~?^^_________________________Dienstag, 16. October 1900. Jahrgang I I«. Nbacher Zeitung. '^x, h°!b^!?' ^' Postvtrstndun«: »anzj«hr»g 3« X. Halbjahr«« ,z ll. I« «omptoil: ganz. ^^^, "„ zu 4 g,^^ ^ ^ ,r»bt« per Zell« l« b; del «fteren Meberbolun«en per He«le « l». Die «Ualbocher geiwn«» erschew» tilzNch, mlt «lu»n»hmt der Gönn. und Feiertag, Die «>«l»»ftn,r»n! befindet fich »ongreftpla» «r. >, blr «tdactlo» Dalmatin-OaN« «l. 6. «prechttunden der «edactton v«n « b» »o llhe v«»n»»unen, «lanujcrcht« nicht zurü 1900. '^"tjche Zeitung. (Morgenausgabe) vom A' 2« 'U!.?^ .^°llsf«und. vom 7. September 1900. 'Ko,. l' ? '1??^"' vom ?. September 1U0U. !»?" ri«z^.^ ^"^"' (5upt,Iem«°to »I No. Ib. äel lz<)0 ^ 184 ,../"« «Dctober 1900. ta«» ll»ii«m». ^«ovigno) vom 4. October y '^""^ äi Voneii^. l«enedig) vom 2. October ^'" 'Da!"Ü""'^ l^lV' vom b. October 1900. ^'^ '^^""^ vom 6. October 1900. . 3 ^ '0 l^ "wöÄilcü. vom b. October 1900. '^0 ^ 21U ,G^'^' v°m 4. October 1900. '^ r°V.»lewyorler Zeitung, vom 12. September 3i"^" iH "", Ostdeutsch« Nundschau. (Abendblatt) 'v" »orwärt«. vom ?. October 1900. ,'? ^'Hj ^Hnisterium des Innern hat unterm 10. October ^b't !»°"! «tun>! k°" " Udine erscheinenden Z^chli,»: ^."" »leH" be« 8 86 deS Pre,7ge,ehes den P^debit -» »"»l^ vertretenen »««i<»^.i^.. ..«»» «««»«» Nichtamtlicher Cheil. Osmann Pascha. Der Lebenslauf des Divisionsgenerals Osman Pascha, welcher sich vor kurzem von Salonichi aus nach Frankreich geflüchtet hat, gewährt einen merk. würdigen Einblick m türkische Verhältnisse. Oiman Pascha ist einer der vielen Söhne des verstorbenen «Fürsten der Kurden», Vedrahan Pascha, der seinerzeit lange in offenem Kampfe gegen die Oberherrschaft der Pforte über Kurdistan gestanden war. Sein Sohn Osman war bis zu dem Nusbruche des letzten russisch, türkischen Krieges Pfortenbeamter. Nach der Kriegserklärung begab er sich eigenmächtig auf den asiatischen Kriegsschauplatz und kämpfte an der Spitze der Kurden gegen Russland. Nach Beendigung des Krieges kehrte er nach Constantinopel zurück und beanspruchte feine frühere Stelle, die ihm jedoch, da er sie ohne Erlaubnis verlassen hatte, verweigert wurde. i"m M?"°^ wurde die dritte Arm«-^ °«s Nalaill«! 3" "°H Kautsch genöthigt, auf r« ^s U>h7°°" dem Feuer des nachdrängenden ^" wurdi Krautheim 3> en^>.en"H, dle Franzosen zurückzogen, V°n^ "runaen w A"le d" Tages einen N^z liw b geschl "?«"' Napoleon, bei Propstheida U"3 ^ ^ip3°""' gab die Vertheidigung der ^>en/N°^ nunmehr an den ^;?>in^ gegen die dritte he^6r«nzosu. "?!l gesetzt wurde. N« Abende 3kl3" be?3i ^"'" °"l ^"'° U>7d^ Feldzeugmeister Graf Lobe des rastlosen ^l. welch^'sen Benehmens des Obersten ^r trotz einer Contusion am ssuke und einer Wunde an der Brust keinen Augenblick seine Truppe verließ, und nennt unter den rühmlichst Ausgezeichneten des Bataillons den Hauptmann Bla« sius Graf Vegna, den Oberlieutenant Adjutant Anton Hartmann und den Lieutenant Friedrich Schnäbele und führt weiter an: «Als ein Beispiel besonderer Tapferkeit verdient das Betragen des Lieutenants Schnä. bele erwähnt zu werden. Derselbe vertheidigte sich gegen feindliche Lanzenträger, erhielt dabei drei Stiche, eilte, nachdem er verbunden war, wieder in da« Gefecht zurück, griff den Feind erneuert an und ließ nicht eher nach, bis er, von einem tödlichen Schusse getroffen, fiel und so den Heldentod fürs Vaterland starb.» (Der tapfere Lieutenant Schnäbele blieb lange besinnungslos, daher man ihn für todt hielt, wurde aber glücklich wieder hergestellt.) Feldmarschall Fürst Schwarzenberg gab den Truppen der alliierten Hauptarmee seinen Dank für die außerordentliche Tapferkeit, Unerschrockenheit und Ausdauer, mit welcher sie den größten Gefahren ent-gegengegangen waren und die größten Beschwerlichleiten ertragen hatten, zu erkennen. «Den Ruhm dieser Tage wird die Geschichte verewigen und das Gefühl recht-fertigen, welches alle Kämpfer des siegreichen Heeres in ihrer Brust bewahren.» Der Verlust des Bataillons in b«r Schlacht bei Leipzig war: Oberlieutenant Anton Gchill v. Schellen, bauer nebst einem Obcrjäger. sechs Patrouilleführern und sieben Jägern blieben auf dem Felde der Ehre; verwundet wurden: Oberst Franz Baron Veyder. die Hauptleute Cajetan Schmidt und Franz Winnhofer, Oberlieutenant Adjutant Anton Hartmann sowie die Oberlieutenante Hieronymus Bogner und Christoph Pichet v. Gamsenfelo (erlag am 24. October zu Zeits seiuen Wunden), die Lieutenante Karl Zeisberg, Friedrich Schnäbele und Eduard Fossati (erlag am 23. November zu Prag seinen Wunden), nebst einem Ober-, 15 Unterjägern. 20 Patrouilleführern, zwei Trompetern und 77 Jägern. Vom Bataillon gerieth lein einziger Mann in Gefangenschaft Von den vielen der braven Mannschaft, welche fich besonder« hervorthaten, können wir wegen Raummangels nur jene anführen, welche mit Tapferkeitsmedaillen belohnt wurden. Unterjäger Leopold Müller, welcher sich schon im Gefechte bei Wethau besonders ausgezeichnet hatte, glänzte auch hier durch besondere Kühnheit, indem er bei der Gelegenheit, als der Feind durch seine Uebermacht sich der Höhe zwischen Plagwih und Zschocher bemächtigte, dann Ungestüm weiter vordrang und schon alles verloren schien — schnell mehrere Jäger sammelte, sich mit denselben auf den äußerstem linken Flügel in einer Schlucht in den Hinterhalt legte, aus derselben dann dem Feinde in die Flanke fiel und durch sein lebhafte« Feuer und kühne« Drauflosgehen den Feind zur Ver« stärkung dieses Flügels nöthigte, wodurch sich derselbe in der Mitte eine Blöße gab, welche da« Bataillon, von der Reserve unterstützt, zu einem ungestümen An. griffe benutzte; die Höhe wurde sodann wieder mit Sturm genommen. Müller, welcher unter den Vor« bersten der Stürmenden sich befand, wurde durch einen Ochuss in die Brust schwer verwundet, jedoch wied« hergestellt. . lliduck^ ^inm« ^r. '.37. 