^356. Msntag, 9. November 1891. litt. Jahrgang. ''^'°<,"'u«v»l!«: N„ «nN., ,,,,..«»>., n« - ^n.läbliu ll ll dalbläbllu fi, ? 5«. Im «limvt l>« l - 2, Die «üaibllchtr Zeitung' erfchtint tilgXch mlt Ausnahme btr Gcnn. und geirrt««,. Die «bm«n<»r«Nl>» ^^"' ^lbMli« n ^ a«/^ NuN^ 3 befinde« sich «lmigrtlsplah 2. die «Oartiou İb"d°il,a!,e ^. VprcchNunden der Medaction tüylich v°n ,<^^'""' l>!« ,°. <^,^^ ^'»r? «r°h.r.?r "/?tt « sr^ "» Mc^ H "d^^.-n "!, ^ ^ il. hl« <» Uhr ^rmittag«. - Unf«nliert, «^iefe «erbcn mcht »naenommen und Manulciipte nich, zu.^l,est.llt. Amtlicher Meil. shocks/' ^'^ k. Apostolische Majestät haben mit ^>>°M s .'^likßung vom 3. November d. I. dem ""er ss^ Finanzministerium Benjamin Pos-^drniselk " ^" Ehrenthat aus Nnlass der ^stllnl, ? erbetenen Versehung in den bleibenden °«llei^ ^" Freihcrrnstand taxfrei allcrgnädigst zu ^ Inn^msterfträsident als Leiter des Ministeriums °" ^um?u" ^" B.bliotheksadjuncten Josef Poe- ^ " "lblwthelar im Ministerium des Innern _____________________ Nichtamtlicher Mil. ^"Handlungen des ReichsrathcS. ,. Hyz H — Wien, 6. November. 3">ch,^„^"dnet.nhaus seht die Berathung des ^»tlsch.s'^et« fort. Heute gelangte der Titel ?">er 3 l^berungen eine Besserung anzustreben ^"ieni^uenflage stellt sich Redner auf die >^vttll, '' klche eine vermehrte Ausbildung der damit auck, j.ne, die nicht heiraten Nemsseton. ^^ bi^".^"enbau China's. z^ einl^'"ksen ein alte« Culturvolk sind, so V!" gHu,^ ?' dass dem Gartenbaue schon lange l't l? die G"ten. von denen wir Nachrichten ?<> 129^ Baisers Tschen. des ersten der von ''^^ee v Ehr. gestifteten Dynastie dieses i>^l dorten sollen so groß gewesen sen.. X^U des^"ber murrte, zumal neben der El«. >>> k,n ^"^ °uch noch der große Nasser- ^Mhrlich Elchen «arten der übrigen Boden- > > un^^e. Uls nun das Voll auch noch i V, t Aar... ^" z^ Schaffung und Unterhal- «^ ^t Emv«" 9lMunge>, und überbürdet war. und Zerstörung dcr Oärten. ?'tl^>e>i ."' '°gt Rümpler in seinem Gartenbau. ' ei" 'P°ra2^ ben von geraden Alleen durch- ! ܰ^ .^hrhm^'!' Altpersiens ähnlich, denn noch später brachte ein Zeitgenosse ^itl,>2t V Abende Kaiser Mu-Uang. welcher (.V bez ^' Künstler von dort m.t. um ihnen h b>. !ein,r u.7 'einer großartigen Schlösser und ! ^ ^)'k!er Dii« ??.^chnt. n Gärten zu übergeben. Xl>e Z""sW führte der übermäßige, das l ^ biHt ^ schließlich zur Empörung, die mit l Dynastie endigte (247 v. Chr.), Doch : können, die Möglichkeit eines gesicherten und anständigen 'Erwerbes gewmnen. In Bezug auf die lö'perliche Pflege der Jugend wüuscht Redner eine Nachahmung des englischen Systems und empfiehlt die Systemisicrung ! von Turnlehrerstellen an den Mittelschulen. Abg. Graf ^Stürgkh trat für die Vermehrung der Staatsmittel-schulen in Graz ein, Redner machte hierauf Bemerkungen über die Gestaltung des historifchen Unterrichtes an den i Gymnasien. Derselbe soll in den Oberstufen pragmatisch sein. und Redner wünscht, dass die Geschichte wieder ,als PrüfunMegenstaud bei der Maturitätsprüfung her gestellt werde. i Unterrichtsminister Freiherr v. Vautsch bemerkte !gegenüber den Ausführungen des Abgeordnet'« Hauck. ^ dass das Staatsgymnasium im IV. Bezirke von Wien demnächst in den V. Bezirk übertragen werde und das« der Neubau für dasfelbe. nachdem die erste Baurate bereits ins Budget eingestellt sei. bald in Angriff ge-nommen werden lönne. Der Bau ist für 12 Classen berechnet und da er nahe bei dem X. Bezirke liege, werde das Gymnasium auch von Schülern dieses Be»! zirles leicht besucht weitm, können. Wenn man die Miltelschulverhältnisse von Wien im allgemeinen ins Auge fasse, so seien noch eine Reihe von Aufgaben der Unterrichtömrwaltung zu lösen. In den nächsten Jahren werden sechs Wiener Commlmal»Mittelschulen verstaatlicht werden. Außer dem Neubau im V. Bezirke komme j auch noch ein Neubau im II. B^rle in Betsacht, da, sich die Nothwendigkeit zur Vervollständigung dcr, dortigen SlaalSnalschule ergeben habe. Gegenüber dem Abgeordneten Z,llkan, der die Errichtung einer selbst-stäi'digen Fortbildungsschule für Mädchen griechisch, i orientalischen Bekenntnisses verlangt, wies der Minister auf die obschwebenden Verhandlungen hin. In Czerno» wih existiere nelm» der sechsclassigen Volksschule noch eine drricloss'gc communale Fortbildungsschule für Mädchm, an der sich aber nie mehr als 20 bis 25' Mädchen griechisch-orientalischen Bekenntnisses bchnden., an beiden Anstalten zusammen 138 Mädchen gnechlsch.^ orientalischer Confession. Nach den Erhebungen sel kaum, anzunehmen, dass die Zahl der Mädchen durch Z.'zug! vom Lande sich wesentlich vermehren werde. Auch se, zu erwägen, ob. wenn an dieser Schule d,c rumänische Sprache betont würde, es nicht ein Postulat der Ge« rechtigleit wäre. eine ähnliche Schule alch für d^ ' arirchisch orientalischen Mädchen ruthemscher Nationalität! zu errichten, was die Kosten verdoppeln würde. Die ! sHon halb darauf^rseb^dcr Kaiftr Tsinshl.Hoang, der ! Begründer der Dynastie Tsin. einen übertriebenen Luxus. ! Er legte Värten von mehr als dreißig Stunden Um-^ i ^"^ Noch größer waren die Oärten des Kaisers U.Ti. j 'der Sliftcr der Dynastie der Han. denn ste hatten ! einen Umfang von fünfzig Stunden und waren mit ' einer Menge von Palästen, Häusern, Grölten u. s. w. ' ausaestattet. Jedes Thal in denselben, sagt Rümpler. bot so viel landschaftliche Scenen und Decorationen ! dar dass die Bewunderung erschöpft wurde und das ^ Ganze den Betrachter ermüdete. Seine Nachfolger zogen es vor die Gärten auf einen Umfang von 18 b:s 20 Stunden zurückzuführen, dafür aber ste prächtig auszustatten. ^. , Was nun den Gartenbau Chma's neuerer Alt ! betrifft so halieu uns verschiedene Missionäre und ° Reisende darüber berichttt. Nach diesen Berichten ahmen ! die Chinesen gern die Natur nach. Ihre Gärten zeigen -darum künstlich geschaffene Thäler und Berge u. . w. !Os wäre dies ganz gut, wenn sie hiebe, mcht zugleich aucb stracks das Gegentheil thäten. Ihre G^rtenanlagen lelbtt lieben ein natürlich.