Nr. 55 st. il, h,1bj. N. 5-50. Für dil Zustcllung ln« H«»» h«lij. z,,r. »Nt b«s Pch ,«n,l-fi. l5. h,lbj. ss, 7-5». Donnerstag, 8. März. »ustlt«°««««b5""""U seines vicljährigen wolthäligen Wir-struht. ""^" Verdienstlreuz allergnädigst zu verleihen ^ ° U ", ?l,r" ^?? ^""'^ ba« I. StU« de« kanb»«gtseh-veislnd«. ' "" Hcrzogchum »rai« pro 1877 lln«gt«eb^!«. u,^ ^ ^ ' womil rine nent NohloldnunZ sin ^°'bach ^ _"cw«h^^^^ ^, ^^ verlifimilich, wirb. ^^^^ R e bacl i o i, de« r a « d , « g t se tz b l ° t t e ,. ^iichtalutlichel Theil. Wie», 5. März. ^lr dcu K.. . . «Nswel« l«tht vertat ^' Rinderpest ln den im Nelchs-"«nen «ändern in der Zeit vom 20. Februar <«. In d^ 2 . ^ b. März 1877. 3 in ttii>7m ^" "°" ^^ Februar bis 5. März d. I. " ^indcr^s. "^ b" im Neichsrathc vertretenen Ander ' Di e 9 "sgebrochen. "« rint.""^ "scheinen somit am 5. Miirz d. I. ^-^^Nrei. ___________________ ^ "sterreichijchen Genoffen>chaften und lhre Vesteueiung. .. Ind.« ^- di ^ "!»ch°,w°?"^sangenen Artikeln wurde an Bei-^ "tist^^lesen, auf wie unhaltbaren Grundlagen un» v"Hhwroen h^ Genossenschaften wider die k? andtren?' Truhen. Bei dieser Gelegenheit wurde Vtrl,^ür ^ ^ieubauer Krediloerein als ein Bei. noss c 's t>., '^", wie man ein enormes Perzentual-dl,'7'chllft t>,, bleuer i« dem Reinerträge einer Oe< bcrw ?" Älw?".^^'"t, um au« diesem Verhältnisse des?"«« :n l ^'"^ in dem Vorgehen der Finanzbet, »^lluerc?«""- Aun erhalten wir eine Zuschrift r!/^"nächst sei konstatiert, daß sich die von selbstverständlich auf den Rechnungsabschluß de« Neubauer Kreoitoereins pro 1875 — und nicht wie es infolge eines Druckfehlers hieß ..pro 1876" — beziehen; der Rechnungsabschluß pro 1876 liegt überhaupt noch nicht vor. Im übrigen enthält die erwähnte Zuschrift des Neubauer Kreditvereins nicht die geringste wirtliche „Berichtigung." Wir lommen gleichwol auf den Inhalt der Zuschrist zurück, weil der. selbe zeigt, wie völlig verlehrt die gesetzlichen, also durch die Steueroerwaltung nicht verrückbaren Steuerverhält-nisse in gewissen Kreisen aufgefaßt werden. In der Zuschrift des Neubauer Kreditvcrein« wird bemerlt, daß die ausgewiesenen Spesen de« BereinS für das Jahr 1875 nicht 3686 fl. 19 lr.. sondern laut Bilanz 4021 fi. 64 lr. betrugen. Dann heißt es weiter: ..E« ist unrichtig, daß »ir pro 1875 einen Gewinn von 4168 ft. 68 lr. ausgewiesen haben. Der Gewinn betrug laut Bilanz blos 988 fi. 32 lr. und mit Hinzuschlaa der Dotationen an den Reservefond und Eichcrstellungs. fond per 576 fl., zusammen 1564 fl. 32 lr., wovon je. doch für die Steuerbemessung der Gewinnvortrag per 747 fi. 48 tr. vom Jahre 1874 in Abschlag lommt, so daß der eigentliche Reingewinn blos 816 st. 83 lr. beträgt. „Es ist ferner unrichtig, daß die Besteuerungsgrund-läge deS Neubauer Kreditoereines für das Jahr 1876 nach dem dreijährigen Durchschnitte die Summe von 3577 fi. 43 lr. bilde und daß danach die bemessene Steuer 357 fi. 74 lr. betrügt. Allerdings wurde von der l. l. Steucr»Administralion ein fictive« Durchschnittseinkommen nach einem zweijährigen Durchschnitte mit 3577 fi. 43 lr. angenommen, weil die von dem Ver» eine für Epareinlagen gezahlten Zinsen von den eingenommenen Geldern nicht ill Abzug gebracht wurden. Die infolge dessen bemessene Steuer betrügt jedoch laut des uns zugestellten Zahlungsauftrages deS Wiener Magistrats vom 9. Februar 1877. Z. 39/», 403 fi. 36 tr. und nicht 357 fi. 74 lr., wozu noch die Er» werbsteuer von 64 fi. 80 kr. kommt, so daß wir zujammeu pro 1876 468 ft. 16 lr. Vteuer zahlen sollen." Diese Ausführungen bilden, wir bedauern es sagen zu müssen, eine Kette von Unrichliglelten, welche sich nicht einmal durchgehend« durch Unkenntnis des Gesetzes entschuldigen lassen, (ts ist zm'.