IVr. 333. Mittwoch den 29. Jänner 18Z1 Z. 3?. «. (3) Nr. 5N>. Concurs - Ausschreibung. Daä hohe Ministerium des Innern hat laut hohen Erlasses vom !5. d. M , Z. «5^, dic provisorische Besetzung ciner Bezirkscommissars' Stelle II. Classe im Klonlande Krain, womit der Gehalt jährl. 8U0 st. verbunden ist, bewilligt. Bewerber um diesen Posten, oder im Vor-rückungsfalle um eine Conceptsadjuncten-Stelle mit dem Adjutum von 4W si., oder eventuell von 30N si., haben lhre documentirten Gesuche, im Falle sie im Staatsdienste stehen, durch ihre unmittelbaren Vorgesetzten, so»st aber direct jedenfalls bis »5. Februar d. I. an die Statt-halterei fur Krain gelangen zu machen. Laibach am 2l. Jänner I85l. Gustav Graf v. Chorinsky m. p. Statthalter. Z7^? »7 1y Nr7"526. Kund m a ch u n g. Das hohe Ministerium für Handel, Ge^ werbe und öffentliche Bauten beabsichtigt laut Erlaß vom 8. d , Z. M95, die Ausführung ciner Telegraphen-Linie mit offener Leitung von ^'ai-dach über Neumarttl, den Loibl nach Klagen-furt, welche gleich bei Beginn der bessern Jahreszeit, somit gegen Ende März d. I, in An-griff genommen werden soll. Um die Erfordernisse dieses Baues sicher zu stellen, ist vor Allem die Fürsorge für rechtzeitige Lieferung der Telegraphen - Säulen nöthig, welche längstens bis II». Mälz gefällt seyn müssen, weil sonst daö Holz in Saft schießt und dem schncl-lern Verderben unterliegt. ES sind für dcn gc-sammten, N.5 Meilen betragenden Bau im Ganzen 293tt Säulen, und zwar für die im Krön-lande Krain laufende Strecke I7-W, für jene in Karnten ll»ll erforderlich. Als Ablagerungsplätze werden vorläufig im Herzogthume Krain: Laibach für . . . . .165 St. Veit >>.....55N Krainburg „.....55U Keumarktl für.....475 im Herzogthume Karnten: St. Lconhard für .... 475 Kirschenthcuer......395 Klagenfutt ., .... 326 Stücke bezeichnet, wobei jedoch bemerkt wird, daß nach Organisirung der Bauleitung und Bestimmung der Trace noch eine größere Anzahl von Zwischenstationen, an welche die Säulen ii; kleinern Parthien abzuliefern sind, werde festgesetzt werden, wodurch den Unternehmern der Holzlic-ferung cm wesentlicher Vortheil zugeht. H'e faulen müssen von Weiß- oder Noth' ^""^'lz 25 Schuh lang, am obern Cnde 4/ Zoll stark, von gesunde Holze, fehlerfrei, gerade gewachsen, abgeäste, aber nicht aeschält längstens bls 15. März d. I. an die voll der Bauleitung bezeichneten Orte abgeliefert und or-dentlich neben einander, nickt auf einander ae-legt werden. Wo Lärchenholz im Preise nicht zu hoch steht oder vorzugsweise Föhrcnholz vorkömmt, können auch diese beiden Holzgattungen angenommen werden; doch ist darauf zu sehen, daß dann die Stärke des Stammes in der Mitte nie weniger als 6 Zoll Durchmesser haben dürfe. Das schälen, Verkohlen, Theeren und Einsetzen derselben wird von den berufenen Bau - Or-ganen besorgt. Da die Lieferung nicht unbeträchtlich, und durch die Vertheilung derselben einer größern, Anzahl von Unternehmern, mid insbesondere den ^ Gemeinden die Gelegenheit geboten lst, ihre Waldungen mit einsprechendem bürgerlichen Gewinne zu verwerthen, überdieß dieselben auch bei den weitern Arbeiten für die Auöflihnlng der Limc sich betheiligen