« Gepräge, aber d.e in ihn.n ! verwendeten Gewächse sollen von ihnen meist vers üm-^m l? werdn so dass sie weniger natürlich erschem'n. Stellt na sich au deu Staudpunkt, dass ein Garten. !n^me.t'ch ei" kleinerer Garten, das B.ld irgend emer Landschaft vorstellen soll und dass wegen der «etrcliku Wiewgabe dieses Landschastsb.ldes nun im Gar eu alle die wiederzugebenden Thelle. »me Berg.. Thaler ! „ s w im Verhältnis zur Nat„r kleiner se,n müssen. ' so müssen bei einer getreuen Wiedergabe selbstverständ. lich auch die Bäume hier kleiner sein. Um das richtige Unterrichtsverwaltung werde daher kaum in der Lage sein. dem Wunsche zu entsprechen; falls es sich aber bloß um die Errichtung einer rein confessionellen Schule handeln sollte, so wäre a:ich ein Zuschuss aus Staats« mittelu kaum thunlich. Dagegen e,klärte der Minister, dass weit mehr Aussicht für die Errichtung eines Waisenhauses für Mädchen griechifch-orientalischer Con» session vorhanden sei. Gegenüber den Ausführungen des Abgeordneten Hoffmann v. Wellenhof bemerkte der Minister, dass die Wiedererrichtung des Gymnasiums in Freudenthal nicht in Auificht genommen sei. dass aber die Vorschläge des Abg. Menger bezüglich einer Mittelschule in Freudenthal in sorgfältige Erwägung qezogen werden. Inbetreff der Stadt Graz führte der Münster aus, dass. ehe an die Errichtung eines dritten Gymnasiums geschritten werden könne, erst die Frage der Errichtung einer StaatsOberrealschule gelöst sein müsse, da die Frequenz der Realschulen in Graz beständig im Steigen sei. Mit Bezug auf die Aus« führungen des Abgeordneten Grafen Stürghk erklärte der Munster, dass von der Creierung von Professoren' stellen achter Rangsclasse a6 Konoids leine Rede sein könne, dass hingegen die Unterrichtsverwallung in allen Fällen, wo die gesetzlichen Merkmale zutreffen, bereit sei. in liberaler Weise mit der Ernennung von Pro« frssorcn achter Rangsclasse vorzugehen. Auf die heute vorgebrachten pädagoqisch'didaktischen Bemerkungen wolle sich der Minister mit hinweisung auf das, was er bei dem Titel «Central«» gesagt habe. nicht wieder ein« lassen und spreche nur die Hoffnung aus, das« er noch im Lause dieses Schuljahres in dcr Lage sein werde, positive Bestimmungen hinauszugehen, welche alsdann den Gegenstand der Prüfung des Hauses bilden werden. Schließlich berührte der Minister die Ingendspiele, be« tonte, dafs dieselben bis jetzt glückliche Erfolge auf. zuweisen haben, dass man aber auch auf diesem Gebiete nur langsam vorwärts gehen dürfe, denn es seien Gefahren nicht ausgeschlossen. Gewiss sei rs zu wünschen, dass die Iugendspiele an den Schulen Eingang finden, man müsse sich aber davor hüten, dass nicht etwa der Unterricht zum Spiel und das Spiel zum Unterrichte werde. (Lebhafter Beifall.) Abg. Engel klagte über die materiell ungünstige und dabei höchst unsichere Lage der Supplenten, empfahl ferner die Petitionen der Gemeinden Vydzow und Czaslau um Subvcntionierung der dortigen Communal« gymuasien und wünscht eine Reform des Turnunter- Verhältnis herbeizuführen. würden im Garten nicht große, sondern nur ganz kleine Vaumarten nöthig sein. Um solche aber zu erlangen, ist man an die Verstüm« melung hochwachsender Bäume gegangen, man hat deren Wachslhum durch allerhand Kunstgriffe einzu» dämmen gesucht, sie zu Zwerg?« gezogen. Nun kann aber durchaus nicht angenommen werden. dass die Chinesen bei den Anlagen von Gärtm immer nur landschaftliche Naturbilder nachahmen wdllten. sondern man wird annehmen dürfen, dafs die Gärten kleinerer Leute in China zum großen Theile nicht nach der Natur im kleinen angelegt, sondern ebenso einfach wie bei uns die kleineren Gärten eben da liegen mögen. Wenn die Chinesen nun selbst auch in solch einfachen Gärten sich darin gefallen, allerlei Bäume in Zwerg« oder Miniaturformen zu ziehen, so sind viellei^t der» artige Bestrebungen auf dle allgemein herrschende Mode mit zurückzuführen. Wir haben ja in Europa ebenfalls Zeiten gehabt, wo sich die Oartenkünstler gefklen. Bäume und Sträucher auf alle mögliche und erdenkbare Weise zu stutzen und zu verschneiden, und zwar dergestalt, dass ihr natür« liches Aussehen fast gänzlich verlorengieng, dass sie Menschen. Thieren, Thürmen und anderen Dingen ähnlich sahen. Emer solchen Mode huldia/n die Chinin nun heute noch, doch in extremster Weise. Ob solche» nun seit Jahrhunderten oder Jahrtausenden der Fall gewesen ist, ist für uns im dunklen, höchst wahrschein, lich haben aber Wandlungen stattgefunden, und die Chinesen werden ebenso gat Sclavm der Mode sein wie andere Cnlwrvöller .2 sind. Nach Mitchilunqen verschiedener Rechnder wnd in den chimMen Gärten mtt womeve dab Romantisch? und Pittoreske dargestellt. ^iwchet ZclNwg Nc. 25«, 2l44 9^!