LMcher Nr. 2ss3. b«!»>. ^ t». Vli, d» H>,N >,an»>. fi. ,5. h«ltj. si. ? 5«. Doxnerstag. 16, November. 187«. Alntlichcr 5l'eil. ^uf Allerhöchste Anordnung wird für weiland Ihre lün, Hoheit Prinzessin Maria Victoria, Her login von Aostc». die Hoftrauer vom 14. November b- I. angefangci, durch zehn Tasse, d. i. bis einschließlich 2A d. M. ohne Abwechslung getragen. Se. < und t. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung on», l< November d ). dem »chtimen «alhe Orafen Anton v. i^o« ß die aus Ge> sundheitslucksichten angesuchtc Enthebung von der Landes' l>auplmannfttUe in Kürnlen allergnädigst zu bewilligen und demselben die Allerhöchste besondere Anerkennung für »tme bei der Gelleidung dieser Würde durch eine Reihe ^°n Jahren an den Tag gelegte eisrxzc. treue und für b°« Reich u„d Land ersprießliche Thätigkeit auszuspre» ^"geruht. Auersperg m. p Lass er m. p. Se. t. und l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster E»l' - . vom 7, November d. I. dem hofrathe des ob, nchtShofes Heinrich Lampel, °"s Anlah der angesuchten Versetzung in drn wohlver« dienten dauernden Ruhestand, in Anerkennung seiner viel« Arigen. treuen und ausgezeichneten Dienstleistung, das lnilterlreuz des Leopold. Orden« allergnadlg ! zu ver^ "K" «,>, .ijligcn und erspricftl^ "' ' ^ist» ^iftung. aus Anlaß seiner nachgesuchten .> . in ^" dauernden Nuhcstand den Titel und Ehmallil cines ^"^»gsrichl^rathes alllrgnadigst zu verleihen gerliht Glaser w. p. Nll, ^' ^ ""b k. Apostolische Majestät haben mit Hhlifchsler Entschließung vom 2. November d. H. den l/oroic,s ,,„h hischftssjchsn Sesr-tär in Veglia Anton »n ,c"^"lin z»"' ^'llt.^uratlapitels ^" "h"so allere ,^ .....^,„._, ^ruht. > Gtremayrm.p. > Wie». 13. November. A»swei< über den Stand der Rinderpest in den im Ncichs° rathe Mllillliien Ländern in der Heit vom <'» bis 13. November IK76. 0lloiHcn ist die Rin' der Vukowina in der Hornvieh'iionlumazanstu ......!lcliza. «usqeb rochen ist die Rinderpest in Galizien in Hula ftara und Wygod ad Varycz im buczaczer Bezirke Am 13. November d. I. erscheinen somit durch Rinderpest verseucht: die Lontumazanstalt Hussiatyn und die Orte Via« loSlorla im tarnopoler, Monaslerzysla. ^olvarli. Huta stara, Wygod ad Vllrvr; im lniczaczer Vezirle in Oalizisn, Die agrarischen Reformen. ii. An dem Reformwerke der Vrundcntlaftung haben fich die kleinen Grundbesitzer, in d " ttresse das> selbe durchgeführt wurde, selbst und , ar nur im Maße belheiligt; sie nahmen weber auf die il,g noch a„s die Durchführung irgend welchen direllen ^inftu^ andere waren e« zumeift, die jür sie eintraten Die Durchführung selbst rr Rechnungsarbeit, hie und da eine pn, scheidung; sie wickrl'e fich ab in den lla, Amlswegen," fast ohne alle Mltm!>5'"w ..^. ligtm Da« zweite y"....." ' - -. " , Theilnahme der ^ selben zum 4» aerüüffitsn ?' l0W!' in der Regel unberührt ließ und dasselbe nur von Lasten und Abgaben frei machte, auf du Vewii!' g aber keinen directen Einslusi nal^m. ,i,s.,aflswegs ^ ' ',^'-' ^ ,,, und neu scbaffl und die ,s 5 so linrlchll. t.uh dir Oe und man silli l.ss m,lisil freuen kann. Hat die Grunbenliaftung der, bäuerliche« Vsfty««».^. druckenden Abgaben und Laften befreit, so isl di» Mette Reform bestimmt, die Landwirthschafl »on de« »icht minder drückenden Fesseln der Vemengiag, des VeHtzes und des dadurch herbeigeführten Hlurenznnmge« zu er-losen, durch die Nrrondierung der GKler, Beseitigung der Servituten und Aufhebung der schädliche« Gemem» bcnützung die beliebige Fruchtfolge. die freie Wirthschaft in Feld und Wald müglich zu machen, und durch Heft« ftellung der Grundlagen genossenschaftlicher Gimich-«' d Anlagen die Landwir1hsch«fl »n«, Zielen z«, Die zweite Reform ist bisher in keinem »«der« Lande mit einem so große« Nufwanb« von Mitlei«, mit uner so durchgebildeten Gesetzgebung und besonders vorgebildeten Organen, daher »vch nirgends mit jo großartigen Erfolgen zur Ausfichruns gelangt »k W Deutschland. Velden R zusammen ist es zu verdanken, daß fich nberau !fck!und sin Gtaf'd f^!-i m!tt. lerer und kleiner iZ und zur kräftigen ^.«, .'^ ->z«u^>» »^ ^1 v»ff?u schasl werden konnle. Die österreichischen A»«del hoben in der Durchfllh» rung des ersl^n uillien N,sl»rml»»^r5es mit t>", s^>ljl^.,u Ländern g> . im Ve^ Sinter Mllliu ^lfr^lu uil! ' ^ 1.^ l>f! ^ul» ssl)„. ^a"d"rn ftl,ran««fl«nstfn ' ^»Ucndun« seil I !.leit und Ener» "as zweite Neform»e«< ift in Oesterreich v^: oereinzeUe» u»b d«ru» »vcher besru s h»lb vnllnldete» M«H«gel der S«< vilutenabl gleitet worden; in der Weilern Aus» l'chrimg dr: ,i'!l>im ift Oesterreich hi»ter den ^»^^m n't^rn «och weü Zurück, und e« verdient belWot Pl ,. daß auch die »" dMch Vereini- d^r CommsOatio nlZettü«« d-n i»en L«>. ..^ ------Her ^)l!s^..,,> »,,, .