^-'294. Freitag, 24. Dcccmbtl 1897. Jahrgang 116, kaibacher Leitung. '^°n °."p«is: Mil P ostvsrs,n bu n a: «anMrlg fi, lo, halblähr!» fi, ? 50 Im Lomftto.r: ^3n!,^.' ^bjichr!« ö°»l l»"Mhr«<, si ,. - I»strtl°n«°tbi.r: stur ^/ ''"'"ate b!« zu 4 ^ellfn «o lr «lvs,<-ic prr gclle e k,: bc! öslerr» Wicdrrholungsli Per ö"'r » lr. D3^ ^r h. Feiertage wegen erscheint die nächste ^^«n Montag den 27. December. Amtlicher Theil. ^ kaiserliches Patent vom 21. December 1897, ^2^ ^ Einberufung der Landtage vo» Böhmen. ^l!ett Ü' ^"lizitn und Lodomerien mit Kralan, >ü»Il^ ' vl)n Mudcna, Parma, Piacenza und Gua< ^ ,'' ^lllschwitz und Zator, vou Teschcu, Friaul, M "Ud Zara; gefürsteter Graf vou Habsburg und fteii't,,." Murg, Görz und Gradisca; Fürst von Mw "^ Ärixm; Markgraf vou Ober- und Nieder-H. U, '" Istricu; Graf vou Hohenembs. Fcld-^ .^' Smmenbcrg:c.; Herr von Trieft, uou 8 "lid alls der windifcheu Mart; Großwojwod I !^ . " Wojwodschaft Serbien ic. lc. :c. ^ ^ ""d zu wissen: ^^^, Landtage des Königreiches Galizien und ^ Mttzo^ mit dem Oroßherzogthume Kcalau. des ^ ?>i V""s Oesterreich unter der Enns, der Herzog-< M^leietmail. Krain und Schlesien, dann der Z 5 ^ml, Schaft Görz und Graoisca sind für den I °lte ^^Mber I8i^7 in ihre gchtzlichen Versammlungs« ^ ^ sammlungsort, der Landtag der Markgraffchaft Istrien für den 20. Jänner 1898 nach Pola einberufen. Gegeben in Unferer Reichshaupt« und Residenzstadt Wien am 21. D Tirol, Gürz und Gradisca, Istrien, Vorarlberg, bann des Landtages von Trieft und seinem Gebiete. Den 28. December 1897 wurde in der l. l. Hof. und Staats-druclerei das I^XXXl. Stück der slovenischen Ausgabe des Reichs-gesehblattes vom Jahre 1696, das cit>>Nunk ' ^'"^" Wohnort gewechjelt hat. dafür j O sich ^^rautwortlich gemacht werden. Uebrigeus ^ '< ^Mt . W'""nte Club in Catania einer folchen ^ 'Xck ^ '^7°^ er mit Leichtigt.it erfragt werden ß Vch an^"^ Entgegenkommen des Clubs h"l z ^b? N^ "'^ berührt und kann ich die Angaben ^ V>n« . "h"end bestätigen. Auch bekam ich emen 2 'Flitzer "^ an den Capo guida. einen rerchen < b ^ von Nicolosi. welcher im Auftrage des ^ XÄt>^° Italiano. den Führerd.enst regelt Der ^ ^ ^Nftün./"^ des Clubs halte mir unterdessen ' l X > 14 «besorgt, welcher mich um den übl.chen ^l^"ctlebr " "°ch N.colosi bringen und dmt ^r n^""e wär's erst. wenn von dem zweisitzigen Wagen wirtlich zwei Fahrgäste Gebrauch ""^Den"" Wagenlenker hält ein schmutziges Weib welches Bündel Futterkraut feilbietet per cavallo! ___ und dann gehl's wieder flott weiter, indem er das (Arünzeug zwischen seine Beine presst. Wir verlassen und wählen den etwas wettern Seiten- mea in südwestlicher Richtung, indem wir uns von unserem nächsten giele Molch ansang, etwa, entfernen, um dann im Bogen Nicolosi zu erreichen. Der Fuhrmann meint, der Hauptweg sei miserabel, und ich kann ihm dafür das Zeugnis geben, oafs der Seilenweg auch sehr elend ist. Zur Beschotterung der Straße wird Lava-rinde genommen, die sehr porös und brüchig ist. so dass sie der erste schwere Lastwagen zermalmt. Nun, Lastwägen, die hohen, zwnrädrigen, bunt bemalten Sicilianer sind wohlbekannt, begegnen uns in geschlossener Zeile — die meisten führen Baumaterialien <>ur Stadt. Dazwischen kommt irgend ein lheilnahms-losrs Maulthier gefchlichen, welches einen Mann oder ein Weib trägt; die meisten Maulthiere sind reich ge» schmückt am Saum und Sattelzeug mit bunten Ban» dern, Lappen und Quasten. Ein farbenprächtiges Bild! Fußgänger sind sehr selten. Eben zieht hinter uns rine ganze Karawane solcher berittener Landleule, welche WM Markte aus der Stadt heimlehren, unterdessen wurde ich im Wägelchen fleißig hin und her geschleu» oert, so dass ich gerne meinen Sitz im Schatten des Wagens mit einem warmen Sitz aus einem dieser from» men Reilthiere vertauschen wollte. Fort geht es zwischen Villen und Gärten der reichen Cataneser in sanften Serpentinen bergauf. Alle Fenster und Thüren sind fest verrammelt. Ei macht inen recht traurigen Eindruck; kaum sind wir aus den rrsten Häuserreihen und langgezogenen Gartenmauern heraus, so eröffnet sich uns schon ein freier Ausblick nach der Piana di Catania, mit ihren regelmäßig abgesteckten Reisfeldern. Der Abhang ist mit Garten, die ein üppiges Tropenvegetationsbild zeigen, reich be-jäet, dazwischen leuchten die Villen hervor. Wir kommen in die Region der Olioenanpflanzungen", die über-einander liegen; noch höher oben bez«gn materielle Wohlfahrt der Völker, für die Machtstellung der Monarchie und für die Aufrechthaltung t^r Staats-aulorität im Innern. Wo diese Autorität angetastet wird, dort «st die Bürgschaft für die öffentliche Ordnung, für eine ruhige und segensvolle Albeit der Bevölkerung nicht mehr vorhanden und lein äußerer Feind vermöchte dem Gemeinwesen so tiefe und gefährliche Wunden zu schlagen wie die geschwächte oder gar missachtete Autorität des Staates mit ihrem ganzen traurigen Gesolge von inne^r Zerrüttung. Mit Stolz und Bewunderung blickt deshalb jeder wahre Freund des Vaterlandes auf unfere tapfere Armee, die nach jeder Richtung hin das hocherfreuliche Bild eines unzerreißbar fest geeinigten, von echt österreichischer Denlungsart erfüllten, von der gesammt« staatlichen Idee geleiteten Körpers darbietet. Wo und wann immer unsere braven Soldaten zur Pflicherfüllung aufgerufen wurden, ob zur Abwehr gegen äußere Feinde oder zur Herstellung der Ruhe und Ordnung im Innern des Reiches, stets haben sie in rühmlicher Weise ihre Pflicht gethan und sich — wie erst jüngst wieder gelegentlich der Unruhen in einigen Kronländern — die volle Anerkennung ihres obersten Kriegsherrn verdient. Da« Beispiel, welches unser Vollster gibt, muss anspornend und ermuthigend auf alle diejenigen Factoren wirken, welche cms neigen Sinnes den Frieden unter den Völkern Oesterreichs anstreben. Politische Uebersicht. Laibach. 