l52? Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 133. Samstag den 26. August 1876. (2885—2) Auszug ans den vom k. lt. Neichs-Griegsministerium mit dem Nescripte vom «. August 1876, Jb. 6. Mr. 2933.^ normierten „Provisorischen Aufnahms-Ge-dingungen für die k. k. Cadettenschulen."! Die Aufnahme kann — nach vorher abzulegender Aufnähn, sprüfung — in jeden der vier, Jahrgänge der Cadettenfchule zu Liebenau bei Graz, beziehungsweise zwei Jahrgange der Aorbereitungs-schule zu Laibach, erfolgen. § 5. Aufnahmsgcsuche von Gewcrbern des Civil- standee, welche das 17. Lebensjahr bereits voll- streckt haben. Inländer von guter Erziehung und entsprechender Vorbildung, welche den freiwilligen Eintritt in das k. k. Heer anstreben und in einer Cadettenschule die Ausbildung zum Offizier sich anzueignen wünschen, können noch vor ihrer Assentierung um die Aufnahme in eine Cadetten-schule bitten. Die von den Bewerbern oder deren hiezu berechtigten Angehörigen zu verfassenden Gesuche haben b« Angaben zu enthalten, zu welchem Truppenkörper ber Eintritt, in welche Schule und in welchen Jahrgang derselben die Einberufung erbeten wird. Dem Gesuche sind beizulegen: 2) Die Zustimmung des EommandanlenjencsTlupftlN. lürpers. ;u welchem dcl Ei,.l<«t erfolge» svll; l>) ein Slltci ^ugms, welche« von o.r politischen- oder der Pol^eilnhölde dcs Nuse,'llMsorles deS Vewer. bers auszustellen st; o) die lehterhultclicn Studicn oder sonstigen ZtUg"isse; ä) das Eintrltlscertific^t.wllchcs die zuständige Gezills» behvrde auSzufertigei, hat (Instruction zur Nus< sühiung der Wehlacsehe 8 114, Punlt I); 0) die legalisierte schriftliche Zustimmung des VatciS oder des PoimundeS für den frciwiU gen Einlxtt i„ das l. l. Hecr, wenn der Gewert-er noch müder, jahria sein sollte; s) der Revers (nach Muster), mit wrlchcm dcr Ve welber die Vnpftichlung deS NachdienniS einqcht, § 6. Ausnahmsgesuche von Hewerbern des Civil-standes, welche das 14. Lebensjahr vollstreckt und das 17. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Jünglinge von guter Erziehung, genügender Vorbildung und entsprechender Körperentwicklung, welche das 14. Lebensjahr vollstreckt und das 17te Lebensjahr nicht überschritten haben, können als Truppeneleven der Infanterie, der Iägertruppe oder der Cavallerie den Curs an der Cadettenschule frequentieren. Die Gefuche um die Aufnahme als Truppcn-eleve sind von den hiezu berechtigten Angehörigen des Bewerbers zu verfassen und haben die Angaben zu enthalten, zu welchem Truppenkörper, in welche Schule und in welchen Jahrgang derselben die Auf-Nahme erbeten wird. Dem Gesuche sind beizulegen: ») Der Tauf. oder Geburtsschein des VcwerbtrS; b) ein Sittenzeugnis, welches von dcr politischen oder der Polizeibehörde des UufenthaltSoites deS Gewcr. bers auszustellen ist; e) die lehterhaltenen Schul« oder sonstigen Zeugnisse; ä) das vom Ehefarzt eines TruppenlörperS ausgestellte Zeugnis über die normale Kölpecentwicklung und die anzuhoffende Kriegsdiensttauglichleit deS Ve« Werbers; «) der rechlSgiltige Revets, welchcr — nach Muster — zu verfassen ist; endlich 1) der Heinilltsschem deS Bewerbers. Alle derlei Gesuche sind sammt den Beilagen gebührenfrei und müssen bis längstens 1» September jeden Jahres ^" jenem General- (Militär-) Commando ein-wel^ ^"ben, welchem die Schule untersteht, in ^ der Eintritt angestrebt wird. § 7. Nachweis über die Vorbildung der Bewerber. Die Bewerber haben durch die Beibringung von Schul- oder