«IU»M,I>«I, Mdhol«, «s»«tUch SvlÄte» » Vmch v« Elnzetim««» ow » VI W«»iV»„ «» »M»G» ^ »«i»»»l»I»U>»< M» Dl«»«»»» W» »^»»» Balsanpalt und DonaupaN. ^ M a r i b o r, 25. Feber. . Mit den Friedensverträgen wurde zwar eine neue BaflS für die europäische Landkarte geschaffen, aber wenn nian von di'm Ein-flujz absieht, den die Gruppierung der Völker währttid des Kriege? auf die Entwicklung der. NachkriegSverh5Itnisse naturgemäß ausüben mußte, so darf man sagen, daß dieses Friedcnöwcrk mehr oder weniger nur das Wk?sen einer mechanischen Einteilung trug. As fehlte ihm eine andere und viel wichtigere Basis, die Bedingunx^n für.ein geregeltes tnteniationalcS Zusammenleben. Ten «rftßz», »irklich erfolgreichen Schritt zu diesem Ziele bilden die SicherhettSvertrSge von Locarno »nd der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund. . ^ ^ Es ist aher! nicht nur daS Flußgebiet deS 5lhein,. in dem sich versckiicdene Interessen kreuzen, inisolgedcssen geni'lgen die Veretn-barunaen von Locarno nicht, um die Ver-.hättnifle Europas in jenes Gleichgewicht zu .dringen,. daS einen halbwegs dauernd«« Frieden gewährleisten würde. Der AitSßaugSpmikt^ de» Weltkrieges lag nicht am Rhein, sondern an der Pforte sm« «a^n Orient, deren Anteresien mit den Mittelmächten in «onslikt geraten »aren. Und in d^em Gebiete liegt daA Gefahren->e«trnm, ^sien Sicherheit durch Ahnliche Vereinbarungen, wie die von Loearn», geregelt »erde« mühte. Nach der gegenwärtigen ikonstellatkon erwartet die Welt die Lösung dieser wichtigen Aufgabe von den in der Kleinen Entente verbundenen Staaten. Die StantSmänner des Bundes stnd fich der Aufgabe bewußt und wie Dr. NinLis, der Außenminister unsere» Stetes, nach der Konferenz von Te-meSvar andeutete, wird die Lvsung durch den Abschluß eines Valkan- «nd eines Donan-pakteK geplant. Jugoslawien als Balkan- und Donaustaat mit seiner geographisch besonders exponierten Lage scheint bei diesem Arrangement die führende Rolle zuzufallen. Nach den Aeußcrungen Dr. NinLi^' sind die Verhältnisse noch nicht genügend herangereift, um der Lösung der Frage näherzutreten. Und das Hindernis am Balkan wären die unaufgeklärte Lage Griechenlands und im Domnlgebiete Ungarn. Wie sich Dr. Nin-Li^ die Konzeption vorstellt, darllber hat er keinerlei . Andentungen fallen lassen. Die Andeutungen lassen nur darauf schließen, daß beim Balkan^kt die Teilnahme Griechenlands und beim Donaupakt jene Ungarns in lkombination gezogen wird. Die Schwere des Problems scheint aber nicht so sehr in der Haltung dieser beiden Staaten zu liegen als in der Einstellung der beiden Gtl^mächte Italien und Deutschland. Italien zählt den Balkcm zu seiner Ein-flußsphäre, ohne dabei auch Drohungen zu scheuen, und zu alledem sucht eS sich anch eine Art Kuratorium über die Nachfolgestaaten, also einen Einfluß im Donaubecken zu sichern Deutschland, zu dem gegebenenfalls auch Oesterreich gerechnet werden muß, ist nicht nm seiner geographischen Lage noch ebenfalls ein Donaustaat, es ist auch insl'ierne an den Verhältnissen am Ba-llan interessiert^ als der Marlbor. Frtkag de» 2S Jeder t02S. Rr. 4S . Sohra. Der StsttzmNvutt llber dm Ausgleich der direNen Steuem. Beograd, 55. Feber. Nunmehr ist der Gesetzentwurs über den Ausgleich der direkten Steuern, der bereits vom Ministerrate im Prinzipe genehmigt wurde, in seinen Haupt-nmrisien bekannt. Es find folgende Steuergruppen vorgesehen: Grundsteuer, Gebäude-steuer, Steuer auf Handelsunternehmungen, S^werbesteuer, Berufssteuer, Rentensteuer und Steuer auf Gewinne jener Korporationen, die zur öffentlichen Rechnungslegung verpflichtet sind. Die Grundsteuer »ird nach den Katastern, und zwar im Ausmaße von 20 Prozent deS Reinertrages pro Hektar bemessen. Dort, wo noch keine Kataster bestehen, sind selbe innerhalb 1v Jahren anzulegen. DieGeböndestener wird von der tatsächlich dezahlten Miete berechnet und betrögt in groijjen Städten »v Prozent, in kleineren Städten SS Prozent, aus dem Lande aber 30 Prozent. Die « e « t e n-steuer wird nach einer besonderen Skala demessen. Die B e r u f s st e u e r, d. i. die Personaleinkommensteuer ist von ledem das Existenzminimum, welches mit »6y0 Dinar festgesetzt ist, übersteigenden Einkommen zu bezahle« und bettögt bei 1V.VY0 Dinar 2.5 Prozent, bis Sv.ovg Dinar 4.5 Prozent, bis 25.WY Dinar «.5 Prozent, bis 30.000 Dinar 7L Prozent, bis 35.000 Dinar 8.S Prosent, bis 50.000 Dinar 10 Prozent, bis 1vg.0v0 Dinar 11 Prozent, bis 150.000 Dinar 12 Prozent, bis 200.000 Dinar 13 Pro zent, bis 400.000 Dinar 14 Prozent, und bei einem Einkommen von über 1 Million Din. 15 Prozent. Die Einreihung in die einzelneu Steuerklassen erfolgt durch eine besondere Sttuerkommission. Das Gesetz tritt mit 1. JSnner 1927 in Kraft. DI» Snirevue RlnSt'-^MuNollnl. Die rvmllche prefle «der die Bedeuttino der Äufammenkunft. Veograd, 25. Feber. Meldungen aus Rom z^olge ist Außenminister Dr. NinÄü heute vormittags dort «ingetroffen. Die römische Presse kommentiert die Zusammenkunst Dr. Ätneiü' mit Mussolini als eine Reaktion ge-geq die pangermanistische Vewegung. Auf der Znfammenkunst fallen hauptsächlich folgende drei Punkte verhandelt werden: 1. Di« Trage eine» Sicherheitspaktes und die Erörterung der Lage in Europa nach Abschluß der Lorarno-BertrLge. 2. Der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund. S. Die Bekämpfung der pangermanistischen Vewegung für ^n Anschluß Oesterreichs an Deutschland. Die italienische Presse schreibt im allgemeinen sehr sympathisch (jetzt! Anm. d. R.) Sitzung vir Sttipfchtlna. Veograd, 25. Feber. Die heutige Skup-schtinasitzung verlief stellenweise sehr stürmisch. Die Sitzung, welche um 12 Uhr unterbrochen wurde, wird nachmittags sortgesetzt und soll bereits heute abends die Generalabstimmung erfolgen. In der Vormittags-sidung sprach alS erster der Abg. Kosta T i-m o t i j e v I der mit seiner Rede lebhafte Proteste bei den Radisparteilern hervorrief. Schließlich kdm SS sogar zu persönlichen Veleidignngen zwischen ihm nud dem Abg. Aendorfer, weil Timotijevi^ Radiü indirekt als Harlekin bezeichnete. Hieraus sprach noch der Abg. S e L e r o v, der den Kostenvoranschlag einer scharfen Kritik unterzog. Nach der Rede des Radi,zparteilerS Dr. Vuü, der die Regierungspolitik verteidigte, wurde die Vormittagsfitzung geschlossen. über die Beziehungen zu Jugoslawien und besaßt sich ausführlich mit der deutschen ger-mauistischen Propaganda, welche die Jnter-essen der beide« Staaten gesichrde. „Gior-nale d'Jtalia" verössentlicht verschiedene Dokumente über die AnsMußpropagauda Oesterreichs sowie eine Landkarte von Großdeutschland, welche in vielen Tausenden unter der deutsche« Bevölkerung, speziell unter den deutschen Minderheiten verbreitet sein soll. Die Karte umsaßt Me deutschen Gchie-te, so außer Oesterreich auch Teile von Polen, Jugoslawien, Rumänien, Italien, der