!^83. Samstag, 11. December 1887. Jahrgang 116. kaitmcher W Zeitung. ^«hii° n °"p«ls: Mlt Postverlenbung: gllnziährla fl. l8, balbjzhlll, fi, 750, Im «°mpto!r: "int^il haibjHrlg st, K5N. ssür die gustellun» in« Hau« ganMrl« fl. 1, - Insertlonsaebilr: ftür ^ ^"« b>« ,„ 4 ^^^,, 85 lr,, grühfre per Zr!!e !! lr,: bn üftorrn Wiederholungen per Znle 3 li. V!e «üalb. Heil.» erichtlnt lüzllch, mlt »ulnahme d« K»nn> und Feiertage, Die «d«»»lftr»tio» befindet sich «°n«rts»plah Nr,», b«e «edactt»» Vahnbofzasse «r, ll. Sprechstunden der Redaction von « b<« li Uhr vormittags, Unfranüerte Ärics« werben nlcht «ngenommen, M«nuscripte nicht zurültgeftellt. Amtlicher Theil. llllHlne l. und k. Apostolische Majestät geruhten ^lin ^ransferierung des Oberlieulenants Emil ^li w "°^ Infanteiieregiment Graf von Kheven. ^nin ln ' ^ zum Infanterieregiment Freiherr von ^l-92 anzuordnen; ich-"!"! Oberstlieutenant in der Referve Alois Fürsten ^z."^.'Harten stein, des Generalstabs-l!j^"nlasslich der Enthebung von der Verwendung »l^luar.Bevollmächtigter bei der l. und l. Botschaft K^."!' das Ritterkreuz des Leopold-Ordens taxfrei ^^' und k. Apostolische Majestät haben mit ^ H?. >!" Entschließung vom 5. December d. I. ^ '^rialräthen im Ackerbauminifterium Arthur ^n? "°n Hohen brück und Dr. Eugen Frei« ^"»Schlosser tax»rei das Ritterkreuz des bi» »Meno und den Ministerialsecrelären in dem« ^h« H"ium ^°^ Freiherr« Warlich von ^ 3ii». ""^ Friedrich Ruter von Zimmerauer ^etX""uz des Franz-Iosef-OrdenS allergnädigft ^lyen geruht. ^th^ l. und l. Apostolifche Majestät haben mit ^tlenn lintschllehung vom 2. December o. I. in sector ^ ^rzüglicher Dienstleistung dem Hofgarten« ^ectll! ^^lhl>nbtunn Franz Vogel, dem Hofburg« U^^ Josef Seitschel und dem Hofzahlamts« Hf^"llred Röhrich das Ritterkreuz des Franz« ^flllv !^^' ^5" dem Expedienten der Hosapothele ' llron ^ eisz das goldene Verdiensttreuz mit f gesw.^ ^«gnädigst zu verleihen und huldreichst l° "en- I« der Nacht vom 28. auf den 29. waren die gesammten Truppen in voller Bewegung, um die vorgeschriebenen Stellungen einzunehmen. Die Regimenter zogen über die Rheinbrücke durch die Stadt; die Nacht war sehr hell und begünstigte diese Märsche ungemein; den Truppen war die möglichste Stille empfohlen, ein stürmischer Westwind begünstigte auch noch das Geheimnis, indem derselbe, von feind« licher Seite kommend, jedes Geräusch verwehte. So hatten also die Franzosen nicht die geringste Ahnung von dem bevorstehenden Angriffe und wurden voll-kommen überrascht. FML Baron Staaber marschierte mit seiner' Colonne durch das Gau »Thor und den Marienborner Schlag und stellte seine Truppen zwischen diesem Schlage, der Elisabethschanze und den Ruinen der Kirche vom heiligen Krenz in drei Treffen so auf, dass die auf dem rechten Flügel des Regiments stehende Reiterei sich bis an den von Höchtsheirn herablaufenden Bach ausdehnte. Nach halb 6 Uhr morgens wurde das Zeichen zum Angriff von der Batterie in der Ingelheimer Aue gegeben, indem sie das Dorf Mombach auf das lebhafteste beschoss. Hierauf rückte sogleich Oberst Baron Inesevich mit dem Vortrab der zweiten Hauptcolonne auf beiden Seiten der zerstörten Kirche vorbei, während eine Abtheilung Vacco. Husaren die französischen Vorposten in ihre Schanzen zurücktrieb und eine derselben sammt den darin befindlichen Geschützen eroberte. Nun gieng der Vortlab und das erste Treffen, ohne einen Schuss zu thun, gegen die Anhöhe vor. principiellen Grundsätze für die Regelung der durch Artikel III des Präliminarfriedens vorgesehenen Fragen. Diese durch die türkischen Vertreter ihren College« informationsweise mitgetheilten Grundsätze umfassen u. a. folgende Punkte: Feststellung der Grenze sür die Zollfreiheit der Consuln. Sicherung der Voll« strecklmg der Urtheile türkischer Gerichte gegen griechische Consuln in Civil« und Handelssachen, Regelung von Hausdurchsuchungen bei griechischen Unterthanen, Re> gelung der gerichtlichen Comp?tenz u. s. w. Das zweite Protokoll bestimmt, dass der vorgesehene Handels» und Schiffahrtsvertrag binnen zwei Jahren Ratification des Friedensoertrages abzusch Hn ^ widrigenfalls beide Mächte auf das durch ""»" „ des Friedensvertrages festgestellte Regime MMM würden. Tagesneulgleiten. Die Vorgänge in Böhmen. ^ Se. MajMt der Kaiser l.hten Slraßenexcch n in Pcag und Soldaten 1500 fl. zu spenden und «""^ nach dcm V finden der verletzten Off ciere zu «"« geruht. ^ M Ueber die jüngsten Excesse w Tabor «"" , bort folgende beglaubigte Einzelheiten gemeldet. Exc ssen find in 39 Häusern 1006 3"^«"° tlü««ert worden. Der hleburch angerichtete ^ ^. beträgt ungefähr 900 st. Da die 3oltb°u" « ^ mallen