^,«>»>>< ^^1 « ul^iuljluüH. der Landwirthschllft einen mächtigen Aufschwung gegebn, haben Gs stehen ,ms n,,n dassegen für die Durchführu»g der fraglichen > ngen zugebot,, »llche in den andern .. imch lanft-" i^»> ühun» gen und verfehlten Versuchen gemacht nx Bei .. Ven»tz«, d«j« Eej«h. rungen, b r Hi«fs««Nel, die sich in j nen Ländern berells bewahrt haben, ist mit Gichncheit zu hoffen, daß es auch in den esterreichischen lMdern bald gelingen werde, durch jene zweite slefor« bi» jetzt ^ Thäler von Laas, Zirkny und pla-Nina und deren Gewässer. Dl ^"^"s de« ^^yles l^/.i eryilü tcr ^"genieur !chl ^/" sngelu« Vicenlinl von der lr«in<-^Nf" ^^gierung den Aoflrag: ). uber die ^ "^»strung dls Laastllha I e«, welche« forl. l>lt 2""^" Uldtlschwemmungen ausaejetzf ist; 2. llber «htt ./°^"ltgung se« Z'rs - bt, ^/ «"twicklung der lan^wil . ^tln »»^ ^ "'^^ gllinqem l^iti^t ^m^lll »ml, n>fte>» ^tckl!! ^"^' ^" Umglbun^ wül,ren> de« »u»lrockn<"« ^t ll»!^'^'^'""""'p^"' """ "dl»ch 3. über d,e ^la" ^""« üe«Un^!usse» ,'?^' lvelHel sehr häufig eine Ueber!chwlmmusia sul,„,?°" verursach!. Pols! >s>len zu pfi^gen. Da« Ne. ""l> «u ^^ebunzen. w-lch, lr. Viccnlini im ^>''i ^?'' °« '"2' im Nooembtl l^74 und im «pr.I «in ^," "" ,n- " - al« "li, l,?.^len i,l ^"^tn^ °^°' '^°n l'om ^,ul, ln/i, bollert, erft vol . Hll ^"" iug's°mmen ^'n Umlin " " "">"olersl t>ie Un^U'nz, ^"°"' ""^' " c,ef,md,n, b° ........' '"n Gl^obachtun^li. welche ,hm tlbee,' " der Ge»ass„ »z^^ ^„ oessch.l^ncn ^llhresperloden Aufschluß geben kö-mlen. vorgefunden wur> den, kommt er aus allgemeine hydrographische Verhüll, nisfe der drei Thäler Laa». Zirlniz und Planina zu ipitchcn D.ese lünnen ihre Gewässer al« '^ " llsstlsdtmigc Thäler nur langsam durch n Kanäle, und zwar in der All ^fliehen lufle». d^jj t>>« von Laa«, al« be» oochngllegenen Tbale«, unterird'sch in da« «iefer gelegene Z«rl"izer Thal abfließen, welche« Tbal wieder. u,,d ,war "ebensall« »urch u,'lelilt>i,che Kanäle, ieine Gewässer in t>ie Toültl von Maumz und Pla >in° y,e» vllschwmden sie zum driilenmule. u>' .,. ,., ^ al« Laibach enblill. dlsi"ilio 02« ^ichl dc. Taae» z>, erdl'cken. «l« libalaller.sl.lon der genannten Thaler suh'l Dr B>leilm! dcn Umsla»d ' ' sl'ne, ^sfif!^n seme Oewbsler direcl einem »>nuhrl. ' . ^ welche düi, ^>.,,.. .., >,,,:.....,^ ^ ,,..... -. fi'lht, um in einem livjer gelegenen Thalt al« Quelle wieder zu erscheinen. Zu den linzelnln Thültln Übergehend, begin, der Versasjlr «i» deren bl' lm. mit dem Ihale von ?aa«, l" ^»^ > ^jelbe ri^ s.«. umgebenden Veraen »l '1< lmpjüng,. 0^ n»th«Ze»bigln Nn«silln^ »^ ^. d«s Ttz«l büuftg oi'n Sobald nemllch aus t>en da« Tha> um^lti^nden Hbhrn »nbaltender Ne^en ......^slt. füllen sich t>,s ........ iebr rasch mit « "dal, da« ft« ,^ k w 7^ Gl^ , , ,.^ «" See «is.Hl. ^„ ' ^llll. ^um «' H in drei Tagen . wlln lann, ijl ein Zeltlau» von Ift Tagen erfordn» Ilch. D°« Thol wird b»r« i»eei Zuflüsse geiptlft. oon l^entn t»er ersll um Verhmf. ul, beslt»"d'q u»d reichlich Wusscr »ebend. der wichs»l,s»e ift; der z»eil«, bei V»j«r ' mal nus, un» envlich « so.chf,, füllen diemn z»«r ««O«, dem W2^>-r a'ji Akss,.h^ h^. ^^Q ^^ schon l .' u, ^ ^^ ^.eti, d' l> v^olovinll, ^ <« rch »»HG»H>«Mk W«^«^' de liege«, in »«Ick lch- >l"u,^r»»> ^^>». '."^ fln. 7 ocher«M A. '" t»°? ^ t^r ale^che« :0mt. a, ss> sllNl fill »en mit llrca per «?......'- ulvi l Secunde 17 K«H«^W»ter -M»fi« »b Hns deu 2!04 noch überall bestehenden kulturfeindlichen Vesitzformen zu beseitigen und so den Vefitz selbst wirthschaftlich zu ge« stalten. Oeftttreichischer Neichsrath. 205. Gitznng des Abgeordnetenhauses. Wien, 14. November. Ve. Efcellenz der Minister für Landesvertheldlgung, Oberst Horst, legt den Entwurf eine« Gehetze« vor, womit die Aushebung de« zur Erhaltung des stehenden Heeres (Kriegsmarine) und der Ersatzreserve erforder. lichen Rekruten.Eontingentes für das Jahr 1877 bewilligt wird. Dr. Herbst als Obmann des Strafgesetz« Ausschusses macht dem Hause Mittheilung, die Ve. rathungen de« Ausschusses seien so weit gediehen, daß ee noch im Laufe der gegenwärtigen, vermuthlich längeren Session möglich sein werde, diesen Gesetzentwurf vor da« Hans zu bringen, vorausgesetzt, daß der Ausschuß nicht durch die Zuweisung neuer Vorlagen in seinen Arbeiten gehemmt werde. Der Antrag des Abg. o. Zallinger, über die Antwort Sr. Durchlaucht de« Herrn Ministerpräsidenten bezüglich des Rundschreibens an die Statthalter eine De> balle zu eröffnen, wird von dem Hause mit 108 gegen 73 Glimmen abgelehnt. In der hierauf folgenden Fortsetzung der Debatte über die Reform der politischen Verwaltung spricht sich Abg. Dr. Kronawetter gegen den Ausschußanlrag aus und führt den Veweis. daß die Autonomie der Gemeinden eben nicht in Wirklichkeit durchgeführt sei. Nicht eine nominelle, sondern eine reelle Selbstverwaltung der Gemeinden sei anzustreben. Abg. Dr. Wittmann spricht für die Ausschuß, antrage und behält sich vor, bei der seinerzeit erfolgenden Debatte Iusatzanträge zu stellen. Abg. Graf Hohenwart ist gegen den Antrag und weift darauf hin, daß es »om Uebel wäre, in den ohnehin schon so complicierten Mechanismus der politi« schen Verwaltung noch ein weiteres Glied einzuschieben. Die Anträge des Ausschusses