MITTHEILUNGEN des lusealvereines für Krain. Jahrgang XII. 1899. Heft 2. _ : ■ ' it cJ (D " : " : ’ ' ■' Die Pest in Laibach. Nach Archivalien des Laibacher Stadtarchives bearbeitet von Prof. Joh. Vrhovec. (Fortsetzung.) Der Magistrat war über der Provisoren Pflichteifer sehr erfreut und erwies sich dadurch erkenntlich, dass er ihnen «zwölf Libernik von gemeiner Stadt Gefällen wöchentlich zu geben verwilligte, doch dass sie alsoft und durchaus zwei (also nicht ,einer um den andern1) bei dem Thore verbleiben und allwöchentlich abwechseln sollen».1 Gleichzeitig wurde den Wächtern ein Verzeichnis der verseuchten Orte im Lande zu ihrer Danachrichtung eingehändigt. Bei dem so bewachten Stadtthore wurde nun niemand eingelassen, der sich nicht mit einer «Fedi», d. h. einem amtlich beglaubigten Zeugnis seiner Ortsobrigkeit auswies, dass er aus einer unverseuchten Gegend komme. Die gewissenhafteste Prüfung der «Fedi», der Pestzeugnisse, war eine der allerwichtigsten Pflichten der Wächter sowohl als unter Umständen auch der Provisoren. Solche Pestzeugnisse lauteten auf Namen und hatten — wenigstens nach der Infections-ordnung vom Jahre 1625, ob auch schon früher, kann ich nicht sagen, ist jedoch anzunehmen, — «die Condition, phisionomia, Statur und Beschreibung des Haar’s» 1 G. Pr. a. c., Fol. 58. Mittheilungen des Musealvereines für Krain. Jahrg. XII, H. 2. des Inhabers zu enthalten. Armen Leuten, welche ihres Broterwerbes wegen gezwungen waren, sich in die Fremde zu begeben, Stadtboten, Gerichtsdienern u.s.w. wurden die «Fedi» unentgeltlich ausgefertigt. Vermögliche, besonders Kaufleute, welche mit ihren Waren weit herum kamen, entfernte Jahrmärkte ja selbst in den Nachbarländern besuchten, hatten jedoch eine (unbedeutende) Taxe von sechs Kreuzern zu entrichten, welche in eine besondere Büchse (d. h. Casse) gelegt und zu Infectionszwecken verwendet wurde. Solche «Fedi» hatten die Reisenden in allen größeren Orten, welche sie passierten, vidieren und sich das Nichtvorhandensein der Seuche in dem betreffenden Orte bescheinigen zu lassen. Ohne ein «Fedi» wurde jedermann das Betreten Laibachs verwehrt. Eine Ausnahme machte man nur bei den Herren Prälaten und Ritterstandspersonen. Diese wurden allein auf ihre priesterliche, resp. adelige «Treue» (Aussage) auch ohne «Fedi» in die Stadt eingelassen. Doch wurde auch ihnen nahegelegt, sich während ihres Aufenthaltes in Laibach bei Vermeidung höchster Strafe den Anordnungen der Provisoren zu fügen. Die Pestzeugnisse wurden sogar von den in Staatsdiensten stehenden Postillonen, Courieren und Staffetten-trägern gefordert. Ganz natürlich ! Diese Leute, die von weitem herkamen, die verschiedensten Gegenden passierten, konnten ja die Pest noch am ehesten einschleppen. Konnten sie mit ihren «Fedi» nicht erweisen, dass sie auf ihrer Reise nur unverseuchte Gegenden berührt hatten, so wurde ihnen der Eintritt in die Stadt auf keinen Fall gestattet, sondern ihnen vielmehr ihre Briefschaften von den Wächtern an den Stadtthoren abgenommen und nach erfolgter «Berauchung» (d. h. Desinficierung), was mit Wacholderrauch geschah, dem Postmeister, oder wer sonst dazu bestellt war, eingehändigt. Es lag selbstverständlich viel daran, dass auch die Umgebung Laibachs in einem möglichst weiten Umkreise, zumindest aber, soweit sich der Burgfried, das Pomörium, erstreckte, unverseucht bleibe. Zu diesem Zwecke wurde z. B. im Jahre 1599 der Oberstadtkämmerer beauftragt, «darob zu sein, dass das Kaltenbrunner Thor gesperrt werde und auch gesperrt bleibe, weshalb er sich mit Herrn Urbantschitsch (wahrscheinlich dem Verwalter von Kaltenbrunn) sofort ins Einvernehmen zu setzen habe».1 Gleichzeitig wurde auch nach Igg eine aus drei Rathsmitgliedern zusammengesetzte Commission «inquisitionis causa» abgeschickt, wahrscheinlich um festzustellen, ob vielleicht die Pest nicht auch dort schon eingerissen sei, denn die Igger Gemeinde grenzte an den Laibacher Morast, der ja bekanntlich fast in seinem ganzen Umfange zum Laibacher Burgfried gehörte. Selbstverständlich waren diese und andere hier nicht erwähnte Maßnahmen mit nicht unbedeutenden Kosten verbunden, zu deren Bestreitung die Stadt allein billigerweise nicht verhalten werden konnte, weil sich ja ihre Mühewaltung, wie es die Reise der zwei Rathsherren Leberwurst und Schöberl nach Unterkrain beweist, weit über den Burgfried erstreckte und indirect dem ganzen Lande zugute kam. Es war deshalb vollkommen recht und billig, dass auch die Landschaft das ihrige beitrug. Im Plinblick darauf beschloss der ehrsame Rath in der zweiten Sitzung, die sich mit Infectionsangelegen-heiten beschäftigte, «an die Herren Verordneten (etwa dem heutigen Landesausschuss entsprechend) ein Aviso dieser Ordnung willen einzubringen, damit sie zu solchen Kosten auch verhelfen sollten».1 2 So geartet waren die ersten Sicherheitsvorkehrungen. Erfüllten die Wächter an den Stadtthoren wie auch die Provisoren ihre Pflicht gewissenhaft, so war nach menschlichem Dafürhalten das Eindringen der Pest in die hermetisch verschlossene Stadt kaum möglich. 1 G. Pr. 1. c. 2 L. c. Freilich hatte aber diese Isolierung auch ihre sehr unangenehmen Seiten. Denn abgesehen davon, dass der Verkehr, wenn nicht gänzlich stockte, so doch arg gehemmt wurde, lag auch die Gefahr einer Hungersnoth in der Stadt sehr nahe. Den damaligen Geschäftsverhältnissen entsprechend war die Verpflegung der Stadt schon zu gewöhnlichen Zeitläuften eine Sache, die den Stadtvätern viel Kummer und Sorgen und nicht weniger Verdrießlichkeiten bereitete. Große Warenvorräthe pflegte man in der Stadt überhaupt nicht aufzuhäufen, am allerwenigsten aber Victualien. Zahlreiche uns erhaltene Aufzeichnungen belehren uns, dass sich selbst Gewerbsleute, wie z. B. Bäcker, mit den zum Betriebe ihres Gewerbes nöthigen Materialien nur von einem Wochenmarkte zum anderen vorsorgten. Ja, der Magistrat duldete es nicht einmal, dass z. B. größere Mengen von Getreide aufgekauft wurden, weil er davon das Hinaufschrauben der Marktpreise befürchtete Ich will nur einige Beispiele anführen Im jahre 1593 wurde «des Getreideaufkaufes wegen berathschlagt und beschlossen, dass ein Proclame geschehen soll, dass außer der Bäcker kein Bürger über ein Schaff Getreide auf einmal aufkaufe. Auch soll den Weißbäcken und Oberlaibachern, wie auch anderen Kaufleuten in und außer der Stadt das Getraid aufzukaufen, wie auch in Häusern zu verkaufen, verboten sein».1 Zur Hintanhaltung des Vorkaufes wurden eigene Marktaufseher aufgestellt. «Darauf ist Lucas Petek und dem Kuntner auferlegt worden, darauf ihr fleißiges Aufsehen zu haben».1 Im Jahre 1600 wurde den Bäckern gestattet, «dass sie bis 11 Uhr vor allen anderen Bürgern Weizen einkaufen, aber damit bei schwerer Strafe keinen Vorkauf für das welsche Land treiben».2 Den Fremden war aber, einem landesfürstlichen Befehle gemäß, das Getreideaufkaufen an Wochenmärkten überhaupt verboten.3 1 G. Pr. a. 1593, Fol. 4. 