Macher Mum. kr. z«3. MW ». 11, h«lbj. b^o. HA bl« Zustllwu« ws b«« y«l»l>« ti. »tit X, P«st g»n«l. st- «, b"»l. st-'-« Donnerstag, l9. November V»l«»»»«««««b»hl: »»l New« I»s««ltl bi» M « Mnl « l^ »röw« pl. gllU « ll.« « «ft»- n, l»i«»«h,l«»,n, p». geile » ll. 1874. Amtlicher Theil. 3. Vnllettn. , Im Verlaufe der «ranlhelt Sr. lais. Hoheit de« ^Illuchtlgsten Hrrrn Erzherzogs »arl Ferdinand ^ geftcrn die iiähmung«erlcheinungen zugenommen. "" hohe Kranke brachte den Tag nmst bewußtlos zu. 5«l«»ltz, 15. November 1874. Dr. Standhartner m. p., l. l. Primararzt. 3. VnUetin. ^ Da« Vttoußtseln lehrte >m Laufe des gestrigen "'tlnittogks zeitwellig zurück und Se. lals. Hoheit oer ,^l!luchligfte Herr Erzherzog Karl Ferdinand ""ltn wieder etwa« Nahrung zu Sich nehmen. Achls lheilweise ruhiger Schlummer, ^««lowitz. den 16. November 1874. Dr. Slandhartner w. p.. l. l. Pnmararzt. hz..^e. l. und l. «poftolisch« Majestät haben mit »ller-k.?" linlschlitßung vom Ils. November d. I. dem ^"l der iliollsschule zu BoitSderg. Dneclor Franz Xaver ^»Ntl, w Anetlennullg semer vichiihrigen «lprieß. lllu» ^^tlglett lm Schulblenste, da« goldene Verdienft-«l «Mttgvüdigst zu verleihen geruht. ? >'P°«. z P r.« lnüpft an da« Versprechen ^»."'lerlichen Majestäten bezüglich eine» '"" »n» längeren Wiederoesnche« Pr«g« die schön« ften Hoffnungen. „Der Kaiser und König", sagt das Malt, „wird während seine» Aufenthaltes ln der Hrad-schiner Vurg sich erinnern, welche Macht und welchen Ruhm sein Stamm in dieser Vnrg erworben, wie hoch» wichtig die böhmische Krone für die Interessen seine« Hause« ist und daß die czechlsche Nation ein mächtiger Schuh gegen die Ungunst der Zukunft sein dürfte. Dann werde auch der König selbst dafür Sorge tragen, in welcher Art fich daS Verhällni« diese« Königreiches zum Olsammtrelche ausgleichen ließe, so daß weder dieses noch jenes Schaden leide." Einige Vlätter treten gegen die aus Anlaß der Veröffentlichung der Aclenftücke inbetress der Zolloerhandlungen »it Rußland heroorgetre-tenen Mnifterlrisengerüchte auf. Die ,Tagespresse" sagt, daß weder die Acten-publlcierung als solche, da fte ja vom Grafen Andrassy nicht gewollt, noch der Inhalt der Aclenftücke als e»n Zeichen von Zerwürfnis oder Verstimmung zwischen An-orassy und dem ciSleithanlschen Ministerium angesehen werden tonne. Auch können Melnung«o«schiedenh«lten in einer solchen Frage sich wohl niemals zu einer Minister» lrisiS zuspitzen. Das »Neue Frembenblatt" hofft, daß man bei einer in so gulen und richtigen Intentionen eingeleiteten Action auf handelspolitische« Felde fich uuf leiner Seite auf Compelenzen steifen, sondern sich verständigen werde. Im Interesse dieser sachlichen Verständigung wüsse man sich dagegen verwahren, daß der MtinungSvtlschledenhelt der beiden Minister ein so zu jagen ftaalSrechllicher üharalter beigelegt »erde. Das „Neue Wiener Tagvlatt" betrachtet wieder den Conflict nur von der Seite der Gesühiltch-teit, die er wegen der ökonomischen Lage übllhaupl habe. Mit einem wlrthschasllichen Actiol.spiogramm wäre die politische KciftS überwunden. Die „Internationale Corresponbenz" sagt: „Das Vtleife über die durch Indiscretion in die Olsstnlllchlelt gedrungene Note de« Wrafen »ndrassy an den clSleilhanlschen Handelsminifter bezüglich der handelspolitischen Verhandlungen mit «ußland hält in den VliMe« «n. Die Nichtigkeit der daran geknüpften Lonjunctur über Zerwürfnisse und Mlnifterlrlsen wurde in den anständigen und wahrheitsliebenden Vlittlern die«- uud jenseits der Llilh, bereit« conftatiert. Man versichert, die untergeordneten Organe lm ungarischen Handelsministerium, mit deren Hllse der N. Fr. Pr." die wahrhaft patriotische Publication eines auf die fchwebende Unterhandlung mit einem fremden Staate bezugnehmenden Schriftstückes gelang, seien eruiert und in Untersuchung gezogen. Eine Probe, »lc die Vetöfsentlichuug der «lndrassy-schen Note lm czechischen 8«ger auSgtbtutet wird, gibt die «Politik". Wir wollen den weiteren Eonse- quenzen. die sie daraus zieht, nicht folgen, sondern be-schränken un« auf die Vemerlung de« VlatteS, daß ftch Oesterreich zu gratulieren haben werde, wenn die «Büberei" der Veröffentlichung de« ministeriellen Nctenftütle« leine Verstimmung zur Folge habe. Der „Volks freund" schreibt: .Die Gewüther wollen fich über die so leichtfertig heraufbeschworenen Gerüchte von Minlfterkrisen immer noch nicht beruhigen, obgleich bereit« zwei Veawte des unaarischen Handelsministeriums wegen de« Verdachte« der Mitschuld an der Indiscretion mit der Andrassy'schen Note von ihrem Amte suspendiert wurden." DaS „Fremdenblalt" läßt fich über d»SProject der Führer der klericalen Fractlonen in Oesterreich betreff« Vlldung einer „katholischen Reichs» Partei" an leitender Stelle unter anderm vernehmen wie folgt ^ «Man muß fich doch die Frage vorlegen, welche Veranlassung denn eigentlich vorhanden ist, die die He«, schaaren der tlericalen Partei veranlassen könnte, fich z» einer festgeschlossenen Sturmcolonne geaen die Ver» fas sung, ja vielleicht gegen baS Reich zu gliedern. Für die ultramontane Partei in Deulschland bot der Sturz der weltlichen Herrschaft des Papstthum« da« Signal zur Action; doch glauben wir, daß lein Abgeordneter der klericalen Partei in Oesterreich den Grafen Anorassy oder den Herrn o. Slremoyr für diesen Sturz verantwortlich machen wird. Der Staat hat in Oefter-reich gegenüber der Kirche und deren Organen die musterhafteste Mäßigung walten lassen und ist der Versuchung, die gegenwärtigen besonderen Verhältnisse der Kirche zu einer Schmälerung von deren Autonomie zu benutzen, sorgfältig aus dem Wege gegangen. Er hat w seiner confesfionellen Gesetzgebung nicht einen Schritt über da« Gebotene hinausgethan, sondern ftch beynügl, seine Autorität aus Gebieten herzustellen, die niemal« weder unter Maria Theresia noch unter Franz II. der unumschränkten Autorität der Hierarchie überlassen ae-blieben waren. Sollte die llericale Partei trotzdem e« für angemessen finden, sich au« dem Rahmen der «r-fassunll«treuen und föderalistischen Parteien lo«zul«sn, und eine besondere Fraction zu gründen, die bald eine Faction werden müßte, so könnten wlr ein solch«« Gebaren lm Interesse der Sache, der gedient »erden soll. im Interesse der Kirche und der Religion nur beklagen Wir haben eS immer entschieden verdammt, daß man in Oesterreich die Rationalität, die ein neutral« Veblet bilden sollte, zu einer Partei fache oegr,dkrt hat; wir haben es »l« eine Abnorultllt »«trachte», d«H e« ln Oesterreich Parteien M. die ftch nicht durch ein politisches Programm unterscheiden, sondern dadurch, daß sie czechisch oder polnisch oder deutsch und sonft nicht« weiter sein wollen. Meicherweiser können wir e» nur entschieden mlsoilllgen. wenn man versuchen «ollte, «feuilletlm. Irrsinnig. «o«an von W. Henrlch«. Erstes Kapitel. (sortsehung.) 5»ld ^l wir ln unserer Erzählung fortfahren, wollen lll,chl ^l« genauer mit Herrn Votany bekannt- 5«uA "« der Gohn eines einst sehr wohlhabend« b«? .."". namen« votany, der in der City von son-5t«"" lthr großartige« Gefchäft besaß, aber in tiefer ltlen« 3- lllftorben war. Unser interessanter Witwer, n». ^lv»b. ^«lt. »l« einziger Spiößlmg, wurde in einer ltln n " Pension auf dem Eonttnent erzogen, denn "llln "" letzt« seinen ganzen Stolz darin, einen Venlle-^"tn " it,» zu maqen. Unter seinen Mitschülern '"»cl.« 5"« Engländer, die meisten» der Aristokratie >«t« .?«' slederll hatte, al« der Sohn «ine« Schnei-k d,^" Wten Stand, neben denselben ftch Geltung 5-tin U"Wo. "er auch nur Duldung zu «laugen, ^lhzun. l ^rg.eiz h^and darin, e« den Aristokraten ^3«u?" "" "« einen der ihrigen zu gelten. Durch 'tl btN.^«r Thorheiten und durch Ueberbitlung ihrer ^ Vviw, ..5" Verschwendung gelang es ihm endlich .>. d« l""l«it eine« gew.ffen «ir P«clval z» er« Ä^n ^ ""er den hochgebornen und hochwülhlgln tng- ^"m3 .!"