poZtnw» V arttvl 5N5 SchrifNettuns, VenoAkliMß» D«chDk««k«ret^ ßvaritz»», AmiLieoa ulica 4. Telephon 24. »ezugspretl«»^ Abhole« «onatüch » » K. lS'»^ Zustellen . ...» . 20'--' Durch Post . ...» . SS'---Durch Post Viertels.. ... VO'-« Einzelnummer ...» , vet Äeiteiluna d« tieMnft ist der Abo«» nementsbetrog ür ^lo ewen ^':r wind»-It«n» ein nMonat, «mtzerhalb!kr minde'len» 1/4 Jahr eiNHusevden. jw beantwortend« Vrtese ohneMarke werde« nicht berütrstclittit I»le?otenannalime m Martbor bei de« Antton.'?i»e>^veZtti'Zneni .Iadran", -la»", „Sedez", in L>ubl,ana bei vv, lelja? u' Matelic, in ^agrkb b«t vlockner und Äiol!e. »n »raz .^ienreti^, N-'i'eitier, .Ujentri^", m W»e» be^ all^en vnzei» genannahme-ftellen. I »I« ........ > »» «! >» > Nr. St Dienstag, ven t2. Aprll i>y2t St. Sohrg. Die Kabsburgergefahr und Pre Abwehr. Der tzabL-burger-RulMmel ist vorüber u-nd ^ie Sorgen des "^lllwgs treten wicker m rhr^ > Nechte. Eme Woche l»wg hat das Ereignis ^ die Ausmerksaniike't der ffMzen Welt gesos"^ M und manchen naq es Aeffe^ben haben, dvr' I^'.. glMbte, Gott we^tz was daraus noch wer- ^ ven wird unh os kre'stön die Bcrge und geboren ward eine Ma'ls! Immerhin scheint die Mühe nicht unnütz, sich darlibt^r Nar zu werden, wairum Karl vi.n Habs-burg'Z Abenteuer Berge zum Kreiien "zrinF^n lonnt^^ und warum dabei nur eine Mc^us geboren wurde. Obwohl Karl von tzabsb'lrg nach dem Zusammenbruch aus keines seii'vr tzerrscherrech-te verzichtete, entsdalnden u,ter dem Jubel der befreiten Völker wie auf Aonimando die ?^atiou.alfloaten unid keiner v>n diesen fand das Gedürfnis, den ehemaligen Herrscher an seine Spitze zii berufen. Ein Sunpiom, dah die Hi^bsbuirger das Spiel gründlich verloren hatten und diese Stimmung hat siv auch heute, zweieinhalb Jahre nach dem Iisammen-bruch. nich' gebessert. Selbst im kömglichen Ungarn fanÄ sich, trotz der Aivwe'senhüt Karl v. tzatsburgs, keine Mchrheit, die benit gewesen wäre, für die habsbuir^ische Jh.'e etwas .riskieren. Das ist ein ime-vessa-ntes und vielleicht das wichtigste Ergebnis des hab^bullgischen Abenteuers. Doch Stimm'ungen sind veränderlich Und es könnte in Ungarn sich vielleicht dizch einmal eine Mehrheit finden, die Gewicht daraus legt, ihren gekrönten König wicht zu.m Herrschen, sind die UnMvn viel KU reif uind AU gewitzigt, sondern zjukk Pfbanzma-chen in die vermassle Konigsburg zurückzu-sschren. Wa'vum und für wen würe das eine Geflihr? Die ungarische Königswürde hat zweifellos einen imperialiftlschen l5harakter. Der K'i^nigsschwur, die Schwerthiebe, d'as tmisendlähri^^«» Reich, das sind Traditionen, die Sei einnlent hi.nAu, denn ein solcher wäre nlcht. n>wr der Erbe der um-yariscken. s»nde:i, q vormittags eine Konferenz der Vertreter des Bergarbeiterverbandes u. der Grubenbefi^r einberufen, um die strittige Frage M besprecken. 2. Der Bergarbeiwr-verband wird abenids alle seine Sektionen auffordern, sich jod^er 5>andlun>g zu enthalten, die geeignet wäre, die zur Instandhaltung der Gruben notwendigen Arbeiten zu verhindern oder die Regierung M Anweu-ldimq von Gew^^ltmaßnahmen zu zwingen. WKB. London, 9. April? (Reuter.) Heute vorM'ilttagH hatten die Vertreter der Eisen-ba'^n- und der Transportarbeiter eine lange Untorvedung mit Lloti^d George. M^in gil^aubt jodoch, wichtige Schritte zur Wiedera'uf-nahnke von ^Verhandlungen zwischen Grubenbesitzern und Bergle^uten unternommen iver-den, die zu der Hoffnung berechtigen, daß sich die.ben zahlreiche Gruben die Arbeit eingestellt. Aus der Gegenid oon Jarrow worden mehrere Brän^de sowie Beschädi.g!n'ns>en von Teleg'r'c^phenmosten und «Leitungen ge-NiÄdet. Tie Anschläge werden den Sinnfei-n.ern zugeschoben. Eim>ge P-ersonen wurden verhastet. In den Gruben von Glannorgan haben die mit dem Pumpendienst Betrauten heäte die Arbeit verlassen. Wenn sie auf ihrem At-schllus; beharrien, werden die Schächte in dieser (^eervd. bis zun? Abend li.säuft soi.n, Tle Eiienwerte ilN Äer Grafschaft. Nork halben keilne Kohlen. Tie hochi)fen sind ausigeblasen. Die aM'ren Werke w.'rden den Betrieb einstellen miitsseu. Möglichkeit zu neuen Vorschlägen in der Re-parationssfage für DeutsOlanb. WKB. Berlin, 10. April. Ueber französi-s6)e Anreguirg gibt der Pariser Berichherstia.t-ter der „Bossischen Zeitunq" Aeußerungen einer unterrichteten fi'anzösisch^n Persönlichkeit wieder, wonach sich sür die deutsche Regierung in der nächsten Z?li.t G>.4e>genheit biegen werde, den Alliierten neue Vorschläge zu l^achen. Die ReparationSk'?m>n'sslon wird vowluSsichtlich etwa Mitte April der deutsche? Regierung mitteilen/ wie hoch die Ge-saultinnme der von den einzelnen alkiierlen Staale-l angeuveldeten Reparatiolissorderun- gk^n soi. Die Alliierten würdm Voraussicht lich danlit einvershanden sei>n, daß Deutsch land bei diciser Gelc^genheit einen Vorschlag hinsichtlich seiner Ll^lsiuncpn sür die Reparation mache. Diesen VorsHwg wi'rrden die Alliierien priifen' und über seine Annehmbarkeit beschließen. Der geqpnvärtige Stand der Din^e sei äußc'^'st ernst. Meivn bis z>un: 1. Mai keine Vürständigmng mit Deutschland angcbahlit sei, wir>d die fvanzi)sische Reg-ier-uing mit Maßregeln