2 G. Pr. a. 1600, Fol. 30. Im Jahre 1612 wurde verlautbart, dass keinem Bürger über vier Star (à vier Wiener Metzen = à vier krainische «Merling») weder vor noch nach der Fahne,1 den Fremden aber über zwei Star Weizen, jedoch erst nach der Fahne zu kaufen nicht gestattet sein dürfe.1 2 Wurde nun zu Infectionszeiten die Stadt abgesperrt, so musste unter so bewandten Umständen selbstverständlich in kurzer Zeit Mangel an den nothwendigsten Lebensmitteln eintreten, ganz besonders aber dann, wenn es nicht möglich war, das Eindringen der Pest in die Stadt zu verhindern. Die verseuchte Stadt wurde nicht nur von der Bevölkerung des ganzen Landes gemieden, ja, es war geradezu jedermann verpflichtet, auf seiner Reise einer solchen Stadt möglichst weit auszuweichen. In einem solchen Falle waren alle Pfarrer und Seelsorger in ganz Krain gehalten, «auf öffentlichen Kanzeln zu verrufen, dass sich mäniglich, die von sicheren Orten da oder anderst wohin mit habenden ,Fedi‘ reisen wollen, derselben inficierten Stadt hüten und ihre Straßen anderwärts außen herum nehmen».3 Lagen die Dinge nun einmal so, dann konnte eine verseuchte Stadt in gar arge Noth gerathen. Um nun für diesen äußersten Fall einer zu großen Theuerung oder gar dem Ausbruche einer Hungersnoth vorzubeugen, musste der Magistrat 1 In Laibach wurde der Marktbeginn durch das Aushängen einer Fahne und Aussteckung einer ein mächtiges Schwert haltenden Hanci am Rathhause markiert. Zu Marktzeiten geschieht letzteres noch heute. Es ist eines der wenigen ehrwürdigen Überbleibsel aus längst entschwundenen Zeiten. 2 Trotz dieses Verbotes ließ sich ein Bürger beikommen, 20 Star zu kaufen und es zu Hause ausmessen zu lassen, was auch strengstens verboten und nur «unter dem Comaun» auf öffentlichem Platze unter dem Rathhause gestattet war. Deswegen wurde der erwähnte Bürger angezeigt, vor den Magistrat citiert und mit der theilweisen Confiscierung des Getreides zu Gunsten der armen Pfründner im Bürgerspitale, wohin er sechs Star abzuliefern hatte, bestraft. (G. Pr. a. 1612, Fol. 6.) 3 Infectionsordnung. nach geeigneten Auskunftsmitteln suchen und beschloss am 16. Juni 1599, «damit sich die Leute unter einander nicht mischen, vor dem Altenmarkter und Spitalthor zwo Hütten aufzuschlagen, woselbst die Wochenmärkte doch unterschieden und verschlagen gehalten werden, dahin ein Wirt gesetzt und zum Kheufeln (sc. zum Einkauf der aller-nothwendigsten Lebensmittel) für jedes Thor zwei Provisores gestellt werden sollen. Zum Wochenmarkte vor das Altenmarkter Thor sein darauf der Rathsbürger Niclas Durlacher und Hanns Jager verordnet.»1 Alle diese und ähnliche Maßregeln waren keineswegs überflüssig, denn schon zwei Tage darauf, schon den 19. Juni, erhielt der Magistrat aus Gallenberg bei Sagor die wenig tröstliche Nachricht, «dass die Pest auch in Franz (einem steirischen Grenzorte) eingerissen und bereits in das Gallen-bergische Landgericht vertragen worden sei, ebenso gegen Trojana im Obersteinischen Gericht. Durch diese Orte müssen alle Sämer (Saumrossleute) und Reisenden von Ratschach; da die Infection am schändlichsten grassiert, durchfahren und haben keine andere Absteigstraße .... Ist dieserhalben beschlossen, dass es zu mäniglich Nachricht auch am Wochenmarkt verrufen und destwillen der löblichen Landsobrigkeit nach Stein geschrieben werden soll».1 2 2. «Infections-Anfang». Allein damals scheint die Pest trotz der eifrigsten Bemühungen der berufenen Factoren schon ihren unheimlichen Einzug in die Stadt Laibach gehalten zu haben. In den Gerichtsprotokollen ist dieser Umstand durch markante Schriftzüge «Infections-Anfang» gekennzeichnet. 1 G. Pr. a. 1599, Fol. 76. 2 Ibid. Die löbl. Landsobrigkeit befand sich in Stein noch vom vorigen Jahre her, wohin sie aus Laibach vor der Pest geflüchtet war. Im Jahre 1579 zog sie sich nach Krainburg zurück, ohne jedoch der Pest entfliehen zu können. Auch Krainburg wurde von ihr befallen. Einzelne verdächtige Fälle zeigten sich bereits Anfangs Juni. Die «Provisores sanitatis» walteten sofort ihres Amtes und ließen vier verdächtige Bürgerhäuser absperren. Darunter befand sich auch das Haus des zur Feststellung der Pest nach Unterkrain geschickten Postcommissärs Schöberl. Später ist constatiert worden, dass die Seuche gerade durch ihn und seinen Collegen Leberwurst nach Laibach vertragen wurde. Auch der damalige Stadtrichter Michael Taller trug mit seinem Eigensinn und seiner Starrköpfigkeit zum Eindringen der Pest wesentlich bei. Er scheint ein Verwandter von Leberwurst gewesen zu sein. Als das Leberwurst’sche Haus gesperrt wurde, ließ er, nach dem Bürgermeister der erste Machthaber in der Stadt, dasselbe eigenmächtig aufsperren und durch seine Dienerschaft die Verplankung um das Leberwurst’sche Haus niederreißen, was ihm, da er kein Provisor war, trotz seines Richteramtes nicht zustand. Was ihn dazu verleitet hat, ist aus den Acten nicht zu entnehmen. Am wahrscheinlichsten ist es, dass er wegen der Sperre des Leberwurst’schen Hauses eine Schädigung seiner Einkünfte befürchtete. Er war nämlich kaiserlicher Postverwalter in Laibach. Aber gerade deshalb hatte er am meisten Grund auf seiner Hut zu sein, denn sein Haus, wo täglich Postillone und Couriere aus- und eingiengen, war selbstverständlich der Inficierung am meisten ausgesetzt. Und thatsächlich zeigte sich im Posthause die Pest allsogleich und im allerersten Anfänge. Es mag dahingestellt bleiben, wie sie dahin vertragen wurde, aber der Magistrat wenigstens machte dem Stadtrichter den Vorwurf, dass dies durch seine bei der Niederreißung der Leberwurst-schen Verplankung angesteckte Dienerschaft geschehen sei. Kehren wir jedoch wiederum zu unserem Gegenstände zurück. Als die Sperre der genannten vier Häuser verfügt wurde, protestierten die Betroffenen und wandten sich an den Magistrat um Abhilfe, welcher jedoch die Angelegenheit der Entscheidung der Provisoren überließ. «Weil dieser gefährlichen Läuf willen provisores sanitatis verordnet seien, sollen dieselben fürgefordert und mit ihnen daraus causiert werden.»1 — Nachdem dies geschehen, «ist beschlossen und die Sache zu gedachter provisorum, die sich auch mit dem magistro sanitatis (dem städtischen Pestarzte) werden zu bereden wissen, Discretion und Bescheidenheit gestellt worden». Man sieht, die Stadtväter mengten sich in die einmal ertheilten Machtbefugnisse der Provisoren nicht im mindesten ein, sondern ließen sie vollauf gewähren. Dies geschah auch in der Folge bei jeder Gelegenheit Bald unterlag es keinem Zweifel mehr, dass die Stadt neuerdings von der Pest befallen wurde. Verdächtige und auch schon ganz zweifellose Pestfälle mehrten sich von Tag zu Tag, und die Provisores hatten mit den ihnen adjun-gierten Pestärzten vollauf zu thun, um allen Erkrankungen in der Stadt auf die Spur zu kommen. Zu Pestzeiten war allen «Arzneidoctoren, Ärzten und LasSern,1 2 sie seien Manns- oder Weibspersonen (!), ernstlich bei Leib- und Geldstrafe auferlegt, dass sie keinem Kranken einige Arznei eingeben oder sich einen solchen zu courieren unterstehen, es geschehe denn solches mit Vorwissen der verordneten Provisores, wie denn die Apotheker gleichermaßen schuldig seien, wenn bei ihnen eine solche Arznei, darbei einiger Verdacht der Infection zu befürchten, alsbald den verordneten Provisoren anzuzeigen und durchaus nicht zu verschweigen.»3 (Fortsetzung folgt.) 1 G. Pr. a. 1599, Fol. 81. 2 Barbiere, Wundärzte, Bader und «Lasser», so nach ihrer Hauptbeschäftigung, «zur Ader lassen» genannt. 3 Infectionsordnung, Beschluss des I. Theiles. Das Klima von Krain. Von Prof. Ferdinand Seidl. (Fortsetzung des IV. Theiles.) 2i. Die Häufigkeit des Schneefalles. (Fortsetzung.) Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Schneefall eintritt, ist in Saifnitz in acht, in Gottschee in sieben, in Laibach in sechs, in Triest in zwei, in Görz nur in einem Monate des Jahres größer, als dass er überhaupt ausbleibt. In Fiume umfasst die Zeit, während welcher Schneefälle eher zu gewärtigen sind als nicht, vier Monate, obwohl die Stadt am Quarnero sich eines namhaft wärmeren Winters erfreut (6'4°C) als Görz (3’7°C). Der Unterschied dürfte zum Theile auf Rechnung der in Görz anscheinend weniger vollständigen Notierung ganz schwacher Niederschläge zu setzen sein. Aus den Beobachtungsbogen Laibachs wurde der Tag des ersten und des letzten Schneefalles eines jeden Jahres ausgezogen und dessen Ordnungszahl in die Tabelle LXIV aufgenommen. (Im Jahre 1851 fiel beispielsweise der letzte Schnee im Frühling, am 95. Tage des Jahres, d. i. am 5. April; der erste im darauf folgenden Herbste, am 309. Tage, d. i. am 5. November.) Gleiche Erhebungen wurden für einige andere Orte gepflogen, und schließlich fanden alle insgesammt ihre Verwendung für die Tabelle LXVII. Man erfährt daraus folgende, in klimatologischer Beziehung recht bezeichnende Thatsachen. Der erste Schnee im Herbste fällt in Saifnitz durchschnittlich bereits am 23. October, in Laibach etwa zwölf 3* LXVII. Mittleres Datum des Extreme des Schneefreie Zwischenzeit ersten letzten ersten letzten Schnee fall e s rnittl. kürzestej längste Schneefalles frühest spätest frühest spätest Tage Saifnitz . . 1861—85 23. Oct. 6. Mai 11. Aug. 1879 19. Dec. 1876 17.März 1863 16. Juni 1874 170 124 231 Laibach . . 1861—85 4. Nov. 12. Apr. 4. Oct. 1865 16. Dec. 1873 8. März. 1884 31. Mai 1873 206 156 245 Rudolfswert 1861—85 8. Nov. 5. April 15. Oct. 1871 14. Dec. 1877 28.Feb.1879 19. Mai 1880 217 158 268 Agram . . 1861—85* 16. Nov. 3. April 14. Oct. 1871 4. Jän. 1873 28. Feb. 1869 3. Mai 1864 227 (182)* 265 Gottschee . 1872—91 28. Oct. 28. Apr. 2. Oct. 1885 27. Nov. 1889 8. März 1890 14. Juni 1882 183 141 224 Görz . . . . 1871—95 16. Dec. 17. Feb. 11. Nov. 1876 — — 19. Apr. 1892 352 233 1142 Laibach . 1851—80 7. Nov. 12. Apr. 3. Oct. 1853 20. Jän. 1853 8. März 1863 31. Mai 1873 209 156 275 Agrain 1857/58,1862-95 11.Nov. 2. April 14. Oct. 1871 4. Jän. 1873 28. Feb. 1869 17. Mai 1895 222 169 265 Anmerkung-. Die Daten für Agram nach A. Mohorovičić, «Klima građa Zagreba», Agram 1897. * 1861 nach Rudolfswert interpoliert. — Das Verfahren bei der Ableitung der Daten für Görz war folgendes : Wenn in der ersten Jahreshälfte nach Neujahr, desgleichen in der zweiten vor Neujahr des folgenden Jahres, kein Schneetag verzeichnet ist, so wurde bei der Ableitung des mittleren Datums des ersten und letzten Schneetages für diese Fälle der Posten «Null» eingesetzt (Zählung für den letzten Schneetag vom 31. December nach rückwärts). Für die Berechnung der schneefreien Zwischenzeit wurden im Anschluss an die Wirklichkeit die Gruppen der Tage zwischen dem jeweilen letzten und dem folgenden ersten Schneetag (also ohne Rücksicht auf die kalendarische Eintheilung der Zeit in Jahre) ausgehoben. Es ergeben sich vom 23. Jänner 1871 bis 8. Jänner 1896 22 Gruppen schneefreier Tage. Mittlere Dauer der Gruppe 352 Tage, kürzeste Gruppe 233, längste 1142 Tage. Ähnlich findet man als mittlere Dauer der schneeführenden Zeit 61 Tage, Minimum einen Tag, Maximum 156 Tage. — Die übrigen Stationen hatten in allen Jahren Schneetage nach Neujahr und vor demselben, mit den einzigen Ausnahmen von Laibach 1853 und Agram 1873. Tage später, am 4. November, in Rudolfswert am 8. November, und in Agram, der etwas geschützten Lage entsprechend, am 16. desselben Monates. Anderseits tritt der letzte Schneefall im Frühling in Saifnitz am 6. Mai ein, in Laibach am 12. April, in Rudolfswert am 5. April, in Agram am 3. April. Entsprechend der größeren Seehöhe und freieren Exposition fällt in Gottschee das mittlere Datum des ersten Schnees im Herbste auf einen um eine Woche früheren Tag als in Laibach (28. October), jenes des letzten Schnees im Frühling hat man zwei Wochen später (28. April) zu gewärtigen. Die Verschiebung aller dieser Daten auf der thermisch außerordentlich begünstigten Südseite des Karstgebirges kann man aus den Angaben für die Station Görz am Ausgange des Wippachthaies ersehen. Der erste Schneefall der kalten Jahreszeit stellt sich daselbst nach den vorliegenden Aufzeichnungen erst am 16. December ein, der letzte, im Frühling, bereits am 17. Februar. Die schneefreie Zeit zwischen dem letzten Schneetag des Frühlinges und dem ersten des Herbstes umfasst in Saifnitz 170, in Laibach 206, in Rudolfswert 217, in Agram 227, in Görz 352 Tage; in Gottschee, entsprechend der Lage, 183 Tage. Die Extreme des ersten und letzten Auftretens von Schnee sowie der schneefreien Zwischenzeit sind aus der Tabelle ohneweiters entnehmbar. Für Laibach findet man als frühestes Datum des ersten herbstlichen Schneefalles den 3. October (1853). Am spätesten trat in dem betrachteten 30jährigen Zeiträume der erste Schnee im Winter 1852/53 ein, nämlich am 20. Jänner.1 Die Grenzen liegen demnach mehr 1 Von Interesse sind folgende Angaben: Berlin hat nach Hellmann 31'1 Schneetage jährlich, das mittlere Datum des ersten Schneefalles ist der 14. November, die Extreme 2. October 1761 und 31. December 1888. — Lancaster hat für Brüssel als mittleres Datum des als drei Monate auseinander. Nicht viel kürzer ist der Zeitraum zwischen dem frühesten und spätesten Auftreten des letzten Schneefalles beim Andrängen des Frühlinges, das sind für Laibach 1851 bis 1880 der 8. März (1863, desgleichen 1884) und der 31. Mai (1873). Das mittlere Datum des ersten und letzten Schneefalles unterliegt verhältnismäßig engen Schwankungen. Die De-cennienmittel für Laibach sind: erster Schneefall 1851 bis 1860 12. April, 1861 bis 1870 16. April, 1871 bis 1880 11. April, 1881 bis 1890 5. April; letzter Schneefall in gleicher Reihenfolge 13. November, 26. October, 14. November, 11. November. Die Oscillationen sind immerhin umfänglich genug, dass für den Vergleich dieser Daten an verschiedenen Stationen des Landes Krain möglichst synchrones und gleichmäßig vollständiges Beobachtungsmaterial erwünscht erscheint. Unsere Tabelle ist dieser Anforderung thunlichst entsprechend eingerichtet worden. Die mittlere Veränderlichkeit der Jahressummen der Schneetage ergibt eine besondere Berechnung für Saifnitz zu 6'7, für Laibach zu 7'7, für Gottschee zu 9’8, für Rudolfswert zu 6'6 Tagen. Die größte Zahl von Schneetagen während des Beobachtungszeitraumes 1851 bis 1890 brachte in Laibach gemäß Tabelle LXIII das Jahr 1853, nämlich 57; die wenigsten Schneetage, nur zehn, weisen die Jahre 1863 und 1880 auf. In Görz beträgt das Maximum während der 25 Jahre 1871 bis 1895 17 Schneetage, in Fiume 18, welche das an ihnen überaus reiche Jahr 1895 brachte; Agram verzeichnete ersten Schneefalles den 15. November gefunden, am spätesten trat in dem betrachteten 40 jährigen Zeiträume der erste Schnee ein im Winter 1852/53, nämlich am 22. Jänner (um zwei Tage später als in Laibach). Für Modena sind nach Chi stoni das mittlere Datum des ersten Schnees der 4. December, die Extreme seit 1830 der 23. November und der 27. December, das mittlere Datum des letzten Schneefalles der 12. März, Extreme 26. Februar und 24. März. LXVXII. Wahrscheinlichkeit (%), dass der Niederschlag als Schnee fällt. Klagen- furt Obir- gipfel Saifnitz Krain- bürg Laibach Rudolfs- wert Agram Gottschee Herms- burg Fiume Görz Seehöhe m . . 440 2040 800 379 297 190 153 474 940 5 84 December . . . 65 98 79 48 52 52 49 57 55 12 13 Jänner .... 67 100 79 68 57 63 67 69 67 19 25 Februar. . . . 