K«. »H7. Hamstag den ^8. Juni AGH«. Z. 360 » K. k ausschließende Privilegien Alls' Gllliidlage des a. h. Privilegiengesetzes vom Ili. ?lngilst l852 hat da? Handelsministerium lintern» ^l6. April «856, Z. l0Z32^879, dem Wüheln, Adolt Zellipliner, Golda> belter in Wien, Mariahilf si,,-. 17, auf die Erfindung von elastischen Ketten, ivelche alis Eold, Silbe, m,d anderen Metall»'», a>S: llhl ketten, Colliers, Halsketten, Biacelets, ?lrn>bänder oder Ninqe verfertiget, oh»e Feder oder Schnappe! schlllß fest an> listen lind daher nie verloren werden können, ein au?-schließendes Privilegiun, für die Dauer Eines I^hreS verliehe:», * Die Privilegiumsbeschreibung, deren Geheilnhal-tung nicht angesucht »vuide, befindet sich im k. k. Privilegien-?lrchive zu Jedermanns Einsicht in ?lulbe-Wahrung. Auf Grundlage des a. h. Privilegieligesetzej von, 15. August l852 hat das Haiidelsministeiium llntern, 2ft. Apnl 1856, Z. 993.^826, den» Adolf Schöller, Schaswollwarenfabrikanten iu Brünn ( Sp'talwiese Nr. 24), auf die Erfindm'g, Filze bis zu sechzig Elle» Lange und zivei El>en Breite zu verschiedenen» Ge-'.'rauche, als zu Czako's, ^un, Bekleiden der Schiffe (Schiffsilze), zur Dachbedeckung (Asphalcfilze) ll, f. w. i» erzeuge», ein ausschließendes Privilegiun, für die Dauer you zwei Jahren verliehen. Die Privilegiumsbesch'eibung, deren Geheiinhal-tung angesucht »vurbe, befindet slch iln k. k. Privilegien : ?lrch>ve in )lufbe>vah> ling Auf Grundlage des a. h. Piioilegiengesehes vom 15, ?lugust 1852 hat das Handelsministerium unterni 26. April l856, ?. »0335)882, dem Josef Kennedy, Nencier aus Philadelphia, über Emschi'eite» seines ^evollnlächtigten A. Heinrich, Sekretär des u. ö. Ge-ll'erbevereines, auf d,e Erfindung eines elektromagnetischen Druck.-Telegrafen, ein ausschließendes Privile-gium für die Daller Eine-) Jahres verliehen. Die Privilegiumsbeschreibung, deren Geheimha!-tung angeslicht »vurde, befindet sich im k. k. Privilegien'Al'chioe in Aufbewahrung. Auf Grundlage deS a. h. PrioilegiengcseßeS vem !5. August >852 hat da>5 Handelsnnnisterium unterm 4. Mai 1856, Z. «0>8^850, dem A. Heil»ich, Sekretär des „, ö. Vewerbvereins, auf die Elfindung eines Schreib.- >l)es vom l5. August l852 hat das Handelsll,inisterium untcrnl 9. Mai »856, Z, l «448^972, dem ThomaS CharleS Eastwood u»d Tholnas Whicley, Fabrikanten zu B>ad° fort in England, ül>er Einschreiten ihres Sublnanda-larS, Dr Josef N>'ilman!!, Hof und Gerichlsaduoka ten in Wien, auf eine Verbesserung an Maschine» zur Zubereitilng und Kammung von Wolle und andeni Fasersubstanzen, ein ausschließendes Privilegium für die Dauer von drei Jahren verliehen. Diese Verbesserung ist in Euglaub seit !4. M^i l8Z6 auf die Dauer von vierzehn Jahren pririlegirt. Die Plivilegiumsbeschreiblllia,, deren Geheimhaltung nicht angesucht wurde, befindet sich im k k Privilegien Archive zu Jedermanns Einsicht in Aufbewahrung. Auf Grundlage des a, h. Privilegiel'gcsetzes r>om !5. August <852 hat das Handelsministerium liuierm ^ Mai «856, Z. »0606)903, dem Franz Dunker, ^uchh^lldler in Berlin, und Aron David Bernstein, ^'chri tstlller ebendaselbst, über EinschreitsN ihres Be-^"llmachci^ten G^org Maik!, Prioalbeantten in Wien, 2"sefstadt Nr. 65, auf die Elfi>i5»N5 eines I^stru^ "^Nteö fm- elel-tiische Telegrafen, „D.-pesch.'!, Verthei,- ^" genannt, in Verbiodiliig mit m<>h!l>ren Verblsseiun, ^'" >n der .lektrischc» Telegrafie, ,in allsschliesieodes >li„ii^,^„, ful- die Dauer 00" zwei Jahren verliehen. Die Priviiegiumebeschreibuiig, de^cn Geheimhal- ""9 nicht ang.suchl wurde, befindet sich in, k k. ^"vil.>gis„.^^^^ zu I.dernianus Einsicht in Aufbe '"ahiung. ?luf Grundlage des a, H. Privilegiengesehez vom li. ?lugust l8ä2 hat das Haüdelsmiüisterium unterm 4. Mai »856, Z. ll»684^9!5, deni Friedrich v. Ex-ter, ileilcr der 3!,Iografie in del k. k, Hof.-und Staats-Druckerei iu Wien, Mauer ^ir. l l.">, auf eine Verbesserung der ihm am 24. Juli 185 5 privil.'glite» Er-füil'ung in de, 3.'!Iograsie, ».»ornach dlirch Auirendung des Aquatialök.-'rns die Harte der a»f der Buchdrucker p,esie erzeugten Bilder beseitiget und auf diese Welse wie immer auf Metall gemalte, so »vie durch selbes in was immer für Metall gestochene, radioe ic. Tiefplat-ten zu druckbaren Hochplaiten umgestaltet werden könne, ciii ausschli^siendes Privilegium für die Dauer Eines Jahres verliehen. Die Piioilegiumsbeschreibnng, deren Geheimhal^ rung angesucht wuide, befindet slch im k. k. Prioile-gie» -Archive in ?lnfbewahrung. Aus Grundlage deS a. h. Privilegiengeseßes vom lä. August l852 hat das Handelcministcrium urterm ^. 