Dienstag den 18. Movember 182^. T r i e st. driest den 14. November. Am 9. d. M. l^ief, in 2» Tagen von Alexandria kommend, die k. ägyptische Kriegs-Korvette, Giaddi Puker, Commandant Mo-ttuö (Zavallalp, in unserem Hafen ein. Am 12. langte disk. k. Brigg, Or ton, Com« manVant Andreas Baita, von Ragusa kommend, hier an. Heute traf abermals eine königl. ägyptische Kriegs-Korrette, Ghead Bakir, koinmandirt von dein Major Hossem Tenedos Cauiadali m unsern Hafen ein. (O. "l.) U n g a r u. Tlm 26. Oct. brach zu Theißhclz in einer Scheune Feuer aus, welches bald so schnell um sich griff,»daß binnen wenigen Stunden 6a Häuser und 5o vollgefüllte Scheunen ein Raub der Flam» men wurdenv (Ofn. Z.) Oathrichten aus Marea. Der Moniteur vom 2. d. M. enthält eine Depesche des General - Lieutenant Marquis d e M 2 ison an den Kriegsminister, worin ersterer meldet, daß N av a rin am 6. October von den französischen Truppen befetzt worden. In der Festung hat man 60 Fcuerschlünoe, wovon 40 in Batterie und geladen, Magazine mit Lebensmittel auf mehrere Monate, 6a«,ooo Patronen und Waffer für dreißig Tage gefunden. Die Besatzung bestand aus dem 49- ägyptischen Bataillon, 40a Mann stark, -0 Kanonieren und 60 moreotischen Türken, und wird unverzüglich nach Aegypien eingeschifft. Übrigens befinden sich die Festungswerke in schlechtem Zustande, und die Stadt ist nichts als ein Haufe schmutziger Trümmer. An eben demselben Tage schickte MarquiK de Maison, den GeneralDurrieu nachModsn ab, um-die Festung zurübergabe aufzufordern, in welcher Ach met Bei die Aegyptier, und Hassan Pascha die Türken befehligte. Beide ertheilten zuerst eine abschlägige Antwort. Als aber am 7. das 35. Linien « Regiment und eine Abtheilung Artillerie gegen den Platz vorrückte, und von der Seeseite das königl. französische Linienschiff B r es-lau und das englische Linienschiff Welles ley die Wälle zu bombardiren droheten, erklärte sich der Pascha zur Übergabe bereit, und die französischen Truppen rückten bald darauf in die Stadt.— Modon ist ein sehr fester Platz, der, was in Orient nicht gewohnlich ist, einen palliffadirten, bedeckten Weg hat, mit einem ungeheuren Graben, einem doppelten Wall und mit Mauern, welche einen beträchtlichen Vorsprung haben, versehen ist. Der Platz war auf mehr als sechs Monate mitLebenv-mitteln, mit Munition für zwei Belagerungen, 10a Kanonen, und mit 1076 Mann Besatzung versehen , worunter 5o6 Mann Türken, und 270 Mann Araber sich befanden. Koron wurde an demselben Tage, wie die beiden ersten Plätze, aufgefordert. Hier schkn aber die Besatzung entschlossen, sich zu vertheidigen, um schleuderte sogar aus einige Sappcurs, welche bi5 an die Wälle vorgerückt waren, Steine berab. Als aber die Amphitrite, der Breslau und der Wellesley vor dem Hafen erschienen, und der Commandant der Besatzung die Übergabe rcn Navarin und Modon vernommen hatte, so öffnete Koron am 9. seine Thore. Man fand darinnen 60 Kanonen und Mörser, und Munition im Überfluße. — Koron gedenkt der General-Lieutenant de Maison den griechischen Truppen zu übergeben. A? 2 * Hluf gleiche Weise gelangte auch Patras und dasCastell von Morea in die Gewalt deöGeneral Schneider, der schon am 4. October!vor diesen Plätzen erschien. Hadschi Abdullah, Pascha von Patras und dem Casiell.van Morea, schloß, als