1940 16. OcloberiM^ übt wird, keineswegs der Meinung, welche in den entscheidenden Kreisen über denselben herrscht, sowie uns auch die grelle Beleuchtung, in der unsere Beziehungen zur Diplomatie des heiligen Stuhles vielfach dargestellt werden, mehr effcctvoll als zutreffend erscheint.» Die Gesammt - Parteivertretung der Socialdemokratie in Oesterreich veröffentlicht ihren Wahlaufruf, der nach einer Kennzeichnung der gegenwärtigen inneren Lage und der ökonomischen Folgewirkungen der Krise das Programm der Partei in großen Zügen entwickelt. Dasselbe enthält insbesondere: Nationale Autonomie und freies Bündnis der Nationalitäten, ehrliche Demokratie, Beseitigung des Privilegien-Parlaments, allgemeines directes und gleiches Wahlrecht. Gleichzeitig werden die Candidate« für sämmtliche Wahlkreise der allgemeinen Wählerclasse sowie für mehrere Wahlbezirke der Städte- und der LandgemeindeN'Curie bekanntgegeben. Wie das ungarische Amtsblatt meldet, verlieh Se. Majestät der Kaiser dem Grafen Tibor Kärolyi und dem Freiherrn Vela v. Bay anlässlich deren, auf eigenes Ansuchen erfolgten Enthebung von der Stelle eines Präsidenten, beziehungsweise Vice« Präsidenten des Magnatenhauses, in Anerkennung ihres auf öffentlichem Gebiete entfalteten langen und erfolgreichen Wirkens taxfrei den Orden der eisernen Krone erster Classe. Weiters geruhte Se. Majestät anzuordnen, dass dem Magnatenhausmitgliede Alois Daruväry v. Daruvär anlässlich dessen auf eigenes Ansuchen erfolgten Enthebung von der Stelle eines Vicepräsidenten des Magnatenhauses für die in diefer Eigenschaft geleisteten Dienste die Allerhöchste Anerkennung bekannt-gegeben werde. Die italienische Regierung setzt ihre Thätigkeit zur Feststellung des Programmes, welches sie der Kammer zu unterbreiten gedenkt, mit Eifer fort, und es ist zu diesem Behufe der Ministerrath sozusagen in Permanenz erklärt. Die leitenden Gesichtspunkte hiebei sind: Bewahrung des italienischen Staatshaushaltes vor jeder Erschütterung; Vereinigung der gesummten constitutionellen Partei, oder doch ihrer überwiegenden Mehrheit, auf dem Boden des von der Regierung vorzulegenden Programmes, somit Einschränkung der vorzuschlagenden Mahnahmen auf solche von unbedingter Nothwendigkeit und zugleich zweifelloser Durchführbarkeit. Diese Vorarbeiten sind gegenwärtig zu einem Punkte gediehen, dass der Zusammentritt der Kammer um die Mitte November bestimmt ins Auge gefasst werden kann. Die Gerüchte von einer schwankenden Haltung einiger Führer der ehemaligen Majorität des Cabinets Pelloux, auf deren Unterstützung auch das Ministerium Saracco rechnet, sind nach zuverlässigen Informationen unzutreffend. Bei aller Vorsicht und Zurückhaltung, bereu sich die verschiedenen parlamentarischen Gruppen zur Zeit be« hreislicherweise befleißen, gilt es in unterrichteten italienischen Kreisen als bereits sichergestellt, dass die Regierung in der Kammer über eine starke Majorität zu verfügen haben wird. und zwar ebensowohl für lhre auswärtige Politik, als jür die von ihr vorzuschlagenden inneien Refoimen Die «Industrie- und Handelszeitung > meldet: Der Kaiser vonRusslano verlieh dem General» gouverneur des Amxrgebietes und Commandierenden der Truppen des Miliiärbezirles des Amurgebietes, Generallieutenant Grodekow, für die ausgezeichnete Leitung der Landtruppen auf dem mandschurischen Kriegsschauplatz einen goldenen, mit Brillanten verzierten Säbel. Es liegt bereits die Nachricht vor, dass in den unterrichteten deutschen Kreisen der türkischen Hauptstadt den Meldungen über eine angeblich bevorstehende Reise des deutschen Kronprinzen in den näheren Orient alle Glaubwürdigkeit abgesprochen wird. Damit völlig übereinstimmend wird der «Pol. Corr.» aus Constantinopel gemeldet, dass auch an den competenten türkischen Stellen daselbst von der dem deutschen Kronprinzen zugeschriebenen Absicht, Constantinopel und einige Orientländer zu besuchen, absolut nichts bekannt ist. Tagesneuigleiten. — (llr lass.) Se. Excellenz der Herr Handelsminister hat sich veranlasst gesunden, an sämmtliche l. l. Post- und Telegraphen-Directionen einen Erlass zu richten, durch welchen diese Behörden angewiesen werden, darauf hinzuwirken, dass die ihnen unterstehenden Aemter den Wünschen und berechtigten Anforderungen des Publi-cums Pflichtgemäß in bereitwilliger und hüslicher Weise entsprechen, und dass sie durch verständnisvolle und gleich» mäßige Handhabung der bestehenden Vorschriften, durch Vermeidung jedes unnöthigen Formalismus den Parteien und insbesondere der Geschäftswelt die Äenühuug der Postanslalt nach besten Kräften erleichtern und vereinfachen. — (Ein Leichenbegängnis auf dem Iweirade.) Zu der Hochzeit auf dem Zweirade ist nunmehr auch das Begräbnis per Vicycle getreten. Ill Bari in Italien wurde ein junger Mann zu Grabe geführt, Abaldo di Sabilio mit Namen, der vor einigen Tagen vom Rade stürzte und mit gebrochenem Genick todt liegen blieb. Eine große Anzahl von Vicyclisten folgte der Leiche ihres verunglückten College« auf