AnbaHer IeitunH. .G! R8V Mittwoch am R«. A«a«st «83«. Die „Llnbacher Ieitiinq" erscheint, „nt ?l,is>"hml' der Junü- und Fllertaqe. täglich, il»!) kostrt s,i»l»ll d,» Äcilage» im Co>n;vt^ir s! an z jährig 11 il.. halbjcibrig 5 il. 30 sr, mil Kreiizbaild in, <5on»'t!?ir glUizjährig l2 si., ha ! l'j<> l, rig <» si. Fiir di? Zustslsn»,; in'»! Hans smd halbjasirig !w fr. „lehr z,l extrichtcü. Mit der Vost porto-svci ganzjähviq, iintcr Kreuzband »nd gedruckter Anrcffc <5 N., hcill'inhrig 7 ft. !»0 lr. - I» ,'cra t i c» nsgebnb r siir eine Ivaltcii^Üe er den Ncm»! derselben, ,i>r eiil? :»aligc Eiiischaltiiiig 'l f>,, fur zweimalige 4 kr., ,'iir dreiinalige .'» fr. (5. M. Inserate bis >2 Zeiln, kosie» ! si. mr .'t Mal, 5>tt kr. für 2 Mal uno 40 lr. fill 1 Mal einznschalten. 3>l diefti! Ocl'ühreü ist nach dem „pruuisorischeu (^cschc vum li. ?^'Vei»l'er l8^l> siir Inftrtil'n^stänipcl" iwch !(> tr. siir cine jedesmalige Hinschallnng hinzu zu rechnen. Amtiicker Theil. ^e. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchst unterzeichnetem Diplome den Director des Priester Lloyd, Hermann Lntteroth, als Ritter des kaiserl. österreichischen Ordens der eisernen Krone zweiter (5lasse, den Statnten dieses Ordens gemäß, m den Freiherrnstand des österreichischen Kaiserreiches allergnädigst zn erheben geruht. Se. k. k. apostol. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung '! und Galata zu verbrei? ten drohte. Auch die Bemannungen des „Charlemagne" und des „St. Iacinto" nahmen am Löschen der Brände in Constantinopel, Pera und Galata thätigen und wirksamen Antheil. Zahlreiche Bankerotte sind zwar, da so viele Kaufmannsgewölbe in Schutt liegen, zu erwarten; auswärtige Capitalien dürften jedoch hiebei verhaltniß-mäßig nur unbedeutend leiden. Die Veranlassung der einzelnen Braüdfälle ist bis jetzss mit Ausnahme desjenigen von Pera. welcher in einer lithographischen Anstalt durch eine brennend weggeworfene Cigarre entstand, noch nicht Mtt Sicherheit ermittelt worden. Nach mehreren wiederholt angekündigten und abgesagten Terminen zur Uebersiedlung des kaiserlichen Hofes nach Beglerbeg. ist der Sultan endlich am 28. mit seinem männlichen Hofstaate nnter dem Donner der im Hafen befindlichen Schiffsartillerie, nach diesem am asiatischen Ufer des Bosporus gelegenen Sommerpalaste gezogen, nachdem ihm der Harem um einen Tag vorangegangen war. Der Tag, an welchem der dem „Charlemagne" zugedachte Besuch des Monarchen Statt finden soll, ist noch unbekannt; daS schaulustige Publicum wird erst nachher an Bord zugelassen werden. Ich hoffe, ^'ß das Innere dieses massiven Schiffes eleganter se-i werde, als dessen Aenßeres, welches der prachtiger. Ausstattung der ot> tomanlschen Kriegsschiffe offenba. nachsteht., Der uen ernannte Woiwode (Poleizeidirector) für Pera und Galata entwickelt «n Folge der », lep- ' 7^8 ^ terer Zeit häufiger gewordenen Diebstähle"', Einbrüche und Morde, eine angestrengtere Thätigkeit. — Seit einigen Tagen wird jeder, welcher nach 10 Uhr ohne i Laterne an f der Gasse getroffen wird, ohne Unter; schied der Person, des Alters und Geschlechtes, ange- ^ halten und verhaftet. Knaben, ja sogar einige Da-! men mußten sich einen Gang nach dem Wachthause gefallen lassen. Indessen kann man den Polizeioffizieren nicht absprechen, daß sie ihren Dienst mit Umsicht und Humanität verrichten. Der Hospodar der Walachei, Fürst Stirbey, wurde mit der ehrenvollen Mission betraut, Oe. Majestät den Kaiser Franz Joseph in