Tatdacker JettnM 96c Dienstag, den 27. November 1627. L> a i b a ch. ^as k. ?. illyrische LandeS»Gudernium hat die durch die von der hohen Vereinigten Hofkanzley erfolgte El. Nennung des TbomaS Pauker, zum Kreiscommissär dritter Knthegorie, bey dieser Landesst^lle in Erledigung aekommene Conzipisle^teUe dem bisherigen Gubernial-ConzeptSpractikanten Thomas Glantschnig verliehers,. Die vereinigt« hohe Hofkanzley hat die. durch die Beförderung! des KreiscommiMrS Franz Gläser zum HofconzipiNen. erledigte zweyte KreiocommissärssteUe in^ IUyrien, dem dritten Kreieeowmissär Carl Ra ab? und die hiedurch in Erledigung kommende dritte Kreis» commissälöfteUe dem Laibacher Gubernial» Con^ipisten Thomas P a uke«, nach Inhalt der herahgelangten ho« hen Verordnung vom 2., Erhalt. 17. d. M», Zahl> 28oZ3, zu verleihen geruhet K u n V m a ch u n g^ Um es jedem Menschenfreunde, jedem Christen zu elleichtcln,den am ». auf den 2. d., Nachts durch Feuer verunglückten Bewohnern von Maria «Zell ir> Steyer» mark, so wie auch der beschädigten Kirche dcs Gnaden« ortes durch milde Beyträge und Gaben hülfreiche Hand zu biethen, glaubt die Direction der ersten öslerreichi» schen Sparcasft. welche im Geiste ihrer Statuten die angemessene Mitwirkung zu wohlthätigen Zwecken un. t«, ihr« Pflichten zal)lt, ein willkommenes Anerbiethen zu thun, daß Jedermann, der seinen Beytrag für Kir° cht, ode« Bewohner nach Maria.Zell gelangen zu ma» chen wünscht, diesen, nach Belieben nebst Bestimmung de« einen, oder der andern Widmung gegen Bescher» nigung bey der Hauptanstalt, oder ihren Commanditen außer Wien hinterlegen können, von wo di« Gabe ihren Zwecke schleunigst zugeführt werden wird. Von der Direction der ersten österreichischen Spar-Easst» Wien den '4. November 1827. In Laibach werden die Beyträge in der Sparcasse, Kanzley im Hause des Herrn Galle, Nr. 2, am Hiupt, platze, täglich von 1» bis 12 Uhr Vormittags mit Aus» nähme der Sonn« und Feyertage gegen Bescheinigung angenommen. Malta. Vin Schreiben aus dieser Insel vom 24. October, gibt Nachricht von der daselbst erfolgten Ankunft eine« k. großbritannischen Brigg, die von Tschesme kommend, 5> Kauffahrthevschiffc nach Malta geleitete, und ihrer Angade nach , auf ihrer Fahrt von 16 kleinen griechischen Seeräuderschiffen angefallen war. Mit diesen in «inen Kampf verwickelt, konnte die erwähnte Vrigg nur mit Müde ihren Nachstellungen entgehen, und wmmt ihrem Convoy Malta erreichen. In dem Gefechte mit den Korsartn wurde ihr erster Lieutenant tödtlicb verwun» det, zwey Matrosen blieben todt, mehrere, wurden ver» wundes (6- ^-) F r a n k « e > ^,. Dem Mon iteur vom »i. November gen...^ . . . Hr. de N i g n y, nachdem er den Scipio und die Syrene nach Toulon geschickt hat, noch folgende Fahrzeuge, vollkommen disponibel, unter seinen Be» fehlen haben: Das Linienschiff Nre s lau, von 74 Ka« nonen, comman5ilt von Hrn. de la Vretonniere, Linienschiffs, Capitän, und mit der eilften Linien« Vqui» page bemannt. — Daß Linienschiff le Trident, von 74 Kanonen, commandirt von dem Hrn. Maurice, Linienschiffs« Capitän, und mit der fünften Linien-Equipage bemannt-. — Die Fregatte Ve lta l e. von 58 Kanonerr. commandirt von Vcm Hrn. Grafen d'Onso n» v il l5, Linienschiffs « Capita'n. und mit der i., 3. uni) 4. Compagnie der fünfzehnten Linien « Equipage be« mannt. — D>« Fregatte Armide, von 44 Kanonen, commandirt von Hrn. Hugon, LinienschiffsiCapiran, und mit der 1. und 2. Compagnie der zwölften Equi« page bemannt. — Die Fregatte Juno, von /,4 Ha« 3ga none«, comm'ssndijst yon yen. Leblanc, Linienschiffs» Capitän, mit der 3. und I. Compagnie der drey und zwanzigsten Equipage bemannt; die Fregatte Magi« cienne oo;, 44 ^anon^'n. commandilt von Hrn. de Venaco^rt, Linicnsch,ffZ » Capita«, mtt der i. und H. Compagnie der 2Zsteu Equipage bemannt; und außerdem zwey Korvetten und «ilf kleiner« Fahrzeuge. — Allem, unabhängig von diesen Streitkräften, werden ihm neue nen, commandlrt von Hrn. Arnoug, Linienschiffs» Capicän, und mtt der dritten Linien-Equipage bemannt, steht bereits im Be.rffe, von Brest abzusegeln, wo «g nur auf günstigen Wind waltet, um nach der Le» vante abzugehen. — In T 0 u I 0 n ist die Fregatte Iph < gen > <, von 6a Kanonen , commandirt von dem Hrn. L,n,ensch>ffg > Capitan Latreyte, gleichfaUS zum Absegeln bereit, um die Syren« in der Levante ab» zulösen; bald werden ihr die Korvetten la Victorie us« und la Bayadere folgen, die zum Unterricht der Marine > Zöglinge ausgerüstet sind, und, unter Com, mando der HH. Fregattenkapitäne d« Lasusf« und de Parseval diese wichtige Bestimmung erfüllen, und zugleich zur Sicherheit der Franken, und ihres Handels im Ac^'" ^yiragen werden. — Endlich, um ut^'5 flagge gegen die Korfaren jeder Alt, desto kräftiger zu schützen, ist die Fregatte l'A st <«!'«, com» mandirt von dem Hrn. Linienschiffs^ Cipitän Duckest de Villeneuve von Vrest nach dem mittelländischen Meere abgesegelt; «ine zweyte Fregatte, die Flora, wird unter Commando des Hrn. Serec, Offiziervom nähml'chen Nange, folgen, und die Fleur de Lys, eine zweyte ähnliche Fregatte, wird in Toulon zur gleichen Bestimmung ausgerüstet; sie wird von dem Hrn. Linienschiffs ° Capita« L a l a n i) e commandirt wenden. Man, meldet aus Marseille unterm 2?> Octo« btr: »Seit einiger Zeit spricht man von der Geistesge» genwalt des französischen Capitans Oliv«, der, von den Algierern gefangen, die Trunkenheit seiner Herren be< nutzte, um sie zu fesseln, und drenzehn derselben in den Schiffsraum einzuschließen, drey andere aber gefährlich zu verwunden; da dieser Capitän in seiner mißlicher Lage nu? von drey Schiffsjungen sich unterssüht sah, zog er die Nothflaggt auf. Dleses Zeichen fühlte ein spanisches Wüstenschiff zu seiner Hülfe herbey, so daß eg ihm gelang, in Almeria einzulaufen.« Aus dieser St50t schreibt man über den Gegenstand folgende au» thentische Nachricht: »sss scheint, daß man, im Augenblick der Ankunft des Capitäns Olive zu Almeria, dort sehr über den rechtlichen Besitz des Schiffes dieseg Ca. vitäns in Zweifel war, so wie auch über den Punct, ob der Capilan des spanischen Wüstenschiffes nicht jenes Schiffes Eigenthümer durch seinen Beystand geworden, oder ob er nicht zu einer Forderung für seine geleistete Hülfe berechtigt wärc. Noch verwickelter ist die Rechts» frage durch die Ankunft des genommenen algierischen Schiffes gewesen, dessen Capitan sline Prise auch zu» rückoerlangt; indem er vorgibt, daß odne die Hülse des spanischen Küstenschisfes dieselbe nie ein«n spanlscdcn Ha« fen hätte erreichen können, weil der Capitän Olive dazu nicht lm Stande gewesen wäre, was durch die