'Mai l856, Z Il073j955, dem Frauz Meray, weiter der Rechuungs. Abthe>lu»g der k. t. Steuerdi-stilkts-Kominiffion in Kaschan, auf eine Veibesserung in der Konstruklion und Einrichluiig aller Gattungen iDefen, insbesondere der Kachelöfen zur Beheitzung oer Wohuungs- l>»d Arbeltölokalitäten, wodurch eior bedeutende Ersparnis» au Brennmaterial erzielt werde, ein ausschließendes Privilegium für die Daner ron zwei Jahren verliehen. Die Prwileginnisbeschreibung, deien Geheinihal-lung augesucht wurde, befindet sich im f. k. Privilegien-Archive ii, Aüfbewahl-ung. ?luf Grundlage de) a. H. Privilegiengesetzes vom lö, August «852 hat das Handeliminlstcrium unterm ?. Mai ,856, Z. »060l/898, dem Lorenz Nadi, Tischlermeister zu Murauo Nr. Hl?, auf oie Erfindung, eine dem echten orientalischen Ehalcedon genau ähnliche Glaspasta zu erzeugen, welche durch Schönheit und Eleganz den letzteren in mancher Hinsicht übertreffe, und in jeder Form und Giöße zu Gefäßen, Verzierungr« und anderen Gegenständen des bausli-cheu Gebrauches nnd Lu,rus verarbeitet werden könne, ei» ausschließendes Privilegium für die Dauer von zwei Jahren verliehen Die Privilegiumsbeschreibung, deren Geheimhaltung angesucht wurde, befindet sich in» k. k. Privile, gicn Archive in Aufbewahrung, Das Handelsministerium hat unteiin 28, April l856, Z. 82l.^687, die .'ulkige, woinach u) N.ko laus Tauber Krouensels, Hausbesitzer in 'Ulerl, seineil Antheil an den >hm und den, Ä'alhiaö Kvch, P>ivat> !er>ecar in Wien, an, 28. Juni l854, auf eine Ent-eeckiing in der Erzeugung eme,- Kunstpreßhrfe, verlic« hene« ausschließenden Privilegium, auf Grundlage der von dem k. k. Notar Dr. Johann Kastner in Her. 'Nals, am >6 Jänner 1855 Icgalisircen Zessionourrundc au den obgenaiinle» ^«aihiaö Koch vollständig übertra. gen, dann l') MarhiaZ Koch, auf Grundlage der von oem obgenannten k. k. N.tar am 8. März 1856 lega-lisirten Zession, das Eigenthum dieses Privilegium) zur Hälfte a» Amalia Koininek, Preßhefe-Erzeugerin zu ^ernals Nr. ,5l, überragen habe, wodurch nun° mehr Mathias Koch uno Ainalia Koininek die alleinigen Mileigenchilmer des oberivahnten Privilegiunlg ge>-wolden seien, zur Kenntinn genonnnen und die vor-schllflsmäßige Einregistrirung beider Ueberlragungen veranlaßt. Auf Grundlage deS a. h. PrivilegiengeseheS vom lö. August l852 hat das Hanoelsuliuisterinm untern, 28. Apiil 1856. Z, 983^8« 8, dem Georg Hubazy, Fabrikanten landwillhschaftlicher Maschine» in Wien (Wiedcn Nr. 447), auf eiue Verbeiftrung an der Garelt'schen Sämaschine, wonach dieselbe mehr Be? N'egiichteit und großeie Dauerhaftigkeit g.winiie, das Zerbrechen der Aime beseitiget und hi.durch Repaiatu^ een und Zeitversäulnnis; veilnied,» »uerben, eil» aus schließendes Privilegium für die Dauer Ein^s Iahr.s verliehen. D»e Prii'ilegiumobeschieibung, deren Gel>eimhal-haltuna, angesucht »Vlivoe, befi.det sich im k. k. Pri?i-legien-Aichive ii: ?lufde>vahrung. Das Handelsnlinisterium hat unter», l5. Mai «856, Z, »»697^994, das ursprünglich dem Io^ef sltt'ssy am l8. .'Ipril >845 velrage>,e ai>5>chl,eßende Pri^ilegiun, alif eine E'findung llud Vel besserung m der Erzeuauli^ l'on Belcoecke», Pferdedecken und anderen Gegenstän» den ans Schafwolle, Baumwolle, Seide und überhaupt allen zum Wirken geeigneten Stoffen, anf die Oauer des zwölften Jahres perlängert. Das Handelsministerium hat n»term l5. Mai !856, Z, > »694^99! , das dem Charles de Beigiie anf die Erfindung eines Mechanismus, der bei Schif' fen als Propulsor und auch sonst zur Bewegung des Wassers und anderer Flüssigkeiten veiwendet werdrn könne, verliehene ausschließende Privilegilun ddo. 24. April 1855 auf die Dauer des zweiten Jahres ver-^ängert. Das Handelsministerium hat unterm !5. Mai 1856. Z. Ü584M4, das dem Albert Friedrich Riedl auf die Erfindung, Abdiücke von Scah!-, Kupfer., Messing-, Zink-, Stein- und Holz Platte:,, mit AN' ivendung eines neuen Bindemitttels in Farben, Gold, Silber .'c., auf Glaswaren zll übercragei',, oerliehenc ausschließende Pi-ivilegium ddo. 3. April l854 anf die Dauer des dritten Jahres verlängert. Das Handelsministerium hat das ursprünglich dem Johann Ezapek unterm 12. April 1853 veiliehene, seither an ^azar Singer nnd Simon Singer übertra-gene ausschließende Privilegium auf die Erfindung emer Mischung zum Einlasse» von Fußböden, unterm 15. Mai »856, Z. I0449M9, auf die Daner des vierten Jahres verlängert. Das Handelsministerium hat unterln l5. Mai <856, Z. »0458^8,3, das dcnl Ludwig Meriens, auf eine Verbesserung in der Erzeugung aller Gattungen von Männer- und Frauen ^ Filz- und Seidenfilzhüten, Filzschuhen, Sohlen und Teppichen lc, verliehene ausschließende Privilegium ddo. l0. April «850 m>f die Dauer des siebenten Jahres verlängert. Das Handelsministerium hat unterm 15. Mai «8)6, Z. 12302^1062, das dem Johann