69 100 74 64 56 59 59 67 74 14 13 März 45 100 69 37 43 42 34 48 48 10 10 April 13 94 31 10 13 10 3 16 26 1 1 Mai 2 54 13 1 2 2 1 1 6 — — Juni — 23 2 — — — — — — — Juli — 8 — — — — — ■ — — __ — August .... — 10 1 — — — — — — — — September. . . 1 26 1 — — — — — 3 - — October.... 5 53 14 5 4 5 5 12 16 1 — November . . . 34 87 52 22 22 27 25 31 33 5 4 Winter .... 67 99 77 60 55 58 58 64 65 15 17 Frühling . . . 20 83 38 16 19 18 13 22 27 4 4 Sommer . . . — 14 1 — — — — — — — — Herbst .... 13 55 22 9 9 11 10 14 17 2 1 Jahr 18-8 58-8 29-1 17-8 19-1 19-6 18-7 24-7 27-1 4'8 4'4 Anmerkung. Für. die Ableitung dieser Tabelle wurden durchwegs die Daten über die Schneetage mit jenen über die gesammten Niederschlagstage aus den gleichzeitigen (correspondierenden) Jahresreihen verwendet. Die beobachteten Anzahlen wurden so, wie sie vorliegen, ohne jedwede Correctur angenommen. während desselben sogar 50 Schneetage, das Maximum in 36 Jahren. Anderseits verliefen während der genannten Jahresreihe in Görz drei Jahre, ohne dass in den lückenlosen Beobachtungen daselbst ein Schneefall notiert wurde. Fiume weist gleichzeitig nur ein völlig schneefreies Jahr (1872), indem daselbst die Notierung ganz schwacher Niederschläge sehr vollständig ist, während dem Beobachter in Görz jährlich eine Anzahl solcher entgangen zu sein scheint (vergi. Anmerkung zu Görz im elften Abschnitt). Es mögen darunter wohl auch Schneefälle inbegriffen sein. Triest notiert in der Jahresreihe 1851 bis 1880 als größte Jahressumme 18 Schneetage (1855), (17 im Jahre 1895) und nur ein schneefreies Jahr (1851), in der Reihe 1871 bis 1895 desgleichen bloß eines (1884). Jedenfalls tritt auch in den verglichenen Extremen der große klimatische Gegensatz zwischen dem kalten landseitigen und dem thermisch überaus begünstigten adriatischen Fuße des Karstgebirges deutlich hervor. Als gleichfalls recht kennzeichnend für das Klima Krains und seiner nächsten Nachbarschaft wollen wir zum Schlüsse noch einige Beobachtungsresultate über die Wahrscheinlichkeit, dass der Niederschlag in Form von Schnee erfolgt, in der Tabelle LXVIII mittheilen. Darnach sind auf dem Obir-gipfel in 2040 m Seehöhe durchschnittlich unter 100 Niederschlagstagen fast 60 Schneetage, in Saifnitz desgleichen nur mehr rund 30, in Laibach und Rudolfswert 20. Auf dem Karstgebirge nimmt ihre Anzahl naturgemäß wieder zu und wächst in Gottschee und Hermsburg auf rund 25 an. Auf dem adriatischen Fuße desselben Gebirges hat man unter 100 Tagen mit Niederschlag nur vier bis fünf solche mit Schnee zu gewärtigen. (Fortsetzung folgt.) Die Sehmiedezunft in Weiehselburg. Von Konrad Črnologar. Die älteste Handwerksgenossenschaft in der Stadt Weiehselburg haben die Huf- und Messerschmiede im Jahre 1512, folglich schon 34 Jahre nach der Erhebung des Marktes zu einer Stadt (1478) errichtet. In der Zunftlade liegt die Originalurkunde auf Pergament, schön und rein geschrieben und mit einem auf einem Pergamentstreifen hängenden Siegel aus gelbem Wachs des Ausstellers Georg v. Egg [röm. kaiserlichen Majestät Rath, Hauptmann zu Görz und Vicedom in Krain], datiert Laibach, 1. November 1512. Ferner finden sich daselbst unter anderen Schriften noch zwei in mit gothischen Buchstaben und schönen farbigen Initialen beschriebenen Pergamentbogen geheftete Papierhefte, welche Zunftsatzungen, Namen der lebenden und verstorbenen Mitglieder in und außer dem Handwerke, dann jährliche Rechnungen, Verzeichnisse der Geldbeiträge, Freisprechungen der Lehrlinge und Aufnahme der Meister und sonstige Zunftsachen erhalten. Währenddem man die Satzungen der Schuhmacher- und Ledererzunft aus mehreren Privilegienbriefen und anderen Schriftstücken zusammenstellen kann, sind solche bei dieser seit dem Jahre 1572 festgestellt und haben dann keine Änderung erfahren, bis sie im Jahre 1842 außer Wirkung gesetzt worden sind. Merkwürdig ist es auch, dass kein landesfürstlicher Freiheits- oder Schutzbrief, keine Klageacten zu finden sind. Die Schmiedezunft brauchte nie um eine Bestätigung ihrer Satzungen beim Landesfürsten oder bei den Behörden anzusuchen. Nach der erwähnten Pergamenturkunde wurde diese Bruderschaft im Jahre 1512 aufgerichtet, doch in beiden oben erwähnten Heften findet ■ man, dass sie erst im Jahre 1521 angefangen hat. Ihre Zunftordnung haben die Schmiede im Jahre 1537 und 1572 erneuert und vervollständigt. Da diese Zunftordnungen verhältnismäßig sehr alt und klar ausgedrückt sind, ist es wohl wert, sie zu veröffentlichen. 1512, 1. November, Laibach. Schmiedezunft in Weichselburg. Georg von Egg, Hauptmann zu Görz und Vicedom in Krain, bewilligt den Huf- und Messerschmieden zu Weichselburg auf ihr Ansuchen eine Bruderschaft zu gründen und bestätigt ihre vorgelegten unter sich aufgerichteten Satzungen. Weichselburg, Stadt. 1512. Schmiedezunft. Ich Georg von Egg, Römischer kayserlicher Mayestat ec. Rate, Haubtman Zu Gortz, vnd vitzdomb in Chrain. Bekenn mit disem offen brieue, vnd tun kundt allermenigclich, Als II mir gemainclich die huef, vnd messrer Schmid, Inner vnd ausserhalb der Stat in dem purckhfried Weichslberg wonliafft vnd gesessen sein, Zuerkennen geben, wie Sy willens sein, Zu lobe II vnd Ere got dem almechtigen, seiner lieben mueter der Junckhfrauen Maria, aller seiner heiligen, vnd sonderlich sannd Loyen vnd sandt Florian, auch Zuhail Irer vordem, Irer vnd II Irer nachkomen seelen, ain bruederschafft, Zunfft, vnd Ordnung, mit nachgeschriben Einhaltungen aufzurichten vnd zuhallten, wie hernachuolgt. Anfennclich ist furgenomen, geordent. II vnd aufgesetzt, das all huef, vnd messrer Schmidt, so in berurter bruederschafft sein, oder noch hinfuro konfftigclich darein komen, dieselben sollen alle Jar, ierlichen, an dem hochwirdigen vnd II hoch zeitlichen tag Gotzleichnam ordentlichen in der proces ain yeder mit ainer prinenden kertzen, wie annder brueder in solhen Brueder-schafften vnd Zunfften thun vnd geen werden, Zu ge- II leicherweise sollen Sy am achten tag Gotzleichnamm der proces wie vorgemelt geen, vnd welcher das nit thät, vnd alsoofft Ers überfuere, derselb in bemelt bruederschafft ain phund wachs, verwalln, II item so ist geordennt vnd aufgesetzt worden, wann ain huef oder messrer Schmidt maister werden will, das derselb Eemalien ain eeliche wirtin haben solle vnd das Er im Lannd, vnd auf den gruntn II darüber ein yeder Statrichter zu weichslberg zu gebieten hat, vnd vnnder kainer anndern herrschafft gesessen sein, damit Er als annder mit-burger mit berurter Stat weichselberg mitleidn trage, II Er solle auch in Jarsfrist das Statrecht wie annder emphahen, vnd in die gemelt bruederschafft ain halb phund wienner phening, vnd ain phund wachs raichen vnd geben vngeuerlich, vnd wan 11 solhs beschiecht, soll Er allen maistern huef vnd messer Schmid seinen werchgenossen, ain Fruestuckh oder Jaussen beraiten lassen, vnd darztue ain emper wein geben, Item so ist aufgesetzt vnd II geordennt, wann ain maister, ain huef oder messerschmidt, dem anndern an sein wissen vnd willen, seinen gedingten knecht aufredt, abtädingt, oder auf-nymbt, wie oder durch wen solhs beschehe. II vnd daz wissennt-lich erfunden wurde, derselb ist in die bruederschafft veruallen zway phund wachs. Es sollen auch all huef, vnd messerschmidt, obgemelter bruederschafft, vnnder Inen wie I! annder Zunfft, Zechleut erwellen, dieselben Zechmaister sollen alle Jar ierlichen, aufs wenigist im Jar zwier all Schmidten Essen vnd Feurstet vleissigclich beschawen, vnd wo Sy verstuenden, II