können, so werden Minuen- do-Llcitationen am 12. k. M. sFebiuar) bei dm Bezirkshauptmannschaften Laibach und Krainburg, und zwar in den Vormittagsstunden von 9 bis l2 Uhr abgehalten werden. Es werden hicdei Anbote nach Betheilungen des Bedarfes für eine Meile, für welche 3l»s Säulen entfallen, angenommen; den Offerenten ist es aber auch freigestellt, bei den Licitationcn Anbote für größere Abtheilungen oder das ge-sammte Erfordttniß abzugeben. Anbote für geringere Strecken als eine Meile, könnten jedoch nur in so ferne berücksichtigt werden, als durch mehrere derselben zugleich auch der Bedarf für die ganze Meile gedeckt ist. Als Ausrufspreis für die Säule wird der Betrag von Einem Gulden N» kr. C. M. angenommen; sollte für einzelne Strecken entweder wegen Mangel an Waldungen oder großer Entfernung derselben dieser Preis nicht erztelt werdm können, so würden sich auch höhere Offerte mit Rücksicht auf die Verhältnisse zur Annahme eignen. Als Caution werden Privatunternehmer Ii>^ des Ausrufspreises zu leisten haben; Licitantcn, welche sich mit der Vollmacht ganzer Gemeinden ausweisen, können nach Ermessen der politischen Localbehörden auch von der Cautionsleistung enthoben werden. Dieß wi> d zur Wissenschaft für Unternehmungslustige kundgegeben. Laibach am 2N. Jänner 1851. Z. 42. l>."(2) "Nr7l55. l K u n d m a ch u n g. Für den Gerichts' und Steueramtsbezirk La as wird mtt IN. Februar 165 l eine k. k. Postexpcoition mit der vorläufigen Aufstellung in Altcnmarkt ins Leben treten. ^Dieselbe wird sich mit dcr Besorgung von Blies- und Fahi'postscndungen, letztere bis zu dem Gewichte von 3 Pfund, befassen, und wird mit dem Postamte in Planina mittelst Fußboten in eine tägliche Postvelbinonng in der Art gesetzt, daß der Bote jederzeit um 52 Uhr 30 Minuten von Altenmarkt abgeht, in Planina übernachtet, und dcn darauffolgenden Tag um li Uhr Morgens nach Altenmarkt wieder zurückkehlt. Was hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. K. K. Postdirection. Laibach dcn 20. Jänner 1851. Der k. k. Postdirector: Hoffmann, m. p. Z7 4,?"(2) Nr?l4^ Kundmachung. Zufolge Entscheidung des hohen k. k. Mini-steriums für Hal'.oel, Gewerbe und öffentliche Bauten vom 2«. v. M., Z. 612.^0, sind Ze,t< schriften , welche in buclMnlichen Heften elnMal in dcr Woche, alle 14 Tage, alle Monate oder in noch längeren Zeitabschnitten erscheinen, nicht mit den gewöhnlichen Ze'tungsmarken zu versenden, sondern bei der postämtllchen Beförderung als Kreuzbandsens'ungen zu behandeln. Solche Hefte unterliegen daher der bei der Aufgabe mitttlst der entsprechenden Marken zu entrichtenden Gebühr von 1 Kreuzer pr. Loth, ohne Unterschied der Entfernung. Was hiemit zur allgemeinen Kenntniß, insbesondere der bezüglichen Redactionen, mit dem Beisätze gebracht wird, daß sämmtliche Posiäm-tcr angewiesen wurden, sich hiernach genau zu benehmen. K. k. Postdircction. Saibach dcn 15. Jan-ncr '851. Der k. k. Postdirector: H 0 f f m a n n m. p. Z 40.'