vorgehen, die eine !iia-taftrophe für Deutschland bedeuten könnten. Dü s Nie Kämpfe um Kiew. Der llkra'nische Pressedienst meldet: Oligan der 14. Roten Arniee „Krasnasa Avezda" bericht?et, das; Liiew im L'aufe des Moirates März Mein^al vo^n den ^liisstäuvi- -- sä)en erobert wurde. Iedesnia l^h^aben die Aufständischen aus denl ^tieiver R>atha.u.se die ukrainischeAaobe gehißt. Während de'S5ch^''!v-tschett.ko-AubiläulMs am 14. März hk>ben die Feierl ich keilten den Charakter natioimler De- und das wäre durch den Anschluß Oesterreichs an Deutschland erreicht. So wie die Evblande im Deutschen Reiche ausginsien, wäre der Traum vom österreich'/.chen Kaisertum srlosäien, Habsburger GM)r wesentlich gemildert. Die Disposition für diesen! Anschluß scheint '.n^ Österreich und auch in^ Teutschland vorliiui^n u-nd im steten sen zu sein. Diesen Anschluß zu fördem, ol) ! M eigene Jndoressen zu gefährden, kanir J.u-l goslawien riskieren. Öb auch bei den anderen! ^^achfo'lg'n in dieser Frage eine Emmii-^ tigkeir herbeigefü^hrt werden könnte, vami' nicht g^r«de als sicher aingenommen werden. Das dritte und nicht minÄer w.irksame Mittel wär.: eine glückliche Verk!'''r5. und Kon-^olrdi^rungspoiltlk. eheni^altge Monarchie war zwi.rjeiios em geschlossenes u>nd sich ergäu^zendes Wirtschafts.g.>biet. Se-i^n J^hr-huil derte alter Bestand hat Beziel)lmgen gezeitigt, die ohnl! VerstiM'MUllg nicht Plötzlich abgebrochen werden können, ebenso sind di'e Er-schw'vungcn in der Vefriedigung g^'genseiti^ ger t'ingel^bber Bedürfnisse die Anlässe, die zu '!!?erg!cichcn herausfordern, wie e« el>t'-malv un^ <.i,ie es jetzt ist und Stimmun-wecken, vie werdi^n ke?uten. So wie ein Mensch, nur von feindlichen ?!achbarn uingeben, seines A^bens nicht froh werden kann, ebenso ist es im Leben der Sv.w!er. Und haben wir unter unseren Nachbarn einen Freund? So wie die Politlk unseren NackOarn gegenülber ebenso lvenig beruhigend ist, ist sie innerhalb der eigenen Grsn^en. Nimmt man ein Blett zur Hand, so wimmelt es darin von Vorwürsen und Anschuldigungen gegen staalsseiindlichc Parteien uiid Äemente. Wenir auch diese Vorwurfe v:?Neicht nur auf eine skrupellose Politische Tak.ik zuiüclgeführt werden dürfen, so können sie doch keinesfalls als Beweis politisch ge'c.eistcir Verhältnisse hinigenommen werden uwd das alles ist ein sehr reiches und fvUlchtbareS Zeld, auf dem sich unlser Staat für eine Abw^'hr gegen cine wieder ^ er-wartenide Habsou.lMr Gefahr wappnen muß. Gegenwärtig ist der Sinn !»cr Menschen für Gefahren durch den übcrstandenen Krti?g und durch seiktL Folgen ^ aibgespan-nt, daß auch diie ^absbClrger Äcsahr sie a-us der latenten TeilnahwKlostgkeit nicht herauszureißen vermochte. Das nächste Mal muß es nicht ebenso L. monstrationen gegen Moskau anigenomme?^ uind zu Kämpfen g-e-gen die Roten Soldaten geführt. Tie Sowletbo'''ör'den h,^'ben allen Arbeiterkorporationen Geiseln entnonimen, um eine Unterstützung der Aufstan!d>ischen 'durch die Arbeiter zu verhindern. Ueber 3l)l)0 Msenbllhnia^beiter finid z'.v'an'gÄveise aus Kiew nach Moskau versteht worden. Da unter den Roten Truppen in der Ukra.^ne nrassenhaste Desertionen eine stäni dl^ge L^rschöinung sind, wurden zu deren Be-kämvfnn'g besondere, mit außerordsnilichen Vollmachten ausgestattete K'omitees, „Troi-ki" genanlnt, gebildet. Bor der Lösung der ungarl-fchkn Krise. WK'V Budapest, 10. April. (Ung. Korr.^ Büro.) Wie die Blätter melden, stehe die Lösung der Krise für morgen bevor. Aller Vor^ ^eussicht nach wird Graf Telekr im Amte bleiben und nur Minister eds Aeußern Dr. Gratz ausscheiden. Gvüs Teleki wird das Portefuiil-le des Aeußern iibernehmen. Die National« Versammlung wirH Doimerömg' Msani.meiv treten. Die Haupiverhanblung g«ge» die Mörder Xivzas. WKB. Budapest, 10^ April. (Ung. Korr.« Büro.) Bor dem Stvafge-richt beginnt Dien.s-tag die Hauptverhandlung in Angiel'.^enheit der Erniordunig des Grasen Tisza. Die Ver« haMu-ng wird me'hrere Wo5)en in Ani sPDuch nehmen. Das Schicksal Oberschlesiens. WKB. Berlin, 10. April. lZ.inem Beri6)t6 der „Schlesijchvn Landeözeimng" zufolge soll EnAand eigner Teilu'.rg Obers^ilesiens zlUli« scheu Deiitschlai'.d und Polen nicht meh.r widersprechen. Gem'ral Lerand soll einen Vor-^ bericht mit nach Paris geaominen s)aben. der die Grundlage für die tüuftige Greuizfi'chrung bildet. Frankreieb soll sich in der ^Hi^uposachc deni Porschlag Korsi^mtys anschließen. Tie sranzösische Berioallung soll auch nach de? Grenzseftsetzullg noch längere Zeit in Ober< schl^iien verbloiben, dkngegen soll der militärische Schutz V01I polnischen Regiinenterid ausg<>llbt wMen. Z^r Bildung dieser Regi^' nienter hätten dl/ Polen ungefähr 30.0<)0^ Mann ihrer Parteigänger einberufen. Der^ sÄben Zeitung zufolge sollen Wehrpflichtög.lZ rschLchisckier Notion.Uität in der Tsckiechoslo^ wakei (!l'inbcrufuugsbefehl erhalten h'üben. Diese Maßnahme hange mit der eventuellen Beteiligung der tschechischen Trupp«, «in de? Durchfl.hrunig weiterer Sanktionen nach de'M 1. Mai zusaimnien. Die Srledensilebe voZeidS. LÄB. Zagreb, 10. April. Das pvlinsch«; GenevalLonsiulat weist alle Gerüchte, denen zufoilge Polen einen nsnen Krieg mit Rußland vorbereite, aufs entschiedenste Mück. Die po.lnjiische Republik hat in Riga nach ei-' :^enl .msge^zlvnngenen Krieige, in dem sie mir ihre eigenen beiveiS durch die Demolbilisieru.?