Siebenbürgen im Namen des Sultans zu bewillkommnen und demselben ein Cabinetsschreiben Sr. Hoheit zu überreichen. — In Constantinopel werden sehr kostbare Geschenke für Se. Maiestät den Kaiser vorbereitet. Die k. k. Goelette „Elisabeth," befehligt vom Schiffslieutenant Michel«, hat, von Syra kommend, auf der Nhede von Smyrna Anker geworfen. Die beiden k. k. Briggs „Montecuccoli," Corvettencapitän Breisach, und „Triton," Corvettencapitän Wissiak, lagen am 22. vor Nhodns, von wo sie auf Kreuzung im Archipel anslaufen wollten. Letztere machte, nach Briefen aus ChioS vom 26., bereits Jagd auf ein mit zehn Köpfen bemanntes Piratenboot, das neulich ein türkisches Fahrzeug seiner Barschaft beraubt hatte. In Trapezunt hatte man Nachricht von einem sebr heftigen Erdbeben in Erzerum. Gegen 800 Häuser sind zusammengestürzt und 47 Menschen umgekommen. Das russ. und das engl. Consulat wurden stark beschädigt. Der „Atlantic" brachte nach Liverpool Nach' rchten aus New-York bis zum 24. Juli. Die Stadt London (in Californien) wnrde von einer Feuersbrunst heimgesucht, die nichts als einige hölzerne Hüt> ten stehen ließ. Dafür entdeckte man neue Gold-grnben bei San Gabriel. — Im Senat führte die Fischereiftage am 29. zu einer langen und stürnnschen Diocnssion. Mr. Mason, aus Vuginien. beantragte eine Resolution zur Anfrage beim Präsidenten, uud meinte, Mr. Fillmore'S Antwort an England hätte lanren sollen: „Die ganze Seemacht der Vereinigten Staaten ist nach den streitigen Meeren beordert, um dle Rechte amerikaulscher Fischer gegen die britischen Kanonen zn beschüyen." Mr. Caß, Mr. Se-ward und mehrere andere Senatoren stimmten denselben Ton an. — Aus St. Johns (New-Bruns-wick) berichtet man vom 23., daß der bewaffnete Schooner „Alliance" aller Wahrscheinlichkeit nach bei der St. Pauls Insel mit Mann uud Maus un-tergeqangen sei. Fünfzehn andere Schooner gingen in derselben Sturmzeit bei den Magdalenen-Inseln unter und 22 Lootsen ertranken dabei. Die Aufregung über die Fischereistreicigkeit greift übrigens um sich. Man hält es für rine gewalcthätige Anmaßnng von Seiten der britischen Negierung, ohne vorherige Anzeige eine bewaffnete Erpedition gegen die amerikanischen Fischer ausznsenden, und in Boston wird eine Petition an den Präsidenten um Gegeuwehr vorbereitet. Der Congreß seinerseits hat die Fortsetzung der Debatte bis nach der Beantwortung seiner Anfrage durch den Präsidenten verschoben. — Die Saud-wichs-Nepublik scheint, kaum geboren, wieder in's NlchtS zurückkehren zu wollen; denn, nach allen Berichten ist Königin Pomare, uuter dem Schutze fran-zösischer Kriegsschiffe wieder auf Tahiti gelandet. (Tr. Z.) Wien, 6. August. Aus dem Stande der österreichischen Nationalbank am 3. Angnst geht hervor, dasi der Vanknotenumlauf 199,942.141 fl. ist. gegen 199,027.127 fl. am 30. Juni; der Silbervor-rach 42,276.411 fl., gegen 42.277.Ü76 fl. In diesen beiden wichtigen Pnncten ist der Stand der Bank beinahe unverändert. Das Verhältniß des Notenumlaufs zum Silbervorrath ist wie 100 zu 21. Das Gesammtportefeuille an escomptirten Effecten ist: 31.770.761 ss. , gegen 31.099.137 fl.; dasselbe hat also um 671.624 fl. zugenommen; die Ansicht, daß die Bank ihre Escompte - Geschäfte im Allgemeinen weiter beschränkt habe, erweis't sich dadurch als unrichtig. Die Vorschüsse auf Staatspapiere sind: 13,213.000 fl.. gegen 13.008.700 st.; daher um 207.300 st. mehr. Die Schuld des Staues ist: 142.342.006 ss., gegen 142,i'l78.:j."'2 fi.; 