sonstigen Zeugnissen, dann durch eine Aufnahmsprüfung den Nachweis zu liefern, daß sie jene Befähigung besitzen, welche erwarten läßt, daß sie den Borträgen an der Cadettenschule zu folgen vermögen. Die Schulzeugnisse müssen den befriedigenden Besuch einer Unterrichtsanstalt nachweisen, daher Schulzeugnisse der ersten Fortgangsklasse sein. Sie erstrecken sich: k) Für Bewerber, roelche den Eintritt in den ersten oder lweilen Jahrgang anstreben, auf den allgemeinen Nachweis, welch. Schule sie zuleh» besuchter.; b) für Bewerber, welche de» Emlr,lt in den dritten Jahrgang anstreben, auf den Nachweis, daß sie min« bestens eine Unterrealschule, ein Unt r^ymnasium, eme achlllassige Polls« oder Giirgcllchule oder den entsprechenden Jahrgang einer diesen Schulen nleichgchalllnen Lehranstalt absolviert habcn; o) für Bewerber, welche dcn Eintritt in dei, vierten Jahrgang anstreben, auch den Nachweis, daß sie minorstellS die sechste Klasse cu,er vo'Mndigen Staatsrealschule oder eines Gymnasiums oder den entsprechenden Jahrgang einer diejen Schulen gleich« gehaltenen Lehranstalt absolviert habcn. Bewerber des Civilstandes sind unter allen Verhältnissen verpflichtet, Schulzeugnisse beizubringen. Die Aufnahmsprüsung haben ausnahmslos alle Bewerber abzulegen. Die Wiederholung derselben ist nur binnen Jahresfrist zulässig. § h. Die Prüfung der Bewerber erfolgt im allgemeinen in der dem Aufenthaltsorte des Bewerbers zunächst gelegenen Schule. Die Bewerber für den Eintritt in eine Kavallerie-Abtheilung der Cadettenschulen können die Aufnahmsprüfung auch bei solchen Schulen able-gen, welche keine Cavallerie / , u > » Für Söhne von Angehörigen des k. k. Heeres und der Flotte, dann k. t. Staatsbeamten und Staatsbedlensteten können jedoch, wenn die Mit-tellosigkeit derselben erwiesen ist, ftlbst vor dem Eintritte in das k. k. Heer die Auslagen für die Reife zu, beziehungsweise von der Aufnahmsprüfung vom Militä'r-Aerar bestritten werden. Auch sind dieselben während der Dauer ihrer Anwesenheit bei der Aufnahmsprüfung von der Cadettenfchule mit Brod und Menage zu verpflegen und in der Schule zu bequartieren. Bewerber, welche dies anstreben, haben hierum in ihren Gesuchen Realitätenversteigerung. ^ Vom l. l. Bezirksgerichte Krainburg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des l. l. Steuer« amtes Krainburg die e^ec. Versteigerung der dem Gartholmä Malenset gehörigen, gerichtlich auf 110 fi. gefchützten, im Grund-buche Höftein sub Urb.-Nr. 380, Eint.-Nr. 427 vorkommenden Realität bewilligt und hiezu drei Fellbiet^ngS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 15. September, die zweite auf den 16. Oktober und die dritte auf den 16. November 1876, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der GerichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrea-lität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den Schätzungs-werth, bei der dritten aber auch unter demselben hmtaugthtbcn werden wird. Die tticitatlousbcdingnissr, wornach insbesondere jeder tticitant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlcgen hat, sowie das SchätzuugSprototoll :md der GrundbuchSextract lünuen in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen wcrden. « l. Bezirksgericht Krainbur« am 8. Juli 1876.