^ ih^ res tzoeveS abgvgeben Hot. Alle beunruhigen^ den lKerüchte entstainmen Kreisen, die eine Devalvatii^u d^r polnischen Bkiluw bewlrieft^ «»» Vtt. 81 — IS. Apr' Srwnta 5tarl auf der Sucht nach einem Domtzll. WKB. Luzer», 10. AprÄ. (Schweiz. Dcp -zUg.) Exkönig KmÄ ftcÄ bervi^s in Unter-lyanidwlnyen vetreffenÄ seine Aufnahme w ei-Mi^en Staat. WKB. Basel, 10. AM. (Schweis Dep.-Ng.) Den „Bvj^ Nachrichten" zu.fl>lge H'Ä kdie NnberfüchMvg ilber!die Ausreise des M-'ihervn WniHs Kori bisher kei'ne positiven Ergebnisse gezeitigt. Da-gl^gen »viurde sestge-stellt, der Besitzer des s-pamschen Pvjses, mi.t dieim «mgMich der Konig Lm^d ver-Itassen h maiiHe Adgcordnrte nn^ Min.isterprüsii>eM Bosclli uwd Ludwig BiKatti swd M Se' natoren enmnn-t worden. Der ehenialige M-^em^nets Proscssoi' Carna^a ist zum Unter-stiiiZt^'0!r<'tür des Schakcrmtes ernonM wor"» den. Das neue griechische Kadinett. WttÄ. Verliu, :0. Apvil. Wie die „Bossi-fche Zeituniq" cms Athen meiidct, ist das m>ui! ^Mechischl> ziabinelt mUer Gn^nniaris gebildet »m>or?siMonovie. verlas das letzte Sikim-g^^Pwto-5oll, St-at' ü'ben, v^Wide l^'nqenClmmen. Vitten »nÄ Biichwer-den", «die den L-ektiori-cn zu^^miiesen inei^en. sowie der Bericki-t des Verifilation'^eiu'^schu'i-der d Stcrn?o ProtiL vereidigt. Die ."inyebvachten Jnterpellic^tionen q^l^in^^n gleichfalls zur Verlesunig und werden den zu-!tän!digen Mimsterien zidg^wiesen. Nun geht di« Klammer i;"r Tagesondnu-nq über. Mg. Dr. Sim>a Mirkoviö stellt die Anfrage, ob er als Interpellant vor dem I'ninenm'inister od-n: nach i.hm sprechen könne. Der PräiMem der Nnen vorbereitet habe. Was seine personli« che Auffassung, icicholangt, sei er mit den fest-gefehten Vcrordn>unl?en einverstanden, d>i? ldurch diese Unhvil für un,sere He-iM'at verhütet wurdie. (Im Ant^uni und aiif dci! Rechten Zivio-Ruse und lebhafter Bciifall.) Minister des Innern Dr. TraskoviL sagte im Anfange feiner Rebe, daß die Frage, die in der vingebrcchten Interpelliation enthalten sei, auf der TageSordn-ung der .^ainzen Welt stehe und ist der Meiimug, es sei höchste Zeit, auch in unserer Nationalversammlung diese? The-lnii .^u behan'd^^ln. Der .Gomniunism'us habe ^'.vei Fronten: eine europäische und eine asiatische. E'urop.a hat gl^eniiber dem ^tommunismlls eiile sei!ndliche Haltlmc; eingenommen, Asien dagegen öffnete ihin Tür unid Tor als einei neuen Ofsenbaning und einer sozia'len Errungenschaft. Jil unserem Staiate stellten wir uns «riuf den europäischen Ttandpilnkt. Weiters konstz-itiiert der Minister, da^ leider cruch in unserem Staate der Bolschewisnrn^s bestehe ukld das; er gegen diesen nur an-f s^vund der wichltgsten bestelle n-den Tatsache, d. i. aus Gr-uud des tmn-munistischen Progranunes selbst sprechen inolle. Er filhrt an, dic.ß in den J'ahren UU9 und i920 die Kommunisten nnd ?ozielisten Mei Kmigresse MiieUen, den ersten in Veo-(in^d, den ^iweiten 'n Vuloviir. Aus dem ersten dieser .Kongresse Muren die Kom^nunistcn in der Minderheit und wuilde ichr Progranrm verworfen, während sie mif deni zweiten die Mehrheit halten und i^ir Programm ange-imttimen wurde. Ter erste .Nongre^ besti.mni-te, das; der (.'^hciraktei. uni^rev '^tl^ateS ein natioli.aler sein lonne nnd slpra6) sich nur stij^iLN He^'r, Kriog und ähnliches ans, wäh-renid er für gleiche Rechte aller >TlaatSbj^rger ohne Unterschied eintrat. Der zwvte K^oiMcs; ging jcdock) übei- «ill dies hin.ü!us und fti.lllc sich auf den äußersten reaktio^nären Lt-nnd> Punkt. Der Minister vcrl.as Hieras eini-'ie )Ibsätze QUs den Pwgvanunbejtinnnuni^eu u-nd den Tt-aw-ten der kommunistischen Pav tei. Dara"us sind Bestreo'u.ngen nvch cine^ Vorherrschest an stelle der Gteichberechti' gung zu ersehen; Rchner bcto-nte ^.nf l^rund dieser Anga>ben, daß l' ten sich mig die yanze An-gele^cnhi'it, oils sie sich zu Schritten gc!gen den Kommu-niismus entschloß. Daß die Re!gierun,g erst einige'Mo note später reogiertc, h>at s'eine Ursachen darin, daß das Programm der Regierung BeSniö Ae Dakdik oinhitelt, es möge die N^tionialveris^ammlun'g das Gesetz über, d'ie Arbeit und Ordnung l^schliießen, das ofsen-kunidig in erster Linie gegen den Kommunismus gerichtet war. Die R<'gier"Mg tol.rierte 'diese Bewegung N!ur deshalb bis zur äußersten Grenze, um sich bei der Durchführung der beabsichtigtev großen Politischen Attisnen nicht Schwierigkeiten zu schaffen. Auf dem Bukovarer Kongreß schlössen sich die Ko>mmu« nisten der Dritten Jntern'atio'Mvle an, nahmen deren Bedingu^ngen an und verzichteten auf ihre Unabhängigkeit sswohl im Programm, als auch in poiliitischer unid strateigi-scher .Hinsicht. Sie hörten auf, eine kommunistische Partei Juigostjawlens z>u sein uilid iSucken eine Sektion in der Westfront gegen die Bourgeoisie. (Etürmischeir BeifaÄ bei den Kommunisten und Rufe: S-o ist es!) Die Regierung re-agierte sofort und Ljub^a Davido-vie wird eS nicht reuen, das; er dies tat. Der Minister führte iveitsis Mißbräuche der Kommunisten bei ihrer Propagianid^ltätigleit «.n. Cre nußbrMchten die Arbeit'ersyurdikate iUls Kampfmittel gogen die Bourgeoisie des Staates. C-benso mißbrauchten sie Arbeiterstreiks, eines dor ersten Rechte der Arbeiter, die ihnen jode fortschrittlich gesin.rte menschliche Gesetzgeblun'g zubilligen wird. Mit Terrorakten und Drohungen wurden sie gezwungen, die Arbeit zu verl-asien, bei welcher sie sich glücklick) und zufrwden fühlten. Aus dieselbe Weise zman^gen die Konlm'nnisten auch den Eisenbahllcrn und Bergleuteir den Streik auf. Hieraus spricht der Minister über die Mißbrauä^^' mit (^elidinitteln. Die Llom-munisten erhielten Propaganda.gebdcr aus dem Allölaind (Unruhe), aus Rumänien, Ungarn und Anreirlka. Sie entsMdteu damals Tr. M-.