Tst^chopowakei uud Frankreich. In italie-nisi^n politischen Kreisen wird der Zusammenkunft große Wichtigkeit beigemessen. Zürich, 15. Feber. (Avala.) Schlußkurse: Beograb 9.125, Paris 13.95, London 25.265, Newyork 519.50, Mailand 2VL7, Prag 15.375, Wien.73.10, Budapest 0.00727, Berlik! l23.70, Brüssel 32.00, Madrid 73.30. Amsterdam 208.10, Warschau 66, Bukarest 2.175, Sofia 3.75, Athen 7.37. Zagreb, 25. Feber. (Avala.) Paris 207 bis 209, London 276.18 bis 277.36, Newyork Kabel 50.70 bis 57.00, Amsterdam 2276 bis 2286, Wien 7.901 bis 8.031, Prag 168.W b. 109.09, Berlin 1351.75 bis 1.W.75, Mcii-lanid 227.70 biS 226.90, Zürich 1083.39 bis 1097.39. Holzbörse. LjMjana, Lv. Feber. Buchenc'is^'nbasm-schivellen 30 bis Eichenstämme 1259 bis 0, Fichten- und Tannenbrettcr 300 bis 0, Weißbuchenstämme 430 bis 0. . iißroduktenbörfe. Ljubljana, 25. Feber. Die Preise au der hiesigt'n ProduktenbSrse blieben unverändert. Balkai, als Transit- und Absatzgebiet für die deutschen Jndustrieprodukte in Rechnung ge-Ianemeinsamkeit von Staat und Kirche, auf iihrom Verschmelzen n^it einander aufbaute. War doch der!ffvran nicht nnr die Bibel, sondern Pialeich das Bürgerliche Mefe^buch; denn stie Rechtssprechung gründete sich ans das Srsienatsgefes!!, d«ß «uf den Borschriften deS ^koranS be-rul>te. Dantit ist feht Schlnst gemiacht; die Trennung von Mrche nnd Staat ist volli.zo-gen, der Unterschied von MäuHiqen und Uu. gläubigen w-^nigstenS tibeoretisch gefallen; denn iedem »tebt es frei, sich zn der Religion > zu bekennen, der er anzugchören wünscht. ,»«»»«»»»» ZI«» »«»» Nammtr ?«« ?<> FcLer IS2S IUw«»d»I6»» ^«u 5iG »»»«A «6 «ted« »k Issititeti Srlol (w AlkM«.x lm Xpotk»Ir«« «rdLItUcA. Kemal-Pascha, Oryanisawr, j«, man imm wohl sagen der Schöpfer der neu-« Türkei, die Aonsecfucn^en qens die Bedeutung dieser Refovnl in der Prai^s nicht überschätzen; denn die Dieliveiberei, die der Islam nicht etwa s^schaffen, sondern nur -leregelt hnt, ind<»u^ er!!>ie Zchl lder rechtmäßigen Frauen «Ulf für den ^l^aÜifen mif ü, beschränkte, hat im Orient nur eine gerii^ Nolle ge spielt. Wenn inei!blichen Ge jchlechts annölhernd gleich sind. Die Ein fuhr der Movszeitschrtften nach der Türkei slnt auch i'br gilt "^^eil zum Nückgaing deS Haroms beigeirapen, deren Insassen sich eben nicht ineihr nrit dvm Achleier begnügen woll ten, sonidern auf foistspielige Pariser Toiler ten Anspruch eizhcchen. Ms Schrerber diese? sich einmal bei einem Dürfen i'rber die remÄierihMnisse M informieren suchte. gaH dieser folaerilc^e Auskunft: Arstens sprichlt der Türke iricht ülber seinen .^rem, worunter wir ü^brigenS nur das Fmnengonmch nerste f»en: zweitens ist nns eine Frau gerade ktMpielig genug; drittens ist der Bielweiber-harmn stets nur ein tuxus der Schwerreichen gelwesen; viertens ljvibe ich Bi<'l iviberei freilich auch in gröf^erein Mastfba. lv fennen gelernt in Paris, Wien ntrd ^r lin .... VeOG«»^ S4. Feber. I« de« hiefiße« srie-chqche» »rstz« b«tz«iPteie »a» «»ch gefter» h«rt»S«rts, Wch sich der ehewaliGe der Griechische» Mevol«tt«» HSaftiras «sch i«» «er «Ulf jugOslaivische« Gebiete befinde. Ma» »U ssgar »isien, Plaftiras »or einige» Tage» »lit de« vlh»ellj»g Mt Vesgrad »ach vjesgftlija abgereist sei. vr HStte sich i« selbe» vageuMeil »ie t»ei griechische Sa«flmte bes»«de», d»e ih» erkmmt h^en, dene» aber Maftiras sei»e Identität nicht hätte verraten «wIen. Me griechischen Kaus-leute hätten de» griechischen Kovsnl in Slop-lje Dasos verftSndigt, der sich znm Vahnhose begeben «nd selber «it Plaftiras gesprochen hätte. Plaftiras soll ihm erNSrt ha^, er fahre nach Vtevgjelija, nm dt,rt «it einigen seiner Verwandten zusammen »treffen. In Begleitnng der beiden griechischen Aanfleute sei Plaftiras, ihren Uussagen znfolge, nicht bis Gje^elisa gefahren, fondern in yradflo ausgestiegen; seithtt sthle von ih« jede Spur. Dies wird anch in der hiesigen griechischen Tefandtfchaft bchätigt, wa man er-NSrt, daß der griechische Konsul in Gloplje tatsächlich «inen Bericht in diese« Sinne ein-gesandt habe. Die wetteren Swtelheiten dieses Berichtes wolle man in der griechischen Gesandtft^ nicht bekanntgeben. I« Ministerium des Innern erklärt «an, daf^ die fn-gaflawifchen Behörden noch keinen Bericht iiber die Durchreise Plastiras' durch B««grad und Skoplje besäßen. Vlaftiras in Skoplje. Gkoplje, 24 Fei»er. In der vergangenen Zlacht nah« die Polizei einen griechischen Staatsangehörigen fest, der sich als griechi-jiher KauDann ausgab. Vorgeführt, gestand er, daß er Plastiras heiße und griechischer Oberst sei. Oberst Plastiras wurde von den griel^schen Behörden aufgesordett, Gkoplje nicht zn Verlasien. Der „Einsiedler des Ozeans". Ei« einpsiMicher amerikanischer Zeitungs« und niedrige Temperatmten sind ihm ebenso zuwider wie der Lärm. Er hat bereits dreimal die Reise inn die Welt gemacht, ist aber dabei nur in den seltensten Fällen an Land gegangen. Jetzt ist er durch den repawwrb^ürftiglen Zustand seiner Hacht geni^tigt, in Kapstadt für kurze Zeit Quartier zu beziehen. Sein Sekretär suchte lange m»ch einem Hotel, das die Gewähr bot, den Gast vor störendem Lärm zu bewahren; vor allen Dingen muhte eS ein Hotel sein, in dem keine Musikkapelle zur Unterhaltung der Gäste spielt. Als beim Besteigen der Schiffstreppe ein Balken knarrte, eilte sofort ein Offizier mit der Oelkann« herbei um die Ursache des unangenehmen Geräusches zu beseitigen. Mr. ScrippS hat seine Laufbahn vor 5)0 Jahren als Zeiwngmlsträger begonnen; hi^ute kontrolliert er achtilndzwanzig am^'ri-kmvische Tageszeiwn^. Er ist auch Hauptaktionär der Newyorker „vnit''d Prest Association" lmd eines ähnlichen Unternehmens in Cleveland, Ohio. Edward Scripps, der amerikanische Zoi-tungs?5nig, ^ver mlter dem Namen des „Ereiniten des Ozeans" in gnnH Amerika den Ruif eines Sonderlings genießt, ist mit seiner geheitnnisvollen Jacht „Ohio" dicserTage ge vor Küpswdt erschienen. Die Landung erfolgte unter dem Zwang der Verhöltnisse, da «das Schifs, das seit sieben Mvnkdten auf dsm Ozoan krou^t, zur Reparatur ins Trvt--kendock gchen mußte. Der S-^nderling lebt sonst nur auf See «»«d verinoiioet es sorgsam, an Land zu gchen. Der Grund dieser sonderbaren Abneigung liegt an der Ueil^rmnipfindllichLeit des 71jich-rigen Multimillio?rärs gegen jede Art von Geräilsch. Deshalb ist auch das Deck der Vacht mit schasldäinvpfendont Adateriail dick gepolstert, so l^ß jeder Schritt lmttlos bleibt. UÄ»erd>ies haben Ossiziere und Matrosen strengen Befehl, bei der Arbeit nicht ein Wort donl Gehoge ihrer Zähne entschlüpfen zu lassen. Scripps verbringt die ganze Zeit in den mit Tausenden von Büchern ausgestatteten Bibliot^sräumen des Schiffes, wo sich drei Damen ablösen, um dem alten Herrn beständig vorzulesen, der dmte oder direkt bei der K^tdi retttion in Lj,!