entsprächen in keiner Weise dem hohen Ideale, das man fich von einer guten poli» tischen Verwaltung machen müsse. Um halb 2 Uhr er« klärt Redner unwohl zu sein und wird die Sitzung vom Präsidenten geschlossen. Nächste Sitzung Freitag den 17. d. M. Tie Conserenzbedenlen der Psorte. Die Türkei zögert, auf die Eonferenzoerschläge einzugehen; wenigstens möchte sie es nicht in der Weise, »ie England es proponiert und die übrigen Großmächte es gewünscht haben. Mussuru« Pascha, der otlomanische Votschafter am britischen Hofe, hat, wie aus London telegraphisch mitgetheilt wird. Lord Derby hierüber sr. Öffnungen gemacht. Die Pforte besorgt, daß ihre Autori. tät in den Augen der eigenen Unterthanen schwer ge> schädigt würd«, wenn ein Rath der Mächte zusammen. treten und die türlisch« Regierung in ihrer eigenen Haupt» ftadt zur Annahme von Concessionen nöthigen sollte, »etche recht eigentlich die innere Verwaltung des Reiches betreffen. Neben diesen allgemeinen Vedenlen gegen die Vonferenzen und deren Programm, wie es oie eng« lischen Porschlage formuliert haben, erhlbt die Pforte auch Hinwendungen g/gen den Eongreßort. Sie wünsch», daß nicht in Konstantinopel über 5as bisherige lonftantinopeler System zu Gecicht gesessen, oaß dasselbe nicht unter de» Augen der über die Einmischung von Unj gläubigen erbosten «lttürlen und der über diese Einfluß» nähme in schadenfroher Befriedigung aufjauchzenden Ra jah zur Vuße und Umkehr oerurlheilt werde. Diese Ab« lehnung ift aber keineswegs eine unbedingte, die Türlei läßt sich alle Rückzugslinien offen und gibt zu verstehen, daß man unter gewissen Bedingungen neuerdings sich nachgiebig werde finden lassen; sie beweist aber immer» hin, daß die türtischen Staatsmänner noch immer durch Verzettelung und Verschleppung der jeweilig auf der Ta« gesordnung stehenden Specialfragen ihre Lage glauben rerbessern zu können. Es wird noch immer auf einen schließlichen Zwiespalt der Mächte gehofft und auf die Voraussetzung hin gesündigt, daß diese Differenzen der Eabinette der Pforte wieder Luft machen und sie in die Möglichkeit versehen werden, mit einer Reihe von Schein» concession«« sich aus ihrer fatalen Lage zu z ehen. Die Rede des Lord Beacon« field mußte natürlich wieder die linkische Diplomatie in dieser Hoffnung aufs neue be» stärken und erklärt hinlänglich deren neue« Haudern und Zögern. Dadurch erscheint — wie »Presse" meint — auch die moskauer Rede des Kaisers Aleianderin einem andern Lichte. Sie ist nicht blos ein allgemeiner Appell an die Opferwilligleit des russischen Voltes für den Kriegsfall, sie ist auch eine unmittelbare Erwiderung auf die Einwendungen, welche von Konstanlinopel ^egen da« Eonferenzproject und das Conferenzpr.yramm, soweit dasselbe in den englischen Vorschlagen enthalten ist, er« hoben werden. In diesem Sinne ift die moslauer Red« als eine Erneuerung des Ultimatums anzusehen. Ruß« land mahnt in feierlichster und eindringlichster Weise die Pforte, den von England unterbreiteten und von den übrigen Tractalmüchten unttrstühlen Vorschlügen williges Gehör zu scheuten, und droht für d«n ^all, daß dies nicht geschehen sollte, ziemlich unoerholen mit dem Krieae. In diesem Sinne ift die Kaiserred« «ine starte Pression auf die türkische Diplomatie, mit den frieden«. Verhandlungen Ernst zu machen, die Proposttioncn der Großmächte zu genehmigen und sich den in Aussicht ste» henden Eonferenzbeschlüssen zu fügen. Man wird in Kon» ftautinopel diese eindringliche Warnung taum m«ßoer» stehen, und es darf vorausgesetzt werden, daß mai» wieder in voller Klarheit über die Situation auch oersllbcn vollinhaltlich Rechnung trügt. Der handgreifliche Winl ist urnsoroeniher mißzuoerstehen, als die in Rußlano nun ganz offen betriebencn materiellen und moralischen Rüstungen zum Kriege erkennen lassen, daß mit der Drohung Ernst gemacht werden soll, wenn der Versuch mit der Frieoensconferen; scheitern würde. Die Türkei wird sich daher auch trotz ihres Wider« willens gegen die Eonferenz derselben mcht entziehen können, und wäre es auch nur, um Europa „ihren guten Willen" zu zeiqen und das Odium von sich abzuwenden, als ob der letzte entscheidende Schritt zum großen Kriege von ihr verschuldet sei. Die Konferenzen gelxn. wenn die streitenden Theile auf denselben nur einigermaßen fich mäßigen und zu ausgleichenden Eompromissen die Hand dielen, Gewähr für die Wiederherstellung und Sicheruna des Friedens. Ab:r sie yebcn diese Gewähr eben nur dann, wenn alle Theilnehmer mit der ehrlichen Absicht, fich zu verständigen und ohne jed«n Hinlergedanlen an den grünen Tlsch treten. ^ '' sichl haben die Träger der Polilll jener zwli m>. clche, welche reden der ift zu entnehmen, daß eine Überschwemmungsgefahr für Kaas nur dann beseitigt wird, wenn die Abflüsse dem im schlimmsten Falle mügllchen Zuflüsse entsprechend reguliert werden, d. h. wenn die Abflüsse derart erwei lert werden, daß sie in der Lage sind, per Secunde 11V Kubll.Meler Wasser aufzunehmen. Um dies zu er« reichen, schlägt I^r. Bicentini die V^ es Tun. nels durch den Oerg zwischen dc^ Golobina und dem Seebach- dn Hirlniz, ferner die Anlegung eines Weiten, den Fluß Ooerch mit den Saugl^-......