«Weib»». ZA^tchO» 3vM« ^ « « » » » » » A«wiid: ««voklhK . « ^ Sws»tl»«i»k .... ^ .. , »uV«N.o«. Si>»»t»t>>' NiiWinil . . . «it w- HM« » »» « Sw?»e,tW tt» Mlitz» «»»ch» oh«e«trr» »o»«, li>»«Vt,«>»»»«>>M>« t» Mmctd«« wt »>» atmitmt'««», : ^«»WM vN?» 4 « b», M?» «o»««, « Ha>«b w> u. «We. >»«»W det aLe» ÄyEt' Dütgerllche und mili» täri che Disziplin. Das Leben in jeder t^emeinschaft erfordert die Benchtuttcz qewtsler Regeln und .>ik^ (^in-Haltung; einer bestlnunten, im Jn!».'resjc d-^r (Gemeinschaft szelel^enen Ordnung. . Di.'se Selbstziikielun^j nennt nmn Ti-ziplin. ?.:e flrögte Genicinschaft ist der Stant »nts die dieser Gemeinschaft schuldige Sell5st;ill^elul?i heißt durgerliche Disziplin. Diese Disziplin ist die Basis fi'ir alle im Dienste des ?^aaits stehenden Oraanisationen, also auch siir die Disziplin im Heere. Ideal qenDinm.'n tni'n'j-te demnach die militärische Disziplin eine ve'"''''I^e >n!d vervs'llke""":"'!? bi'ir^erliche Disziplin sein. So wie die Politur dem da-l'inter streckenden .^"»olze ein sck'önercs und qefälliqere? > ..r's'cn verleilit, in dei:'scl':!u V.'rl)ältni5 stehen bi'irqcrliche und militari- ?o al'er aurs' ein morsches, in seinem Mark ai?s''''anltes Holz positiert werden kcinn, s'» da^ e? einend ebenso volitier-!''n l^esnridi'n >'^^0s.^e nicht zu unterscheiden ist, ekenso '''^ eS auch mit der militärischen Politur. Es ist schon voriiekoulni^n, daß diese Peliti- n geradezu alön-ende'? ^A 'isjere zeichte, Innerlich aber nwrsch und vers'inlt war, i-. h. die bi'ir.ler' /.' D! 'ivlin ist t eine ' "''^^ern eine Bedingung für die militärische Disziplin. Ein konkretes Beispiel siir diesen Vergleich bietet die Armee der ehemaligen Töppelnso^ narchie. Die Politur war bestechend, als aber die Proben ans den Widerstand des >>olzes innuer ernster und härter wurden und auch die Zeit zum Politieren immer knapper ward, da trat bald das nackte, in seinem Widerstande schlvackze ?i)olz hervor, ^ie Armee, die Hauptstiitze l)es Staates, war uiorsch, sie brach zusammeu und niit ihr auch der Staat. Vielfach und ailch inl ehcuialiqen Oesterreich-llngarn Hcrrs6)te die Äiieinung vor, dasi die niilitarische Disziplini^'rnng auch die bi'irgerliche Disziplin festigen oder gar ersehen könne. Der Glaube war trugen risch. Der Z^ern — der staatsbiirgerliche Sinn — war krank, und wie bei einem vom .^lern in ?väulni'5 i^bergehenden Apfel, so vollzog sich der Zersehungsprozeß. Wa.' sind die Vorbedingimgen für da) staatsl'ürgerliche Euipfinden? In Oesterceich Ungarn waren seine gros;ten ^.'inde die na-tivll'7liftlschcn und in Deutschland die sozia« lcn Strömungen. Ist nnser Ttaa!'?n'es?n vor diesen beiden s^iuden g'^keit'^ Unsere staui-niesuationalen Differenzierungen scheinen in tl)rer Wirkung nicht viel lchniacher zu sein als seinerzeit in Oesterr.'ich-Ungarn die nationalen Unterschiede, uud oi'se Wirkung ist umso bedenklicher, als il^' .olin.' ^we?fel anä? ein sozialer Hintergrund eigentlimlia) ist. Tie biirgerliche Disziplin wird demnach bei uns von denselben sveinden gefährdet, die seinerzeit im Weltkriege Ocsterreich-Un-garn und Deutschland zugrunde richteten. Man köunte nicht behaupten, daß bei uns der gesunden Entwicklung des staalsbiirg^rli-chen Enlpfindens die Wege geebuet nmreu, und daß die bürgerliche Disziplin i'.reits eine so feste und sichere Basis fiir die Disziplin im .Heere wäre, daß ?^äulnisse omu >teru aus ausgeschlossen wären. Die ^-^gen dieses Manl^els üußcrn sicb in maunililältia!.'n Marlbor. Mittwoch, den t2 Nsvember ty24. N!» 2ss — S4 Iahrg Zortbauer des öftemlchischen Eisen- baknerftreiks. Heilte Wiederaufnahme der Verhandlungen. — Tie Londoner „Times" zum Eisenbnh- nerstreik in Lesterrelch. — Rlickwirkungen aus die deutschen Eisenbahner? — Ein streu- ger Erlaß der Reichscisenbahnverwaltttng. WKV. Wien, Ig. November. Heute abeuds fand eine Bespreclinng zwischen Vertretern der drei Angestellten-Organisationen i'er österreichisäien Bundesbahnen und dein bis lierigen Präsidenten der Verwaltungskoin-misiion Dr. Günther stall, an welcher be» schlössen wurde, Dieustag den jl. d uiu 13 Uhr nl'.ttags zwecks Wiederaufliuhl-?.' ^er Verhandlnngen zusammenzutreten. WZ^B. London, 19. Novemlxr. iNeuter.) In Besprechung des österreichischen Eisen-bahnl'rstreiks schreiben di,' ..!^ini''s": D'e g'enu'g I?at recht gehandelt, als ''ie d.'n ;vl'r-deruns-cn der Eisenbahner wideriland. Es l>t zn hcfsen, daß das l)sterr^ich'?sche Volk .ind !pn''..'lns'nt sich hinter die Negierung Neipel stekkt, damit niit der Berteidigung des Wie--deraufbaues auch gleichzeitig die höchsten wirtschaftlichen Interessen de? ^'and?? ver^ '.^id'gt werden. jiWV. Berlin, ll^. ??ooember. (W?lff.'; Die Behauptung, dasi der C^is.'ubahnei.strei? in O.'sri'rrelch auch eine gewisj'.' 5;,'i':.'k>v;ck!Nlg aus die deutschen Eiseubahncr nusiide inid das; eine Ausstcinosbeivegnng sicl? ankiindige, N'i'd v^'N '^!er .'ji<".6)Se>seubohi".?er!'.ialtuug auf das entschii uenste bestritteu. NirgNl?'.^ ist Visher 'in TeÜstreil ausgebrochen und es siud auch 'eiue Anzeichen dasiir vorhciuden, dcisz die"« in nä6',ster ^^eit geschehen wiro WZiB. Verlin, 10. Noliember. Wie die '-Z'lütter nieldeu, liat das 7ierk.'l)ls« personal der Berliner .Hoch- nud Unt^'r--grundlabn sich iu einer Uraln!'!^'!,.; den Streik ents6)iedcu. Nochunili.w ^^erhaud-lnugen n'aren von der Dirc^'un, libg.'lehnt und e!u Erlaß belaniit geumch' :vc'.de!:. o« n.