Jakob Guil-let, Chemiker zu Mailand, auf elne Entdeckung und Eifindung in der Erzeugung von Leuchtgas aus Ter-ziäigcbilden verliehene ^us!chließende Privilegium cl<1. l. ^iai «855 auf die Dauer deS zwciceu nnd dritten Iah->es verlängert. Das Handelsllumsterlum hat unterm 27, April »856, Z. lM97Ml, das dem Dr. Leopold Alexa». ter Griff auf die Erfindung eines Zahnpulvers (Kon-servations-Zahnpliloer) verliehene ausschli>ßei!de Privilegium odo. 30. April ld49, auf die Dauer des achce» Jahres veilangerc. Das Handelsministeriuu, hat unterm 28. Aplil l856, Z. l0<9HU60, das dem Nobcil R'h auf eme Verbesseiling in, Verse»tigen von fi.,chen l^wohl, als alich eryadeue» Köpfen bei eisernen Stiften und Nägeln, verliehene ausschließende Privilegium ddo, 7. April l855, auf die Dauer des zweiten Jahres ver-langcit. Das Handelsmilusterium hat unterm 28. Aplil 1856, Z. 9777^814, das den, Franz lleeb auf eine ueue Vorrichtung an den He«z- und Zimmelöfen, mit Ausnahme der sogenannte» Füllöfen, unterm 24. März 185 4 verliehene ausschließende Privilegium auf die Dauer des dritten Jahres verlängert. Das Handelsnnnlsterinm hat unterm 8. Mai 1856, Z. 8459j7l2, die Anzeige, das; Fran< Josef Mmmam,, Prlvitiel- m W>en, durch seinen Bevoll-lüächtigien Ludwig Krakowizer, geprüften ?ll'otheker in Wien, das ihm anf die Erfindung emer Steinmasse i<» allen FarbenabstuflMge», „Wiener Marmor" genannt, verliehene ausschließende Privilegium ddo. l6. März 1854, anf Grundlage des von dem f. k. Notar Leon Mikocki in W'en am 7. Juli »855 lega-lisirten Kaufvertrages, an Sebastian Delter, bingl. llhrmacher i» Wie», und Karl Gürtler, bürgl. Handelsmann daselb,^, vollständig übertragen habe, zur Keni'tN'ß genonime» , zugleich dieses Piivilegium anf dstllle in Kwin. Bl'i dcr technischen Rcchmmgs . 'Abtheilung der Landes - Vaudirektion zu Laibach ist eine Revisions - Assistentenstelle mit dem Gehalte jähr- Nil lichcr vierhundert Gulden in Erledigung gekommen. Zur Besehung dieser Stelle wird der Konkurs bis 20. Juli l^5»tt ausgeschrieben. Bewerber haben ihre Gesuche unter Nachweisung der Befähigung und zwar, wenn sie bereits im Statsdienste stehen, im Wege ihrer vorgesetzten Behörde, sonst aber unmittelbar beim 25 or stände der technischen Rechn ungs-Abtheilung der kraimschen Landes - Baudirektion einzubringen und zugleich anzugeben, ob und in welchem Grade sie mit elnem Bau- oder Rechnungs - Beamten in Krain verwandt oder verschwägert sind. Wien am !8. Juni >8', (3) Nr, l'^lW. Konkurs« K l« n d in a ch l, n g. Bei dem k, k. 3teueramte zu Licht, nwald >>> Steielmalk ist die Einn.hmeisstelle lll. Klasse mlt dem Gehalle jährlicher ? pflichtung zum Erlabe eiller Kaution im Ge hallsdetraqe desin>t>v zu besetzen. Brwelber haben lh>e g^hölig doku>nentirtei> Gesuche unter >)ontzdl'kt'l,nlnisse5, des tadellosen sittlichen und polnischen Verhaltens, der 3prachkenntn>sse, insbesondere der Kenntniß dcr windischen Splache, der zulückgeleglen Studien, der bisherigen 35er Wendung, der theu>et,schrn und praktischen Kennt-nist sämmtlicher Steueramtsgeschafte, der Kau« tionßsahlgktil und untet Angabe, ob und in wcl chen. Glad,' sie mit Finanzbeamten verwandt oder verschwägert sind, im oorgeschriebenen Dienstwege bis 2U. Juli l^5tt dci der Finanzlandeö--Dirck lion in Graz einzubringen Graz am »8. Juni lO56 bestxnmten jährlichen Belages an das k. k. Tabakgefäll, zu übernehmen sich v.r pstichtet, verliehen. Dieser Ve,schlelhplah hat seinen Material. Bedarf an Tabak bei dem 5 M.ilen cutfelnten Tabak-Distllttg.Vclleger in Adclöderq, und die Etempelmarken für den Kleinuerschl^ß. dcim k, k Steueramte in Feistlitz zu fassen, und cö sind demselben '^4 Trafikanten zugewiesen. Der Velkehr betlug in der Iahreoperwde vom I 'November l8')l bisE»de Ok-ober l8.',.'> an Tabak im G.wlchte lU3tt0'/^ Pfund, und im ^elde lU^«! st, 2^ kr. Dieser M^telial 5 Vcrschelß sslwährl bei dem Bezüge eiuer Provision von I ^ ^ aus dem Tal,'ak, mit Einschluß des 2'/.^ )6gen binär geschnittenen l»di>;en Rcluch tadl^k, dann 5eü ->l^ >1l!>,ilu - Gewinnes , einen jährlichen beiläufigen Brutto ^ Ertrag von 4t>!> s1. 35» kr., wovcn auf den ala !