ächst zwar richtig, daß das Gewinn» und Verlustkonto des Neubauer Hrediloereines pro 1875 Spesen im Betrage von 4021 ft. 64 tr. au», weist; allein wir hallen den Vorgang der Steuer, bcmessung zu prüfen, und für die letztere ist nicht der von dem Vereine ausgewiesene, sondern der feiten« der Steuerbehörde passierbare, beziehungsweise passierte Spe. senbetrag maßgebend, und dieser letztere beziffert sich in der That, wie in unserem llrtilel angegeben war, auf 3686 fl. 19 lr. Wir hatten um der prinzipiellen Ne« deutung der aanzen Frage willen die markantesten, in der Ocffenllichleit belannt gewordenen Falle von genossenschaftlichen Stcucroeschwerden einer eingehenden Prüfung unterzogen, und wurde uns die Einsicht in die bezüglichen Stcuerbemessung« findet fich nun, daß in dem Rechnungsabschlüsse pro 1875 einzelne lleine Posten »mlrr den Neyiespesen sei. lens der Sleuerbrhörde nicht passilll wurden, su daß die von dem steuerbaren Reinerlrage abzuziehenden ae. sammten Regiespesen nicht 4021 fl. 64 lr., wie die Bi-lanz ausweist, sondern 3686 ft. 19 lr. betragen. ZU einem solchen Vorgänge ist die Steuerbehörde aesetzlich ohne Zweifel, berechtigt. Die ganzr Differenz ist übrigens nicht der Rede werth — mit Vorstehendem sollte auch nur jeder Zweifel an der Genauigkeit unserer ziffermüßigen Angaben beseitigt werden. Die Verwaliung des Neubauer Kreditverein« berechnet serner den steuerbaren Reingewinn pro 1875 wesem. lich niedriger als wir; die Herren scheinen eben den Artilll, dessen Ziffern sie bestreuen, cmweder nicht gelesen oder nichl verstanden zn haben. In diesem Arlikr! war nachgewiesen, daß aus Grund der bestehenden Ge setze die Zinsen, welche der Verein für Einlagen zahlt, in die Sleuerbllsis eingerlchnel werden müssen, daß ulso ein Abgehen von diesem Grundsatze, der in feinen Kon sequenzen mitunter drückend wlrlcn ma^ so lange die gegmvärligeu Gesetze in Kraft sind, der Steueroerwal tung einfach nicht gcstatiel ist. Werden abcr in dem vorliegenden Falle die Einlagezinsen in der Höhe von 3131 ft als steuerbar behandelt, dann ergibt sich mit-llls einfacher Rechnung die von uns angeflchrle Nein» ntragejumme per 4168 ft., welche die wirtliche Steuer-grunolage zu bilden halte. Die Zuschrift des Neubauer Krebilvercin« verfällt übrigens noch ein zweiiesmal in denselben Fehler, indem sie von einem „füliven" Durch» fchnittseinlommen per 3577 fi. 43 lr. spricht, das die Steuerbehörde als Stemrarunolage angenommen habe. Diese von uns angegebene Summe von 3577 st. 43 tl ergibt sich eben, wie die Zuschrift selbst hinzufügl, wenn ,oie von dem V:rcii>e fiir Einlagen gezählten Zinsen (von der Steuerbasiö) nicht in Abzug gebracht weroen". Nun tann man wol für eine Abänderung dieses Prinzips plaidieren ^ und die« ist auch unscr Standpunkt, — allein es ist unbegreiflich, wie man c« vernünftiger weise der Steueroerwaltung zum Vorwurfe machen kann, daß sie, so lange ein Gesch besteht, den Bestimmungen desselben nicht zuwiderhandelt. Feuilleton. " der Südbahn. de> ^ gr Schluß.) Arzn^^derÜ "''« unterstützungSfond gewährt l°5" und SuU"."""?' wtiträge ärztliche Hilfe. ei,>t q>^"" inf? """ "" »5°lle einer Erkrankung bli l,^^l«ye " von Erkrankung daS Mitglied in dcr N^ ">ld tl..3'> """ Vegräbmslosten den Hinter-ift Schaft,2°?" Unterstützungen. Die Diener N°sl! stritt >"' ." d" GeselM^- Die Verwaltung erfolgt auf 5tz .