^«. (2) " ' " Nr. 244. Kundmachung. In Folge der Orgauisirnng der k. k, Post. ! ämter un5 Besetzung der systcmisnten Diensteö- stellen werden demnächst mehrere Elevenstellen mit dem Adjulum jährlicher 200 si. und mit der Verbindlichkeit zur Leistung einer Dicnstcaution von 300 st. in Erledigung kommen. Es werden demnach j?ne in Staatsdiensten bereits befindliche Individuen, welche die Erfüllung der in der Vorschrift vom 2. April 185U und beziehungsweise in dem hohen Ministerial-.Decrete vom 14. September 185,0, Nr. 43340, vorgezeichneten Bedingungen gehörig nachzuweisen vermögen, mit dem Bemerken hievon in die Kenntniß gesetzt, daß sic zur Postanstalt sogleich übertreten können, und daher bei der Post' Direction jenes Kronlandes, in welchem sie die bezeichnete Anstellung zu erhalten wünschen, um die Zulassung zur Ablegung der Elevenptüfung einzuschreiten haben, worauf bei günstigem Ergebnisse oieser Plüfung ihre Ernennung zu Postelcven mit Rücksicht'auf die systcmisirte Anzahl solcher Dienstplätze erfolgen wird. Ul'ber den Inhalt der erwähnten Bedingungen können die Bewerber erforderlichen Falls bei jeder Postdirection und jedem Postamte Aufschluß erlangen. K, K. Postdirection. Laibach den 22. Jänner !85l. Z. 39. ". (3) Nr. 544. Person sbeschrei bung dcs^ w^'gen Verfälschung an Banco- Noten in Sessana in Untersuchung gestandenen, am 8. Jänner l. I. aus dem Arreste in Bcssana entsprungenen Anton Iamnig. Derselbe ist aus Laparje, Bezirk Großlaschitsch in Krain, gebürtig, katholischer Religion, 31 Jahre alt, vccheirath.t mit Rosa Roßi, war ftit 5 Iahrcn her in Triest ansässig, von Prosesston Schneider; er ist von mittlerer Statur schlankem Körperbaue, hat kastanienbraune, kurze Haare, niedere Stirn, schwarze Augenbrauen, blaue Augen, Adlernase, proportioning Mund, langllchtcs, blasses Gesicht und hat in seinem Ganzen ein unheimliches Aussehen; er tragt einen kurzen schwarzen Schnurbart. Bei seiner Entweichung kleidete ihn ein abge-l nutztts, an den Aermeln zerrissenes Hemd von weißer Leinwand, Gattiehoftn von weißem Stoffe, lichte, gestreifte Sommechosen, ein zerrissener Spenscr vom schwarzem Tuche und Bnefcl von schwarzem Leder; als. Kopfbedeckung trug er mit sich eine runde tnchcne Pelzkappe ohne Schild. Er ist dls Lesens und Schreibens kündig und spricht krainisch, italienisch und deutsch. Ist zu verhaften und direct an das k. k. Be-zirks-.(5ollegialgericht in Sessana einzuliefern. Z> "?. (I) Nr. 3351. V e r k a u f verschiedener Vi»„ - und Messing-, Kuchen-, Wirth, schafts.- und Kramer, Waren. Vrm k. f. Bezirksgerichte Krainbu.g wird hier- ''^ '^"' zu Kr..«dUlg am 1. Scpltmder /«50 ^ ' 7. . ^""""" 5la^5la Teufel ft")^. gen ve^chttdenamgen eiscmen, messingenen u»v son-ma/n, laut ^nvcniUl vom ,0. September 1850 <"f «^b si. ^»5 kr. gezchätzien Ktämelwlnen gew'llige,, und zur Vornahme dleser Fellvielung den ". Kt^ dtuar l. I. und allsäliig die weiiern Tage in lo^o Kramen,, jedesmal ^lüi) l'on 3 dis 12 Uhr und '^^chmiüagb von 2 bis 5 Uhr mic dem Anhange angeordnet, daß bei dieser Feilbiflung die feilgebotenen Gegenstände nur um oder »U'ec den ^chä'<-lzunc,ewerth gege^ gleich bare Bezahlung himange-gcdrn werden. K. k. Bezilksgeiicht Krainburg am 18. Decem- Z. !l3. (3) Edict. Von cem gesemgten k. k. Bezirkögetichle, als Abhandlungsinstanz, irird allgemein kund gemachl, daß alle Icne, welche au! de,i ^tacdlciß des ,ui Pod-ftsad bei Salloch am 2?. Normüe» >850 »I» inla-»taltt verstorde»en Hubendrsitzers und MliUers Georg ?. Iännel d. I, Vormillag um 9 Uhr angeordneten züquiönungs - ul'.o ädl)audl^uv!,o-Tag^ satzung sognviß ai^umelben l)aben, als sie die Folgen des §. 