>Ill>l!ll> - Gnvion 3l4 st. 4l kr. entfallen. Für diescn Verschleißplatz ist, Falls der Er-Ileher das Tabakmutcriale nicht Zug für Zug zu bezahlen beabsichtiget, bezüglich des Tabakes ein stehender Kledit bemessen, welcher durch eine in der vorgeschriebenen Art zu leistende Kaution im aleichen Betrage sicherzustellen ist. bleich oer Klimme dieses Kredits ist der unangreifbare Vorratl), zu dessen El Haltung der Ersteher deb Verschlcißplatzes velpsiichtet ist. Die Fassungen an Stempelmal ken sind nacl) ?lbjug der systemmai)igen l'^Ü/o^'" Provision für sämmtliche Sorten, ohne Unterschied der höher»! oder niedern (Haltung, sogleich bar zu berichtigen, Dn ^^t.?lu gust !8')"/^ dc> Kaution als Reugeld, im Betrage von Sechzig Gulden, cntiveder bei der k, k. Steucramts- und Sümmlungätasse in Adelsberg, oder bei der k. k, Kameral - Bezilkäk^sse in Laibach zu erlegen, und die dießfaUigc Quittung dem gesiegelten und ge stempelten Offerte oeizuschließen, welches langstenb bis zum :N, Juli lU5) über das erlegte Reugeld, l>) über die erlangte Großjährigkeit, und c') mit dem legalen Sitte«,zeugnisse, zu belegen. Die Neugelder jener Offerenten, von deien ?lnbolen kein Gebrauch gemacht nird, werden nach geschlossener Konkurrenz - Vcihandlung so gleich zurückgestellt. Das Rcugcld des Orstehers wild e»twcdel bis zum Ell^ge der Kaution, oder, faNs er ,^ua für Zug bar oezahlen will, ois zur vollständigen Matnial- Bevolräthigung, zmückbehalten. Offerle, welchen die ai'geführten Eigenschaften mangeln, oder welche unbestimmt lauten, oder sich uuf die Anbote andeler Bewerbel beziehen, wer« den nicht bclücksichtigel. Sollten z-.vel oder nuhrere Off.rtc einen ganz qleichrn Bestanbot enthalten, so wird demjenigen der Vorzug a/a>den, zu dessen Gunsten eine von del Koinmusion sogleich vorzunehmende Verlosung entscheiden wird, Ein bestimmter Crtlaa. wird ebensowenig zugesichert, als eine wie immer geartete nachlläg liche Entlchädigung oder Prorlsionserhöhung stattfindet. Wenn der Elsteher diesem Tabak-Verschleiß platz ohne Anspruch aus eine Provision gegen Zahlung eines bestimmten jährlichen Betrages (Gewinnst - Rücklaft, Pachtsch'llmst) an das Ge fälle übelnimmt, so ist dieser Pachtschilling in monatlichen Raten vorhinein zu enmchten, und es kann wegen eines, auch nur mit einer Monats' rate sich ergebenden Rückstandes, selbst dann, wenn cr innnhalb oe> Dauer des Aufkündigung Termines fällt, der Verlust des Vtlschleißplahetz von seite der k. k Finanz Bcz>rksbel)ö>dc sogleich oerhängt werden. Die gegenseitige Aufküudigungsfrist w rd. ivenn nicht lvegcn eines Gebrechens die sogleiche Entsetzung vom Verschlrißgcschafte einzutreten hat, auf dm Moncile bestimmt. Die nayern Bedingungen und die mit diesem Verschleißgeschafte oerblindencn Obliegenheiten sind, so wie der Elttägnißäusweis, bei der k. k. Kam-meral Bezirksverwaltung ^aibach und beim k. k. Finanzwach-Kommissariate in Aoclsberg cinzu sehen. Von der Konkurrenz sind jene Personen ausgeschlossen, welche das Gesetz zum Abschlüsse uon Verträgen überhaupt unfähig erklärt, dann jene, ivelche wcgen eineä Verbrech»ng, wegen Bchlcichhandels, oder wegen einer schwelen Gc> fälläüberlretung überhaupt, oder einer einfachen AefaU6übe,tretung, ln so ferne sich dieselbe auf oie Vorschliflen lücksichtliä) des Velkei>s mit Gegenständen der Btaatsmonopole bezieht, donn ivegen lineb V»rgehen6, oder wegen einer Ueber-cretung gegcn die Sicherheit des gemeinschaftlichen 2ta.usveibc>ndeö und den öffentlichen Ruhestand, dann gegen die Sicherheit des Eiqenlhumes oer-uitheill, oder nur wegen Unzulänglichkeit der Beweismittel von der Auklage freigesprochen wurden, endli.l) Verschleißer oon Monopolsgegen-iiändcn, die vom Verschlelßgeschäfle stlafweise Zuseht wulden, uud solche Personen, denen die politischen Vorschriften den bleibenden Auf-rnlhalt im Verschleißorte nicht gestatten. Kommt ein solcheü Hinderniß crst nach Uebernahme des Verschleißgeschäfccs znr Kenntniß der, Behörden, so kann das Verschleißbefugniß so» gleich abgenommen weiden. For m u l a r e eines Offeltes auf l5z kr. Stcmpelmarke. Ich Endesgefcrligter erkläre mich bereit, die Tabak Gloßttafik und den Etempelmalken-KIein-oerschleiß in F^istritz bei Doinrgg, im Bszilke Feistrih, unter genauer Beobachlung dcr dießfallü bestehenden Vorschriften und insbesondere auch in Bezug auf die Matel ial^ Beoorläthigung, gegcn eine Provision von (mit Buchstaben auszudrücken) Prozenten von der Summe des Tabakoerschlel« lies, oder mit Verzichtlelstung auf jede Provi-sion, oder endlich ohne Anspruch auf eine Provision, gegen Zahlung eines bestimmten jährlichen Betrages an das t. k. Tabakgrfäll, im Betried zu übernehmen. Die in dcr öffentlichen Kundmachung angeordneten 8 Beilagen sind hier beigeschlossen. Eigenhändige Unterschrift, Wohnort, Eharakter, (Stand.) Von A u ß e ,i. Offert zur Erlangung der Tabak-Großtrasik und zuleich Slemvelmalken-Kleinverschleißcs zu Feistrih bei Dornegg in Krain, Von der k. k. Finanz Landcs'Direktion für 3leiermark, Kärnten, Krain und Küstenland. Gratz am 5l. Ioni l85 (^) Nr. 28N2. Dienst - Konkurs. Der Dienst ciinö k, k. Försters auf der Religion fondödomaine Gail ach in Untersieiel mark ist zu verleihen. Mit dlesem, in der Xll. Diatenklasse stehenden Dienstposten sind folgende Genüsse verbunden: MM fl. an jährlicher Besoldung, Natural« aucntier, 8 Wiener Klafter Haitis Scheitholz, der Genuß von Dcputatglünden im Flächenmaße von 2 Joch l5<>:l iD Klafter, und llw st. jährliches Reifepauschale. Die Erfordernisse für diese» Dienst sind: mit gutem El folge aosoloirte forstwissenschaftliche Stu« dien, und im Falle Kompetent noch nicht in Staatsdiensten steht, die Nachweisung der abgelegten Staalöprüfung für Fmstwilthe, Kennt-nisse und Erfahrung im Holzlicfelungöwesen, im Konzept- und Rechnungbfachc, so wie l" Kenntniß dcr sloveni^chcn oder einer derselben verwandten spräche. Kompetenten haben ihre eigenhändig geschl'"' b.'nen Gesuche binnen 4 Wochen im Wege it)r" u<.