^«n d" Ton «nzab und fte alle an ' "« auch «n «uchloftglett überrage, »r »« der Sohn eine« Varonet» und sch«n seit seine« nennten Jahre eine Waise. DeS Vater« Güter waren verschuldet und Sir Percioal, der seines Vaters Titel und Schulden erbte, wurde von seinen Vormündern nach dem Con« tinent in eine Schule geschickt. Al« Senior und al« der einzige Vemittelte, besaß er unuulschränkte Macht über seine Mitschüler, und da er »en Schneidersohn tauglich fand. ihn zu seinem Werlzen« heranzuziehen, beliebte e« ihm auch, ihn zu pretegleren, sowie gemeinschaftliche «asse mit ihm zu haben. Frederil« Bater wurde nicht müde, ihn mit gel" .chligen Wechseln zu versehen, sobald er vernahm, daß setn Sohn der intime Freund eine« Varon« sei und auch nach seiner Rücklehr nach Uondon fich oft in dessen Gesellschaft zeigte. Sir Percioal in einem nagelneuen Anzug au« dem berühmten Atelier seine« Freunde« Fredent, und sein Taschenbuch gespickt mit Vanlnolen »u« de« Schneider« Kasse, erschien lo« «°H«,wgt sew Me. warft dech 'wtUMche anH leio eine Partei zu bilden, deren Programm die Religion sein soll. Wlr wagen zu behaupten, daß da« milde Licht des Ehriftenlhums nicht« mit der Flamme derParteiwmh gemein hat, »ir nagen zu behaupten, daß es in Oefter« reich sehr viele und sehr fromme Christen geben wird. denen «ine Vermischung der Religon mit weltlichen Zwecken aus'« Tiesfte widerstrebt, die ftch für sehr fromm, für sehr orthodox halten, ohie deshalb ihre politische Ueberzeugung einem neuen Parteischiboleth zu opfern, das nirgends weniger Verechligung Hütte als in dem verfassungsmäßig regierten Kalserftaat Oesterreich." Zum Schutz der Handelsmarlen. Der Entwurf einer Convention zwischen der öster» reichisch-ungarischen Monarchie und Rußland zu gegenseitigem Schutze der Handelsmarken lautet: „Nachdem die Regierung Sc. Majeslät des Kaisers von Oesterreich und Apostolischen Königs von Ungarn und die Reyierung Sr. Majestät des Kaisers von Ruhland in dem Wunsche einig sind, der Manufacturindustrte der U>0llen, der regelmäßige Goldmünzenbe-stand in den Vanten 150 Millionen Thaler. Von dem st-ftbeftande sei d»e Einlüjuug der ciiculierenden Münzen (30.800000 Thaler) zu beftreiten. Nach allen «b» zügen vtrolelbr «ine Goldmünzenfumme von 195 Ml lionen Thaler. I» wettern Verlaufe seiner Rede erwähnte Del-brück de« Verlangen« der Handelsorgane nach einer N«lch«v»nl und hebt he,vor, daß da« Reichskanzler' a»t demselben nlcht antlpalhlsch entgegenstehe, es oer« mochte aber die Schwierigkeiten bei der dadurch gebotenen Umwandlung der preußischen Gant in eine Relchsbanl nicht zu lösen. Es war nicht nur die Entschädigung für wohlerworbene Rechte zu berücksichtigen, sondern auch den Vertehrsgewohnheiten Rechnung gelragen, waS dazu führte, bei dem nächste« Jahr erforderlichen Gesetze von der NeiüSbank abzusehen, ohne die Relchsbanl principiell für die Zukunft zu verwerfen. Im Verlaufe der Debatte plaidierte Bamb erger in einer anderthalbftündigen Rede für eine Reichs» banl, die für die Münzreform unentbehllich und ohne welche das Vanlaesttz unannehmbar sei. Minister Camphausen widerlegte Vamberger und hob hervor, daß Preußen Verhandlungen über eine Reichsbant nicht scheu«. Das Gelingen hänge aber davon ab, inwieweit man daS Princip der indirecten Contlngentlerung acceptlere. Eine Contingentierung schädige zwar das Vantgesttz; er sei aber nicht dagegen, weil da« öffmtliche Interesse oorgeh». Vor allem seien Vorschläge darüber, wie eine Reichsbanl zu gründen sei, zu machen; auf Grund solcher werde Preußen verhandeln; bis dahin sei dem jetzigen Vedurfnisse durch die Vorlage genügt. Redner ersuchte das Hau« und die Majorität, sich nicht um einen Namen, sondern um eine Sache zu sammeln. Ueber das deutsche Landsturmgesetz demerit die »A. N. Ztg." folgendes: „Es läßt sich richt leugnen, daß namentlich für die gedienten Leute das Landfturmgesetz thatsächlich auf eine Verlängerung der Dienstzeit hinausläuft, und es sollten daher