^ ^- )r. Swd jed«ch die unterirdischen Abftuhlanüle nicht z^ «ng „ndern nur durch in denselben angehäufte Male« r'al.en verstopft. ,» würde der eine Tunnel entfallen nno e« verbliebe nur der zweite. In jedem Falle wäre zedoch auch «m« Regulierung de« >Uüßchen« erforderlich. ?,"><5.°>'«" würoen stch un «stern äalle auf circa ^.» st. «««jetzt erscheint. Anm. 0. Red.) Der Vrnnl>»«lh »»»tz< ftch also durch Herstellung der betreffenden V«t«n »» 2b2.^x) st. vermehren. «,.... Noch »n^ast.ger Ml ftch das «e,ultat - nach d,. Mcentim'« Angaben. - wenn da« Erträgnis be« luclftchtigt »,rl». Dasselbe wird bei nicht der Ueber, schwnnmnn, ,u««ittztnn Terrain per Joch Wiese auf 104 fl und per Joch Acker auf 38 fl. Relto aeschützl (auch sehr hoch. «nrn. d. Reo). e« bllauft sich jedoch j:tzt, da da« Terrain Ueberlchwemmungen ausgesetzt ist und man höchstens die Hiilfte de« sonstigen Eriraa.«« «"> „chmen kann. bei 3'.)4 Joch Aecter H III ft. und 224 Joch Wilsen 5 52 fl. (nichl 2tt fi. »,e Dr VlVenlini i» semcm Gutachten angibt) auf N>.<»82 fl,, während das trocken geleqte Land das Doppelle ubiqen Eciraa«» ab» werfen wür.'.e. Durch cine, durch Enlwasstrkngsarktllen i «. .^,..«.«,^„ Hglle verursachte Auslage von 2l2,(X)<) 5t »omit der Orund und Boden oes Thales -r da« Erträgnis beweiben N. pro Jahr steigern, wel» cher selrag. zu :i Perzent tapilallsielt, ein Kapllal von 3^0,000 ft. repräsentieren würde. In der Erwägung, daß der grüßte Theil der noth. wendig cn uur in Ausgrabungen l' von d>i ^..,....,, ^ln! ^,,^, <"' Gulden lange nicht erreichen würde. ano«r,r<«it« wn nicht nur das direct der U >^lc Terrain, sondern das ganze c, , _ live Thal. welches ausnahmsweise auch ganz überschwemmt werden könnte, an Grundwert«, zunimmt, der Nutzen der Entwüsserunq t"« Thales sich auch in ianitürss N«. zithung und mil t auf dis »eltend machen - ^id! dn sriffnahme der b zu sollen, als ocr i^i> "" viswancl '^» Laa« ln das Thal von >r letztere« gar leinen Ech«d«n i« Gesolge Hütte. Türkei augenblicklich in erster slnie in Vctrachl kommen, gerade in ihren „lrlegerlschen" Reden auf da« eindring« lichste und feierlichste betont. Nichts berechtigt, an einem Kaiserworte zu müleln und zu deuteln; leine Thatsache läßt den Verdacht aufkommen, daß Disraeli an etwas anderes gedacht habe, als an eine kräftige Defensive für den äußersten Fall. Daß trotz dieser bedrohlichen Aspecten die Lage noch immer nichts weniger als aussichtslos ist für die Erhal« tung des Friedens, wird in unlerichtelen Kreisen ver« sichert. Und daß selbst für di: schlimmste Eventualität wenigstens Oesterreich-Ungarn von der Eonftagra« lion nicht unmittelbar berührt werden wird, da» beweist die durchaus auf den frieden gerichtete Politik der leitenden Staatsmänner unseres Neiches; einer Politik, die sich nicht blos in ihrer diplomatischen Thätigleit kundgibt, sondern in weit höherem Grade noch in dem Unterbleiben jeder tiefer einschneidenden Vorbereitung zu einer militärischen Action. Während Ruhland bedeutend« Truppenmassen in seinen Südprovinzen ansammelt und eine intensive nationale Vewegung organisiert, um die finanziellen Hilfsmittel im eigenen Lande flüssig zu machen, die man auf dem Wege eines Anlehens in der Fremde zu erlangen wenig Aussicht hat; und während England Anstalten trifft zu großen Truppentranspor en und seine flotten ausrüstet, ist in Ocsterreich'Ungarn noch nichl eine Maßregel bekannt geworden, welche zu der Annahme berechtigen könnte, daß in unseren leitenden Kreisen die Zuversicht in die Aufrechlhaltung der Neutralität Oesterreich.Ungarn« erschüttert sei. Der Wahllampf in Amerila. Seil acht Tagen bereits harrt man in Europa mlt Spannung auf die Nachricht über da« Resultat dc« Wahlampfe«. der seit 7. d. M. in Amerila um die Präsidenten stelle der Vereinigten Staaten tobt, doch noch immer fehlt eine authentische Nachricht über den Ausfall desselben. Von den .'ly wahlberechligllN S>a2len haben 18, nemlich Maine, Newhampshire, Massachusetts, Rhode Island, Pennsylvanien. Ohio. Michigan, Illinois. Wisconsin. Iowa. Minnesota, Kansas. Nebraeca, Eolorado, Oregon. Ealifornien und Nevada mit insgesammt 166 Summen unzweifelhaft füc dcn republilanlschen Eandidaten Hayes gestimmt, während der demolra tische Prüstdlnlichaslsc^ndidal Tilden in 17 Staaten, nemlich Eonnetticut, Ntwyorl. Nuvj-rsel». Delaware. Maryland. Virainien. West' Virginien, Nord.EaroUna. «Heorgicn. »rlansas. Tennessee, Kentucky, Alabama. Miisisiippi. Tefa«, Indiana und Missouri, mit zusammen l^4 Stimmen die Mehrheit erhielt. Unentschieden ist das Ergebnis noch in EUd-Carolina, Louisiana und Florida mit zusammen N> Stimmen. Da nun 1^5 Stimmen zur Mehrheil gehören, so müßte Hayes alle drei Elaatcn für sich haben, um z» siegen, während Tilden« Wahl durch die Entscheidung eines einzigen dieser Staaten in demokratischem G«"^ entschieden ist. Obwol man daher Tilder.