General Schneider Miene machte, den Platz zu berennen, eineKapitulationmb/,und übergab beide Festungen, in denen isich.jedoch nur ungefähr 3oo Mann.befanden. (Qest. B.) TeutschCa^lv. Hamburg,- den 29. Qtt. .Das^usrletzte.eng« lische Dampfboot brachte.viel Gold (in.Sovereings) mit. Rußland hatin diesem Zähre für 4 Missionen Mark Banko,.in Gold.undSilber, .von England und Hamburg bezogen. Mnsere.ersten Banquiers legen jetzt bedMtende.Summen im Waaren»Hantel an, und.engagiren Reifende, um ihre Lager im Innern Teutschlands zu debitiren. (B. v. T.) Kchweven unv Korwegen. M Stockholm, vom ^6. October. Einemerk-^würdige Erscheinung in Schweden ist es, daßwäh« rend unter den eingebornen Königen die französische Literatur und Sprache sich der unverhältnißmäßig. sien Begünstigung erfreute, sie jetzt unter einem König aus französischem Blute fast in Vergessenheit versinkt. Französisch ist nicht länger die Sprache des Hofes und der Hofzirkel; der Kronprinz und seine Gemahlinn sprechen nichts als Schwedisch in ihren Kreisen, und die französische Literatur wird vergessen. Dafür ist die Wuth der Übersetzungen aus dem Teutschen in Schweden eingedrungen. Zu Marieford besteht eine förmliche Übersetzungsfabrik, die jährlich eine große Anzahl teutscher Werke liefert, nur mit größerer Treue als die Pariser und Londoner gearbeitet. Die teutsche Literatur ist zugleich mit diesen Übersetzungen in Schweden allgemein geworden. (Salzb. Z.) Zu Bergen in Norwegen sind in den letzten Monaten mehrere neapolitanische Schisse.eingetroffen , um getrocknete Fische einzunehmen. (B. v. T.) Frankreich. Die mexikanische Brigg, General Figueroa, welche eine auf 100,000 Piaster geschätzte Ladung am Bord hatte, ist auf ihrer Fahrt nach Lima von einem spanischen Korsar genommen worden. (Prag. Z.) DevMessagerdesChambressagt: „Unsere Erpedition von Morea war ein großer Gedanke der Politik und der Humanität, und die Regie« lrunZen^haben selten großherzige Unternehmungen -zu bereuen. Man fesselt das Glück, wenn mau munter der'Ägideder europaischen Überzeugung vor« cwärts schreitet. Ibrahim hat slch entfernt, und die 'friedebringenden Farben des civilisirten Europa's twehcn von den Forts, deren Besatzung noch zur .vollständigen Befreiung des hellenischen Bodens fehlte. Jauchzt edle Herzen, die ihr seit sechs Jahren .euren Sparpfennig und eure Thränen dem Kreuze weihtet, Griechenland athmet wieder auf, Griechen» land ist gerettet! Auf allenPuncten waren die drei verbündeten Mächte gegenwärtig; ihre Flaggen wehen vereint von den Thürmen von Modon, Na« varin, Koron und Patras. Es ist der Ruhm unsers Vaterlandes, mit dem Siegel aller Kabinette." Der Eourrier francais will wissen, e3 sey im letzten Ministerrathe beschlossen worden, die Armee in Morea mit 12,000 Mann zu verstärken. (AllZ. Z.) Portugal. Zu London hatte man von den azorischen Inseln die Nachricht erhalten, daß aufTerceira, einer dieser Inseln, die sich für Dom Pedro er-klärt hatte, in den ersten Tagen des Octobers ein Aufstand der Anhänge? des Dom Miguel ausgebrochen sei. Einem Infanterie-Eapitän, NamenK Nunnez, und einem gewissen Almeida w2r es gelungen, gegen 6000 Mann zusammenzubringen , sie wurden aber von ihren Gegnern geschlagen, und flohen in der Richtung nach Porto Jude 0. Der Kavallerie-Oberst, D. Jose