514 de5 d. G. S. nfffcn wird. K. K. Bezirksgericht Umgebung ^aidach am 24. Jänner 1851. 3. 727. (l) N^t64l Zu Georgi dieses Jahres kann ein Verkaufs- g«wölbe im sogenannten (Zbcrl'schcn Hause in der Capuziner- Vorstadt vcrmicchct werden. Die Anfragen wollen bci dem gefertigten Magistrate gestellt werden. StMmagisirat öaibach am 23 Jänner I85t. D i c Heu und Wagenschupse in der Vorstadt Tirnmi, am Gradaschza - Ufer, zu dem Hause Nr. «gehörig, und zwei Wohnungen im Haus.' Nr. »22 am Wasserchor, jede zu zwei Himmern sammt Nebenbcslandtheil.'t,, sind ;u vermiechen. Nähere Auskunft ertheilt der Hau6-eigenthüm?r »ül» 3tr.^22. Joseph Mayerhold. Z7'il9'."'(2) ' Traiteurie - Verpachtung. Eü lvnd von Tcite der an das hochw.Agra-mer Domkapitel gchörigen Herrschaft Warasdln-Töplitz hiemit kund gegeben, daß die Herrschaft gesonnen sey, sür das ctt. Z. 101. (3) Gin Fiwster wird zur Oberaufsicht über die zu der Besitzung Thurn bei Gallenstein , im Bezirke Treffen, gehörigen Waldungen in Bedicnstrmq zu nehmen gesucht. Es wird von demselben nebst einer tadellosen Moralität, practischc und theoretische Kenntniß im Forstfache gefordert; 12l> ft. C M. jährlicher Gehalt, nebst gänzlich freier Verpflegung werden ihm vom Unterzeichneten, bei welchem die nähetcn Anfragen zu stellen sind, zugesichert. Graf Paco, Besitzer. Z. 108^3) " Maler aus München, empfiehlt sich einem hohen Adel, löbl. k. k. Militär und einem verehrten Pudlikmn in 'Porzellan - Malereien auf Pfeipfcnköpft, Tassen. Platten, und Porträts auf Pavler und Porzellan, wofür er die gcnauclie Aehnlichkcit verbürgt. Zugleich empfiehlt sich derselbe im Malen von Wappen auf Pergament und Papier. Da cr im Besitze ciner zahlreichen Nappensammlung ist, so glaubt er sich schmeicheln zu dürfen, solche auf's getreueste auszuführen und historische Notizen über deren Abstammung geben zu können. Wohnt in der Klosterfrauengasse Nr. 5)4, bei Herrn Kauö. Z. 129. (1) In der St. Peters-Vorstadt Nr. KV wird eine viersitzige, sehr gut erhaltene, gedeckte Kutsche auf Federn, zurückgeschlagen auch zweisitzig verwendbar, mit zwei schonen Laternen :c. versehen, um billigen Betrag zum Kaufe auügedo-ten, worüber daselbst das Nähere täglich- erfragt wcrdcn kann. Z. 58. (3) Anerbieten. Ein Beamter, welcher längere Zeit auf großen Staatsherrschaften selbstständig gedient hat, wünscht einige Agentien oder Rechnungsgeschäfte zu übernehmen, worüber das Nähere im Zci-tun..is - Comptoir zu erfragen ist. Z. öö. (5) Im Hause Nr. 277 in der Spitalgasse ist für Georgi itt5, eine qroße Nohmmg im zweiten Stocke zu vermtetden, desteheiw aus b Zimmern, Küche, Speisekammer, Holzlege, Keller uno,Dachkammer. Auch lst daselbst e>n Maqa;ln zu vergeben und kann gleich bezogen werden. Näheres in der Handlung der Gebrüder Heimann. D n i V 6 r 8 H z - 32 t'l k 8 tn I' von den ersten Medicinal-Colltgien Europa's geprüft und für angegebene Leiden probat erklärt