« Sieg «^ nicht al« oollsländia ssewiß angeben lann, so hat er ^" "ie yri>> sich, zumal ' ^' lischt (5 . , ui-poslen r»on , ' '' lina, Wade Hampton, unzwlisllhaft erwühlt worden is^ In N,n,yolt haben die Demolraien hauptsächlich l>ul« die Unterstützung der Irlü„ncr gefiel, dort ist ^ Delnolral ^uciu^ ^ z,,m Gouvernenr ernaliN' wordei. H^ye« s ,,0. fall« er noch zum S«e^ qelanale, jedenfalls nur mit einer Mehrheit von «"" stimme gewühll werden, und wo es sich um so lle'" Ziffern handelt, mag »m« mö^ichtlwei'e da« end^ll's Er^tl»!,«« noch bka''^ Elcctoren genannt, moraliich U"d ^ ' "1 ^"d<,, l>er „tlflossenen Jahrzehnte auch 5 ^" .^ Maxdal ihrer Wähler gebunden smc,. >o lassen " Hssahlungen der letzen Iahie üdcr d,e Unblst^l» ^ amllltaniicher Polioler doch n,chl al« unm0^>'« .^ scheinen, daß belde Parteien sich nach Kraf^e" ^"^^se werden, noch in letzler Glu»de eine ol>er d!e ^,, ö'imme ^u sich !. .,ehe>i. ? ^ ^^bte« den, soweit da« - ... c der glei^ ^ ,'"< varlameniarischtn Wahlen belannl ist, > abll Mehrheit von zwanzig S'immen, dli R""' .^ dclt ^ im Senate eine solche von neun S!i">ml" ^,^^ ^r-die« nur vorläufige Zissern, 5 mahl !^"" ^ is ebensowenig »ie jene« der ^ , genau btlannt ist ___________^ Politische Uebersicht Vail»a«, 'li. November. ^adi-es Während in Galizien. ferner in MN ^^^n und Islr„n die Landlaas.Neuwahlen be"''" ,^. s,n^. haben dieselben in Dalmatien "' "^hl. «ampf der Parteien dürf.e in sü""''^^ ^ssle n «in tlb'lllller wcrden. Allem »»sch"" """ ^l dlr Au«f°U der Wahlen da« bisherige Uebe^«" ^. Slaven im dalmatinischen Landtage auf xo,» ,, ,enann,e« «ulonou.lslen oder italienischen P«"' ltch oerstüilen. «vparat ^n Ungarn ist der parlamentanschl "^ »leber in voller Thaligleit. Die slub« berathen > 2105 vnb Ml Sa«et»g beginnt die Oubnetdebatte. Dlc UN. garlsche Negierung wird, wi« die «Oudap. ^uba z„ , ^ ,^r Ual l^ stinee Eollegln vollsla.ldlg bei. Äm N. d. M. sollten Wiederum A^> Mann nach ^i^ > ' - In ^is subon hat e,n . c! im Mi- "'sterium slallgefunden. Der I, 3reill,s ,i^l zurück und wurde ^...^ .. t) — «ardoso »velno ersetzl. Das Vaulenminislermm erhuli "r Ingenieur V. Earoalho. Das tUrlliche ^our?,al „Dakil" meldet, bah °" am l.'j. o. dti dei "be. die An:worl au, .... ....,.....^.,^„ ^.^ lu trlhlilen, wenn die Regung von ver Vlryanc»lU"g«' ^l's Kennt««« ßc und die SlHerhell .rla»^l ^lle, daß leine a, .^c aus del Eonslienz berührt "«den w,rd. ^ Au« Nagnsa wird dcm „V ^'! " gemeldet, die ^forls t,abl din <^mmant»antln » oo nnd Moslar ?"'Vlsthl tllhlill, " ' vnn.bil» 4Nlppln nach Kon» "«Nlinopel zu ^ Dbwol da«l> 0>,i'N!>lllal de: m t>en ^^linigl,,, Slaaltn n^: ........ -------yl, so "Utlt doch. nach liülm «al'ellllegramm der„Tlmes", alle« ""txr auf rimn Triumph d,s , ' ' '' ^ ..... '"' füglich ^"dig ausll», 'n d,c Commandanten '^ ^' ^fe ocr unter '^> " «"icu^ >. ' «uflkchlhaltlmst t,l........ ...... ." ^d°b ^^"ng strenqe z» waiben,md darauf zu achten, U^. j,^- „ in der Eastesneuiglieilen '"'""'»'4z """"'> V.« ,u dn am ' d .1 V,rlin uj bit Ve» !u»dh,!l»velhll!ln!fst, D»t Mtiften Stiidte thr «hlbllcht. T>»e ^jzhl d» Typhen hu« sich »n den eng. nichcn Slädltn und in Par,« velmlhll. ln den btnlschtn. na» msntüch in Wien und B'ilin, !on,»l m dm ,lal,tNljch?,i ver» mlliberl Die vlallern' Lpidemle in Tnßland, namenllich ,« London, Hal el»»« nachgelassen, dagegen »n l»»en »»eder beden-ttlid, honjchi'llt gemach«. (In der oben bereglen Woche sind alltin 30 Peljonen d„sel Ktanlhe,, erlege») Diphlherli«, ,e,g, sich namentlich m »ellm lehr hüusig, »del auch in W,en und m den Slüdlen ^olbamellla«. Die ° u rn , er. ) I« hzn Nä»men der wiener SchochglseUichosl, lvliiuntistcahe «r. '.». beglnM a» l.Deznnber l d. I. ein Hand»c»p'Toulli,er, weicht« sehr mllressanl zn »er^rn t»tl!pr,chl. 2« müssen lmndeften» zwülj Iheilnehmer sich »elden. mit, wtlde» d'ljclbtn >e nach ,yier ^ic llftl traicgollc g,dl dtl z»,!len e«»tN halben Sprlügtl vor, der drillen „nen Thurm, die zweite der dritlm emen halben Spllnger. Oclampsl w,td u« salzende funj Pr«le. und »war IA) Flans» ,n ..... wool erhall» n; nur die itrone. »elche d,s dah,n auf dem V de» leu vlawenSiUges prangte, wai tierai . ^ little man den ilaijei oon dem i ^, i,,!llil,cl'!en wollen. Ixe Famll,, de« aile», ^ri,,, ^w<,yll «l»a> diUlt dltie sieNqme emer veiha!,g,»»voue« ^ell «uj. — li,»» «el»»««« A-lvUtlil'».) T-l P«,lj«l ^l^». Itinel <«,t»rvf„er, d« ftch m,l dem ^ >u bcjuxdll» vtllluul geuiuchl hul»l, , »iidllM jolzindt« Mll: „Da» « über »,lle «^lU«vn in >!>sN, ^XlMUlilll! U«b a,i!ch velmachn l»el Ca»b,nlll jtuien vlUl,tli<, >,!n,l c ^lvlNe, u«e Ie,n,M Hesjt« c»ullch,n »«ujcum, »',, ,. >s>»< jslNlU Pll0«'»slven uub jeine Di^manlen den, (Z^r «l«lifill »er englischen V « «, n e n.) .»mIahie ^--' ^ " '""glen «omgltlch l^X» Millio«,» ^uss^„l, (. "' ""^' «donueme:!