-.ch i^'l.cr Angestellte, der al' enls^^s"- sen betrachtet wird. Die Dir'^lier glciubt, d.iß aeni'igend arbeitswilliges Persenal vor--.'landen sei, luu den Betrieb anfrvchterliauen ^u können. —iH- Das ständlae Hindernd des Eintrittes der Navktpartel in die Regiei^ung. Sin osflzitiles Kommunsquee des jugoslawischen Vrebbüros. ZM. Beograd, 11. November. 5iu den: Aenßerungen des ehemaligen ?)^inistcrpräs'.-, denten Davidovi'^ be^nallch der Audienz de-^ j Herrn Macek bei 5^ofe und des Eintrtties! der Mdi^partei in die Regierung hat das Preßbüro gestern folgendes amtliche Unser KSnigspaar in Güd-serbien. ZM. Beograd, 11. Novenlber. Der ^tönig uns die ^tönigin weilten gestern in Tabane-la: in Südserbien, woraus sie nch nach Na« t^oriSani begaben, wo sie dii? König^^Uro^-Stiftung besuchten. In Stari Nagorieani verol'.ee.t.a sie als Gäste iin Hanse de> Invaliden au» den» Jahre 19! 4, Dinntrijev!«^ Die Mntlec d-.s Jilval'^'en. eine Gr^'^sin, küßte der ^tönigin die Hand, niuarmte so- warcn aber ein ständiges Hindernis dcs Ei::' Lrittcs dcr i^adi^partei in die .-,i.'rung. Als dann die Regierung Daviderl^ diesen Beziehungen! des Herrn Rcidi^ k^ine ull.'^u grosse Bedeutung beimaß u?ld 'liindig das Bestreben zeigte, die Radit^parte; in die '.'ie-gierung aufzunehuien, wurde die ^'edingui?g gestellt, daß ^'orerst die ^vage liinsichtl'cs^ dieser Beziehui?gen definitiv geklärt "x".de. Ter Besuch des Herrn Ma<"el iu Wieu luit unn die '.'-'berzengung gefestigt und gezeiist, wie begründet es war, daß luan von deil geslell-ten Bed'ngungen nicht al'gennclien »nar. '^«ac!) alledein niuß man einsehen, daß all dies nicht die -"i^rständigung znnsckien den ^erbeik luid .^iroaten betrifft, sondern nu»^ oie BeUeidi-glulg des Staates geg.'nnoer auswärtiger ^I-ropaMlida. dann die ^tönigin, küßte ihr Angesicht und sagte: „Seiet glüctlicl). Kinder! Der Herr schütte und geleite Euch!" Um Uhr uachmit-tag''' traf das.^lönigspaar in ?k.''vl^..' n: ihin t'»'. s^ieri cher Eiupsing ^'iti'il wurde. Mlnlftermtssitz^ng. ZM. Beograd, l l. A'oveniber. In der heutigen :V!iuisterratssitzung sprach man über die Maßregeln, die gegen tlein>'re i7pp'.'>si' tionsgruppen, in'^besondere gegen die Deut-s^hen und die Ungarn, auzuwend^n ivöreu. Erscheinungen. Vor allem dnrch das Bestreben, die Aruiee auch iin bürgerlichen Sin-ne als Diszipliuierungsinstitution auszuuüt-zeu, dnrch das Eingreifen uiilitärischer Fak-tc»ren in Tätigkeitsfelder, welct)e deiu Heere sonst prinzipiell eiltzogeil werden, und schließ lich auch durch die Säbelaffäreu, die recht häufig die Rubriken der Tagesblälter füllen. Der größte Nachteil diefes Eysteius ist, daß die Armee ihrer eigentlichen Aufgabe ent-freindet wird nnd innner niehr zu eii,er Art Polizeiiustruun'nt. herabsinken inid it)re Po-pularilttt als Volksheer einbüßen lnuß. Die Zeit, Ivo der Mein'ch, wenn er eiuinal d ll Soldateuroi-k anzog, fiirinlich in eine andere W^'lt trat, ist vori'lber. Soldat uild Bürger er nuig welcher Atlasse iiiniler angehören können und dürfen sich heute nicht uiehr sreiud und kühl gegenüberstehen. Dieser iu den .«^laoerlieeren inlilierhin noch praktizier^. n Tradition hat der Welttrieg vollends die Berechtigung genouiuien. .Heute ist seder Bürger Soldat nnd ieder Soldiit, ancl) der si.-.ier. l'rüer ' inie '"^weic!n>U' gen von dieser Re^el löilncil kein-' g'ileu ^ri'l^hie ira^'en^ A. Hillsichtlich der HNS5 wurde noch keill Beschluß gefaßt. Innenluinister MaksimoviL er-llärio Iourualisten gegenüber auf die Frage, was utau gegen die HR^S unternehuien wolle, daß hierüber kein Beichluß g^'s^ißt nior. den sei. Es sei jedoch nicht ausgeschlossen, daß man irgeildivelche Schritt.' gegen die HRSS ,lnterilehu:en ll^eroe. Aus di^» ^rage, l!.>il^ er als koiilveteuler ^.vnnister über i^ic !>rt'ge der AbgeocdNt teniniu-iinität denke, erklärte er' „Die ^liegi^riillg hat als der be« ri.seust' 7^.:sior die ülsck'cidung gebracht, daß die Iknuiiniität der Abgeordneten mit deul Tage der Anflösuilt' der Skupschtina aufhöre.^' BuuernausftanS in Monte-nrero Eetinje^ ll. ^!^,'ovember. In Mont«»-lie.iro ist l'ln Bau<'rnausst^lnc> ans'.ebrechen. ,^n'oll^e des Ti.'d.'s des ehenii'kligen Inspektors des Innen'nuifterillms. Bi^Slfo Boi^lko-vi^', renoltierte e:i: -leil der '.!^auern, die die ^clnilki an i'etu ^rDe 'k'eu '.Viiüclnianen zu» '.chii<>en. Es soll sich nni eine Blut^aclie k>m,-I^elu. ^^-aiiiilie hat, um feinen Tod zn mcl)eu, vorgestern 'v^^iT-jinonac iin >t reise i'io-la^in etwa ?.>lalln mo'biliiiert uud in? preise von Ielepölie eini^ie uillselul'iilu!cl>e Dörfer zerstört und eiue grosse Au.'>a!l)I von ^Hiuieliil'auen gelötet. Die Garuisoueu tx'r lünlie^ieuden Dorsel ivnrden sofort aufgeboten. Dus Inneimiiulsteriunk erteilte 'oeu B-e-k^aß llik dringenden ^z-alle allcl, u,it Au-n'eni^ililg von Gen>nlt vm'Mgeli^n sei. Lffen« <^ar ül'erlriebene Gerüchte sprechen von Toten. Die Unruhen in Spanien. London, Kl. November. l.Havas). „^aill) u!eli>et au>.' Barcelona, aus Ailzei;ze von eln.^i'tuui '^'ersoneu überraschte die ^.l^'olizei liiuter der "^trtilleriekt'iserlie eille Gruppe von Perloueu. >die die .'^iaierue stürmen woliteu. Es ent'pinlu sich ein .^ituup', lu dessen Verla-ufe ein Poli-ist getötet, ein ail^'ecer uerlet^l uue, süuf Personeu verhaftet ilu'.rdi'-n. Artillerisjen iuurd^eu uer-h^ift<'t uu^'> zun: Tode verurteilt. Die Hin-richtuil^g wild iieine v^^ll-'ireät lverdc'N. Die Lage in?)