>rgesetzten Beholden hicher einzureichen, un in salben sich übel jede obiger Erfordernisse, " wie ferne sie mit Beamten des ol'igen A"tt oder der Direktion oeiwandt oder vrlschwag" seien. . Von der k. k. Berg- und Forst-Direkt'«". Glaz am 2l. Juni I85U. 417 Z 3n d, alf"^7 I_H"> ^7 , ^ der vom dis ^ P o r t i o n e n Bund ^3^ > — Sollte bis zum Abschlüsse des Kontlaktes ein vcrmehttcr Bcdarf eintrete», so ist del Kon« ttah.'nt verpflichtet, diese» vermehlten Subarrendirungs - Bcdarf abzugeben. Bezüglich dcr Durchmärsche wild festgesetzt, daft dcr Unternehmer verpflichtet ist: ;,) Die Zahl b>s Kill Fouragc-Portioncn von vier zu vier Tagen abzugeben, >venn ihm nur den Tag vorher durch die Qualtiermacher der Bedalf avisut ist. !>) Fassungen über lUN bis 320 Pferdc«Portionen werden dem-selben wenigstens 48 Stunden, und <-,) größere Erfordernisse, welche von vier zu vier Tagen tt) Vorfallende glößere Durchmal schBedülfnisse werden neu behandelt, wenn es nicht beiden Theilen konvennt, bei den alten Bedürfnissen stehen zu bleiben. Für diese Bcnandluna. werden folgende vorläufige Bedingnisse festgesetzt' V Müssen alle Antrage mittelst schriftlicher gc, siegeller Offerte auf einem l5 kr. Stempelbogen entweder an die Laibacher'Verpssegs.-Magazins-Velwallung oder bis II Uhr Vormittags am 9. Juli an die Behandlungs-l!okal - Kommission gelangen. Das Formular zu dem Offerte und zu dessen (Zouverte liegt htcr bei. 2. Mit diesem Off^te muß auch ein Reugeld, jedoch unter besonderem (Zouverte einlangen, welche in 5"/„ vom Werthobetrage der l)ffe^ rirlcn Subanenonung besteht, oder ein De° positenschein über den an die nächste Militär-^asse bereits bewirkten Erlag des Reugeldes. 3< deim Vertragsabschlüsse wlrd diese! Neugeld zur Elgänzung der Kaution verwendet, welche mit Nj"/l! des obgedachlen Welthbetragcs in Barem odcr in s taatSpapielen nach dem Kurse, oder in einer von der k. k. Finanzplokuratur sseplüften und annehmbar befundenen Hypo° tl'ckar Verschrcibung zu erlegen ist. 4.Offelte ohne Reugeld oder Depositenschein, oder welche nach I! Ul)r am 9. Juli Vormittags einlangen, oder in welchen der Preis nicht unbedingt ausgedlücki ist, werden nicht berücksichtiget. 5. Jene Urproduzentcn, welche die Naturalien eigener Elzcngung anbieten, sind gegen die dem Offerte beigefügte Elklärung, für die Zuhaltung ihns Anbotes mit ihrem gesäumten Vermögen zu haften, vom Erläge des Reugeldes enthoben, V. Nur wenn ein oder der andere Konkurrent an der Einreichung eines schriftllchen Offrrtcü erwiesen gehindert sein sollte, wird auch ein mündlicher Anbot angenommen; jedoch müßte dieß noch vor l2 Uhr Mittags, d.i. vor Er-öffnung der gesiegelten Offerte geschehen, weil jonst ein mündlicher Anbot nicht mehr angenommen werden würde. ?. Werden schriftliche Offerte auch auf cmz^Ine Altikt'l angenommen, so wie es dem Aerar frei steht, die Subarrcndirungs« Anbote ganz oder theilweise anzunehmen. 3. 380. a (l) Nr. 37l9, Edikt. äur Blisiellllng des sür dis k. k. Landes-^l'cht, die k. k, Staatsanwaltschaft, das k. k. ^dt, dtleg. Bezirksgericht und das Untersu-^'"^sgcfangnißhaus in Laibach >m nackst cinlre.-"^cn Winter Mörderlichen Brennholz-Bedarfes """ b<',läufig 3lw "i.d. östcrr. Hl^tern, wird' "'" Montag den 28. Juli l. I, um ,<>' ^^l' Vormittag im Amtölok^lc dieses k. k. ^dcsgl'lich^g ciue Minuendo e ^izitction und ^rtcn-Verhandlung statlfiodeii, wozu Llefe-^ ^"gswcrber mit dem Beisätze vorgeladen wnr^ k", daß jed^ Lizitant kin Vadium pr. 5U st,, 8. Haben sich die Offerenlen der im §. 8U2 a. b. G. zur Annahme des Versprechens gesetzter Telmine und des Rücktrittes zu bege ben, weil die Entscheidung über die auf einem l5 kr. Stempelbogen eingelangten Offerte ohnedem möglichst schnell erfolgen wird, und es sind dicse Offerte bis zum Einlangen der Entscheidung für oen Offerentcn verbind-lich; daher werden Offerte, welche an kurze Ontscheidungstermine gebunden sind, unbedingt rückgewiesen, weil von Seite des hohen Armee-Ober Kommando auf Anträge mit einem mindern als vierzehntägigen Entscheidnngster-mine, vom Tage der Behandlungen, kein Bedacht genommen wird, !). Offelte, welche das Aerar beschränken, odel von dem nachfolgenden Formulare abweichende Bedingungen enthalten, werden nicht be^ rücksichtiget. K. k. Bezirksamt Umgebung Laibach, am............ O f f e r t s - F o r m u l a r e. Ich Endesgefertigter, wohnhaft in (Ort und Bezirk), erkläre hiemit in Folge der Ausschreibung vom.............., unter ge nauer Zuhaltung der kundgemachten Bedingnisse und Beobachtung aller sonstigen für Subarrcndl-rungen bestehenden Vettrags ° Vorschriften, vom l, September Itt5tt bis.........I85<» die Portion (hier ist der Artikel mit dem Preile > Buchstaben anzusehen) an das k. k. Militär i abzugeben und für dieses Offert mit dem erlegten Vad'um von.....ss. haften zu wollen. N. den . . ten Juli l«5 »l.'«. 2tt. Jänner d. I , Z. <»U7 , auf Enthaltung und Benützung eines zum Gute Ne>,bc»benflld gehörigen Grundes, und Zahlung eines Schaden« ersatzes eingebracht und um richterliche Hilfe gebeten, wornach über diese Klage die Einrede binnen 90 Tagen einzubringen ist. Da der Aufenthaltsort der Beklagten diesem Gerichte unbekannt, und weil sie vielleicht aus den k. k. Erblandcn abwesend sind, so hat man zu ihter Vertheidigung uno auf ihre Gefahr und Unkosten den hierorligen Gerichts-Advokalen Dr. Suppantschttsch als Kurator bestellt, mit welchem die angeblachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Es weiden demnach sämmtliche Geklagte dessen zu dem Ende crinnelt, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder in.-zwischen dem bestimmten Vertreter Dr. Lup-panlschitsch ihre Rechlsbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sach' Walter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungS' mäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die auS ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben würden. Von dem k. k. Landcsgerichte Laibach am l4. Juni 18.',«. Z7"i"l!5. (3) Nr^ 3«8tt. Edikt. Vom k k. Landesgerichte in Laibach wird mit Bezug auf das Edikt vom U). Mai d. I, Z. 2?4 fl. c. «. <'., die exekutive Feil-bietung des, dem Franz Novak gehörigen, im vormaligen Grundbuche des Stadtmaglstrates vorkommenden Hauses Konsk. Nr. l2I am Froschplahe, dann des Gemcinanlh»ileö Mapp) Nr. 17jl in derIllouza, zusammen >m glicht' lichen Schätzwerthe von 1343 fl. 55 kr. gewil« llget, und zur Vornahme derselben der 2l. Juli, 25. August und 22. September l. I. vormittags vor diesem Gerichte mir dem Beisatze bestimmt worden, daß dxje Realitäte,'nur vel dir dritten Feilbietungstagsatzung auch unter dem Schahwerthe hintan gegebn würden. Grundbuä)sextrakt, Schatzungsprotokoll und L>z!tatioilsdeding»isse, woroach 34 fl. zu erlege, ist, könne» zu ocn Amt5-stnnden in der Registratur eingesehen werden. Laibach den t4, Juni !8'>lt ^. 377, n (,) A,'. ,o37- ^^°iuntl) lll couccUu l>lli .^.,i!.ü cli l).>Ü2ill nolle? V^notl? ^l, ^«.ciliNio Ultti lxi!'^lu i <^!!
  • »' j>6> Vt.'lli>'c Ic; l^l^Uivl» i,^:lnlll i, szu<^^ Oill.^i^ll^ ,lon z>ii, Uncli (!«.'! l;iolllo )> p. v. ^.'i^ll^ colr^iluvllinlo c .,, 1<,ßilli li^)<_l,lN(.>iNi lll ,l8r)t)lnv^ <^i,, lo till'lci) ii l">l"l^0 (l^Ilu clUl»clili!' llu-linn« e lu l)lwnu ^o^tiliiLiolic: ^^ioi», l. ll. I)»!(>/.lt),i(5 cli ?c»li/i^. V<,l,^/,ii, ,^. (^l^l,n ,656.' 4l8 Z. 1l33. u (2) Ns. »207. Edikt ^iom t t. Beziiko.'Mtc ^.'aas wür hicrnut be-tanut «em^cht: M<>n habe in Fo!ge B6^»5?. R^kt's. Nl 42? und 428 vorlommenocn, laul Protokelleö lj/.'l-u^ 8 Mai 1856, Nr »207, cnif 753 si, b.w'rlhetrn R.alüäteu. zm Einbringung les Steuer und Oruridenllastungs Rückstandes pr. 48 fl, 53 ^kr ,: 5. l-. , auf ben 2l. Jul, . aui den 2l. August und au» dcn 2». September >8!»6, jedesmal Vor-miti^gs von ^»—l2 Uhr in dils.r Anuskanzlei mil dem Beisätze angeorrnel, daß di»se Realitäten nur bei bl?buchecr° trakt und die Liziialionsbediiignisse erliegen hieramt? zur beliebigen Einsichlsnalime. l!c,as am 5. Juni 1856. Z. II3^ ä (2) Nl. »405. Edikt. .' .". Vom k. k. Bezirksamte l?aaö wird hinmit'bekannt gemach!: Man habe in Folge Bewilligung der löblichen k. k. Eleucr ^andes-Konnnission Laiba^ von, 7, April l856, Nr. »385. die exekutive Feilbietung der, dem Exekutcn Mathias Tckauz gehörigen, in Rudofou 3,^ .No»sk. Nr. 8 gelegenen, im vormali. gen Grunobuche der Hcrlschast Nadlischcg 5>ili UN'. Nr. 33>>324, Reltf. Nr 495 volkomlncnbcn, laut Protokolles «je ,»<»<>« 28. Mai »856, Z l 405, auf 600 fi, bewerlheten Realität, zur Eindringling d kannt gemacht: Man habe in Folge Bewilligung del löblichen k. k. Sl'lier. ilandts. Kommission Üaibach vom 7. April l. I., Nr. >385, die exekutive Lelldictung dir, dlm"^xctutlN Iohani» Pirnat gel)öligci> , in Halts 5uli Konsk. Nr. » liegenden, lm vo>n,a!,gcn Glundduchc dcr Herrschaft Nadlischeg bi,l> U,l>. Nr. 2«0l!92, Rcrlf. Nr. 444 vorkommenden, ^ulPro-tokolles <^> l'rn^8. 