AmtsblMMAaibchirZeMg M», 295. Freitag den 34. Dezember »858. Z> 679. g (3) Nr. 254,3. Kundmachung. Auf der k. k. südlichen Staats-Eisenbahn tritt vom l. Jänner 1859 angefangen für die Beförderung von Personen und Sachen ein neuer Gebühren-Tarif mit Zugrundelegung des Zollgewichtes und der ö'sterr. Währung in Wirksamkeit. Die dießfälligen Bestimmungen werden nachfolgend mit dem Beifügen zur allgemeinen Kennt-niß gebracht, daß von dem erwähnten Zeitpunkte an, in den Frachtbriefen, mittelst welchen Sachen zur Beförderung aufgegeben werden, die Gewichts-Angaben in Zollgewicht ausgedrückt sein müssen. Bemerkt wird, daß 100 Wiener-Pfunde gleich sind ll2 Zollpfunden. Tanfs-Vcftimmungcn. Tarifsatz I für Personen. pr. östeir. Mcilc. >,.«?., " I- Klasse 43 kr. u) bel Ellzugen ,, " ,.. li) bei den Post- nnd son- l ,!' " ^ " stigen Personenzügen .„' " " " Kinder unter zwei Jahren, die auf dem Schooße gehalten werden, sind frei; Kinder von zwei bis zehn Jahren zahlen die Hälfte der Tarifsgebühr. Bei dem Ucbertritte in eine höhere Wagenklasse kanu die gelöste Fahrkarte ausgetauscht werden, wenn sie nvch mit dem Coupon versehen ist. Ist dieser schon abgenommen, so ist noch eine zweite Karte zu lösen, und zwar für den Ueber-tritt ans der ll Klasse in die l. Klasse, bei den Eilzügen eine halbe Karte ZZ. Klasse; für den Ucbcrtntt von der li. in die 4. oder von der III. l in die Ii bei dcn Post- und sonstigen Personen-, ! zügen, eine halbe Karte M. Klaffe, und von der ^ III. in die I, eine ganze Karte Is 3. Klasse. - Tarifsatz N für Reisegepäcks > Uebcrgewicht. pr. österr. Meile und je 20 Zollpf. l-', Kreuzer. Der Ausdruck »Reisegepäcke" findet nur auf jene Kolli Anwendung, welche die zum eigenen persönlichen Gebrauche des Reifenden dienenden > Effekten enthalten. j Jedem Reisenden gebührt ein Freigewicht ' von 5)0 Zollpfunden insofern er einen ganzen und von ?.'» Zollpfunden insofern er nur einen halben Platz gezahlt hat. Die Gebühr für das Reisegepäcks-Ueberge-wichl wird nach Fünftel-Zollzentner berechnet, so zwar daß jedes Fünftel für ein volles gilt. Das Reisegepäck muß jedoch in den Hauptstationen mindestens eine halbe, in den Zwischenstationen aber eine Viertelstunde früher als die Abfahrt bestimmt ist, aufgegeben werden, widrigens kein > Freigewicht 'ugcstanden, sondern das ganze Gewicht als Ucbergcwicht angesehen und behandelt wird. Das Reisegepäck ist gegen Vorweisung der Fahrkarte und gegen Rezepiffe aufzugeben', und unterliegt der allgemeinen Nersichcrungsgebühr, il 7 kr. pr. Person, ohne Unterschied, ob dieselbe ^ eine ganze oder halbe Karte gelöst hat. Für voluminöses Reisegepäcks, o i für Gegenstände, welche bei einem Umfange von einem Kubikfuß weniger als l5 Zollpfundc wiegen, ist oic A'dl'br doppelt zu entrichten. Für" die Aufbewahrung des Reisegepäckes, welches nicht binnen 54 Stunden uach Einlangen abgeholt wird, find an Lagerzins für das Stück und den Tag ll kr. zu cutrichten. Tarifsatz M ' ' '' für Eilgüler, in andcrcn Kolonnen nicht genannte. pr. östcr, Meile und je 2« Zollpf. 1.5 kr. Als Eilgüter werden alle Waren behandelt, deren Beförderung mit den Personenzügen verlangt wird. Sendungen von frischen Früchten, Milch, Eier, Fischen und Austern, andern Wasser- und Schalthieren und Muscheln werden nur als Eilgut zur Beförderung mit den Personen-zügcn aufgenommen. Die Berechnung der Gebühr erfolgt gleich wie für das Reisegepäcks - Uebergewicht, nach Fünftel-Zollzentner, so zwar, daß jedes angefangene Fünftel für ein volles gilt. Die geringste Gebühr für den Transport der Eilgüter ist, die allgemeine Versicherungsgebühr mit einbegriffen, 20 kr. pr. Erpedition. Für die als Eilgut beförderten Gegenstände, welche nicht binnen 48 Stunden nach dem Einlangen behoben werden, sind an Lagerzins für das Stück und für den Tag 6 kr. zu entrichten. Ta rlfsatz lV für Barschaften und Pretiosen. und zwar pr. österreichische Meile Bei einem Werthe von 0 bis 300 fi. für l jeden Theilbetrag von NW ft, . . . 0.8 kr. Ueber 300 bis 5000 fi. für jeden Theilbetrag von 5,00 fl......2-4 kr. Ueber 5000 fl. für jeden Theilbetrag von t000 si........3 2 kr. Einschreibgebühr für jede Sendung . . 7 kr. z Geringste Gebühr, die Einschreibgebühr mit Inbegriffen.......20 kr. Lagcrzins für jeden Theilbetrag von " 500 si. pr Tag......5 kr. insoferne diese Sendungen nicht binnen 24 Stunden nach dem Einlangen abgeholt werden, Theilbeträge unter den obigen Einheitssätzen! wet den bei der Gebührenberechnung für einen ! vollen Einheitssatz genommen. Tarifösatz V für Frachten. pr, österreichische Meile und Zollzentner. l. Klasse.....!.? Kreuzer. ll. » .....2.« » lU. » .....35 » Die verschiedenen Warengattungen werden nach der festgesetzten Klassifikation der Frachten ! behandelt, ^ Die Gattung der Waren muß auf dem! Frachtbriefe genau verzeichnet sein, widrigenfalls für das Gesammtgewicht die Gebühr der höchsten Klasse in Anwendung kommt. l Alle Colli, welche laut Erklärung Waren! enthalten, die verschiedenen Tarifsklassen angehören, werden nach der höchsten dieser Warenklassen berechnet. Die geringste Gebühr für eine Expedition wird, die allgemeine Versicherungsgebühr mit Inbegriffen, auf 20 kr. festgesetzt. Jede Frachtexpcdition unter einem halben Zollzentner wird für einen halben Zollzentner angenommen und das darüber hinausgehende Gewicht wird je nach Zehntel - Zollzentner berechnet, wobn jedes angefangene Zehntel für ein volles zu gelten hat. Für alle Frachtgegenstände, deren Gewicht unter 15 ZoUpfunden pr. Kubikfuß beträgt, ist die doppelte Gebühr zu entrichten. An Auf- und Abladegebühr ist pr. Zollzentner l.5 kr. zu entrichten. Versender und Empfänger, welche aus besonderen Ursachen das Auf- oder Abladen ihrer Sendungen auf eigene Kosten besorgen, haben hicdurch keinen Anspruch auf irgend eine Reduktion dieser Auf- und Abladcgebühl. Für Frachten, welche nicht binnen drei Tagen nach ihrem Einlangen abgeholt werden, ist pr, Zollzentner und für den Tag an Lagerzins 0,8 kr. zu entrichten. Für Bauholz, Bausteine, Ziegel, Erde und Erze beginnt die Entrichtung des Lagerzinscs erst nach . Baumwolle und Baumwollabfälle in gepreßten Ballen, und ltt Cacao-Bohnen, Indigo, Kaffeh, gemeiner Schafwoll-Loden, Carrobe und rohe Och-isenhäute, letztere in Ballen gebunden. ! Diese Tarifsermäßigung findet bei Fiume Anwendung, wenn die unter Post 5 bis ltt incl. aufgeführten Artikel zu Land von Fiume ! nach St. Peter gegangen und in dieser Station !jn der Richtung nach Wien aufgegeben worden sind, und zwar bis zu dem Zeitpunkte der Eröffnung der Eisenbahnlinie Flume-St. Peter. Waren jeder Gattung, die von Trieft oder ! Fiume nach Brixen versendet werden, genießen für diese Strecke eine Ermäßigung von 20 Perz. des Tarifes Tarifsatz VI für Nagen und Fuhrwerk pr. öfter«-. Meile und Stück, w,nn dieselben alt Eilgut Frachtgut aufgegeben werden. I.Klasse. Bepackte Reise- i wagen und Landauer, leere ! ! Omnibus und Dilligenzen 2 fl. — kr. l st. 20 kr. 2. Klasse. Viersitzige Wagen mit Vor- und Rücksitz, , . .iU«<. zweispän. Fracht- u. Packwagen, leere.......I >, 75 » I » — » 3. Klasse. Wagen ohne Rücksitz mit einer Sitzbank für 2 Personen im Innern, einspännige Packwagen und Fuhrwerke, leere.....l » 50 » — 80 » Beladene Pack-, Fracht- u, Uebersiedlungswagen zahlen für daö ein Zollzentner übersteigende Ladungsge-wicht nach dem für Frachgü-ter2,Kl. festgesetzten Tarife. An Nebengebühren ist zu entrichten, u. z. Auf- u. Abladegebühr pr. Stück ... — —. — 50 >, An Lagerzins für das Stück und den Tag ......