dass solh Esse oder Feurstet dergleichen gestallt wern, dauon nachtail oder schaden entsteen möchten, dieselben sollen Sy verschaffen zuwenden, welher aber dar Innen vngehorsam erscheinen, II vnd solhs nach bemelter Zechmaister haissen, nit wennden wurde, der were vmb die vngehorsam dem Richter seinen wanndl vnd in die bruederschafft Zway phund wachs veruallen. Item II es ist auch aufgesetzt vnd geordennt, das kain Frömbder Schmidt noch messrer, weder Eysn, Nagl, hackhn, Segnssen, messer, noch kainerlay arbait, das Ir hanndtwerch berurt, auf dem marckht ver- II kauffen noch hingeben solle, ausgenomen im Kirchtag vnd bey dem hundert, bey dem tausent, oder aber bey der Statwag, vnd Mittheilungen des Museal Vereines für Krain. Jahrg. XII, H. 2. welher solhs überfure, vnd dawider tat, so soll sich der Rićhter II desselben guets, es were Eisen, nagel, hackhn, Segensn oder messer nichts ausgenomen, vnderwinden, vnd das nach Rate vnd bekanntnüs der Zwelfen, seiner mitgesworn des Rats. II kern vnd wennden, Wann ain gemainer man der des hanndwerchs nit ist, oder ain Fraw komen, vnd sich in die bruederschafft emphelhen vnd einschreiben lassen, die sollen das thun II mit ainem phund wachs, vnd hinfür alle quottemer in die gemelt bruederschafft Zwen schilling geben vnd raichen, Item es ist auch aufgesetzt, das ain yeder maister huef vnd messrer II smid, alle quottemer in gemelte Zunfft Zwen Schilling geben, Weiher das aber nit täte, vnd Zu der quottemer zun phingsten, Jerlichen der vier quottemer nicht ausrichtet, der- II selb were in die bruederschafft ain halb phund wachs veruallen, Mer ist aufgesetzt vnd geordent, das ain yeder maister huef oder messer dem anndern beystenndig sein, vnd wann II aus In ainer oder desselben hausfraw mit tod abgeet, mit demselben todten leichnamb gen kirchen zubelaitten, vnd Eerlichen nach ains yeden vermugen, wie sich gebürd helffn zu der II Erden zu bestatten, vnd in welhem hauss solhs beschiecht, derselb maister oder hausfraw soll dem nechsten Irem nachpaurn des hanndtwerchs, zu ainem war-zaichen ainen hamer zue- II sennden, derselb nachpaur, soll In alszdann verrer von ainem zu dem anndern, damit es allen maistern zu wissen gethan werde, schickhen, vnd welcher dasselb wartzaichen verhielt, II der ist ain phund wachs veruallen, auch welher darzu nicht kämen, dem es dann durch gemelt warzaichen zuwissen gethan ist, der wer aber in gemelt bruederschafft aber ain II halb phund wachs veruallen, Es ist auch beredt vnd aufgesetzt worden, wo die notdurft eruordert, das den maistern allen durch die Zechleut von wegen gemelter bruederschaft oder in II andern Irn obligen eruordert vnd angesagt wurden, sich zusamen, an die ennde, dahin Sy beschaiden, verfuegen, vnd kainer aus eehaffter not noch gmiegsamer vrsach nit aussen bleibn II solle, welher aber dar Inn vngehorsam erschin, derselb ist in die gemelt brueder-schafft ain halb phund wax veruallen, vngeuerlich. Vnd mich darauf als vitzdomb vleissig gebeten, II das ich Inen solh Innhaltung, Ordnung, der bruederschafft vnd zunfft von ambts wegen zuegeben vnd bewilligen solle. Vnd dieweil solhe bruederschafft, zunfft, Ordnung, vnd fur- II nemen zu vordrist zu lob vnd Eere got dem almechtigen, seiner mueter der Junckhfrawen maria, vnd allen heilligen, vnd in sonnderhait sannd Loyen vnd sannd Florian, vnnd zu II hail Irer voruordern, Iren vnd Iren nachkomen Seelen, auch zu merung vnd auf-nembung gedachter bruederschafft dient, hab ich Inen solh bruederschafft, Zunfft, Ordnung vnd II furnemen, wie die hie-oben von wort zu wort geschriben steet, von ambtswegen, vnd auf wolgeuallen des allerdurchleuchtigisten Groszmech-tigistn Fürsten, vnd herrn, herrn max-II imilians, Erwelten Römischen kaysers, in Germanien, zu Hungern, Dalmacien, Croacien ec. Kunigen, Ertzhertzogen zu Österreich, hertzogen zu Burgundi vnd zu Brabannd ec. II meins allergnedigisten herrn, oder Irer Kaiserlichen Mayestat Erben, zuegeben vnd bewilligt, zuegib vnd verwillig das auch hiemit wissentlich in crafft ditz brieue. Also II das sich die obgemelten gegenwurtig vnd kunfftig hueb vnd messerschmid, der obberurten bruederschafft, zunfft, vnd ordnung on menigclichs hinderung sollen vnd mugen gebrauchn II mit allen puncten vnd articlen, wie das die obgemelt Ordnung von wort zu wort Innhalt vnd vermag, Doch das alles auf wolgeuallen vnd widerrueffn Kay : mt. vnd Irer mt. II Erben, Des zu getzeugkhnus vnd waren vrkundt, hab ich mein Innsigel an disen brieue ge-hanngen. Der geben ist zu Laybach am ersten tag Nouembris II Anno dom. funffzechenhundert vnd im zwelfftn Jarn. Originalpergament, 52 cm breit, 39 cm hoch, mit einem an einem Pergamentstreifen hängenden gelben Wachssiegel des Georg von Egg in der Zunftlade der Schmiede zu Weichselburg. ____________ 4* Der Adel in Krain. Von Anton v. Globočnik, k. k. Regierungsrath i. R. (Schluss.) Im XVII. Jahrhundert. Abele v. Liebenberg L. 1690, A. 1547, R. 1665, B. 1679. Achberg L. 1674. Aichelburg L. 1670, A. XIII, B. 1626, G. 1787. Andriani L. 1619, R. 1667, B. 1692, G. 1748. Androjko L. 1695. Attems L. 1670, À. XII, B. 1603, G. 1630. Baronio v. Rosenthal L. 1607, R. 1740. Bartholis A. 1531, R. 1710. Baselli v. Süßenberg L. 1690, A. 1647, B. 1765. Benaglia v. Rosenbach L. 1675, A. 1674, B. 1713. Berdarini A. 1658. Berimsfeld. Bernarditsch R. 1531, Bernburg L 1679. Bernik v. Wernegg A. 1634, B. 1665. Billek (Biseck, Besegk) L. 1675, R. 1687. Blökner L. 1693. Bosio A.1632, R. 1780. Brambenfeld A. 1665. Brandhoffer L. 1641, B. 1834. Brazza L. 1660, R. 1825. Brekersfeld zu Impel-hofen R 1687. Brenner (Prenner) L. 1647, A. 1608, B. 1640. Brigido v. Mahrenfels L. 1643, B. 1671, G. 1777. Brumsfeld L. 1611. Bucelini v. Kolnitz L. 1634, A. 1632, B. 1651, G. 1683. Buchenberg (- au, -egg, -heim) auf Ullersdorf L. 1679, R. 1630, B. 1690. Budigna v. Steinegg L. 1694, A. 1630. Bukovz v. Buchenheim A. 1632, B. 1653. Buset v. Feistenberg L. 1646, B. 1646, B. 1799. Büttner L. 1660, A 1613, R. 1777. Caldana L. 1661, G XVIII. Calluci L. 1666. Caraduzzi zu Nussdorf L. 1603, A. XIV, B. 1639. Carminelli A. 1660. Casoredi L. 1674. Casinetti L. 1675, R. 1633, B. 1675. Cirjan v. Cirheim zu Pfaffenbach v. Zirn-feld L. 1662, A. 1644, B. 1679. Codelli v. Fahnenfeld u. Unternanosberg L. 1698, A. 1666, B. 1749. Colalto L. 1607, G. 1730, F. 1822. Copini, L. 1661, R. Cordich v. Herzensthal A. XVI, R. 1633, B. 1693. Cotelerius L. 1686. Corolanza R. 1663. Chrisanitsch L. 1603. Chrobath v. Duplach L. 1635, R. Coronini-Cronberg L. 1660, A. 1558, B. 1619, G. 1658. Cronegg L. 1625, A. 1593, B. 1631, G. 1663. Crotho, A. 1582. Danesa A. XVI. Delafontana. Deleo v. Lövenberg L. 1601, B. 1599. De Fin L. 1659, B. Derin L. 1643. Diener v. Dienersberg L. 1635, A. 1587, B. 1766. Dienstman A. 1574, R. 1631. Dilanz v. Angersberg L. 1679, A. 1556. Dinzel R. L. 1679. Donati A. 1593. Dragovanitsch A. XVI. Edenburg Eder v. Eggenberg L. 1603, A. 1312, B. 1490, G. 1581, F. 1625. Eibiswald L. 1661, A. 1607, B. 1692. Ehrenfels (-berg) A. XV, B. 1822. Elsichberg L. 1651. Erberg L. 1685, A. 1567, R. 1599, B. 1714. Erkar R. 1586. Fabjanitsch L. 1630, A. 1606. Falbenhaupt L. 1634, A. XIV, B. 1652, G. 1709. Fideli Mantuani. Flach v. Flachenfeld (Vlach) L. 1682, A. XVI, B. 1739. Florjantschitsch von Grünfeld A. XVI. Forest A. 1636. Franceschi A. 1550. Frankovitsch A. XVII, R. 1880. Fray A. 1612. Freudenfeld B. Fries L. 1689, A. XVI, B. 1763, G. 1783. Früeperger R. 