28, Mai 1856, Nr «4U3, auf «97 si, bewelthcten Realilat, zur Emdlingung reß Sleuer« und Grlmoenllastungs.-Nuckstandci) ps. 46 si. IH2/. kr, c. », <',, auf dcn 5. August, 5. ^»Ptem. der und 4, Ollob.r l«5«, jedesmal Ü)0lMlll.'gs von !.—!2 Uhr in dieser Anuekanzl.i mit dem Bri salze angeordnet, daß diese .'liealitäl nur dci der dril-lcn Icuoictungbtagsatzuug nötylgcnfalls auch unter dcm Schatznngs'willhc veraußeil wcldcn wüde. Das SchaizungSplolotoll, der GiU!'.dl)Uchöer> tratt und die ^izilationZl'ldingnissc erliegen hie,amls zur deliedigen Elllsichlsnahme. Üaas am 5. Juni !8öli. Z7ll36. 2 (2) Nr. ,3l8. E d i e t. Vom k. k. äiczirlsamte Laas wird kund gc macht: Man bade in Folge Bewilligung der löblichen t k. Sceucr-LandebKommission iiaivach oom 7. April d. I., Nr. <385, lie elltulioe Feilbictung der, dem ErMlen iüallholma iiipouz gehörigen, in Wadenfeld ^ul) Konsk, Nr. 25 gelegenen, nn vormaligen Gruinbuche reö Gutes Neul-adenfeld zul. Urd. Nr, 44 vottommendel,, ll,ut Ps0lokoll«S <1e ?ri»^'l.. 20. Mai l8ö« , Nr. >3l8, auj 400 si. ve< wcithlttl. Ncalitat, zur Oinoringling, des Steuer-und Grundllillastul'gs Rlickstanrcs pr, 3^ fi. 4 7 tr, <'. » <-,., anf den l August, !. Slpte>nl.'cr lind !. Ottoder l8zu, iccc5mal Vormittags <.'0>, 9 — »2 Ul)r in riesci Amli'tanzlci mil dcm Ncisatze ange lxdncl, oah diese Iiealnat nur dei der elslen ,md zwellen Le>lri^ul,g uin oder lider d"> ^ch^tzUi'gslVsltl). du der ctillen ab.r auch unl.i cemillde» oriau^lt werdm wü.de. Das Schatzu.'g^Pll'toioU, dcr Glundduchsex llall l,"d cie ^izNatloi.bded'ng,iss^ e.U^,,^ ^.lanitd zur beliebigen Eil'sicdlSi'adme. ^!aaß am 5. Juni »»56 ^j. ll3? ^ (2) Nr. 1287. E d i r t. 5^n, k. k. Beznt5a>nlr l!a»s »üild tund gc> >u acht: Man h^be ii> Folge Biw>U>gU"g der lödlich.n k. t. StlUci Kandis Hl.^mm!fji<'N li^ltach vrm 7. AplU l. I. , Nr. l.')85, die lx»tut>ve Feilbleluli^ d>> , lem ExerullN Andieas Pirz glhougc» . ll, All^nnuntt 5„l) Konjt. Nr. 40 lirg.nrcn, lm vor m.Ui^cn Gruncduche ler Hcrricha,! Schnreocig iul,» Utb. Dtt. 20. illetls. Nr. 16 voctomnielUen, taui 'plolotoll>b l^^> pra«. l6. Mai l. I. , Nr. ,287, ans !)l)0 si. l'ewtllt)clell Re^lllat, zur Eml)Miglui^ dcü Eteull- und Olundenllasiimgö 3lückstandcö p>. 74 si, lll'/z rr. c. « <-., au, den 31. Jull, 30 August und «0. Scplnndlr »856, j.teomal !^0l-mlltags von 9—l2 Uhr m diescr ^iniot^nzlci inu 0>m Brlsalze angeordnct, düß dicse Realität nu> del der ersten und zwcllen Feildictungslagsatzung um oder üoer dcn Schal^ungswerll), del tcr drill«!« ^vfl auch uütcl dcnlseidcn oclaußc»! wilden wlildc. D"s Schatzui'.gopiotl>koN, der Orlindouchscr. trakt und dli ^izllalilmbdedingiiiffe oliegen yicranilo zur dclildigcn Einsichlsnahmc. ^aas am 5, Juni I«5tt. Z, Il38, a (2) Nr. l2«l. Edikt. Von dln, k. f. Bczirfsamte ^laaZ wiid hiermit bekannt gcmachl: Man hade in Folge Bewilligung der löblichen l. l. Steuer ilandco Kommission ^^,^,^ v»,,, 7. April »856, Nr. 1385, die exekutive Feiloülung dcr, dcm ExelulcN Andreas Perhai gcl,ö>!gcn, in Sahril) 5ul^> Koist. Nr. l gelegenen, im vormals gcll Grundbuchs der Hcriscyait Nadlischcg b^ll) Uld Nr. 35.^^332, Retlf. Nr. 505 vorkommenden, laul Protokolles 462 si. bewerlheten Realität, zur Einbringung des Steuer- und GiundcnllastlMgs, Rückstandes pr. 57 fi. 38"^ kr, .:, 5. c , auf den 29. Juli, auf den 29. August und auf den 30. September d. I , jedesmal Vormillags von:,-^l2 Uhr i» dieser Amtskanzlei mit dcm Beisätze angeord »et, daß die Realität nur dei der dritten Tagsal zung nöthigcnfalis auch unter dcm Schätzungswcrthe veräußert werden wurde. Das Schatzungsprotokoll, der Grundbuchscx trakt und die Lizilalionsbcdingniffe erliegen hicramls z„r beliebigen Elnslchl5nahme. K. k. Blzirks.unl ^aas, am 5. Juni ,856. 3. ,139. u (2) Nr. 1280. Edikt. Von dcm k. k. Bezirlsamle Laas wild hier. mit bekannt gemacht: Man habe in Folge Vcw,lligung der löblichen k. k. Steuer Bandes Koinmiffion ^aibach vom 7. April d, I., Nr. »385, die crelulivc Feilbiclung dcr, dem Erckuten Joses Iuo.,nzhi.ch gehörigen, i„ Za hlib 8lil) Konst. Nr. 2 gelegenen, im vormaligen Grul.dbuchc der Herrschaft Nadlischct 5u!^ U,b. Nr. 352^5!, Rrltis. Nr, 505 vorkommenden, laul Pro tott'Ils lil.