Excesse zu befürchten war, wurde M""",,^ herangezogen, doch wurde seilbe« dle Ruhe m°, ^. gchill». E« wurden im ganzen 13 Verhaftung" genommen. . ,,..., D I.i Vrünn fand am 8. d. M. ««««"" ^ von den radical« Iungrzechen einberusene «"'" hi« im «Ves.dnl bum. statt, nach wen Veenl),»« «^ Theilnehme,, " dieser Entscheidung gegmüber dem <»" zunehmen habe. ,^,«,Oontr Section ^? ^nd, wlrd der Firma Faendrich in Möbling für ^'Nungln der Vetrag von 1263 fl. zuerlannl; die »»>> , 2 der elektrischen Veleuchtung in der Centrale ^l« ^ ^«««ulatoren-Magazin wird genehmigt und >'» lN n Kostenbetrag von 3553 fl. in den Voranschlag ^ ' ^^ Iulührung von Kohle in die Eentrale de« Offerenten Ivan Turl übertragen. >,^,^ Navnihar berichtet na«en» de« hlezu ge-^u? ^"lchusses über die Errichtung einer städtischen ^ Kapelle. Per «usschus« hat eine Enquete einberusen, ^l» ^" «Glasbena Matica» beigezogen wmbep. . «nqutzte ist zur Einficht gelangt, das« die Gründung l'llen 5 w" «aPelle eine dringende» Vedürsnis ist. Es ^tl>, ^ufiter und ein Kaptll»eifter aufgenommen z»^' Die Elhaltung»loften würden fich auf ungefähr he°l belaufen und auf die deutsche und slovenische ^ ««tunterneh«ung, die philharmonische Gesellschaft und ^'^la,bena Malica» vertheilen; außerdem erhoffe ^ ^"lerftühungen von der lrainlschen Sparcasse und i»b feinde Lalbach. Zur Anschaffung der Instrumente ^l, "lll. wolle die Gladlcasse 1500 fl. vorschussweise ^' °«n, die später au» de« Mustlfonde rückerftattel ^ltll ^" ^"l- Mllllärlapellmelfter Stern hat stch !>,,. "llärt, u« ein Monatsgehalt von 60 fl. die Ltl» >l^, " KaplUe zu übernehmen und da« nöthige Ma» ^., ""knlgrllllch beizustellen. Das Inslebenlielen der ^ °^lle erscheint mit 1. Mal 1898 geboten, weil ^""l bis dahin 1« Chargen der Militärkapelle ab« ^l!ll>?^ ^U»elllch erseht werden lönnen. Das vom ^»h3» auszuarbeitende Statut wlrd die näheren Ein» °!" entHallen. Der Ausschuss beanlragt demnach: l», n"" ftädtlsche Mufillapelle tritt a« 1. Mai 1898 ^» <5 !." l die städtische Tasse gewühlt zur Anschaffung lb^"Mu«enlen und dergleichen einen Vorschus« von ^l,n ^ «emeinde bewllllgl eine jährliche Unter-»ttb"2 "on 1500 st.; die übrigen «rhaltungsloften ^ bel^ Veltläge der beiden Thealerunternehmungen, ^lts,^" ^"""rtgcsellschaften und durch die zu erhoffende ^ller!» ^ ^" lrainlschen Sparcasse getragen; Kapell» ^«>,°», "'"b zu« Leiter der Kapelle «lt eine» "Whalle von 60 fl. ernannt. ^ zu , ' ^- «reg 0 rie fragt, ob die Bedeckung für Vollende Subvention vorhanden fei. hllt^7?lll.ei»elster Hrlbar weist darauf hin, dass der ü», Mlag einen Ueberschuss von 85.000 st. ergebe. ^" d!e außerordentlichen «usgaben zu decken find. ^ t>^ ^lN jedoch zu bedenlen, ob t« fich nicht empfehle, ^tbtlt" "bMigen Veschlussfassung das Slalut aus-^chf/" ""^ dasselbe de« Gemeinderathe vorzulegen, ^llllv sb" mit den Factoren, die zur Eihaltung der ^iXIell herangezogen »erden sollen, Verhandlungen ^ ben"ll!^ ^dllnn gemeinsam mit der Finanzsection g" Gegenstand zu berathen. '^ll>U« """lifter Dr. «. 0. Vleiwei« betont ^lt ^, "" dringende Nolhwendiglelt der Errichtung lXlt», N° °^^^' d° °lle Vereine gegenwärtig vom '>"Im n der Vlllllärlapelle abhängig find und es l>»e '"lssr der Federung der heimifchrn Kunst läge. '"h der « ^"^ l«"^ zusammenzustellen. Er ist aber '«the,. ""ficht, das« es ersoiderlich sei, dem Gemeinde, l» bll», "°llftündig llare« Vilb über da« ganze Project M ^."' lir glaubt, das« eine eigene Musil mit der ^"« » ."'"den und die Sladt auch finauzlellen Nutzen ^»fil u?" ^ld. Die lleinften «Xte haben chre eigene M si" , " »st eine Schande für die Landeshauptstadt, ^ei„d " Elchen enlbehll. Er stellt den «nlrag. der >t °.""h sp^chz. si^h principiell für die Errichtung °l» yl..,^en Musil aus; der Gegenstand we»de an "lllt,^"^ zulückglleltet. der unter Vorlag« de« H Hz , ^" vleizehn Tagen neueilich zu berichten hat. ^Nl, '^'chen noch die Oemeinderälhe Kozal. >t>^ ' Vellovrh und «aonihar zum Vegf«. > y"°"uf der Antrag des «icebürgermelfters mll >l '"»" angenommen wird. dass der Magistrat '" hah btlheillgten 3«toren in Unterhandlung zu 'kilz ^Übrige« Gegenstände der Tagesordnung werden ^holle ' '^^" °" Erledigung in geheimer Sitzung ^ ^.