Äj?»n t» t. Die v-rgiftet-Nadel. Die Beograder Polizei ist in Aufregung. Sie suchte dieser Tage nach einer schönen Ungarin und n^ einer vergifteten Nadel. Es war nämlich bei der Geheimpolizei ein vergifteter Brtof ei«-gelaufen, der folgendernmßen lautet«: „Meine .Herren! Bor zehn Tagen ist in Beogrod eine schöne ungarische Varieteekünftlerin a». gekommen, die im Austrag einer angefehv-mn ungarischen Dame gegen eine große Vs-lohung an irgend jemand mit einer vergifteten Nadel Rache nehmen sollte. Suchen Sie d-iese Danle^ nehmen Sie ihr tte Nadel weg wch retten Sie das Opfer! Ur Var-name istN e s i." Die Polizei duriKuchte tte Nachtlokale «ch f^ schli^ich Nest Ant« Sie wurde lange verhört, wollte aSer von nichts wissen. Doch sand Polizei in ihrer Wohnung eine vevgistete Nadel, allerdings keine richtig vergiftete Nadel, sondern eine, deren chemische Metalwerbindungen Giftwir^ kung haben. Es folgten neue Verhöre, , und Nest rückte mit einer LieSesgeschichte hnauS. S^ hätte sich sewerzeit w einen jungen Fau-lenzer verliebt, der ihr die Heirat versprach» 5Z «« villtz Deucki«. (Nachdrxk vertote».) Anna n»ar seh? in AnM mit dich! Nur g»?t, dcch alles so ausgelaufen ist! Heil-f«ch bin ich wirklich, El'ifajbekh, du weißt nicht, wie l^ilfrvh! Und laß nur, bald feiern wir im .Hause Hoch^it! Nicht wahr. Mädelchen?" Sein her!^iches Lachen klmtg ihr in daS Dunkel ihres Zi,mners nach.--- Der Förster Albrecht Haupt winNe Antvn an seine Seite: „Kvmim!" Sie gingen nach dsm Mbau. Albrecht pochte an die Dür des Sandbergschen HauseS. Eine verschlafene Frauenstimme schrak aus: ,,Wer ist da?" „Aufmachen!" herrschte der FSvster rauh und schlug mit dem Gewehvtolben an Tür. Ein Feivster öfsnete sich. Sanebergs Schwester stect>te den Wps hermiS: „Was wollen Sie denn, Herr Haupt, so spät in der Nacht? Mein Bruder ist nicht ?^er! Der wird sich hüten, hierher zu bvMmen, wo er gleich gefaßt werden 5ann!" „Ist Ihr Soihn Paul da?" Mein Sohn? Ja! Wo soll er sonst sein?" Die St'vmme der Frau zitterte etwas. „Schicken Sie ihn so^rt heraus! Mton, stell' dich an den GartenMn! Wenn er hin. ten zu flicHen vers'lichen soMe, rufst dn ihn an und feuerst nötigenfalls!" „Zu Nesehl, .Herr Förster!" — Antvn begab sich auf seinen Posten. „Was ist 'ttenn bloß los? Wir sin«d doch keine BelKrecher!" jminnerte die Frau. „Wenn Sie Ihren Sohn nicht fteiwMig herausgeben, imlß ich Gewalt mnvenden!" Das Fenster schloß sich. Drinnen wurde Licht angezündet. Stiimnen erihoiben sich aufgeregt. Nach wenigen Minuten kam der junge Mann l^evans, ein trotzig gleichmütiges Gesvcht machend. „Was gbbt's denn, Herr Förster?" Albrocht hievk ihm Rucksack vvr Augen. „Ich verhafte Sie wegen MldernS im staatlicher Revier! Sie haben vvr ?«pp einer Stunde nahe der Mrsterei ein Reh nie-devgeschossen!" „Das nicht wahr!^ fchrie der junge Mann. Seine Glieder schlotterten. „Wo ist das Gewehrs^ „Ich Hobe ksinS!" „Anton!" „Herr Förster?^ „Bewach' den Täter! Ich snche few Ve. wel^!" Albrecht trat in die Wohnung. Unter der Sofalehne lag das Gewehr versteckt. Der jim-ge Wilderer knickte zusammen, als der För-ster ihm vorhielt, daß ouS dem Gewebr frisch qeschossen wäre. „Ich war's aber nicht!" trotz te er. „Vorwärts! Nach der Försterei! Wagen Sie keine Fluchtversuche! Sonst--!" Die Mutter deS Verhafteten rang jammernd und Verwünschungen gegen Haupt ausstoßend, die Hände. „Das wird Ihnen das Schicksal vergelten, daß Sie einer armen Mtwe den Sohn fortnehmen!" Anton faßte den Missetäter beim Aermel. „Marsch, Paul! Wir lassen ims nicht auf der Nctfe herumtanzen, daß du's nur weißt!" Albrecht Haupt brachte seinen Häftling in das Forsthaus. Sein Blick suchte einen nur schwach slinm?ernden Stern ini Wolkenmeer. „Mein ist t»i« Pflicht!" » Unilthigem Schlaf entrafft, begab sich Elisabeth an das Tagewerk, das sie sich zur Regel getnacht hatte, seit sie in Hellensee eine neile Heimat gefunden zu haben glaubte. Es war das Tagewerl der Landfraucn in HanS, Hof und Garten, aber verschönt durch manches, was sonst Landfrauen nur fe'lten oder n!te d^e Tage verklärt. Elisabeth las g,l-te Bücher imd trieb kleine Künste, bei denen ihre Hände Siege feierten, oder sie gab sich der Musik hin. Nun aber schie-n ihr der Tag. der septemberklare, mit granen Nebelschleiern verhangt. Bleigewichte hingen an ihren Füßen, wol)in sie auch schritt. In die Räume, in denen sich der Gastver. kelir cibsvielte. wagte sie sich überhaupt nicht. ging dort lmlte b^'sonders lebhaft zu. Das k^reignio der Nacht hatte sich überall im Dor- se herumgesprochen. Es beschäftigte nicht nm die neugierigen und nach heiklen Angeld-heiten lüsternen Menschelt, sondern auch vernünftig und rlchig abwägende Leute in hohem Maße. Für die zahlreichen KlatscMfen im Dorfe bildete es eine Fundgrube für sp«t nende Erzählungen. Im Brennpunkt des Klatsches glänzte die Hüterin des HaufeS Berger, Fvan Rosalie Bernotat. „Ich Hab' eS lang gewußt," tuschelte sie ih-rer besten Freilndin in das sonst schwerhörige, in solchen Fällen aber sich als mthermlich ausnal^meföhig erweisende Ohr, nacj^em sie sich Verschwiegcl7heit hatte zuschwören lassen. „Vis über die Ohren war das Fräulein in meinen Herrn verliebt. Am hellen lii^en Tage wollt'? ihn schon besuchen, und wenn ich nicht dagewesen wäre und ein bißchen aufgepaßt hätte — na. ich sag' ja nicht?!" „Nc^in doch, nein doch!" staunte die Ver^ traute Frau Bernotats sittlich entrüstet. ,.Bei Hellem, lichten Tag! Unsereins hat in seiner Jugend damit gewartet, bis es stockfinster war. Man hatte doch Schamgefühl im Leibe. Ja. die heutige Jugend! Oh! oh!" Der Anton war gewiß ein kre,t.zbraver Bursch. aber er fing für fein Leben qern Neuigkeiten auf. um sie hernach nrit gebührender Wichtigkeit unter dem amtlichen Siegel der Verschwiegenheit an den Mann oder an die Frau zu briilqen. (Fortjevung folgt.) ffmmMr 4« vom FeKer 'lSSß ZOliNUßs reffe« Die orvtte Kanon» der Welt. Dieses Rtesengeschütz ist in Fort Tilden lN. S. A.) aufgestellt worden und soll der Aü-steuoerteidigung dienen. DoS Kaliber des G eschiitzrohres betrögt 16 Zoll; die Granate« haben ein Gewicht von 120V Kilogramm. in der Tat aber nur von den Erträgnissen ihrer Kunst gelebt hatte. Sie habe ihn schließlich verlassen und er habe danwls i^cschwo-ren, ^ie Zeit ihres ycbens M verfolgen und zu qMen. Um ihm endgültig auszuweichen, sei fitz schließlich nach Beograd gcflilchtet. Sie meint, dak der anonyme Brief wie nuch die Nadel vomr vcrl^ssmen Geliebten herriil)-ron, Die Polizei forscht aber weiter, da sie wieder der Meinung ist, das; diese ganze Lie-besgsschichte von der schienen Ungarin erdichtet wurde, um ihre Rachepläne weiter ver-solgen zu können. t. biesjshrige Prosessorenkongretz. Der diesjähriye ^n^reß der jugoslawischen Ptoßessorenveroiniigung findet am 6., 7. und K. Jutt in 9Zvvisad statt. t. Aufsindung der geheimen Archive deS montenegrinischen HoseS. Aus Beograd wird gom-eldet: Die geheimen Archive des monte ne^rinischen die während des Welt lkrieges unter einem Schuppen vergraben und von !