-WZ. Donnerstag den 27. December 1882. An das wGttHätiZe Wublieum zu Naibach. KWie schon seit mchrcrn Jahren hierorts besiehende löbliche Sitte/ sich von den lasii-gm Neujahrs?Gratulationen durch Abnahme der C'lloßkarten beim Armcninsntutc zu entbinden, veranlaßt die Armeninstltuts-Eommission das wohlthätige ^ublicum Lciboch's auf den herannahenden Jahreswechsel mit der Bttte aufmerksam zu machen/ dcr vorbelobtcn Sitte noch ferner hulvlgcn / und durch zahlreich? Abnahme dcr Erlaßkarten ergiebige Gabcn zum Besten der Stadtariticn darbringen zu wollen. Diese Erlaßkarten können von heute angefangen, im Comptoir dcs Almeninsiituts» Cassiers, Herrn Leopold Fror enteich, gegen den gcnöhnlichcn Erlag von 20 kr. für die Person, ohne jedoch dcr gewohnten, bisher so rühmlich bewiesenen Grosnuth der mildthätigen Stadtinsasscn Schranken zu setzen, erhoben werden; nur wolle jeder Abnehmer die Ge» fälligkeit haben, bei Abholung der Erlaßkarte, seinen Namen deutlich geschrieben, abzugeben, damit dieser in das gedruckte Verzeichniß der Neujahrs - G-ratulamcn, welches die Namen aller fammt der Angabe des eingegangenen Gesammtbetrages enthalten, und mit der Laibacher Zci» tun.g erscheinen wird, gehörig aufgenommen werden könne. Denjenigen Wohlthatern des Laibacher Armenwejcns, welche allenfalls gesinnt sind, fich auch noch von den Wünschen zu Geburts- und Na m c n s fe sien, für das l0ufer.de Militarjahr loszusagen, diene es zur Nachricht, daß auch die dlcßfälligcn Erlaßkaricn, das Stück ebenfalls pr. 20 kr., bei dem hiesigen Armenvater und bürget l. Apotheker, Herrn Joseph Wagner, am Hauptplatze Haus-Nr. H, noch lwmcr zn haben sind, und daß auch die Namen der dießfalbgen Abnehmer durch das Zeitungsdlatt zur allgemeinen Kcyntniß werden gebracht werden. Von der Armeninstituts- Commission zu karbach den 7. December i352. TNl i e n. Se. Majestät der Kaiser und die Kaiserinn haben gestern Früh, trotz dcr, durcb das Thauwet-tts eingetretenen äusserst ungünstigen Witterung, die Neise vou Wien über Scklcßhof nach Preßburg, zur Erossl'ung ecs Allerhöchst von Sr. Maicsiät ausgcschrilllcuey RMStoges, angetreten. (Wi«u. Z.) Ungarn. Preßburg, den 20. "December. 3er gc» firige Tag war für die Bcwchncr dcr Mn'gl. Frei' stadt Prehl'urg ein Tag erneuerter Frcvide, indem ihnen daö Glück zu Theil wurde, Ee. Ma' jeftät kcn Kaiser und König, in Begleitung Ihrer Majestät der Kaiserinn«Königinn, nieder iu ihrc« Mus zu besitzen. — Um tie 3)iittagosiut^e rcr- 422 kündigte der Donner der Kanonen die Annäherung Ihrer Majestäten. Freudig steinte Ailes herbei; von Minute zu Minute wuchs das Gedränge in den Straßen, durch welche Allcrhöchstdiesclden fah' ren muhten, um in das zu Ihrem Empfange be> reitete gräflich Viczay'sche Haus zu gelangen. Tau» scndfaches Lebehoch erscholl beim Anblick Ihrer k. k. Majestäten, und die Huldigungen der treue» sicn Ergebenheit, der unwandelbaren Untertha-nenlicbe sprachen sich durck einen unausgesetzten Zuruf auS, von welchem Allcrhöchstdicselben bis in die zu Ihrem Empfang bcstimintc Wohnung begleitet wurden. Heute Morgens begab sich eine zahlreiche Dc« pu'tation der versammelten