°°mw"- richtes. der mit Rücksicht auf die Gesundheit nicht Mr» trieben, aber wo mißlich allen Schülern ertheilt norden soll. Auch möge die Qualification zum Turnunterrichte mit anderen Lehrfächern verbunden werden. Nas den historischen Unterricht an Gymnasien betreffe, so möge auf dkn Zusammenhang zwischen Ursachen und Wir-lungen mehr Gewicht gelegt werden als bisher. Redner befürwortet einen rationellen Unterricht in der Physik und Chemie und wünscht, dass die Schüler auch mit den Rohmaterialien der Industrien bis zu ihrer Fertig, stellung als Handelsproducte bekannt gemacht werden. Redner constatierlc mit Befriedigung, dass der Minister der Frauenfrage nicht feindselig gegenüberstehe, son-dern es anerkenne, dass die socialen Verhältnisse dahin drängen, dass man die Frauen in der Wihl ihres Gerufes nicht behindern dürfe. Abg. Sokolowski besprach die schlechte Lage der Supplenten und Lehrer an den Mittelschulen und verlangte die Ausgestaltung der Realschulen in Galizien. Redner klagte über die Ueberbürdung der Schüler und empfahl eine Reform der Lehrmethode an Mittelschulen. Schließlich trat Redner für die Herabminderung des Schulgeldes ein. Abg. Klun brachte die Forderungen der slove' nischen Bevölkerung auf Errichtung von Parallelclassen mit slovenischer Unterrichtssprache zur Erörterung. Er weist darauf hin, dass sich die Errichtung solcher Pa< rallelclassen, wie die Regierung selbst zugegebm habe, in Laibach bestens bewährte. Die Regierung habe seiner» zeit die successive Errichtung slovenischer und italienischer Parallelclassen dort, wo sich ein Bedürfnis her» ausstelle, zugesagt. Dieses Versprechen sei noch nicht er« füllt, und Cilli, Görz und Trieft warten noch heute auf diese Parallelclassen. Ferner wäre eine Reform der Mittelschulen insbesondere in der Richtung nöthig, dass dieselben den Bedürfnissen der Bevölkerung angepasst seien. Dass dies nicht geschehe, rufe selbstverständlich Mistmuth bei der Bevölkerung hervor. Redner urgierte hierauf die Reactivierung des aufgehobenen Krainburger Ul'tergyrnnasiums, wodurch der so fühlbaren Ueberfüllung der Laibacher Gymnasien abgeholfen würde. Er befürwortete außerdem den Neubau eines Gymnasial« gebiiudeö in Laibach. Es werde mit ungleichem Maße gemessen, wie daraus hervorgehe, dass Gottschee ein deutsches Gymnasium besitze, während der vielfach zahl« reicheren slavischen Bevölkerung in Oberkrain oder in Görz ein slavische« Gymnasium nicht bewilligt werde. Redner empfiehlt nochmals die ausgesprochenen Wünsche der slovenischen Bevölkerung dem Wohlwollen der Re-gierung. (Beifall im rechten Centrum.) Abg. Swiezy sprach gegen die Erhöhung des Schulgeldes und brachte die polnischen Schulwünsche in Schlesien vor. Abg. Dr. Fuß trat zunächst für die Wiederherstellung des Gymnasiums in Freudenthal ein und vertheidigte hierauf die humanistische Richtung an den Gymnasien. Redner begrüßt den Erlass der Unter« richtsminisws als einen wichtigen Fortschritt auf dem Gebiete der classischen Studien. Auch bei den übrigen Disciplinen sei eine «Ausjätuug des unuühigen Ge< strüppes» nöthig, nur dürfe die Regierung in der Gewährung von Erleichterungen für das erste Studium nicht zu weit gehen. Abg. Mislolczy bestätigte, dass die Kosten für den Uoterricht in der Aulovina zum großen Theile vom Religionsfonde getragen werden. Er bedauerte, dass biiher für die aufgelööie Realschule Man sucht nach Contrasten, und um solche zu steigern, sucht man auch noch die Baukunst mit heranzuziehen, ebenso die Thierwelt. Die Gärten sind darum mit Häusern. Thürmen und dergleichen oft überladen, und namentlich in kleineren Gärten artet derartiges Bestreben nur allzu leicht in Spielerei aus. Der chinesische Garlen« stil unterscheidet sich so wesentlich von dem Stil anderer Gartenbau treibenden Völker. Nach Sir William Lhambes« sind die Garten» decoralionen der Chinesen so überladen, so auf die Spitze getrüben, so mit kindischem Spielwerl überhäuft und so wenig das Nützliche bezweckend, dass der reifere Geschmack der Europäer unmöglich dadurch befriedigt werden kann. Allen Berichten nach betreiben die Chinesen den Gartenbau mit großem Fleiß und vieler Aus« dauer. Obst» und Gemüsebau stehen auf einer hohen Stufe und die Liebe zu den Blumen ist eine fast allgemeine. Von Gemüsen und Obst baut man zum Theil die auch von uns in Europa angebauten Sorten, andern-theils dem Lande eigenthümliche Gewächse. Die Traube soll ein nur geringes Product liefern, und auch unsere Obsisoiten sollen in China den in Europa gebauten nachstehen. Da aber das chinesische Reich eine außer ordentlich große Ausdehnung hat, so wird man der» artige Mmhelluna/n wohl nicht al« für ganz China zuwsscnd nehmen dürfen. En'.er Eig/llthümlichleit des chinesischen Garten-P°^rt,«» ^ 2l°ühnung gethan. Es sind dies die Lüs < chwe^n ^n^'« selche °us den Gärten in die tragen ssal« m«n ^n ^Belebung der Gärten bei-bi^Uche^ s° gewmnt man kleinem Rau'me 'recht v5le7ei Vn^"" 5?^ in Sereth eine gewerbliche Fortbildungsschule noch nicht errichtet wurde. Abg. Spindler beklagt, dass der slavische Theil Böhmens im Verhältnisse zu der Vevölkerungszahl weniger Staatsgymnasien besitze, als der deutsche. Die Resultate d?r Maturitätsprüfung und die ökonomischen Verhältnisse der Gemeinde sollten entscheidend für die Fmtsetzung der Veistaatlichung der Communal^ymnasien sein. Abg. Fournier verlangt die Entlastung des Gumnasialdirectors von den Aufgaben der technischen Leitu'g durch eine Hilfskraft, damit der Director die beabsichtigten Reformen in der That durchzuführen imstande sei und begrüßt in der Verordnung des Unter» richlsininisters die Rücksichtnahme a,if die «mittlere Begabung der Schüler». Auf diese sei in der qegen< wärtigen Organisation viel zu wenig Rücksicht ge» nommen, weshalb der größte Thfil der Mittelschule!