^^ * halbvoll, »Ut ber PoI»g<,«,l,st, lb. h^lbl-»!.? 50, ^^»»»»^^4«^, ^«.)^^^W^^« ^i-,^,^ i^i^n vc< .^ull? Ntr v,^ ^rirdrich Müller in Anerkennung ?biele z. ^^'3^' ersprießlichen Thätigkeit auf dem "lit ^ ^l Landescultur das goldene Verdienstlreuz "lone allergnädigst zu verleihen geruht. v!"Mruck^'-^t°ber 1865 wurden in der l. l. Hof- und "/t der ^l«z" l» Wie» die Stücke: XXXIX der böhmischen. ^Ma,te« 'he" lind I.XII der lroatischen Ausgabe des Reichs-^^.^"lsgegeben und versendet. Nichtamtlicher Theil. . Die Adressdebatte. ?^"»>'lllin l «.^ 'l" Abgeordnetenhause der gewaltige A«!!? der Geister beginnen. Alles. was dicOeffent-^"Una ^' °^ die Wünsche und Forderungen, ^^ Mf ""^ Büfürchtungen. welche Einzelue wie ^bli "litt hegen, sie gelangen in den beiden Adress^ "och d " zum Ausdruck, und das lebendige Wort wird /l'ch, ^ u°rren, gefesselten Buchstaben commentieren. ^. sick "^ ^ österreichische Parlamcnt in die Du. ^.s.lUit der Summe der Fragen zu beschäf. ^cha«. ^'e Öffentlichkeit in Athem halten, und Men '!"'. die sich an diese Adressentwürfe knüpfen Kation 3-ten "ohl wesentlich zur Klärung der ^e>< w l"a.en. Es wäre ein kühnes Unterfangen. l^Ken ^"^ bereits das Amt des Rechtens uns l ^ abw^ ^""ln vernommene Argumente gegen-. '"Ubtv?"- Nicht da« Parlament allein, die Ge-"'.theilen a"'ung wird über die Gesichtspunkte zu ° s etn E s"' von denen aus die Parteien die Lage ballet. ^ wenige Bemerkungen seien uns jedoch "°t>t§"^r. Sturm. z,„ Berichterstatter der Mi« , ^ben ? c ün Namen derselben die Erklärung ab-^"tf'e ^'^ ^'ele mit Rücksicht auf die im Adress« ^elilen ^ Majorität zutage tretenden föderalistischen sslits" "ch veranlasst sehe, einen eigenen Ndress-^!r>! lllslill; ""er ein betrübter Muth vertrocknet das Gebein, tz^. Sftr. Salomonis 17. V. 22. btt w'". au« ^^k' ein moderner Schatzgräber, vor l^lU'brl "« e,»em ullen. halb vergess nen Goldland-', h,. ihn ^?"' bietend. Und doch wieder mehr ein k? k« is, Wcher Demokritos, der Proselyten wirbt, '^'"gen ^'bers unmöglich, die Welt zum Lachen eiti > °lNM^" ""^ H" Leiben lächerlich machen, ftle?, den, , ^" rleiuen. thörichten Leiden, womit !i die §w "en_ die Tage verbittert, die Stunden V> d"'?/"' zu Ewigleiten dehnt, tz!, schrueÄÄ! wehmüthig lächelnd den Mund? lhtl. ' alz r.. !?laen Augen haften bedauernd an dieser >«t^ UesefMande ich euch nicht? Nicht doch. ver-^l '. ich ' wir wollen »ns wohl erst verstehen ^ .. du w-" erst niit dir weinen, und dann, das !'<>, lll lack,. ,"lp"chen. lachst du mit mir. Gewiss. !<> ^°hl. deinem Glück! Deinem unter !^>. ^na» ".a des Wehegcfühls leidenden Leibe. X> ">ilH/ °'e sich unter den gepresLten Athem-ft,^Z« em,,„ '"en» warmen Pulsschlag, dem du ^ez ^r siMnzruingst. das« er stockt, - deinem ^hfn^hlo?^ So,,^ verschließt, der gesenkten VyM: u",,^ der Erde klebt — ihnen allen möchte ^! d^ .-l Lunge, Wärme dem Puls. Licht ""« W die Devise. Ist da» nicht eine schöne, goldene Devise? Ja, sie ist es wert, dass wir sie über unsere THUr. unser Bett. unsern Arbeitstisch schreiben. Sie ist es wert, dass wir ihretwillen Einkehr halten und uns fragen: Befolgst du sie auch? Achtest du darauf, dass auf deiner Brust nicht ewig der Sorgenstrin die Luft ver-hindert? Achtest du darauf, dass deiu warmes, rothes Blut wie ein lebendiger Strom in Füße. Hände und in alle Theile des Leibes gleichmäßig strömt? Achtest du darauf, dass du den Blick hebst, Antheil hast