.?-« «52 Mittwoch a«n 3. Juli «K5« ,. ., ,, . .. ,, « »,,-s,si»t »lit ?l!l>5>ial»!!U' dl>r T0!II!< !!!!> F.iert^r. t.i.siich, !!,» so'^st !>u!!!it dcn Ä:i!a^n !»l <5!),,,^toir d a» z j .'i liri^ ll st., f> albjä brig .', ,1. ?.<» sr. !»!t ? <2'1.. s>all'i^!s,rig »'. fl, ssiir di<> Z,,!i.'sln!!q in',, «a„s ünp b<,! b i<> l, ri q 5!» si-, ,„cs>r ,u .-»mchtc». M it der lil'st l'oi to- .'llcil^'auo , ! l ff^,,,^i,,i, I,!!d qedrnckter Al'N'ssr l5» fi.. ball'iährig 7 !l. Z<» l.-. ' III !>-rat! o» l^qct'I! l, r s»r clür Tl'^ltfu^'ilt ?dss I'lN N»1,!I» t'.'iselt'f!!. silr s»>- -N1? ^^'^'< lt.mV.'i !r si'r zwc.maliqc ^ f... snr Plnmxlig. .'> lr, »,«. M. Im.'.ite bi^ !'! Z.ilcn^slcn l ,!. mr 3 Mai. .^» lr. s»r 2 Mal mw ^> lr. siir , M.il em^njchssltsii. ^,i ^VVn («"biihren ist mich dc»i „pvovift'rischs» («csc^c '.'M» <>. '.'l!'vc>»!'lr »«.^O si»' Iüsn-twü^äm^l" noch l<» sr. s,,r si,,«- jsdlOx.iliqs <>!,!,'ch^'l^ in den Kronländern Stciermark, Kärnten und Krain.) W^ie Sicherstellnng dcs Bezuges der allgemelnen Verzehruugsstener für das Verwaltnngsjahr l8.'!^ hat zu Folge Erlasses dcs hohen k. k. Finanzministeriums vom !7. Juni l8!!2, Z. '"'""/,,„5., in derselben Art nnd nach denselben Bestimmungen zu geschehen, welche mit dem h. Erlasse vom I.'l. Juni 1 ^ l, Z. '""'"/,..7^. f"' das Verwaltungsjahr 1".'l2 vorgeschrieben worden sind. Diesen hohen Anordnungen gemäsi werden: 1. Die Verhandlungen zn gemeinschaftlichen Abfindungen von Korporationen der Steuerpflichtigen oder ganzen Steuergemeinden und Steuerbezirken, so wie zur Verpachtung nur auf Ein Jahr mit oder ohne Vorbehalt der stillschweigenden Erneuerung gepflogen. Abfindungen mit einzelnen Gewerbtreibenden werden gleichfalls nur auf ein Jahr mit oder ohne Vorbehalt der gedachten Bedingung der stillschweigenden Erneuerung geschloffen. 2. Bleibt, wie bisher, von diesen Verhandlungen die Sicherstellung des Verzehrnngsstener-Erträgnisses von der Biererzengung und den gebrannten geistigen Flüssigkeiten ausgeschlossen. Hievon machen nur die Grundbescher, welche gebrannte geistige Flüssigkeiten aus nicht mehligen Stoffen erzeugen und diese Erzeugung uicht gewerbsmäßig betreiben, eine Ausnahme, indem auch mit denselben, und rücksichtlich mit den Gemeinden, als solchen, für die Gesammtheit aller gedachten Grnndbescher einer Gemeinde, unter besonderen Bestimmungen Abfindungen bezüglich dieser Erzeugung Statt finden können. 3. Die Verhaudlungeu zur Sicherstellung des Bezuges der Verzehruugssteuer haben sich, mit Aus-uahme des Bieres und dcr gebrannten geistigen Flüssigkeiten, auf jene Steuer - Objecte zn erstrecken, welche entweder für das vorige Jahr 18.'i2 in der Aerarial-Negie stehen, oder bezüglich welcher die geschlossenen Abfindnngs- oder Pachtverträge mit dem Ablaufe des vorigen Jahres 1«!i2 erlöschen. 4. Wird festgescht, daß die verzehrungsstener-pslichtigcn Unternehmer, hinsichtlich welcher nach Absatz ^ ber Fall einer Verzehrnngssteuer-Verhandlung eintritt, die nach dem H. 10 der steiermärkischen Gn. bnnial-Currende .Id«, l. Juli 1«2!>, Nr. 1i:U::l. und beziehungsweise der illyrischen Gubernial - Enrrende . Juni 1»29 2 <'>"?, ,'.