2A. December. Wie das «Vaterland, mittheilt, sind die Ab' geordneten Graf Moriz Vetter und Valtazzi aus dem Club der versasfungstreuen Großgrundbesitzer ausgetreten. Bei diefer Gelegenheit constatiert das genannte Blatt, dass die seinerzeitige Angabe, Baron Ludwigstorff habe die Obmannstelle des Clubs niedergelegt, bisher von keiner Seite angefochten worden ist. Die C o mp rom ifsve r h a ndl u n ge n in Budapest sind an der Unnachgiebigteit der Opposition gefcheitert und die endlose Debatte über die Vorlage auf vertragslose Verlängerung des stalu» ^uo in der Zoll- und Bankfrage für das Jahr 18W wird im ungarischen Nbgeordnetenhause fortgesetzt. Sie wild während der Weihnachtstage eine kurze Unterbrechung erfahren und in der Schlussmoche des Jahres wieder aufgenommen werden. In fortgesetzter Berathung über die provisorische Regelung der Zoll- und Bankangelegenheiten im ungarischen Abgeordneten-Hause ergriff gestern Graf Nenyovszly von der Unabhängigteitspartei als erster das Wort und fchloss sich dem Beschlussantrage Kossuth« an. Nach einer Pause griff Baron Banffy in die Debatte ein und erklärte u. a., dass er den Veschlussantrag Kossuths nicht acceptieren könne, weil die Regierung auf dem Standpunkte des Ausgleiches stehe und die Etablierung des getrennten Zollgebietes nicht für das allein anzustrebende Ziel halte; ferner weil diefer Beschluss« antrag der praktischen Durchführbarkeit ermangelt, da in demselben keinerlei Vorsorge dafür getroffen wird, was von Neujahr 1898 bis zum Jahresschlüsse im Interesse des Landes vorgekehrt werden soll. Der Standpunkt der Regierung ist das Ausgleichsgesetz von 1867. Der Ministerpräsident schloss mit o.r Erklärung, es handle sich darum, die Interessen des Landes für das kommende Jahr sicherzustellen, was ohne Verletzung der Verfassung erfolgen lann. In dieser Vorlage sind alle Garantien enthalten, und er kann nichts anderes thun. als sie zur Annahme empfehlen. Er anerkenne, dafs, nachdem der Vertrag mit Oesterreich gekündigt ist. derselbe thatsächlich am 31. December l. I. nicht mehr existiert. Auch diese Vorlage steht auf diesem Standpunkte, sie fchließt jedoch weder die Erneuerung des Bündnisses, noch auch, wenn es das Land für gut und nothwendig erachtet, die Constituierung des selbst-ständigen Zollgebietes aus. Er bitte, nicht einen Zu« stand zu schaffen, aus welchem ein Ausweg nur schwer gefunden werden lann. Die franzöfifcheRegierung beabsichtigte ursprünglich, wie man aus Paris meldet, den ersten Wahlgang der algemeinen Wahlen für Deputierlenkammer am 3. April vornehmen zu ">, ' Die voraussichtliche Verspätung der Erledigung Vudg'ts werde aber kaum gestatten, einen "yr Zeitpunkt als anfangs Mai für die Wahlen zuberaumen. ,., ,.. .,M General Weyler bereitet eine Denkschnst »c» die Botfchaft des Präsidenten Mac Klnley Nach einer aus Athen zugehenden "««» verlautet dort. dass der Iustlzmlnister l»er forderung der parlamentarischen Untersuchung«comm>,i ^ bezüglich der ganzen Gebarung der «Gthnile Y" eine strafgerichtliche Untersuchung einzuleiten, ^s» geben werde. — Prinz Georg, der ge ' Commandant der Torpedoflotille, soll sich ""' Jänner nach Kopenhagen begeben. ««.uls Nach einer dcr «PC., aus Peters""^ zugehenden Meldung wird in den dortigen ' richteten Kreifen die Ansicht, wonach d« ""^ stimmung dcr chinesischen Regierung erfolgte ^""^ von Port. Arthur durch ein. russisch^ Ge>^ ^ eine Erschwerung der allgemeinen Lage '"^' ^»iB Folge haben könnte, als unbegründet zuruckgenmi betont, dass diese Mahregel, welche bloß d« ^.^ eines geeigneten Winterhafens für die russischen ,^ zum Zwecke habe, überhaupt nlcht geeignet p. ^ eine Rückwirkung auf das gegenseitige Very«"' «^ Mächte in jenen Gegenden auszuüben. M« ^" ^s, der im bezeichneten Gebiete engagierten """ i Mte» rechterhaltung gewisser Einflußsphären °"^^ Mächte, zu denen auch Japan zu zählen le>, ^, wie man bemerkt, durch die temporäre GesetzU"« ^ Arthurs seitens der Rusfen ebensowenig taw.,^j durch die Besetzung von Ki a o-T s cha u > ,^ Deutschlands. Die Grenzen, welche die ^ Regierullg ihren eigenen Aspirationen in ^^^>^ gezogen hat, seien durch die erwähnte ^^M nicht verschoben worden. Man dürfe die «" ^, dieses Vorganges ebenfowenig überschätzen, a ^S Haupt die letzten Ereignisse in China, die ve» ^ ^ der Cabinette derartige Bedenken hervorriefen, ^ in der Presse vielfach kundgegeben wurden. 