden, dass °" ^ebcl' übcrtroffen werden kann, weil die Stadt Wien, das "'^„g d" österreich und der Staat die Acrziusuna. und d'e ""' ^^au Treffer zu gleichen Theilen garantieren. Ein Vergleich °c^^ regulil'rungslose mit jidem anderen Lospaper 'au> ' ^ vel der ersteren aus, gleichviel, ob das Los vom »""'" ,^ ^o. Trefferchance oder von dem des Zinsenertrag^eu^^^ Danksagung. Anlässlich der Krankheit und des Todes unsers unvergesSlichen Mutter, bezichungswelsc Gron Schwiegermutter, der Frau Fanny Wenzowsky ^ erhielten wir im mündlichen und schriftliche"^^, von nah und fern viele viele Vewrise '""'<"!", ,^„ nahmc. Hiefür sowie für die fchonen «"'5'^ ^, und für das der lieben Dahingeschiedenen zu") ^ wordene tyeleitc zur letzten Ruhestätte sp«cy ^. hiemit allen und jedem unseren tiefgefühlten "" Salloch am 19. December 189L. Die trauernden Hinterbliebene^ ___________________ Lalbllcher Zeitung Nr. 290. 2555 20. December 189A. Course an der Wiener Börse vom 19. December 1892. «°«dem oMenm «0«^°«« V^lbWär» Slalll«.Anlehen. z.^u^lMche Rente in Noten 87„l, 9« 05 Krrente....... 8/45 97 «5 ,°^" "/»Gtllll<«oI8«5<' ,, », » . . 5Nfi. 18? 50 lk8 0<> '"<"n°Pfdbr. ^,«,st. . .153- 15»^ 0^»^ °lbrente, steuerftel 111. if. I1L »5 l^n. Nottnirnts. » . 100 45 IN^U> «»r»n Uhbahn 2!>0 fl, 5«> 25N — k° M Ä«dwc Marl . 1,8 5s» l,4 4' ^°_>Ul «no Marl 4°/„ . . , 118 7b IIS 2. WZoleph-Batm »m. 1SS4 . 9/- «» - ""»llbtign «yah,, »m,, - -'- bt° »°^""t 4°/„ . . , . 11« »s. 114,5 >«^ U"?«tt« »°/«, - . . 1«> 40 100 50 d!° ^° cumul. Stulle 101 - 101 ?S ^ ^bllhn.P^oritlltrn . -'- -'- ^ ^""»Obligat, d. 1,1«7« II» ,0 1 1<> !>l»3"Mhtnt.«bl.-Ob. 100ft, 100 75 1», 2 3!?"'«nl, ^ 100 ft. ».W,! 148 ^. 14» 7b tl>»,»^>"° ^ 50«.».«, i:» 148 50 "'«'««. .«use 4°/, 100 fi. ».«. 1»N — 1»» 50 'i^— __ _____,___ »eld «are Grundentl.'Pbligationen (sür 1«, si. «M.). 5°/^ »lllizilcht...... 100' - /c»ll «i 5"/„ mährische...... —'— —'- 5"/„ Krain unb KNstrnland . . — — — — 5»/, niedervsterreichische . . . 10S 7» — — 5°/, steirische...... —'— —'— 5Vn rroatische und slavonische . «6 t>0 »? 40 5"/„ Nebenliiirmschc ....---------—'— b"/„ Xcmrser Banal .... —'— —-- 5"/^ »nnarisch«...... 94 45 Vb 45 Andere üssenll. Hnlehen Donali-Men-'Losc 5"/„ 100 fl, . 12b 75 129 bto. «lnleibe I»7» . . 106 lli »o? — /lülshln der Vladt Vbr^ . . —'— —- Nnlehen d. Vtablgemeinbe Wien 105-106 Pram. Nnl. b. O^btgcm. «Lien 164 5«, IS5 5<> VUl!l»bll»-«nlth( derlo«, 5"/^ <<»',— ,», — Pfandbrits» (für llX» st.). «ubcncr, all«, öst. 4«/» V . U8 lU 119 !.U bto. bto, 4'/»"/». . l00 50 il,i ^o dto. dto. 4"u . . . oabb 9?3li bto Prilm.^Vchulbverschr. 8°/» 11» o<» ii« !>' vest. Hhpothtlenbllnl 10j, «>°/° »« «> 9» f><> Oest.-mi,,, «unl vn-l. 4'/,"/» - 10' — 1'0 kl betto » 4»/„ . 99 7» 100 2« detto «Mr. . 