-/,. a- i. . ' 6- iv> Der Gesellschafts-Sccretär, Herr Dr. V l e i-weis, hielt sodann den Vortrag über Hagel- und Feuer-Assecuranz: „Alljährlich hört man mehr von Fluersbrünsten." „Das Unglück wird dadurch noch großer, wenn in denselben Jahre zugleich M i s; w a ch s eintritt." „Man sollte glauben, die oft wiederholten Nu^ glücksfalle hätten die Lentr klug gemacht, und sie zu den Assecnranzen schaarenweise getricbcn, - allein dies; ist, leider! nicht der Fall." „Jede Feuersdrunst weiset gewöhnlich nach, daß es mehr Unassccurirte als Assecurirte gibt." „Kcain zählt ungefähr 69.827 Hänser, uud der Assecuraten bei 7 Assecuranzen, deren Agentien in ^'aibach sind, sind nicht «.'i.W0'" „Betrachtet man nun das gränzenlose Elend unasseciirirttr Abgebrannten; -- b.'tlichlet man, wie sehr sie znr ^'ast fallen den nachbarli^hen l^emeinde!^; -- betrachtet man, wie sich die Steuerfähigkeit solcher Unglücklichen vermindert, nnd vermindern muß; betrachtet man endlich alle übrigen moralischen Nachweheu solcher lFalamitaleu, so mus: man nach einem Mittel sinnen, :im das Unglück mit allen seinen Folgen doch wenigstens um Vieles zu mildern, und dieses sichle Mittel liegt in dcr zwangsweisen Assccuranz sür Iederinann, wobei sich eine äußerst geringe Tangente für versicherte !W sl., vielleicht kaum < Groschen, als Assecuranztare Heransstellen würde." „Ebenso traurig sind oft die Folgen der Ver-wüstnngen durch den Hagelschlag." „Noch sind in trauriger Erinnerung die gräßlichen Zcrstornngen am M 0 ttlinger nnd (' erue m-bler Boden im v. Jahre, wo !>l Dörfer durch Hagelschlag in die verzweifeltste Lage kamen, die „ur durch den vielseitigen Hilferuf nnsereS verehrten Hrn. Statthalters nnd dadurch erhaltene milde Spenden gelindert wurde." „Alles dieß iu's Auge fassend, waget die hierlan-dige Landwirthschaft-Gesellschaft die ultterthänigste Anfrage an Enre kais. Hoheit: 5b nicht die Landwirthschaft - Gesellschaften vereint, der hohen Staatsverwaltnng im Interesse der National- und Staatswohlfahrt den Antrag stellen sollten um die zwangsweise Einführung der Versicherung gegen Feuer- nnd Hagelschäden in jedem Kronlande, in welchem Falle die hierländige Gesellschaft die Initiative ergreifen, und die übrigen Schwe-stergesellschafteu zu diesem gemeinschaftlichen Schritte einladen würde." Se. kais. Hoheit sprachen sich ans, daß die Asse-curauz ohne Zweifel eine große Wohlthat ist, indem die milden Beiträge verhältnißmäßig nur unbedeutend sein können, durch die Versicherung aber noch ein besserer Vanstand erzielt wird. Doch sei die obige Frage zn trennen, indem gegen die Versicherungen gegen Hagelschlag, welcher in der Regel nnr gewisse Striche häusig heimsucht, während andere Strecken jahrelang davor verschont bleiben, so vielerlei Vorurtheile obwalten. Durch eine allgemeine Assecuranz gegen Hagelschlag würde eiue PensionS-Anstalt für den einen Theil des Landes ans Kosten des andern entstehen; es müsse sonach in dieser Angelegenheit stufenweise vorgegangen werden. Für's Erste wäre elne allgemeine zwangsweise Feuer-Assecuranz das Wün-schcnswertheste, welcher sonach die Mobilar-Versicherung und endlich die gegen Hagelschlag folgen könnte. U,'as da» Gesnch sämmtlicher Landwirthscbast'. Gesellschaften betrifft, sprachen sich Se. kais. Hoheit dahin aus, daß die hiesige Gesellschaft