^N^ durch freigewählle Vertrauen«! Ä»;s)?ben, H"". die theil« im Zentrum ihren Z«>>da "^»'^n ,.i„ d, di? durch U." MGMN3 die« eine zu diesem Zwecke von der Gesellschaft zur Unterstützung besonders gewidmete Summe von 6640 Gulden an 373 Mitglieder verausgabt. An Begräbnis-losten wurden 5435 si. ausgegeben. Der Vermögens stand beziffert sich mit 99.547 fl. Unter den Ausgaben befindet sich auch eine Summe von über 3000 fl. für Steuern l Das humanitäre Institut ist von der Ein-lommensteuer nicht befreit! Der Spar- und Vorschußverein wurde im Jahre 1868 gegründet. Die Gesellschaft hat den Grün-dungsfund von 20, lichen Steuer maßgebend. Die Zuschrift des Neubauer KreditvereineS schließt, wie sie angefangen, mit einer eklatanten Unrichtigkeit. Der Verein hat keinesfalls 468 fi. 16 lr. zu bezahlen, weil nach dem Gesetze der Betrag der Erwerbsteuer, welcher hier mit 64 fl. 80 lr. beziffert wird, in die Einkommensteuer eingerechnet wir5. Wir find auch überzeugt, dah dem Neubauer Kreditverein nicht ausoMMn wuldr, 468 fi. 16 k. zu dezahkn. Wozu also wirb diese künstlich erhöhte Addition product«!? Eine ähnliche Berechnung versucht die Zuschrift des Neubauer Kreditvereins «uch bezüglich der Steuerbemessung für das Jahr 1875. Die Widerlegung ergibt sich auf die völlig gleiche Weise. ES wäre eine Unbilligteit gegen unsere Leser, hierauf noch welter einzugehen. Wer die Dinge überhaupt verstehen will, dem genügt sicherlich das Gesagte, den anderen gegenüber blieben die weitläufigsten Deduktionen nutzlos. Oefterreichischer Reichsrath. 242. Gttzung des Abgeordnetenhauses. Wien, 6. März. Der Minister deS Innern Freiherr von Lasser übersendet die Akten über die Wahlen für den ReichSralh, und zwar in drei Slüdtebezirlen in Böhmen und dem Landbez,ile Zwetll-Waidhofen a. d. Thaya in Nitder-Oefterrcich. Der Finanzmlnister Freiherr Depreti« legt eine Regierungsvorlage vor wegen Bewilligung eines Nach» tragslredlleS von 65,000 ft. zum Zwecke der Organisation der Wiener Steuerudministration. Abg. Baron Seyffertitz (Landgemeinden Vozen, Kältern, Meran), der seit verflossenem Oktober den Sitzungen des Hauses nicht beigewohnt hat, antwortet in einer Zuschrift an das Präsidium deS Hauses, daß er wegen der Sitzungen der Grundsteuerregulierungs» Kommission der an ihn ergangenen Aufforderung, im Hause zu erscheinen, nicht nachkommen kann. Das HauS beschließt daher auf Anfrage des Präsidenten, diesen Abgeordneten als ausgetreten zu betrachten, und theilt der Präsident mit, daß er das Erforderliche bezüglich Vornahme der Neuwahl einleiten werde. ES gelangt der Bericht dcS Eisenbahn.AuSschusfes über den Antrag deS Abg. Dr. Roser und Genossen bezüglich der Erlassung eines Eisenbahn-Polizei' gesetzeS zur Verhandlung. Abg. Roser spricht für die Annahme deS Gesetzentwurfes und beantragt folgende Resolution: Die kaiserliche Regierung wird aufgefordert, die in der 210ten Sitzung des Abgeordnetenhauses zugesagte Einbringung «ineS Eisenbahnvetriebs'GesttzeS zu beschleunigen. Da das Resultat der Abstimmung sich zweifelhaft «rweist, wird die namentliche Abstimmung vorgenommen und beschließt das Hau« mit 107 Glimmen gegen 93 Stimmen, über den Gesetzentwurf zur Tagesordnung überzugehen, während die Resolution Roser angenommen wird. Ueber den Vericht des Eisenbahnaueschusses, betreffend den Antrag des Abg. Steudel behufs Einziehung der Eaution der mährisch, schlesischen Zentral-bahn, entspinnt sich eine Debatte, in welcher Abg. Dr. Kronawettcr oa< Vorgehen der Konzessionäre dieser Bahn sowie der Unionbanl einer scharfen Kritik unterzieht. Nach eingehender Erwiderung des Berichterstatters Dr. Weeber werden die ablehnenden Anträge deS Ausschusses angenommen und die Sitzung geschlossen. Die nächste Sitzung findet Freitag den 9ten März statt. Zur Situation im Oriente. Die „ltow^che Mung" saht die m den Blättern v«b«iMen G«üchtc d« ktzltn Tage zusammen und gelangt auf Grundlage derselben sowie der allgemeinen Momente dcr Situation zu dem Schlüsse, daß eine friedliche Lösung der schwebenden Fragen j tzt ungleich mehr als früher in den Bereich dcr Wahrscheinlichkeit getreten sei. DaS rheinische Blatt findet es durchaus bedeutsam, daß man den Friedenswünschen jetzt