schwarz umflorten Maschinen. Hinter dem Leichenwagen wurde das gleichfalls schwarz umhängte Rad des Verstörteren geführt. Auf dem hriedhofe nahmen sich die vielen freistehenden Rüder etwas seltsam aus. l — (Nahlbomben.) Au« Newyorl wirb ge-' meldet, das« «Voß» Croler die Welt schon wieder durch einen genial verrückten Einsall verblüfft hat, durch den er für Nryan Stimmung machen will. In der Nacht lässt er Bomben 1500 Fuß hoch in die Lufi feuern und dichten Rauch hervorbringen. Auf diesen gewaltigen Rauch-! Wollenhintergrund werfen ungeheure Steroptilons von wunderbarer Kraft, die auf den Dächern der «Wolkenkratzer» aufgestellt sind, Tamany'Epigramme des Inhalts: «Wir brauchen leinen Kaiser für diese Republik.» Fast hundert dieser merkwürdigen Apparate sind nächtlich bei der Arbeit, und wenn auch die Republikaner erst solche Bomben aufsteigen lassen, dann wird wieder ein Schritt auf dem Wege, den Himmel zur Placatsäule zu machen, vollzogen sein. — (Mac Kinleys Leibwächter.) Eine merkwürdige Thatsache ist vor kurzem in Newyorl ans Tageslicht gekommen. Die Oblmt über die Sicherheit des Präsidenten Mac Kinley war bis vor lurzem einem Manne anvertraut, der seit Jahren zum Tode verurtheilt war. Das Factum erfuhr man erst jetzt. Die Geschichte dieses Mannes — er heißt W. A. Anderson — würde Stoff für den schönsten Schauerroman liefern. And ^ war im Geheimdienste der Vereinigten Staaten m>o ' ^ zum Tode vermtheilter flüchtiger Mörder. Im Ia^ war sein Schwager im Staate Nord'Earolina "u ^ Manne Namens Vailey wegen einer wertvollen W" ^ gnlbe in Streit gerathen. Eines Tages lam ^u z^ furchtbaren Schlägerei zwischen den beiden ^» wobei Anderson einen Arbeiter Valleys erschlug U" ^ zum Tode verurtheilt. Aber seine Freunde st"w" ^ einer finsteren Nacht das Gefängnis und bel«"«^^ Unter angenommenem Namen irrte er ""^.^Ml bis er Bundes-Geheimvolicist und Mehlich ^"°' ^ des Präsidenten wurde. Aber das Todesurthell i^ noch immer über ihm, und daher haben seine o ^ jetzt ein Begnadigungsgesuch an den ^ouvern Norb-Carolina gerichtet, dem dieser wohl auch emi», wird. allege) — (Der Humor im chinesisch«" "i, ^ Man schreibt aus Shanghai. 3-September: "'^. täglich frische Invasionstruppen chinesisches .^! treten, ist bisher formell der Krieg nicht "tla" ^ äußerlich herrfcht zwischen China und be" " ^ Frieden. Hiedurch werden zahlreiche ecktt"" z„ kommnifse gezeitigt, die wohl verdienen. "«M "^i werden. Als bald nach dem Sturm auf die ^° ^n das amerikanische Flaggschiff . Oregon» ""^'schleppt, lief, wurde es durch ein chinesisches KriegMM °/°' M" das gleich darauf beim Vorbeipassieren "«" " ^l Kreuzers die englische Nationalhymne spielte. ^ ^^-chinesischer Kreuzer, der durch die «Gef""' °" "^ nähme der Geschühverschlüsse kampfunMg H^z. worden war, wurde von einem anderen '"" hiese" schisse salutiert, und da er nicht in der Lage w-^ Salut zu erwidern, zur Rede gestellt. Eine " ' ^ ^ der verschlusslosen Geschütze klärte bann d" ^l" vermeinten UntMichleit auf. Da der O«""^ yM' Chanachihwng lein Geld mehr hatte, um '"" .pe" l" zum Kampfe gegen da« Ausland bestimmt«, ^ ^„l bezahlen, hat ihm die Hongkona- und ^ "^M unter Garantie der englischen Regierung "'pen''' Summen geliehen. Ein Theil dieser !""« ^ ^M auf einem unter der Flagge einer anvn ^^ fahrenden Passagierdampfer nach N"lH^ "", worden. Cin im Dienste der Seezollv«rw° ^ damit der chinesischen Regierung steh/nder ^ ^ das größte Interesse für die Gesundhe' ^^F 26.Auaust mit dem Kriegsdampfer 'P«uh"' ^" angelangten Officiere und Mannschaften des «"" iM der deutschen Expeditionstrupve; durch ""N v «„den ^ suchung überzeugte er sich von dem W>" ' jst a« deutschen Krieger. Nicht ohne inneren 0"'^^ Folgendes: Prinz Tuan und seine 0^"^'.^hrtl^ gewiss nicht träumen lassen.dass zu den ^g""'' s«^ brechen die Erfüllung eine« lange von de" ^ ' M< gehegten Wunsches achören würde; die ^'' He". °^ und der Kaiser sind nämlich dazu gebracyi ^ ^« erstemal mit der Eisenbahn zu fab""- " HM ^ aus P.ling hat der kaiserliche Hos die sru^ ^il!"' übera/bene. dann von d^n Voxern ze"" „aOe"^ Hanion,-Peling.«ahn bis P iotingfu b""»' ^oB^ elligst wieder hergestellt worden war. D« «' ^ ^» zur Verfügung standen, mussten die Wage gezogen werden. Einen schonen Beweis von Unerschrockenheit hatte der Trompeter Peter Glossy gegeben. Beim Vordringen auf Plagwih, wo die Truppen mit einem Kugelregen empfangen wurden, munterte er die Jäger durch Sturm-» blasen und lebhafte Zurufe zum Vordringen auf nnd bewirlte dadurch, dass jene Abtheilung, obgleich wiederholt zum Zurückweichen genöthigt, doch wieder dem Feinde muthig entgegen gieng und das Gefecht fortsehte. Als beim Erscheinen der feindlichen Eavallerie Klumpen formiert werden mussten, befand sich Glossy mit einigen Jägern seitwärts und war dann im Rücken dec feindlichen Reiter. Nun forderte er die Jäger auf, sich um ihn zu sammeln und den Klumpen zu for-mie en. Rachd» m dies geschehen war, ließ er helltönend seine Trompete erschallen, worauf die feindlichen Reiter, in der Meinung, dass sich in ihrem Rücken Cavallerie nähere, sogleich in Unordnung geriethen und, von den Jägern lebhaft beschossen, gegen Plagwitz die Flucht ergriffen. Corporal Josef Ludwig von den Vincent-Chevaux-legers. beim Obersten Beyder als Ordonnanz com. mandiert, that sich bei dem Angriffe der feindlichen Cavallerie durch Tapferkeit besonders hervor. Mehrere Jäger, welche, im Felde plänkelnd, nicht