selbst eiuschrei' ten solle; sie könne ihren Beschluß den Tchwestergi'-sellschaften allerdings mittheilen nnd hierzu einladen. Bezüglich dcr Hagel. Assecuranz hielt sodann Hr. F. I. Schmid "!,. einen Vortrag, und Herr Bischof hob die vielen Mängel der diesifallsigen Gesellschaften auseinander; ebenso machte der hochw. Herr Peternel auf die Vorzüge der „wechselseitige!, Versicherungsgesellschaft", im Gegensape zu deu übri. geu derartigen Gesellschaften, aufmerksam. Herr Dr. Strnpi hielt hm-cmf seinen Vortrag über die Baumpflanzungen an der Ei-sen bahn in Kraiu: „Von vielen Seiten ist bereits der Gegenstand angeregt worden, dasi längs der Eisenbahnlinie Maul' berbänmchen qeseftt würden." „Wenn sich solche Maulbeerbaumpfianzungen als zweckmäßig darstellen sollten, so konnte die Land-winl'schasfgsscllschaft dießf^lls etwas chim, indem eine bedeutende Anzabl Maulbcerbänmchen am Po-lanahos'.' vorhanden ist." „Es handelt sich zwar um zweierlei Bal'mpflan-zungen. und zwar an der Straße, die zum Bahn Hof fuhren, und längs dcr Eisenbahnlinie. An der Zilfahrtstsaßc dürfen sich Bäume eignen, die zu Alleen passn, und wenn hiezu Pappelbänme rrs?r. derlich wären. so könnte die Landwirthschaftgesellschaft mehr als 800 über 4 Klafter hohe Pappelbaume liefern. Au der Eisenbahnlinie aber dürften sich Maul-bcerbäumchen eignen, und ich glaube nur in Hecken-Form." „Dem Verlauten nach soll in Steiermark wir dieser Pflanzung bercits begonnen worden sein, und eo sollen dießsalls schon von der Staatsverwaltung einige Weisungen erflvssen sein; ferner soll Herr Dr. Hlubek entweder »ll l»,>,8l)n«in oder durch die dor-tige Landwirthschaftgesellschaft mit der Aueführung dieses Gegenstandes betraut worden sein." „Wie nun in Steiermark dieser Gegenstand begonnen wurde und welchen Erfolg die bisherige Erfahrung gezeigt hat, erlaube ich mir Eure kais. Hoheit »m gnädicjste Mittheilung die Bitte zustellen, der dochansehnlichen Versammlung aber die Frage zur Entscheidung vorlegen, ob auch die hiesige Landwirtd-schaftgesellschaft diesifallS etwas veranlasse,, solle?" Se. kais. Hoheit erklärten, daß bereits die h. Staatsverwaltnng dte Bestimmungen »regen Anpflanzungen längs der Eisenbahn getroffen, und daß Herr Professor Dr. Hlubek dieses als eigene In-cnmbenz von der h. Regierung erhalten hat. In Untersteiermark werden vorzugsweise Obst- und Maul-beerbäume gepflanzt; man möge sich deßhalb in dieser Angelegenheit direct an Hrn. l)r. Hlubek wenden. Nun hält Hr. Samassa seinen Vortrag über die selbstständige Stellung des Industrie - Verei-n es in Krain. „Der Directions-Erlaß .<7,4"' Wicncrmaft. DaS Quecksilber fällt u>n eine Linie l'ci einer Tteigung von ungefähr l2 Klafter. Quecksilber-Bergwerkes eiu weltbekaunter Ort. Für den Freund des Vaterländischen dürfte jedoch diese Stadt uoch manches Merkwürdige bieten, was sich in seiner Gesammtheit vielleicht eben an Einem Tage am besten vor das Auge des Beobachters stellt. ES ist dieß der Tag des heil. Märtyrers Achatius am 22. Inni, welcher wegen Auffindung der Haupterzgruben vou ganz Idria festlich begangen wird. Die besondere Feier des Tages bildet der solenne Umgang mitFahuen und dem Hochwürdigsten, ähnlich der Frohüleich'.iams-prozcssion, dnrch die