1654. Fürenpfeilv Pfeilheimb L. 1689, A. 1649. Gabelhoffen L. 1665, A. 1603, B. 1630, G. 1716. Gällers L. 1622, R. 1655, G. 1680. Gaisruck L. 1601, A. XV, B. 1638, G. 1679. Gallenfels L. 1656, R. 1653, B. 1696. Gal v. Gallenstein L. 1672, A. XIV, B. 1650. Gainer L. 1622. Galilei (Galler)L,1662. Gandini v. Lilienstein L. 1647, A. 1631. Ganser L. 1685, A. 1556, R. 1727. Gariboldi R. 1667. Garzarolli v.Thurnlack A. 1647, R. 1727. Garzarono A. 1624, B. 1665. Castaido L. 1604. Gatschnik L. 1646, R. Gedenelli. Gera B. 1589. Giener A. 1630. Giorgio R. 1719. Gladich v. Degenfeld A. XVI, R. 1705. Gojanzell A. XVII. Goldek v. Goldenstern L. 1649, R. 1524, B. 1648. Gordon L. 1662, R. 1614, B. 1662, G. 1734. Gottlob A. 1665. Grandi R. 1672. Grafenberger (- eker, -weger, -heiden), L 1635 Grundlern R. 1648. Gutendorf v Werthen-thal L. 1690. Hänkhl L 1670, B. XVIII. Hackenwerk (- berg) L 1641, A. XVI. B. 1688. Harter L. 1606. Hegler. Henneberg L. 1754, A. 1737. Herman R 1578 Hilleprandt v. Bran-degg L. 1660, B. 1756. Hiller A. 1628, B. 1789. Hitzing L 1634. Hlebitz L. 1667, R. Hönike L 1674. Hofman A. XV, B. XVI. Hocher L. 1669, A. 1660, R. 1709. Jauerburg L. 1643, B 1731. Jankovitsch v Privert L. 1641, A. XVI, B. 1682. Jäger v. Lövenstein L. 1631, A. 1626. Jager zu Wolfsbach. JnzaghiL.1681, A.XII, B. 1663, G. 1686 Jöchlinger v. Jochenstein L. 1637, B. 1635. Isenhausen L. 1601, A. XV. Kaltenhauser L. 1656, A. 1592, R. 1629 Kaltschitsch von Weichselstein L. 1646, A. XIV Karner v. Karnburg. R. 1667. Katschnig v. Schlangenberg A. 1667, B 1706. Kaunitz A. X, B. XV, G. 1664, F. 1763. Kaysell zu Grajlach L. 1634, B. 1668. Kerschaner L. 1634 Khern A. XVII. Khönig L 1635, R 1619. Khünbach (-dorf) L. 1670, B. 1698, G. 1703. Khunberch (-bürg) L. 1689. Kirchmayer L. 1625, A. 1624. Kirchenberger L. 1635, A. XII, B 1623. Kletzl B. 1678. Knifitz v. Steinhoffer, A. XVII, B. 1664. Kovatschitsch von Schmidhoffen L. 1670, A. 1656, B. 1685. Kraftei L. 1634, B. 1790. Krainer A. 1623, R. 1632. Kratzenbach A. 1602. Kukuljevič R. 1855. Kunsti v. Billichgratz L. 1660, A. XIII, B. 1668. Kuschlan v. Moosthal L. 1647, B. 1718. Labasser R. XVII. Lachenheim L 1666, R. Lampfriezheim L. 1671, B. 1667. Lang L. 1651, B.1672. Langner L. 1689, R. 1709. Lazarini L. 1687, A. 1594, B. 1770. Leiter dela Scala R. 1678. Leixenhoffen L. 1697, B. XVIII. Leon v. Lövenburg (-berg) L 1638, A. 1584, R. 1635, B. 1660, G. 1709. Leslie L, 1665, G. Leumbs A. 1691. Lichtenheim (-stock) L. 1665, A. 1656, B. 1681 Lilienberg (-stein) L. 1648, A XIII, R. 1583. Locatelli L. 1689, A. 1634, B. 1647, G. 1715. Lövenburg (- stein) L. 1691. Lukantschitsch von Hartenfels L. 1675, R. 1671. Luz v. Luzenthal L. 1696, R. 1544. Manzello L. 1670. Marastoni A. 1661. Manndorf L. 1625, B. 1644. MarenziL.1634, A. XI, M. G. XV. (1864) Markovitsch v. Reben- hofL 1695, A.1604 B 1795. Mastheimer L 1674. Maternik L. 1641, Mateschitsch v. See-thal L. 1639, R. 1673. Maurer L. 1667, R. 1677. Mihatschevitsch L. 1691. Mikez. Milost R. 1666. Modrusch v. Frange-pan L. 1642, G. XIV. Morelli v. Sonenburg L. 1644, A. 1621, B. 1694, G. XVIII. Moser v. Mosersberg auf Glambach L. 1696, B. 1769. Meilgruber L. 1622, R 1619. Muschliz L 1655. Nagelheim A. 1611. Naumon L. 1630, A. 1605 Nicolini A. 1613. Novak L. 1685, A 1635, R. 1667, B. 1685. Okhler(Oculi)L. 1697, A. 1602. Otto v. Ottenfels-Geschwind und Rosen-büchl L. 1686, A. 1653, B. 1710. Ottenheim L 1647, B. 1690 Paar L. 1621, A. XIV, B. 1521, G. 1635, F. 1769. Pace A. XIV, B. 1675, G. 1690. Palmburg L. 1625, R. Panizoll v. Altenburg L. 1614, A. 1591, B 1627. Pantaleon L. 1601. Papier A. 1625, R. 1650. Paumgarten L. 1696, A. 1677, B. 1692. Pasch A. 1597, R Peer A. 1548. Pempel A. 1597. Pergen v. Gurkfeld (Perger) L. 1681, A. XV, R. 1650, B. 1693, G. 1710. Peritzhoffen A. 1665. Permeitinger L. 1670. Pernburg (-stein) L. 1679, A 1524, B. 1701. Petek v. Peteneck L. 1689, A. XIV (G. 1699), B. 1854, G. 1878. Peterman v. Manfels. Petronio L. 1661. Pfeifer. Pfeilberg L. 1629, A. XIII, B. XVIII. Plöknern L. 1670, B. 1758. Poli v. Pollersburg L. 1625. Poppel A. 1670. Possaner v. Ehrenthal A. 1667, B. 1892. Posarelli v. Ebensfeld L. 1601, R. 1634, B. 1647. Porcia L. 1605, A. XI, G. XVI, F. 1660. Pregels L. 1686, A. 1570. Prükelmayer L. 1649, R. 1636. Puterer L. 1661, B. 1728, G. 1729. Putscher v. Rosenfeld. R. 1688. Qualiza L. 1675, R. 1642. Raab L. 1639, A. XVI, R. 1759, B. 1764 (- von Rabenbach R. 1745, -heim R. 1694,-berg A.1629, -stein A. 1604). Rainprecht A. 1602. Raising L. 1688, A. 1591, R. 1628, B. 1652, G. 1691. Rapitius L. 1696. Ranft v. Wiesenthal R. 1599, B. 1657. Rebekh R. 1671. Rechbach v. Medern-dorf L. 1665, A. XVI, R. 1634, B. 1700. Reffinger v. Purgberg L. 1660, A. 1612. Renzenberg L. 1675, A. 1667. Reringer A. 1665. Reschauer A. 1552, B. 1641. Rettenfeld L. 1686, B. 1686. Retter R. 1579. Revach B. 1610. Rigoni R. 1667. Rindsmaul (- scheit) v. Pernegkh L. 1646, A. XII, B. 1622, G. 1665. Rörenberg L. 1675, A. 1653. Rovere L. 1634, A. 1622, B. 1684. Rosenberg (-hart) Ur-sini, L. 1636, A. XIII, B. 1634, G. 1662. Rosenbiichl L. 1686, A. 1632, B. 1655. Rosetti L. 1655, A. XIV, B. 1678. Rossi L. 1638, A. 1630. Rudolfi v. Rudolfsthal L. 1679, B. 1711. Rues v. Russenstein L. 1631, R. 1602, B. 1632. Russinger v. Rosen-heimb A. 1660. Samtpauer L. 1655. Saneg v. Samburg L. 1654, A. XII, G. XV, Santefiori. Sarger A. 1624. Sartori v. Adlersheim L. 1684, A. 1671. Schagel L. 1646. Scheit A. 1624. Scherr v. Scherenburg L. 1646, A. 1561, Schell v. Schellenburg L. 1698. Schidanitz v. Seidenberg zu Täufenbach L. 1670, A. 1619, R. 1631, B. 1666, G. 1696. Schiff ko vitsch L. 1606. Schivitschitsch. Schluderbach A. 1609, R. 1724. Schmutz v. Schmutzenhausen L. 1655, R. 1687. Schnadenegg (-itsch) L. 1648. Schnipper (Schrieper) L. 1607. Schönleben A. 1648. Schrattenbach (-stein) L. 1624, A. XIV, B. 1619, G. 1649, F. 1785. Schriitt L. 1621. Schreiber A. 1604. Schrötter (Schrotten) L. 1684. Schurian I,. 1679, R. Schweiger v. Lerchenfeld L. 1647, A. 1540, R. 1623, B. 1659. Schwizen B. 1719. Scalvignoni L. 1696, B. 1696, G. 1714. Scarpin v. Oberfeld. Scarlichi v. Schäfer, L. 1634, A. XII. Selenitsch L. 1643, R. 1659. Serin L.1643, G.1601. Siberau L. 1686, A. 1680. Skrinar v. Trüglern. Sonze L. 1639, A. 1570, Solbe L. 1655. Soldan L. 1670, A. 1556, R. 1654. Spizig L. 1603, A. 1602. StadelL.l6l7,B.l6l3, j Ständler. j Steinpeis L. 1671, B. 1640, G. 1676. Steinberg L. 1635, A. 1624. Steinegg L. 1670, A. 1571. Stemberger L. 1635. Sternischa. Strassoldo L. 1635, A. X, R. 1579, B. 1622, G. 1641. Strazza L. 1670. Straßgürtel A. 1634. Strachan v. Strattman L. 1684, B. 1791. Strobl v. Stroblhoff L. 1645, R. 1669, B. 1671. Stroll R. 1708. Suppantschitsch von Ebenau u. Rosenthal (-hof) L. 1652, A. 1649. Tauferer L. 1652, A. XVI, B. 1656. Tazol A. XVI. Taubenhäuser zu Rosegg L. 1600, A. 1579. Tattenbach L. 1652, A. XV, C. 1638. Teneffel. Terlingo L. 1679, A. 1685. Terzi L. 1642, A.1620, B. 1642, G. 1695. Thaler v. Neuthal L. 1621, R. 1589. Thanhausen A. XIII, G. 1624. Thürndl L. 1671. Toperzer v. Präwald L.1670, R.1662. Trautmansdorf L. 1640, A. XIII, B. 1602, G. 1622, F. 1805. Triller v. Trilleg L. 1635, A. 1620, B. 1673, G. 1674. Troyer v. Aufkirch L. 1687, A. 1546, B. 1660, G. 1697. Vacano (Vaccany) L. 1641, A. 1624, R. 1786, B. 1845. Verdenberg L. 1630, B. 1626. Verderber (B). Vergutz v. Liebenthal L. 1690, A. 1671, B. 1689. Vertesch v. Werthen-thal u. Scharfenek L. 