!arok?a. W^B. London, Il>. Notiem'ber. (.Haoas). Der ^torn'svolideut der „Tinles" in Tanger ^'.'tte eiue Unterreki^uilg nl>il dem Marschall ^liaut<'l), der die Lag^^ iil Marokko als Ivlin-rillhi^^end bo.'^eicl/N-et. Die ^'a^e in Spani'ch-Äuarokko I^!<'del!te eine Be^^rohuna sür alle Mächt^e, die Inkteresie all den nlohamed>.^ni-schen ^'älidern in Aiien tind Afrika haben. Ter el^stc ossenc Schritt gegen ülemal Pasch«». London, li>. November. Das Ren-teiÄ'lro lilel>et aus .^toustantinapel: 18 M-geordnete b'a'bell ihren ':^lustrktt aus 'oer Regieeung''.pariei ang.'Ulel^et und l>^'cibsichti-gen republikalli'che P^irteien zil gründen. Tie Führer der lieuell Parteien, die die Unlersiül^'U'Ug voil etwa 5>s> ^lbk^^eordileien er-'.l^Men, sord<'rll, 'c^.lß das Re^ht d'e'? Präsi-d^'n'ten, ge^vn die Ausloisnnig der National-tx'riMil-ull.nllg sein '^^eto ein.znle'gen, alt>qe-schufft u>ül^e. Dies i't der erste o^selle 's^>alt in der tnrtisclxll Inneupl>litik seit doin Bestehen der kenl'o^listisclx'n Be!l'eaul,q. Dörjeuberilht '^iirich, ll. Novcnlber. Paris 27.W, Beo» grad Loildon -1, Wien Prag Ü.'iailaud t:.', Newl)ort ült). UeVi Numnier 5')0 voin !?. ?^^v.'inucr voMche Notizen. — Die Politik Coolidc^s. In politischen Krek^cn cnixirtet nmn cillizeincin, die Politik 'o^'r Vercinigtcn Staaten in den lol^-sen-d^'n vier I'tchrl'n von den bis jetzt durch Har-ding und Coolidge eingehalteneu Richtlinien nicht abweichen wird. Laut „Newtiork Herald" kann die Politik dec' neuen ^tabinettes wie folgt zusmunlettsiesas;t w<.'r^i.-eu: 1. Unveränderte Haltuii«^^ gegenüber Nus',-lanid, solaniic die ^owjetrei^ieruu,^ nicht in der Lage ist, (Garantien zu geben, die die An^erikäner befriedigen. Ticsc (^wrantien wiir^den vor nllenl di<' Anerkennung der Kriegvschuloen betreffen. ?. l3tarkeö Interesse cu der TurMii'brung d^'-^ Tmveeplline^^, da dessen Urlzcber nun an den Arl'eiteu d^'s ^ia-binettes teilnehmen wird. Tentschlaud sollen alle nvtivendi!> n^ch geniai-er Pri'i-funig der La-s^e j^er Verringeri?ug o'der A-u-Dfiillierung abs.eneigt geworden. Man ist sich klar dari'lber, daf« 7sra-n>kreich ie<^tt nicht in Lae-e ist, leiue Schulden zu begleichen, ii'och erblickt umn in eineni c^^.-n-'nleinen Zckifilnn'g^^ausschuH einen Aueiveg. 4. Ihre ^^ollwlitik tie^eukt 'oie Neg'erunlg nicht uie-sent-liich zu äu'deru. ^ie wird uur Echut'.z<'lle erlassen, uni ge^en den ,^u erivnrteudeu dnit-scheu uud russischen ^^.'ettbewerb geschlitzt .ni Isein. soll geans^eil hieben, das; or nicht geneigt sei, seine .^^altung den? Völker-«bunh >'ni'sll'er »lu!^'» in^^besonld^'re in der ?vrage ^er gegenseitigen .^>ilfele!>Itnug nnd d<"r (5-ntiv^i'snuni'g zu anldern. — Ter penn-sylv'anische Senator Need erll^'irte nach einem besuche iiu Weilten .s'^ailse, ^irän^eut (^oo-lid?e sei ent^'chl!)sien, vom .>1on^rest eine .?^er-«^b'ewi'Nig >der 5!eueru zu verlangen. Die Ne^nktivn se?s l'e^i'entenlder sein als die von» ?^inanzmin ister Mellon in«Z ?lnge gefas^te. Mellon s^at erklärt, das; er limch unter der neuen Ädniiuistration ini Anit bleibe. — Nadil! steckbrieflich verfolgt. ?i/ie ans Ve?gve.!> berichtet «n^ird, liat der Inuennnni-ster tM^'n )1iadie eindi-gun^ ver>fo?)!?t ivil^. ?,'ach Iu-fo-numtionen d^''? Innenluiui^sters soll sich Naldi(^ noch iinlnier iiu Inlande aiMiallten. Die l^ieri'rchte über seilie ?^lucht «seien voll-tmlnuen aus der Ln^st l^in'iffen. >0l0I Modernf Rsmane und andere klasiische Werke der Weltliteratur werden ^u liöchsken Preisen gekauft. Anträge an die Verwal' tung. Tageschwall. t. Tie Reise dcs n^-f- Südserbien. Vorgestern in der ?!acht bat der llönig Veo-grad verlasjt.'u uud '.st nach Skoplje gefahren. In der Vei'leituua des .'^''errscher.' befindet sich der Chef der ^ekuon silr öffentliche Si-che'-' it ^ila Lazi«'-. Der .'»ti^uig wird an d.r Erof'fuung der (5isenl'ahnlinie Pele'?—.^tip teilnehnieu uud dann einige Orte Ci'idser-biens besuchen. Tie Ncise wird einige Tage dauern. t. Das Begräbnis Dr. l^aorilovio'. Aiu 12. d. fiudet das Begrübnio des frilhereu (^lesandteu in London Dr. Mihaslo t^iavrilo« vi('' statt, dessen sterbli6)c lleberreste nach Beograd überfi'ihrt nnirdeu. Veiu? Aus^ennli-nifterillm wurde ein eigcner Ausschusz gebildet, d.'r die Vorbereitungen zu deu Begräb-niöfeierlichkeiten zn tresfeu k)at. t. ?t0str!fizi?rnnq verschiedener Tipiome. Der 5'^anptausschtts; des jiulturrates liat be-fchlossen, deu, UnterrichtiAniinisterinni die Lr-neuuung eiues besonderen .^toinitees vorzuschlagen, welches iu Zukunst die ??ostrisizie--rllng aller Diplonie durchfiihren ulus;, loelche d^'Nl Justizministerium unterbreitet werden sollen. Tiese .^touuuission wird zugleich d.'n ^^iaug der einzelnen. .'^>ochschlllen zu bestinuneü ha^-?n. t. Tie Forderungen der Hausbesitzer .Kroatiens und Slawoniens. Der .'^^nilptauoschus^ des Verbaudes der .Hau'Kiesitzer .^troalieus und «^liNvouieuS bat an deu Minislerrat ein Memorandum geschickt, in welchem er fordert, das; alle Veschränknngen fiir die Ä.ih-nui'gen bis (5nde diefeS Iahre'^ alifgeh.'beu werden, dannt die .'^'^ausbesii.^er voiu neuen Jahre au frei i'lber ibre (Gebäude verfi'igen tonnen. Iui Meuiorauduul wird betout, das; sich die.^>ausbesiiier iu deui eutg'^gengeset.Uen ^alle selbst ihr Recht verschaffen iver^en. t. Vermss»t. Der Ol'eebMil^it des Et:es dem .^Xrru Dr. ^lrivic, Rechtsanwalt in Ljubljaua, Dimasika cest.a, gegen Entgeld oer!.losten zu uielden. t. Neuerliche ,^usammenst'jtze ^mischen Polizei und .ssommunis^en in Zagreb. Vie au^ ?egr>7b berichtet wird, kaiu ev vera'anlgeneu ^lioiita'g auf 'oeu? I-ri^'dhofe >a>iu l^^rabe i'es Vkörders ^.'lliagi^ N'ieder zu siiisaniiuenstv-s;en ,^>ivischen der Plolkzei nnd ^toinninnisten. Die Ploli'iei, «die die !