öcn OkkupationÄ^^öriden vevgeb lich geisucht wl'chrn, sind jetzt aufgewunden und ansgegmiben lvorden. Professor der Bvogradev Universität Tihomir G j o r. g j e v i 6, der d-ie Durchsicht leitete, erAär te, -die Doi^lnente, - die niHrer? Waggons Dllen, seien für die l^eschichte Montenegrod von un^cheurom Wert. Sie reichen bis zum Jahrhundert zuriick und entl^alten u. a. 't^as Originialidokmnent Njegu?;'. Dosuin^ente Äl'er den WeKlrieg wurden nicht amgefun den, sie bleiben auch weiterhin verscs>ivunden. Rachrichten aus Maribof. Dk« Hygienk-AttKstellnng im großen K«sinofaale hatte schon in den ersten Tagen emen schönen Erfolg zu verzeichnen. Außer einem zaHlreichen Publikum hat die Anstel-llUW auch die Stlbdentenschaft der hiesigen Anstalten unter Leitung der Professoren besichtigt. Der Besuch'sst Zedermann Wärmstens zu empfehlen. Es wSre ain Platze, »nenn die verschiedenen Avbeiterorganilsationen korporative Besichtigungen unter Leitung von Llerzten (Arbeiterversicherungsamt!!) orga-nisinen würden. Sehr spärlich aber ist der Besuch der Ausstellung ^us der Umgebung. An die Psarränlter und Schulen ergeht der Appell, auch auf dem Lande den Besuch dieser Ausstellung M propagieren, da sich wahrscheinlich sehr selten eine solche Golegcnhc^it bieten wird. Außerdem machen wir auf die dtsser Tage stattfindenden Borträge aufmer? sam, und zwar: tzou.te Donnerstag um 2v Uhr Bortrag über Geschlechtskrankheiten der ?^ausn (Dr. Robik); Freitag den 26. d. um 17 Uhr derselbe Vortrag für Herren; Don-n»est^ UM 17 Uhr Bortrag über Blinddarm-, Kropf- und Krebskrankheiten (Dr. öerniö). Außerdem findet noch ein Vortrag über die richbige Ernährung des Menschen statt. Der Zeitpunkt wird noch rechtzeitig bekanntgegeben werden. «m. Die ftLdttsche Badeanstalt in Maribor Viird ab Freiwig, den 26. d. M. wieder ge-j^fffnet und ist den Parteien wieder jedem Wenstwg, Mittwoch, DvnnerStag, Freitag und SamStag von N—18 Uhr und an Sonntagen von 9 bis 1A Ulhr zugänglich. m. Die neue Dampsstratzenwalze hat ihre Prüfung ynlk .'berstanden un'd arbeitet nun-meihr mlt Bvvdampf. Es ist zu erwarten, daß unsere schon zjiv^nlich vernachläßjiigte Straßen i«n abselhibaver Zeit instandgesetzt werden. Borerist werden die .hauptverkehrZ ftvchen heryerichitlet. Die Waschine enveckt freilich allgemeine Bewunderung und wird von ?!cugierie>gen stets bewundert. m. Hauptversammlmig des Vereines der GiaatSangestellten und Pensionisten in Ma ribor. ÄNtGnoch, den d. 'Ak. fand in: o'be ren Saiale des (Gasthauses Peönik die dies Mvisgo B>oen iiing'st stattge fundenen tiongreß in lBeognvd, wowuf zur verursacht. Deshalb ist es zu empfehlen, oer-lei Ber^ennungen stets vorher der Feuerwehr bt^annt zu geben. m. Zwei mutterlose Kinde» (Mäi-chen 1.? Jahre, ttnabe ^ I. alt), deren Bater verdienstlos ist, sind KMillder einer Kronen-pensiomstill. Da seit Mmmten kein Kostgeld be^'h'lt wurde und keine Angehörilge vorhanden sind, . die sich der bedc^nernclverten, hochintelligenten K'inlc^er annehmen würden, stehen sie vor der Uelberga'be an ihre Hei-j lnarsgemeiude TrobiS in Mähreil. Uin es öhnen a-ber zu ermöglichen, den diesjährigen Schulunterricht zu vollenden, und sie vor dein Verluste eines ga:n.zen Schulj'alhres zu sch.tzen, wird an barnoherzige Meitschen appelliert, zur Evhailtung der Minder nach Kräften beilzutraigen. Sowohl Geldspenden, als auch Lebensmittel und Kleider sind will-kmnnten unio wollen in unserer Ned-aiktion abgegeben werden, »voselbst anch die Adresse aufliegt. m. Abendkurse für Lederschnitt, Schnitt-zeichnen und Modisterei beginnen an der hiesigen Mädchenschule „Besnia" a'in 1. Vlärz l. I. Anlneldungeil werden noch bis dabin bei der Direktion der Anstalt entgegenge-^ iwlnmen. Nr. W m. Spenden für die Freiwillige Feuerwehr und deren RettungsMeilnng. Die „Ljudska Tiskarna" spendete der Feuerwehr die Drucksorten filr die Faschingsunterl^altung uud verschickte sie kostenlos mit der „VolkMin:-me". — Herr Rudolf Kif f m ann spendete den Betrag von 100 Dinar an Etelle eines Kranzes für die verstorbene Frau Helene S e e ni a n n. Besten Dank! — Das Wehrkonnnmido. m. Wetterbericht. Marrliar, 25, Feber 8 Uhr friH. Luftdruck:' 74.?; Barometersbal^: 7ÜS; Thevimxhy'grostop: — 3; Maximaltem-peratnr: -i- 9; Miniinmltoluipcmtur: -s- 5.5); Duttstdruck: 8 M^lli.,m?ler; Windrichtung: W; Bewölkung: ganz; Niederschlag: 0. m. Beim Künstlerkonzert in der Velika ka-varn>a a-m Freitag, den S6. d. M. spielt außer anderell Attmkhiv.nen anch der Cello. Virtuose Herr Pwfessor K u b i e e k. 1892 » Heute und morgen Meerfische vm Hose „Pri 6rnem orlu". 1379 «n»« Vmt. P. Sitzung des Gemeinderates. Die erste ordentliche Sitzung unseres (^ennnndorates findet am Samstag den 27. d. um 18 Uhr im Viagistratsisaale statt. P. Bor der Errichtung einer slowenisch-nationalen Druckerei in Ptuj. Die Druckerei des Herrn S u l e r soll in Kürze in eine Genossenschaft umgeivandelt werden und den Namen „Narodna tiskarna" erhalten. Die Angelegenheit leitet die hiesige Filiale der 'Jugoslovenska Matica". p. Generalversammlung der „Iodranska straia". Vergangenen Sonntag hielt die hiesige Filicile der „Iadranska strata" (Adria-wacht) ihre diesjährige Generalvevsamnl-lung ab. Die Filiale macht schöne Forti'chrit-te und zählt bereits 200 Mitglieder. Zum vbma-nn wurde Herr Dr. B r a t i n a gewählt. In den Ausschus^ wurden ferner entsandt: Bürgermeister Dr. Senk^ar, lirtSios, der Stadtkommandant, Frau Dr. Fernievc, Negierungssökretär Zavadlal, Richter Wtrev-lje und Dr. Vifenjak. P. Zum Raubüberfall in Ragoznica bei Ptuj. Der Besiper Jakob T 0 pla k aus Dornava, der bekanntlich vor einigen Wochen bei Iüigoznica v»n einem Räuber überfallen nnd schwer verlekt wurde, ist bereits genesen. p. In die Kanzlei des Herrn Dr. Fermeve ist d<'r Säiwiegersohn des hiesigen üiomnler-.^enratcs Herrn A. Iure a,' Herr Doktor S 6) n e d i tz aus Ljnbljana, als Konzipieut eingetreten. P. Straßenarbelten der S. .