«.v,llel« b,»!uhi,n) und ^", ^, und w»l hislju e»»l Rlmee vv« >leln P«,l r«> l^,i«K) tonunollven. w»lch, «Ui,n Ii) Millionen lonl.t«! ill'i. ^n,t,n, tlsoldtll'ch. Uuläll, stub ,m gaN' i,n u;4 „! ,i un«> bade, Ubelhnui»« I^l^» P.^nnsn und l»/i^ veiletzt ^ «'»" von i ^ . ^üödtll und IU06 »till«, . ' ohne e,g,ne, ^ , ...,.,., nur i' gelsdlel und lllls »ttlehl worden sind. Von dielen ohne " ! 's« lomml lomit ungejühl ' : . "ll " s'N um !o gunßi. i,ll,« ^,lh»!l«„. we»« » z°»tn Nilrb, d«h »llein in den Stroh,» London» im ^<"< ^ - ^ P«jonen get»»« »» 27l,4 verwundet »olden sind fokales. < »n«zl,chnung. 1 De, ^ugl»rdtrung»chfs ,,» E.»r bohn in l>«,bach. Herr ßll,l»t,ch Vt«i,dl. w«lde dmü. Vetle.hunß be« ,,l»«e» O«rd,lnßl«n,,» «il h« I„^ ^^,. g'jelchnel - lV . « f . « d ,« « ° , » chn ,! t.) Dn r«bt««u«!a>, fUr Krain h«i in ber Gltzung vom N d Vl. tz«M V^«M«, h^. > verk! ^ chllli-aibk» vvn Ootts^ee ans bchnitivf VfllflhlNlg der ti.s^zj'sl, zwei ^ehierin>»enßellen »n der Voll«n»schuffl Oberlaiball be. ftimml, ^ (V»wmlnng«el8lbn'«) Fltr die ener.»lenfi«d< « fi «l»H t«ib«ch 78 kr., ,os»«»n» l«4 fi. 4« kr. — l e, Nsuwahl be« OtMslnbeoorfiandsU in t>er Drilgemeinbe P « b g 0 » r>z, i» politlfchen vezirl» Umgebung kalbach, wurveu 3gn»z Sojer von Pobgoriz »um VemeindeoorIcher nnd Ioh«»» S 0 nc von Veifcheid, Johann Z « jc v»» M. 3m>b »n« l», renz Unigaj «n S< 3»lob z» Vemeinberäthn, gnvllhlt. ie nächste Opernanffllhrnng.» die nn« vie Direclion Krthlche vor^lfllhren »«chfichligi, bttbet «» ^?»ereli« vorgi«" 2>i, einzelnen P«rtien derselben stnb bereit« a»», gelheil! und werben fieißig studiert, so d,ß »iv sch« wt«rz< abermal« einem ganz angenehmen Opernabenb, «Mßeßnlsetze, dllrsen. — (Frl. «gl»j» Qrgeny) c«,eer<»«n« kllrzlich «M große», «rsolge i« »»lzburg «»chstert»«e tr»sft Vie ge»«««e KUnftlerin ,n i> a i b » ch ein u»b wie» Pwllchß «» N. V. «»l unlerel vnhne bie « g » < he l» ^FreischRtz" st»>e» »H l»b«»« am ü<4 b. d»» oernl» »ngellindigte loocell i« Neb»»te»s««!°«!ls ,» «nd » ! f »» e r lh »ehnf» «leg«»», der vereine^ngelegenheüen nnd ßleuwahl de» V«stande» e»» Hauptversammlung der Vlitglieber ve« derselben soll «der vi» 2>nsUhr»ng veriodlscher vers»»«l«lgen de« verein« z» best»»»» ^« ^nngarten« »» Unierlrain mit Wandelvortriigen b^l S »X Emsnh. fl periodischer lRndwinhsch. >»«ßel«»gt» mil entsPieHeM« nckfichfjstnnss l>s» fft,ml,l,nf». «v»»chl»l«b » de, VkMele» Rudolfs! ld 3. lkinsUhrong »«n ?»t«l» w,nmdi.'........ . ^. ,......i.ile« 4 Elufehrnng eeinel N^b» s«hs, nnb zn disfe» vehnse Suboentio» der Nebenzuchie, »«l schnitt- »nd ßHnrzelreben tdler, fill »», genanMe» »e» possendtl Meb<»Ntn — V'ne levh«f» allgemeinen la<< . shr wnnschensswerly lD»e S»tnerl,,ftung»l«i»«) Vlil Zugtnnb«. legnng t»e» Nudgel« pro 187« und der oou der ft«ttst»lche« Henllal» slmnossion au! der lvasi« b^r letzten »>g,»ei»e> V«e»N!lng «n «,a>n de« der direrle« V,ste»,l»l,g V-Y? und bei bet , n d l l , l l e n Vefteuernng und de» /! 0 l l e b 4«H. nn» an« Klagenlurl zugebelide»! Hubl'lM^n ersetz, : , < >.....och »nrd, von d?r S«>>,n K ! » § , nsur» be» be««. fche» und öfterieichtschei, > l p e n » e r e > n , « , »» d« bedole«, dsn ' de« am 1? »ngust d I. se»erUch e«»H^, ls« - »«< del « l, s , 0 e, tzt« tze M d««iM «^ , r 0 l l t l >, veianftallel, wovon b« llo«z»etz««« «M 1^. stooember d, I '.....'.....- soll«, ««»chbe» »^«ch ^« H^z, lich, «e>,ch,,,h b,e1' ».l»l,l, i!.,n„ be« bentsche« «ei- ch » elf! >n ,Ul,gNs! gfß«l»e< w»lt>, »nb b« «U» gt»ei!>f TheNnahnil , ms,unktz»ße llMlimtz«,« «wt gsfteigerle ch. h», b»» l l. F»n»«z«m>fter»» n«»«eH»MDMch ^» bem l l MlniNeriu» bc »eß«M»l. bi^e »st»e^«,k»M^« „f, ,m i'°,,», l", Ighll. j»»M«l». D^ »«, be, l»»« slooemb ^elauwle H«,«,, »«» h,h,l l«»< «K«»,»>^- «lu'schu^ ^ .,, ^st ,» »y «,, »«e»O«»s «i«W>l«' den »bgesehen b»v,n. daß d,e bes«»M »«Mn, »U ««»»sM-rnchen nnd »erthvallen bester» ,«,MH>N5l «ß, bie <"> ^'^"" ftu>»b» »«« »t«ch „b Fern,. ,,»- ^« »"«» «««»»HP" ^ ^M. ^P«Me, ««tz». «ch b.tz« bi. »s»^«-"««" "»-w,nne« e,n, grohe «ft. ,»ß i»«b»l»«"l b,r»»l,'»«»«<«>««». d,ß b„ Velhell»,,»g e,^- >.-'»,ö«„ a" "s »n v«ß»«»lch nnb De,.,,«l»d .», d. »s« - »., ',»» >«««i«H« "'>" '"' '--------^»puxft nnserer .„«M« «W»»« >" k"»" D»»AW» ,? ch »etzt l und d„ »«»b«» »^ G«l»"5,.Gl«««ch«»« «^l «l »», «», D»„ !..«., .«»^..« !.,».st f«e d», z«r«er« D«WN»»e^ ^ain^i^ ^^tz^. »,, »« >n bn »bgtl«n< , z,hllchH l beluchl, »»t ,»« i>« b»«u« »«« VebUrj»« ««» ^«m. l«W» 2106 etlicher Umänderungen und Verbesserungen im Innern heraus« gestellt, welchen Anforderungen die Section Klaglnfurt umso leichter wird entsprechen lünnen. wenn ihr durch den Absatz silmmtlicher Lese die Mittel hiezu geboten werden. — (Nachbarliches.) Dem lilrzlich veröffentlichten Jahresberichte des grazer Männergesangsvereines ist zu entnehmen, daß derselbe im abgelaufenen Vereinsjahre 3l ausübende und 240 unterstützende Mitglieder zählte und im ganzen 2 Hauptversammlungen, 26 Vereinsleitungssitzungen. 87 Uebungen. 