3"» ^ ob muss? der Auffassung entgegengetreten werden, ^^ seitens der Mächte territoriale Aenderungen'" Al' geschweige denn ein Plan zu dessen allmaylly stückelung ins Auge gefasst würde. ,in0p^' «Standard» meldet aus Constant»' ^»l Die Botschafter stellten einen Entwurf fuc ^ Ordnung der Verhältnlsfe auf Kreta se,!, ^i folgende Punkte enthalten soll: die Ernenl« ^ch provisoriichen Gouverneurs, die Aufnahme e ^ die Zolleinlünfte zu garantierenden Anleihe ^ Mllwnen, die Bildung eines Gendarmene" ^ ^. Schaffung einer b.rathenden Körperschaft, oel ^, glleder von den Mächten abgeordnet we"«" M, Dieser Rath hat den Entwurf einer auto^w,^M sassung der Insel auszuarbeiten, wonach e'Ny he Gouverneur sür fünf Jahre mit Z"st'". "/n l^ Sultans ernannt wird. und die Vorbereitn»» ^, die Einberufung der Nationalversammlung s« . ^ Der letzteren soll die volle gesetzgebende" ^ Gouverneur die höchste Executivgewalt M^lb del soll als autonome, neutrale Provinz """" Türkei betrachtet werden. .^t ^ Das japanische Parlament ^F gestern wieder zusammen. Die ausschließlich Opuntienanpflanzungen, mit den dicken, fleischigen Nlättein, welche mehrere Meter hoch werden. Die Früchte, eine Art Feigen, werden im Herbste in großer Menge genossen. Der Boden ist nur da und dort mit Gras dichter verwachsen, doch ist das Stück Land am Aetna eines der fruchtbarsten und könnte nur noch mit den Nilregionen o rglicheu werden; des« halb ist auch die Bevöllelung in diesem Theile fehr dicht, etwa fo wie in der Umgebung von Neapel (1180 Menschen kommen auf den km"). Der Gesammt« «indluct der Vodenconfiguration erinnerte mich stark an unsete Karstbilder. Dieselben staffelförmigen Garten-anlagen, die eigenthümlichen Blckenbildungen, die sich mit unseren Karftdolinen gut vergleichen lassen. Unser Weg sührt ur.s fort über eine mächtige Lavabanl, die von dem Aetnaausbruche vom Jahre 1408 datiert und gegenwärtig schon zum großen Tl^il urbar gemacht und bebaut worden ist. Elwas weiter begegnen wir einem neueren mächtigen Laoastrom, herrührend aus drm Johle 16Ü9 (9. März), der zu den gröhlen historisch bekannten Aetna°Ausbrüch«i, gehört. Die Lava ergoß sich damals bis zum Meeie und vernichtete einen Theil der Stadt Catania. Das Erdbeben war zu dieser Zeit so heftig, dass der Aelnakegel in drei Tt>lle gespalten wurde und theilweise einstürzte. 49 Städte und 700 Kirchen derart zerstört wurden, dass man heule nicht mehr die Lage derselben zu bestimmen vermag. Dabei verloren 94.000 Menschen ihr Leben. Ein ergreifendes Wandbild, welches diese Katastrophe in grellen Farben wirdergidt, besichtigte ich tagsvorher in der Sacristei der Kathedrale. Dasselbe macht einen mächtigen Eindruck auf den Beschauer. Zis Deneöigsr Mann'l. Eine Geschichte aus den Bergen von Friedrich Tolch. (5. Fortsetzung.) «Ja, schaut s mich nur an, es is mein völliger Ernst! Ich will auch amal a Wörtl mit die Ve-mdiger Mannl redn! Heul' bin ich g'rad aufg'legt dazu!» Und hastig stülpte er den Hut auf den Kopf und fchritt, den Riemen der Vüchfe über die Schulter wer» fend, der Thür zu. Ganz verblüfft eilte der Wirt ihm nach und fuchte ihn zurückzuhalten. «Aber, Franzl,» fagte er, «du wirst doch das net im Elnst im Sinn hab'n? Wenn dir 'was passiern that. that die ganz' Welt mir die Schuld geben. Und ich mein net g'rad', dass dir die Geister am End' den Hals umdrehn könnten, du kennt st ja auch, weiß Gott, was für ein G'sindel in die Hand' fallen oder unterwegs Hals und Nein brechen bei der stockfinsteren Nacht. Lass dir also rathen, Franzl. und bleib' da!» «Brauchst leine Sorg' z' haben!» rief aber der Jäger. «Ich hab' den Weg schon oft g'macht bei der Nacht, und wenn sich mir a G'sindel in den Weg stellt, werd ich schon fertig werden mit ihm!» Er schob den Wirt zur Seite und verließ rafch die Gaststube und das Haus. Während die Zurückbleibenden durcheinander schrien und lärmend ihre Meinungen austauschten, klomm der Jäger haftig einen steilen Steinpfad, der von der Bergstraße nach dem Tannenwald emporführte, hinun. Als er den Waldessaum erreicht H"^M^ einen Augenblick schwer athmend stehen und ' ' ^5° den Schwech von der glühenden Stirn, w" ^z V er den Hut wieder ent,chlossen in die »ug^ D>M Zähne zusammen und schlüpfte hinein »n " des Waldes. „. ^, ^r U« Wohl eine halbe Stunde lang """^chrM, bergauf im Dunkel des Hochwaldes Scha^"^ ^ der Nachtwiud in den W'pfeln der hohe" ^ ^ M Eulen fchr,en und das Wlldwasfer brauste ^ „„> nieder in abgrundtiefe Schluchten, "^e «^er ^ dem fchmalen Steige, auf dem sich mächtig ,» Händen und Füßen emportastete, stände" " ^e" ' Fichten vereinzelt umh^r; ein'ge ^"0" y l<^, grauen Baumleichen verwittert, riesenhasl zB", Jetzt girng's um eine scharfe Felsenecke, ° ^ ^Hl Krummholz und Felstrümmeru auf ei"" ^ ^» aus Wurzeln steil empor, und dann s'" ^ droben auf der Hagenbucher Alm. . Ml ^ Auf einer meUensörmigen Malte, t" ^rst ^ in einen dunklen Wald von Legföhren, i«^ i»e , in einen zackigen Felskamm übergieng, ^lel»«^ Holz erbaute Sennhütte. Die Fenst"ladel ^,e geschlossen, die Thür aber so lose verlos ^cht ^, Jäger sie mlt einiger Gewaltanwendung „zl„ öffnen können. Einen Augenblick blieb aucy u ^» °^ sinnend vor der Thür steyen. dann aber ^l« ^, die Rückseite des Gebäudes und schl"^ de"M StaUlhür. die er nur angelehnt fand, del j si^ Rasch holte er nun sein Feuerzeug " sftts "^ und zündete ein Wachslerzchen. dus " > le"" trug. an. Hierauf trat er in den OotM" ^bllcher?Zntuna Nr. 294 2671 24 December 1897. ^en elnigten sich völlig; man glaubt, das Reprä. ^""nhaus werde ein Mißtrauensvotum gegen die ^"ung abgeben. Tagesneuigleiten. „,l.