2ll»:.:l4li,»>!V,) hervor (eine Sammlung seiner Dichtungen erschien 1847 auf Kosten des Museums); vou seinen übrigen Schriften erwähnen wir namentlich seine 1861 er- schienene Zusammenstellung der Sprichwörter der Slaven. An einer Sammlung von Materialien zu einer vergleichenden Grammatik der slavischen Sprachen arbeitete er durch viele Jahre. — Cela« kowski hinterläßt 6 Kinder, seine Gattin ist ihm erst vor einigen Monaten in's Grab vorangegangen. - Man schreibt der „Frankfnrter Postzeitung" aus Wien: „Mit Rücksicht auf die Angelegenheit in Bosnien kann ich Ihnen melden, daß uuser Cabinet mit großer Energie für die bosnischen Christen auftritt, nnd daß der kaiserlich österreichische Lcga-tionsrath Eduard von Kletzl, welcher einstweilen die Geschäfte der Internuntiatur versieht, beauftragt war, vor etwa zehn Tagen eine Note unseres Cabinets in Constantiuopel zu überreichen, in welcher in gemäßigten, aber sehr ernsten Ausdrücken das Vorgehen der Pforte in der bosnischen Angelegenheit mißbilligt wird, indem zugleich die Beschwerden der bosnischen Christen als hinlänglich gerechtfertigt dargestellt werden. Um in dieser Hinsicht ein thatsächliches Beispiel zn geben, wnd anf die vielen Uuzukömmlichkei-> ten hingewiesen, welche sich die türkische» Soldaten gegen die Christen bet dem Brande von Sarajevo erlaubten, wo sie die Häuser derselben förmlich plünderten , ohne daß diesem Treiben durch den commau-direnden Officicr gesteuert worden wäre, und zugleich die Abstellung einer solchen barbarischen uud durch nichts gerechtfertigten Handlungsweise im Namen der Humanität und einer aufgeklärten Politik verlangt. Die Pforte hat zwar eine Commission ernannt, um den bosnischen Wirren abznhclfeu, doch läßt sich von ihrer Thätigkeit eben nicht so viel Ersprießliches erwarten, da dieselbe nicht erst. wie sich die „A. Allg. Z." schreiben läßt, seit Kurzem besteht, sondern schon vor längerer Zeit znsammengeseyt wurde, ohne daß sie aber bis jetzt irgend einen Beweis ihres Daseins gegeben hätte. Man gibt übrigens hier die Hoffnung nicht anf. daß die bosnischen Wirren bald gelöst sein werden, und zwar hauptsachlich aus zwei Gründen: denn erstens weiß man, daß sich Se. Majestät unser Kaiser selbst persönlich für diese Angelegenheit interessirt, und daß uuser Cabinet darum nicht ruhen wird, bis dieselbe anf eine den Forderungen der Humanität und einer gesunden Politik entsprechende Weise beigelegt sein wird, und zweitens hat man sich in Petersburg hierin an Oesterreich angeschlossen, uud unterstüpt dort mit eben so großer Energie die Beschwerden der bosnischen Christen, wie hier in Wien. — Einen unangenehmen Eindruck macht es hier, daß Frankreich in dieser Frage die Pforte unterstützt, und somit die Unterdrückungen der bosnischen Christen vertheidigt. Ein solches Vorgehen kann wahrlich nicht geeignet sei», die mannigfaltigen Vornrtheile, welche hier, und wenn ich recht unterrichtet bin, anch in Petersburg, trol) der Mission der Fürstin Lieven. gegen das französische Kai» serthum bestehen, zu beschwichtigen. Besondere Erwähnung verdient noch der verbürgte Umstand, daß man hier entschlossen ist, den Grafen Rechberg nicht vor der vollständigen uud befriedigenden Veilegnlig der bosnischen Angelegenheit auf seinen Posten nach Coustautinopel abgehen zu lassen. — In Prenton (unweit Liverpool) hat sich dieser Tage folgendes schauderhafte Ereigiuß zugetragen. Elisabeth Thomas lebte mit ihren drei Söhnen, Williams. Joseph und Samuel, 2.