gerade in St. Petersburg offenen Ausdruck gibt. ..Als eine hochwichtige Thatsache kommt hinzu, daß Rußland, wie sich immer deutlicher zeigt, dem Abschlüsse des Friedens mit Serbien und Montenegro kein Hindernis in den Weg gelegt hat. Wenn Rußland zum Kriege entschlossen war, so würde es durch solche Unterlassung auf H,lfs-truppen verzichtet haben, die sich ihm von selbst anboten. Die nach anderer Richtung gehenden Erllärungsgrimde, welche man für diese Zurückhaltung ausgellugelt hatte, scheinen lediglich erkünstelt. Bei den vielen Gründen, die Ruhland hat, sich auf das Kriegsabenteuer in der Türkei nicht einzulassen, ist es viel nalürlicher, anzunehmen, oaß bei der russischen Regierung der Wunsch vorherrscht, den Frieden zu erhalten, wenn sic dies mit Anstand kann. Der politische Anstand — möchten wir jagen — erfordert es, daß Rußland nicht eher abrüste, als bis es so. wol Europa als seinem eigenen Volle gegenüber einen Erfolg seiner Rüstungen aufzuweifen hat. Offenbar ist eS nun ein sehr augenscheinlicher und ein sehr beträchtlicher Erfolg, daß die Türkei mit Rußlands SchützUn gen, mit Serbien und Montenegro, einen Frieden abschließt, wie ihn diese kleinen Staaten nach ihrem Friedensbruche zu erwarten durchaus nicht berechtigt waren, wenn nicht das an der bessarabischen Grenze aufgestellte russische Heer ihren Ansprüchen als mächtige Reserve gedient halte. Eine fernere Genugthuung für Rußland liegt darin, daß die Türlei den Aufständischen Begnadigung und freie Rücklehr gestattet hat und daß sie in der That angefangen hat, mit jenen Reformen vorzugehen, deren Forderung der Kernpunkt der Konferenz in Kon-stantlnopel w«r. Die Pforte macht nun geltend, daß ihr bei der Ausführung der Reformen als größtes Hindernis die Nothwendigkeit entgegenstehe, ein zahlreiches, kostspieliges Heer zu unterhalten, und daß oleser Zwang ihr ausschließlich durch die Rüstungen eines benachbarten Stantes auferlegt sei. Nach dem geringsten Anschlage hat die Türlei jetzt in Europa und Asien nicht weniger als 350.000 Mann regelmäßiger Truppen unter Waf-fen stehen, der Zuschuß der Gesellschaft 6 Kreuzer, dagegen hat der Fond die Verpflichtung, im Todesfälle oder bei Erwerbs-Unfähigkeit ein Kapital von 670 fl, bei Dienstunfähigleit 450 ft. und täglich eine Unterstützung von 24 Kreuzern dem Verletzten oder dessen Ungehörigen zu leisten. Im Lebensmittelmagazin erhalten die Beamten und Diener alles zum Haushalte Nothwendige zum su Frog-EinlaufSprelse. ES erhellt hieraus, welchen »esttülichen Nutzen diese Einrichtung bietet. Allerdings kommt sie den in Wien oder nahe an Wien wohnenden Arbeitern und Beamten besonders zustatten. Sie ist aber auch den Beamten andertr Stationen zugänglich gemacht, indem ihnen auf Verlangen die Waren zuge« schickt werden. Solche Magazine lassen sich aber in großen StationSMhen, so weit diese nicht durch das Wiener Magazin schon versorgt werden, separat einrichten, und wie wir einem Berichte der Gelieraldirection ent» nehmen, ist dies auch schon im Wecke. Den Gründung«» fond mil circa 20,000 fl. hat die Gesellschaft beigesteuert. Im letzten Jahre betrug der Umsah nahezu 150,000 fl., für den Eintauf wurden 142,000 fi. verwendet. Die Zahl der «vnchmer in Wien betrug 579 und in diversen Stationen 437, der durchschnittliche Konsum 135 fl. Um dem auf einsameren Stationen exponierten Per-sonale auch oft gewünschte geistige Nahrung zuzuführen, wurde eine Bibliothek eingerichtet, die um so lebhaf. ter benützt wird, al« die Leihgebür monatlich nur fünf Kreuzer beträgt. , ^. , Die großen Wohnhäuser der Südbahn in Wien und Meidling bieten dem Beamten und Dienern gesunde, mit Komfort eingerichtete Wohnungen zu außerordentlich niedrigem Zinse. In Meidling sind 97. in Wien 50 Wohnungen verfügbar. Da