^irtsvertretung. Unsere Bezirksnertretung ist gegenwärtic nlit der Instandsetzung der Stra^' MajZ-perk-- Ptnjsla gora und Maj^perk—Haltestelle Sv. Lovrenc auf deni Draufelde beschäftigt Da die genannten Strassen von der Tanin-sabrlk in Majvperk stark in Anspruch genom-nien werden, hat die bezeichnete Firma den Betrag vv'N 7000 Dinar der Vezirksvertre-tung zur Verfügung gestellt. A! arib 0 r, 25. Febor. Remvahl des Ausschusses geschritten wurde. Der bisherige Au^chu^, der se^hr rührix war, wurde mit Herrn Prof. Dr. Peö 0 v n i kan der Spitze wiedergewühlt. Der Mit glied-Oeitra^ von 6 Änar jährlich wurde auch für das lausende Jahr beibchalten. An schließend fand noch die l^eneralversamm lnng des Vereines „Se'l'bsthi'lfe" statt. Mir event. Sterbefälle hat jedes Mitglied jäibrlich den Betrag von 4O Dinar einzuzahlen. Znin Schlüsse wurde 'oem Genercl i. P. und Mitglied der Redaktion der „Vtarburyer Zeituna" Herrn ^lnte L e s i ö für seine auf opferil-de TMgkeit der Dank ansgesprschen worauf die Versam:nlung geschlossen wurde m. 84 Trauungen wurden in Maribor in der Faschingszeit vollzogen. m. Ein eifriger Spendeusamler. Der ,^oll-inspektor des hiesigen Zollamtes Herr Miro N i b a r i ä hat für den F'vnd znr Errichtung eines Denknuiles fiir Weiland K<^nig Peter den Ersten u^er seinen Bekannten nn^ Freunden den anschnlichen Betrag von 28.85 Dinar gesmnmelit. Dieses seltene Bei-slpiel wird voin Komitee jedermann zur Nachch'mung empfohlen. Gleichzeitig wird bekanntgegeZien, daß . genaue Spendenaus-weise in der nmUten Zeit .veri^^ffentlicht werden. m. Bei der Arbeit verunglückt. Vergangenen Dienstag veruWli'Me in der Textilfa-brik in Melje die Arbeiterin I. H 0 r v a t. Infolge Unvorsichtigkeit geriet sie bei der ?lrbeit mit der rechten. Hand in eine Maschine, uwbei ihr die .^>md bis zum Gelenk ^ercsuetfcht wurilv. Nach Anlegung eines NolverbandeS begab sie sich ins Allgemeine 8drankenhaius, wo sie einer Operation unterziehen muß. m. Die Angelegenheit mit dem tuenden Geschenke, von welchem wir in einer der letzten Nunnnern berichteten, hat sich, wie uns nunniehr die betrosfene Mutter selbst mit-teilt, etivas anders zugetragen. Der Bater des Kindes verlies; die uneheliche Mutter und verehelichte sich vor 14 ^igcn mit einer anderen. Die u?iehellche Mutter übergab daher das Kind in Begleitung des Vormundes der nunmehrigen Frau des Vaters. m. Blindalarm. Montag nachinittags wurde 'die h^e^sige Fenerwehr zu einem Bran. de in Plchre?.je alarmiert. An: Vrandplatze eingetroffen, wur^iv festiliestM. das^ es sich um keinen Bl^d handelt, sondern nur ein g»gantischer Brand brach tiirzlich an den Oelquellen in Los Angelos aus. tg, Stwucl^iverk a^'^^ebrannk wurde. Der Feuer-. Niesenbrande entgegentreten zu können, mußte man siir mehrere Millionen Dollars ivchr wurden dadurch unnötige Ausgaben ^ Werte von den Flammen vernichten lasse». 0»« ettWe. c. Vertagung der Gemeinderatssitzung. Die für deu 23. d. angesagte Gemei^lderats-sitzung wurde abermals vertagt. Boraussicl)t? lich soll dieselbe in der kommenden Woche abgehalten werden. c. Eine neue slowenische Oper. Disser Tage übergab der bekannte Komponist Herr Ni-sto S a v i n aus ^lec der Venvaltung der Ljubljanaer Oper sein neuestes Werk, die b-aktige slowenische Oper „Matija l^ubec^, uielche die bekaunte Tragödie des „Bauernkönigs" behandelt. Die Uraufführung soll deinnäclO in Liubljana stattfinden. c. Musik- und Gesangsveranstaltungen in Celje. Anl 16. März veraustaltet der rührige Musikdirektor und bekannte Violinvirt^no» se Herr Karl S a n c i n aus Celje gemein-sanl mit dem Pianisten Herrn Prof. Hugö K r ö n! e r aus Graz ein Konzert. Der Ort wird noch rechtzeitig bekanntgegeben werden. — Am 7. März um 17 Uhr findet in! „Celjskt dom" ein Konzert der „Glasbena Matica" aus Maribor statt, ^lche Haydn's „Bier Jahreszeiten" zur Ausführung bringt. Beicn Konzerte wirken mit: Frl. L 0 v ^ e, Opernsängerin au? Ljubljana, Herr K r i Z a j, Bassist der Aagrcber O^'ter, und Herr Notar A ö iL aus Maribor, ein bekannter Tenorist. Kartenvorverkauf bei GoriSar Lesko-kek. — Am l t. März veranstaltet die hiesige „Glasbena Matica" etnen französischen Musikabend unter Mitwirkung der 9el^rerin an der hiesigen Musikschule, ^n Musikfreunden verspricht also der kommende Monat viel Genilft. c. Wirtschaftliche Stagnation in Celje» Den Arbeiterentiassungen in der let^ien Zeit folgen nnn iwch weitgeihendste Vetriebsein-schränkungeu und Petriebsemstelluwgen. So beilspiel Meise die Firma W e st e n, E'Ni^aiLlgeschirrfabrik, den Voll'betrieb aus drei Tage pro Woche heralbgrsetzt, während an den i'lbrigen Dag>en nur ein mcherst einge-scl)räi?kter Vetri^'^b au'N:c«lit erhallen wird. — Das mehrere Monate stillgestandene Tagewerk der 1. jugoslawischen Hol^^industrie hat dieser Tage den Betrieb wieder t e i l w e i-s e aufgenvinmen. c. Die Generalversammlung der össentli« chcn Lagerliaus'' und Transportgesellschast findet am ll. Mrz lnn 15 Ubr in den Aints-räunien der Gesellschaft sbat?. Ans der Ta-gesordnunig ist ersichtlich, das; außer den üb-Ncl^en Verhandlujng»^gegektstäi^en auch die Eln großer SelqueNenbrand in Amerlka Ersatztm-chl für den verstorbenen Berwal-tungsrot Herrn Dr. Joses S e r n e e aus Celje er^s5zen wird. c. Ein Sofferdieb seftgeaomme«. Am N. ii. M. in lvcr Nacht wurde von der hiestgen Po'li.-zei der Frist.'ur.qchilfe Jolhtnn Suster aus Litija l,i'rha>ftct, w^rl er einem Reisenden einen Handkoffer entwendete. Bei der Ein« Wermchme qab er «n, den Diobstalhl «ms Hätz iffegen die Deutschen verübt Ku hat behxmdelt hätten, ^reil^ flankte i^ie P<>liizei einer derartkgen Beqvün'dunl; keinen (Glauben und üiberAojb lden Langlfinger bsm (Berichte. c. Die Vieh, und Schweinemärkte in Ce-lje. Am M. d. M. wur!^n in unserer Swdt miede.? ^die lSchweinonväMe eröffnet und finden nun ab leden Mittwoch stistt. Ter er'stie Markt war ^iomlich siut besucht. DurcksckMttlich n>nrdl.'n ^lqendc Preise verzeichnet: ^'^unqsssi^»neine l—^2 Monote olt 170 bis AX), ^Mn-otc 2V0 300. 4—5 Monate 15(1. K—S YMnnte 7«)__800 Tinar, über l0 Monate a!lte Schweine l000 bi^Z 1100 Tilvcir. — Die nrit I. März beginnenden Nutzviieihmlärkte diir'f'ten ebenso einen quten Besuch zu verzei^men halben. Die hi<'siac FIeischbauer<7enossenschf!ft?>at sÄr das erste auf lt^en Morlt gobrachite SGofes in Zavodna, der jetzt als Wohnhaus benüht wird, wurde in der vergangenen Woche die Leiche eines neugeborenen Kindes gesunden. Nach der Täterin wird eifrigst geforscht. c. Aus der Geschäftswelt in /alec. Der Grof;kaufmann Krasovecin ^lec be-aHstsichtigt» in der koinmenden Bmrsaison ein großes Gebäude zu errichten, das als Magazin dienen soll. — Auch wird aus gut-vnterrichteter Quelle berichtet, daß in der Nähe des Bahnhofes in ^ec noch in diesem Jahre mit dem Bau einer Brikettfabrik begonnen wird. Zur Herstellung der Briketts -ist die Verwendung der Braunkohle aus den staatlichen Bergiverken in Velcnie und Za-bukovca vorgesehen. Der zum Antrieb erforderliche elektrische Strohn wird aus der in Velenje zu errichtenden elektrischen Zentrale bezogen n^erden, zu welchem Zwecke die Legung einer Fernleitung beabsichtigt ist. Sooar die «letnßm wollen modem fein. des Völkerbundes in Berlin 2 Sir Eric Drummonk Gir Grit Deummonb ist aus Genf kämmend in Berlin eingetroffen, um mit Dr. Strefe» mann tiber Deutsm 20.Uihr: „Knecht Bart^lom«äus und sein Rocht". Ab. A. (^upone). Zum letzte« Male in der Saison! DouuerStag, den 4, Märiz mn 20 Uhr: „Grä-fin Mar Iva". M. D. (Eouvone). S-itag, dsn S. Mä,^ Geschlossen, Reise von Spanien nach Mexiko. In dicker Woche gelangt im Aeltpanora-ma eine iutercssaute Serie, betitelt „Reise von Spanien nach Mexiko", zur Borführung. An der malerischen, spanischen Küste vorbei unter Berührung der Städte Cadlix (mit schönen Karnevalsdekorationen u. Umzügen, St. Thomas llnd Tampico). Das Leichenbegängnis auf offenem Meere — Mexiko mit vielen interessanten und historischen Stätten und Ortschaften. Die Nalnrschönheiten des Landes kommen in den plastischen, reinen Vildern besonders schön zum Ausdrucke. Vurg-Siuo. Ab Donnerstag den SS. bis einischließlich Sonntag den 28. Feber: „Der Seeteufel", sensationelles Filmdrama. Mil-ton Sills in der Hauptrolle.. Dieser außerovdenMch hervorragende Film, der eine .Handlung von seltener Spannung «uchveist, brilrgt Bilder von selten ge-fchauter PracZ^ und Plaistik. Die brvit angelegte Handlung ift naä) dem berühmten Roman von Rasael Sabatini ausgearbeitet und bringt die Schicksale des unglückli«!