Rclchsstande, der, in der gestern Früh gehaltenen ersten Rcichstagssitznng diese ehrenvolle Bestimmung geworden ist, zu Ih« rcn t. k. Majestäten, um A!1erhöä)stdcnselben den Ausdruck der unerschütterlichen Treue und Erge« benheit der Stande an den Tag zu legen, und de« ren tiefgefühlten Dank dafür aufzusprechen, daß Allerhochstdiesclben, nicht achtend oaö llngemach der in der vorgerückten Iahrcözeit bcschlverlichcn sieise sich in ihre Mitte zu begeben geruht haven. Ihre t. k. Majestäten geruhten die Deputation, abgesondert, mit gewohnter Huld zu empfangen, und aus dle, in den Ausdrücken unbegränzter Ver' chrung abgefaßten Anreden, welche der Grzbischof von (Zolocza, als Wortführer der Deputation, hielt, die gnädigsten Antworten zu ertheilen, wo» bei Se. Majestät der Kaiser und Konig beizufügen geruhten: den Neichsständcn Allerhöchstere Propo» sltionen alsbald eröffnen zu wollen. Die Reichsdepucation entfernte sich sodann, um den zu einer gemischten Sitzung berufenen Standen Bericht über ihre Sendung zu erstatten, tvorüuf sich dieselben in den Primatialpallast ver. fügten, wo mittlerweile alles für den devorsiehnden feierlichen Act vorbereitet worden war. Se. k. k. Majestät geruhten um ia Uhr Früh dem heil. Geistamte im Oratorium der EapeNe die« ses Pallastes beizuwohnen, dann aber unter Bor» tr«gung des apostolischen Kreuzes durch einen Prä-latsn, des Staatsschwertes aber durch den ^«3«^ num kllHaliuin ^lilZiäter (königlich ungarischen Oberststallmeister), unter Vyrtrctung Sr. k. k. Ho« heit des Orzherzogs Palatin und der Neichsdigni« tarien. Sich in den zur Eröffnung des Rcichsta« ges bestimmten Saal zu verfügen, begleitet von dem jauchzenden Zurufe der in großer Anzahl versammelten Stande, der nicht eher schwieg, blL Sich Se. Majestät der Kaiser und König auf dem Throne niedergelassen hatte. Gleicher Jubel erscholl schon früher, als die Versammlung Ihre Majestät die Kaiserinn. Königinn erblickte, Allerhöchstwelche auf einer Tribune der feierlichen Handlung beizuwohnen geruhte. Nnn entwickelte der königlich ungarische Hof-kanzlcr Graf Rcvicky, nach hergebrachter Sitte, in einer bündigen, in ungarischer Sprache gehaltenen Rede die väterlichen, einzig auf die Wohlfahrt der ungarischen Nation gerichteten Absichten Sr. Ma> jestat, worauf Allerhöchstdieselbcn vom Throne hcr« ab, ebenfalls eine Rede in lateinischer Sprache an die versammelten Stände hielten. Unbeschreiblich war der Jubel, welcher sich am Schluß der Rede äusserte, und den tiefen Eindruck erkennen ließ, welchen die väterlichen Worte dci gcliebtesten Herrschers in den Gemüthern Seiner getreuen Ungarn stets erzeugen. (Ocst. B.) V e l g t e n. Aus Antwerpen vom 6. December. Gestern Nachmittag sind die Corvette Proserpina und vier Kanonicrboote vor der Station St. Marie den Fluß hinunter bis Lillo gegangen, so, daß alls den Rheden St. Marie und Pip de Tadac jetzt gar keine Kricgsfahrzeuge liegen. — Man wird 25,000 Faschinen und 40,000 Erdsäcke brauchcn, um die Gräben der (Zitadelle zu füllen, wenn der Augenblick gekommen ist, die Bresche zu ersteigen. — Jeder Kanonier, der in der Nacht vom 4. auf den 5. die Batterien