^rkovi6 mit der (5rmäch?iWng, Geld un.d Hilfsmitt'.:l für einen Bürgerkrieg z'^ jammÄn. (5'in Kommunist, der selbst Ge^^ erhallen hatte, gesta>n.d dies und gab zu,,^Z Ungarn 20 Millionen Kronen erhalle^ lii.'ben. (Tumult un'd Avischenrufe b^-K^onlmunisten.) Auch in anderer brauchten die Kommu-niften ihre Stellung Tie Diamanten aus der Zavenk^j^^^ wurden geraubt, fern-or Kirchen und geplüu- dcr! Prclwjen zerjchwgen.^^ mkenntlich zu machen. Die Wertigegens^. wurden nach England, Frankrsich Ulig^rn verschleppt. Einige solcher St!^ langten auch ivach JugoslÄrien. ^ar fithrt weiter aus, daß die Ko-mmimist^^^^^^^ Stellung cuch auf andere Weise dur<^^ N'ge mißbrauchten. Sie dränigten sich^.^^^" Bc>l)övden und versuchten überall ih^ in alle hinzugeben, um auf solche Weij'e tigleit dlir staatlichen V^Mung ge^ -terrichtet zu sein und um dadurch in versetzt zu werden, den Sdaat erfo^i? dotieren zu können. Sie hatten bei den Post- u>n'd TeilcgvapHenä^'^ Agentek wurde festgestellt, diaß Telogramn.?^^^'^' ^ Z./it,.als Zensur bestand, nicht ^ ! durchgelassen wurden, die noch daf ^enisuriert-Auslande kamen. Im Arbeiterhei^ ^ Konlm!ssio>n st-avtliche Dokumente/^^. !schie^enen Aemtern zus^mengest ^ iden. Ein weiteres Verbrechen ^"5' stell bestand in der DemoraUsie?^ Kommuni-mee. Durch lügenhafte Behau;?^'^ eine privUegierte Stellung übet ' verführten sie auch einige Ossi?? W^treichs darmen. Im Fahre 1919 ü^'lere und ^n--' Soldaten zur Fahnenflucht F^^^^lideten sie ^ spiegÄung, daß diese ihr n>ach.dem dieser eine psäfs^^^^^ . Die komm'umstifche JMiriguie sei. ! Bertvau/ensleute Berbini!^^ durch i.hre ' vnternationmlen Berbrer!?^ iDtorischen^ ! (Großes Erstaunen ' beklainnt, ob diese 5^ .5?? ' oder einverständlich >^erbMungen spontan -jedoch Verbindung waren. Es bestände« j Bainiditen und der i hieraus verfchiede/^^^ ' Minister zäM solchen >uten GewÄtdaten auf, d.ie von ! zwecken verslbt r/SU kommumisdischen Partei-! man im Arbeite-^urden. Weiters sagt er, ! goslmvischer Ki^eim auch einen Bertvag tu-! Kur Zufamme.o^ll.munisten mit bulgarischen, I hM-arbeit aus dasselbe Ziel vor« KonrmmlistAtehen Beweise im Diensts^^"' ö"r Zeit der OkSupatlon st-anden Bullgariens oder Oesterreichs Partei Anführer der kommunistischen^ (^türmi-scher Tumult un4er nen ^e einen!") Die Beweise sind mvanlsechtD. ..s',^er h«.be ich einen Brief, den ein ge-- ,^/^enin 2 im Jchre 1917 dor bubAaVi«, / Intendanz und Rogieruny schrieb unid sprach, alles Erforderliche zur Bersorvung Heercs zu organisiiMlt. (Proteste Hei den ^Äonunmlisien.) Außerdem bedrohten Kommunisten auch angesehene Persönlichkeiten i?» !::^ütdserbien und Montenegro, falls sie Mr Zeit der Wahlen gegen sie drhelten sollte».. Vtr-adeso g-aKen sich dia Kommmlisten auch iv Kroatien. Auch unter unseren Kommun^te« besolden sich oimge Leute, die iwührenid ihres, ölu seilt hall les in Rußland in den seÄbischeu' Äesandtschafien in M/is5au u.nd Petersburg r''auAett und plrinderten. Die ganze tommlu-nistische Tätigkeit ist g^n i>nnere Ordwimg ^ilslires Stiaates gerichtet. In dieser Absicht' Macska. Erzählunfl »?„„ Draga Ri^sche-H?gedusie. V-alld liebt'e Ric/^ di,? schönr Macs-l« drei Mnl heißer, als er fei in? erst^-' Frau geliebt ^ 'statte. Am ersten Aomne« ging er ins Dorf, hinunter, dns Airfgs^bot nest<'ll<'n. Der greise Pf^lrrer fchütti'l^' erstriunt das dürre .i^^ops' then, als Ric^i den Nainen sein-er Br>aiuj Aiz>nnb>', !di?^ aller dem Besteller gleich ^as Vlult dimkel Kopfe fuhr, brachte er rasch den lc'dcrnen .^wdex und kritzelte die Daten ordnungeg'mnß em Dann giiwg Rircl einzigen .'les Törifchen:', mn we.jen des 5)Llyzcitsm>al>les M sprechen. Der. Wirt schmuin^'Uc, dlc an oei'enden Fischer hlirch-ten aus. Und dann rief ainer: „Hoho, di,^ Macskxi? Hei^t du, daß das 'iifatze bt'deutet? Und eiinc jolche klebt am .Haus, verstehst du? Die Aeht nicht init :^ir, »nenn du eimnM fort muß», oer^ß dich driaus!" (^in Spruno — und Rieci war boi dem Sprecher. Alles sprx:n.g von den Stühlen aus, ein Lärm erhob sich, s'ie ni<<>rige Lsteria hallte von Zurufen wider. „Ihr Kevlie, ich werde euch die Manier stopfen! Vorniärts! Wer n>a4i.t noch ein Wort?