*— — — 50 », Die Reisenoen dürfen während der Fahrt auf der Bahn nicht in ihren Equipagen bleiben. — Mit den Eilzügen werden Wagen und Fuhrwerke nicht befördert. 9^6 Tarifsatz Vll für Pferde und anderes Vieh pr. österr. Meile. 9) Für Pferde, wenn dieselben als Eilgut aufgegeben werden: für l Stück .... 9N kr. für 2 » ....., fl. 30 » wenn drei oder mehrere Stücke "»--7- -aufgegeben werden, für je- , des' Stück . . . . . — 6N » l>) wenn dieselben als Frachtgut aufgegeben werden: für ! Stück.....5« kr. wenn mehr als l Stück aufgegeben wird, für jedes Stück......25 » An Auf- und Abladegebühr ist zu entrichten pr. Stück 20 kr. Stallwagenk ö'nnen nur für Pferde, welche als Eilgut zur Aufgabe gelangen, verlangt werden Mit den Eilzügen werden Pferde nicht befördert. I)) Für Hunde: welche nur als Eilgut befördert werden, ist pr. Stück tt kr. zu entrichten. Als geringste Gebühr sind jedoch !8 kr. einzuheben, Schooßhunde, sofern sie auf dem Schooße gehalten werden, und wenn keiner der Mitfahrenden dagegen Einwendung macht, sind frei. c^) Für anderes Vieh, aufgegeben als Frachtgut: 1. Kategorie. Ochsen, Stiere, Kühe, Maulthiere, wenn mehr als tt Thiere auf ein Mal versendet werden pr. St......— fl. l2 kr, Für ein einzelnes Stück . . — » 40 » » zwei Stücke ....—» litt » » drei » .... — » 75 » » vier » .... — » W >> » fünf » .... 1 » N5 » « sechs » . . . 1 >> 20 « „ jedes St. dieser Kategorie, welches im Wagen liegend verführt werden muß . . — » 5O » 2. Kategorie. Kalber. Eseln, Schweine«, s. w. pr.Stück — » 6 >, 3. Kategorie. Schöpse, Lämmer, Ziegen, Schafe pr. Stück . . — >, 3 » Findet eine Expedition von Thieren der beioen letzteren Kategorien Statt, welche eine geringere Anzahl als 20 Stück umfaßt, so sind die oben festgesetzten Frachtpreise zu verdoppeln, jedoch ohne die Gebühr, welche für 20 Stücke entfallen würde, zu überschreiten. Wenn selbes als Eilgut aufgegeben wird, ist das Doppelte der obigen, für Beförde-run., als Frachtgut festgesetzten Gebühr zu entrichten. An Allf- und Abladegebühr ist zu entrichten für jedes Stück der ! Kategorie ll5 Kreuzer 2. » 5 » "' » 2 » Für Thiere Einbegriffen die Pferde), welche durch ihre Begleitung beschädigt werden, sich selbst verwunden, oder welche aus dem Wagen entspringen, wird keinerlei Entschädigung geleistet Das zur Beförderung gelangende Vieh (in begriffen die Pferde) muß, wenn es das Auf-nahmsdahnamt verlangt, von Wartern oder Treibern begleitet werden, welche einen Platz 3. Klasse zu zahlen haben. Tarifsatz VM für deichen pr, österreichische Meile: ») als Eilgut aufgegeben pr. Leiche 4 sl. k) als Frachtgut » » 2 fl. Die Begleiter von Leichen haben Fahrkarten 3, Klasse zu lösen. Tarifsatz lX für S/paratzüge mid PcniiMig ganz. u. halb. Wagen. g) Für Separat- und Personenzüge sind für die erste Meile........32 fl. für jede weitere.......15 fl. und wenn die Rückfahrt binnen 12 Stun^ den nach dem Eintreffen in dem Bestimmungsorte erfolgt, sind für jede Meile Rückfahrt . . . . . . ! l fl. zu entrichten. für jede halbe Stunde, welche über die festgesetzte Abfahrtszeit zugewartet wird, ist an Wartgeld........42 kr. zu zahlen Wenn sich eine Gesellschaft einer ganzen Wa-abtheilung !. oder 2. Klaffe bedienen und niemand Fremden darin aufnehmen will, so hat sie für so viele Platze als Personen sind, wenigstens aber für ^ Theile der Sitzplätze die Fahrkar- ten nach dem Tarifspreise zu lösen; die Anzahl der Reisenden darf jedoch die Zahl der gelösten Plätze nicht übersteigen und dieselben dürfen sich in keine andere Wagenabtheilung begeben. Couples können jedoch zu sogleicher Benützung nur dort gefordert werden, wo die geeigneten Wagen eben vorhanden sind. In der Regel muffen sie bei der Station, uon welcher aus sie benützt werden wollen, vorhinein bestellt und zugleich bezahlt werden. Es können auch Salonwagen, insoforn solche auf der fraglichen Eisenbahnstation vorhan. den sind, bestellt werden, wenn für Strecken biö 4 Meilen 18 Karten und für längere Strecken wenigstens l2 Karten I. Klasse gelöst werden. !)) Für Scparat-Güterzüge, welche 2 l Stunden früher anzumelden sind, ist pr. österreichische Meile Att fl. zu entrichten. In den Fällen, als die gewöhnlichen Tarife, auf die mit den Separatzügen, seien es nun Züge mit Personen oder Gütc'rn, beförderte Anzah! von Personen, Thieren oder sonstigen Beförderung^ - Gegenständen angewendet, — eine höhere Gebühr ergeben, als die oben festgesetzten, so,tritt für solche Separatzüge die Zahlung nach dem gewöhnlichen Tarife ein. Es können auch ganze und Halde Eisenbahnwagen zur Verfrachtung von Gütern ge« nommen werden. Auf einem achträdrigen ganzen Wagen dür» fen nicht mehr als 224, auf einen solchen halb genommenen, nicht mehr als ll2 Zollzentner geladen werden. Auf einem sechsrädrigen ganzen Wagen dürfen nicht mehr als 200, auf einen halbgenom-mtnen, nicht mehr als NW Zollzentner geladen wcrden. Auf einem vierraderigcn ganzen Wagen dürfen je nach der Tragfähigkeit derselben nicht mehr als 200, N0 oder 80 Zollzentner, auf einem halb genommenen nicht mehr als die Hälfte dieses Gewichtes geladen werden. Für einen ganzen oder halbgenommenen Wagen wlrd die Gebühr für das Maximum des 'Gewichtes, welches verladen wcrden darf, nach dem Tarifsatze für Güter ?. Klasse berechnet , entfällt jedoch nach den Tarifsbestimmungen eine höhere Frachtgebühr, so ist diese zu entrichten. H a r l s 1 a y ^ Allgemeine und besondere V ersich erungs g eliühr. Diese wird folgends bemessen: ________ ^ _____________ --------^_ — - - - Allgemeine ^________^______I_______Besondere - — ^ 22 si ch e r u n g s g e b ü h r v «> n ^ ! , ! ^Mgut Wagcn, Pfn-ren Frachten Eilgüter Reisegepäck Wagen Pferden Hunden —^ ,.. - «5^""^"'^" Beim Transporte des Gegenstandes der Wer- ^^^ pr.Fahrte ! pr. Stück pr. Stück pr. Stück ^'M^^M------ sicherung auf der ganzen Lange ohne Unter- ! ^ dulden üstcrr. Währung dc?" schied der Entfernung: ! > 1__________!