bediente, hat vom Herzoge von Orleans, wie es heißt, eine Gratification von 5o Fr. erhalten. Der Moniteur Belge hat folgenden aus Antwerpen vom 12. December Mittags datir» ten offiziellen Bericht über die Belagerung der Ei» tadeüe : „Die selbst un Glacis des bedeckten Weges der Bastion Nr. 2 eröffnete dritte Parallele, die sich mit der äußersten Spitze des parallel mit der linken Face der Lunette Sl. Laurent laufenden Ehcmincmcnts verbindet, ist während der Nacht dergestalt vorgeschritten, dab die Arbeiter am Mor» gen geschützt waren. Wahrend des Tages beschäftigt man sich, de» Laufgraben zu erweitern und die Brustwehr zu stärken. Der Feind wirft noch im« mer Bomben, die aus der Bastion Nr. 1 geschleu« dcrt werden. Allein da sie aus dcm Innern de>r. (Zitadelle geschossen werden, haben sie einen weiten Scdusipunct und beunruhigen die dicht in der Näche des Platzes stehenden Truppen nicht:'^nur einige Manu wurden in der zweiten Parallele getroffen. . 523 Die nunmehr dicht vor der Vesle und kaum ^c»c> Metres von den-Werken aufgestellten 40 Mörser, und das lebhaft unterhaltene Feuer sowohl von diesen Mörsern als auch aus den Kanonen« und Haubitzbattcricn haben große Verwüstungen angc« richtet; alle Gebäude wurden ein Raub dcr Flam« wen, alle Blendungen wurden eingeschossen und un» haltbar gemacht. Dem Berichte eines holländischen Sonaten, welcher am i,. auf dem Posten vor dem verbrannten Zcughausc descrtirte, ist die Gar« nison gegenwärtig in ungesunde Kasematten einge» pfercht, und bereits ist eine Bombe in dieselben eingedrungen, und hat io oder 12 Manu kämpf« unfähig gemacht. Ein Theil der Lebenömittcl wurde ein Naub der Flammen bei dem Brande der Gebäude. General Ehasse zeigt sich nur selten. So eben trifft noch die neueste niederländische Post ein, welche Nachrichten aus dem Haag vom 1^. December, aus Antwerpen vom i3. dringt. Tcr holländische Eonlrcadmiral Laivc van Aduard ward, als einige holländische Schisse das Fort Kruysschams angriffen, von einer feindlichen Granate getödtet. Eine holländische Fregatte gerieth in Brand, wurde aber wieder gelöscht. Am lo. December Mittags wurden bei Wcsikapellen wieder suden Kriegsschiffe von dcr comdinirten englisch» französischen Flotte erblickt. Im französischen Haupt« quartier soll die Nachricht eingegangen seyn, daß eine Bewegung in der holländischen Ar» mee statt gefunden habe. 63 fanden deswegen ongenblicklicl) Truppenscndungen nach dcr Gränze statt. In dcr Eltadclle flog am »2. Mittags ein Bomben» und Granatcnmagazin in die Luft. Auch 02s Lebensmitlelmagazin schien in Brand zu stehn. Es ging das Gerücht, den französischen Genicsap-peuren sey es geglückt, den vorspringenden Winkel ter Lunette St. Laurent zu untermmiren, so daß man mit Ungeduld der Explosion entgegensah, wel« che den Weg offnen sollce. Der PH are meldet als Gerücht, lZhasso habe cincn Waffenstillstand von 4L Stunden verlangt, dcr aber von Marschall Gerard verweigert worden sey. Es hieß auch, in der Citadelle scheine es an den nothwendigsten Be< dürfnissen zu fehlen, z. B. habe General Ehasse den Marschall Gerard um Verbandlcinwano bitten lassen, welche dcr Letztere auch