zum mindesten gesetzliche Bürgschaften dafür geschaffen werden, daß diese älteren Mannschaften nur im äußersten Falle wirtlich in den Kampf geiührt werden. «Ucrdings sprechen die Motive diese Absicht auS, allein der Wortlaut des G-setz-s enthält davon nicht«. Artltel 1 des Entwurfes lautet: „„Das Aufgebot des Landsturmes erfolgt durch kaiserliche Verordnung, in welcher zugleich der Umfang des Aufgebotes näher bestimmt wird."" In Fällen außerordentlichen Vedarfes, oder wenn es an geeigneten Führern für besondere For» malionen fehlt, kann auch die Landwehr au« den Land« stürm ergänzt werden. Auch die Auflösung des Landsturmes ist nach § 4 dem kaiserlichen Ermessen anheimgegeben. Nach diesen magtren gesetzlichen Veftimmungen könnte der Kaiser in der Einberufung und Verwendung der Lanbfturmpftlchtlgen die größte Willkür walten lassen: er kann entweder die dreißigjährigen oder die fiebenzehn-jährigen, die »forcierten oder die nichtefercierten Mannschaften zuerst einberufen; er kann aus denselben besondere Tlupplnlheile formleren oder sie den Landwehr-vataillonen oder dem stehenden Heere einverleiben; er kann sie im Inland behalten oder ins Feindesland schicken; er kann das Aufgebot ergehen lassen gleich vor Veginn eines Krieges oder nach längerer Dauer desselben; er kann die Wiederenllassung verfügen mit dem Friedensschluß oder die Aufgebotenen noch länger bei der Fahne beHallen; er kann den Landsturm aufrufen im Fall des Sieges wie im Fall der Niederlage, gegen einen Feind fowohl, als wenn da« Reich von zwei Gegnern angegrffen wird. Der Umstand, daß der Gefehentwurf der kaiserlichen Gewalt so weilen Spielraum lassen will, erweckt den Verdacht, daß es der Hcereeleilung im Grunde genommen um nichts anderes zu thun ist, als um Über die gedienten Mannschaften zwischen 31 und 42 Jahren nach volle Erscheinung »it goldig schimmernden braunen Locken, hellerer Stirn und einem wohlgeformten Mund, der gern lächelte und somit den Glanz der perlenweihen ZLHne nicht felten zeigte. Die Hauptschönheit aber wa« reu ihre Augen von duntclbcaunem, überirdischem Glänze, und von langen, sich aufhält« kräuselnden Augenlledern beschattet. Der Auödruck dieser Sonuenfterne war so retn, so heilig, als ob eines Engel« Seele durch sie fttahlte, unblfttckt von Welt und Sünde. In dem düstern Hause ihre« Vormunds wäre E«r«l»nene Jugend eine sehr sreudeülose gewesen, hätte nicht dl« Nähe ihrer Milchschwefter Lucie, die m«n »hr zur Vedienung gab, ihre Emsamleit belebt. Ganz auf Luclen'« Gesellschaft angewiesen, bildete ftch eine herzliche Freundschaft unter den beiden Mädchen van gleichem Alter. Gie vermißten nicht die dcr Jugend so nalüillchen Ver» gnügungeu und fühlten sich schon glücklich, daß man sie ungestört beisammen ließ. Seit jenem Abenteuer mit Freberil Votary wußte Caroline, daß e« noch etwas höheres gäve, als das un» schuldige Geplauder mit ihrer Milchschwester. Sie liebte. Ihre Unerfahrenheit, ihre Zurückgezogenheit lieh lhr den Retter ihre« Leben», wie sie ihn nannte, in einer Glorie erscheinen, die alle seine Fehler, lvenn er solche zeigte, einhüllte. Er wurde bald gewahr, welchen Etrfiuß er auf das junge, reine Herz besaß, und säumte nicht, denselben geltend zu machen. Er warb um die «iche Erbin und gewann sie. D« d«r Vormund nicht zu bewegen »ar, seine «lch« Müntztl «im» ««ltler zu geben, so »ußte dieser ü^."^"«.''"""