__________________ (2639—1) Nr. 4594. Executive Realitätenvertteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Mottling wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Anton Justin von Mottling die exec Versteigerung der dem Josef KrHan von dort ae» hörigen, gerichtlich auf 2l60 fi. geschätzten Realitäten Ejlr.'Nr. 103, 104, 105 und 106 llä Steuergcmeinde Müttlmg bewilliget und hiezu drei Feilbiclungs.Tag-fatzungen, und zwar die erste auf den 15. September, die zweite auf den 16. Oktober und die dritte auf den 17. November 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 10 Uhr, im »misgebäude mit dem Anhange an-geordnet worden, daß die Psa»orcalitüten bei der ersten und zweitm Feilvirtung nm um oder über den Schätzungswert, bei der dritten aber auch unter demselben hint, angegeben werden. Die Acitationsbeoingnisse, wornach insbesondere jcoer Licitant vor gemach« tem Anbote ein 10"/, Vadium zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie die SchätzungSvrotololle und die GrundbuchSeftracle können in der dies» gerichtlichen Registratur eingesehen werden. «, t. Bezirksgericht Mottling. (2895—1) Nr. 3629. Executive Realitäteil Velsteigerunsj. Vom l. l. Bezirksgerichte Sittich wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der l. k. Finanz-procuratur die exec. Versteigerung der dem Anton Slla gehörigen, gerichtlich auf 430 fi. geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Zobelsberg sub Rectf.«Nr. 538 vorkommenden Realität in Kleinlesse Hs.-Nr. ? bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 14. September, die zweite auf den 12. Oktober und die dritte auf den 16. November 1876, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, in der GerichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über den SchühungSwerth, hei der dritten aber auch unter demselben hlutanaegeben werde. ! Die LicitationSbedingnisse, wornach i insbesondere jcder Licitanl ein 10"/, Va-, dium vor gemachtem Anbote zuhanden der Licitationscommission zu erlegen hat, sowie das Schähunasprotololl und dcr Grundbuchseftract können in der dies« gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. t. Bezirksgericht Sittich am 27sten Juli 1876. (2903—2) Nr. 3025. Executive Feilbietung. Von dcm l. l. Bezirksgerichte Sittich wird hiemlt bekannt aemacht: Es sei über Ansuchen des Anton Zu-Paniiö von Feldsberg gegen Johann Stro-jlnc von Poliz wegen aus dem dieSgerlcht-lichen Vergleiche vom 8 November 1866, Z. 3262, schudiaen 100 ft. 0. W. o. 8. c. in die exec, öffentliche Versteigerung der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche! der Pfarrgilt St. Ma, eln sub Urb-Nr. 98 vorkommenden Realität in Poliz, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 950 ft. d. N,, gew'lligel und zur Vor-! nähme derselben die Tagsatzungen auf den 7. September, 5. Oktober und 9. November l. I, jedesmal vormittags um 9 Uhr, mit dem ^ Anhange bestimmt worden, daß obige, Realität nur bei der letzten auf den 9ten ^ November l. I. angeordneten Feilbietung ^ bei allenfalls nicht erzieltem oder überbotenem Schätzllngswerthe auch unter dem, selben an den Meistbietenden hintangegeben wird. Die Licitationsbedinnnisse, daS Schä-tzungsprotololl m,d der GrundbuchSeftract lünnen in den gewöhnlichen Umtsstunden eillgeschcn werden. K. l. Bezirksgericht Sittich am l9ten Juni 1876. (2521-2) Nr. 1492. Executive Nealitäteil-Vllsteiqeruug. Vom l. l. Bezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Georg Pojc, durch den Machthaber Ioscf Golf! von Altenmartt. die exec. Versteigerung! der dem Josef Aumra von Pudcerlev gehörigen, gerichtlich auf 455 ft. gcfchatzten Realität »ub