____________________ Melmw-rlhes - ___________Kreuze r ___________________________________________ 3) für die südliche Staatsbahn . . i^8 ! 5 ! 7 ! "7 ^ 7 7 2 tt l)) für jede der Anschlußbahnen . . 0 4 2 7 ! 7 ^ 7 7 l 2 Hiefür wird im Falle eines Abganges oder ^ einer Beschädigung eine Vergütung ge- ! leistet bis.......... 30 fl. ,00 fl. j ! fl ! NW st. , 50 ss. w fl. pr. Zentner !pr. Zollpfund! pr. Stück Alle auf der Eisenbahn zur Beförderung ge- o) Für jedes Frachtbriefs-Blanquet, welches auf umgekehrt, ist ohne Unterschied der Klasse langenden Gegenstande von was immer für ei- Verlangen d^-r Partei von dem Bahnamte » ? kr, öst, W. pr. Zottzentncr zu entrichten, ner Art, mit Ausnahme der weiter unten be- ausgefolgt wird, wird 2 kr. und für die Aus- s> ^onn die ganze zu durchlaufende Entfernung nannten Artikel, werden der allgemeinen Ver- fertigung, wenn solche verlangt wird, gleich- weniger als eine österr. Meile beträgt, so sicherung unterzogen. falls 2 kr. cingehodcn. ^^ ^ Gebühr für eine österr. Meile cin- Die besondere Versicherung cin.-s den allge- ^ Die Militär-Transporte werden nach herab- gehoben, meinen Versichcrungswerth übersteigenden Mehr- gesetzten Tarifspreisen befördert, welche für .^'ZZei der werthes erfolgt nur über Verlangen der Partelen. Militärs einzeln oder in Körpern ein Drit- ^^ Brucbthcile unter einem halben Kreuzer Für Coaks, Kohlen, Erze, Roheisen, Bau- ^l, für Pferde, Gepäcke, Militärsgcgcnstände weaaelassen, die einen halben Kreuzer und und Bruchsteine, Zlegel, Schotter, Sand und ^h Kriegsmaterial die Hälfte der gewöhn- ^..^^ betragenden Brucbtheile aber als .in Erde wlrd die allgemeine Assekuranzgebuhr nur ^)en Oebühr betragen. aanzer Kreuzer berechnet/ über Verlangen des Versenders berechnet. insofern ;um Kricaömateriale aeböriae ^ ^ c l. . c s^ >. m<. Xl ^ujosern ^u.u .ningviiicnriialr c^^ll^ Der neue Gcbuhrentarlf nebst den Gcbuh' Allgemeine Bestimmungen. k^"^'^ "' der Klaj,iftzlrung nlcht aus- ^o^ä)„rnMl, wird in Plakatform aufgelegt «) Alle Wa"n, de^ 'uMch genannt sind, so werden sie zur zwe,- ^ ^^^^ ^. ^,^ Bahne.pediten zum gelassen wird, werden ohne Haftung verführt. ten Waren K sse gerechnet.^ ^^„^ ^ ^ Betrag von l i kr. ö. W. l)) An Provision ist für nachzunehmende Spe- Aus- und Auladcgedühr fur Mllitarpfelde ^^^ ^halten werden. sen. wenn selbe im Vcrhinein bezahlt werden, lst kelne zu entrichten. ^ « « . 2 Pe^zent, und wenn der Betrag erst nach 0) Für die Beförderung der Frachtgüter auf der Von der Vetnebs-D.rektwn der k. k. pny. Eingang der Spesen ausgezahlt wird, '/, Wiener Verbinbungsbahn vom Bahnhof vor südlichen Staats-Elscnbahn. Perzent zu berichtigen. der Linie bis zum k. k. Hauptzollamte oder Wien, am l4. Dezember 1858. 947 Z. 2265. (2) N'- "36. 5 Edikt Von dem k. k. Bsznts<,n>le Mönling, als Glicht, wild hicmit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen der Frau Alolsta Napreth, durch Herrn Dr. E, H. Costa von Lal-dach, gegen die Franz Zollner'schen Erdcn von Molt ling, wegen schuldigen »000 si. E. M. 0. 8. c, in die erekutive öffentliche Versteigerung der, dem Letzten, gehörigen, im Grundbucke der Vtadtgult Mottling «„!> Extr. Nr. >36, 137, «38. l39, 140, und l4>, d.nin der Probsteigült Mottling «nb Hol. iOl der D, R. O. Kommenoa Mottling »uli Fol. 723 vorkommenden Realitäten, im gelichtllch erhobenen Schäliungswerthe'von 3430 fi CM., gewilllgrt und zur Vorüahme derselben die «xekut, Feilblttungs lagsatzungen aus den 4. Februar, auf den l l. März u. auf den ll. April »859, jedesmal Vulmitlags um 9 Uhr ln der Amlsranzlel mit oem Anhange dcswnmt worden, daß olc fc'lzubletende Realität nur bei der letz ten Fe.lbieMng auch unter cem Schätzungswerthe an den Meistbirtenoen hintangegeben werde. Das SchatzungspiolotoU, der lÄrunoduchZertratt und die Ll^italionsdedingmsse rönnen bei d>e,em Ge-richte >n den gewöhnlichen Amlsstunden e.ngejehm '"""K.'k. Bezirksamt Mottling, alö beucht, am 2, NuvlMber l858^______ —--------------^--------------------------- Nr. !54 l. 6. 2264, (2) k t Von dem k.^k. ^ezuksamtt Möilling, als ^^^!ild:7rs^chc5^^N,0.Kon. mend7v^ött..ng,g.enMa^Uran.zhervon ...n gehörigen, .m Grundbücher D^ ^^n f,tk° ?.,' u ">i> °'»> An'.»,«. d,stmm., «°,°.,>, ,„>d °i ">i,ua,i«,«d°°w>,n>ff. ,o,>,»„ de> d„,.m ......D'M.'^««,^ -—,— ,,. „,,,. Von°.«k,"k N.>..k«°,.n. Nassen!.ß, a.« Es set über das An,ucyen "'" 5«. ^^ von Dollinar von Nasseniuß, s'^''^"^„.^che von. «iaune, wegen aus ^mgMcht«. ^u^ ^ 27 November »856 schuldigen 242 tl. ^' Das Schätzunqsprototoll , der Grunu u^o ^ trakt u die Li ttai.onsbedingnisse können bet d e^ sem Genchte in den gewöhnlichen Amlöstundcu e.n ^7^ttsamtNass..fuß,alsGmchl.am 28. September »853._________________ V.!' dem k. k. Wezirksamte Lack. als Gencht, vonOorenarovangsgcnMaua^ Ml, ^ Nr.26, wegen aus dem'2zcrg c chc ddo' .^,^ ^ l856 5. 50! sctmldlgen .5" ^- ^ ^, , ^„ ^^ scheld von ,0, Ma. >8o7, ^ "^/'^ ^. 2445 sohin mit Besche.Y P"N <>^' ' ^dintcn dritten auf den .8. September d, ^ "^ ,^i„ gehörigen, exettttivcn ^.lbietung d^r d ^ ^ ^^^^^ in BurgstaU Nr. 30 vor- buche des KuttsB^ '/, H«d,. d« zu '«l" '' s «« s 2, lr>'!> 9 U»r i» 2.,. °« ««^ ^ ^ ^^.^ ^,,^. klget wuide, daß dieje ^eun tung auch unter dcm ^chatzllngswerthe Hintange, gebln weiden wlid, Da5 Scha'tzuligsprotol'oll, der Giund bu^ ssland Uüd die LizilatU'nsdcdingnlsse rönnen hieramte cln laschen werden. 6. t Bezirksamt Lack, als Gericht, am 28 Oktober l858, Z 2 276. (2) '^ ' "' sll, 43l2. Edikt Von dem k. k. Beziksamte l'ack, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Anton Gaber von Lack, als Zlssionar des Gregor Ieg'.itsch von Holland die Reassumirung der über Ansuchen des Gregor Zeglttsch gegen Franz Hafner von Lack, wegen aus dem Vergleiche ddo, 3. August l855 schuldigen »54 ft 50 kr. e, »., c. nnt dem dießamtlichcn iüeschcide vom !4. März »857, Z. 3382, bewilligten exekutiven Keiloietung des dem F>a!,z Hafner und nun dessen Verlasse gehörigen, in der Stadt Lcick «„k Hous, Nr. l9 Ilegendcil, im Grundbuche des Stadtooml nlums Lack 8„!) Urb. Nr. «8 vorkommenden, ge» l,chtlich auf »9>3 ft. 15 kr. E. M. bewerthettn Hauses sammt An- u»d Zagehöc bewilligt woroen, uno es sind zu deren VolN.,hmc trei ^lllbi.lungs tagsatzun^en, als, cuf den 26. Ia,iner, 26, Februar u»d 26, März k, I., jedesmal Vormittags 9 Uhr in hilsigcr ?lmlsc'cznzlei mit dem lingeordml worden, 0c,ß dicse Realität bei etstcn oder zweiten Foible-lung nur um oder über den SchätzUügSwelth bel der onltm aber auch uuier demselben yinlangegebtn werden wild. Das Schatzungsprolotoll, oer Grundbuchser lrait uno die Lizilalionobedingnisfe können taglich hieramts eingesehen werden. K. k. BezirtSamt Lack. als Gericht, am 28. November »858. ^2 278 (2) " ^ ^Nr?^30? 