2 «loncerte, 4 Liedertafeln für unterstützende Mit-glieder, 2 engere Liedertafeln und 1 Sängerausftug abhielt. Der Kassestand am schlufse des Vertmsjabres «eist 2401 ft, Einnahmen «nd 3338 fi. »usgaben nach. — Der Voranschlag der Stadtgemeind« «illi pro 1877 beziffert, einer Mittheilung der «Gr. Tgpft," zufolge, die Einnahmen mit 29.717 st., die Nusgabell mit 48.112 Oulden; das Deficit soll gedeckt »erben durch 15 Perzent Te» «eindeznschlag auf die Verzehrungsfteuer von Wein und Fleisch 1800 st., ftlr eingeführtes Vier und Branntwein 341 st., für Vier-und VranntweiN'Erzengung 900 st.. 35 Perzent Umlage auf sammt» lich« directe steuern 10.500 fl.. 2 Perzent Zmölreuzer 2500 st. — Der dann noch verbleibend« unbedeckte Rest von 2863 st. soll durch eine Credit operation aufgebracht werden. — (Fr»nce«coni auf der Vühne.) Nir haben unlllngst mitgetheilt, doh ter wiener Raubmörder Francesconi bereit« der Gegenstand speculative! Dramatisierung geworben sei und demnächst in seiner neuen Vestalt Über die marburger Vllhne gehen dilrfte. Nie nun gegenwärtig verlautet, stößt diese« Project «us tensnrhindelnisse, indem die Ausführung de« genannten Stücke« beh2rdlicherse,t« verboten wurde. Der Verfasser. Herr köc«. ist nun bestrebt, sein «Nerl" durch Aenderung der be« anstandet»» Stellen und »or allem der Ort«» und Personennamen «nfnrgerechl zu machen und so vor dem traurigen Schicksale eme« frühzeitigen Untergange« zu retten. Hoffentlich wird ihm die« zum Heile der deutschen Vühnenliteratur, der m dem vorliegenden Vühnengrasel neuer Auflage zweifelsohne ein unverglnglicher Stern «stehen dürste, auch glücklich gelingen. — n«l«ndt blo« 20. » Theater. (—G.) Vir hatten berett« gestern Oelegenheit, in wenigen Notte» de< »nherordenllichen sriolge», 0,ssen sich lie »rste Auf» fRhrnnq der ^M «dam« H e c , ° g" erfreute, Erwähnung zu thnn. Nenn wir heute zn einem ausführlicherer» belichte schreiten, s« geschieht e« »it jenem angenehmen Veniu5ls?in. lia« d^n Recnlstntn, stet« erfüllt, fobalo er m der i.'aqe ist, lückhal««lo>> Nnerlennung frei von jedem Tadel au«,„sprechen. Der Ruf, welcher der nft e»n paar Iah« alten Offenbach« fcheu Operette v«s»n«g»ng. hatte »liser^ Erwartungen sehr ge» sp«n»l; »eil entfernt, emtäuscht worden zu sell, da« da« Wesen der ganzen Na» tion b'ldet uno un« ihre Mufil wie ,hrc Weine so werth macht. Ovwol wir in jüngster Zeit durch die unserem Temperamente mehr zusagende» schwingenden Walzesmelodien au« Strauß'schen Operetten vermahnt wurden, so sind wir doch überzeugt, daß auch Qfsenbach inlürze bei un< wieder jenen Vodtl» gewinnen wild. den er seinerzeit innehalte und von dem er vielleicht theilweise auch durch Lecocq's kräftigere Kompositionen dei unserem Theater, publilum verdrängt wurde. Da« Sujet von Albert M «ll » uo spielt in jener geil. in der in den italienischen Kleinstaaten die Secundogemturen den Souverän« so viel zu schassen machten, und ist cine Parodie aus diese, ebenso wie weiland die „tIroßherzogin von VeiolNein" auf die Wirthfchasl an den Hüsen der deutschen Duodezfürsten. Die Handlung ist zwar arm an wirtlich lomischen Momenten, aber leinesmeg« ein Attentat aus den gesunden Menschenverstand, wie wir solchen in seinerzeit von Offenbach behandelten Stoffen be« gegnen muhten Unsere tühnften Erwartungen aber wurden durch die In» scenesetzung weit überhol!. W,r find zwar gewohnt, i» Au»> ftattungsftllcken von unser» geschätzten Director stet« da» Vest« mögliche beschert zu erhalten; da« aber. wa« vorgestern an ge« schmackvallem und zugleich glänzendem Arrangement geleistet wurde, ist unsere« Wissen» auf hiesiger Vühne noch nicht gesehen worden. Sämmtliche LostUme find nach wiener und pariser Figu» rinen auf da« prachtuollfte neu hergestellt und lassen an Eleganz und bllndender Abwechselung nicht« zu wünschen übrig. <3>n lebendige« Ausstattungsstück von vierundzwanzig Hendarmen in nagelneuen weißen Uniformen, mit «he,l« gelben, theil« schwarzen Helmen, ift gewiß ein Auswand, den in kaibuch noch leme Di« rection gemacht hat und der nur mit vitlcksichl auf eine an» ballernde Zugkraft, welche ,Madame Herzog" vermuthlich au«» üben wird', gerechtfertigt erscheint. Auf d«e Aufführung selbst übergehend, lönnen wir auch van dieser nur da« Vefte sagen. Frau Frihsche in der Tilelrclle gab dieselbe unter Aufgebot aller ihr m so reichem Maße eigenen bestechenden Eigenschaften. Sie war vorzüglich bei Stimme „nd sang »hre Partie mit jener musikalischen Gewandtheit und feiner Nuancierung, die sie vor ihrer ganzen Umgebung so vortlzeilhaf» au«jeichnet. S«e elellrifierle in den Solopartien w,e «n den Ln» semble« alle Anwesenden und war selbst „ein lieber Schneck" l»,s ««^«üeli'-«' Wir heben e« noch in«besonder< hervor, daß sie »n der Auffassung ihr?r Rolle al« zur Vräfin, späler zur Her. zagin erhobene D'enNmazd mit vollster Iicherbe't den richliqen Ton traf. Nächst der D>rec,m erstenmale vor sehr gut beuchtem Hause die EymnaNll«r:enft ftail. wozu die l». t Schntzdamen und Wohlthäler dlefer Anstalt eingeladen »erden. kaibach. l5. Noveriber 1876. ter verwaltnnnsrath »e« Ellf«beth-i»inderfVltals NentNl