sogleich bewilligt habe. Aus Brüssel, Köln und Frankfurt wird die Einnah me d er Lu nette St. Laurent berichtet, wobei gegen 5oo Hofländer gefangen ^' nommcn worden seyen. Sehr unwahrscheinliche Gerüchte, die zu Frank» fürt verbreitet waren, sprachen von Verwundung eines der französischen Prinzen, auch von Verwundung des Marschalls Gerard, während General Scbastiani curch die Ueberschwemmungen abgeschnitten, mit seiner Division sich habe ergeben müsse». (Allg. Z.) S Nachrichten aus Brüssel vom i5. Decem. bcr melden die am 14. zwischen 4 und 5 UhrMor« gens Statt gefundene Einnahme dcr Lunette St. Laurent durch die französisch."« Truppen.— Der In dependant (ein Brüsseler Journal) ent« halt hierüber, in einer zweiten am »4- Abends erschienenen Ausgabe, auB seiner Privatcorre» spondenz folgendes Nähere: „A ntwcrpcn, i,^. December ,o Uhr Morgens," „Die erforderlichen Vorbereitungen zum Bau der drei Minenöfen und der Floßbrücke über den Graben konnten nicht srüher als gegen 3^4 auf 4 Uhr Morgens beendigt werden. Vorher war das Feuer dcr Belagerten sehr lebhaft; sie warfen Bom' ben und Granaten auf die Arbeiter, und unterhielten ein sehr heftiges Muskcllenfeuer. — Nachdem die Mincurs sich zurückgezogen hatten, ließ sich um 4 Uhr eine sehr schwache Detonation, aber mit dop« pclter Wirkung, vernehmen; ein kleines Depot von Granaten und Haubitzgranaten war in die Luft ge» sprungen; einige Leute waren verwundet worden. Bei näherer Untersuchung zeigte sich, daß die Floß» brücke auf ein Drittel ihrer Länge unter Wasser ge» setzt war, und an ihrem äussersten Gndc sah mau abschüssig aufgcthürmtes Erdreich vom Einsturz ei. ner Brustwehr." — „Ovgleich das Getöse ker Ex. plosion nicht sehr heftig gewesen ist, so war doch die Erschütterung ungemein stark; das Wasser des Grabens stoß in das (Zhcmmement des bedeckten Weges, der parallel mit oer linken Gcsichtsliüie der Lunette lauft, zurück und überschwemmte selbes. Sogleich wurden Arbeiter in Thätigkeit gesetzt; cä wurden eine, Menge von Faschinen und Erdsäcken herbeigeschafft, und in drei Viertelstunden war eine feste, vier Metres breite Brücke zwischen der Eon« trefcarpe und dein Ginsturz oer Escarpe hergestellt. Man feuerte noch immer aus der Lunette; eine Compagnie Voltigcurs wurde zum Sturm beordert: zwei Abtheilungen Grenadiere, jede 25 Mann stark, sollten sie über die Tranchee setzen, um die Lunette rechts und links zu umgehen, sich an der Kehle derselben vereinigen, und, während die Voltigeurs durch die Bresche hinaufkletterten, in den innern WM Raum der SSanze cii^ringsn." — „Diefe Anord-»ungen wurden genau befolgt; dach l'amcn die Vol« tigeurs ten Grenadieren zuvor, die einen längeren und gefahrvolleren Wcg. z.urückzulegr» hatten. Kein Flintenschuß ist gefalle»; einige Holländer sind mit Bayonnetsiichen getöctct, dle übrigen zu Gcfangc» zien gemacht, worden." — „Unmittelbar nach der Besitznahme der Lunette durch die französischen Truppen haben sicl) die Sappcurs mit Errichtung einer Angriffsverschanzung (gegen die (Zitadelle) vor der Blendung am vorspringenden Winkel der Lunette und auf dem Terrcplcin, di,c hinter dem eingestürzten