an dem, was um dich ist. und so momentan den DlUck auf deinem Herzen vergissest und tmmer mehr und mehr dich von ihm abwendest, bis du aus dem selbst» süchtigen Träumer ein selbstloser, über sich selbst Gewalt habender Mensch wirst? — Die Antwort, die mir wird, weiß ich im voraus, sie heißl: «Diese schönen Redensarten können uns nicht helfen, sie nehmen uns weder die Neue und Qual, noch ersetzen sie einen Verlust. Wer weih etwas von dem, was wir empfinden? Nur wir allein!" Diese Antwort ist die schlimmste, sie klingt resMiVrt, kühl. selbstgenügsam — ich habe ihr gegenüber einen u^rzwe selten Sland. Es sagt jeder, er sei der Unglücklichste, wenn etwas Herbes ihm widerfäh't, — ich erlaube mir, daran nicht zu glauben. Es hat jeder und jede einen Schmerz, nur dass niemand die „schwere Weisheit" lernen will, ihn abzuschütteln wie eine Krankheit, wie den Ruhe. und Glücksstörer so vieler Familien, der doch nur zu oft rechtzeitig verbannt werden lönnte. Der Arzt und der Menschenfreund müssen mir nur allzu recht geben, denn leibliches und seelisches Wohl« befinden hängt von der Ruhe und Heiterkeit des Gemüths ab. Der Einfluss des letzteren ist cieradl-zu en, unberechenbarer für unser leichterlvgbares »eschleHt. Wie oft ist dieser Eindringling „Leib" willkom« men unter dem Namen „unglückliche Liebe". Nichl wahr. junges Mädchen, nicht wahr, leidenschaftliche»' Quintaner, das ist recht empfindungslos gesprochen? Siehst du, ich weiß das selbst, du leidest jl, entschlich in deiner sinnlichen Herzensliefe, niemand empfindet so reich und lief und schwärmerisch — mit einem Wort — niemand versteht dich. Nur ich! Gewiss, denn ich lasse dir diesen Schmerz. Es ist ein Stück H»mur mehr in deinem Leben, diese Liebe. Gräme dich nnr, dann hast du später etwas zum Lachen — dnm wenn du glücklich wärest in dieser elften Leiden» schaft, dann wäre es später eine wehmüthige Erinne« rung. Gräme dich recht satt, junges Herz. es wird späler viel zu deiner Heiterkeit beitragen. Eben guckt über meine Schultern auch so eine, die mit 15 I,h,cn sterben wollte, die am Morgen nur unterdrückte Seufzer hatle und am Abend recht viel heiße Thränen, wenn „Er" sie nicht gegrüßt hatte. Und dann nahn, sie ihr Tagebuch und schrieb und seufzte, seufzte und schrieb. DichK Tagebuch hat uns schon die köstlichsten Stunden bereitet. Es würde auch hier als ÄlMenlefe blühendster Einbildungskraft viel Spafs bereiten, aber der Raum fehlt un«. Wir Himmel, mm ""«na! «" diesem Begriff, och«, Umgehung uns oft große Schwle- "^a^A.' Rentier, dem der Nachbar die Aus-sicht aus dem Fenster verbaute — dieser behauptet steif und fest, sen, schmerzender Kopf und seas Trautt« mansborff eröffnet um 11 Uhr 30 Minuten die Sitzung. Auf der Ministerbanl befinden sich: Se. Excellenz der Herr Ministerpräsident und Leiter des Ministeriums des Innern Graf Taaffe, Ihre Excellenzen die Herren Minister Dr. Freiherr von Ziemial« kowski, Graf Fallenhayn, Dr. Freiherr von Prazal, Dr. Freiherr v. Conrad-Eybesfeld, FML. Traf Welsersheimb, Dr. Ritter v. Du -najewski und Freiherr v. Pino. Fürsterzbischof Graf Schönborn, Graf Tar-nowsli und Regierungsrath Touöek sind im Hause erschienen und leisten die Mgelobung. Eine Zuschrift des Ministerpräsidenten zeigt die Einberufung der De« legationen für den 22. d. an. Der Präsident wird die Wahl der Mitglieder 'der Delegation auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung stellen. Der Präsident theilt ferner n«. , er infolge de« ihm ertheilten ehrenvollen ^.