Antonio . da Si-lva Torres, der für Dom Pedro auf der Insel commandirt, hat unterm 5. October aus seinem Hauptquartier Angra (die Hauptstadt der Insel) eine Proclamation zu Gunsten D. PedrZ'Z erlassen. Im nördlichen Portugal, namentlich in der Gegend von Oporto, soll es neuerdings zwischen de» Anhängern D. Pedro's ^und D. Miguel's Hu Thätlichkeiten gekommen seyn. (Oest. B.) Die Times sagt«, Nachrichten aus Op?r-.t 0 .vom H6. Mfolae, sollten gegen 2000 Soldate» .auf der von Braganza nach Oporto führenden Straße erschienen seyn, sich zu Gunsten Don Pedro's -erklärt, und das ihnen entgegengesandte 2te 3K< giment geschlagen haben." Der »englische Courier schreibt jaus Lissabon vom i3. October, man berechne, daß in Portugal gegen 30,000 Personen in den Kerkern schmachten. Das einzige Gefängniß, von Limoeiw 37^ 'zähle 239l,- das Forfvon Peniche 1696 Verhaftete. Nach dem Organisationsdecret der royalisti-schen Freiwilligen hätten dieselben das Recht, Die» be, Mörder, Kontrebandisien, hauptsächlich aber solche Personen zu verhaften, welche politische Neuig. keilen, Flugschriften und Ideen, die dem gegen-wärtigW Systeme entgegen wären, verbreiteten. Die Obrigkeiten dürften dergleichen Verhaftungen kein Hinderniß entgegensetzen. (Mg. Z.) Der englische Eourier.erzahlt als.ein Gerücht, daß der Kaiser Dom Pedro.beschlossen.habe, sich nach Europa zu begeben.— Auf der Portugiese schen Eskadre zu Madera soN großes Mißvergnü« gen herrschen. — Nach andernenglischenIourna» !en besorgt Don Miguel, von Lissabon.wieder durch cine neue Revolution vertrieben zu werden, und hat daher die Diamanten seiner Schwester, von welchen die liberalen Blätter so viel gesprochen ha-chen, an Bord ,eines Schiffes Hebracht. (B. v. T.) " Großbritannien. Der EouriermeldetausBriefenvon Opor« t 0, daß die Unordnung in Portugal wieder sehr zunehme, und daß die Anhänger des Dom Pedro auf mehreren Puncten der nördlichen Provinzen mit den Miguelisten handgemein geworden wären. Der Globe and Traveller schreibt gleichfalls aus Oporto vom 17. October, ein Regiment habe nach der nordöstlichen Gränze marschiren müssen/wo ein gefährlicher Aufstand ausgebrochen W. Am 27. October um 2 Uhr Nachmittags hielten Se. Majestät, in der Royal Lodge zu Windsor Cercle, bei welchem der österreichische Botschafter, der brasilianische Gesandte, der Lord-Kanzler, der Herzog von Wellington, die Staats «Sekretäre der Departements der auswärtigen Angelegenhei« ten und des Innern, der Präsident des Handelst Bureaus, der Lord Steward, die Bischöfe von Ehichester und Ehester, Hr. Eroker:c. erschienen. Der österreichische Botschafter hatte eine Audienz beim Könige und der brasilianische Gesandte wur« de von Lord Aberdeen .eingefügt, >und Äbe^reichte Sr. Majestät dieInsignien des brasilianischen Ordens vom südlichen Kreutze; der König hielt hierauf geheimen Rath, w^bei das Parlament aufDonner-stag den iL. December prorogirt wurde;-man glaubt jedoch, daß es micht Vor Anfang Febmars sich ver< sammeln werde. (Oest. B.) Der König ist nichts weniger als hergestellt, trotz der beruhigenden Versicherungen der Ministe- rialblätter; es ist vielmehr asszuwahr, daß der Gesundheitszustand Sr. Maj. bedenklich ist, und daß Hie Ärzte das, Mittel des Abzapfens anzuwenden sich , .genöthigt sahen. Bei dem ebenfalls wenig