sogleich die Klumpen erreichen konnten und mithm in der höchsten Gefahr waren, von der feindlichen Reiterei niedergehauen zu werden, vertheidigte er ganz allein mit anßerordentlicher Aufopferung und Tapferkeit. Diese Jäger retirierten sodann in einen Klumpen, doch hatten Ne nur mehr wenige Patronen zur Verfügung, daher sich Ludwig muthig zv den Grenzern durchschlug und zwei Brotsäcke mit Patronen zurückbrachte, worauf die Jäger wieder ein lebhaftes Feuer unterhalten konnten. Als dann dem Obersten Beyder das Pferd unter dem Leibe erschossen und der Oberst selbst verwundet wurde, übergab er ihm sogleich sein Pferd, bewaffnete sich mit einem Iä'gerstuhen, feuerte mit den Jägern und animierte sie zur Auödauer. Infolge des vom Obersten V""" «Die Statue ist furchtbar lcy ^er «wahrscheinlich ist sie massw. denn sie niemals fortrücken.» Hibacher Zeitung Nr. 237. 1941 i a cv.^.. i<^ Theater, Kunst und Literatur. Cpi^.3?^che Vühne.) Die Vühne soll ein lvens f> " gesummten dramatischen Literatur bieten, daber ^" künstlerische Mission erfüllen will; sie soll l»lllwa,?ü? ^2 sein, uns die bedeutendsten Erzeugnisse 5)ie An " Dichtkunst in würdiger Form zu vermitteln. ܰb« l? ? der Classiler ist daher eine ehrenvolle Auf-^.,"°ie Direction und. wie fich's in früheren Jahren °l« Si, m ""^ klne danlbare. nur darf man sie nicht ez ln? ^trachten, bei dem es gleichgillig ist, wie lüaiw. «! hinausgestoßen wirb. Es verdient daher Lh^nA"lennung, dass die deutsche Vühne ihrer lührun« 2ch"" durch eine liebevoll vorbereitete Auf-und dn^ ^llers «Maria Stuart» würdig erfüllt Theale« V^ Verständnis für die Zwecke und Ziele des btNMfn ^^" hat. — Die darstellenden Künstler Volle« <^ ^^ ^^s zu leisten, und wenn auch ihr hielt n,« ^ mit ihren Mitteln immer gleichen Schritt M'a "°2e ihr Feuereifer, mit dem sie sich so bereit-dienst " °"' dienst der edlen Sache stellten, nach Vrr-^teRml ?^ ""^"' ^ie feinsinnige und gewissen-^ Abend « " ^"" Sodel trug wesentlich zum Erfolge Kllchtia, m«,^' ^ verweifen nur auf das färbenden A.s' b" der Palast zu Westminster im von dem W?^ ^^' Die Darstellung selbst lann nur tlodin.^^'^^punlte aus beurtheilt werden, dass einer ^lsl ' k Uewifse Grenzen in der Aufführung classischer ^"en we ^^^" ^"b und wir uns zufriedenstellen . schclts, ^.^ die Aufführung als würdige bezeichnen. M Echill ^"lah zwischen Maria und Elisabeth, wie ^druh. sezeichnet, lam allerdinsss nicht recht zum! ."innen l,^ '^"terte an der Persönlichlelt der Dar-'llisabetf. " Hauptrollen. Fräulein Vellau bewies ܰber Vfnai. ""erlich. dass sie eine Schauspielerin von Ebnend.« » ""b ^"dung ist; sie verfügt über ein ?3^»n 3j''s.?°?ulationsfähiges Organ und sprach mit ,^en E^lantmisse ^hrte auch die lönigliche Würbe " lünsn,'^"^ "chtcn geit hervor. Im Einklänge mit' ^" ^" ei«, l?" ^'aenschaften stand nicht da« Neuhere;' 7» dläch^'Wplllhische, niedliche Erscheinung, der auch > ? "Nr yl", l stüme die Charakterisierung «jeder t^sertb w "^ «zwingen tonnten. Fräulein b3' ^aubw^;"^ ""«"che Dulderin, deren Leiden »2" Wn ?« °^ ^" bem leidenschaftlichen Auf. > M«. i"" die Verletzung ihres königlichen Selbst. l»I ^bensirasz ^Mgen Entladungen des Nusbruches! Kt. Nltlel ""^ ^idenschaft versagten jedoch die ^> nicht ,'^!'" °^m °as Organ, da« einer Stet-! w"^e G^»ist. Herrn Kühnes männlich-im-htt "!?d .^° "m dem schwankenden Helden Leicester! ^?ühn^"", I« den ersten ^enen gab sich ^ck° 'll die m«^'natürlich, und in solchem ^I.^°« v°n «^ aufzufassen. Seine Leistung ll'b.5" ^usd^. " zu Act, und da kamen die ^ W G""""tel, die dem Künstler zugebole ^V""°° den^^^""« voll zur Geltung,! ^t^^n,pe,° ° °en Schwärmer Mortimer mit jugenb- > f^- Daz s.,"^ erschütternd im Nusgange der ^»ll « "fähz"' überhastete Sprechen und das wenig b't! jungen ?,?" lind die Schattenseiten aller ^^°del in ? trefflicher Sprecher bewährte sich , ^"^ "„.. " W""- des Vurlelgh; sehr brav ^ führte Herr Kneidinger die Rolle des Paulet durch; Herr Weißmüller und Herr Stein verdienen eben« falls lobend genannt zu werden. — Das Haus war gut besucht, insbesondere die für ihre Dichter begeisterte Jugend zahlreich vertreten, die auch dieser Begeisterung stürmischen Ausdruck verlieh. ^. — (Der todtgesagte Slavjanslij-Agrenjev.) Der russische VoNssänger Slavjanskij» Agrenjev, dessen Ableben die russischen Vlätter gemeldet haben, dementiert selbst in der Nowoje Wremja> diefe Nachricht. Er telegraphiert an das Blatt: «Ich lebe und concertiere in Ielaterinoslaw.» — (Venvenuto Cellinis vierhundert» st er Geburtstag.) Die Stadt Florenz bereitet für den 2. November die Vierjahrhundert-Feier ihres großen Sohnes, des Goldschmiedes und Bildhauers Venvenuto Cellini, vor. Die Vorsitzenden der Goldschmiebegenossen-schaft und die Festcommission find zusammengetreten und haben gemeinsam ein Programm ausgearbeitet. In der «Kapelle der Maler» bei San Nnnunciata, wo die Gebeine des Meisters ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, wird eine künstlerisch ausgeführte Erinnerungstafel angebracht werden, eine andere an dem Hause, wo Ven-venulo seinen «Perseus» goss. Eine Vedenkmebaille wird geschlagen, eine Büste Cellinis nächst dem ?outo Voecliio enthüllt werden. Einladungen zur Theilnahme am Feste ergehen schon jetzt an alle Goldschmieoezünfle. Die Fest-lichleiten werben sich, nach den umfassenden Vorbereitungen zu schließen, glänzend gestalten. — («Üaibacher Schulzeitun g..) Inhalt der 10. Nummer: 1.) Merlspruch von Heinrich Dein-hardt. 