4I Edikt. Vom k. k. Bezirlsamtt Radmannsoorf, als Gericht, wird bekannt gemacht: Eö hubc Lukas Paul,zl) in Kropp, als Elstehcr gemcinschasllich mit Franz Umsahrer in Klagenfuit cür Luras Wodlai, unbetanntcn Auf enthaüeS und sciner allsälllijen R'chlsnachlolger aus, zustcUiNden Kuratoi, Klage aus Anert^nnung dü> iUcijahlling uno Nichligkeil der aus oem ^chuldschelm vom 2l. Dezember l8>5 ausstehenden Darlehens forderung pr. 2000 ft. sammt Anhang und Ge slallung rer Löschung von den Zainh^mlnlrantheilcn Post Nr. 40^ und 4<)ä »6 Hcrlschafl RadniannSdorf angevracht. Da der Aufenthaltsort des Geklagten unbekannt ist, hat man auf dejseil Gefahr und Unkosten oen hier^ ortigkn k. k. Herrn Notar Franz H'atel als Kmalor bestallt, mit dem die Rechtssache am l5. März 1859, Vormittags 9 Uhr hieramls gerichtsordnungsmaßig durchgeführt wird. Dessen Geklagter zu dem Ende erinnert wird, damit er rechtzeitig selbst erscheine, oder einen an-oern Velt>etec bestelle und a,ihlc namhajt mache, widrigcns tr sich die durch die Versaumung e»t. stehenoen Folgen selbst zuzuschreiben haben wird. K. k. Bezirksamt Radmannsdoif, als Gericht, am l l. November 1858. Z"^282? (2) Nr. 3 l 24^ E d i t t. Von dcm k. k. Gezirksamle Nassenfuß, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei ü'bec das Ansuchen der Herrschaft Nassenfuß durch ihren Machthaber Herrn Josef Maiquart von Nasscnfuß, gegen Johann Trailer vul^n Schimen von Fcistritz, wegen aus dem Urtheile vom l0. April ,857, Z. 483, p^l,0. schuldigen 34 ft, 4 kr. (5, M. c. 8. e., in die exekutive öffentliche Verstcigcrung der, dem Letzter« gehörigen, nn Grundduche der vor maligil, Herrschaft Nassenjuß 8ul) Ulb. Nr. 37 vor-kummclidcn Hubrealiläl zu Fcistritz, im gerichtlich erhobtl.en Schätzungswcrthe voir 76l ft. C.M,, go williget, und zur Vornahme derselben die erste Fril-birtlmgsl.'^s.itzung auf den 26. Jänner, die zwsitc auf den 26 Februar, die dritte auf den 26. März ,859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der dasl'gtN Genchlskanzlci mit den, Anhange bestimmt worden,! dliß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch untcr dem Schätzungswerte an dcn Meistbietenden hintangcgtben weldr. D^s Schätzu„gsproiokoll, dcr Gcul'dduchsex tcakt und die Lizitatu'nsbedmgnisse können bei die,-ftm Gerichte in den gewöhnlichen Amt5stuüden ein-gesehen werden. K, k. Bezirksamt Nasscnfuß, als Gericht, am 22. Oktober l858. ^'2283^ (2^"" "'7^"Nr7^406l Edikt. Von dem k. k Bczirksamte Nassenfuß, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Herrn Johann Dolliner von Nassenfuß, gegen Johann Trattec von Feistritz, wegen dem aus dem gerichtlichen Vergleiche ddo. 22. Oktober ,856 Z 2948, schuldigen 58 fi. 52 kr. C. M. e. ». 0. , in die eretuliue öffentliche Versteigerung der, dem Letzter« gehörigen, im Grundbuche der Damaligen Herrschaft Nassenfl,^ »ul, Uld. Nr. 37 vorkommenden Hudrealität zu Feistntz, im gerichtlich erhobenen Schätzungswetlhe von «463 st. E. M, gtwiUlglt, und zur Vornahme derselben die exekutive Feildietungstagsatzung auf den <8. Jänner, auf den l8. Februar und auf dcn l8. März »859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der dusigen Ge-richtskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden,, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem SchatzungSwerlye an den Meistlietendcn hintangrglben wcrde. Das Schatzungsprototoll, derGruudbuchsextralt und die Lizitationsbedingnissl rönnen bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen wreden. K. k. Bezirksamt Nasseufuß, als Gericht, am 30. Juli 1858. ^"2285.(2) Nr7 36l^. Edikt. Von dem k. t. Bezirksamte Nassenfuß, als Gericht, wird dem Ignaz Bacher von Hl. Eaozian hiermit erinnert: Es habe Johann Kerchin von Obergradische, alss Vormund der mindj. Maria Bacher, verehelichten Wanitsch durch seinen Machthaber Anton Wanitsch von Gurkfeld, wider denselben die Klage auf Zahlung schuldiger 60 fi. 0. «. e, 8„I^ p,-»«« 5. Dezember 0. I., ^j. 36 l 8, dieramts eingebracht, worüber zur summarischen Verhandlung die Tagsatzung auf den «2. März '859 srüh ft Uhr mit dem Anhang, des §, >8 der a. h, Entschließung vom 18 Oktober »845 angeordnet, ui.d dem Geklagten wlgen seines unbekannten Aufenthaltes Iosrf Krall wn St. Eanzian als l),lsllloi- »cl a^lnm auf stlüc Geiahr und Kosten bestellt wurde. D>ss»n wird derselbe zu dem Ende erinnelt, daß er allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen, oder sich einen andern Sachwalter zu bestellen und anher namhaft zu machen habe. widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator verhandelt werden wird. H. k. Bezirksamt Nassenfuß, als Gericht, am 8. Dezember l858. Z7^2286?" (^ As^l^7. Edikt. Von dem k. k. Bezirfsamte Nass.nfuß, als Gericht, wird dem ?lndreas Gorenz. dessen Erben Ul,d Rechtsnachfolgern hiermit erinnert: Es habe Nertraud Sternad von Untervodale, wider dieselben oie Klage auf EigtnthumsancrkeN' nung des im Grundbuche der Herrschaft Reitenburg imli Urc. Nr. lll, Reg. Nr. 75, vurkommeenden Weingartens in Skurfchouzh, Hieramts eingebsacht, worüber zur ordentlichen mündlichen Verhandlung die Tagsr »ll aelnm auf ihre Gefahr «nd Kosten bestellt wurde. Dessen werden dieselben zu dem Ende verständiget, daß sie allenfalls zu rechter Zeit selbst zu erscheinen, oder sich einen anderen Sachwalter zu bestellen und anher namhaft zu machen haben, widligcns diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator verhandelt werden wird. K. k. Bezirksamt Nassenfuß, als Gericht, am lt. August l858. Z 2272. (3) "UlT^össl Edikt zur Einberufung der dem Gerichte unbe» kannten Erben. Von dem k. k. Beznksamte. Nass.nfuß, als Gericht, wird bekannt gem.'cht, daß am 3. März «858 zu Zhikava «ul> Haus - Nr. 6 d,e Hausl^s. gatli'i Mana Grabner ohne Hinterlassung einer letztwilligen Anordnung gestorben sei. Da diesem Gerichte unbekannt ist, ob und welchen Pcrfoncn auf ihre Verlassenfchaft ein Erbrecht zustehe, so werden alle diejenigen, welche hierauf aus was immer für einem Rechtsgrunde Anspruch zu machen gedcnrkN, aufgefordert, ihr Erbrecht binnen Einem Jahre, von dem untcn gesetzten Tage grrcchnct, bei diesem Gerichte anzumelden, und unter Ausweisung ihlls Erbrechts ihre Erbserkla'rung anzudringen, widrigenfalls die Verlassenschaft, für welche inzwischen Anton Mitlauzhizh von Trlbelno als Vcrlassensch-'fts Kurator bestellt worden ist. mit Jenen, die sich werdcn erbserklart und ihren Erl> rcchtstitel ausgewiesen haben, verhandelt und ihnen elngcanlwortet, der nicht angetretene Theil der Ver» lassenschast aber, oder wenn sich Niemand erbser-klärt hätte, die ganze Verlassenschaft vom Staate als erblos eingezogen würde. K. k. Bezirksamt Nassenfuß, als Gericht, am. 2. Oktober 1858. 