^- P°z°r schildert den traurigen Zustand k. tzchn "^ude« und die mangelhafte Unterbringung vH " ^" ^l'«. und Unlergymnastum«. Die ^ "« vldnung dieser unh«Mb««n Verhältnisse sei geboten. Er stellt an den Vürgermeister die Vitte, die Frage de« Gymnafial-Neubaue» nicht au« den «ugen zu lassen und die Angelegenheit zu urgieren. Vicebürgerlnelfter Dr. R. v. Vleiwei« theilt mit, das« im Landesschulrathe die Frage erörtert und der An« griff de» Neubaue» i« nächsten Frühjahre i» Ausficht gestellt wurde. Vürgermelfter Hribar sichert zu. fich ber Sache annehmen zu »ollen. E« folgte sodann eine geheime Sitzung. — l« er leihung.) Seine helliglelt Papst Leo XIII. haben geruht, dem Npolheler Gabriel Piccoli in Lalbach zum Zeich,« Ihre« Wohlwollen», laut Diplom des Vatlcans vom 27. November 1897. d,n Tilel eine« «Lieseranten Seiner Heiligleit de« Papste» j Leo Xlll.» zu verleihen, mit der Verechtigung, nebst diese« Titel auch da» Wappen seiner Helliglelt führen zu dürfen. — (Militärische») Da» letzterschlenene Ver« oldnungsblalt für da» l. u. l. Heer enthält die Neu» aufläge der Geftlmmungen über den Nachwei» der für die Veftrderung zu« Major erforderlichen theoretischen Kenntnisse, welche Veftlmmungen sofort in Kraft treten. — Laut des Veiblalle» zu obige« Verordnungsblatte werden die Veftimmungen der Gebüren'Vorschrlfl dahin erläutert, das« jeder ledige, «it be« Manipulalionsdienste bei einer Unterabtheilung betraute «echnungs.Unterofficier — ohne Unterschied der Klasse - auf ein Unterofficlers. Ammer Anspruch hat, wogegen jenen lebigen Rechnung»« Unterossicieren, welche den Manipulation«dienst bei einer Unlerabtheilung nicht versehen, bloß die der äquiparierenben Charge (Feldwebel, gugsführer) zulommende Unterkunft gebürt. —0. — (Fahrpoftverlehr in der Weihnacht«-Periode.) gur Veachtung bei der «ufgabe von Fahr. Postsendungen Wird auf Nachstehende« besonder« aus» «erlsa» gemacht: Es empfiehlt ftch. Postsendungen, welche der Adressat rechtzeitig erhalten soll, nicht erst in den allerletzten Tagen vor Weihnachten, sondern schon einige Tage früher zur Ausgabe zu bringen. Sendungen, welche noch am Tage der Aufgabe die Abfertigung erhalten sollen, find in der Weihnachtsperiode vormittag», spä. testen» aber bl» 2 Uhr nachmittag« aufzugeben; noch später ausgegebene Sendungen werden in der Regel erst am nächftsolgenben Vormittage abgefertigt werden lönnen. Gin besondere« Augenmerk ist der Verpackung und de» Verschlüsse der Sendungen und der haltbaren Befestigung der Ndrtssen auf denselben zuzuwenden. Vei lleineren Sendungen von geringere« Gewichte (bl« etwa 3 Kilo« gra«m), deren Inhalt durch Druck nicht leidet, weder Fett noch Fcuchtigleil absetzt und welche nicht aus weite Entfernungen versendet werden, genügt zur Verpackung gute« Papier und eine Verschnürung mit Spagat. Gtößere und schwerere Sendungen oder solche, welche auf weitere Entfernungen versendet werden, bann solche, welche leicht zerbrechliche, Fett okr Feuchligleit absehende Gegenstünde enthalten, «üfs.n je nach der Natur de« Inhalte», dem Umfange, Gewichte und Werte mindesten« in mehrfache U«schläge »on starte« Packpapier oder aber ln ftarle Leinwand, eventuell in Körbe, Kisten und bergl. verpackt sein. Schachteln au« Pappe, insbesondere sogenannte Post» carton» find zuläfflg, wenn dieselben nicht Spuren er« littener Veschädlgungen tragen. Wllb, welche» nicht «ehr blutet, bars in einzelnen Stücken unverpackt versendet werden. Sendungen «lt leicht zerbrechliche« Inhalte find durch ein Vlaszeichen auf der Emballage deutlich zu lennzeichnen. Vti Sendungen «lt leichtverderbliche« In-halte enlpfilhlt e» ftch, aus der Vegleitadresse den Veisah «de« Velberben ausgesetzt» anzubringen und durch Unterstreichung «ittel« Vlau- ober Rothftiste» auffällig zu machen. Die Verpackung «uf» derart haltbar verschlossen sein, das« ohne Beschädigung de» Verschlüsse» dem Inhalte nicht beigelommen werden lann. Sendungen ohne Wert ober im Werte von weniger als 200 fi. brauchen i« allgemeinen nicht gesiegelt zu sein, wenn dieselben nur durch den sonstigen Verschluss «ittels Klebestoffe», Siegel-marlen :c., bei Reisetaschen, Koffern und Kisten «ittel« versperrten Schlossern, bei Füssern «iltel» guter Reisen ober durch die Unthellbarlelt des Inhaltes selbst hinreichend gesichert find. Sendungen im Werte von mehr als 200 fl. hingegen, sowie alle Sendungen mit Gold oder Silber, Bargeld, Wert» papieren, Pretiosen oder echten Spitzen müssen an den Schlüssen der Emballage so oft und derart gesiegelt sein. das« diese ohne Verletzung der Siegel nicht geöffnet werden lann. Die etwaige Verschnürung «use so befestigt sein, dass sie ohne Siegelverlehung nicht abgestreift »erden lann. Lin deutlicher Abdruck de» Siegel», mit wel> che« die Sendung verschlossen ist, «us» auf der Begleit» adresse angebracht werden. Jede Fahrpoftfendung ist, ab» gesehen von der Beigabe einer Poftbeglellabreffe, selbst mit der Adresse, nämlich mindesten» «il de« Vor- und guna«en de» Adressaten zu versehen. ' (Laibacher Bicycle-Club.) Der rührig/ Verein eröffnete Dienstag den Reigen seiner winterliren Veranstaltungen mit