- „Genu^ Geschrei! Zurücktreten! Platz machen!" schrie der Wirt dazwischen. Aber dand sich durch d^le 'um^'worsenen Stüh^^' und i^nke und lrait ins Freie. Es s^logen ihm et-' tlichf Scher^orte n-nch^Zl^r pr ga^ ^ leine Antwort mchr. Er würgte etwas hinunter un'd lief nach Hause. Als er auf den Dainm ss.m, licmerkte er, das; dn'^^ Leuchtfeuer nur mehr einen schwcichen Schein gÄi, ul^i wollte e^ verlöschen. F<'.st l>attr er die Zeit verpaßt nri!) heute gubs vielleicht Sturnl. No-ch rascher stürzte er vorwärts, um seine Pflicht nicht versäumen, anch drängte eS ihn, Macsta in die Arme zu schließen, um in ihr<'r Nähe Trost und Ruhe zu finden. Er nahm aus der Kaiitiner die ickMere Oelkonnc' und ei'lte damit die Turintr!l>ppc hinian. Nur rasch, resch . . . War es aber das Fiebcr, das in il)in tobte, war es Schicksal? Sein Fuß glitt aus, er schwankte, stürzte ne.6) rücklings und blieb belvußt'los liegen. t Macsla kniete auf einer vorspringeniden MppL und samnielte die ^ufg.'lcsenen Mu^-schcln in ihr^ Schürze. Dann strich sie sich des windzcrziauste H-cmr a^s dem G^'slchit und eilte heim. Eeltscm ti-es leucht-te das Abendrot durch die feuchte Duinkelheit und schien das Licht des Lolichtturnies zu ersticken. Aber M^icsk-a wußte. Rieei war noch nicht zairück-gekommen sie mußte d'ie Lampen versorgen. Rasch lief sie ins Tor — da. ein dumpfer Kall, daß der ganze Turm mitzuzittc'rn Ichien. Eine Sekunde verhairrte sie regunaz« los. dp.nn hastete sie vorwärts, ^ire angstvolle Voraussicht betrog sie nicht. Noch einige Tre-vpen tmd dann läk>mte das Grg'uen ihren Schritt. Aber mir oinen AllgeMick. Sie rief Riceis ??«men. aber d-'r M keine Ant. i wort. Dt7 sah ^sie die Oi>l?l^an.ne ni^en ihn,, 'die voll war. Nt>l>m sie und giiig di> !i?ampe.n fiMen. Ter Li^ch>^ dz?h Leuc^ foueru. duis schon im verflackern wollte, g it nun auf die Wogen, ^.aim kehrte Macska Berunlzlückten zurück. ^le ver uchte,..-« Z ArAi « cht -u>Ä^>rs > crhob sich, der ^pi?l- l)orhi,l schlug riisch ein Kreuz, und Ä b^Mnn es Ulli dio verwirrt-e Macska P- M,en uiild zu gr^illM. „Mörderin! s-tcxe! „^'^."hul'd daraiU' l^in Dutzend g^zo-aene l^likten ihr ents.^.-^'n. Der kleilie (^.-ist-itlPe, d.'r a>ngstvoll herl-.-ige'lic^ufen war, erhob umionst li-hLnd die Hände. Da rief Parido: (^'l'st woll^'n wir d?n Ricci hauen. Und er schob das tief erschrockene MM-- ^ uen vor stcZ', mol-aii.f d-as ausgercig'te, neu-gll-riye, ttc'scheivde wid fluchende .Häuflein Pch grc^ltlvlsch tu.in Zug oiidncte. Ricci w-ar i l'ein^'r Ohn'macht erwa6)t Ul?d stöhnte fürchterlich. Er hattr einilge Brü-. cbvr sonst war e'r inun-blickte cr a>uf das Menschen-nau,ik.i„ und vcrlamite nach Macst'^i. Aber' re war vlohli.-f, vt'rschimlnden. menmnd Ä' durchsuchte' den sl>a.nzen ^ ^iliM'en. cs.i'nr. als' w V^Äl'n verschllfckt. Dallu logte! man Ctö niellden. der sich wie irr ge-! s^i7 Tre.gbahre und machte sich ' !!lm auf den .'oeiinwoq. 'Ochsten Mor^^'n wunde Ricci zuir g^brackit. „Und d^, nicht mitglMng-^n!" trium pvl',rtL t^^r Kpött«^, iibsr ein jurchtshll zill^ Not noch Licht geben,-dngeS Heckes Bllit, det^ neugii^ng d'e zu schen, über welch,' niaii im Torf so keltji me Din-ge x^'alMe. Er traf sii' bi?im Netvn mif d^ Ofeii^ani. llnb^künllnert liachte sie ihm ent« aec^n ttl'H machte die unschi!tlldi>gistvn Atvaen dazu. Da giii^ er noch oft hinianf und ilnmcr öfter. Und eln''s Taktes fragte'er sie. ob sie Nichts seine Frl',! n'erden tnolle, er h>abe in der ^t, id! ein .Kinifinainnsgeichäft mid könnte lust so ein bwuchpn. Aber Mocskl» Mte nur und jchütwlte d^ wje Lt; 5!i.. 5i — 1?. halten sie auch ihre BerHindun-g mit JMien Der Mimfter führt an, daß in der Partei ein Dreier- odor Fü.nf'orrat existierte, d<'r um die wichitgsten Geheimnisse anderer Partsien wußte. Es w-u'chen auch Personen M Ausführu.ng von Atten^tilen ens-c^olost. Dieser Ausschuß leitete AnfftSnde und Revl>lutil>nen. ^ ^ Das VertraoenSvot»m für die Relg«r«ng. LKB. Peograb. 9. April. Nach der New des Innenministers Draskoviö ergreift Dr. Markoviö (Kommunist) dcis Wort, der gsgen Ne Äusiführun'gen des Bocre^ners Stellung nimmt. Nl^ ihm sprachen die MF0ordn-eten Dr. Pavibiö (NationaNlub), So.z'mldomolrat El'bijN Ä'7 ist an, Dr. Mili^rav ?)?:loratsfnisten. (Der radi-il:il.e Ab^r^dnete Gavro Jov^waviü hatte den Saal vor der Abst'm-muny verlassen.) Alle Ädrigen Parteien stimmten für die ReFier- UNH. Die Senerolvebatte über den DerfaNunoeentwurf. Veograd, 10. April. Konstituante-mimstor Triftoviä. wird am Donnerstaig in der' versnssunAgobenlden, Nationalversaman-lnitg die Benevaldvba-tte iiber den Bersias-suingsentwurf eröffnen. In varlamendari--schen Kreisen ist man der Meinung, daß die General>de^tte höchsterls stoben Tcig-e da-uern wivd, da nach «der Goschäftsorlmung nur je S .NlÄner joder politischen Gruppe sprechen dürfen. Die Debatte i'lber die Deta-ils dürfe vuf diese Art, falls nicht Unerwartetes da-Mvijchen kommt, höchstens 6 Wochen in Anspruch nehmen, so'daß die Verfassung in der ersten Hälfte des Monates Juni '.inber Dach nnid Fach gebracht sein wird. Die R^^g'ie'rung beabsichtige noch Heuer der Konstituante den <^^1rg>müsation und den nsnen Stiaat-^oranschlalq zu unterbreiten. - AustrM Vrotle» au< der radt-katen Vartel. LiüB. Beog^rad,.l0. ?lpril. Der Austritt Proti<;' a>us der i^ik-a-len PardÄ ist Tatsiache. Der MgwrÄnctenflich der valdlikalen Pcire! wird in kürzclstor Zeit zum BerMten des Herrn Protiö »tnÄ des Herrn Moniöilo Iva-niö SbeVunq nehmen. einem Scherz. Ulild so war auch d-as W Vnide. Vorbei nnd vertluingen und bald ner-qessSn, wie Ril.cis Brie^, di/e un'be.antln>ortot in «iner Laiie schlummerten. Mf den Klippen beiffann es sich zu re^n, Ktoine Wuir4)en gvsprenqt u.nd Sa nid gesiihrt. Das war für iden neuen TuDm. Und dwin wuchs er lanigi^am in die Hi>he, wwrde breit und hoch unv ein Aar gielehrter Herr wuade Tlirnuvart. Denn «rußer dem ^rrlich strich» lenden elektrischen Leuchtfeuer «befainÄ sich auch eine Steniwarte drobcrs Meer unÄ die liebliche.