Stadt uud lvi deu Hauptschachten vorbei. Es ist nicht bloß der gewöhnliche Anblick, den eine Prozession mit ihren flatternden Fahnen, der festlich gekleideten uud audächtig fortschreitenden VolkS-meuge, der etwa auch zahlreichen (wie es in Idria gewöhnlich ist) und im Pracktgewaude einherziehenden Geistlichkeit, oder allenfalls einer mit schmucker Falme vorangehenden blühenden Schnljngend darbietet. ES zeigt sich hier daS Eigenthümliche der Bergstadt'. die Bergknappen mit Fahne, in ihrer, auS weißen oder graueu Hoseu, stahlgrünem Camisol mit Sammetpuffen, Bergmanusleder, schwarzglänzendem, mit kais. Adler gezierten Gürtel, dann grüner, mit Hammer uud Schlägel geschmückter BergmannsmüNc bestehenden Uniform; die bei den Bergwerksforsten beschäftigten Holzknechte iu ihrer Art gekleidet, und die z»r Aufsicht über die Forste aufgestellte Mannschaft, den Jägern in der k. k. Armee ähnlich moulirt und b^ waffnel; die aus Bergknappen gebildete, außer der diesen eigenen Uniform mit weißen Epaulets uud weißgrünen Brustschuüren geschmückte ausgezeichnete Musik-bande, die jeder, auch größeren Stadt, zur Zierde gereichen winde; sodann die k. k. Beamte», und Vorstände des Bergwerkes, sämmtlich festlich uniformirt. Eiuen schönen Anblick bildet ferner nicht uur die vielfach mit Blumen uud grünen Maien geschmückte Kirche, sondern auch die gleichfalls mit nicht überall in solcher Menge vorhandenen srischblühenden und dnsttl'den Blumen und weißen Spiftentücheru geschmückte Vielzahl der Altäre, bei denen während der Prozession das Evangelium gesungen, und der Segen mit dcm Hochwürdigsteu ertheilt wird, »ud welche eben am Eingänge der Hauptschachte, 5. Ul,il)ln-l,l>, 8. 'N»?r, xi»«' und 6. .V<'i,i!!ii uud sodann in der Kapelle.^. wniinib A. aufgestellt sind. Da der Tag 5. . 1'. Herren Pränumeranten, wie auch überhaupt Freunde politischer und belletristischer Lecture zur gefälligen Pränumeration eingeladen werden. Die Haltung und Tendenz des Blattes sind hinreichend bekannt, weschalb wir über dieselben „ichts Ausführlicheres zu sagen brauchen. Sowohl durch die zahlreichen <5orrespondenteu, als auch durch die schleunigste Benützung der gelesenstcn Journale des Inlandes und des Auslandes werden wir bestrebt seyn, das Interessante den verehrten Lesern mit möglichster Schnelligkeit zu bringen. Eine besondere Aufmerksamkeit werden wir auch für die Folge den Local- und Land es inte reffen widmen, und wir wiederholen nochmals das Ansuchen wegen Einsendung gefälliger Beiträge für diese Rubriken. Den Freunden erheiternder Lecture und der Belletristik bietet unser „Feuilleton," das fast durchgeh ends Original-Aufsätze enthält, reichen Stoff; auch ist es uns gelungen, mit anerkannten Liter aten Oesterreichs und Deutschlands Verbindungen anzuknüpfen, die uns ihre thätige Beihilfe zusagten, und theilwcise auch schon effcctuirten. Die Pränumerations-Bedingnisse sind, wie bisher, nämlich: ganzjährig mit der Post, unter breitem Kreuzband versandt 15 fi. — kr., halbjährig .......7 si. Itt kr. ganzjährig im Comptoir unter Convert . . 12 „ — „ halbjahrig........