aufge» zog-ene Nothflagge bewiesen würde. Man sagt, der al» gitlijche Capitän hätte mit stolzer Miene den Gouver, neur von Almeria gefragt: ob der König von Spanien Mit dem Dey von Algier im Kriege wär«? in Diesem Fallt sey «r fein Gefangener! .... ware dem aber nicht so, dann verlange er das französische Schiffzurüct, wel» ches er genommen, und fordere die Bestrafung des spa» Nischen Capitäns, der seine Mannschaft geliehen, um «S nach Almeria zu führen. Vey dem Abgänge der Post war diese Sache uoch nicht im Neinen; man kannte weder die Entscheidung des Gouoernetlls, noch dasBc» tragen, wozu der französische Consul genöthigt werden konnte; man we,ß nur. daß dieser Beamte die Förde» rungen des Capltäns Olive beschützt, und in Weser Sache allen den Vifer anwandte, den man nur von ihm erwarten konnte.« (Ost. N.) Von der polnischen Gränze, vom 27. Oci. Reifende, die aus der Gegend von W-lna kommen, versichern, es fände «ine Truppenveilegung unter dem Corps der lithauischen Armee Statt. Es scheine, wird l)inzu gefügt, als sollten diese Corps eine mehr conzen« trirte SteUung >n südlicher Richtung nehmen, muth, maßlich um sich näher an den rechten Fiügel der erst,« Hauptarmee, unter den Befehlen des Felc»marschallg y. , Sacken, anzuschließen. An ihre Stelle sollten andere l Regimenter aus den Ostseeprovinzen und der Gegend > von Petersburg die respective« Kantonnirungen be» l ziehe?. (S. Z.) Z9» Portugal. D>e Lisfaboner Zeitung vom 27. October ent. hält Folgendes: »M'nisterium der auswärtigen Ange. Icgenheiten. Die Regierung erhält von allen Seiten die befriedigendsten Nachrichten. Dcr Vothschafter S?. großblilannischen Majestät in dieser Hauptstadt hat Ihrer königl. Hoheit der Infantinn Regent'nn, aufVe. fehl seines Hofes, die bestimmteste Bestätigung dergün« stiren Gesinnungen Sr- Hoheit des durchlauchtigsten Infanlen Don M'guel mitgetheilt. Se. Hoheit nimmt die Ncgierung von Portugal untir den durch seinen er» tauchten Bruder vorgeschriebenen Bedingungen an, ur>0 wird diese Königreiche mit dem festen Entschlüsse regie» ren, Alles was von ihm abhängt, zu thun, um die der Nation von Sr. Maj. dem Herrn Don Pedro oc< troirttn Institutionen aufrecht zu erhalten, wozu sich Ze. Hoh fcyerlich durck e,nen E'd verpflichtet hat. AlleS was die Legierung von Wien in Oesterreich erfährt, stimmt mit dieser Nachricht üderein. Se. Hoheit der durchlauchtigste Infant Don Miguel genießt der besten Gesundheit, und man hat alle Ursache zu glauben, daß in Kurzem eine Proclamation dieses durchlauchtigsten Prin^n der Nation autzdrücklich selne königlichen Ab» sichten verkünden wird. (AUg Z.) Großbritannien. London, den 8. Nov. Die Arbeiten an der Tunnel gehen mit befriedigender Thätigkeit vor sich. Pi« Aushöhlungen sind um 16 Fuß von der Steile wei> tergediegen , wo im vllflossenenMaymonath der Durch» bruch sich ereignet hatte. Die Mmirer Hader, mit Glück den Theil des VeUes der Themse durchgradcn, welchen man für gefährlich angesehen hatte, sie sind nunmehr in regeln, welche der Haupt.Ingenieur angewandt hat, um Mne Arbeiter vor einem neuen AuZdruch der Gc» wässer zu sichern, haben demnach seinen Erwartungen vöUig entsprochen. (V. y. 5.) Osmannisches Neich. Nach einem Schreiben aus Corfu vom 23. Oct. (im viario c!i K^na) haben sich Lord CcHrane. Fabv'cr und Tombast