einem Famllienabende in der Casino» Gla»halle, zu welche« sich ein zahlreiche« Publicum ein» sand. Da» Programm enthielt gröhtenlhlll» Vorttüge d.l Orchester« de» Vlub». he« Ranth fteht nunmehr an der Spitze dieser Hau»lapell>, die ungefähr 20 Mit-glleber zählt und die fich zur schönen Aufgabe ge«acht hat. der Mufil in Laibach dadurch zuhilse zu lo»»en, das» ste da» Publicu« aus da» auf«erlsa« «acht, »a» in Lalbach geborene und erzogene Mufil« zu leisten ver» «0gen. Die Iuhvrer nahmen auch alle Gaben be» jungen Orchester« auf das freundlichste auf und spendeten nach jeder Nnxmer großen Beifall. Herr Anton Gnezda erwie» neuerlich seine hohe Begabung und sein künstlerische« Können durch den poefieoollen Vortrag einer slomanz« von Lauterbach, serner durch die duftige Wieder« gäbe von Schumann» herrliche« »bendlieb; schließlich rls» der juvß?Kllnftler durch die «lt virtuoser Technil vorgetragene Tarantelle von Vleur.te«p« da» Publicu» zu lauter An-erlennung hin. Die Vorträge eine» Streichquartette» erregten allgemeine Auf»erlsa»lelt, da seine trefflichen 2ei-stung'n thatsächlich künstlerischen W-rt hatten. Vtür«ischen Veisall fanden insbesondere die unsterblichen Variationen de» Kalserliede» von Haydn, die schmeichelhafteste An« lrlennung erzielte da» reizende Menuett von Vacherlni. Den h iteren Theil des Abende» besorgten in gelungener Weise zwei Vlubmllglieber durch den Vortrag hu«orl-stischer Duette und Couplet«. — (Vo» Laibacher Glslaus-Vereine.) Mit großer Mühe und unter Aufbietung außerordentlicher Arbelt«lräfte wurde gestern die Ei»bahn vom Schnee voll-lo««en gereinigt. Da» Ei» wel»l eine Vlärle von eine« llentimeter auf und e« ift gegründete Hoffnung vorhanden, das» «an in wenigen Tagen dem schönen Eissport wlrd huldigen können. Die Mltgliederlarten müssen bei« Ein-tritte vorgewiefen werden, da ohne Karte lein Eintritt statthaft ist. — (Philharmonische Gesellschaft.) Morgen findet i« groß'« Vaale der Tonhalle da» II. Mitglieder-Concert unter der Leitung be« Mufildlrector« Herrn Josef g ö h r e r und unter sollftischer Mitwillung der Frauen MarleFurlani-Seydel, Pianistin au» Trieft, und Theresin» Schuster-Seydel, Violin-Vicluofin au» Wien, statt. Vlglnn de» Concerte» u« halb b Uhr nach«itt»g», Ende u« halb 7 Uhr abend». Program«: 1.) L. v. Beethoven: ^iäelioOliverwre (N-äur). 2) Fr. Chopin: kli»nt»,»lo, c>p. 49. F au Marie Fuclani - S.ydel. 3. u) L. Vpohr: ^äußio, d) Flld. Laub: ^olonui««, Frau Ther. Schufter-Slyoel. L. v. Beethoven: Fünfte Vy»phonie. u) ^llvxi-o oon krio, d) ^.näilnw con mow, 0) ^lls^ro, 6) >Vl-lo^i-o. Da» Schwesternpaar Veydel erfreut fich eine« bedeutenden Ansehen» in der Kunftwelt; Frau Schuster -Seydel hat bereit» vor mehreren Jahren in Laibach »it be» schönsten Ecsolge concertiert und e» ift ihre Kunftleiftung allen Mufillennern noch ln angeneh«« Erinnerung. — (Deutsche Bühne.) Heute wirb eine Classller.Vorftellung insceniert, die gewis« alle Theaterfreunde sreudig begrüßen. Schiller« unsterblicher »Wilhelm Tell» gelangt ln vorzüglicher Besetzung zur «usführung. Da die bisherigen Classiler-Vorftellungen, insbesondere die letzte Ausführung der «Räuber», den schönsten Ersolg hatten und vo» Publicu« «lt Begeisterung aufgenommen wurden, steht ein genussreicher Abend in ««»ficht. — Wie bereit« gemeldet, hat der Regisseur, Schauspieler und Sänger Herr Ernft Mahr Montag seinen Ehrenabenb. Die Verdienste be« Künstler« find belannt; in jeder Theatervorstellung ift H:rr Mahr hervorragend beschäftigt; er hat sich jederzeit al» Pflicht-getreue», gewissenhaste» Mitglied bewährt und seine vielseitige Künstlerschast in ernsten und heiteren Stücken gezeigt, «ln besondere» Lob gebürt de» Venefizlanlen al» Regisseur der Operette, wa» ln Anbetracht der vielen Novitäten für ihn äußerst anstrengend ist. Iur Aufführung gelangt die Novität: «Han» Huckebeln, der Unglücksrabe.. Schwan! in drei Acten von O«lar Vlumenlhal und Vuftav Kadelburg. Da» luftige Werk lft R.peltoirestllck bei lüglich au«verlauften Häusern am Deutschen Theater in Wien sowie in Vcaz und wirb auch hier den gröhlen Lachersolg erzielen. — (Bauten von Inseclion«lplt«lern.) Nie un« mitgetheilt wirb, haben in letzterer gelt dle Tanität«diftricl«-Vertrelung-n von Tschernexbl und Wlp. pach die Beschlüsse gefas»t, Infectlon»spllüler zu errichten und «lt de« Baue bereit» im lo«»enden Frühjahre zu btglnnen. —0. — (Rinbfleifch. Durch schnitt« preise.) Im Monate November b. I. betrug der Durchschnitt», prei» für ein Kilogramm Rindfieifch: in Radmann». dorf 50 kr., in Kronau 60 kr., in Af»ling 50 lr., in Kropp 48 lr., in Velde» 56 lr., in Rudolfswert 52 lr., in Seisenberg 44 kr., in Treffen 