945 Z. 2248. (3) Nr. 2234, Edikt. Nacbdem z» der in Folge Ediktes vom 7 November l. I., Z. 2234 , in der Exekutionssache der Vorstehun^ der Filialkirchc U. L. F. auf der Insel, wider Josef Janscha von Hr<,sch>'.h, pcla. 480 si. s>, 8 s?, auf 6, d. M. abgeordneten zweiten Tagsatzung zur Fcilbictung der, oem Letztern gehörigen Huben-realität in Hraschah Urd. Nr. 106 »ll Herrschaft 3tadmannsdorf, sich kcine Kauflustigen gemcldct haben, so wird zu der auf dcii 8. Jänner k. I. angeord' neten drilcc» und lctztcn Feildielungslagsatzung ge schritten werden K. k. Bezirksamt Nadmaonsdorf, als Gericht, am 9. Dezember «858. 3. 2251. <5) Nr. 4^53 Edikt. Von dem r, t, Bezirksainte Senosetjch, als Gericht, w!,d hiemit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen dcs I^haun Podboi von Goreine gegen Lukas Gorianz von Hrenouiz, wegen aus dem Urlheile vom 9, Februar l854, 3- l!88, schuldigen 48 si. 28 kr. EM. c. 8. c., in die cxe kutive öffentliche Versteigerung der, dem üetztcrn ge hörigen, im Giundbuche des Gutes Ncukofel «>,!> Urb. Nr. 65 vmkommenden Realität, im gerichtiich erhobenen Schätzungswerthe von ,446 fl. 20 kr. E ')i., gewilliget und zur Vornahme derselben die erste Fell^ietungstagsatzung auf den 29. Jänner, die zweite auf den 3. März und die dritte auf den 2. April, l859, jedesmal Vormittags von >0 — 12 Uhr in dieser Amtskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realuät nur bei der letzten Feilbictung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. Das SchätzungsprototoU, der Grundbuchse^ trakt und d>e lüzitutionsbedingniffe tonnen bei die sem Gerichte in den gewöhnlichen Amtöstunden eitv gesehen werden. K. k Bezirksamt Senosetsch, als Gericht, am 30. November ,858. Z. 2252. (3) Nr. 4330. Edikt. Von dein k. k. Bezirksamte Senosetsch , als Gericht, wild hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Anton Lipaim, von Resgur. gegen Michael, lu^r>6l!llv<^ Johann Inrza von Senosetsch, wegen aus dem Vergleiche vom ll. Februar ,847, Nr. 62, schuldigen 93 fl. CM. c. 8. <»., in die exekutive öffentliche Verstcigenli'g der. dem Letztern gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Senoselsch «,i!> Urd. Nr. 30'^ vorkommenden, im gerichtlich erhobenen Schazungsiverlhe von 2500 fl. C. M, , gcwilliget und zur Vornahme derselben die erste Fkilt'ietungstagsatzung auf den 27. Jänner, dir zweite auf den 26. Flbruar und die dritte auf dln 3«. März l859, jedesmal Vormittags von ,0 bis l2 Uhr in dieser Amtskanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Rea° lität nur bei der letzten Feilbictung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintange-geben werde. Das SchätznngZprotokoll, der Grundbuchsex, trakt und di? Üizitationsbedingnisse können bei die sem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden ein gesehen werden. K. k. Bezirksamt Senoselsch, als Gericht, am 24. November 1858. 3. 2253. (3) Nr. 4424 Edikt. Vom k. k. Beznksamtc Laas, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht, daß, nachdem zu der laut Ediktes vom ll. September »858. 3. 3!8l , auf den 7, Dezember d. I. angeordneten l. exekutiven Rcalfeil'oietung der, dem Kasper Vidmar von liaas gehörigen, nn Grundbuche der Stadtgült La.is «u« Urb. Nr. l 38 vorkommenden Realität , kein Kauflustiger erschienen ist, rs bei der im obigen Edikte aus den 7. Jänner «859 angeordneten 2. exekutiven Feil. bietungstagschung sein Verbleiben habe. K. k. Bezirtsaml Laas, als Gericht, am 7. Dezember l858. ^. 2254^^3) Nr. 3024. Edikt, Von dem k, k. Blzirt'5amte Trcssen, als Gericht, wird hicmit bckannl gemacht: Es sli über das Ansuchen düs Hcrrn Wilhelm Lachainer von Hof. gegen Jakob Speiiisch, von Ei sendorf Haus. Nr. 2, wegen aus dem Vergleiche vom 5. Mai ,858, 3. !32i, schuldigen 6l fl. i7 kr. CM. o, 8. c , in die exekutive öffentliche Versteiqc-rung der, dem Letztern gehörigen, im Grundvuche der Herrschaft Sittich »,,!i U'b. Nr. 40 vorkommenden Hubrealität zu Eisendorf, im gklicbtlick er hobenen Schätzungswerlhe von l!56 fi. 4 kr. EM. g> williget u»d zur Vornahme derselben die Feilte tungstagsatzungen auf den 20, Jänner, auf den 2l. Februar lind auf den 2!. März !859 , jedesmal Vormittags von «0 bis l2 Uhr in der Amts kanzlci mit dein Anhange bestimmt woiden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feil bicrung auch unter dein Schätzungswnll)!' an de,> Meistbietenden hintangegeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchsex trakt und die Lizitationsdedingnisse können bei die-scm Gerichte in den gewöhnlichen AmtSstundcn ein-gesehen werden. Treffen am 30, Oktober 1858, Z. 2255. (3) Nr 3022. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamte Treffen , als Gericht , wird hiemit bekannt gemacht: L's sei über das Ansuchen des Verühaed Mer-v>'r von Obergupf, gegen Josef Supanzhizh von HöUdorf, wegen auö dem Vergleiche uoin 5. Fe-bri',r 1858, Z. 354. schuldigen 200 fl. EM. e. «, e, in üie exekulive öffentliche Versteigerung der, dem letztem gchörigen, im Grundbliche der Herrschaft Sit-ticher Ällißelstanucs «nli Urb. Nr. >0> uorkumnicn den Rea.üät samnit?l>,' und Zugehör, im gerichllich erhobenen Schätzungs-verthe von !022'ft. E ^.'., ge williget und znr ^^ornahnle derselben die Feildie-tungstagsatzungen auf den l7. Jänner, auf den 16. Februar und auf den ,6. Mcnz 1859, jedes-mal Vormittags um l l Uhr in der Amlskanzlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feil' zubietende Realität nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem SchätzungSwerthe an den Meistbietenden hintan^egeben werde. Das Schätzuügsprotukolt, der Grundbuchsextrakt und die LizitaiionKbcdingniffe können bei diesen, Ge. richte in den gewöhnlichen llmtsstunden eingesehen werden Treffen am 30. Oktober !858. Z. 2256, (3) Nr. 322?. Edikt Vun dem k. k. Bezirtsamte Tecffen, als Ge-richt, wird hiemit bckanot gemacht: Es sei über das Ansuchen des Johann Perjatu von Hrasten, des Bezirkes Nafsenfuß, gegen Mathias Kopriuz vun Sonlienberg, wegen aus von Vergleiche vum ,5, September <558, Z, 2803, schuldigen 45. fi. 48 kc. EM, <:. «, 96«. 19. November d. I,, 3. 3209, die Klage auf Zuerkcnnung des Eigenthums und Umschreibung dt welchem odigcr Rechtsst'eit verhandelt werden wird. Dessen wird Mattin Uhan, seine Erdcn und aUfälligcn Rechlsnachsolgcr zur Wahrung ihrer Rcchtt verständiget. K. k. Bezirksamt Treffen, als Gericht, am 3. Dezember »858. ^, 2258. (3) Nr. 6! l!. Edikt. Zum dießa'nnlichcn Edikte ddo. 29. Oktober l. I., Nr. 5254, wird bekannt gemacht, daß die in der Erekutionssachc der Barbara Knofler von Iarschc gegen Kasper Iern,a:!l'. vun Hom>'tz zum exekutiven Realfeilbietungsqesnche für Ieini Laurizh cinnelcgte Rudlic wegen u.!ibckannllil Aufenlhaitcs dcs^elden dem Herrn Josef Dralka ««'iiior, als au, gestelltem Kurator zugestellt, wurde. K. k, ^^ezir^amt Stein, als Gericht, am l0. Dezember 1858. Z. 2259. (3) Vli. 4609. Edikt. Von d>m k. k. Bezilksalntc Ncisuiz, als Gc,' ü'chl, wild hicmit bekannt geinacht: Es sei über das Anstichen dcs Johann Pechani von Traunik, gegen Urban Kraitz von Traunik, we« gen aus den, Urtheile vom 6. Juni ,854, Z. 3093, schuldigen ,j0 fl. 25 kr. EM. o. «, e., in die lre-kutive öffentliche Veisteigerung der, dem Letztcrn g?. hörigen, im Gruüdbuche der vormals bestandenen Herrschaft Reifniz .