--lOeft er reich lscher Lloyd.) Der Ver. , «ng'rath des Ocherreichischen Lloyd beschlol« in ^' E'hung ho« 20. December, einen Dampfer für !lh!°l!. " ^^"^ "°" 72b6 Gewlchlslonnen Trag. ch,!» °^° u" 1200 Tonnen größer als sein gegen» °lh» »tößler Dampfer, im eigenen Arsenale in Bau zu Wn«' ^" ^°u wirb in ungefähr zwei Monaten W .Anfall« im eigenen Arsenale, aber in kürzester ^ie» ^" kleiner Dampfer sür dle Dalmatiner L^" °us Siapfl gelegt werden. Dle indo. chinesische ^N??^ l'ht in Kode endet, wird sechsmal i« Jahre Kllch . ° ausgedehnt, da sich in jüngster Z-it ein ^lN k, l ^"^en wichtigen Induftrie°Eczeugnissen nach 5« I, n " "twillrlt hat. In den letzten zwei Monaten ^ " Uloyd drei groß« Dampfer in Extrasahit nach ^°ttk«"w^"' ^"' "^"lh den N dürfnissen des "ttchnung getragen wurde. ^ belgische Banknoten.) Die häufigen Mi ""' denen die allen 20.Franc«.Noten der l!tH" ^alionalbanl ausges.ht waren, haben die V°nl ^!e !»' "kl« 20-Francs'Noten anserligen zu lassen. ^tt,n . ^"b in Zeichnung und Farbe von den l'tbln °"lh°" verschieden. Der Druck ift in vier HM. °"Ntfüht». in denen Rolhbraun nach Act der 5e!lt.°'l« "mherrscht. Die Vorderseite zeigt auf einer >l>h 'i^ Minerva mit einem Löwen zu ihren Füßen. ^ ^ ^Unen Künste, die W'ssenschaflen sowle Handel llllllt«?^ beschützt; daneben befindet sich ein ver- »>>^ ^"ppenschlld. in dessen Mille die Wertangabe !°d,l,^ H. Da« Wasserzeichen tritt besonders hervor. ^, °" Nachahmung dadurch noch bedeutend erschwert h>e^ (Oeffentliche ««beilen in EgYPlen.) ^ Vli ^ "^ "°n Damiette gebaut. Der gwcck der ^k>2^ H' im Sommer den Unterschied in den j^lei, D " aufwärt« des Nil und stromabwärts der , "> Nn "" ^" verringern, und hiedurch den furcht» dem j ht die Dilmme ^l»e w !^ Niederwassers ausgesetzt waren. Die neuen ! ^""den auch eine regelmäßige W>,ss"ver!lMung 7l>lez!" H°chwilsser ermöglichen, und es bewillen. . der » "°"pstanzung früher als bisher stattfinde, und ^l w"k"°"vau in den nö'blichen Vezirlm durch- ^l ""de. Per Bau dieser Dämme soll schon 1893 ^^dml Iah« 1901 beendet sein. ""l- und Provinzial-Nachrichten. Ti« ^^ Weihnachtszeit. K'b"lr!I>!^' l'vhlich?. gnad^bringende Weihnacht«, k lfl z, ' ^""iche. »onnlvolle Familien, und Kmder. ,>V"'"rn. Der liebliche Zauber des Festes wird ^ ""l«m^ °" <5°«llie entfalten, wo die helle Freude ^°t^'°^n Kinderaugen leuchtet und die Alten. ssend n'"' gellend und sich auf die H/rdbant 'l 3 leer' > w°« fana ich jcht an? Es ist alles ^" sauh^" ^ sehn und zu lK'n. Und dabei l'it^"nl ^"'fg'räumt. nwderst (nirgends) le.ne ^ ^ Kl..' "" ^hl'S auf den ersten Blick, dass lein Mensch mehr in ^>d<°l"^" ib. Und Geister haben auch net ^l G?u" da herin! Um End' hat der Berg ? Vl»>'t w.'^aub'. ich bin ein echter Hansnarr "k ^d'n ?dt n mich net schlecht auslachX wenn s H ^ Ehris^ 'H w'ch !o arg hab' stimmen las sen. ?»>«"" "st. was wird die dazu sag'n. Und ^>li ^wunderschön g'mese». wenn ich M't ^stol.^? Gold hätt hinunlersteigtN und 'hn V.V ^°»enbucher vor dieFüh' M' wer" ' b'2 s,l.' ^.darf ich mir nichts träumen lassen '1 «ch schon —. ^. (sortsebuna s°lat.) liegt es aber im Wesen der Liebe, dass sie, einmal gcweckt und in Wlrlsamleit gesetzt, nach einer Welleren Ausdehnung und Velhäligung verlangt und fich zur allgemeinen Menschenliebe entwickelt. W-r aber anderen 2,ebe erweist, gewinnt wohl ebenso viel und «ehr als der Empsänger selbst. Es ist ja eine Eigenlhümlichleit des Herzens, dass es, je «ehr es von seiner unendlichen Fülle austheilt, i« Gegensah zu allem Räumlichen und Körperlichen nicht etwa ärmer, sondern immer reicher und reicher an Liebe und an allen Segnungen wird, die damit nerlnüpft find. So lommt es denn, dass ein so unendlicher gauber. eine so unaussprechliche Poesie diese gesegneten Festtage begleitet. Es ift, als ob man sich, wenigstens für diese lurze gli», in eine andere Welt verseht fähe. als hätte fich ein vom Himmel stammender Vorn der Liebe aufgethan, au« de« wir Unvergänglich?« schöpfen. Weihnachten ift wahrlich da« Fest der Feste, eine Verherrlichung der Liebe, jener wahren, groß'n Liebe, die einst ausgegana.cn war, sich alle Menschen zu erobern, sie in einem alles ausgleichenden Gefühle zu einen und die nun ihren Siegcszug feierlich durch die Welt hält. Unter dustenben Tannenzweigen, beim gauber des strahlen» den Christbaums wird das Siegesfrft der Liebe begangen, und überall, wo gute Menschen ihre Wohnftälte auf. schlagen, erlönt der weihevolle, trostreiche Fchgruß: «Freude und F iede der Menschheit l» H?ll und freudig leuchten die Weihnachtslerzen in die dunlle Nacht des Lebens, und wenn die unschuldigen llindesaugen voller Glück strahlen und alles ausjauchzt beim Ketzenglanz, dann lommt der herrliche S gen des gnadenreichen Festes so recht zum Ausdrucke. Und während ts über alle Welt hinausllingl: .Ehre sei Gott in der Höhe!» wird der Engel, dlss n Licht über alle Welt erstrahlt, auch rinlehcen in die Näume der