1670, R. 1649. Vitnich. Wagenecker. Walleneck R. I7l6. Walter v. Pfeilberg A. 1648, R. 1769. Wartenberg A. XV, G. 1603. Wanizher. Wautschern R. 1659. Wazen v. Watzenberg L. 1699, A. 1620, B. 1650, G. 1693. Weber (Webern) L. 1670, R. 1667. Weißenberg (-egg, -feld, -fels, -stein) L. 1675, A. XIII, R. 1832. Welser v. Welsersheim L. 1626, A. XV, R. 1532, B. 1661, G. 1719. Wertsch v.Werthenfeld L. 1661, R. 1678. Werthenstein L. 1690, A. XIII, R. 1692, G. XVIII. Weser v. Weserbach L. 1630, A. 1621. Wetscher A. 1617, R. 1658. Wiederkehr v. Wiederspach L. 1670, R. 1659, B. XIX. Wiederwohl (-bal) L. 1648. Winter L. 1646, A. XV, B. 1637. Wintershoffen (-heim) L. 1653, B. 1686. Wirz A. 1645, B.1705. Wisjak (Wisseck, Wes-seck) L. 1675, R. 1634. Wittorfer B. 1717. Witz v.Witzenstein auf Gleinitz L. 1666, A. 1663, B. 1700. Wöber L. 1652, A. 1630, B. 1735. Wrignioli. Wudigna L. 1692. Wuriakh v. Weinegg R. 1632. Wurzburger L. 1660. Wusetti. Zanneti A. 1661, R. 1672. Zehentner L. 1634, R. 1660, G. 1680. Zeidler A. 1568, R. 1603. Zergoll v. Zergollern L. 1665, A. XVI, R. 1655. Zeronini. Ziegelfest L. 1670, A. 1617. Zöllner v. Massenburg L. 1665, B. 1634. Im XVIII. Jahrhundert. Abramsberg A. XIV, R. 1657. Aichenegg A. 1705. Ankershoffen L. 1790, A. 1754, R. 1775, B. 1783. Andrioli L. 1767, R. 1766. Azula v. Treuheimb A. 1716. Benzoni L. 1737, A. 1720, B. 1755, G. 1819. Bersina v. Siegenthal L. 1757, A. 1756, B. 1810. Bianchi v. Wallenhaus L. 1717, B. Blasitsch A. 1793. Bonazzo A. 1715. Borsch L. 1762, A. 1588, R. 1783. Bosetto L. 1646. Brinhofer. Buloyitsch L 1702, A. 1696. Briikner A. 1799. Burkhart v.Feistenberg R. 1655, B. 1800. Canale v. Malabaglia L 1770, G. 1769. Cavalar v. Grabenburg A. 1779, R. 1856. Ceroni L. 1727 (R.). Cesare L. 1735. Chiolich v. Löhvens- berg L. 1754, B. 1753. Chotek L. 1750, B. 1702, G. 1723. Coloredo zu Walsee L. 1794, A. XII, B. 1528, G. 1724, F. 1764. Cristalnig A. XVI, R. 1608, B. 1708, G. 1721. Curthi L. 1774, A. 1627, B. 1774. Dalberg L. 1731, R. 1713, B. 1764, G. 1810. De Fin I,. 1639, A. 1606, B. 1634. Desselbruner L. 1790, A. 1788. Diener L. 1631. Dobner. Egger L. 1779, A. 1770. Emperger A. 1767. Enzenberg L. 1792, A. 1578, B. 1671, G. 1764. Eridius L. 1587. Eschenag R. 1782. Federman v. Födrans- ' perg L. 1791, A. 1768, R. 1778. Fladung A. 1780. Galler L. 1722. Gasparini L. 1761, A. 1743. Gasperschitsch A. 1761. Gebier R. 1763, L. 1766. Gerlach A. 1524. Gerlizcy R. 1747, B. 1775. Germek v. Ehrenleben A. 1700. Gironcoli v. Steinbrun A. 1761. Gollmayer v. Hellenburg R. 1730. Grisonitsch L. 1602. Groller L. 1789, R. 1784. Hänthal B. Haugvitz L. 1750, B. 1723, G. 1779. Hausberg R. 1685. Herrenberg A. 1555 Hildburgshausen L. 1746. Hofbauer v. Hosenwall A. 1760. Hofkofler R. 1668 Horner L. 1700, A. XV, G. 1746. Huber v. Hubensfeld L. 1766, A. 1750, R. 1771. Iliaschitsch L. 1737, A. 1649. Imbsen (Inksen) L. 1717, B 1733. Jabornek v. Altenfels A. 1787. Janditsch v. Rothen-fels A. 1722, R. 1742, G. 1746. Janeschitsch v. Adlersheim L. 1743, A. 1717, B. 1743. Jelouschek v. F ichtenau L. 1795, A. 1792. Jenko v. Jenkensheim (-feld) A. 1762, L. 1773. Jersinovich v. Löven-greif A. 1756. Jurschitsch v. Heldenberg A. 1783 Kalchberg L. 1794, A. 1763, R. 1840, B. 1857. Kalhauser v. Rauen-stein L. 1717, R. 1700. Kappus v. Pichelstein L. 1713, A. 1693, R. 1713. Klafenau L. 1790. Kleinmayer A. 1703. Knobloch A. 1627, R. 1664. Kobler A. 1760. Koch v. Trajkovitz L. 1744, R. 1696, B. 1744. Kocherer v. Neuburg L. 1765, A. XIV. Kolovrath L. 1791, A. XI, G. 1624. Kolakovitsch L. 1742, R. 1738. König v. Kronburg L. 1765, A. 1635, B. 1768. Königsberg (-feld) B. 1622. Kral v. Deutenhoffen A. 1774, B. 1789. Kreizberg v. Kreiz-berger L. 1705, A. 1701, R. 1846. Kressel L. 1791, A. 1580, R. 1693, B. 1760. Kröhl (Krosi) R. 1791. Krönschall. Kufstein L. 1737, A. XIII, B. 1692, G. 1709. Kunichsberg A. 1770. Laudon L. 1769, B. 1759. Lauerwald L. 1731, A. 1703. Lazansky L. 1795, A. XV, B. 1630, G. 1657. Leidenheim L. 1710. Lehman A. 1780. Leidel L. 1715, B. 1678. Lenk v. Gansheim A. 1774. Lindenheim L. 1704, R. 1709. Lichtenberg (-feld) A. XIII, R. 1559. Lichtenberg - Schwab L. 1765, A. XIII, B. 1660, G. 1680. Lichtenberg - Jane-schitsch B. 1781. Lichtenthurm L. 1710, B. Lieh ten thal L. 1737. Localovichi Loen (Loer) L. 1796, R. 1735, B. 1746. Lövenembs L. 1796, R.1735, B. 1746. Longville L. 1705, B. 1739. Lovritsch v. Solenau A. 1763. Luerwald L. 1721, R. 1732. Luidl A. 1717. Lumaga (Lumayer) L. 1740, R. 1697. Mantenari B. 1709. Mark B. 1794, L 1795. Marotti L. 1713, A. 1701, B. 1770. Mayer L. 1770, A. 1757, R 1766. Del Mestri B. XVIII. Montecuculi L. 1770, A. XIII, G. 1530, F. 1651. Montagnana R. 1608. Mozzi v. Hirschbach L. 1707, B. 1783. Miindersheimb L. 1592. Naglost v. Nagelheim A. 1718. Nemetz v. Nemitz-hoffen L. 1730, R. 1633. Neumann A. 1747. Nicoletti L. 1745, A. 1716. Oblak v. Wolkensperg L. 1708, A. 1688, B. 1753. Orlando L. 1716, A. 1715. Ortenhofer (- egger) L. 1729, R. 1725. Pakisch v. Feistenberg A. 1570. Papesch v. Pappelberg B. 1718. Pasch A. 1759. Pasqualati v. Osterberg L. 1798, A. 1777, R. 1784, B. 1798. Pappendorfer R. 1621. Patlick. Pavich v. Pfauenthal A. 1789. Pelzhuber L. 1710. Perlas L. 1729, M. 1776. Petrograsso (G). Peystorfer L. 1646. Pistrich L 1737, R. 1742. Plautz v. Plautzhoffen u. Kellerfeld A. 1701. Podstatzki- Lichtenstein L. 1756, B. 1630, G. 1714, F. 1718. Pogatschnik A. 1730. Portico L. 1730, R. 1720, A. XVII. Pototschnik A. 1790. Potschivavnik-Rasterm A. 1724, R. 1726, B. 1787, L. 1783. Preisser A. 1580. Preitenau A. 1724. Premrov v. Premer-stein L. 1794, R. 1783. Preschern v. Heldenfeld A. 1724. De Pries L. 1709, A. XII, M. XVIII. Prükhner L. 1731, A. XV. Pucher v. Puchenthal A. 1700. Radich A. 1698 Rakovz v. Raigersfeld L. 1701, A 1689, B. 1747. Rampel L. 1711, B. Rasp v, Osterberg A. 1622, B. 1708. Reče v. Regenhein A. 1707. Redange A. 1790. Reya v. Casteletto A. 1735, R. 1868. Remitz A. 1782. Ricci A. 1766, B. 1776. Riese v. Stallburg L. 1789, A. 1747, B. 1761. Rottacher. Rothenhan L. 1792, B. 1771, G. 1774. Sagar A. 1776. Safran L. 1742, A. 1739, R. 1740, B. 1742. Sailern v. Aspang L. 1713, R. 1684, B. 1693, G. 1713. Saitz v. Seitzenberg A. 1757. Salaburg L. 1701, A. XV, B. 1608, G. 1665. Salohar v. Sallenstein L. 1740, A. 1735. Salway L. 1748, A. 1733, B 1748 Schapka v. Ehrenbach A. 1767. Schega A. 1602. Schegala L. 1715, A. 1705, R. 1718. Schifferstein L. 1772, A.1711, R. 1777. Schiller v. Schilden-feld L. 1774, A. 1745, R. 1770. Schivitz v. Schivitz-hoffen A. 1754. Schloissnig R. 1789, B 1793. Schóberg (Schömberg) L. 1708, B. 1712. Schubiz B. 1713. Schinkovtz v. Sinnenberg L. 1713, A 1654. Schukowitz L. 1713. Scio A. 1769. Sermage L. 1775, B. 1720, G. 1749. Sinzendorf L. 1715, A. XVI, B. 1610, G. 1662, F. 1803. Skander A. 1775. Stich L. 1715 , R. 1627, B. 1715. Strix (Steiz) L. 1723, A. 1702. Strappi L. 1790, B. 1779. Storch v. Sturmbrand A. 1531, R. 1790. Shirk v. Plankenwerth L. 1704, A XV, B. 1638, G. 1711. Stuppan v. Ehrenstein L. 1750, A. 1650, B. 1765. Sukovitsch L. 1713. Sumrekar v. Lichten-thal L. 1737, A. XII, R. 1651. Suvich L. 1745, B. 1749. Swieten L 1770, B. 1735. Szapary L 1790, B. 1690, G 1722. Szöchenyi L. 1790, G. 1671. Tan tini. Testa ferrata L. 1716, R. 1637. Thalnitscher v. Thalberg L. 1709, A. XVII, R. 1713, B. 1764. Thiussi L. 1794. Thoman v. Gergersfeld A. 1778. Terstenjak A. 1769. Tinti L. 1701, R.1507, B. 1725. Tomschitz v. Thinau