44 lr., in Stein 44 lr.. in Mann«burg 44 kr., in Kraxen 44 lr., in Vurlfeld 56 lr., in St. Barthelmä 40 lr., in Naffenfuß 44 lr., in Landftraß 40 lr., in Ratschach 48 lr.. in «Nrohdolina 40 lr., in Tschernembl 40 lr., in Möttling 36 lr., in Oberlaibach 48 lr., in Littai 48 lr., in Weixelburg 44 lr.. in Tagor 48 lr., in St. Martin bei Lillai 48 lr., in Gottschee 43 kr., in Großlaschih 40 lr., in Reifnitz 44 lr.. in Loitsch 40 lr, in Idria 46 lr., in girlnih 56 lr., in »ltenmartt bei Laa» 44 lr., in Planina 50 lr., in Krainburg 50 lr., in Vischoslack b0 k.. W Nnm«lN b2k. -«, Laibacher Zeitung Nr. 263 2552 11. December M^ — (Unfall - Versicherung der frei« willigen Feuerwehren.) Gn Ellas« be« l. l. Vllniftciiu«« de« Innern vom Ib. v. Vl, belreffend Einleitungen zur Durchführung der Unfall'V-ilsicherung der freiwilligen Feuerwehren laulet: «U ber elnen bezüglichen Veschlus« ber Delegrsain, welcher zur selben All die Lanbftraß; in Drsain pass erte. von den Pferden nledergeftoh n und überfahren, wob
  • tt. (Alle« «it O gel-begleitung). ________________________________------ Neueste Nachrichten Admiral Freiherr von Sterneck f. Po la. 10. December. Heute um h^ ^ nachmittags fand die feierliche Beisetzung d" U nachts hier eingetroffmen Leiche drs ^""^cl Marinecommandanten Admiral F">h l',I, .^.s.«r« vam Bahnhofe au» unter Theilnahme des StaM" der Achöcdm und der Bevölkerung statt. ^ Wien, 10. D cember. Der Trauerfeler ^ " verstorbenen Admiral Baron Sterneck lMim "f der Generaladjlltant Graf Paar. Vertreter d" ^. ", Garden, Vertreter sämmtlicher in Wien d'siocl" Truppen und die leidtragende Familie bei. Parlamentarisches. Die einstimmig beschlossene Kundgebung ^""H die Majorität de« Abgeordnetenhauses bildender ^» ^ drückt, fußend auf den bekannten Aoressentwulf. om. schlufs aus, solidarisch für folgende G undsätze elnzui" ^ Anerkennung der historisch, politischen Rechte «nu^ Autonomie der Königreiche und Länder, gerechte ^ ^^ führunz der Oleichberechtigung aller Natwnen ,, Neiches, Pflege echter Religiosität "nd S'M^ fruchtbare Arbeit; wirtschaftliche und aller Classen der Bevölkerung in der UeberM ^ dass hiedurch das Wohl und die Macht der 9^"» Monarchie nur gefördert und das Gefühl oer "^ fammengehörigkeit der einzelnen Voller nur o i wird. . s,lieichel Brweist einerseits die Angehörigkelt W!. hj.f Vertreter der deutschen Alpmländer die voU'l" ^ Hinfälligkeit des Vorwurfes der beabslcht'gle'' ^ einträchtigung der Rechte des deutschen .VoU" ' ^. der Majorität, dürfen doch anderseits dle ^"1",^ ^. Parteien von der Opposition eine vorurtheussl , ^ rechte Würdigung der nationalen Rechte der Vollsstämme verlangen. «n^lieMNs Die Majorität bedauert, dass ihre zur ^"">. d^r Gefahr einer Staatstrise aufgewenoelei mühungen inbetreff der verfassungsmäh'gen "G ^^ des Ausgleiches nicht gelungen sino, beklagt. "'^ äußerste Entgegenkommen in der Sprachensra» ' h, in den formalen Fragen bei den jüngst" "M langen die Herstellung geordneter p"^"h ""t Verhältnisse nicht herbeizuführen vermochte, " ^s insbesondere die gegenwärtige schwere Scyaolg",», ^ Parlamentarismus Oesterreichs, die Unncy^ . ^^ Verhällnisses zu Ungarn, die Verblnder"^ ,^ dringenden wirtschaftlichen und sociale« U" ^< lehnt sür diese traurige Lage der Dmge " ^„e anlwortung ab, gibt jedoch nicht die H"!!." . ?,^n a"^' gedeihliche Lösung der schwebenden Schlvlerlgl" Es folgen 31 Unterschliften. Die Lage im Vrien«. (0rl«lnal"'j^ r-cht. dass außer dem Uulerstaatssecretär ,M ^'' Aschen des Aeußern Artin-Pascha auch M« ". ^ des Patriarchen und einigen armenischen Comite's zugekommen se^n, ^' ^^^t, nicht. Das hier im Umlauf bchndllye . ^ dass dieses Eomit^ zu Neujahr tv^^aza" armenischen Friertage oder während oc» ^^^ Anschläge und Kundgebungen p^ U"^r. dass Glauben; es herrscht vielmehr tne «"''^^h'g""^ das armenische Comite- nur neue »eun " W« oeabsichtige und dass ihm vornehmlich oaru" ^,^„ sei, in irgend einer Weise darzuthnn. da)« " zlrl"' )es gegenwärtig in Genf weilenden "' ^OA Paschas, die Auflösung des Comilis he be^H bisher nicht von Erfolg begleitet war. ^ ^ ^gi in Mersina und Adana verhafteten A^. «,„. dreißig, lis befinden sich darunter vier 1" Ve^g""»""- ^ u^ Wieu, 11. December, l^lig. - Tel-) h^te ü" rischen Abgeordnetenhause wurde heu" °' 81^"^ )ie Modalität der Vorberathung des neuc ^ ^ Provisoriums beendigt. Der Antrag A» " an °° .listerpräsitlenten auf Zuweisung dleser "^ :^itat "' Finanzausschuss wurde mit »"b" ^^ehw ' genommen, womit alle anderen Antrag scheinen. ^ , >, D^m ^" ^.