«„'___/ ganzjährig im Comptoir offen . . . . n „ — „ halbjährig........5 „ 3tt ^ 3Z^ Die Pranllmerationsbetrage wollen portofrei eingesendet werden. -UH Für jene Exemplare, welche in der Stadt in's Haus zugestellt werden, entfällt noch 30 kr. Trägerlohn für ein halbes Jahr. Laibach, im Juli 1852. Ign. v. Kleinmayr ö5 Fedor Vamberss, Zcitungs - Verleger. Telegraphischer (lunrs«Vericht der Staatbpapiere vom 6. Juli !852 Staatsschilldverschreil'ungln zu 5 v<5t. (in (5M.) litt 7/8 dstto ' ., 5,/! „ „ 873/4 dctto „4 ., „ 78 l/4 Vtrll'ste Obligationen, Hoffam- lz» N z,<üt.^ — mcr-Obligationcn dcs Zwangs-l „ 5 „ l 95 1/2 Darlehens in Kram, und Acra-^,, 41/2 „ > — rial - Obligationen uon Tirol, > „ 4 „ ! 75 3/4 Vorarlberg und Salzburg . » „ 3 ^ — Darlehen mit Verlosung v. I. l«34. für 500 ss. 224 3/8 dctto detto 183», „ 250 „ 132 3/8 Neues Anlehen Li!.te'l» ^........ «6 7/« Lombard. Anlelun......... 1043/4 Äa„i-«cti.!>. pr. Stuck l^02 st. >» ! (sur., O.ild. l19 Bf lim Fraxssnrta.M., (fur l2«i«. südd. Vcr- einS-Wäh,. i!»!i4 !/> fl. Fusi, Guld.) l 17 3/4 3 Monat, Hamburg, si>r 100 Thaler Aanco, »lthl. 175 3/4 l Mona'. London, für 1 Pfund Tterlin, Guldm ^ ^'AA '"^^' Vlailaud, für 300 Oesterreich. Lire, G»ld. «!9 2 M^i„t. Mars.llle, ,nr 300 Fransen, . Guld. 13'.) 7/« 2Mo»«t, Varis. fnr 3.aten?lgiu .... — 26 detto Rand - dto ...... . 251/2 Napoleonsd'or'S „ . . . . — N.28 Souvcrainsd'ol's ...... — 16.30 Nuß. Imperial „ . . . . — 9.4ft ^rieprichsd'ol's „ . . . . — 9.40 Gngl. Soveramgs „ . . . . — K.46 Silberagio ....... — 18 l/2 Z. t)69. (l) Nr. 5567. Edict. Von dem k. k. Bezirkogelichte Umgedu>ig Laib>,ch wild dem Dillon GaUc von Ode,kajchel, der Mag» dalcna Gvat, dem Anton Wrejcl, dcm ^inzenz Tlalnik und decen E»be» hinnic bck.lNlU gegeben: lis d,d Orloscheoci-klaillüg ncichltereüder, a^f fe lie,', im Glimdduä-c del Heüsäiasi Kalicndsunn «»>!) Ulb. ')ir. 28'^ vorkommenden Halbhube zu Ooeikaschcl «u!» (>uns. Äir. 36 h^ftenoell Satzpnstei' einqebacht, als: ») ric, dcs Anion Galle von Olieltasckcl mic der Schuldodligalion vom 30. August 1799, pr. 52 fi. 42 kr.; li) Die der M^dalena Gr.,t mil dcm Heiralhsbriefe von l9. August 1799 für ihre Heilathsansprüche und insbesolidere für das zugebwchie Heicathsgu» pr. 450 fi. ö. W.; 0) rcr Nämlichen mil dem Schuldbriefe vom 30. März 1787 pr. l50 fi. «. W.; 7. Stptembcr »805 pr. 5^ fi. 15 k>. Zur Velhandlung über ti^se 3nchlSs.,che wurde mit Bescheid vcm heuiigen dii T.'gs^tzung aul de:> 30. Lcpicinder. l. I. Vuimiit^gs 9 Uhr vor diesen, Gerichte angeordnet. Nachdem dem Gerichte der Auf» enthaltsort der Geklagten und ihrer allfälligen Er- ben unbekannt ist, so hat man ihnen auf ihre Gefahr U!?d Kosten einen l'lil-nlm' all »clum in dei Person dcs Herln l)r. Napreth aufgestellt mit welchem diese Rechtssache ti^ch der Gcrichc^ordnung ve.-)andelt werden wi>d. Hievon wc.'den die Geklagten und ihre allfa'lligeii Eide,, zu dem (5n5e in Kcnnt-»>ß gesellt, daß sie entweder selbst zur Tagsatzung e'scheinen, oder dem aufgestellten (5ur andern Sachwalter bestcUen und anher namhaft machen, widiigcns sie sich alle nachteiligen Folgen selbst zuzuschreiben haben werden. K. k. Bezirksgeiichl Umgcdung Laivach >un '^5. Mai «852. Z. 887. (,) Nr. 363,. Edict. Von dem k, k. Bezirksgerichte Wallenberg wird hl'emit kund gemacht: Es habe in die lxmlliue Fcilbictlinq dcr, dem Johann .VlilillV- von