^i anlässlich des Namensfestes Sr. Majestät des Ka' (das Haus erhebt sich) den Ausdruck loyaler ^ ' heil und die unlerlhänigsten Glückwünsche de« v ^ an die Stufen des Thrones gebracht hab? u^o ,, Se. Majestät diese Kundgebung des He"^ ^ dankend zur Allerhöchsten Kenntnis zu nehmen N' haben. ^ Se. Excellenz G-af Fallenhayu ^antt" . Wahl einer Budget-Commissioi, von 21 Mg"" (Angenommen.) Das Haus schreitet zur TagesordlM»Ü Adress«Debatte. ,l Dr. Unger erklärt, dass seit sechs Me" der angekündigten Versöhnung Fsindschast, ^ l,j allseitigen Frieden allseitige Feindschaft gewor^. Das bedenll chste Product ist ihm die '"iichl>»,^ geschwollene deutsch'Nationale Bewegung, die alü ' Betonung des exclusive» nationalen Momentes ^. folge des Druckes, den die nationalen Parle"" „i üben. um die Verwaltung in die Hände der 4> ^ genossen zu bringen, besorgt er das Schwi^M ausgezeichneten Geistes. der bisher im bsterre'^ ^ Beamten- und Richterstande geherrscht. ^ .^ ^ sür hoch an der Zeit, gegenüber den söderalis!" ,. Tendenzen den Standpunkt des Centrums einzu.^A die den Deutschen gebürende Stellung und d»e ^, rische und actuelle Berechtigung der deutsche" A ^ spräche zu wahren. Er ist überzeugt, dass^ seiner Partei vertretenen Grundsätze, deren W«Hs durch die Fehler der Partei keine Einbuhe en ^, könne, über kurz oder lang wieder zur ^elt>> ^,, langen werden, und dass das gegenwärtige ^. an den Postulaten des Staatswesens, an der »li^ lichen Verbindung seiner Anhänger und b^^!^ losigleit ihrer Ansprüche zerschellen werde, l" links.) , ß Dr. v. Hasner will einen Rückblick a"'^ letzten sechs Jahre werfen; die Hoffnungen un" .^. heihungen hätten sich nicht erfüllt. Die Fnede^p ^ welche die Völker der Regierung hätten /M^ bring?« muffen, fei ausgeblieben. Wenn eiile^^i rung weder ihre Freunde zu befriedigen lwH ^ Gegner zu beschwichtigen vermag, so könne li«a ^ den Volwurf der Niederlage nicht ersparen. ^ ^ will nicht auf die Veikilmmerung. die die v" ^ liberalen Partei geschaffenen Gesetze erfahren ^!> das Hauptgewicht legen, sondern auf die s^A/ liche Seite der F-age: das von der liberale» H dmch das Wahlgesetz hergestellte Gleichgewicht ^ den nationalen Bestrebungen sei jetzt gestört l" ,>, Die deutsche Sprache werde j.ht als eine '"' ^< aufgefasst, nebm der jede andere gleiches M^ F In weiten Kreisen der Bevölkerung, welche d"»^ Oesterreich lieben, sei Verbitterung und ^,,F eingekehrt. Aber auch auf der Gegenseite herriA ^ mehr Zufriedenheit, die nationalen Vestcebunge"^ noch lange nicht befriedigt. Zwischen diese» «ss Parteien stehe aber die Regierung völlig h" '^ sei l>ine Regirrung ohne Programm und t's ^ nur der liberalen Partei abgeneigt. Redner "" F Partei sind nur nnt den selbstverständlichen^^ rungen der Loyalität in der Adresse, nicht av deren politischem Inhalt einverstanden. ^ bauen, aber — da fürchtete er die alte Sympathie für die Aussicht zu verlieren. Wenn er vor dem vermauerten Fenster saß, schmeckte ihm weder Pfeife noch imponierten ihm die Tagesblälter, und verzweifelt rief er oft jedem Bekannten zu, der vorübergieng, der Nachbar habe ihm feine Gruft gemauert. Wenn er Simson gewesen wäre, hätte er wahrscheinlich dem lieben Nächsten eines Tages sein Haus zusammengerütlelt wie weiland den Philistern. Ja, sein Eigensinn gieng