«a Verlin, 10. December. (Orig^el) f^,stel,er-g ^jieng ein A,.trag des Avg. P^lch ^^ woH^. «on Sacharin und verwandten SüßstW ^ ^ch" Verbrauchsabgabe sowie der Emgangs "'^ ^ Zuckerin und Christallose nnt 60 M"" ^ OM'z, N^tto betragen soll. Im Falle, da s "^ ^^^ ntweder der vollen oder einer ermaß n ^M! Abgabe unterworfen werden, soll b'eie ^.' ^^ gleich mit dem Eingangszoll "hobe"^) I)" lhet- Verlin. W.December. (^"3 O^iz S^ mania» wirb au« Freiburg in der "-» ^ ^aibacher Ieitunss Nr. 2ft3 2553 11. December I897. W! ^M" die Universitätsprofessoren Eismann, !^"K hardy. Sostes, Loerlens. Savigny, Streitberg ^.^Ulm der Regierung des Cantons Freiburg an, W ,. " mit Schluss des Wintersemesters ihre Lehr- 'Alt an der Universität Freiburg aufgeben, klliz ' ^- December. (Orig.'Tel.) Wie bestimmt !tz?"wird, habe Marchese Visconti. Venofta nach Ms? ^ Nachmittags mit di Rudini gepflogener U^ung eingewilligt, sein Portefeuille beizubehalten. W' 5 des Cabinets sind demnach bis nun: di z/"'' Zanardelli. Visconti < Venosta, Vrin, Luzzatti, «nk zn ' ^"" Marzano, und wie man glaubt, Sineo ^ franca. G rüchtweise verlautet, Piccardi würde ^ "lbeilsniinisterium und Cocco-Ortu jene« für ^°u übernehmen. Wie man glaubt, werde das Ki!»i» ?kMe abends oder morgen früh endgiltig con- , "'«t sein. !^.°Nl, w. December. (Orig.-Tel.) Die «Ngenzia ^,"l' meldet, dass die heute nachmittaa« mit» «Ü Nachrichten am Abende ihre Bestätigung ^ll«. ^^"- Man glaubt, dass das neue Cabinet ^!" ""'"ell bekanntgegeben wird. Wie man ver« ^»l> dn^^ Vacelli zum Kammerpräsidenten ernannt »«lament für Dienstag einberufen werden. 'Dussel, W.December. (Orig.-Tel.) Nach neuen ^?" lchlug sich ein Theil der französischen ^ °" unter Major Merchant, der dem Gemetzel K nach dem Mbomu-Flusse durch. Madrid, 10. Dfcember. (Orig.-Tel.) Depeschendes ^ .°ls iglanco bestätigen, dass die Rebellen in Guisa ^uv^ l ^" begiengen. Die in die Stadt einziehenden ^ln fanden Hunderte von verbrannten und ver. ^,'elten Leichen, darunter zumeist Frauen und ' '»z^^uie. 10. December. (Orig..Tel.) Die in der !^""t>gen Presse verbreiteten Meldungen, Fürst Ni. ^ - ^ den europäischen Cabinetten mitgetheilt, l!^" lede Verantwortung für jene Mahnahmen ab- ^e'n // " ^' ^'^^ besorgniserregenden Zustande ^te ^. ^l'ichm Grenzprovinzen zu ergreifen gezwungen ! ^ichn! "°" competenter Seite als absolut erfunden ! )>e ^"". Trotz des Standes der Dinge in Albanien. ^ ^.wünjchcn übrig lasfen. sei von der sürst. ^»tenV'"""6 ^""^ Erklärung in dem oben er< H. Einne abgegeben worden, lich hV"rsburg, 10. December. (Orig.«Tel.) Wie amt« »>^s?"nt gemacht wird, ist der bisherige Gesandte 'l"°nn. 3ürst Ulussow zum Botschafter in Paris >^"t worden. Angekommene Fremde. H Hotel Stadt Wim i'>«! «^December, v. Lenlh. Gutsbesitzer, Arch. — cku.""ner, l, l. Generalmajor i. R.. Veldes. — Lon, Hotelier, ^zi„^"ler. Kfm.. Wottschee. — Pribil, Private. 6illi. — ^!raw?!""' Frcudenthal. — de Rocco, Holzhändler. Trieft. 3'^ur« ' ^' l' ^ Hauptmann, Zara. — Meznarec. Dechant, M»^ U' ^ Leiss. Kfm., Oablonz. — Haselsteiner, Bildhauer; ?>Ner ^«"""ister. Graz. — Trifl, Nah. Rubin. Weih, ^Mech^ ^^' Wien. — v. Obereigner, Oberforst.Director, Perftorbene. l'lle 8 ^^. December. Agnes Koö, Private, 90 I., Fluss« z «l "Erasmus. "- Kar«,' December, Josef Krijman, KeuschlerSfohn, "Imengrund 7, Diphtheritis. i Nw a ^" Civilspitllle. >!^°nia ^ ecembel. Maria Megliö, Inwohnerin. 67 I., ^/^____ _____- ^"«logische Beobachtungen in Laibach. ^^________Seehöhe 306 2 m. § A ?«" 83 «nstchl ?3Z MiH--^^ __ ___^- ^>i, ?0 » 0 0 ^windstill > ^Nebel »ÜH^^^ 'l) 6 N.mäßig bewttllt ____ ».. Tag ^ ^95,-13, SW. schwach ! bewölkt > 0 0 Über »>» ^smittel °er gestrigen Temperatur -0 1«. um '»kWest..° " ^torma,.. ^ "au^. Ü" 6'/< Uhr abends, schwacher, verticaler Erdstoß ^>^don 2 Secunden. ^"tv,orttll^—------------------------------------------------------ . ""ld" «edacteur: Julius 0h«.9anuscho»°«lv ^^ü!^.^ »Ntter von Wssedral, ________ Narpdni dorn. Ä?s»v soboto, öne 11. Bccembra s vojaski konccrt. L ob 8. uri zveüer. — Vstopnina 20 kr. Aandestyeater in Aaivach. 