nach Scio begeben, um eine Untirneh. mung gegcn die Türken zu verabreden. In einem Schreiben aus Navarin vom 23. Oct. (in italienischen Blattern) wird der Verlust d«? türkisch, ägyptischer, Flotte an Mannschaft auf folgende Weise berechnet: «Wie bekannt, wurden alle Sänsse dieser Flotte zerstört; unter dlnselden befanden sich drey tür. kische Schiffe, jedes rm't L5a. 4 ägyptische Fregatten pom zweyfachen Rang, jede nnt 600, und 19 tüttische und ägyptische Fregatten vom zweyten Rang, jede m't /j5« Mann besetzt. Von chlen 24 Korvetten waren i5 türkische» die andern ägyptische, und an Briggs zahlte man 10 ägyptilche und 4 türkische. Daraus ergibt sich daß bloß die Mannschaft der Linienschiffe und Fregatten aliein sich auf i3,oou Mann belief, von welchen sich nur sehr wenige gerettet haben können. Man kennt nichl die Zahl der Mannschaft, die sich auf den übrigen 64, Schiffen der obmanmschen Flotte befunden haben kann. Unter den Entronnenen mögen größtentheils die Araber gewesen leyn, weil diese ihre Schiffe, so wie sie zum Gefecht außer Stand gesetzt wurden, an-, zündeten. und sich an'S Land retteten. Nachdem die letzten Briefe aus Navarin vom ob>gen Datum von Ibrahim Pascha k:iue Erwähnung machen, so glaubt man allgemein, er habe sich gar nicht bey der erwähn» ten Seeschlacht gegenwärtig befunden. Die Türken loUen nach derselben cin-n Parlamentär an den Admi« ral Codrington geschickt haben." D>e Genueser Zeitung meldet, daß die Be. fehlohaber der drey vereinigten Escadren im Archipel in Anbetracht der besondern Verhältnisse der Stadt und des Hafeng von Smyrna mit ^Einwilligung des türkischen Gouverneurs dieser Stadt einen Vertrag ab' gesHlosscn haben, mittelst dessen Smyrna fur alle Fälle und für alle 'Nationen als neutral und allen Flaggen geöffnet. erNält wird, so, daß daS Eigenthum dort tlner Gefahr ausgesetzt ist, (V. v. T.) Griechenland. Vin Schre,bcn aus Zante vom Z4. Oktober stellt die Haupt.Momente der wichtigen Begebenheiten, die in den Gewässern der Südwestküste von More a und in diesem Theile der Halbinsel selbst, vom 25. S e p, lember bis zum 20. O ctobe« St^tt gefunden ha« den. folgendermaßen im Zusammenhange dar: «Vey der Zusammenkunft der Admiräle Codri ng» ton und de Nigny mit Ibrahim Pascha zu Na» varin am 25. September wurde eine Art von Ueber« " einkunft geschlossen, kraft deren Letzterer sich anheischig machte, seine Operationen während zwanzig Tagen ein« zustellen, welche Frist man für hinlänglich erachtete, um die weiter« Instructionen des Dwans zu erwarten. Ei nigen zufolg« hatte'sich Ibrahim anheischig gemacht, 392 U«chw, weder zur See, noch zu Lande, zu unternehmen, nach andern bezog sich diese Mbercinkunst nur auf die See-Operationen, «wer dritten V-rsion zufolge, soll I bra dim bloß versprochen hüben, Hydra bis aus weiteren Befehl nicht anzugreifen, und sich ausdrücklich ausbedungen haben. wählend jenes Zntraums. eine bestimmte Zahl von Kriegsschiffen nc>ch Patras und Suda, zweyen in der Gewalt der Türken befindlichen Häfen, schicken zu dürfen; so viel ist gewiß, daß weder «in Protocol!, noch irgend eine andere schriftliche Acte darüber aufgenommen wurde, und daß die Uederein» kunft allein auf mündlicher Abrede beruhte." „Dem sey, wie ihm wolle, Ibrahim Pascha schickte am i. October, wahrend die verbündeten