erfreuli->chen Gesundheitszustände des Herzogs von Elarence '.würdedaS Ableben.des Königs einen sehr wichtigen EinftußHuf^dieunnere Leitung des Reichs haben. — Die junHe.Königinn von Portugal hat nunmehr ,das für sie im Dorfe Latham bei Staines eingerich-tete^Schloßdes Lords Lnsan bezogen; sie reiste am .vorigen Sonntage mit einem zahlreichen Gefolge von hier dahin ab. Die neue Londoner Universität eröffnet assmäh-°lig ihre.Lehrkurse, .und zählt .bis jetzt etwa 200 Studenten« (Allg. Z.) M u ß l a n v. 'Das Journal des Debats sagt: Für Rußland :wäre der Besitz des türkischenArmemens, da es das zpersische schon besitzt, ^unschätzbar. -Der Feldzug könne im Occident fehlschlagen, ohne im Orient verloren zu seyn; die Russen.erhielten dadurch eine große Entschädigung für die Kriegskosten. Weder England, -noch'sonst eine europäische Macht würdcn lsich für die osmannischen Interessen in Asien waff-nen. Die Russen führten Hort Krieg mit Festungen, weil Festungen das Land iseyen; ces wären nichts als feste Puncte, mittelst derenman das Land beherrsche. -Ein anderes wäre die Vröberung von Kleinasien bis nach Byzanz, woran.die Russen nicht denken konnten; Hort .wäre-die Nationalstärke der Türken, nicht in dem christlichen Armenien. Wenn aber die Russen Armenien hätten, dann hätten sie .erst eine rechte Position an Asien, und der Kaukasus sei ihnen sicher; Armenien würde ihre Citadelle. Diese asiatische Schweiz sei der furchtbarste Wall, !welchendie.Naturgegeben. (Prag- Z.) Gsmannisches Neich. Konsiantlnopil, 11. October. In den ersten Tagen dieses Monats wurde dem Reis«Ef-fendi durch den niederländischen Gesandten Hrn. ran Zuilen eine neue Zuschrift der in Porös ver- ^ ifammeltm HrischHfter von'England, Frankreich und Rußland übergeben. Sie war deren Antwort Mif-die von der Pforte erha-ltene, durch Gründe ährer Politik und ährer Würde unterstützte Erklärung, keinen Msandten nach Eorfu senden zu wol. len. Dem Benehmen ^ach weigern sich die Bot. schafter Englands und Frankreichs in dieser Zu. schrift.abermals nach Konstantinopel zu kommen, da ihnen die eben jetzt odschw>''enden Eonserenzen 2?4 in Betreff der politischen Existenz Griechenlands nicht gestatten, sich zu entfernen; hin'gegen laden sie den Reis-Effendi aufs Neue ein, die Pforte zu ver? mögen, Commissarien nach Porös zu senden lc< Der Reis'Effendi hat diese neue Zuschrift dem-Di-van vorgelegt. ANein, da. seither die Franzosen inMorea landeten, wodurch die Pforte auHcror» dentlich aufgebracht gegen Frankreich geworden ist, und die Kriegsereignisse sich günstig für sie zu ge« stalten schienen, so war die Antwort vorauszusehen. Der Reis-Effendi soll bereits erwiedert haben, daß der Divan überhaupt nichts mehr, von, der Pacification Griechenlands hören, sondern 20,000 Al-baneser und Türken nach Mana senden wolle, um dort das Glück der Waffen zu versuchen, und so die griechische Frage zu lösen, — Über Smyrna ist der Kiaja-Bei des Tollman Pascha von Ian-dia hier eingetroffen, um dem Sultan Bericht über schwere Erzesse,, die an mehreren griechischen Einwohnern, der, Stadt Candia verübt wurden., zu erstatten., (Allg. Z.) Dänische Iwseln. Eor f^ den 11. October. Glaubwürdige Berichte aus dem Golf von Ambracia melden, daß die griechische Escadre, welche kürzlich vor.Pre.vesa erschienen