4b. Vorstellung. Ungerade. samotag, den 1l. December. Wilhelm Tell. Schauspiel in fünf Auszügen von Fr. v. Schiller. Anfang halb « Uhr, Ende IU Uhr. Loö-Kalendarium für l8»8. Unsere Leser finden als Beilage in brr heutigen Nummer das von der Central-Depositen» casse und Wechselstube des Wiener Bankvereins, Wien, I., Herren« gasse 8, cniSneqcbenc Los'Kalcndarium für 189«. welches in übe» sichtlichster und concifester Weise alle wissenswerten Daten enthält, die für den Besitzer österreichischer und ungarischer i!o e von Interesse sein Wnnlen. Im Anschlüsse an dasselbe findet sich der den Besitzern verlosbarer und verficherungsbedürftigrr Wrrth-Papiere gewiss erwünschte Pramientaris für die Versicherung von Losen und Werthpapieren gegen Verlosungsverlust für das ganze Jahr 1898. aus welchem auch der Coureverlust im Falle der Verlosung mit dem kleinsten Tre ser. respective Nominalwerthe ersrhrn werden kann. Auch im ablaufenden Jahre hat sich die von der genannten Wechselstube eingeführte Festsetzung des Tarifes für den Zeitraum eines ganzen Jahres als wichtige Neuerung sehr bewährt. Die Besitzer verlosungsbebürstiger Werlhpapiere haben von derselben in umfassender Weise Gebrauch gemacht, weil ihnen durch die Versicheruni für ein ganzes Jahr eine bedeutende Ersparnis an Mühe, Zeit. Porto und Stempel er» mögücht wurde. Diejenigen unserer Leser, welchen die obengenannten Beilagen nicht zugelommen sein sollten, wollen sich unter Berufung nuf unser Blatt direct an die Wechselstube des Wiener Banlverein oder eine der Filialen oder Zweiganstalten des Wiener Banlverein wenden, welche die begehrte Zusendung gratis und franco besorgen werben. Plüss-Staufer-Kitt (1792) in Toben nnd in Gläsern, 20—17 mehrfach prämiiert und anerkannt als das Praktischeste und Beste zum Kitten zerbrochener Gegenstände, empfiehlt: Franz Eollmaun, Lail>acli. Unserem heutigen Blatte liegt ein Verzeichnis von Fromme's Kalendern 1898 bei, aus welches wir die ?. I. geehrten Leser aufmerksam machen. ¦ ui B Zum bevorstehenden Jahreiweohsel |~B| ¦ empfehlen wir unser reich assortiertes Lager von \m £ Kalendern aller Art t| J^ als: Abrei88-, Comptoir-, Unterlags-, Schreib-, \ß ¦ Portemonnaie - Kalender, Haushaltungsbücher, \ZM ^ Familien-Kalender, Salon- und Luxus-Kalender. |"B ¦ Ferner Fachkalender aller Branchen. |B ¦B lg. v. 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(4231) 52-15 H Ä Hochachtungsvoll Ü ^ AloisKorsika m 2 Kunst- und Handelsgärtner, Laibach. ^ I OTk I h> >-^^^ t^^^ s^^^ s^^^ j-mmm /^m^ /"^t^r y*^^ /w s^^^ s^U y^HV y^t^F y^B I «vK^k ¦ Gs würde zu Weihnachten viel weniger unnützer Krimslram für die Kinder gekauft werben, wenn die Eltern sich nur die Zeit nehmen wollten, die hochinteressante und reichillustrierte Preisliste über die berühmten Richter'schen Anln> Steinbaulasten zu lesen. Die darin abgebrühten Briefe hocherfreuter Ellern und angesehener Gelehrten brstatigen einstimmig, dass es lein gediegeneres und zugleich haltbareres Spiel-und Bcschaftigungemittel gibt, als die Anler-Steinbaulasten; ein angesehener schweizer Pädagoge sagt wörtlich: «Sie ersetzen ein ganzes Spielwarenlager» und schließt mit den Worten: »Hinein mit ihnen in jedes Haus. in dem glückliche Ellern wohnen!» Wir denlen, es lohnt sich schon, eine (5orrespondenzlarte daran zu wenden, um von der Firma F. Ad, Richter H, Cie, in Wien, I.. Operngasse 16, die neueste illustrierte Preisliste franco zugesandt zu erhalten. Da die neue Ausgabe auch eine ausführliche Beschreibung der neuen, höchst vortheilhaften Ergänzungs-Ordnung enthält, so sollten auch die. die bereits einen Steinbau-lasten besitzen, wegen Zusendung der Preisliste eiligst eine Correspondenzlarte schreiben. (5238) Heinrich Kenda, Laibacb grrösstes Lager und Sortiment aller taaitßfl-SpcialMten. (2144) 31 Fortwährend Cravatten - Neuheiten. Mit der goldenen Medaille ausgezeichnet wurde auf der Kochl"nst'Nusstellung in Naden-Wien (April 1897) das Kochbuch «Die süddeutsche Küche» lil;. Auflage, und «Die Hau?haltungs-lunde» 5. Auflage von Katharina Prato (Edle von Scheiger). Jedes dieser Bücher lostet gebunden fl. 3.—, broschiert fl. ti40. Dieselben eignen sich vorzüglich zu Festgeschenlrn. M __*90 Reste ä 4 Meter Ia. farbigen Creton i —«75 Reste a 3 Meter Ia. färbige Flanelle » 1-— Reste a 2»/10 Meter Ia. 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In Laibach zu beziehen durch alle Apotheken, grönsere Spewrei-, Wein-und DelicaUjssen-Handiuagen etc, Laibacher Zeitung Nr. 283. 2554 11 December189?^ Der Wahrheit die Ehre! [ Kein Schwindel! Kein Eigenlob! | T>a$ UrtlicU btclci tdllfdlDer SRcutrf)cr gclit Mod, IL baljiu, bnft bie r\ Adlerpfeifen ^ff™,, I H mit ttcn Wnuri) unb 3otlrr trcniinibni Slbniifi.'H \ m uuti bcnt bic '.fnincn Vlluiiiiniuiiifrf)tniirf) Orstoi r. \ M Priy. attt btMjcr baiiciucjciitn föeiiiiiMieitepftiiiu \ jj/ Golden« Mi-diilllu Münster I./JG. « I \_«/J ftcrr lyevUfidlniclilimiblev M. ^cvtsicvj * \ Ct I £>.=2JJui]bnt, fclivcibt am 8. Oftohcr 1897: <^\ /TN /1 //^rfi rcuirfic frit 20 ^nftvcn [mine pfeife, VW v/l obct einc f0 ÖOUüsllidie. wie bie VtülcvDfciff, <*> \C vJ ^abc tdj uort) ni(l)t fieliabt". xj^/ .$crv StaliuiKjnffiuritt 33 o I a n b, ?ßloucu i. iß., frfivcibt am ti. Oftosicv 1897: V(.a nT ,,?i(t) {)abe bereit« 15 S.'i U-vpftifen toon ?ls)ncu • 6cjoflcu unb bc,\cugc ?