Dom..Grundb..Nr. l76/530,' 2,ä Grundbuch der Herrjchast Bchneeberg! bewilligt und hiezu drei Feilbietungs-Tag-satzunqen, und zwar die erste auf den 5. September, die zweite auf den 3. Oktober und die dritte auf den 3. November 1876, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der Amtskanzlci mit dem Anhange angeordnet worden, daß die PfandrealMt bei der ersten und zweiten ^eilbietnng nur um oder Nber den SchiitzungSwerth, bei der dMm ab« auch unter demselben hintan-gegeben werden wird. Die Licitationsbedingnisse, wornach ins-besondere jeder Kicitant vor gemnchtem Anbote ein 10perz. Vadium zuhanden der Licltatlenscommission zu erlegen hat, sowie das SchätzungsprotoloU und der Grundlmchsextract können in der dies-gerichtlichen Registratur eingesehen werden K. k. Bezirksgericht LaaS am 25sten Februar 1876. (2900-2) Nr. 2821. Executive Feilbietung. Von dem l. t. Bezirksgerichte Sittich wird hiemit bekannt gemacht: ES sei vor diesem Gerichte über das Ansuchen deS l. l. Steueramtes Sittich, now. des h. Aerars, gegen Franz Sllan von Hrastoodol wegen aus den Rück-ftandSauSweisen vom 28. Juni 1870 und 14. März 1875 schuldigen 257 fi. 51 kr. üsterr. Währ. e. 8. e. in die exec, öffentliche Versteigerung der dem letzteren gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Weilelburg «ud Reclf-Nr. 114'/, vorkommenden Realität in Hrastovdol Eonsc.-Nr. 18, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 1250 fi. 0. W., aewilliget und zur Vornahme derselben vor diesem Gerichte die drei Feilbietungs-Tagsatzungen auf dcn 7. September, b. Oktober und 9. November 1876, jedesmal vormittags um 9 Uhr, mit dem Anhangt bestimmt worden, daß obige Realität nur bei der letzten auf den 9tcn Noo mber l. I. angeordneten Feilbietung bei allenfalls nicht erzleliem oder über-«botcnem Schätzungswerthe auch unter demselben an den Meistbietenden hintangegeben wird. ! Die LicltationSbedingnisse, das Schä« , tzungsprototoll und der Grundbuchsextract können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Sittich am Uten Juni 1876.______________________^ (2791-3) Nr. 0448. Executive > Realitäten-Versteigeruug. Vom l. t. VezirlShenchte Feiltriz wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der Frau Io-stfine Jellouscheg, R^chlsnachfolgerln deS Anton Znidelsie von Felstriz, die ezcecu-lioc Frilbietlmg dcr dem Anton Strab von Soze Nr. 2 gehörten, ycrich ! Handelslthl- sl ErMnnWtlftlt! ' zu Laibach > , beginnen die Vorlesungen mit l. Dltober. > ' 282i<)4-2 FeeliinllNl! Muln, I ^ Tirectsr. » Nähmaschinen-Lager aller best renomierteften Systeme nd zu den billiassen Preisen, als.- System Wheeler H Wilson complet mit allen Apparaten 50 fl - bo»,-Mhmasckii.e 60 si. - Oriniiial-Taylor.Doppelfteppftict, Nähmaschine 40 si. — Vogl- «ochifschen-Nabmasckine mit 17 Bestandtheilen 30 ft. — Dopprlsteppstich Handmaschme 20 si. -Alleiiiig-e INiedei-lage fiir Kram der Original amerikanischen Wanzer-Niihmaschinen The „Little Wanzer" zum Hand- und Fußbetrieb, fUr Familien» und leichte Schnei-verarbeiten. 