4° „ , , »9 ?l) 1 »<> «floril8t«.Vbliglllionln (für 100 ft.), Ferdln»nd«-Norbbahn «m. 188« 89 U,/,»/s, . —'^ — ^- »eld W<«» oefterr. Norbwestbayn . . . 10» 2i 10» 75 Ttaatebahn ......------» - Eüdbahn i» 8°/„..... Ibl 1l>, »0 » Kb«/...... I»» I»»« U,lg..ll»f'>. »ahn..... INi' IN — Divers» Loft (per Vtücl). Crebi/'ose 100 fl...... ,»8 «« 194 ^ «larh -?>0 Rothen »reuz, «ft. V,s. v , 10 fl. 16 »K 18 7/» Nudolph Lose 10 fl..... »4 5<> »6 — Kalm-llose 4eno<« Lose 40 ft, ... 87' «« Walbsivin Lose 80 ft..... »9 50 —'- Windisch VrHH-Lose 20 fi. . . SO'-- — -«ew.'sch. b. 8"/, Prüm-Gchulb. verlchr. d« Vodtncreditanftall »i»o «l bo ßllnk'Actlln (per Btüc?), «!!gl0>0fl.»llNl LNNst.«N«^«. . 15! .. ,ül>^! Vanlvrrrin, Wiener, 10c» fl. . 114 4« 111,-«dsr.'Nnst. öst.. 200 fl, V, 40°/» 8»« — 3«4 - k<> lrebitbanl, «llg. una., 200 fi, . 863 u>» 8»4 -Dcpofitenbanl, «llg., 2 fi. . ,<>b 75 «w 5« UcompteVes,, Ndröst., 5U0«. s« — «« — Virou.Tafsenv, Vlsner»oafl »2K'> »A>— <»tlb war» Hypothelenb., «st.2N0fl ,<«5°/„«, 76- - >?-— öänderbanl, «ft, 200 fi. 0». . . 2va »0 225 80 Oe»e«.»ung. Van! 6-. 20<> 50 Vllim Norbbahn 1ÜN fl. . . 184 50 1l>z 5^ » »eftbahn »00 fi. . . 847 — 84» vuschttthradel «is. «X, fi, «NN, ,u?0 ,"?ü bto. - Drau.»! Praa>Duitr Eismb.1b0fl Vilb. „«5« b'/ - VlaatKeisenbahn 200 fl. Silber »8« - 2"<> 2', Güdbahn llW fl. Vilber, , »1 5^< 92 - Lüd.N°rbl,,!8erb..«,2<>Nfi.»w. i»i„b 19,75 Ir«N»«U)°-«»e!,,!«l.,17Nfl.e. «. »4^»— 2415« » nem wr.. Priortttt». »«Nn, »uo ft...... « - »8 — Ung.»«all,.«i«n,b. «oofisilb« 199^ »oa - »eld , Ware Ung, Norboftbahn 200 fi. Vilber 19« /»! ,ft? — Uns,Weftb,(Na»bO»rllz)20vfi.V. Isft 75 199 l»l> Industrle-Altinl (per Stück). Vauges., «ll«. 0eft.. loo fi, - «"'» ">5 ».'> V««,«?? »sen- unb Vlllhl'Inl». in «ien 100 fi...... 55' »« >- «tisrnbahnw-üeiha. erste, 80 fi, «»' l»I'«/ «lklbemuhl» Pllvier». u. «.«». 4'< — « - Liefinqer Vrauerei 100 fi, . . i0l »5 1»« 7^ Montan Gesell, ütterr.« alpine 52 70 t>3 2» Prayer Ei fl »15—«" - 'G-/, .O'e!,ier»ühl.,P»pin1 , «.»» "' '«8 — l^'liiln- »lihlen»,.«^ 70 fl, '^ Vb "<>» »i «» — »it . - Dots», Deu^che Vliltze..... """. ^>»t «ondon...... l»0«Ul«/ » <^. Deuttch» «» I»»l«ent<«e »«know, ftv« L.) - " _ ^ AndesWeater in Lailmch. heute Dienötag, 20. Deceinber '- slbonn..Norst. (Nr. 5!).) Ungerader Tag : Alette in 8 Acten von Zell und'Oenie. -Musil von C. MWclcr. .Deželno gledišèe v Ljubljani. l34- Dr. pr. 501. V sredo, 21. decembra Lj. Teharskl plemlöi. ph* Opera v treli dejanjih. Spisal Ant. bJ^tek. Uglasbil dr. Benjamin Ipavec. (^Jn eiaem seinen Restaurant in Buooari I*8'* ^iume) werden geübte Köchin und ^Hässlicher Kellner ^^terpr mit Caution— untor selir guten °ii)u"UnRen aooeptlert. Zu diesen beiden e^^liciicti Posten eignet sich am besten ß^es Ehepaar, welches caulionssähig ist. Ufferten sind zu