gegen Hühneraugen, Gefröre, jede Mrt Wunden, Mte- rnngen, Geschwüre, Nagelentzüudnngen, den Bein- fraß, Nkrophelkremkheiten, den Gliedschwaenm u. s. w. wogegen schon so viele Anstrengungen der geschicktesten Aerzte gescheitert sind. Fn Töpfen zu 20 und 36 kr. CM- mtt Gebrauchs Anweisung. W?n jcd? Art Gicht, Nhenumtismus, Wotblanf, Kreuz- und Rückenschmerzen, den Krmnpf und geschwollene Glieder, Seitenstechen, Podagra, — In Packets zu 1 fl.CM., mtt Gebrauchsanweisung. 2Z^ Beide Artikel unter Garantie, — welches bei keinen derartigen Mitteln geleistet werden kann, mehr als jede weitere Anpreisung scyn wird, mit der Zusichcrung ciner äußerst schnellen Heilkraft. Attest. Daß mir diese englische Patent-Leinwand bm:,en kmzem Gebrauch sehr befriedigend von gehabten rheumatischen Rücken schmerzen geholfen hat, obwohl ich früher nutzlos alle mögliche Mittel anwandte, befuge ich hiermit gerne. Ofen 23. November l8I9. k, t. Oderdrenn^er. Zeugniß, mittelst welchem ich Unterschiicbener bestätige, unter der Ankündigung: »Englische Pate»^. ^einw>uld gegen Gliederreißen, von l)s. O'!»««,-» n, London" 'i>1«l»l-3 erjeugten englischen Patent - Leinwand benutzt, welche mich in kurzer Zeil von den lastigen Kramvfiibeln befreit und meine bereits in Geschwulst übergegangenen Glieder gänzlich hergestellt hat, welches ich zur Steuer der Wahrheit hiermii zur öffentlichen Kenntniß bringe. Raab, den >2. November 1847. Notar und Archivar des löbl. Naabcr Comitals. Von dieser Nheumatisilius - Leinwand brauchte ich zum Versuch gegen rheumatische Leiden eine Leinwand i und Hal mir solche so befriedigende Dienste erwiesen, ! daß ich es gerne beurkunde, da mir namentlich weder q^loamsche Ketten noch G'chtpapier früher geholfen haben. Stuttgart im K. Würtiemberg, 24. Mai 1849. Goldarbeiter-Meister u. Bürger, Carlsstrasie, 22. Nachdem N. Ilünt!""berg, 26. Mai ,849' K Stadt-Direction. O. A. Aciuav. Freiwilliges Zeugnch. Da»; diele Gichtlciinvand mich von dem fürchter, lichen Seitenstechen gänzlich befreit, so wie von gehabten rheumatischen .Kopf - und Ohrenschmnzen bi»-nen wenigen Stunden völlig qeholfen har, wofür ich früher initzlos alle möglichen Mictcl anwandte, bezeuge ich hiermit freiwillig der Wal)'.h/ic gemäß öffentlich. Stuttgart, den 28. Februar 1850. Flau des Baurathcs ^. V'i««!»«??. Nachdem das köingl. württen,b?rg'sche Medicinal-Collegium diese Gichclemwand gsp,üfr und sür angege^ bene Leiden als orobat erwart hu, ivurdc dieselbe vom tön. württ2il'b. Miuisterium des Innern am »6. Juni 1849. auf Ansuche», mit Anerkenmmgs-Decret Nr. 7,70, laut Regierungäblatt bcleat; welches hiermit, so wie die Echcheit dcr obigcil Unterschrift, ämtlich beurkundet wird. Stuttgart den !l. März 1850. Königl. würtemb. Dberamt. Oberamtmann ^l»^l Laibach bci Johann Giontini; in Trie st l"i Gebr. Ganzoni; in A gram bei F. Sckivitz; i" Klagenfurr bei Franz MastistriS; in Czer. »ovitz b,i I. Schmirch «. Tuhne; >» Buka« rest bei Passasustlü st Eeurdi, und in Blody i bei I. Sala. «*• H« Kaiser, Michael Kaloczy. v. Fischer« Johann Steffula, U ii i v e r s a 1 - P f 1 aste r Enklise h ft P a t e n t- L e i n w a n d Beiicd. Itiiehlrr. v. Fischer. Mayer.