««uli Urb. Fol ,35 1 et ,355 zu Traunik Konsf. Nr. l6 vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthc von 892 fl. 20 kr. CM gewilligt, und z^ur Vornahme dcrsel. bcn die Real « F>ildietuligstags>!tzungen auf den 8. Jänner, auf den 5. Februar und auf den 5. Mäiz >859, jedesmal Vormittags um ,0 Uhr im Orte der Realität mit dem Anhange bestimmt werden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Fnlbietung auch unter dem Scdatzungswerthe an den Meistbietenden Hinlangegeben werde. TX'tz ^chätzungsplotokl'll, dei G'undbuchsextrakt und die Lizitsbed!Ng»isse können bei diesem Gerichte iil den gewöhnlichen Amtsstunoen eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Rcifniz, alS Gericht, am 20. November »858. 3. 2260. (3) Nr. 4662. Edikt, Von dem k, k. Bezirksamte Neifniz, ais Ge. richt, wird hiemit bekannt geinacht: Eä sei über dac»,Ansuchen des Mathias Louscbin von Weinitz, gesse» Anlon Skull von ebenoort, wegen aus dem Vergleiche ddu. ! 7. Febrnar ,857, Nr, 303,, schuldigen 126 fi. 26 kr E U». ,',^. l! , in die exekutive öffentliche Versteigerung der, dem Letzte,n gehörigen, im Grnndbuche der Herrschet Nsifniz im gerichtlich erhabenen Schätzungswerlhe von ,65 fl. EM , gcwiUiget und zur Vornahme derselben lie Realfeilbistlmqstagsatzungen auf den l7. Jänner, auf den 19. Feoruar und auf den 2l. März 1859, jedesmal Vormittags um 10 Uhr im O'le Wemitz mit dem Anhange bestimmt werde», daß dle feilzubietende Nealnäl nur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meist-bietenden hmtana/gl-den werc^ Das Schätzui,gsprotukoll, der Grundbuchser' trakt und die ^izitationsbedingniffe tonnen bei die-sem (Äerichle in den gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. k. Beziltsalns Neifn.'z, als Gericht, am 2 Dezember 1858, ^. 2^li3, (3) N^230. Edikt. Von dem f. r. Bezirksamte Mottling, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: E6 sei über d.is Ansuchen des Marko Mcba von Dl'iga Nr, -. Nr. 74 vorkommenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungswerthe von 229 fl. C. M., gcwilliget u»d zur Vornahme derselben die exekutiven Fcilbietungstagsatzuna/n auf den 28. Jänner, auf den 28. Februar und auf den >. April >859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr und zwar die erste und zweite Feildietung in der Amlskanzlei und die dritte in loko der Realität mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubie^ tcnde Realität „ur bei der letzten Feilbietung auch unter dem Schätzungswcrlhe an den Meistl.'icter>dcn. hintangegcben werde. Da^ Schätzungsprotokoll, der Grundbuchsextrakt und die Lizitationsbedinglnsie tonnen bei diesem Gc» richte in den gewöhnlicher, Amlöstunden eingesehen werden. K, k, Bezirksamt Mottling, als Gericht, am 2?.. November ,858, ^___ 3. 2280 (.3) vd. Nr. '""/, n?. Rechtssache am 16. März l859 Vormittags 9 Uhr Hieramts gcrichtsoidüungsmäßig durchgeführt wild. Dessen Geklagter zu dem Ende erinnert wird, damit er rechtzeitig selbst erscheine, oder einei, anden; Vertreter bestelle, und anhcr namhaft mache, wi^rt qens er sich die durch die Verabsäumung cntstl!)<",!« den Folgen selbst beizumcsscn haben wird, K. k. Bezirksamt Radmannsdorf, als Gcnch', ^-plätze haben unter gleichen Velyaltn'fsen vorzüglich <3öl)ne aus den Faniili.n des krainischen Adels )lnspruch. 3aut der allerhöchsten Entschließung vom l Bcptcmder !85tt ist das Alterselfoldenuß zur Aufnahme in die k. k, Theiesiamsche Akademie auf das erreichte 8. und das nicht überschrittene 14. ^ensjahr normnt wol den. ?ttle Aelteln und Vormünder, welche sich um diesen SciM'Ngsplatz für ihre dazu geeigneten Söhne oder Pflegebefohlenen i« bewertn gedenken werden somit aufgefordert, ihre Gesuche b!6 Ende Jänner k I. bn der krain. Verordneten-Stelle in Laidach, welcher das Prascntations. Recht zusteht, zu -iberleichen. Die Gesuche sind mit dem Taufscheine, dm Schulzeugnijsn, über die mit gutem Erfolge ,r-lernten, wenigstens für die erste und zweite5^aupt< lckulklasse vorgeschriebenen Gegenstände, oem Pok-ken< und Impfungb^Ze^msse. ftrner nut dem ärztlichen Zeugnisse über d.e vollkommene Gesundheit und den geraden Korperbau end lch m,t den Beweisen über den Adel der Fam.l.e und dieVormögens'V.'rl)altn,sse d.5 bellessenden A,pl^ '"" wb^e^ wnd sich rücksichtl'ch der sonstigen E-forocrn.sse auf das in den ZettungMattern vom Jahre ,855 verlautbarte Programm, hn^ sicktllch der Aufnahme und drs Austrittes von <1ünalin«en der 2h"«sianischen Akademie, belogen. iZon der train. Standisch-Veroldnetcn° jährlichen Zinsen, der Gerichts - und Exekutionskosten gewilligct, und seien zur Vornahme derselben die exetutiven Feilbietungstagsatzungen auf den l3. Dezember «858, l7. Jänner und l4. Februar l859, jedesmal Vormittags 9 Uhr vor diesem Gerichte mit dem Anhange bestimmt worden, daß dieses Haus nur bei dcr dritten Fcil-bietung auch untcr dem Schätzungswerthe werde hintangegeoen werden. DaS Schätzungsprotokoll, der Grundbuchs-cxtrakt und dle Lizitationsbedingniffe können täglich während den gewöhnlichen Amtsstunden in dcm dießgerichtlichen?lrchive cingeftyen werden. Laibach am ^. November i858. Nr. 6«?l. ^ Bei der ersten Feilbietrmgstagsatzung ist kein Hausiustigcr erschienen; es wird demnach zu der zweiten auf den l7. Jänner »859 vor diesem Gerichte anberaumten Tagsatzung geschritten werden Laibach am 1-l. Dezember 1858. Z. 23U9. ^l) Nl. '6587. Von dem k. k. Landesgerichte Lalbach wird dem unbekannt wo befindlichen Andreas Ieglitsch und seincn ebenfalls unbekannten Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edikts erinnert: Es hade wider dieselben bei di.sem Gctichtc Johann Skeljauz au5 Udmat, die Klage auf Anerkennung de5 Eigenthums bezüglich der im magistrallichcn Grundbuch« 8ud Mappä'Nr. ^V», vorkommenden, in der Steuergemelnde Tirnau gelegenen Wiese Ni kr., einrm Quartiergelde jährl. fünf und zwanzig Gulden '/U kr., dem Holzgelde von sieben und zwanzig Gulden 3U kr,, dem jährl. Reisepauschale von Einhundert sieben und fünfzig Gulden 5l) kr., Schreibavcrsum von fünf Gulden 25 kr. und Gchaltsausbefferung im Betrage ciner jährl, Remuneration von Einhundert sieben und fünfzig Gulden .M kr. ö W. Bewerber um diese Stelle, zu deren Erlangung mit gutem Erfolge absolvirte forstwissen-scha'ftliche Studien und ',m Falle Kompetent noch nicht im Staatsdienste steht, die mit dem Erkenntnisse der Befähigung zur selbstständigen Wirthschaftsführung abgelegte Staatsprüfung, Kenntnisse und Erfahrung im Holzlieferungswesen, im Konzept- und Rechnungöfache erforderlich sind, haben ihre gehörig dokumentirten Gesuche unter Nachweisung des Alters, Standes Religionsbekenntnisses des sittlichen und politischen Wohlverhaltens, der bisherigen Dienstleistung, mit Angabe, ob und in welchem Grade sie mit Beamten des k. k. Forstamtes Sachsen- ! bürg oder der Direktion verwandt oder verschwägert sind, im Wege ihrer vorgesetzten Behörden bei dieser Direktion bis letzten Jänner l859 einzubringen. Graz am «8. Dezember 1858. Z. 678. 