Äüste. D^s Fischerdorf wurde langsam schm-ucker, be^am eine noue Kirc^' u^nd noch >cin zweities Wirt^aiis ,md die Missen wurden gepslÄtert. Macs da acher, cüt geivor-den, lbliev in ihrem ott Heilic^. Die Miltter trul^n »Är dve .^tinider KU, daß sie die mif die krausien Lo^en-köpfe lc^, umd die Fischersfrauen brächten ihr dicke Äaaß der vadiLale Klub den Abg. Jvaniö, da er gegen die Rsgiernng Pasiö ^stimmt hat. ausschließen witd. Die Arbeiten Mr das Staatt-vudget. LKB. Beograb, 10. April. Im Finanzministerium wul^ die Deibadbe i!Ä»er iden Voranschlag des Ministeriums füt Handel und Industrie abgeschlossen. Heute n>uvde das Budget des BerkehrsministeviDMs, welches für SerH'^n 763,119.W0 Di'nar und für die lanlderen Gclbieve 3.390,874^678 Kronen beträgt, in Diskussion^ genommen. Demgegen-üiber hat das Bud^t des Berkehrsministeri--mns rm vorigen Jahre 132,578 129 Dinar und 1.874,787.032 ^ironen betragen. In einem beiHesüg-ten Schreiben erklärt der Ver^ kshrsminister, daß der größbe Teil der Ans-gaiben für Verkehrsverb^ss^run-gen und für den Bau einiger neuer Objek-te, die gogen-wärtig zu-r Wiederherstellu.n.g des Berkchrs am dringenijsten sind, bestimmt ist. Die Bud-getaiusg>aben für die BaudirekÄon betragen 186 Millionen Dinar. Für das Ministerium selbst ist im Voranschlag die Summe von 4,560.000 Dinar vorgesehen. Dring^nch ist lde-r Ausbau der Hail^ptstrecten, ferner di>e Er-n>eZtt.runig der .Hauptstationen, Verbesserungen der Lokomotivmerkstätt eniusw. Solange die Eisenbahnen ke'ne größeren ei'genen Einkünfte haben, wird im Boriinschlag ein Defizit zit verzeichnen sein. Das Berkehrsmi-nistviium ist der Meinunlg, daß die im Bereiche eiil^lner Direktioilen möglichen Einkünfte bis um 4 Prozent gehobsn werden könnten. Das FinanMinisterimn hat im Einver-nehiniu^ mit dem Miilisterrat beschlossen, von der Anleiil)!e, welche der Staat bei der Natio-natbank genlacht hat. dem Verkchrsminifte-rium 200 Millioinen Dmar zur Verfügung stellen. Streik In den Veeuder Bergwerten. Veograd, 10. April. Gestern brach in den Bergnierken in Peöich (Finnkirchen) ein Sti^'ik vkononlischen Eharakt-ers aus. Die Verhandl>un'ssen wurden auf'genotnmetl. Es besteht die Hoffnung, daß d^r Msstantd in zwei bi'^ drei Tagen beigelofft werd-^n wird. ^arvurger- und Xages-Racvrlchten. Dte Fi^age der Ein- und ZwetkroneN'Bank-noten. Die wi^^'rsprechenden Nachrichien lieber eine EInwechMm^g, Außervorkleti^s^-setzun'g u'sw. der Em- und Zwe^tronen-B'cink-noten verursachen in StaSt und l1ck.gel>ung eine allgemeine Verwlrr.»n>g. Jedernmnn mohrt sich, solche Ba^nknoten an anFldnehlnen Nachdem nun keine mnUiche Verfüguag. perzufolge die genannten «oten lwher Berkehr gesetzt würden, erglmgen ist, sind die Ein- und Awcikronen-^«o.en nazq »mmer als gesetzliches Zahlungsmittel anzusehen. Jedermann ist verpflichtet, die Eln-und Zweilronen-Noten, und zwar bis zu ej. nem Betrage von 50 K, Zeqnkronen-^.»ioten alZer unbegrenzt, soserne sie mit einem echten Stempel verseyen sind, an Zahlungspatt ent. gegen^nehmen. ^Z^rderhanidelnde sind der ''öezirtshaiuptinda'ninichlalft anzuzeigen wenden straffällig. I^odeSfall. Am 10. id. M. !icrs6)icd in bor Frau Agnes Tom n. Die stertllichen lleiberreste der Dabingelschi^denen weiden .lach Moravi^ ü'l»ersührt und dvrtse'Ibst Mr letzten Ru>Ize bestattet. Falschgeftempelte Zmeikronen-Noten. l.'tzter Zoit wurden besoiiiders im Markte Än. Lenart (St Leon!ha,4» W. B.) Zweilronen. B.inlnoten mit dem Stempvl „Bezirkrskvan^ ketlkasse M^^ribor" im Bertehr beobachtet. ? er Stempel stellt eine län^'liche Ellipse mit A^zacktem Nand dar. Die Äevölkerull.g wir^ oor Ammli-me solch^'r Bainknvlen gesvarnt, .bezw. ausgefor-d^-rt, VerteUor jo'lcher'fväic!^'. steMpelter Noten anzu^igen. Gemeindesekretüre diirfen nach ei-ner Ver« ordnung des Ministeriimts deS Einern keine iAerwaltuivgsniidg^ieder von Geldinstituten sl^^in. Sonnenfinsternisse. l5in Durchgai?