-eines Hauslehrers bedürfe. Die Aussicht auf die Stunden bewege viele zu studieren, welche sonst der Universität fern bleiben würden. Es entstehe so eine Concurrenz, welche zu einer Hauslehrermisöre und elenden Honorar« Verhältnissen führe. Abg. Freiherr von Schwegel(zur thatsächlichen Berichtigung) bemerkte gegenüber dem Abg. Klun. dass für das aufgehobene Untergymnasium in Krainburg ein solches in Laibach gegründet wurde und knüpfte hieran deu Wunsch, die Regierung wolle diese Schule zu einem Obergymnasium ausgestalten und in Krainburg zum Ersähe für die Benö'lterung eine gewerbliche oder eine Handelsschule errichten. Nach dem Schlussworte des Specialreferenten Beer, welcher insbesondere die Pflege der Lehrerbildung betont, die noch von größerer W:ch< tigkeit sei. als der Lehrplan selbst, wurde der Titel «Mittelschulen» angenommen. Die Abgeordneten Dr. Geßmann und Genossen interpellierten den Ministerpräsidenten als Leiter des Ministeriums des Innern über die angeblich beabsich« tigte Befestigung der Stadt Wien und fragen, in wel« chem Umfange diese Befestigung seitens der militari» schen Kreise geplant sei. — Nächste Sitzung Dienstag. Politische Uebersicht. (Der Legitimations'Ausschuss) agnoscierte die Wahlen au« dem oberösterreichischen Groß« grundbesitze. nachdem der Referent Dr. Euenhoch erklärt hatte, dass er von der Erörterung der Frage des Wahlrechtes der geistlichen Nutznießer absehe und die Wahlen einstimmig erfolgt seien. (Bischofs-Conferenzen.) Das Comiti der Bischofsconferenz hat Freitag zwei Sitzungen unter dem Vorsitze des Cardinals Grafen Schöi'born abgehalten. Ueber die Verhandlungsgeqenstände wurde, wie das «Vateiland» meldet, Geheimhaltung beschlossen. Zu drn Conserenzen ist vorgestern Fürstbischof Dr. Kopp aus Breölau eing troffen. Der neuernannte Erzbischof von Zara. Gregor Rajceoic', hat sich ebenfalls nach Wien begeben. (Abg. Nabergoj.) Aus Rom. 7. November, wird telegraphier!: Die Agitation gegen die Theilnahme des slooenischen Abgeordneten Nabergoj aus Trieft am Friedenskongresse nimmt immer größere Dimensionen an. Die in Rom aüsässigen Triestiner und Istrianer haben an den Friedenscongress hierüber einen Protest gerichtet, in welchem sie den genannten Abgeordneten Milbe Moss. Novelle von I. Piorlowska. (17. Fortsetzung.) Der Tag verstrich unter erfolglosem Suchen. Endlich kehrten beide Herren müde und enttäuscht in Larews Wohnung zurück. Doch schon voi der Thür stutzte Carew. Er täuschte sich nicht; die Stimmen, welche er jetzt vernahm, drangen aus seinem Wohn« zimmer. Von neuer Hoffnung erfüllt, öffnete er die Thür, doch nur um mit einem Ausrufe starrer Verwunderung wie ein Träumender auf der Schwelle stehen zu bleiben. Da. am Tisch in seinem Armstuhle saß Erna, neben ihr aber — sah er denn Gespenster bei hellichtem Tage? — neben ihr aber stand — ihr Vater, Rudolf v. Kortis! Der Mann neben Erna hatte die Eintretenden kaum bemerkt, als er sich wandle und lebhaft auf Carew zueilte, wobei er ihm beide Hände entgegen-streckte. «Ja, ja, mein lieber Carew.» sprach er, «ich bin es, ich in der That, und lein Geist! Ich bin es, von den Todten auferstanden l Das hätten Sie sich wohl nicht träume» lassen?» Der junge Mann fasste sich gewaltsam. «Ich bin in der That geradezu starr, Eina's Vater lebend vor mir zu sehen, so dajs lch nicht weiß, was ich sagen soll!» entgegnete er, indem er sich mit der Hand über die Augen strich, als wage er noch immer nicht, seinen Sinnen zu trauen. Bei den Worten ,Erna's Vater' stutzte Herr von Halden. --------------------------------------------------^mbri'al" >°" einen Beleidiger der Italiener nenne". ^"^Men. im Congresse einen diesbezüglichen AntW .^lt Geschütze für di? Befestigungen am Bospoi" den Dardanellen bestellt. ^ , ... ;„ W (Die Deleqati 0 ne n.) H"' e, " ' , Iah«" die Delegationen zusammen. In den letz"« ^, haben bekanntlich die Delegationen »m^. ^ Dass diesmal die Session in den SM"' ^M wurde, hat dll b'« Zusammentritte des neugewählten 3ü'lch^ ^l Ü^ in die zweite Hälfte Juli versammelt muu. ^ meinsame Budget für 1892 ist bereUö « ^tio"" wird in der ersten Sitzung iu lmden ^^ zur Vertheilui'g gelangen. Die von "" ^ Reichshälste aufzubringende fl. "" gemeinsamen Auslagen beträgt 1^'^. ' 2.245 942 fl. mehr als im Jahre 1°"^ ^ °" (Czechen und Sloven?''.) ^r ,, d" Iungslovenen wieder begonnne Kamp' «.>„ ^ Hohlnwartclub beschäftigt d>e czech'sche -p"" >Md«' ragender Weise, Das altczechiscke V.!"" .".^KM' wirft den Iungczecheu vor, dass ste °" "ten"" arbeit fortsehen, indem sie Slovene,, «no ^M" dem Hohenwartclub vertreiben "^.^die^ wollen. Das Blatt sagt. daraus z'chen ^",^l M liberalen den Nutzen, deren Stellung M ^ befestige. Die jungczcchisch«. «N"" W Hal (Die ungarische Eintheilung in Subcpm.lss berellS voru ^ W, einstmalige Ministerpräsident Koloma, ^ > ^h! ' ins Subcumile- für Aeußeres einreihen . >'^ iv wie verlautet, zum Präsidenten des^ den. Tisza war seit jeher einer °er e ber^ des Dreibundes und hat d,e auf f""'" " ^ zlir 0 allianz waltende Politik des Grafen ^ ^ste "^ seiner Ministerpräsidentschaft aufs w' ^ ^M stützt. Durch eine lange dem Subcomite Graf Franz 6'^ "sjal,t'" radiculen Partei zu beruhigen. "" ^relt^,«^ durch die Vertagung der Sl.'Pich' <^, da<, s dürfte.', Gelingt di.se Besänftig ^ allgemeine Ministerkrise anlM.cy " ^a) "' auiweichlich und es dürfte M °" ^--< cale Parteikrise von selbst "3^^^--^^^' «Höre ich recht? Rudolf ^ " de« ^ b" rief er. und damit hatte er °>>ck A .I^ ,H beide Hände erfasst und drückte '»'^ w Gutt, er ist es - schon an der F meinen lieben, lieben Freund!' , l" ^ F Es war ein wahrer 3"'^ ^, OlB sich befanden; sodann gi"'" " ^!