in Marburg die Zen-ttalwlrlftättcn der Südbahn sich befinden, in denen eine bedeutende Zahl von Arbeitern beschäftigt wird, wurde von der Generaldirection eine förmliche Colonisation ins Leben gerufen, für die Kinder eine Schule crelert und für die hilflosen kleinen Kinder ein Astl gegründet. Auch in Me idling wurde solch ein Afil geschaffen, indem zu» gleich für erwachsene Mädchen eine Veschüftigungsanstalt eingerichtet wurde. Die Mädchen lernen hier lunstferlige Arbeiten verrichten und erhallen nicht blos dl.rch den Unterricht ein werthvolles Kapital, die Leitung dieser Anstalt ist auch bemüht, ihnen durch den Absatz der ver. fertigten Arbeit einen Lohn zu sichern. Ueber 100 Müd-chen besuchen die Anstalt. Daß eine Verwaltung, die in so großartiger Weise den Humanilätsoienst organisiert hat, nicht einen Stillstand eintreten läßt, daß sie bestrebt ist, alle die oer-schiedenen Institute miteinander in Contact zu bringen, sie zu entwickeln und neue hinzuzufügen, bedarf kaum erst der Erwähnung. Es ist bekannt, daß die Männer, die an der Spitze der Verwaltung stehen, durchdrungen sind von der Ueberzeugung, daß die Interessen der von ihnen geleiteten Gesellschaft dann am besten gewahrt sind, wenn die materielle Lage der Beamten und Diener nach Kräften gebessert und ihre häuslichen Einrichtungen besten« geregelt sind, und die Ordnung des Ganten in der Ordnung eine« jeden einzelnen Theiles ihre Stütze findet. Daher st„d sie auch auf die Hebung des Fami-lienlebenS aufs wärmste bedacht. Der moralischen Ein« Wirkung diese« Faktor« ist eS zu verdanken, daß vier« hundert ..wilde Ehen" in gesetzliche verwandelt, 2000 illegitime Kinder legitimiert wurden. So sehen wir das ganze Instiiut, das über 20,000 Beamte und Diener zählt, von einem Geiste der Humanität und des Wol-wollen« geleitet, der alle diese Anstalten der Südbzhn zu wahren Mufteranstalten gemacht hat. (Presse.) Die Richtigkeit der türkischen Vorstellungen lB man unmöglich bezweifeln, und da Rußland nur » Humanitiitsrücksichten handeln will, so lann rs M umhin, jenen Vorstellungen eine gewisse BeachlM' schenken. Allerding« will die russische Regierung ' Beschlüsse nicht eher fassen, als bis die Antworten" Mächte auf das Gortschaloff'sche Rundschreiben eingcn > fen sind; doch wenn cs den Ansichten der übrigen M"^ Werth beilegt, fo lann, man den Frieden als M, anfehen. Denn die Mächte sind einstimmig der > nung, daß ihre Würde nicht getränkt sei durch d»e«" dings bedauernewerthc Hartnäckigkeit der Pf^/^ch über den Forderungen der K'onfercnz, und daß aP ^ Rußland nicht genöthigt sei, sich aus jener Ursa^ leidigt zu halten, um Krieg anzufangen. Es " ^ bei den Mächten ziemlich einstimmig die Meinung, man der Türlei Frist gestatten müsse, die «ery^ . Reformen auszuführen. Man sollte denken, daße°^ land nicht schwer Men lö„nte, sich der allgenu' Auffajjung anzuschließen." . ^ Auch w der eugUscheu Presst uw». .., zwar wesentlich au« denselben Motiven, die srlt" Auffassung. Die Regicrungsprcsse beruft sich auf de" > stand, daß nun auch die serbische Sluvschtir.a dem l)^ 03N mit der Türkei ihre Zustimmung ertheilt h"' z> „Standard" hält an der Ansicht fest, in der MN v ^ gung des Friedensschlusses durch Rußland den «^n '"^ letzterer Macht zu erblicken, angesichts der K^«'' Gefahren einen Krieg gegen die Türken aW u ^, Personen, welche streng an Buchstaben und St"n . ^ Verträgen halten — meint daS konservative B" ,^ ner — würden vielleicht sehr entrüstet darker '^ daß Rußland überhaupt in dem Vertrage i""!? „„,!<» Türlei und Serbien erwähnt worden; b"ch 7!" M Thatsachen und Fictionen nicht immer in der"" .