^ der-Erde durch den Mondschatten wiij» in nicht 'Muz zzitrefsender Weise als Sonnensinster^ niS be^ichnet; «vis Ai nsternis detr'nchtelt. t e t t « t» A P er eine Verfinsterung der E rde, nicht der Sonne. Hingegen ist für die Bewohner der vom Mo-n^chatten getroffenen Teile der Erde eine Bedeckung der S y n ne durch den unbeleuchteten Mond, ^ren Grad von der augenAicklichen Lage des 'Sndpun>ttcs im Moaidschatten abhängt. Je naci; dem Räume, in dem sich der Beobachter besjndet, sieht er eine totale, bezw. rtNZfcr>migl. Bedeclung der Sonne, indem sich im letzt^en Falle der Mond ganz auf die ^onnenjcheibe projiziert, so daß von ihr, da er kleiner erscheint, ein ringsörnnger Rand sichtbar bleibt. Schliesslich Mvd von PuNk-d^ 5^olbschaUenraumcs aus eine partielle Bedeckung der Sonne wahrgenommen und zw»r in umso höl)erem Ma^e, je näher sie dem Kernischatrenkeael liegen. In jedem bellebigen ^^eitpuntt wahrend des Vurchgan-jZc° der Erd:: duixh den Mondschatten wird ofserbar nur in dent von ihm qetrosfenen Tel>le der Erdo-beifläche eine Bedc^ung wahr-genonlulen u^d von den einzelnen Punkten )ieit.2 Bereiches in verjä^iedener Weile; die Erscheinung ist also für verschile-den? ^^llnkte auf der Erde weder gleiäizeitig noch gleich-Qrtig, sondern — iwie überhaupt bei allen Pedeckungen — abhäncfiig vom Standpu^nkde des Beobi^chters, der hier, weil hier del ver-Ilnsterte Hiiiunclskörper die Erde ist, nicht Ntehr blos;t.r Zuschauer, son^dern am der Er-sck)cinung selbst lieteiligt ist. Demnach ncussen die^ Sicht'ba-rleitsverhältn-isse einer Eonnen-finsternis von follgenden zwei Standpunkten beurteil werden: Wie gestaltet sich der Verlauf der B^deckuing fiir einen bestimnlten Ort der Erde und wie für diese alse Ganzes? Die am 8. d. M. alig^'lallsene Sonnenlsinsternis IVM, siir die Ende «ls Gan^s, eine ringför-ndi'ge Soniiettfinsternis, doch war die Ring-f^rmistLeit nur iin (.^iebiete des nl)rdlichen Schottland und im westlil)en Norwegen zu becdachten, wärl^end wir niur eine piürtiel" le Sonllensinsternis zu sehen betainen. Am 1. Oktober d. I. ist das ziemlich seltene Er» eignlS emer totalen Sonuenfillsternis zu erwarten, die Äler nur in deil südlichen Mlen van Siidamerik-a und im südlichen Eismeer zu selben sein wird. Wie Srzberzog Kai^l zum Kaiser erzogen wmve. Die Erzlehung der ölterreichischen Pri.nzell dcs jiaii'erhalt-ios war stets das Werk des hi^-fijäM Bürokratismus, das w.or jene ^^rrei, welche Oesterreich regierte uwd dos größte Interesse l)atte, A!onarchen cisin zu nmchen, U!M sel^list groß bloiden zu ti-^nnen. Ihre Haupt ausgabe besdanid in dem Be'mühen, jM cha-raltervoll^ Nelgung, jedes Jchiein in der Persoin chre:r Zog^ln-ge zu vernichten.^^l^s l^rzi-cher, Obersthofnwlster u,nd KÄinme^or« stehcr fungierten zunteist Adel.ige, die ahne ttüttnmerh^'nenschlüssel nlit ihren Z»ienntnijsen a'ls ehrllc!)e Bürger ai^ nicht den Dienst di^s kleiinsten Boamten verseihen kl>n'Nteil, an deren Trlvialitäl und (^eistlosigkeit aber die arnieii Prinzen geschmiedet lvaren. Diesen Leuten ist Gcs6)lcht)e nur oine Stmnnnbaumäironik, Pliilosophie sluchivürd'iger Jatobisnins, Po-litit ein Blin>detul)jpiöl mit Noten und Pro-tolollen, der Solootenstzand ein Mnph-'ister ^^e^tnertverb, Wissen-schasl und Knnst ein Mit» tel gegen Lüng-meile. Religion die Furcht vor >>ö!1e und Fegefeuer usw. — Die ErziehANg ^larls leitete ^ras Wallis, ein niachsicht-iger, seelensguter, owig kränkelnder alter l^ne» ral, der alles ehe^' ^a-ls Pädoigoge niLr. Ein bosliastec Spötter nrei-nre einst, Ävas?^^allis li^iige zu einem (^rz-ioher, ni^ie »^in .^gel als Lmeal. Unter der Leitn^ng dieses Generalis gidieh ^r Ilnterricht ttar^s — der niit seinen l^eistesAaben >!^ils bürgerlicher Schüler mit einigem Fleij; ein miM^lunißigier Student gewor-den wäre — nicht über den Unterrichtsstoff des l1 n t e r g ti IN n a s i u IN s l^i n^us. WM ^besuchte der Prinz ab und zu stunden -des Schetiengtiwimsiuins, in Summe ^nnvde aber der Unterricht zu .'<>au>sc in tii-lier Wcise erteilt, die aus die ^'ust zum Lernen lähnwnd wirkte. Ausser Religion und sprachen lernte ttv.rl nichtc. niehr. Eink! nicht mehr als formelle Maru'nitälsprüsu'ng öl,j den schotten schlosj die Schulbildung des Erzher-.zog^Z ab. dcs heiser der niii 16 Jahren z'um ^'eut!Mnt ernannte Prinz l>attc c i g e n t U ch nickit gelernt und bvsias; auch keinen Wunsch, sich weiter mit Schumisi'ndicn zu be^-fassen. Die soigent^nte höhere militärische Ausdil' dung ides Erzherzogs war momögilich eil?e nl^l/nangelhaftiere. Systemlos wurden Bor-träge ^halten, die den Jünger Mars nur llin^veil^n; nieMals o!ber getraiute sich ein ^'chrrr davon zu überzeuMN^ ob sein Schüloi' den vorgetragenen (^l^enst-and aiifgiesas^t und tierdiciut hvttie. So v.'rfiilstl' Ä'arl ^7uch nicht über soviel militärische'Z Ä^iss'n, wie ein normaler .llk^adettenschüle:'. Seine Schul d war ales gewiß nicht. die Praths ch»M'ilitärische Schulung an-laiM, so g-c^ieh sie nicht tvelter als bis zur FÄrnng einer Estadron und eines Infant^'rie^'Vai'aillons nrit Znhilsentahm^' t^üchtigen, 'ntielligl'n-ten Msutainten So endete nat-irgeinos^ in O b e r s l ä ch l i ch ke i t. Und min denke M''N sich einen jnn.grn Pr^nzeil als altiven Offizier, von Kameraden uni'gs<>en, die sich Ml chsi dwn^eu euch ibm allerlei hloche SsSteS ?? Unarten ^iHringen, die ihm schimc^H cheln, gehorchen, ihm, dÄ^ sorglos und umor-fahren i,st, ob er nicht den vulgären Wog Kit den vulgären Fronden «bwärts el^'r findet, als den aaifioarissteigenden P-f-ad zu den dis-^erenzlerten (Äenüss^in de^ Geistes, ülcian wirld W^hl sagen, b^ß l?den der Antrieb ziu einer » höhel^n Ent^iälulng vorhaiuoen sein müsse, E'l-n Geichinack, der an kli..stp^eifenden Arti--^n sein Wc^^lgesallen findet, und oin poetisches Verständnis besitzt, das an der .