> Berichten. ^ ^r < hi" !, Zufall, den man sich denken la"«. lle'"e>e , di/ großen, lebhaften Stadt wt ^ ^ z)F gängerin zusammenführte. 3« "« ich ""/ M>' ?« dir. Halden, dich 5" "Drasch ". ^«1 g"^ -t °, Hof meine eigene Tochter aus ^ch ^e ^ - als erwachsene junge DaM ' ^ ,n „^ lieben, lindlichen Zügen w'e ".^ cinll' ^,,,^',.. iunerung trug. Als lch sah. I ,astte: '^ «l ßs„ blickte, trat ich zu ihr h"«'' «". dach^^'K> wie kommst du h'eher?. 3« gliche s^ K' blicke nicht daran, w'e mm p ^m'ch ,. s«.'. erschrecken musste. S,e sU'tz^ « ,^>n i^ „,c'''?,^. verstört an und s«nk dann mte sie ^ll^ch ohnmächtig zu Boden. Ich uuo nachdem sie sich '"'.eder ^rleb"'Z> ^ theilten wir uns gegense,t,g l ' deiner ^lt^ sie erfuhr ich von delner u"^ je "«" Großmuth. W,e kann lch o,r aller Freund?» ., >> ab. .,!Hc!'?^ H„r «, v°-^W Zeitung Nr. 256. 2145 _________________________ 9. November 189,. wl w,! 2 Irankreich,) In der französischen Kam-ill^°° ."ber die Nothwendigkeit der Verdoppelung tz^eu 'nterpelliert. um dieselben mit dem neuen ^le >>' m '" Einklang zu bringen. Freycinet er« ^en'dun Gestaltung der Arm.e nähere sich der ^Wn»' ^°^ "llsse man n»ch zuwarten, um ein ^lick . ^"dregesch vorzuschlagen. — Die letzten ^ttuna "^ Frankreich jaulen nicht günstig für die ^lüen ?v '^ Touting ist wieder üble Kunde ge> ^alln Piraten, su meldet man. sind zur Action si^ ^, "NM. Ei« französischer Officier und zwei Mann M,, -^ ö»sammenstoße gelobtet worden. Solche ^eu. " "atürlich das Wasser auf die Mühle , °Wn,sietten radicalen Partei. ft°ht>^< '^ '" Vrasilien) scheint sich bis ° 'l dem ^ Erschütterungen vollzogen zu haben, ft»^ ?s,-p^sidenten General Deodoro da Fonseca !" lei, '' °'^ ^llt," aufrechtzuerhalten. Die Wahlen ^!'on u <"^ ^°Nssress. welcher eine Versassungs» " von, ! Wahrung der föderativen Regierungs-fttieh», ^"en huben wird. sollen demnächst aus' " HW n°^"' Nach einer telegraphisch übermiltel« Wl. w ^°'"°' welche sich in einem Lissaboner Blatte ^telblls a "a.!' dass die Veto-Rechts Frage den ^N hat Nnlass zu dem heftigen Conflicte ge-! ^'WI^ ^°" Biers in Italien.) Wie man ^en w.^r.. aus Petersburg meldet, ist die in M a..°!?" aufgetauchte Nachricht, dass Herr von ^s'on^'ch sei„er Reise nach Italien mit der fWch. ,°" ftewesen sei. Unterhandlungen Wer das Mt h"''Zl'l'de Project der Vermählung der älteren 'Ren Tl>r„V^"' Glohfürstin Xeuia. mit dem italle« ^^iifvlger zu führen, völlig erfunden. Mlif^ futsche Reichstag) tritt, wie nun ü" tien , ^ """be. am 17. d. M. wieder zusammen. Zlllich^ "kn Verhandlung«.Oegenständen befindet ? «naesi^^ ber Colonial-Pulitik. und macht man '"!«W?.' ^ jü"Ben Ereignisse in Deutschest-.^ (^on ^ '^mische Debatteu gefasst. >t. ^e" russischen Westgrenze.) Die >ehi^'°hlkn. im Gouvelnement Warschau seien ?»!>en l„ vollständige Almeecorp» stationiert. Diese "ch ^ > >en auf Kriegsfuß und werden demnächst °"l>>i3N c" Division verställt, deren Vorhut z> l«lli« Mu angekommen ist. !?!'t einstig ^l e.) ^ian meldet aus Valparaiso, das« ^ ' """"a zum Präsidenten der Republik gewählt , ^ «n. ^llgesneuigleiten. » Testat der Kaiser haben, wie die «ch "laeuposi. meldet, zur Anschaffung von lti ^ N.' - freiwilligen Feuerwehren in Hatzen- V"bur. "3 j' ^ fl.. der Feuerwchr in Gams »lohten '"° lener in Stadt je 70 fl.. ferner den °tt G '" Unterlamm und Oersdorf je 60 fl. "'"de Zwaring 50 fi. zu spenden geruht. hi^ii^ Erb beben in Japan.) Ueber dieses ^ '^ende " ""^" Telegramme der «Times» aus ^>^ur«°ten vor: Der grüßte Schaden wurde ö'^beben >°cht. weil dort wie in Gifu große Brands ^ de„. ^ w'gten. Der Hauptstoß dauerte kaum zwei VHolaenk °^" "°" ungeheurer Heftigkeit. Keiner '" l '°8^" I"be hätte unter gewöhnlichen Um-^!^"lch ^ Schien verursacht, aber sie genügten,! jX ^?^^^ «sten Stoß bereit« geborstenen Mauern /^ ^qst ^ ?" burch ihre Flucht in eine solch >lhn,i,?e"t l'nkte diese den Kopf. dann schaute '^?l^?'"'gem Blick auf und versetzte: , ^^f"« mir. Herr v. Halden, ich habe es ^ ^r tn3^'^ Kortis. wie es gekommen war, ^ >> N°, holten hatte ein Schurke gewesen, hatte l'?5 Mch '^lle.,. ihn verwundet, ihn seiner Uhr, ^ lieg " ?U'lWertsachen b.raubt und ihu dann > " sich «.7''''". Reisende hatleu ihn gefunden. >!'^^in^"""' u"d N'Pstcgt, doch hatte d.e »tniz^ s"r lauge Z^it seine Sinne und °l»e ^llchrii^^cht. Als er endlich nach Jahren !^/lfllhr ' war und zu den Seiichen zurückkehren >i'"°ch ^' dass Frau v. Korlis todt und seine >>!o"blößt ."°^ gkgangrn war. Aller Existenz- ? Ü "tn «H "ab er sich ,.un z.lvördcrst nach Süd- « daz'^ dort ein neues Vermögen zu machen, ^ 'itt ^."ck war ihm günstig; '" Verhältnis' i ö ^los?" ^"'Ue er als wohlhabender Mann > . "'"rd f. ?"