3 (,) Nr. 489«. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamte Lack werden nach? folgende, bereits mit Edikt vom !O. Aptil d I, Z. ll>22, vorgerufene, jedoch bisher nicht er» schienene, und von der heurigen Hauptsttllung ^ auödebliebtne Individuen, als: '^ „, Zuständig- ^ '5^ ^« Namen «-., . «^<-Z" keltsort - -H l835Blasnik Flanz Tralta.Vorstadl ll lN.^ » Porenta Josef Weinzell 4 Hl. » Ulschitz Ichaan Sestranskavas ly lll. l834 Aschde Franz Saprevolen 5 lil. » Mahoune Mart. Bgornadobrava Z2 IV. ' 1833 Kauzhizl) Joses Lajsche b.i Selzach jij V. » Koß Johann Martinöberg 2l V. » Rupar Stefan Kerniza 6 V. » Thaler Barthel. Mlaka , V. 1832 Fojkar Johann Vorstadt Kailoo.tz 8 VI., » PodgornikFranz Todrasch ^ Vl.^ » Bchrey Franz Lack »8 Vl. » Wcrzhizh Ioh. Schuttna 24 Vl. » Ztrugar Thom. Selzach 44 Vl. » Bll'man Martin Vorstadt Karloviß 49 VI. » VroschelBarthl. Altoßlitz 4 Vl. „ Maschgon Jakob Novine 7 VI. l83» Mraula Blas Kladje 8 Vll. l837Iesenko Simon Altlack 59 l. » Bizhek Peter Log ß I, » ifußner Martin Selzach 2 I. » Pollanz Urban Burgstall »3 l. aufgefordert, binnen tl Wochen vom Tage der dritten Eittschalluna, dilseö Ediktes ins Zeitur.gs-lilatt, sogewlß Hieramts zu erscheinen, ihr Aus« bleiben zu rechtfertigen, und der Militärpflicht Genüge zu leisten, als sie sonst nach den bestehenden Rekrutirungs e Vorschriften wnden behandelt Werden. K.k. Bezirksamt Lack am IN. Dezember l858. Z^Ü8^ n^(s) ^Nr7^l334^ G d i k t. Vom k. k. Bezirksamte Krainburg werden ^ nachstehende, behufs der Militärstellung s>l'o l85>8 vom Lose getroffene, bis nun noch nicht erschie« nen militärpflichtige Individuen, als: Post-Nr. der Widmungsliste 18 l, Johann Birgesch, von Dworje, Hs. Nr. 20, OrtSge« meinde Zirklach, Gcb. Jahr l837. -- Post «Nr. der Widmungsliste 347, Mathias Pegam , von Kraindurg, Ortsg. Krainburg, Web. I. l«37. — Post.Nr. derWidmungsliste 16, ?ln!on Krisch« ncr, von Strasisch, Hz. Il7, Ortsg Strasisch, Geb. I. I832, vorgeladen, binnen 2 Monaten um so gewisser sich hieramts zu melden, oder sonst ihre Abwesenheit zu rechtfertigen, als sie im Wiori-gen als RekcutirungKflüchtlinge behandelt werden. K. k. Bezirksamt Krainburg am 17. Dezem« ver ,858. Z7ß88^ a (I) " ^ Nr. «5,5. G d i k t Im Sl'une der hohen Steuer-Direktions-Ver^ ordnung vom 2» Juli l856, Z. 5l«5^263, werden nachstehende Parteien, derzeit unbekannten Aufenthaltes, aufgefordert, binnen l 4 Tagen der dritten Einschaltung in das AmtKblatt der Lai-dacher Zeitung an gerechnet, beim s. k. Bezirks« amte Senosetsch zu erscheinen, und ihre nachstehend verzeichneten Erwerbsteuer » Rückjtaude. sammt Umlagen zu berichtigen, widrigens die. Löschung ihrer Gewerbe veranlaßt werde. Ioj.f Ivanzhizh, Kürschner, von Hruschuje, Haus-Nr. «9, Ni si. 7N'/« kr. öst. W.; Io. hann Albrecht, Greisler und Viklualienhändler, von Hruschuje, Hauß.Nr. 19, 28 ft. 5l kr. öst. W ; Josef Schwauulh, Wirth, von Senosetsch, Haus. Nr, ll7, 22 si. 3l'/, kr. öster. Währung. K. k. Bezirksamt Senosetsch am 16. Dezember 1858. 2 95»N I 2277. ^I) Nr. 3830. Edikt zur Einberufung der dem Gerichte unbekannten Orben. Von dem k k. Bezirksamte Ll,ck, ais Gericht, wild dlkanüt gem>,cht, daß am »0. S»s immer für emem iiiechtsgruich? Anspruch zu machen gedencm, aufgefordelt, >yr Erdrechc bin nen Einem Jahre, von 0em u»ten gesetzten Tage gerechnet, be> diesem Gerichte anzumelden, und unter Ausweisung ü>lls Erdrechlcs ihre Erbstrklaru»g anzudringen, widrigenfalls die Verlasscnschaft, für welche inzwischen Valentin ^hadesch von Gorinavaß, als Verlassensch>fis-Kurator bestellt worden ist, mit Jenen, die sich werden erbserklärt und ihren Erb rechistitel ausgewiesen haben, verhandelt und ihnen eingcantwortet, der nicht angetretene Theil der Ver-lassenschalt aber, oder wenn sich Niemand erbser-klart hatte, die ganze Verlassenschaft vom Staate als erblos eingezogen würde. Lack am 26. November 1858. 3. 228 i. (l) Nr. 2882. Edikt. Vor dem k. k. Bezirksgerichte Nassenfuß haben alle Diejenigen, welche an die Verlafsenschaft des den 4. Juni 1858 verstorbenen Josef Paulin, von Zhilpach Nr. 2, als Gläubiger eine Forderung zu stellen haden, zur Anmeldung und Darthuung derselben dtn l 9. Jänner »859 Vormittags 9 Uhr zu »scheinen, oder bis dahin ihr Anmeldungsgesuch schriftlich zu überreichen, wldrigens diesen Gläudi gern an die Verlassenschaft, wenn sie durch die Be zahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft würde, kein weiterer Anspruch zustande, als insofern ihnen ein Pfandrecht gebührt. K. k. Bezirksamt Nassenfuß, als Gericht, den 24. September 1858. ^. 2290. (l) Nr. 19308. Edikt. Vom gefertigten k. k. Bezirksgerichte wird hie-mit bekannt gemacht, daß sich in der Exekutions-führung des Peter Petrin von Obergollu, gegen Josef Lenarzhizh von Visoku, beide Erekutionstheile dal)in einverstanden haven, daß die auf heute an< geordnete dritte exekutive Feilbietungstagsatzung mit Beibehalt des Ortes, oer Stunde und dem frühern Anhange auf den 10. Jänner k. I. übertragen werde. K. k. stadt. deleg, Bezirksgericht Laibach am 2, Dezember »858. ____ Z. 2291. (l) Nr. 19877. Edikt. Im Nachhange zum dießamtlickcn Edikte vom 22. Oktober l. I., Z. «6831, betreffend die Ere kutionsführung der Elisabeth Schager gegen Johann Schager, wird bekannt gemacht, daß, nachdem zn der auf den »3. d.M. angeordneten 1. Feilbietunu. kein Kauflustiger erschienen ist, am 12. Jänner k. I. nunmehr zur 2. Fcilbietung geschritten wetde. K. k. städt. beleg. Bezirksgericht Laibach am 14. Dezember 1858. ii. 2292. (1^ ^ ' ')ll. 17438. Edikt. Vom gefertigten k. k. Bezirksgerichte wird hie-mit bekannt gemacht: Es sei in der ErekutionZführung des Anton Boch von Oberdupliz, gegen Anton Mandel von Oberschleunitz, wegen dem Elstern aus dem gerichtlichen Vergleiche vom 6. November l857, Z. l«5>36, schuldigen Betrages pr. 49 ft. EM. e. » <., die exekutive Feildietung der, dem Erttuten gehörigen, im Grundbuche der Pfarrgült St. Kanzian «ul, Urb. Nr. l3, Neltf, Nr. 803 vorkommenden, gerichtlich auf 528 fl. 40 kr. dewerlheten Realität bewilliget, zu deren Vornahme die Feilbietungstag-satzungen auf d4si 12 kr. EM. e.