^"' Heirat »« bereden. Caroline »Ml »t»5x n«d, n,ch Vnpftich««»,,« fnr ihr«, Vor- mund — und die Liebe für ihren Retter siegte. Eines Morgen« verließ fie in vegleitung Lucien« da« Hau«, und bald nachher stand fte an der Seite ihre« Oellebten vor dem Altar einer dunklen, abgelegenen Kirche Londons. Der Vormund wüthete und drohte, leinen Schilling ihres Vermögens heiauezugeben; doch da Caroline in einigen Monaten mündig »ulde, so hatte diese Drohung nicht viel zu bedeuten. Sie bezog m»t Frederil dessen dürftige Wohnung, bis der Tag hernn lum, wo fte mündig und in den Vesitz ihre« Pelu.o>ne gesetzt wurde. Frederit Volaly sah diesem Tage mit Sehnsucht entgegen, denn er erwallele, daß seine Frau ihn zum unumschränkten Verwalter ihre« Veimögens machen würde; allem in einer Klausel de« Testament« ihres Vaters war dieser Act vorzüallch unte,saat und er mußte sich mit der bloßen Nutznießung der Zinsen begnügen. Die Fehlschlagung dieser Berechnung verstimmte den Galten zwar sehr und er gab sich wenig Mühe seinen Verdroß zu verbergen, allein die Sanflmuth der jungen Frau, die den wahren Grund seiner Un-freundliltleit nicht ahrte, erltug und entschuldigte alles ln ihrer hingebenden Liebe und suhlte sich glückllch seine leisesten Wünsche in jeder Veziehung zu erfüllen. Vald nach der Hochzelt schon gab Freden! seiner jungen Frau zu verstehen, daß es ihre Pfllcht sei. ein Testament zu machen. Caroline, obwohl sie sich der besten Gesundheit erfreute, gehorchte auch hierin w einberufen zu können." Politische Uebersicht? «albach, 18. November. Se. Exe. der ungarische Finanzminiftlr KoloMl Gbyczy hat seinen die Vefteuerung von Equ P»««" V'llards und mehreren anderen Luxusgegenfttwden be treffenden Gesetzentwurf bereits den übrigen MiniW zur «eyutachlung mitgetheilt und dürfte derselbe, v die „Reform" meldet, demnächst auch im MimstlM« verhandelt werdm. Ein Leitartikel der „Nordd. Allg. Zlg." richtet ft<< gegen die Haltung der wiener Presse in der Nrni^ schen Angelegenheit und gegen die von derselben aM sprochenen Schmähungen der höchsten Reichsnehörben um Verdächtigungen der preuß'schen Gerichte. Dec ElndlU« dieses Verhaltens sei um so bedauerlicher, da die iM reichische Presse vollkommen unabhängig sei und als M druck der Stimmung der Vevöllerung gelten müsse, b" welcher danach die frühcre «bgeneiglheit und die v^ urlheile aeaen Deutschland noch immer vorhanden M Dieser Rückschluß auf die Stimmung der Deutsch" " Oesterreich sei ein sehr ernster. Es hätten dort M" schaftlichere Gesinnungen vermuthet, ein gemäßigte« f^ theil und nicht ein vorschnelles, kränkendes Vorum erwartet werden dürfen. — Die deulfche Regierung d^l auf die Errichtung einer Reichs bank eingehen. A" preußischen Landtag soll bereits in einer nächsten St!>!° eine Vorlage betreffs der Auseinandersltzung mit " preußischen Vanl gemacht werden. Der „Moniteur unioersel" versichert, daß die fr»" zofische Regierung ln diesem Auaenbllckc teil, "" Prehgesetz vorbereitet und auch nicht daran ^ die Aufhebung des Belagerungszustandes in irgend lln« der Departement«, in welchem, er noch waltet, zu ° antragen. Im Ministerium des Innern sei wa« l^ nur mit den laufenden Verwallungsangelegeliheillll ° schäft'gt und wolle erst das Ergebnis dcr Oe"»"' wahlen abwarten, ehe man in dem eben erwähnten v"" eine Entschießung faßt. ^ Die englische Regierung unterhandelt Griechenland wegen Auslieferung desertierender? leule. Der Abschluß gilt als g'stchert. ,^ In Rußland trat am 1. (13) November da< " Wehrgeseh, welche« die allgemeine Dienstpst'^M lührt, in« Leoen. Die im laufenden und im l"^ Monat vorzunehmende Rekrutierung wird bereits ^, diesem Gcsetze vorgenommen werden. Dec rulsil^ "^ lichlsbote" ist der Anficht, daß daS Gesetz ül,«c d" . gemeine Dienstpflicht noch eine Reihe anderer sM im Gefolge haben werde. .M Ein Telegramm der „Liberlü" von M""^ versichert unter Reserve, daß um 11. November ^,,e dem Insurgentengeneral Milre und Uoell^il! ein Vergleich zu stände kam, demzufolge der l^^lll seine Machtbefugnisse Verzicht leistet. - D« 'Wahlen sollen demnächst slallsinden. . <,l ist Ja NelVyllll eingetroffen«« Nachrichten M°'Sl' ein Aufstand in Eosta Rica mißglückt, lvll«'^ wohner Nicaragua'« und Salvador« vilsuchtlN, I^ quln Fernandez zum Präsidenten zu erheben. ^^P^ genten bemächtigten sich ooiübergehend de« bA?n<>^ las Arena«, wurden aber zersprengt. — Aus v" Al< »lrd gemeldet, daß die spanischen Kanonenboote "^ nado" und «Gerona* Laguayr» zu bombardlerea^^ Forstliches Versuchswesen. ^ ^ Nachdem die Vedürfnisse des Versuch»ese" ^e Vodenlultur in Oesterreich durch eine «mH ^ Veralhung klargelegt waren, haben Se. 2"" '^o^ Kaiser mit Allerhöchster Entschließung vom "- l»F ber 1873 auch die Errichtung folststatlstlsch" ^ ftationen mit einem Eentraldirigenten ""d el"" ,B ten Adjunclen an der Spitze genehmiat. D« ^W baren Aibelten und Vlobachtungen sollen °" ,ch'l«, zahlreichen und verschiedenen Punkten ">" ,>el^ Forste angestellt, die ellanalen Daten «"r „ ^, tung sür den folstw.ssenschafllichen ForlM'" ^s.»