^ "ach der Heimat zurücktchr.». ^'k Z «M »^losscn, dass Halden. Kortis und > e>" a?, ?, nach Elg "nhof zurückkehrten. ^ Nach"!' dringfnd''« Zureden versprach, am ^ ^^"lommen und bis Montag bei ihnen (Schluiö folgt.) ! gänzlich niederzuschmettern. Die Katastrophe war umso größer, als sie sich in der Nacht ereignete. Die Erdstöße dauern in unregelmäßigen Zwischenzeiten noch fort. Große Erdspalten haben sich an vielen Stellen gezeigt und machen die Straßen unwegsam und das Reisen gefährlich. Eine überraschende Erscheinung bieten die Vodensenlunaen von ziemlicher Tiefe auf langen Strecken des Landes. Die Städte, welche am meisten vom Erbbeben und seinen Folgen gelitten haben, sind, nebst Ogali und Gifu, Kita> gata. Ichmomija. Teraguna. Kigonsu. Kamatsa und Na» aona. Der Vulran Nalusan warf eine außerordentliche Menge Steine, Sand und Schmutz aus. die Gipfelform deS Verges hat sich seit dem Nusbruche vollständig ver« ändert. — (Ein Vogel auf einer Briefmarke.) Wer zum erstenmale eine Briefmarke Guatemala's zu Gesichte bekommt, ist gewiss erstaunt darüber, dass dieser j Staat einen V'igel zum Wahrzeichen seines Landes ge» wählt hat. In der Abbildung gleicht der Vogel etwa einem Fasan, doch ist er das nicht. Karl Müller klärt, den Sachuerhalt dahin auf, dass jener Vogel der hüchft merkwürdige Quesal oder Quetzal ist, der vom mittleren Mexiko bis in die Gevirgswaldungen Neu'Granada's ge-funden wirb. wo er in Höhen von 2000 Meter gern sonnige Thäler bewohnt. Das auf der Briefmarke bar» gestellte männliche Exemplar des Vogels misst in der Wirttichleit Über 40 Centimeter. Seine reich entwickelten Pecksedern der Flügel und des Schwanzes hängen als smaragdgrüner Behang vom Leibe herab, während Brust und Bauch blendend scharlachroth sind. Die Schwungfedern mit den vier miltelsten Schwanzfedern sind schwarz, die übrigen Federn weiß. Auf dem Kopfe trägt der männliche Vogel eine Art reich entwickelten Federhelms. Nach Salmn fesselt der Vogel durch seine Pracht sofort das Auge, und lein anderer Vogel der alten oder neuen Welt übertrifft ihn. — (gum Schuhe des Weinha ndels.) Der «Club der Wiener Weinhändler» hat an das Abgeord» nctenhaus eine Petition um gesetzlichen Schutz gcgen den Handel mit Getränken aus einer Mischung von Nepsel« most mit Wein unter der Bezeichnung «Wein» gerichtet. Die Petenten bitten, eS mögrn in das eben in Berathung gezogene Lcbensmittelgesetz Bestimmungen aufgenommen werden, welche den Verlaus von Obstmost als solchen oder mit Wein vermengt unter der Bezeichnung «Wein» verbieten; weiter mögen die Bestimmungen des Kunst-weingesrhes vom Jahre 1860 bis zum Inslebentreten des Lebensmiltelgesehes in strengster Weise auf die Erzeugung von Obstmost, dessen Vermischung mit Wein :c. angewendet werden. Die chemischen Versuchsanstalten wären zu beauftragen, eingehende Studien über Obstmostanalysen anzustellen. — (Eine mysteriöse Geschichte.) Cine mysteriöse Geschichte erzählt die Prager «Politik.: Hinter dem Hausthore eines Hauses in der Iudenstadt wurde ein Mädchen gesunden, das dort niedergrlauert zu sitzen schien. Bei näherer Besichtigung stellte es sich heraus, dass das Mädchen todt und vergiftet war und das Opfer eines Verbrechens geworden ist. Die Obduction ergab, dass das Mädchen, die Tochter eines verdienten Lehrers, in ge« segneten Umstanden war. Im Umkreise, wo die Leiche gefunden wurde, wohnen zufällig einige Hebammen. C« ist möglich, dass das Mädchen bei einer folchen Geburts» Helferin Rath gesucht habe. Von den 30 fl., welche das Mädchm bei sich gehabt, wurden bloß 5 kr. gefunden. Die Behörde beschäftigt sich eifrig mit diesem mysteriösen Vorfalle. — (Schiffs Untergang.) Bei Palestrina in der Nähe von Venedig ist biefertage infolge heftiger Bora ein kleineres Segelschiff untergegangen, welches man sür einen italienischen Segler hielt. Wie nun aber die «Oazelta di Venezia» meldet, sprechen Anz?ichm dafür, oass das verunglückte Segelschiff ein österreichisches Handels« schiff war. Die Mannschaft ist offenbar untergegangen. — (Ein wackerer österreichischer Ca» pitan.) Man meldet ins aus Fiume: Capilän Co< sulich, Commandant des österreichisch « »ngarischl'n Dampfers «Ellena Cosulich». hat auf der Fahrt von Canton nach Hioyo in Japan ein chinesisches Schiff mit vierundzwanzig Man,, Besahung vom sicheren Untergänge gi'rcttet. Diese wackere That wurde dem kaiserlichen Hose nach Peking gemeldet. — (Ein weiblicher Eisenbahnpräsident,) Wie aus Clarksburg amerikanischen Blatten gemeldet wird, haben die Directoren der Pennsboro- und Harris-vilw'Eisei bahN'Compagnie Frau Hattie M. Kim ball, Witwe des Moses P. Kimball, zum Präsidenttn der Com» pagme erwählt. Frau Kimball soll tine außcrordenllich tüchtig Geschäftsfrau sein, die mit dem Eisenbahnwesen wohl vertraut ist, — (Aufgefundene Leiche.) Im Keller eines Kistentischlers in der Rue Charonne in Paris wurde vorgestern in einer Kiste der Leichnam ei>es jnnsten Maimes entdeckt, dem der Kopf fehlte. Alle Bemühungen, über die Identität d.'s augenscheinlich erst in der lrtzten Nacht Ermordeten sowie über dessen Möidcr Anhalts-vunlte zu gewinnen, waren bisher velgrblich. — (Jagd uu fall?) Wie aus Annrcy berichllt wird, wurdc in dcr vorletzten Nacht der Deputierte von Ober«Savoyen, Crunier, welcher Freitag jagte, tobt aufgefunden. Der Unglücksfall erfolgte wahrscheinlich durch Selbftentladung des Gewehres. Local- und Prouinzial-Nachrichten. — (FZM. Freiherr von Rei n lä n der.) Der neue Corpöcommanoant Herr Feldzeugmeister Freiherr von Reinländer traf gestern mittags mit dem Eil» zuge auS Wien in Graz ein und wirb heute das Commando des dritten Corps von Herrn FML. von Fux übernehmen. — (Decorierung.) Nnlässlich derbem fürstlich Schönburg'Waldenburg'schen Forstdirector in Schneeberg, Herrn Josef von Obereigner, durch Verleihung des Ritterkreuzes des Franz>Iosef°Orbens