Ä'ouplot' rerm^ei „Drahn NW nni" und „Das hat Ka Goethe gichrtvben..sich emzuckt, kann nur wenig Be^ie'hu.ngen zum erle.,enen Schönen fl'nden U'Nd deutet caif ein geistiges Maneo mochte gcid'iegene Musi'r nicht leiden.' Ein lllassiiches Stilck, eine große Oper l.a7.'g^ wellte ihn, er liebte ^cder ausjerordentUch gelau-figen (^afjenyaner und di-e frivole Operette, die er wo^l zehnmal hinterciivaiOer sehen und anhören konnte. (^Wade hier ist es, wo die Erziethmi.a zum Edlen ihre besten Er» , gebn-^sse auszuweisen hätte, wo sie alles le-i. sten nwßle, wo sie a'ber ihre ärgste Alöße zeigt. Schwer fällt es einem sch^vachen Charakter, im Rauch des Verginüigens Balance zu hülten. So Sam es wle>derholt vor, dm; ^!^rl, der dem Alkohol sehr zngetia.n wiia, bereits gon^irkt hali"^, mit einem «tocrylob das Fanze Glas-geschirr von der Dasel fegte nind über dieses in juaettdilichen hocharistokraiiischLn Kreisen oft geülite ^t^tö« runMvert sich ki^ndlich freuÄ.'. Und da verlangt die gedankenlose Menge von dem Prin-,^n, sie sollen se^l- und seelenlose NepräsenF rctlonssignren siein, immer mi.t der Fürsten geste des Äudienzseiales und beständig mn-rauscht von den Klätugen der ÄolkZhnmne. ^is ob der Wassend-ienst die Mng>en Prinzen le ganz ausfüllen könnte, dies kiann nwn in s'bren '^^iiinglingHsahren doeb nicht verlanaen. »luch andere sunge Offiziere eilten zum AnlÄertreib, wenn des Dienstes ewig gleich« gestellte Uhr di« Freistunde schläqt. Asunoe Osstziere be; (besang, Vein und Äe.ibLrn... M^ge, von käiperlichen Uebungen erregt^' ../t-ärmer, bersteird von einer snbel.rden ^i-terkeit, sick) an einfachen Lieedrn und derben Spässen erlabend. Wer wird der Jugend dies vevl^^vgen? Dr.' Mutter E^rzhLrzog .^^arls war eine herzensgute. emsiache, in ihrer Ehe unglückliche bigotte Frau, die nur für Seelenheil ihre^' Sohnes ilnsmveit sorgte, daß er slei^ig die Messe horte, beichtete und koinmnnizierte. Ans eine wahrhast sittliche und tnoral^sch.' ^rzieihun'g Kmn ^'s nicht an, aus eine wisseN'-' schaft'1.iche tonnte sie schon l«hrl/,^ gewordenen .Earl inar es böchsle 'Mi, lich mit ernsten Dingen M l^e-schäftigen. de-r Burg auf Hradschin übersiedelt, Mti' ^ un^' des .Miii^'rs We^isunig Porträge vlm Prolrssoren di'r Prager Univ.'rsitäien über zu den Stiaotsn'issenschaften Ge!hör.iif? ii»'<.r sich ergchen zn lassen. Das ist wohl den rechte AiUvd^ u<^. ^nn der t^rg gereigÄte? «^t-udien war längst und nach!halt»»g unte^rbro" chcn, anc'i die Lust zum Li'rnen. So blieb auch bei-n AufnelMen cinz^'Üner Brocken. Be-l^^sit w ncit nirr d'ie Sichrer, die gute Witv. mackiten: gewürzt wuch? di^r Bortr^,, dnrch .EoM'k; dcr Ercherzo;i rühn.k'^ sich, bei den Vorträ>^n viel geichlafee haben. .Eart h^at noch 'M Lebzeiten de^ -LhronsalMs Fm-nz Ft'rdinand sich bereit^^ als timstigsr .^aisl'r esoben, ohn ^reilich .uch zum Teil dainr vorl'ereitet zu w'cd^n. cherlicl? -ns?? ^.z natürlich, wie er de^ T!?r>.'n?e!.>'^s Tot>e gl«'ichs'snit im v'>an^u!n« d-'clien diir.l-^ Einsichtnahn-l' m die A':t-::n >1,-^ 'Regieren präpariert wei>m sollte, er, der li« g^ntlich nie et^.naö Ordentlickfes gelernt ^ttcl '1?ur der ?Knnsch. .G^is?r wei-den. war vor-I'taiiden, nicht ab-^'r die Fäl>lgfeitrn. So vo* bereitet gelangte .^'l^rl ai^f d-en Diron. Er ist ein griiln'dMter, gemüt-veller, ^venizj energischer Mann, der k>.''nen Nationali taten ^ sMsi kannte, silos^ l^efiilhlo^olitik ,^u betreiben und Leuten gi'lnnchte. die nur ilir Si^libst in imstani^e war nnd k.'in,' 'Fäh'gteit zu s!ecj)l!i^ chein Ulteil weeen Mangels an ai'isn'iche^->!>em Vissen lwssß. irber gar keine Mensä?en^ kenntni-^ Mr l g^'teV Bcri-'ts^r nersiiqt,-und öe'utrn gr^horcht^e', die mir ihr Selbst'in den Vor^er>''>n'^d '''rii^i^n wollten. Seine kurze, unbeilnolle Nestienzng und sein nenc^ stes ErveriM'nt bestätigen mir dioses obies-tive Urteil. Maribor, im April lll:.'l. F. ^. *) TertiiiS: Karl. Eine vsnclwlogiscke Stut»if Volkswirtschaft. Die Zolttontrolle liei direkten Zü^ien, d. für Expreß- und l?ilznge wird nicht mehr 'lvährend der Fahrt wie bisher voraenom' mcn. B^^lmehr wird voin 10. d. M. 'an dn: ^ollre^nsion für Expresz. und Eilzug^' aadk Oesterreich nnd ^^lnlien in Maribor,' lvz»i'. 51?akck auf der Station so N)^c bei genwbnli^ 6,t^n Perionon^iiigen erfol^^i^ ^ n^'.> » Fr » « oi » A «I iß « > «l. Sl — lZ. April Kleiner Anzeiger. WW^^H GM»»»W«K»I WWW»««»W««W»»M»»??O ^G»G«OG M»»«»»Isch< oder Lehrerin wird gesucht. Anfragen iVreaoreiteva ulica 12, linlts. 304« 'Veteili.l)sX) K lau sicherem Unternehmen qe--sucht. AntrAfl? unter .,Beteil'--Igung" an die Berw^_ Linz, 5l goch Aegen gleichwertige oder kleinere »,»»»»»»«»»»»»«»»» Äoiopl. Schliilzl«««. ÄScheii' einrichtung. Seneln. abzugeben Glavni trg IS, 1. St.. Ogorevc. 3228 Schöner Sa»dw«A«» und Aussleckschild zu oerkaufen. Adr. in Veno. 32SS Leicht. DoppelspSnner-Kittschier w«se« ^u verkaufen. Zrinski trg V, Cilenschek. 3227 A« «l«ke» <«I»chk »»»»»OUWOIIXO»»«» Möblierte!^ von einem Aerrn zu mieten gesucht. Antr. unter .Möbliert" an Berw. 3l07 Schön möbliertes Itmmer nach Möglichkeit m. 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