Dritter Nr. 8 eigenthümliche!,, im Grundbuch? Wildcnegg «ul» Urb. ,>r Nrclf. Nr. 6 vorkommenden, zu Dlittci licgcn^en 3iealität sammt Dominical-Ackcr v «lilalv«!!, laut Schaz-zungvprolocolles vom 22. März l<»2, Z. 1605, gerichtlich aus 2!22 fi. 10 kr. geschah, wegcn dem Johann Pauliha von UiNcr^öttttich, auc» d.'in ge-richtlichen iUngleicbe o^>. l>>. Juli 1^5)0, Nr. 10l, schuloigeu 8l fi. nebst 5".!,, Zi>,scn seit ül. März «852 weiter, dann dcr auflaufenden Erecutionsko-sten gcwilligct, und zu dcrcn Vornahme die Tag-satzung aus den 24. Juni, auf dcn 22. Juli und auf den l9. August l. I., jedesmal uon <) dis l2 Uhr Früh und Nachmittags von ^ bis tt Uhr in ^oco Drittei mit dcm Anhange angeordnet, daß die 3iealitat nebst Dominical - Ack^r dci der ersten und zweiten Feilbietnng nur um oder l'ider, und nur erst bei der dritten Feilbictung auch unter dcm Schätzungswcrthe wiid hintangegcbcn werden. Anmerkung. Z" der crsten Hcildie ung ist kein Licitant erschienen. K. k, Bezirksgericht Wallenberg am 25. Juni »852. Z. 862. (I) Nr. 487 7. Edict. Mit Beziehung auf das dießgerichtliche Edict vom 7. Mai d. I, Z, 3::32, wird in der Execu. tionssache des Herrn Johann Kozler von 3ieifniz, gegen Maria kl-»äm<- von Studcnc, pcto. 268 fi. 46 kr, «'. «. <:. bekannt gemacht, daß über Einucr.-standniß beider Theile von der mit Bescheide vom 7. Mai d. I. , Z. 3332 , auf dcn 28. Ilmi d. I. angeordneten l. Feilbietungstagsatzung mit dein ab-gelassen. daß cs dci der ll. aus den 28. Juli l. I. angeordneten zu verbleiben habe. K. k. Bezirksgericht Laas, am 25. Juni !852. Der k. k. Bczirksrichtcr-. K 0 s ch i e r. Z. 884. (2) Auf der Herrschaft Egg ob Pod-vetsch sind drei vierjährige, l5 Faust und3Strich hohe Pfecdc, u. z. zwei Rothschimmel und ein Goldfuchs, aus freier Hand zu verkaufen. Z. 907. Im Hause Nr. 2»tt, im Zten Stocke, ist ein möblirtes Monatzim-mer zu vermiethen. Das Nähere von 1 bis ^ Uhr.Nachmittags eben daselbst zu erfragen. Z. 8»). (y"" ' (5irsl!s bsim Goliseum von (Kmanuel Veranef, ^^UW^^^^ läqlich große Vorstellung '"'! verändertem Program. 3. 886. (I; O s n anil o i> n k e v! Pri .faiic's.ii PaioriioIIi vUorici, jo ravuo na sviilo prisla, in sa zamnre dobiti v Liubljani per Wg.&.Hlelmnayr S Veil. Bambetg in v iisih iMikvsiruicali: Nvcttt PoYCKtiBictt s p i s a I Ij. Floury. Poslov.-nil ,v. liociancii- ucilßlj svutiga pisma slar kr. Pri vj/sna so ludi na svillo prisl»; in n;t pruihij sledeee knjige: ^oayc. PodiK'n« povestl. Poslovenil S. Korianric. — Vcljajo 50 kr. Preilll'U. Nova Nabora laskili, nciliskill mo slovonskili I1 o«r o vo ro v. Veljajo 40 kr. K07Jair/Jii%ll. 20 Pov«sli' sn mlarle Ijiidi. Vwljajo 30 kr. Hailkai>olllC|)ripov<>8Lisa mladost driiffi nalis. Vuljajo i;> kr. MesilBgasli Klisll in popisovanje Palosl.hu«, druoi nalis. Veljajo 10 kr. Springer, l)i-. A. H., tnnsthistoiisch, Vlief»». Die bildenden Künste m ihrel' weltgeschichtlichen Eilt.-wickluüa. l. i!iefg. u. Pläiliünel'atl'ou, letztes. >l)aupcstadl Wien Wien »85,2. 2 si, Wilhelnli, H. Z., die ^i)iik dei Deutschen in ihren vollendetsten Schöpfungen wählend der letzte» him» dert Iah^e volriehinlich oon Göche biö auf die Oe-genwarc, Auswahl aus 2U1 Dichtern. 2. Ausgabe 'Frankfurt 1852. 3 fi. 86 kl'.