Armen, er wirb seine schönsten Blüten aus seinem Füllhorne ausstreuen auch über die, welche Verfolgung leiden. Alle guten Menschen mögen bei« unbeschreiblich süßen Tannenduft, unter dem strahlenden L chterbaum, selbst im dürftigsten Gemache empfinden, als ob das poefiivollste Fest der Liebe auf unsl« lalle Wintererde ein Stückchen Paradies hervorgezaubert hätte, und sie werden danlbar ausrufen: «O du fröhliche, o du selige, gnabenbrlngende Weih. nachtszeill» ___________ — (Die neuen Ste«pel«arlen.) Nn-lüsslich der Einführung der neuen Ste«pel«arlen — welche, wie belannt, a« 1. Jänner 1898 in Verlehr gesetzt und ble Wertbezelchnung in Kronenwührung tragen werden — »urbe mitgetheilt, das« die neuen Ste«pel-«arlen nach einem neuartigen Verfahren auf dünne«, durchscheinende« Papiere, welche« gegen che«ische Einflüsse sehr empfindlich ift, hergestellt find, und daher bei der Manipulation eine vorsichtigere und zartere Vehand-lung erheischen, als die Stempelmarlen der bisherigen Gmlsslonen, das« serner wegen der zarten und durch, scheinenden Beschaffenheit der neuen Ste«pelmarten beim Nujlleben darauf geachtet werben muss. das« die Ziffern und Tchriftzelchen in richtiger Stellung sind und die alänzendl Seite befeuchtet wird, endlich das« die neuen Slempelmarlen nicht übermäßig befeuchtet werben dürfen, aucb nicht in größerer Anzahl auf einmal (etwa «it einem groben Vchwa««e), da sie sonst leicht beschädigt d« bandet«, und Gcwerbela«mer «it. dass das l. l. <5inanxmin!fteriu» mit Verordnung vom 6. December ,897 6 59 692, die l. l. Zollämter angewiesen hat. i,ne i'nlänbifchen Gegenstände, welche für die Abtheilung d.r luriner Ausstellung 1896 «für Arbeiten lt°. ,l-nlscber Staatsangehöriger, welche bau. "nd im Auslande leben., bestimmt find. de« Narmerlverfahren auf ungewissen Verlauf (Lofung) zu 7n.,r.ieben Für dle zollfreie Wiedereinfuhr der betreffen. !>,« Ausstellungsgegenstände wird eine Frist bis 31ften December 1898 feftgefeht. Gleichzeitig wird «itgelheilt. ^l« laut Berichte« des Generalconsulate« in Genua die i^rnationale elektrische Abtheilung dieser Ausstellung. ,^ lür Aussteller aller Länder offen ift. bi«b/r nur m,l Anmeldungen aus Oesterreich ausweist, obwohl fich «. Oiwiareiche I alien nach Anficht de« Generalcon« 7l«.ts Genua ein besonders günstiges Feld der Thätig, lkit au! dem Gebiete der elektrischen Industrie eröffnen ""'^ lDa« Jahr 1896.) Das Jahr 1898 un-.,„r Zeitrechnung ist das: 7698>ie seit der Weltschöpfung I^ Kaidas 7532,te seit der Wellschöpfung nach den der Vibel. 7098fte seit d«c Mltschöpfung ^ den. .ömischen Mar'Y ologium. 5659ste der jüdischen m?l.Nera nach neuerer Zeitrechnung (Filings. «iqui- ^c u« 5761 vor Christo), 419lfte seit der Sündflut ^lateinischer Mr.chnung. 2651fte seitE.hauun« der «.^l Rom I898fte der ge«einen christlich.« oder bionyfi. ^en «errett der Geburt Jesu Christi (1. Jänner 1), ««5Ne lel dem Tode de« W^llheilandes, 1629fte seil . r «e Nörung Jerusalem«. 1622fte seit der E.nführung 5 W lnbaue« ?n Deutschland. 1b23s,e seit de« «nfange b Mwwanberuna. ,42Lste fell be« Unwgange be« I weströmischen Reichcs, 1175fte scit der Ecbauung der Sladt , Praa.. 1100fte seit der Erbauung der Vtadt Vrünn, > 1079fte sell der Erbauung der Stadt Vraz. I029fte seil der Erbauung der Stadt Ölen, 915te des Regierungs-Antritle« des Hauses Vabenberg in Oesterreich (963 nach Christi), 698kle be« Anfanges der Könige in Ungarn mit S'esan 1., 802te de« Anfange« der llreuzzüge (1096), 798fte seit der Erbauung der Sladt Wien, 742fte der E< Hebung O fterrelch« zum Erzherzogthume durch Kaiser Friedlich Va'barossl,, 742fte seit Erbauung der Stefan». Kirche ill Wien. 625fte der Wahl Rudolf« 1. Grafen von Habsburg, zum deutschen Kaiser (29. Sipl. 1273), 615te de« Regierungsantritte« des Hause« habsburg in Oesterreich (1282), 525fte seit Anfang ber Erbauung des Blefanlhurme« in Wicn, 533fte seil Errichtung ber hohen Schule in Wien. 456fte seit der E finbung ber Vuch-druckerlunft, 406te seit ber Gntd'ckung von Nmerlla (11. October 1492), 381fte seil der Resormation Doctor Martin Luthers (1517), 165fte dcr prag«at. Sanction Kaiser Karls VI, 107te seit dem Tode Kaiser Joses« II > 93fte der Einführung blr erblichen öfterrelchlschen Kaiser» würd?, 93fte ber Einsetzung be« österreichischen Kaiser-thu«s. 66ste seil der Geburt Sr. Maj'fiäl des rsgierenden Kaiser« Franz Joses 1., 63fte seit be« Tobe be« Kaiser« Franz I., 50sse seit de« Regierungsantritte Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef 1. (2. Dl-ce«ber 1848). — (Zur Ausstattung o-r Weihnacht«, tasel.) Wenn je i« Jahre der Ausschmückung des Familientisches eine besondere Sorgsall zugewendet werden soll. so gewls« am Welhnachlsftft. Ift doch Weihnachten, das große Jubelfest, so recht ein Fest der Famili-, des Famllienglü'ckr?, der gemüthvollen Innellichleil und ber heimatlichen Zusa«»eng?tzö igleit! Wie wohlthuend und anheimelnd ift l« da, wenn der Tisch a« Weihnachtsfeft ber Stimmung der Gäste entsprechend, schön und sinnig geordnet ift! So möchten wir denn h?ute eine hübsch?, weihnachtliche Decoration in Vorschlag bringen, welche der ganz n Tafel ein festliche« Gepräge zu verleih?