zutheil geworbenen Nllerh3chste.i Auszeichnung fand am 3. d. M. eine Feier statt, die in ebenso würdiger als auch im nichtofficiellen Theile höchst animierter Weise verlief. Den Beginn der-selben bildete eine vom Herrn Pfarrer von Nltenmarlt in der Dorslirche zu Kozarse gelefene heilige Messe, welcher Herr von Obereigner mit seiner Familie und den herrschaftlichen Beamten, Herr Vezirlshauplmann del Cott von Loitfch mit Frau Gemahlin, die Honoratioren von Laas, Nltenmarlt und Umgebung, der fürstlich Windisch. Gräh'sche Wirtschaftsrath Herr Reißmüller von Haasberg lc. theilnahmen. Nach der Messe, zu welcher auch eine Abordnung der Feuerwehr von Altenmailt erschienen war, fand in der Wohnung des Herrn Forstbirectors zu Schneeberg die Uebergabe des Ordenszeichens an denselben durch den Herrn Bezirkshauptmann statt, bei welcher Gelegenheit letzterer den ausgezeichneten Ruf des Gefeierten als Fachmann und die mannigfaltigen Verdienste, die sich derselbe auch im öffentlichen Leben als Mitglied der Gemeindevertretung, des Vezirls'Strahenausschufses lc. erworben, hervorhob. Tiesgerührt erwiderte Herr von Obereigner auf diese, in einem «Hoch» und «Slava» auf Seine Majestät, in das die Festtheilnehmer begeistert einstimmten, ausllingenbe Ansprache, mit der Bitte an den Herrn Nezirkshauftlmann schließend, seinen Dank an die Stufen des Allerhöchsten Thrones gelangen lassen. Seitens der herrschaftlichen Beamten wurde dem Herrn Forfldircctor eine in künstlerisch ausgeführter, aus rothem Plüsch verfertigte und mit Forst» und Iagdemble« men gezierter Enveloppe ruhende geschmackvolle Beglück» wünschungsadrefse überreicht. An diese ossicillle Feier schloss sich ein Diner an, in dessen Verlaufe verschiedene Trinlsprüche auf den Gefeierten, seine Familie, den Herrn Vezirtshauplmann und Frau Gemahlin lc. ausgebracht wurdcn und das die Theilnehmer noch lange, nachdem die scheidende Sonne ihre letzten Strahlen in die festlich geschmückten Räume entsendet, in animiertefter Stimmung beisammen hielt. * (Deutsches Theater.) In dem Birch-Pfeiffer'schen Lustspiele «Ein Kind des Glücks» verabschiedete sich Samstag Fräulein Laura Friebländer von jenem kleinen Theile des Publicums, welches bie Theatervorstellungen im Redoutensaale zu besuchen pflegt. In der Rolle der Herman« brachte die Gastin neuerlich die Vorzüge ihre« künstlerischen Könnens in liebenswürdiger Weise zur Geltung, indem sie durch die Grazie und Natürlichkeit ihres Spieles die schablonmäßige Figur der Pensionsheldin in freundlichstem Lichte erscheinen ließ unb mit feinem Chic die Zuhörer mit den Unwahrscheinlich» keilen des Stückes versöhnte. Reicher Beifall lohnte die schöne Leistung. Mit Befriedigung sei diesmal constatiert, dass auch die übrigen Darsteller ihre Rollen gut studiert hatten und gelungen wiedergaben, so das« die ganze Vorstellung einen angenehmen Eindruck machte. Durch verständnisvolle Auffassung und gute Sprechweise machten sich Fräulein v. Rechten in der Rolle der Herzogin und eine ebenfalls talentierte Anfängerin. Fräulein Reisn er, bisher in kleineren Partien beschäftigt, bemerkbar. Von den übrigen uns bereits bekannten Schau» spielern seien die Herren Thomas (Abbi von Vonfleur) und Herr C. Rochö (Marquis Bcneoille) sowie Fräulein Vonö lobend erwähnt. Herr Nowotny würde durch ein natürlicheres, ruhigeres Spiel und deutlicheres Sprechen viel gewinnen. Winn man einen an und für sich romanhaften Liebhaber gleichmäßig in der höchsten Elstuse Wiedergibt, so macht man die Rolle noch odiöser, als sie es ohnehin ist. Sowie die «Waise von üowod» war auch dieses Stück stark zusammengestrichen worden. Dagegen lässt sich nichts einwenden, nur sollte der Rothftift nicht auf Kosten der Deutlichkeit mancher Scenen wüthen. dländer und Sonnenfelo», hätten sich erschossen. Eine Menschenmenge wollte da« Geschäftslocal der Firma Friedländer und Sonneüfelo stürmen, um die Depots zurück zu erlangen. Die Polizei verhütete dies mühsam. Das Geschäftslocal wurde polizeilich geschloss?n. Rom, 7, November. Die interparlamentarische Frirdens'Conferenz genehmigte die Resolution Vaillard. wonach ein internationales parlamentarisches Comiti eingesetzt werden solle. Die Versammlung ernannte ein» stimmig Pandolfi zum Gmeralsecretär und bestimmte Gern als Sitz der Conferenz im Jahre 1892. Der Antrag Imbnani Hubbard, betreffend dieProclamierung des Nationalitäts-Princips. wurde auf die Tagesordnung der Verner Conferenz geseht. Nach der Schlussrede des Präsidenten wurde die Eonferenz geschlossen. ^ Paris, 7. November. Die «9"^°" ^M Brazza unternehme eine Expedition an om >^ ^ Crampel sei nicht getödtet worden, war, ^! fünfzehn Tage in Gefangenschaft und Nl^ gleichfalls an den Tschad-See. . ^in«' Madrid, 7, November. Das Miell " ^ ministers mit einem Journalisten hat heme, ^ ^ Es wurden vier Kugeln gewechselt, ouu, Duellanten wurde getroffen. . ^Ml» Madrid, 8. November. In der Pl°°^ <,„, richteten Ueherschwemmlingen große« VV ^ ^ London, 8. November. Da« ^e da»^ meldet aus Rio de Janeiro: D,e Lage '' > ^ l!