so weit, dem Nachbar den Kauf anzubieten, doch von dem Grundsatz au«: Jedem das Seine — wurde es ihm rundweg abgeschlagen. So macht sich jeder sein Leid, jeder Stand, ,ede« Alter; man braucht nur zu wollen, dann gibt es Verdrießlichkeiten an allen Orten und Dingen. Man kann ganz gut in kurzer Zeit auch wirklich herbes Weh überwinden, nur muss man es nicht hätscheln, nicht fristen. Wenn du heute einem Weh Raum gewährst, so kommt es morgen doppelt wieder, und so fort, und bringt zuletzt die Schwermuth, die Uebellaunigkeit, die Verdrießlichkeit und den Missmuth, ja zuletzt Unlust zu jeder Arbeit mit sich. So viele böse Gesellen richten es sich dann behaglich ein in dir indem sie dir vorreden: „Du blst zum Leid ge< boren, du bist eine Wohnung für uns, uns wühlende nagende, peinigende Schmerzen" - und du glaubst e« am Ende. lässest den Kopf hängen, athmest mcht mehr so leicht wie einst und begünstigst es selbst, das« die bösen, harten Gäste deines Innern dein warmes, rothes Blut trinken, sich davon nähren und dir, dem Armen, Grimassen schneiden, wenn du dich nur rührst. Treibe sie aus. Menschenlind! Dulde sie "icht. diese Schmarotzer, die dich um des Lebens schönsten Theil betrügen, denn das Leben ist schön für denjenigen, der um anderer willen lebt, fchön für denjenigen, der mit humorvollem Entsagen auf eingebildetes, ihm versagtes Glück verzichtet. Wenn du für einen Gulden zu fpeisen gedenkst, und du hast nur einige Kreuzer — waium verdrießt dich das? Es ist immer besser, du packst das Mlssgeschick bei seinem Witz. Das sind gar keine Moralpredigten, sondern einzig und immer nur das Eine: Mensch, ärgere dich nicht! Ich muss oft an den kindlichen Weisheitsmund denken, der unbewusst mir eine sinnige Warnung ward. Einmal am Morgen — ich bin Frühaufsteherin, gewöhnt die herbe Morgenluft zu athmen — gieng ich hinaus, da sah ich unser Nachbarslind bitterlich wei-nend auf den Treppenstufen sitzen. Es hatte das Ge» sicht auf beide Aermchen gelegt und war ganz auf. gelöst; theilnehmend fetzte ich mich zu ihm und lockte begütigend die Ursache seines Jammers von den zuckenden kleinen Lippen, aber es konnte lange nicht zu Worte kommen. Endlich sah es doch ein, dass es sich mir anvertrauen könne. „Ja, sieh einmal," sagte es, ..soviel soll ich lernen, diese ganzen, langen Seiten und dieses schwere Exempel, und, ach! noch viel mehr!" Und dann unterbrach es wieder herzliches Schluchzen ..Aber Emil." redete ich ihm zu. daS ist doch nicht zum Weinen. Kannst du es denn nicht? Dann komm' in die Laube, ich helfe dir gern." ..Ja! aber du kannst mir doch nicht lernen helfen, denn der Lehrer will doch das alles von mir hören und nicht von dir und wenn ich'K nicht kann, komm' ich herunter, und der Karl überholt mich, und ich will mich aber nicht über. holen lassen. Mein Vater will es auch nicht. Uch. so viel muss ich lernen! so viel! und ich liin noch sö klein. Die großen Leute können immer lachen, plau- dern und spazierengehen den ganzen Tag, abil" ^l die kleinen Jungen, auf die ist alles abgeseye"'^ sie sind doch noch so klein, ach, ich miM sterben!" .,/ O, meine Leser, wenn dieser Schu"rz" , ^ eines Kindes uns nicht Einkehr lehrt, u'M^, ss blind sein. Der Schmerz des Knaben war "^,L bischer als vieles, was wir uns zum Weltie^z peln, er war eben seinem Al'ec angem'sse» , ,, ^ ost gleicht unser Sorgenmah kaum demj^.