^c cin und in Wirklichkeit sei Nußland stark bei den»" ^ bclheiligt gewesen. — Keinen Glauben an eine l^ 5 Wendung der Dinge hat „Daily Ncws." Der 6^. schluß mit Serbien erscheint dem liberalen ^at" ^ auS nicht präjudizierlich für die Gestaltung des ^ ^ nisses zwischen den Russen und Türken. ^M^le» hält daran fest, daß an dauernde Ruhe nicht i" ^ sei, bis die orientalische Frage durch Brechung °" lenherrschaft gelöst worden. Politische Uebersicht öatba«, 7. März. ,„, In der nächsten Sitzung des Finanzausschuß^ ungarischen Abgeordnetenhauses wird der v"/-reichstäglichen Kontrollausschusses inbetreff dcl ^. same« schwebenden Schuld zur Verhandlung l .^' Auch trachtete eS der Präsident des Ausschusses 1"^' wendig, unter Hinwels auf die Wichtigkeit je"^ ^ les sämmtliche Ausschußmitglieder zumErsche'^F nächsten Sitzung aufzufordern. Der Bericht sp^l"" lich auch Über die Angelegenheit der Salinen!« ^ A beantragt Maßnahmen der Legislalioe mit sM rufung auf jene Scheine. j" ^ Die beiden Reden, welche Herr N""^ letzten Tagen über die Herab fetzung der Dle»''^ der französischen Armee gehalten, begegne" . «l Theile der Pariser Presse einer sehr schar," fälligen Kritik. Me«^ Aus Lothringen, 1. März, wird der« ^ nen Zeitung" geschrieben: Gestern ist auch s Bezirke die Polizei dazu geschritten, alle dle!"'^ s für Frankreich optiert hatten aber z«"e>, ^l müssen sie es bis Montag verlassen habe"' ^hl« ' dadurch nicht wenige betroffen, welche vlsyr ^1 Geschäft betrieben, und gar nicht mehr t>" ^fse"' da« Land wieder zu verlassen. Versuche der ^il^ yestcrn die Zurücknahme der Ausweisung ^ ^t hatien keinen Erfolg, und ist dcShalb t»a ^ Bevölkerung über diese Härte sctzr oerst""'"'^, ^ü Der Vertrag, welchen England "^«1,' von Khelat ober Beludschistan abgeschlossen- ^,^ dieses Land zu einem vollständig abha''^ Hede"' F staate der Kaiserin von Indien wird, hie <„F Brücken über oen Prulh geschlagen "' L)lM Prüselten seien von dem bevorstehen« . 481 russische Armee verständiget worden, ungenau sei. grllmw k ' Schneefall - fügt das betreffende Tele-mual^ " ^ würde auch militärische Operationen un-H'^ "'«ch"l. Man glaubt hier in Bukarest auch nur nun, ? Iriedeu als an den Krieg, welch' letzterer liaMm,« ^" zu sollen scheint, wenn die Friedensver-tern DioV^^ d" Pforte oder Montenegro schei-tMert k I'^svorbereitungen der Türlen werden pa-die Ve^n ^ ^^ Erschöpfung Bulgariens, welches taum n?/^ung der Truppen zu leisten vermag." negro ,n^""^"^^""^nngcn zwischen Montc-Konstanti,,^ Pforte meldet ein Telegramm aus den türli ? l ""'^ Details. Die Unterhandlungen wer-Savfet ^s?"^ ^"" einem Comity bestehend aus führt Di, ' Djevdet, Verver und Rcouf Pascha, ge-Astern' it,,»"?^"kgrinischen Delegierten entwickelten vor-^ebictses^. 5°^"""6"' i ste verlangen eine namhafte HwaussX """^ ^"'' Schiffahrt auf der BoMll, Silllari'S, ^ mont««^üvi)chrn Grenze auf dem ^igten?«< /'"^ ^ vor dcr Nstlabucht gekgcmn W gentm' ^'^, ^ serner volle Amnestie für dic Insur-^bhnm'a u ^°"/ loll sich verpflichten, die zerstörten Mmtehrenl»/ letzteren wieder aufzubauen und den Subftstcnzmillel zu ge- ^lehr w '>, .°la "'^ dagegen die Flüchtlinge zur lu«g mack» 's" ^"'""^ bewegen. Die englische Rcgic-negriner wi/^? Ermittelnden Einfluß auf die Monte-zwischen Ce.' ' ^'^ kürten geltend. Am 4. d. wurden llärungcn ° ? ""^ Konstanlinopcl die forulellen Er-^ls inclM ?^"lcht. del.en zufolge der Waffenstillstand . D«s s..?^' ^ verlängert ist. icht eine P,„, '^° Amtsblatt vom «. d. M. ocrössenl-l°l»te Friek n^"'°" des Fürsten, mit welcher der er-uwion h^ ^ b verkündigt wird. In der Procla» V°"e diesell,^ ^°) die Beziehungen Serbiens zur . lnezllstll.x °^^"l wie vor dem Kriege. Der l.""fsen di^ ,.".?^ aufgehoben. Bis zum 12. März ,. lttbische,, ?">^en Truppen das ferbische Gebiet und Mlr Zithei' ,7"ppcn das türtische Gebiet. In fried. 3^ für den ^üderlicher «iebe solle man nun neue .. besonder.