>t0'mnkiinisten -aus deul Friet>s>0lfe uepl'reil'en wollte, ivnrde u?it Steinen l^eivonen. Die Vorsälle eii't't'ehren a>b<'r eines ernsten C'barakters, deu 'eie Vorsälle ani ersten Nm'eiuber hatten. Eini^iie Personen n'nrden verhb<,hnerstre^-kvö zu verzeichuen. Die Na^kjrungsmittelzu-inhr für Wien enolgt regelmässig; die .Hauvt-sor>ze bildet mir die ^tol^lenverftorgung. Einige .^tauflente wellten dielen streik zu ilj-rem s^.u.nsten au'7nüy<'n, was aber vereitelt wurde. Die streikenden Cisen>ahuer erlaubten 'tx^u Transport r»on .^iohle. ".^lu-f den ^^^chuhü^'en stehen nK'ihrere ^lohlen^^üge nud b'cht zufrieden. Die Berliner .^'^auptvorstände der Organisation der Eisenbahner haben die Ver-traueuöiuanner aus ganzen Reiche zn einer Sitzung mu nächst-cn Montiaig nach Verlin eiuberufeu. Iu deu Eis deu sieht NU1U ^ie Situation als sehr gefahrvoll an, wenn nicht die Reichsbahng-'s'l'schois in let'>ter Stunde ihre bi^erige ('^altung in der '^^solduugs'sv2ge äudert. In'kelig.'dessen ist auch in Douticlilland!tie Ml^glichkeit eines Eisen'babner^tro'.^les g^'geben. t. Iiittrnationaler Verband der InteNek-tuetten. Der in Paris gegrilndete Internationale Verband der Vereinigung der Intellek-tuelleu, eine Schi^ivsuug des österreichischen Priuzeu .ssarl von Rohan, hat einen aus fj'inf MitgUedern bestehenden Vorstand gewählt, dem angel)vren: sür Deutschlaud Prosessor Erust Driesch, ssir I^raukreich Prosesior Einil Aorel, sür England Professor (Gilbert Murray (Orford). silr Italieu Professor ^rederi-eo Eurigllez (Rom) und für die Schweiz Pro« fessor (^iouzague de Neiuhold. Eeschenke bi'ldeuteu s'^'iufig ein zweisel-su'lites d Be'dli'lr'f,iissen zu scheuken; nvan lvkonk'mt il'berflüf^ige, uuuiiiu' Dinge uud nnch das t^elld, man für Not'iveu'diiges brancht. a-u^ieiben, nnl sicki er-keuutlich ^»jU .zeigen. Den Takt und Ellnyefübl sollten es stets verl>ioten, t^^ch'chenke anzune'h-n?en, die n"an nicht envildern kann. Der Tag n'ür^e av'.ch selten ans-ble^iben, w? einem >die ReclMlng d^ir Präsentiert wiri> nnh mei.st in einer Weise, die d'n Wert des (^^^'«schenkeS n>eit übertrifft. — Eine ?lusunhme bild>en d'ie Ga>ben, die echte Liebe N'Khlt nuld gibt, bei denen sed-e aiv^ere Msicht ml-^.g>eschaltet ist, als die, zu boglücken und so-lche uiochte wshl niemand in seiueni Leben nlissen. 1. Die nickst missen, was sie wollen. Sebr bäufig treten Kiln-den i?l den Laden, die uwhl wissen, das^ sie etwas kaul^en ivo^llen nnd was es ko-sten dan, <^ber sonst gar nichts. D-as siud die .släufer vou .^"»ochzeits-, (^eburtstags- und anderen (^elegenheitsgeschenken. Der jrunde betritt also d<''n Laden und sagt: „Bitte, ^zeigen Sic nrir etivos siir ein (^e, burtstaqs^geschcnk." Niir mit Mühe läßt er sich bewegen, zu sagen, iür wenn es bestimmt sei. V^ diesem ^Ninden wird die (^eönld des Verkäufers aus eine harte Probe gestellt, ab<'r nx'nn er geschickt ist, wird er dein Kunden die Ware verkanten, die er selbst für gut siu'tet, und wird dabei hren. »keineswegs darf er mit qelaugweilter »der ärgerlicher Miene dastehen, sondern niuß eben alles herzei-geu, was ik?n? brouchlxir Ä?eint. Wenn der ^tcmfndann felbst mit Interesse bei der Sache fit, wird anck) we^'i(.r nnigetauscht werden. . -cn- Was ist mit dem Woh-nungsgesktze? Die Niietverhültnisse bis zum März unverändert? Mit deul iZI. Dezeulber l. I. hört da? jctzt in jsraft steheude Wohnungsgesetz antoma-tlsch auf und danlit auch das durch diefes (besetz gefchaffeue Verhältnis zwischen den .s^al'sbesitzern nnd den Wohnuugsnnetern. Mit 1. Jänner Hütte das neue, im Prinzipe bereits ausgearbeitete Gesetz in üraft zu tre-teu. Da aber die Nati,^nalversc?mmlung aufgelöst ist, kann das Projekt ohne Sanktio-' niernng seitens der Nationalversaunnlung nicht Gesetz werden. Die nengewählte Ratio» malverfauinilung tritt erst am 7. März zusammen nnd es dürften noch niehrere Wochen nach deul Zufamuieutritt vergehen, bis, dieses Gesetz znr Verhandlnug gelangen^ kann. Aus diesenl Grunde kann nach dem 1. Iäuner in' der Wohnungsfrage ein seltsames Verhaltuis eiutreten. Die .^^ausbesil.zer l)ät-ten das freie Verfl'iqungSrecht nlier die Wohnungen, die Mieter wären volltouimcn schny' los, das Wohnungsamt U' d das Wohnungs-gericht zur Bestimmnng der Zinshöhe nsw. fällt weg. Aber auch die ordentlichen Gerich-' te könnten sich bei ihren Entscheidungen in Streitfällen nicht uieljr auf das WohnungS-gdsetz stützen. Die Folgen eines solchen Verhältnisses siud leicht denkbar. ! Au der neuen Regierung liegt es nun, ei-i neu Modus zu s - den, uui diese abnormalen Zustände zu überbrücken. Man muß aber^ auch 'bedenken,'dasi es schon Zeit wäre, auch^ iu der W^ohnuugsfrage den nonualeu V^'r-hältuisseu uäher zu kouilneu. Die Begünsti-' gung der Mieter und die Vorentbaltni^g des-.'ersugi'nasrechtes über das Veruiögen den .^"lau^besil.^ern al'''enüber ?aun nics)t ewig' daueru. Schliesslich must es zum freien bereinkommen znnfchen den beiden interessierten Parteien kommen und so wird anch die Wohnuugsfrage am ehesten gelöst werden. Die neuesten Nachrichten aus Beograd wissen zu befagen, daß sich die Regierung mit' der Absicht trage, bis. zur Eiubringuug eines neuen Gesetzes das jetzige Wohnnngs-gefetz zu verlängern. Es scheint dies zwar der einzige Ausweg aus der Sackgasse zn sein, doch unrd dieser Schritt kaum die auf beiden Seiten erwünschten Resultate zeiti-gen. ^ W 8l»ii iltt Mt«. Et« Raman aus Norwegen von Anny Wotlie Amerikanisches Tophrlgbt lvl2 by Anny Wothe. Leipzig. ^9 (Nachdruck verboten.) Vorghild strich mit der Hand da? blonde 5^anr von ihrer Stirn, dann bnud sie n'echa^ nisä) die Bänder ihrer roten.