poll. (Original.Telegramm der „Vaib. Heilung.") Vndaptft, I5i. Ncvember. Im «bqeordnltenhause intlrptlileite Hclfy die Rt^llrung, welche Elellunq d« Minister de« illugern gegenüber den Aeußerungen des 6zars in Moslau linzunehmen gedenke. Pest, !4. November. (N. ft. Pr.) ^raf Andrassy ist an liner Grippe und Kopfschmerzen heftig erlranll. Er hütet das Velt nnd lann dem Vegribmsse seiner Mutter nicht beiwohnen. Sein Arzt hofft, er werde ln einigen Tagen hergestellt sein. pemberg, 1 4. November. (N. Wr.Tgbl.) Nachrichten zufolge, die aus Rußland hiehcr eingelangt sixd, hat man, um Geld für Kriegszwecke aufzubringen, da alle bezüglichen Versuche mißglückt sein sollen, mit um« fassenden Subscriplionen begonnen, an deren Spitze sich die höchsten Ndelsfamllien gestellt haben. Die Sammlungen für Serbien sind eingestelll worden. Moslau, 14. Nooember. (N. Wr. Tgbl.) Im Prozesse Stroußberg wurde heute das Urlheil oellündigl. Slrouhberg wurde zur Verweisung in das Ausland, >'an» dau und Polian«ly zur Inlernierung in Tomsl, Vor« rifsowsli zur Internierunz in Olonetz verurlhcilt Schumacher erhielt einen Monat Gefängnis. Velgrad, 14. November. (N. Wr. Tqbl.) Der Kriegsminister gab abermals seine Demission. Nachdem dieselbe vom Fürsten nicht angenommen wurde, meldete sich Nilolit lranl und besucht nicht mehr sein Bureau. Der Grund dieses Slriles ist die durch die Eigenmächtigkeit aller Divisionscommandanten herbeigeführte Verwirrung in Armee-Angelenenhelten. Mit Tichernajess bestehen ebenfalls bedeutende Differenzeu, deren Veile^ung die anderen Minister versuchen. Es wird bestätigt, daß Tschernajlff sich nicht nach Ruhland begibt. Handel und Wolkswirthschastliches. Laibxch. 15 November, Aus dem heutigen Marlle sind n» schienen: 7 Wagen mit Getreide. 4 Wao/n mit Heu und Strot, 22 Vagen und s Schiffe mit Hol, (30 Kubikmeter) _________Durchlchnllts.Vieill._________ n. f,,ln.!ll,, sl lt. I». tt. «Veizen pt.Hetlolit. ftl ^ ' pr, ililogr, — »<» —^ — Korn „ i, rr. Stilck li< -^ Gerste « s> , '. I'lilH p>. l'iler !?------- Haser „ 3 5,7 > °7 Hmdfleijch pr.Klgr. - 4« - — Halbfrncht .. ^,1»" Kalbfllilch ^ 5.^ Heiden „ 5>N5» t>7? Kchweniesseisch ^ >l Hirse „ s),'<« 4'.).'i ^chüpsensieisch .. ^7 KuluruH ^ « 2<» l; 4^ Hahxdel pr Stilck - ^ ^- «lrdäpselilXiltilogr.^40 Tauben « 16 — linsen HetloUter 13------- Heu(neu)l(X)»ilog »! b — - Erbsen ^ 12------- Stroh « 3b------- Fisolen „ 10 50 > Holz, hart., pr. vie, Nindssschmal, »lgr. «4 ! Q-Vltler ft 50 Schweineschmalz „ X!i ^ — »eiche«. ,. t»t»O Speck, frilch ^ -<66------- W«in.r°th,,1sK)rit. - - 24 — «ztläuchert , —75 ^— — weihe». « > 2l» ^ Angekommene Hremde ?>", i', ^ovember. H«tel Glef««t. Nur 7,m. — Frl v O«< — kegan, Ortscuia! ,Kael. Schliber, Kojuh. Lack. — Igl,i. «teln. Derbitsch, l l ^. mann. Krainburg. - Nester. Otalez — Vurz,stal^ — Tbomann, SteinbUchl. — Vinaud Nmoros sammt Kauilile, nnd Price, Par,s. t>«lel ^la»t rslen Dolenz, Ksm. und Slarja. Postmeister, ssraiilbulss. - Vlenl. Klm. und lfliniei-, Wien, ltobn, Viainz Flscher. Kfm., Pari«. Kroatien bstel G»r«P«. Malowiz. Hdlsm . Ha^ i'l,,n,^, Nalcl. Vlstzre«. «tisenNälXer. »iaz, — i!öw,i ',«U- Ma!ÄN!'s>!(, s s t, >«ljer ' ., ". l, f ^«-uttllaill, ^«lbach. "" Aln- ^,^en'nrt. Sternwarte. ^ ^ Slerffar. St. 5ek 7U Vlg. 7.^.,? ^ 2« 0 schwach ^cl^i 15» 2 . N. 734 >« -j- 5^ W l» »t,schn)lin>!?n ^c>» ^<,tztem>l>tl IsMpellllur l 4 5". um 0 ?' «der bem Normale. «!> . l N,l>«slenr. O l t « m » r ^ " ^ ^iNVs^Nl^vi^t Wle». 14. Noo-mder. <1 Uhr.) Die vörse verharrte i« fast vollständig« <^^zfrnl^llu)l. aeliot fand nicht «att. st.»r«r.)««'U < ^,^ ^,^.. ?»s« 1839 ""' "^ «noil.L..........157 50 lf«ln U><»i>M»n!^«' der Stadt Vleu ? D ««««»en^fandhr»^ ... > oesterreichifche «chatzschelne. . ^ ^ U«,. Sch«tzb«n« v«« I l«" 2>2" »«__ «nl.h,n d. St«dt«emnnde «>en ^^ ^^ TnmH«»l l a »t» n « »c >l i<«tl««e». »»»«»ßmnch . lUl «5 l"I 70 Siebnltürzen 74 74 75 t,«,s,r V«n«< 74 b" 7b Ungarn 7. - 7^H0 «agla.üsterr Vanr..... 71 .V» 72 - «lee,i<,un»lt........ l4(>^< l4l - Ellditanfl»««. nn«,r. .. 1 7 — l« 7 3<'— llschaft ... — - — — >»«l . . l>V — bl - «"«t . 7^f>0 »«0b<) r V«»fv«ii« . —. — «ctie« »«, tr«««ZOs<:N»t»L«tz- «>«,e« „Md.»,«»« *'" "" «lilabeth-VchtzH, """'"»' ^- »erd,n»nb«.«,r»tz«tz, . ' ^ /^ F«u,. IsstPtz . V^» . . ' ,«-. ,^ Gal'lischs ? ,r? ?nd«i«.Bzd.! . 2 5 — 205 lb it r Vohn , »«j !' ' l)er Vahn !' ll»i5<) l! ^. . ..l»l<)-l»>^' c "fftf,«,»,« .... l« - l^250 V . . ,.«.. „Xsio r . ?'7?f» ^t», Su^üuq.. , 7», ?.-» ,y — Ui !ndung«bahn - l> °wizur» N»l».n»V . 1 «m. ^ " ^^ Q«Oni '«»^«"<» V«hn ^1, fts SitbenbNlger »'»hn <^" ,«.4^ S»»»«»b«hn l. «m >^7 ^ l!»» ^..^«°« . z . 'l^ 9l»zü G«^halNl. «''^e ..^, f^^ N»G. Ost«»«» «uf deutsch, ?l2t!k . . . . - ,^'5 .^v— r°nbo... s, ^,, l?5 4a London, l 'T'ß, 4i<" P«,« . - >, >" .. . >" " ^,'^"' l»'l" 'l 9 . li««tt««"' «U«»«,: n«'lUH» 8l) Vinnten notieren: «ente bi 4b ii« kl 5b. «ub«,n,^ ^^ ^. ,^, ,/^,',4,'4U b>, "l .^) «ns,l° 7, 7 il«»»»« l"" l"s U«P««,W« l0^)t »5 ion. G^ztz« 1U^)ib H« 10950.