Theile der Brustwehr fortläuft, beschäftiget: eine zweite Verschanzung dieser Art wird an der Kehle angelegt. Die Truppen, wclchc die Lunette besetzt halten, sind jetzt vollkommen geschützt." — „Man hat in der Lunette eine noch geladene Haubitze gefunden; einige Minuten :iach dem Sturm hatte dieses Geschütz bereits auf die (.Zitadelle gefeuert." — «Die Truppen hal^-n bei di,escn gefahrvollen Arbeiten und bei dem Angrist.' die größte Kraft entwickelt,. Dcr Generallicuttnant Haxo hat alles persönlich geleitet, und die Freude gehabt, seine geschickten Operationen vom glücklichsten Er' folge gckrötU zu sehen. (Ocst. B.) Paris, den 10. December. Der General Bourmont ist am verflossenen. Montag n Uhr Abends du?ch Ll>on gekommen. Er wurde von einem Detaschement Geuso'ai'meric und cinein Picket Infanterie escortirt. Man, versichert, daß er zu. Aont de Beauvoisin arrecirt worden sei, und daß man weiße Fahnen und Proklamationen m Kisteu bci ihm gesunden habe, weiche ihm fo!.gtcn> ^rg. Z.) K P a n « e n. Madrid, 2g. November. Man versichert, dcv König habe seil 14 Tagcn dic LcUung der G«« fcläftc wieder üdernoiumen ^ und die Geheimen, rathe des Königs seien die HH. Grijalva unoZam« brano, vormaliger Kriegsminister; inzwischen sind alle Decrcte noch von der Königinn unterzeichnet. Man hatte gesagt, der Sturz des Grafen (ZsMn-nascy beschlossen; man versichert aber heute, d^ Ko-tng habe ihn in scnien Verrichtungen als General« lZapitain von tZatalonicn vorder bestätigt. DieKo« Nlgirm Christine hat lm Ministerconseil die Arbei-ten zur Vollendung eines neuen (Zivilgesetzbuches VNd eines neuen Proceßvcrfahrcns, so wie eines ucucn peinlichen Gesetzbuchs; ein Gesetz zur Ge-siattung des Verkaufs der substituirlcn Güter oder der Majorate; ein Gesetz udcr die Staatsrentcn; «in Gesetz zur Beräusfcrung der Güter 0er todten Hand, in Gemä'ßhcit der vom heiligen. Sluble un« ter (Zarl IV. erhaltenen OrmächtiguoK; eine Ordonnanz zum unverzüglichen Verkaufe der Güter der Inquisition und zur Verwendung oes E»lös«ö für die Tilgung der Staatsschuld; ein Gesetz über die nach dcm Gesetze ter Oones von 1821 verlausten Majoratsgüter; ein Geseh üdcr die Gedieiscintdei, lung und die Militalrbezirke; ein Gesetz übcr die Befugnisse und Prärogativen des StaalZrathS; ein Gcletz übcr die tlrt, die cartes por <.-^t^,ncntn sich nicht nur nicht bestätiget, fcndcrll! man hat auch die sichere Alizclge erhalten, daß diese wichtige Stadt von ocm mit Lem provisorischen Oberdefehk beauftragten Reuf Pascha in gehö^ rigen Verthcidigungsstand gesetzt worden sei, uni cintln Angriffe zu widerstehen. Der Grosiwcfn selbst aber hat seinen Marsch dahin dermaßen l?e« schleunig!, daß er nach uNer Wahtschci'ilichl'cit zuv Stunde schon in dem dortigen Haupiquattier cin» grttllss^n s.-yn dlnfte. Indessen mögc» die fort-oaucrno üble Witterung und die heftigen Regengüsse den Marsch scmer Truppen und den Transport der,Artillerie nnd LebenSmittcl nicht wenig er-, schwelt haben. Das Pcstübcl ist in Folge der eingetretenen, kalten Wittelung in dieser Hauptstadt im Adnct> men. . zkewctcur: Fr. r^v. Reinrich. Verleger: Kglmz W. Svler v. Uleun,l^Vi.v