« geeignet sein dürfte. Zwei groß? runde Fruchlschalen werden mit Moos belegt, über welches «an das Obst, seien es Alpfcl, Birnen oder Apfelsinen, pyramidenartig ausbaut und die lleinen fich ergebenden Lücken mit llelnen Tannenzwelgen aussüllt. In den Vipsrl dieser Pyramide wird sodann ein gewöhnlicher Vlechtrichter ohne Henkel, den «an goldig bronziert hat, gestickt. Die Sp tze des Trichter« «us« bi« in« Moo« hineingehen und rccht feft fitzen. Nun wirb ein hübsch verzierter lleiner Tanntn» bau», der reich mit Tonflc», bunten Schleichen und qolbenen Lameltafäden b hangen und mit K^zchen beft ckt ist, und d»ss"n Sla«m «an unl,n, der Giöhe de« Trichters enlsprcchinb, vorher zug'splht hat, in l'tzlere eingeschoben und der Trichter durch oo« Baume herab« hängende Lameltasäden verdeckt. Dieser ganz« Ausbau sieht allelliebft aus. An das obere unk untere Ende der Taftl wirb je eine solche weihnachtlich? Fruchtschale geft-llt, und, bevor «an fich zum Ess n nnberlässt, werden die Kerzen der beiden EhlWauxe angezündet, was einen überaus festlichen Anblick gtwähcl und den schönen F st. grüß «Fröhlich? Wlihnachten» um so inniger von H rz?n lommen und zu Hnzm dringen lässt. — (Easino-Verein.) Da« P ogramm sür den kommenden Fasching wurde bereit« festgestellt. Es »urbe die Abhaltung von vier Tanzunterhaltungm beschlossen und de« Vergnügungscomil^ anheimgestellt, auch noch eine sünjte im Falle des Bedürfnisses tinzuschieben. DlN Reigen der Faschingsunlerhaltungm eröffnet ber a« 15. Jänner abzuhaltende Ball, an dcn fich am 29. Jänner und 12. F bruar je :ln Kränzchen anschloßt. Geschsoss n wird der Fasching mit einem am 2l Februar, b. i. am Faschingsmontag'. stattfindenden Balle mit besonderem P ogramm?. Dle Hervorrufe ehrten den ausgezeichneten Künstler. Frau Magda Schleslnger war d!e elegante Salundame. die durch den feinen Vonversallonston lhrer Nolle den Slexpil der Vornehm« helt zu verleihen Wulste und die »it ihrer künstlerischen Eigenart eine interessante Gestalt schuf. Die Künstlerin zeigte auch genügende Wär«e, u» durch all das nichtssagende Wortgeplänlel. die wachsende N lgung zu de» Schwerenöther durchschimmern zu loss«n. F au Gchleslnger participielte v-rdlenllrmahen an dem groh:n Erfolg« de» Gaste«. Mit elegantem Schliff und hu«otvoller Selbftperfiflage. ohne in jene Uebtrtlklbung zu verfallen, zu der die Rolle so leicht verleitet, spielte Herr Hesse den schüchternen Rejerendariu« von Hld; H.rr Engel war als brummbäliger, gemüthlicher Oderft gut auf seinem Platz ; H?rr Tre bisch und Fräulein Porth willlen «il Laune in N benrollen; Herr Well zeigte sich in einer kleinen Charge als echter Künstler, Fräulein Reinhardt war recht nz?n und großn hätte der Vorstellung ein frischere« Tempo nicht geschadet. — Gestern gieng als zweite Gastvorstellung die unverwüstliche Operette «Fledermaus» vor gut besuchte« Hause in Vc ne. Herr von Iesla gestaltete den Eisenstein zu einer lebenssrlschen Luftspielsigur, die allen Operettenlenüren zu» Vlustcr dienen kann. Ohne dick s Unterstreichen kam der lüflliche Humor des Lebe»anne« bestrickend zur Wirkung und auch der gesangliche Theil wurde durch den Künstler überraschend charakterisiert. Die reichste Anerkennung wurde ihm daher nach Gebür zuthell. Die Ausführung der reizenden Operette g hört, dank der temperamentvollen Leitung des Kapellmeister« Herrn Gottlieb, dank der trefflichen, animierten Leistungen von Orchester und Thor und in-solge der vorzüglichen Darstellung der Hauptrollen, zu den besten, die wir im neuen Theater erlebt. Fräulein Koll in staltete die Rosallnde m»t allen lobenswerten künstlerischen Eigenschiften in Gesang und Darstellung au«, Fräukln Porth war ein« ebenso anmulhige wie schelmische Adele, Fräulein Kllnlhoff eln braver Orlofsti. die H-rren Tre bisch, Hesse. Göttler und Mahr bemühten ftch mit guter Laune und lünft« lerischem Geschick erfolgreich um ihr« Rollen. H'rr Vertini sang den Nlsred hübsch und musikalisch sicher — kurz, ls gevürte allen Künstlern volle« Lob, da« auch das dankbare Publicu« durch wiederholten Velfall zum Aus» druck- brachte. Die Ausstattung war geschmackvoll, das Scenische entsprechend. ^. — (Au« der Theaterlanzlei.) H'ute bleibt die Bühne geschloss n. Morgen wirb eine Wohllhüliglei»«. Vorstellung für den Nrmensond veranstaltet und gelangt der übermüthige Schwank «Hans Huckebein» zur Auffuhlung; die Elftauffuhlung war eln glänzender Lach« erfolg. Montag grhkn Sudermann« drei Einacter « Mori turi» in Scrne und zwar zum Vemfize dt« Herrn Muralori. «Mollluri» war in Nerlin, Wien und Graz ein lilerarijche« Ereignis und dürfte auch hier leb« hojl w!