« werden. Da« Ineleventreten des fo'stl'^" ^^B" »esen« bleibt nur noch von der durch "" ^S's',m des Jahres 1874 zu erhoffenden Dot°t'on « ^ ^ M,t dieser «lltlhöchlltn Entschließ"^ ^ im Forstwesen lange gefühlten Mangel »o^ A^ Den österreichischen Forflwlrlhm wird"« Ml» . heit gegeben, den trügerischen Soden d" « «»^ ergebenden Erfahrungen zu verlassen uno glalhe'^l< exacter Untersuchungen und iv"t,achtun8l ^^ d.e wichtigsten Fragen der Wirthschaft i" »^ di» besonders nahe liegende Aufgaben st«"" ' der ^ dar. welche sich auf die sichere Erm'l luns ^ gungen des höchsten nachhaltigen Re"» ^^H ^ so weit hlezu überhaupt Versuche dien " ^ M'^ Untersuchungen über da« Wachsthum un«' ^ „el!^ vorralhsdlldung der verschiedenen H^ar" ^n l, denen Lagen unter verjchledener vchandl»"^^ ^ die Lelstungssähigltit verschiedener lol'' ^^ie, . zeuge und Maschinen, über dle Kosten «' Vewllthschaflungsarten «. lt. I 1911 . 6s wird sich, u» diese Fragen zu verfolgen, unter ,"l« darum handeln, Probe, oder Verfucheftüchen zu !»! « ""^ l" ermitteln, wo Versuche Über »often un! 3?°^ von »ufforftungsarteu, von Vehandlungs. ^" ^üngungsart der Vaumschulen, von »ufästuugen. ""lauterungen, Durchforftungen zu verschiedenen Zelten °?.-? llerschtedene» Grade, dann über Kosten und Gr- "msst d« Vor. und Nachvtrjünguug, über Lichtungs-M°chs und Femelschläge, über den Einfluß von Ncben- "«ungen auf den Hauptertrag :c. lc. am zweckmäßigen «lngefteUt werden tonnen. Zur Veantwortung eine« »l°lttn Theiles dieser sragen bedarf es aber eines nicht ""«deutenden Aufwandes an Kapital, Zelt und Nrbeits- '>l, indem die melften Fragen nur durch eine lange "lzt von Geobachtungen, welche an den verschiedensten "llen und zu den verschiedensten Zelten vorgenommen ""««, zu beantworten find. , "" forstliche Versuchewtstl, wird sich in Oefter-"< fruchtbringend nur dann entwickeln können, wenn '" «fterrelchlsche Großgrundbesitz seine Mltwlrlung in ^l" Angelegenheit, welche das gemeinsame Interesse '"« Valdbeftyer berührt, bethätigt. «. «>. ' Vtltwltlung lvante in verschiedener Form und Dehnung geboten werden, wie: 1. Errichtung eigener '"Mchtr Versuchsstationen, die. wenngleich sie ln erster ^"t lelbstvcrständlich den localen Fragen des eigenen U°tftbttrleble dienen würd:n. doch zugleich mit dem '"«lichen Vcrsuchswesen in eine ständige Verbindung Ff» gleichmäßigen oder ergänzenden Vorgehen« und "Mr Verwerthung h„ erlangten Daten treten sollten, z 2. Verfügung, daß auch ohne Errichtung elgentli-«°n 5"suchsftatlonen, doch an bestimmten Forftorlen «n den daselbst bediensteten Forftbeamten nach »ngabe ^' vo« Staate eingesetzten Versuchsleiters Versuche, "«bachtungtn und «ufzelchnungen stattfinden sollen. M « ^tftattung. daß solche Versuche, Veobachtungen ^ ."fztlchnungen unter gewissen zu vereinbarenden «lngungen an bestimmten Forftolten von den Orga, ^. dts staatlichen Versuchswesens angestellt wcrden °tu, ^' Mittheilung etwa schon vorhandener älterer ober llll Aufzeichnungen, die sich zur »issenschasllich-pral-^n Verwerthung, insbesondere zur Ergänzung der "«'Uchsdaten eignen. ««ln blnbllck auf die dargelegten Zwecke hat Seme K,.l""z ^ ^^^ Uckerbaumlnlster eine Reihe von su«, "uen.vesihern um die geneigte Erklärung er-ftertl! ^ "" ln welcher Richtung das Ackcrbauminl-lich'"" "us ihre Mitwlllung zur Mderung des forft- ,/uersuchswesens rechnen darf. ittu "" ^° bereits eingegangenen zustimmenden Neu« lllll H" bandet sich die der Güteradministralion Sr. h.''vohelt des durchlauchtigsten Hcrrn Erzherzogs »l. "^l. lvelche zur Förderung des forstlichen Versuchs« °>en« in jeder W^se bettragen, inbesondere aber in den ,."" den Punkten it und 4 angedeuteten Formen die '"We Vtllwlrlun« der erzherzoglichtn Forftbeamten 'Vrtten^lassen „^ _________________^______ Hagesnmlgknten. 