^n Edelmannes in meisterlicher Form zur Wiedergabe. Die ausgestellten ReklamebUder erwecken allseitiglstes Interesse und dürfte die-^ Film eine kvlossale Anziehungskraft ausüben — gleichwie iil anderen großen Städten, wo „Der Seeteufel" ganze Wochen hindurch «ununterbrochen auf dnn Spielplan stand. Ueber dieses grandiose Filmwerk werden »vtr morgen , noch Näheres bringen. Apollo > Aiuo. Ms einschließlich Donnerstag den 25. Feber: „Komödie der Liebe", 0 unterhaltende Akte aus verschiedenen Tagebüö^rn. — Lil Dagover in der Hauptrolle. Prachtvolle Ausstattung und Naturaufnahmen. Das Tttchterchen einer bekannten Gchauspie. leein in einem blamn Schlafanzug «it dun« teiblauem S^jqtz. ^ ^ KrmGnkGlm- p5Gl, so 01n»r. yiummer 46 Vavl LS. Ft:l>er 1Ü2H F i n n l a N'd bringt vier CrgiwzungS-werte im bisherigen Muster. 20 p braun. W p lila, 2 Mark blau und 5 Mark lila und schwarz. Fran kreich s6>eint in das Stadium der fortwährenden Taxänderungen getreten zu sein. Außer deu Werten l5 Cts. braunviolett undolivgrün sind die nachstehenden Postpaketmarkcn durch Nebcrdruck der Ausgaben 1918/20 verausgabt: 0.^' auf 1 Fr. orangegelb, 1 Fr. 35 auf Ii Fr. lila, 1 Fr. 45 auf 5 Fr. schwarz, l Fr. 75 auf 2 Fr. blau. 1 Fr. 85 auf 10 Cts. orange, 1 Fr. 05 auf 15 Cts. lilabraun, 2 Fr. 35 auf 25 Cts. blauviolett, 2 Fr. 90 auf Cts. rot und 3 Fr. 30 auf 50 Cts. blauviolett. Cs folgen noch einige Ausgaben für Zm'ahgebühren für Pakete. Georgien ü^rdruckt eine ungezähnte russische Marke von W18 mit dem bekannten Sowjeteniblem und der Taxe von 350.000 Rilbel auf 3 kp rosa. (Gibraltar weist auf sei «unVK'HS^M M. FeSer IS» ch»OkI«rgeeZek?«n^w ee«,s > T. G, A. Mirwr, M«ibar. Die Mitglieder. Her Ringer« vnd Boxersettion werden aufmerlsam yonuicht, dch am lS. März l. I. die 5^u>bmeistersHaften ausgetragen werden. Starten dürfen nur jene, welche re. ge^bmÄhlg die TvaimngS besuchen. Training jeden DienSt«g unD Freitag von 19 bis ?! Uhr und jedm Sonntag von 9 bis 11 Uhr in der Turnhalle am ZrinMi trg. DortscW werden auch Reuonimcldungen entgegengenommen. Die Sl.'?tionslcitung. Zür Kaus und Sof. Dle Deda«dlung veö Regenschirms. NienZalS lk!«rf ein Regenschivin in nassem Zustande in den TchirnMnder gestellt werden; d<ü>urch zieiht die gan^ D^ässe nach der Schirmspitze hin, sie zer,iu"lrbt den Stoff nnd läßt das Cchirmigestell rosten. Anch das Brechen der Stmigen und Abbrechen der Schirms^ij^e hcit in loieser un.praktis6)en >?lußbeiw.alhrungäart seinen Grund. Ebenso-weiriq das Alifspannü^n, wenn der Stoff des Schl^s gan^ durchnicht ist, ist M enipfeh-len. Ein durchnäßter Schirm sosstc innner vevke'hrt «ulfqoftellt werden, bis das Wasser abgelaufen ist. Erst danll darf man iihn anf-spannen, NM ihn ausstrecken zu lassen. Ein zusanmiengerollter Schirm sieht elegant aus. Bewahrt niian ihn a>ber auf, so stelle mam ihn ungerollt weg, „ da sonst vre Seide brüchig wird und zu z«'rreis;en be ginnt. Zl^igt sich am Ueberzug ein sleiner Schn'!>en, so bessere man ihn sofort aus.Aill besten kann nian das durch Untevllsben von fchurfom englischen Pflaster oder Guttaipcrr^toff anSführen. Wertvolle Äieucken umhülle inan beim Wegftellen nnt einem Vezuige aus Waschleder, dumit sie nicht beschädigt werden. B?i einer Reise soÄte inan den Schirm niemals an den Koffer «nischnallen, ebensowenig empfiehlt eS sich, ihn in die Plaidhülle M spannen, wobei Spitze un<> Griff seitlich ^ranShängen und überall anistoßen. Am beston ist es, wenn inan i>en Schirm anl Arm trägt. k. V«»vitl,xvnx von Stearin tlevken. vns e!nfne1,.^te ^littol, ä^^rai't.lxe k'loviio vQn Deekpn. nuk? an6«r<^n KaeilLn »u entkernen. I,«-clarin, «jsk man «uf dio dvtivlksn-slOll Ltellen ein nnl! niii ksilZem lZÜL?eIoi^>'pn «Zuriii^er xlättet. Knills nsQk Verkg.ki'eln äer ?'leelc nex?^!» nieiit vnMr? ver^yti^nnZen Io?t. «1-1,1 iw, «lnvn oivkt/i m^iir vom »n «ein. d. Vvkm Koeden von iniik eine ke^^ansier^ kea/'iifk'.t Vkl'sleii. Il'N't.er sie? cie« Kiek, i)Hfin<^et. e^!ne ^o^enauniu Iiklnt. Die/ie t^Mltet «iod »w sii,nmpfen Ln6e 6e.^ kildet. v!e ^ecler >veilZ. eine Vei^n I^<^viien cle!» I^^ie« <^ednt «ied s?>ie Zu 601° «)««!>! iiNsl dniinf. «iioii kinreli <1?e I^orsn einein ^usveix. Ds l><»i elnxe1<»L^en 1!?ie?'N <1.1« lliv von sler Xa^snr vos'Le^ktien^^n l^nktnffsinrixen liil-iit vei'-5ioiiIo!^^p»z b«l, Ilninn reiixn»xx 6er Kvilnie entveielikzu. Ilm Zie-^ z;u venmei-6en. maolif 7y,?»n mit oine? Meelcasl^sl im fiie eine liielne, Oekfniinx nrifl ver-jeiiakkt 6er I^nft einen LZ— Der l.snciMi't. velm Lsstgu! 6»rf m»n niekt »psrvnl I>ie trKnr^i?en Z^vIien iinMeree 2ejt ikivci: tinlio Ko^te« siir vunz?on «ieiit. 2N -»pu^re.i, ^0 s-i nur ir^xen^ xeii't. .leäer virk't) «lio I?>k>^e »nf: Wl^traviU i^u«>N2lien 6iv Krnte ?u erkiiden. «a äst es ltvrlol^t un«i virtKedakblieik^r Nel^^t morch «is ni.Vio.i«e«ii-«okÄt nntr Ml pr^nsieren. Im eri^t-.KIz>5!.^!Lt. Ns-abkut dkt ma.n 6««» ^it't^I. mit. tasten, 6io iiy Verdültn!« «i,r LrtrsM-»tei^rnuivs ^rln« entsokeij!«te>, va« man »15-^ I^sivlivirit tun ^knn; Ilie? »n «pApen, lvieve» in nnvernntv^irt-licüioi' dt«<,rte k«>-trs^tvn 20-^.Ä?Z!.'ei 6eii (leta'eitjes.rtvn, von Ä) 4g «1 l'el 6er ke<1eutst Zeir von I^aeidix?- ziiokfetvin «Iz5> deul^«' »i:ljerrßr5ä!>tisse I?^ini«nn« unci IteiiKnrliun»? cle,?; 1e'i.^t^in>i«iiktti,lxc'n ?ne!iitdetrie'1i^ri iiei?x)x^ven Ksktp^nt«-«-. llie e«» erm«?i!ei»t, NN Knil^x^ilt 7N !i