2.) Aufsageschimmel, Katheberstelzen und rechte Lehrkunst, von Flor. Hin tn er. 3.) Aus der amerila-nischen Rechenliteratur der Gegenwart, von Rudolf Knilling. 4.) Sechs weitere Krainer Höhlensagen, von Alba Hintner. 5) Das neue Ruhegenuss- und Hinterbliebenengeseh für die Lehrerschaft Krains. 6) Aus Stadt und Land. 7.) Rundschau. 8.) Mannigfaltiges. 9.) Mittheilung. 10.) Bücher-, Lehrmittel- und Ieitungs-schau. 11.) Amtliche Lehrstellen-Ausschreibungen. — (Illustr. Wörishofener Kneipp-Kalender f. b. Iahr1901), begründet vom Prälaten Kneipp f, fortgeführt vom Prtor l>. Vonifaz Reile. Octav. Zwölf Bogen. Mit zahlreichen lextillustratlonen und einem Vollbllde: Prior Reile mit den Curgästen des Curhauses im Juli 1899. Preis 50 Pf., inclusive Porto 60 Pf. — Tausende und Abertausende begrüßen alljährlich den vom sel. Prälaten Kneipp begrünbeten und vom Prior Reile fortgeführten «Illustrierten Wörlshosener Kneipp-lalender» als einen lieben Hausfreund. Auch der foeben erschienene neue Jahrgang (der elfte seit Bestehen) enthält eine Reihe von interessanten und nützlichen Abhandlungen über Wassercur und naturgemäße Lebensweise, Berichte ül»rr staunenerregende Heilungen und Krankheitsfälle u. s. w., alles in frischer, lebendiger Sprache, für jedermann verständlich. — («Anatol») von Arthur Schnlhler, illustriert von M. Coschell. Preis geh. 4 M.. geb. in weißes Leinen b M. 50 Pf. ord. — Das berühmteste Werk A. Schnlhlers, der Cyklus «Nnatol». erschien soeben in einer neuen, von M. Coschell illustrierten Ausgabe. — I. V. Wldman schrieb im «Berncr Bund» über «Anatol/: «Etwas so Pikante« und zugleich Geistreiches, wie diesen darunter!. ,^'H^'^"^« stammten gierig auf. Er ^ 3 ll^'' entsch!? bellen an das Metall. Werkzeuge geholt, ^ lxzz ^ der Etei„A ?. "'" vereinten Kräften die ^ furchtbar schwer ^M ez "l'chtlg wurde es gegen die X^' w'""'Lo"e!^ " sich durch die eigene ^^> lHics?^^"' fortgeschoben, aber Parket" wie durch ^H ^ un't"r den^-?l" ^r°ue «nd lockerte ^>> rc>^ arbeitt 3!"^" lag, aber auch ooit ^ > 3": sch° hatt^' '^ der Schweiß von °5 ch n cht ? lopfschüitelnd trachtete, ^r^ br'ngi,^!' Kgtc sie. «Hören Sie ss ^ Vd - " b'^ Zerstörung nimmer ^^ °" die TW. »<> !ol nd°"s U"d drückte, einer impul. ^i/!? ^,^H chre Hand auf den Mund ^i^°r ^s Neln ^")°lte sich. und zugleich Thür. aber Lore l° ^?' man von der Terrasse aus hineinsehen konnte, da« zornrothe Gesicht des Verwalters. Drohend hob der Mann einen derben Knoten- stock. «Spitzbuben, die ihr alle beide seid, ich werde dirs sofort dem Herrn Grafen melden l» rief er wüthend und rannte fort. Zarncke richtete sich hoch auf. «Meine Zeit hier ist um», sagte er tonlos, «denn der Mann hält Wort. Sie haben mich ins Verderben gestürzt l Ich laun dem Grafen Hochlamp nicht wieder unter die Augen treten! Und das um eine phantastifche Mee, ein Märchen von Ihnen!» «Auch noch Vorwürfe!» fchrie Lore mit schrillem Hohn. «Warum thaten Sie es denn? Ich fand nichts, aber Sie vermeinten, der Klügere zu fein. und begannen von neuem zu suchen. Unsere Wege trennen sich. und fragt Graf Hochlamp mich, so sage ich der Wahrheit gemäß, dass Sie da« Loch hier gegraben haben und nicht ich!» «E« ist gut!» antwortete Zarncke nut zusammen, aebissemn Zähnen. «Diese Stunde werde ich Ihnen gedenken. Fräulein Krasnell» Und er verlieh das Zimmer, ohne den angerichteten Schaden wieder gutzumachen, und begab sich schnür, stracks zu dem Besitzer des elenden Dorftruaes in Dornhagen, der, wie er wufste, ein Fuhrwerk hatte. Räch einer halben Stunde hielt ein Wägelchen vor dem Schlosse, und Zarnckes Koffer wurde aus denselben geladen. Die Mühe ties in die Augen gedrückt, schritt Zarncke selbst dem elenden Fuhrwerke voraus, der nächsten Bahnstation zu. Ohne ein Wort des Abschiedes, «ur Hass und Groll i« Herzen, schieb er von Lore Krasnel. (Fortsetzung folgt.) ,Anatol<, sollte man gar nicht mit Tinte recensieren, man müsste die Feder vielmehr in Champagner tauchen . . . Es ist so etwas darin von dem infernalischen Witz der französischen Sittenromane des vorigen Jahrhunderts.» Alle in biefer Rubrik befprochenen literarischen Erscheinungen find durch die Buchhandlung Jg. v. Klein» mayr H Fed. Vamberg in Laibach zu beziehen. Vocal- und Provinzial-Nachrichten. — (Militärisches.) Ernannt wirb zum Oberarzt der Assistenzarzt-Stellvertreter Dr. Theodor Wehle des Garnisonsspitales Nr. 1 in Wien beim Garnisonsspitale Nr. 8 in Laibach. Ernannt wird zum Assistenzarzt - Stellvertreter anlässlich der Ableistung der zweiten Hälfte des Präfenzdienstes der Einjährigfreiwillige Dr. August Dettela des Feldjäger - Bataillons Nr. 9 beim Garnisonsspitale Nr. 8 in Laibach Ernannt wirb zum Militär.Verpflegs-Aspiranten der Reserve.Unteroffici« Marko Mate Seluli tonnten den Verunglückten nicht zum Bewusstsein bringen und holten schnell den Districtsarzt und den Dechant von Idria, welch letzterer Habe die heiligen Sterbesacramente spendete. Habe starb am 10. d. M, wahrscheinlich an einer innerlichen Verletzung, nachdem er vorher nur lurze Zelt das Bewusstsein erlangt und einige Worte gesprochen hatte. —r. * (Selbstmord.) Am s. d. Vl. hat fich der 54 Iah« alte ltaischler Anton Videj aus Vrabiöee. Gemeinde Wippach, welcher schon längere Zeit an Säufer« Wahnsinn litt, auf dem Dachboden seines Hauses erhängt. Der Selbstmörder war verehelicht und hinterlieh seine Ehegattin und zwei erwachsene Söhne. —r. l — (Den Verletzungen