[!)ncit aiiebvüctliif), hnf) r~~^Ä bicfclbcn ftd) Dür^stnlitt) bcH'ähvcu, weil mnii V tttrtt nur trütfcii rniutit, füiibcvn aiufi ciuen nu- [: flentfjiucn Wildiinnrs fiat. Xicfrlbcn üöertreffe» i olle Uiölicr Onnciüficiifii. ©cuücn ©ic luicöcr \ jjl 8 Sti'uf Oiv. H, hobelt II". iw Im eigenen Interesse ist daher ^J Jr Jedem ein Versuch zu empfehlen. if 2)cr fllut unserer ftirma türgt für xccüt Mc-. / biciiunn. n / »ja greife per ©n'irf in feinster flitäfiiftninn, "As, ^ Wfit«el)ü(iVt, Wnb. II otov III: V Avj Grfitrö lüülilricJifiiDcö üJJeidifflvüljr üir. 1, W1 w /a rm loufl, ftl. 2.7ti;«r.2, 70 cm Imuv ÄI-"2.17 ; 7 / iju. ;jn, so mi loin',, ?vi. l.sß; yjv. ;i, w» '¦"> 0 I isliic,, R|. l.ll; Mir. '.>, :«) cm l-.riu, ^imDufCifc ^J grün. Rl. I.¦"><). MJlit s.»JpufilUcv=.Mi)vfUci"rt)loo 1-' ¦T jir.r mit DroDtlnit '•> »U. uu-lir. ii UaucliUiui.nl. ^erlaubt aü l)icr, ^i-vvnntinin fl ^1"' -.'l1-1 cl«5„H^.lw>l,iLllr>r 10 -^r- P™ 'V""'1' <> 2""'^ friUlfÜ Vültn ruh d Aus^us», oöcv ^0ovauöbcjnti 1 iiuö- Eugen Krumme & Cfe Ädlerpfeisensabrik, Gummersbacli, Deutschland. Das Gesündeste u.Bewährteste aller Bekleidun^s» Systeme. Nur echt mit dieser Schutz Marke. ^ Alleinig berechtigte CAtJ^ Fabrikanten: --*Ö #S W'P*'1 BREGENZ FabrikNniederlage für Engron: Wien, IM Kohlmarkl Nr. 8. (5073) 3—3 ms* Zn haben in allen beKNercn Wirkwaren- mwi WaMchegeHchasten. *^Q n 11111 n 1111 n 111 m i u 11111 m 111111 n 1111 n i T1111 n i n 11 im 1111J11 LLi LLLigj_!_ail\' '| ',y-^-^-^^==g=* fWk Aerztlich geprüft und anempiohlen «1 gegen Blutarmut Hl Eisenhaltig^: Um Wein. 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Gt.!, fül «00 lti. ««». ........ »970 l«>?0 Vorarlbergbahn 4°/, l. »ronenw. fteuerf., 400 u. »00« Kr, l. »«alll.«o»......S»4l,tl^40 s» «t««»sch»l»verschre<»»». ««» «b«eKn»H.«ile»».'»rNe,. »lilabethbllbn » st. /.°/ .......282 40 »«5 40 bt».salzb.-lll.ltoofl.».«.li°/„ «o- »«N75 ««lt».»llrl»2ubw .«.»ON «l.«M, «» 8U «l» 40 «o» «t»»t» z», Z«U«»> l»»er«»»»e»« t «. 4°/« »b la°/„». Vt. . . . ll<>50,!?'L0 «tlisabethbllhn, 400 u.zoov Al. 200 m. 4«/,..... »2b'80 121'3« Fr»nz»I°sepb..V., «m. t884,4°,, 9» l>o iu:oo «» Una, «oldrent« 4°/, per «äffe »»»— »z»l «0 dtu> dto. per Ultim» . . . . »«— 1«l « !»» »l, 4»/, btn. dtl>, per Ultimi, . , 9« »l. S» »l, dtl,.li«. (Un«. vnb ) ». I. I87S, 5°/°..... «I-- l»i-»<> bt».4'/,»/,Echllnlre«lll.«bl. 50 st. 5.« tbl lX)ib2 5U rhe btn. -«nltlht 1878 , 107-- 109 — «lnlehen der Etabt V««. . . 1«50 « — «nieten d. Ltadtgemeinde Wien 10^< 75 l»5 «0 Nnleyen d. Vtabtgemeind« Wten (Eilber »der «°lb). . . , 1»7»»5 l»? '/!, Prämien-«lnl. d. Otadtgm. «Üien l«4 lö l«5 »si «0rsebau«nl«hen, verlo«l. 5',. l<«» 7l, 101 75 4'> o^nln«' «ani»««-»«!«»'» 98'XO 9« 20 Gelb Wa« ßs«m>brl«ft 0I,»nl.4'/„ 98 40 83 40 btv. Pr«».«schN».»"/,,!.««, »l»-^» l,9 — btv. dtl>. li«/^ll. Im, 1l? 7t> 118 50 ilt..östrrr,Lllnbt».Hyp..«nfl.^/,. »8 80 89'50 vest.»»««. Vanl »erl. 4°/„ . . l«0 10 »<»<-— bt». bt». 50l«hr. ,. 4°/» . 100 10 10,-.- Vpa«««Ne, l.»st,,3«3.5'/,«/« «l w»50 ->— ßri«rllzt,.Göll«»li«n»l' (für 100 fl.), Yerdinand««NlllbbllI,n »», »»»« lN0 45 101 45 Oesterr. N»rb»tstb»l>n . . it«7!> lii?l> Tt»»t»blll,n»°/^Frc«.5U0p.Et. »l» l.0 »2» 5<» Tildbahn 8°/„ k Frr». 5UV p. Lt. i8» ?5 ,8» 75 bt». 5°/.k»0«st. p. lvo fi. lLk.70 126 75 Un«.>aal ,<>«,«, 4«/, Unterllawe« Nahnen 99 l»0 lou — (per stück), Vudapest.Vastlllll (!l>°«b»»i . »75 7 ,k «rebitlose 10« «...... l«0, — «0» 5» «lary.L»se 4« fi, IM, , , . 69 -. »«'- 4°/»Donan'DampfIchlN!,fl— »7 <^i «« . , . »5 ?5 »4». - ««»K-AttlN, fpe« Vts«), »n,l»o». «anl »00 fl. «u«/,». ,«!<- lbo eo Vanlvereln, Mener, »°,« 44» — <4» — «ibt..«nft. s. H°nb.u.«. 160 si. —-- —'- dt«. dto. per Ultim» Sept».. 8«2 «« 855 10 «lredilbanl, «ll«. un«., »00 fl. . 884 t>0 8«l» - z>ep»ftttnbanl. «llg,, 200 fl. . Ni»-- ««8 — ««co»ptt'««<., Slbrost., 5N0 N. 7«ci — ?«? — Ollro-u. «aflenv., Wimer,20<)!!. z»Spcrt' A»l G> llefterr.,^00 fi. «1», . , , 44» 50 444 - Dul-N bt». bt«. slit. U) »W fl. r 2<»0 25 i!S0 ?l» Prag'Duler Eisenb. »50 ft. E, . 95— 97- Vtaatseisenbahn 200 fl. E. . «24 »!> »84 8l> Südbahn »00 ft. G..... 78 85 7875 Vüdnorbd. verb.«». »00 fl. »3». 209 t><» «lu 50 !«»»«»,'<»«<., »r.,l?0fl.«.« 450 45»— dt». »».,«»?.««,«. --------. I«»»»Y<»«!.' «cue «l, " ^l..l' l' rlttlt».«t«tn lON fl, - »»««'"? Nna.^ali,. ««send. »00 st. b«^ « . ,<5 °" «lene, Uocalbahn!» < «cl ^"" Zndnllll<-Atti«n (pe^ Stuck), ^.^ i>«d° Uau«e!., »ll«. »ft.. »^ „„ »i. ^. Nmtan^^elllch., v«?-'^ss. «?»' °g«-^ „NHl°,l»ühl^PaPn . . - is"',,<,«« Deutsch, P'atz< . — ' «i,«" .?»l> «unb°n . . - ' »?-^ ^- Parl,...... «t. Peter«««» - titsche Neich»b°>'ln«l«.. ^ /»"«^ Itallenifche sanln»t«l ^^^"