^ren. I><»r I^nnsi virt. cier i»e«te'l,c'n >^'iii. mnK Ictimpfen: im Lehnst' ffe2Ü<'iite^>n Nunizpi^ite«-, Iist <^r e!,n ?,rn!? lier ?racllill(tik>n un'ri 7nr l!!rii<>Iinn.? t^-'^ner l^'inArilinen k>«il>77.uniit«!>li. 7>ie Immensen l^l>iten. iveloiie vom .^nkn.11 Ivi-, xum k^^Ä't'tiioi^en in ^'arm vnn ^ri>eiit'i»IoK,i unni1 sl.c,7ii»ass?,i jn die Iinnr Meterzentner k>ntttsz^it invei-^ii-teri vvrden. n<)t^l?en e.j'?entii<'ld ^eden v^'irt dkdriiber r>aIiÄUeill»!^r»rt)?es! mein seiiioobteü oälvr mittoiLAt«'-» X^ärn^I »u- xrnncle ?e?en? kostet wiod er-it^kla»-^ii?e« Kkialtp^ut. modr «1« nieiri« eix^ne k'niQlit? ^^ie >vir6 «ivii ÄZe,.»« ^eiiraus-?ai,e reutierenl I><^r I?^c,iie,n«tift >vir,l vok! boisl 6!« ri<^1itii?e ^utv-^rt kinrien. denn die ^ni^lsxxen kiir die ke-vvkakkii-nzx «Ines »ri^^ikis^izsvn NAkt^nt^?^ Kn« ieiktuni^Wiixen ^uektsn «teilen ^odi in lceine?m Verdiiltni« »n dem I^rn-temelirei tra^. (^»Der OokouoliKc). ^II>- U«d»f I>ei nirmiilen Oeimrten eine m«n^<'KIif> da!^ in <1er Rc^ei immer eine llntori-'t.iillLN'Nj? de« tieknrtk-Nljtijt ist, e'nma.i die Vor-xn.Qj?e der (Zelinrt und dersn verkodiede-ne Ktadien m, verjrej?envsrkr: Die Weiiien, da« j«t. ds.^ Z/NKgmme^n»ieden der (?e!)ärnint.ter nnd der 8«?^eide, und das Ä^litdrKnL^en, d-i« Umterk^tüt^.en dv-r >Vo!?en dnrok (Iis l^snoiipre«?. ^ir lciwnen drei Kta^dien i>el der (iieivn?1t. se^t stvien: I. die Varber<^itnnx. 2. die ^rüks. nn»ntk de« (Zel,Srm'n4.t«^ri,s.ik,ei!ii nnd S. die ^Xiu-^^togiin-L der K>i?«'l,t. !>«.«; Voriiersi-ttU'N!ß?«itated1. in oiner 8«ilws1-iunK dStj l!)uter!-i ^nd de».'» ^urse5, Aen-kun« dvr Leeicendii^nder. I^everfien der Oe-ien^e; a-u« de^r Lotie'j'flo tritt Ae.lilvim 5:11?. ^ Aexinu der (Ist>nrt Verden die 'I'ieiTv nnrudis. tre^vn di?, nnd kvr. le^xstn sioii n!sutliedor sselcen>n2ei<^i,ne't; ^^iir^id d'ie^e« Vor«aN' l?s.q ökknet «ieti, der (zieksrmnt.terkansl. tjv>i,o Vor» ?klnxxe ldin^I iiexleitet vcin >Veiien. velsiiie die p'rut^'litizis^ im <»oi)ärm!uttsrl!^sniti i^oiiieden. Die iAi»^>ie erveiter»^ ^/»«trei-in^nzx^t-^tndinm l.-it dur'eti die ^ukss-ilend-i^^ten l?r8<.'«Iieznunff«yn eii»rg>iiteristier?t; e-, ie?t die eip^entlio^e (^i>urt. I>io ^elien Verden immer ^törlver und e»- ^teiiit sie.ii da« Nitdrii'nxen de« ^snt/tertliere« ein. >^'^Ai,7'end det»'yl>i>en erfc>i«4 der IZInt^en-^sirnut! und die ?)il,ieiltiin? der k'riiedt in da^i? ROejurl^!i! die scirtine.'ietzt^n Vk'el,en vird es u-m eine e xk^dreiiit. der Xopf icom-mt «nf «i>i<; Vol'de^iilZe 7,1 liexxen. Xneii ieder Ws>I,e vird d^«« «Inrixe eXvn5i veiter n.iek kinten s^eciriiellt. tide-in der l?o7if ^iie IZe,^'1ceiien?e s>m<^lert iiat. erlolxt rtte^I^ die Ov!»urt de!< l?u>mp?ek<. ^Vödrend dci' (^>'l»i,rt iie<;t ^sut^ertier; nur in ll^eitenen l^iiiien vird ^d^eiiend ?ed<,ren. l>5»» 1'ier empfimit-'t ie!> iia-lto ÄvtunvNLe^n sidt d!e«e meist durod ^sel,«ell nns^ ^.^dusa kn.riiZ. ^ls der lieft ixen ^n«trvntxnnz? t.ritt eine l^empKrutni erticiuunj? v^ .ft.5—1° (? ein; der ?ui>« und die ^tmi^nx ii»t e^'kvd' iielli xei-^teixert. Der xttn^e 0r?»n'i«inn'' ji^t in iiövil^tsr ^,iti7>a,i.nunt? nnd mnK na-lürliek vou »»eiiijdlieken ?^.ittt^ii'->ell ker'n-xed^lten verdon. (i^Der 0»?i»c>nyin.e) -li>- I. ^ie m»n SM «!eker«ten Nulin«? rnm Krütt^n 7.Hvinxt^ Die Luliner Verden vc>r-er«t reit^iiiiieij miit p^uter Oersto oder Ha-ke xvsiittert, dam, auk« Xest mit I^or. ^eiliineiern xe>tet7.t. ein Xork vird dar-iiiier x^et^tiilpt u,id ^0 t>Ie!l»«n t»iv drei l'sFe ottue l^^utter und (ZetrLnIc »»itxen: »m vierten l'sLe vird dt^r Kort, adl?edn-I)vn und dm^ Ilnlin e^kiittert. und z?e. trünitt. I'ail« sie naoli einp^enommener X«iirun? >n riieicijo sil^iier von die>!»t«> 2um Xe?t ziurüei?. 1. KioUen vir k'uttvrlcsllc vsrveuden? Die nilizus>t-!^geile au»^ piio^pUmvanrem, dAukizx ttne-li nur,iu« dem l^iilizzen k^odlen.^miren Kslic, dem eiini«e aramÄt'i>iei,o 8^offe iieijxemenst i>ind!. >VeMi däv5s ?u1ver suvil aiedt in>mer saline V.^vrt «ind. «o t^tedon dak?!l die verlAULten l'rei^e mvi-«ten^K !,n keinem V^erdslitni^ su iin'ein xviri^Iieiien ^Vert.. Viel iiet-iWr ii-;t »-». uo-«iere b eider init. I^ln>^i>iiorj?t«.nre und SN2U»»eieifern, um d»:»» ^Vaeid^tum eine» l^utter^ 75N e,'7liö?iie!lie',i. veleliev! den >s!' ne^riilKtosfl'edorf der I^utzv^ielzkestZ'nde iu 5eder Hivsidlrt !>^lriedi?t. 1. Von «ler lt»ei der 2!exvo- LusTitvkt. k'ür die ^ukLneilt eine!> ?!iei!-Ivinr> denötijxt man dure.k«<.'iinitMok etva MO—Zl^i) ! Mlvk. ^lan ^riiit anfAnx-livti et^vg^ I im in drei seilen, ^ann «toixt m».v ki»» 2^2.^ I in si^r 4. «Xler 0. ^Voeilie. xei,ii von der IV. VV^xziie kn Ia.nff.qam sarünll und ds»rt mit 2i)—Kz ^»«zilen auk. keij?eküttert vird etvgk ffelloeb'teL öakermelz? oder Hiilerkloel^en 5«?>i0n in der 3. VVoeiie. l. V»letor1eii1mpknnl5 unA Vo^envrtr»?. Der I,kvdvirt ke«>kal?I,tet oft. dalZ trotz. rvie.iiirinfft. den e^r iZekern irönnte. 2umei«t iiext d^ie Ilr-im der ms.,ikvlliaftvn ött1i.terien-tä>t-ij?^eit de-; k!odvN8. die kiir die vi,'l!-«Ämo ^ULUüt2uuF der Xäkr.'^tolke ai?^ I'kianrennniirnn? uuerlülZIivIi I«t. Iu Lkkireieilen l^sllein Iconnte mitiiel»^ Im-pkunx de» »^?^att?ute^ mit eissen« »n^e-puLten f^o<'enba1v>terien eiue l^'rtrajxii-«teiffe^runj? von Ä). -ti) uin<1 mebr 1?rozei,t einvnndkrei ke>t?e<-!tei!t Verden. Dieser Val^ltenienimpf^etofk vird kur zede I'kian-o?at?tun? ttpe7,ie!I iierpkt^ t^ilt. u,vd unter de,n I^amen ^/^7^5orm« vertriei»en. i. ^VlrZl«»mvr 6?« V»rten?,k» mev« jxvpxen l^äukz« nnd Vös?l. >s«n i«: keuoiite die Name^ in einem krk^fAg mit stvs»?! >Vs.-i>!er uiui miseiie »iie mit -nj^xe, veleii«'^ in .ieder I'ari^eniinndiunx? 7.U I»al)en j>t. «0 dolZ «ie mit der volle^t^ndix üi,Sr?oxen -tind. Xneii de^ ^t)troolcuell .'^Ze man «ie »Ul^; die Xeim-krankt leidet niedt im minde?ten. s^ker Icein 1'ier riiilrt den Kienen an. i. Z^nr ^in/revttknnnL der 1'auden iexit m^n iim Keiiinl? I>'dmirll.u. ekSn. nnd dSr ^i« ist idnon ein I^okvr-bi«Hn. Lanfe der letzten vier Jahre in Paris und in einer Ai^ahl von Provinzstädten un^ei sechsunddreißig verschiedenen Namen aufgetreten lvar und fü^lle sechsunddreißig die dazkU gehörigen Personaldokumente besessen bat. Um sicher zn geben, hat der Mann, der über ein geradezu erstaunliches Gedächtnis oerfügt, die t^eburtsdatc'n all der sech^und-dreiszlg Persvnsn, deren Rollen er abwchselnd gl^spiclt hat, auswendig gcler?U und sie sich so gut gemerlt, dak er sie, ohne einen einzi« gen Fehler zu begehen, dem Untersuchungs« richter frei herzusagen vermochte. Auf di? I^rage, wer er sei, verschanzte sich der rätselhafte Verbrecher innner wieder hinter der Erklärung, daß er einer altadeligen Familie entstamnle. t5r sei daher nicht in der Lage, seinen wirklichen Namen zu nennen, weil ei seinen Anverwandten ni6)t die Schmach antun könne, sie durch seine Straftaten zu kom^ promittieren. v«»UTN«t im xroLei> l^ivIsasle! ^ewissen dieses un» heimlic^n Menschen eine Anzahl von ^ranenmorden und andere noch nnaufge« klärte Straftaten lasten. Seit mehr als drei Tagen dauern ununterbroch?n die Verhöre mit dem Verbakteten an. Mit welcher l^e> schicklichkeit er die schlau angelegten Fragen des UntevsuchttngsrichterS zu beantworten versteht, geht auS der Tatfache bervor, das! trot^ dem grof'^en Veweismaterial. da^ sich bereits in den ^'änden der Polizei befindet, eS bisher nicht gelang, seinen nnrklichen Na men fi^stzustellen und ilni zu benx'ge,^, das t^^el>einmiS seiner.