erlegen.) Die am 6. d. M. in der Genbarmerielaserne des Postens Sagor als Köchin bedienstete Maria Nricelj aus Kotred^, welche über die Kellerstiege daselbst gestürzt war, ist am 13. b. M. den hiebei erlittenen Verletzungen erlegen. —ik. — (Brandwunden erlitten.) Der im Wächterhause Nr. 589 nächst der Eisenbahnstation Sava als Nblösewächter angestellte Franz Krhlllar war am 9. d. M um 7 Uhr abend« mit der Nachtmahlbereitung beschäftigt. Hiebei tippte der Topf um und das siedende Wasser ergoss sich über seine rechte Hand, so dass Krh. lilar dadurch Brandwunden erften und zwcitrn Grades erlitt und in ärztliche Behandlung übernommen werden musste. —ik. 5 (Ein Kind i» Veldesersee er. trunken ) Am 11. d. M. mittags spielten mehrere zwei- bis vierjährige Kinder ohne Aufsicht am User des Veldesersees in Seebach. Nach einiger Zeit entfernten fich dieselben bis auf den zweijährigen Alois Mandeljc aus Serbach, der, am Ufer stehend, im Spiele einen Fetzen im Wasser schwemmte. Da sich das Kind zu weit vorgebeugt haben dürfte, fiel es in den Tee und ertranl. Die Leiche wurde nach kurzer Zeit geborgen. G gen die Mutter des Kindes wmde die Strafanzeige erstattet. —r. ,*, (Verhaftung.) Der vacierende Schuh-Machergehilfe Franz Goje wurde gestern nachmittags unter dem Verdachte, dem Anton Perme im Gasthaus« des Lerpold Vlumauer einen goldenen Ring gestohlen zu haben, verhaftet und dem Gericht eingeliefert. — (Vurentierung) Am 5. September d. I. hat sich der seit November 1898 beim Schuhmacher Anton Rizner in Lichtenwald in der Lehre gestandene Josef Nid mar unbekannt wohin entfernt und tonnte bisher nicht ausfindig gemacht werden. Josef Vidmar wurde im April 1864 in Gottschee in Krain geboren, hat ein längliches, braunes Gesicht, schwarze Haare, braune Augen und solche Augenbrauen, eine spitze Nase und einen proportionierten Mund, ist ohne besondere Kennzeichen und von schlanler Gestalt. Vellelbet war derselbe mit eimm braunen Stoffrocke, mit weißer Ieughose mit schwarzen Streisen, einer carrierten Rabfahrei mutze und Stiefletten und soll am 13. d. M. in Laibach gesehen worden sein. Zweckdienliche Mittheilungen wollen an die Vezirlshauvtmannschaft i» Rann gerichtet werden. —6— — (Wochenmärlte in Kandia.) Der Ortschaft Kandia bei Rudolfswert wurde selten« de« l. l Ministeriums de« Innern die Berechtigung der Abhaltung von Vieh- und Victualienmärlten an jedem Montag im Jahre neuerdings bestätigt, beziehungsweise als ausrecht bestehendes Recht anerkannt. —e— — (Aus Eiferfucht.) Man schreibt dem «Orazer Tagblatt» aus Raibl unter dem 14. d.M.: Gestern abends nach 8 Uhr kam in den Saal «Zur Grasenkrone», in dem eben die Sängerrund« «Glück auf» versammelt war, schweißtriefend der Bergarbeiter Suho« dolnil zum Montanarzte Herrn Dr. Sefl mit dem Ansuchen, er möge sofort nach Kaltwasser eilen, wo ein Mädchen angeschossen wurde. Ueber den Fall wird Folgendes erzählt: Die ungefähr 24jährlge Näherin tzohn stand zu zwei Burschen in Beziehungen. Euhodolnll Kll vst«rn in der Wohnung der John nach dieser gefragt und erfahren haben, dass sie mit seinem Neben» buhler ausgegangen sei. Als das Paar zurücklehrte, soll Suhodolnil mit einem Gewehr auf den Burschen Matthias Rauter gezielt haben. Das Mädchen trat schützend vor ihren Begleiter. Das Gewehr entlud sich, und die Unglückliche bekam die volle Schrotladung in den Unterschenkel. Heute früh wurde sie nach Villach in das Allgemeine Krankenhaus überführt. Der nach Krain zu-ständige Thäter Johann Suhodolnll wurde gestern abends durch die Raibler Gendarmerie verhaftet und dem l. l. Bezirksgericht übergeben. — (I. internationaleS2awn«Tennis-T u n i e r in Abbazia.) Am 3. d. M. begann in Nbbazia das vom Adria-Club veranstaltete I. internationale Lawn-Tennis-Turnier, welches einen überaus animierten und sportlich sehr interessanten Verlauf nahm und Sonntag, den 7. d. M., endete. Zur Belustigung der Gäste fanden allabendlich Unterhaltungen, Concerte der Curlapelle mit Tanz im Hotel «Stefanie», Coriandolifeft mit Zigeuner-musil vor dem Cafe" «Quarnero» lc. statt. Den Glanzpunkt bildete ein vom Adria.Club in den Clublocalitäten ^veranstaltete« Bankett zu 80 Gedecken, bei welchem das j Vachrich - Quartett concertierte. Hierauf trug Herr Oberlieutenant Mofer einige humoristisch« Couplets vor, und 'daran schloss fich ein äußerst animiertes Kränzchen. Sonntag nachmittags fand im Clublocale durch die Gemahlin des Clubpräfidenten, Frau Stanzi Walthier, die Vertheilung der Preise statt, unter denen sich viele Prachtstücke befanden. — (Corrigendum.) In dem gestrigen Berichte über das Gleichenfest beim Iustizgebäude hat fich ein unliebsamer Druckfehler eingeschlichen. An zwei Stellen ist statt «Landesgerichlsrath Levitnil, selbstredend «Landes-gerichtsprüfident Leviknil» zu lesen. — (Cur« Lifte.) In «bbazla find in der Zeit vom 28. September bis ?. October 552 Personen !zum Turgebrauch eingetroffen. Telegramme des k. k. Telegraphen«Tonesp.