««H«ren. — (Postdlenft.) Der Handelsminlstcr Hal zu z Postolficialen ernannt die PostaWenten: Pcler Koban - in Trieft, Kaxzian Haftpacher in Pisino und Adalbert . Schis fr er in Neumarlll (Kcain.) — (ErdbebeN'Station.) Gestern wellte in » unfer« Stadt einer der bedeulzndften Selsmologen , Italiens, Dr. G. Grablooitz, Director der Erdbeben-, station in llasamicciola aus Ischia. Sein Vesuch galt der < hiesigen Erdbeben-Veobachtunsssfiatlon, wo er zu seiner r Ueberraschung den Vicentln»'schen Seismographen um - 6 Uhr 17 Minuten abends gelegentlich einer leichten e Vodenbewegung »it vorherrschend vzrllcalem Charakter in c ladelloser Thätigkeit sehen tonnte. Dirrctor Glablovlh besuchte nachmittag« die Maschinen-Werlstälte der z Firma Tönnies, wo ein neues, selbftregiftrierendes Eldbeb.n» , «essinftrument im Vaue ist. Das genannte Instrument e ist eine finnreiche E'finbu g de« Directors G'ablooih. » welcher eln solche« sür seine Station vor zwei Iah , welche« zu« Eplcentrum Titta dl Caftello in , Her Provinz Peruggia hatte. Es stimmen nämlich die l Eintrillszeiten und die Dauer des Erdbeben» der Vo » obachlungen von Ischla volllo««en mit denen, die in l Laibach ge«acht wurden, übereln. Diese Uebereinstimmung l findet in be« Umstände ihre Erklärung, das» Laibach l und Ischia gleich weit vom Epicentru« enlsernt find. > Die genaue Analyse der beiden Diagramme wird noch ' «anche interessante Dltail» zutage bringen. - — (Der Verein zur Unterstützung bürf« . tiger deutscher Hochschüler au« Kraln) hält ! a« 27. d. M. u« a Uhr abend« im Inselzlmmer der ' Lasinogaftwirlschast seine ordentliche Iahreshauplversamm« ! lung.Tagesolbnung: I.) Bericht de« Ausschüsse. 2.) Wahlen. > 3.) Nllfälllge«. Sollte bis 7 Uhr abends die zur Ve-' schlussfähiglell erforderliche Mllgllederanzahl nicht anwesend > sein, so findet um diese Zelt im Sinne des § 9 der > Sahungen eine zweite Versammlung statt, die ohne Rück- > ficht aus die gahl der Erschienenen beschlussfähig ist. > — («Lollegiu» Marianum».) Wie alljähr« ' lich veranstaltet auch heuer das «Collegium Marianum» eine Ehllstbaum.F^les. Dieselbe findet im Knaben.Walsen-, hause d?« Vincenz-Vereine«, Polanastraße 30. Montag, , den 27. December 1897, um 5 Uhr abend« statt. Dis , reich-, fefs lnde Progra«« lautet: 1.) Feft.Ouverture (mit , «esang), comp. «. Each«; 2.) Weihnachtskrippe de» heil. ! Fsllnc scus; 3. ») Begrüßung, Nnrede eine« Zögling«; , l>) Weihnacht. P clamation, ged. von Fc. Turk; 4 .^) Weih« 'nachtslied. co«p. N. Sachs, d) Waldandacht, comp.F. «bt; l 5. Ansprach; des Virelnsprafidenlen; 6.) Vollihyrnne; ^ 7.) die sieben leiblichen Werke der Varmherzlglelt. in , lebenden Vlldern «it Declamationen und Gesang: a) die , hrll. Elisabeth sp.'isl die Hungrigen (Declamation, Gesang, Tableau); d) Rebella l'änlt Clilz-r, den Knecht «bra-him«; «) Abraham empfängt die drei Engel; ä) der he,l. Martin bekleidet einen Bettler mit seinem Mantel; «) der heil. Karl Vorr. besucht und verficht die Kranken; ! t) der heil. Johann von Matha laust gefangene Christen los; ß) Bestattung einer Mär g schlössen, «m 20. b. M. hat der gleiche Cur« in S-narca b gönnen. —o. — (Walbbrand.) Liul einer uns zugehenden Mittheilung verursachten unlängst auf der sogenannten galepivrh.Nlpe, politischer Bezirk Radmannsdorf, zwei Hirten einen Waldbranb, wobei eine mit jungen Lärchen und Föhren b, stockt gewesene Fläche von ungesühr einem Hektar vernichtet wurde. —o. *(«u« dem Polizeirapporte.) Vo« 22. aus b?n 23. d. M. winden zehn Vrhajlungen vorgenommen, und zwar drei weg,n Vacierens, >üns wegen Diebftahl« und Diebstahlslheilnahme, eine wegen Uebertretung de« Äetruge« und eine wegen Velltln«. —r. — (Den Bauch a u s ge schl i h t.) Am l9.b.M. abends zechten mehrere Burschen aus Hresovic bei Laibach im Gasthaus? der Witwe Elisabeth Scv^lar in Aresovlc; z>l ihnen gesellten fich später der Kaischlerssohn Andreas lüidmar au» Vluji und der Besitz rssohn Ioha n Pllilo nus Zibjavcl«. Al« gegs« halb 11 Uhr nacht« di? Wirtin die Burschen e»suchte, da« Gasthau« zu vkrlass^n, gc-riethen Andrea« V'dmar und Franz Sever in eln Hand-gemengs, in dessen Veilause «ndreas Vidmar dem Franz Sever mil elnem Messer einen b Centimeter l»ngen Schnitt in der Vauchgegend btibrachle, so daj» die Ge- därme heraustraten. Der herbeigeholte Arzt Dr. b Högler aul Lalbach leistete dem lebensgesährlich «""» die erste Hilfe. Andreas Vibmar flüchtete sich "°" .. That und al« er von der Gendarmerie «»folg» l°" stellte er sich selbst dem Gerichte. T'ä, - (Druckfehler. Verlchtiguna)^ Verlchie über den V rlauf der vorgestrigen w"n ralh«fihung ist in der g'strigen Nummer der <^'° ^ geilung» ein Druckiehler unterlaufen. ^^"?I"., In Besprechung der Amtlerung bei« Stad!m°M° der I It vo« 22. Juni 1896 bl« zu« ^ ^o° ^ 189? ift auf der dritten Seite in dec erft'N ^" .^ stchsten Ille von unten zu lesen, das« 77b .3? 5, unerledigt blieben, während e« richtig h?iß?n M in der Zomkirche. , Samstag den 2 5. December l" ^ Christi) um 12 Uhr nachts Pontific^ Mssse in D-dur mit O^g-lbegleltung von K> ^ ^ Graduate „on «nlon Foerster; nach bcm "^ ^,, .^äl In der Stadt Pfarrkirche St. ^.^ am 24. December Mitternacht Hoch ° g^gs! Deum von N. ssoerster; M sse von 2eoP°'° fl,, Oraduale von N. Foerfier; Offerloriu« von 3^^: Am 25. December Hochamt u« " ^^,e Dritte InstrumentalMtssl von Bernhard b^n; " von «. Foerfier; Offertorium von V. V. S«eh^ .^ «m 2N. DecemberHochamtu« h°l° ^« Mrsse von Karl Kempter; Vraduale und Offert»'" A. Foerfter. ^^^ Neueste Nachrichten. Aus dem Armee-Verordnungsblattl' Wien. 26. ^,. Se. Majestät der Kaiser verlieh dem " ^j Artillerie - Inspector ML, v. KropalsHe Commandeur.Kreuz des Leopold-Ordens, ^,üd< Der Corpscommandant und com'""' <,l? General vm, Graz FM^. Ritter von S"^.