^ fast unverändert. Vantpräsident M^nW " ^^ >i^ tung der öffentlichen Angelegenheiten """ ^ W' geht mit Strenge vor. Die greftmitglieder verlassen die Hauptstadt. "" nichts Neues. tritt die °? Petersburg, 8. November. A" 5'TaB^ Eisenbahntarif.Comite' jüngst beschloß ^c^H gung von 52 Procent für m °>e ^'! i hW befördertes Getreide in Kraft. Das 6 '^^-auch die Herabsehung des Tarifes !'" " ^ B°° von Kartoffeln in t»e Weichsel^""«""« Gouvernement Grodno. . «Mil" '! Lissabon, 8. November. I" A " ^> der Congress von den RegierungstH ^^F Theater sind geschlossen, die Straßen ""' hM°s Constantinopcl, 8. November. Z" U ^H Calice und des Herrn von Radowlh '"" f^ge U Soiree beim Sultan statt. Nach den E" ' . K den Sultan fanden eine Theatervorsteu" » ^ ° cert fowie ein Souper statt, an w "/ ^ Sultan theilnahm. C°nch»..d°nz der AdmW^ , lung bei der Freitag - Abend - Ge 1 r. sino — zugekommen. . «, «Mg«"'. «". Weitere Spenden nehmen wir gerne ^M kllnmnstraUon Verstorbene. ^ck^ Den 7. November. Maria üavrit, 3" -D, Alter Markt 24, Lungenentzündung. O'lH, Den 6. N ° vember. ssranz Dev^. ^ch,l," 2 I. 8 Mon., Castcllgasse 9, TubercM». ^ Im Spitale: ^ ' De „ 4. November. Monika Soren, ^ ^ Z. Gebärmuttertrebs. _ «mol. Ärb"'A. .^ Den 6. November. Elisabeth 6" ^.Oatl'"' ^. Tuberculose. -- Agnes Istemc, Tchneldttg^ innere Verblutung. ?M»ch, 7, Number. Auf dem h^ schienen : 4 Nassen mit Getreide, 12 2»"°." 17 Wagen und 1 Schiff mit Holz. ^^^ _____________ n,,lr, ^si^ ur jtilo-' ^ 3"!-- Weizen pr. Heltulit, "8^1 9 1" ««"" ^iicl " ^ ^ Korn . 6 80 6,?9 ^" ^, Ml > ' ,S^. Gerste . 4 56 4^3'^?^' ^^1. Hafer . 3 6 3, «'""^H ^ ' ^> öalbfrucht .-------- Heiden . 5 36 5 94 F^Heis«.^ ^! . ^ Arse . 4 55 b,1b ?« 'pr. 6"" ^ b ^ Auwruz . 5 30 b 55 väh"d. . ; . Erdäpfel 100 Ki>. 2 32 - - f°"ben ^.Ktr. > ^? Linsen pr. Helwli! 10------^ A^ ' , -' ! ^ Erb en . 10 - — A"h ^ ^ ^ !. Fisolen . 9- —"oh, " Klalt" ft 2^ Rmdsschmalz Nik'- 82 --^ ^ wciche^M. ^3^ Schweineschmalz. -66--^.,/^,^. ^^ Lpeck, frisch, . - 54 - - ^"'^ißcr. ' ^^-^ — geräuchert » — 64------' ? Novtlnbel' Lottoziehungen vom <. ^ 5? Wien: 62 30 ^ ^ gi- 7. 8. N. 743 7 ^'0 ^'^a^^A 0'"" Am ?. wolkenloser Tag. .^ " beide« Al be^^ Taaesmiltel der Te..,p«atur «n 0" ^^^ss 0-8° beziehungsweise um » b ^^^ag' ------------3je^ntw»cher Redacteur- lÜÜH^ttung Nr. 256. 2147 9. November 1891. Course an der Wiener Börse vom 7. November 189l. na« ^ »Mea«« «o««^«« zMlliit, ^»lnite in Vlottn 9130 »i bc, 7"«>««t,I,lMl" lOO I, 145 75 14« 7b ^ ' ' ' ^ l, 18150 1»»- ^Ol» -~^ ^ - - 145Ü0 14N50 ?^'r3'' "'Uersrei 1..»,« IN8 66 Ml«»,. ' ' - 10175 101 ^5 Mdh«ah? ^'"frei. 113-25 114 _ ?N°lirol /n, F s, W, 226 _ 22«'- Mhn,ii° ^" st, », W. 213- 214- W°°2!l>il."^°rl . 10950 11050 ^»»! -^!""lsl-l884 93")0 93-80 ^Ku"e4»/ «l, ^«!>e z°, ' - - . 10325 I0Z 45 ^. »<'"'«. Hfl z «,' ^' "0 8b 10, 05 <. ^l°/°lwn3A 13'..-b0 14N-5',. >^^°iU0fi.K,W l,8-^5 12»7ü Veld Ware Grundtntl.'ybliaationen (für ,<>ll st. CM,). 5°/„ «aKzische...... 104 «N 10Ü 40 5"/„ mährlsche...... — — — — 5°/n liiain und Küstenland . . — — —'— K°/„ niebfrösterrcichischc . , . 109 50 11N — 5°/^ stririjchc...... — — —'— 5"/« lroa«!che ,md slavonische . 104 5«,' 105'bO 5°/, sirbeubüraische .... — — — — 5"/n Teincjer Äanat .... —'— —'— 5«/„ ungarKche...... 9<1'20 91 20 Andere üssenll. Anlehen Donau Re„.-Lose ü"/„ ion fi. . 12l-- - I2i- - dto. Unieihe 1878 . , 10^-50 1W-— «nlehen der Ntabl E»rz . . 111'- — - AiUeyen d, Etadlacmeinde W!en 10t— 104 «<> Präm,°Ui,l. b. Elabtaem, Wie» 150-75 151 Ls> ÄUisenbau-Unlehen verlos. ü«/n 97 b0 98 50 Pfandbriefe (für 100 fi.). Vllbeiici. allg. Ost. 4"/„ V. . . 1155.' 116 25 Kto. dto. 4'/,°/°. - - ll»0-20 IU1 - dto, dto. 4°/« . . . N6L5 9« 75 dto. Pr«m.'Lchuldv«lschr. »°/„ 1>'9 50 110 10 Oest, Hypothelenbanl inj, 50°/« 9850 98 ll. Orst-ung. »an! Verl. 4'/,°/° - wo- 101 — betto » 4°/o . . 99-40 99-U0 brtto 5Njähr. » 4°/„ . . 39-40 89-90 VrioriliilS'Gblillnllontn (f,!r 100 fl.). sseibinanbs-Vloidbahn "/°..... ll?«.''. 118 25 Un«.-aal«z. Bahn..... ll»0 «0 101 »0 Diverse Lose (per Stück). Trebltlosc 10N si..... l84 5>' l85.'.0 Clnrh'Lose 40 fl, . . . 51 75 5^7!» 4"/s> Doimn-Dampfsch. wo fl. , l2L°se L<> fi. . . "' " "' ' Vew.Sch.d. 3"/^ Präm.-Schuld' , ._ verschr. der Nodencrebitanstalt «» — »? - - Konk'ßrtien (per CNick), «naloM, Van!200fl,f.,)«/.«. . 1«' ^50- Bontvereiii, Wiener 100 fi. . 104 — 104 5«) Vbcr.-Ansl. öst,, 200 fl V 4U°/<> »»? — »40 — Lldt, Anst. s, Hand. u V 1«0fi. 2745) »75- Lredilbanl, ?Ill„, «na 200fl , 3«8 — »1!< — Depositenbank, «Ila,., 200 st. . IM'b« 2<'<-> EsconipteVes.. Nbröst 500«. 603-- «08 — Viro-u.llassenv., WienerL00fl. «06' »^8- Velb Ware Hhpothclenb., üst. 200ft.L5°/«E. 70- 7»-50 Länoerbanl, bst. 20U fi, , . . 191' 1vl'50 Oesterr.'ung. Vanl 600 fi. . . lU08 101K Unionbanl 200 fi...... »«!»-. «21 — Verlehrilbanl, «llg,, l40 . . 155- 15? — Aetien von Fransport» Unternehmungen (per Stück). Nlbrecht.Ullhn 200 fi. Silber . 86- 8N-5N Ulfüld'Fiuin/N. Vllhn 20« fl. S, LUIL5 202--Vöhm. Norsbahn 150 st. . .182— 1t>2-- » Westbahn 200 fl. , . »87— 338 — Vuschtiehiaber Eis. 500 fl. >ü Val. Larl'Liibw. V.2«0st, CM. »04 50 20b Lü Lemb.»Lzernow. - Iassy»Visen» bahn'Vesellsch. 200 fi. E, . .««'—285- Lloyd,öst.°ung.,Trieft5<>0fl,«M. 400- 403 — Oestcrr. Nurbwcstb, 20«fi. Stlb. IU725 198« 75 Prag-DlixerEisenb. 150st. Vllb. 85üü 86 bN Llaatseisenbahn 200 fl. Silber 275 - 275 5>> Snobahü iilX» fl. Silber ... 79 50 80 5C EüwNorob,Verb.°U. 200 fl,« — «tgyoler Visen- und Stahl.Ind. in Wien 100 fl...... 69'— 7l — Visenbahnw-Leihn., erste, 80 fi. 8»'— 9a 50 »Elbemühl» Papiers, u. V.-V. »« — 4?'-- Liesinner Brauerei 100 fl. , . «>-.- b? — Montan»Gesell, öslerr. »alpine 68 20 6» 70 Präger Visen-Inb,°Ves, 200 fl. 365 — 3»» — Ealgi, - Tarj. Steinkohlen 80 fi, 597- - 573 — «CHlügelmühl», Papiers. 200 fl. is9 50 »00 bb «Vtcylermühl»,Pap,rrs.u,L'