3nr Nequartier««s des Heeres. ll^l ^^ Bohemia" «fährt, daß der Gesetzentwurf bebend dk Mtluär-Kaseinielung,- und Vequarlierung«. "°ze bereit« fertig vorliege. Dle Durchführung de« Ge-' ^ dUlfte, wa« oie Kaserulerung anbelangt, eine Rethe " Jahren in Anspruch nehmen, da der «au von Ka. ""«a in den versch»edenen Militärdiftricten für jetzt un«, Mlngliche Su««eu erfordern würde. Der Bau einer ^dnllelielaserne für eine Division allein lostet Über 500,000 ^"deu, unh es ist daher vorderhand nur das Prmcip ^2"omn«^ die Ausführung jedoch «aß naturgemäß erst " no««en werben. Cmzig in gewissen kritischen FllÜe», »d »eun alle Voifichlen, o,e das Gesetz vorschreibt. erfUllt fwv, gelangt dle Minoriläl zur Vertretung i» A»ffichlsrlllche Mitglieder beiderlei G«fchl«chle« de« Schau« und Luftspule« wirllen zum Ve. li»gen de« Ganzen lobenswerlh »lt. Da« gmbesuchle hau« spendete insbesondere im zweilen und dritten Ac»e zu w«l>er« holte» »ale großen Veifall. Wir dursten nichl irren, wenn wir dieser Oper im Vellaufe der Saison ein halbes Dutzend Wiederholungen prophezeien, denn die Musil ist eine äußttft liebliche, geMige, in vielen Scenen hvchft s^izinelle. — («l«« der Vühnenwelt.) Fräul. Pessiack —» a» l. Hoflheater in Hannover nach vorausgegan- gene» erfolgreiche» Gastspiel, welche« die Parle „Agathe" »n „Freischütz", „Margarethe" in Gounod« ^ Faust" und „Nnna" in Marschners ,.han« heiling" »»faßte, »nter »ehr vorlheilhaflen Vedlngungen engagiert, — hat wie früher m Dresden und Kassel, so auch « ihre« neuen Vaga-gemenl die Gunst des Publicums und vollste Uuerlennung oer «ruil in SlurmschlUl tiobert. Die „D. ö. Th, g,g." schreibt über die jüngste «uffuhrung de« „Freischütz" w Hannover: „Fläulem Pessiact btfiyt eine sehr schöne und >v«palhi0. tommunallose —. Matt. Angekommene Fremde. Am Is. November. »«,<«> »<»«>< KV>«>». Hohn, Haiser, Neiter, Sedlatet und gwitsch, «eisende, Wien. — v. Langer, HutSbesitzer, Poganitz. — «urzchaller, Oelchäflsm., Domsale. — Dettela, Gutsbesitzer, Lhrenau. ll»»^> «>«s«»,<. Schädel, l. l. Polizei.Director mit Ve^ malin, Wlen. - Morre, Priv, Ülagenfurt. — Horchy, Fiume. — Iungwirth, Vraz. — Levitnig. Lal. AZ»t«»< ».««»«»z»«,. Stare, Viannsburg. »t««»««»rte. «lemeniit, Krämer, Treffen. — Außeneaa, Handelsm,, St. Viuprecht Wlvl»»«;»». Uurghaidt, Lalbach. I Ollndel und PolkswiithschaMches «aiback,. 18. November. Aus dem heutigen Marlte find«' schienen: 6 Wagen mit Getreide. 3 Wagen mit Heu und «lM (Hm 23. Stroh 11 Ztr.). 18 Nagen und 3 Schiffe (20 «las«" mit Holz. __________ Durchschnitts-Preise. Mlt^lVlg,.. M^VA fl.!lr.!fl.I ll. ! ft l tr ^ Weizen pr. Melzm 4 V0> 5!56 Vutler pr. Psuuo ->44 ->" Korn ^ 3 40 3 77 Eier pr. Stück - 4 ^ Gerste ,. 2 90 3 - Mllch pr. Maß - W ^ Hafer .. 2—219 Rindfleisch pr. Pfd. - 30 - " Halbfrucht „ -------4 4 Kalbfieifch „ -27^^ Helden .. 2 70 2 93 Schweinefleisch ,. - 25 ^ H'rse ^ 3-37 Lämmerne« „ - l9"" «uluruh « -------I 7z. Hilhudel pr. Stuck - 40 ^ 2'däpsel ^ 2 60- Tauben „ -19^ Linsen « 5 80 - - Heu pr. Zentner 1 !ib - ^ Erbsen ^ 5 60-------Stroh ,. > ?b ^ Fisolen „ 5 50-------Holz. hart.. pr.Klft. - ^ "A sl'ndeschmalz Pfd. - 54 ... — weiches, 22"------4'" Schwtlneschmalz „ - 46 — Wein, roch.. Limer---------- " Speck, frisch ^ -35-------—weißer, ,. - '"'" — geräuchert » — 42------j «udolfswertl», 16. November. Die Durchschnitt«-^«« stellten fich auf dem heutigen Martte, wie folgt: st. lr. ^^ Weizen per Meheu b — ,! «ler pr. Ttllck . . - ! !Z «°rn «---------,^ Milch pr. Maß . ^g «erste ^--------- Rindfleisch pr. Pfd. ^A Hafer . 