^iappe aus und zu. Etuws wie Trotz stieg in ihrer Seele aus, Trotz gegcu den, der sie vou den, Abgruud zurückgerissen. „Was wolltest du tun, Borghil^'/'^ fragte der jtapitän, uud noch klopfte die Angst in seiner Stimme, trotzdeui er sich beniühte, -hr eine Festigkeit zu geben. Tie sah il)U weltverloren au. Daun blickte sie weit fort ülu'r das jetzt leise auf- uud niederwogende Meer. „Autlvorte!" gebot er, und es uwr, als rede ihr s^^eb'eter zu ihr. Scheu sah sie zu ihui auf, dauu waudte sie wieder deu Blick uud sagte tonlos! „Du ulus'.t uicht Dinge fragen, Tnje über die ich dir nie eine Autwort g''beu kauu. Wie^ aber koukuüt du auf das ^I"ijieldV Ich glaubte dich N'eit von hier." „Dcr „Drache" warf heute niorgen Auker in Tromsö. Es dräugte mich, dir uud der ^ Mutter ..autcn Tag" zu sage«. Aber als ich deu ^lageuhof liegeu sah mit seiuem grauen Dach, da Packte nnch nneder die Wut — die lmuieulose Wut — über meine zerbrochene Ina^ud. und ich uiandte niich dem Tronisdal '.u und l!-'f uud lief, bis hier hinaus, nio ich so oft als Iuuge sehnslich^ig über das Me^r gel'lickt uud iu ohnuiächtiger Wui die -'däude gelallt habe, weuu uiau uur weh getau hat da unteu, w>'her als i6i sagen !aun Ab'r du sch'.'ldest luir uoch die Autniort aus uieiue ^rage: W^e kounu^t dn hierher.' WarllNl standest du dort znni Sprung in di,' Tiefe l'erei:, so das', nlir gvanste vor dem Entsetzlichen, das du vorhattest?" „Ich hatte uichts vor, Terje Moe. Ich staud wohin uiich das Schicksal haben w?llt.', wohin e'^ ulich heute venveht hat wie eiu nX'l^i"'' Blatt." „'Borghild.'" bat er besch!v?rend. Sie wehrte ihui mit eineui uiüdeu Lächeln ab. „Las; das, TerZe Moe. Ich uieisi nicht, ob ich dir daukeu soll. Ich uieiue aber, dn soii'li zur guten (7!uude." llnluilliii ' l) i>er jlapitäii sie a??. „Du v st luir etwas.' Si" er rte kühl: „Vergls; uicht. daß lvir uu«^ doch eig'utljch frenid sind, Terje Moe, u'euu ich auch deines Bri'ders Weib geworden." ,,Warun, U'i'.rdest dn das?" fragte der !ita-Pitän rasch uud leidenschasllil». .."''''arilin mußte sein? Da du ihn doch u'ckt lieb- test und durch ihn nun so grenzenlos «lend bist?" „Laß auch das nnerörtert zwischen nns beideu, Terje, es führt zu uichts. Wer sagt dir übrigens, daß ich eleud bin? Ich bin ganz zufriedeu." „Du lügst!" rief der jkap.itän heftig. „Es hätte vorhin des gransigeu Aublicks dort au dem Abgrilud uicht erft bedurft, uiu nur zu sageu, daß du leidest, tief uud schvier." Das juuge Weib lachte leise ans nud lvarf deit blonden I^lopf in den Racken. „Steht inir uu'in llngiück auf der Stirn gefchrieben?" „Treibe es nicht zu weit. Borghild. Laß dir ralen von eineui, der fast noch einnuil so alt ist u>ie du. Eutserne Esta voni .^'^ose ich bitte dicli!" Sie waren ullterdesseu beide unwillkürlich abluärts geschritteu. Der Weg n^ar holperig uud führte über Geröll. Es dunkelte bereits. Der ^iapitäu blieb stehen, nu, Borghild bei eiuer besouders schnnerigen Stelle' die '.'!'>aud zu reicheu. Dabei wiederl)olte er: „Eutferue das Mädcheu." „Reiu!" gab Borghild fest zurück. „Sie bleibt!" „Es ist Nuperuuuft," eiferte der i^tapitän. „Tein gauzes Glück richtest du zugrunde." „Meiu l^'lück?" fragte Borghild unt uu-eudlicher Bitterkeit. „Glaubst du, Tcrje Moe, lioch au ein Glück sür ulicl^?" ^ El Uiagte uicht, das bloude Wei^b all seiuer Seite auzusehen..Iu stuntmer s^ual s'niue er die brauueu .'I^ällde, währeud sie beide so eilig abwnrtsschritten, als würden sie versolgt.' Qualvoll war beiden die große, lveite Ein-saiukeit uul sie her. Beide ganz allein. „Warum hast dn Esta in den Kagenhof-aufgenommen?" fragte er noch einmal. „Ich lveiß es nicht. Es fchien uiir uuabän-derlich. Sie gehört dahiu, U'o sie sein würde, lvenn .^^ellrik ^lage sie nicht verraten hätte." „Dll U'olltest ??>enrik strafel?." ^ialt blickteu den svrager die blauen Frallen allgen vou der Seite cln. „Vielleicht. Er sollte seiiie Schande taglich vor Augcll habeil, sollte täglich sühleil, wie ehrlos er sich beuoinmeu." „Ja, sürchtest du denn nicht, Borghild, daß im tägliche!, Verkehr nlit Esta ^-^enriks Liebe aufs neue erwachen köuute? Bedenke, iu lvelch uuglnubliche Lage du dich dadurch selkier brächtest." Borghild schüttelte den ^topf. Ein halb verächtliches, helb wehnlütiges Läch.'ln zittert" uln ihre Lippen. „Es hat keiue Gefahr. Rur das Uuerreich« bare reizt ihu, weun er es selber begehrt. Er begehrt Esta Edderson nicht." „Aber dich, Borghild, dich begehrt er." Terje Moe llmr ftebell geblieben. Leiden-fchaftlich stieß er die Worte hervor, inid seine .'>>änd-' nunaßten unwillkürlich Borgbilds Arul, als müßte er sie znrückhaltell,' noch einen Schritt weiter zu gehen. Cie löste unwillig ibreu '.'k'eul atts snnen 5>ändcn und entgegnete hart: NuMmer?VS boni lT. NoVember ItaGkichbe« «MO Moetd«!. Mari bor, N. November. m. Trauu«g. Bergangenen Sonntag fand die Trauung deS Herrn Anton Fleisch Hauers in Maribor, mit Fräulein Anna Prah statt. Dem neuvermählten Paare unsere herzlichsten Glückwünsche! m. Eine Mite an den Stadtmagiftrat. Di? Bews'finer der DuSanova ulica richten an den Stadtmagistrat die Bitte, die genannte Straße in Anbetracht des kommenden Winters unverzüglich auszubessern. m. Sin herrenloses Floh. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein herrenloses Floß aufgesunden. Der Besitzer mo» ge sich bei der Polizeibehörde melden. m. Ei« wütender Hund. Vergangenen Freitag wurden auf dem Wege von Maribor nach Limbuz zwei Personen, und zwar eine Frau und ein Mann von einem wütenden .Hunde gebissen. Aus Furcht vor Unannehmlichkeiten haben sick) die beid.en Personen biZ heute noch nicht bei der Behörde gemeldet, wodurch auch die Beseitigung des HundeS sehr erschwert wird. m. Von einem Pferde gebissen. Der Tischlergehilfe Johann B. wurde von linem vor dem Gasthause Scherer in der Tr)^a!;ka cesta stehenden Pferde in die linke .^and gebissen. m. Blutige Raufereien in der lUmgebung. Vergangenen Sonntag entstand in SP. Sv. Kungota in einem dortigen Gasthause unter den Dorfburschen ein Streit, der in eine blutig? Rauferei ausartete. Mehrere Burschen wurden verprügelt am schwersten aber n?ur-de der Z^ijährige Winzer Johann Fras zugerichtet. Er erhielt mehrere Stichwunden am Kopfe und eine klaffende Wunde am Halse. Blutüberströnlt fiel er bewußtlos zu Boden. Nach der ersten .Hilfeleistung wurd>z er inv Allgemeine Krankenhaus nach Maribor über führt. — Ain selben Tage gerieten mehrere Vurschen in Raöje in Streit. B?!de Parteien griffen zu Prügeln und Messern, nner w!ksten Rauferei wurde dem Befiherssohn Jakob Irgolie der Bauch buchstäblick aufgeschlitzt. Inl schwerverletzten Zustande wurde er ins Allgemeine Krankenhaus nach Maribor gebracht, wo sofort eine Operation vorgenommen wurde, so daß er nunmehr bereits außer Lebensgefahr ist. Die Raufbolde wurden ausgeforscht und d.m Gerichte etng(?liefert. m. Diebstähle. Der Chauffenr der Faler Elektrizitätsgesellsäiaft Eduard K., wohnhaft in Lostersb:".^, ließ vergangenen Sonntag sein Auto vor dem Kaffeehause „Europa" stehen und begab sich in dasselbe. Als er wieder herauskam, mußte er di? traurige Tatsache feststellen, daß während seiner Abwesenheit ans dem Auto eine schwarze und eine braunc Decke gestohlen worden waren. — Am 7. d. wurde der?lrbeiter F. A. auf Verlangen des Mclurermeisters Baitzer arretiert, da er im Verdachte steht, aus versperrten Räumen Bretter gestohlen zu haben. Trotz seines LeugnenS wurde der Verhaftete dem Polizeiarreste eingeliefert. m. Landstreicherei. Wegen Landstreicherei wurde eine gewisse M. D. verhaftet. Sie wurde nämlich von einem Dienstboten di s Sanatoriums TavLar im Lusthanse dessel-bc'i sc. iafend angetroffen. Bei der Verhaftung erzählte sie, daß sie von Soldaten verfolgt worden sei und sich in das Lusthaus geflüchtet habe. m. Geschiiftserösfnung. Frau Antonie Ni-^avy Hot die in der Mlinska ulica 23 gelegene Restauration „Puntigam" vollstän--d'.g renl'viert j'lb'rnommen und vergangenen Samstag eröffnet. Es gelangen nur Prima-weine zum Ausschänke und auch di«? Küche bietet den Gästen nur das beste. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß auch Aöon-nenten Aufnahme finden. Im übrig.^n ver-weisell wir auf das diesbezügliche Inserat in der Samstagnnmmer unseres Blat^rs. m. Verliehene Konzessionen. Im Monate Oktv«k^ l. I. n'nrlcx'n folgende ^Konzessionen verliehen: Io^lilann Slav-ince, Geinischtwa-.ren^jcndluirg en dediril, Stritarjev« nlica; Fran-z R>a.di, Geini'schttvm'enlhandlttn'fl, Ale-ksandrova ottsw; Franz Radi, Hand-^l mit Heu und Strah, Aleksiindrova cesda; Maria .Rayer, Fu-hriverkAuMernehinen, Meina uli-ca; Frx^Nlz SWö, Schichnm^bevgeitverbe, Ien-kova nlica; Johann Äv-as, V<'rlkauf von Hüten und gvhlöriAer BedarfSarti'k^'l, Ale-ksml'drvva ulica; Michael Lenöe, HandelS-a>gentur un.d Liominisstonsgeschäft, SloinSkov trg; Ludniill« Maieen, KGMmiss.ivncMlagazin .für Visenindulstrioartitel, Melj>s.ka cestv; Hedwig Llisenc, .^>andol und Kräanerei mit Kvn-f'ktions-, Galanteriewaren und Zuckerwerk, Splavarska uliöa; Alois Dv-micelj, Fal^rits-tischleroi, VctscmvMa costa; Odtv JmSe, G^ifchtwarenZiondlung m detail, Meljika cesta; Franziska Lukeii?, Handel mit ^bst, Eier und Geiwüse, Glavni trg; Aue-ust Zlah« tiö, Gmrischtwarcnhandlung en detail, Elo-venska ulica; Jakob Rojan, Plhotoqrap^i.'nge« wevbe, Trg svotbsde. Sckntlichc in Marrbor. m. Gelöschte Konzessionen. Iin Mona-te Oktober wurden fol^nde KvnHcssionen ge-lkfcht: August Schröck, Gemifchtwarcnhand« lung, Verkauf von Wein, Bier und LikSren in versiegelten Flaschen, Betrin^fka ulic«; Anna Anker'st, .Handelsagentur, swmmissions geschäift und Handel mit KurMaren en qros, Aleksandrov« costii; Maria Greis- lerei, Melsska cesta; Franz Hrobnt, Schu-Hma' chergewerbe, Frankcxpmiova ulica; Firma „Iiciioran", G. m. b. .H., Gosposka ulica; Hedwixi Lisenz, Han>del lind Krämcr^'i mit Konfektivnserr f'eplak die Einrichtungen der verschiedenen .AnoS a^lf seinen Reisen in Europa und Asien studiert hat, ist die Leit^mg des KinoS in guter un>d bc^ährter Hand. Der Be^ginn der Vorstellungen wird rechtzeitig bekanntgegeben wevden. Theater und Kunst. Nationaltheater in Maribor. Dienstag den l?. November: „Die Kinder", Ab. D (zum letzten Male in i>er Saison). Mittwoch den 12. November: „scain", Premiere. Außer Ab. Hans Thoma Aus Aarl.^ru^^e konnnt die Trmlerbotschaft, das; 'c^er AltmMer d<'r deutschen großen Ä)k«ler, Hans Thoma, der mn 2. Oktober l. I. seinen 85. GebnrtSti^st seierte, verschieden ^t. Mit Dhoma ist einer der Men, a-ber doch imm^ einer der nlo-dernf^en ^'ünstler aus d!er Reiche ^ter Lc^ben-den ge.schieiden. Sein Stre'ben ols Mil^'r «lalt einer kbaven .