«Zureaus. Ziehung. Wien, 15. October. (Ziehung der zweiprocentigen serbischen Prämienanleihe vom Jahre 1881) Der Haupttreffer mit 90.000 Francs fiel auf Serie 1697 Nr. 31, der zweite Treffer mit 10000 Francs auf Serie 6555 Nr. 8. der dritte mit 3500 Francs auf Serie 2708 Nr. 18. Ungarische« Abgeordnetenhaus. Budapest, 15. October. (Meldung des ungarischen Telegraphen»Correspondenz'Bureaus.) Das Abgeordnetenhaus nahm die Vorlage, betreffend das Sammeln von Bestellungen, an. Im Laufe der Debatte erklärte der Handelsminister Hegedüs, durch die Vorlage werde die Industrie gekräftigt werden. jDer Handelsminister gab Aufklärungen über die 1893 ! vom Abgeordnetenhause angenommene Vorlage und er-, klärt, jene Vorlage habe Verschärfungen gegenüber dem früheren Zustande enthalten, wodurch natürlich eine adäquate Vorlage in Oesterreich nothwendig wurde. Die österreichische Vorlage sei auch zustanoegelommen, konnte jedoch wegen der österreichischen Verhältnisse nicht verhandelt werden. Daher habe die damalige ungarische Regierung auf der Verhandlung der Vorlage weiter nicht bestanden. — Nächste Sitzung Donnerstag. ______ Aus Hsdafrtka. London, 15. October. Reuters Bureau meldet aus Pretoria: Ein angesehener Bure, Van Pov, hat die Erlaubnis erhalten, sich in die Oranje-Colonie zu begeben, um Dewet aufzusuchen und ihm vorzustellen, dass es thöricht sei, den Kampf weiter fortzufetzen. Schemann und ein anderer Bure haben sich zu demselben Zwecke zu Botha begeben. London, Ib. October. «Reuters Office» meldet aus Pretoria vom 11. d. M.: Anlässlich der Abreise des Generals Buller nach England ist ein Armeebefehl erschienen, in welchem mitgetheilt wird, dass General Buller das Commando über die Streitlräfte in Natal abzugeben habe, und in welchem ihm für die großen Verdienste und die Geschicklichleit, womit er seine Auf-gaben erfüllte, während er unmittelbar unter Lord Roberts stand, der Dank des letzteren ausgesprochen wird. Ktoon stab, 15. October. (Reuter. Meldung.) General Dewet erlieh eine Proclamation, in der erklärt wird, dass alle Burghers, die sich weigern sollten, Waffen zu tragen, zu Gefangenen gemacht würden. Lindley, 15. October. Bei einem Zusammen« stohe mit einer Patrouille wurden zwei Offlciere ge» tödtet und ein Soldat gefangen genommen. Wie es heißt, sollen die Buren in der Richtung nach Winburg vorgehen. Capstadt. 15. October. (Reuter-MeldM Das Westkent. Regiment überraschte das ^ger Buren bei Frankfort und brachte ihnen ich""" « luste bei. Acht Buren wurden gefangen genomm > Delarey ließ alle seine Gefangenen frei. Die Vorgänge in China. Wien, 15. October. Seine Majestät der K"'^ verlieh dem an der Spitze seiner Truppen m ^" gefallenen Fregatten-Capitän Thomann '"ch ° >^ Tode das Ritterkreuz des Leopold-OrdenS nm Kriegsdecoration. ^, ^«s>. Wien. 15. October. Die «Wiener M"^ weist energisch die vom Eorrespondenten der '7. «^ im Berichte über die Belagerung der Gesandt^, in Peking gegen deu heldenmüthia. gefallenen Fl» ^ Capita« Thomann erhobenen schweren Vorwu' ,^ mit allen bisherigen Berichten in leiner Wem: l stimmend zurück und kündet die VelMM ",^ authentischer Darstellungen an, welche die ^,a>' ^ leit und Hinfälligkeit der gegen das Andenl" tapferen Officiers gerichteten Anklagen "WH" ^, Wien, 15. October. Wie der 'P^' ^B aus Paris gemeldet wird. hat die japanische V"u ^^ unter Formulierung einiger Vorbehalte 5 a^ Punkte des Rundschreibens des Ministers d" " ^z Delcassi zum Vorschlage des letzteren ihre W" ertheilt. , ,„ He Frankfurt am Main, 15. Ocio^. ^ «Frankfurter Zeitung, meldet aus ShanaM' ^chl kaiserliches Decret mittheilt, ist der Ver,uH « ^ worden, den Kaiser Kwang.su auf seiner M^ ^ Sin. gan. fu zu ermorden. Die Person, " ^ Mordversuch unternahm, wurde jedoch. ^" ^allp^ Kalser verletzen konnte, festgenommen "no e n,M London, 15. October. 'Reuters ON^dei aus TieN'Tsin vom 12. d. M.: Eine E^V^ sl-GFM. Grafen Waldersee. wrlche die "'"""'MB' gebnisse bei seiner Uebernahme des 6""° <« zusammenfasst, bezeichnet als Grund der « ^ M«< weiterer Operationen die Hemmnisse °" l^ie ^ schlffung der Transportmittel der Mulsch" ' ^F Schwlerigleit, die verschiedenen Truppenco" ,^^^5 zu einem harmonischen Zusmnm.nw,rlen z« . ^ Jetzt se, d,e Lage leidl,ch zufriedenstellend. ^„^ Operationen seien mit der Expedition «^ ^M' aufgenommen worden. Gras W'ldersee '" . zA " da>s die Unthä'tialeit der Chinesen "" s' "zuH um weitere offensive Maßnahmen thu"'"' „, O» decken. Graf Waldersee ist heute früh M" ,° ^ nach Peking aufgebrochen. Mld"^ ^ L 0 nd 0 n. 15 October. Nach """ ^ ^. h^ «Daily Telegraph, aus Kanton v°" ^- ng'^ die W><« die kaiserlichen Truppen in der Mh ^ 5« geschlagen. Ueber 60 Mann der lan"' ^^H wurden getüdtet, der Rest floh. ^ ^ ,c . besetzten mehrere Ortschaften. S« "ly" ^lle" ,^„ jeder Plünderung und haben weder "^M Gebäude der Miffionen zerstört . 2" ^„alt" versichern, ihre einzige Absicht s«, .^. stürzen. ^ Daily V'^ London, lb. October, «^^ie l^ meldet aus Hongkong vom 14. d-^".' M-^ chinesischen Truppen haben die Vta" ^ welche die Aufständischen der Pro""« ^l genommen hatten, zurückerobert. 5:^3, «" ^ L 0 nd 0 n, 15 October. Der «^ Oer^ Shanghai vom 13. d. gemeldet: M »" nach sei der chinesiiche Hof in P»^" „ südlich von Tai.yuen.fu, "na/tronen- , gga»" F Tien.Tfin,15. Oct^OH^B ist heute früh mit feinem Stave " gebrochen. ---------^_- ^ ^ Homburg v,r de, H^f, //I"rich ^l^ Gesundheitszustand der KalserM ^getln/ ^ hiesigen .Tagesboten. f°l.a"des MnM ' ^ ^ durch den Oberbürgerme'ster und Konigin Friedr.ch l"d" "r anda"" szllsi" neuralgischen Schmerzen.H^ lchwerden hat sich allmählich "N A'^FH, bemerkbar gemacht, der z" < IB 'l- ^ ituhn. Unlar, f. Nruber. Marofutli, l>Im ' ^"'^ "- Schtmbtmonn, Kfm,. Vregenz. — Wagner, bs>n »^ ^ Kunstelj. Ufm., Obeilaibach. — Baumgartner, lAer e>c?'°^^ Sonnenberg. Kfm.. Gr. «anizsa. — Eisen« '^^I^Agram. -_ Kannaraf, ltsm., Gliua Verstorbene. ^ui!