^^ Knaben, denn in dessen Ehrgeiz müssen lv"h,sb< stens Berechtigung suchen, uns große Leute "M> einstufst oft der pure Neid auf da« vermeil'tU^^^ drs Nächsten. Unser Schmerz hat oft v»el HMW Motive, oft wohl gar, dafs wir eben leine w'.^> sind. Und wenn eines Menschen Geschick ""^M ist. glaubt's mir. es kommt dann sicher kineHjW er's überwindet. Gewöhnlich erscheint es '^ l^i auch in anderem Licht, und er schüttelt deN"^,iW> seine Verzweiflung. Aendern kann man bUh!>^> wenn man feufzt und stöhnt und klagt. da»''^° > meistens selbst ein, aber freilich erst. wem« e^ M« schwere Zeit noch schwerer gemacht hat. . ^ll nach guter Zeit durch essigsaure Gedank", U ^«, Niemand ist mehr zum trauervollel' ^ ^ neigt als derjenige, der vom Schickjal ^r" .^ < erwarten sich berechtigt hielt, was ihn» '^ ^ schenswert und beglückend erschien, und »v ^d, dies.« in dcr R,gel keinem unverkürzt M" zgH schöpft jeder mit dem Thränenkrüglein """^ Alleinige Niederlasse in Laibach bei (1265) 12-11 I Etablissements - Anzeige. Jcli booh.ro mich, hiomit höflichst anzuzeigon, daaa ich auf hiosignm Platzo a or Firma C. Nastran ein tth-, Leinen- und Mannfactur-Warengeschäft eröffnot liabe. • Durch ausgosuchto schöno Waro und billige Proiso hoslo ich, mir dio °uonlioit moinor worton Gönner und Abnohmor zu orworbon, und omjifolilo nut dioaor Versicherung don goohrton Bowohiiorn unaoror Stadt und Uin-Olui boatonB. (4053) 3 - H Stela, don 10. Oktober 1885. ^__ Corneliua Nastran. Nervenkrankheiten. ^as sind die Nerven? J$ffi~~*fes> ^10 Norvon sind dio oigontlichon Vormittlor jodwodon /t> ^}Sdr^V GM'ühl08! a^° iinssoron Eindrücket w rrdon zunächst durch sio r0 Wjjffi, "t^ empfunden und vernjittolt. So vorschiodonartig dio Ursachen, I m§Wi 'fl so vorschiodon sind dio Erschoinungon dor Nerveukrankhcl-\^ *w|jJM I ten. In orstor Linio Zusamnionsciohon dor Nervon, allgomoinc \$a #§® •£ Abmagcrung und Entkrlil'tung, MannessclnvUcbc (Impo-^^m^T tonz) und nächtliche Pollutionen, Godttchtnisscliwüclie, IAug0^^^*^ bloichos Gesicht, tiofliogondo, mit blauen Random umgobono SchiUo' ^^üthsvorstimmung, Schlaflosiglceit, Migräne (oinsoitigor Kopfschmerz), °^i)o TTZ°n Un Kreuze und lillckgriite, hyatorischo Kriimpfo, Verstopfung, Angst Bim Uraucho, Vormoidung hoitoror Gosollschaft, Frauonloidon, Schwiichezustand, ^Ü8Hr>m ' rhouniatischo und gichtiacho Schmorzon, Zittern an Händon und 8OnU.8.w. (3956)24-2 4etes ^P« oben an^efUhrtcu Kervenkranklietteu werden durch kein an-koiuin« nun Jn der Heilkunde bekanntes Mittel so sicher und voll« Inei» geheilt, als durch aua Dr. Wruns Peruinpulver I^iaalBoheu Kräutern bereitet. — Für Unschädlichkeit wird garantiert. ^el>&^ j^fois oinor Schachtel sammt genauer Beschreibung fl. 1,80. "^fcß ^ »»Luibacli bei Herrn Apothokor E Birschitz. Generalagent in Wien: ^^^^^^ A.1. Gischnor, dipl. Apothokor, II., Kaisor-Josofsstrasso 14. aa^ , (347fi) 30-8 Prämiiert von den Weltausstellungen: g^ggffl^^ London IS(J2, Paris I8G7, Wien 1873, Paris 1878. P||HpŠf ¦ Auf Raten Claviere für Wien und Provinz ffirj, ?- Concert-, Salon- und Stutzflügel wio auch Pianinos aus dor Fabrik dor woltbokanuton Export-Firma Gottfried Cramer, Wllh. Mayer In Wien, von (1. 380, fl. 400, il. 450, fl. 500, fl. 550, fl. 600, bis fl. 650. Claviero anderer Finnen voii fl. 280 bis fl. 350. Pianinos von sl. 350 bis fl G00 Ciavier-Yerschleiss und Leih - Anstalt von A. 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