^t^onvposition, künstlerischem Aufbau Nmnibtelbarkeit des Ausdrucke?. Seine Landscha<^tsibil>der nvaren von einer Ät'cr-wält'i'genden Größe kvi ül^rraschender Ein-fachlheit >fes Ausdruckes und der Ki?lnwkition. Mit Hans Tihmna siat die deittsche 57u!,st wieder einen i?irer Groß-nieister, wohl einen der letzten ig pic^täti.>oll st.Nrmen?>e und leirbt ins Exzessive verfassende Mn'itleringt'no Acht»,lg, Anerkennung und Bewnndcrun,^ entgegenlbraehte. Die Strauh-Affä're in Wien. Wic: aus Wien berichtet wird, erregen in den Kreisen des Wiener Opernpublikunis die Verhandlungen des österreichischen Ninisteriunis für Kultus und Unterricht nrit dem Dresdener Generainlustkdirektor Fritz Busch als even-tltcllell Nachfolger des s^ideudcn Obermu- sikdirektors Richard Strauß Vesremdeu. Man rechnet damit, daß es in der Wiener Staats^ oper zu stürmischen 5tundgcbung^n für Richard Strauß kommen wird. Fritz Busch, der von ein^'r großen mltteld.?utscheu Ipernbich-ne seinerzeit als Nachfolger ^^chnchs nach Dresden b^rufeu wurde, ist -weifell») cin Dirigent nio Organisator von großer Begabung. Die Stimmung der Wiener geuu'inde richtet sich auch weniger gegen seine Person als gegen die Tatsache, daß s'Ii-chard Strauß von seinen kleinlichen Wider-sachern, die den Direktor Schalk und dessen Ambitionen lediglich ihren Z'.iiecken dienstbar machten, förmlich zur Demission gezwungen wurde. Die Schnelligkeir. mit der man sofort an Fritz Busch herangetreten ist, der doch die Persönlichkeit Richard Stransz', des größten lebenden itomponisten, nicht ersetzen kann, wird als Beweis dasür betrachtet, daß es sich UNI eine regelr.'chte Intrige gegen Strauß gehandelt har. an der aller-dings Fritz Busch keinen Anteil ;.'nmnmen. Strauß hatte dem Minister oi? Wahl gestellt zwischen sich und Schalk, mit den, er persönlich verfeindet ist. Der Minister benutzte aber die Gelegenheit der Abwesenheit des Direktor"^ ''?ichard Strauß von Wien, um d<'m Direktor Schalk hinter dem Rücken des Mitdirektors Richard Stranß einen neuen Vertraa zu geilen, wovon den Zei- tungen erfuhr. Als Begründung wurde ^angeführt, man habe Strauß nicht frül?er verständigen können, weil Schal? einen befristeten Engaaementsant-..'-'; nach b^sasz nnd der Wiener Staatsoper unbedingt erhalten werden nnißte. Man erwartet noch Weiternnsien der Ctrcinß-Affäre. -s- Deutsche Theaterkrisen. Wie schizn berichtet. ist das Dramatische Theater iu Berlin zusammengebrochen. Der Direktor hat den Konkurs angemeldet; die Buhne wurde geschlossen. Wie n»n nieiter zn dem Zusani-menbruch dieses Theaters gemeldet" nnr^, ist gleichzeitig die Niederschlesische Wanderbühne in Glatz, die der Bübneuvolksbund ins Leben gerufen hatte, zusammengebrochen. Die dort engagierten Mitglieder haben keine Gagen ausbezahlt erhalten. Die Sommeroper in Dresden mnßte^ n'egen finanziellen Schwierigkeiten ihren Betrieb einstellen; ähnlich mnszte das Tbeater in Bad Orb. das von dem Bnhnenvolksbund ereffu"«^ ^i'o'den war, feine Pforten schließen. -lü-Sport. l. SSK. Matibvr — SD. Bekanntlich hätte ani 8. September l. I. das Pokalwettspiel zwischen den oeid^'n eitlen Rivalen unserer Stadt — zwischen I. SSI^t. Maribor und SV. Rapid — zur Entschei-düng gebracht werden sollen. Der spannende Ltamps verlief jedoch unentschieden. Das Po-kalwettspiel wird daher am Sonntag o.'n Ui. November l. I. um 14 Uhr liachmittags, und zwar in der Zeit von zweinial Minuten, fortgesetzt. Der Sieger erhält den Jubiläums Potal, den der hiesige Sportklub 1. Maribor anlässtich seiner vjährigeu Bestan-desfeier gespendet hat. Beide Mannschaften spielen reduziert, d. i. ohne die Svieler, welche am 8. September l. I. vonl ?ckiiedsrich-ter ausgeschlossen werden mußten. (SV. Pid ohne Barlovie und 1. SSK. Maribor ohne Vo^eb und olme Sajovic.) Das Pokalwettspiel dürfte sehr interessant nnd spannend werden, da beide Gegner alles daransetzen werden, um ihre Position zu festigen, bezw. zu stärken. Das Pnbliknm wird neuerdings ersucht, sich während des Spieles rn-big zu verhalten nnd iede Einnu'ngnng in das Spiel zu vernieiden. : l. S. S. K. Man'bor (Jugend) : S. K. Merknr. itimmneniden Senntag vonnitt^igs NM 10 Uhr findet ein Freun!dsch>i«iftcwett'spiel .^.wi''chen den «.^^nvannten MiamöfchMen stxM. Sonntägige heimische Fuffk»assw?tt-spiele. Za^eb: „Gra^dsanN" liegen „Ha.^k" 2 : l, „Eoncordija" t^gen „Ei^enli-almer" 3 : l. Be^>gre.d: B. S. K. kminte i'cher Iiigo-sl^wisa einen verdienten Sieg nnt 2 : 1 vontragen. Das Frennd'schaftMx'ttsPiel Pri-morje—Zloli^an in Ljnbljana en>d<'te mit 5 : 0 ^ldguinsten des S. K. Primorje. : Die beiden Länderwettspiele Italiens. Wie nmn erfährt, rüstet Iwlien fleißig zn den bcwr'stehend^'n Ländertresi'en fl^'gen S'ck)s.^X'den uno Oeisteiricich. D^'r technische Ausschuß des italienischen Filß>lM<'rverban-nl^iqninierte sck^on 19 Spieker, welche sür die Ausstellung in? in ^men. So ^an^ dieser Ta-ge in Ligilre schon das erste Probespiel statt, ein ^M'ites iit sür den 12. d. M. nach Mailand bestimmt. S-cli'lve'Len und Oesterreich sind nni den Mei-stenchastotitel von Europa Italiens größte Nr.ialen un'd es erwartet dahor die ga.n^^ Sportlvelt diese spiele mit größter Spannung. : Der Grand Prix de France 1925. Der A'ltoniodile Club de Fvanse hat znm Scha'l-platz des näch/.jahrigen Grcind Prix dis Monthlery-Rennbahn gewühlt, die durch die Einbezielning einer Ctras^enschleife nach dem Must^'r von Mon^' erweitert wird. Besonderes Interesse erweckt der Umstand, daß sür dc'''i ^'lennen eine neue Formel vorgeschlagen wurde. Man ist z>l der Ueberzeugnng gelangt, daß die Einteilung nach deui ?it)linderinhalt sich setzt schon überlebt habe. An Stelle d^D Z'.)linderinhalts soll der Zplindertypus tre« ten. Es wurde hicfnr von Mr. Raliniond Ja-mi". eine ?