« 3!'^" fortschritt des Volles sammeln. 1. Iun, "^ verlängert da« Moratorium bis für den Zusammentritt des türli' V" «"f o n"*5 ^ '"f°lge der Verzögerung der ^Tulw.« c?'^' verschoben worden; ein Mani< ^'^^I^^derErüffnung dcsfelben vorangehen. ^ Tagesneuigkeiten. H^^n«!"/^^"« be« Mutlermorder« Huck. °n /"^"n«t L "'^' ""''^ Minuten nach 7 Uhr, wurde >m Rul" ^'ch ^^"2erichtSgebiiudee, abfeits von jener Stelle, vor "?^n, ^°""«c°lli gehängt wurde, dic Hiurichlmlg de« '" u!d ^^""d ^""^ ^^'" vollzog». Derselbe benahm ftch Elchen e t/^bcu mit der gleichen stupiden Gleichgillig- »eche^ ^ beiyj /° " °"^ unmittelbar nach begangenem Vcr- »eschi,f ^"dc^ ^'"' h„lls. zn^^e cr zur Hinrichtung doch erst 6t>st ^"ch^m "'^'° ""^ ^^ b°"° cr biö 5 Uhr morgen« bath ^ ^^l»,ll^ ^ "°ch M't bestem Nppelilc Kaff.e «nd ^ stlbn'^ ^ s.,,' ^"°us tine Messe gehurt und commnnicierl "°ln S "">> würd "'^ ^^^" Schrilles zum Galgen, eutlleidete ^°de«t^"^^tei N^/^"' "°^ ""l" ein Wort zu verlieren — ^?^° 'U li,.'!?"''^" "°ll» lurzem. aber energischem ^ei^ ^nl,' °ss«e«I^l«besiirderl. iUllond , °"e>ni,er i^/«" ^ " p "« « h ' sch e » M arsch ä ll e.) ^ber« j leljl hy^"' zur Zeit °l« ««lin in «elagtlung«. ^"'selben ^" Atlllte,,"!, n'"' ""^^"^ ^^°' ^"" Oberbefehl,. ^°"'jfhi "Nt hs^ ^'^ «°ch und wild immer noch von ö°!llr. .^" Generals,., ' "" ^ damal« erhielt, nämlich °ol, >0 V! 7« dem ^°^N Grase., u. Wrangel. Er bezieyl l^'e« ^'"l jtlh^j. '"lürelat ersich.lich. ein Einlommeu °uu > ei.,. !!'"""«ri«»l °"' "" "'"'""e lreie Wohnung und ?' s'tzt I'"° -ii"'°«" f.! ^' Fourastralionen. Dazu lommt ^ >'ch folgc„b" '"l ^'ll'ssr^lor und Schre.ber. Der Ge-. ^udpx. "Dienn,,.^ ' zusammen: Iii.000 M2rl Gehnlt. ^°Z. """sse zu b"?°" l°us we.ch.r °.,ch die Koste» sllr " t. >'" H)er ^^'"en si..d). 6000 M°rl „auß^rdcnt-^A)h ^'°M' ^ "' w°r«,,7 7"dm«rsch«U G:as v. Mo.tte. hat !>ub>">°"n> 3)/° ""°'°"'' "'"'ierte Amlew.h.mn«. tz ^'^0 w " E"scht.di°. 7""°7'"'"""' ^"«"le beziehe.,, """"tt^ °" ^«h «2 ^" '"' «ureaupers°n»l, 31M. 3l. ^ lV "" °chl F ' '"""er.e srcie Wohnungen, sceie« ^ .^ lin lz -s "°"lal,.ralwnett. >i d> Da« ' l^°"fi^ah.'"^'"" ^ "azu bimste ce einer «I, l ><3 en'" "N«ln f " «"'""«mischen Uuternehmung«gM^ ' ''^< ^°"lchr ??^ 7"" "er diese iedensalls^ ' """" « «ei d? ' ^"""'' '« welcher der l^emt. dch s„ u, tlnem besonderra Waggon der Pacificbahn einl»erich und Lchrcr«untN«Vilduns»anstall in Laibach erwirken, damit «il dem Vau «och iu dlefem Jahre bcgouncu werden konnte. (Venefiz: Borst el lung.) Zum Vortheile unjerer ebenso fleißigen als viel ver»eudt>»ren Ullistiu Frl. RofuHuemer, deren zahlreiche Leistungen in dcr Oper wie in der Operette sich im Laufe der Saison stet« det freundlichsten Vcifalls seitens de« PublilllMs crfleuleil, gclaugl morgen die beliebte Opeiettc „Iavotle oder da« ucue Nscheudrodl" zum lttzlenmale in d»rfer Saison zur Aufführung. Frau Direclrice Frihsche-Wagner, die von dem ihr widerfahrenen Unjallr bereit» wiederhergestellt ifi, wird wie bisher die Titelrolle slugeu; jene de« Herrn Direllor» Frlhsche hat dagegen Herr Weiß übernommen. — (3aib»cher «ollslüche.) Oonnlan den II. d.M. um 10 Uhr vormittag» findet »m stäol'schc» Rachssaale eine Ver-fammluna stall, in der die bishlr ,u«aealbeileten pr°°>,«r,. schen St»lu«eu de. verem« „^ib»«cr «oll.Mch." «ncc 422 Schlnßberathnng unterzogen und definitiv testiert werden sollen, um sodann einer hierauf einzuberufenden "" «^F tc 187? convcrtiert uud als solche verbucht 14.455 ^ ,. ll, iu Noten und ........ ^.41^°^ in Silber verzinslich, ^ ^ lc> zusammen.......... 22,»tt? st'A. ll Zu convertieren sind noch in Noten . . 2.676M ö' ^>/, ll und ...... 7..... H24,WL^^ in Silber verzinslich, , » 79 lc zusammen..........3.201M >>' «aibach, 7. Mllrz. Dle Durchschnilts-Preise M" auf dem heutigen Marlle, wie folgt: ^^_^-<^ Mtl.. w«z.. ^'^' st- lr. ft.j kr. ^-^^ Weizen pr.Hrltolit.