- i)lal>z. l6. Mai l. I.. Z. »280, au, 565 fi. bcweithctcn Realität, zur Einbringung dcö Steuer- ulld Giundcnclastungs. Ruckstantes pr. 33 fi. 34U/4 kr. c. 5. «, , anf lcn 26. ^uii, au! den 26 August und auf den 26. September d. I., jcdcsmal Vormittags von 9—12 Uhr ii, dieser )lmts. kanzlei mit dcm Beisatze angeordnet, daß dlcse Rea> liiät nur bei der drillen Tagsatzung nötl)igcnf^>lls alich unter den, Schätzungs.wcrlhe vcräußclt wevdcn würde Das Schätzuiigl'plolol'pl! , der Orundduchöcr lratt und tie ^izilal!0l»Zbcdi»g!,issc cilicgfn hier amls zur beliebigen Einsichtnahme. K. k. Bezirksamt ^aas, am 5. Juni «856. Z. 1140. » (2) Nr. 1278. Edikt. Vom k k. Bczirksamtc Laas wird hiermit tund gemacht: Man habe in Folge Bewilligung dcr löblichen f k. Steuer-llandes Kommissen «aibach vom 7 April d. I.. Nr. l385, die irekutive Feilbictung der. dem Jakob Pausche! grl)ö'i.>esi, in Altenmarkl Haus Nr. 3? gcl.güicn, im vormaligen Grundbuchs 0er Herrschaü Schnet>, 15. Mai I, I., Z. <278, auf 700 si. bewirtheten Realität, zur Ein bringung des Gteuci- uno Orundentlasiungs-Rück st,,»dls pr, 49 fl, 51 kr l^, 5. l^, aus dci, 25. Juli. .n>s den 25. August und au< de» 25. Scplät »ur bei der dritten Tagsatzung nöthi genfallS aucd unter dem SchätzungSweithe vcral» ßerl weiden würde. Das Schätzllngspsototoll, dcr Otundbuch?«^ tiatl u,'d die iiizl,^t!0!i5bcr>ng!l>ssc erliegen l)icramts zui beliebige,, Eluslch!sn.>hme. K. k, Bezirksamt ^aas, als Gericht, am 5. Juni !856. Z !l4l u (2) Nr. ,277 Edikt. Vom k. k Bezilksamte ^aas wird hi.rmil bt' kannt gemacht: Mal, l)>>be in Folge Bewilligung dcr löblichen i t St>U''l.!fandeb.-Kommission i^aibach vom 7. April d. I,, Nr, ,385, die .rekiitive Fei!b>elu»g l,"er, denl Erefutcn Mailin Iancftliz von Kosarschc Haus-Nr 40 gchöligcn, im vormaligen Wrundbuche rcr Hcr'schast Echncedeig 5,il> Grundb. Nr. 225^27 vorkommenden, I.iu! Psotl'koU's clo ^l-al>8, <5 Mai l856, Nr. «277, auf 30 ft. bew^theten Kaischel,-ealllät, zur Eioblii'gung des Steuer^ und Grund--ei'tlastuiigö Rückstandes pr. l3 si. 7^ fr. c-. 8. c,, >nu den 24. Juli, auf den 25. Augnil lind nuidcn 25, S'ptenlber 1856, jedesmal Vormittags von 9 - 12 Uhr in dieser /lmtsk'anzlci mit dcm Beis.'tze üigeorrnet, daß diese Realität nur bei der dritten T.lgsatzung i'.ölhigensalls aul) unter dem Schätzung'" werthe veräußert werde» würde. Das Schatzungsprotokoll, der Gr»„oliuchsex-ichl: Man hade in Folgr BcwiNigllNg der löblichen k. k. Sleuer-l!>n,dcs.'Komm>fflon Laibach vein 7. April »856, Nr. 1385, die exekutive Frilbielung der, dem Erckuten Anton Marinzhsk gehörigen, in Raunik 8»!» Konsk. Nr. 9 liegenden, im vorm^Ii» ^,cn Gruildblichc der Herrschaft Nadlischcg 5ul> Urb. Nr. l4l^!30, Reltl. Nr. 421 vorkommenden, laul Protokolles (l.> ^^C6. >nf 66 l fi, bcwerthelcn Rc>ilität, zur Ei»b,inssung des Steuer» und Orundcullastungs Rückstaüdcs p>. 54 si, »'« kr. <:. 3. l., auf den 23. Juli, auf lcn 23. August u»d auf den 23. Seplemocr 1856, jc. desmal ^oimittags von 9 — 12 Uhr in dieser Anus-kanzlei „nt dem Beisätze angeordnet, daß diese Realität nur bei der crsten und zweiten Feilbieluiigö--lagsatzling um odcr über den Schätzung5werlh, bei »er drillen aber auch unter dcmsclbcii veräußert werden würde. Das Schätzuilgsprotokl'll, der Grundbuchscr-trakt und die Lizitalionsbedingliiffe erliegen hicramls zur beliebigen Einslchls„ahmc. K. k. Bezilksaun Laas am 5. Juni 1856. Z. il^3. :> (2) Nr. l208. Edikt. Von den, k. k, Bezirksamte Laas wird hiermit bekannt gcn,acht: Man habe in Folge Bewilligung der löblichen k, k. Steuer.Bandes ' Kominifsion ilaibach vom 7. ?lpril 0. I, Nr. »385, die exekutive Ftilbiettmg der, dem Andreas Hili gehörigen, ill Mramorovo 5ub Konsl. Nr, 4 liegenden, im vormaligen Gruudblichc dcrHerrc schift Nadlüchek 5ul, U>b. Nr ""/.^ und '^^^, Rekt. 9lr. 429 und 480 vo>t>mmelil)ln, laut ^ru.-tollies lie l,l-c,r ersten und zweiten Feilliietuiigs - Tag-^ Atzung um oder über den Schätzungswerts, bci der orilten aber auch unter demselben veräußert werde» würden. Das Hchätzungsprolokoll, der Grundbuchscr-lratt und die ^ilaUoiisbcdiiiguisfe erliegen hier-amts zur beliebigen Ei»sichtsn.,hmc. K. k Bezirksamt ilaas am 5. Juni 1856. -i, 1l64. (2) Nr. l0046- Edikt. Von dcm k. k. städt.-dcleg, Bezirksgerichte '""d hicmil bekannt gemacht: Man habc il, der Extkulioiissachc des Fräuleios Antonia Reißer von ltaibach, wider Iolcf Zimmer-' mann von St. Paul, in die neuerliche exekutive Hcilbictung der, dem Lehtcrn gehöli^cn, zu St. P'^il ,tto»sk. Nr. I l gelegenen, im Onmobuchc S^obel-Hof 5ul^ Reklf. Nr. »0 vorkommcndti,, gcrichtl'W auf »495 ft. 5 kr ficschätzlen Halbhubc, w.'ge" ^ Ersten, aus dem Vergliche vom l. Oktober l«'^. 6, »»828, schuldigen Rcstts von 473« " ^ ' l-. «, r gewilligt, und es seien zu deren Vormn) die Tasssatzung auf den I l. Juli, den >8 . ^ uud den ' .' Der N'Ueste Oru"dl'uch5.rttakt, d^> ^")ay ^^ Protokoll und die Bccil'.^lnss' zur Zcilbntung heramts eingesehen wc>dc„. «nl'ack <"" 5. k. stäc>t ,-deleg. Beznkögcr.cht LaN aw 9, Juni »856.