Es-cadren die Gewässer von Navarin verlassen hatten, um sich nach Zante und Milo zu begeben, den Ka> pudana-Veg, Tahir Pascha, mit einigen und zwan» zig Segeln nach Patras. um diese von den Griechen. Die in jener Gegend wieder aufgestanden waren, be-drohte Festung zu verproviantiren., Ib r »h im P a scha selbst sch'ffle sich auf einer Fregatte ersten Nanges ein, und ging am nähmlichen Tage,, noch vor Sonnenuntergang . mir zwey rasirten Schiffen, ^ Fregatte von 5a Kanonen, 4 Korvetten, 7 Vriqgs uno 2 Schoonern, gleichfalls in der N'chtung nach Norden, unter Segel, um das griechische Geschwader, welches, unter Lord Cochrane's Commando. Vaßiladi angegriffen, vie Verbindung dieses Hafenschlosfes mit Messolongi abgeschnitten, und diese FeNung selbsd bedroht hatte , anzugreifen." »Als der englische Admiral Sir E. Cod rington, welchee sichzu Zante befand. Nachrichten von dem Aus» laufen der beyden türkisch - ägyptischen Divisionen erhall t«n hatte, sehte er ihnen sogleich nach, erreichte sie, be^ deutete ihnen, sich zurückzuziehen, und nöthigte sie arr 4. durch Kanonenschüsse, die von den Türken nicht er »vltdert wurden, umzukehren." „Nachdem Ibrahim Pascha mit den bende» Schiffs « Abtheilungen nach Na v a sin zurückgekehr war, erhielt er am 9 October drey Tatarn mit^ Depe schen aus K onsta n ti n op e l yom 2,. Sept,. welch ihn benachrichtigten, daß die Pforte bcn ihrer Weig« »unq gegen die Einmischung fremder Mächte in ihr umcrn Angelegenheiten dehatre, und ihm die gemesser sten Befehle erthillten, seine Anstrengungen zur Unter« werfung der Morea, unter Mitwirkung des Seras» tiers Neschid Me hm ed P ascha. der zu diesem Ve, Hufe ein bedeutendes Armee. Corps bey Zeiten samm° le, zu verdoppeln. Ibrahim ging hierauf sogleich nach Modon ab, und schickte, nachdem ei seine Truppen gemustert hatte, eine 7000 Mann starke Colonne, unter den Befehlen seines 5iaja°Vei nach Kalamata, eine zweyte von Hoao Mann «"ach Arca dien, er selbst stell« te sich an die Spitze einer dritten von 5 bis 6c>oc> Mann. Er beauftragte seine Generäle, die Insurgenten allent» kalben aufzufordern, sich zu unterweisen, und ihnen in diesem Falle Verzeihung deö Vergangenen, Leben und Eigenthum zu verbürgen, fügte aber den Befehl bey, alle Diejenigen,, die mit den Waffen in der Hand ergriffen würden, ohne Schonung über die Klinge springen zu lassen. Diesc'r Vefehl wurde am i5. und 16. October >n ein'gen Dörfern der M aina, wo die Griechen Widerstand geleistet hatten, ausgeführt." (Beschluß folgt.) Fr e md en - Nnz eig e. A » ge k 0 in m e n V ew 19. N 0 v e m ber 1827. Herr Odoricus Vosma, Güterbesitzer, von Görz., — Hr. Emilian v. Cielechi, russisch polnischer GutZve» sitzer, von Triest nach Nien. Df,i 2l,. Hr. HieronimuS d« Fabris, Nr.dcr Me» dicin und Chirurgie, von Wien nach Padua. — Hr. Anton Hoffmann. Hofkricgslaths-ssanzeUist, von Verona' nach Wien. Den 22. Hr., Johann Vorghi, Gutsbesitzer, nach ' Triest. — Hr. Heinrich Meara, Güterbeslhcr in Eng» ' land, von Wien nach Triest-, ' Wasserstand des Laibach. Flusfes am Pegel der gemauerten Kanalbrücke bey Eröffnung der Wehr: Den 26. N 0 v. : 0 Schul), i Z 0 ll, ,c» Lin >« N, 0 ber der S ch le u ß e n d e t tu n g. Theater: e Heuler Peeeiofa.. l. Donnerstage Fauste Redacttu«: F». Xao. Heinrich. Vtrleg«: Ign«z Aloys Edle« v.KKinmay».