^?ue intere''^?^"'^ " * geschlagen. Di' wesentlichen Bedingungen der Ansschreibnng wären: Ein Zylindertyvus von "0 .ll^'!neter Bohrnng und W5) Millimeter Hub; zwei Ventile ?»^linder; ferner völlige Freiheit für Schiebermotoren; obligatorische Verwendung des .ltlomvressors. Weitere Details der nen^'n Rennformel wären: Achtzylinder^o!^" Anc''dnnng ds'r linder beliebig, aber höchstens zwei Vergaser. Zniei ^'ugel- ^tnrbelwelle, Wagengewicht unbeschrankt, .^arosserieform beliebig, sedoch soll eine be-stilnn'i" miniina^" u:'d nmrima- le Länge vorgeschrieben werden. : Bon den Europameisterschaften im Ama» teurboxen. Die Europameisterschaften im Aiuatenrboren kommen nach einein auf den: letzten .Eolisigreß des internatimmlen Anm-teur-Borverbandes gefaßten Beschlüsse im I-chre 1i)25) erstmalig zu>ni Aui^tra-g. Die ge-nanen Dmen stehen noeer verliedte ^taipell-nwister" in 2 Akten wird Dien'Mg, Mitt-wocl) und Donnerst.ag vorl^efiihrt. Kein Filin, der in den letzten Iasi>ren das Publi-lunl hingerissen, erreicl?t an drmnatischer Wiicht und Gestaltungskraft den neuesten ^oenskasilnn „Der Tod als Pate". In d^r letVj'<Ärilien Pro'^^uktion dürfte sich sckMerlich ein Fil>m finden, der sich mit diese»in Meisterwerk zu messen vermny. Der Filui behandelt, wie schon der Name andeutet, ein etn'as spannendes Thenm in Form eine>^ nwdernen sechsaktigen Dram.vs au.5 der Znnelichte der Groß^ta^-t, ^denl sich erftchrnngs^^eniäß das brei>te Pirblitluil nicht M entzie'hen vermag. Die in seder Beziehung en'tklassigen Dar-bietnnlien der beiden Hauptdarsteller Kurt Ehrle nnd Er>?fa Waianer lassen es als sics)er ersclx'inen, daß kein Ninoblisnrs^r den Vor-''ührungen dieses Filmes cm den genannten T7si?n ferrl'seil'en wird. Doikswirischaft^ X Reklametaxe. Wie von oer BezirkH-Minzdirektion verl^andbart wird, unterliegen Reklanienotizen usiv., abgedruckt aus Papiersäcke, wie sie von Knufleuten vern>.'ndet M'rden, nicht der R.qen die eingezogenen B-anknoten ini Werte von 1 Million Dinar verbrannt. Die B-anknoten im'rden in» Ofen der Ta!b.i?fa'hrik in Anlwe-servljeit einer be'sonderen ^i^ommission, ^ie M diesem Z'.v<'cke ernannt wird, verbrannt. X Die deutsche Anleihe in Italien sechs-undfiinszigfach ijberzeichnct. Die Subskription des italienischen Anteiles von 1t><'n. Die Passiven sollen sich auf er>va 80 Millionen Franken belaujcn. v. Nebertrekbungen. ??ichts bst HAWchcr die Iwbertrei'bun'l^cn, die man so häufiq iil dl»? Mtii^lichcn H5rt, besonder.^ k^i Frauen. „Ich war s-n^gte sie rinc lam^ Icichte ^wipfsilll'rzcn oider t^ergloichcn statte, un't» dicfcS f>c» eine leichte ^tnnbichicht sich an<^e'sa7NMelt h-at. Eine finsirr>oicke ^tmib-^icht ist e^n Tin^ tx^r NmnS^^lickffeit. „Ich Vmmlic N1N i>or Züky," vvr Miwilsikeit, vor Hunqcr ttn^ wer nx'isi, woran noch, aber mm? kc»m!Nt s? beicht nicht nm. Tiefe Uober-treiiblm^n, deren leicht noch jeder ein r Dudend anf^^U>len könnte, sind eine Aniie-woihn^'eit, die nicht lieni;g -b^'käm^pft wnden kann. Wir liaben auch dasOäßliche, daß inan, wenn nmn wirklich etw'aö Wichtiges und (^in'druckevokles M sagen hat, id>a?ln keine i'echten Worte si-nidet, die se-ne Ue'bertreibnn-qen i^bertreifen. I>a, wenn mian wirklich ele'Nd und kran»? sich sMÜe, ivenn nmn wirtlich „beinder Ver-mvilhlllNI Ninl^e M weMeln. hat i'bre Wiir-.^ln tief rm l^eidniichen ^lltertuni und hat l>ft Änlast zu dichterischer Verfierrlichunq qe-gekx'n. Tie rnn'de ^^-orin des Verlolmn^srin-ge? sah inan al»? ^vmlvl der Cwigkeit an, und dasi nlm, den vierten Finger der linken Han'o für diesen Nin-q wäar, einem Syn^'lwf seiner t^wttin und seiner selbst. Auf einem prächtigen Sephir siah man ein Kreuz und folyenloe Inschrift: „(^ibt eö fi'lr uns Liebe auherliolb dieses RlNys?" Maria Stuart > Vräutistaui slelvn unid acht alt. nennt in einem Testament, das sie vor der > TUrch ^teklvc'rkreter kmid diele Feierlichkeit Neblrrt il?res Lohnes Iame>ö im ^chlost C^in-! in C')re<'uwich n>tt groüer Pracht statt. Die burfl errichtete, unter anderen Wertsachen i kleine Vr^^ut tvuci ein ^t'leid von Goldbro-einen Titi-niantrinq mit roter Emaille, den ^ kat (5in? Müne von sMvarzem L-mnt. mit sie selbst als Trauring bezeichnet, und den ihr wa'hr'il.einlich Tarnley aab, als er sich vor d^'r i^ffentlichv'u Rraiutiu'hrt nl>it ihr in Riz^ios Ziin!n!i^u?5spaar j^e^ragen» Uli? dess^'n 5esieu 'n enM'ani^n. Darmzf i'i'n.-de d^r klei?''.i! Prin^^essiu ein ffeldener Miuts.tnvring mit eineiu kostbaren Vrillanten i'iberreicht. edenket. kei besonderen «kin-f lassen öer^^rei" willigen Feuer» wehr u. deren Net^ungsabteilung in lNa-ribor und spendet für das nene Reitungs-Kuto. Kleiner Anzeiger. Herrl'nwln^'"'—Heber,üe-> her, .^lerrenunzime, Hiit?, Schn-he, Dalnenmiintel. Kostüme, lii'lei der, Bsn^en, Pel.^e. InmperS, dk'v, !stindersnchen, Hnndf»rbeitcn, Verschtedene« Amateur » Photosiraphen! Frisch eingcl..i'.'!t alle Cort-n Mimosa-P sowle nfsc anderen Photo-Artikel. Bla^iö, Maribor, Gol. . .-'.i nlic.i 2» 93^ ^^tsanssicht, Delricbsanssicht übernimmt Gehalt jüngeres Pcnii..uistciiehcpaar. Anträ-.' 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