^! wurde zum Oberstilchahrr des Infanterie-^" Nr. 87 ernannt. Die Lage im Grient. (ordinal lelegram««.) ssl!^ Paris, 23. December. Der 'Tem^' hj/ aus Toulon, dass angesichts der beu^ ^ gewordenen Lage auf Kreta zwei Kreuzer erhalten halten, sich in Bereitschaft zu letze« ,^ gL Const antinovel. 23, Dumber. Hz de chifcb-tilitischen Verhandlungen wegen M«'^^ im Flieoensverlrage vorgesehenen Specialcol» beginnen morgen oder Samstag. Budapest, 23. December. (Orig.-Tel.) w" e< Abgeordnetenhaus bat heule die Debal" ^I^ j Geseh.'ntwurf. betreffend die provisorische M''« ^ ^ Zoll- und Banl-Alig'legenheiten. ^^1 ^ Präsident unterbrach die Debatte und "" ^ ^ ^ Fortsetzung derselben auf Montag, den ^ ' hM 4 Uhr nachmittags. Er wünschte den "^. ^ gluckliche Feiellage und fchloss dle S'V^„F ^ Abgeordneten verliehen unter stürmischen ^ auf den Präsidenten den Saal. .,^e ^ Berlin. 23. December. (Orig.-Tel.) ,v°" ^g ° fand im Palais des Rrichslanzlers die E'"'^ ^l ^ >, Leiche dcr Fürstin Hohenlohe in Nnweft"«' s< ^ milienmitglieder des Kaisers Wilhelm, ".^jn ^ ' secretäre ulid der Minister statt. Die ""' ^ durch die Gräfin Vrockdorf vertreten. ..^ ga^ Hagg, 23. December. (Orig. Tel.) ^ß^S ' nahm den Gesetzentwurf. belreff<:n0 d«e noi" Exportzölle auf Iaoa-Iucker. an. ^ ^ KF'> Paris, 23. December. (Orig.-Tel.) ^ hie ^ ^, "ehmigte den Handelsvertrag mit Zap" Lol'^ei' ^, vention inbetreff der Grenzberichtiguna. »>" . ^s .^ und schließlich den Gesetzentwurf. betreN"'^'' > monatliche Buogctprovljorium. Die Parla» ^, ^ wurde geschlossn. ^ P^ Paris, 23, December. (Orig -Tel.) ^ ^>>" Processe wurde heute das Z'ugenvürhdr ">, ^1 f°ll fortgesetzt. . ^,) .?« ^ , Madrid. 23. December. (O"g'H,pp'^ Munez wurde zum Gouverneur der -p^ D< nannt. . .Lel')^ ^ i Havanua. 23. December. (0r:^^ H,,^ spanisch« Commission stallte Nachforschll"^^ sc»" 1 deiche dls Obersten Ruiz an, welche >'" erwiesen. ^^ ^Laibacher Zeitung 3K. 294 ____________________2673_________________ ____________ 24. December 1897. «eulgkettcn vom Büchermärkte. ^Neueste Erfindungen und Ersahrungen. 25. Jahrg., !«! ^ « Dasselbe 24. Jahrg.. complet, fl. 4 50. - Mo-itt». "uch der Liebhaberlünste, geb. sl. 3 30. — Zahlung ^ zV^rlbe Niederüsterrrichs am' 31. December 1896. 1 fl, ^^amanel. Paris lc«nv^l»»tic)N8 l,anl d,^ )5 '" welcher '^rit eine beliebige Station von Wicn ^i!N N ^u»e (bezw. in den einzelnen Nebenkarten: von « ^'2 ! '6 8^<3W. schwach , «ast bewolll ,00 ^3^'N ^°rmal,, _____ , ^ Holkswirtschaslliches. >>>: 2^2. December. An, dem yeutigen Martte s'nt, er-ll ^°»en mit Getreide, b Wagen mit Heu und Stroh. "°gen und 0 Schiff mit Holz. DurchjchnlllS-PleNr, ^ «int«- M«, " «»l. - Mai > Veltow. ^ 80 13 80 Butt« pr. Kilo -90 j iK 8b0 9- Eier pr. Etück j6, ^" 683 7 - Milch pr. Liter . . 10 ' , »"«ht 6,40 7 - Rindfleisch pr. Kilo - «4 -! ^ » ^^----------Kalbfleisch ' 60" ^ > «80 880 Schweinefleisch ' !b«------ !« . ?b0 680 Schttpsenstcisch » »36-z » . 6 80 650 Hähndel pr. Stuck - l>0 -^3 . 2 60-- tauben ' 1«" ^lt'sch"z- -~l?0-.. -weiches. - 4«0^ schert I b6 - .. 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Inve l0 «l — 4lan,'I^ü>h»Vahn ln Vtlber id<" Gt) f 100 fl, Nom. li»//^ l»? 5N l»8 «> Xndolfwahn 4', l. Kionlnw. fteueri ^b st. ». «. pl stück . ««-- »»4 > ,t«, «inz^yudwei» »0« st, «. V, l'/.»/, , , , «»»»N»»4 — ,t«. sal»»..lil.»00st.«. «,l°> «80 «»o?!. ««» «t«»te z« tz«V>», v»ll«»««n»». 5l«illb«thb»l,n «x> ». »aoo « 4°, »b l0«» ». St. , . li«, 7» »l?-l>o Hll!abethb»hn, 4C0 ».«XX) « «On Vl 4»/,...... ,«l, l^o ,8i l»s> ifranz.3»1«Vb'v., ««. l«84, 4°„ »» 70 ION 70 » fl.« s« l»u :ou lil) Un«. »oNn:tn»t 4«/l, »er lasst llli »l, llii?b "U> bt». per Mttnu ... 121 b0 1^, ?e »to, Uentt ln K?onn,»ühr., 4°/». N«uerf««fül»0<1 ?b iiel «l »l° bt«, Tilbe- 1 st,, 4>/,° >cv«u 'Nil»« dt«. 3t»»t»^0zl<,. /,°/»V««ltr«,<,l.«bl.^)l,l in,- ln« — dt«. P,l« .»»l. k 1« t.0 .« b0 bt«. dt«. » zafl. «. W ll>» 1»» - Ihe<«'«««.-2»se 4«/, l«X> K. . 18» 7L 14« ?^ (für 1 lElll,« ode» «old) , . , I»?-»» —' PrHmien^llnl. d. Vtadtgm. Wien 1«4 75 <«» ?si ", ><»«> ? > 1«l ?^ ß»«UlU»ri«f, (fur 100 «.). 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Hanb.u », ISN fl. --. —' dt». dt». per Ultimo Oeptl". 85« - 8^« 50 »«dltbanl. «llz. un».. «X»^l. . 8?9 — 38» - Depofttenbanl. «ll«., »00 fl. . »«n» 50 «» l»0 «t°nletl>««1.. «bröft., 500 «. 7SU 770 Vi«'U, «aflenv, Wiener, 200«. l,«u - 2», — Hyv»tbelb..Offl^,«>afl. »>»/,». 8» 8?- gHnde^b«nl, 6e»., 200 st. «5 - - ü>!< 50 Oesterl. (pe^ Vtück). »usftg.TeVl. »i1«nb. 300 ft. . . ,»40 ,«4z «Ohm. «ordbahn 150 st. »b«, «0 »5? 6» Vuschtilyradec «l>. 500 st. I«. 1580 l5l»3 bt«. lit», M. U) »00 ft. . 5«?'. 588 — Donau' Dampfichiffahr«»»V»! > Oefterr., «»<> fl, «M, . . , 44» - «0 - Dui'Vobenbacherll w»nd»"'t°ldb. 1iX>s» st. »o » «,l«ll1chaf»200st H. »9' —»«4 — Uloyd, vest.. Trie». 500 fl.IV» 4»» - 4« — Oesterr. »Ulbwestl!. 200 fl. T, «44 75 ?»5' bt« bto. M. U> llnu fi. « «l>9 !»>b^ 5" « 3tllllt»» ft. O..... ??' - 7? i><> 6übn»rbb. «erb^». 200 «. »Vl. „«9 00 u«, ^» ^«»»oy'»,«, »r,«7N«l ».». 4»9 - 4«1 — -----------------------------------------ill» "^ ll»m»»n^»«I., «eue «r., «ri»- ,z ^ «^ r!««1. 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