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In Villach: Mathias Fürst, Sohn, Galanteriewarenhnndlung. (2879) 25-7 Warnung: vor Fälschung und Nachahmungen. ßn^ ')ie P" l" Abnchmer werden gebeten, genau auf unsere Firma zu achten, welche sich am oaeri und Kapselverschluss der FJaschc befindet, da unter den Namen: „PllHta«, Hft»r-»>J *Tftll8'inS»"»H«l»" Nachahmungen exislieren, die nur aui Tuuschun« des v. t. Publikum» ""echnet sind. !Die «rainifchc Wcumpte-Oefellfchaft, ß we.'che ihre Vefchäftsthäligleit heute bessounen hat, I ^ aus Laibach und sonstige inländische Plätze, wofern sich daselbst eiuc Baul oder ^aul.Filiale besinoei, , k gegen Unterpfand vu„ Wertbpapieren und besorgt den colnmissionSweisen Verlauf der belehnten «veriyr, , l aus Wien, Vraz, Trieft, Pest. Prag uud sonstige in. und ausläudischc Plätze, i i 'n allen vorstehend erwähnten Plätzen gegen mähige Provision, z ohne Kuudigung bis 1000 ft...........mit 5 P«zent Verzmsung. l gegen zweitägige Kündigung jeden höheren Vetrag . . . „ 5 ^ « > l ^. . 30t«gige „ „ Betrag......« s''/« " " ^ H'le Mtchselstube der Gesellschaft beileibt den ^in- und Verkauf von Hold- und »Ubermunzm. Aaatspapieren. ! chosen etc. etc. ! Die lrainische E«8compte.»»sellschaft empfiehlt endlich ihren selbständigen_____ ^ MM" Credit-Verein, ^Wß ^ ^ l "">" nach einem besonderen Statute* verwaltet wird und auf dem Grundsätze errichtet ist. l Laib ach, I. Juli 1870. ! —^____ Der Verwaltungsrath der traimschen Escompte-Gesellschaft. l ^^^Kann'a^slzerlangen im «ureau der Vesellschast gratis in Empfang genommen werden. <2l«7) 15-15 ! Geaen Hantkvankheiten aller Nrt, insbesondere gegen hautausschläge, Krätze. Flechten. Erbgrind, Schmeerfluß. Kopf< und Nart. schuppen, sowie gegen Sommersprossen, Leberflecke, sogenannte Kupfernase, Frostbeulen und Schweiß, sliße wird mit stets sicheirm Erfolge angewendet. Dieselbe enthält 40 Perzent conc. Holzlheer und unterscheidet sich wesentlich von allen übrigen Theerseifen des Handels. Verger's Theerseife ist von ärztlichen Kapacitäten em» Psohlen. Sie dient auch als Wasch- und Reinigungsmittel filr die gesunde Haut, die sie erfrischt uud verseinert, Verger'S Theerseife lostet sammt Gebrauchsanweisung 35 lr. 0. W. und ist im Ge»er«l-Tepst von Bergers Theerpäparaten in Wien. «lpothele „zum «oldenen kldler". Mlrntner-ring )lr. l^, sowie in deu meisten Npothelen Wiens und der Provinz zu haben, Niederlage in Laibach bei ^.potbv^or S^odoäH. (1854) 12 12 ^ Ankündigung. < ^ In des Gefertigten, vom hohen l. l. Ministerium des Unterrichtes mit dem < 5 Oeffentlichleitsrechte autorisierter < ! Plillllt-Lehr- und EMnllMNjlalt! i für Knaben ! ^ i IR 1^ » 1 t> » <3 lK < l beginnt daS I. Semester des Schuljahres 1876 77 < ^ mit l 5. September. < » Das Nähere enthalten die Statuten, welche «ms Verlangen portofrei eingesendet < » werden. Mündliche Nuslunft ertheilt die Vorftehung täglich von 19 bi« 12 Uhr am < l hauptplan Nr. Hl7. II Stock ^. < ^ D>e «ustalt wird im Verlaufe des neuen Schuljahres in em eigens zu diesem < > Zwecke erbautes, mit Anlagen und freien Spielplätzen versehenes haus übersiedeln. ^ Alois Waldherr, Inhaber und Vorsteher der Nnstalt. ^2W7—2) Nr. 3351. Dritte exec. Feilbietung. Vom l. t. V.'zirlsgclichte Smich »ird mit Vezug auf das Odict vom 25s!cn März 1876. Z. 1411, bltannt «tmacht. daß die mit Oescheid vom 2b. Milrz 1876, Z 1411, °usden 0. Iutt und 3ten August l. I. angeordneten beiden ersten ex c. Ftilbietungen der Realität ää Pfarr« gilt St. Marein Rctf.-Nr. bi, p^. 60, mit dem für abgehallen crllärt wurden, daß cs bei del drillen aus den 7. September 1876 angeordneten Feilbietung unter dem vorigen «nhange sein Verbleiben habe. K. l. GezirlSaericht Sittich am 6o. bi fi. 66 tr. f. N. die Reassumierung der mil dem Bescheide vom 9. Oktober 1672. F 4970, auf den 8. April 1873 angeordnet gewese« nen. sohin Werten dritten exec. Feilbietung der dem Andreas Iuoaniil von Zahriv gehörigen Realität Urb.