richten an die Firma ,R^apkovina &. Weissmann •%^-j___Fiume. ^M&e dcr lelfltunSafählS«ten Fir Ufa ' nasserleitungs-u. Heizungsbranche W Nacht tüchtig« ?erlchterstatter iii:;,ipen Kronländern. Specielle Fachkennt-Nü('.u W°ul erwünscht, Haupterfoidernis •nm . Ausgebreitete Bekanntschaft in Bau-(i'HUr i t)Strie'len Kreisen, da es sich in H^a ^»lie nur darum handelt, die oben liriuic» Firrna rechtzeitig auf die in ihrer 4Us,w ln Aussicht kommenden Geschäfte ö H n Zu machen und bei den betreffen-"'l}er au^erren zu empfehlen. Zuschriften * Vn , ' H 2876» an Haasenstein u*lor (Otto Maau), Wien I. _ Gutskauf. ^weKCn Barzahlung zu kaufen gesucht: ^MI^* landtäniche J2o.7Ju*^*-9 eines im Preise bis *00.*v!;! !l- und eines im Preise bis *0fclo. L Günstige Lage, hübsches W :L¦ erwünscht, Gefällige Offerten nur ^l«Ä*Ü52ern erbittet Richard Patz, M» Wtedaa, Margarethenstr. 12. S^^^___ (.,711; 3-1 — ¦ ----------^—'----- Wer will halb umsonst oder durch Gelegonheitshan-delGeld verdienen '1er verlange eoht —^^-ilberne Ketten r^ft-, s.'immt An- ^or!»2' eoht «^«rne Cy-^'^i'd *fl einOntolr, garauliert genau L*llhJi..6'60» Anker mit 2 odor ^eou®rb<>deii ü. io Nlokl prima Sa » fl. a 25 und 10 % Rabatt, Her fttftrag 26 fl. überBteig^t. «wich weitere Preisliste gratis bei (67 J- Karecker ^^^ in Linz. 02-1 F. T. 1 Bevor Sie Ihren Bedarf an Welhnaohtigesohenken vollständig decken, bitte ich höflichst, noch unserer Weihnächte-Ausstellung Laibaoh, Sohellenburggasse 4, 2. Hof, gütigst einen Besuch abzustatten. lioehachiungsvollst , für die Oottscheer Hausindustrie: F. Stampfe). NB. Vom Jänner 18U3 ab befindet sich unser Detailgeschäft irn Eckladen der Tonhalle am Congressplatz. (5802) 5—1 I (5610) 3-3 St, 10.132. Rttzglas. Ker ni bilo k na dan 2. decembra 1892 doloèeni prvi eksekulivni dražbi Jane/u Šircelju iz Preina ät. 38 last-nega /emljiAèa vložna štev. 60 kata- slralne obèine Prem nobenega kupea, vrsila se bode na dan 9. januvarja 1893. 1. doloèena Hruga eksekutivna dražba. C. kr. okrajno sodišèe v Ilirski Bislrici dne 2. decembra 1892. ' (5420) 3—3 fit. 24.939. Oklio. C. kr. za mesfo deleg. okra.jno «0-diäöe v Ljubljani naznanja, da ne je na proänjo Janeza fiipeljna ix fienijunja dovolila eksekutivna relicilacija po zapisniku z dne 7. novembra 18Ö1, k!.. 23.978, prodanega zemljiäfca vložna št.. 154 katastralne obrtine Vino, ka-terega je ktrp^a Marija Virant za ( 701 gold, in se v ta narnen odredi {dan na 24. decembra 189 2. 