°!, 23 und 9 Jahre all, in Prenton. Eines Abends erwartete die Mutter die Zurückkuufc des abwesenden Joseph. Auf die Einladung von Williams legte sie sich indeß mit ihrem jüngsten Sohne zu Bette. Kaum war dieß ge< schehen, so begab sich William in den Garten. u»d grub da eine tiefe Grube; dann stieg cr in d^ Schlafzimmer der Mutter, und brachte ihr, wähl'^ sie fest schlief, mit einem Rasirmesser eine sol^ Wunde am Halse bei, daß der Tod fast angeubl'^ lich erfolgen mußte. Der kleine Knabe, der an ber Seite der Mntter lag, war durch ihren Todeskamp' aufgewacht, und fing laut zu jammern an. W'lliaw nahm ihn in seine Arme, trug ihn in ein andere Bett, küßte ihn wiederholt, nnd empfahl ihm, keilen Lärm zu machen. Hierauf kehrte er zur Leiche zurück, band ihr die Hände zusammen, nnd schleppte sie m^ telst eineS Strickes in den Garten, wo er sie in t)l vorbereitete Grube legte und verschüttete. Als Iostpp 77» nach Hause kam, sagte er ihm ganz kaltblütig: „Ich habe die Mutter gelobtet und im Garteu begraben. Ich habe es ihr ganz bequem gemacht, und sie befindet sich jetzt besser. Sage Niemanden etwaS da-von." Joseph wollte Anfangs diesen Worten nicht glauben, aber nur zu bald wurde er von der schrecklichen Wahrheit überzeugt. Als man den Mörder abführen wollte, sagte er: „Es sind nicht so viele Leute nothwendig — mich zu ergreifen; ich werde ganz rnhig gehen; nur bitte ich mir die schönsten Kleider zu geben, damit ich beim Prozesse schon sei." Das Merkwürdigste ist, das die unglückliche Thomas mit ihrem Sohne Williams im besten Einvernehmen lebte, und er ein Gegenstand ihrer Vorliebe war. Die Untersuchung hat keinen Zweifel übrig gelassen, daß William geistesverwirrt ist. D e u t l ch l a n d. Verlin, -'l. August. Wir vernehmen neuerdings, daß sich in der Bremer Todtenbuuds-Angelegenheit die^ mehrerwähute Verbindung der in Untersuchung befindlichen Individuen nur mit französischen Revolutionärs in so weit herausgestellt hat, als französische Arbeiter Theilnchmer des Todtenbnndes gewesen und auch bei ihrer Rückkehr nach Frankreich mit diesem in Verbindung geblieben sind. Verbindungen des Todten-bundes mit bekannteren Persönlichkeiten scheinen nicht vorhanden gewesen zu sein. Die ganze Verbindung charakterisirt sich immer mehr als eine specifische Ar-beiterverbindnng. Sobald die Verhandlnngen, die des Interessanten immerhin genug bieteu solleu, geschlossen sein werden, sollen, wie wir hören, die Acten der Bundesversammlung zugefertigt werden. Cöln, «. August. Gesten, Abeuds gegen 10'/« Uhr hat man Sr. Eminenz dem Herrn Cardinal durch Aulegunq eines Kanonenschlags auf dcr Fensterbrüstung einige Fensterscheiben zertrümmert. —- Es scheint überhanpt, daß die Aufreizung gegen die Geistlichkeit sich den niederen Classen mitzutheilen anfangt. Derartige Insulten haben sich in hiesiger Stadt seit Kurzem gehäuft. Kassel, 31. Juli. Höherer Anordnuug zufolge sind uunmehr die Gemeinden deS Landes angehalten worden, alsbald die Gewehre und Armatnr der Bürgergarden gegen Quittung au das Zeughaus aicher abzuliefern. Belgien. Vrnssel, 2. August. Die „Nation" veröffentlicht ein Schreiben, welches Victor Hugo vor seiner Abreise von hier an die französischen, in Belgien lebenden Verbannten gerichtet hat. Es heißt darin: „Ich hätte gewünscht, mich nie von Euch entfernen zu müssen. Allein man hat mir zu verstehen gegeben, daß in dem Moment, wo ich das historische Werk herausgegeben, das den Titel führt: >>IVl's»c»I<'°.l«»«: I»... ». Kl. in'C.