^"«.^- October. Johann Rutter, «lmtsdiener. 76 I.. ^^c «asse 7. Lungenentzündung. Aleleorologische Bcobachtuugcu in Laibach. ^^^hühe 306-2 m. Mittl. Luftdruck 786 0 mm. Z VZ^ k^ ! «"" de« Himmel, ILZ ^----^^ »-^ Z2 3^« ^ 9 »' ^^^^s^^ SO. mäßlg Ve»v01t, ' l^^^l»5__5 2 NO. fchwach Stegen______ ' «s- > 795 - b , h - 4> NO. schwach stheilw. heiter > 9 - 9 ""»!«: i"«^""'"^ der gestrigen Temperatur 8-2°, Nol- >^^°ntw°rtlicher zNebacteur- Anton Funtel. ^Nbesch^ater in Haivachl °rstellg. Mittwoch, 17. October Unger. lag. Ter Bibliothekar. '^ü^Hsplel in fünf Acten von ». von Moser.________ !>""«« d?r^?.^!°se "er Nentenscheine ausgefolgt. Wenn die ^°i'p°tt°?? Post erfolgen 1°ll, i,t d^n Renlenscheinen ^^^»^^b n beizuschliehen. (3875) .„Zum Lackieren ^>^?"'<3""ie'Imitation. hochsein, auf Gipsfiguren. W'^chrN.^'^'ltern ,c. empfehlen sich Vrüder ^elch^"Nenn,aler. Lackierer. Van. und Möbel« ^^^1^"bach. Kranciseanergafle. Mb) I1-? (A^ctziMHz^^ 8o«ben er«c:ni«u im Verlaze von ?. >re!' Vl;s6en ule, ^vo Ol>»t-li«mm2uekl ltt-triebkn ver6en »oll, uncl liocti »inä «8 nur vellize, 6ie »ul 6ie»em Ueliiete deivllnclert »in!!iMz f»ll. llW>>«szz llllülillziilllllnz l>llib«ol,, Oona!-V38pl8t2 2. Seine sontks Wohnn mit drei Zimmern, Vorximmer, Küche, Dienstbotenkammer und Zugehör, im ersten Stockwerke, an frequenter Strafe, ist mit L Rovembtr an eine ruhige Partei %n vermieten. Anzufragen in der Administration dieser Zeitung. (3883) 3—1 Obermüller 40 Jahre alt, verheiratet, der deutschen und slovenischen Sprache mächtig, mit guten, langjährigen Zeugnissen von Budapester wie auch Provinz-Mühlen, wünscht seine jetzige Stelle in drei oder vier Monaten zu wechseln. Gefall. Anträge unter «W.W. 100» an die Administration dieser Zeitung erbeten. (3884) Tužnim srcenri naznanjamo vsem sorod-nikom, prijateljem in znancem prežalostno vest, da je naSa iskreno Jjubljena mati, gospa Marija Marout vdova c. kr. cestnega oglede, zaloznica klavirjev in posestnica danes ob pol 2. uri popoldne, previdena s sveto-tajstvi za umirajoèe, v 79. letu svoje dobe mirno v Gospodu zaspala. Pogrtb predrage rajnice bode v sredo, dne 17. vinotoka, ob 4. ori popoldne iz hiše žalosti, na Bregu St. 20, na pokopaliSèe pri Sv. KriStofu. Sv. mafie zaduänice se bodo darovale v raznih cerkvah. Draga rajnica bodi priporoöena v blag Bpomin in molitev. Ljubljana, dne 16. vinotoka 1900. Fraoöliek in Janko Marout, sinova. — Joalplna tfarout, omož. Ötpla, Mlnka Maroni, hèeri. Danksagung. ! Tief gebeugt und erschüttert durch den plötzlichen Verlust meines innigftgeliebtrn, unvergeselichen Vaters, beziehungsweise Schwagers und Onlels, del wohl» geborenen Herrn Franz Wohinz ^ Oberofficial« der l. l. priv. Sübbahngesellschaft fühle ich mich durch die mir von so vielen Veitm zutheil gewordenen Veweife herzlichen Mitgefühle«, durch die außerordentlich zahlreiche und höchst ehrenvolle Begleitung zur lehlen Ruhestätte und durch die dem theuren Dahingeschiedenen gewidmeten prachtvollen Kranzspenden ties verpflichtet, hiemit im allgemeinen und insbesondere dem verehrten H^rrn Inspector, dem gesammten Veamtenlvrper und den Vebienfteten der t. l. priv. Sübbahngeselljchaft den aufrichtigsten, besten Panl zum Ausdrucke zu bringen. Laib ach am 14. October 1900. Franz Wohinz VeamteN'Nspirant der l. l. priv. Südbahngesellschaft in lloitsch. Gourse an der Wiener Börse „om lg. October 1900. «»«d«« oMen«, i««^«« Die notlnten «ouril v«1»then ftch ln »rm,em°«h«n«. Die «otirrnn« ,«m«tlicher «ctten und be» «Diver,« 2°le. versteht sich p« Gtüll. ^>l ü,"' ^"^l«schuld ""b Ware l,^" " u» l' «7 «l«l„zo '^!"ldk . »v ' ' ' »" - l„ - ^,.^'""-«-«'w! ««"«'- «»» «t»ate »»» s«hl«»» R»er»,«»e«e » »aMche «arl.2ud»i«.«»«n, ^. ^^. (blv. Vt.) Gilb. <»/...»»<» " « ««arlbng« »ahn. »». »««, l«v. «to e»l».. O>/. . . . «?» «» lt«at,schuld >»r u»g»rlsch»n Kr«»». 4«/. »na. »oldrent« p« ««si« . »»» « »4« dto. bt». pei Ultimo .... N» »5 l" W 4»/. dto. ««,« in Kr°nlN«Hhr., fieuerlni. pn «lassa . . . 9°»» »0 50 4»/. dt,. bt». dt«. per Ult<»o . « »0 90 »0 Nn«. «t.Gil.^lnl. »old loo fl. U9 « l« «> ««. bt«. Gilb« l«, fi. . . . « - « « vt,. «W«t»«bll,, lUn«. 0»b.) »Z. l«?«. ..... „«—llS lO bt». Vch«nlreaal.«blel .«bli«. . «— " ^ b»o.Vri».^l, k lonsl.« »00»r. l« - l»» ^ dto. dt«. k «sl.»»«oa»l. l«> —l«<' thet^.««g..L°<» 4»/. .... l»»'-'»»^ 4»/, un«ar. «runden«.«0«»«. »»'0 « ?o 4»/, lr«tt. und stavo». bett, »— »«^ And»»» zffNltl. A»l»tz»». »»/, » dt,. bt,. 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Il) «» fl. . »04« »o« Donau ' DampNchiffahrt« . «es. oesterr., «» ft. «M. . . 738 — 74« -Dui>v»b«nd«cher <>V. 400 Kr. 5S8 — 57» — sserblnand»^Nordb. lovosl.VVl. «ü»l, cl»» rit«t»««lct ft 4,4 50 4iz-5» «e«npte.»r!.. i»br«ft.. 500 fl. 1404- !l414' »ir».u.<«Nenv.,« fl..... ,98-. 900 - «tlenbabnw.Ütlh»,,Erste, lonfl. »»8 — 3»« — ,,«lbe»ühl". «apierf. n. « .». 133 - ,35 — Lleftn»« Vr«ne»i 100 fl. . 3V7 —3,, — ««lt«»^»e,elllch., Oest. alpin, 405 « 40« »5 »»,« »Uen.Änb.^el. «» ,l. ,«90 ,«40 «ll«».r«rj. Gteinlohlrn t«> »l. «90 — «,4 — .,««l»»l»ühl", P«pi«, 9V0s>. 989-300- „«tevrir«/' V«Pter,. u. « .«. 3«) _ 3,,.__ ««fienf..«..dest.in«n,.,0Vsi. 998 - 3« — «>««°wH«ih«.zi..«ll«..l«^st. °" »r. N«n«e,elllch»ft' l«> fl. ! ' Au !"^ «enerber«« Zlt°^l-»cN««^«l. ««-.»37 — »N^s»». »«»« eichten. 3»^«b«» -...... «0010 «»»0 Deutich« PUch«...... ,«05 1,8-90 ^°nd«n........ »«'«»49 0b »«l«Wl. 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