1. ob 10. uri dopoldne pri lern sodiftCi 8 pristavkom, da »e bode zemljiMe pri tej sami prodaji prodalo tudi pod cenitvijo in za manj kot pri ^rvi prodaji. V Ljubljani dne 8. noverabra 1892. Als Weih nachts-Geschenke beehren wir uns besonders nachstehende Novitäten des Büchermarktes zu empfehlen: Caritas zugunsten des Marien -Vereines herausgegeben von Ihrer königlichen Hoheit Prinzessin Ludwig Ferdinand von Bayern, geb. . fl. 15 — Das eigenaitige, vornehm ausgestattete Buch enthält nur Beiträge (Gedichte, Zeichnungen, Com-nositionen etc) von erlauohten Personen, darunter ein Gedioht Sr. Helligkeit und zwei Zeichnungen von der Hand Ihrer Majestäten der Kaiser Franz Josef und Wilhelm. Leo XIII. Seine Zeit, sein Pontificat und seine Erfolge Nach den mit Gulheißung Sr. Heiligkeit von Dr. B. O'Reilly herausgegebenen authentischen Auf-zeichnungi-n frei bearbeitet von Dr. theol J.Wei-nand. Neue, reich illustrierte Ausgabe. (Mit lf)0 Bildern.) In Original-Prachtband mit Gold- und Farbenpressung gi'b......., ' i, " " ""-^ü Ludwig Uhland's Gedlohte. Mit Holz-sclirntten von Arndt, Hans Makart, Gabriel Max 11. a., elcg. geb...........» 7 20 So alnd wir! Bilder von Emanuel Spitzer mit Gedichten von BennoRauchen- egg^r, eleg. geb.............»^" — Liebe und Leben. Eine Sammlung deutscher Lyrik, ausgewählt von Friedr. von Boden- sledt, eleg. geh.............»'.)• — Meyer's kleines Conversationslexikon, sünfle, gänzlich umgearbeitete Auflage (erscheint in 3 Bänden, in Halbfrz. geb. a /1. 4 HO). I. Band...........» 4-80 Meyer's kleiner Handatlas, in Halbfrz. geb..................» 6 — Heinrloh Heine's Familienleben. Von seinem Neffen Baron Ludw. v. Kmbdnn. . fl. 2" 10 Julius Wolff. Der fliegende Holländer, eleg. geb................> 31 — Paul Heyse. Aus den Vorbergen. Novellen, geb...............> 3üÜ Georg Ebers. Gesohiohte meines Lebens. Vom Kind bis zum Manne. Eleg. geb. »6- — Ganghofer. Der Klosterjäger. Roman aus dem 14. Jahrhundert, illustriert von Hugo Engl..............* 3- — Nataly von Esohstruth. Oomödie. Zwei Hände................» 4"80 Stinde. Der Lledermaoher, geb.....> 2'40 Sydney Whitman. Das Reioh der Habsburger ............. . . » 2*40 Morgen. Duroh Kamerun von Süd nach Nord. Reisen und Forschungen im Hinterlande, 1889 bis 1891..........» 5'40 Franz Hoffmann's neuer deutsoher Jugendfreund. Hand 47, geb.....> 3B0 Das neue Universum. Ein Jahrbuch für Haus und Familie, geb..........»405 Das Buoh der Jugend. Ein Jahrbuch für Knaben, VII. Band, geb.........> 3 90 Gumpert. Töohter-Album. 38. Band, cart. sl. 4 05, geb. in Schwarz-Callico.....» 450 » » Roth- » ....., 4-65 Gumpert. Herzblättohens Zeitvertreib. 37. Band, cart. fl. -Mo, geb. in Rolh-Callico » 360 Jugendblätter zur Unterhaltung und Belehrung von Isabella Braun, 'M. Jahrg., geb. »3-30 Grüss' Gott! Ein Blatt für Oesterreichs deulsche Jugend von Ambros, geb.. . . » 3*GO Prosohko's Jugendheimat. Jahrbuch für die Jugend, VII. Jahrgang, geb......» 3- Jugend-Gartenlaube. Band II, geb. . . .»150 Sämmtlich vorräthig in der Buchhandlung (5645) 11—8 lg. v. Kleinmayr dc Fed. Bamberg Laibach, Congressplatz Nr. 2.