« <^, dieexekulive Feil-bietung der gegnerischen, aus dem au! der. dem Martin Mechle gehörigen, im Grundbuch« der Pfarrgüll St. Marein «ul^ Rektf, Nr. l^,, Urb. Nr. 59, vorkommenden Viertelhube intabulirten Ehevrttrage ddo. 2. Mai 1853 zu ersuchenoe.i HeiralSgutsorderung pr. 300 fi. 6. «. e., gewilligt und hiezu drei Termine, u. z, ans den 17. Janner, 3>. Jänner und 14. Fe bruar k. I., jedesmal Vurmiltag von 9— 12 Uhr hitrgerichts mit dem Beisatze bestimmt, daß gedachte Forderung erst bei der dritten Feilbietungstagsatzung auch unter dem Schätzungswerte, pr. 300 fi, (^M. dem Meistbietenden gegen gleich bare Bezahlung überlassen werden wird. Hiezu werden Kauflustige mit dem vorgeladen, daß der Grundduchsexttakl und die Lizitacionsde-dingnisse Hieramts eingesehen werden können. Laidach am 4. Dezember ______^ ^.^2^57^(7) Nr. ,9477. E d i t t. Von dem k. k. stadt. deleg. Bezirksgerichte Lai> bach wird hiemit den unbecannt wo desmolichen Matthäus, Josef und Lorenz Plcveu mittelst gegen-wartig:n Ediktes erinnert: Es habe Jakob Orechek von Nadgonz, wlder sie die Klage auf Verjährt- und (5rloschenerklärung der auf seiner, im Grunduche der Pfalz Laidach «»li Netti». Nr. 269 vorkommenden Ne^lilät, in Folge Eycvcrtragcs vom 18. Iänncr ,798 intadulillen älterllch:n Entfertigung. für jeden mit 43 fl. 57^ lr. am 6. Dezember l. I., Z. 19^77, überreicht, worüber die Verhandlung mit rcm Anhange des §. 29 a. G. O. auf den 18, März k. I. Vormittags 9 Uhr hiergerichts angeordnet worden ist. Denselben wurde der Herr Dr. Anicn Uranitsch als ('ln-aU,,- 3) Vlr, ,i)203, Edikt. Von dem k. k. städt. deleg. Bezirksgerichte in Laibach wird den unblkaimt wo befindlichen AMon Kauzhizh, Gertraud Icrzin, Gcorg Rosmann, Maria Kopazh. Ursula Kauzhizh und Barlholomäus Smonz und deren allfälligen Erben diemil erinnert: Es habe Sebastian Kauzhizh von Wasche, als interessirler Satzglaudiger, wider sie die Klage vom 6. November d. I,, Z. »9503, auf Verjährt' und Erloschenerklärung der, auf der. auf Johann G^lizd'zh, vergiwährten, im Gruüdduche Rutzin^ «e Forderung des Anton Kanzhizh aus dem Vergleiche vom 7. Mai l804 m>t 500 fi,; der Gertraud Jerzin mit der SchulpobligaUon vom 8. Mai lsOt'pl. 500 fi.; der Forderung deö Geor^ Nosmann aus dem Vergleiche vom 28, August l?99 mit 6i9 fi. 2-l kr.; der Folderung oer M,,ria KopazI) .ms dem Vergleiche l-om 3 April >8l8 pr. 20 ft,; dcr Foroerung des Georg Rosinann aus dem Kauf» vertrage vom 28. August 1799 und dem darüber e:fluss,ne elichtskusten pr. 19 fi. 4 kr. ; der Forderung des Georg Rosmann aus dem K»«!brieie ddo. 29, No« vrmbcr l/96 pr. 649 fi,, der Forderung der Ursula K^uzhizh ans der Zession von, 17, September 1822 und der Erklärung vom 13 Oktober !824 pr 500 ft., und der Forderung des Bartholomäus Smouz, aus der Zission vom »0. September 1824 pr. 400 fi. ocs Kautions - Instrumentes vom 22, Juni <825, der Forderungen aus dem Pacht-Kontratte von, !3. Illli 1824 und aus jenrm vom 8. Oklober »834 eingebracht, worüder die Verhandlung mit de.ii An-lia-lge des §. 29 a. G. O, auf oen 18. März k, I. Vormittags 9 Uhr vor diesem Gerichte angeordnet wird, und daß zur Wahrung der Rechte der Gläu-diger Herr Dr. Anton UraniNch als Kurator aufgestellt wurde, oem sie daher die Behelfe rinzuscnden, oder selbst zu erscheinen oder einen andern Sach» waller zu bestellen haben. K. k. städl. deleg, Bezirksgericht Laibach am 8. Dezember »858. 372297^^1^ ' Nr. 19838^ Edikt. Vom k. k. städt. del. Bezirksgerichte Laidach wird hiemit bekannt gemacht: Es habe Johann Babnig, wider Maria Vabnig und ihre allialligen Erben unbekannten Auienthalts, bei diesem Gerichte die Klage au> Verjährt- und Er» loschenererklälung der, im Grunde des Schuld, schemes rdo. >0. Jänner »800 auf die im Grund» duche Unlerthurn ^,,l) Ucb. Nr. 2< vorkommenden Hubrcalität intadulirt haftenden Forderungen pr 340 sl. und 42 ft. (6. M. <^. .«, .^ , eingebracht, worüber die Tagsatzung auf den 22. März k. I, Vormittags 9 Uhr hicrgerichts mit dem Anhange des §, 23 a. G. HO. angeordnet worden «st. Da ter Aufenthalt der geklagten Maria Babnig und ihrer allMigc» Erbe,, unbekannt nnd weilZ sie oiellcicht aus den k. k. Erbländcrn abwesend sind, so hat man zu ihrer Veüretung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigen Gerichtsadvokatcn Dr. Anton Rudolph als Kurator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden G. O. ansgesührt und entschieden werden wird. Dessen werde» Maria Babnig und ihre allfälligen Erben zu dem Ende erinnert, damit sie al. lelilalls zur rechten Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter ihre Rechlsbehelfe an die Hand zu gcden, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und dirscm Gerichte nani' haft zu machen und überhaupt im rechtlichen ordnnngs' mäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, iobbe» sondere da sie sich die aus dieser Verat>säumung ent» stehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. Laidach am l4. Dezember l858. 6 230 l? (l) "^ Nr7 30341 Edikt. Vom k. k. Bezirksamtc Tressen, als Gericht, wird bekannt gegeben, daß das vcrbcschiedene Real' Erekulionsgesiich der Herrschaft Landspreis, gegen Florian Galle von Stein bach, sj« r»'96«. 28. Oktober o. I., I. 3034, !>!<-(, 35 fi. 56 kr. EM. l). 8. e., für den verschollenen Tadulasgläubiger Michael Galle, dem >hm unter Einem als Curator aufgestellt»^ Herrn Franz-Surz von Treffen zugestellt worden ist. Tressen den »4. Dezemdcr 1858. Z. 2302. (l) Nr. 3034. Edikt. Von dem k. k, Bezirksamte Treffen, als Ge. richt, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen der Herrschaft Lands-preis, durch Herrn Anton Bohm von ^Neustadt!, geaen Flu^an Galle von Hiemdach. wegen aus dem Vergleicht' vom 8. Oktober «856, Z, 3008, jchuldi,-gen'»ö st. 56 kr. E. M. <:. ». «,, in die erekulioe öffentliche Versteigerung der, dem Letztcrn gehöli. gen, im Grundduchc dcr Gült Steinbach vorlom.^, Mlnden Realität, im gerichtlich erhobenen Lchat. zungswerthe von ,904 fi. 35 kr. öst. W. gewilliget, und zur Vornähme derselben die Zeildirtungstag, satzungen auf den 25 Jänner, auf den 26, Februar und auf den 26. März !859, jedesmal Vormittags um 9 Uhr, in d«r Amlskanzlei mit dem Anhange be, stimmt worden , daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten FeilbieNing auch unter den, Schätzungs» werll)e an den Mcistdietcndcn hintangcgebcn wcrdc. Das Schätzungsprotokoll, dcr Grundbuchserlrakt und die LjzNatipn^bedingnisse können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Ai^lssiundcn eingesehen, werden. Treffen am »4. Dezember 1859. 5