190 Kalbfleisch „ >"Z Halbfrucht ^--------- Schweinefleisch „ - 3« H«dw „ 4 — Schüpsenftelsch ^ ^ 3z Hlrfe ^ 4 — ! Hähudel pr. Stück . ^ " icuturuh « I 70 , Tauben ^ "? «o «rupfet Zentner 2 »0 Heu Pr. Zentner . l ^ Liuseu MeHen - - Ktrol ^ - ^^ Erbsen «---------i H°lz.harte«32". «lft. 6 ^ Fisolen ^ 4 80 — weiches. „ "7 ^ Rmdsschmalz pr. Pfd. — 50 Nein. rother, pr. «imer 10 Schweineschmalz „ - 50 > - we.ßer « l0 Speck, frisch, » 3« __ n,uer .... » Gpeck. ««räuchert Pfd. — — Leinsamen pr. Metzen ^^ Theater. . Heule.- «ngot, die Tochter der Halle, Komische Op"»" _______________3 Acten von Charles Leeocq. Meteorologische Beobachtungen in öaibach^ ,« I" ^« ?^3" "^» ^wwdM «ebe^ .^. .^"«^ !«?'" "^« NW. schwach he.t« 0" w ^ «b, 729 «< — 4,« NW. schwach etwa« bew. Morgen« Nebel bi« 10 Uhr anhaltend, dann heiter, A"/ nenscheln, Alpenglühen. Das Tagesmütel del Temperalur ^^ ' um 7 9" unter oem Normale. ^ - »erantwortlicher «edacleur: Otl«»«r «ambers l 1^ l W Schmerzerfllllt geben die Hinterbliebenen Nachi^ > M von dem Hinscheiden ihres inniastgelieblen «allell, « M resp. «alers, des Herrn > > Dr. Josef Orel, > W l. l. Notar ,c.. W W welcher nach lurzem Leiden, versehen mit den hell- W ^ Steibesatramentell im 7«. i'ebenöjabrl- gestern abeov" « ^ 8 Uhr seiig im Heirn eiUschlajen ist. x n « M Die irdische Hülle des Theuern wird morgen ve" ^ ^ 19. d. M. nachmittags 4 Ul,r vom Slerbehause, «"" M M ftädtervorstadt Nr. 20. nach St. Lhrlftof llbertragc» « W werden. W W l.' aib 2 ch. am 18. November 1874. W > Tie trauernd Hinterbliebenen^^ '^as^NeNckl ">""^^ ""ember. Ungeachtet der au« London gemeldeten Z,nsulz.rhöhuug und ganz ,m Gegensatze zur gestrigen Tendenz war die Spe^lÄio^gllnstig «csti""V ^ ^00l»r0cslwl. «t,sten Opeculalionspaplere. ,n«bef«ndere al.tr d.e «auwerlht. verzeichnen »oancen. deren Btdeulun« freilich durch die «ring« Dimensionen de« Umsatzes abgts«" " -»«^. «nl«ß«»erth, »«ren nnl,z«r ,m Verlehr und mcht sonderlich gesucht, w«nn »uch mchl »u«,eboten. » > ^ «, » »«»«« ^»«u,«nlu »» ««1 v Geld Nar, .'M,». ) ,.^. l.....7U05 70 tb «tzr«. l ^«»NM» ) . . 74 t^0 74 60 Kl«, 1889 ...... .«8«-««»,- , 18si4.......1(2. 103 2b . 1«0.......10»— KV «5 . I860 p» 100 fi. ... 1"«0 llVll, , l8«4 V......lü««.'' 1l"7b «,«lln««.Pl«»dbr^ft . . . .12125 1X175 P««»sit«u,leh» der St«tt »w, I0«b0 1l8- «l«b«i»l«»s ,^.. l . . "75 7b'ft MhUUl'UtgMernnge.LVft - - - ^^0 i^8 — U», ». Vnck .... — — - — Oesterr. V»l«efl«ch»ft . . . 298— 195-Unicn»«n! ....... «2 - 1222» «»ew«»«n« ....... 822'» »2 50 »««ehrNon?.......il)4 00 10b - «ig,V«h» . . . : ' »44 — 244 50 »«u«l.»«uu,fschlN.,»c,eMch«f« 4.'^)— 452- «U<»betb.«estbuhu.....195-196-. «ltj«beth.V«h» (?ln,.Vnö»«is"r »t««l,>.......—— — — ßeidinaud«-«°rdbahn. . . 1890 — 189^ -ßr»nz,I«seph.v»hn 189 — 189 50 k»b..«zern..My.««h» .142- 143- Llovd^eftlllch. « . 461-462- 0«jl«nl. ««»»«ß»>tz« 14» 7b 1« - Geld W«« «nbolf«.V»hn.....1^2-15250 Sta«t«bahu......80» - 303 — Gtldbohn........I»4 — 1»4'50 Thliß.Vahn.......191 — 191K0 Unzarischt N«rd»st»«tz» . . . Ilb— 1l6 Uu,arifche 0stz»hn . . . . b6— 5620 tr««»«y.«efelllch......^»>- — - NangeseUsch«fte». «l> «fierr. »»n»«selllch«ft . . 27 — 8? »^ »i«nn ««,«fe«llch«ft. . . . 47— 47 b0 Vf«ldbrl«f«. «»«». «sterr. VedtneretzU . . 96« 97 — l»t«. w 38 s«hr» 87 - 8750 ««tii«n«lb«itt ,. »..... 9410 94 80 U»z. »«btunetzit...... 86 7b 87 — Priorität«». «lisabeth.-V. 1. ««.....94 75 95— 8«d.-«°rbl,. S......1047t» 10t»- hranz.Ioseph.V......I00b0 101— »»l. «arl-Lud»i«,V., 1.««, .------"'^ vefterr. «or»»«ß^. . ... 946b 9490 «iebenbltr«» . . 797» 80- «t«t«i«H« . . . . 1«- " - ----------------------- ------------^ ^ «ndb,h»A8'.......^lalo^ » li'/ . . "^ ^-^ Vllbb>hu. «,nl ...» "^ 6s 7s prlVatlpse. ^.^ lrtdtt.«. ....... ^lhft 1»"^ Wechsel. „.50 L,nde»..... - ' ^»l, 4l»'" P»ri,......... «elds-rte». ^ Held , ? zlsilc. Vn.,t« . . . l> fl. "jlr. b st> ^ , »ap°le»u«d',r . . 8 „ 90 <, ° "ß^5" Hilb« ... 104 .. 6b ^0» - «r««nifchl Vn»b»tl«ft»n«e-0blle«"o«^ >