-Nr. 352/331, Nctf -Nr. 505 kä Herrschaft NadUschel bewilliget und zu deren Vornahme die tagsatzung auf den 13. September 1876. vormittags 10 Uhr, hiergerichlS mit dem frühern Bescheide angeordnet worden. lt.!. Vezn!zg«!ch». ^o.s »« iz^en April l 876. (2875-3) Nr. 16468. Dritte exec. Feilbietung. Vom l. k. sladt.-delkg. Bezirksgerichte in Laibach wird belannt gemacht: Es sei in der Executionssache des Johann Iavornil von Laibach gegen Johann Poloniti von Ierdorf peto. 300 fi. sammt Anhang auch die mlt Bescheid vom 11. Mai 1876, Zahl 5245, auf den 5 August l. I. angeordnete zweite ,?". Feilbietung der Realität sinl. - M.«^ »ä Steuergemeinde OroßluPP " "lglos geblieben, daher zur dritten aus «n 6. September 187S angeodneten exec, «ealfeilbietung geschril- ^" V l ftabt.deleg. Bezirksgericht Laibach am 8. August l876. 1530 /ill Pensmisten etc. Gine schöne billige Wohnug ist in dem gesunden, romantischen Gewerks» und Pfarrorte Tagsr mit 1. Oktober 1876 zu vermietheu, «ähereS beim Psftamte dort, wo allch ein DüÜPrMmnt aufgenommen wird. (2954) 3—1 Lehrjunge slndet sogleich Aufnahme in eine Oemischt- Waren-hanVlun« (2919) 3-2 Näheres in der Expedition dieses Vlattes. Ein Au8 ln U n««r«e»»«»Q»«»t» »>'>'. »«' in ganz neuem Bauzustande, mit 3 Zimmern, Stallung, Dreschtenne, großem Hofraum lc,, an der Haupt» firaße unweit der Kirche gelegen, zu jedem Ge» ftbäfte geeignet, nrbst dazu gehörigen Neckern, Viesen und Waldung, 'st gegen vortheilhafte Vedingungen — nach Wunsch auch getheilt (Haus «llein) — zu verlaufen. Nnfragt beim Eigenthums rraui 8lr«l^UQ0 daselbst.______________________(2923) 3-2 Eine schöne Wohnung im Echwockl'scheu Hause, Klagenfurter Ttrafte Ilk. O8, im I, Stockwerle, bestebend aus 4 Zim» mern, Hilche, Speiselammer, Holzlege nnd Keller, ift zu «Michaeli zu vcrmiethen. (291«) 3-2 Auölunft ertheilt daselbst der Eigenthümer, , f,3, Inf.-Ueg. An häuü. lichleil gewöhnt, wäre vollständige Verpflegung (bei einfachen Ansprüchen) sehr erwilnscht, — Ver> mittler weiden honoriert. (2884) 3—3 jj dea ^F. Doberlet & H. Harisch^ \ in Luihach, % ?; Franziskanergasse Nr. 8 ]> j und * \ Wienerstrasse Nr. 79. ? l ®röfStes iCaget Don üüWti ij * »owol in einfacher als reichster und ele- ?j ligantester Ausführung. j< >j Lager von in- und ausländischen X : Möbelstoffen, Vorhängen, Fenster-Rou- $ i leaux, Tisch- und Bettdecken sowie 1< -: Tepplohen. 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' Villacher Maschinenfabrik (294i)'3-i Kgfg-ei-, J>Xoritscli äc Oo. übornimmt ßostellungon auf Dampfmaschinen und Dampfkessel, Fiirl»iii«iit Traiimnissi(>D£<>ii, ^jcli!i Uieitation. Von dcr Verwaltung des Hohau» Ulftt» Hartluauu'schru Coucurses wird belamit grma^' daß die zu diese, LouclN'tzmasse gehörigen Fahl' lusfc, als: i!eibe^lleiduug. Wäsche, ^im'mer- >»>>> Comptoir.Eiurichtlliigkstilckc Montag den 38. August uud erforderlichslifall« Dinstag den ^l). August 1»7tt, jedesmal vormiltags von 9 l'is 12 Ilhr uud uaa> miOags no» .'l bis Ü Ul,r. in der ^!,p«,;i»»el'' Vorstadt hruerslraftc>, 1 ^luck, und die i» ^' Magazinen >>^ Hause «r. 42 in Nute, schlsM" befindlichen geistigen FlWglrilei.. als: M>"' Spiritus. Slivovih u. s f. ' Donnerstag den 31.Angust 1^, uurmiltags v^n 9 bis l2 Mr und Mhigel's"^ nachmittags von !l bis ,'»l "" oder llber de» Schal^uugswerih gegen glcicl» ''^ „ ^ Bezahlnuci veräuherl werden. <27!>4) ^" 2>ru Febvr «awberg.