^'>er?nnft zu Kisten. (5^5 steht fest, daß der angel)1iche Garnir Delorinel im Bückeillkau. b. ReimmiiP, „Ter Fexpetcr und andere Schwänze." HaVbleinenband. Seiienl. PveiS 5 Schill., R.?!Zc .'^.W. Verlagsanstalt Tyrolia A.-G., Innc^bruct.Wien-München. — Iift'S ein Dorsphilosoph, ein Schalt, ein Spas^macher, dieser Ferpeter, der bald den, bald d(!N anderen .^iauz feiert? Ein präch-bald den anderen Kauz feriert? Ein präch« tiger Mensch ilst'S. der mit seinen lustigen Stücken nnd Streich<'n den grüntilich ab-fAhrt, diese,n das .^erz auf Äen rechten Fleck seht und einem anderen das.Hirn von allerhand Motten und Marotten ausstäubt. Das '.geschieht so lnsti.g und unters>c.ltend, daß nran dabei recli>t aii-genscheinlich erfährt: Mehr hat und bekoinimt man vom Leben, wenn man's anlacht, als wenn man's von allen Seiten nnt einer Leichen^bitter- oder Pro>fessoren,niene beguckt. Je toller der Fe^^ pet^'r mit seiner Schellenkappe klingelt, desto frcun'!>!icher läuten die l^!lecken seine? .^'»ev' zenS. Wer l-^chen null, hier kann er eS. Dr. O. b. „Der Sporlfischer", Jahrgang. Illn-stricite Kunst^zeitschrift für die gesamte Zportsischerei. Fischereisvortizerlag Dli>stor Hans Achirrdler, Müncheniii'lirlstrliße -ts, Qmtiliches Organ des „^'.'lssg^^nieinen Schntz-verdandes Dentsche,' nn^o Oo'terreichischer Svortsischer". Deutschland sährlitl) ti.80 Mitglieder von Fischervereinen jährlich RM, Ungarn jährlich 7.8st NM, übri^ies Ausland jährli.ch NM. .s'iest l des drit^ ten IeihrMNiges der Ännst^.eitschrist „Ter Sportflscher" erscheint m vollständig nenem (^eivande, auf Äunstdruckpapier, in größerem Fornmte und ,u>ch besserer Nse den Neuj^^rSgruß. Prachtvolle unid prachtvoll wied.ergegebene Bilder schmücken auch durehliuegs das schöne .He^. Sportfischereilich technischs' nnd lx'lehrend i:rteressante Aufsätze vom Rotaugen- bis zum .^'»uchenfang, sifchereisportlich ge-schichlliche und organisatorische Fragen leiten auch in diesein .?>efte den Jahrgang in würdiger Weise ein. wie wir es von seinen ^beiden Vorgängern sd>on nicht a,iderS qewohnt nnd. Fischreforde ,nrd besondere F-änqe ,^igen ..j^vitale". Fiur gute 'Z^letristi? ist in bester Weise gelsorgt. Es ist dieser ganz ausgezeichnete,: .'i^lnstzeiischrist „Der Sportfischer" tatsüchliä) zu gönnen, wenn sie ausnaihinslos von allen Slvrksifchern 'eurch sofortige Be-stellinlg bei der P<>st o^er bei ihrem Verlogo in München, .«^arlstraße 4t, unterstützt wird. ^rn- Dereinsnachrichten. v. Erster Arbeiter-Radsahreroerei» für Slowenien in Maribor. Achtl«ig, Tänzer u. Tänzerinnen! Donnerstag den 2.^. d. findet im großen Tanzsaale dcr l^itivirtischaft Se-nica in Studenei ein Schlnßkrünzchen statt, bei welcher (Gelegenheit auch l^rnppcnanf-nahmen erfolge,! werden, (sintiitt für Mitglieder 5 Dinar, für Nicht,nitglieder 1<) Dinar. Beginn lt> Uhr, Ende 2 Uhr früh. Uin A^ihlreichen Besuch bittet der AnSschliß. Nr. 321. S ^^ltrivege» gekiv«g^ B?ummer 46 vom N. Vfk Biedermeier -Klavier um -MV Din. sofort zu verkaufen. — Motorfahrrad in gutem Zustande um Dinar zu verkaufen. Anzufragen: Elsa Schretter, Ptuj, Ljutomerska ce-sta 16^ 1833 1 Paar Doppelpony samt Geschirr und halbgedeckte Kalesche Preiswert zu verkaufen. Anfmge <^erZavska tovarna lepenke, Maribor, Maistrova ul. 19. 176k Gut erhaltene Zimmermöbel zu verkaufen. Anfr. SlomSkov trg 14, Hausmeisterin._188V Bndel, Stellage, IlX» Kilo-Wage billig zu verkaufen. Grgiö, Trg svobode 1. 1K84 Komplette Zimmer- u. Kllchen-einrichtunst a" ^tig zu verkaufen. Meljska cesta '_^«8 Motorrad, Zweiganggetriebe, Kicckstarter, um Din. zu verkaufen. Anträge an die Verwaltung unter 1870 A» miete» Ehepaar sucht möbliertes Zimmer möglichst in der Nähe deS .?»auptbabnhoses. Anträge unter „Nr. 18.'il" an die Verw. 18z1 1 großes oder 2 kleinere leere Zimmer, Parterre oder 1. Stock, im Zentrum gegen gute Bezahlung für sofort'oder sväter gesucht. ZigariL. Damenschneiderei, Maribor, Vodnikov trg 1786 Wohnunft mit 2 Zimmern, Küche, und Zubehör von ruhigem Thepaar ohne Mohnungsamt gesucht. Anträge unter „1. Mai" an die Verw. 1888 Wohnung mit Verpflegung sucht ein Student bei einer deutschen Familie, wo nur deutsch gesprochen wird. Adr. Verw. 1877 A> Aelteres Mädchen sucht Stelle a. Wirtschafterin. Anfr. Aleksandro va cesta K4, Part., Tür 7. 1880 Deutsche Erzieherin mit Jahreszeugnissen sucht Stelle. Geht auch zu mutterlosen Kindern oder alS Gesellschafterin zu einzelner Dame. Anträge an die Verw. erbeten unter „Deutsche itrzieherin". MS Gärtner, stellenlos, sucht Arbeit für Obstbaumpuh^n, Weinhecken-beschneiden und Parkanlagen Herrichten. Anträge unter „Postenlos" an die Verw. 1873 OWe« Ittle» Nette Bedienerin von 7—10 Uhr vormittags wird aufgenommen. Anfragen Pod mostotn 4, Bender. 1824 Buchhalter gesucht! Eine Beo-grader Eier-Exportfirma sucht einen selbständigen, bilanztüch-tigen, erfahrenen Buchhalter, der sich durch Zeugnisse über mehrjährige. befriedigende Tätigkeit ausweisen kann. Dei^elVe soll au-f»er der deutschen Sprache die serbokroatische oder slowenische beherrschen. Tintritt hätte möglichst bald zu erfolgen. Reflektanten wollen sich bei der gefertigten Firma. Meljska cesta IS. vorstellen. Prvo jngoslovensko transportno d. d. S ch e n k e r 6^ To.. Martbor. 1760 Elegant möbl. Zimmer mit 1 oder 2 Betten, Badezimmerbenützung, zu vermieten. Anfr. in der Verw. 1761 Ein Fräulein wird in Wohnung genommen. Aleksandrova cesta I4v a. eep. I39l Reines Bett mit Frühstück an ein Fräulein zu vergeben. Anfr. 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Lamillo Vsskioston-Valvlita erlitten kHden. mHeie Wk ckie so «diseielie veteillxunx »ut ^in letkte« KeimxxHnxe uaiere» teuren Unverxevlicken unck 6ie vielen senvnen vnck kiumen,p«n«Ien. »el klemit «Ilen iieden ?,euncken unä vekinnten van diee unck «u»vSrt» ferner «len Nekrn V«t»etern äer LüitlZ-dn VeilritStt« un6 Äe» ttelekense» in ^«ridor. «lem ttvekv. Nerm ' isre« ViietiHN l->nck«r«ytt t0r 6ie am offenen Qtade ffe^en«Iötea l'rostesvort« un tidor. äen Z». fedtu« t9^S. Um »!ck clen vertei« ?(un6en ungerer >nerk>voten Seite erieeanMck iu zelxen k«den vir »n» entscklossen, äieie'den tür ikr» lsngjSNfize (Zeneiztkelt In entsnreckenäee ^Veise lu delokne». ^u» (diesem Oruncle veräen vir vo« nun «a ia jecles t«u»encl»tf, Llück unserer Leite (unä »v«r io »llen Lorten, äie vir erL-euze») ISSZ ein 10 5rsnIe-dsf>Iut nic!it s^kaäen, ti^rß^esellt, t^ibt sotort einen psA^Iitilzen 8cti»um» der den sc.timUtU »usveickt und ikn vom Ötvebe löst, so dsö e n »tti^rtses und ermüden- des Ampeln iist akerkiil»'? i,t. >Ven» »sn die, mit vs'serer Seite xut ein- ^eseirte >VS-ü Sie im Letr-ukten otüclr Lelle aocli eia Ooldstüeil kinden. Verlangen Lie deslislb bei lkrew Koukmsnne stets nur 6ie eksticliosize unci eckte.SAW^'5eife. m,d «ür di. «.dalti»» ud. Z»u,«allst. _ gl,» Htt».««.,,.. «nd d.« Dtml «.-«».MichTÄttli», «s-Il« vetd« wohnhast IN Martbor.