A. 1740. Toppe A. 1580. Tranquillo L. 1714, R. 1715. Tribeneck L. 1797, A. XVI, B. 1616. Tschabuschnik A. 1666, R. 1715. Tyerri L. 1789, A. 1563, R. 1785, B. 1792. Ulefeld L. 1743, B. 1635, G. 1641. Ursprung A. 1798. Verhovatz A. 1772. Vermatti v. Wermens-feld L. 1724, R 1726, B. 1817. Vest A.1787, R.1879. Vidmayer. Vogel L. 1790, A. 1712, B. 1790 Voglar v. Wiesenegg R. 1711. Vremfeld L, 1737. Vrespeck. Waldreich v. Ehrenporten L. 1701, A. XVI, R. 1734. Waltschek v. Wallens-perg L. 17-11. Wallwitz v. Wallers-bach L. 1701, G. 1762 Weidmansdorf L. 1743, A. 1560, B. 1650. Wechselhuber L. 1710 (B.). Wichtelitsch v. Wichtenstein L. 1746. Wieser v. Wiesenthal L. 1709, A. XVI, R. 1649, B. 1675. Wittenhof v. Ehrenhof A. 1741. Wittman A. 1707, R. 1712, B. 1731 p Wlokogay. Wf3 -tyfoy m XIX. Jahrhundert. Alborgetti A. 1826, R. 1861. Alpi. Babitsch R. 1877. Baldaci L 1809, A. 1808, B. 1815. Baniza A. 1849, R. 1869. Baumgarten A. 1643, B. 1731. Benesch A. 1896. Berg A. 1774. Bernardis A. 1791. Biatzowsky. Blaschier R. 1866. Bleiweis -Tersteniški R. 1881. Böhm A. 1791. Born B. Bors de Borsod B. Bosizio R. 1715. Brandis L. 1801, A. XIV, B. 1580, G. 1659. Breinl v. Wallerstern A. 1784, R. 1842. Busan. Buzzi R. 1829. Calabaglia G. Calloti A. 1764, B. 1779. Wolkensperg, siehe Oblak. Wogathei v. Ehren-büchl A. 1730. Wörder A. 1544. Wollwitz L. 1701. Wukowilsch v. Rosenbühl B. 1653. Wulfen B. Wurmbrandt v. Stup-pach L. 1790, B 1518, G 1682. Zöhrern L 1711, R. 1699. Zois v. Edelstein L. 1752, A. 1739, B. 1760. Zorn v. Mildenheim L. 1763, A. 1733, R. 1770. Zuchoni L. 1705, G. 1629. Zwetschitsch. Caucig v. Krasni dol A. 1898. Chertek B. 1880. Chorinsky B. 1716, G. 1763. Clesius A. 1837. Colerus v. Geldern A. 1579. Conrad v. Eibisfeld A. 1854, B. 1870. Coronini-Parovich G. 1852. Cron A. 1875. Curter v. Breinlstein. A. 1826 Deutenhoffen A. 1879. Detela A. 1898. Dobner v. Dobenau A. 1821. Dorotka v. Ehrenwall A. 1835. Ebner v. Ebenau A. 1641. Elsner L. 1801, A. 1693, B. 1739. Ertl B 1793. Fiditi R. 1730. Fikelscherer v. Löven-egg A. 1678. Fontaine v. Felsen-brun R. 1643. Formacher v. Lilienthal A. 1739. Fradenek v. Frauendorf L. 1821, A. 1732, R 1817. Franzi v. Vestenek A. 1849. Franken A. 1629, R. 1663. Froschmair v. Schei-benhof R. 1748. Frauhenfeld A. 1860. Gagern A. 1578, B. Gapp v.Tamerburg A. 1649. Gatti v. Campofiori R. 1634. Geislhern L. 1824, A. 1766, R. 1769, B. 1810. Gerstenberger R,1880, Globočnik - Sorodolski A. 1890. Glotz 1875 R. Goss L. 1824, B 1638, G. 1693. Gogala v. Leesthal A. 1835. Gozani M. 1817. Grablovitz A. 1890. Grosi v. Baraga A. 1897. Gromadsky R. 1784. Guicardi L. 1806, B. 1765, G. 1836. Gugenthal R. 1863. Gutmansthal - Benvenuti R. 1859. Herzmann A. 1879. HeinR 1863,15.1871. Heinz A. 1878. Höchsmann v. Hodišam 1830 R. Hofbauer v. Hohen-wall A. 1760. Hopfgartner A. 1593. Hubert A. 1812. Tacomini - Holzapfel R. 1776. Januschovsky- Ohm R. 1782. Jenko A. 1893. Jetmar R. 1867. Josch A. 1855. Kaiser v. Trauenstern A. 1710. Kallina A. 1836, R. 1869, B. 1874. Kaltenegger v. Ried-horst R 1857. Kleeman R. 1867. Klug v. Klugenwald A. 1892. Klun A. 1873. Knobloch v. Südfeld R. 1883. Knorr L. 1825, R. 1681, B. 1825. Koblitz v. Schießburg A.1874. Kočevar v. Konden-hain A. 1895. Kopeinik v.Weypovicz A. 1552. Kos v. Sternegg L. 1825, A. 1746, B. 1824. Koschaker R. 1885. Kosjek A. 1870, B. 1879. Kosteletzky A. 1854. Kotulinsky G. 1706. Krampi v. Krampelfeld A. 1806. Kromer R. 1875. KruftL. 1825, B.1790. Kübek R. 1816, B. 1825. Kuhn v. Kuhnenfeld 1823, B. 1852. Künigl A. XVI, B. 1630, G. 1662. Kurz v. Goldenstein A. 1761. Langer v. Podgoro A. 1857, R. 1873. Laschan v. Sollstein A. 1877. Laschan v. Moorland R. 1883. Latterman L. 1822, A. 1622, R. 1762, B. 1792. Laufenstein A. 1788. Laurin R. 1843. Lendenfeld R. 1778. Lenkh A. 1614. Levitschnik v. Glom-berg A. 1816, R. 1818. Lukanz v. Savenburg B 1895. Luschan R. 1855. Luschin R. 1851. Luschin v. Eben-gereuth R. 1873. Mak Newen R. 1753, B. 1767. Malinowski A. 1816. Mandel L. 1821, A. 1623, B. 1672. Margheri (G), A. XIV, G. 1630. Marchetti A. 1879. Marizki v. Srernoslav A. 1871. Maroičič A. 1830, B. 1850. Matauschek R. 1874. Mederer A. 1789. Meran B. 1844, G. 1846, L 1846 Merizzi A. 1890. Minutino B. 1820. Mirbach B. 1868. Mitrovsky L. 1832, B. 1705, G. 1768. Močnik R. 1871. Mosetich v. Moorhof R. 1872. Mulitsch R. 1709. Nagy A. 1847. Negro A. 1803. Nikerl v. Ragenfeld A. 1891. Nitsche A. 1893. Novak A. 1806, B. 1816. Nugent L. 1845, G. Obereigner A. 1675. O’Donell L. 1808, G. 1763. Omejc A. 1878. Pacherer v.Eggersdorf. Pagliaruzzi v. Kieselstein L. 1808, A. 1807, R. 1819. Pantz R. 1624. Pascotini - Juriskovich v. Hagendorf A. 1804, B. 1827 (1870). Passetzky R. 1758. Pauker v. Glanfeld A. 1859. Peschner A. 1857. Pesler A. 1793. Pfiffer R. 1866. Pfleger v. Werthenau L. u. R. 1808. Pflug v. Leidenkron B. 1882. Pilbach A. 1815. Pichs R. 1882. Plachki A. 1898. Pohl A.1815, R.1872. Poka v. Pokafalva A. 1622. Pongratz R. 1875. Popovič A. 1892. Prakisch v. Znaim-werth R. 1811. Pulciani A. 1804. Putheani v. Drauheim A. 1894. Raab v. Rabenau A. 1857. Radetzky B. 1 684, G. 1764. Rath A. 1806. Regnard R. 1882. Rheinländer B. 1882. Rhen A. 1888, R. 189 1. Rittmayer R. 1869, B. 1883. Röder A. 1593. Roth v. Rothenhorst R 1869. Rifling v. Riidingen A. 1850. Rutkowski A. 1784. Savinschek R. 1871. Schaffer v. Overmark R. 1887. Schaffgotsch A. XII, R. 1592, B. 1614, G. 1651. Schemed v. Leytenbau L. 1825, R. 1811. Schedali v. Kranichshain A. 1895. Scheuchestuel A. 1579, R. 1854. Schilhawsky R. 1876. Schmauß v. Lionegg R. 1782. Schmid v. Ehrenberg A. 1838. Schmid v. Sachsenstamm R. 1898. Schmidburg L 1823, B. 1658. Schmigoz R. 1867, B. 1880. Schneid R. 1 867. Schön A. 1765. Schönberger B. 1860. Schönburg -Waldenburg B. 1626, G. 1631, F. 1790. Schöpl v. Sonwalden R. 1873. Schonta v. Seedank A. 1890. Schrey v. Redlwerth A. 1829. Schrott B. 1871 Schulz-Strastnitzky A. 1808. Schwarz R. 1868. Schwegel R. 1870, B. 1875. Schwikhard A. 1803. Seitz A. 1806. Sivkovič A. 1804. Sladovič. Slivnik A. 1891. Stalitz v.Valrisano R. 1868. Staravasnik R. 1860. Stäuber R. 1741. Stoki R. 1861. Storch v. Sturmbrand L. 1824, B. 1790. Strahi A XVIII, R. 1873 Strangfeld R. 1873. Stransky A. 1864. Strattrnan A. 1521, B. 1645, G. 1686. Strappi A. 1865. Swertsspork L. 1819, B 1653, G. 1718. Sukovaty v. Vezza R. 1897. Sumerau v. Strobelhof L. 1808, A. 1669, B. 1741. Supantschitsch von Haberkorn A. 1820. Supančič v. Kroisenau A. 1897. Tasch A. 1777. Terbuhovitsch von Schlachtenschwert A. 1853. Terbischanv.Trevisani B. 1818. Thoman v. Montalmar A. 1870. Tomschitsch v. Felsenthal A. 1892. De Traux B 1803. Trnkozy A. 1629. Tschopp A. 1857. Ugarte B. 1655, G. 1713, L. 1802. Ulepitsch v. Krainfels A. 1854. Urschitz R. 1895. Valenta v. Marchthurn A. 1892. V alentschitsch A,1846. Vega L. 1801 B. 1800. Vessel A. 1879. Viditz A. 1887. Vieten R. 1883. Vrbna v. Freudenthal L. 1808, B. 1624, G. 1636. Wagner R. Wartberg B. Waniek R. 1875. Weingarten L. 1841, A. 1681, R. 1758, B. 1841. Widman B. 1870. Wilfan R. 1876. Winkler B. 1883. Wohlfarth A. 1794. Wolf A. 1581. Wolanski G. 1784. Wretschko R. 1883. Wurmser A. XV, G. 1761, L. 1824. Wurzbach v. Tannenburg A. 1854, B. 1874 (1892). Zaruba v. Orszowa A. 1777. Zhischman R. 1879. Zhuber v Okrog A. 1865 Zichy L. 1802, A. XV, B. 1655, G. 1679. Ziegler A. 1762. Ziterer de casa cavalchina R. 1872. Znaimwerth R. 1811. Zollerndorf A. 1813, R. 1831. Zur A. 1792.