ist, keinen, Mann verloren hat, obgleich von mehreren Puncten der Küste auf sie gefeuert wurde» Nur beim Angreifen und Wegnehmen einer türkischen Brigg, welche sich im Hafen von Pre-vesa befand, wurden acht Mann verwundet. Mit Bedauern melden wir den Verlust der k. englischen,Brigg,, Jasper, welche an der Küste von San Maura auf den Strand lief. Brkfe aus Patrasso bringen die Nachricht, daß sich die französischen Truppen aNdort auf^oooMann belaufen, ohne ein Eorpsvon 2000 Mann Reiterei, das zur Berennung der CasteNe abgeschickt worden. Fünf französische und zwei. englische Fregatten be« finden sich gegenwärtig im Hafen von Patras. Es heißt Lord Eochrane sei unlängst am Bord des Dampfschiffes' H er me szu Por 0 s angekommen. (O. I'icin.) V r a s i l i e n. Manschreibt ausBahia unterm z3. Sept., daß zwei Fregatten, die eine eine französische, die andere eine englische, dort mit der Nachricht angekommen sind, daß die Bevollmächtigten mit dem unterzeichneten Friedenötractat wieder von Rio abgereist sind. Londoner Briefe sagen das nämliche, und man versichert, daß der Kaiser von Brasilien entschlossen ist, sich nun ganz mit Don Miguel zu, beschäftigen. (B. u. T>) A s ^ e n. Londoner Blätter theilen nach dem Penang-Register vom 2. April aus dem niederländischen Ostindien Folgendes mit: „Der holländische Commandant von Ayer Banggi, an der Westküste von Sumatra, ist von seinen elgenenSoldaten ermordet worden, welche sich mit dem ganzen, 6000 Rupien betragenden, öffentlichen Schatze nach Tru-mon begeben, haben,, wo sie unter dem Schutze des Rajah stehen sotten. Auf der Westküste- der Insel nimmt der Seeraub, auf beunruhigende Weise überHand. Die Eolonie Beucsolen befin^ det sich in eignem elenden.Zustande.. Dasselbe gilt auch von den dazu gshörigen südlichen Landstrccken, welche 60,000 Einwohner habetu. Das Eigenthum ist ohne Werth.. Die Holländer vermögen es nicht, die Einwohner im Zaum zu halten. Daher entstehen ungestraft Mordthaten und die Verwüstung ganzer Dörfer." (Prg. Z.)' Verschiedenes- In P h dl ad e lp h i a, wird eine außerordent? lich große Kutsche gebaut,, die zur Fahrt zwischen Bordentown und Washington bestimmt ist. Sie besteht aus 2 Abtheilungen, eine über der andern , und jede Abtheilung enthält 7 Bänke, jedc zu 4 Personen; es finden sonach 56 Personen in dieser Kutsche Platz. Sie läuft auf 4. Rädern, hin« tenanist ein für das Gepäck bestimmter Karren befestigt, der auf emem Rade läuft. Um diese Maschine fortzubringen, braucht man 12 Pferde, die von drei Personen gelenkt werden; in 3 Wochen soll sie fertig seyn^ Nach der Versicherung der Unter« nehmer wird man mit dieser großen Kutsche ebenso schnell reisen können, als mit den gewöhnlichen Wagen.. Der Buchhändler Ladvokat hat das Manuscript der Memoireä des verstorbenen Herzogs v. Riviere, gewesenen Gouverneurs Sr. k. H. des Hrn. Herzogs von Bordeaux, gekauft. Da der Hr. Herzog v... Rivi«re einer der Haupt» Handelnden bei einer der merkwürdigsten Episoden der Geschichte dieses Jahrhunderts und Opfer eines Ver-suches war, welcher die dramatische Entwickelung des Eonsulats bezeichnet., so wird derselbe unstrei» tig über dieses Factum die interessantesten Docu^ mente in seinen Memoiren niedergelegt haben. UeVmteur: Lr. r»v. Meinrich. Verleger: Mnaz Al. Vvler v. Aleinmavr.