^ M. Actien der Wien Gloagnitzcr-Eisenbahn zu 500 st. C. M.....«W st. in C.M. Actien dcr üfterr. Donau-Damvfschisffahrt zu 500 ss. C. M.....- <62 st. in E. M. Actien des östcrr. Lloyd in Trieft zu 500 fl. C. M........700 st. in tai,fe!!. . <5»>,!i>. 1'tt 3/8 2 Monat. Daris, für 300 Franken . . Willd. 1413/8 2 Monal. Gold' und Silbtr-E«urse vom 9. August >852. Brief. Veld. Kais. Münz'Du caten Agio .... — 251/2 detto 3ta»d- dto ...... - 25 (^«lc! »l »narcu „ . . . . — 2^ NapolconSd'or'S „ . . . . — 9.29 Souverainsd'or's ^ . . . . — l6,26 Ruß. I»wcri»l ^ . . . . — 9.44 ^ri^richso'o»'« ^ . . . . — 9.50 Tngl. Soveramgs ..... — 11.52 Silberagio ........ — 18 3/4 fremden-<Än;eige der hier An<,eso»«>»»euen „nd Abgereisten Den 6, August !852. Hr. Klaus, k. k. Polizei, ach; — Hr. Ritt. v. Gül'lich, Obeiinspector; — Hr. Valeoti» Viditz, Rech- inlngSlath; — Fr. Pieti-eich, Hoftalhsgatcin; — Hr. Emil Edler v. Pflügl, Privaciei^ — ,or. Carl Blaas, Professor, — und Hr, Pothonier, eugl. Edelmann, alle 7 von Wien nach Trieft. ......Hr. Friedlich Sags, k. prenß. Iustiziath, — und Hr. Wilhelm v. Toth, Gutsbesitzer, beide von Tiiest nach Wlen. Den 7. Hi-. Frech. v. Ghccaloi. k. k. Hoftatl); _^_ Fr. Freiin v. Oerway, StaacsralhSwl'twe; — Fr. Edlc- v. Fluck,^Minist. RathZ-Gattin j — Hr. Ritt. v. Eywo, Prioatser; __ Hr. Wcstermayer, k. prellß. Assessor; — Hr. Czermar, Professor; — Hr. Bern-huber. Med. Dr.; — Hr. Carl Bauer, Banquier, — und Hr. Ignaj ^Arostein, Großhändler, alle 9 von Wien nach Trieft. — Hr. Elze, pi ölest. Pfarier, von Wien. — Hr, Franz WiiMel' von Fmazeft, FabnüS--Inhaber; — Hr. Andreas v. Bordin», ColUre-Admi^ ral; — Hr. Eduard Graf Tiedo, Gutsbesitzer, — und Hr. Heinrich Oppermann, Handelsmann, alle 4 von Tricst nach Wien. Den 8. Hr. Graf Hohemv^c, Hof- ui,d Statc-haltereiiath, — und Fr. Gräfin Braida, Primate, beide von Wien. — Hr. Hubei, Landesgerichcsralh; — Hr. Neumann, Professor, — und Hr. banger, Notai, alle 3 von Wien nach Triest. — Hr. Anton Eduard Crus,;, Oberfiiianzrach, von^Villach nach Nohicsch. — Hr. Joseph Ianeschiß, k. k" 9.'otar, vo» Spital. — Hr. Eduaid Wenzler, k. k. HauptmaiU!; — Hr. Peter v. Missics, Jurist, — U"d Hr. Idone Candida, Handelsmann, alle 3 von Trieft nach Wien. — Hr. Heimann, Minist. Concipist, von Wirn nach Mailand. __ Hr. Günzbera, , Handelömann, vo« Kiatau nach Trieft.__Hr. Mader, Handelsagent, ron Pö'ltschach nach Görz. Den 9. Hr. Dauber, Nechnunqsiath; ___ Hr. Graf Lützow, Privatier; — Hr. Batilsch, — u. Hr. Kranka, sammc Gemahlin, beide Advocaon; — Hr. Tainer, Professor, — u„d Hr. Rodel, Ingenieur, alle 6 v0l, Wien nach Triest. — Hr. Rilt. v. Gor. lich , Fabsiks.-Inspector, — und Hr. Georg Dom,an, Fechtmeister, beide von Tn.st nach Wien. — Frl. Agnes Lamer, Mädchenlehrcim, ......- und F'l. Lljeta Karlin, Private, beide von Stein nach Wien. — Hr. Daubach, Adoocat, — und Hi'. Figatner, Sprach-meifter, beide von Agram nach Tuest. 6. lU5^. (3) Nr. 269». l^ d i c t. Vl,m k. k. Bezitbge,iä,!r I. blasse in Tressen wild dekanlN qemacht, daß die mit dcm (ödicie^vom tt. Juni I. ?., Z. 2227, bekannt qegcbene crecuiiue ^eildirluiiq dcr, dem Iodal'.n Fiatniq qchöri^en Halb° hübc iilKelschdl'lf, über Anlangen dcs Orelulioiibslih-' «erii Ariion longer, einstweilen sistirl wu de. Treffel» am 26. Juli 1852. Z 1053. (3) Wohnung zu vermiethell. Im Hause Nr. 172, am neuen Markte, im 2 Stocke, ist'für die t'ü'nflige Georgi Allsziehzcit 1853 eine Wohnung, bestehend