------- 11 19 Vntter pr. «ilo ^ 2 < Korn „ ------- 7 20 Eier pr. Slilck " 7 ^ Gerste „ ------- 6 7 Milch pr. Liter "4^ Hafer „ ------- 4 33 NmdsMch pr. Mlo "48^^ Halbfrucht „-------- 7 65 Kalbfleisch , "ß0^^ Heiden „ -------- 7 - Schlueiiirslcilch ,' 5z-^ Hlrse „ ------- 617 schiipstllflnsch ,. 70^ »uluruh „------- 6 40 Hilyndel pr. Oma ^^^.^ G.däpfel 100 Kilo----------------Tauben „ ^lb"" Llnstu Hektoliter 13------------ Heu 100 Kilo - ^ h^ Erbsen .. 12------------ Stroh Fisolm „ 8------- H°lz. h«t" p^.°!" ^ <^ Riudsschmalz Kilo - 94____ Q.-Mtel ^ ^ ß- Schweineschmalz „— 85------- — weiches, ",,, '"^l^ Speck, fr.sch „ - 6«------- Wem.rotl).M>l!»t. ^^^ -- «cräuchert „ —/75 -/- , — weißer, "^-^ Mngetommene Fremde . Am 7. März. ^ ^^,,5 », Hotel Ttadt Wien. Negul, Wuu. - Nulliü. ^>«'' s ^«ump, Iattitsch Maria Ulld Slolovsly, Oottsch"' F<.s, »^ ^ Müll. - Zwetli, Ooerlellner. Divazza. ^ ^"B' 1 «fm., Verlin. — Schunlo mit Frau, AgraM. ,^, > hofer. Kfm., Hamburg. F v« hstel Elefant. Sgalizcr. Fabrilanl, Kubek, Ne'!',A^ fec, Vjm., Wien, - Zager. Ksm., Vrod. - M""' < marll. — Graf Gritti, Beuedig. ^< Mohren. Hopfgarlner, «auzeichner, Wien. ^^^--^ Theater. ^ß Heute: Zweite und letzte Gaslvoiflrllmig der b"'^ s^, z zösischen Luftgimnastilel des Mör. Dalieu wolla. ^ j.I> ,, , macht: Lr ijl nicht cifersilch liy. Luftsp'cl '^ 1 p Alexander lllz. Hierauf: Eigenfinu. Luftsp>" ^ R. «enedii. ^ >^ Zum lttzteumale: Iavolte^^^«^ ^ Meteorologische Veobachtungttl^5^ ,^ :i>3 -LZ" ^Z « -e ll ij 7U.M«. 719.7. -l-0.8 windstill Hee §«< ' 7. 2„N. 719.»o ^2.7 NW. schwach A> ,/ 9 „Ab. 720.4? -i-0.« MW. schwach! " " ^?/' ^ Morgen« und tagsüber Schneesllll, gelchl°!>^ ^ ^ abeud« Regen. Da« Tagesmittel dcr TeMp"" ^ ^ 13° unter dem Normals__________—-^^^«lllb^ ^ ! Verantwortlicher Redacteur: Ott 0 M »l ________________________^ .^ l"^ / iN^vs/>n^vi^i' Wlen, 6. März. (1 Uhr.) Von einer animierten Stimmung ist nicht zu berichten, und der Verkehr war nur in vereinzelten Sorten lebhaft; doch "" ^ <)vl1vllvkll^I)l. meist intact und haben auch einzelne Reprisen stattgefunden. ____. Gtld «La« Papierrente........6^95 63 '15 Silderrente........68— 68 2^ Voldrente.........74?ü 74 Ü0 Lose, 1839........264 — 2t<6 — » 1854........Ili« - 106 50 ^ I860........109 50 109 75 » 1860 (Fünftel) .... 11875 1>92b » 18<»4........182 — 132 l,0 Uug. PciimiM'Nnl......72 - 7225 «rr«l»«,i!..........18450 !K5 — Rudolfs.L.........igf/1 14 — Vritmienanllheu der Stadt Wi«u 94 50 95 D^uau-Restnlitruug«,Lolt . . 102 70 ^^3 — Domänm-P^dbriefe .... 142 bN 14350 Olfterreichische Schahscheiue . . VV25 U9 75 Ung. i?!!-ndiii,t!-«l':l.....9925 «975 Ulig. Schatzbou« vom I. 1874 9? 25 97 75 Nulehen d. Sladtgemnnde Wien «B. V.........85- 9550 «rnudenttaftn»«e-Vblia«ttsuen. Vllhmen..........10050 101 50 «iederüfteneich.......100 75 101 25 OaliutU..........84-75 85 25 «eld Wa« SiebenbUrytil.......7-60 72- Temesei Vllnat......72 25 72 '5 Ungarn..........7ö - 7550 Nttien von Vanten. ««ld N«t «n«l«,öfitrr. «anl.....7l 50 7175 Kcedlllluftalt........ 149 70 150 - Dlpositenbnnl....... 126 — 187 - Kret>«»nftall, ungar..... 128— 123 25 «elompte.Aliftalt...... 645— 650 - Amionalbaut....... 82tz — 827 — 0eft ' ' . . ^gl>' London, lange Sicht - ' . ' Pari« .....' ' ' Oelvi-rttn. <^ Kll9> ' 9^ Dukaten - - - - a O " ?i^ Napoleonsd'or . . " " 60/^ Deuische Reich«« 70 ^^Z, banlnoten - - ',,» 4ll " ..ü Silberguldm. - 1" - ..l/^,. Vrivatnotierung: <""° Nachtrag: U« 1 Uhr 30 Minuten notieren: Papierrent? 62 95 bi« 63 35. Gilberrente «7 9l) bi« 68 20. Ooldrente 74 70 bis 74 85. Kredit 150— b'« lbu« ' l ?t7b. iisnosn 1^260 bi« lAi'Sb. «»pole««« »«?'/, bis »88. Vilbn 11245 bt« 11V60. H